Datenbanken für die Mediävistik und die Renaissance in Forschung und Lehre

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Historikertag 2012; Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD); Verband der Geschichtslehrer Deutschlands (VGD)

Datenbanken zu Personeninformationen etablieren sich zusehends als Forschungsinstrument in den Geschichtswissenschaften. Meist aus Personenindizes oder aus Regestenausgaben entwachsen, entfalten sich digitale Informationssammlungen von dem Status des funktionalen Nebenprodukts zu ergiebigem Forschungsmaterial. Beispielhaft demonstriert wurde dies in der Sektion „Datenbanken für die Mediävistik und die Renaissance in Forschung und Lehre“ auf dem Historikertag 2012 in Mainz, welche von MICHAEL MATHEUS (Rom), HEDWIG RÖCKELEIN (Göttingen) und RAINER C. SCHWINGES (Bern) geleitet wurde und am 27. September stattfand. Der folgende Bericht möchte vorrangig die Besonderheiten der Datenbanken beleuchten und die damit verbundenen Fragen diskutieren. Die Fallbeispiele aus der Forschung sollen ebenfalls besprochen, jedoch nicht inhaltlich beurteilt werden.

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