Pressemeldungen

Mittwoch, 13. Dezember 2017

Bilder und ihre Metadaten: Ausstellung in London

Die Ausstellung „Metadata: how we relate to images” wird am 9. Januar 2018 in der Lethaby Gallery eröffnet. Es handelt sich um eine gemeinsame Ausstellung des BMBF-finanzierten Projekts „Bilderfahrzeuge. Aby Warburg’s Legacy and the Future of Iconology“ und der Londoner Hochschule für Kunst und Design Central Saint Martins. Die Ausstellung läuft bis zum 3. Februar 2018.

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Freitag, 24. November 2017

Internationaler Forschungspreis geht an Hélène Miard-Delacroix

Am Abend des 23. November 2017 fand die Verleihung des Internationalen Forschungspreises der Max Weber Stiftung beim Historischen Kolleg in der Bad Godesberger Redoute statt. Mit der französischen Zeithistorikerin Hélène Miard-Delacroix wurde eine der international renommiertesten Deutschlandkennerinnen ihres Landes ausgezeichnet.

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Dienstag, 14. November 2017

Russland in Europa – Europa in Russland

Das Podium der Veranstaltungsreihe „Geisteswissenschaft im Dialog“ diskutiert am 30. November 2017 um 19:00 Uhr im Schlüterhof des Deutschen Historischen Museums (Berlin) die russisch-europäischen Beziehungen aus aktueller und historischer Perspektive.

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Freitag, 10. November 2017

Weiterer Schritt zur Verstetigung von DARIAH-DE getan

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sagt eine weitere Unterstützung von DARIAH-DE, der digitalen Forschungsinfrastruktur für die Geistes- und Kulturwissenschaften, zu. Dies soll ein weiterer Schritt für die Verstetigung von DARIAH-DE sein.

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Donnerstag, 02. November 2017

DHI Washington feiert offizielle Einweihung des neuen Regionalbüros GHI West in Berkeley - Außenstelle soll Forschungsnetzwerk zum spezifischen Wissen von Migranten aufbauen

30 Jahre nachdem es seine Türen in der amerikanischen Hauptstadt geöffnet hat, feiert das Deutsche Historische Institut Washington (DHI) die Ausweitung seiner Aktivitäten an die nordamerikanische Westküste. Das neue Regionalbüro, GHI West, baut ein Forschungsnetzwerk zu Migration und Wissen auf. Am 1. November 2017 wurde es mit der ersten Bucerius Lecture zu ebendiesem Thema offiziell eingeweiht. Festredner war Armin Nassehi, Professor für Soziologie an der LMU München und laut New York Review of the Books eine der „besonnensten intellektuellen Stimmen in Deutschland". Er referierte in Berkeley zu Vorurteilen gegenüber Migrantinnen und Migranten. Die Bucerius Lecture zu Migration und Wissen wird von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, einer der führenden gemeinnützigen Stiftungen in Deutschland, finanziert.

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