Pressespiegel

Dienstag, 24. Mai 2016

Où vont les visual studies?

André Gunthert rezensiert auf "L´image sociale. Le carnet de recherches d´André Gunthert" den Keynote-Vortrag "Unresolved Issues in the Conceptualization of the Image" von James Elkins. Dieser fand im Rahmen des Symposiums "Rethinking Pictures" vom 19. bis 20. Mai in Paris statt und wurde vom Deutschen Forum für Kunstgeschichte und Terra, Fondation for American Art organisiert.

Donnerstag, 19. Mai 2016

Fünf Deutschlande hat er gekannt

Nachruf auf den Historiker und Freund des DHI Washington Fritz Stern in der FAZ.

Montag, 09. Mai 2016

Arndt Weinrich zu Gast bei France Culture

Arndt Weinrich, wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Paris, war am 29. April 2016 zu Gast in der Sendung "La fabrique mondiale de l’histoire" von Emmanuel Laurentin auf France Culture. Anlässlich der Gedenkfeiern an die Schlachten von Verdun und an der Somme im Jahr 1916, legte er dar, inwiefern sich die Kriegserfahrungen der deutschen und französischen Soldaten unterschieden – den gemeinsamen Gewalterfahrungen eines totalen und industriellen Krieges zum Trotz. Die Sendung fand in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift "L’Histoire" statt.

Dienstag, 26. April 2016

Die unerzählte Geschichte vom Ende des Kalten Krieges

Interview mit Matthias Uhl (DHI Moskau) über die Auswirkungen der Tschernobyl-Katastrophe auf das sowjetische Raketenspähsystem in der ZEIT Online.

Mittwoch, 20. April 2016

Stalin. New Biography of a Dictator

Auf HSozKult rezensiert Bernd Bonwetsch vom DHI Moskau das Buch "Stalin. New Biography of a Dictator" von Oleg Chlewnjuk. Bonwetsch lobt die Kenntnisse des Autors über die zugänglichen archivalischen und publizierten Quellen sowie die vorhandene Memoirenliteratur. Grundsätzliche Defizite sieht er in der fehlenden Quellenlage der Sitzungen des Politibüros oder Besprechungen bei Stalin, die nur durch Beschlussprotokolle belegt werden können.

Mittwoch, 13. April 2016

P. Rudling: The Rise and Fall of Belarusian Nationalism

Felix Ackermann vom DHI Warschau rezensiert auf HSozKult das Buch des schwedischen Historikers Per Anders Rudling über die Entstehungsgeschichte des belarussischen Staates. Ackermann benennt die Herausarbeitung der nachhaltigen Kontextualisierung der belarussischen Staatsgründung ab 1918 und die strikte Demystizierung als gelungen, wohingegen die Zeit ab 1931 noch aufzuarbeiten sei.

Mittwoch, 13. April 2016

Wissen auf der Flucht. Deutsche Akademikerinnen und Akademiker im Ausland, 1933-45

Lisa Gerlach vom Georg-Eckert-Institut – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung, Braunschweig berichtet auf HSozKult über diese Konferenz, die am 17. Dezember in Berlin stattfand. Ziel der Veranstaltung war eine kritisch-historische Analyse der aktuellen Flüchtlingsproblematik, die vor dem Hintergrund der aktuellen Problemlage ein Bewusstsein für die Ambivalenz akademischer Flüchtlingshilfe und damit verwobener Integrationsprozesse schaffen sollte. Die Referenten verwiesen auf das große Potenzial, das in einer Zusammenarbeit dieser großen Zahl von eingesessenen und eingereisten Wissenschaftler/innen liege.