histocamp – Das BarCamp für alle, die an und mit Geschichte arbeiten

Tuesday, 24. November 2015

Raus aus dem Archiv, rein ins digitale Zeitalter: Beim histocamp sprechen Menschen, die an und mit Geschichte arbeiten, über aktuelle Forschungs- und Vermittlungsmethoden der Geschichtswissenschaft. Mitgetwittert wird am 27. und 28. November 2015 unter #histocamp.

Historikerinnen und Historiker – das sind doch die in den verstaubten Archiven? Die sich nur manchmal ein Tweed-Sakko überwerfen, um sich auf akademischen Konferenzen auszutauschen? Nicht ganz, denn mittlerweile hat auch in der Geschichtswissenschaft die Digitalisierung Einzug gehalten. Was bedeutet das für die Forschung und ihre Methoden? Ändert sich dadurch die Art und Weise, wie Geschichte anschaulich und spannend vermittelt werden kann? Und ergeben sich daraus neue Berufsaussichten für Absolventinnen und Absolventen?

Für diese und ähnliche Fragen gibt es das histocamp (@histocamp) am 27. und 28. November 2015 im Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung (@FEShistory). Unter dem Hashtag #histocamp können alle Interessierten über Twitter mitdiskutieren oder Fragen stellen. Zusätzlich gibt es auf dem histocamp-Blog einen Livestream. Am Freitagabend können die Teilnehmenden bei einem Schwarm-Tweetup im Haus der Geschichte Bonn (@hdg_museen) digitale Geschichtsvermittlung ganz praktisch miterleben.

 Die Veranstaltung ist als BarCamp konzipiert. Bei diesem Format wird das Programm erst am Tag des Zusammentreffens gemeinsam entworfen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen zusammen und wer möchte, bietet eine Session an. Das Plenum stimmt ab, ob und wann das Thema besprochen wird. Erste Vorschläge für Sessions sind bereits eingegangen und können im Blog eingesehen werden. Die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich an alle, die an und mit Geschichte arbeiten – in der Uni, in der Schule, im Museum, im Archiv, in der Bibliothek, im Heimatverein, analog oder digital.

Das histocamp wird vom Verein Open History e. V. (@OpenHistory_eV) zusammen mit dem Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung (@FEShistory), der Max Weber Stiftung (@webertweets) und der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (@hdg_museen) durchgeführt. Medienpartner sind Bundesstadt.com (@bundesstadt) und das Wissenschaftsportal L.I.S.A. der Gerda Henkel Stiftung (@PortalLISA).


Kontakt und Anmeldung für Pressevertreter:

Open History e.V.
Peralohstr. 24
81737 München

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