Call for Papers: Rhythmen und Resonanzen. Tönende Objekte im Mittelalter

Bewerbungsschluss: 15. Januar 2022

Tagung am Deutschen Forum für Kunstgeschichte – DFK Paris (und online)
19.–20. Mai 2022

Organisiert von Philippe Cordez (Deutsches Forum für Kunstgeschichte – DFK Paris), Rebecca Müller (Universität Heidelberg) und Joanna Olchawa (Goethe-Universität Frankfurt am Main)

Die interdisziplinäre Tagung ist Objekten der mittelalterlichen Zeit gewidmet, die Musik, sich wiederholende Klänge oder Töne erzeugen – wie Glocken und Orgeln, Musikinstrumenten und tönenden Automaten, bis zu Münzen in der Börse. Auch soll gefragt werden, wie solche Klänge ein ‚Echo’ in Ornamenten, Bildern oder Texten finden. Wie ist dabei das Verhältnis von Objektklang zum Sehen, zur Berührung, zu anderen Sinnen, zur Stimme und zur Narration zu beschreiben und zu verstehen? Wie werden Klänge in Objekte und Architekturen durch Bewegungen und Rituale gestaltet, inszeniert und rezipiert? Welche Intentionen und Bedeutungen werden auf diese Weise vermittelt?

Vorschläge aus der Kunst- und Literaturgeschichte, Geschichts- und Musikwissenschaft sowie Kulturanthropologie oder Bereichen der Sound History und den Sensory Studies richten Sie bitte als Exposé im Umfang von maximal einer Seite bis zum 15. Januar 2022 an pcordez(at)dfk-paris.org,  r.mueller(at)zegk.uni-heidelberg.de und olchawa(at)kunst.uni-frankfurt.de

Die vollständigen Informationen finden Sie in folgendem Dokument.