Max-Weber-Stiftung Stellenangebote/Stipendien http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen.html Max-Weber-Stiftung Stellenangebote/Stipendien de © Max-Weber-Stiftung Mon, 14 Jun 2021 00:07:21 +0200 Mon, 14 Jun 2021 00:07:21 +0200 TYPO3 EXT:news news-7465 Thu, 10 Jun 2021 10:08:04 +0200 Ausschreibung: Studentische oder Wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d) (Geschäftsstelle) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/studentische-oder-wissenschaftliche-hilfskraft-mwd-geschaeftsstelle-bonn.html Bewerbungsschluss: 20. Juni 2021 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn-Bad Godesberg zum nächstmöglichen Zeitpunkt und befristet bis Ende Oktober

eine studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d).

Die Max Weber Stiftung (www.maxweberstiftung.de) unterhält elf Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen in 15 Ländern. Weltweit werden rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt und zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert.

Im Referat Haushalt, Personal und Recht muss der nächste vierjährige Gleichstellungsplan der MWS vorbereitet werden. Dazu müssen die nötigen Daten erhoben und statistisch aufbereitet werden und schließlich auf Grundlage dieser Erkenntnisse der Maßnahmenteil des Plans weiterentwickelt werden. Die Arbeit erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten der MWS und dem Referatsleiter. Der Plan ist im Oktober abzuschließen, um danach vom Stiftungsrat beraten und beschlossen zu werden. Daneben sind im Referat Unterstützungsleistungen bei Arbeitsspitzen einzelner Drittmittelprojekte zu erbringen.

Was müssen Sie können?

  • Sie haben solide Kenntnisse der Grundlagen der Statistik sowie große Sicherheit und Erfahrung mit Excel.
  • Sie arbeiten strukturiert, selbständig und termintreu. Mit vertraulichen Personaldaten gehen Sie absolut verlässlich um.
  • Sie analysieren Daten und Sachverhalte sorgfältig und differenzieren stets transparent zwischen statistisch belegter Erkenntnis und verbleibender Unschärfe sowie zwischen rechtlichen Vorgaben und politischen Zielen.
  • Sie verfassen Texte, die inhaltliche Präzision und sprachliche Eleganz vereinen.

Was bieten wir?

  • Spannende Aufgaben und tiefe Einblicke in eine Wissenschaftsorganisation anhand eines Querschnittsthemas, das weit mehr als Personalverwaltung ist.
  • Bis zu 19 Wochenstunden mit flexibler Zeiteinteilung.
  • Vergütung nach den Richtlinien der TdL (Bachelorstudierende 11,05 €/h, Masterstudierende 12,84 €/h, Promotionsstudierende 17,44 €/h).

Die MWS fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Dr. Bernhard Roscher (roscher(at)maxweberstiftung.de und Tel. 0228/37786-12) zur Verfügung.

Ihre Bewerbung reichen Sie bitte bis zum 20. Juni 2021 über bewerbung(at)maxweberstiftung.de ein. Die Auswahlgespräche finden voraussichtlich am Nachmittag des 24. Juni statt.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7458 Mon, 07 Jun 2021 15:48:15 +0200 Ausschreibung: Studentische oder Wissenschaftliche Hilfskraft (w/m/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/shk-whk-dhip.html Bewerbungsschluss: 4. Juli 2021 Das Deutsche Historische Institut Paris sucht zum 1. September 2021 eine studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft (10 Stunden/Woche).

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) ist Teil der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS). Das Institut arbeitet unter den Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen, westeuropäischen und afrikanischen Geschichte und nimmt eine führende Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein.

Die Ausschreibung richtet sich an deutsche Studierende und Promovierende der Geschichte oder Kunstgeschichte in Paris, denen ermöglicht wird, studienbegleitend für den Direktor des DHIP zu arbeiten. Das Tätigkeitsfeld umfasst hauptsächlich die Betreuung einer Bilddatenbank, Korrekturarbeiten und Recherchen. Stilsicherheit im Deutschen wird vorausgesetzt; gute Kenntnisse des Französischen und des Englischen ebenso.

Die Arbeitszeit beträgt 10 Stunden pro Woche, wobei die Arbeitszeiten mit Rücksicht auf Lehrveranstaltungen individuell festgelegt werden. Bitte beachten Sie, dass das Studium an französischen Universitäten in der Regel zeitaufwendig ist. Prüfen Sie daher, ob Sie die notwendigen Kapazitäten haben, studienbegleitend zu arbeiten.

Es handelt sich um eine befristete Stelle für das akademische Jahr, der genaue Zeitraum kann nach Verhandlung festgelegt werden.

Über Ihre Tätigkeit hinaus wird Ihnen ermöglicht, am Betrieb des DHIP teilzunehmen und umfassende Einblicke in die Arbeit eines wissenschaftlichen Auslandinstituts zu gewinnen.

Die Max Weber Stiftung und das DHIP fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Der Arbeitsort ist Paris. Die Bezahlung richtet sich nach den Richtlinien der Tarifgemeinschaft deutscher Länder über die Arbeitsbedingungen der wissenschaftlichen und studentischen Hilfskräfte. Zur Vergütung gibt Frau Judith Mirschberger (jmirschberger@dhi-paris.fr) Auskunft. Für inhaltliche Fragen steht Herr Prof. Dr. Thomas Maissen (tmaissen@dhi-paris.fr) zur Verfügung.

Bewerbungen (Anschreiben, Lebenslauf, Notenspiegel der bisherigen Studienleistungen bzw. Abschlusszeugnis, Adresse einer Referenzperson sowie ein Exemplar Ihrer letzten wissenschaftlichen Haus- oder Abschlussarbeit) richten Sie bitte ausschließlich per Mail (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 4. Juli 2021 an den Direktor des DHIP, Herrn Prof. Dr. Thomas Maissen (bewerbung@dhi-paris.fr).

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7457 Mon, 07 Jun 2021 15:38:23 +0200 Ausschreibung: Mitarbeiter/in für den Bereich Veranstaltungsmanagement (w/m/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-mitarbeiter-in-veranstaltungsmanagement-dhip.html Bewerbungsschluss: 4. Juli 2021 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHI Paris), ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, sucht zum 1. September 2021 oder nach Vereinbarung eine/n Mitarbeiter/in für den Bereich Veranstaltungsmanagement.

Es handelt sich um eine auf etwa acht Monate befristete Position (CDD) im Rahmen einer Mutterschutz- und Elternzeitvertretung. Die Anstellung erfolgt in Vollzeit (37 Stunden/Woche).

Das Deutsche Historische Institut Paris arbeitet unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nimmt eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind Digital Humanities und die Geschichte Afrikas. Das Institut veranstaltet jedes Jahr rund 100 wissenschaftliche Konferenzen, Vorträge und Workshops als Präsenzveranstaltung oder im digitalen Format.

In der Abteilung Veranstaltungsmanagement suchen wir Ihre Mitarbeit u.a. für die folgenden Aufgaben:

  • Beratung des/der federführenden Wissenschaftler/in bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen inkl. Budgetplanung, 
  • kompetente Ansprechfunktion für unsere Referierenden und Teilnehmenden vor, während und nach einer Veranstaltung (Reiseplanung, Vortragsvorbereitung etc.) sowie im virtuellen Veranstaltungsraum,
  • Koordination des Event-Teams bestehend aus fünf Personen in Absprache mit der Abteilungsleitung (u.a. Erstellen der Einsatzpläne und Vorbereitung der monatlichen Teamsitzung),
  • Raumvergabe und Festlegen der jeweiligen Saalkonfiguration inkl. Saaltechnik,
  • Einholung von Angeboten und Organisation von Hotelunterbringungen und des Caterings,
  • Buchung und Einweisung von Dolmetschenden und Tontechniker/innen,
  • Prüfung von Rechnungen und Reisekostenerstattungen, Unterstützung der Abrechnung,
  • allgemeine Bürotätigkeiten und Ablage.

Wir erwarten:

  • einschlägige Erfahrung in der Organisation und Umsetzung von wissenschaftlichen Veranstaltungen (in Präsenz und in digitalen Formaten),
  • Kommunikationsstärke und sicheres Auftreten,
  • selbstständiger Arbeitsstil, verbunden mit einer strukturierten und sorgfältigen Arbeitsweise sowie in zupackender und lösungsorientierter Art,
  • sehr gute Französisch- und gute Deutschkenntnisse,
  • Erfahrungen im Bereich Veranstaltungstechnik (inkl. Videokonferenzsysteme),
  • Bereitschaft für flexibles Arbeiten (Betreuung von Abendveranstaltungen),
  • Erfahrungen im Umgang mit öffentlichen Einrichtungen in einem internationalen Umfeld von Vorteil,
  • routinierter Umgang mit MS‐Office Programmen,
  • Teamgeist, Flexibilität und Einsatzbereitschaft.

Wir bieten:

  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris,
  • teamorientiertes Arbeiten in einem kollegialen Umfeld,
  • eine Bezahlung nach dem Vergütungsschema der Deutschen Botschaft Paris für französische Arbeitsverträge (»lokal Beschäftigte«), bei entsprechender Voraussetzung in der Entgeltgruppe M4 (brutto ab 3.174,- Euro monatlich, unter Anwendung des deutsch-französischen Doppelbesteuerungsabkommens: bei deutscher Staatsangehörigkeit Besteuerung in Deutschland),
  • Zusatzleistungen des Arbeitgebers: Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsversicherung, Restaurantschecks.

Die Max Weber Stiftung und das DHIP fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Der Arbeitsort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Bei Fragen zum Tätigkeitsbereich, der Vergütung oder der Vereinbarkeit von Familie und Beruf kontaktieren Sie bitte unsere Verwaltungsleiterin und Abteilungsleiterin Veranstaltungsmanagement Judith Mirschberger (jmirschberger@dhiparis.fr).

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über Sprachkenntnisse) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 4. Juli 2021 an Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung@dhi-paris.fr. Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 19. Juli 2021 stattfinden.

Version francaise

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7456 Fri, 04 Jun 2021 11:47:46 +0200 Ausschreibung: Direktor/in (w/m/d) (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-direktorin-wmd-ooi.html Bewerbungsschluss: 23. Juli 2021 Die Max Weber Stiftung -  Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für die Leitung ihres Orient Instituts Beirut (OI Beirut) zum 1. Oktober 2022 eine/n neue/n Direktorin/Direktor.

Die Amtszeit beträgt fünf Jahre. Einmalige Wiederbestellung ist möglich. Die Position wird bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen analog Besoldungsgruppe W 3 BBesG zzgl. Auslandsbezüge vergütet.

Der Direktor/die Direktorin ist für die wissenschaftliche Arbeit und die Verwaltung des Instituts verantwortlich. Er/sie konzipiert und leitet die Forschungsvorhaben des Instituts und die sonstigen zur Erfüllung der Aufgaben erforderlichen Maßnahmen. Er/sie vertritt das Institut nach außen und pflegt die Kontakte zu wissenschaftlichen Einrichtungen in der Region.
 

Voraussetzungen für die Bewerbung sind: 

  • Habilitation oder eine gleichwertige Qualifikation in Arabistik, Iranistik, Islamwissenschaft, Semitistik, Wissenschaft vom Christlichen Orient, oder verwandten, regional bezogenen kultur- und sozialwissenschaftlichen Fächern;
  • einschlägige Publikationstätigkeit;
  • Erfahrung in der Region;
  • einschlägige Sprachkenntnisse;
  • Kompetenzen in der Wissenschaftsorganisation;
  • Organisations-, Diversity- und Führungskompetenz sowie Teamfähigkeit.
  • Erfahrung in der Einwerbung und Leitung von drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten.

Die Max Weber Stiftung strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen in Leitungsfunktionen an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis mit Kennzeichnung drei besonders aussagekräftiger Publikationen, davon mind. eine Monographie, die mitgeschickt werden sollen [in elektronischem Format]) sowie eine ca. fünfseitige Darstellung der anvisierten Institutskonzeption sind per Email als pdf-Dateien bis zum 23. Juli 2021 zu richten an:

Max Weber Stiftung
z. Hd. der Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirats des OI Beirut, Prof. Dr. Claudia Derichs
bewerbung(at)maxweberstiftung.de

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7452 Wed, 02 Jun 2021 16:44:40 +0200 Ausschreibung: IT-Manager/in (w/m/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/it-manager-in-w-m-d-a-dhip.html Bewerbungsschluss: 20. Juni 2021 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP), ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine IT-Managerin / einen IT-Manager.

Das Deutsche Historische Institut Paris arbeitet unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nimmt eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind Digital Humanities und die Geschichte Afrikas.

   

Ihre Aufgaben:

  • Verwaltung und Weiterentwicklung der gesamten IT-Infrastruktur,
  • Administration von Windows- und Thin-Client-Arbeitsplätzen, Server sowie USV und Klimatisierung im Serverraum, Netzwerkinfrastruktur, Druckern, Telefonanlage, Videokonferenzanlage,
  • Konzeptentwicklung, Planung und Durchführung von IT-Projekten,
  • Spezifische Verwaltungsaufgaben im Bereich der IT (z.B. Dokumentationen, Beschaffungs- und Vergabeverfahren, Inventarisierung, Lizensierung, Betreuung von IT-Praktikantinnen und -Praktikanten)
  • First-Level-Support (IT-Ausstattung, Softwarepakete, Veranstaltungstechnik),
  • Technischer Ansprechpartner gegenüber Dienstleistern,
  • Teilnahme am Arbeitskreis IT der Stiftung (Arbeitssprache: Deutsch und/oder Englisch).

   

Ihr Profil:

  • abgeschlossene technische Ausbildung oder Studium der Informationstechnologie o.ä.; einschlägige Berufserfahrung erwünscht, vorzugsweise in der Verwaltung von IT-Infrastrukturen (wenn möglich eines Forschungsinstituts),
  • Erfahrungen mit folgenden Systemen/Softwarelösungen:
    • Microsoft Windows Client- und Serverbetriebssysteme, Linux Server, Terminalserver
    • Virtualisierung VMWare,
    • Storage und Backup (Veeam)
    • CRM (idealerweise CAS genesisWorld), Exchange Messengerdienste, Antivirus, ownCloud, SQLServer, Postgres, Apache, PHP, …,
    • Videokonferenzsysteme,
  • Erfahrungen im Bereich von LAN- und WLAN-Infrastrukturen
    • Firewalls und Netzwerkswitche, VPN, IP Telefonie,
    • AD, DHCP, DNS, WSUS, syslog u.a.
  • Freude an der Arbeit in internationaler Umgebung und Bereitschaft zur Mitarbeit im IT-Arbeitskreis der Max Weber Stiftung,
  • ausgeprägte Servicebereitschaft und Verständnis für die Belange der Anwenderinnen und Anwender,
  • selbständige, leistungsbereite und verantwortungsbewusste Arbeitsweise,
  • Deutsch oder Französisch als Muttersprache und solide Grundkenntnisse der anderen Sprache (mit der Bereitschaft, sich weitere Kenntnisse zügig anzueignen; Sprachkurse können angeboten werden) sowie gute Englischkenntnisse.

   

Wir bieten entsprechend der Ausbildung und Erfahrung:

  • Autonomie und einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz an einem außergewöhnlichen Ort im Herzen von Paris,
  • eine Bezahlung nach dem Vergütungsschema der Deutschen Botschaft Paris für französische Arbeitsverträge (»lokal Beschäftigte«), bei entsprechender Voraussetzung in der Entgeltgruppe G3 (brutto ab 3.768 Euro monatlich, unter Anwendung des deutsch-französischen Doppelbesteuerungsabkommens: bei deutscher Staatsangehörigkeit Besteuerung in Deutschland),
  • Zusatzleistungen des Arbeitgebers: Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsversicherung, Restaurantchecks, Möglichkeit regelmäßiger Fortbildungen im Arbeitsbereich.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Max Weber Stiftung und das DHIP fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Qualifizierte Frauen sind deshalb nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt. Wir empfehlen Ihnen bei Unsicherheiten oder Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsinstitut Kontakt mit unserer Verwaltungsleiterin, Frau Judith Mirschberger (jmirschberger(at)dhi-paris.fr), aufzunehmen.

Bei Fragen zum Stellenprofil gibt Ihnen Herr Patrick Tropée unter ptropee(at)dhi-paris.fr gern Auskunft.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 20. Juni 2021 an Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung(at)dhi-paris.fr.
Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 29. Juni 2021 stattfinden.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7429 Thu, 20 May 2021 10:15:00 +0200 Ausschreibung: Referentin/Referent (w/m/d) für das europäische Infrastrukturprojekt OPERAS (Geschäftsstelle der MWS) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-referent-in-w-m-d-fuer-operas-ger.html Bewerbungsfrist: 4. Juni 2021 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn ab dem 1. Juli 2021 eine Referentin/Referenten (m/w/d) im Umfang bis 60% für das europäische Infrastrukturprojekt OPERAS

Die MWS ist eine Wissenschaftseinrichtung in der Form einer rechtsfähigen, bundesunmittelbaren Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern elf Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros sowie in Bonn eine gemeinsame Geschäftsstelle. Weltweit werden rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Seit 2017 ist die MWS in führender Position bei der EU-geförderten Forschungsinfrastruktur OPERAS engagiert. Damit ist sie am Aufbau einer forschungsgetriebenen Infrastruktur für die Geistes- und Sozialwissenschaften im europäischen Forschungsraum beteiligt. Diese Aktivitäten bedürfen einer Anbindung an die sich derzeit sehr dynamisch entwickelnden Forschungsinfrastrukturen in Deutschland. Für eine stärkere Vernetzung der europäischen Infrastrukturen mit der deutschen Forschungslandschaft setzt sich seit Oktober 2020 das BMBF-geförderte Projekt OPERAS-GER ein. Für die Wahrnehmung der hier anfallenden Aufgaben suchen wir im Rahmen einer Elternzeitvertretung eine Referentin/einen Referenten in der Geschäftsstelle der MWS in Bonn (TVöD Entgeltgruppe 13) für die Zeit vom 1. Juli 2021 bis 31. Juli 2022 im Umfang von bis zu 60%.

Welche Aufgaben erwarten Sie?

  • Sie entwickeln die bestehende Kommunikationsstrategie weiter, um die Services in OPERAS der deutschen User Community nahezubringen, ein entsprechendes OPERAS-Netzwerk in Deutschland zu begründen und weitere Mitglieder für OPERAS zu gewinnen.
  • Sie identifizieren unterschiedliche Akteure und Anwendungsszenarien für die auf EU-Ebene entwickelten Dienste und kontaktieren sie.
  • Sie nehmen die Rückmeldungen und auch die Bedarfe aus der deutschen Forschungslandschaft auf und vermitteln Sie in die OPERAS-Community.
  • Sie organisieren Workshops und Webinare, um OPERAS und seine Services bekannt zu machen.
  • Sie vertreten die auf EU-Ebene entwickelten Services auf Konferenzen und Workshops in Deutschland; komplementär dazu nehmen Sie für deutsche Belange an Veranstaltungen auf europäischer Ebene teil.
  • Sie koordinieren die Aktivitäten eines Blogs und eines Twitterkanals.
  • Sie dokumentieren Ihre Arbeit und reflektieren sie in Veröffentlichungen in diversen Formaten.

Ihr Profil?
Voraussetzungen:

  • ein überdurchschnittlicher wissenschaftlicher Abschluss (Master oder Promotion) in einem geistes-, sozial-, bibliotheks- oder informationswissenschaftlichem Fach (gerne mit Digital Humanities-Ausrichtung)
  • exzellente Kommunikationsfähigkeit, gute Ausdrucksfähigkeit im Deutschen, Präsentationserfahrung, Organisationsfähigkeit
  • Erfahrung in der Handhabung sozialer Medien im wissenschaftlichen Umfeld (Blogs, Twitter, Facebook)
  • gute Kenntnisse im Bereich der Bildbearbeitung und Layout, z.B. über Indesign, Photoshop oder Illustrator
  • gute Kenntnisse in den Methoden und Konzepten der Digital Humanities, besonders beim digitalen Publizieren, ebenso im Bereich Open Science
  • Bereitschaft zu häufigen Dienstreisen, v.a. in Deutschland, teilweise im europäischen Ausland
  • sichere Englischkenntnisse in Wort und Schrift, vergleichbar dem Niveau von C1.

Wünschenswert:

  • nachgewiesene Erfahrung im Management von Forschungs- oder Infrastrukturprojekten, möglichst mit Konzeptionierungs- und Koordinierungsaufgaben
  • Grundkenntnisse der IT, etwa in den Bereichen Webtechnologien, X-Technologien und Softwarearchitekturen
  • Grundkenntnisse in Bibliotheks- und Informationswissenschaften, etwa über Metadaten, Metriken, Retrieval- und Discovery-Systeme.

Was wir bieten:

  • Abwechslungsreiche, anspruchsvolle und eigenständige Tätigkeit in einem dynamischen und interdisziplinären Umfeld
  • Kollegiale Zusammenarbeit und Austausch in einem sympathischen Team
  • Möglichkeit zum Erwerb eines Jobtickets für den VRS

Die MWS fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 10. oder 11. Juni 2021 stattfinden, angesichts der pandemiebedingten Hygienemaßnahmen höchstwahrscheinlich mittels einer Videoschalte. Bei Verhinderung an diesen Terminen weisen Sie bitte schon in der Bewerbung darauf hin. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Dr. Michael Kaiser (kaiser(at)maxweberstiftung.de und Tel. 0228/37786-24) zur Verfügung. Ihre Bewerbung reichen Sie bitte bis zum 4. Juni 2021 unter folgender Emailadresse ein:
operas-ger-bewerbungen(at)maxweberstiftung.de

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7423 Wed, 19 May 2021 12:21:45 +0200 Call for Papers: Die ungleiche Entwicklung der Regionen: Das "jüngere Europa" im trans- und interkontinentalen Netzwerk http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-die-ungleiche-entwicklung-der-regionen.html Bewerbungsschluss: 15. September 2021 Tagung des Deutschen Historisches Instituts Warschau, DHI-Außenstelle Prag und des Centre for Medieval Studies, Prague. Prag, 4.-6. November 2021

Die ungleiche Entwicklung ist als Kluft zwischen den hochentwickelten, industrialisierten Ländern und den agrarischen, vorwiegend Primärprodukte erzeugenden Ländern definiert. Dabei weisen Historiker schon seit Jahren darauf hin, dass die auf der Welt herrschende Ungleichheit aus Strukturgegebenheiten erwächst, die sich sehr langsam herausbilden und ebenso langsam verwischen (F. Braudel). Sie sind demzufolge nicht erst die Konsequenz der Industriellen Revolution, sondern begegnen durchaus in vormodernen Gesellschaften.

Wie aber entstehen Ungleichheiten und in welchen Bereichen kommen sie zum Ausdruck? Sind sie das Ergebnis einer Ungleichzeitigkeit der Entwicklung zwischen verschiedenen Regionen, die teilweise durch geografische Gegebenheiten (Ungunsträume) bedingt ist, und somit eine Konstante der vorindustriellen Gesellschaften? Oder wurden sie erst durch die Interaktionen und Konfrontationen mit ökonomisch und technologisch fortschrittlicheren Strukturen erzeugt? In diesem Falle wären die Ungleichheiten durch äußere Faktoren zustande gekommen.

Ausgangspunkt der Konferenz ist die Erkenntnis, dass das „jüngere Europa“ (J. Kłoczowski), das im Kern mit Ostmitteleuropa identisch ist, aber in einigen Phasen des Mittelalters den Balkan und die Rus’ einschließt und bis nach Skandinavien ausgreift, bereits seit dem frühen Mittelalter in kontinentale und interkontinentale Interaktionsnetzwerke einbezogen war. Dabei erreichte der Verflechtungsgrad im nordwestlichen Eurasien bereits im 9. und 10. Jahrhundert beachtenswerte Dimensionen. Besonders zwischen etwa 900 und 950 liefen die Silberminen in Usbekistan auf Hochtouren, um die Märkte vom Ural bis an den keltischen Rand im Atlantik und von der Krim bis Mittelschweden zu bedienen.

Dabei bestand die Qualität der Interaktionen nicht allein darin, dass Edelmetalle und Güter kommerzielle Kreisläufe stimulierten. Für die entstehenden Dynastien zu jener Zeit bildete Fernhandel (neben Tributen und Beutegut) die fiskalisch-ökonomischen Grundlagen ihrer Herrschaft. Parallel konvertierten die Eliten der entstehenden Staaten zum Christentum in lateinischer wie orthodoxer Version. Vom 12. bis 15. Jahrhundert fand dann eine tiefgreifende Transformation der Gesellschaft und Kultur statt, die sich in der zunehmenden Entstehung von Städten mit Bürgerrechten, der Neubesiedlung des Landes mit freien Bauern, im Burgenbau, in der Entwicklung des Urkundenwesens, schließlich in der Gründung von Klöstern und Universitäten niederschlug. Dieser Kompetenztransfer erfolgte nun grundsätzlich von West nach Ost. Im späten 14. und 15. Jahrhundert führten die osmanischen Feldzüge zur Eroberung weiter Teile des Balkans, was einen Peripherisierungsprozess dieser Region einleitete.

Das wirft die Frage auf, inwieweit und in welchen regionalen Bezügen die bereits bestehenden gesellschaftlichen und ökonomischen Entwicklungsunterschiede im 9. – 16. Jahrhundert durch Vernetzungen und Interaktionen vertieft oder – im Gegenteil – nivelliert wurden.

Die Analyse verschiedener Einzelaspekte soll auf der Konferenz anhand ausgewählter Indikatoren und in vergleichender Perspektive erfolgen. Hierzu gehören folgende Bereiche:

  • Handel und Warenproduktion;
  • Monetarisierung und Kommerzialisierung;
  • Herrschaft und Landgemeinde;
  • Städte und Bürgerrechte;
  • Stellung der Bauern;
  • Universitäts- und Klosterbildung;
  • Imaginierte Ungleichmäßigkeit und Ungleichzeitigkeit des Gleichzeitigen

Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch. Reise- und Unterkunftskosten werden von den Organisatoren übernommen.

Bitte senden Sie einen Themenvorschlag mit einem Abstract (max. 1 Seite / 2000 Zeichen) auf Deutsch oder Englisch bis zum 15. September 2021 an adamczyk@dhi.waw.pl

PD Dr. Dariusz Adamczyk (Deutsches Historisches Institut Warschau)

]]>
Stellenausschreibungen
news-7422 Wed, 19 May 2021 11:58:56 +0200 Ausschreibung: Studienkurs Rom 2021 http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/studienkurs-dhirom-2021.html Bewerbungsschluss: 23. Juni 2021 Studienkurs Rom 2021

Das Deutsche Historische Institut in Rom (DHI Rom) führt vom 5. (Anreisetag) bis zum 14. September 2021 (Abreisetag) für fortgeschrittene Studenten/innen (vorzugsweise mit Bachelor-Abschluss) und Doktoranden/innen der Fächer Geschichte und Musikgeschichte einen Studienkurs durch. Dabei geht es um die Verbindung der Geschichte Roms vom Frühen Mittelalter bis in die Zeitgeschichte mit Grundfragen beider Disziplinen.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Die Zahl der Teilnehmer/innen ist begrenzt. Erwartet wird die Übernahme eines Referats, dessen Thema bei Zusagebescheid vom DHI vorgeschlagen wird. Das Deutsche Historische Institut übernimmt die Kosten der Unterbringung und gibt einen pauschalen Unkostenbeitrag von 100 €.

Weitere Informationen zu den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können Punkt IV der Stipendienordnung entnommen werden.

Bewerbungen werden bis spätestens 23. Juni 2021 ausschließlich über das Bewerbungsportal entgegengenommen. Bitte geben Sie auch an, für welche Epoche Sie sich besonders interessieren. Die Bewerber/-innen erhalten Anfang Juli Bescheid.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7421 Wed, 19 May 2021 09:21:38 +0200 Call for Papers: Languages of Diplomacy in the Eighteenth-Century World http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-languages-of-diplomacy.html Bewerbungsschluss: 15. September 2021 Languages of Diplomacy in the Eighteenth-Century World

International conference
Moscow, January 13-14, 2022
German Historical Institute in Moscow
With the support from the Richard Lounsbery Foundation

Eighteenth-century diplomacy adopted French as its main professional language, moving away from Latin and German. However, we know little about the pace and the mechanisms of and the reasons for this global linguistic shift. For example, linguistic practices of nobility influenced the choice of languages in diplomacy. Indeed, major posts in diplomacy were at the time occupied by aristocrats who embraced a model of education where the ability to socialize in French played a central role, while Latin gradually ceased to be an important part of curricula in the education of nobility. We propose to explore this change through case studies focused on the polities that were the leading players in international politics of that period and for many of whom languages were an important element of their identity and political agenda: France, the Habsburg monarchy, the Russian Empire, Great Britain, Sweden, the Netherlands, and, towards the end of the period, the USA. Studies on other countries and language communities are welcome as well. We are inviting submissions of papers presenting the results of original research on this topic, including, but not limited to, the following aspects:

  • the choice of languages in various genres and types of communication among diplomats;
  • new trends in language use and persistence in some geographic areas of traditional languages of diplomacy (Latin, German, Spanish);
  • normative prescriptions and official policies regarding language use;
  • new trends in sociability among diplomats and the use of languages by them in nonprofessional settings;
  • teaching languages to future diplomats and translators in diplomatic services, in formal and informal settings;
  • translation and the formation of diplomatic terminology;
  • language lobbying in negotiations, preparation of diplomatic treaties and other diplomatic documents, etc.

Specialists in various disciplines such as historical sociolinguistics and social history of languages, new diplomatic history, history of education and of sociability are welcome to submit their proposals. The period under consideration is the “long” eighteenth century stretching from the middle of the seventeenth to the early nineteenth century.

Proposals (including title, name and affiliation of the participant, abstract of about 200 words) should be submitted to: vladislav.rjeoutski@dhi-moskau.org

The deadline for proposal submission is September 15, 2021. Prospective participants will be notified about acceptance or rejection of their proposals by the end of September, 2021.

Depending on the situation with COVID-19 pandemic and travel restrictions, the conference will be held online or in a mixed offline/online format. The organizers might be able offer financial and visa support for the participants travelling to Moscow.

Working languages of the conference are English and Russian (working languages can be modified depending on the languages of the proposals submitted).

EN_Call for papers (PDF)

 

]]>
Stellenausschreibungen
news-7418 Mon, 17 May 2021 15:35:17 +0200 Ausschreibung: Stipendien des DHI Rom http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/stipendien-dhi-rom-2022-1.html Bewerbungsschluss: 30. Juni 2021 Das Deutsche Historische Institut in Rom (DHI Rom) ist ein Institut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es vergibt, nach Maßgabe der ihm vom Bundesministerium für Bildung und Forschung oder von Dritten zu diesem Zweck zur Verfügung gestellten Mittel, Stipendien. Diese dienen der Förderung von Forschungsaufenthalten von Nachwuchswissenschaftler/-innen in Italien. Sie werden fortgeschrittenen Studierenden, Doktoranden/-innen und Postdoc-Wissenschaftler/-innen im Bereich der historischen Wissenschaften sowie der Musikwissenschaft gewährt. Das DHI Rom bietet verschiedene Programme an: Forschungsstipendien, Reisestipendien und Stipendien zur Stellung eines Antrages auf Drittmittelförderung. Weitere Informationen hierzu finden sich in der Stipendienordnung.

 
Stipendienbewerbungen für Vorhaben, die zwischen Januar und Juni 2022 durchgeführt werden sollen, sind bis zum 30. Juni 2021 einzureichen. Sehen Sie dazu auch die aktuellen Stipendienausschreibungen auf dem Bewerbungsportal des DHI Rom.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7411 Wed, 12 May 2021 16:35:36 +0200 Call for Papers: Souveränität: Konzept und Schlagwort im Wandel. Frankreich und Deutschland, 14.–21. Jahrhundert http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-souveraenitaet-conf-dhip.html Bewerbungsschluss: 31. Mai 2021 Tagung vom 6. bis 8. April 2022 am Deutschen Historischen Institut Paris

Tagungskonzept
Als staats- und völkerrechtliches Konzept ist die souveraineté eine bewusste Schöpfung von Jean Bodin in den Six livres de la république von 1576. Das Wort souveraineté (superioritas) war allerdings bereits spätmittelalterlich und bezeichnete die höchstrichterliche, inappellable Gewalt. Seit den Anfängen war der Begriff damit nicht nur deskriptiv und normativ, sondern auch ein Mittel, um konkurrierende politische Ansprüche zurückzuweisen. Im 14. Jahrhundert war er ein Element bei der theoretischen Fundierung eines französischen Nationalkönigtums in Abgrenzung zu den Universalmächten Papst- und Kaisertum. Diese außenpolitische Stoßrichtung war bei Bodin noch explizites Ziel der Abhandlung und wurde zu einem zentralen Element der Theorie. Das Recht, Kriege zu führen und Frieden sowie Bündnisse zu schließen, bildete bei Hugo Grotius und in der diplomatischen Praxis seit dem 17. Jahrhundert die Grundlage des Völkerrechts und der entstehenden Staatenwelt. Staatsrechtlich richtete sich das Souveränitätskonzept gegen die privilegierten ständischen Gewalten wie Kirche und Klerus, Adel, Städte und andere Korporationen. Die in der Gesetzgebung gründende »Kompetenzkompetenz« wurde zum Kern monarchischer Gestaltungsmacht, die formal nicht mehr an das Herkommen und wohlerworbene Rechte gebunden war.

Die lateinische Übersetzung von Bodins Hauptwerk, in der souveraineté als maiestas wiedergegeben wurde, und seine bereits im 16. Jahrhundert erschienen deutschen Übertragungen erlaubten schon früh eine Auseinandersetzung in der deutschen Reichspublizistik mit dem Konzept, das die Sonderstellung des Heiligen Römischen Reiches nicht nur in Frage stellte, sondern sogar die Souveränität eines Wahlkaisers. Zuerst unbewusst, aber seit Richelieu durchaus intendiert, nutzte Frankreich das Souveränitätskonzept als Spaltpilz, um Habsburg und das Reich zu schwächen. In den Westfälischen Friedensverhandlungen, die das Wort »Souveränität« erst eigentlich ins Deutsche einführten, stellte Frankreich Reichsständen die Anerkennung einer Souveränität in Aussicht, die das Ausscheiden aus dem Reichsverband nach sich ziehen musste. Das betraf 1648 erst die peripheren Territorien der Niederlande und der Eidgenossenschaft, doch diese Strategie führte über den Ersten und Zweiten Rheinbund schließlich zum Auseinanderbrechen des Alten Reichs, als sich 1803/1806 die mächtigen Stände für souverän erklärten. Das Konzept erlaubte ihnen nicht zuletzt, bei der Neuordnung des Reichs durch Säkularisation und Mediatisierung ihre Territorien stark zu vergrößern.

Schon zuvor hatten Reichsfürsten die Postulate des Souveränitätskonzepts genutzt, oft allerdings gestützt auf traditionelle Rechtsbegriffe wie Landeshoheit oder »die höchste Gewalt«, um in ihren Territorien die zentralen staatlichen Kompetenzen nach französischem Vorbild in einem Gewaltmonopol zu bündeln und zu stärken. In Frankreich selbst geschah dies durch die von J.J. Rousseau nicht intendierte Übertragung des kleinstaatlichen Ideals auf die nationale Ebene so systematisch, dass der Übergang zur Volkssouveränität in der Erklärung der Bürger- und Menschenrechte von 1789 (Art. 3: Le principe de toute souveraineté réside essentiellement dans la nation) und in den folgenden Verfassungen als problemlose Übertragung des Konzepts auf einen neuen Träger erschien. Die Entscheidung zwischen Fürsten- und Volkssouveränität und die konkrete Ausgestaltung entsprechender Verfassungen prägten im 19. Jahrhundert die konstitutionellen Auseinandersetzungen und Debatten in beiden Ländern. Für beide wurde der Deutsch-französische Krieg von 1870/71 wegweisend. In der Dritten Republik lag die Souveränität bei der Assemblée nationale. Im deutschen Kaiserreich 1871 lag die ungeteilte Souveränität beim Reich, aber formal bei einem föderalistisch zusammengesetzten Organ, dem Bundesrat. Er musste etwa auch Kriegserklärungen zustimmen, doch ansonsten war der Kaiser bei der Ausübung der Souveränität nach außen weitgehend autonom. Die gewählte Lösung überspielte die Souveränitätsproblematik, indem sie diese zur »nichtnotwendigen Eigenschaft« der Staatsgewalt erklärte, damit die Gliedstaaten weiterhin Staatscharakter bewahren konnten. Mit der Weimarer Verfassung ging die Souveränität auf das Volk über. Die Nationalsozialisten setzten die Verfassung nicht außer Kraft, die erst durch das Grundgesetz von 1949 faktisch ersetzt wurde. Doch bereits die Debatten über den Ausnahmezustand (Art. 48, Carl Schmitt) und dann die Herrschaftspraxis unter Hitler bewiesen einen wachsenden Abgrund zwischen der Theorie legislativer Souveränität und der Praxis exekutiver Machtfülle.

Die BRD und die DDR begründeten sich gleichermaßen in der Idee der Volkssouveränität, die allerdings außenpolitisch stark eingeschränkt blieb. Erst der Zwei-plus-Vier-Vertrag von 1990 erklärte in Art. 7,2: Deutschland hat volle Souveränität über seine inneren und äußeren Angelegenheiten. Diese ist aber, im Unterschied zur Rechtstheorie und dem politischen Selbstverständnis namentlich eines langen 19. Jahrhunderts, durch viele internationale und supranationale (EU) Regelungen erheblich eingeschränkt. In Deutschland wird diese Einbindung durch das Bundesverfassungsgericht aufmerksam verfolgt, doch ist sie politisch unumstritten. In Frankreich dagegen hat der Souveränismus auf der jakobinischen Linken, der gaullistischen Rechten und bei den postfaschistischen Rechtsextremen eine solide Basis behalten. Vor diesem Hintergrund erfolgen Diskussionen über eine europäische »Souveränität«, in denen nicht zuletzt zu klären ist, in welchen Bereichen es um echte Kompetenzübertragungen der Nationalstaaten an die EU gehen wird und inwiefern bei den vielfältigen Einschränkungen nationaler Souveränität ebenso wie ihrer Abtretung das Konzept eines Gewaltmonopols oder der Kompetenzkompetenz überhaupt noch zeitgemäß ist.

Vor diesem Hintergrund will die Tagung über den historischen Sprachgebrauch in Frankreich und Deutschland, vor allem in Konfliktsituationen, das Potential des Begriffs »Souveränität« zur Fixierung von konstitutionellen Verhältnissen, aber auch für deren Anpassung untersuchen. In paralleler Betrachtung sollen die Entwicklungen in den beiden Ländern analysiert werden. Der Vergleich soll die Forschungsstände festhalten, neue Fragen formulieren und eventuell in eine Publikation mit synthetischem Charakter münden, die auch als historische Grundlage für laufende politische Debatten dienen kann. Der Bezug zu den aktuellen Diskussionen soll nicht zuletzt durch eine Podiumsdiskussion mit Praktikern, z.B. Diplomaten, gewährleistet werden.

Mögliche Fragestellungen:

  1. Der Begriff der souverainetésuperioritas etc. im Spätmittelalter
  2. Die Entwicklung der Hoheitsrechte (droits régaliens) im französischen Spätmittelalter
  3. Reichsrecht und Landeshoheit, landesherrliche Hoheitsrechte um 1500
  4. Das Konzept der Souveränität bei Jean Bodin und seinen Adepten
  5. Die Rezeption der Souveränitätslehre im deutschen Sprachraum: Rechtslehre, Legitimation und gesetzgeberische Praxis
  6. Die Souveränität im Völkerrecht und in der diplomatischen Praxis nach 1648
  7. Souveränität und Herrschaftsverdichtung in Frankreich, 17./18. Jh.
  8. Herrschaftsverdichtung im Reich und in den Reichsständen, 17./18. Jh.
  9. Von der Fürstensouveränität zur Volkssouveränität: Frankreich um 1800
  10. Von der Fürstensouveränität zur Volkssouveränität: Deutschland um 1800
  11. Der Zweite Rheinbund und das Ende des Reichs
  12. Die Souveränität der deutschen Staaten, 1815–1866
  13. Der Bürger als Souverän? Frankreich und Deutschland im 19. Jh.
  14. Die Souveränität in Völkerrecht und Diplomatie, 1815–1914
  15. Souveränität, Empire und Imperialismus
  16. Souveränität, Kaiserreich und Imperialismus
  17. Die Souveränität in der französischen Rechtslehre, 19./20. Jh.
  18. Die Souveränität in der deutschen Rechtslehre, 19./20. Jh.
  19. Die Souveränität in den republikanischen Verfassungen Frankreichs
  20. Die deutsche Souveränität in den Verfassungen zwischen Kaiserreich und Weimar
  21. Souveränität und Völkerrecht, 1914–1989
  22. Souveränitätslehre und Praxis im nationalsozialistischen Deutschland
  23. Souveränitätslehre und Praxis zwischen Vichy und dem freien Frankreich
  24. Souveränität und Dekolonialisierung in Frankreich
  25. Eigenstaatlichkeit ohne Souveränität: BRD und DDR
  26. Das Souveränitätsverständnis von Charles de Gaulle und in der Fünften Republik
  27. Die wiedererlangte deutsche Souveränität 1990: Verfassungstheorie und Praxis
  28. Die europäische Souveränität: französische Erwartungen
  29. Die europäische Souveränität: deutsche Erwartungen
  30. Das philosophische Konzept der Souveränität heute

Die Ausschreibung richtet sich vor allem an Forschende der Geschichtswissenschaften, aber auch der Rechtswissenschaft, Philosophie, Politikwissenschaft oder Literaturwissenschaften. Die Beiträge müssen eine klar historische Fragestellung beinhalten. Konferenzsprachen sind Französisch, Deutsch und Englisch.

Abstracts von max. 3000 Zeichen mit einem kurzen Lebenslauf werden bis zum 31. Mai 2021 per-E-Mail erbeten an: nmay@dhi-paris.fr.

]]>
Stellenausschreibungen
news-7410 Wed, 12 May 2021 16:09:52 +0200 Ausschreibung: Mitarbeiter/in für den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit (w/m/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/mitarbeiter-in-w-m-d-a-dhip.html Bewerbungsschluss: 20. Juni 2021 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP), ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, sucht zum 1. November 2021 oder nach Vereinbarung einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin für den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit (100% Stellenumfang, 37 Wochenstunden, im Bereich Verwaltung und Forschungsservice).

Das Deutsche Historische Institut Paris arbeitet unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nimmt eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind Digital Humanities und die Geschichte Afrikas.

In der Abteilung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit suchen wir Ihre Mitarbeit u.a. für die folgenden Aufgaben:

• Koordination der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Instituts in Absprache mit der Abteilungsleitung und der Direktion,
• redaktionelle Betreuung der Institutswebsite (Typo3),
• Koordination und redaktionelle Betreuung des monatlichen zweisprachigen Newsletters,
• Bewerben der Veranstaltungen des Hauses (H-Soz-Kult, Calenda, Rundmailings, Einladungen),
• redaktionelle Erstellung und Betreuung der Herstellung von Druck- und Werbematerialien für das Institut,
• Koordination und Redaktion des Jahresberichts des Instituts,
• Vorbereitung von Unterlagen für die Institutsevaluation 2022,
• Koordination und Redaktion von Beiträgen für stiftungseigene und andere Publikationen,
• Betreuung der Adressverwaltung (in CAS genesisWorld),
• redaktionelle Mitbetreuung des Institutsauftritts in den sozialen Medien,
• Redaktion von Pressemitteilungen (deutsch-französisch),
• Pflege der Pressekontakte und Aufbereitung von Informationen für die Medien,
• Erstellen des Pressespiegels,
• fotografische Dokumentation der Veranstaltungen des Hauses.

Ihr Profil umfasst:

• hervorragende schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit im Deutschen und sehr gute im Französischen (mindestens C1),
• Schnelligkeit, Präzision, Detailsicherheit und Interesse an komplexen geisteswissenschaftlichen Themen,
• Fähigkeit, Texte zielgruppenspezifisch zu formulieren, zu redigieren und abzustimmen sowie komplexe Sachverhalte verständlich aufzubereiten,
• erste Berufserfahrung im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit, bevorzugt im wissenschaftlichen Kontext,
• sicherer Umgang mit Text, Bild, Video, Grafik sowie Kenntnisse der entsprechenden Produktionssysteme,
• Erfahrungen in der Betreuung von Websites mit einem Content Management System (idealerweise Typo3),
• routinierte Beherrschung der gängigen Microsoft Office-Produkte sowie idealerweise von Photoshop und InDesign,
• Freude an selbstständiger Arbeit, Koordination und Kommunikation in einem internationalen Umfeld,
• Teamgeist, Flexibilität und Einsatzbereitschaft.

Wir bieten:

• eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris,
• teamorientiertes Arbeiten in einem kollegialen Umfeld,
• eine Bezahlung nach dem Vergütungsschema der Deutschen Botschaft Paris für französische Arbeitsverträge (»lokal Beschäftigte«), bei entsprechender Voraussetzung in der Entgeltgruppe M4 (brutto ab 3.174 Euro monatlich, unter Anwendung des deutsch-französischen Doppelbesteuerungsabkommens: bei deutscher Staatsangehörigkeit Besteuerung in Deutschland),
• Zusatzleistungen des Arbeitgebers: Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsversicherung, Restaurantschecks, die Möglichkeit regelmäßiger Fortbildungen im Arbeitsbereich,
• eine vorerst auf 12 Monate befristete Stelle mit der Option der Entfristung in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Die Max Weber Stiftung und das DHIP fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Der Arbeitsort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt. Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort steht die Verwaltungsleiterin Judith Mirschberger zur Verfügung (jmirschberger@dhi-paris.fr). Inhaltliche Fragen beantwortet der Abteilungsleiter Dr. Niels F. May (nmay@dhi-paris.fr).

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 20. Juni 2021 an Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung@dhi-paris.fr. Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 5. Juli 2021 stattfinden.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7408 Wed, 12 May 2021 13:48:16 +0200 Ausschreibung: Praktika (DHI Moskau) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/praktika-dhimoskau-2021.html Bewerbungsschluss: 30. Juni 2021 Das Deutsche Historische Institut Moskau (DHI Moskau) bietet deutschen und russischen Studierenden der Geschichtswissenschaften die Möglichkeit zu einem Praktikum (6-8 Wochen). Vorausgesetzt werden sehr gute Deutsch- und Russischkenntnisse, die Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten, gute Computerkenntnisse und die Bereitschaft, aktiv in allen Bereichen der Institutsarbeit mitzuwirken (Unterstützung bei Veranstaltungen, Vorbereitung von Publikationen, Bibliotheksarbeit).

Bewerbungen für den Zeitraum September 2021 bis Juni 2022 richten Sie bitte bis zum 30. Juni 2021 an Vladislav Rjéoutski vladislav.rjeoutski@dhi-moskau.org.

Nähere Informationen auf der Homepage des DHI Moskau.
 

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7395 Mon, 10 May 2021 13:57:56 +0200 Ausschreibung: Postdoctoral Fellowships 2021/22 (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/oib-postdoctoral-fellowships-21-22.html Bewerbungsschluss: 6. Juni 2021 The Orient-Institut Beirut (OIB) of the Max Weber Foundation seeks to further international dialogue by supporting doctoral and postdoctoral research through a variety of competitive fellowships.

To this end, the OIB awards a number of visiting fellowships of 6 and 9 months for the academic year 2021/22 to junior scholars during the early stages of the postdoc period in support of excellent research projects in the humanities and social sciences. We invite applications for projects and are particularly interested in research projects that fit our annual topic of “humans in their relations to the divine and humans in their relation to their productions” (see OIB´s research profile).

Applicants must hold a doctorate in Middle East Studies / Islamic Studies or related disciplines. Applicants must demonstrate how their projects will benefit from a fellowship at the institute and an extended stay in the region.

We expect written and oral proficiency in English and all languages relevant for your research project. A basic command of German will be of benefit. Visiting fellows will actively participate in the OIB’s research community, the weekly internal colloquia and relevant scholarly activities and events. Fellows are expected to present their work at least once during their fellowship.

Fellowships include a monthly stipend of currently 1900 Euro and a one-time travel allowance of 600 Euros. We also offer support for organizing an academic workshop that fits within the research profile of the OIB. The OIB will provide postdoctoral visiting fellows with office space, although this might be affected by OIB’s measures to counter the spread of Covid-19 and to protect its community. The OIB will not provide funding for preliminary research, language courses, manuscript composition, or the revision of manuscripts.

Applications must include:

1. A brief cover letter
2. Curriculum vitae
3. Research proposal / project description (max. 2000 words)
4. Research schedule for the fellowship with realistic outcomes to be achieved within the proposed duration of the fellowship
5. At least one letter of recommendation
6. Copy of your doctoral degree
7. Proof of proficiency in English and all languages relevant to the research project

The application package should be submitted as a single PDF file (excluding letters of recommendation, which should be submitted directly by the referee) to sek@orientinstitut.org. Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. The deadline for applications is June 6th, 2021. Interviews will be conducted via video call in June 2021. Please note, however, that all dates are provisional and subject to change due to the crisis caused by the spread of Covid-19. Please note also that we shall require for access to OIB premises proof of Covid-19 complete vaccination or antibody immunity or self-testing, depending on the overall situation

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7394 Mon, 10 May 2021 13:49:35 +0200 Ausschreibung: Doctoral Fellowships 2021/22 (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/oib-doctoral-fellowships-2021-22.html Bewerbungsschluss: 6. Juni 2021 The Orient-Institut Beirut (OIB) of the Max Weber Foundation seeks to further international dialogue by supporting doctoral and postdoctoral research through a variety of competitive fellowships.

To this end, the OIB awards a number of visiting fellowships of up to 12 months for the academic year beginning in September 2021 to doctoral candidates in support of excellent research projects in the humanities and social sciences. We invite applications for projects and are particularly interested in research projects that fit our annual topic of “humans in their relations to the divine and humans in their relation to their productions” (see OIB´s research profile).

Applicants must hold a post-graduate degree (master, Diplom, Magister etc.) in Middle East Studies / Islamic Studies or related fields. Applicants must demonstrate how their projects will benefit from a fellowship at the institute and an extended stay in the region.

We expect written and oral proficiency in English and all languages relevant for your research project. A basic command of German will be of benefit. Visiting fellows will actively participate in the OIB’s research community, the weekly internal colloquia and relevant scholarly activities and events. Fellows are expected to present their work at least once during their fellowship.

Fellowships include a monthly stipend of currently 1200 Euro and a one-time travel allowance of 600 Euros. Depending on availability, the OIB will provide visiting fellows with office space. The OIB will not provide funding for preliminary research, language courses, or the composition and revision of book manuscripts.

Applications must include:

1. A brief cover letter
2. Curriculum vitae
3. Research proposal / project description (max. 2000 words)
4. At least one letter of recommendation
5. Copy of your last post-graduate degree (master, Magister, Diplom etc.)
6. Proof of proficiency in English and all languages relevant to the research project

The application package should be submitted as a single PDF file (excluding letters of recommendation, which should be submitted directly by the referee) to sek@orient-institut.org. Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. The deadline for applications is June 6th, 2021. Please note, however, that all dates are provisional and subject to change due to the crisis caused by the spread of Covid-19. Please note also that we shall require for access to OIB premises proof of Covid-19 complete vaccination or antibody immunity or self-testing, depending on the overall situation.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7393 Wed, 05 May 2021 16:44:25 +0200 Ausschreibung: Diplomatik der Papsturkunde (Herbstkurs am DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/papsturkunde-herbstkurs-dhip-2021.html Bewerbungsschluss: 15. Juni 2021 Die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) und die Monumenta Germaniae Historica organisieren vom 27. September bis 1. Oktober 2021 einen fünftägigen Herbstkurs zur Diplomatik der mittelalterlichen Papsturkunde. Er steht Studierenden (BA, MA) und Doktorandinnen sowie Doktoranden offen. Veranstaltungsorte sind das DHIP und die Archives nationales. Ziel des Herbstkurses ist es, eine wissenschaftlich fundierte Einführung und Vertiefung in dieses Arbeitsfeld zu bieten. Vorgestellt werden die verschiedenen Aspekte päpstlicher Diplomatik. Begleitende Übungen vertiefen die spezielle Problematik des jeweiligen Themas.

Sollte die Pandemie-Situation eine Präsenzveranstaltung nicht zulassen, wird der Kurs online durchgeführt.

Bewerbungsfrist: 15. Juni 2021

Zur vollständigen Ausschreibung

Zum Kursprogramm

Anmedeformular

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7392 Mon, 03 May 2021 17:01:59 +0200 Ausschreibung: Verwaltungmitarbeiter/in (w/m/d) (DHI Moskau) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/verwaltungsmitarbeiter-in-w-m-d-dhimoskau.html Bewerbungsschluss: 28. Mai 2021 Das Deutsche Historische Institut Moskau (DHI Moskau), ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, sucht zum 01. August 2021 oder nächstmöglichen Zeitpunkt eine Verwaltungsmitarbeiterin / einen Verwaltungsmitarbeiter (w/m/d).

Zu den Aufgaben gehören insbesondere die Haushaltsmittelbewirtschaftung incl. der Abwicklung von Drittmittelprojekten, Durchführung von Reise- und Umzugskostenabrechnungen, Beihilfen und Beschaffungen sowie Mitarbeit bei allgemeinen Verwaltungsangelegenheiten und Unterstützung der Verwaltungsleitung in der Personalverwaltung und Liegenschaftsangelegenheiten.

Die Verwaltung arbeitet mit der Direktion, dem Wissenschaftsbereich, der Bibliothek des DHI Moskau, der gemeinsamen Geschäftsstelle in Bonn und den anderen Auslandsinstituten der Max Weber Stiftung sowie mit Einrichtungen in Deutschland, in Russland und der GUS-Region zusammen.

Gefordert werden:

  • einschlägige Ausbildung im öffentlichen Dienst oder bei öffentlich finanzierten Einrichtungen (vorzugsweise zur/zum Verwaltungsfachangestellten oder in der Laufbahn des mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienstes);
  • gründliche Kenntnisse im Bereich der Nebengebührnisse;
  • fundierte Kenntnisse im deutschen Haushalts-, Kassen- und Zuwendungsrecht,
  • Kenntnisse im kaufmännischen Rechnungswesen und Erfahrung mit einer ERP-Software (vorzugsweise MACH);
  • sicherer Umgang mit einschlägigen EDV-Programmen;
  • hohe Kommunikations- und Einsatzbereitschaft;
  • ausgeprägte Serviceorientierung und Teamgeist,
  • gute Kenntnisse der russischen Sprache und die Bereitschaft, diese auszubauen;

Gewünscht sind:

  • Berufserfahrung im deutschen öffentlichen Dienst oder in Mittlereinrichtungen;
  • Berufserfahrung mit internationalem Bezug, insbesondere zum osteuropäischen Raum;
  • Grundkenntnisse der englischen Sprache;

Die Vollzeitstelle ist auf zwei Jahre befristet.

Bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen wird eine Vergütung nach Entgeltgruppe 8 des TVÖD Bund zuzüglich Auslandszuschläge und Umzugskostenvergütung nach den Bestimmungen des BRKG/BUKG gezahlt. Der Dienstort ist Moskau.

Eine Beurlaubung aus einem bestehenden Arbeits-/Beamtenverhältnis in Deutschland ist grundsätzlich möglich.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern besonders am Herzen liegen. Sie fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben.

Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Schwerbehinderte nach Maßgabe des SGB IX bevorzugt.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form im pdf-Format bis zum 28.05.2021 mit Betreff „Verwaltungsmitarbeiter/-in" an das:

Deutsche Historisches Institut Moskau
Frau Dr. Sandra Dahlke
Email: bewerbung@dhi-moskau.org

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unsere Verwaltungsleiterin, Frau Helena Mosmann ( helena.mosmann@dhi-moskau.org)

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7379 Wed, 28 Apr 2021 15:27:31 +0200 Call for Papers: The Responsible Society in Early Modern Christianity. Voices & Fruits http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-the-responsible-society-in-early-modern-christianity.html Bewerbungsschluss: 1. Juni 2021 January 26th-28th 2022, the conference The Responsible Society in Early Modern Christianity. Voices & Fruits will be held in Rome. The organizers, Deutsches Historisches Institut in Rom, Royal Netherlands Institute in Rome, and REFORC, welcome paper proposals on related topics.

Social responsibility as the moral obligation individuals or organizations have towards the wellbeing of society, is a key topic in 21st century public debate. The conference centers on the question how this topic was dealt with in Early Modern Christianity (ca.1400-ca.1700) as a period that brought about fundamental and long-lasting changes and brought forth inspiring individuals with innovative ideas. The conference seeks to shed historic light on the relevant issue of social responsibility in the expectation that academic research comes up with inspirational results.

Concept

The conference centers around two main topics: voices and fruits and concentrates geographically on Italy, Northwest Germany and The Netherlands.

Papers under the topic voices present ideas, concepts, visions of early modern philosophers, theologians, politicians, artists, writers, poets etc. as well as the ideas monastic orders, guilds, agricultural communities and (radical) religious minorities had. Here the question is what concepts of social responsibility were presented? Special attention will be given to voices that move beyond the traditional ideas of care for the poor, widows and orphans, and that focus on changing the mindset of those that can take responsibility and of those that are the object of social responsibility.

Papers on the second topic fruits deal with the question: Which ‘voices’ were heard and brought into practice? So: which projects were undertaken and what was their success or failure? What was done to encourage social responsibility? Case studies of examples of practical initiatives taken by individuals, groups or political authorities will be presented, and early modern proposals intended to stimulate awareness of social responsibility through education in family or school, through preaching in church, and through teaching at universities.

The conference is interdisciplinary and comparative regarding various geographical and confessional positions. Papers may be in English, German or Italian.

Publication of the proceedings of the conference is intended.

Accepted applicants will receive a grant for travel and lodging up to € 300.

Applications are welcome before June 1, 2021. For application go here.

Further information.

The Organizers:

Matthijs Jonker (KNIR)
Alexander Koller (DHI)
Herman Selderhuis (REFORC)
Klaus Unterburger (Uni Regensburg/DHI)

Plenary Speakers:

Volker Reinhardt (University of Friburg)
Wolfgang Reinhard (University of Freiburg)
Marianne Ritsema van Eck (Leiden University)
Arno Witte (University of Amsterdam)

]]>
Stellenausschreibungen
news-7378 Wed, 28 Apr 2021 09:31:48 +0200 Ausschreibung: »Traduire et diffuser« – Aufsatzpreis des DHI Paris http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/traduire-et-diffuser.html Bewerbungsschluss: 15. Mai 2021 »Traduire et diffuser« – Aufsatzpreis des DHIP

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) ist ein wichtiger Akteur international ausgerichteter historischer Forschung und es übernimmt eine zentrale Vermittlungsfunktion zwischen der deutschen und französischen Geschichtswissenschaft. Die Forschungsschwerpunkte des DHIP sind die französische, deutsch-französische, afrikanische sowie die digitale Geschichte.

Das DHIP schreibt einen Preis im Wert von ca. 2000 € aus, damit die Ergebnisse einer herausragenden deutschen Dissertation im Bereich der Forschungsschwerpunkte des Instituts als französischer Aufsatz erscheinen kann.

Das DHIP übernimmt die Kosten für die Übersetzung sowie die redaktionelle Betreuung des Aufsatzes. Der Aufsatz soll anschließend in der Zeitschrift »Francia« oder nach Absprache in einer anderen einschlägigen Zeitschrift veröffentlicht werden.

Der Bewerbung für den Preis sind folgende Unterlagen beizulegen:

  • eine zweiseitige Zusammenfassung der Dissertation, die das Potential einer übersetzten Aufsatzfassung für die französische Forschung skizziert,
  • ein Lebenslauf,
  • das Manuskript der eingereichten Dissertation,
  • die Gutachten bzw. der rapport de thèse.

Die Dissertation muss in den letzten zwei Jahren eingereicht worden sein.

Über die Preisvergabe befindet ein international zusammengesetztes Gremium von deutschen und französischen Historikerinnen und Historikern.

Die Bewerbungen richten Sie an: nmay@dhi-paris.fr. Der Bewerbungsschluss ist 15. Mai 2021

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7377 Thu, 22 Apr 2021 13:02:34 +0200 18th Summer School in British History "British Decolonization in a European Perspective" http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/18th-summer-school-in-british-history.html Bewerbungsschluss: 31. Mai 2021 18th Summer School in British History

7–10 September 2021

Venue: German Historical Institute London

Das Historische Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München und das Deutsche Historische Institut London veranstalten einen gemeinsamen Sommerkurs zum Ende des britischen Empire in europäischer Perspektive. Im Zentrum werden nicht so sehr die Unabhängigkeitsprozesse in den Kolonien, sondern die politischen und kulturellen Rückwirkungen der Dekolonisation auf Großbritannien stehen.   

Als Dozenten konnten exzellente Kenner der Materie gewonnen werden: Professor Sarah Stockwell (Cambridge), Dr. Itay Lotem (Westminster) und Professor Elizabeth Buettner (Amsterdam). Sie werden das Thema in einer anregenden Atmosphäre mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erarbeiten. Außerdem sind verschiedene Exkursionen in der britischen Hauptstadt vorgesehen.

Der Kurs wird von Professor Kiran Patel (LMU) und Dr. Michael Schaich (DHI London) organisiert und findet vom 7.-10. September 2021 in englischer Sprache in den Räumlichkeiten des Deutschen Historischen Instituts London statt. Falls es im September aufgrund der Corona-Krise nicht möglich sein sollte, nach London zu reisen, wird der Sommerkurs virtuell stattfinden. Er richtet sich an fortgeschrittene BA- oder MA-Studierende der Geschichte, der Anglistik sowie anderer verwandter Fächer. Die Zahl der Teilnehmer ist auf 20 begrenzt. Für die Teilnahme ist daher eine schriftliche Bewerbung erforderlich, die ein ein- bis zweiseitiges Motivationsschreiben, einen Lebenslauf, das Kurzgutachten eines Dozenten und eine Aufstellung der besuchten Lehrveranstaltungen und abgelegten Prüfungen umfassen muss. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2021.

Der Kurs kann von Studierenden aller deutschen Universitäten besucht werden. Interessenten müssen sich für die Teilnahme direkt beim DHI London bewerben. Für Studierende der Ludwig-Maximilians-Universität München findet ein separates Auswahlverfahren statt. Die Kosten für Anreise und Übernachtung werden von den Veranstaltern getragen.

Bewerbungen senden Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form in einer PDF-Datei unter Angabe des Kennzeichens „Sommer School 21“ an: PD Dr. Michael Schaich: m.schaich(at)ghil.ac.uk

PDF-Version dieser Ausschreibung

]]>
Stellenausschreibungen
news-7376 Thu, 22 Apr 2021 12:57:55 +0200 Ausschreibung: Ludwig und Margarethe Quidde Fellowship (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-ludwig-und-margarethe-quidde-fellowship.html Bewerbungsschluss: 15. Mai 2021 Die Ludwig und Margarethe Quidde Fellowship des Deutschen Historischen Institutes Rom fördert einen Forschungsaufenthalt in Rom für ein eigenes wissenschaftliches Projekt. Sie richtet sich an promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die sich durch herausragende wissenschaftliche Leistungen im Bereich der Geschichte oder Musikwissenschaft auszeichnen. Bewerbungsfrist: 15. Mai 2021.

Bewerbungen werden ausschließlich im Bewerbungsportal des DHI Rom entgegengenommen. Dort finden Sie alle weiteren Details zur Ausschreibung.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7358 Mon, 19 Apr 2021 10:09:50 +0200 Ausschreibung: "Female Academic Careers in Africa" (Workshop) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/female-academic-careers-in-africa.html Bewerbungsschluss: 3. Mai 2021 Call for applications Workshop

Female academic careers in Africa
German Historical Institute Paris (GHIP), Merian Institute of Advanced Studies Africa (MIASA), Heinrich Böll Foundation
Hybrid format (online and muti-sites)
22-25 June 2021
Organising Committee: Susann Baller, Laure Carbonnel, Selly Ba, Haydee Bangerazako, Fatoumata Keita, …

Schedule:
3 May 2021: Deadline for sending applications
17 May 2021: Announcement of selected participants
22-25 June 2021: Workshop sessions (online and multi-site)

What opportunities and solutions exist to imagine, plan and promote national and international women's academic careers? This fourth workshop Female Academic Careers in Africa aims to discuss the challenges and opportunities of female academic careers in African contexts. It will include two roundtables and a training session. The first round table, on research funding, will bring together personalities from the world of research with experience in funding agencies. The second round table will bring together women academics working in different African countries who will discuss the issue of evaluation institutions, continental and intercontinental experience, and the evolution of their careers within the university or research centres. The two round tables will be followed by a time of exchange in small groups. A preliminary training session, in French and in English, will be devoted to the gendered writing of applications and cover letters.

The workshop is intended for female researchers from African countries and/or affiliated to African universities at the beginning of their careers (priority will be given to postdocs in social sciences and humanities), who will be able to exchange on their professional experiences, reflect together on career prospects and strengthen their networks. Its format will be hybrid. Two or three selected women researchers from the same country will meet in the same place to follow the online workshop. An experienced researcher will also be invited to facilitate the discussions in each group. The online exchanges will be bilingual French/English with translation.

The workshop is funded by the Max Weber Foundation, German Humanities Institutes Abroad of the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) as part of the Women's Promotion Program of the Maria Sibylla Merian Institute for Advanced Studies in Africa (MIASA) based at the University of Ghana (Legon). In partnership with the German Historical Institute in Paris (IHA), a member of MIASA, which is conducting an international research programme based in Dakar in collaboration with the Centre for Research on Social Policies (CREPOS). It also benefits from the collaboration of the Heinrich Böll Foundation in Senegal.

Applications

Applications should be sent by 3 May 2021 in one PDF file to candidature-dakar@dhi-paris.fr specifying "Women's workshop application" in the subject line. For more information, please send a message to candidature-dakar@dhi-paris.fr specifying "Women's workshop information" in the subject line of the message. It should include: -

  • a CV,
  •  a motivation letter to participate in the workshop
  • An abstract of the research project (max 300 words). Please also indicate the call(s) for funding that you would like to apply for (past or ongoing, listed below or not).

If you are selected, we will ask you to send us a two pages presentation of your project.

Examples of calls for applications for research grants can be found at

]]>
Stellenausschreibungen
news-7347 Wed, 14 Apr 2021 14:15:48 +0200 Call for Papers: Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-euro-mediterranean-entanglemets-in-medieval-history.html Bewerbungsschluss: 15. Juni 2021 Die Deutschen Historischen Institute Paris und Rom starten im akademischen Jahr 2021/2022 eine Online-Seminar-Reihe zum Thema »Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History«. Die Veranstaltungen finden im Zweimonatsrhythmus statt. Sie richten sich sowohl an den wissenschaftlichen Nachwuchs als auch an etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller mediävistischen Disziplinen. Ziel ist es, ein internationales und interdisziplinäres Forum zu schaffen, auf dem vielfältige Themen und methodische Ansätze vorgestellt und diskutiert werden können.

Wir laden interessierte Forscherinnen und Forscher herzlich ein, ihre laufenden oder vor Kurzem abgeschlossenen Arbeiten vor einem internationalen Publikum zu präsentieren und zu diskutieren. Bitte schicken Sie einen Abstract (1–2 Seiten) und kurzen Lebenslauf (ggf. mit Publikationsverzeichnis) bis zum 15. Juni 2021 an asagasser@dhi-paris.fr und wolf@dhi-roma.it.

Themen
Der geographische Raum ist bewusst nicht klar umrissen und umfasst Europa sowie den Mittelmeerraum im weitesten Sinne. Einbezogen sind auch Verflechtungen zwischen dem euromediterranen Raum und anderen Weltregionen. Folgende Themenfelder stehen im Mittelpunkt:

  • Regional übergreifende, transkulturelle und interreligiöse Verflechtungen (Prozesse/Ergebnisse)
  • Grenz- und Kontakträume
  • Soziale Netzwerke und interpersonelle Beziehungen
  • Migration und Mobilität
  • Transfer, Diffusion und Adaption bzw. Transformation von Ideen, Wissen und materiellen Objekten

Weitere Informationen
Call for Papers (Deutsch)
Call for Papers (Englisch)

]]>
Stellenausschreibungen
news-7346 Wed, 14 Apr 2021 14:07:27 +0200 Ausschreibung: Sommeruniversität "Die Macht der Zahlen" (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/sommeruni-dhip-2021.html Bewerbungsschluss: 25. April 2021 Die »Macht der Zahlen« vom 28. Juni bis 2. Juli 2021

Das Deutsche Historische Institut Paris lädt im Sommer 2021 zu einer Sommeruniversität ein, um Masterstudierenden und jungen Promovierenden der Geschichtswissenschaft mit Interesse an Frankreich und der frankophonen Welt einen Einblick in seine Arbeits- und Forschungsfelder zu geben. Der thematische Rahmen »Die Macht der Zahlen« ergibt sich aus den Erfahrungen unserer Gegenwart, denen wir eine historische Dimension geben wollen. Wir laden insbesondere junge Forscherinnen und Forscher zur Bewerbung ein, die anschlussfähige Abschluss- oder Dissertationsprojekte verfolgen.

Seit Beginn der Coronapandemie schauen wir auf die Zahl der Neuansteckungen, der Todesopfer und auf die sogenannten R-Werte, neuerdings nun auch auf die Wirkungsrate von Impfstoffen. Die aktuelle Krise führt uns die »Macht der Zahlen« täglich vor Augen, da Zahlen ein offensichtliches Instrument zur Definition, Beschreibung, Bearbeitung und Diskussion sanitärer, sozialer und politischer Probleme sind.

Die Geschichtswissenschaft interessiert sich schon seit Längerem für Zahlen, deren vielfältige Nutzung keine spätmoderne Erfindung ist. Zahlen waren nicht nur für die antiken griechischen (Natur-)Wissenschaften zentral, sondern als Zahlenalphabete auch im griechischen und hebräischen Mittelalter etabliert. Die Einführung der arabischen Ziffern im Okzident ermöglichte die spätmittelalterlichen Seeversicherungen oder die doppelte Buchführung. Zahlen prägten den vormodernen Alltag, so etwa beim Geldwechsel, beim Vermessen, Wiegen oder Zählen von Räumen, Zeiten, Dingen und Menschen. Zahlen wurden außerdem symbolische Werte zugeordnet: Bis heute ist die 13 eine Unglückszahl, die 3 eine Glückszahl. Zahlen waren, und sind es noch, sichtbar in astrologischen Ausdeutungen künftiger Ereignisse und individueller Lebenswege, aber auch in Hausnummern, Kirchbucheinträgen, Geburten- und Sterberegistern und anderen Arten von »Herrschaftswissen«.

In den Geschichtswissenschaften finden sich Zahlen nicht nur in Jahreszahlen und Statistiken, sondern sie chiffrieren im Zuge der Datafizierung und Digitalisierung der Geschichte inzwischen auch Texte, Objekte und Bilder mit Nullen und Einsen. Die Funktionen von Zahlen und die Bedeutung, die wir ihnen für die Konstruktion sozio-politischer Wirklichkeiten oder den Beweis wissenschaftlicher Ergebnisse zuschreiben, variieren. Der den Zahlen zugeordnete Wahrheits- oder Objektivitätsgehalt, aber auch die Möglichkeiten, Evidenz durch Zahlen herzustellen, werden immer wieder wissenschaftlich, politisch und gesellschaftlich diskutiert und neu ausgehandelt. Zahlen bilden Wirklichkeit demnach nicht einfach ab, sondern konstruieren unsere Wahrnehmungen von der Welt und unsere Übersicht über sie. Sie helfen einerseits dabei, Komplexität zu reduzieren und die Welt zu vereindeutigen, andererseits steigern sie wiederum die Komplexität der Gegenwarts- und Zukunftsberechnung. Ein historischer und historisierender Blick auf Zahlen fragt danach, wie Menschen an verschiedenen Zeiten und Orten mit und über Zahlen dachten, diese nutzten, mit ihnen rechneten und kommunizierten oder Zahlen instrumentalisierten und aktualisierten: In welchen Lebensbereichen konzentrierte, offenbarte oder versteckte sich die »Macht der Zahlen«? Warum und in welchen Kontexten suchten Herrschaftsträger und Staaten, aber auch ökonomische, wissenschaftliche, private oder zivilgesellschaftliche Akteure numerisches Wissen zu generieren und in Listen oder Statistiken festzuhalten? In welcher Weise waren und sind Zahlen und die Antizipation zukünftiger Ereignisse miteinander verbunden? Wie prägten Zahlen den Alltag von Menschen, aber auch deren Verständnis von Risiko oder Vernunft?

Das Deutsche Historische Institut Paris lädt Masterstudierende sowie Doktoranden und Doktorandinnen dazu ein, die »Macht von Zahlen« in epochenübergreifender Perspektive im Rahmen der Sommeruniversität 2021, die vom 28. Juni bis 2. Juli in Paris stattfindet, zu diskutieren und zu historisieren. Alle Teilnehmenden werden bereits vor Beginn der Sommeruniversität ein kurzes Paper zum eigenen Interessengebiet zirkulieren (bis 20 000 Zeichen) und in einem ersten Online-Vortreffen im Plenum vorstellen. Während des einwöchigen Treffens werden unterschiedliche Themenfelder verschiedener Epochen diskutiert; ein Reader wird vorab zur Verfügung gestellt. Die Teilnehmenden erhalten außerdem Einführungen in die Praxis der Digital Humanities sowie der historischen Forschung in und über Frankreich. Einzelne Nachmittage stehen zur freien Verfügung.

Interessierte aus allen Epochen bewerben sich bis zum 25. April 2021 mit einem Kurzexposé (ca. 5 000 Zeichen). Die Bewerbungen sind an den wissenschaftlichen Koordinator des DHIP Dr. Niels F. May zu richten (nmay@dhi-paris.fr). Das Exposé soll Einblick in das geplante oder laufende Master- oder Dissertationsprojekt geben und den spezifischen Beitrag zur Diskussion während der Sommeruniversität skizzieren. Wir ermuntern ausdrücklich, anhand von konkreten (Quellen-)Beispielen methodische Probleme zu diskutieren. Ein Frankreichbezug ist willkommen, jedoch nicht obligatorisch.

Bewerbungsfrist: 25. April 2021

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7345 Wed, 14 Apr 2021 14:02:53 +0200 Ausschreibung: München für Mediävisten (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-muenchen-fuer-mediaevisten-dhi-paris.html Bewerbungsschluss: 1. Juni 2021 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) bietet 2021 eine Studienreise nach München für deutsche und französische Studierende und Doktoranden an: Einblick in die Arbeit deutscher Forschungsinstitutionen zur mittelalterlichen Geschichte vom 29. August bis 2. September 2021 in München.

Bewerbungsschluss: 1. Juni 2021

Die Studienreise bietet deutschen und französischen Studierenden und Doktoranden der mittelalterlichen Geschichte mit guten Grundkenntnissen in der jeweils anderen Sprache die Möglichkeit, einen vertieften Einblick in das deutsche Wissenschaftssystem zu gewinnen und auf diese Weise den akademischen Austausch zu fördern. Geplant sind Besuche der Monumenta Germaniae Historica, des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, der Ludwig-Maximilians-Universität, des Zentralinstituts für Kunstgeschichte sowie des Historischen Kollegs.

Eine Teilnahmebescheinigung kann ausgestellt werden.

Die Teilnahmegebühr beträgt 50,- €. Bahnfahrt (2. Klasse, 150,- € max.) oder Flug (günstigste Klasse, 250,- € max.) und Übernachtung werden vom DHIP getragen.

Die Bewerbungsunterlagen müssen einen tabellarischen Lebenslauf sowie ein kurzes Motivationsschreiben enthalten. Sie sind bis zum 1. Juni 2021 unter dem Stichwort »München für Mediävisten« an Frau Dr. Amélie Sagasser zu richten: asagasser@dhi-paris.fr.

Zur Ausschreibung

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7344 Wed, 14 Apr 2021 13:53:27 +0200 Ausschreibung: Stipendien des DHI London http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-stipendien-des-dhi-london0.html Bewerbungsschluss: 31. Mai 2021 Das Deutsche Historische Institut London vergibt zweimal im Jahr Stipendien an Promovierende sowie an Habilitierende bzw. Nachwuchswissenschaftler/innen an deutschen Hochschulen, die über die deutsch-britischen Beziehungen, die Geschichte des Vereinigten Königreichs, Irlands oder des britischen Empire/Commonwealth arbeiten möchten.

Es werden Themen vom frühen Mittelalter bis zur jüngsten Zeitgeschichte berücksichtigt, für die ein zeitlich begrenzter Forschungsaufenthalt im Vereinigten Königreich unentbehrlich ist. Das Promotionsstipendium beträgt 2.200 EUR pro Monat, das Post-Doc-Stipendium 2.600 EUR pro Monat. Die Förderung wird bis zu maximal sechs Monaten gewährt.

Angaben zu den erforderlichen Bewerbungsunterlagen sowie weitere Hinweise zur Höhe und zu den Bedingungen der Stipendien finden Sie in der Stipendienregelung des DHI London unter www.ghil.ac.uk/opportunities/scholarships.

Bitte beachten Sie, dass aufgrund des EU-Austritts neue Bedingungen für Forschungsaufenthalte in Großbritannien gelten. Stipendiat/innen müssen sich nach der Zusage rechtzeitig und eigenständig um ein „Standard Visitor visa“ sowie eine Auslandskrankenversicherung kümmern. Nähere Informationen hierzu finden Sie ebenfalls in der oben verlinkten Stipendienordnung.

Die Bewerbungsunterlagen für den nächsten Förderzeitraum (1. August 2021 bis 31. Dezember 2021) sind bis spätestens 31. Mai 2021 auf Deutsch oder Englisch an den Stipendienbeauftragten des DHIL zu richten:

Deutsches Historisches Institut London
Dr. Stephan Bruhn
Email: stipendium@ghil.ac.uk

Bitte beachten Sie, dass Bewerbungen zusammengefasst in einer Datei ausschließlich per Email zu senden sind.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7343 Wed, 14 Apr 2021 13:39:45 +0200 Ausschreibung: Wissenschaftliche Hilfskraft (w/m/d) in Teilzeit (75%) (DHI Moskau, Berlin) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/whk-sowjetische-kriegsgefangene-dhi-moskau-berlin.html Bewerbungsschluss: 10. Mai 2021 Das Deutsche Historische Institut Moskau, ein Institut der Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, sucht zum 01. Juli 2021 eine Wissenschaftliche Hilfskraft (w/m/d) in Teilzeit (75%) für das Recherche- und Dokumentationsprojekt „Sowjetische und deutsche Kriegsgefangene und Internierte“ in Berlin. Die Stelle ist zunächst befristet bis zum 31. Dezember 2021 zu besetzen. Eine Fristverlängerung wird angestrebt.

Im Rahmen des von der Bundesregierung geförderten deutsch-russischen Recherche- und Dokumentationsprojekts „Sowjetische und deutsche Kriegsgefangene und Internierte“ organisiert das Deutsche Historische Institut Moskau Recherchen in internationalen Archiven zu sowjetischen Kriegsgefangenen sowie Arbeiten zur Erfassung personenbezogener Daten aus diesen Dokumenten. Ziel ist es, diese Dokumente und Daten in Datenbanken für die individuelle Schicksalsklärung, die historische Forschung und die gedenkkulturelle Arbeit bereitzustellen. Projektträger ist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Ihre Aufgaben:

  • Durchführung von Indexierungsarbeiten: Übertragung von Informationen aus historischen Dokumenten in russischer und deutscher (nach Möglichkeit auch lettischer) Sprache, Hand- und Druckschriften
  • Arbeiten mit Online-Datenbanksystemen (Memorial Archives u.a.)
  • Mitarbeit bei der Recherche und Dokumentation zu sowjetischen Kriegsgefangenen
  • Einpflegen der Scans in eine gegebene Archivierungsstruktur
  • Digitalisierungen von Archivbeständen
  • Mitarbeit bei der Qualitätskontrolle von Digitalisaten aus verschiedenen Archiven

Ihr Profil:

  • Hochschulabschluss (B.A. oder höher) in Geschichtswissenschaft, Osteuropastudien, Slavistik oder einem vergleichbaren, projektrelevanten Fach
  • Sehr gute Russischkenntnisse
  • Erfahrung im Lesen russischsprachiger Handschriften
  • Gute Deutschkenntnisse
  • Kenntnisse der lettischen Sprache sind wünschenswert
  • Gute Kenntnisse der Geschichte des Zweiten Weltkriegs
  • Gute Kenntnisse von Text- und Bildbearbeitungsprogrammen
  • Sie arbeiten sehr genau

Die Vergütung richtet sich nach den TV-L-Vergütungssätzen für wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte.

Arbeitsort ist Berlin.

Die Max Weber Stiftung und das DHI Moskau fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und streben die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an. Qualifizierte Frauen sind deshalb nachdrücklich aufgefordert sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugniskopien) richten Sie bitte bis zum 10. Mai 2021 ausschließlich per Mail in einer PDF-Datei an Frau Dr. Esther Meier, esther.meier@dhi-moskau.org

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7316 Wed, 31 Mar 2021 16:28:53 +0200 Herbstkurs 2021 "Einführung in die Wissenschaftssprache Französisch und die Forschungspraxis in Frankreich" http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/herbstkurs-paris-2021.html Bewerbungsschluss: 15. Juni 2021 Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte Paris (DFK Paris) und das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) bieten 2021 einen gemeinsamen Herbstkurs an: Einführung in die Wissenschaftssprache Französisch und die Forschungspraxis in Frankreich

Dauer: 20.-24. September 2021
Ort: DFK Paris
Bewerbungsschluss: 15. Juni 2021

Der Kurs bietet frankreichinteressierten Historikerinnen und Historikern sowie Kunsthistorikerinnen und Kunsthistorikern die Möglichkeit, ihre Französischkenntnisse fachwissenschaftlich auszubauen und einen vertieften Einblick in die Pariser Wissenschaftslandschaft und ihre Forschungsinfrastrukturen zu gewinnen.

Der fünftägige Intensivkurs dient dazu, die sprachlichen Grundlagen zur Arbeit in französischen wissenschaftlichen Institutionen zu schaffen und auf diese Weise den akademischen Austausch zu fördern. An zwei Vormittagen und drei Nachmittagen sind darüber hinaus Einführungen in das Bibliotheks- und Archivwesen, in Museums- und Sammlungsbestände und in die Arbeit von Forschungseinrichtungen vorgesehen. Sie werden ergänzt durch Abendvorträge, in denen Fachvertreterinnen und Fachvertreter über das universitäre System und Karrierewege in Frankreich berichten.

In Hinblick auf die Pandemie des Virus COVID-19 werden die in Frankreich geltenden Hygiene- und Abstandsregeln berücksichtigt. Gegebenenfalls notwendige Programmänderungen und Anpassungen an die Situation im September 2021 sind vorbehalten.

Der Herbstkurs richtet sich an Doktorandinnen und Doktoranden, Postdoktorandinnen und Postdoktoranden, Assistentinnen und Assistenten, Professorinnen und Professoren deutscher Hochschulen aus den Bereichen Geschichte und Kunstgeschichte sowie an das wissenschaftliche Personal in Museen und Gedenkstätten. In begründeten Ausnahmefällen können auch Studentinnen und Studenten im fortgeschrittenen Studium zugelassen werden. Gute Kenntnisse der französischen Sprache sind Voraussetzung (bitte Niveau angeben). Sprachkurs, Mittagsverpflegung und Rahmenprogramm werden vom DFK Paris und DHIP gestellt. Die Kosten für Reise und Übernachtung und die restliche Verpflegung werden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern getragen. Doktorandinnen und Doktoranden sowie Postdoktorandinnen und Postdoktoranden, die kein Auslandsstipendium erhalten oder die keine Einkünfte aus einem Arbeitsverhältnis von mehr als 50 % beziehen, können auf Antrag einen Zuschuss zu den Reisekosten in Höhe von bis zu 100 € und zu den Übernachtungskosten in Höhe von 250 € erhalten. Ein solcher Antrag muss unter Darlegung der Einkommensverhältnisse zusammen mit der Bewerbung eingereicht werden. Nachträglich eingereichte Anträge können nicht berücksichtigt werden. Die Zahlung erfolgt gegen Vorlage der Rechnungen nach der Teilnahme am Herbstkurs.

Der Bewerbung ist neben einem Motivationsschreiben ein tabellarischer Lebenslauf beizufügen. Ein Anspruch auf Zulassung besteht nicht. Die Bewerbungen sind bis zum 15. Juni 2021 per Email in einer PDF-Datei an das DFK Paris (für das Fach Kunstgeschichte: herbstkurs@dfk-paris.org) bzw. DHIP (für das Fach Geschichte: herbstkurs@dhi-paris.fr) mit dem Betreff »Herbstkurs« zu richten.

Auskünfte erteilen:

Deutsches Forum für Kunstgeschichte Paris, Hôtel Lully, 45 rue des Petits Champs, 75001 Paris
Dr. Julia Drost: jdrost@dfk-paris.org

Deutsches Historisches Institut Paris, Hôtel Duret-de-Chevry, 8 rue du Parc-Royal, 75003 Paris
Prof. Dr. Rolf Große: rgroße@dhi-paris.fr

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7315 Wed, 31 Mar 2021 16:05:09 +0200 Call for Papers: The History of Medialization and Empowerment - The Intersection of Women’s Rights Activism and the Media http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-intersection-womens-rights-activism-media.html Bewerbungsschluss: 14. Mai 2021 The History of Medialization and Empowerment: The Intersection of Women’s Rights Activism and the Media

Final Meeting of the International Standing Working Group on Medialization and Empowerment, 20-22 January, 2022

Convenors: Christina von Hodenberg and Jane Freeland (German Historical Institute London) ǀ Partners: Max Weber Stiftung India Branch Office, German Historical Institute Washington DC, German Historical Institute Rome, Orient Institute Beirut

This conference is the culmination of a three-year project examining the networks, interconnections and dependencies of women’s rights and the media throughout the long-twentieth century. Focusing on the history of feminism(s) as a lens into changing practices and ideas of women’s emancipation, this conference calls on participants to reconsider the role of the media in shaping, constituting and directing discussions and attitudes towards gender roles and women’s rights internationally. How has the printed press, television and radio advanced or hindered women’s emancipation historically and in a global context? How have feminists used the media to create counter-spaces for advocating, discussing and debating women’s issues? And what are the limits or ambivalences of discussions of women’s rights in the media?

In asking these questions, we draw on the concept of medialization, a term that refers both to the way spaces of communication have become increasingly dense and interlinked over time, and also to the increasing pressure for other social sectors to conform to the conditions imposed by the media. Using this framework, the conference asks what medialization has meant for women’s emancipation in the past: in what ways did the media set the agenda for debates of women’s rights? And what space was there for activists to influence or shape these discussions?

We invite applications from interested scholars working in history and on historically-focused projects in sociology, anthropology, media and cultural studies, and gender studies to attend a two-day conference exploring the connections between the media and the history of feminism in a global context. We particularly welcome applications from PhD candidates and Early Career Academics.

The conference will be held from 20-22 January, 2022, in either an online or hybrid in-person/online format at the German Historical Institute in London. If attending in-person, economy travel will be reimbursed and accommodation provided for successful applicants. The conference language is English and participation will be structured around discussion of common readings, presentations and keynote lectures. Successful participants will be invited to submit pre-circulated think pieces of approximately 1500-words and give a short presentation based upon their own research, the shared readings, and the themes of the working group.

Applicants are asked to submit a one-page CV and a 200-250 word abstract situating their paper within the themes and issues of the conference to Dr. Jane Freeland (iswg@ghil.ac.uk) by 14 May, 2021. All applicants will be notified by 30 June, 2021.

This conference is part of the international project “Knowledge Unbound: Internationalisation, Networking, Innovation in and by the Max Weber Stiftung.” It is funded by the German Federal Ministry of Education and Research.

]]>
Stellenausschreibungen
news-7312 Mon, 29 Mar 2021 11:19:12 +0200 Ausschreibung: Musikwissenschaftler/in (w/m/d) (OI Istanbul) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/musikwissenschaftler-in-wmd-cmo-oiist.html Bewerbungsschluss: 10. April 2021 Das Orient-Institut Istanbul der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, zunächst befristet bis zum 30. September 2021, eine/n Musikwissenschaftler/in (w/m/d) für die

Mitarbeit im interdisziplinären Editions- und Quellenerschließungsprojekt „Corpus Musicae Ottomanicae“ (CMO).

Es handelt sich um eine Stelle nach Entgeltgruppe 13 TVöD mit 50 % der regelmäßigen Arbeitszeit, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen gegeben sind, anderenfalls nach dem Botschaftsschema Türkei. Mit der Stelle sind keine Lehrverpflichtungen verbunden.

Seit 2015 ist das Orient-Institut Istanbul Projektpartner des DFG-geförderten Langzeitprojektes (bis voraussichtlich 2027) „Corpus Musicae Ottomanicae“, das unter der Projektleitung von Prof. Dr. Ralf Martin Jäger (WWU Münster) erstmalig kritische Editionen vorderorientalischer Musikhandschriften präsentiert.

Die Stelle am Orient-Institut Istanbul übernimmt innerhalb des CMO zentrale Aufgaben sowohl im Projektmanagement vor Ort als auch bei der Durchführung des Teilprojektes „Orient-Archiv – Quellenkataloge“. Hierzu zählt die fortlaufende Befüllung der Katalog-Datenbank, die Betreuung und Weiterentwicklung des Internetportals (in Koordination mit den Teams der WWU Münster sowie von perspectivia.net, Bonn) sowie die Implementierung von Digitalisaten gemeinfreier historischer Notendrucke.

Neben der kontinuierlichen Literaturrecherche ist es eine weitere Aufgabe der Mitarbeiter*innenstelle, in türkischen Bibliotheken und Archiven nach unbekannten Musikmanuskripten in hampartsum notası und westlicher Notenschrift zu suchen, Digitalisate von weiteren handschriftlichen Quellen zu beschaffen und die Mitarbeiter*innen in Münster bei der Klärung von Detailfragen, die des Zugangs zu den Originalquellen bedürfen, zu unterstützen.

Voraussetzung für die Einstellung ist eine überdurchschnittliche Promotion im Fach Musikwissenschaft. Neben Teamfähigkeit und Erfahrungen im Projektmanagement werden gute Kenntnisse im Bereich der Digitalen Medien erwartet. Gute Sprachkompetenz in Englisch und Türkisch wird vorausgesetzt, hinreichende Osmanisch-Kenntnisse sind erwünscht. Deutschkenntnisse sind von Vorteil.

Die ausgeschriebene Stelle beginnt mit einer einmonatigen Schulungsphase in Münster. Aufgrund pandemiebedingter Beschränkungen kann diese Schulungsphase auch virtuell stattfinden. Die WWU Münster und die Max Weber Stiftung treten für die Geschlechtergerechtigkeit ein und streben eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht; Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht rechtlich schützenswerte Gründe überwiegen, die in der Person eines männlichen Mitbewerbers liegen.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 10. April 2021 in einer PDF-Datei an den Kommissarischen Direktor des Orient-Instituts Istanbul:

Orient-Institut Istanbul
Herrn Dr. Richard Wittmann
E-Mail: oiist@oiist.org

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7304 Wed, 24 Mar 2021 12:10:59 +0100 Ausschreibung: Praktika (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/internships-ghi-washington-2021-22.html Bewerbungsschluss: 1. Juni 2021 The GHI Washington’s Internship Program gives students of history, political science, public relations, and public administration at German and US universities an opportunity to become familiar with a scholarly research institute. 

We invite students of history and political science to apply for a research-oriented internship, in which they support research projects, help with academic publications, and assist in the preparation and hosting of conferences. They also have the chance to engage with digital projects and create content for the institute’s academic blogs. In assigning tasks at the institute, the GHI will try to accommodate its interns’ interests. We also invite students of public relations to apply for an internship at the GHI. At the institute, public relations interns support the communications and press team. They assist in writing communication materials and are involved in planning public events. Finally, we invite students in the fields of public administration or public management from Germany to apply for an internship in the institute’s administration. Administration interns will have the chance to gain experience in different fields, such as finance and auditing as well as human resources (including related legal issues). 

Internships usually run 3 months. Applications are reviewed on a rolling basis. For applicants interested in coming to Washington, DC in the 2021/22 academic year, however, we recommend they submit their applications by June 1, 2021.

More information on how to apply.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7303 Wed, 24 Mar 2021 10:13:49 +0100 Ausschreibung: Two funded PhD positions, LAWHA (OI Beirut/ Ca'Foscari) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/two-phd-postitions-lawha.html Bewerbungsschluss: 21. April 2021 LAWHA – Lebanon’s Art World at Home and Abroad: Trajectories of artists and artworks in/from Lebanon since 1943
  • What: 2 funded PhD positions as part of the International PhD Programme in the History of Arts at Ca’Foscari University of Venice as part of the ERC project LAWHA:
    • PhD 1: Artists of Armenian origin in Lebanon’s Art World
    • PhD 2: Women artists in Lebanon’s Art World
  • Where: Ca’Foscari University of Venice with fieldwork mainly in Lebanon

  • When: mid-September 2021 – mid-September 2024

  • Deadline: 21 April 2021, 1pm Italian time (don’t leave it to the last minute as you need to sign up on the Ca’Foscari platform!)

  • How: Find all information on how to apply here: https://www.unive.it/pag/20822/

Two funded PhD positions are offered in the International PhD Programme in the History of Arts at Ca’Foscari University of Venice as part of the ERC Starting Grant LAWHA, hosted by the Orient-Institut Beirut (OIB). LAWHA proposes a shift of perspective in approaching Lebanon’s art world by focusing on the multi-dimensionality of artists’ individual trajectories. LAWHA aims to identify new methods on how to interrelate context and artistic production, to serve as a model for revisiting art histories in contexts where institutionalized local art histories are largely absent. The focus will be on artists in and from Lebanon mainly using the forms of painting and sculpture. The project has two main components, the research itself and the creation of a database and digital platform. For the research, other than the overarching question of how the trajectories of individuals that belong to the art world shape the field, the main research questions revolve around:

  • The forces that have shaped the emergence of a professional field of art in Lebanon within its local, regional and global context;
  • The impact of the political, social and economic environment on the art world and its protagonists;
  • Canon-building and the representation of artists in and from Lebanon.

For this, the research is divided into five clusters: three main thematic clusters (education, exhibitions and the art market), and two sub-clusters (women artists and artists of Armenian origin). The two PhD positions will address one of the two sub-clusters each, artists of Armenian origin in Lebanon’s art world (PhD 1), and women artists in Lebanon’s art world (PhD 2). Despite their striking number in Lebanon’s artistic canon, there is hardly any literature dealing with Armenian artists in Lebanon. Some of the most renowned artists generally classified as “Lebanese” have an Armenian background. The same applies to the representation of women, who have generally been much better represented in Lebanon than in much of the global art world. LAWHA seeks to explain the high number of artists of Armenian origin and of female artists in Lebanon’s art world and artistic canons within the overall discussion of the emergence of a professional art world in Lebanon. The aim is not to categorise artists as “Armenian” or “women artists”, but to understand what forces have led to the proliferation of artists from Armenian origin and women in Lebanon’s art world.

As a PhD candidate, you will be a core part of the LAWHA project team, and are expected to carry out a substantial part of your fieldwork in Lebanon. You will write your PhD thesis on a subject relating to either artists of Armenian origin in Lebanon’s art world (PhD 1) OR women artists in Lebanon’s art world (PhD 2) within the overall frame of the project, support the project team in the organization of workshops, contribute to data collection and building the content of the database and digital platform, and participate in international conferences. You are expected to publish the results of your research within LAWHA’s publication framework. You will be part of a dynamic project and team; a travel budget will be provided.

To be submitted through the online submission platform of Ca’Foscari (see Art. 5 of the Call for applications for admission to the 37th cycle of PhD programmes – please also look at Annex A-13, pp.33-34):

  • Curriculum vitae;
  • PhD research proposal (max. 1500 words) relating to one of the two themes as explained above;
  • Thesis abstract of the Master’s degree qualification (maximum 10,000 characters incl. spaces);
  • Certificate of Master’s degree exams passed with grades (please note also the regulations for International qualifications as stated in Art.4 of the Call for Applications);
  • Up to two reference letters by university professors, researchers or other experts (optional).

Requirements in addition to the usual PhD requirements at Ca’Foscari:

  • Ability to conduct research in Arabic. French desirable.
  • For the PhD 1, knowledge of Armenian is of advantage.

More information on LAWHA: https://lawha.hypotheses.org. For additional information or enquiries, please contact Dr. Nadia von Maltzahn, maltzahn[at]orient-institut.org (PI, LAWHA).

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7279 Thu, 18 Mar 2021 09:20:15 +0100 Ausschreibung: Fachübersetzer/in (m/w/d) aus dem deutschen Sprachraum für das Übersetzungsprojekt "China – Normen, Ideen, Praktiken" http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-qualifizierte-akademische-fachuebersetzer-mw-aus-dem-deutschen-sprachraum-fuer-das-ueb.html Bewerbungsschluss: 6. April 2021 Wir suchen für unser neues Übersetzungsprojekt
 
China – Normen, Ideen, Praktiken. Übersetzungen für den Dialog
 

qualifizierte akademische Fachübersetzerinnen / Fachübersetzer (m/w/d) aus dem deutschen Sprachraum.
 
Wir als Wissenschafts- und Fördereinrichtungen haben ein Programm ins Leben gerufen, das zugleich der Forschung dienen und den chinesisch-deutschen Dialog vertiefen soll: "China – Normen, Ideen, Praktiken" fördert die Übersetzung wichtiger Monographien zeitgenössischer chinesischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu den kulturellen und historischen Grundlagen der sozialen, politischen und rechtlichen Ordnung Chinas ins Deutsche. Ziel der Übersetzungen ist die Veröffentlichung in einem Publikumsverlag. Das Projekt wird getragen vom Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie, der Max Weber Stiftung und der Werner Reimers Stiftung. Es wird unterstützt durch die Stiftung Mercator und die C. H. Beck Stiftung.  
 
Wir bieten:  

  • einen angemessen vergüteten Werkvertrag für die Übersetzung
  • einen Arbeitsaufenthalt am Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie bzw. der Werner Reimers Stiftung zum fachlichen Austausch mit anderen Fachübersetzern und zur Durchführung eines Kolloquiums
  • ein bis zu dreimonatiges Forschungsstipendium oder den Ersatz von Aufwendungen für das Übersetzungsvorhaben nach den Richtlinien der Max-Planck-Gesellschaft 
  • im Einzelfall kann ein Reisestipendium für einen Arbeitsaufenthalt in China zu Fachgesprächen mit dem jeweiligen Autor bewilligt werden.

Die Auswahl der chinesischen Werke sowie der Übersetzerinnen und Übersetzer obliegt einer unabhängigen Expertenjury. Ihr gehören an die Proff. Sabine Dabringhaus, Hans van Ess, Thomas Duve und Michael Kahn-Ackermann. Für die ersten drei Übersetzungen sind bereits die folgenden Monographien gewählt worden:

  • Ge Zhaoguang: The Inside and Outside of Historical China: A Reclarification of the Concept of 'China' and Its 'Borders'
    葛兆光《历史中国的内与外:有关“中国”与“周边”概念的再澄清》
  • Wang Hui: The Tibet Issue between East and West
    汪晖《东西之间的“西藏问题”》
  • Liang Zhiping: On the Rule of Law and the Rule of Virtue: An Inner Observation of China's Legal Modernization Movement
    梁治平《论法治与德治:对中国法律现代化运动的内在观察》

 
Sind Sie interessiert?

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, in der wir Sie zunächst, neben einem Anschreiben, um einen knappen Lebenslauf samt Referenzen sowie um die Angabe Ihrer Verfügbarkeit bitten. In einem zweiten Schritt des Auswahlverfahrens werden wir Sie über die Expertenjury zu einer Probeübersetzung eines chinesischen Fachtextes auffordern.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis zum 6. April 2021 an die folgende Kontaktanschrift:

E-Mail: ulrike.raepple(at)reimers-stiftung.de
oder Postanschrift: Werner Reimers Stiftung, Am Wingertsberg 4, 61348 Bad Homburg

Für nähere Informationen stehen bei Bedarf die o.g. Jurymitglieder zur Verfügung

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7278 Wed, 17 Mar 2021 10:07:04 +0100 Ausschreibung: Hauptsachbearbeiter/in (m/w/d) für Drittmittelberatung, Koordinierung der Drittmittelverwaltung und Betreuung von Projekten http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-hauptsachbearbeiterin-mwd-fuer-drittmittelberatung-koordinierung-der-drittmittelverwal.html Bewerbungsschluss: 11. April 2021 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum 1. Juli 2021

eine Hauptsachbearbeiterin / einen Hauptsachbearbeiter (m/w/d)

für Drittmittelberatung, Koordinierung der Drittmittelverwaltung und Betreuung von Projekten.

Die MWS (www.maxweberstiftung.de) ist eine Wissenschaftseinrichtung in der Form einer bundesunmittelbaren Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern zehn Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros sowie in Bonn eine gemeinsame Geschäftsstelle. Weltweit werden über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Im Mittelpunkt der ausgeschriebenen Funktion im Referat Haushalt, Personal und Recht stehen

  • die umfassende administrative Beratung, Koordinierung und Unterstützung von Antragstellern aus den Instituten oder der Geschäftsstelle bei Drittmittelanträgen (insbesondere bei BMBF, DFG, EU und privaten Stiftungen),
  • laufende Drittmittelsachbearbeitung und besonders Bearbeitung anfallender Grundsatzfragen,
  • die koordinierende und qualitätssichernde Begleitung der übrigen Drittmittelverwaltung,
  • die administrative Betreuung weiterer Stiftungsprojekte.

Bei allen diesen Tätigkeiten sind finanzielle, personelle (Personal im In- und Ausland, entsandte und lokale Beschäftigte), organisatorische und Verfahrensaspekte gleichermaßen im Blick zu behalten und zu bearbeiten. Bei zahlreichen Einzelfragen sind die rechtlichen und tatsächlichen Bedingungen im jeweiligen Gastland zu berücksichtigen.

Sie sind Diplom-Verwaltungswirt/in, Bachelor für Verwaltungsmanagement oder haben gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen, identifizieren sich mit der Aufgabe Wissenschaftsförderung und stellen sich in einem abwechslungsreichen Alltag gerne neuen Herausforderungen. Sie verfügen über umfassende Kenntnisse und umfangreiche praktische Erfahrungen in den Bereichen

  • Haushalts- und Rechnungswesen (kameral und doppisch) einschließlich Zuwendungen (institutionelle Förderung und Drittmittel),
  • Personalverwaltung (idealerweise auch schon mit Auslandsbezug),
  • Organisation, Projektmanagement, Qualitätssicherung.

Stets gefragt sind Ihre ausgeprägten Kommunikationskompetenzen, z.B. wenn Sie die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern durch die Zuwendungsbedingungen lotsen, von Partnern in den Gastländern Information erbitten oder Drittmittelgebern die Bedarfe der MWS darlegen. Auch in schwierigen Situationen behalten Sie Überblick und Humor. Englisch (mindestens Stufe B2) beherrschen Sie; weitere Fremdsprachen sind von Vorteil. Die Bereitschaft zu gelegentlichen Dienstreisen wird vorausgesetzt.

Wir bieten bei Vorliegen der Voraussetzungen einen unbefristeten Vertrag, eine Vergütung nach Entgeltgruppe 12 TVöD (Bund) mitsamt den tariflichen Nebenleistungen und ein vergünstigtes Jobticket.

Bewerberinnen und Bewerber mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Dr. Roscher (roscher(at)maxweberstiftung.de, Tel. 0228-377 86 12) zur Verfügung.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 11. April 2021, 24 Uhr, in einer pdf-Datei an den Geschäftsführer der MWS, Kennwort: Hauptsachbearbeitung Drittmittel, bewerbung(at)maxweberstiftung.de.

Die Auswahlgespräche sind für den 15. April 2021 per Videokonferenz vorgesehen.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7277 Mon, 15 Mar 2021 11:29:24 +0100 Call for Papers: Traces et représentations du passé dans les monuments et le patrimoine, XIXe–XXIe siècle (Europe-Amérique latine) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-atelier-doctoral-casa-de-velazquez.html Bewerbungsschluss: 5. April 2021 Traces et représentations du passé dans les monuments et le patrimoine, XIXe–XXIe siècle (Europe-Amérique latine)

Atélier doctoral

Les traces du passé constituent les buttes-témoins (des témoins) d’événements historiques à jamais révolus : elles rendent présent ce qui appartient au passé et l’incarnent de manière non intentionnelle. Elles sont parfois l’objet d’un réinvestissement symbolique qui les désigne en marques, caractérisées par une signature intentionnelle de la part d’un acteur identifiable. Ce marquage est toujours une forme d’appropriation symbolique et spatiale – a minima, un droit de présence, a maxima, l’affirmation d’une revendication – de la trace matérielle, c’est-à-dire une production de signes.

Les marques produites par les groupes sociaux et les individus sont d’une très grande variété. On peut cependant les regrouper sous deux grands types : les inscriptions graphiques ou imagées, plutôt éphémères et fragiles, et les constructions monumentales, généralement pérennes. Sans exclure les premières, nous nous intéressons ici aux formes durables, en excluant les marquages ne s’opérant pas à partir d’une trace (par exemple, un monument aux morts communal n’a que rarement de lien avec une trace ou un vestige de guerre). Ces interventions relèvent de deux grands types d’opération : la conservation, la monumentalisation et la patrimonialisation de certaines traces d’une part, la démolition ou l’effacement plus ou moins intentionnel d’autres traces d’autre part. Ainsi, patrimonialisation et démolition doivent être pensées de manière dialectique.

Le cadre géographique et temporel retenu recouvre toute l’époque contemporaine (XIXe-XXIe siècle), jusqu’à l’actualité. L’aire étudiée recouvre l’Europe dans un sens large (« de l’Atlantique à l’Oural ») et le monde ibéro-américain dans son ensemble (donc Brésil compris). Les Caraïbes sont également incluses. L’enjeu est ici d’historiciser les usages des traces et des monuments selon les périodes considérées et de les situer dans un contexte local précis afin d’en repérer d’éventuelles singularités. Le jeu des circulations, des imitations dans l’espace euro-américain fera l’objet d’une attention particulière.

Coordination : Claire BARBILLON (Université de Poitiers / École du Louvre), Jérôme GRÉVY (Université de Poitiers), Thomas KIRCHNER (Centre allemand d’histoire de l’art), François-René MARTIN (École du Louvre, École nationale supérieure des beaux-arts de Paris), Stéphane MICHONNEAU (Université de Lille)

Organisation : ANR RUINES (Maison européenne des sciences de l’homme et de la société, Lille), CRIHAM EA 4270 (Université de Poitiers et de Limoges), École du Louvre (Paris), École des hautes études hispaniques et ibériques (Casa de Velázquez, Madrid), Centre allemand d’histoire de l’art (Paris)

Collaboration : Ambassade de France en Espagne, Ambassade d’Allemagne en Espagne

Formulaire d’inscription en ligne.

Date limite d’inscription : 5 avril 2021, 17h00 (heure de Madrid) (Inscription obligatoire)

Communication des résultats de la sélection : à partir du 9 avril 2021

Lieu de la manifestation : Casa de Velázquez – Madrid

Date de la manifestation : 17–22 mai 2021

  • 17 mai : journée d’études franco-allemande
  • 18–22 mai : école thématique

L'appel à candidatures sur la site Internet du Centre allemand d'histoire de l'art Paris.

PDF

]]>
Stellenausschreibungen
news-7276 Mon, 15 Mar 2021 10:48:40 +0100 Call for Papers: Winter School "Making and Un-Making Worlds of Coercion and Confinement" http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-winter-school-ibo-making-and-un-making-worlds-of-coercion-and-confinement.html Bewerbungsschluss: 30. April 2021 Winter School
"Making and Un-Making Worlds of Coercion and Confinement",
17-21 January 2022

Max Weber Stiftung (India Branch Office)
​​Bonn Center for Dependency and Slavery Studies

The Max Weber Stiftung (MWS), India Branch Office serves as a bridge between German, Indian, and international scholarship in the humanities and social sciences. One of its main emphases is on the study of South Asian and transregional histories. The winter schools of the India Branch Office bring together graduate students and experienced scholars within an informal and lively environment aimed at exploring the worlds of South Asian societies and cultures in history and in the present, and using the experience of this exploration as a starting point for new ventures and departures in scholarly discourse.

The Bonn Center for Dependency and Slavery Studies (BCDSS) is a research cluster within the framework of the Excellence Strategy of the federal and state governments of Germany. It aims to overcome the binary opposition of “slavery versus freedom” by means of inter-disciplinary research focused on the concept of “asymmetrical dependency.”

The Winter School “Making and Un-Making Worlds of Coercion and Confinement”, organized by the Max Weber Stiftung – India Branch Office and the Bonn Center for Dependency and Slavery Studies, seeks to investigate how, across historical contexts, various forms of coercion and confinement were shaped and contested by multiple actors. In particular, it addresses three main themes:

Theme 1 – The spatiality of coercion – looks at the ways coercion was created at the crossroads of (forced or voluntary) spatial mobility and immobilization. The goal is to assess the interactions between coercion in specific sites (including worksites and sites of confinement) and dynamics of coercion in the social context at large. At the same time, we seek to understand the dialectics between mobility and immobilization as strategies of coercing, or as practices and strategies to enhance autonomy.

 Theme 2 – Navigating coercion, constructing autonomy – takes the perspective of the coerced and looks into the practices and strategies by which they– individually and collectively – tried to minimize the impact of coercion, and expand their spaces of autonomy within and outside the specific sites of coercion.

Theme 3 – Intermediaries and labour coercion – foregrounds the role of intermediaries who were themselves coerced, in the production and reproduction of labour coercion. The concept of “intermediaries” is understood here in a broader sense, comprising all subjected people who acted as intermediaries in the process of recruitment, extraction of labour, or as enforcers of discipline; for example as overseers of work, guards in specific settings (plantations, manufactures, prisons, camps amongst others), being part of an inmate or labouring population.

The Winter School is open to graduate students in history, sociology, anthropology, and archaeology, based in any part the world. We welcome paper proposals focusing on any geographical and chronological context.

Please submit your paper proposal (title, approx. 500-words abstract, current affiliation and short bio-note) by 30 April 2021 to: Ms Deepanwita Dutta – India Branch Office – Max Weber Stiftung: dutta@mwsindia.org Subject: Winter school: Making and Un-Making Worlds of Coercion and Confinement. In the proposal, please mention explicitly the theme your paper is primarily connected to.

The Max Weber Stiftung’s India Branch Office will cover the accommodation costs (double occupancy) and will reimburse the participants’ travel costs (to New Delhi) up to the amount of 700 EUR for international travel and up to INR 12000 for travel by India-based participants. Participants who are members of the BCDSS will receive equivalent funding from BCDSS.

You will be informed about the outcome of your application by 31 May 2021. Successful applicants will be expected to pre-circulate their papers among the participants by 30 November 2021.

For further information and clarifications, please contact the Winter School organizers:

Michaela Dimmers, M.A., Centre for Modern Indian Studies, Göttingen, Germany, michaela.dimmers@cemis.uni-goettingen.de

Dr. Christian G. De Vito, Bonn Center for Dependency and Slavery Studies, Bonn, Germany, cdevito@uni-bonn.de

Due to the ongoing COVID-19 pandemic, which could result in travel and assembly restrictions, the dates are subject to change. We strongly recommend Covid-19 vaccinations and other vaccinations necessary for all accepted participants.

Visit- Upcoming Events – Max Weber Stiftung India Branch Office (hypotheses.org)

]]>
Stellenausschreibungen
news-7275 Mon, 15 Mar 2021 10:15:33 +0100 Call for Papers: Painted Ceilings in Europe (XIVth - XXIth centuries): forms, functions, fictions http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-painted-ceilings-in-europe.html Bewerbungsschluss: 30. Mai 2021 Painted Ceilings in Europe (XIVth - XXIth centuries): forms, functions, fictions

Organized by German Center for Art History-DFK (Paris), Ludwig Maximilian Universität (Munich) and Université de Bourgogne (LIR3S, CNRS, UMR 7366) International Conference, Paris, DFK, December 2-3, 2021

Emerging in the Middle Ages and then becoming in the Early Modern period one of the most important spaces for the development of painting, interior decoration, and representations of power, painted ceilings have represented prestigious artworks to this day, implementing its own poetics and symbolism.
From the beams of medieval castles to the ceilings of town halls, through the vaults of Baroque galleries and the domes of churches and theaters, ceiling painting constitutes a parallel history to that of the easel painting. Although the period from the 16th to the 19th century represents a privileged moment of the painted ceiling, its origins in medieval times (Bourrin, Bernardi, 2009; Fern, 2016) and its more recent developments (Bianchi, 2016) deserve to be also considered, due to various identical problematics.
This critical object of art history has experienced a recent resurgence of interest from researchers in both the medieval and modern and contemporary periods, as evidenced by the creation of an international association for research on medieval framework structures and painted ceilings (RCPPM), investigations outreach to sites outside Europe (Raggi, 2017 ; Bailey, 2018), and the ceiling commission from Cy Twombly for the Louvre in 2010. While the research field has been consequently broadened geographically and chronologically, it has also included new problematics, beyond the representation of power (Milovanovic, 2005). The current survey takes more into consideration the site’s specificity through the eye of a mobile spectator (Alpers, Baxandall, 1994); illusionism beyond classical and baroque, as an effective rhetoric (Scott, 1991); and the issue of propaganda and artistic identity (Oy-Marra, 2016). Recent research has favored monographic approaches in the different countries of Europe (see selective bibliography): it is now relevant to situate these studies within a European horizon.
This conference will examine both case studies and general reflections, taking advantage of recent research contributions from a cross-history perspective. Four lines of thought (which may be intertwined in the papers) are envisioned:

  1. Challenges of the painted ceiling: what to expect from a painted ceiling?
  2. Powers of the image: how does a large décor work?
  3. Decoration temporalities: appropriations, retrospective views, re-uses and misappropriations, historiographies.
  4. Digital and research: contributions of new visualization and reconstruction techniques.

To submit a paper (which will be limited to 20 minutes), please send an abstract no more than 500-word long in English, French, German, or Italian, along with a short 100-word biography, before May 30, 2021, to plafondspeintsfff@gmail.com. The conference will be held in Paris, with the presence of the participants, or as a virtual event, pending future sanitary measures. It is planned to allow much time to discussions and to organize sites’ visits.

Organizing Committee: Olivier Bonfait (Université de Bourgogne, Dijon, LIR3S), Matteo Burioni (Corpus « Deckenmalerei », Ludwig Maximilian Universität, Munich), Bénédicte Gady (musée des Arts décoratifs, Paris), Thomas Kirchner (Deutsches Forum für Kunstgeschichte-Centre allemand d’histoire de l’art, Paris), Matthieu Lett (Université de Bourgogne, Dijon, LIR3S).

Version française de l'appel à communications

]]>
Stellenausschreibungen
news-7274 Mon, 15 Mar 2021 10:01:45 +0100 Ausschreibung: Forschungsstipendien des DHI Moskau http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/forschungsstipendien-dhi-moskau-2021-2.html Bewerbungsschluss: 15. Mai 2021 Das Deutsche Historische Institut Moskau (DHI Moskau) vergibt zweimal im Jahr (die Bewerbungstermine sind jeweils am 15. Mai und am 15. November) Forschungsstipendien für Doktorandinnen und Doktoranden, Stipendien für Forschungsprojekte sowie Kurzstipendien für das Sonderarchiv (Militärarchiv).
Nächster Bewerbungstermin (für die 2. Jahreshälfte 2021): 15. Mai 2021

Nähere Hinweise zu den unterschiedlichen Stipendienprogrammen des DHI Moskau sowie Bewerbungsvoraussetzungen finden Sie auf der Homepage des DHI Moskau. 

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7273 Mon, 15 Mar 2021 09:44:50 +0100 Ausschreibung: Referent/in (w/m/d) Digital Humanities, Editionsprojekt Corpus Musicae Ottomanicae (CMO) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/referent-in-w-m-d-dh-cmo.html Bewerbungsschluss: 4. April 2021 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn ab sofort eine/n Referentin/Referenten (m/w/d) für die

Entwicklung der Digital-Humanities-Komponenten im Editionsprojekt Corpus Musicae Ottomanicae (CMO).

Die MWS ist eine Wissenschaftseinrichtung in der Form einer rechtsfähigen, bundesunmittelbaren Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern zehn Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros sowie in Bonn eine gemeinsame Geschäftsstelle. Weltweit werden über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Seit 2015 ist die MWS im DFG-geförderten Langzeitprojekt (bis voraussichtlich 2027) „Corpus Musicae Ottomanicae“ engagiert, das erstmalig kritische Editionen vorderorientalischer Musikhandschriften präsentiert. Unter der Projektleitung von Prof. Dr. Ralf Martin Jäger (WWU Münster) sind im CMO-Projekt das Orient-Institut Istanbul und die Geschäftsstelle der MWS in Bonn beteiligt. Letztere ist für die digitalen Komponenten des Projekts verantwortlich.

Die ausgeschriebene Stelle ist im Umfang von 50% TVÖD 13 und – bedingt durch die Laufzeit der jetzigen Projektphase – vorerst nur bis 30. September 2021 zu besetzen. Bis dahin wird eine Entscheidung über den Projektverlängerungsantrag erwartet, der eine Fortführung dieser Stelle mit einem erhöhten Stellenanteil bis zu 100% für zunächst drei weitere Jahre vorsieht.

Welche Aufgaben erwarten Sie?

  • Sie entwickeln die bestehende Editionsumgebung auf Basis von MEI 4 nach Maßgabe des Projektfortschritts weiter.
  • Dazu begleiten Sie die Erarbeitung der Notate in Sibelius und kümmern sich um die Transformation der hier aufgenommenen Daten in MEI 4.
  • Sie koordinieren die Aufbereitung für die digitale Repräsentanz der Notate.
  • Dabei führen Sie auch die Notate mit den entsprechenden Liedtexteditionen (TEI) zusammen.
  • Sie schulen die ProjektmitarbeiterInnen an den Standorten Münster und Istanbul in den entsprechenden digitalen Werkzeugen
  • Sie pflegen den bereits etablierten (digitalen) Katalog der Musik- und Texthandschriften in technischer Hinsicht.
  • Sie dokumentieren die Fortschritte der digitalen Aufbereitung in einem Wiki und unterstützen die Entwicklung eines Wiki mit den CMO-Editionsrichtlinien.
  • Sie unterstützen die Anbindung der Projektergebnisse an die bibliothekarisch-informationswissenschaftlichen Suchsysteme der unterschiedlichen Fachwissenschaften.

Ihr Profil? Voraussetzungen:

  • Wissenschaftlicher Hochschulabschluss in einer der folgenden oder einer vergleichbaren Disziplin: Musikwissenschaften, Informatik, Digital Humanities oder Informationswissenschaften
  • profunde Kenntnisse im Bereich Datenmodellierung
  • Kenntnisse in MEI 4
  • Grundkenntnisse der Software „Manuscript“ oder einer objektorientierten Programmiersprache
  • Grundkenntnisse im Bereich der XSLT-Transformation
  • Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift, vergleichbar dem Niveau von B2. Wünschenswert:
  • Erfahrung in der Projektarbeit mit Forschungsdaten
  • Erfahrungen in der Konzeptionierung und Organisation von Projektabläufen
  • Kenntnisse der türkischen und/oder arabischen Sprache

Was wir bieten:

  • eine abwechslungsreiche, anspruchsvolle und eigenständige Tätigkeit in einem dynamischen und interdisziplinären Umfeld
  • Kollegiale Zusammenarbeit und Austausch in einem sympathischen Team
  • Möglichkeit zum Erwerb eines Jobtickets für den VRS.

Bei einem erhöhten Stellenanteil im Falle der erwarteten Fortsetzung der Förderung (nach Sept. 2021) ist eine Teilzeitbeschäftigung grundsätzlich möglich. Die MWS fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Die Vorstellungsgespräche werden voraussichtlich am 9. April 2021 stattfinden, angesichts der pandemiebedingten Hygienemaßnahmen höchstwahrscheinlich mittels einer Videoschalte. Bei Verhinderung an diesem Termin weisen Sie bitte schon in der Bewerbung darauf hin.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Dr. Michael Kaiser (kaiser@maxweberstiftung.de zur Verfügung. Ihre Bewerbung reichen Sie bitte bis zum 4. April 2021 unter folgender Emailadresse: cmo_perspectivia@maxweberstiftung.de ein.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7259 Wed, 10 Mar 2021 15:24:44 +0100 Ausschreibung: Doctoral and Postdoctoral Research Fellowships (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ghi-washington-fellowships.html Bewerbungsschluss: 1. April 2021 The GHI Washington awards short-term research fellowships to European and North American doctoral students as well as postdoctoral scholars to pursue research projects that draw upon primary sources principally located in North America.

We are particularly interested in research projects that fit into the following fields: German and European history; The history of German-American relations; The role of Germany and the USA in international relations; North American history and Pan American, including Mexico, Central America, and the Caribbean (European doctoral and postdoctoral scholars only).

The proposed research projects should make use of historical methods and engage with the relevant historiography. We especially invite applications from doctoral students and postdoctoral scholars who currently have no funding from their home institutions. The fellowships are usually granted for periods of one to five months but, in exceptional cases and depending on the availability of funds, they can be extended by one month.

The GHI will not provide funding for preliminary research, manuscript composition, or the revision of manuscripts. It will give clear priority to those postdoc projects that are designed for the "second book." The fellowship is open to both doctoral and postdoctoral scholars based in North America and Europe. The monthly stipend is € 2,000 for doctoral students and € 3,400 for postdoctoral scholars. In addition, fellowship recipients based in Europe will receive reimbursement for their round-trip airfare to the U.S.

The deadline for applications is April 1. Questions about applying or for the fellowship program in general should be directed to Bryan Hart (hart[at]ghi-dc.org).

 

Eligibility Requirements

  • Applicants should be based at (or recent graduates of) a North American or European university or research institute.
  • For doctoral students applying, ABD status is required before starting the fellowship.
  • For postdoctoral scholars applying, the preference is for projects that are designed for the "second book" (Habilitation or equivalent).
  • The proposed project should require primary research that is principally located in North America.

To apply please send the following materials using the online application form or (as a pdf) to fellowships@ghi-dc.org by April 1, 2021.

  • A brief cover letter
  • Curriculum vitae
  • A copy of your most recent diploma or transcripts
  • Project description (no more than 2,000 words) Research schedule for the fellowship
  • At least one letter of reference (sent separately to fellowships@ghi-dc.org)

Please combine all of your application materials except for the application form into a single PDF and include a word count at the end of your project description. Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. Applicants will be notified about the outcome approximately two months after the deadline.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite Aktuelles
news-7258 Wed, 10 Mar 2021 15:19:10 +0100 Ausschreibung: Postdoc-Stipendien (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/postdoc-stipendien-dhi-warschau.html Bewerbungsschluss: 30. März 2021 Das Deutsche Historische Institut Warschau vergibt im Rahmen seiner Aufgaben und nach Maßgabe der ihm zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel zum 1. Mai 2021 für die Dauer 12 Monaten drei Postdoc-Stipendien zur Unterstützung solcher Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der polnischen, deutsch-polnischen und polnisch-ostmitteleuropäischen Geschichte, die einen Aufenthalt in Polen erfordern.

Ein wesentliches Auswahlkriterium ist das Maß, in dem sich die zu fördernden Forschungsvorhaben thematisch mit den aktuellen Forschungsbereichen des Deutschen Historischen Instituts in Warschau berühren. Für eine Unterstützung kommen nur solche Forschungsvorhaben in Frage, für die bereits eine angemessene Vorarbeit geleistet worden ist.

Vorausgesetzt werden ein einschlägiger Hochschulabschluss der Geschichtswissenschaft (Promotion) sowie Erfahrungen mit Publikationen, Organisationstalent, gutes Zeitmanagement, hohe Kommunikationskompetenz im Umgang mit (internationalen) Partnern sowie sehr gute Englischkenntnisse (bzw. Polnisch- und Deutschkenntnisse) in Wort und Schrift. Die Stipendien sind am Deutschen Historischen Institut in Warschau angesiedelt.

Die Vergabe der Stipendien erfolgt nach Exzellenzkriterien.

Von den Postdoc-Stipendiatinnen und -stipendiaten wird erwartet, dass sie für die Dauer ihres Stipendiums ihren Wohnsitz in Warschau nehmen. Die auf ein Jahr befristeten Postdoc-Stipendien haben eine Höhe von 1.600 Euro monatlich.

Bewerbungen sind mit einer drei- bis fünfseitigen Skizze zum Forschungsprojekt, Angaben zur Person, zu Publikationen sowie zu früheren Förderungen des Projektes und der Kopie der Promotionsurkunde bis zum 30. März 2021 ausschließlich elektronisch an den Direktor des Deutschen Historischen Instituts Warschau, Prof. Dr. Miloš Řezník, Pałac Karnickich, Aleje Ujazdowskie 39, PL 00-540 Warszawa, Mailadresse: dhi@dhi.waw.pl einzureichen.

(Eventuelle Rückfragen können ebenfalls mit dem Betreff "Stipendium 2021" an die Mail dhi[at]dhi.waw.pl gerichtet werden.)

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7257 Wed, 10 Mar 2021 15:12:57 +0100 Call for Papers: Russia’s 1990s: Global Perspectives http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-russia-s-1990s.html Bewerbungsschluss: 2. Mai 2021 International workshop at the German Historical Institute in Moscow, 28-29 October 2021

In general, narratives about the end of the USSR focus on domestic dimensions of the disintegration of the Soviet Union or discuss reasons and consequences of the Soviet decline in the context of Cold War history.
Both perspectives are highly relevant for an interpretation of the events of 1991 and their consequences. Nevertheless, they too often obscure the view on other essential international and global perspectives.

The post-Soviet states, and Russia in particular, could not escape global and transnational processes. Their responses to global challenges and opportunities developed under the complex conditions of post-imperial transformation processes of politics, economy, society, and culture. At the same time, they had to take international models or role models into account. In Russia, the 1990s revealed tensions between historical, imperial legacies and traditions, hopes for new, democratic concepts and cooperation, and pressing transformation problems.
Meanwhile, the outside world discussed future roles of the Russian state, Russian society, economy and culture in all spheres of further international relations. For some governments and societies, the demise of the USSR had eliminated a constant source of unrest and danger. Others bemoaned the loss of a fundamental, socialist alternative to global concepts of parliamentary democracy of the West European and North Atlantic variety and of a liberal world economy. The former were hoping to integrate new Russia into given international relations, while the latter were looking for Russian support for alternative concepts of globalization.

The workshop will address these complex international relations of Russia in the post-Soviet period of upheaval on the basis of relevant thematic fields of global history. In doing so, it aims to bring together research on Russian and global history and to encourage a more intensive cross-fertilization between Eastern European and global history.

Research Questions

  • The end of the Soviet empire: Western, Eastern European and Soviet perspectives
  • Post-imperial rivalries: Russia and its post-Soviet neighbors, e.g.
    • in regional organizations
    • economic relations
    • political and social visions
    • international relations
  • on the road to a free-market economy and free world trade, e.g.
    • Russian relations with the European Union and the World Trade Organization
    • Russia and the international gas and oil business
    • Russian relations with the Global South
  • Russia and the international climate regime
  • Russia and international environmental politics
  • Russia and emerging countries, incl. China
  • Russia in international crises of the 1990s, e.g. Yugoslavia, Iraq, Rwanda, Kosovo
  • Russia and international society, e.g.
    • Russian NGOs
    • human rights discourses
  • Russia and international organizations, e.g. UN, CIS, OSCE
  • Russia and migration, e.g. visa problems, brain drain, migrant workers

Working languages will be English and Russian (with simultaneous translation).

We do hope that the workshop can take place in Moscow. Given the uncertainties of travel and meeting possibilities in October, we might be compelled to switch to a hybrid or online format on the same date.

Please send your proposals of no more than 400 words with brief biographical details to Russias1990s@dhi-moskau.org by 2 May 2021.

We will inform you about the acceptance by 31 May 2021.

Contact:
Dr. Andreas Hilger (Andreas.Hilger[at]dhi-moskau.org)
Natalia Alushkina (Natalia.Alushkina[at[dhi-moskau.org)

Call for Papers (PDF)

]]>
Stellenausschreibungen Call for Papers Aktuelles
news-7256 Wed, 10 Mar 2021 14:50:21 +0100 Ausschreibung: Praktika (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/praktika-2021-dhi-rom.html Bewerbungsschluss: 15. April 2021 Das  Deutsche Historische Institut in Rom (DHI Rom) vergibt jedes Jahr mehrere sechswöchige Praktika an Studierende der Geschichte oder der Musikwissenschaft vorwiegend höherer Semester, deren Studien auf das Gebiet der deutsch-italienischen Beziehungen oder der italienischen Geschichte ausgerichtet sind.

Für das zweite Halbjahr 2021 (Juli bis Dezember) sucht das DHI Rom mehrere

Praktikantinnen und Praktikanten (w/m/d).

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Voraussetzungen:
Studium der Geschichte oder Musikgeschichte im höheren Semester mit Ausrichtung auf deutsch-italienische Beziehungen oder italienische Geschichte sowie EDV- und Italienischkenntnisse.

Derzeit besteht die Möglichkeit, eine Unterstützung durch den DAAD zu erhalten. Nähere Informationen sowie Antragsformulare sind auf der Webseite der Max Weber Stiftung zu finden.

Weitere Informationen zu den Modalitäten eines Praktikums und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Praktikumsordnung entnommen werden.

Bewerbungen werden bis zum 15.4.2021 ausschließlich über das Bewerbungsportal entgegengenommen.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7255 Wed, 10 Mar 2021 14:46:17 +0100 Ausschreibung: IT-Administrator/in (w/m/d) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/it-administrator-in-dhi-rom.html Bewerbungsschluss: 2. April 2021 Das  Deutsche Historische Institut in Rom sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

eine/n IT-Administrator/in (m/w/d).

Die Postion ist zunächst befristet auf 2 Jahre. Der Verantwortungsbereich der/des IT-Administratorin/des IT-Administrators liegt im operativen Betrieb und betrifft die gesamte IT-Infrastruktur des Instituts (WAN, LAN, WLAN, VoIP). Die Tätigkeitsschwerpunkte umfassen:

  • Laufende Netz- und Systemverwaltung in einem virtualisierten Microsoft- und Linux-Serverumfeld (VMWare, HyperV)
  • Installation und Verwaltung der aktiven und passiven Netzwerkkomponenten (Switching, Routing)
  • Sicherstellung der Systemverfügbarkeit und Behebung von Störungen
  • Nutzerbetreuung (Microsoft und Apple) inklusive Einrichtung, Inbetriebnahme und Wartung von PC ́s, Notebooks und Thin Clients sowie Mitarbeit im Helpdesk
  • Benutzeradministration und Berechtigungsmanagement im Active Directory, File System, Drittsoftware sowie Cloudapplikationen
  • Administration der Mail- und Kommunikationssysteme (Mailserver, Spamgateways, PBX-IP)
  • Einrichtung und Verwaltung geeigneter Monitoring-Systeme
  • Administration der IT-Sicherheitstechnologie (Firewall, VPN, Virenschutz, Datenbackup and -recovery, E-Mail Archiv etc.)
  • Koordination und Zusammenarbeit mit externen IT-Dienstleistern
  • IT-Dokumentation.

Gemeinsam mit den IT-Kollegen sorgt die/der IT-Administrator/-in für die Optimierung der technischen Infrastruktur gemäß den Anforderungen des laufenden Institutsbetriebs und neuer Projekte, der internen Geschäftsprozesse sowie neuer Technik- und Sicherheitsstandards.

Anforderungen an den/die Bewerber/in:

  • erfolgreich abgeschlossene IT-Ausbildung/Studium
  • nachgewiesene, mehrjährige einschlägige Berufserfahrung in den genannten Bereichen
  • sehr gute Kenntnisse aktueller Client- und Server-Technologien (insbesondere Windows und Linux), einschließlich Virtualisierung (VMWare, Hyper-V) und der Netzwerktechnik (Routing, Switching)
  • Kommunikationsstärke in Italienisch und Englisch, wünschenswert in Deutsch
  • Organisationsvermögen und Eigeninitative
  • multidisziplinäre Teamerfahrungen und Bereitschaft zu abteilungsübergreifender Arbeit
  • hohe Belastbarkeit und Fähigkeit, flexibel und lösungsbezogen zu arbeiten.

Das DHI Rom als Teil der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Die Vergütung erfolgt nach dem Vergütungsschema der Deutschen Botschaft Rom.

Die Max Weber Stiftung fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach der Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes, Schwerbehinderte nach dem SGB IX bevorzugt eingestellt.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung über unser Bewerbungsportal bis zum 02.04.2021.

Das Deutsche Historische Institut in Rom ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Das 1888 gegründete Institut dient der Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in europäischen Zusammenhängen, vom frühen Mittelalter bis zur jüngsten Vergangenheit.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7254 Wed, 10 Mar 2021 14:38:40 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d), Gregorovius-Briefedition, Berlin (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/wiss-mit-gregorovius-briefedition.html Bewerbungsschluss: 28. März 2021 Für die Berliner Arbeitsstelle sucht das Deutsche Historische Institut in Rom für das von der DFG und der Gerda Henkel Stiftung geförderte digitale Editionsprojekt „Ferdinand Gregorovius: Poesie und Wissenschaft. Gesammelte deutsche und italienische Briefe“  schnellstmöglich für einen befristeten Zeitraum von 1,5 Jahren

eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d), Digital Humanities in Teilzeit zu 50% der tariflichen Arbeitszeit.

Das Deutsche Historische Institut in Rom ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Das 1888 gegründete Institut dient der Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in europäischen Zusammenhängen, vom frühen Mittelalter bis zur jüngsten Vergangenheit.

Die Aufgaben umfassen im Wesentlichen die

  • Betreuung eines digitalen Publikationskonzepts sowie der Weiterentwicklung und Pflege von Weboberflächen und Schnittstellen.

Mindestvoraussetzungen für eine Einstellung sind

  • ein abgeschlossenes Hochschulstudium in den Digital Humanities, Editionswissenschaften, Geschichtswissenschaften, Germanistik (M.A., Master, Diplom) oder eine vergleichbare nachgewiesene Qualifikation,
  • sehr gute Kenntnisse in X-Technologien (XML, XQuery, XSLT),
  • erste Erfahrungen in der Frontend-Entwicklung mit modernen JavaScript-Frameworks (vorzugsweise Vue.js),
  • erste Erfahrungen mit Python,
  • vertiefte Kenntnisse bei der Entwicklung Digitaler (Brief-)Editionen.

Von Vorteil sind nachgewiesene Erfahrungen im Umgang mit dem Oxygen XML Editor, Vertrautheit mit einer Linux-Shell, Docker, Git und SSH, Erfahrungen in der Entwicklung von Webservices und im Betrieb und Administration von XML-Datenbanken (vorwiegend eXist-db).
Wir erwarten eine ziel-und lösungsorientierte Arbeitsweise, Eigeninitiative und Kommunikations- sowie Teamfähigkeit.

Wir bieten:

  • eine Vergütung nach EG 13 TVöD (Bund) bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen,
  • eine herausfordernde und verantwortungsvolle Tätigkeit mit Platz für eigene Ideen in einem interdisziplinären und internationalen Team,
  • eine Stelle mit flexibler Arbeitszeitgestaltung.

Beschäftigungsort ist Berlin. Ein Arbeitsplatz steht an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften zur Verfügung.

Die Max Weber Stiftung fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach der Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes, Schwerbehinderte nach dem SGB IX bevorzugt eingestellt.

Auskunft erteilt Dr. Angela Steinsiek (steinsiek[at]dhi-roma.it; Tel. 030/494 02 04)

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung bis zum 28. März 2021 über unser Bewerbungsportal.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite Aktuelles
news-7253 Wed, 10 Mar 2021 14:32:35 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d) (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/wiss-mit-oi-beirut-21.html Bewerbungsschluss: 7. April 2021 Beim Orient-Institut Beiruteinem Forschungsinstitut der bundesunmittelbaren Max Weber Stiftung, ist die Stelle

einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (w/m/d)

frühestens ab dem 17.05.2021 zu besetzen, vorbehaltlich der weiteren Entwicklungen in der COVID-19 Krise. Die Stelle ist in Vollzeit auf drei Jahre befristet. Eine Verlängerung um höchstens zwei Jahre ist möglich. Dienstort ist Beirut.

Voraussetzungen:

  • Promotion im Fächerspektrum von Geschichte, Islamwissenschaft, Soziologie, Anthropologie, Geographie, Gesellschafts- bzw. Politikwissenschaften, Arabistik oder in verwandten Fachgebieten mit Regionalbezug (Vorderer Orient/Nordafrika).
  • Gute Kenntnisse des Arabischen und Forschungserfahrung mit arabischsprachigen Quellenmaterialien.
  • PostDoc Projekt, das gut vernetzt ist und in der Region Ausstrahlung entfalten kann. Bezüge zum Forschungsprofil des Instituts werden erwartet.
  • Engagement für das Forschungsprofil.
  • Vertrautheit mit Erfordernissen von Wissenschaftsorganisation und Teamführung.
  • Kreativität und Engagement bei der Weiterentwicklung der Institutsaufgaben.
  • Besonders erwünscht ist Erfahrung in der Drittmitteleinwerbung.

Aufgaben:

  • verantwortliche Mitarbeit in der wissenschaftlichen Koordination und Begleitung von Forschungsprojekten des Instituts, Erstellung von Drittmittelanträgen, Projektbegleitung, Zusammenarbeit mit lokalen Forschungsgruppen und interne Berichterstattung.
  • Erarbeitung und Veröffentlichung von Forschungsergebnissen auch in Workshops.
  •  Engagement auf dem Gebiet der Digitalisierung und der Wissenschaftskommunikation.

 

Professionalität in der Tätigkeit für das Institut und ein hervorragendes, auch interdisziplinär anschlussfähiges wissenschaftliches Profil werden erwartet.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen am Dienstort Beirut finden Sie auf unserer Webseite. Gleichzeitig setzen wir gleichstellungspolitische Ziele und Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern daher qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Wir wägen in unseren Auswahlverfahren die individuellen Belange aller Bewerberinnen und Bewerber sorgfältig ab und besetzen die ausgeschriebene Stelle bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes und bei Schwerbehinderten nach Maßgabe des SGB IX.


Die Vergütung erfolgt nach Vergütungsgruppe TVöD 13 zuzüglich Auslandszulage und Mietzuschuss nach den Bestimmungen des Bundes.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Schriftenverzeichnis etc.) samt Referenzschreiben zweier Hochschullehrer und einer Projektbeschreibung (max. 3 Seiten) sind bis zum 07.04.2021 per E-Mail zu richten an das:

Orient-Institut Beirut, Frau Prof. Dr. Birgit Schäbler
E-Mail: schaebler[at]orient-institut.org

Bewerbungsgespräche werden per Videokonferenz oder abhängig von den Reisebestimmungen im Zusammenhang mit COVID-19 im persönlichen Interview geführt.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite Aktuelles
news-7251 Wed, 10 Mar 2021 09:50:39 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d) mit einem Forschungsschwerpunkt in der Geschichte Afrikas (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/chercheur-se-spec-en-hist-de-l-afrique.html Bewerbungsfrist: 13. Juni 2021 Verlängerte Bewerbungsfrist


Das Deutsche Historische Institut Paris (DHI Paris), ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, sucht zum 1. September 2021 oder nach Vereinbarung

eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (TVöD 13) mit einem Forschungsschwerpunkt in der Geschichte Afrikas (w/m/d).

Das DHI Paris arbeitet unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nimmt eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind Digital Humanities und die Geschichte Afrikas.

Für die Abteilung Afrika suchen wir eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Postdoc). Es handelt sich um eine befristete Qualifikationsstelle (3+2 Jahre), welche die Konzeption und Durchführung eines Forschungsprojekts (Habilitation, second book) aus dem Arbeitsgebiet des DHIP erlaubt.

Die Aufgaben umfassen:

  • Durchführung des eigenen Forschungsprojekts,
  • Kontaktperson für das Maria Sibylla Merian Institute for Advanced Studies in Africa (Accra),
  • aktive Gestaltung der Abteilung Afrika: Organisation von Veranstaltungen, gutachterliche Tätigkeit, Mitbetreuung von Praktikantinnen und Praktikanten und Bibliothek etc.,
  • aktive Mitarbeit in den Redaktionen der hauseigenen Veröffentlichungen,
  • Ansprechpartner/in für einschlägige Anfragen,
  • Engagement in den haus- und stiftungsweiten Gremien und Arbeitsgruppen.

Wir erwarten:

  • einen ausgearbeiteten Entwurf für ein innovatives Forschungsprojekt,
  • eine abgeschlossene geschichtswissenschaftliche Promotion,
  • ein sehr gutes Sprachniveau in Deutsch bzw. Französisch und gute Kenntnisse der jeweils anderen Sprache und in Englisch.

Wir bieten:

  • große eigene Gestaltungsspielräume zur Entwicklung eines internationalen wissenschaftlichen Profils durch Kooperationen mit Partnerinstitutionen (insbes. MIASA), Veranstaltungen etc.,
  • die Mitarbeit in einem dynamischen Team,
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris,
  • bei Vorliegen der Voraussetzungen eine Vergütung nach TVöD 13 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in Paris angemessenen Auslandszulage und Mietzuschuss; alternativ eine vergleichbare Vergütung auf Grundlage des lokalen Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft,
  • eine Anstellung in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Der Dienstort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort steht die Verwaltungsleiterin Judith Mirschberger zur Verfügung (jmirschberger[at]dhi-paris.fr). Für inhaltliche Fragen wenden Sie sich an Prof. Dr. Thomas Maissen (tmaissen[at]dhi-paris.fr).

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über Sprachkenntnisse, Adressen von zwei Referenzpersonen) und mit einer ausgearbeiteten Projektskizze (max. 25 000 Zeichen inklusive Leerzeichen und Bibliografie) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 13. Juni 2021 an Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung[at]dhi-paris.fr. Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 28. Juni 2021 in Paris oder per Videokonferenz stattfinden.

Version francais

Ausschreibung auf der Homepage des DHI Paris

]]>
Stellenausschreibungen Startseite Aktuelles
news-7240 Mon, 22 Feb 2021 14:01:46 +0100 Ausschreibung: Street Art (Jahresthema des DFK Paris 2021/22) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/street-art-2021-22.html Bewerbungsschluss: 15. April 2021 Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte Paris (DFK Paris) schreibt im Rahmen seines Jahresthemas 2021/22 mehrere Forschungsstipendien zum Thema Street Art aus. Street Art oder Urban Art beschreibt verschiedene Formen, mit denen Künstler seit den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts in die künstlerische Gestaltung des öffentlichen urbanen Raumes eingreifen und damit einer immer wieder beklagten Monotonie und Unwirtlichkeit der Städte und deren Kommerzialisierung entgegenzuwirken versuchen. Street Art verbindet sich mit die Frage, wem der öffentliche urbane Raum gehört, eine Frage, die politisch durch die Kämpfe um eine Demokratisierung der westlichen Gesellschaft seit den sechziger Jahren und wissenschaftlich durch die nicht weniger politische Diskussion um die Öffentlichkeit befördert wurde. Autorisierten Formen, mit denen ein urbaner Raum gestaltet wird, stehen nicht autorisierte Formen meist in Form von Graffitis gegenüber, die sich in einer subversiven, auch ironischen Weise des urbanen Raumes zu bemächtigen versuchen. Eine Sonderform schaffen aus der Jugendkultur entwachsene Sprayer, die insbesondere bewegliche Mittel des öffentlichen Transports – Züge, U-und Straßenbahnen, Busse – mit ihren ornamentalen Formen und Schriftzeichen versehen und dabei nicht selten eine eigene, nur Insidern verständliche Sprache entwickeln.

Mit den nicht autorisierten Formen ging eine radikale Infragestellung des Kunstbetriebes einher. Die Werke sind nicht auf eine lange Lebensdauer angelegt und untergraben die Mechanismen des Kunstmarktes. Die Anonymität des Künstlers oder der Künstlergemeinschaften, die Arbeit unter Decknamen hinterfragen zudem das Prinzip der Autorschaft. Damit brachte sich die Street Art in zentrale Diskussionen um die Kunst und ihre gesellschaftliche Bedeutung ein und beeinflusste auch mit den von ihr entworfenen Formen die weitere Kunstentwicklung nachhaltig.

Paris ist eins der wichtigsten europäischen Zentren der Street Art. Gerade bei den nicht autorisierten Werken finden sich hier immer neue Formen: von Mosaiken über gesprayte Schablonenwerke bis hin zu auf Papier vorbereitete und dann auch Wände aufgetragene Werke, die immer auch der Notwendigkeit einer schnellen Herstellung Rechnung tragen, ist die Anbringung dieser Werke doch meist nicht legal und geschieht infolgedessen in großer Eile. In Paris lässt sich auch beobachten, wie die nicht autorisierten Formen, hierin vielleicht am ehesten vergleichbar mit New York, in den Kunstbetrieb aufgenommen werden. Ein Vergleich zwischen Paris und Berlin ermöglicht es zudem, Spezifika der jeweiligen Szene herauszuarbeiten. Auch bietet es sich an, aktuelle Tendenzen in einzelnen Städten, etwa São Paulo, Mexico City oder Montreal, miteinzubeziehen.

Ausgehend von der Situation in Paris soll eine Forschergruppe am DFK Paris die unterschiedlichen Formen der Street Art betrachten, ihre zwischen Ablehnung und Affirmation changierende Beziehung mit dem klassischen Kunstbetrieb, ihre internationale Vernetzung und die Impulse, die sie erfahren hat wie auch die Impulse, die von ihr auf die weitere Kunstentwicklung ausgingen.

Dazu vergibt das DFK Paris zum 1. September 2021 mehrere Forschungsstipendien (Dauer: 12 Monate). Interessenten mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium der Kunstgeschichte oder anderer fachnaher Disziplinen (Doktoranden und Postdocs), die zum ausgeschriebenen Thema forschen, sind eingeladen, sich mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, ggf. Publikationsliste, Angabe der Sprachkenntnisse, Empfehlungsschreiben der betreuenden Dozenten) sowie einer Projektskizze (max. 3 Seiten, dazu Zeitplan und Literaturverzeichnis) bis zum 15. April 2021 zu bewerben (die Zu- und Absagen werden im Mai 2021 versandt). Das Jahresthema wurde bereits für das Jahr 2020/21 ausgeschrieben, seine Realisierung wurde indes durch die CovidPandemie verhindert. Bewerber, die sich bereits 2020 für das Jahresthema beworben haben, sind aufgefordert, Ihre aktualisierte Bewerbung erneut einzureichen.

Das DFK Paris nimmt überdies gern auch Bewerbungen entgegen, die außerhalb des Jahresthemas liegen und mit den weiteren Forschungsschwerpunkten des Instituts korrespondieren. Konferenzsprachen sind deutsch, französisch und englisch. Kenntnisse der deutschen und französischen Sprache werden erwartet. Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen in elektronischer Form in einem Dokument (nicht größer als 10 MB) an: stipendien[at]dfk-paris.org. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.dfkparis.org.

Die Ausschreibung im PDF-Format

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7239 Mon, 22 Feb 2021 10:52:39 +0100 Ausschreibung: Rezeptionsmitarbeiter/in in Teilzeit (w/m/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/rezeptionsmitarbeiter-in-dhi-london.html Bewerbungsschluss: 21. März 2021 Das Deutsche Historische Institut London der Max Weber Stiftung sucht zum nächstmöglichen Zeitraum eine/n Rezeptionsmitarbeiter/in (w/m/d) in Teilzeit (24 Std/Woche). Die Stelle ist unbefristet zu besetzen.

Aufgabenschwerpunkte:

  • Erste/r Ansprechpartner/in für Institutsbesucher/innen
  • Entgegennahme und Weiterleitung von Telefongesprächen
  • Allgemeine Bürotätigkeiten (z.B. Datenbankpflege und Datenerfassung)
  • Bearbeitung des Postein- und –ausgangs (inkl. Mailingaktionen)
  • Annahme und Überprüfung von Lieferungen aller Art
  • Verkauf von Kopierkarten, Ausstellen von Bibliotheksausweisen
  • Unterstützung des administrativen Bereichs (Verwaltung, Hausmeister, Eventorganisation)
  • Zugangs- und gelegentliche Taschenkontrolle

Anforderungsprofil:

  • deutsche Sprachkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau
  • sehr gute englische Sprachkenntnisse
  • gute Kenntnisse der gängigen MS-Office-Programme
  • Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Freundliches, professionelles Auftreten und ausgeprägte serviceorientierte Arbeitsweise
  • Belastbarkeit
  • ausgeprägte Teamfähigkeit
  • Bereitschaft zu gelegentlichen Spätdiensten (bis 20 Uhr, gelegentlich später)
  • Bereitschaft zu Samstagsdiensten während Konferenzen (ca. 7 Mal im Jahr)
  • Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis im Vereinigten Königreich vorhanden

Eine Einarbeitung ist gewährleistet. Das Vertragsverhältnis richtet sich nach britischem Arbeitsrecht. Die Arbeitszeit beträgt 24 Stunden/Woche. Die Verteilung der Arbeitszeit wird vor Beginn des Beschäftigungsverhältnisses festgelegt. Die Vergütung richtet sich nach dem Gehaltsschema der Deutschen Botschaft London und beträgt während der 6-monatigen Probezeit brutto £1.477,80, danach £1.537,20. Grundsätzlich ist das Gehalt in Deutschland zu versteuern; einzige Ausnahme: Britische Staatsangehörige, die nicht auch die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, werden im Vereinigten Königreich besteuert.

Alle Bewerber/innen müssen Ihre Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung in Großbritannien nachweisen.

Ihre aussagekräftige schriftliche Bewerbung (deutsches und englisches Bewerbungsschreiben mit deutschem und englischem Lebenslauf) richten Sie bitte ausschließlich per E-Mail bis spätestens 21.03.2021 an: bewerbung[at]ghil.ac.uk

Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Bewerbung im Rahmen des Auswahlverfahrens an interne Auswahlkommissionsmitglieder weitergleitet wird. Die Bewerbungen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Verfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

Wir bitten von Nachfragen während des Bewerbungsprozesses abzusehen. Sollten Sie in die engere Auswahl kommen, werden wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen. Für eine persönliche Vorstellung sollten Sie sich voraussichtlich Ende März 2021/Anfang April zur Verfügung halten.

Stellenausschreibung herunterladen (PDF)

Download the job advert in English (PDF)

Zur Ausschrebung auf der Seite des DHI London. 

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7238 Mon, 22 Feb 2021 10:27:45 +0100 Call for Papers: Between Milan and Monza - Napoleon’s court and its international network http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-between-milan-and-monza.html Bewerbungsschluss: 10. Mai 2021 International Conference

Milano, Palazzo Reale -14-15 October 2021

The formation of the Kingdom of Italy under Napoleon I (17 March 1805), and his Viceroy Eugène de Beauharnais (7 June 1805), entailed the creation of a court in Milan, the capital of the Kingdom. Issued a few days after Napoleon's coronation in Milan (26 May 1805), the third constitutional statute of the new Kingdom of Italy incorporated the former Ducal Palace (then Royal Palace), the Villa Belgiojoso-Bonaparte – purchased by the Italian Republic from the former owner's heirs – and the Royal Villa in Monza - built as a Hapsburg Summer Residence in the last decades of the Ancien Régime – into the Crown Estates.

This international conference will center on the 'royal' residences in Milan and Monza as loci of an interregional court, closely tied to France and Napoleon's Empire within a European network of relations. Discussion on well-known personalities, together with lesser-known actors in the Royal court, will bring new elements to the reconstruction of this political and cultural constellation.

Once established, the court residences were the object of a vast renovation campaign to satisfy the royal family's domestic needs; to tailor the spaces to French models of court etiquette; and to suitably represent royal ambitions in the new capital. This renovation campaign was undertaken by the Court Architect and the General Intendant of the Crown Estate, and executed by a vast group of (mainly unidentified) workers (including master builders, stonemasons, decorators, upholsterers...) and suppliers, as well as artists and artisans working in the decorative arts, whose investigation provides a fuller understanding of the Milanese manufactures and the network of commissions from French and other European firms, together with their role in the formation of taste, culture and social life.

This conference will address different aspects of Napoleon's Court in Milan and Monza, exploring political, ceremonial, architectural, and artistic issues in relation to contemporary events in Paris and within a European context.

Topics of the three-session conference include the Court and its residences, its actors, the decorative arts and the royal suppliers:

  1. The Court and its Residences;
  2. The actors;
  3. The decorative arts and the royal suppliers­

1) The Court and its Residences
This session will focus on the Napoleonic court's organizational practices within the context of Lombardic history and culture. Papers should address how new French taste modeled the royal residences in Milan and Monza, with particular reference to their décor, furnishing, and artworks.

2) The actors
The second section will discuss some of the actors of this vibrant cultural scene, including but not limited to the various roles of the Royal House members and their engineers, architects, and artists commissioned in service of the French dynasty.

3) The decorative arts and the royal suppliers
The third section will focus on the decorative artworks designed and manufactured for the viceregal court, headed by Eugène de Beauharnais. Italian and foreign workshop production will be considered together with their incorporation into the architecture and decorative schemes of the aristocratic palaces.

 

Steering Committee: Christophe Beyeler (Musée Napoléon Ier, Musée national du Château de Fontainebleau); Paola Cordera (Politecnico di Milano), Giovanna D’Amia (Politecnico di Milano), Jörg Ebeling (Centre allemand d’histoire de l’art, Paris), Elena Riva (Università Cattolica del Sacro Cuore, Milan), Marina Rosa (Centro documentazione Residenze Reali lombarde).

This conference is organized by the Centro documentazione Residenze Reali lombarde, the Centre allemand d’histoire de l’art Paris and the Palazzo Reale (Milan), in collaboration with the Università Cattolica del Sacro Cuore di Milano and the Politecnico di Milano, and in partnership with the European Federation of Napoleonic Cities. It is part of the celebrations of the 2021 Bicentenary of the death of Napoleon Bonaparte, under the patronage of a national committee of scholars of the Napoleonic era chaired by Luigi Mascilli Migliorini.

Given the current pandemic's unpredictable nature, the conference will be hybrid (dualmode), in traditional in-person format, if possible, along with online participation when needed.

The Steering Committee encourages applications by museum professionals, academics, Ph.D. students and independent scholars. Contributions are welcome in Italian, English, and French. Applicants are invited send their proposal for a 25-minute presentation by e-mail in a single Word file as an attachment to: info@residenzerealilombarde.it

Proposals will include:

  1. The title of the proposal, together with an abstract (maximunm 1,500 characters, spaces included);
  2. Five Keywords;
  3. A short CV, highlighting activities and publications related to the theme of the session (maximum 1,000 characters, spaces included).

​​​​The deadline for applications is: 10 may 2021. Notification of decisions will be mailed by: 30 June 2021

Italian and French Version

]]>
Stellenausschreibungen
news-7237 Wed, 17 Feb 2021 17:25:53 +0100 Ausschreibung: Gallia-Stipendium (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/gallia-stipendium-dhip.html Im Rahmen des Forschungsprojekts »Gallia Pontificia« Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften. Es vergibt dazu Stipendien an fortgeschrittene Master- und Lehramtsstudierende, Promovierende, Post-Doktorandinnen und Postdoktoranden für Forschungsvorhaben zur französischen, deutsch-französischen, afrikanischen Geschichte mit Frankreichbezug und zur digitalen Geschichte. Das DHIP unterstützt mit seiner Förderung die Durchführung laufender und die Entwicklung neuer Forschungsprojekte. Die Stipendien des DHIP richten sich an Bewerberinnen und Bewerber aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, unabhängig von ihrer Nationalität.

Die »Gallia Pontificia« ist das Langzeitprojekt des DHIP, in Zusammenarbeit mit der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen und der École nationale des chartes. Ziel ist die Erschließung der Kurialkontakte der französischen Kirchen im frühen und hohen Mittelalter sowie die Edition der für sie ausgestellten Papsturkunden. In diesem Rahmen vergibt das Institut Stipendien für die Dauer von einem bis höchstens sechs Monaten. Das Angebot richtet sich an Masterstudierende sowie Doktorandinnen und Doktoranden und Postdocs, die im Zusammenhang mit ihrer Qualifikationsarbeit oder als unabhängiges Teilprojekt Quellenmaterial editorisch für die »Gallia Pontificia« aufarbeiten. Die Höhe des Stipendiums richtet sich nach der Qualifikationsstufe. Die aktuellen Sätze des DHIP finden sie hier.

Kontakt: Prof. Dr. Rolf Große

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7236 Wed, 17 Feb 2021 15:44:09 +0100 Call for Papers: Datafication in the Historical Humanities: Reconsidering Traditional Understandings of Sources and Data http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-datafication-in-the-historical-humanities.html Bewerbungsschluss: 1. April 2020 DEC 09, 2021 - DEC 11, 2021

International Conference and Workshop at GHI Washington

Conveners: German Historical Institute Washington in collaboration with Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C2DH), Chair of Digital History at Humboldt Universität zu Berlin, Consortium Initiative NFDI4Memory, Roy Rosenzweig Center for History and New Media, and Stanford University, Department of History

The Fifth Annual GHI Conference on Digital Humanities and Digital History will revolve around the concept of “datafication,” that is, the production of and the shift toward digital representations of historical sources as a prerequisite for storage, access, and analysis, not to mention their transmission and publication online.

Historians outside the field of quantitative social history rarely consider their objects of study as “data,” even when they look at documents or paintings in digitized versions on their screen. These witnesses of human lives call for emotional, imaginative, and empathetic engagement and thus cannot be reduced to mere commodities to fuel a new kind of computational research, despite what the slogan “data is the new oil” might suggest. Sources, not data, we might thus insist, are at the heart of historical research. On the other hand, we readily observe that gathering, organizing, sorting, excluding, and searching for selected information from (digital) sources are routine processes of historical investigation. Data-centered research, seen from this angle, seems more a continuation with updated tools and technologies than a radical break from traditional methods of inquiry. Johanna Drucker has forcefully pointed out that we should reconceive all data as “capta,” taken and not simply given as the designation might imply. Data is therefore not a natural representation of something pre-existing, but created as part of a knowledge-production process open to investigation and critique. Data in the humanities, by adopting Christof Schöch’s working definition, can therefore be considered as a digital, selectively constructed, machine-actionable abstraction representing some aspects of a given object of humanistic inquiry.

While we have seen a convergence in data modeling in text-oriented humanities (TEI), library science (FRBR), and for cultural heritage information (CIDOC CRM), no conceptual framework for modeling, curating, and managing data in historical research has gained wide adoption. The one possible exception comes from Wikidata, a project that has been conceptualized and populated with very little input from within our field. Ruth Mostern and Marieka Arksey argue that there are still no standards to emulate due to the small number of historical datasets currently available, and their heterogeneous nature. However, historical data repositories are “unlikely to realize their promise until the social life of data becomes part of the profession.” The current push by funders for National Research Data Infrastructures, such as NFDI in Germany, both adopts this idea of making data sharing a part of professional practice and calls for interdisciplinary research. Such activities are premised on the idea of the “social life of data,” the concept that research data and models designed and collected for very specific questions might become useful for a broader audience. The support for the re-use of both technical infrastructure and the models used for data collection will jumpstart their wider adoption.

The obstacles to such an undertaking are simultaneously conceptual, structural and practical: modeling the entire range of historical investigation is a call to modeling the entire world, from the very beginning until now. This raises the question whether these models are not in principle culture-bound, which excludes a global approach per se and leads to the question to what extent it is possible to find a generic conceptualization within a subgroup alone.  However, especially in the context of datafication processes, the question of data modeling is a crucial one, since it lays the groundwork for historical research for future generations. It is a time-consuming and cost-intensive process that needs to be well conceived and thought through. There is a great risk of creating path dependencies that later limit our ability to work with this data.

Historical research often takes a nonlinear or even meandering path through many phases of uncertainty and redefinition. Just like traditional source-based studies, a data-driven investigation will not usually start with a predefined set of sources and questions, but will extend and refine the scope, the structure, and the rules for data entry continuously as new questions arise and additional material is encountered. In addition, we notice a lack of tradition in collaborating in larger teams that include programmers, archivists, librarians and other information professionals. Therefore, humanist data often has quite irregular shapes and does not meet the expectations of a building block that can easily be incorporated into larger structures outside the context of its original research. 

For the conference, we would like to focus on the still mostly manual, therefore labor-intensive, and intellectually challenging task of transforming sources and collections into comparatively small but highly rigorous “handcrafted” datasets. How are the archives for such projects defined, developed, and managed? How do we select primary sources, deal with collections and create data models for their digital representations? With whom do we collaborate in this process? What logic and constraints shape the normalization of information when inputting them for comparison and analysis, and, just as important, what is discarded and how is absent or ambivalent data handled? What standards guide our datafication processes, which tools support us and what is the right scale to use? At the same time, which explicit and implicit limitations do such decisions impose on us? How does datafication create new archives, as Vincent Brown argues, defined by the tools used to explore them and the design decisions made during their creation? What could be the general design principles we follow in the process of datafication of historical sciences?

At this conference, we will discuss both the practical aspects of datafication in conjunction with theoretical, methodological, ethical, and legal reflections on the role of data within the field of digital history in a transatlantic context. We seek contributions from implementers and stewards of systems and standards for historical data collecting and modeling, schemas, ontologies, and knowledge graphs, from laborers and practitioners of data production, and from researchers building or reusing pre-existing datasets into their research. We welcome critical reflections on the process of datafication, its epistemological prerequisites, consequences and all the different decisions it involves, the “social life of data,” questions of ownership, peer review, sustainable storage, the publication and sharing of data, its responsible use, and the pitfalls and costs involved in creating, storing and accessing historical datasets.

The conference is expected to begin with a day of workshops followed by two days of paper presentations. Please submit proposals by April 1, 2021 for either or both of the following options:

  1. 20-minute presentations at the conference
  2. workshops on particular digital tools or standards of one to two hours. Please include a suggested schedule and intended participant learning outcomes.


We are currently planning this event as an onsite workshop and conference. However, given the uncertainties around Covid-19, we might change to a hybrid format, combining online and in-person attendance, or an entirely online event depending on the health situation and possible travel restrictions. The dates will remain the same.

Possible conference topics include (but are by no means limited to):

  • relations between (historical) sources and research data
  • long-term implications of datafication,
  • long-term consequences of decisions in the concrete process of datafication,
  • chances and limits of shared modeling and conceptualization, its sustainability and acceptance
  • the differences and relationship between research-driven and curation-driven approaches in data generation
  • our expectations on historical research data
  • data management systems for historians
  • (reusable) knowledge representation for historical data
  • data publishing: quality, accessibility and representativeness
  • legal and ethical challenges to collecting and sharing historical data
  • the history of datafication in historical method and practice


Please upload a short CV and paper abstract of no more than 500 words by April 1, 2021 at the GHI platform. Selected participants will receive an individually calculated lump sum to support travel expenses and accommodation costs of conference participants (one presenter per talk or workshop). For further information regarding the event’s format and conceptualization, please contact Jana Keck (keck[at]ghi-dc.org) or Atiba Pertilla (pertilla[at]ghi-dc.org).

]]>
Stellenausschreibungen
news-7235 Wed, 17 Feb 2021 09:11:43 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Postdoc) in Vollzeit (w/m/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/wiss-mit-postdoc-w-m-d-dhi-london.html Bewerbungsfrist: 31. März 2021 Das Deutsche Historische Institut London  sucht zum 1. September 2021 für seinen Forschungsschwerpunkt „Colonial and Global History“

1 Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Postdoc) in Vollzeit (w/m/d)

mit einem Forschungsinteresse in der Kolonial- oder Globalgeschichte des British Empire/ Commonwealth.

Es handelt sich um eine befristete Qualifikationsstelle (3 Jahre mit der Verlängerungsmöglichkeit um weitere 3 Jahre) im Hinblick z.B. auf eine Habilitation. Grundlage für diese Befristung ist das Gesetz über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (WissZeitVG).

Das Deutsche Historische Institut (DHI) London ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland mit Sitz in einer multikulturellen Weltstadt. Sein Tätigkeitsschwerpunkt ist die Erforschung britisch-deutscher Beziehungen, britischer Geschichte und Kolonialgeschichte, oft in vergleichender, transkultureller und globaler Perspektive. Durch die Koordination internationaler Forschungsprojekte sowie die Förderung von Wissenschaftler/innen in der Qualikationsphase trägt das DHI London zur deutsch-britischen Zusammenarbeit im Bereich der Geisteswissenschaften bei.

Anforderungen:

Erwartet werden die selbständige wissenschaftliche Arbeit sowie die Mitarbeit an den allgemeinen Institutsaufgaben. Für die Bewerbung erwarten wir eine Skizze für ein innovatives Forschungsprojekt, das der wissenschaftlichen Weiterqualifizierung dient. Bezüge zum Forschungsprofil des Instituts einschließlich der Digital Humanities sind von Vorteil.

Voraussetzungen:

Sehr gute Promotion im Bereich der Neueren Geschichte (zumindest zum Zeitpunkt des Vorstellungsgesprächs abgeschlossenes Rigorosum bzw. Disputation, die Veröffentlichung kann noch ausstehen) sowie sehr gute englische und deutsche Sprachkenntnisse.

Der Dienstort ist London. Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen erfolgt die Vergütung nach TVöD 13 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in London angemessenen Auslandszulage, Mietbeihilfe und Familienleistungen. Bei der Beantragung eines Visums leistet das Institut Unterstützung. Auf Fragen zur Vergütung, Befristung und zu Leistungen im Zusammenhang mit dem Aufenthalt in Großbritannien gibt der Verwaltungsleiter des DHI London, Herr André Tummernicht (tummernicht[at]ghil.ac.uk), Auskunft.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien am Dienstort finden Sie auf unserer Internetseite.

Wir setzen gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (mit einer Skizze des Arbeitsvorhabens im Umfang von max. fünf Seiten und den Adressen von zwei Referenzpersonen) und insbesondere einer Erklärung über Ihre Promotionszeiten und Beschäftigungsverhältnisse gemäß WissZeitVG (wofür Sie bitte den hier verlinkten Fragebogen verwenden) senden Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form im pdf-Format in einer Datei unter Angabe der Kennziffer 02/2021 bis zum 31. März 2021 an:

Deutsches Historisches Institut London
Frau Prof. Dr. Christina von Hodenberg
Email: bewerbung[at]ghil.ac.uk

Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 4. Juni 2021 in London oder per Videokonferenz statt.

Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Bewerbung im Rahmen des Auswahlverfahrens an externe Auswahlkommissionsmitglieder weitergeleitet wird. Die Bewerbungen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Verfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

Zur Ausschreibung auf der Homepage des DHI London.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7234 Mon, 08 Feb 2021 11:57:43 +0100 Ausschreibung: Praktika (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-praktika-2021-dhiwarschau.html Bewerbungsschluss: 15. März 2021 Das Deutsche Historische Institut in Warschau bietet Interessenten die Möglichkeit, in Abhängigkeit von der jeweiligen aktuellen Situation, in seinen Arbeitsbereichen Praktika zu absolvieren. Diese Möglichkeit besteht im wissenschaftlichen Bereich. Diese Praktika richten sich an Studierende höherer Semester, deren Studien auf das Gebiet der deutsch-polnischen Beziehungen und der polnischen bzw. ostmitteleuropäischen Geschichte und Kultur ausgerichtet sind.

Die Dauer der Praktika kann individuell festgelegt werden, sollte aber mindestens sechs Wochen betragen. Praktikantinnen und Praktikanten im wissenschaftlichen Bereich werden fachlich einem der fünf Forschungsbereiche des Instituts zugeordnet, in dem sie innerhalb der Öffnungszeiten des Instituts 4-5 Stunden verschiedene Tätigkeiten ausführen (z. B. Erstellen von Bibliographien, Internetrecherchen, Lektorat und Übersetzung von wissenschaftlichen Fachtexten, Kopien, Scans, Arbeiten am Mikrofilmlesegerät). Dazu steht ein eigener Computerarbeitsplatz zur Verfügung. Zudem werden Einblicke in weitere Arbeitsbereiche des Instituts (Bibliothek, Verwaltung, Sekretariat, Empfang, Veranstaltungswesen) eröffnet und Möglichkeiten geboten, einen Teil der Praktikumszeit der eigenen fachlichen Fortbildung bzw. der Arbeit an einem eigenen Forschungsthema zu widmen. Voraussetzung für Letzteres ist, dass die im Rahmen des Praktikums anfallenden Arbeiten ordnungs- und termingerecht erledigt werden. Die Praktikantinnen und Praktikanten sind eingeladen, mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Hause über ihre Forschungsinteressen und evtl. geplanten Abschlussarbeiten zu diskutieren und an institutseigenen Veranstaltungen (Kolloquien, Vorträgen etc.) teilzunehmen. Etwaige Abwesenheiten vom Institut während der Öffnungszeiten sind vorher mit dem/der Praktikumsbetreuer/in abzusprechen und im Sekretariat bekannt zu geben.

Alle Praktikantinnen und Praktikanten sollten über Grundkenntnisse des Polnischen (bei deutschen Bewerbern) bzw. des Deutschen (bei polnischen Bewerbern) und über EDV-Kenntnisse verfügen. Während des Praktikums muss eine Immatrikulation an einer deutschen oder polnischen Hochschule vorliegen. Das Institut geht davon aus, dass eine ordnungsgemäße Krankenversicherung besteht. Die Praktikantentätigkeit begründet keine Versicherungspflicht durch das Institut.

Sofern das Praktikum mindestens 6 Wochen dauert und der Praktikant /die Praktikantin unter Einbindung in den Arbeitsprozess einen verwertbaren Beitrag zum Arbeitsergebnis der Praktikumsstelle leistet, werden 300 EURO monatlich gezahlt; jedoch verfügt das Institut über zwei Gästezimmer mit gemeinsamer Küche, die in der Regel auswärtigen Praktikanten zur Verfügung gestellt werden. Alle Sachbezüge (z.B. freie Unterkunft in Gästezimmern der Institute) werden mit den Sachbezugswerten na § 2 Sozialversicherungsentgeltverordnung auf die Praktikumsvergütung bzw. Aufwandsentschädigung angerechnet, jedoch nicht über 75% der Vergütung bzw. Aufwandsentschädigung (=225 EURO mtl.) hinaus. Derzeit liegt der Sachbezugswert für ein Gästezimmer bei 221 EURO monatlich.

Der Aufwandsentschädigungs- bzw. Vergütungssatz von 300 EURO monatlich liegt unterhalb der Freigrenze, die der DAAD für seine Stipendien, mit denen er Praktika in den Auslandsinstituten fördert, gesetzt hat. Daher kollidiert unsere Zahlung nicht mit den DAAD-Stipendien. Die Institute weisen ihre Praktikanten rechtzeitig auf dieses Förderprogramm hin.

Für das Praktikum kann bei einer Dauer von wenigstens sechs Wochen beim Deutschen Akademischen Austauschdienst ein Kurzstipendium beantragt werden. Nähere Informationen dazu stehen in Gestalt der einschlägigen Richtlinien des DAAD und unter dem Link zum Bewerbungsportal des DAAD zur Verfügung. Weitere Auskünfte finden Sie auch auf der Homepage der Max Weber Stiftung.

Anträge auf Gewährung eines Praktikums durch das Deutsche Historische Institut werden zweimal jährlich (zum 15. März und 15. September) entgegengenommen. Sie sollen neben dem Bewerbungsschreiben einen tabellarischen Lebenslauf, Zeugniskopien (Abitur, Zwischenprüfung), Angaben über Fremdsprachenkenntnisse, eine Immatrikulationsbescheinigung (wenn möglich bereits für den beantragten Praktikumszeitraum), ein Empfehlungsschreiben eines Hochschullehrers sowie Angaben zu einem eigenen, während des Aufenthalts am Institut zu verfolgenden Arbeitsthemas enthalten. Sie sind zu richten an die Vizedirektorin des Deutschen Historischen Instituts:

Prof. Dr. Ruth Leiserowitz
Deutsches Historisches Institut
Pałac Karnickich
Aleje Ujazdowskie 39
PL 00-540 Warszawa
Tel.: +48-22-5258300
Fax: +48-22-5258337
dhi(at)dhi.waw.pl

Mit Annahme des Praktikums verpflichten sich die Praktikantinnen und Praktikanten, ihren Aufenthalt am Institut für den vorgesehenen Zweck zu nutzen und sich voll darauf zu konzentrieren, der Institutsverwaltung alle Umstände mitzuteilen, die für die Durchführung des Praktikums von Bedeutung sein können, sich zu Beginn und am Ende des Praktikumszeitraums persönlich beim Direktor, der Leiterin der Bibliothek und der Verwaltungsleitung vorzustellen, die allgemeinen Institutsregeln anzuerkennen und zu befolgen sowie an den Versammlungen der wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen und den wissenschaftlichen Veranstaltungen des Instituts teilzunehmen (gilt nur für Praktikantinnen und Praktikanten im wissenschaftlichen Bereich).

Die Auswahl der Praktikantinnen und Praktikanten obliegt der Institutsleitung in Absprache mit den Forschungsbereichen bzw. der Bibliothek. Ein Anspruch des Bewerbers/der Bewerberin auf Gewährung eines Praktikums besteht nicht. Die Praktikumsbewilligung kann jederzeit widerrufen werden, wenn triftige Gründe vorliegen.

Am Ende des Praktikums wird den Praktikantinnen und Praktikanten eine Praktikumsbescheinigung ausgestellt. Die Praktikantinnen und Praktikanten sind ihrerseits verpflichtet, einen knappen Abschlussbericht zu erstellen.

Zum Ausschreibungstext auf der Homepage des DHI Warschau

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7233 Mon, 08 Feb 2021 11:42:50 +0100 Ausschreibung: Stipendien zur Digitalisierungs- und Abschlussförderung (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-stipendien-zur-digitalisierungs-und-abschluss-foederung-dhip.html Zur Unterstützung der Frankreichforschung während der Corona-Pandemie Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften. Es vergibt dazu Stipendien an fortgeschrittene Master- und Lehramtsstudierende, Promovierende sowie Post-Doktorandinnen und Postdoktoranden für Forschungsvorhaben zur französischen, deutsch-französischen, afrikanischen Geschichte mit Frankreichbezug und zur digitalen Geschichte.

Da erschwerte Reisebedingungen und eingeschränkte Archiv- und Bibliothekszugänge die Forschungsarbeit während der Corona-Pandemie beeinträchtigen, legt das DHIP bis auf Weiteres zwei neue Programme zur Unterstützung der Frankreichforschung auf:

1)    ein Programm zur Digitalisierung von Archiv- und Bibliotheksbeständen,
2)    ein Programm zur Fertigstellung von Qualifikationsarbeiten ohne Residenzpflicht in Frankreich.

Förderprogramm zur Digitalisierung von Archiv- und Bibliotheksbeständen
Das Programm sieht die Beratung beim Zugriff auf Ressourcen und die Finanzierung der Digitalisierung französischer Archiv- und Bibliotheksbestände vor, die für laufende Forschungsarbeiten benötigt werden und noch nicht digitalisiert sind. Die Digitalisate sollen angesichts der pandemiebedingt eingeschränkten Recherchemöglichkeiten gewährleisten, dass quellenbasierte geschichtswissenschaftliche Forschung weitergeführt werden kann.
Das DHIP trägt die Kosten für die Digitalisierung von Archiv- und Bibliotheksbeständen in Frankreich in einer Höhe bis zu 4 000 Euro. Die Bestellung der Digitalisate erfolgt nach einer vorherigen Beratung über die Bibliothek des DHIP. Darüber hinaus kann das DHIP zur Sichtung der Archiv- und Bibliotheksbestände einen kurzen Frankreich-Aufenthalt mit bis zu 1 000 Euro unterstützen. Die Kosten werden nach Vorlage der Belege für die Reise erstattet (Ticket, Übernachtungskosten). Ein vorheriger Antrag ist notwendig.

Voraussetzung für die Förderung ist ein gut vorbereitetes Forschungsvorhaben im Bereich der französischen, deutsch-französischen oder afrikanischen Geschichte mit dem Ziel der akademischen Qualifikation (Promotion oder Habilitation). Der Bewerbung sind folgende Dokumente beizulegen:

  • eine Projektskizze (ca. 10 000 Zeichen), die insbesondere die Relevanz der zu digitalisierenden Bestände, den Stand der Vorarbeiten der Qualifikationsschrift und Angaben zu den bereits konsultierten Archivbeständen erläutert,
  • eine genaue Liste der Archiv- und Bibliotheksbestände, die digitalisiert werden sollen, mit möglichst genauen Angaben zu deren Umfang und gegebenenfalls zu Zugangsbeschränkungen (dérogation/autorisation),
  • falls möglich, ein Kostenvoranschlag für die Kosten der Digitalisierung,
  • der gewünschte Zeitpunkt für die Digitalisierung.

Dem Antrag sind außerdem beizufügen:

  • ein Lebenslauf, aus dem der akademische Werdegang ersichtlich wird,
  • eine Bescheinigung der letzten akademischen Qualifikation (Studienabschluss oder Promotionsurkunde),
  • ein Gutachten des wissenschaftlichen Betreuers oder der wissenschaftlichen Betreuerin oder eines anderen ausgewiesenen Fachvertreters oder der Fachvertreterin. Das Gutachten soll Auskunft geben über die wissenschaftliche Eignung der Bewerberin oder des Bewerbers und darlegen, in welchem Umfang französische Sprachkenntnisse vorhanden sind.


Mit der Annahme eines Stipendiums verpflichten sich Stipendiatinnen und Stipendiaten, der Bibliothek des DHIP nach Abschluss der Arbeiten ein Exemplar ihrer veröffentlichten Forschungsarbeit zukommen zu lassen. Der Antrag ist an die Institutsleitung zu richten. Das Anschreiben und alle Antragsunterlagen sind in einem einzigen PDF-Dokument zu senden an: foerderung@dhi-paris.fr. Fragen zum Sonderprogramm richten Sie bitte an die fachlich zuständigen Abteilungsleitenden.

Stipendien zur Fertigstellung von Qualifikationsarbeiten ohne Residenzpflicht in Frankreich
Das Stipendienprogramm bietet finanzielle Unterstützung für die Fertigstellung von Qualifikationsarbeiten (Promotion oder Habilitation), die kurz vor dem Abschluss stehen. Die Förderdauer beträgt bis zu drei Monate. Die Höhe des Stipendiums beträgt monatlich 1 500€ für Promovierende und 2 000€ für Habilitierende. Das Stipendium kann für einen Aufenthalt in Frankreich genutzt werden, muss es aber nicht.

Voraussetzung für die Förderung ist ein gut vorbereitetes Forschungsvorhaben im Bereich der französischen, deutsch-französischen oder afrikanischen Geschichte mit dem Ziel der akademischen Qualifikation (Promotion oder Habilitation). Der Bewerbung sind folgende Dokumente beizulegen:

  • eine Projektskizze (ca. 25 000 Zeichen),
  • einen Überblick über den genauen Stand der Vorarbeiten inklusive einer Gliederung der Arbeit und einer Übersicht der erstellten und noch zu erstellenden Teile der Arbeit,
  • einen Zeitplan für die Förderdauer durch das DHIP,
  • das geplante Antrittsdatum und die beantragte Stipendiendauer,
  • ein Gutachten der wissenschaftlichen Betreuerin bzw. des Betreuers. Das Gutachten soll insbesondere Auskunft über den Stand der Arbeit geben und eine Einschätzung zum erwarteten Datum des Abschlusses der Arbeit geben.


Dem Antrag sind außerdem beizufügen:

  • ein Lebenslauf, aus dem der akademische Werdegang ersichtlich wird,
  • Angaben über die finanzielle Lage des zu fördernden Wissenschaftlers oder der Wissenschaftlerin (laufendes Einkommen, Stipendien etc.) sowie über eventuell bereits gewährte Förderungen von Seiten anderer Institutionen für das Forschungsprojekt,
  • eine Erklärung, dass kein bezahltes Arbeitsverhältnis für den beantragten Stipendienzeitraum eingegangen wird,
  • gegebenenfalls ein Nachweis über Einkünfte aus anderen Stipendien während des beantragten Förderzeitraums,
  • eine Bescheinigung der letzten akademischen Qualifikation (Studienabschluss, Promotionsurkunde, Habilitation),
  • ein Nachweis über eine gültige Krankenversicherung für die Zeit der geplanten Förderung.


Mit der Annahme eines Stipendiums verpflichten sich Stipendiatinnen und Stipendiaten, der Bibliothek des DHIP nach Abschluss der Arbeiten ein Exemplar ihrer veröffentlichten Forschungsarbeit zukommen zu lassen. Der Antrag ist an die Institutsleitung zu richten. Das Anschreiben und alle Antragsunterlagen sind in einem einzigen PDF-Dokument zu senden an: foerderung@dhi-paris.fr. Fragen zum Sonderprogramm richten Sie bitte an die fachlich zuständigen Abteilungsleitenden.

Link zur Ausschreibung auf der Homepage des DHI Paris.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7232 Mon, 08 Feb 2021 11:30:12 +0100 Ausschreibung: 2 - 4 Fellowships at the Horner Library (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-3-4-fellowships-at-the-horner-library-ghiw.html Bewerbungsschluss: 1. März 2021 Together with the German Society of Pennsylvania, the German Historical Institute Washington will sponsor two to four fellowships for up to four weeks for research at the Joseph Horner Memorial Library in Philadelphia between June 1 and October 31, 2021 (excluding August 16-30 and depending on the situation with the current pandemic).

The fellowship will be awarded to PhD and M.A. students and advanced scholars without restrictions in research fields or geographical provenance. The "GHI Fellowship at the Horner Library" will provide a travel subsidy and an allowance of $1,000 to $3,500 depending on the length of the stay and the qualifications of the fellows. Opportunities to research at other special collections in Philadelphia may be available.

The Joseph Horner Memorial Library houses 70,000 volumes and is the largest German American collection outside of a university. The collection offers rich materials from the 17th to the 20th centuries to historians of German American immigration culture, especially in Pennsylvania, as well as historians of German fictional and non-fictional literature, including travel and popular literature. See the reference guide on the GHI web site and the catalog at the German Society of Pennsylvania.

To apply please send the following materials using the online application form or (as a single pdf) to fellowships@ghi-dc.org by March 1, 2021.

They should include:

  • a project description of no more than 2,000 words,
  • curriculum vitae,
  • copies of academic degrees,
  • and one letter of reference (sent separately to fellowships@ghi-dc.org).

Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. Applicants will be notified about the outcome approximately two months after the deadline.

Questions about applying or for the fellowship program in general should be directed to Bryan Hart (hart@ghi-dc.org).

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7231 Mon, 08 Feb 2021 10:49:08 +0100 Ausschreibung: 1 Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für den Bereich der Geschichte der Frühen Neuzeit (w/m/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-1-wiss-mit-frhe-neuzeit-w-m-d-dhi-london.html Bewerbungsschluss: 19. März 2021 Das Deutsche Historische Institut London sucht zum nächst möglichen Zeitpunkt, spätestens aber zum 01.09.2021

1 Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (w/m/d) (2. Qualifizierungsphase)

für den Bereich der britischen Geschichte der Frühen Neuzeit.


Es handelt sich um eine befristete Qualifikationsstelle (3 Jahre mit der Verlängerungsmöglichkeit um weitere 3 Jahre) im Hinblick z.B. auf eine Habilitation. Grundlage für diese Befristung ist das Gesetz über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (WissZeitVG).


Das Deutsche Historische Institut (DHI) London ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Sein Tätigkeitsschwerpunkt ist die Erforschung der britischen Geschichte, auch in vergleichender, imperialer und internationaler Perspektive. Durch die Koordination und Durchführung gemeinsamer Forschungsprojekte sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses trägt das DHI London zur Intensivierung der deutsch-britischen Zusammenarbeit im Bereich der Geisteswissenschaften bei.


Anforderungen:
Erwartet werden die selbständige wissenschaftliche Arbeit sowie die Mitarbeit an den allgemeinen Institutsaufgaben. Für die Bewerbung erwarten wir eine Skizze für ein innovatives Forschungsprojekt, das der wissenschaftlichen Weiterqualifizierung dient. Bezüge zum Forschungsprofil des Instituts einschließlich der Digital Humanities sind von Vorteil.


Voraussetzungen:
Hervorragende Promotion im Bereich der Neueren Geschichte (zumindest zum Zeitpunkt des Vorstellungsgesprächs abgeschlossenes Rigorosum bzw. Disputation, die Veröffentlichung kann noch ausstehen) sowie sehr gute englische und deutsche Sprachkenntnisse.


Der Dienstort ist London. Bei Vorliegen der Voraussetzungen erfolgt die Vergütung nach TVöD 13 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in London angemessenen Auslandszulage, Mietbeihilfe und Familienleistungen. Auf Fragen zur Vergütung, Befristung und zu Leistungen im Zusammenhang mit dem Aufenthalt in Großbritannien gibt der Verwaltungsleiter des DHI London, Herr André Tummernicht (tummernicht[at]ghil.ac.uk), Auskunft.


Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien am Dienstort finden Sie auf unserer Internetseite.


Wir setzen gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.


Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (mit einer Skizze des Arbeitsvorhabens im Umfang von max. fünf Seiten und den Adressen von zwei Referenzpersonen) und insbesondere einer Erklärung über Ihre Promotionszeiten und Beschäftigungsverhältnisse gemäß WissZeitVG (wofür Sie bitte diesen Fragebogen verwenden) senden Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form im pdf-Format in einer Datei unter Angabe der Kennziffer 01/2021 bis zum 19. März 2021 an:


Deutsches Historisches Institut London
Frau Prof. Dr. Christina von Hodenberg
Email: bewerbung[at]ghil.ac.uk


Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 21. Mai 2021 in London oder per Videokonferenz statt.


Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Bewerbung im Rahmen des Auswahlverfahrens an externe Auswahlkommissionsmitglieder weitergeleitet wird. Die Bewerbungen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Verfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

Zum Ausschreibungstext auf der Homepage des DHI London.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7230 Mon, 08 Feb 2021 10:27:57 +0100 Ausschreibung: Digital and IT Support (w/m/d) (DIJ Tokyo) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-digital-and-it-support-dij-tokyo.html Bewerbungsschluss: 28. Februar 2021 The German Institute for Japanese Studies Tokyo (DIJ Tokyo) is a German research institute based in Tokyo. As an institute of the Max Weber Foundation, it is funded by the German Federal Ministry of Education and Research.

The DIJ is seeking applicants for a digital and IT support position.

Tasks include:

  • Website support, programming, data input
  • Technical support and supervision of online/offline events
  • Basic design work for illustrations, posters, etc.
  • Deployment of updates / patches (Windows server/ Filewave)
  • IT support and troubleshooting.


We welcome applications from candidates with the following profile:

  • Documented experience with WordPress, php skills, Git, Mac OS, Linux
  • CSS skills and creative talent for layout and design
  • Well-developed teamwork and communication skills
  • Experience with audio and video recording/editing
  • Experience with streaming and publishing on YouTube, social media
  • Knowledge of active directory, group policies
  • Knowledge of Windows patch/update management (Filewave)
  • Ability to work flexible hours for infrequent event support on evenings/weekend

Applicants must be fluent in English and in Japanese or German and either have Japanese nationality or otherwise be in possession of a Japanese working visa.

The employment would be first on a two-year basis starting in Spring / early Summer 2021 with the option of a permanent position thereafter, if certain conditions are met.

The Max Weber Foundation is an equal opportunity employer. All qualified applicants will receive consideration for employment without regard to race, color, religion, sex, sexual orientation, gender identity, national origin, or disability. The Max Weber Foundation is a family-friendly employer who is committed to support a healthy work-life balance.

The employment conditions are in accordance with the employment regulations of the German Embassy in Tokyo.

Individuals interested in this position are invited to send their cover letter and CV in English to director[at]dijtokyo.org, no later than February 28, 2021.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7229 Thu, 04 Feb 2021 09:47:15 +0100 Ausschreibung: Stellvertretende Direktorin / Stellvertretender Direktor (w/m/d) (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/stellvertretende-direktorin-stellvertretender-direktor-wmd-oi-beirut.html Bewerbungsschluss: 1. März 2021 Beim Orient-Institut Beirut, einem Forschungsinstitut der bundesunmittelbaren Max Weber Stiftung, ist die Stelle  

der Stellvertretenden Direktorin / des Stellvertretenden Direktors  

zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Die Stelle ist zunächst in Vollzeit auf drei Jahre befristet. Eine Verlängerung um zwei Jahre ist möglich. Dienstort ist Beirut.

Voraussetzungen:

  • Substanzielle wissenschaftliche Publikationen und Forschungserfahrung
  • International anerkanntes und vernetztes, vielseitiges Forschungsgebiet im Spektrum der am OIB vertretenen Fächer
  • Sehr gute Kenntnisse des Arabischen auch im aktiven akademischen Gebrauch
  • Ausgedehnte Forschungserfahrung in der Region
  • Vertrautheit mit den Erfordernissen von Betriebsorganisation und Teamführung
  • Kreativität und Engagement bei der Weiterentwicklung der Institutsaufgaben  
  • Erfahrung in der Betreuung von Forschungsarbeiten

Aufgaben:

  • Leitungsaufgaben bei der Planung und Organisation des akademischem Betriebs und von Forschungsprojekten
  • Aufgaben bei der Vertretung der Institutsinteressen an den Standorten Beirut und Kairo und in der Region
  • Mitarbeit bei Evaluation und Weiterentwicklung des Institutsprofils
  • Projektbezogene Kooperation in der Region
  • Erarbeitung und Veröffentlichung von Forschungsergebnissen

Die Max Weber Stiftung fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach der Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes, Schwerbehinderte nach dem SGB IX bevorzugt eingestellt.

Die Vergütung erfolgt nach Vergütungsgruppe TVöD 15 zuzüglich Auslandszulage und Mietzuschuss nach den Bestimmungen des Bundes.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Schriftenverzeichnis etc.) und einer Darstellung des Forschungsvorhabens  sind bis zum 1.3.2021 per E-Mail zu richten an das:

Orient-Institut Beirut
Frau Prof. Dr. Birgit Schäbler
Rue Hussein Beyhoum 44, Zokak El Blat
P.O.B. 11-2988
Beirut / Libanon
E-Mail an schaebler[at]orient-institut.org

Zur Ausschreibung auf der Homepage des OI Beirut

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7227 Mon, 25 Jan 2021 13:32:54 +0100 Ausschreibung: 5 x Wissenschaftliche Hilfskraft (w/m/d) (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-5-whk-w-m-d-dfkparis.html Bewerbungsfrist: 28. Februar 2021 Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte in Paris ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung (MWS) hat zum 1. September 2021 für die Dauer von zunächst einem Jahr (die Verlängerung für ein weiteres Jahr ist möglich)

5 Hilfskraftstellen (19 Stunden pro Woche)

zur Unterstützung der wissenschaftlichen Bereiche Forschungsförderung, Publikationen (mehrsprachig, im Print und in elektronischer Form), wissenschaftliche Bibliothek und digitale Kunstgeschichte zu vergeben.

Sie leisten jeweils Zuarbeit

  • bei der editorischen Betreuung wissenschaftlicher Publikationen (Vorbereitung von Print- und Onlinepublikationen, Bildrecherchen, Korrespondenz mit Autoren und Kooperationspartnern). Publikationen in deutscher Sprache - Dr. Lena Bader,
  • bei der Bedienung technischer Schnittstellen für digitales Veröffentlichen. Elektronisches Publizieren - Dr. Markus Castor,
  • bei der Betreuung der internationalen Stipendienprogramme, Kooperationen und Praktika, der Organisation von wissenschaftlichen Veranstaltungen zur Förderung des kunsthistorischen Nachwuchses einschließlich der Vorbereitung von Anträgen. Forschungsförderprogramme - Dr. Julia Drost,
  • in einer wissenschaftlichen Fachbibliothek (Aufsichts- und Benutzungsdienste; Magazin- und Einstelldienste; technische Bearbeitung von Medien). Bibliothek - Dr. Jörg Ebeling,
  • bei der Kuratierung von Forschungsdaten, der Beratung und Entwicklung digitaler Komponenten für laufende und neue Forschungsprojekte des Institutes sowie die inhaltliche Konzeption und Durchführung innovativer hybrider Veranstaltungsformate: Digitale Kunstgeschichte - Dr. Anne Klammt.

Dabei lernen Sie diese Bereiche eines Forschungsinstituts intensiv kennen und unterstützen aktiv die Arbeit des DFK. Über das Stundenvolumen hinaus nutzen Sie die hervorragende Infrastruktur sowie das weitreichende Netzwerk des Forums für Ihre eigenen Recherchearbeiten. Sie haben zudem die Gelegenheit an den zahlreichen Veranstaltungen des Instituts teilzunehmen und sich aktiv einzubringen. Bei Vorliegen der Voraussetzungen vergüten wir ihre Mitarbeit nach den Richtlinien der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) für wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Bewerberinnen und Bewerber auf die zuerst genannten vier Bereiche sollten einen kunsthistorischen Schwerpunkt in ihren Studien aufweisen. Vorteilhaft sind zudem der routinierte Umgang mit gängigen Text- und Bildprogrammen sowie bereits erste Erfahrungen mit der Edition wissenschaftlicher Texte, auch fremder Manuskripte. Bewerberinnen und Bewerber auf die Stelle in der Digitalen Kunstgeschichte sollten einen Schwerpunkt auf Digital Humanities / Digitale Denkmaltechnologie / Digitale Kunstgeschichte oder vergleichbares in ihren Studien aufweisen. Darüber hinaus sind eine ausgewiesene Sprachkompetenz, eine sehr gute Beherrschung der deutschen bzw. französischen Schriftsprache sowie gute Kenntnisse der englischen Sprache, unabdingbar.

Für weitere Auskünfte, insbesondere bei administrativen Fragen, steht Ihnen Ralf Nädele zur Verfügung.

Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Max Weber Stiftung fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern und setzt sich aktiv für die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Kopien von Nachweisen über die bisherigen Studienleistungen, sowie ein Empfehlungsschreiben) sind bis zum 28. Februar 2021 (vollständig und in einer PDF-Datei – Mailbetreff: WHK 2021) zu richten an bewerbung[at]dfk-paris.org. Bitte geben Sie auch an, welcher Bereich der Arbeit des DFK Sie besonders interessieren könnte und wie der Standort Paris ihren eigenen Forschungen zu Gute kommen könnte. Die Vorstellungsgespräche finden voraussichtlich über Videokonferenz (Zoom) am 23. und 24. März 2021 statt.

Zur Ausschreibung auf der Homepage des DFK Paris

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7226 Mon, 18 Jan 2021 16:44:13 +0100 Ausschreibung: Referent/in (m/w/d) für bibliothekarisch-informationswissenschaftliche Services (Geschäftsstelle) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/referent-in-m-w-d-fuer-bibliothek-informatwiss-services.html Bewerbungsschluss: 29. Januar 2021 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum nächstmöglichen Zeitpunkt für 2 Jahre mit der Option auf Verstetigung im Umfang von 25%

eine Referentin / einen Referenten (m/w/d) für bibliothekarisch-informationswissenschaftliche Services.

Die MWS ist eine Wissenschaftseinrichtung in der Form einer rechtsfähigen, bundesunmittelbaren Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern zehn Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros sowie in Bonn eine gemeinsame Geschäftsstelle. Weltweit werden über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

In der Geschäftsstelle Bonn koordiniert die Redaktion perspectivia.net stiftungsweite Aktivitäten im Bereich des digitalen Publizierens. Dazu gehören auch die digitale Erschließung und Präsentation von datenbankgestützten Editionen. Im Weiteren unterstützt sie den Aufbau einer stiftungsweiten Infrastruktur zur Bereitstellung digitaler Medien.

Aufgaben

  • Folgende Aufgaben gehören zur ausgeschriebenen Stelle:
  • Erstellung von Metadatenschemata,
  • Beratung in Projekten zur normierten Aufnahme von Metadaten,
  • Vergabe von DOI,
  • Vorbereitung für die Zertifizierung von Publikationsdiensten nach DINI-Normen,
  • Lizenzmanagement von digitalen Medien, insbesondere über LAS:eR

Voraussetzungen

Sie befinden sich im Studium „Master in Library and Information Science“ oder haben es erfolgreich abgeschlossen oder können gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen nachweisen; Sie haben dazu ein Interesse an der Fortentwicklung digitaler Publikationsstrukturen und identifizieren sich mit den Zielen von Open Science. Sie verfügen über umfassende Kenntnisse und möglichst auch projektbezogene und/oder berufliche Erfahrungen in nachstehenden Bereichen:

  • Digitale Publikationen,
  • Entwicklung und Verwaltung von Normdaten,
  • Formale und/oder inhaltliche Erschließung von digitalen Medien in bibliothekarischen Systemen,
  • Lizenzverwaltung von digitalen Medien.

Diese Aufgaben bearbeiten Sie im Kontext einer kleinen, aber leistungsstarken Redaktion in der Geschäftsstelle in Bonn. Dazu koordinieren Sie die verschiedenen Schritte mit den verschiedenen Redaktionen an den Instituten der MWS und den involvierten Arbeitskreisen Digital Humanities und Bibliotheken.

Wir bieten bei Vorliegen der Voraussetzungen eine Vergütung bis zur Entgeltgruppe 13 TVöD (Bund) mitsamt den tariflichen Nebenleistungen und der Möglichkeit eines Jobtickets. Wir legen großen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Es besteht die Möglichkeit für Home Office.

Da die Stelle nur im Umfang von 25% angeboten werden kann, begrüßt die MWS ausdrücklich die Kombination mit einer anderen, komplementären Stelle im akademischen Umfeld oder Bibliothekswesen.

Bewerberinnen und Bewerber mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Dr. Michael Kaiser (Tel. 0228-377 86 24) zur Verfügung.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 29. Januar 2021 an folgende Emailadresse: bibl_perspectivia[at]maxweberstiftung.de.

Die Vorstellungsgespräche sind für den 4./5. Februar 2021 in Bonn geplant. Je nach Stand der pandemiebedingten Einschränkungen behält die MWS sich vor, die Gespräche per Videokonferenz durchzuführen.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7225 Mon, 18 Jan 2021 12:31:56 +0100 Ausschreibung: Deutsch-französischer Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten 2021 (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/dt-fr-geschichtspreis-fuer-master-abschlussarbeiten-2021.html Bewerbungsschluss: 28. Februar 2021 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHI Paris) verleiht 2021 zum siebten Mal den deutsch-französischen Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten.

Eingereicht werden können Arbeiten, die im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2020 an einer Hochschule in Deutschland oder Frankreich als Master-Abschlussarbeit (oder Äquivalent, z. B. Zulassungsarbeit zum Staatsexamen) in den Geschichtswissenschaften oder einer historisch arbeitenden Disziplin verteidigt und mit einer Note von »gut« bis »sehr gut« (in Frankreich 14/20 und besser) bewertet worden sind. Der Untersuchungsgegenstand soll bei einer Einreichung an einer deutschen Hochschule der französischen Geschichte, hingegen bei einer Einreichung an einer französischen Hochschule der deutschen Geschichte entnommen sein oder für beide Fälle der deutsch-französischen Geschichte angehören. Der Untersuchungszeitraum kann von der Spätantike bis in die jüngste Zeitgeschichte reichen.

Bewerbungsfrist: 28. Februar 2021

Für die Teilnahme am Wettbewerb senden Sie bitte per E-Mail Ihre Abschlussarbeit zusammen mit dem Gutachten des Betreuers oder der Betreuerin der Arbeit, einer zweiseitigen Zusammenfassung auf Französisch bzw. Deutsch (jeweils in der Sprache, in der die Arbeit nicht verfasst wurde), einem Bewerbungsschreiben und einem tabellarischen Lebenslauf in einem einzigen PDF-Dokument an: geschichtspreis[at]dhi-paris.fr.

Der deutsch-französische Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten ist mit 500 € dotiert. Der Preisträger oder die Preisträgerin wird nach Paris zur Preisverleihung eingeladen. Reise- und Übernachtungskosten werden erstattet. Die Zeitschrift des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) »Francia. Forschungen zur westeuropäischen Geschichte« behält sich die Möglichkeit vor, nach der üblichen externen Begutachtung, wesentliche Aspekte der Preisschrift als wissenschaftlichen Aufsatz zu veröffentlichen. Eine Kommission aus Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen des DHIP und Hochschullehrern und Hochschullehrerinnen wählt unter den eingegangenen Bewerbungen den Preisträger oder die Preisträgerin aus. Ein Rechtsanspruch auf die Verleihung des Preises besteht nicht.

Link zur Ausschreibung auf der Homepage des DHI Paris

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7224 Mon, 18 Jan 2021 11:08:27 +0100 Call for Papers: Exploring a democratic ritual: "Young citizens’ ceremonies" in transnational perspective http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-exploring-democratic-ritual-young-citizens-ceremonies.html Bewerbungsschluss: 1. März 2021 Isabelle Csupor, Haute école de travail social de Lausanne
Maxime Felder, Ecole polytechnique fédérale de Lausanne
Wim de Jong, Open University of Heerlen
Zoé Kergomard, Deutsches Historisches Institut Paris
Laurence Ossipow, Haute école de travail social de Genève
Antoine Mandret-Degeilh, Sciences Po Toulouse

Throughout the 20th century, and in some instances until today, various European countries, among them Switzerland, Austria, the Netherlands, Belgium, Germany and France, have organized ceremonies to celebrate the accession of young citizens to their political rights (and duties). Called JungbürgerfeierErstwählerfeierBurgerdag or promotions citoyennes, these rituals have long been forgotten in countries where they ceased to exist, or been overlooked as marginal or simply boring. In fact, however, in the course of their transformations and transnational circulation they have crystallized key tensions within contemporary democracies.

We are a team of scholars coming from different disciplines (anthropology, history, sociology, and political science) working on these ceremonies in Switzerland, France, Germany and the Netherlands. We would like to invite scholars working on or interested by these ceremonies in other contexts to join us and help us broaden our transnational perspective. We envision a workshop in July 2021 and a common publication building both on our specific case studies and on transversal questions.

We are particularly interested in the following questions:

  • Genesis of these ceremonies: what ends motivated their invention, under what inspiration (from other countries but also from other ceremonies, such as religious coming-of-age rituals or the (East-)German, Jugendweihe)? What needs, »problems«, or even »crises« of politics and/or youth where they intended to solve? What actors diagnosed these issues and promoted these ceremonies as »moral entrepreneurs« (Howard S. Becker)? At what level(s) of the state were they organized and with what civil society partners (i.e. citizenship education, youth or women’s groups)?
  • Historical transformations: did the aims of these ceremonies evolve over time, and hence their forms? Why were they abandoned in some instances and maintained in others? How do they relate to other kinds of ceremonies, such as naturalization ceremonies? How do these chronologies fit (or fail to fit) with the transformations of democracy at large? Can the study of these ceremonies help us adjust our understanding of European democracies throughout the 20th century (from the interwar tensions, the »disciplined« or »constrained« model of democracy after 1945, to 1968, or tensions surrounding citizenship in today’s multicultural societies)?
  • Ritual dimensions: how did/do their organizers approach their »choreography«, from speeches, oath taking and/or the distribution of certificates and booklets, to music, food and beverages? How did they plan the »staging« of politics, democracy, pluralism, and particular political actors during these events? What other actors (i.e. military or religious authorities, civil society, youth groups) were invited and in what role? How solemn, participatory, and/or entertaining were/are these ceremonies supposed to be? What is the intended place of young people themselves? How have organizers anticipated and approached possible disruptions (from laughter to planned interventions)? What role has the media played in the staging of these ceremonies (both by organizers and by potential disrupters)?
  • Understandings but also concrete practices of citizenship and participation that were/are negotiated (and often contested) in these ceremonies, between authorities, political forces, civil society, and of course young people: what level(s) of citizenship (local, regional, national, supranational) were addressed? What role did localism and/or nationalism play? What understanding(s) of citizenship and participation (voting, demonstrating, and participating in political parties or in social movements) were particularly promoted, legitimized or on the contrary stigmatized?
  • The interplay between inclusion and exclusion, along the lines of gender, age, social class, nationality: how did/do the ceremonies handle the exclusion of some young people (women and foreigners in particular) from political rights? Were differentiated models of citizenship promoted as a result (i.e. male citizen-soldier vs. nurturing mothers)? Where these ceremonies were designed to address all young people, who actually took part? How socially exclusive have they remained in their very design?

Calender

  • Abstracts (around 500 words) for March 1st, 2021
  • Selection: March 2021
  • Drafts on case studies until June 1st, 2021
  • Workshop (format to be discussed, off- or online): July 2021.

Contact: Zoé Kergormard zkergomard[at]dhi-paris.fr

]]>
Stellenausschreibungen
news-7223 Mon, 11 Jan 2021 12:07:44 +0100 Ausschreibung: Karl Ferdinand Werner Fellowship (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-karl-ferdinand-werner-fellowship-2021-1.html Bewerbungsschluss: 15. Februar 2021 Zur Förderung kurzer Forschungsaufenthalte von Historikerinnen und Historikern am Wissenschaftsstandort Paris

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) vergibt zweimal jährlich die Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship. Gefördert werden können neben individuellen Archiv- und Bibliotheksforschungen in Paris und Umgebung auch Aufenthalte, die der konzentrierten Manuskriptarbeit mit Hilfe der gut ausgestatteten Institutsbibliothek dienen oder der Vertiefung von wissenschaftlichen Kontakten für die französisch-deutsche Wissenschaftskooperation (z. B. zur Konzeption von gemeinsamen Forschungsprojekten).

Stichdaten für Bewerbungen sind jeweils der 15. Februar (Aufenthalte im Sommer/Herbst des laufenden Jahres) und der 15. September (Aufenthalte in den ersten Monaten des Folgejahrs).

Die Dauer der geförderten Aufenthalte beträgt zwischen einer und vier Wochen. Die Fellows wohnen kostenlos in einem der  Gästezimmer des DHIP, erhalten Anbindung an die Infrastruktur des Instituts sowie seine Bibliothek und können von den wissenschaftlichen Kontakten des DHIP profitieren.

Das Programm richtet sich insbesondere an Professorinnen und Professoren und an Angehörige des akademischen Mittelbaus (mit zumindest abgeschlossener Promotion) an deutschen Hochschulen, deren Vorhaben sich in die Arbeitsfelder des DHIP einfügen. Dozierende, die im universitären Alltag die Lasten von Lehre und Selbstverwaltung zu tragen haben, sollen zum Beispiel in der vorlesungsfreien Zeit während ihres kostenlosen Aufenthalts am DHIP ungestört ihre wissenschaftliche Arbeit verfolgen und von dessen Infrastruktur profitieren.

Andere Bewerberinnen und Bewerber mit einem förderungsfähigen wissenschaftlichen Anliegen können dann berücksichtigt werden, wenn die Kapazitäten des Programms nicht ausgeschöpft sind. Vertreterinnen und Vertreter historisch arbeitender Nachbarfächer können sich ebenfalls bewerben, wenn ihre Forschungsanliegen interdisziplinär ausgerichtet und für das DHIP relevant sind. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die schon einmal KFW-Fellow waren, können sich um weitere Forschungsaufenthalte bewerben.

Bitte nennen Sie in Ihrem Anschreiben die Dauer und nach Möglichkeit bereits den geplanten Zeitraum Ihres Aufenthalts und fügen Sie Ihrer Bewerbung folgende Unterlagen bei:

  • eine Skizze Ihres Forschungsvorhabens im Umfang von ca. 5000 Zeichen (einschließlich Leerzeichen), aus der auch die aufzusuchenden Forschungseinrichtungen (Archive, Bibliotheken) und deren einschlägigen Bestände hervorgehen
  • einen tabellarischen Lebenslauf
  • ein Schriftenverzeichnis.

Über die Zuerkennung eines Fellowship entscheidet eine vom DHIP unabhängige Kommission, der zwei deutsche und zwei französische Historikerinnen und Historiker angehören.

Ihr Bewerbungsdossier richten Sie bitte vollständig und in einer PDF-Datei per E-Mail (foerderung[at]dhi-paris.fr) an das DHIP, zu Händen von Frau Luna Hoppe.

Für weitere Auskünfte zu den Karl-Ferdinand-Werner-Fellowships steht Ihnen Herr Prof. Dr. Rainer Babel gerne zur Verfügung (rbabel[at]dhi-paris.fr /Telefon: +33 (0)1 44 54 23 84).

Link zur Ausschreibung auf der Homepage des DHI Paris

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7222 Mon, 11 Jan 2021 11:48:28 +0100 Ausschreibung: Event & Administrative Assistant (w/m/d) (GHI PRO) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-event-administration-assistant-ghi-pro.html Verlängerter Bewerbungsschluss: 5. Februar 2021 The Pacific Regional Office of the Germany Historical Institute Washington in Berkeley California seeks to fill the following part-time position: Event & Administrative Assistant.

The German Historical Institute, Washington DC (GHI), a member institute of the Bonn-based Max Weber Foundation, is a research center that promotes transatlantic dialogue and collaboration in history and related fields. We are looking for Event & Administrative Assistant for our Pacific Regional Office in Berkeley, California (GHI|PRO). GHI|PRO is located at the Institute of European Studies (IES) at the University of California Berkeley. The IES is also a program partner for many of GHI|PRO’s events. The central responsibility of GHI|PRO is to foster international and interdisciplinary networks of scholars and to support German researchers in taking advantage of the rich research opportunities on the West coast. GHI|PRO is also working towards establishing a Center for the History of Migration and Knowledge.

Working closely with the Program Officer of the GHI|PRO, the Event & Administrative Assistant supports the planning and managing of a variety of events from lectures to multi-day conferences. 

Primary responsibilities include, but are not limited to:

  • Organize GHI|PRO lectures at UC Berkeley
  • Be an active liaison to GHI|PRO partners at UC Berkeley 
  • Create flyers and electronic event announcements
  • Set up and maintain event registration 
  • Prepare all event materials (programs, conference folders, name badges, etc.)
  • Organize and maintain supplies for events and general office use
  • Staff in-person and online events (run Zoom events; set up room for lectures and conferences, prepare coffee breaks, etc.)
  • Arrange Travel and accommodations for lecturers and conference participants
  • Perform other duties, including data entry and record keeping, in adherence to the relevant German and American legislation. 

Qualifications

  • Strong proficiency with Microsoft Office (Word, Outlook, and Excel) and other database systems
  • Experience with event registration platforms 
  • Familiarity with video conference platforms such as Zoom
  • Knowledge in Adobe Creative Suite a plus
  • Strong oral and written communication skills
  • Ability to work independently, and with teams, with minimal supervision.
  • Strong organizational skills and ability to multi-task
  • Outstanding attention to detail
  • Flexibility in schedule to work occasional evenings and weekends 
  • Bachelor’s degree or equivalent years of work experience 
  • German language skills a plus but not required

 

The Events Coordinator position is part-time (min. 20 hours/week). The successful applicant will be offered a two-year contract; an extension is possible. The GHI offers competitive salaries and a generous benefits package. As the campus of UC Berkeley remains closed due to Covid-19, the successful applicant will need to start his/her work in his/her home office. We hope to return to our offices on central campus in the summer or fall of 2021.

Please submit your cover letter and resume as a single attachment by February 5, 2021 through our online application portal

For questions please contact Heike Friedman, GHI|PRO’s Program Officer, 510.643.4558, friedman(at)ghi-dc.org.

The Max Weber Foundation is an equal opportunity employer. All qualified applicants will receive consideration for employment without regard to race, color, religion, sex, sexual orientation, gender identity, national origin, disability, or protected veteran status. The Max Weber Foundation is a family-friendly employer who is committed to support a healthy work-life balance.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7221 Mon, 11 Jan 2021 11:08:18 +0100 Call for Papers: Historicizing the Refugee Experience, 17th - 21st Centuries http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-historicizing-the-refugee-experience.html Bewerbungsschluss: 15. Februar 2021 The University of Duisburg-Essen (UDE), the German Historical Institute in Washington (GHI) and the National History Center of the American Historical Association (NHC), in cooperation with the Interdisciplinary Center for Integration and Migration Research (InZentIM), the Institute for the Advanced Study in the Humanities (KWI) and the Centre for Global Cooperation Research (KHK/GCR21), are pleased to announce the first International Seminar in Historical Refugee Studies, which will be held at the KWI in Essen, October 12–15, 2021. To apply, please fill out the submission form on the bottom of this page.

The purpose of this seminar is to promote the historical study of refugees, who are too often regarded as a phenomenon of recent times. By viewing the problem of refugees from a historical perspective, the seminar seeks to complicate and contextualize our understanding of peoples who have fled political or religious conflicts, persecution, and violence. By bringing together 14 advanced PhD students and early postdocs from different parts of the world whose individual research projects examine refugees in different times and places, we intend to give a sense of purpose to this emerging field of study and demonstrate the value of viewing the plight of refugees from a historical perspective.

We invite contributions from recent PhDs, as well as young scholars in the final stages of their dissertations. Possible contributions include:

  • Studies of refugee movements and exile diasporas in various periods and places;
  • Studies of the ethnic, gendered, racial, religious, and other characteristics of refugee groups and how they impact on reception policies and processes;
  • Studies of reception and aid policies, and on the repercussions of refugees on host states and societies;
  • Studies of the changing inter-state framework of refugee movements, such as international or inter-imperial cooperation, the role of international governmental or non-governmental actors, humanitarian organizations, etc.;
  • Studies of the infrastructures of exile (camps, networks, economies, regulations);
  • Studies of the conceptual history of refugees and exile (legal history, administrative practice, cultural history, etc.).
     

Please submit a brief CV (max. 2 pages) and a proposal of no more than 750 words by February 15,2021, via the form below. Please contact events[at]gcr21.uni-due.de if you have problems with submitting your information online. Successful applicants will be notified in March 2021.

Please note the full text of this call here.

]]>
Stellenausschreibungen
news-7220 Mon, 21 Dec 2020 12:15:43 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für die Abteilung Frühe Neuzeit - Edition Acta Pacis Westphalicae (m/w/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-wiss-mit-fuer-die-abteillung-frhe-neuzeit-acta-pacis-westphalicae.html Bewerbungsschluss: 3. Januar 2021 Das Deutsche Historische Institut Paris sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt oder nach Vereinbarung eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für die Abteilung Frühe Neuzeit (Edition Acta Pacis Westphalicae).

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) ist Teil der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS). Das Institut arbeitet unter den Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen, westeuropäischen und afrikanischen Geschichte und nimmt eine führende Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein.

In Kooperation mit dem Lehrstuhl für die Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte der Universität Bonn (Prof. Dr. Michael Rohrschneider) schreibt das DHIP eine Stelle aus, um die Edition der französischen Korrespondenzen im Rahmen der Akten zum Westfälischen Frieden (Acta Pacis Westphalicae) abzuschließen.

Wir suchen deshalb befristet für vorerst zwölf Monate einen wissenschaftlichen Mitarbeiter oder eine wissenschaftliche Mitarbeiterin für die - Fertigstellung der historisch-kritischen (Print-)Edition französischer Korrespondenzen aus dem Kontext des Westfälischen Friedenskongresses.

Wir erwarten:

  • Abschluss im Bereich der frühneuzeitlichen Geschichte, idealerweise Promotion;
  • sehr gute Französischkenntnisse;
  • gute Paläographiekenntnisse;
  • eingehende Kenntnisse zur Geschichte des 17. Jahrhunderts, nach Möglichkeit auch zum Dreißigjährigen Krieg und zum Westfälischen Frieden.

Wir bieten:

  • gründliche Vorarbeiten und eine vollständige Quellengrundlage für den Abschluss des Editionsprojekts;
  • die Mitarbeit in einem dynamischen Team;
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris und eine akademische Anbindung an die Universität Bonn;
  • eine Vergütung auf Grundlage des lokalen Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft;
  • eine Anstellung in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Die Max Weber Stiftung und das DHIP fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Der Arbeitsort ist Paris. Zur Vergütung gibt Frau Judith Mirschberger (jmirschberger(at)dhi-paris.fr) Auskunft.

Für inhaltliche Fragen steht Prof. Dr. Michael Rohrschneider (mrohrsch(at)uni-bonn.de) zur Verfügung. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über Sprachkenntnisse, Adressen von zwei Referenzpersonen) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 3. Januar 2021 an Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung(at)dhi-paris.fr. Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 11. Januar 2021 per Videokonferenz stattfinden.

Ausschreibungstext des DHI Paris

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7219 Tue, 01 Dec 2020 13:03:03 +0100 Ausschreibung: Direktor/Direktorin (m/w/d) (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-direktordirektorin-mwd-dfk-paris.html Bewerbungsschluss: 15. Januar 2021 Die Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für die Leitung ihres Deutschen Forums für Kunstgeschichte Paris zum 1. Oktober 2022 eine/n neue/n Direktorin/Direktor (m/w/d).

Die Amtszeit beträgt fünf Jahre. Einmalige Wiederbestellung ist möglich. Die Position wird bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen analog Besoldungsgruppe W 3 BBesG zzgl. Auslandsbezüge vergütet.

Die Aufgaben des Instituts bestehen in der wissenschaftlichen Erforschung der Kunstgeschichte Frankreichs und der deutsch-französischen Kunstbeziehun­gen im internationalen Zusammenhang, der Vermittlung der deutschen Kunstgeschichte im Ausland, der Pflege der Kontakte mit den kunsthistorischen Instituten der Universitäten, den Museen, den Einrichtungen der Denkmal­pflege und den internationalen Forschungseinrichtungen in Frankreich, der Durchführung von entsprechenden wissenschaftlichen Veranstaltungen und der Publikation von Forschungsergebnissen.

Gesucht wird eine Kunsthistorikerin/ein Kunsthistoriker, die/der über den engeren Bereich der eigenen Forschung hinaus in der Lage ist, die vielfältigen Aufgaben des Instituts wahrzunehmen, und folgende Voraussetzungen erfüllen sollte:

  • hohe, durch Habilitation oder vergleichbare Leistungen nachgewiesene, wissenschaftliche Qualifikation;
  • ausgewiesene Organisations- und Führungserfahrung, hohe Kommuni­kationsfähigkeit;
  • Vertrautheit mit der deutschen u. französischen Wissenschaftslandschaft,
  • sehr gute Kenntnisse der deutschen und französischen Sprache;
  • Erfahrungen in der Wissenschaftsadministration;
  • Organisations- und Führungskompetenz sowie Teamfähigkeit;
  • Erfahrung in der Einwerbung und Leitung von drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten ist erwünscht.

Die Max Weber Stiftung strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nach­drücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundes­gleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis mit Kennzeichnung fünf besonders aussagekräftiger Publikationen) sowie eine ca. fünfseitige Darstellung der anvisierten Institutskonzeption sind per Email als eine pdf-Datei bis zum 15.01.2021 zu richten an:

Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
z. Hd. des Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirats des DFK Paris bewerbung(at)maxweberstiftung.de

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7218 Tue, 01 Dec 2020 12:59:00 +0100 Ausschreibung: Direktor/Direktorin (m/w/d) (OI Istanbul) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-direktordirektorin-mwd-oi-istanbul.html Bewerbungsschluss: 15. Januar 2021 Die Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für die Leitung ihres Orient-Instituts Istanbul spätestens zum 1. Oktober 2022 eine/n neue/n Direktorin/Direktor (m/w/d).

Die Amtszeit beträgt fünf Jahre. Einmalige Wiederbestellung ist möglich. Die Position wird bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen analog Besoldungsgruppe W 3 BBesG zzgl. Auslandsbezüge vergütet.

Die Aufgaben des Instituts bestehen in der Durchführung der historisch und gegenwartsbezogen angelegten Forschung in den Fachgebieten Turkologie, Osmanistik, Zentralasienwissenschaft, Islamwissenschaft, Iranistik und weiteren regionalbezogenen Forschungen in den Geistes- und Sozialwissenschaften.

Der Direktor/die Direktorin ist für die wissenschaftliche Arbeit und die Verwaltung des Instituts verantwortlich. Er/sie konzipiert und leitet die Forschungsvorhaben des Instituts und die sonstigen zur Erfüllung der Aufgaben erforderlichen Maßnahmen. Er/sie vertritt das Institut nach außen und pflegt die Kontakte zu wissenschaftlichen Einrichtungen im Gastland.

Voraussetzungen für die Bewerbung sind:

  • hohe, durch Habilitation oder vergleichbare Leistungen nachgewiesene, wissenschaftliche Qualifikation im Aufgabenbereich des Instituts;
  • ausgewiesene Organisations- und Führungserfahrung, hohe Kommunikationsfähigkeit;
  • Vertrautheit mit der deutschen und türkischen Wissenschaftslandschaft;
  • Vertrautheit mit den politischen und kulturellen Rahmenbedingungen im Gastland;
  • Sehr gute Kenntnisse der deutschen und türkischen Sprache;
  • Erfahrungen in der Wissenschaftsadministration;
  • Organisations- und Führungskompetenz sowie Teamfähigkeit;
  • Erfahrung in der Einwerbung und Leitung von drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten ist erwünscht.

Die Max Weber Stiftung strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen in Leitungsfunktionen an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis mit Kennzeichnung drei besonders aussagekräftiger Publikationen, davon mind. eine Monographie) sowie eine ca. fünfseitige Darstellung der anvisierten Institutskonzeption sind per Email als eine pdf-Datei bis zum 15.01.2021 zu richten an:

Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
z. Hd. der Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirats des OI Istanbul bewerbung(at)maxweberstiftung.de

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7217 Mon, 30 Nov 2020 15:16:28 +0100 Call for Papers: German History in the Nineteenth and Twentieth Centuries (26th Transatlantic Doctoral Seminar) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-26th-transatlantic-doctoral-seminar.html Bewerbungsschluss: 8. Januar 2021 JUN 15, 2021 - JUN 19, 2021

Seminar at GHI Washington | Conveners: Anna von der Goltz (Georgetown University) and Richard F. Wetzell (GHI Washington)

The German Historical Institute in Washington and the BMW Center for German and European Studies at Georgetown University, in cooperation with Villa Vigoni - German-Italian Centre for the European Dialogue, are pleased to announce the 26th Transatlantic Doctoral Seminar in German History, which is scheduled to take place in Washington DC from June 16-19, 2021. If the Covid-19 pandemic continues to impede travel, the seminar will be held in an online format, via video-link, during the same dates. 

The seminar will bring together junior scholars from Europe and North America who are nearing completion of their doctoral dissertations. We are inviting sixteen doctoral students from both sides of the Atlantic to discuss their dissertation projects. The organizers welcome proposals from doctoral students working on any aspect of the history of nineteenth- and twentieth-century German-speaking Central Europe or on topics in European, transnational, comparative or global history that have a signi¬ficant German component. Doctoral students working in related fields – including modern Jewish history, art history, legal history, and the history of science – are also encouraged to apply. The discussions will be based on papers (in German or English) submitted six weeks in advance. The seminar will be conducted bilingually, in German and English; therefore fluency in both languages is a prerequisite. The organizers will cover travel and lodging expenses.

We are now accepting applications from doctoral students whose dissertations are at an advanced stage (that is, in the write-up rather than research stage) but who will be granted their degrees after June 2021. Applications should include: (1) vita, max. 2 pages; (2) dissertation project description, max. 1000 words; (3) provisional table of contents, indicating which chapters have been completed (max. 2 pages), (4) letter of reference from the major dissertation advisor (commenting on progress toward completion and fluency in English and German). Applicants may submit their materials in German or English. The first three documents should be combined in a single PDF file and uploaded at the online application portal by January 8, 2021. Letters of reference should be emailed to Richard Wetzell (preferably in PDF format) directly by the advisor by the same date. Questions may be directed to Richard Wetzell via email: wetzell(at)ghi-dc.org. 

]]>
Stellenausschreibungen
news-7216 Mon, 30 Nov 2020 15:01:22 +0100 Call for Papers: Histories of Migration. Transatlantic and Global Perspectives http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-histories-of-migration-transatlantic-and-global-perspectives.html Bewerbungsschluss: 15. Februar 2021 The Pacific Regional Office of the German Historical Institute Washington DC (GHI PRO) invites proposals for papers to be presented at the fifth Bucerius Young Scholars Forum, which will be held at UC Berkeley, October 18–21, 2021. We seek proposals from post-doctoral scholars, recent PhDs, as well as those in the final stages of their dissertations with a background in history and/or related fields.

The Bucerius Young Scholars Forum, funded by the ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, is an annual program designed to bring together a transatlantic group of ten scholars based in Germany, Europe, North America, and beyond to explore new research in the history of migration. The forum is connected to the 2021 Annual Bucerius Lecture on “Knowing Refugees: Historical Perspectives,” which will be delivered by historian Peter Gatrell (University of Manchester) on October 18, 2021.

We call for empirically rich and theoretically informed contributions in migration studies that interrogate questions of knowledge production, the creation of borders, and the everyday lives of people in borderlands.

Borderlands are realms of ambiguity, from opposition between center and periphery to relations between empires and/or nation states, and between majorities and minorities. Borderlands are also places of political, economic, social, and cultural entanglements, with ever changing dynamics of migration, communication, and circulation. Historically, states have introduced various forms of control in order to overcome such ambivalence at their peripheries. State officials have continuously sought to categorize, racialize, or legalize migrants– processes with knowledge at their core. The formation of associated knowledge regimes helped state actors to classify different groups of people, shape immigration policies, and channel their movement.

At the same time, local residents, cross-border migrants, nomads, and transient people have often challenged territorialization efforts. One may even argue that state boundaries as crossroads are places where the mobility of people becomes a robust driver of knowledge that challenges state regulations: As migrants themselves become experts onmigration, they produce, contest, and deploy political, legal, andeconomic knowledge pertaining to their everyday lives as migrants, and they contribute to the circulation and transfer of all kinds of other knowledge, whether professional, communal, oracademic.

Borderlands and state boundaries, then, render emotionally embedded conflicts over state security, national identity, and migration particularly visible. Contributions could therefore interrogate borders and borderlands as places of different forms of migration (forced, work, multiple citizenship) and places of different forms of knowledge production. Alternatively, papers might examine particular types of infrastructure (railways, airports, telegraph networks, checkpoints, quarantine stations) in relation to migration and the formation/permeability of state borders. They could also investigate the ways in which migrants become creators and transmitters of knowledge; how they contest, support, or undermine border regimes; and how theyshape everyday life in the borderlands.

The Bucerius Young Scholars Forum approaches its annualtheme from a trans-epochal, transregional, or interdisciplinary perspective, seeking to consider categories such as religion, class, race/ethnicity, gender, and age/generation. With its focus on the intersection of migration and knowledge, the forum encourages applications from junior scholars in history, the social sciences, political sciences, anthropology, geography as well as area studies and other related fields.

Papers will be precirculated to allow maximum time for peers and invited senior scholars to engage in discussions on the state of the field. The workshop language will be English. The organizers will cover basic expenses for travel and accommodation. The forum is hosted by Sören Urbansky (GHI PRO) and Franziska Exeler (Free University Berlin/University of Cambridge). Please upload a brief CV and a proposal of no more than 750 words by February 15, 2021, to our online portal. Please contact Heike Friedman if you have problems with submitting your information online. Successful applicants will be notified in April 2021.

Call for Papers on HSozKult.

]]>
Stellenausschreibungen
news-7215 Mon, 30 Nov 2020 14:51:41 +0100 Call for Papers: Contemporary Historians and the Re-Use of Social Science-Generated Data Sets http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-contemporary-historians-and-the-re-use-of-social-science-generated-data-sets.html Bewerbungsschluss: 5. Februar 2021 An International Dialogue on the Challenges Presented by ‘Social Data’

Workshop. Convened by the DFG-Projekt 'Sozialdaten als Quellen der Zeitgeschichte. Erstellung eines Rahmenkonzeptes für eine Forschungsdateninfrastruktur in der zeithistorischen Forschung'

Date: 28–30 October 2021

Venue: German Historical Institute London

Historians working on the second half of the 20th century are increasingly confronted with new types of sources: so-called social data. They are the remains of state-sponsored data collection or social science and humanities research projects – such as tax data, polls, interviews or recorded participant observations. In the course of the ‘scientization’ of the social that took place in the twentieth century, these sources have become ever more numerous and complex, but they often present in obsolete formats such as punchcards, old statistical software or magnetic tapes. They can also include tables, texts, card indexes, transcriptions, video interviews, questionnaires, photographs, etc. These sources may be found in retired scientists’ or pollsters’ attics rather than in state archives, and their re-use may present unresolved questions of ownership and data protection. If scholars of the contemporary social, gender and economic history of the twentieth and twenty-first centuries are to do justice to their task of providing a critical appraisal of the recent past, they cannot bypass social data as a source. They have to tackle the ethical, legal, methodological, and conceptual challenges tied to these heterogenous, complex, research-generated sources. To date, the re-use of social data by contemporary historians is still rare, but this is bound to change over the coming decade.

To open up the research potential of quantitative and qualitative social data for the field of history, the German working group on ‘Social Data and Contemporary History’ has since 2017 held annual workshops at the Werner Reimers Foundation (Bad Homburg). The working group brings together historians, social scientists working in historical fields, and representatives of data-holding institutions. It is headed by Lutz Raphael (University of Trier), Sabine Reh (Research Library for the History of Education, BBF-DIPF Berlin), Pascal Siegers (GESIS Leibniz Institute for the Social Sciences), Kerstin Brückweh (University of Erfurt) and Christina von Hodenberg (GHI London). In January 2020, work began on a two-year feasibility study exploring the development of a research data infrastructure for the use of social data by historians, funded by the German Research Foundation (DFG).

At present, historians often have to put considerable effort and expense into making social data accessible, and classifying and processing them for re-evaluation. Legal questions arise: who do the data belong to? Do the ethical standards and data protection regulations in force when the data were collected permit their use by historians? Which methods do we choose to anonymise and re-classify sources, and to what extent should we pursue individual cases across different datasets? To what extent does the use of social data render historians’ accounts more ‘representative’? In addition, the context in which the sources were created is often only incompletely documented, and most historians lack training in the statistical skills and software required for the re-use of many such social data sets.

The upcoming workshop at the GHI London aims at an international dialogue between curators of data, contemporary historians, digital humanities experts, and practitioners in related social science disciplines. It takes stock of existing projects in the social, gender and economic history, and in the history of education of the post-1945 era which use social data, and aims to compare approaches, methods and archival holdings across national boundaries.

We invite papers falling into the following categories:

  • Presenting any aspect of a study in the post-1945, social, gender or economic history, or history of education, of any country which makes substantial use of social data
  • Papers on the ethical and legal challenges faced by historians, archivists, or data holding institutions
  • Papers by data holding institutions on their holdings, and the challenges they present
  • Presentations on specific training modules offered to historians aiming to re-use social data.

The conference language is English. Travel and accommodation expenses will be covered. In the event of a virus-induced lockdown, proceedings may be moved online.

Applications should include:

  • a description of the proposed paper (2 pages, double-spaced)
  • a CV (including institutional affiliation, postal address, and e-mail)

Please e-mail all application documents in a single PDF file to: clemens.villinger(at)gesis.org

The deadline for submissions is 5 February2021.

For practical information, please contact Anita Bellamy at a.bellamy(at)ghil.ac.uk

Link

]]>
Stellenausschreibungen
news-7214 Mon, 09 Nov 2020 13:52:46 +0100 Ausschreibung: Post-doctoral Researcher (w/m/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-post-doctoral-researcher-w-m-d-dhi-london.html Bewerbungsschluss: 2. Dezember 2020 The German Historical Institute London is looking to appoint
One Post-doctoral Researcher,
full time (40 hours per week), to a fixed-term post for three years, based in London WC1, starting on 1 April 2021.

The position forms part of the international research project ‘Resistance to Europe, Europe in Resistance: Eurosceptic Interdependencies from the Beginnings of European Integration until Today’ which is forthcoming, subject to final approval, and funded by the Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). The researcher will work on a book analysing Eurosceptical strands in the mindsets and networks of the British financial, media, civil service, or economic elites from the 1970s onwards.

The post-doctoral researcher will:

  • conduct and publish their own research within the above project;
  • carry out archival research and oral history interviews throughout the UK;
  • write research reports and blogs, and enhance the international visibility of the institute;
  • be resident in London and travel to some events in Europe.

We are looking for candidates who:

  • have a PhD degree in history or a related field;
  • can provide evidence of, or potential for, international excellence in published research;
  • have an excellent command of written and spoken English, and ideally ability to read German;
  • are team-players and willing to contribute proactively to the GHIL research team;
  • have good organisational skills.

The salary, which is based on the German Embassy´s pay scheme, is £4052 per month (£4214 after a six-month probation period). Andre Tummernicht (tummernicht@ghil.ac.uk) can answer any questions relating to salary and work environment.

The Max Weber Foundation is a family friendly employer and promotes a good work-life balance. We also work towards achieving gender equality among our staff and attempt to compensate for existing imbalances. We therefore expressly encourage women to apply. Candidates with a severe disability who are equally qualified (in terms of aptitude, ability, and achievement) will be given preference, and equally qualified women will be given preference over men.

To apply, please send a full CV, university examination grades, a covering letter explaining your motivation and what makes you suitable for the role, a two to five page outline of your proposed approach to the book project, the addresses of two referees, and any other documents that might support your application in a single pdf file only (reference: Euroscepticism Project) to reach bewerbungen@ghil.ac.uk by 5pm GMT, December 2 2020.

For questions about this role please contact

Deutsches Historisches Institut London
Frau Prof. Dr. Christina von Hodenberg
Email: bewerbungen@ghil.ac.uk

Interviews will be held in London or via video conference in January 2020.

Applicants must be able to demonstrate their legal right to work in the UK. The salary will be taxable in Germany unless you are a British citizen and do not also hold German citizenship.

By submitting your application you agree that your application will be forwarded to external selection committee members in the course of the selection process. Applications will be used exclusively for the purpose of the selection procedure and will be deleted after completion of the procedure in compliance with data protection regulations.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7213 Mon, 09 Nov 2020 11:13:57 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in und Forschungskoordinator/in (w/m/d) (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-wissenschaftliche-r-mitarbeiter-in-und-forschungskoordinator-in-oibeirut.html Bewerbungsschluss: 8. Januar 2021 Beim Orient-Institut Beirut, einem Forschungsinstitut der bundesunmittelbaren Max Weber Stiftung, ist die Stelle

einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin und Forschungskoordinatorin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters und Forschungskoordinators

frühestens ab dem 15.02.2021 zu besetzen, vorbehaltlich der weiteren Entwicklungen in der COVID-19 Krise. Die Stelle ist in Vollzeit auf drei Jahre befristet. Eine Verlängerung um höchstens zwei Jahre ist möglich. Dienstort ist Beirut.

Voraussetzungen:

  • Besonders erwünscht ist eine Promotion im Fach Islamwissenschaft. Zum Fächerspektrum gehören auch Geschichtswissenschaft, Arabistik, Geographie, Gesellschafts- oder Politikwissenschaften oder in verwandten Fachgebieten mit Regionalbezug (Vorderer Orient/Nordafrika).
  • Gute Kenntnisse des Arabischen und Forschungserfahrung mit arabischsprachigen Quellenmaterialien.
  • PostDoc Projekt, das gut vernetzt ist und in der Region Ausstrahlung entfalten kann. Bezüge zum Forschungsprofil des Instituts werden erwartet.
  • Engagement für das Forschungsprofil.
  • Vertrautheit mit Erfordernissen von Wissenschaftsorganisation und Teamführung.
  • Kreativität und Engagement bei der Weiterentwicklung der Institutsaufgaben.

Aufgaben:

  • verantwortliche Mitarbeit in der wissenschaftlichen Koordination und Begleitung von Forschungsprojekten des Instituts, Erstellung von Drittmittelanträgen, Projektbegleitung, Zusammenarbeit mit lokalen Forschungsgruppen und interne Berichterstattung.
  • Erarbeitung und Veröffentlichung von Forschungsergebnissen auch in Workshops.

Professionalität in der Tätigkeit für das Institut und ein hervorragendes, auch interdisziplinär anschlussfähiges wissenschaftliches Profil werden erwartet.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen am Dienstort Beirut finden Sie auf unserer Webseite. Gleichzeitig setzen wir gleichstellungspolitische Ziele und Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern daher qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Wir wägen in unseren Auswahlverfahren die individuellen Belange aller Bewerberinnen und Bewerber sorgfältig ab und besetzen die ausgeschriebene Stelle bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes und bei Schwerbehinderten nach Maßgabe des SGB IX.

Die Vergütung erfolgt nach Vergütungsgruppe TVöD 13 zuzüglich Auslandszulage und Mietzuschuss nach den Bestimmungen des Bundes.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Schriftenverzeichnis etc.) samt Gutachten zweier Hochschullehrer und einer Projektbeschreibung (max. 3 Seiten) sind bis zum 08.01.2021 per E-Mail zu richten an das:

Orient-Institut Beirut, Frau Prof. Dr. Birgit Schäbler
E-Mail: schaebler@orient-institut.org

Bewerbungsgespräche werden per Videokonferenz oder abhängig von den Reisebestimmungen im Zusammenhang mit COVID-19 im persönlichen Interview geführt.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7212 Mon, 02 Nov 2020 11:48:33 +0100 Call for Papers: Medieval History Seminar 2021 http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-medieval-history-seminar-2021.html Bewerbungsschluss: 31. Januar 2021 The German Historical Institutes in London and Washington, D.C. are excited to announce the twelfth Medieval History Seminar, to be held in London from 30 September to 2 October 2021.

The seminar will bring together Ph.D. candidates and recent Ph.D. graduates (2020) in medieval history from American, Canadian, British, Irish, and German universities for three days of scholarly discussion and collaboration. Participants will have the opportunity to present their work to peers and distinguished scholars from both sides of the Atlantic. Conveners for the 2021 seminar will be Paul Freedman (Yale University), Bernhard Jussen (Goethe University Frankfurt), Simon MacLean (University of St Andrews), Fiona Griffiths (Stanford University), Len Scales (Durham University), and Dorothea Weltecke (Goethe University Frankfurt).

The Medieval History Seminar invites proposals from all areas and periods of medieval history and is not limited to historians working on German history or German-speaking regions of Europe. All methodological approaches are welcome. Applications from neighbouring disciplines are also welcome if the projects have a distinct historical focus.

The seminar is bilingual, with papers and discussions in both German and English. Participants must have a good reading and listening comprehension of both languages. Successful applicants must be prepared to submit a paper of approximately 5,000 words by 15 August 2021. They are also expected to prepare a commentary on other papers presented at the seminar.

Travel and accommodation expenses will be covered.

Applications may be submitted in German or English and should include:

  • a CV (including institutional affiliation, postal address, and e-mail)
  • a description of the proposed paper (4–5 pages, double-spaced)
  • one letter of recommendation

Please e-mail all application documents in a single PDF file to: c.sterckx@ghil.ac.uk

The deadline for submissions is 31 January 2021.

For further information, please contact Stephan Bruhn: s.bruhn@ghil.ac.uk

]]>
Stellenausschreibungen
news-7211 Mon, 26 Oct 2020 09:41:06 +0100 Ausschreibung: PR Officer (w/m/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-pr-officer-ghil.html Bewerbungsschluss: 23. November 2020 The German Historical Institute London is seeking to employ at the earliest opportunity

One PR Officer (20 hours per week)

initially for a period of 12 months, with the possibility of an extension or a permanent post.

The German Historical Institute London (GHIL) is an academically independent institution and forms part of the Max Weber Foundation German Humanities Institutes Abroad. It promotes research on medieval and modern history, in particular on the history of Britain, on the British Empire and the Commonwealth, and on Anglo-German relations. Its research library specializes in German history.

In connection with the relaunch of the GHIL’s website and the expansion of its public relations activities in the areas of social media, digital events, blogging, and podcasts, the Institute is looking to appoint one part-time PR Officer (20 hours per week).

Your main tasks will include:

  • co-ordinating the Institute’s PR activities and promoting the Institute’s research, collaborations, events, library, and outputs to broad and diverse audiences
  • maintaining and editing the Institute’s social media channels
  • supporting and producing the Institute’s podcasts
  • documenting Institute events via photographs and film
  • helping to edit and maintain the Institute’s website, and editing its newsletter and blog
  • writing press releases and keeping a record of press coverage for the Institute
  • maintaining press contacts and databases
  • helping to plan, organize, and provide media support for digital events and exhibitions
  • co-operating with the Max Weber Foundation’s Public Relations department in Bonn

The successful applicant will:

  • have near-native proficiency in English and German
  • be educated to at least degree level
  • have an interest in, and a general awareness of, the field of history
  • have a good knowledge of academic communication in the humanities in the UK and Germany
  • have relevant experience in external communications and social media
  • have technical expertise in online editing and social media
  • be prepared to familiarize himself or herself with the Institute’s web content management system (Typo3) and the production of podcasts and webinars
  • have excellent verbal and written communication skills
  • be committed to supporting the Institute’s efforts to attract a diverse audience
  • be a team player, demonstrate a high degree of commitment, and be capable of working independently and reliably under pressure

The starting salary is £1799.50 (for a six-month probationary period), moving to £1871.50 per month thereafter.

Suitable disabled candidates will be given special consideration. The GHIL is committed to a policy of equal opportunities and promotes a positive work/life balance.

Applications (in English) including a covering letter outlining your motivation and what makes you suitable for the role, supporting documents, and the addresses of two referees should be sent by email only to bewerbungen@ghil.ac.uk.

The closing date for applications is 23 November 2020.

Interviews will be held on 20 January 2021. For further information about the role, please email the address above.

For information about our equal opportunities policy and promotion of work/life balance, please email c.swinbank@ghil.ac.uk.

Applicants must be able to demonstrate their legal right to work in the UK. Salary will be taxable in Germany, unless you are a UK citizen and do not also hold German citizenship.

Link to GHIL's vacancy.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7210 Mon, 19 Oct 2020 14:16:15 +0200 Call for Papers: Leisure History(ies): The Significance of Summer in the Biography http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-leisure-history-ies.html Bewerbungsschluss: 21. Dezember 2020 Organizers:
Prof. Dr. Ruth Leiserowitz (German Historical Institute Warsaw)
Dr. Gintarė Malinauskaitė (Branch Office Vilnius of the German Historical Institute Warsaw)

Partner: Thomas Mann Cultural Centre

Venue: History Museum of Curonian Spit (Pamario str. 53, Neringa)

Deadline for submission of proposals: 21 December 2020

Notification due: 30 January 2021

Location and date: Nida (Lithuania), 26-27 May 2021

Summer is the time of year that is marked by specific characteristics such as sunshine, warmth, and growth, and because of all this, it has always had a special place in culture and society. The beginning and the end of the summer was and still is partly connected with certain rituals. It should be noted that summer in life has always been a moment of freedom, looseness, and possibly relaxation in personal experience. The summer palaces of the monarchs bear witness to this. But it can also be seen in rural and urban cultures of the 19th century. With the advent of holiday travel, another special ritualization of summer began, which of course only included certain strata of the population and also focused on certain landscapes, such as the sea coasts. Summer could mean not only working less, taking on other jobs or seasonal work but also going to war. For instance, the Franco-Prussian war of 1870 or both World Wars started in the summers of 1914 and 1939.

The study of summer and its holidays could be well situated within the field of leisure studies. Social historian John Walton saw leisure as “an expression of class identity and culture under attack from the repressive and manipulative forces of middle-class authority.” According to him, this simplified dichotomy between “class expression” and “social control” remains a valuable component while analyzing this phenomenon and allows connecting the study of holidays with other topics in modern social history. In the past few decades, the field of leisure history was primarily preoccupied with the study of working-class holidays as the working-class leisure experienced major changes in the nineteenth and early twentieth centuries. Nevertheless, free time activities have also evolved for other social classes. However, their practices and experiences of leisure have remained understudied. Moreover, social historians, lacking archival sources, found it especially difficult to analyze individual or family use of free time, often favoring the study of public leisure vs. private holidays.

This workshop aims to study the experiences of summer and its leisure activities from the perspective of individual and family biographies. Each person, regardless of their social environment or resources, has experienced different summers and associates certain memories in his or her biography. Biographical memories of childhood or adolescence in particular are often associated with summer experiences. Thus we can define that the study of the phenomenon “summer” on the background of individual and family biographies offers many intersections between history and nature. It also offers new insights to the study of modern social history. We welcome papers that engage with such questions as: What effects do this special season and its natural phenomena have on human experience? To what extent does it shape memory? What is the age-specific and sex-specific division of leisure? To what extent have summer phenomena become year-round phenomena in modern life? How are summer holidays devalued today, since they no longer cover the entire summer? What attempts have been made since modernity to trick the change of seasons and thus incapacitate nature?

The workshop welcomes various approaches and encourages submissions that cross disciplines. We seek to gather an international group of scholars who will discuss a broad spectrum of aspects related to the social and cultural history of summer and its relation to history and culture. Graduate students are encouraged to submit as well.

Each presentation should last no more than 20 minutes. Travel  and  accommodation  costs  will be covered for all selected presenters. The workshop will be held in English. You will be required to submit a final paper to the organizers one week before the beginning of the event. Scholars interested in presenting at the workshop are asked to send abstract proposals of no more than 500 words with a short bio by 21 December, 2020 to the following address: malinauskaite(at)dhi.lt.

Download Link

]]>
Stellenausschreibungen
news-7209 Mon, 19 Oct 2020 13:47:52 +0200 Ausschreibung: Wissenschaftliches Praktikum (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-wiss-praktikum-dfk-2021-1.html Bewerbungsschluss: 15. November 2020 Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte in Paris bietet Studierenden der Kunstgeschichte die Möglichkeit, ein fünf- bzw. sechsmonatiges Praktikum (i.d.R. Vollzeit, 35 Std. wöchentl.) zu absolvieren. Sie unterstützen die Direktion sowie die Forschungsleiter/-innen bei ihren Forschungsprojekten und in den Infrastrukturen Deutsche Publikationen, Französische Publikationen, Online-Publikationen, Forschungsförderung, Digital Humanities und Bibliothek.

Die Praktikant/-innen erhalten eine monatliche Gratifikation von derzeit 3,75€ pro Stunde (ca. 560€/Monat in Vollzeit) sowie die in Frankreich üblichen Restauranttickets. Darüber hinaus wird der Pass Navigo (Zonen 1-5) für den öffentlichen Nahverkehr in Paris zu 50 % erstattet. Parallel können sich Studierende zusätzlich um ein "Erasmus+"-Stipendium für Auslandspraktika bewerben. Generelle Informationen zu den Förderbedingungen finden Sie auf der Website des DAAD. Weiterführende Informationen zu den Bewerbungsfristen, der Dauer der Förderung oder der Höhe der Förderraten erhalten Sie jeweils vom International Office Ihrer deutschen Heimathochschule. Die jeweiligen Ansprechpartner von allen am Programm teilnehmenden deutschen Hochschulen finden Sie hier zusammengestellt. 

Die Praktika beginnen jeweils Anfang zum 1. März (mit einer Laufzeit bis Ende Juli) und zum 1. September (mit einer Laufzeit bis Ende Februar).

Voraussetzung für die Bewerbung ist die Einschreibung an einer Universität. Gute Kenntnisse der französischen Sprache sind erwünscht.

Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden. Spezifische Wünsche bezüglich der Zuteilung in eine Abteilung sind willkommen und werden im Falle positiver Begutachtung nach Möglichkeit berücksichtigt. Beachte: für einen Beginn Anfang März spätestens am 15. November des Vorjahres, für einen Beginn Anfang September spätestens am 30. April.

Bitte senden Sie Ihre schriftlichen Bewerbungsunterlagen in einem PDF mit Lebenslauf, Kopien von Nachweisen über die bisherigen Studienleistungen sowie ein aktuelles Empfehlungsschreiben eines/r Hochschullehrers/-in an: praktikum(at)dfk-paris.org.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7208 Mon, 19 Oct 2020 13:05:56 +0200 Ausschreibung: Zwei Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (w/m/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/zwei-wissenschaftliche-mitarbeiter-innen-dhip.html Bewerbungsschluss: 18. November 2020 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP), Teil der Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, sucht zum 1. März 2021 oder nach Vereinbarung zwei wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (24 Std./Woche).

Das Deutsche Historische Institut Paris arbeitet unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nimmt eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Schwerpunkte sind Digital Humanities und die Geschichte Afrikas.
Die Stellen erlauben die Konzeption und Durchführung oder den Abschluss eines geschichtswissenschaftlichen Promotionsprojekts, das sich an den oben genannten Schwerpunkten des DHIP orientieren soll, aber im Übrigen inhaltlich frei formuliert werden kann. Neben der individuellen Forschungstätigkeit werden die Mitarbeiter/innen im Umfang von 12 Stunden pro Woche im Forschungsservice des DHIP tätig sein. Die eine Stelle ist in der Öffentlichkeitsarbeit zu besetzen, die andere in der Redaktion der Zeitschrift Francia.

Anforderungsprofil:

  • Masterabschluss in Geschichte zum Zeitpunkt des Stellenantritts
  • wissenschaftlich hochstehendes Promotionsprojekt
  • sehr gute Deutsch- und Französischkenntnisse, gute Englischkenntnisse
  • Lateinkenntnisse (Francia-Redaktion)
  • sorgfältige und genaue Arbeitsweise
  • redaktionelle Erfahrung willkommen
  • stilsicheres Formulieren und Übersetzen von Texten (Öffentlichkeitsarbeit)
  • Erfahrung in Bildbearbeitung (z.B. Photoshop, Indesign) (Öffentlichkeitsarbeit)
  • einschlägige Kenntnisse in Content-Management-Systemen willkommen (Öffentlichkeitsarbeit)

Wir bieten:

  • die Mitarbeit in einem dynamischen Team und internationalem Umfeld
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris
  • eine Bezahlung nach dem Vergütungsschema der deutschen Botschaft Paris für französische Arbeitsverträge (»lokal Beschäftigte«), bei entsprechender Voraussetzung in der Entgeltgruppe H1 (brutto ab 2.705 Euro monatlich, unter Berücksichtigung des Doppelbesteuerungsabkommens: Bei nicht-französischer Nationalität erfolgt eine Versteuerung in Deutschland)
  • Krankenzusatzleistungen
  • eine vorerst auf 12 Monate befristete Stelle mit der Option der Verlängerung um zwei weitere Jahre in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Die Max Weber Stiftung und das DHIP fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Der Arbeitsort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort zögern Sie nicht, Kontakt mit der Verwaltungsleiterin Judith Mirschberger (jmirschberger(at)dhi-paris.fr) aufzunehmen. Für Auskünfte zur Francia-Redaktion kontaktieren Sie Prof. Dr. Ralf Große (rgrosse(at)dhi-paris.fr), zur Öffentlichkeitsarbeit Dr. Niels May (nmay(at)dhi-paris.fr).

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse in Kopie, Nachweise über Sprachkenntnisse, Angabe von zwei Referenzpersonen) sowie einer Skizze des Promotionsprojekts (max. 15.000 Zeichen inklusive Leerzeichen) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 18. November 2020 an Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung(at)dhi-paris.fr. Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 10. Dezember 2020 vor Ort oder als Videokonferenz stattfinden.

Zur Ausschreibung auf der Homepage des DHI Paris und Version francaise.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7207 Wed, 30 Sep 2020 13:21:24 +0200 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/wiss-mitarbeiter-in-w-m-d-ghil.html Bewerbungsfrist: 16. November 2020 Das Deutsche Historische Institut London sucht zum 01.05.2021
eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (w/m/d) (2. Qualifizierungsphase) für den Bereich der britischen Geschichte des 19. und/oder 20. Jahrhunderts.

Es handelt sich um eine befristete Qualifikationsstelle (3 Jahre mit der Verlängerungsmöglichkeit um weitere 3 Jahre) im Hinblick z.B. auf eine Habilitation. Grundlage für diese Befristung ist das Gesetz über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (WissZeitVG).

Das Deutsche Historische Institut (DHI) London ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Sein Tätigkeitsschwerpunkt ist die Erforschung der britischen Geschichte, auch in vergleichender, imperialer und internationaler Perspektive. Durch die Koordination und Durchführung gemeinsamer Forschungsprojekte sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses trägt das DHI London zur Intensivierung der deutsch-britischen Zusammenarbeit im Bereich der Geisteswissenschaften bei.

Anforderungen:

  • Erwartet werden die selbständige wissenschaftliche Arbeit sowie die Mitarbeit an den allgemeinen Institutsaufgaben.
  • Für die Bewerbung erwarten wir eine Skizze für ein innovatives Forschungsprojekt, das der wissenschaftlichen Weiterqualifizierung dient. Bezüge zum Forschungsprofil des Instituts einschließlich der Digital Humanities sind von Vorteil (siehe https://www.ghil.ac.uk/research.html).

Voraussetzungen:

  • Hervorragende Promotion im Bereich der Neueren/Neuesten Geschichte (zumindest zum Zeitpunkt des Vorstellungsgesprächs abgeschlossenes Rigorosum bzw. Disputation, die Veröffentlichung kann noch ausstehen).
  • Sehr gute englische und deutsche Sprachkenntnisse.

Der Dienstort ist London. Bei Vorliegen der Voraussetzungen erfolgt die Vergütung nach TVöD 13 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in London angemessenen Auslandszulage, Mietbeihilfe und Familienleistungen. Auf Fragen zur Vergütung, Befristung und zu Leistungen im Zusammenhang mit dem Aufenthalt in Großbritannien gibt der Verwaltungsleiter des DHI London, Herr André Tummernicht (a.tummernicht(at)ghil.ac.uk), Auskunft.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien am Dienstort finden Sie hier.

Wir setzen gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (mit einer Skizze des Arbeitsvorhabens im Umfang von max. fünf Seiten und den Adressen von zwei Referenzpersonen) und insbesondere einer Erklärung über Ihre Promotionszeiten und Beschäftigungsverhältnisse gemäß WissZeitVG (wofür Sie bitte diesen Fragebogen verwenden) senden Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form im pdf-Format in einer Datei unter Angabe der Kennziffer 04/2020 bis zum 16. November 2020 an:

Deutsches Historisches Institut London
Frau Prof. Dr. Christina von Hodenberg
Email: bewerbung@ghil.ac.uk

Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 15. Januar 2021 in London oder per Videokonferenz statt. Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Bewerbung im Rahmen des Auswahlverfahrens an externe Auswahlkommissionsmitglieder weitergeleitet wird. Die Bewerbungen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Verfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7206 Wed, 30 Sep 2020 13:04:44 +0200 Ausschreibung: Praktika (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/praktika-dhi-rom-2021.html Bewerbungsschluss: 30. Oktober 2020 Das Deutsche Historische Institut in Rom (DHI Rom) vergibt jedes Jahr mehrere sechswöchige Praktika an Studierende der Geschichte oder der Musikwissenschaft vorwiegend höherer Semester, deren Studien auf das Gebiet der deutsch-italienischen Beziehungen oder der italienischen Geschichte ausgerichtet ist.
Für das erste Halbjahr 2021 (Januar bis Juni) sucht das DHI Rom mehrere

Praktikantinnen und Praktikanten (w/m/d).

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Voraussetzungen:
Studium der Geschichte oder Musikgeschichte im höheren Semester mit Ausrichtung auf deutsch-italienische Beziehungen oder italienische Geschichte sowie EDV- und Italienischkenntnisse.

Derzeit besteht die Möglichkeit, eine Unterstützung durch den DAAD zu erhalten. Nähere Informationen sowie Antragsformulare sind auf der Webseite der Max Weber Stiftung zu finden. Weitere Informationen zu den Modalitäten eines Praktikums und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Praktikumsordnung des DHI Rom entnommen werden.
Bewerbungen werden bis zum 30.10.2020 ausschließlich über das Bewerbungsportal des DHI Rom entgegengenommen.

Kontakt
Sandra Heisel
Deutsches Historisches Institut in Rom
via Aurelia Antica, 391, I-00165 Rom
bewerbung@dhi-roma.it

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7205 Mon, 28 Sep 2020 14:15:48 +0200 Ausschreibung: IT-Administrator/-in (w/m/d) (Geschäftsstelle) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-it-administrator-in-w-m-d-geschftsstelle.html Bewerbungsschluss: 18.10.2020 Die Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine/einen IT-Administrator/-in (w/m/d)

Die Max Weber Stiftung ist eine rechtsfähige, bundesunmittelbare Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie unterhält derzeit zehn Forschungsinstitute und einige Außenstellen bzw. temporäre Forschungsgruppen in derzeit 16 Ländern und eine gemeinsame Geschäftsstelle in Bonn. Weltweit werden über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt und zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert.

Als erfahrenem/r IT-Administrator/-in gehört es zu Ihren Kernaufgaben, die IT-Strukturen in der Geschäftsstelle in Bonn zu betreuen und fortzuentwickeln. Dazu gehören die Administration von IT-Fachverfahren, der WindowsServer und -Clients, der Telekommunikationssysteme und webbasierten Infrastrukturen (auch Datenbanken). Hinzu kommen das Monitoring des IT-Systemumfelds, das Patchmanagement sowie die IT-Materialverwaltung (inkl. Beschaffung von Hard- und Software, deren Lizenzverwaltung und Inventarisierung). Einen weiteren Bereich stellt die Betreuung der Veranstaltungstechnik, des Intranets (SharePoint) und der Mailinglisten dar. Darüber hinaus gehört die IT-Versorgung der Standorte Peking und Delhi zu Ihrem Aufgabenfeld.

Dafür erwarten wir von Ihnen:

  • eine einschlägige abgeschlossene Hochschulbildung oder nachgewiesene gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen
  • sehr gute Kenntnisse aktueller Client- und Server-Technologien (Microsoft Windows), einschließlich Virtualisierung (Hyper-V) und der Netzwerktechnik (z.B. Cisco Meraki)
  • sehr gute Kenntnisse in der Administration von webbasierten Infrastrukturen (auch Datenbanken)
  • sehr gute Kenntnisse in der Administration und Anwendung gängiger (Büro-)Software (Microsoft Office, Adobe Acrobat u.ä.)
  • Erfahrungen in der Durchführung von IT-Projekten
  • Erfahrungen in der Administration mobiler Endgeräte.

Sie identifizieren sich mit der Aufgabe als IT-Administrator/-in und stellen sich in einem abwechslungsreichen Alltag gerne neuen Herausforderungen. Auch in Stoßzeiten behalten Sie gegenüber den Anwenderinnen und Anwendern stets Überblick und Humor.

Wir erwarten ein hohes Maß an Eigeninitiative, der Bereitschaft zur selbständigen Arbeitsweise und die Offenheit, sich weiterzubilden und in neue Systeme einzuarbeiten. Dabei zählen wir auf Ihre Teamfähigkeit, Flexibilität und Belastbarkeit. Sie sprechen und schreiben Deutsch mindestens auf dem Niveau C1 des europäischen Referenzrahmens und Englisch auf dem Niveau B2.

Wir bieten die Arbeit in einem anspruchsvollen und spannenden internationalen Umfeld sowie eine Vergütung bis zur Entgeltgruppe 11 TVöD (Bund) zzgl. der tariflichen Nebenleistungen und die Möglichkeit eines Jobtickets. Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Die Stelle kann auch durch zwei Teilzeitbeschäftigte besetzt werden. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Dr. Michael Kaiser (Tel. 0228/37786-24) zur Verfügung.

Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 26. oder 27.10.2020 stattfinden. Ihre elektronische Bewerbung richten Sie bitte mit den üblichen Unterlagen in einem PDF bis zum 18.10.2020 an:

Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Kennwort: IT-Administration; E-Mail: bewerbung_it(at)maxweberstiftung.de

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7204 Wed, 23 Sep 2020 15:18:31 +0200 Ausschreibung: Stipendien für Promovierende und Nachwuchswissenschaftler/innen (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ghil-nachwuchs-2021-2.html Bewerbungsschluss: 30. September 2020 Das Deutsche Historische Institut London vergibt zweimal im Jahr Stipendien an Promovierende sowie an Habilitanden bzw. Nachwuchswissenschaftler/innen an deutschen Hochschulen, die über die deutsch-britischen Beziehungen, die Geschichte Großbritanniens/Irlands oder des britischen Empire/Commonwealth arbeiten möchten. Es werden Themen vom frühen Mittelalter bis zur jüngsten Zeitgeschichte berücksichtigt, für die ein zeitlich begrenzter Forschungsaufenthalt in Großbritannien unentbehrlich ist. Das Promotionsstipendium beträgt 2.200,-- € pro Monat, das PostDoc-Stipendium 2.600,-- € pro Monat. Die Förderung wird im Allgemeinen bis zu maximal sechs Monaten gewährt.

Weitere Hinweise zur Höhe und zu den Bedingungen der Stipendien finden Sie in der Stipendienregelung des DHI London.

Unvollständige Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.

Die Bewerbungsunterlagen sind zusammen mit dem Gutachten eines Hochschullehrers/einer Hochschullehrerin jeweils zwischen dem 1. Februar und 31. März für einen Zeitraum ab dem folgenden Juli und zwischen dem 1. August und 30. September für einen Zeitraum ab dem folgenden Januar auf Deutsch oder Englisch zu richten an:

Deutsches Historisches Institut London
Herrn Dr. Hannes Ziegler
Email: stipendium@ghil.ac.uk

Bitte beachten Sie, dass Bewerbungen zusammengefasst in einer Datei ausschließlich per Email zu senden sind.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7203 Wed, 23 Sep 2020 10:21:38 +0200 Call for Papers: Medieval History Seminar 2021 http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-med-hist-sem-2021.html Bewerbungsschluss: 31. Januar 2021 The Medieval History Seminar 2021 is organised by the German Historical Institute London and the German Historical Institute Washington, D.C.

Conveners: Paul Freedman (Yale University), Bernhard Jussen (Goethe University Frankfurt), Simon MacLean (University of St Andrews), Fiona Griffiths (Stanford University), Len Scales (Durham University), and Dorothea Weltecke (Goethe University Frankfurt).

Venue: German Historical Institute London
Date: 30 September–2 October 2021

The German Historical Institutes in London and Washington, D.C. are excited to announce the twelfth Medieval History Seminar, to be held in London from 30 September to 2 October 2021. The seminar will bring together Ph.D. candidates and recent Ph.D. graduates (2020) in medieval history from American, Canadian, British, Irish, and German universities for three days of scholarly discussion and collaboration. Participants will have the opportunity to present their work to peers and distinguished scholars from both sides of the Atlantic. Conveners for the 2021 seminar will be Paul Freedman (Yale University), Bernhard Jussen (Goethe University Frankfurt), Simon MacLean (University of St Andrews), Fiona Griffiths (Stanford University), Len Scales (Durham University), and Dorothea Weltecke (Goethe University Frankfurt).

The Medieval History Seminar invites proposals from all areas and periods of medieval history and is not limited to historians working on German history or German-speaking regions of Europe. All methodological approaches are welcome. Applications from neighbouring disciplines are also welcome if the projects have a distinct historical focus.

The seminar is bilingual, with papers and discussions in both German and English. Participants must have a good reading and listening comprehension of both languages. Successful applicants must be prepared to submit a paper of approximately 5,000 words by 15 August 2021. They are also expected to prepare a commentary on other papers presented at the seminar.

Travel and accommodation expenses will be covered.

Applications may be submitted in German or English and should include:

  • a CV (including institutional affiliation, postal address, and e-mail)
  • a description of the proposed paper (4–5 pages, double-spaced)
  • one letter of recommendation

Please e-mail all application documents in a single PDF file to: c.sterckx(ghi)ghil.ac.uk

The deadline for submissions is 31 January 2021.

For further information, please contact Stephan Bruhn: s.bruhn(ghi)ghil.ac.uk

]]>
Stellenausschreibungen
news-7202 Tue, 22 Sep 2020 09:22:56 +0200 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-wissenschaftlicher-mitarbeiterin-mwd-dhi-warschau.html Bewerbungsschluss: 19. Oktober 2020 Das Deutsche Historische Institut in Warschau in der Max Weber Stiftung hat zum nächstmöglichen Termin die Stelle einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters zu besetzen.
 

Zu den Aufgaben gehören insbesondere die Durchführung eigenständiger Forschungsarbeiten im Forschungsbereich „Religion, Politik und Wirtschaft im vormodernen Polen/Ostmitteleuropa“, Organisation und Betreuung wissenschaftlicher Veranstaltungen sowie Betreuung der Gastwissenschaftler/innen des Instituts. Eine Darstellung des geplanten Forschungsbereichs ist zu finden unter:

https://www.dhi.waw.pl/forschung/forschungsprogramm/funktionalitaet-von-geschichte-in-der-spaetmoderne.html.

Bewerber/innen sollten einschlägig promoviert sein, über gute Fremdsprachenkenntnisse (vor allem Polnisch, im Falle nichtdeutscher Bewerber/innen Deutsch, Englisch) und internationale Kooperationserfahrungen verfügen.

Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet mit der Möglichkeit einer Verlängerung. Die Eingruppierung erfolgt, bei Erfüllung der Voraussetzungen, in die Entgeltgruppe 13 TVöD (zuzüglich Auslandsvergütung und sonstigen Sozialleistungen im öffentlichen Dienst des Bundes). Es besteht eine grundsätzliche Präsenzpflicht am Dienstort Warschau.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Sie setzt gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem sie versucht, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen, und fordert qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellt die Max Weber Stiftung bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor ande-ren und Frauen vor Männern ein.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sowie einer Projektskizze zum genannten Themenbereich sind bis zum 19. Oktober 2020 unter dem Kennwort: “Bewerbung_FB2“ per Post oder auf dem elektronischen Weg per E-Mail zu richten an das DHI Warschau:

 

Deutsches Historisches Institut Warschau

Pałac Karnickich

Aleje Ujazdowskie 39

00-540 Warszawa

bewerbungen(at)dhi.waw.pl

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7201 Thu, 17 Sep 2020 12:52:51 +0200 Ausschreibung: Vertretung Koordination des Servicebereichs Öffentlichkeitsarbeit (w/m/d) (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibungvertretungkoordinationdesservicebereichsffentlichkeitsarbeitwmddfkparis.html Bewerbungsschluss: 28. September 2020 Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte Paris (DFK Paris) sucht ab sofort für mindestens 2 Monate in Vollzeit (befristet als Krankheitsvertretung gegebenenfalls mit Verlängerungsmöglichkeit in Teilzeit) eine Koordinatorin/einen Koordinator für den Servicebereich Öffentlichkeitsarbeit. Die Stelle ist grundsätzlich teilzeitgeeignet. Zu den Aufgaben der Stelleninhaberin/des Stelleninhabers gehört die Koordination der internen und externen Kommunikation.

Dies umfasst:

  • die Außendarstellung des DFK Paris auf der DFK-Webseite, in Druckmedien und im Newsletter
  • die Überwachung der Corporate Identity
  • die Koordination der Herstellung des Informations- und Werbematerials des DFK Paris

Wir erwarten:

  • eine journalistische Ausbildung oder entsprechende Berufserfahrung
  • Praxiserfahrung im Umgang mit Online-Medien und der Nutzung von Content-Management-Systemen
  • sehr gute deutsche und französische Sprachkenntnisse sowie Englischkenntnisse
  • ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit und Sozialkompetenz
  • eine selbständige und eigenverantwortliche Arbeitsweise
  • Kenntnisse in der Bildredaktion, in Layout und Gestaltung sowie Erfahrungen in einem Forschungsinstitut sind von Vorteil

Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Einstellung erfolgt auf der Basis des französischen Arbeitsrechtes. Das Gehalt wird nach dem Vergütungsschema der deutschen Botschaft Paris mit ortsübliche Zusatzleistungen (Krankenzusatzversicherung und Restaurantschecks) gezahlt. Wir setzen uns am DFK konkret und flexibel für die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Rückfragen sind zu richten an Ricarda Oeler (roeler@dfk-paris.org). Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben, Arbeitszeugnisse etc.) sind per Mail in einer PDF-Datei bis zum 28.09.2020 zu richten an: bewerbung@dfk-paris.org. Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich per Visiokonferenz am 30.09. und 01.10.2020 stattfinden.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7200 Wed, 09 Sep 2020 12:44:46 +0200 Ausschreibung: Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen / Wissenschaftliche Mitarbeiter (w/m/d) (DIJ Tokyo) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-wissenschaftliche-r-mitarbeiter-in-w-m-d-dij-tokyo.html Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2020 Das Deutsche Institut für Japanstudien (DIJ) in Tokyo sucht

wissenschaftliche Mitarbeiterinnen / wissenschaftliche Mitarbeiter (w/m/d).

Bewerber/-innen müssen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit Promotion, sehr gute Kenntnisse der japanischen Sprache und Forschungserfahrung in Japan verfügen.

Erwartet wird die selbständige wissenschaftliche Arbeit im Rahmen der aktuellen Forschung des Instituts. Projekte im neuen Schwerpunkt „Digitale Transformation“ sind besonders willkommen. Entscheidende Einstellungskriterien sind jedoch in erster Linie die Qualität des Forschungsvorhabens - Fragestellung, Relevanz, Methodik/ Design, (potenzielle) Kooperationspartner in Japan und international - und die wissenschaftliche Qualifikation der Bewerberin bzw. des Bewerbers.

Die Stellen sind befristet für die Dauer von drei Jahren zu besetzen, mit einer Verlängerungsmöglichkeit um weitere zwei Jahre. Soweit die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind, erfolgt die Vergütung nach Entgeltgruppe 13 TVöD zuzüglich Auslandsdienstbezügen nach den Bestimmungen des öffentlichen Dienstes. 

Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Max Weber Stiftung strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen im wissenschaftlichen Bereich an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt. 

Bewerbungen senden Sie bitte per Email an director(at)dijtokyo.org.  

Dem Bewerbungsschreiben sind das Forschungskonzept (max. 2000 Wörter), Lebenslauf, Zeugnisse, ein Schriftenverzeichnis und zwei wissenschaftliche Gutachten beizufügen. Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2020. 

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte per Mail an dijtokyo(at)dijtokyo.org.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7199 Wed, 09 Sep 2020 09:22:15 +0200 Ausschreibung: Ludwig und Margarethe Quidde Fellowship (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-quidde-fellowship-dhi-rom-2021.html Bewerbungsschluss: 30. Oktober 2020 Die Ludwig und Margarethe Quidde Fellowship fördert einen Forschungsaufenthalt in Rom, der der selbständigen wissenschaftlichen Arbeit dienen soll. Sie richtet sich an promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die sich durch besonders herausragende wissenschaftliche Leistungen im Bereich der Geschichte oder Musikwissenschaft auszeichnen.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Bewerbungen werden ausschließlich im Bewerbungsportal des DHI Rom entgegen genommen. Dort finden Sie auch weitere Details zur Ausschreibung.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7198 Wed, 12 Aug 2020 10:10:47 +0200 Ausschreibung: Short-Term Fellowships for the academic year July 2021-June 2022 (ICAS:MP) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-short-term-fellowships-for-the-academic-year-july-2021-june-2022-icasmp.html Bewerbungsschluss: 31.10.2020 The M.S. Merian – R. Tagore International Centre of Advanced Studies “Metamorphoses of the Political: Comparative Perspectives on the Long Twentieth Century” (ICAS:MP), a project under the aegis of the Max Weber Stiftung India Branch Office, advertises multiple fellowships for the academic year July 2021-June 2022.  
ICAS:MP is funded by the German Ministry of Education and Research (BMBF) and has its main location in New Delhi, India, though the research conducted at the centre is not restricted to India and South Asia. It offers fellowships for senior researchers and a smaller number of outstanding postdoctoral scholars who work on at least one of the ICAS:MP research themes (TM=Thematic Modules).  


Thematic Modules of ICAS:MP which offer Fellowships in 2021/2022: 
TM1: History as a Political Category 
TM3: Critiques and Renewals of Democracy 
TM4: Normative Conflicts and Transformations 
TM5: The Challenge of Gender 
TM6: Political Economy of Growth and Distribution 
TM 7: Media and the Constitution of the Political 


We particularly encourage applications relating to the next cohort’s overarching theme ‘Crises and the Political’ by investigating the current pandemic, or other past or contemporary crises. 


Additional notes: In TM 5, fellows conducting comparative research on the politics of gender and ways in which power and powerlessness are constructed in economic, social and cultural fields will be preferred, particularly researchers exploring gender dimensions of Religion, Performance, Reproduction, Violence or International Relations. TM 2 ‘Labour as a Political Category’ does not offer Fellowships in 2021/22. 


Application Details and Fellowship Terms & Conditions: 
The fellowships are open to applicants of all nationalities. We particularly welcome applicants based at German and Indian academic institutions. Interested scholars from related social sciences and humanities disciplines working on thematic fields relevant to ICAS:MP are invited to apply. The research project must be related to the research programme of a thematic module and to the broader ICAS:MP research agenda. For detailed module descriptions please consult the website of ICAS:MP.
Senior Fellowships are for up to 6 months. ICAS:MP will either pay a stipend or reimburse a teaching substitute in the home institution of the successful candidates. Fellows also receive travel costs and allowances for housing and other costs in Delhi. Senior Fellows are professors or have a record of at least ten years substantial (institutional or independent) academic work following the Ph.D., or a highquality research and publications profile.
(Postdoctoral) Fellowships can be awarded for up to 7 months. ICAS:MP will pay a stipend which includes allowances for housing and other costs in Delhi. Fellowship recipients will also be reimbursed for their travel costs. Fellows must have a PhD degree, and shall have successfully completed all requirements for their PhD by March 2021.  

Please note that this is a residential writing fellowship based at ICAS:MP in New Delhi. Fellows should work on a topic for which the major part of research is already completed by the beginning of the fellowship. During the fellowship period, absences for fieldwork or archival research outside of Delhi should not exceed one month for a fellowship with a duration of seven months. 


Should travel still be restricted, or not advisable due to the COVID-19 pandemic, we may (partly) offer virtual fellowships or temporary additional work spaces at one of ICAS:MP’s partner institutions in Germany. Collaboration and exchange between Fellows would then be enabled through digital media. 


Applicants are expected to possess adequate language skills in English as well as other languages that are relevant to their research proposal.

 
Application materials:

  • Completed Application Form: Completed Applicant Information form (please download at https://micasmp.hypotheses.org/files/2020/08/ICASMP_ApplicationForm_2020-1.docx )
  • Application: Single PDF comprising list of publications; project description of 3000 words including description of relevance and fit with ICAS:MP research theme; research schedule for the fellowship period
  • Cover letter: 1 page, outlining your research experience and academic qualifications
  • (Postdoctoral) Fellows should also provide (1) an academic reference letter (the referee should submit this directly to Prateek Batra: batra(at)mwsindia.org); (2) a copy of their Ph.D. degree or a letter from their supervisor/department head confirming that they will have completed all requirements for the Ph.D. degree at the latest in March 2021. 

All materials should be sent by email to Prateek Batra (batra(at)mwsindia.org) by 31.10.2020. Late applications will not be considered.  


Enquiries related to academic content:  
TM 1: Prof. Shail Mayaram, CSDS Delhi (shail(at)csds.in); Dr. Indra Sengupta, GHI London (isengupta(at)ghil.ac.uk)
TM 3: Prof. Rupa Viswanath, CeMIS Göttingen (rupa.viswanath(at)gmail.com); Prof. Amita Basviskar, IEG Delhi (amita.baviskar(at)gmail.com); Prof. Srirupa Roy, CeMIS Göttingen (srirupa.roy(at)sowi.unigoettingen.de)
TM 4: Prof. Rajeev Bhargava, CSDS Delhi (rbhargav4(at)gmail.com); Prof. Martin Fuchs, MWK Erfurt (martin.fuchs(at)uni-erfurt.de)
TM 5: Prof. Elisabeth Schömbucher-Kusterer, Würzburg (elisabeth.schoembucher-kusterer(at)uniwuerzburg.de), Prof. Janaki Nair, JNU Delhi (nair.janaki(at)gmail.com); Prof. Jörg Gengnagel, Würzburg (joerg.gengnagel(at)uni-wuerzburg.de
TM 6: Prof. Oliver Kessler, Erfurt (oliver.kessler(at)uni-erfurt.de); Prof. Sebastian Vollmer, Göttingen (sebastian.vollmer(at)wiwi.uni-goettingen.de); Prof. Malavika Subramanyam, IIT Gandhinagar (malavika(at)iitgn.ac.in
TM 7: Prof. Ravi Vasudevan, CSDS Delhi (Vasudevan.rs(at)gmail.com); Prof. Srirupa Roy, CeMIS Göttingen (srirupa.roy(at)sowi.uni-goettingen.de

For all general enquiries, e.g. terms of conditions of the fellowship and financial compensation, please contact Mr. Prateek Batra, ICAS:MP New Delhi (batra(at)mwsindia.org). 

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7197 Mon, 03 Aug 2020 09:53:38 +0200 Ausschreibung: Bibliothekarin / Bibliothekar (w/m/d) (DHI Moskau) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-bibliothekar-in-w-m-d-dhi-moskau.html Bewerbungsschluss: 6. September 2020 Beim Deutschen Historischen Institut Moskau, einem Forschungsinstitut der bundesunmittelbaren Max-Weber-Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
ist zum 1.11.2020 oder dem nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer Bibliothekarin / eines Bibliothekars (Diplom/Bachelor, E 9b TVÖD-Bund, Vollzeit) zu besetzen.
Die Stelle ist auf drei Jahre befristet. Verlängerungen bis zu einer max. Dienstzeit von 8 Jahren sind möglich. Dienstort ist Moskau.

Die Aufgabe des DHI in Moskau ist die Erforschung der Geschichte Deutschlands und Russlands in globaler Perspektive und die Förderung des Wissenstransfers zwischen Deutschland und Russland. Das Institut verfügt über eine Fachbibliothek mit 50.000 Medieneinheiten.

Aufgabengebiet:

  • Katalogisierung verschiedener Medientypen nach RDA, Inhaltserschließung der Neuerwerbungen (RSWK)
  • Administration der digitalen Bibliothek (E-Books, E-Journals, Datenbanken)
  • Bibliographische Recherchen
  • Betreuung und Beratung der Bibliotheksbenutzer, Durchführung von Bibliotheksführungen
  • Mitarbeit bei allen bibliothekarischen Arbeiten

Anforderungen:

  • Abschluss als Diplom-Bibliothekar/in, B.A. Bibliotheks- /Informationswissenschaftler/in oder vergleichbare Qualifikation
  • gute Kenntnisse des Regelwerkes zur Katalogisierung (RDA)
  • gute Kenntnisse der Transliteration des Russischen bzw. die Bereitschaft, sich zügig einzuarbeiten
  • Kenntnisse in der Benutzung bibliothekspezifischer Software (vor allem Koha) bzw. die Bereitschaft, sich einzuarbeiten
  • sicherer Umgang mit Internetanwendungen und PC-Standardsoftware
  • Sprachkenntnisse - Deutsch als Muttersprache, sehr gute Russisch- und Englischkenntnisse (Kenntnisse einer weiteren Sprache – Französisch oder slavische Sprachen – sind von Vorteil)

Erwünscht:

  • Berufserfahrung (in einer wissenschaftlichen Bibliothek bzw. Spezialbibliothek)
  • Kenntnisse im Bereich der Katalog- und Datenbankrecherche
  • hohe Kunden- und Serviceorientierung
  • gute Kenntnisse der deutschen und der russischen Geschichte
  • gute Kenntnisse der deutschen Bibliothekslandschaft
  • Erfahrungen mit Datenbank-Infosystem (DBIS) und Elektronischer Zeitschriftenbibliothek (EZB)

Soweit die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind, wird eine Vergütung nach TVöD Bund Entgeltgruppe 9b geboten sowie Auslandsdienstbezüge und Umzugskostenerstattung nach den Bestimmungen des Bundesumzugskostengesetzes. Schwerbehinderte Bewerber und Bewerberinnen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Eine Beurlaubung aus bestehenden Arbeitsverhältnissen im öffentlichen Dienst in Deutschland ist grundsätzlich möglich.

Bitte schicken Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 6.9.2020 an: Frau Helena Mosmann ausschließlich per E-Mail an: bewerbung(at)dhi-moskau.org

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an Frau Helena Mosmann per E-Mail Helena.Mosmann(at)dhi-moskau.org oder Telefon +7 495 730 52 49.

Zur Ausschreibung auf der Homepage des DHI Moskau.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7196 Wed, 29 Jul 2020 12:19:23 +0200 Ausschreibung: Stipendium am DHI Warschau http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-stipendium-am-dhi-warschau-2020-21.html Bewerbungsschluss: 30. September 2020 Im Rahmen seiner Aufgaben vergibt das Deutsche Historische Institut Warschau regelmäßig Stipendien zur Unterstützung von Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der polnischen, deutsch-polnischen und polnisch-ostmitteleuropäischen Geschichte. Grundvoraussetzung für die Vergabe ist ein erforderlicher forschungsbezogener Aufenthalt in Polen, Litauen oder Tschechien. Die Stipendien richten sich in erster Linie an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler und werden je nach Forschungsvorhaben für einen oder mehrere Monate gewährt.

Anträge für Forschungsstipendien (Laufzeit zwischen Februar und Juli 2021) nimmt das DHI Warschau bis zum 30. September 2020 entgegen. Weitere Informationen, Vergabekriterien und Kontaktdaten finden Sie auf der Homepage des DHI Warschau.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7195 Mon, 27 Jul 2020 10:16:20 +0200 Ausschreibung: Research Assistant (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-research-assistant-dhi-london.html Bewerbungsschluss: 14. August 2020 The German Historical Institute London (GHIL) is an academically independent institution and forms part of the Max Weber Foundation German Humanities Institutes Abroad. It promotes research on medieval and modern history, in particular on the history of Britain, on the British Empire and the Commonwealth, and on Anglo-German relations. Its research library specializes in German history. The GHIL is looking to appoint

One Research Assistant

Part-time (10 hours per week) to a fixed-term post for 12 months, based in London WC1A 2NJ starting in January 2021

The position involves researching and designing an exhibition for the three-year International Standing Working Group (ISWG) Medialization and Empowerment led by the GHIL. The ISWG forms part of the international research project “Knowledge Unbound: Internationalization, Networking, Innovation in and by the Max Weber Stiftung.” It is funded by the German Federal Ministry of Education and Research.

The Working Group investigates the ways feminist ideas circulated in twentieth-century mass media, and how media shaped society and activism. These questions are explored in a global context, involving partners at research institutions in Britain, Germany, India, and beyond.

The research assistant will:

  • organize and design an exhibition on the topic of “Feminism and the Media” that will be displayed at venues in the UK, Germany and India
  • plan and co-ordinate the exhibition display, including launch events
  • collect and create exhibition materials and information
  • co-ordinate the promotion of the exhibition
  • be resident in the UK, and travel to some events in India and Germany

We are looking for candidates who:

  • have completed graduate studies in the humanities, ideally with expertise in the field of art history, gender history or media history
  • have experience organizing exhibitions and/or similar events
  • have experience in public engagement and promoting academic events
  • have an excellent command of written and spoken English, and a good reading knowledge of German
  • have good organizational skills
  • are team-players and willing to work alongside the International Standing Working Group to develop its international presence.

The salary, which is based on the German Embassy’s pay scheme, is £999 per month (£1038.75 after a six-month probation period). Andre Tummernicht (tummernicht(ghi)ghil.ac.uk) can answer any questions relating to salary and support for families.

The Max Weber Foundation is a family-friendly employer and promotes a good work-life balance. We also work towards achieving gender equality among our staff and attempt to compensate for existing imbalances. We therefore expressly encourage qualified women to apply. According to law, candidates with a severe disability who are equally qualified (in terms of aptitude, ability, and achievement) will be given preference, and equally qualified women will be given preference over men.

To apply, please send a full CV, university examination grades, a covering letter explaining your motivation and what makes you suitable for the role, the addresses of two referees, and any other documents that might support your application in a single PDF file only to bewerbungen(ghi)ghil.ac.uk (reference: ISWG). Applications must be received by 5pm GMT, August 14 2020.

For questions about this role please contact

Deutsches Historisches Institut London
Dr. Jane Freeland
Email: bewerbungen(ghi)ghil.ac.uk

Interviews will be held on September 17  2020 either per videolink or in person.

Applicants must be able to demonstrate their legal right to work in the UK. The salary will be taxable in Germany unless you are a British citizen and do not also hold German citizenship.

By submitting your application you agree that your application will be forwarded to external selection committee members in the course of the selection process. Applications will be used exclusively for the purpose of the selection procedure and will be deleted after completion of the procedure in compliance with data protection regulations.

Download printable job advertisement (PDF)

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7194 Mon, 27 Jul 2020 09:56:44 +0200 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in Mediävistik (w/m/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-wissenschaftliche-r-mitarbeiter-in-mediaevistik-w-m-d-dhiparis.html Bewerbungsschluss: 31. August 2020 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP), Teil der Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, sucht zum 1. November 2020 oder nach Vereinbarung eine Wissenschaftliche Mitarbeiterin / einen Wissenschaftlichen Mitarbeiter (w/m/d) in der Mediävistik (24 Std./Woche).

Das Deutsche Historische Institut Paris arbeitet unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nimmt eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Jüngere Schwerpunkte sind Digital Humanities und die Geschichte Afrikas.

Die ausgeschriebene Stelle ist im Bereich der mittelalterlichen Geschichte angesiedelt. Die Stelle erlaubt die Konzeption, die Durchführung oder den Abschluss eines geschichtswissenschaftlichen Promotionsprojekts mit freier Themenwahl. Neben der individuellen Forschungstätigkeit wird der/die Mitarbeiter/in im Umfang von 12 Stunden pro Woche an der Edition der Gallia Pontificia mitarbeiten. Stilsicherheit, gute Sprachkenntnisse im Deutschen und Französischen sowie hervorragende Lateinkenntnisse werden daher vorausgesetzt.

Anforderungsprofil:

  • Masterabschluss in Geschichte zum Zeitpunkt des Stellenantritts
  • hervorragende Latein-, gute Deutsch- und Französischkenntnisse
  • Grundkenntnisse in der Editionstechnik
  • Freude an der Arbeit in einem internationalen Umfeld

Wir bieten:

  • die Mitarbeit in einem dynamischen Team
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris
  • eine Bezahlung nach dem Vergütungsschema der deutschen Botschaft Paris für französische Arbeitsverträge (»lokal Beschäftigte«), bei entsprechender Voraussetzung in der Entgeltgruppe H1 (brutto ab 2552 Euro monatlich, unter Berücksichtigung des Doppelbesteuerungsabkommens: Bei nicht-französischer Nationalität erfolgt eine Versteuerung in Deutschland)
  • Krankenzusatzleistungen
  • eine vorerst auf 12 Monate befristete Stelle mit der Option der Verlängerung um zwei weitere Jahre in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Bewerbungsfrist: 31. August 2020.

Nähere Informationen in der Ausschreibung des DHI Paris

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7193 Wed, 22 Jul 2020 10:44:25 +0200 Ausschreibung: IT-Systemadministrator/in (w/m/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschr-it-systemadministrator-in-dhi-london.html Bewerbungsschluss: 18. August 2020 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für das Deutsche Historische Institut London zum nächstmöglichen Zeitpunkt, spätestens jedoch zum 01.12.2020 einen IT-Systemadministrator/eine IT Systemadministratorin (w/m/d). Befristet für 2 Jahre (eine Entfristung wird angestrebt), in Vollzeit mit Dienstort London

Das Deutsche Historische Institut (DHI) London ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Sein Tätigkeitsschwerpunkt ist die Erforschung der britischen Geschichte, auch in vergleichender, imperialer und internationaler Perspektive. Durch die Koordination und Durchführung gemeinsamer Forschungsprojekte sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses trägt das DHI London zur Intensivierung der deutsch-britischen Zusammenarbeit im Bereich der Geisteswissenschaften bei.

 

Tätigkeitsprofil:

Als Systemadministrator*in sind Sie eigenverantwortlich für die Informations- und Kommunikationstechnik des DHI London zuständig und fungieren als Ansprechpartner*in für derzeit knapp 35 Mitarbeiter*innen.

Aufgabengebiet:

  • Betriebssicherung
  • Administration
  • Optimierung unserer modernen IT-Infrastruktur und unseres Anwendungsbetriebs
  • Eigenständige Aktualisierung von IT-Rahmenkonzepten
  • Usermanagement
  • Teilnahme an stiftungsweiten Arbeitskreisen im Bereich IT

Anforderungen:

  • Sie verfügen über ein erfolgreich abgeschlossenes Fachhochschul- bzw. Bachelorstudium in der Fachrichtung Informatik oder in einem vergleichbaren Studiengang mit IT-Bezug.
  • Sie verfügen über sehr gute Kenntnisse und idealerweise über langjährige Berufserfahrung in der Systemadministration in mindestens einem der folgenden Bereiche
    • Windows Active Directory einschließlich Gruppenrichtlinien
    • Windows Server (2016/2019)
    • Linux Server (Ubuntu)

Darüber hinaus sind Kenntnisse in folgenden Bereichen erforderlich:

  • Gute Kenntnisse von Microsoft Exchange sowie von Virtualisierungsumgebungen (Hyper-V)
  • Kenntnisse im Netzwerkbereich (VPN, WLAN, Routing, Switching, Firewalls)
  • Kenntnisse im Bereich von Backup-Systemen (Veeam) und Sicherungsstrategien
  • Know-how bei der Umsetzung von IT-Sicherheit
  • Erfahrung bei der Planung und Realisierung von IT-Projekten

Wir erwarten von Ihnen:

  • ein hohes Maß an Verantwortung und Dienstleistungsbereitschaft
  • Sehr gute Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Den Ehrgeiz, sich eigenständig in neue Technologien einzuarbeiten und sich permanent weiterzubilden
  • Bereitschaft zu gelegentlichen Dienstreisen

 

Bei Vorliegen der Voraussetzungen erfolgt die Vergütung nach TVöD E 11 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in London angemessenen Auslandszulage, Mietbeihilfe und Familienleistungen. Auf Fragen zur Vergütung und zu Leistungen im Zusammenhang mit dem Aufenthalt in Großbritannien gibt der Verwaltungsleiter des DHI London, Herr André Tummernicht (tummernicht[at]ghil.ac.uk), Auskunft.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien am Dienstort finden Sie auf unserer Internetseite.

Wir setzen gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen inklusive Lebenslauf, aussagekräftigem Anschreiben und einem aktuellen Zeugnis (nicht älter als 6 Monate) senden Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form im pdf-Format in einer Datei unter Angabe der Kennziffer 03/2020 bis zum 18.08.2020 an:

Deutsches Historisches Institut London
Herr André Tummernicht
Email: bewerbung[at]ghil.ac.uk

Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich im September in London oder per Videokonferenz statt.

Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Bewerbung im Rahmen des Auswahlverfahrens an externe Auswahlkommissionsmitglieder weitergeleitet wird. Die Bewerbungen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Verfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7192 Mon, 20 Jul 2020 10:02:45 +0200 Ausschreibung: Leiterin/Leiter (w/m/d) (IBO New Delhi) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-leiterin-leiter-india-branch-office.html Bewerbungsschluss: 27. August 2020 Die Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für den Ausbau ihres India Branch Office in Neu-Delhi
zum 1. Januar 2021 eine/n Leiterin/Leiter (w/m/d).

Die Position wird bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen nach E 15 TVöD zzgl. Auslandsbezüge vergütet. Die Stelle ist auf 4 Jahre befristet. Es besteht die Möglichkeit, sich im Anschluss an die Tätigkeit um eine stiftungsintern ausgeschriebene zwölfmonatige Kooperationsstelle in Deutschland zu bewerben. Die Aufgaben des India Branch Office (IBO) bestehen in der Durchführung der historisch und gegenwartsbezogen angelegten Forschung in den Fachgebieten Geschichtswissenschaft, Südasienforschung, Indologie und weiteren regionalbezogenen Forschungen in den Geistes- und Sozialwissenschaften.

Der/die Leiter/in ist für die Verwaltung und für die Koordination der wissenschaftlichen Arbeit des IBO verantwortlich. In enger Abstimmung mit dem Wissenschaftlichen Beirat konzipiert und entwickelt er/sie die Forschungsvorhaben des IBO und die sonstigen zur Erfüllung der Aufgaben erforderlichen Maßnahmen. Er/sie vertritt das IBO nach außen und pflegt die Kontakte zu wissenschaftlichen Einrichtungen im Gastland.

Voraussetzungen für die Bewerbung sind: 

  • Hohe wissenschaftliche Qualifikation (mindestens Promotion) im Aufgabenbereich des IBO;
  • Vertrautheit mit dem deutschen Hochschulwesen;
  • Vertrautheit mit den (hochschul-)politischen und kulturellen Rahmenbedingungen im Gastland;
  • Sehr gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache; Hindikenntnisse sind von Vorteil;
  • Erfahrungen in der Wissenschaftsadministration;
  • Organisations- und Führungskompetenz sowie Teamfähigkeit;
  • Erfahrung in der Einwerbung und Leitung von drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten.

Die Max Weber Stiftung strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen in Leitungsfunktionen an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis mit Kennzeichnung von drei besonders aussagekräftigen Publikationen) sowie eine ca. zwei- bis dreiseitige Darstellung Ihrer Vorstellungen zum wissenschaftlichen Profil und zur Entwicklung des IBO sind per Email als eine pdf-Datei bis zum 27. August 2020 zu richten an: Max Weber Stiftung z. Hd. der Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirats Prof. Dr. Margrit Pernau, bewerbung[at]maxweberstiftung.de.

Die Auswahlgespräche sind für den 7. September 2020 vorgesehen. Sie finden den äußeren Umständen entsprechend im Rahmen eines Videointerviews oder auch persönlich in Bonn statt.

Informationen finden Sie unter maxweberstiftung.de und mwsibo.hypotheses.org. Für weiterführende Fragen wenden Sie sich bitte an den MWS-Geschäftsführer Dr. Harald Rosenbach (rosenbach[at]maxweberstiftung.de).

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7191 Wed, 15 Jul 2020 12:24:56 +0200 Ausschreibung: Administrative Assistant (IBO New Delhi) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-administrative-assistant-ibo-new-delhi.html Bewerbungsschluss: 7. August 2020 The Max Weber Stiftung is looking for an Administrative Assistant for its India Branch Office (MWS IBO) in New Delhi. The post shall begin as soon as possible but no later than 1 November 2020. This is a long-term vacancy, following the successful completion of a probation period of 6 months.

The Max Weber Stiftung is a public-funded, German humanities and social science research foundation with institutes and branch offices in North America, Europe and Asia. Its Branch Office in India was established in 2014 to engage in Indo-German collaborative research in the humanities and social sciences and to provide support to Indo-German research networks and collaborations in these fields.

The successful candidate will be expected to work closely with the entire administrative team of the MWS IBO in New Delhi, the MWS central office in Germany, and administrative partners of the MWS in Germany and India. She/he will report directly to the Office Manager and be accountable to the Head of Office.

She/he shall assume responsibility for the everyday running the office and her/his tasks shall include but not be limited to the following:

  • Providing administrative and technical support to the office
  • Arranging meetings of the office and maintaining relevant records/documentation of the meetings
  • Arranging the logistics of events under the supervision of the Programme Manager
  • Assisting with administrative and logistical arrangements for guest researchers
  • Maintaining and updating contact and event databases
  • Assisting with office communications and public relations (via phone and email)
  • Ensuring the systematic and effective filing of all documents related to the day-to-day running of the office, as directed by the Office Manager or his/her Deputy
  • Helping the Office Manager to maintain complete and accurate financial records, for example by organising receipts and invoices in the order required and assisting with their filing
  • Undertaking other tasks as necessary and as agreed with the Office Manager and Head of Office in order to maximise necessary administrative support
  • Some amount of reception cover, should this be required


Qualifications, Skills and Experience:

  • Full time bachelor’s degree; those having a distance learning degree are not eligible
  • Sound computer skills (in particular proficiency in MS Word, Excel and PowerPoint), and the ability to set-up technical equipment (such as projectors etc.)
  • The ability to communicate in spoken and written English and a good command of Hindi is essential
  • Knowledge of the German language would be an added advantage but not essential
  • Good communication skills; in particular, the ability to engage with the office’s guests and networks both in person and remotely (phone & email) in a calm, pleasant and confident manner
  • The ability to deal confidently with service providers
  • An awareness of data protection and the requirement to handle data confidentially
  • An excellent team player, flexible, organised and reliable with a professional attitude, and ability to prioritise tasks and work under pressure
  • Willingness to work outside of office hours and to work from home if necessary
  • Work experience in office/project assistance, event management or related fields for at least 2-3 years (including internships) is necessary
  • Given the international nature of the MWS IBO work experience in international organisations (such as NGOs) and dealing with people from a diverse, international background would be an asset


Salary in the range of INR 52,000 to INR 56,000 depending on qualifications and experience. Very generous leave rules and medical benefits.

The successful candidate will be employed by the Max Weber Stiftung, which is a family-friendly, equal opportunity employer dedicated to fostering workplace equality for men and women. To the extent possible, flexibility of working hours will be considered. Preference will be given to candidates with disabilities. Please send your application with a cover letter and the usual documents (CV, certificates, and 2 letters of reference from someone with whom you have worked professionally) by email in PDF format with the subject line ‘Application for Administrative Assistant’ by 7 August 2020. The letter should be addressed to Mr Rohan Seth (info@mwsindia.org). Postal applications will not be accepted.

Interviews will be conducted via video-conference during the week of 7-11 September 2020. Should you not be available at the time, please indicate this in your cover letter. Only those candidates shortlisted for interviews will be contacted.

Further Information.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7190 Wed, 08 Jul 2020 12:59:54 +0200 Ausschreibung: I Tatti/DHI Rom Joint Fellowship for African Studies (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-i-tatti-dhi-rom-joint-fellowship-for-african-studies.html Bewerbungsschluss: 16. November 2020 I Tatti – The Harvard University Center for Italian Renaissance Studies and the German Historical Institute in Rome (Deutsches Historisches Institut in Rom) offer a joint residential fellowship for the 2021-2022 academic year. With this fellowship, I Tatti and the DHI Rom seek to stimulate and support increased scholarship on cultural exchange with and within the African continent during the period c. 1250-1750 by creating and promoting opportunities for cross-disciplinary collaboration, particularly between scholars from African regions and those working in European and North American institutions. The fellowship offers post-doctoral scholars working on African studies (or topics that closely consider Africa) a ten-month position to conduct historical research in Italy supported by two institutes with dynamic academic communities.

Fellows will spend five months (September 1, 2021 – January 30, 2022) in Rome at the DHI and five months (February 1 – June 30, 2022) in Florence at I Tatti. The fellowship is designed for scholars in fields related to the study of precolonial and colonial African history c. 1250-1750, including art history, the history of expressive cultures, musicology, economic history, intellectual, political, and religious history, as well as literature and languages. Preference will be given to advanced research projects that address the relationship between the African continent and the Mediterranean world during the early modern period, broadly understood historically to include the period from the 14th through the 17th centuries. 

 

Eligibility

We welcome applications from scholars of all nationalities. Special consideration will be given to scholars from the African continent. Applicants must have their PhD certificate in hand by the time they apply and will be asked to upload a scan of it when submitting their application. (If the certificate is not in English, please include a translation.) Applicants must be fluent in English, Italian, German, or French, and proficient in an additional one of these languages. Each successful candidate must be approved by both institutions. It must be possible for Fellows to carry out most of their research with the resources available in the city where they are resident. The Fellow will be expected to carry out original research on the topic for which they have been awarded their fellowship. Priority will be given to applicants with no previous association with the two institutes.

 

Terms and details relating to the DHI

  • Fellows will spend five months at the DHI Rom (September 2021 – January 2022).
  • Fellows are required to spend their research period in Rome except for research-related trips, and to participate in and contribute to the activities of the DHI Rom.
  • The Fellowship may not be held concurrently with another fellowship or award.
  • The Fellow is responsible for obtaining health coverage with an Accident and Health insurance policy.
  • The Fellow is responsible for obtaining a visa, permesso di soggiorno, and health coverage (and, if appropriate, for accompanying family members). The Fellow must determine if a visa is required and, if necessary, obtain one before travel.
  • The Fellow must determine if a visa is required and, if necessary, obtain one before travel.
  • Fellows are given a space to work within the DHI for the duration of their stay.
  • Fellows enjoy the use of the DHI library, archive, and collections.
  • The stipend is Euro 2,500 per month, plus a monthly supplement of Euro 1,000 to offset rental costs.

 

Terms and details relating to Villa I Tatti

  • Fellows will spend five months at I Tatti (February – June 2022), made possible by a generous grant from The Lila Wallace – Reader’s Digest Fund.
  • Fellows may not take on any other obligations such as teaching positions, even part-time ones, during any part of their fellowship period.
  • This is a residential fellowship. Fellows must live in the Florence area, spend at least three days a week at I Tatti, and participate in and contribute to the activities at the Center.
  • Fellows enjoy all the privileges of I Tatti, including use of the Biblioteca Berenson seven days a week and lunch with other Appointees from Monday through Friday.
  • Fellows are offered a reserved desk or carrel in the Biblioteca Berenson.
  • The stipend is USD 4,200 per month, plus a one-time supplement (maximum USD 1,500) towards relocation expenses. When possible, a one-bedroom apartment will be set aside for the Fellow’s use, rent free, but with charges for utilities. If an apartment is not available, a housing subsidy will be offered to offset rental costs.
  • The Fellow is responsible for obtaining a visa, permesso di soggiorno, and health coverage (and, if appropriate, for accompanying family members). The Fellow must determine if a visa is required and, if necessary, obtain one before travel.

 

Application

Applications must be written in English and must be submitted electronically by midnight (Cambridge, MA time) on November 16, 2020. Scholars can apply to only one type of fellowship at I Tatti per academic year.

 

Letters of Recommendation

Applicants must have two scholars who know their work well submit recommendations online by November 20, 2020. These recommendations must be written in English. In order to give your referees adequate time to submit letters of recommendation, click the reference tab and register them as early as possible. Referees will receive an email explaining how to access the system and submit their letters electronically. It is the applicants’ responsibility to inform the scholars writing on their behalf of the nature of the project and the deadline for submission.

 

Click here to apply.

 

About

Villa I Tatti, The Harvard University Center for Italian Renaissance Studies is a center for the study of early modern culture with a focus on Italy, defined historically as the period ranging from the 14th to the 17th centuries and geographically to include transnational dialogues between Italy and other cultures (e.g. Latin American, Mediterranean, African, Asian, etc.). The historic villa contains a unique collection of Renaissance and Asian art, and also houses the Biblioteca Berenson, one of the over seventy libraries that make up the Harvard Library system. In addition to its holdings of nearly 185,000 volumes, an extensive and historically important photograph collection and archive, and the Morrill Music Library, the Biblioteca Berenson also provides access to a vast range of online journals and other electronic resources, offering Fellows comprehensive interdisciplinary resources for the study of late medieval and early modern Italy. The most important goals of I Tatti are to advance the understanding of the Italian Renaissance, to encourage the fruitful interchange of ideas, and to create an atmosphere conducive to research and writing. I Tatti offers Fellows the precious time they need to pursue their studies with a minimum of obligations and interruptions together with a maximum of scholarly resources. Subjects covered include art and architecture, history, literature, material culture, music and performance, philosophy, religion, and science.

The German Historical Institute in Rome (DHI Rom) is the oldest German historical research institute abroad, with a tradition of more than 130 years of research. Since 2002 it has been a member of the Max Weber Foundation (MWS). As part of an international network of research centers focused in the field of humanities, the Institute is guided by a wealth of resources spanning eras and regions. The Institute’s library holds more than 240,000 volumes with important collections in the field of history and musicology. In addition, the proximity of the Vatican and Italian archives and libraries gives our researchers the ability to study Italian history and musicology from the early Middle Ages to the present day. The DHI Rom aims to foster international dialogue and exchange, and is particularly eager to promote young scholars in their PhD and post-doctoral research.

]]>
Stellenausschreibungen
news-7189 Wed, 08 Jul 2020 09:20:56 +0200 Ausschreibung: 2 Year Postdoctoral Position for a Cultural Anthropologist (OI Istanbul) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-2-year-postdoctoral-position-for-a-cultural-anthropologist-oiist.html Bewerbungsschluss: 31. August 2020 The Orient-Institute Istanbul is currently looking for a Cultural Anthropologist

for the Project entitled "Migration, Memory, and Musical Expression: Musical Traditions from Central Eastern Anatolia in Turkey, Berlin, and Paris".

The position will last for 24 months, the salary is based on the salary scales of German institutions in Turkey.

 

About the project

The project deals with musical traditions in the region between Koçgiri (Sivas) and Varto (Muş). One focus of the research will be on the question to what extent ethnic and religious categories correlate with musical traditions. Identity discourses will be investigated in the context of their historical development over the past decades, and, as part of them, consequences of historical experiences of violence (Koçgiri 1921, Şey Said 1925, Dersim 1937, Dersim-Bingöl 1994). Furthermore, effects of urbanization in the region, of the abandonment of villages and migration to Turkish or European cities, on musical traditions will be investigated, with a focus on migrants in Istanbul, Berlin, and Paris, relating to changing performance practice, effects of mediatization, changing musical education. Throughout the project, one of the priorities will be the changing roles of women in society and their effects on female musicians and music-making.

 

The project is financed by the German Research Foundation (DFG) and will be based at the Orient-Institute Istanbul. Principal investigator is Dr Martin Greve, German musicologist, based in Istanbul.

 

The begin of the project depends on the development of the COVID-19 pandemic in the countries selected for fieldwork. At present the official start is planned for December 1, 2020, or at latest January 1, 2021.

 

Requirements

Applicants are expected to hold a PhD in Cultural Anthropology (or a related discipline). The anthropologist does not necessarily have to be an expert in music but rather might develop her / his own research project related to the main project. Wherever possible, both researchers might work together, as for example on religious, ethnic and political identities, but might partially also act and write more independently but in constant exchange. Main languages of the project are English and Turkish, knowledge of Kurmanji will be helpful. Experience in fieldwork in eastern Anatolia, possibly also in Europe, is expected.

 

The Orient-Institute Istanbul is committed to raising the number of women in research. Female researchers are especially encouraged to apply. Applicants with disabilities are treated with preference given comparable qualification.

 

Application

Applications should be submitted as one single pdf document including a letter of motivation with indication of research fields, academic cv with a list of publications, certificates and one writing sample (recent journal article, book or thesis chapter).

 

Application deadline: August 31, 2020

Please submit your complete application to:

Prof. Dr. Raoul Motika
Director of the
Orient-Institut Istanbul
Susam Sokak 16 D.8
34433 Cihangir-Istanbul
Turkey
oiist[at]oiist.org

For any question concerning the project and the application procedure, please contact:
Dr. habil. Martin Greve (greve[at]oiist.org)

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7188 Mon, 06 Jul 2020 12:56:46 +0200 Ausschreibung: Forschungsstipendien (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-forschungsstipendien-dhiroma-2021.html Bewerbungsschluss: 31. August 2020 Das Deutsche Historische Institut in Rom vergibt jedes Jahr Stipendien zur Förderung von Forschungsaufenthalten von Nachwuchswissenschaftler/-innen in Italien. Für das erste Halbjahr 2021 (Januar bis Juni) werden mehrere Forschungsstipendien angeboten.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Voraussetzungen:
Abgeschlossenes Studium (Master, Magister, Staatsexamen, Diplom, ggf. Promotion) der Geschichte oder Musikwissenschaften.

Weitere Informationen zu den Modalitäten eines Stipendiums und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Stipendienordnung des DHI Rom entnommen werden.

Bewerbungen werden bis einschließlich 31.08.2020 über das Bewerbungsportal des DHI Rom entgegengenommen.

]]>
Stellenausschreibungen Startseite
news-7187 Mon, 06 Jul 2020 12:26:31 +0200 Ausschreibung: Wiss. Hilfskraft (m/w/d) Deutsch-russisches Gemeinschaftsprojekt „Sowjetische und deutsche Kriegsgefangene und Internierte“ (DHI Moskau) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-wiss-hilfskraft-m-w-d-fuer-dt-russ-gemeinschaftsprojekt-sowjetische-und-deutsche-krieg.html Bewerbungsschluss: 16. August 2020 Das Deutsche Historische Institut in Moskau sucht zum 1. Oktober 2020

zwei Wissenschaftliche Hilfskräfte (m/w/d) in Teilzeit (75%)

für das Recherche- und Dokumentationsprojekt „Sowjetische und deutsche Kriegsgefangene und Internierte“ vorbehaltlich der Bewilligung der entsprechenden Fördergelder.

Die Stelle ist befristet bis zum 30. April 2021 zu besetzen. Eine Fristverlängerung wird angestrebt. Arbeitsort ist Berlin.

Im Rahmen des von der Bundesregierung geförderten deutsch-russischen Recherche- und Dokumentationsprojekts „Sowjetische und deutsche Kriegsgefangene und Internierte“ führt das Deutsche Historische Institut Moskau Arbeiten zur Erfassung personenbezogener Daten von ehemaligen sowjetischen Kriegsgefangenen durch. Ziel ist es, Dokumente aus internationalen Archiven zu digitalisieren und die Daten in einer Datenbank für die individuelle Schicksalsklärung, die historische Forschung und die gedenkkulturelle Arbeit aufzubereiten. Projektträger ist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Das DHI Moskau vergibt die ausgeschriebenen Stellen für ein zunächst auf sieben Monate befristetes Pilotprojekt zur Indexierung der projektrelevanten Daten.

 

Ihre Aufgaben:

  • Durchführung der Indexierungsarbeiten: Übertragung von Informationen aus historischen Dokumenten in deutscher und russischer Sprache (Hand- und Druckschriften)
  • Arbeiten mit Online-Datenbanksystemen (Memorial Archives u.a.)
  • Mitarbeit bei der Recherche und Dokumentation zu sowjetischen Kriegsgefangenen
  • Einpflegen der Scans in eine gegebene Archivierungsstruktur
  • Digitalisierungen von Archivbeständen
  • Mitarbeit bei der Qualitätskontrolle von Digitalisaten aus verschiedenen Archiven

 

Ihr Profil:

  • Hochschulabschluss (B.A. oder höher) in Geschichtswissenschaft, Osteuropastudien, Slavistik oder einem vergleichbaren, projektrelevanten Fach
  • Gute Deutsch- und Russischkenntnisse
  • Gute Kenntnisse der Geschichte des Zweiten Weltkriegs
  • Gute Kenntnisse von Text- und Bildbearbeitungsprogrammen
  • Sie arbeiten sehr genau

Die Vergütung richtet sich nach den TV-L-Vergütungssätzen für wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte.
Die Max Weber Stiftung und das DHIM fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und streben die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an. Qualifizierte Frauen sind deshalb nachdrücklich aufgefordert sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien) richten Sie bitte bis zum 16. August 2020 ausschließlich per Mail (vollständig und in einer PDF-Datei) an Frau Dr. Esther Meier, esther.meier[at]dhi-moskau.org

Link zur Ausschreibung auf hsozkult.de

]]>
Stellenausschreibungen Startseite