Max-Weber-Stiftung Stellenangebote/Stipendien http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen.html Max-Weber-Stiftung Stellenangebote/Stipendien de © Max-Weber-Stiftung Sun, 07 Mar 2021 00:12:20 +0100 Sun, 07 Mar 2021 00:12:20 +0100 TYPO3 EXT:news news-7240 Mon, 22 Feb 2021 14:01:46 +0100 Ausschreibung: Street Art (Jahresthema des DFK Paris 2021/22) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/street-art-2021-22.html Bewerbungsschluss: 15. April 2021 Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte Paris (DFK Paris) schreibt im Rahmen seines Jahresthemas 2021/22 mehrere Forschungsstipendien zum Thema Street Art aus. Street Art oder Urban Art beschreibt verschiedene Formen, mit denen Künstler seit den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts in die künstlerische Gestaltung des öffentlichen urbanen Raumes eingreifen und damit einer immer wieder beklagten Monotonie und Unwirtlichkeit der Städte und deren Kommerzialisierung entgegenzuwirken versuchen. Street Art verbindet sich mit die Frage, wem der öffentliche urbane Raum gehört, eine Frage, die politisch durch die Kämpfe um eine Demokratisierung der westlichen Gesellschaft seit den sechziger Jahren und wissenschaftlich durch die nicht weniger politische Diskussion um die Öffentlichkeit befördert wurde. Autorisierten Formen, mit denen ein urbaner Raum gestaltet wird, stehen nicht autorisierte Formen meist in Form von Graffitis gegenüber, die sich in einer subversiven, auch ironischen Weise des urbanen Raumes zu bemächtigen versuchen. Eine Sonderform schaffen aus der Jugendkultur entwachsene Sprayer, die insbesondere bewegliche Mittel des öffentlichen Transports – Züge, U-und Straßenbahnen, Busse – mit ihren ornamentalen Formen und Schriftzeichen versehen und dabei nicht selten eine eigene, nur Insidern verständliche Sprache entwickeln.

Mit den nicht autorisierten Formen ging eine radikale Infragestellung des Kunstbetriebes einher. Die Werke sind nicht auf eine lange Lebensdauer angelegt und untergraben die Mechanismen des Kunstmarktes. Die Anonymität des Künstlers oder der Künstlergemeinschaften, die Arbeit unter Decknamen hinterfragen zudem das Prinzip der Autorschaft. Damit brachte sich die Street Art in zentrale Diskussionen um die Kunst und ihre gesellschaftliche Bedeutung ein und beeinflusste auch mit den von ihr entworfenen Formen die weitere Kunstentwicklung nachhaltig.

Paris ist eins der wichtigsten europäischen Zentren der Street Art. Gerade bei den nicht autorisierten Werken finden sich hier immer neue Formen: von Mosaiken über gesprayte Schablonenwerke bis hin zu auf Papier vorbereitete und dann auch Wände aufgetragene Werke, die immer auch der Notwendigkeit einer schnellen Herstellung Rechnung tragen, ist die Anbringung dieser Werke doch meist nicht legal und geschieht infolgedessen in großer Eile. In Paris lässt sich auch beobachten, wie die nicht autorisierten Formen, hierin vielleicht am ehesten vergleichbar mit New York, in den Kunstbetrieb aufgenommen werden. Ein Vergleich zwischen Paris und Berlin ermöglicht es zudem, Spezifika der jeweiligen Szene herauszuarbeiten. Auch bietet es sich an, aktuelle Tendenzen in einzelnen Städten, etwa São Paulo, Mexico City oder Montreal, miteinzubeziehen.

Ausgehend von der Situation in Paris soll eine Forschergruppe am DFK Paris die unterschiedlichen Formen der Street Art betrachten, ihre zwischen Ablehnung und Affirmation changierende Beziehung mit dem klassischen Kunstbetrieb, ihre internationale Vernetzung und die Impulse, die sie erfahren hat wie auch die Impulse, die von ihr auf die weitere Kunstentwicklung ausgingen.

Dazu vergibt das DFK Paris zum 1. September 2021 mehrere Forschungsstipendien (Dauer: 12 Monate). Interessenten mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium der Kunstgeschichte oder anderer fachnaher Disziplinen (Doktoranden und Postdocs), die zum ausgeschriebenen Thema forschen, sind eingeladen, sich mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, ggf. Publikationsliste, Angabe der Sprachkenntnisse, Empfehlungsschreiben der betreuenden Dozenten) sowie einer Projektskizze (max. 3 Seiten, dazu Zeitplan und Literaturverzeichnis) bis zum 15. April 2021 zu bewerben (die Zu- und Absagen werden im Mai 2021 versandt). Das Jahresthema wurde bereits für das Jahr 2020/21 ausgeschrieben, seine Realisierung wurde indes durch die CovidPandemie verhindert. Bewerber, die sich bereits 2020 für das Jahresthema beworben haben, sind aufgefordert, Ihre aktualisierte Bewerbung erneut einzureichen.

Das DFK Paris nimmt überdies gern auch Bewerbungen entgegen, die außerhalb des Jahresthemas liegen und mit den weiteren Forschungsschwerpunkten des Instituts korrespondieren. Konferenzsprachen sind deutsch, französisch und englisch. Kenntnisse der deutschen und französischen Sprache werden erwartet. Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen in elektronischer Form in einem Dokument (nicht größer als 10 MB) an: stipendien[at]dfk-paris.org. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.dfkparis.org.

Die Ausschreibung im PDF-Format

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news-7239 Mon, 22 Feb 2021 10:52:39 +0100 Ausschreibung: Rezeptionsmitarbeiter/in in Teilzeit (w/m/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/rezeptionsmitarbeiter-in-dhi-london.html Bewerbungsschluss: 21. März 2021 Das Deutsche Historische Institut London der Max Weber Stiftung sucht zum nächstmöglichen Zeitraum eine/n Rezeptionsmitarbeiter/in (w/m/d) in Teilzeit (24 Std/Woche). Die Stelle ist unbefristet zu besetzen.

Aufgabenschwerpunkte:

  • Erste/r Ansprechpartner/in für Institutsbesucher/innen
  • Entgegennahme und Weiterleitung von Telefongesprächen
  • Allgemeine Bürotätigkeiten (z.B. Datenbankpflege und Datenerfassung)
  • Bearbeitung des Postein- und –ausgangs (inkl. Mailingaktionen)
  • Annahme und Überprüfung von Lieferungen aller Art
  • Verkauf von Kopierkarten, Ausstellen von Bibliotheksausweisen
  • Unterstützung des administrativen Bereichs (Verwaltung, Hausmeister, Eventorganisation)
  • Zugangs- und gelegentliche Taschenkontrolle

Anforderungsprofil:

  • deutsche Sprachkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau
  • sehr gute englische Sprachkenntnisse
  • gute Kenntnisse der gängigen MS-Office-Programme
  • Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Freundliches, professionelles Auftreten und ausgeprägte serviceorientierte Arbeitsweise
  • Belastbarkeit
  • ausgeprägte Teamfähigkeit
  • Bereitschaft zu gelegentlichen Spätdiensten (bis 20 Uhr, gelegentlich später)
  • Bereitschaft zu Samstagsdiensten während Konferenzen (ca. 7 Mal im Jahr)
  • Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis im Vereinigten Königreich vorhanden

Eine Einarbeitung ist gewährleistet. Das Vertragsverhältnis richtet sich nach britischem Arbeitsrecht. Die Arbeitszeit beträgt 24 Stunden/Woche. Die Verteilung der Arbeitszeit wird vor Beginn des Beschäftigungsverhältnisses festgelegt. Die Vergütung richtet sich nach dem Gehaltsschema der Deutschen Botschaft London und beträgt während der 6-monatigen Probezeit brutto £1.477,80, danach £1.537,20. Grundsätzlich ist das Gehalt in Deutschland zu versteuern; einzige Ausnahme: Britische Staatsangehörige, die nicht auch die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, werden im Vereinigten Königreich besteuert.

Alle Bewerber/innen müssen Ihre Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung in Großbritannien nachweisen.

Ihre aussagekräftige schriftliche Bewerbung (deutsches und englisches Bewerbungsschreiben mit deutschem und englischem Lebenslauf) richten Sie bitte ausschließlich per E-Mail bis spätestens 21.03.2021 an: bewerbung[at]ghil.ac.uk

Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Bewerbung im Rahmen des Auswahlverfahrens an interne Auswahlkommissionsmitglieder weitergleitet wird. Die Bewerbungen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Verfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

Wir bitten von Nachfragen während des Bewerbungsprozesses abzusehen. Sollten Sie in die engere Auswahl kommen, werden wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen. Für eine persönliche Vorstellung sollten Sie sich voraussichtlich Ende März 2021/Anfang April zur Verfügung halten.

Stellenausschreibung herunterladen (PDF)

Download the job advert in English (PDF)

Zur Ausschrebung auf der Seite des DHI London. 

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news-7238 Mon, 22 Feb 2021 10:27:45 +0100 Call for Papers: Between Milan and Monza - Napoleon’s court and its international network http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-between-milan-and-monza.html Bewerbungsschluss: 10. Mai 2021 International Conference

Milano, Palazzo Reale -14-15 October 2021

The formation of the Kingdom of Italy under Napoleon I (17 March 1805), and his Viceroy Eugène de Beauharnais (7 June 1805), entailed the creation of a court in Milan, the capital of the Kingdom. Issued a few days after Napoleon's coronation in Milan (26 May 1805), the third constitutional statute of the new Kingdom of Italy incorporated the former Ducal Palace (then Royal Palace), the Villa Belgiojoso-Bonaparte – purchased by the Italian Republic from the former owner's heirs – and the Royal Villa in Monza - built as a Hapsburg Summer Residence in the last decades of the Ancien Régime – into the Crown Estates.

This international conference will center on the 'royal' residences in Milan and Monza as loci of an interregional court, closely tied to France and Napoleon's Empire within a European network of relations. Discussion on well-known personalities, together with lesser-known actors in the Royal court, will bring new elements to the reconstruction of this political and cultural constellation.

Once established, the court residences were the object of a vast renovation campaign to satisfy the royal family's domestic needs; to tailor the spaces to French models of court etiquette; and to suitably represent royal ambitions in the new capital. This renovation campaign was undertaken by the Court Architect and the General Intendant of the Crown Estate, and executed by a vast group of (mainly unidentified) workers (including master builders, stonemasons, decorators, upholsterers...) and suppliers, as well as artists and artisans working in the decorative arts, whose investigation provides a fuller understanding of the Milanese manufactures and the network of commissions from French and other European firms, together with their role in the formation of taste, culture and social life.

This conference will address different aspects of Napoleon's Court in Milan and Monza, exploring political, ceremonial, architectural, and artistic issues in relation to contemporary events in Paris and within a European context.

Topics of the three-session conference include the Court and its residences, its actors, the decorative arts and the royal suppliers:

  1. The Court and its Residences;
  2. The actors;
  3. The decorative arts and the royal suppliers­

1) The Court and its Residences
This session will focus on the Napoleonic court's organizational practices within the context of Lombardic history and culture. Papers should address how new French taste modeled the royal residences in Milan and Monza, with particular reference to their décor, furnishing, and artworks.

2) The actors
The second section will discuss some of the actors of this vibrant cultural scene, including but not limited to the various roles of the Royal House members and their engineers, architects, and artists commissioned in service of the French dynasty.

3) The decorative arts and the royal suppliers
The third section will focus on the decorative artworks designed and manufactured for the viceregal court, headed by Eugène de Beauharnais. Italian and foreign workshop production will be considered together with their incorporation into the architecture and decorative schemes of the aristocratic palaces.

 

Steering Committee: Christophe Beyeler (Musée Napoléon Ier, Musée national du Château de Fontainebleau); Paola Cordera (Politecnico di Milano), Giovanna D’Amia (Politecnico di Milano), Jörg Ebeling (Centre allemand d’histoire de l’art, Paris), Elena Riva (Università Cattolica del Sacro Cuore, Milan), Marina Rosa (Centro documentazione Residenze Reali lombarde).

This conference is organized by the Centro documentazione Residenze Reali lombarde, the Centre allemand d’histoire de l’art Paris and the Palazzo Reale (Milan), in collaboration with the Università Cattolica del Sacro Cuore di Milano and the Politecnico di Milano, and in partnership with the European Federation of Napoleonic Cities. It is part of the celebrations of the 2021 Bicentenary of the death of Napoleon Bonaparte, under the patronage of a national committee of scholars of the Napoleonic era chaired by Luigi Mascilli Migliorini.

Given the current pandemic's unpredictable nature, the conference will be hybrid (dualmode), in traditional in-person format, if possible, along with online participation when needed.

The Steering Committee encourages applications by museum professionals, academics, Ph.D. students and independent scholars. Contributions are welcome in Italian, English, and French. Applicants are invited send their proposal for a 25-minute presentation by e-mail in a single Word file as an attachment to: info@residenzerealilombarde.it

Proposals will include:

  1. The title of the proposal, together with an abstract (maximunm 1,500 characters, spaces included);
  2. Five Keywords;
  3. A short CV, highlighting activities and publications related to the theme of the session (maximum 1,000 characters, spaces included).

​​​​The deadline for applications is: 10 may 2021. Notification of decisions will be mailed by: 30 June 2021

Italian and French Version

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news-7237 Wed, 17 Feb 2021 17:25:53 +0100 Ausschreibung: Gallia-Stipendium (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/gallia-stipendium-dhip.html Im Rahmen des Forschungsprojekts »Gallia Pontificia« Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften. Es vergibt dazu Stipendien an fortgeschrittene Master- und Lehramtsstudierende, Promovierende, Post-Doktorandinnen und Postdoktoranden für Forschungsvorhaben zur französischen, deutsch-französischen, afrikanischen Geschichte mit Frankreichbezug und zur digitalen Geschichte. Das DHIP unterstützt mit seiner Förderung die Durchführung laufender und die Entwicklung neuer Forschungsprojekte. Die Stipendien des DHIP richten sich an Bewerberinnen und Bewerber aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, unabhängig von ihrer Nationalität.

Die »Gallia Pontificia« ist das Langzeitprojekt des DHIP, in Zusammenarbeit mit der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen und der École nationale des chartes. Ziel ist die Erschließung der Kurialkontakte der französischen Kirchen im frühen und hohen Mittelalter sowie die Edition der für sie ausgestellten Papsturkunden. In diesem Rahmen vergibt das Institut Stipendien für die Dauer von einem bis höchstens sechs Monaten. Das Angebot richtet sich an Masterstudierende sowie Doktorandinnen und Doktoranden und Postdocs, die im Zusammenhang mit ihrer Qualifikationsarbeit oder als unabhängiges Teilprojekt Quellenmaterial editorisch für die »Gallia Pontificia« aufarbeiten. Die Höhe des Stipendiums richtet sich nach der Qualifikationsstufe. Die aktuellen Sätze des DHIP finden sie hier.

Kontakt: Prof. Dr. Rolf Große

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news-7236 Wed, 17 Feb 2021 15:44:09 +0100 Call for Papers: Datafication in the Historical Humanities: Reconsidering Traditional Understandings of Sources and Data http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-datafication-in-the-historical-humanities.html Bewerbungsschluss: 1. April 2020 DEC 09, 2021 - DEC 11, 2021

International Conference and Workshop at GHI Washington

Conveners: German Historical Institute Washington in collaboration with Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C2DH), Chair of Digital History at Humboldt Universität zu Berlin, Consortium Initiative NFDI4Memory, Roy Rosenzweig Center for History and New Media, and Stanford University, Department of History

The Fifth Annual GHI Conference on Digital Humanities and Digital History will revolve around the concept of “datafication,” that is, the production of and the shift toward digital representations of historical sources as a prerequisite for storage, access, and analysis, not to mention their transmission and publication online.

Historians outside the field of quantitative social history rarely consider their objects of study as “data,” even when they look at documents or paintings in digitized versions on their screen. These witnesses of human lives call for emotional, imaginative, and empathetic engagement and thus cannot be reduced to mere commodities to fuel a new kind of computational research, despite what the slogan “data is the new oil” might suggest. Sources, not data, we might thus insist, are at the heart of historical research. On the other hand, we readily observe that gathering, organizing, sorting, excluding, and searching for selected information from (digital) sources are routine processes of historical investigation. Data-centered research, seen from this angle, seems more a continuation with updated tools and technologies than a radical break from traditional methods of inquiry. Johanna Drucker has forcefully pointed out that we should reconceive all data as “capta,” taken and not simply given as the designation might imply. Data is therefore not a natural representation of something pre-existing, but created as part of a knowledge-production process open to investigation and critique. Data in the humanities, by adopting Christof Schöch’s working definition, can therefore be considered as a digital, selectively constructed, machine-actionable abstraction representing some aspects of a given object of humanistic inquiry.

While we have seen a convergence in data modeling in text-oriented humanities (TEI), library science (FRBR), and for cultural heritage information (CIDOC CRM), no conceptual framework for modeling, curating, and managing data in historical research has gained wide adoption. The one possible exception comes from Wikidata, a project that has been conceptualized and populated with very little input from within our field. Ruth Mostern and Marieka Arksey argue that there are still no standards to emulate due to the small number of historical datasets currently available, and their heterogeneous nature. However, historical data repositories are “unlikely to realize their promise until the social life of data becomes part of the profession.” The current push by funders for National Research Data Infrastructures, such as NFDI in Germany, both adopts this idea of making data sharing a part of professional practice and calls for interdisciplinary research. Such activities are premised on the idea of the “social life of data,” the concept that research data and models designed and collected for very specific questions might become useful for a broader audience. The support for the re-use of both technical infrastructure and the models used for data collection will jumpstart their wider adoption.

The obstacles to such an undertaking are simultaneously conceptual, structural and practical: modeling the entire range of historical investigation is a call to modeling the entire world, from the very beginning until now. This raises the question whether these models are not in principle culture-bound, which excludes a global approach per se and leads to the question to what extent it is possible to find a generic conceptualization within a subgroup alone.  However, especially in the context of datafication processes, the question of data modeling is a crucial one, since it lays the groundwork for historical research for future generations. It is a time-consuming and cost-intensive process that needs to be well conceived and thought through. There is a great risk of creating path dependencies that later limit our ability to work with this data.

Historical research often takes a nonlinear or even meandering path through many phases of uncertainty and redefinition. Just like traditional source-based studies, a data-driven investigation will not usually start with a predefined set of sources and questions, but will extend and refine the scope, the structure, and the rules for data entry continuously as new questions arise and additional material is encountered. In addition, we notice a lack of tradition in collaborating in larger teams that include programmers, archivists, librarians and other information professionals. Therefore, humanist data often has quite irregular shapes and does not meet the expectations of a building block that can easily be incorporated into larger structures outside the context of its original research. 

For the conference, we would like to focus on the still mostly manual, therefore labor-intensive, and intellectually challenging task of transforming sources and collections into comparatively small but highly rigorous “handcrafted” datasets. How are the archives for such projects defined, developed, and managed? How do we select primary sources, deal with collections and create data models for their digital representations? With whom do we collaborate in this process? What logic and constraints shape the normalization of information when inputting them for comparison and analysis, and, just as important, what is discarded and how is absent or ambivalent data handled? What standards guide our datafication processes, which tools support us and what is the right scale to use? At the same time, which explicit and implicit limitations do such decisions impose on us? How does datafication create new archives, as Vincent Brown argues, defined by the tools used to explore them and the design decisions made during their creation? What could be the general design principles we follow in the process of datafication of historical sciences?

At this conference, we will discuss both the practical aspects of datafication in conjunction with theoretical, methodological, ethical, and legal reflections on the role of data within the field of digital history in a transatlantic context. We seek contributions from implementers and stewards of systems and standards for historical data collecting and modeling, schemas, ontologies, and knowledge graphs, from laborers and practitioners of data production, and from researchers building or reusing pre-existing datasets into their research. We welcome critical reflections on the process of datafication, its epistemological prerequisites, consequences and all the different decisions it involves, the “social life of data,” questions of ownership, peer review, sustainable storage, the publication and sharing of data, its responsible use, and the pitfalls and costs involved in creating, storing and accessing historical datasets.

The conference is expected to begin with a day of workshops followed by two days of paper presentations. Please submit proposals by April 1, 2021 for either or both of the following options:

  1. 20-minute presentations at the conference
  2. workshops on particular digital tools or standards of one to two hours. Please include a suggested schedule and intended participant learning outcomes.


We are currently planning this event as an onsite workshop and conference. However, given the uncertainties around Covid-19, we might change to a hybrid format, combining online and in-person attendance, or an entirely online event depending on the health situation and possible travel restrictions. The dates will remain the same.

Possible conference topics include (but are by no means limited to):

  • relations between (historical) sources and research data
  • long-term implications of datafication,
  • long-term consequences of decisions in the concrete process of datafication,
  • chances and limits of shared modeling and conceptualization, its sustainability and acceptance
  • the differences and relationship between research-driven and curation-driven approaches in data generation
  • our expectations on historical research data
  • data management systems for historians
  • (reusable) knowledge representation for historical data
  • data publishing: quality, accessibility and representativeness
  • legal and ethical challenges to collecting and sharing historical data
  • the history of datafication in historical method and practice


Please upload a short CV and paper abstract of no more than 500 words by April 1, 2021 at the GHI platform. Selected participants will receive an individually calculated lump sum to support travel expenses and accommodation costs of conference participants (one presenter per talk or workshop). For further information regarding the event’s format and conceptualization, please contact Jana Keck (keck[at]ghi-dc.org) or Atiba Pertilla (pertilla[at]ghi-dc.org).

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Stellenausschreibungen Aktuelles
news-7235 Wed, 17 Feb 2021 09:11:43 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Postdoc) in Vollzeit (w/m/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/wiss-mit-postdoc-w-m-d-dhi-london.html Bewerbungsfrist: 31. März 2021 Das Deutsche Historische Institut London  sucht zum 1. September 2021 für seinen Forschungsschwerpunkt „Colonial and Global History“

1 Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Postdoc) in Vollzeit (w/m/d)

mit einem Forschungsinteresse in der Kolonial- oder Globalgeschichte des British Empire/ Commonwealth.

Es handelt sich um eine befristete Qualifikationsstelle (3 Jahre mit der Verlängerungsmöglichkeit um weitere 3 Jahre) im Hinblick z.B. auf eine Habilitation. Grundlage für diese Befristung ist das Gesetz über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (WissZeitVG).

Das Deutsche Historische Institut (DHI) London ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland mit Sitz in einer multikulturellen Weltstadt. Sein Tätigkeitsschwerpunkt ist die Erforschung britisch-deutscher Beziehungen, britischer Geschichte und Kolonialgeschichte, oft in vergleichender, transkultureller und globaler Perspektive. Durch die Koordination internationaler Forschungsprojekte sowie die Förderung von Wissenschaftler/innen in der Qualikationsphase trägt das DHI London zur deutsch-britischen Zusammenarbeit im Bereich der Geisteswissenschaften bei.

Anforderungen:

Erwartet werden die selbständige wissenschaftliche Arbeit sowie die Mitarbeit an den allgemeinen Institutsaufgaben. Für die Bewerbung erwarten wir eine Skizze für ein innovatives Forschungsprojekt, das der wissenschaftlichen Weiterqualifizierung dient. Bezüge zum Forschungsprofil des Instituts einschließlich der Digital Humanities sind von Vorteil.

Voraussetzungen:

Sehr gute Promotion im Bereich der Neueren Geschichte (zumindest zum Zeitpunkt des Vorstellungsgesprächs abgeschlossenes Rigorosum bzw. Disputation, die Veröffentlichung kann noch ausstehen) sowie sehr gute englische und deutsche Sprachkenntnisse.

Der Dienstort ist London. Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen erfolgt die Vergütung nach TVöD 13 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in London angemessenen Auslandszulage, Mietbeihilfe und Familienleistungen. Bei der Beantragung eines Visums leistet das Institut Unterstützung. Auf Fragen zur Vergütung, Befristung und zu Leistungen im Zusammenhang mit dem Aufenthalt in Großbritannien gibt der Verwaltungsleiter des DHI London, Herr André Tummernicht (tummernicht[at]ghil.ac.uk), Auskunft.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien am Dienstort finden Sie auf unserer Internetseite.

Wir setzen gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (mit einer Skizze des Arbeitsvorhabens im Umfang von max. fünf Seiten und den Adressen von zwei Referenzpersonen) und insbesondere einer Erklärung über Ihre Promotionszeiten und Beschäftigungsverhältnisse gemäß WissZeitVG (wofür Sie bitte den hier verlinkten Fragebogen verwenden) senden Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form im pdf-Format in einer Datei unter Angabe der Kennziffer 02/2021 bis zum 31. März 2021 an:

Deutsches Historisches Institut London
Frau Prof. Dr. Christina von Hodenberg
Email: bewerbung[at]ghil.ac.uk

Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 4. Juni 2021 in London oder per Videokonferenz statt.

Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Bewerbung im Rahmen des Auswahlverfahrens an externe Auswahlkommissionsmitglieder weitergeleitet wird. Die Bewerbungen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Verfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

Zur Ausschreibung auf der Homepage des DHI London.

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news-7234 Mon, 08 Feb 2021 11:57:43 +0100 Ausschreibung: Praktika (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-praktika-2021-dhiwarschau.html Bewerbungsschluss: 15. März 2021 Das Deutsche Historische Institut in Warschau bietet Interessenten die Möglichkeit, in Abhängigkeit von der jeweiligen aktuellen Situation, in seinen Arbeitsbereichen Praktika zu absolvieren. Diese Möglichkeit besteht im wissenschaftlichen Bereich. Diese Praktika richten sich an Studierende höherer Semester, deren Studien auf das Gebiet der deutsch-polnischen Beziehungen und der polnischen bzw. ostmitteleuropäischen Geschichte und Kultur ausgerichtet sind.

Die Dauer der Praktika kann individuell festgelegt werden, sollte aber mindestens sechs Wochen betragen. Praktikantinnen und Praktikanten im wissenschaftlichen Bereich werden fachlich einem der fünf Forschungsbereiche des Instituts zugeordnet, in dem sie innerhalb der Öffnungszeiten des Instituts 4-5 Stunden verschiedene Tätigkeiten ausführen (z. B. Erstellen von Bibliographien, Internetrecherchen, Lektorat und Übersetzung von wissenschaftlichen Fachtexten, Kopien, Scans, Arbeiten am Mikrofilmlesegerät). Dazu steht ein eigener Computerarbeitsplatz zur Verfügung. Zudem werden Einblicke in weitere Arbeitsbereiche des Instituts (Bibliothek, Verwaltung, Sekretariat, Empfang, Veranstaltungswesen) eröffnet und Möglichkeiten geboten, einen Teil der Praktikumszeit der eigenen fachlichen Fortbildung bzw. der Arbeit an einem eigenen Forschungsthema zu widmen. Voraussetzung für Letzteres ist, dass die im Rahmen des Praktikums anfallenden Arbeiten ordnungs- und termingerecht erledigt werden. Die Praktikantinnen und Praktikanten sind eingeladen, mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Hause über ihre Forschungsinteressen und evtl. geplanten Abschlussarbeiten zu diskutieren und an institutseigenen Veranstaltungen (Kolloquien, Vorträgen etc.) teilzunehmen. Etwaige Abwesenheiten vom Institut während der Öffnungszeiten sind vorher mit dem/der Praktikumsbetreuer/in abzusprechen und im Sekretariat bekannt zu geben.

Alle Praktikantinnen und Praktikanten sollten über Grundkenntnisse des Polnischen (bei deutschen Bewerbern) bzw. des Deutschen (bei polnischen Bewerbern) und über EDV-Kenntnisse verfügen. Während des Praktikums muss eine Immatrikulation an einer deutschen oder polnischen Hochschule vorliegen. Das Institut geht davon aus, dass eine ordnungsgemäße Krankenversicherung besteht. Die Praktikantentätigkeit begründet keine Versicherungspflicht durch das Institut.

Sofern das Praktikum mindestens 6 Wochen dauert und der Praktikant /die Praktikantin unter Einbindung in den Arbeitsprozess einen verwertbaren Beitrag zum Arbeitsergebnis der Praktikumsstelle leistet, werden 300 EURO monatlich gezahlt; jedoch verfügt das Institut über zwei Gästezimmer mit gemeinsamer Küche, die in der Regel auswärtigen Praktikanten zur Verfügung gestellt werden. Alle Sachbezüge (z.B. freie Unterkunft in Gästezimmern der Institute) werden mit den Sachbezugswerten na § 2 Sozialversicherungsentgeltverordnung auf die Praktikumsvergütung bzw. Aufwandsentschädigung angerechnet, jedoch nicht über 75% der Vergütung bzw. Aufwandsentschädigung (=225 EURO mtl.) hinaus. Derzeit liegt der Sachbezugswert für ein Gästezimmer bei 221 EURO monatlich.

Der Aufwandsentschädigungs- bzw. Vergütungssatz von 300 EURO monatlich liegt unterhalb der Freigrenze, die der DAAD für seine Stipendien, mit denen er Praktika in den Auslandsinstituten fördert, gesetzt hat. Daher kollidiert unsere Zahlung nicht mit den DAAD-Stipendien. Die Institute weisen ihre Praktikanten rechtzeitig auf dieses Förderprogramm hin.

Für das Praktikum kann bei einer Dauer von wenigstens sechs Wochen beim Deutschen Akademischen Austauschdienst ein Kurzstipendium beantragt werden. Nähere Informationen dazu stehen in Gestalt der einschlägigen Richtlinien des DAAD und unter dem Link zum Bewerbungsportal des DAAD zur Verfügung. Weitere Auskünfte finden Sie auch auf der Homepage der Max Weber Stiftung.

Anträge auf Gewährung eines Praktikums durch das Deutsche Historische Institut werden zweimal jährlich (zum 15. März und 15. September) entgegengenommen. Sie sollen neben dem Bewerbungsschreiben einen tabellarischen Lebenslauf, Zeugniskopien (Abitur, Zwischenprüfung), Angaben über Fremdsprachenkenntnisse, eine Immatrikulationsbescheinigung (wenn möglich bereits für den beantragten Praktikumszeitraum), ein Empfehlungsschreiben eines Hochschullehrers sowie Angaben zu einem eigenen, während des Aufenthalts am Institut zu verfolgenden Arbeitsthemas enthalten. Sie sind zu richten an die Vizedirektorin des Deutschen Historischen Instituts:

Prof. Dr. Ruth Leiserowitz
Deutsches Historisches Institut
Pałac Karnickich
Aleje Ujazdowskie 39
PL 00-540 Warszawa
Tel.: +48-22-5258300
Fax: +48-22-5258337
dhi(at)dhi.waw.pl

Mit Annahme des Praktikums verpflichten sich die Praktikantinnen und Praktikanten, ihren Aufenthalt am Institut für den vorgesehenen Zweck zu nutzen und sich voll darauf zu konzentrieren, der Institutsverwaltung alle Umstände mitzuteilen, die für die Durchführung des Praktikums von Bedeutung sein können, sich zu Beginn und am Ende des Praktikumszeitraums persönlich beim Direktor, der Leiterin der Bibliothek und der Verwaltungsleitung vorzustellen, die allgemeinen Institutsregeln anzuerkennen und zu befolgen sowie an den Versammlungen der wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen und den wissenschaftlichen Veranstaltungen des Instituts teilzunehmen (gilt nur für Praktikantinnen und Praktikanten im wissenschaftlichen Bereich).

Die Auswahl der Praktikantinnen und Praktikanten obliegt der Institutsleitung in Absprache mit den Forschungsbereichen bzw. der Bibliothek. Ein Anspruch des Bewerbers/der Bewerberin auf Gewährung eines Praktikums besteht nicht. Die Praktikumsbewilligung kann jederzeit widerrufen werden, wenn triftige Gründe vorliegen.

Am Ende des Praktikums wird den Praktikantinnen und Praktikanten eine Praktikumsbescheinigung ausgestellt. Die Praktikantinnen und Praktikanten sind ihrerseits verpflichtet, einen knappen Abschlussbericht zu erstellen.

Zum Ausschreibungstext auf der Homepage des DHI Warschau

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news-7233 Mon, 08 Feb 2021 11:42:50 +0100 Ausschreibung: Stipendien zur Digitalisierungs- und Abschlussförderung (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-stipendien-zur-digitalisierungs-und-abschluss-foederung-dhip.html Zur Unterstützung der Frankreichforschung während der Corona-Pandemie Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften. Es vergibt dazu Stipendien an fortgeschrittene Master- und Lehramtsstudierende, Promovierende sowie Post-Doktorandinnen und Postdoktoranden für Forschungsvorhaben zur französischen, deutsch-französischen, afrikanischen Geschichte mit Frankreichbezug und zur digitalen Geschichte.

Da erschwerte Reisebedingungen und eingeschränkte Archiv- und Bibliothekszugänge die Forschungsarbeit während der Corona-Pandemie beeinträchtigen, legt das DHIP bis auf Weiteres zwei neue Programme zur Unterstützung der Frankreichforschung auf:

1)    ein Programm zur Digitalisierung von Archiv- und Bibliotheksbeständen,
2)    ein Programm zur Fertigstellung von Qualifikationsarbeiten ohne Residenzpflicht in Frankreich.

Förderprogramm zur Digitalisierung von Archiv- und Bibliotheksbeständen
Das Programm sieht die Beratung beim Zugriff auf Ressourcen und die Finanzierung der Digitalisierung französischer Archiv- und Bibliotheksbestände vor, die für laufende Forschungsarbeiten benötigt werden und noch nicht digitalisiert sind. Die Digitalisate sollen angesichts der pandemiebedingt eingeschränkten Recherchemöglichkeiten gewährleisten, dass quellenbasierte geschichtswissenschaftliche Forschung weitergeführt werden kann.
Das DHIP trägt die Kosten für die Digitalisierung von Archiv- und Bibliotheksbeständen in Frankreich in einer Höhe bis zu 4 000 Euro. Die Bestellung der Digitalisate erfolgt nach einer vorherigen Beratung über die Bibliothek des DHIP. Darüber hinaus kann das DHIP zur Sichtung der Archiv- und Bibliotheksbestände einen kurzen Frankreich-Aufenthalt mit bis zu 1 000 Euro unterstützen. Die Kosten werden nach Vorlage der Belege für die Reise erstattet (Ticket, Übernachtungskosten). Ein vorheriger Antrag ist notwendig.

Voraussetzung für die Förderung ist ein gut vorbereitetes Forschungsvorhaben im Bereich der französischen, deutsch-französischen oder afrikanischen Geschichte mit dem Ziel der akademischen Qualifikation (Promotion oder Habilitation). Der Bewerbung sind folgende Dokumente beizulegen:

  • eine Projektskizze (ca. 10 000 Zeichen), die insbesondere die Relevanz der zu digitalisierenden Bestände, den Stand der Vorarbeiten der Qualifikationsschrift und Angaben zu den bereits konsultierten Archivbeständen erläutert,
  • eine genaue Liste der Archiv- und Bibliotheksbestände, die digitalisiert werden sollen, mit möglichst genauen Angaben zu deren Umfang und gegebenenfalls zu Zugangsbeschränkungen (dérogation/autorisation),
  • falls möglich, ein Kostenvoranschlag für die Kosten der Digitalisierung,
  • der gewünschte Zeitpunkt für die Digitalisierung.

Dem Antrag sind außerdem beizufügen:

  • ein Lebenslauf, aus dem der akademische Werdegang ersichtlich wird,
  • eine Bescheinigung der letzten akademischen Qualifikation (Studienabschluss oder Promotionsurkunde),
  • ein Gutachten des wissenschaftlichen Betreuers oder der wissenschaftlichen Betreuerin oder eines anderen ausgewiesenen Fachvertreters oder der Fachvertreterin. Das Gutachten soll Auskunft geben über die wissenschaftliche Eignung der Bewerberin oder des Bewerbers und darlegen, in welchem Umfang französische Sprachkenntnisse vorhanden sind.


Mit der Annahme eines Stipendiums verpflichten sich Stipendiatinnen und Stipendiaten, der Bibliothek des DHIP nach Abschluss der Arbeiten ein Exemplar ihrer veröffentlichten Forschungsarbeit zukommen zu lassen. Der Antrag ist an die Institutsleitung zu richten. Das Anschreiben und alle Antragsunterlagen sind in einem einzigen PDF-Dokument zu senden an: foerderung@dhi-paris.fr. Fragen zum Sonderprogramm richten Sie bitte an die fachlich zuständigen Abteilungsleitenden.

Stipendien zur Fertigstellung von Qualifikationsarbeiten ohne Residenzpflicht in Frankreich
Das Stipendienprogramm bietet finanzielle Unterstützung für die Fertigstellung von Qualifikationsarbeiten (Promotion oder Habilitation), die kurz vor dem Abschluss stehen. Die Förderdauer beträgt bis zu drei Monate. Die Höhe des Stipendiums beträgt monatlich 1 500€ für Promovierende und 2 000€ für Habilitierende. Das Stipendium kann für einen Aufenthalt in Frankreich genutzt werden, muss es aber nicht.

Voraussetzung für die Förderung ist ein gut vorbereitetes Forschungsvorhaben im Bereich der französischen, deutsch-französischen oder afrikanischen Geschichte mit dem Ziel der akademischen Qualifikation (Promotion oder Habilitation). Der Bewerbung sind folgende Dokumente beizulegen:

  • eine Projektskizze (ca. 25 000 Zeichen),
  • einen Überblick über den genauen Stand der Vorarbeiten inklusive einer Gliederung der Arbeit und einer Übersicht der erstellten und noch zu erstellenden Teile der Arbeit,
  • einen Zeitplan für die Förderdauer durch das DHIP,
  • das geplante Antrittsdatum und die beantragte Stipendiendauer,
  • ein Gutachten der wissenschaftlichen Betreuerin bzw. des Betreuers. Das Gutachten soll insbesondere Auskunft über den Stand der Arbeit geben und eine Einschätzung zum erwarteten Datum des Abschlusses der Arbeit geben.


Dem Antrag sind außerdem beizufügen:

  • ein Lebenslauf, aus dem der akademische Werdegang ersichtlich wird,
  • Angaben über die finanzielle Lage des zu fördernden Wissenschaftlers oder der Wissenschaftlerin (laufendes Einkommen, Stipendien etc.) sowie über eventuell bereits gewährte Förderungen von Seiten anderer Institutionen für das Forschungsprojekt,
  • eine Erklärung, dass kein bezahltes Arbeitsverhältnis für den beantragten Stipendienzeitraum eingegangen wird,
  • gegebenenfalls ein Nachweis über Einkünfte aus anderen Stipendien während des beantragten Förderzeitraums,
  • eine Bescheinigung der letzten akademischen Qualifikation (Studienabschluss, Promotionsurkunde, Habilitation),
  • ein Nachweis über eine gültige Krankenversicherung für die Zeit der geplanten Förderung.


Mit der Annahme eines Stipendiums verpflichten sich Stipendiatinnen und Stipendiaten, der Bibliothek des DHIP nach Abschluss der Arbeiten ein Exemplar ihrer veröffentlichten Forschungsarbeit zukommen zu lassen. Der Antrag ist an die Institutsleitung zu richten. Das Anschreiben und alle Antragsunterlagen sind in einem einzigen PDF-Dokument zu senden an: foerderung@dhi-paris.fr. Fragen zum Sonderprogramm richten Sie bitte an die fachlich zuständigen Abteilungsleitenden.

Link zur Ausschreibung auf der Homepage des DHI Paris.

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news-7232 Mon, 08 Feb 2021 11:30:12 +0100 Ausschreibung: 2 - 4 Fellowships at the Horner Library (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-3-4-fellowships-at-the-horner-library-ghiw.html Bewerbungsschluss: 1. März 2021 Together with the German Society of Pennsylvania, the German Historical Institute Washington will sponsor two to four fellowships for up to four weeks for research at the Joseph Horner Memorial Library in Philadelphia between June 1 and October 31, 2021 (excluding August 16-30 and depending on the situation with the current pandemic).

The fellowship will be awarded to PhD and M.A. students and advanced scholars without restrictions in research fields or geographical provenance. The "GHI Fellowship at the Horner Library" will provide a travel subsidy and an allowance of $1,000 to $3,500 depending on the length of the stay and the qualifications of the fellows. Opportunities to research at other special collections in Philadelphia may be available.

The Joseph Horner Memorial Library houses 70,000 volumes and is the largest German American collection outside of a university. The collection offers rich materials from the 17th to the 20th centuries to historians of German American immigration culture, especially in Pennsylvania, as well as historians of German fictional and non-fictional literature, including travel and popular literature. See the reference guide on the GHI web site and the catalog at the German Society of Pennsylvania.

To apply please send the following materials using the online application form or (as a single pdf) to fellowships@ghi-dc.org by March 1, 2021.

They should include:

  • a project description of no more than 2,000 words,
  • curriculum vitae,
  • copies of academic degrees,
  • and one letter of reference (sent separately to fellowships@ghi-dc.org).

Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. Applicants will be notified about the outcome approximately two months after the deadline.

Questions about applying or for the fellowship program in general should be directed to Bryan Hart (hart@ghi-dc.org).

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news-7231 Mon, 08 Feb 2021 10:49:08 +0100 Ausschreibung: 1 Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für den Bereich der Geschichte der Frühen Neuzeit (w/m/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-1-wiss-mit-frhe-neuzeit-w-m-d-dhi-london.html Bewerbungsschluss: 19. März 2021 Das Deutsche Historische Institut London sucht zum nächst möglichen Zeitpunkt, spätestens aber zum 01.09.2021

1 Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (w/m/d) (2. Qualifizierungsphase)

für den Bereich der britischen Geschichte der Frühen Neuzeit.


Es handelt sich um eine befristete Qualifikationsstelle (3 Jahre mit der Verlängerungsmöglichkeit um weitere 3 Jahre) im Hinblick z.B. auf eine Habilitation. Grundlage für diese Befristung ist das Gesetz über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (WissZeitVG).


Das Deutsche Historische Institut (DHI) London ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Sein Tätigkeitsschwerpunkt ist die Erforschung der britischen Geschichte, auch in vergleichender, imperialer und internationaler Perspektive. Durch die Koordination und Durchführung gemeinsamer Forschungsprojekte sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses trägt das DHI London zur Intensivierung der deutsch-britischen Zusammenarbeit im Bereich der Geisteswissenschaften bei.


Anforderungen:
Erwartet werden die selbständige wissenschaftliche Arbeit sowie die Mitarbeit an den allgemeinen Institutsaufgaben. Für die Bewerbung erwarten wir eine Skizze für ein innovatives Forschungsprojekt, das der wissenschaftlichen Weiterqualifizierung dient. Bezüge zum Forschungsprofil des Instituts einschließlich der Digital Humanities sind von Vorteil.


Voraussetzungen:
Hervorragende Promotion im Bereich der Neueren Geschichte (zumindest zum Zeitpunkt des Vorstellungsgesprächs abgeschlossenes Rigorosum bzw. Disputation, die Veröffentlichung kann noch ausstehen) sowie sehr gute englische und deutsche Sprachkenntnisse.


Der Dienstort ist London. Bei Vorliegen der Voraussetzungen erfolgt die Vergütung nach TVöD 13 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in London angemessenen Auslandszulage, Mietbeihilfe und Familienleistungen. Auf Fragen zur Vergütung, Befristung und zu Leistungen im Zusammenhang mit dem Aufenthalt in Großbritannien gibt der Verwaltungsleiter des DHI London, Herr André Tummernicht (tummernicht[at]ghil.ac.uk), Auskunft.


Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien am Dienstort finden Sie auf unserer Internetseite.


Wir setzen gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.


Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (mit einer Skizze des Arbeitsvorhabens im Umfang von max. fünf Seiten und den Adressen von zwei Referenzpersonen) und insbesondere einer Erklärung über Ihre Promotionszeiten und Beschäftigungsverhältnisse gemäß WissZeitVG (wofür Sie bitte diesen Fragebogen verwenden) senden Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form im pdf-Format in einer Datei unter Angabe der Kennziffer 01/2021 bis zum 19. März 2021 an:


Deutsches Historisches Institut London
Frau Prof. Dr. Christina von Hodenberg
Email: bewerbung[at]ghil.ac.uk


Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 21. Mai 2021 in London oder per Videokonferenz statt.


Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Bewerbung im Rahmen des Auswahlverfahrens an externe Auswahlkommissionsmitglieder weitergeleitet wird. Die Bewerbungen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Verfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

Zum Ausschreibungstext auf der Homepage des DHI London.

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news-7230 Mon, 08 Feb 2021 10:27:57 +0100 Ausschreibung: Digital and IT Support (w/m/d) (DIJ Tokyo) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-digital-and-it-support-dij-tokyo.html Bewerbungsschluss: 28. Februar 2021 The German Institute for Japanese Studies Tokyo (DIJ Tokyo) is a German research institute based in Tokyo. As an institute of the Max Weber Foundation, it is funded by the German Federal Ministry of Education and Research.

The DIJ is seeking applicants for a digital and IT support position.

Tasks include:

  • Website support, programming, data input
  • Technical support and supervision of online/offline events
  • Basic design work for illustrations, posters, etc.
  • Deployment of updates / patches (Windows server/ Filewave)
  • IT support and troubleshooting.


We welcome applications from candidates with the following profile:

  • Documented experience with WordPress, php skills, Git, Mac OS, Linux
  • CSS skills and creative talent for layout and design
  • Well-developed teamwork and communication skills
  • Experience with audio and video recording/editing
  • Experience with streaming and publishing on YouTube, social media
  • Knowledge of active directory, group policies
  • Knowledge of Windows patch/update management (Filewave)
  • Ability to work flexible hours for infrequent event support on evenings/weekend

Applicants must be fluent in English and in Japanese or German and either have Japanese nationality or otherwise be in possession of a Japanese working visa.

The employment would be first on a two-year basis starting in Spring / early Summer 2021 with the option of a permanent position thereafter, if certain conditions are met.

The Max Weber Foundation is an equal opportunity employer. All qualified applicants will receive consideration for employment without regard to race, color, religion, sex, sexual orientation, gender identity, national origin, or disability. The Max Weber Foundation is a family-friendly employer who is committed to support a healthy work-life balance.

The employment conditions are in accordance with the employment regulations of the German Embassy in Tokyo.

Individuals interested in this position are invited to send their cover letter and CV in English to director[at]dijtokyo.org, no later than February 28, 2021.

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news-7229 Thu, 04 Feb 2021 09:47:15 +0100 Ausschreibung: Stellvertretende Direktorin / Stellvertretender Direktor (w/m/d) (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/stellvertretende-direktorin-stellvertretender-direktor-wmd-oi-beirut.html Bewerbungsschluss: 1. März 2021 Beim Orient-Institut Beirut, einem Forschungsinstitut der bundesunmittelbaren Max Weber Stiftung, ist die Stelle  

der Stellvertretenden Direktorin / des Stellvertretenden Direktors  

zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Die Stelle ist zunächst in Vollzeit auf drei Jahre befristet. Eine Verlängerung um zwei Jahre ist möglich. Dienstort ist Beirut.

Voraussetzungen:

  • Substanzielle wissenschaftliche Publikationen und Forschungserfahrung
  • International anerkanntes und vernetztes, vielseitiges Forschungsgebiet im Spektrum der am OIB vertretenen Fächer
  • Sehr gute Kenntnisse des Arabischen auch im aktiven akademischen Gebrauch
  • Ausgedehnte Forschungserfahrung in der Region
  • Vertrautheit mit den Erfordernissen von Betriebsorganisation und Teamführung
  • Kreativität und Engagement bei der Weiterentwicklung der Institutsaufgaben  
  • Erfahrung in der Betreuung von Forschungsarbeiten

Aufgaben:

  • Leitungsaufgaben bei der Planung und Organisation des akademischem Betriebs und von Forschungsprojekten
  • Aufgaben bei der Vertretung der Institutsinteressen an den Standorten Beirut und Kairo und in der Region
  • Mitarbeit bei Evaluation und Weiterentwicklung des Institutsprofils
  • Projektbezogene Kooperation in der Region
  • Erarbeitung und Veröffentlichung von Forschungsergebnissen

Die Max Weber Stiftung fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach der Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes, Schwerbehinderte nach dem SGB IX bevorzugt eingestellt.

Die Vergütung erfolgt nach Vergütungsgruppe TVöD 15 zuzüglich Auslandszulage und Mietzuschuss nach den Bestimmungen des Bundes.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Schriftenverzeichnis etc.) und einer Darstellung des Forschungsvorhabens  sind bis zum 1.3.2021 per E-Mail zu richten an das:

Orient-Institut Beirut
Frau Prof. Dr. Birgit Schäbler
Rue Hussein Beyhoum 44, Zokak El Blat
P.O.B. 11-2988
Beirut / Libanon
E-Mail an schaebler[at]orient-institut.org

Zur Ausschreibung auf der Homepage des OI Beirut

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news-7227 Mon, 25 Jan 2021 13:32:54 +0100 Ausschreibung: 5 x Wissenschaftliche Hilfskraft (w/m/d) (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-5-whk-w-m-d-dfkparis.html Bewerbungsfrist: 28. Februar 2021 Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte in Paris ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung (MWS) hat zum 1. September 2021 für die Dauer von zunächst einem Jahr (die Verlängerung für ein weiteres Jahr ist möglich)

5 Hilfskraftstellen (19 Stunden pro Woche)

zur Unterstützung der wissenschaftlichen Bereiche Forschungsförderung, Publikationen (mehrsprachig, im Print und in elektronischer Form), wissenschaftliche Bibliothek und digitale Kunstgeschichte zu vergeben.

Sie leisten jeweils Zuarbeit

  • bei der editorischen Betreuung wissenschaftlicher Publikationen (Vorbereitung von Print- und Onlinepublikationen, Bildrecherchen, Korrespondenz mit Autoren und Kooperationspartnern). Publikationen in deutscher Sprache - Dr. Lena Bader,
  • bei der Bedienung technischer Schnittstellen für digitales Veröffentlichen. Elektronisches Publizieren - Dr. Markus Castor,
  • bei der Betreuung der internationalen Stipendienprogramme, Kooperationen und Praktika, der Organisation von wissenschaftlichen Veranstaltungen zur Förderung des kunsthistorischen Nachwuchses einschließlich der Vorbereitung von Anträgen. Forschungsförderprogramme - Dr. Julia Drost,
  • in einer wissenschaftlichen Fachbibliothek (Aufsichts- und Benutzungsdienste; Magazin- und Einstelldienste; technische Bearbeitung von Medien). Bibliothek - Dr. Jörg Ebeling,
  • bei der Kuratierung von Forschungsdaten, der Beratung und Entwicklung digitaler Komponenten für laufende und neue Forschungsprojekte des Institutes sowie die inhaltliche Konzeption und Durchführung innovativer hybrider Veranstaltungsformate: Digitale Kunstgeschichte - Dr. Anne Klammt.

Dabei lernen Sie diese Bereiche eines Forschungsinstituts intensiv kennen und unterstützen aktiv die Arbeit des DFK. Über das Stundenvolumen hinaus nutzen Sie die hervorragende Infrastruktur sowie das weitreichende Netzwerk des Forums für Ihre eigenen Recherchearbeiten. Sie haben zudem die Gelegenheit an den zahlreichen Veranstaltungen des Instituts teilzunehmen und sich aktiv einzubringen. Bei Vorliegen der Voraussetzungen vergüten wir ihre Mitarbeit nach den Richtlinien der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) für wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Bewerberinnen und Bewerber auf die zuerst genannten vier Bereiche sollten einen kunsthistorischen Schwerpunkt in ihren Studien aufweisen. Vorteilhaft sind zudem der routinierte Umgang mit gängigen Text- und Bildprogrammen sowie bereits erste Erfahrungen mit der Edition wissenschaftlicher Texte, auch fremder Manuskripte. Bewerberinnen und Bewerber auf die Stelle in der Digitalen Kunstgeschichte sollten einen Schwerpunkt auf Digital Humanities / Digitale Denkmaltechnologie / Digitale Kunstgeschichte oder vergleichbares in ihren Studien aufweisen. Darüber hinaus sind eine ausgewiesene Sprachkompetenz, eine sehr gute Beherrschung der deutschen bzw. französischen Schriftsprache sowie gute Kenntnisse der englischen Sprache, unabdingbar.

Für weitere Auskünfte, insbesondere bei administrativen Fragen, steht Ihnen Ralf Nädele zur Verfügung.

Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Max Weber Stiftung fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern und setzt sich aktiv für die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Kopien von Nachweisen über die bisherigen Studienleistungen, sowie ein Empfehlungsschreiben) sind bis zum 28. Februar 2021 (vollständig und in einer PDF-Datei – Mailbetreff: WHK 2021) zu richten an bewerbung[at]dfk-paris.org. Bitte geben Sie auch an, welcher Bereich der Arbeit des DFK Sie besonders interessieren könnte und wie der Standort Paris ihren eigenen Forschungen zu Gute kommen könnte. Die Vorstellungsgespräche finden voraussichtlich über Videokonferenz (Zoom) am 23. und 24. März 2021 statt.

Zur Ausschreibung auf der Homepage des DFK Paris

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news-7226 Mon, 18 Jan 2021 16:44:13 +0100 Ausschreibung: Referent/in (m/w/d) für bibliothekarisch-informationswissenschaftliche Services (Geschäftsstelle) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/referent-in-m-w-d-fuer-bibliothek-informatwiss-services.html Bewerbungsschluss: 29. Januar 2021 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum nächstmöglichen Zeitpunkt für 2 Jahre mit der Option auf Verstetigung im Umfang von 25%

eine Referentin / einen Referenten (m/w/d) für bibliothekarisch-informationswissenschaftliche Services.

Die MWS ist eine Wissenschaftseinrichtung in der Form einer rechtsfähigen, bundesunmittelbaren Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern zehn Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros sowie in Bonn eine gemeinsame Geschäftsstelle. Weltweit werden über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

In der Geschäftsstelle Bonn koordiniert die Redaktion perspectivia.net stiftungsweite Aktivitäten im Bereich des digitalen Publizierens. Dazu gehören auch die digitale Erschließung und Präsentation von datenbankgestützten Editionen. Im Weiteren unterstützt sie den Aufbau einer stiftungsweiten Infrastruktur zur Bereitstellung digitaler Medien.

Aufgaben

  • Folgende Aufgaben gehören zur ausgeschriebenen Stelle:
  • Erstellung von Metadatenschemata,
  • Beratung in Projekten zur normierten Aufnahme von Metadaten,
  • Vergabe von DOI,
  • Vorbereitung für die Zertifizierung von Publikationsdiensten nach DINI-Normen,
  • Lizenzmanagement von digitalen Medien, insbesondere über LAS:eR

Voraussetzungen

Sie befinden sich im Studium „Master in Library and Information Science“ oder haben es erfolgreich abgeschlossen oder können gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen nachweisen; Sie haben dazu ein Interesse an der Fortentwicklung digitaler Publikationsstrukturen und identifizieren sich mit den Zielen von Open Science. Sie verfügen über umfassende Kenntnisse und möglichst auch projektbezogene und/oder berufliche Erfahrungen in nachstehenden Bereichen:

  • Digitale Publikationen,
  • Entwicklung und Verwaltung von Normdaten,
  • Formale und/oder inhaltliche Erschließung von digitalen Medien in bibliothekarischen Systemen,
  • Lizenzverwaltung von digitalen Medien.

Diese Aufgaben bearbeiten Sie im Kontext einer kleinen, aber leistungsstarken Redaktion in der Geschäftsstelle in Bonn. Dazu koordinieren Sie die verschiedenen Schritte mit den verschiedenen Redaktionen an den Instituten der MWS und den involvierten Arbeitskreisen Digital Humanities und Bibliotheken.

Wir bieten bei Vorliegen der Voraussetzungen eine Vergütung bis zur Entgeltgruppe 13 TVöD (Bund) mitsamt den tariflichen Nebenleistungen und der Möglichkeit eines Jobtickets. Wir legen großen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Es besteht die Möglichkeit für Home Office.

Da die Stelle nur im Umfang von 25% angeboten werden kann, begrüßt die MWS ausdrücklich die Kombination mit einer anderen, komplementären Stelle im akademischen Umfeld oder Bibliothekswesen.

Bewerberinnen und Bewerber mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Dr. Michael Kaiser (Tel. 0228-377 86 24) zur Verfügung.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 29. Januar 2021 an folgende Emailadresse: bibl_perspectivia[at]maxweberstiftung.de.

Die Vorstellungsgespräche sind für den 4./5. Februar 2021 in Bonn geplant. Je nach Stand der pandemiebedingten Einschränkungen behält die MWS sich vor, die Gespräche per Videokonferenz durchzuführen.

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news-7225 Mon, 18 Jan 2021 12:31:56 +0100 Ausschreibung: Deutsch-französischer Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten 2021 (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/dt-fr-geschichtspreis-fuer-master-abschlussarbeiten-2021.html Bewerbungsschluss: 28. Februar 2021 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHI Paris) verleiht 2021 zum siebten Mal den deutsch-französischen Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten.

Eingereicht werden können Arbeiten, die im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2020 an einer Hochschule in Deutschland oder Frankreich als Master-Abschlussarbeit (oder Äquivalent, z. B. Zulassungsarbeit zum Staatsexamen) in den Geschichtswissenschaften oder einer historisch arbeitenden Disziplin verteidigt und mit einer Note von »gut« bis »sehr gut« (in Frankreich 14/20 und besser) bewertet worden sind. Der Untersuchungsgegenstand soll bei einer Einreichung an einer deutschen Hochschule der französischen Geschichte, hingegen bei einer Einreichung an einer französischen Hochschule der deutschen Geschichte entnommen sein oder für beide Fälle der deutsch-französischen Geschichte angehören. Der Untersuchungszeitraum kann von der Spätantike bis in die jüngste Zeitgeschichte reichen.

Bewerbungsfrist: 28. Februar 2021

Für die Teilnahme am Wettbewerb senden Sie bitte per E-Mail Ihre Abschlussarbeit zusammen mit dem Gutachten des Betreuers oder der Betreuerin der Arbeit, einer zweiseitigen Zusammenfassung auf Französisch bzw. Deutsch (jeweils in der Sprache, in der die Arbeit nicht verfasst wurde), einem Bewerbungsschreiben und einem tabellarischen Lebenslauf in einem einzigen PDF-Dokument an: geschichtspreis[at]dhi-paris.fr.

Der deutsch-französische Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten ist mit 500 € dotiert. Der Preisträger oder die Preisträgerin wird nach Paris zur Preisverleihung eingeladen. Reise- und Übernachtungskosten werden erstattet. Die Zeitschrift des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) »Francia. Forschungen zur westeuropäischen Geschichte« behält sich die Möglichkeit vor, nach der üblichen externen Begutachtung, wesentliche Aspekte der Preisschrift als wissenschaftlichen Aufsatz zu veröffentlichen. Eine Kommission aus Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen des DHIP und Hochschullehrern und Hochschullehrerinnen wählt unter den eingegangenen Bewerbungen den Preisträger oder die Preisträgerin aus. Ein Rechtsanspruch auf die Verleihung des Preises besteht nicht.

Link zur Ausschreibung auf der Homepage des DHI Paris

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news-7224 Mon, 18 Jan 2021 11:08:27 +0100 Call for Papers: Exploring a democratic ritual: "Young citizens’ ceremonies" in transnational perspective http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-exploring-democratic-ritual-young-citizens-ceremonies.html Bewerbungsschluss: 1. März 2021 Isabelle Csupor, Haute école de travail social de Lausanne
Maxime Felder, Ecole polytechnique fédérale de Lausanne
Wim de Jong, Open University of Heerlen
Zoé Kergomard, Deutsches Historisches Institut Paris
Laurence Ossipow, Haute école de travail social de Genève
Antoine Mandret-Degeilh, Sciences Po Toulouse

Throughout the 20th century, and in some instances until today, various European countries, among them Switzerland, Austria, the Netherlands, Belgium, Germany and France, have organized ceremonies to celebrate the accession of young citizens to their political rights (and duties). Called JungbürgerfeierErstwählerfeierBurgerdag or promotions citoyennes, these rituals have long been forgotten in countries where they ceased to exist, or been overlooked as marginal or simply boring. In fact, however, in the course of their transformations and transnational circulation they have crystallized key tensions within contemporary democracies.

We are a team of scholars coming from different disciplines (anthropology, history, sociology, and political science) working on these ceremonies in Switzerland, France, Germany and the Netherlands. We would like to invite scholars working on or interested by these ceremonies in other contexts to join us and help us broaden our transnational perspective. We envision a workshop in July 2021 and a common publication building both on our specific case studies and on transversal questions.

We are particularly interested in the following questions:

  • Genesis of these ceremonies: what ends motivated their invention, under what inspiration (from other countries but also from other ceremonies, such as religious coming-of-age rituals or the (East-)German, Jugendweihe)? What needs, »problems«, or even »crises« of politics and/or youth where they intended to solve? What actors diagnosed these issues and promoted these ceremonies as »moral entrepreneurs« (Howard S. Becker)? At what level(s) of the state were they organized and with what civil society partners (i.e. citizenship education, youth or women’s groups)?
  • Historical transformations: did the aims of these ceremonies evolve over time, and hence their forms? Why were they abandoned in some instances and maintained in others? How do they relate to other kinds of ceremonies, such as naturalization ceremonies? How do these chronologies fit (or fail to fit) with the transformations of democracy at large? Can the study of these ceremonies help us adjust our understanding of European democracies throughout the 20th century (from the interwar tensions, the »disciplined« or »constrained« model of democracy after 1945, to 1968, or tensions surrounding citizenship in today’s multicultural societies)?
  • Ritual dimensions: how did/do their organizers approach their »choreography«, from speeches, oath taking and/or the distribution of certificates and booklets, to music, food and beverages? How did they plan the »staging« of politics, democracy, pluralism, and particular political actors during these events? What other actors (i.e. military or religious authorities, civil society, youth groups) were invited and in what role? How solemn, participatory, and/or entertaining were/are these ceremonies supposed to be? What is the intended place of young people themselves? How have organizers anticipated and approached possible disruptions (from laughter to planned interventions)? What role has the media played in the staging of these ceremonies (both by organizers and by potential disrupters)?
  • Understandings but also concrete practices of citizenship and participation that were/are negotiated (and often contested) in these ceremonies, between authorities, political forces, civil society, and of course young people: what level(s) of citizenship (local, regional, national, supranational) were addressed? What role did localism and/or nationalism play? What understanding(s) of citizenship and participation (voting, demonstrating, and participating in political parties or in social movements) were particularly promoted, legitimized or on the contrary stigmatized?
  • The interplay between inclusion and exclusion, along the lines of gender, age, social class, nationality: how did/do the ceremonies handle the exclusion of some young people (women and foreigners in particular) from political rights? Were differentiated models of citizenship promoted as a result (i.e. male citizen-soldier vs. nurturing mothers)? Where these ceremonies were designed to address all young people, who actually took part? How socially exclusive have they remained in their very design?

Calender

  • Abstracts (around 500 words) for March 1st, 2021
  • Selection: March 2021
  • Drafts on case studies until June 1st, 2021
  • Workshop (format to be discussed, off- or online): July 2021.

Contact: Zoé Kergormard zkergomard[at]dhi-paris.fr

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news-7223 Mon, 11 Jan 2021 12:07:44 +0100 Ausschreibung: Karl Ferdinand Werner Fellowship (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-karl-ferdinand-werner-fellowship-2021-1.html Bewerbungsschluss: 15. Februar 2021 Zur Förderung kurzer Forschungsaufenthalte von Historikerinnen und Historikern am Wissenschaftsstandort Paris

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) vergibt zweimal jährlich die Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship. Gefördert werden können neben individuellen Archiv- und Bibliotheksforschungen in Paris und Umgebung auch Aufenthalte, die der konzentrierten Manuskriptarbeit mit Hilfe der gut ausgestatteten Institutsbibliothek dienen oder der Vertiefung von wissenschaftlichen Kontakten für die französisch-deutsche Wissenschaftskooperation (z. B. zur Konzeption von gemeinsamen Forschungsprojekten).

Stichdaten für Bewerbungen sind jeweils der 15. Februar (Aufenthalte im Sommer/Herbst des laufenden Jahres) und der 15. September (Aufenthalte in den ersten Monaten des Folgejahrs).

Die Dauer der geförderten Aufenthalte beträgt zwischen einer und vier Wochen. Die Fellows wohnen kostenlos in einem der  Gästezimmer des DHIP, erhalten Anbindung an die Infrastruktur des Instituts sowie seine Bibliothek und können von den wissenschaftlichen Kontakten des DHIP profitieren.

Das Programm richtet sich insbesondere an Professorinnen und Professoren und an Angehörige des akademischen Mittelbaus (mit zumindest abgeschlossener Promotion) an deutschen Hochschulen, deren Vorhaben sich in die Arbeitsfelder des DHIP einfügen. Dozierende, die im universitären Alltag die Lasten von Lehre und Selbstverwaltung zu tragen haben, sollen zum Beispiel in der vorlesungsfreien Zeit während ihres kostenlosen Aufenthalts am DHIP ungestört ihre wissenschaftliche Arbeit verfolgen und von dessen Infrastruktur profitieren.

Andere Bewerberinnen und Bewerber mit einem förderungsfähigen wissenschaftlichen Anliegen können dann berücksichtigt werden, wenn die Kapazitäten des Programms nicht ausgeschöpft sind. Vertreterinnen und Vertreter historisch arbeitender Nachbarfächer können sich ebenfalls bewerben, wenn ihre Forschungsanliegen interdisziplinär ausgerichtet und für das DHIP relevant sind. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die schon einmal KFW-Fellow waren, können sich um weitere Forschungsaufenthalte bewerben.

Bitte nennen Sie in Ihrem Anschreiben die Dauer und nach Möglichkeit bereits den geplanten Zeitraum Ihres Aufenthalts und fügen Sie Ihrer Bewerbung folgende Unterlagen bei:

  • eine Skizze Ihres Forschungsvorhabens im Umfang von ca. 5000 Zeichen (einschließlich Leerzeichen), aus der auch die aufzusuchenden Forschungseinrichtungen (Archive, Bibliotheken) und deren einschlägigen Bestände hervorgehen
  • einen tabellarischen Lebenslauf
  • ein Schriftenverzeichnis.

Über die Zuerkennung eines Fellowship entscheidet eine vom DHIP unabhängige Kommission, der zwei deutsche und zwei französische Historikerinnen und Historiker angehören.

Ihr Bewerbungsdossier richten Sie bitte vollständig und in einer PDF-Datei per E-Mail (foerderung[at]dhi-paris.fr) an das DHIP, zu Händen von Frau Luna Hoppe.

Für weitere Auskünfte zu den Karl-Ferdinand-Werner-Fellowships steht Ihnen Herr Prof. Dr. Rainer Babel gerne zur Verfügung (rbabel[at]dhi-paris.fr /Telefon: +33 (0)1 44 54 23 84).

Link zur Ausschreibung auf der Homepage des DHI Paris

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news-7222 Mon, 11 Jan 2021 11:48:28 +0100 Ausschreibung: Event & Administrative Assistant (w/m/d) (GHI PRO) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-event-administration-assistant-ghi-pro.html Verlängerter Bewerbungsschluss: 5. Februar 2021 The Pacific Regional Office of the Germany Historical Institute Washington in Berkeley California seeks to fill the following part-time position: Event & Administrative Assistant.

The German Historical Institute, Washington DC (GHI), a member institute of the Bonn-based Max Weber Foundation, is a research center that promotes transatlantic dialogue and collaboration in history and related fields. We are looking for Event & Administrative Assistant for our Pacific Regional Office in Berkeley, California (GHI|PRO). GHI|PRO is located at the Institute of European Studies (IES) at the University of California Berkeley. The IES is also a program partner for many of GHI|PRO’s events. The central responsibility of GHI|PRO is to foster international and interdisciplinary networks of scholars and to support German researchers in taking advantage of the rich research opportunities on the West coast. GHI|PRO is also working towards establishing a Center for the History of Migration and Knowledge.

Working closely with the Program Officer of the GHI|PRO, the Event & Administrative Assistant supports the planning and managing of a variety of events from lectures to multi-day conferences. 

Primary responsibilities include, but are not limited to:

  • Organize GHI|PRO lectures at UC Berkeley
  • Be an active liaison to GHI|PRO partners at UC Berkeley 
  • Create flyers and electronic event announcements
  • Set up and maintain event registration 
  • Prepare all event materials (programs, conference folders, name badges, etc.)
  • Organize and maintain supplies for events and general office use
  • Staff in-person and online events (run Zoom events; set up room for lectures and conferences, prepare coffee breaks, etc.)
  • Arrange Travel and accommodations for lecturers and conference participants
  • Perform other duties, including data entry and record keeping, in adherence to the relevant German and American legislation. 

Qualifications

  • Strong proficiency with Microsoft Office (Word, Outlook, and Excel) and other database systems
  • Experience with event registration platforms 
  • Familiarity with video conference platforms such as Zoom
  • Knowledge in Adobe Creative Suite a plus
  • Strong oral and written communication skills
  • Ability to work independently, and with teams, with minimal supervision.
  • Strong organizational skills and ability to multi-task
  • Outstanding attention to detail
  • Flexibility in schedule to work occasional evenings and weekends 
  • Bachelor’s degree or equivalent years of work experience 
  • German language skills a plus but not required

 

The Events Coordinator position is part-time (min. 20 hours/week). The successful applicant will be offered a two-year contract; an extension is possible. The GHI offers competitive salaries and a generous benefits package. As the campus of UC Berkeley remains closed due to Covid-19, the successful applicant will need to start his/her work in his/her home office. We hope to return to our offices on central campus in the summer or fall of 2021.

Please submit your cover letter and resume as a single attachment by February 5, 2021 through our online application portal

For questions please contact Heike Friedman, GHI|PRO’s Program Officer, 510.643.4558, friedman(at)ghi-dc.org.

The Max Weber Foundation is an equal opportunity employer. All qualified applicants will receive consideration for employment without regard to race, color, religion, sex, sexual orientation, gender identity, national origin, disability, or protected veteran status. The Max Weber Foundation is a family-friendly employer who is committed to support a healthy work-life balance.

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news-7221 Mon, 11 Jan 2021 11:08:18 +0100 Call for Papers: Historicizing the Refugee Experience, 17th - 21st Centuries http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-historicizing-the-refugee-experience.html Bewerbungsschluss: 15. Februar 2021 The University of Duisburg-Essen (UDE), the German Historical Institute in Washington (GHI) and the National History Center of the American Historical Association (NHC), in cooperation with the Interdisciplinary Center for Integration and Migration Research (InZentIM), the Institute for the Advanced Study in the Humanities (KWI) and the Centre for Global Cooperation Research (KHK/GCR21), are pleased to announce the first International Seminar in Historical Refugee Studies, which will be held at the KWI in Essen, October 12–15, 2021. To apply, please fill out the submission form on the bottom of this page.

The purpose of this seminar is to promote the historical study of refugees, who are too often regarded as a phenomenon of recent times. By viewing the problem of refugees from a historical perspective, the seminar seeks to complicate and contextualize our understanding of peoples who have fled political or religious conflicts, persecution, and violence. By bringing together 14 advanced PhD students and early postdocs from different parts of the world whose individual research projects examine refugees in different times and places, we intend to give a sense of purpose to this emerging field of study and demonstrate the value of viewing the plight of refugees from a historical perspective.

We invite contributions from recent PhDs, as well as young scholars in the final stages of their dissertations. Possible contributions include:

  • Studies of refugee movements and exile diasporas in various periods and places;
  • Studies of the ethnic, gendered, racial, religious, and other characteristics of refugee groups and how they impact on reception policies and processes;
  • Studies of reception and aid policies, and on the repercussions of refugees on host states and societies;
  • Studies of the changing inter-state framework of refugee movements, such as international or inter-imperial cooperation, the role of international governmental or non-governmental actors, humanitarian organizations, etc.;
  • Studies of the infrastructures of exile (camps, networks, economies, regulations);
  • Studies of the conceptual history of refugees and exile (legal history, administrative practice, cultural history, etc.).
     

Please submit a brief CV (max. 2 pages) and a proposal of no more than 750 words by February 15,2021, via the form below. Please contact events[at]gcr21.uni-due.de if you have problems with submitting your information online. Successful applicants will be notified in March 2021.

Please note the full text of this call here.

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news-7220 Mon, 21 Dec 2020 12:15:43 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für die Abteilung Frühe Neuzeit - Edition Acta Pacis Westphalicae (m/w/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-wiss-mit-fuer-die-abteillung-frhe-neuzeit-acta-pacis-westphalicae.html Bewerbungsschluss: 3. Januar 2021 Das Deutsche Historische Institut Paris sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt oder nach Vereinbarung eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für die Abteilung Frühe Neuzeit (Edition Acta Pacis Westphalicae).

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) ist Teil der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS). Das Institut arbeitet unter den Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen, westeuropäischen und afrikanischen Geschichte und nimmt eine führende Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein.

In Kooperation mit dem Lehrstuhl für die Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte der Universität Bonn (Prof. Dr. Michael Rohrschneider) schreibt das DHIP eine Stelle aus, um die Edition der französischen Korrespondenzen im Rahmen der Akten zum Westfälischen Frieden (Acta Pacis Westphalicae) abzuschließen.

Wir suchen deshalb befristet für vorerst zwölf Monate einen wissenschaftlichen Mitarbeiter oder eine wissenschaftliche Mitarbeiterin für die - Fertigstellung der historisch-kritischen (Print-)Edition französischer Korrespondenzen aus dem Kontext des Westfälischen Friedenskongresses.

Wir erwarten:

  • Abschluss im Bereich der frühneuzeitlichen Geschichte, idealerweise Promotion;
  • sehr gute Französischkenntnisse;
  • gute Paläographiekenntnisse;
  • eingehende Kenntnisse zur Geschichte des 17. Jahrhunderts, nach Möglichkeit auch zum Dreißigjährigen Krieg und zum Westfälischen Frieden.

Wir bieten:

  • gründliche Vorarbeiten und eine vollständige Quellengrundlage für den Abschluss des Editionsprojekts;
  • die Mitarbeit in einem dynamischen Team;
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris und eine akademische Anbindung an die Universität Bonn;
  • eine Vergütung auf Grundlage des lokalen Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft;
  • eine Anstellung in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Die Max Weber Stiftung und das DHIP fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Der Arbeitsort ist Paris. Zur Vergütung gibt Frau Judith Mirschberger (jmirschberger(at)dhi-paris.fr) Auskunft.

Für inhaltliche Fragen steht Prof. Dr. Michael Rohrschneider (mrohrsch(at)uni-bonn.de) zur Verfügung. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über Sprachkenntnisse, Adressen von zwei Referenzpersonen) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 3. Januar 2021 an Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung(at)dhi-paris.fr. Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 11. Januar 2021 per Videokonferenz stattfinden.

Ausschreibungstext des DHI Paris

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news-7219 Tue, 01 Dec 2020 13:03:03 +0100 Ausschreibung: Direktor/Direktorin (m/w/d) (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-direktordirektorin-mwd-dfk-paris.html Bewerbungsschluss: 15. Januar 2021 Die Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für die Leitung ihres Deutschen Forums für Kunstgeschichte Paris zum 1. Oktober 2022 eine/n neue/n Direktorin/Direktor (m/w/d).

Die Amtszeit beträgt fünf Jahre. Einmalige Wiederbestellung ist möglich. Die Position wird bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen analog Besoldungsgruppe W 3 BBesG zzgl. Auslandsbezüge vergütet.

Die Aufgaben des Instituts bestehen in der wissenschaftlichen Erforschung der Kunstgeschichte Frankreichs und der deutsch-französischen Kunstbeziehun­gen im internationalen Zusammenhang, der Vermittlung der deutschen Kunstgeschichte im Ausland, der Pflege der Kontakte mit den kunsthistorischen Instituten der Universitäten, den Museen, den Einrichtungen der Denkmal­pflege und den internationalen Forschungseinrichtungen in Frankreich, der Durchführung von entsprechenden wissenschaftlichen Veranstaltungen und der Publikation von Forschungsergebnissen.

Gesucht wird eine Kunsthistorikerin/ein Kunsthistoriker, die/der über den engeren Bereich der eigenen Forschung hinaus in der Lage ist, die vielfältigen Aufgaben des Instituts wahrzunehmen, und folgende Voraussetzungen erfüllen sollte:

  • hohe, durch Habilitation oder vergleichbare Leistungen nachgewiesene, wissenschaftliche Qualifikation;
  • ausgewiesene Organisations- und Führungserfahrung, hohe Kommuni­kationsfähigkeit;
  • Vertrautheit mit der deutschen u. französischen Wissenschaftslandschaft,
  • sehr gute Kenntnisse der deutschen und französischen Sprache;
  • Erfahrungen in der Wissenschaftsadministration;
  • Organisations- und Führungskompetenz sowie Teamfähigkeit;
  • Erfahrung in der Einwerbung und Leitung von drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten ist erwünscht.

Die Max Weber Stiftung strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nach­drücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundes­gleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis mit Kennzeichnung fünf besonders aussagekräftiger Publikationen) sowie eine ca. fünfseitige Darstellung der anvisierten Institutskonzeption sind per Email als eine pdf-Datei bis zum 15.01.2021 zu richten an:

Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
z. Hd. des Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirats des DFK Paris bewerbung(at)maxweberstiftung.de

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news-7218 Tue, 01 Dec 2020 12:59:00 +0100 Ausschreibung: Direktor/Direktorin (m/w/d) (OI Istanbul) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-direktordirektorin-mwd-oi-istanbul.html Bewerbungsschluss: 15. Januar 2021 Die Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für die Leitung ihres Orient-Instituts Istanbul spätestens zum 1. Oktober 2022 eine/n neue/n Direktorin/Direktor (m/w/d).

Die Amtszeit beträgt fünf Jahre. Einmalige Wiederbestellung ist möglich. Die Position wird bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen analog Besoldungsgruppe W 3 BBesG zzgl. Auslandsbezüge vergütet.

Die Aufgaben des Instituts bestehen in der Durchführung der historisch und gegenwartsbezogen angelegten Forschung in den Fachgebieten Turkologie, Osmanistik, Zentralasienwissenschaft, Islamwissenschaft, Iranistik und weiteren regionalbezogenen Forschungen in den Geistes- und Sozialwissenschaften.

Der Direktor/die Direktorin ist für die wissenschaftliche Arbeit und die Verwaltung des Instituts verantwortlich. Er/sie konzipiert und leitet die Forschungsvorhaben des Instituts und die sonstigen zur Erfüllung der Aufgaben erforderlichen Maßnahmen. Er/sie vertritt das Institut nach außen und pflegt die Kontakte zu wissenschaftlichen Einrichtungen im Gastland.

Voraussetzungen für die Bewerbung sind:

  • hohe, durch Habilitation oder vergleichbare Leistungen nachgewiesene, wissenschaftliche Qualifikation im Aufgabenbereich des Instituts;
  • ausgewiesene Organisations- und Führungserfahrung, hohe Kommunikationsfähigkeit;
  • Vertrautheit mit der deutschen und türkischen Wissenschaftslandschaft;
  • Vertrautheit mit den politischen und kulturellen Rahmenbedingungen im Gastland;
  • Sehr gute Kenntnisse der deutschen und türkischen Sprache;
  • Erfahrungen in der Wissenschaftsadministration;
  • Organisations- und Führungskompetenz sowie Teamfähigkeit;
  • Erfahrung in der Einwerbung und Leitung von drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten ist erwünscht.

Die Max Weber Stiftung strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen in Leitungsfunktionen an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis mit Kennzeichnung drei besonders aussagekräftiger Publikationen, davon mind. eine Monographie) sowie eine ca. fünfseitige Darstellung der anvisierten Institutskonzeption sind per Email als eine pdf-Datei bis zum 15.01.2021 zu richten an:

Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
z. Hd. der Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirats des OI Istanbul bewerbung(at)maxweberstiftung.de

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news-7217 Mon, 30 Nov 2020 15:16:28 +0100 Call for Papers: German History in the Nineteenth and Twentieth Centuries (26th Transatlantic Doctoral Seminar) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-26th-transatlantic-doctoral-seminar.html Bewerbungsschluss: 8. Januar 2021 JUN 15, 2021 - JUN 19, 2021

Seminar at GHI Washington | Conveners: Anna von der Goltz (Georgetown University) and Richard F. Wetzell (GHI Washington)

The German Historical Institute in Washington and the BMW Center for German and European Studies at Georgetown University, in cooperation with Villa Vigoni - German-Italian Centre for the European Dialogue, are pleased to announce the 26th Transatlantic Doctoral Seminar in German History, which is scheduled to take place in Washington DC from June 16-19, 2021. If the Covid-19 pandemic continues to impede travel, the seminar will be held in an online format, via video-link, during the same dates. 

The seminar will bring together junior scholars from Europe and North America who are nearing completion of their doctoral dissertations. We are inviting sixteen doctoral students from both sides of the Atlantic to discuss their dissertation projects. The organizers welcome proposals from doctoral students working on any aspect of the history of nineteenth- and twentieth-century German-speaking Central Europe or on topics in European, transnational, comparative or global history that have a signi¬ficant German component. Doctoral students working in related fields – including modern Jewish history, art history, legal history, and the history of science – are also encouraged to apply. The discussions will be based on papers (in German or English) submitted six weeks in advance. The seminar will be conducted bilingually, in German and English; therefore fluency in both languages is a prerequisite. The organizers will cover travel and lodging expenses.

We are now accepting applications from doctoral students whose dissertations are at an advanced stage (that is, in the write-up rather than research stage) but who will be granted their degrees after June 2021. Applications should include: (1) vita, max. 2 pages; (2) dissertation project description, max. 1000 words; (3) provisional table of contents, indicating which chapters have been completed (max. 2 pages), (4) letter of reference from the major dissertation advisor (commenting on progress toward completion and fluency in English and German). Applicants may submit their materials in German or English. The first three documents should be combined in a single PDF file and uploaded at the online application portal by January 8, 2021. Letters of reference should be emailed to Richard Wetzell (preferably in PDF format) directly by the advisor by the same date. Questions may be directed to Richard Wetzell via email: wetzell(at)ghi-dc.org. 

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news-7216 Mon, 30 Nov 2020 15:01:22 +0100 Call for Papers: Histories of Migration. Transatlantic and Global Perspectives http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-histories-of-migration-transatlantic-and-global-perspectives.html Bewerbungsschluss: 15. Februar 2021 The Pacific Regional Office of the German Historical Institute Washington DC (GHI PRO) invites proposals for papers to be presented at the fifth Bucerius Young Scholars Forum, which will be held at UC Berkeley, October 18–21, 2021. We seek proposals from post-doctoral scholars, recent PhDs, as well as those in the final stages of their dissertations with a background in history and/or related fields.

The Bucerius Young Scholars Forum, funded by the ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, is an annual program designed to bring together a transatlantic group of ten scholars based in Germany, Europe, North America, and beyond to explore new research in the history of migration. The forum is connected to the 2021 Annual Bucerius Lecture on “Knowing Refugees: Historical Perspectives,” which will be delivered by historian Peter Gatrell (University of Manchester) on October 18, 2021.

We call for empirically rich and theoretically informed contributions in migration studies that interrogate questions of knowledge production, the creation of borders, and the everyday lives of people in borderlands.

Borderlands are realms of ambiguity, from opposition between center and periphery to relations between empires and/or nation states, and between majorities and minorities. Borderlands are also places of political, economic, social, and cultural entanglements, with ever changing dynamics of migration, communication, and circulation. Historically, states have introduced various forms of control in order to overcome such ambivalence at their peripheries. State officials have continuously sought to categorize, racialize, or legalize migrants– processes with knowledge at their core. The formation of associated knowledge regimes helped state actors to classify different groups of people, shape immigration policies, and channel their movement.

At the same time, local residents, cross-border migrants, nomads, and transient people have often challenged territorialization efforts. One may even argue that state boundaries as crossroads are places where the mobility of people becomes a robust driver of knowledge that challenges state regulations: As migrants themselves become experts onmigration, they produce, contest, and deploy political, legal, andeconomic knowledge pertaining to their everyday lives as migrants, and they contribute to the circulation and transfer of all kinds of other knowledge, whether professional, communal, oracademic.

Borderlands and state boundaries, then, render emotionally embedded conflicts over state security, national identity, and migration particularly visible. Contributions could therefore interrogate borders and borderlands as places of different forms of migration (forced, work, multiple citizenship) and places of different forms of knowledge production. Alternatively, papers might examine particular types of infrastructure (railways, airports, telegraph networks, checkpoints, quarantine stations) in relation to migration and the formation/permeability of state borders. They could also investigate the ways in which migrants become creators and transmitters of knowledge; how they contest, support, or undermine border regimes; and how theyshape everyday life in the borderlands.

The Bucerius Young Scholars Forum approaches its annualtheme from a trans-epochal, transregional, or interdisciplinary perspective, seeking to consider categories such as religion, class, race/ethnicity, gender, and age/generation. With its focus on the intersection of migration and knowledge, the forum encourages applications from junior scholars in history, the social sciences, political sciences, anthropology, geography as well as area studies and other related fields.

Papers will be precirculated to allow maximum time for peers and invited senior scholars to engage in discussions on the state of the field. The workshop language will be English. The organizers will cover basic expenses for travel and accommodation. The forum is hosted by Sören Urbansky (GHI PRO) and Franziska Exeler (Free University Berlin/University of Cambridge). Please upload a brief CV and a proposal of no more than 750 words by February 15, 2021, to our online portal. Please contact Heike Friedman if you have problems with submitting your information online. Successful applicants will be notified in April 2021.

Call for Papers on HSozKult.

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news-7215 Mon, 30 Nov 2020 14:51:41 +0100 Call for Papers: Contemporary Historians and the Re-Use of Social Science-Generated Data Sets http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-contemporary-historians-and-the-re-use-of-social-science-generated-data-sets.html Bewerbungsschluss: 5. Februar 2021 An International Dialogue on the Challenges Presented by ‘Social Data’

Workshop. Convened by the DFG-Projekt 'Sozialdaten als Quellen der Zeitgeschichte. Erstellung eines Rahmenkonzeptes für eine Forschungsdateninfrastruktur in der zeithistorischen Forschung'

Date: 28–30 October 2021

Venue: German Historical Institute London

Historians working on the second half of the 20th century are increasingly confronted with new types of sources: so-called social data. They are the remains of state-sponsored data collection or social science and humanities research projects – such as tax data, polls, interviews or recorded participant observations. In the course of the ‘scientization’ of the social that took place in the twentieth century, these sources have become ever more numerous and complex, but they often present in obsolete formats such as punchcards, old statistical software or magnetic tapes. They can also include tables, texts, card indexes, transcriptions, video interviews, questionnaires, photographs, etc. These sources may be found in retired scientists’ or pollsters’ attics rather than in state archives, and their re-use may present unresolved questions of ownership and data protection. If scholars of the contemporary social, gender and economic history of the twentieth and twenty-first centuries are to do justice to their task of providing a critical appraisal of the recent past, they cannot bypass social data as a source. They have to tackle the ethical, legal, methodological, and conceptual challenges tied to these heterogenous, complex, research-generated sources. To date, the re-use of social data by contemporary historians is still rare, but this is bound to change over the coming decade.

To open up the research potential of quantitative and qualitative social data for the field of history, the German working group on ‘Social Data and Contemporary History’ has since 2017 held annual workshops at the Werner Reimers Foundation (Bad Homburg). The working group brings together historians, social scientists working in historical fields, and representatives of data-holding institutions. It is headed by Lutz Raphael (University of Trier), Sabine Reh (Research Library for the History of Education, BBF-DIPF Berlin), Pascal Siegers (GESIS Leibniz Institute for the Social Sciences), Kerstin Brückweh (University of Erfurt) and Christina von Hodenberg (GHI London). In January 2020, work began on a two-year feasibility study exploring the development of a research data infrastructure for the use of social data by historians, funded by the German Research Foundation (DFG).

At present, historians often have to put considerable effort and expense into making social data accessible, and classifying and processing them for re-evaluation. Legal questions arise: who do the data belong to? Do the ethical standards and data protection regulations in force when the data were collected permit their use by historians? Which methods do we choose to anonymise and re-classify sources, and to what extent should we pursue individual cases across different datasets? To what extent does the use of social data render historians’ accounts more ‘representative’? In addition, the context in which the sources were created is often only incompletely documented, and most historians lack training in the statistical skills and software required for the re-use of many such social data sets.

The upcoming workshop at the GHI London aims at an international dialogue between curators of data, contemporary historians, digital humanities experts, and practitioners in related social science disciplines. It takes stock of existing projects in the social, gender and economic history, and in the history of education of the post-1945 era which use social data, and aims to compare approaches, methods and archival holdings across national boundaries.

We invite papers falling into the following categories:

  • Presenting any aspect of a study in the post-1945, social, gender or economic history, or history of education, of any country which makes substantial use of social data
  • Papers on the ethical and legal challenges faced by historians, archivists, or data holding institutions
  • Papers by data holding institutions on their holdings, and the challenges they present
  • Presentations on specific training modules offered to historians aiming to re-use social data.

The conference language is English. Travel and accommodation expenses will be covered. In the event of a virus-induced lockdown, proceedings may be moved online.

Applications should include:

  • a description of the proposed paper (2 pages, double-spaced)
  • a CV (including institutional affiliation, postal address, and e-mail)

Please e-mail all application documents in a single PDF file to: clemens.villinger(at)gesis.org

The deadline for submissions is 5 February2021.

For practical information, please contact Anita Bellamy at a.bellamy(at)ghil.ac.uk

Link

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Stellenausschreibungen Aktuelles
news-7214 Mon, 09 Nov 2020 13:52:46 +0100 Ausschreibung: Post-doctoral Researcher (w/m/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-post-doctoral-researcher-w-m-d-dhi-london.html Bewerbungsschluss: 2. Dezember 2020 The German Historical Institute London is looking to appoint
One Post-doctoral Researcher,
full time (40 hours per week), to a fixed-term post for three years, based in London WC1, starting on 1 April 2021.

The position forms part of the international research project ‘Resistance to Europe, Europe in Resistance: Eurosceptic Interdependencies from the Beginnings of European Integration until Today’ which is forthcoming, subject to final approval, and funded by the Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). The researcher will work on a book analysing Eurosceptical strands in the mindsets and networks of the British financial, media, civil service, or economic elites from the 1970s onwards.

The post-doctoral researcher will:

  • conduct and publish their own research within the above project;
  • carry out archival research and oral history interviews throughout the UK;
  • write research reports and blogs, and enhance the international visibility of the institute;
  • be resident in London and travel to some events in Europe.

We are looking for candidates who:

  • have a PhD degree in history or a related field;
  • can provide evidence of, or potential for, international excellence in published research;
  • have an excellent command of written and spoken English, and ideally ability to read German;
  • are team-players and willing to contribute proactively to the GHIL research team;
  • have good organisational skills.

The salary, which is based on the German Embassy´s pay scheme, is £4052 per month (£4214 after a six-month probation period). Andre Tummernicht (tummernicht@ghil.ac.uk) can answer any questions relating to salary and work environment.

The Max Weber Foundation is a family friendly employer and promotes a good work-life balance. We also work towards achieving gender equality among our staff and attempt to compensate for existing imbalances. We therefore expressly encourage women to apply. Candidates with a severe disability who are equally qualified (in terms of aptitude, ability, and achievement) will be given preference, and equally qualified women will be given preference over men.

To apply, please send a full CV, university examination grades, a covering letter explaining your motivation and what makes you suitable for the role, a two to five page outline of your proposed approach to the book project, the addresses of two referees, and any other documents that might support your application in a single pdf file only (reference: Euroscepticism Project) to reach bewerbungen@ghil.ac.uk by 5pm GMT, December 2 2020.

For questions about this role please contact

Deutsches Historisches Institut London
Frau Prof. Dr. Christina von Hodenberg
Email: bewerbungen@ghil.ac.uk

Interviews will be held in London or via video conference in January 2020.

Applicants must be able to demonstrate their legal right to work in the UK. The salary will be taxable in Germany unless you are a British citizen and do not also hold German citizenship.

By submitting your application you agree that your application will be forwarded to external selection committee members in the course of the selection process. Applications will be used exclusively for the purpose of the selection procedure and will be deleted after completion of the procedure in compliance with data protection regulations.

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news-7213 Mon, 09 Nov 2020 11:13:57 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in und Forschungskoordinator/in (w/m/d) (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-wissenschaftliche-r-mitarbeiter-in-und-forschungskoordinator-in-oibeirut.html Bewerbungsschluss: 8. Januar 2021 Beim Orient-Institut Beirut, einem Forschungsinstitut der bundesunmittelbaren Max Weber Stiftung, ist die Stelle

einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin und Forschungskoordinatorin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters und Forschungskoordinators

frühestens ab dem 15.02.2021 zu besetzen, vorbehaltlich der weiteren Entwicklungen in der COVID-19 Krise. Die Stelle ist in Vollzeit auf drei Jahre befristet. Eine Verlängerung um höchstens zwei Jahre ist möglich. Dienstort ist Beirut.

Voraussetzungen:

  • Besonders erwünscht ist eine Promotion im Fach Islamwissenschaft. Zum Fächerspektrum gehören auch Geschichtswissenschaft, Arabistik, Geographie, Gesellschafts- oder Politikwissenschaften oder in verwandten Fachgebieten mit Regionalbezug (Vorderer Orient/Nordafrika).
  • Gute Kenntnisse des Arabischen und Forschungserfahrung mit arabischsprachigen Quellenmaterialien.
  • PostDoc Projekt, das gut vernetzt ist und in der Region Ausstrahlung entfalten kann. Bezüge zum Forschungsprofil des Instituts werden erwartet.
  • Engagement für das Forschungsprofil.
  • Vertrautheit mit Erfordernissen von Wissenschaftsorganisation und Teamführung.
  • Kreativität und Engagement bei der Weiterentwicklung der Institutsaufgaben.

Aufgaben:

  • verantwortliche Mitarbeit in der wissenschaftlichen Koordination und Begleitung von Forschungsprojekten des Instituts, Erstellung von Drittmittelanträgen, Projektbegleitung, Zusammenarbeit mit lokalen Forschungsgruppen und interne Berichterstattung.
  • Erarbeitung und Veröffentlichung von Forschungsergebnissen auch in Workshops.

Professionalität in der Tätigkeit für das Institut und ein hervorragendes, auch interdisziplinär anschlussfähiges wissenschaftliches Profil werden erwartet.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen am Dienstort Beirut finden Sie auf unserer Webseite. Gleichzeitig setzen wir gleichstellungspolitische Ziele und Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern daher qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Wir wägen in unseren Auswahlverfahren die individuellen Belange aller Bewerberinnen und Bewerber sorgfältig ab und besetzen die ausgeschriebene Stelle bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes und bei Schwerbehinderten nach Maßgabe des SGB IX.

Die Vergütung erfolgt nach Vergütungsgruppe TVöD 13 zuzüglich Auslandszulage und Mietzuschuss nach den Bestimmungen des Bundes.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Schriftenverzeichnis etc.) samt Gutachten zweier Hochschullehrer und einer Projektbeschreibung (max. 3 Seiten) sind bis zum 08.01.2021 per E-Mail zu richten an das:

Orient-Institut Beirut, Frau Prof. Dr. Birgit Schäbler
E-Mail: schaebler@orient-institut.org

Bewerbungsgespräche werden per Videokonferenz oder abhängig von den Reisebestimmungen im Zusammenhang mit COVID-19 im persönlichen Interview geführt.

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news-7212 Mon, 02 Nov 2020 11:48:33 +0100 Call for Papers: Medieval History Seminar 2021 http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-medieval-history-seminar-2021.html Bewerbungsschluss: 31. Januar 2021 The German Historical Institutes in London and Washington, D.C. are excited to announce the twelfth Medieval History Seminar, to be held in London from 30 September to 2 October 2021.

The seminar will bring together Ph.D. candidates and recent Ph.D. graduates (2020) in medieval history from American, Canadian, British, Irish, and German universities for three days of scholarly discussion and collaboration. Participants will have the opportunity to present their work to peers and distinguished scholars from both sides of the Atlantic. Conveners for the 2021 seminar will be Paul Freedman (Yale University), Bernhard Jussen (Goethe University Frankfurt), Simon MacLean (University of St Andrews), Fiona Griffiths (Stanford University), Len Scales (Durham University), and Dorothea Weltecke (Goethe University Frankfurt).

The Medieval History Seminar invites proposals from all areas and periods of medieval history and is not limited to historians working on German history or German-speaking regions of Europe. All methodological approaches are welcome. Applications from neighbouring disciplines are also welcome if the projects have a distinct historical focus.

The seminar is bilingual, with papers and discussions in both German and English. Participants must have a good reading and listening comprehension of both languages. Successful applicants must be prepared to submit a paper of approximately 5,000 words by 15 August 2021. They are also expected to prepare a commentary on other papers presented at the seminar.

Travel and accommodation expenses will be covered.

Applications may be submitted in German or English and should include:

  • a CV (including institutional affiliation, postal address, and e-mail)
  • a description of the proposed paper (4–5 pages, double-spaced)
  • one letter of recommendation

Please e-mail all application documents in a single PDF file to: c.sterckx@ghil.ac.uk

The deadline for submissions is 31 January 2021.

For further information, please contact Stephan Bruhn: s.bruhn@ghil.ac.uk

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Stellenausschreibungen Aktuelles
news-7211 Mon, 26 Oct 2020 09:41:06 +0100 Ausschreibung: PR Officer (w/m/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-pr-officer-ghil.html Bewerbungsschluss: 23. November 2020 The German Historical Institute London is seeking to employ at the earliest opportunity

One PR Officer (20 hours per week)

initially for a period of 12 months, with the possibility of an extension or a permanent post.

The German Historical Institute London (GHIL) is an academically independent institution and forms part of the Max Weber Foundation German Humanities Institutes Abroad. It promotes research on medieval and modern history, in particular on the history of Britain, on the British Empire and the Commonwealth, and on Anglo-German relations. Its research library specializes in German history.

In connection with the relaunch of the GHIL’s website and the expansion of its public relations activities in the areas of social media, digital events, blogging, and podcasts, the Institute is looking to appoint one part-time PR Officer (20 hours per week).

Your main tasks will include:

  • co-ordinating the Institute’s PR activities and promoting the Institute’s research, collaborations, events, library, and outputs to broad and diverse audiences
  • maintaining and editing the Institute’s social media channels
  • supporting and producing the Institute’s podcasts
  • documenting Institute events via photographs and film
  • helping to edit and maintain the Institute’s website, and editing its newsletter and blog
  • writing press releases and keeping a record of press coverage for the Institute
  • maintaining press contacts and databases
  • helping to plan, organize, and provide media support for digital events and exhibitions
  • co-operating with the Max Weber Foundation’s Public Relations department in Bonn

The successful applicant will:

  • have near-native proficiency in English and German
  • be educated to at least degree level
  • have an interest in, and a general awareness of, the field of history
  • have a good knowledge of academic communication in the humanities in the UK and Germany
  • have relevant experience in external communications and social media
  • have technical expertise in online editing and social media
  • be prepared to familiarize himself or herself with the Institute’s web content management system (Typo3) and the production of podcasts and webinars
  • have excellent verbal and written communication skills
  • be committed to supporting the Institute’s efforts to attract a diverse audience
  • be a team player, demonstrate a high degree of commitment, and be capable of working independently and reliably under pressure

The starting salary is £1799.50 (for a six-month probationary period), moving to £1871.50 per month thereafter.

Suitable disabled candidates will be given special consideration. The GHIL is committed to a policy of equal opportunities and promotes a positive work/life balance.

Applications (in English) including a covering letter outlining your motivation and what makes you suitable for the role, supporting documents, and the addresses of two referees should be sent by email only to bewerbungen@ghil.ac.uk.

The closing date for applications is 23 November 2020.

Interviews will be held on 20 January 2021. For further information about the role, please email the address above.

For information about our equal opportunities policy and promotion of work/life balance, please email c.swinbank@ghil.ac.uk.

Applicants must be able to demonstrate their legal right to work in the UK. Salary will be taxable in Germany, unless you are a UK citizen and do not also hold German citizenship.

Link to GHIL's vacancy.

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news-7210 Mon, 19 Oct 2020 14:16:15 +0200 Call for Papers: Leisure History(ies): The Significance of Summer in the Biography http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-leisure-history-ies.html Bewerbungsschluss: 21. Dezember 2020 Organizers:
Prof. Dr. Ruth Leiserowitz (German Historical Institute Warsaw)
Dr. Gintarė Malinauskaitė (Branch Office Vilnius of the German Historical Institute Warsaw)

Partner: Thomas Mann Cultural Centre

Venue: History Museum of Curonian Spit (Pamario str. 53, Neringa)

Deadline for submission of proposals: 21 December 2020

Notification due: 30 January 2021

Location and date: Nida (Lithuania), 26-27 May 2021

Summer is the time of year that is marked by specific characteristics such as sunshine, warmth, and growth, and because of all this, it has always had a special place in culture and society. The beginning and the end of the summer was and still is partly connected with certain rituals. It should be noted that summer in life has always been a moment of freedom, looseness, and possibly relaxation in personal experience. The summer palaces of the monarchs bear witness to this. But it can also be seen in rural and urban cultures of the 19th century. With the advent of holiday travel, another special ritualization of summer began, which of course only included certain strata of the population and also focused on certain landscapes, such as the sea coasts. Summer could mean not only working less, taking on other jobs or seasonal work but also going to war. For instance, the Franco-Prussian war of 1870 or both World Wars started in the summers of 1914 and 1939.

The study of summer and its holidays could be well situated within the field of leisure studies. Social historian John Walton saw leisure as “an expression of class identity and culture under attack from the repressive and manipulative forces of middle-class authority.” According to him, this simplified dichotomy between “class expression” and “social control” remains a valuable component while analyzing this phenomenon and allows connecting the study of holidays with other topics in modern social history. In the past few decades, the field of leisure history was primarily preoccupied with the study of working-class holidays as the working-class leisure experienced major changes in the nineteenth and early twentieth centuries. Nevertheless, free time activities have also evolved for other social classes. However, their practices and experiences of leisure have remained understudied. Moreover, social historians, lacking archival sources, found it especially difficult to analyze individual or family use of free time, often favoring the study of public leisure vs. private holidays.

This workshop aims to study the experiences of summer and its leisure activities from the perspective of individual and family biographies. Each person, regardless of their social environment or resources, has experienced different summers and associates certain memories in his or her biography. Biographical memories of childhood or adolescence in particular are often associated with summer experiences. Thus we can define that the study of the phenomenon “summer” on the background of individual and family biographies offers many intersections between history and nature. It also offers new insights to the study of modern social history. We welcome papers that engage with such questions as: What effects do this special season and its natural phenomena have on human experience? To what extent does it shape memory? What is the age-specific and sex-specific division of leisure? To what extent have summer phenomena become year-round phenomena in modern life? How are summer holidays devalued today, since they no longer cover the entire summer? What attempts have been made since modernity to trick the change of seasons and thus incapacitate nature?

The workshop welcomes various approaches and encourages submissions that cross disciplines. We seek to gather an international group of scholars who will discuss a broad spectrum of aspects related to the social and cultural history of summer and its relation to history and culture. Graduate students are encouraged to submit as well.

Each presentation should last no more than 20 minutes. Travel  and  accommodation  costs  will be covered for all selected presenters. The workshop will be held in English. You will be required to submit a final paper to the organizers one week before the beginning of the event. Scholars interested in presenting at the workshop are asked to send abstract proposals of no more than 500 words with a short bio by 21 December, 2020 to the following address: malinauskaite(at)dhi.lt.

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news-7209 Mon, 19 Oct 2020 13:47:52 +0200 Ausschreibung: Wissenschaftliches Praktikum (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-wiss-praktikum-dfk-2021-1.html Bewerbungsschluss: 15. November 2020 Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte in Paris bietet Studierenden der Kunstgeschichte die Möglichkeit, ein fünf- bzw. sechsmonatiges Praktikum (i.d.R. Vollzeit, 35 Std. wöchentl.) zu absolvieren. Sie unterstützen die Direktion sowie die Forschungsleiter/-innen bei ihren Forschungsprojekten und in den Infrastrukturen Deutsche Publikationen, Französische Publikationen, Online-Publikationen, Forschungsförderung, Digital Humanities und Bibliothek.

Die Praktikant/-innen erhalten eine monatliche Gratifikation von derzeit 3,75€ pro Stunde (ca. 560€/Monat in Vollzeit) sowie die in Frankreich üblichen Restauranttickets. Darüber hinaus wird der Pass Navigo (Zonen 1-5) für den öffentlichen Nahverkehr in Paris zu 50 % erstattet. Parallel können sich Studierende zusätzlich um ein "Erasmus+"-Stipendium für Auslandspraktika bewerben. Generelle Informationen zu den Förderbedingungen finden Sie auf der Website des DAAD. Weiterführende Informationen zu den Bewerbungsfristen, der Dauer der Förderung oder der Höhe der Förderraten erhalten Sie jeweils vom International Office Ihrer deutschen Heimathochschule. Die jeweiligen Ansprechpartner von allen am Programm teilnehmenden deutschen Hochschulen finden Sie hier zusammengestellt. 

Die Praktika beginnen jeweils Anfang zum 1. März (mit einer Laufzeit bis Ende Juli) und zum 1. September (mit einer Laufzeit bis Ende Februar).

Voraussetzung für die Bewerbung ist die Einschreibung an einer Universität. Gute Kenntnisse der französischen Sprache sind erwünscht.

Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden. Spezifische Wünsche bezüglich der Zuteilung in eine Abteilung sind willkommen und werden im Falle positiver Begutachtung nach Möglichkeit berücksichtigt. Beachte: für einen Beginn Anfang März spätestens am 15. November des Vorjahres, für einen Beginn Anfang September spätestens am 30. April.

Bitte senden Sie Ihre schriftlichen Bewerbungsunterlagen in einem PDF mit Lebenslauf, Kopien von Nachweisen über die bisherigen Studienleistungen sowie ein aktuelles Empfehlungsschreiben eines/r Hochschullehrers/-in an: praktikum(at)dfk-paris.org.

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news-7208 Mon, 19 Oct 2020 13:05:56 +0200 Ausschreibung: Zwei Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (w/m/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/zwei-wissenschaftliche-mitarbeiter-innen-dhip.html Bewerbungsschluss: 18. November 2020 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP), Teil der Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, sucht zum 1. März 2021 oder nach Vereinbarung zwei wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (24 Std./Woche).

Das Deutsche Historische Institut Paris arbeitet unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nimmt eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Schwerpunkte sind Digital Humanities und die Geschichte Afrikas.
Die Stellen erlauben die Konzeption und Durchführung oder den Abschluss eines geschichtswissenschaftlichen Promotionsprojekts, das sich an den oben genannten Schwerpunkten des DHIP orientieren soll, aber im Übrigen inhaltlich frei formuliert werden kann. Neben der individuellen Forschungstätigkeit werden die Mitarbeiter/innen im Umfang von 12 Stunden pro Woche im Forschungsservice des DHIP tätig sein. Die eine Stelle ist in der Öffentlichkeitsarbeit zu besetzen, die andere in der Redaktion der Zeitschrift Francia.

Anforderungsprofil:

  • Masterabschluss in Geschichte zum Zeitpunkt des Stellenantritts
  • wissenschaftlich hochstehendes Promotionsprojekt
  • sehr gute Deutsch- und Französischkenntnisse, gute Englischkenntnisse
  • Lateinkenntnisse (Francia-Redaktion)
  • sorgfältige und genaue Arbeitsweise
  • redaktionelle Erfahrung willkommen
  • stilsicheres Formulieren und Übersetzen von Texten (Öffentlichkeitsarbeit)
  • Erfahrung in Bildbearbeitung (z.B. Photoshop, Indesign) (Öffentlichkeitsarbeit)
  • einschlägige Kenntnisse in Content-Management-Systemen willkommen (Öffentlichkeitsarbeit)

Wir bieten:

  • die Mitarbeit in einem dynamischen Team und internationalem Umfeld
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris
  • eine Bezahlung nach dem Vergütungsschema der deutschen Botschaft Paris für französische Arbeitsverträge (»lokal Beschäftigte«), bei entsprechender Voraussetzung in der Entgeltgruppe H1 (brutto ab 2.705 Euro monatlich, unter Berücksichtigung des Doppelbesteuerungsabkommens: Bei nicht-französischer Nationalität erfolgt eine Versteuerung in Deutschland)
  • Krankenzusatzleistungen
  • eine vorerst auf 12 Monate befristete Stelle mit der Option der Verlängerung um zwei weitere Jahre in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Die Max Weber Stiftung und das DHIP fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Der Arbeitsort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort zögern Sie nicht, Kontakt mit der Verwaltungsleiterin Judith Mirschberger (jmirschberger(at)dhi-paris.fr) aufzunehmen. Für Auskünfte zur Francia-Redaktion kontaktieren Sie Prof. Dr. Ralf Große (rgrosse(at)dhi-paris.fr), zur Öffentlichkeitsarbeit Dr. Niels May (nmay(at)dhi-paris.fr).

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse in Kopie, Nachweise über Sprachkenntnisse, Angabe von zwei Referenzpersonen) sowie einer Skizze des Promotionsprojekts (max. 15.000 Zeichen inklusive Leerzeichen) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 18. November 2020 an Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung(at)dhi-paris.fr. Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 10. Dezember 2020 vor Ort oder als Videokonferenz stattfinden.

Zur Ausschreibung auf der Homepage des DHI Paris und Version francaise.

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news-7207 Wed, 30 Sep 2020 13:21:24 +0200 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/wiss-mitarbeiter-in-w-m-d-ghil.html Bewerbungsfrist: 16. November 2020 Das Deutsche Historische Institut London sucht zum 01.05.2021
eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (w/m/d) (2. Qualifizierungsphase) für den Bereich der britischen Geschichte des 19. und/oder 20. Jahrhunderts.

Es handelt sich um eine befristete Qualifikationsstelle (3 Jahre mit der Verlängerungsmöglichkeit um weitere 3 Jahre) im Hinblick z.B. auf eine Habilitation. Grundlage für diese Befristung ist das Gesetz über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (WissZeitVG).

Das Deutsche Historische Institut (DHI) London ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Sein Tätigkeitsschwerpunkt ist die Erforschung der britischen Geschichte, auch in vergleichender, imperialer und internationaler Perspektive. Durch die Koordination und Durchführung gemeinsamer Forschungsprojekte sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses trägt das DHI London zur Intensivierung der deutsch-britischen Zusammenarbeit im Bereich der Geisteswissenschaften bei.

Anforderungen:

  • Erwartet werden die selbständige wissenschaftliche Arbeit sowie die Mitarbeit an den allgemeinen Institutsaufgaben.
  • Für die Bewerbung erwarten wir eine Skizze für ein innovatives Forschungsprojekt, das der wissenschaftlichen Weiterqualifizierung dient. Bezüge zum Forschungsprofil des Instituts einschließlich der Digital Humanities sind von Vorteil (siehe https://www.ghil.ac.uk/research.html).

Voraussetzungen:

  • Hervorragende Promotion im Bereich der Neueren/Neuesten Geschichte (zumindest zum Zeitpunkt des Vorstellungsgesprächs abgeschlossenes Rigorosum bzw. Disputation, die Veröffentlichung kann noch ausstehen).
  • Sehr gute englische und deutsche Sprachkenntnisse.

Der Dienstort ist London. Bei Vorliegen der Voraussetzungen erfolgt die Vergütung nach TVöD 13 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in London angemessenen Auslandszulage, Mietbeihilfe und Familienleistungen. Auf Fragen zur Vergütung, Befristung und zu Leistungen im Zusammenhang mit dem Aufenthalt in Großbritannien gibt der Verwaltungsleiter des DHI London, Herr André Tummernicht (a.tummernicht(at)ghil.ac.uk), Auskunft.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien am Dienstort finden Sie hier.

Wir setzen gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (mit einer Skizze des Arbeitsvorhabens im Umfang von max. fünf Seiten und den Adressen von zwei Referenzpersonen) und insbesondere einer Erklärung über Ihre Promotionszeiten und Beschäftigungsverhältnisse gemäß WissZeitVG (wofür Sie bitte diesen Fragebogen verwenden) senden Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form im pdf-Format in einer Datei unter Angabe der Kennziffer 04/2020 bis zum 16. November 2020 an:

Deutsches Historisches Institut London
Frau Prof. Dr. Christina von Hodenberg
Email: bewerbung@ghil.ac.uk

Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 15. Januar 2021 in London oder per Videokonferenz statt. Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Bewerbung im Rahmen des Auswahlverfahrens an externe Auswahlkommissionsmitglieder weitergeleitet wird. Die Bewerbungen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Verfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

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news-7206 Wed, 30 Sep 2020 13:04:44 +0200 Ausschreibung: Praktika (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/praktika-dhi-rom-2021.html Bewerbungsschluss: 30. Oktober 2020 Das Deutsche Historische Institut in Rom (DHI Rom) vergibt jedes Jahr mehrere sechswöchige Praktika an Studierende der Geschichte oder der Musikwissenschaft vorwiegend höherer Semester, deren Studien auf das Gebiet der deutsch-italienischen Beziehungen oder der italienischen Geschichte ausgerichtet ist.
Für das erste Halbjahr 2021 (Januar bis Juni) sucht das DHI Rom mehrere

Praktikantinnen und Praktikanten (w/m/d).

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Voraussetzungen:
Studium der Geschichte oder Musikgeschichte im höheren Semester mit Ausrichtung auf deutsch-italienische Beziehungen oder italienische Geschichte sowie EDV- und Italienischkenntnisse.

Derzeit besteht die Möglichkeit, eine Unterstützung durch den DAAD zu erhalten. Nähere Informationen sowie Antragsformulare sind auf der Webseite der Max Weber Stiftung zu finden. Weitere Informationen zu den Modalitäten eines Praktikums und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Praktikumsordnung des DHI Rom entnommen werden.
Bewerbungen werden bis zum 30.10.2020 ausschließlich über das Bewerbungsportal des DHI Rom entgegengenommen.

Kontakt
Sandra Heisel
Deutsches Historisches Institut in Rom
via Aurelia Antica, 391, I-00165 Rom
bewerbung@dhi-roma.it

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news-7205 Mon, 28 Sep 2020 14:15:48 +0200 Ausschreibung: IT-Administrator/-in (w/m/d) (Geschäftsstelle) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-it-administrator-in-w-m-d-geschftsstelle.html Bewerbungsschluss: 18.10.2020 Die Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine/einen IT-Administrator/-in (w/m/d)

Die Max Weber Stiftung ist eine rechtsfähige, bundesunmittelbare Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie unterhält derzeit zehn Forschungsinstitute und einige Außenstellen bzw. temporäre Forschungsgruppen in derzeit 16 Ländern und eine gemeinsame Geschäftsstelle in Bonn. Weltweit werden über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt und zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert.

Als erfahrenem/r IT-Administrator/-in gehört es zu Ihren Kernaufgaben, die IT-Strukturen in der Geschäftsstelle in Bonn zu betreuen und fortzuentwickeln. Dazu gehören die Administration von IT-Fachverfahren, der WindowsServer und -Clients, der Telekommunikationssysteme und webbasierten Infrastrukturen (auch Datenbanken). Hinzu kommen das Monitoring des IT-Systemumfelds, das Patchmanagement sowie die IT-Materialverwaltung (inkl. Beschaffung von Hard- und Software, deren Lizenzverwaltung und Inventarisierung). Einen weiteren Bereich stellt die Betreuung der Veranstaltungstechnik, des Intranets (SharePoint) und der Mailinglisten dar. Darüber hinaus gehört die IT-Versorgung der Standorte Peking und Delhi zu Ihrem Aufgabenfeld.

Dafür erwarten wir von Ihnen:

  • eine einschlägige abgeschlossene Hochschulbildung oder nachgewiesene gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen
  • sehr gute Kenntnisse aktueller Client- und Server-Technologien (Microsoft Windows), einschließlich Virtualisierung (Hyper-V) und der Netzwerktechnik (z.B. Cisco Meraki)
  • sehr gute Kenntnisse in der Administration von webbasierten Infrastrukturen (auch Datenbanken)
  • sehr gute Kenntnisse in der Administration und Anwendung gängiger (Büro-)Software (Microsoft Office, Adobe Acrobat u.ä.)
  • Erfahrungen in der Durchführung von IT-Projekten
  • Erfahrungen in der Administration mobiler Endgeräte.

Sie identifizieren sich mit der Aufgabe als IT-Administrator/-in und stellen sich in einem abwechslungsreichen Alltag gerne neuen Herausforderungen. Auch in Stoßzeiten behalten Sie gegenüber den Anwenderinnen und Anwendern stets Überblick und Humor.

Wir erwarten ein hohes Maß an Eigeninitiative, der Bereitschaft zur selbständigen Arbeitsweise und die Offenheit, sich weiterzubilden und in neue Systeme einzuarbeiten. Dabei zählen wir auf Ihre Teamfähigkeit, Flexibilität und Belastbarkeit. Sie sprechen und schreiben Deutsch mindestens auf dem Niveau C1 des europäischen Referenzrahmens und Englisch auf dem Niveau B2.

Wir bieten die Arbeit in einem anspruchsvollen und spannenden internationalen Umfeld sowie eine Vergütung bis zur Entgeltgruppe 11 TVöD (Bund) zzgl. der tariflichen Nebenleistungen und die Möglichkeit eines Jobtickets. Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Die Stelle kann auch durch zwei Teilzeitbeschäftigte besetzt werden. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Dr. Michael Kaiser (Tel. 0228/37786-24) zur Verfügung.

Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 26. oder 27.10.2020 stattfinden. Ihre elektronische Bewerbung richten Sie bitte mit den üblichen Unterlagen in einem PDF bis zum 18.10.2020 an:

Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Kennwort: IT-Administration; E-Mail: bewerbung_it(at)maxweberstiftung.de

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news-7204 Wed, 23 Sep 2020 15:18:31 +0200 Ausschreibung: Stipendien für Promovierende und Nachwuchswissenschaftler/innen (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ghil-nachwuchs-2021-2.html Bewerbungsschluss: 30. September 2020 Das Deutsche Historische Institut London vergibt zweimal im Jahr Stipendien an Promovierende sowie an Habilitanden bzw. Nachwuchswissenschaftler/innen an deutschen Hochschulen, die über die deutsch-britischen Beziehungen, die Geschichte Großbritanniens/Irlands oder des britischen Empire/Commonwealth arbeiten möchten. Es werden Themen vom frühen Mittelalter bis zur jüngsten Zeitgeschichte berücksichtigt, für die ein zeitlich begrenzter Forschungsaufenthalt in Großbritannien unentbehrlich ist. Das Promotionsstipendium beträgt 2.200,-- € pro Monat, das PostDoc-Stipendium 2.600,-- € pro Monat. Die Förderung wird im Allgemeinen bis zu maximal sechs Monaten gewährt.

Weitere Hinweise zur Höhe und zu den Bedingungen der Stipendien finden Sie in der Stipendienregelung des DHI London.

Unvollständige Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.

Die Bewerbungsunterlagen sind zusammen mit dem Gutachten eines Hochschullehrers/einer Hochschullehrerin jeweils zwischen dem 1. Februar und 31. März für einen Zeitraum ab dem folgenden Juli und zwischen dem 1. August und 30. September für einen Zeitraum ab dem folgenden Januar auf Deutsch oder Englisch zu richten an:

Deutsches Historisches Institut London
Herrn Dr. Hannes Ziegler
Email: stipendium@ghil.ac.uk

Bitte beachten Sie, dass Bewerbungen zusammengefasst in einer Datei ausschließlich per Email zu senden sind.

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news-7203 Wed, 23 Sep 2020 10:21:38 +0200 Call for Papers: Medieval History Seminar 2021 http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-med-hist-sem-2021.html Bewerbungsschluss: 31. Januar 2021 The Medieval History Seminar 2021 is organised by the German Historical Institute London and the German Historical Institute Washington, D.C.

Conveners: Paul Freedman (Yale University), Bernhard Jussen (Goethe University Frankfurt), Simon MacLean (University of St Andrews), Fiona Griffiths (Stanford University), Len Scales (Durham University), and Dorothea Weltecke (Goethe University Frankfurt).

Venue: German Historical Institute London
Date: 30 September–2 October 2021

The German Historical Institutes in London and Washington, D.C. are excited to announce the twelfth Medieval History Seminar, to be held in London from 30 September to 2 October 2021. The seminar will bring together Ph.D. candidates and recent Ph.D. graduates (2020) in medieval history from American, Canadian, British, Irish, and German universities for three days of scholarly discussion and collaboration. Participants will have the opportunity to present their work to peers and distinguished scholars from both sides of the Atlantic. Conveners for the 2021 seminar will be Paul Freedman (Yale University), Bernhard Jussen (Goethe University Frankfurt), Simon MacLean (University of St Andrews), Fiona Griffiths (Stanford University), Len Scales (Durham University), and Dorothea Weltecke (Goethe University Frankfurt).

The Medieval History Seminar invites proposals from all areas and periods of medieval history and is not limited to historians working on German history or German-speaking regions of Europe. All methodological approaches are welcome. Applications from neighbouring disciplines are also welcome if the projects have a distinct historical focus.

The seminar is bilingual, with papers and discussions in both German and English. Participants must have a good reading and listening comprehension of both languages. Successful applicants must be prepared to submit a paper of approximately 5,000 words by 15 August 2021. They are also expected to prepare a commentary on other papers presented at the seminar.

Travel and accommodation expenses will be covered.

Applications may be submitted in German or English and should include:

  • a CV (including institutional affiliation, postal address, and e-mail)
  • a description of the proposed paper (4–5 pages, double-spaced)
  • one letter of recommendation

Please e-mail all application documents in a single PDF file to: c.sterckx(ghi)ghil.ac.uk

The deadline for submissions is 31 January 2021.

For further information, please contact Stephan Bruhn: s.bruhn(ghi)ghil.ac.uk

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Stellenausschreibungen Aktuelles
news-7202 Tue, 22 Sep 2020 09:22:56 +0200 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-wissenschaftlicher-mitarbeiterin-mwd-dhi-warschau.html Bewerbungsschluss: 19. Oktober 2020 Das Deutsche Historische Institut in Warschau in der Max Weber Stiftung hat zum nächstmöglichen Termin die Stelle einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters zu besetzen.
 

Zu den Aufgaben gehören insbesondere die Durchführung eigenständiger Forschungsarbeiten im Forschungsbereich „Religion, Politik und Wirtschaft im vormodernen Polen/Ostmitteleuropa“, Organisation und Betreuung wissenschaftlicher Veranstaltungen sowie Betreuung der Gastwissenschaftler/innen des Instituts. Eine Darstellung des geplanten Forschungsbereichs ist zu finden unter:

https://www.dhi.waw.pl/forschung/forschungsprogramm/funktionalitaet-von-geschichte-in-der-spaetmoderne.html.

Bewerber/innen sollten einschlägig promoviert sein, über gute Fremdsprachenkenntnisse (vor allem Polnisch, im Falle nichtdeutscher Bewerber/innen Deutsch, Englisch) und internationale Kooperationserfahrungen verfügen.

Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet mit der Möglichkeit einer Verlängerung. Die Eingruppierung erfolgt, bei Erfüllung der Voraussetzungen, in die Entgeltgruppe 13 TVöD (zuzüglich Auslandsvergütung und sonstigen Sozialleistungen im öffentlichen Dienst des Bundes). Es besteht eine grundsätzliche Präsenzpflicht am Dienstort Warschau.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Sie setzt gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem sie versucht, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen, und fordert qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellt die Max Weber Stiftung bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor ande-ren und Frauen vor Männern ein.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sowie einer Projektskizze zum genannten Themenbereich sind bis zum 19. Oktober 2020 unter dem Kennwort: “Bewerbung_FB2“ per Post oder auf dem elektronischen Weg per E-Mail zu richten an das DHI Warschau:

 

Deutsches Historisches Institut Warschau

Pałac Karnickich

Aleje Ujazdowskie 39

00-540 Warszawa

bewerbungen(at)dhi.waw.pl

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Stellenausschreibungen Startseite
news-7201 Thu, 17 Sep 2020 12:52:51 +0200 Ausschreibung: Vertretung Koordination des Servicebereichs Öffentlichkeitsarbeit (w/m/d) (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibungvertretungkoordinationdesservicebereichsffentlichkeitsarbeitwmddfkparis.html Bewerbungsschluss: 28. September 2020 Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte Paris (DFK Paris) sucht ab sofort für mindestens 2 Monate in Vollzeit (befristet als Krankheitsvertretung gegebenenfalls mit Verlängerungsmöglichkeit in Teilzeit) eine Koordinatorin/einen Koordinator für den Servicebereich Öffentlichkeitsarbeit. Die Stelle ist grundsätzlich teilzeitgeeignet. Zu den Aufgaben der Stelleninhaberin/des Stelleninhabers gehört die Koordination der internen und externen Kommunikation.

Dies umfasst:

  • die Außendarstellung des DFK Paris auf der DFK-Webseite, in Druckmedien und im Newsletter
  • die Überwachung der Corporate Identity
  • die Koordination der Herstellung des Informations- und Werbematerials des DFK Paris

Wir erwarten:

  • eine journalistische Ausbildung oder entsprechende Berufserfahrung
  • Praxiserfahrung im Umgang mit Online-Medien und der Nutzung von Content-Management-Systemen
  • sehr gute deutsche und französische Sprachkenntnisse sowie Englischkenntnisse
  • ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit und Sozialkompetenz
  • eine selbständige und eigenverantwortliche Arbeitsweise
  • Kenntnisse in der Bildredaktion, in Layout und Gestaltung sowie Erfahrungen in einem Forschungsinstitut sind von Vorteil

Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Einstellung erfolgt auf der Basis des französischen Arbeitsrechtes. Das Gehalt wird nach dem Vergütungsschema der deutschen Botschaft Paris mit ortsübliche Zusatzleistungen (Krankenzusatzversicherung und Restaurantschecks) gezahlt. Wir setzen uns am DFK konkret und flexibel für die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Rückfragen sind zu richten an Ricarda Oeler (roeler@dfk-paris.org). Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben, Arbeitszeugnisse etc.) sind per Mail in einer PDF-Datei bis zum 28.09.2020 zu richten an: bewerbung@dfk-paris.org. Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich per Visiokonferenz am 30.09. und 01.10.2020 stattfinden.

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Stellenausschreibungen Startseite
news-7200 Wed, 09 Sep 2020 12:44:46 +0200 Ausschreibung: Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen / Wissenschaftliche Mitarbeiter (w/m/d) (DIJ Tokyo) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-wissenschaftliche-r-mitarbeiter-in-w-m-d-dij-tokyo.html Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2020 Das Deutsche Institut für Japanstudien (DIJ) in Tokyo sucht

wissenschaftliche Mitarbeiterinnen / wissenschaftliche Mitarbeiter (w/m/d).

Bewerber/-innen müssen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit Promotion, sehr gute Kenntnisse der japanischen Sprache und Forschungserfahrung in Japan verfügen.

Erwartet wird die selbständige wissenschaftliche Arbeit im Rahmen der aktuellen Forschung des Instituts. Projekte im neuen Schwerpunkt „Digitale Transformation“ sind besonders willkommen. Entscheidende Einstellungskriterien sind jedoch in erster Linie die Qualität des Forschungsvorhabens - Fragestellung, Relevanz, Methodik/ Design, (potenzielle) Kooperationspartner in Japan und international - und die wissenschaftliche Qualifikation der Bewerberin bzw. des Bewerbers.

Die Stellen sind befristet für die Dauer von drei Jahren zu besetzen, mit einer Verlängerungsmöglichkeit um weitere zwei Jahre. Soweit die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind, erfolgt die Vergütung nach Entgeltgruppe 13 TVöD zuzüglich Auslandsdienstbezügen nach den Bestimmungen des öffentlichen Dienstes. 

Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Max Weber Stiftung strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen im wissenschaftlichen Bereich an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt. 

Bewerbungen senden Sie bitte per Email an director(at)dijtokyo.org.  

Dem Bewerbungsschreiben sind das Forschungskonzept (max. 2000 Wörter), Lebenslauf, Zeugnisse, ein Schriftenverzeichnis und zwei wissenschaftliche Gutachten beizufügen. Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2020. 

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte per Mail an dijtokyo(at)dijtokyo.org.

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news-7199 Wed, 09 Sep 2020 09:22:15 +0200 Ausschreibung: Ludwig und Margarethe Quidde Fellowship (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-quidde-fellowship-dhi-rom-2021.html Bewerbungsschluss: 30. Oktober 2020 Die Ludwig und Margarethe Quidde Fellowship fördert einen Forschungsaufenthalt in Rom, der der selbständigen wissenschaftlichen Arbeit dienen soll. Sie richtet sich an promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die sich durch besonders herausragende wissenschaftliche Leistungen im Bereich der Geschichte oder Musikwissenschaft auszeichnen.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Bewerbungen werden ausschließlich im Bewerbungsportal des DHI Rom entgegen genommen. Dort finden Sie auch weitere Details zur Ausschreibung.

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news-7198 Wed, 12 Aug 2020 10:10:47 +0200 Ausschreibung: Short-Term Fellowships for the academic year July 2021-June 2022 (ICAS:MP) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-short-term-fellowships-for-the-academic-year-july-2021-june-2022-icasmp.html Bewerbungsschluss: 31.10.2020 The M.S. Merian – R. Tagore International Centre of Advanced Studies “Metamorphoses of the Political: Comparative Perspectives on the Long Twentieth Century” (ICAS:MP), a project under the aegis of the Max Weber Stiftung India Branch Office, advertises multiple fellowships for the academic year July 2021-June 2022.  
ICAS:MP is funded by the German Ministry of Education and Research (BMBF) and has its main location in New Delhi, India, though the research conducted at the centre is not restricted to India and South Asia. It offers fellowships for senior researchers and a smaller number of outstanding postdoctoral scholars who work on at least one of the ICAS:MP research themes (TM=Thematic Modules).  


Thematic Modules of ICAS:MP which offer Fellowships in 2021/2022: 
TM1: History as a Political Category 
TM3: Critiques and Renewals of Democracy 
TM4: Normative Conflicts and Transformations 
TM5: The Challenge of Gender 
TM6: Political Economy of Growth and Distribution 
TM 7: Media and the Constitution of the Political 


We particularly encourage applications relating to the next cohort’s overarching theme ‘Crises and the Political’ by investigating the current pandemic, or other past or contemporary crises. 


Additional notes: In TM 5, fellows conducting comparative research on the politics of gender and ways in which power and powerlessness are constructed in economic, social and cultural fields will be preferred, particularly researchers exploring gender dimensions of Religion, Performance, Reproduction, Violence or International Relations. TM 2 ‘Labour as a Political Category’ does not offer Fellowships in 2021/22. 


Application Details and Fellowship Terms & Conditions: 
The fellowships are open to applicants of all nationalities. We particularly welcome applicants based at German and Indian academic institutions. Interested scholars from related social sciences and humanities disciplines working on thematic fields relevant to ICAS:MP are invited to apply. The research project must be related to the research programme of a thematic module and to the broader ICAS:MP research agenda. For detailed module descriptions please consult the website of ICAS:MP.
Senior Fellowships are for up to 6 months. ICAS:MP will either pay a stipend or reimburse a teaching substitute in the home institution of the successful candidates. Fellows also receive travel costs and allowances for housing and other costs in Delhi. Senior Fellows are professors or have a record of at least ten years substantial (institutional or independent) academic work following the Ph.D., or a highquality research and publications profile.
(Postdoctoral) Fellowships can be awarded for up to 7 months. ICAS:MP will pay a stipend which includes allowances for housing and other costs in Delhi. Fellowship recipients will also be reimbursed for their travel costs. Fellows must have a PhD degree, and shall have successfully completed all requirements for their PhD by March 2021.  

Please note that this is a residential writing fellowship based at ICAS:MP in New Delhi. Fellows should work on a topic for which the major part of research is already completed by the beginning of the fellowship. During the fellowship period, absences for fieldwork or archival research outside of Delhi should not exceed one month for a fellowship with a duration of seven months. 


Should travel still be restricted, or not advisable due to the COVID-19 pandemic, we may (partly) offer virtual fellowships or temporary additional work spaces at one of ICAS:MP’s partner institutions in Germany. Collaboration and exchange between Fellows would then be enabled through digital media. 


Applicants are expected to possess adequate language skills in English as well as other languages that are relevant to their research proposal.

 
Application materials:

  • Completed Application Form: Completed Applicant Information form (please download at https://micasmp.hypotheses.org/files/2020/08/ICASMP_ApplicationForm_2020-1.docx )
  • Application: Single PDF comprising list of publications; project description of 3000 words including description of relevance and fit with ICAS:MP research theme; research schedule for the fellowship period
  • Cover letter: 1 page, outlining your research experience and academic qualifications
  • (Postdoctoral) Fellows should also provide (1) an academic reference letter (the referee should submit this directly to Prateek Batra: batra(at)mwsindia.org); (2) a copy of their Ph.D. degree or a letter from their supervisor/department head confirming that they will have completed all requirements for the Ph.D. degree at the latest in March 2021. 

All materials should be sent by email to Prateek Batra (batra(at)mwsindia.org) by 31.10.2020. Late applications will not be considered.  


Enquiries related to academic content:  
TM 1: Prof. Shail Mayaram, CSDS Delhi (shail(at)csds.in); Dr. Indra Sengupta, GHI London (isengupta(at)ghil.ac.uk)
TM 3: Prof. Rupa Viswanath, CeMIS Göttingen (rupa.viswanath(at)gmail.com); Prof. Amita Basviskar, IEG Delhi (amita.baviskar(at)gmail.com); Prof. Srirupa Roy, CeMIS Göttingen (srirupa.roy(at)sowi.unigoettingen.de)
TM 4: Prof. Rajeev Bhargava, CSDS Delhi (rbhargav4(at)gmail.com); Prof. Martin Fuchs, MWK Erfurt (martin.fuchs(at)uni-erfurt.de)
TM 5: Prof. Elisabeth Schömbucher-Kusterer, Würzburg (elisabeth.schoembucher-kusterer(at)uniwuerzburg.de), Prof. Janaki Nair, JNU Delhi (nair.janaki(at)gmail.com); Prof. Jörg Gengnagel, Würzburg (joerg.gengnagel(at)uni-wuerzburg.de
TM 6: Prof. Oliver Kessler, Erfurt (oliver.kessler(at)uni-erfurt.de); Prof. Sebastian Vollmer, Göttingen (sebastian.vollmer(at)wiwi.uni-goettingen.de); Prof. Malavika Subramanyam, IIT Gandhinagar (malavika(at)iitgn.ac.in
TM 7: Prof. Ravi Vasudevan, CSDS Delhi (Vasudevan.rs(at)gmail.com); Prof. Srirupa Roy, CeMIS Göttingen (srirupa.roy(at)sowi.uni-goettingen.de

For all general enquiries, e.g. terms of conditions of the fellowship and financial compensation, please contact Mr. Prateek Batra, ICAS:MP New Delhi (batra(at)mwsindia.org). 

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news-7197 Mon, 03 Aug 2020 09:53:38 +0200 Ausschreibung: Bibliothekarin / Bibliothekar (w/m/d) (DHI Moskau) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-bibliothekar-in-w-m-d-dhi-moskau.html Bewerbungsschluss: 6. September 2020 Beim Deutschen Historischen Institut Moskau, einem Forschungsinstitut der bundesunmittelbaren Max-Weber-Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
ist zum 1.11.2020 oder dem nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer Bibliothekarin / eines Bibliothekars (Diplom/Bachelor, E 9b TVÖD-Bund, Vollzeit) zu besetzen.
Die Stelle ist auf drei Jahre befristet. Verlängerungen bis zu einer max. Dienstzeit von 8 Jahren sind möglich. Dienstort ist Moskau.

Die Aufgabe des DHI in Moskau ist die Erforschung der Geschichte Deutschlands und Russlands in globaler Perspektive und die Förderung des Wissenstransfers zwischen Deutschland und Russland. Das Institut verfügt über eine Fachbibliothek mit 50.000 Medieneinheiten.

Aufgabengebiet:

  • Katalogisierung verschiedener Medientypen nach RDA, Inhaltserschließung der Neuerwerbungen (RSWK)
  • Administration der digitalen Bibliothek (E-Books, E-Journals, Datenbanken)
  • Bibliographische Recherchen
  • Betreuung und Beratung der Bibliotheksbenutzer, Durchführung von Bibliotheksführungen
  • Mitarbeit bei allen bibliothekarischen Arbeiten

Anforderungen:

  • Abschluss als Diplom-Bibliothekar/in, B.A. Bibliotheks- /Informationswissenschaftler/in oder vergleichbare Qualifikation
  • gute Kenntnisse des Regelwerkes zur Katalogisierung (RDA)
  • gute Kenntnisse der Transliteration des Russischen bzw. die Bereitschaft, sich zügig einzuarbeiten
  • Kenntnisse in der Benutzung bibliothekspezifischer Software (vor allem Koha) bzw. die Bereitschaft, sich einzuarbeiten
  • sicherer Umgang mit Internetanwendungen und PC-Standardsoftware
  • Sprachkenntnisse - Deutsch als Muttersprache, sehr gute Russisch- und Englischkenntnisse (Kenntnisse einer weiteren Sprache – Französisch oder slavische Sprachen – sind von Vorteil)

Erwünscht:

  • Berufserfahrung (in einer wissenschaftlichen Bibliothek bzw. Spezialbibliothek)
  • Kenntnisse im Bereich der Katalog- und Datenbankrecherche
  • hohe Kunden- und Serviceorientierung
  • gute Kenntnisse der deutschen und der russischen Geschichte
  • gute Kenntnisse der deutschen Bibliothekslandschaft
  • Erfahrungen mit Datenbank-Infosystem (DBIS) und Elektronischer Zeitschriftenbibliothek (EZB)

Soweit die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind, wird eine Vergütung nach TVöD Bund Entgeltgruppe 9b geboten sowie Auslandsdienstbezüge und Umzugskostenerstattung nach den Bestimmungen des Bundesumzugskostengesetzes. Schwerbehinderte Bewerber und Bewerberinnen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Eine Beurlaubung aus bestehenden Arbeitsverhältnissen im öffentlichen Dienst in Deutschland ist grundsätzlich möglich.

Bitte schicken Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 6.9.2020 an: Frau Helena Mosmann ausschließlich per E-Mail an: bewerbung(at)dhi-moskau.org

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an Frau Helena Mosmann per E-Mail Helena.Mosmann(at)dhi-moskau.org oder Telefon +7 495 730 52 49.

Zur Ausschreibung auf der Homepage des DHI Moskau.

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news-7196 Wed, 29 Jul 2020 12:19:23 +0200 Ausschreibung: Stipendium am DHI Warschau http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-stipendium-am-dhi-warschau-2020-21.html Bewerbungsschluss: 30. September 2020 Im Rahmen seiner Aufgaben vergibt das Deutsche Historische Institut Warschau regelmäßig Stipendien zur Unterstützung von Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der polnischen, deutsch-polnischen und polnisch-ostmitteleuropäischen Geschichte. Grundvoraussetzung für die Vergabe ist ein erforderlicher forschungsbezogener Aufenthalt in Polen, Litauen oder Tschechien. Die Stipendien richten sich in erster Linie an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler und werden je nach Forschungsvorhaben für einen oder mehrere Monate gewährt.

Anträge für Forschungsstipendien (Laufzeit zwischen Februar und Juli 2021) nimmt das DHI Warschau bis zum 30. September 2020 entgegen. Weitere Informationen, Vergabekriterien und Kontaktdaten finden Sie auf der Homepage des DHI Warschau.

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news-7195 Mon, 27 Jul 2020 10:16:20 +0200 Ausschreibung: Research Assistant (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-research-assistant-dhi-london.html Bewerbungsschluss: 14. August 2020 The German Historical Institute London (GHIL) is an academically independent institution and forms part of the Max Weber Foundation German Humanities Institutes Abroad. It promotes research on medieval and modern history, in particular on the history of Britain, on the British Empire and the Commonwealth, and on Anglo-German relations. Its research library specializes in German history. The GHIL is looking to appoint

One Research Assistant

Part-time (10 hours per week) to a fixed-term post for 12 months, based in London WC1A 2NJ starting in January 2021

The position involves researching and designing an exhibition for the three-year International Standing Working Group (ISWG) Medialization and Empowerment led by the GHIL. The ISWG forms part of the international research project “Knowledge Unbound: Internationalization, Networking, Innovation in and by the Max Weber Stiftung.” It is funded by the German Federal Ministry of Education and Research.

The Working Group investigates the ways feminist ideas circulated in twentieth-century mass media, and how media shaped society and activism. These questions are explored in a global context, involving partners at research institutions in Britain, Germany, India, and beyond.

The research assistant will:

  • organize and design an exhibition on the topic of “Feminism and the Media” that will be displayed at venues in the UK, Germany and India
  • plan and co-ordinate the exhibition display, including launch events
  • collect and create exhibition materials and information
  • co-ordinate the promotion of the exhibition
  • be resident in the UK, and travel to some events in India and Germany

We are looking for candidates who:

  • have completed graduate studies in the humanities, ideally with expertise in the field of art history, gender history or media history
  • have experience organizing exhibitions and/or similar events
  • have experience in public engagement and promoting academic events
  • have an excellent command of written and spoken English, and a good reading knowledge of German
  • have good organizational skills
  • are team-players and willing to work alongside the International Standing Working Group to develop its international presence.

The salary, which is based on the German Embassy’s pay scheme, is £999 per month (£1038.75 after a six-month probation period). Andre Tummernicht (tummernicht(ghi)ghil.ac.uk) can answer any questions relating to salary and support for families.

The Max Weber Foundation is a family-friendly employer and promotes a good work-life balance. We also work towards achieving gender equality among our staff and attempt to compensate for existing imbalances. We therefore expressly encourage qualified women to apply. According to law, candidates with a severe disability who are equally qualified (in terms of aptitude, ability, and achievement) will be given preference, and equally qualified women will be given preference over men.

To apply, please send a full CV, university examination grades, a covering letter explaining your motivation and what makes you suitable for the role, the addresses of two referees, and any other documents that might support your application in a single PDF file only to bewerbungen(ghi)ghil.ac.uk (reference: ISWG). Applications must be received by 5pm GMT, August 14 2020.

For questions about this role please contact

Deutsches Historisches Institut London
Dr. Jane Freeland
Email: bewerbungen(ghi)ghil.ac.uk

Interviews will be held on September 17  2020 either per videolink or in person.

Applicants must be able to demonstrate their legal right to work in the UK. The salary will be taxable in Germany unless you are a British citizen and do not also hold German citizenship.

By submitting your application you agree that your application will be forwarded to external selection committee members in the course of the selection process. Applications will be used exclusively for the purpose of the selection procedure and will be deleted after completion of the procedure in compliance with data protection regulations.

Download printable job advertisement (PDF)

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news-7194 Mon, 27 Jul 2020 09:56:44 +0200 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in Mediävistik (w/m/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-wissenschaftliche-r-mitarbeiter-in-mediaevistik-w-m-d-dhiparis.html Bewerbungsschluss: 31. August 2020 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP), Teil der Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, sucht zum 1. November 2020 oder nach Vereinbarung eine Wissenschaftliche Mitarbeiterin / einen Wissenschaftlichen Mitarbeiter (w/m/d) in der Mediävistik (24 Std./Woche).

Das Deutsche Historische Institut Paris arbeitet unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nimmt eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Jüngere Schwerpunkte sind Digital Humanities und die Geschichte Afrikas.

Die ausgeschriebene Stelle ist im Bereich der mittelalterlichen Geschichte angesiedelt. Die Stelle erlaubt die Konzeption, die Durchführung oder den Abschluss eines geschichtswissenschaftlichen Promotionsprojekts mit freier Themenwahl. Neben der individuellen Forschungstätigkeit wird der/die Mitarbeiter/in im Umfang von 12 Stunden pro Woche an der Edition der Gallia Pontificia mitarbeiten. Stilsicherheit, gute Sprachkenntnisse im Deutschen und Französischen sowie hervorragende Lateinkenntnisse werden daher vorausgesetzt.

Anforderungsprofil:

  • Masterabschluss in Geschichte zum Zeitpunkt des Stellenantritts
  • hervorragende Latein-, gute Deutsch- und Französischkenntnisse
  • Grundkenntnisse in der Editionstechnik
  • Freude an der Arbeit in einem internationalen Umfeld

Wir bieten:

  • die Mitarbeit in einem dynamischen Team
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris
  • eine Bezahlung nach dem Vergütungsschema der deutschen Botschaft Paris für französische Arbeitsverträge (»lokal Beschäftigte«), bei entsprechender Voraussetzung in der Entgeltgruppe H1 (brutto ab 2552 Euro monatlich, unter Berücksichtigung des Doppelbesteuerungsabkommens: Bei nicht-französischer Nationalität erfolgt eine Versteuerung in Deutschland)
  • Krankenzusatzleistungen
  • eine vorerst auf 12 Monate befristete Stelle mit der Option der Verlängerung um zwei weitere Jahre in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Bewerbungsfrist: 31. August 2020.

Nähere Informationen in der Ausschreibung des DHI Paris

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news-7193 Wed, 22 Jul 2020 10:44:25 +0200 Ausschreibung: IT-Systemadministrator/in (w/m/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschr-it-systemadministrator-in-dhi-london.html Bewerbungsschluss: 18. August 2020 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für das Deutsche Historische Institut London zum nächstmöglichen Zeitpunkt, spätestens jedoch zum 01.12.2020 einen IT-Systemadministrator/eine IT Systemadministratorin (w/m/d). Befristet für 2 Jahre (eine Entfristung wird angestrebt), in Vollzeit mit Dienstort London

Das Deutsche Historische Institut (DHI) London ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Sein Tätigkeitsschwerpunkt ist die Erforschung der britischen Geschichte, auch in vergleichender, imperialer und internationaler Perspektive. Durch die Koordination und Durchführung gemeinsamer Forschungsprojekte sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses trägt das DHI London zur Intensivierung der deutsch-britischen Zusammenarbeit im Bereich der Geisteswissenschaften bei.

 

Tätigkeitsprofil:

Als Systemadministrator*in sind Sie eigenverantwortlich für die Informations- und Kommunikationstechnik des DHI London zuständig und fungieren als Ansprechpartner*in für derzeit knapp 35 Mitarbeiter*innen.

Aufgabengebiet:

  • Betriebssicherung
  • Administration
  • Optimierung unserer modernen IT-Infrastruktur und unseres Anwendungsbetriebs
  • Eigenständige Aktualisierung von IT-Rahmenkonzepten
  • Usermanagement
  • Teilnahme an stiftungsweiten Arbeitskreisen im Bereich IT

Anforderungen:

  • Sie verfügen über ein erfolgreich abgeschlossenes Fachhochschul- bzw. Bachelorstudium in der Fachrichtung Informatik oder in einem vergleichbaren Studiengang mit IT-Bezug.
  • Sie verfügen über sehr gute Kenntnisse und idealerweise über langjährige Berufserfahrung in der Systemadministration in mindestens einem der folgenden Bereiche
    • Windows Active Directory einschließlich Gruppenrichtlinien
    • Windows Server (2016/2019)
    • Linux Server (Ubuntu)

Darüber hinaus sind Kenntnisse in folgenden Bereichen erforderlich:

  • Gute Kenntnisse von Microsoft Exchange sowie von Virtualisierungsumgebungen (Hyper-V)
  • Kenntnisse im Netzwerkbereich (VPN, WLAN, Routing, Switching, Firewalls)
  • Kenntnisse im Bereich von Backup-Systemen (Veeam) und Sicherungsstrategien
  • Know-how bei der Umsetzung von IT-Sicherheit
  • Erfahrung bei der Planung und Realisierung von IT-Projekten

Wir erwarten von Ihnen:

  • ein hohes Maß an Verantwortung und Dienstleistungsbereitschaft
  • Sehr gute Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Den Ehrgeiz, sich eigenständig in neue Technologien einzuarbeiten und sich permanent weiterzubilden
  • Bereitschaft zu gelegentlichen Dienstreisen

 

Bei Vorliegen der Voraussetzungen erfolgt die Vergütung nach TVöD E 11 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in London angemessenen Auslandszulage, Mietbeihilfe und Familienleistungen. Auf Fragen zur Vergütung und zu Leistungen im Zusammenhang mit dem Aufenthalt in Großbritannien gibt der Verwaltungsleiter des DHI London, Herr André Tummernicht (tummernicht[at]ghil.ac.uk), Auskunft.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien am Dienstort finden Sie auf unserer Internetseite.

Wir setzen gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen inklusive Lebenslauf, aussagekräftigem Anschreiben und einem aktuellen Zeugnis (nicht älter als 6 Monate) senden Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form im pdf-Format in einer Datei unter Angabe der Kennziffer 03/2020 bis zum 18.08.2020 an:

Deutsches Historisches Institut London
Herr André Tummernicht
Email: bewerbung[at]ghil.ac.uk

Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich im September in London oder per Videokonferenz statt.

Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Bewerbung im Rahmen des Auswahlverfahrens an externe Auswahlkommissionsmitglieder weitergeleitet wird. Die Bewerbungen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Verfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

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news-7192 Mon, 20 Jul 2020 10:02:45 +0200 Ausschreibung: Leiterin/Leiter (w/m/d) (IBO New Delhi) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-leiterin-leiter-india-branch-office.html Bewerbungsschluss: 27. August 2020 Die Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für den Ausbau ihres India Branch Office in Neu-Delhi
zum 1. Januar 2021 eine/n Leiterin/Leiter (w/m/d).

Die Position wird bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen nach E 15 TVöD zzgl. Auslandsbezüge vergütet. Die Stelle ist auf 4 Jahre befristet. Es besteht die Möglichkeit, sich im Anschluss an die Tätigkeit um eine stiftungsintern ausgeschriebene zwölfmonatige Kooperationsstelle in Deutschland zu bewerben. Die Aufgaben des India Branch Office (IBO) bestehen in der Durchführung der historisch und gegenwartsbezogen angelegten Forschung in den Fachgebieten Geschichtswissenschaft, Südasienforschung, Indologie und weiteren regionalbezogenen Forschungen in den Geistes- und Sozialwissenschaften.

Der/die Leiter/in ist für die Verwaltung und für die Koordination der wissenschaftlichen Arbeit des IBO verantwortlich. In enger Abstimmung mit dem Wissenschaftlichen Beirat konzipiert und entwickelt er/sie die Forschungsvorhaben des IBO und die sonstigen zur Erfüllung der Aufgaben erforderlichen Maßnahmen. Er/sie vertritt das IBO nach außen und pflegt die Kontakte zu wissenschaftlichen Einrichtungen im Gastland.

Voraussetzungen für die Bewerbung sind: 

  • Hohe wissenschaftliche Qualifikation (mindestens Promotion) im Aufgabenbereich des IBO;
  • Vertrautheit mit dem deutschen Hochschulwesen;
  • Vertrautheit mit den (hochschul-)politischen und kulturellen Rahmenbedingungen im Gastland;
  • Sehr gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache; Hindikenntnisse sind von Vorteil;
  • Erfahrungen in der Wissenschaftsadministration;
  • Organisations- und Führungskompetenz sowie Teamfähigkeit;
  • Erfahrung in der Einwerbung und Leitung von drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten.

Die Max Weber Stiftung strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen in Leitungsfunktionen an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis mit Kennzeichnung von drei besonders aussagekräftigen Publikationen) sowie eine ca. zwei- bis dreiseitige Darstellung Ihrer Vorstellungen zum wissenschaftlichen Profil und zur Entwicklung des IBO sind per Email als eine pdf-Datei bis zum 27. August 2020 zu richten an: Max Weber Stiftung z. Hd. der Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirats Prof. Dr. Margrit Pernau, bewerbung[at]maxweberstiftung.de.

Die Auswahlgespräche sind für den 7. September 2020 vorgesehen. Sie finden den äußeren Umständen entsprechend im Rahmen eines Videointerviews oder auch persönlich in Bonn statt.

Informationen finden Sie unter maxweberstiftung.de und mwsibo.hypotheses.org. Für weiterführende Fragen wenden Sie sich bitte an den MWS-Geschäftsführer Dr. Harald Rosenbach (rosenbach[at]maxweberstiftung.de).

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news-7191 Wed, 15 Jul 2020 12:24:56 +0200 Ausschreibung: Administrative Assistant (IBO New Delhi) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-administrative-assistant-ibo-new-delhi.html Bewerbungsschluss: 7. August 2020 The Max Weber Stiftung is looking for an Administrative Assistant for its India Branch Office (MWS IBO) in New Delhi. The post shall begin as soon as possible but no later than 1 November 2020. This is a long-term vacancy, following the successful completion of a probation period of 6 months.

The Max Weber Stiftung is a public-funded, German humanities and social science research foundation with institutes and branch offices in North America, Europe and Asia. Its Branch Office in India was established in 2014 to engage in Indo-German collaborative research in the humanities and social sciences and to provide support to Indo-German research networks and collaborations in these fields.

The successful candidate will be expected to work closely with the entire administrative team of the MWS IBO in New Delhi, the MWS central office in Germany, and administrative partners of the MWS in Germany and India. She/he will report directly to the Office Manager and be accountable to the Head of Office.

She/he shall assume responsibility for the everyday running the office and her/his tasks shall include but not be limited to the following:

  • Providing administrative and technical support to the office
  • Arranging meetings of the office and maintaining relevant records/documentation of the meetings
  • Arranging the logistics of events under the supervision of the Programme Manager
  • Assisting with administrative and logistical arrangements for guest researchers
  • Maintaining and updating contact and event databases
  • Assisting with office communications and public relations (via phone and email)
  • Ensuring the systematic and effective filing of all documents related to the day-to-day running of the office, as directed by the Office Manager or his/her Deputy
  • Helping the Office Manager to maintain complete and accurate financial records, for example by organising receipts and invoices in the order required and assisting with their filing
  • Undertaking other tasks as necessary and as agreed with the Office Manager and Head of Office in order to maximise necessary administrative support
  • Some amount of reception cover, should this be required


Qualifications, Skills and Experience:

  • Full time bachelor’s degree; those having a distance learning degree are not eligible
  • Sound computer skills (in particular proficiency in MS Word, Excel and PowerPoint), and the ability to set-up technical equipment (such as projectors etc.)
  • The ability to communicate in spoken and written English and a good command of Hindi is essential
  • Knowledge of the German language would be an added advantage but not essential
  • Good communication skills; in particular, the ability to engage with the office’s guests and networks both in person and remotely (phone & email) in a calm, pleasant and confident manner
  • The ability to deal confidently with service providers
  • An awareness of data protection and the requirement to handle data confidentially
  • An excellent team player, flexible, organised and reliable with a professional attitude, and ability to prioritise tasks and work under pressure
  • Willingness to work outside of office hours and to work from home if necessary
  • Work experience in office/project assistance, event management or related fields for at least 2-3 years (including internships) is necessary
  • Given the international nature of the MWS IBO work experience in international organisations (such as NGOs) and dealing with people from a diverse, international background would be an asset


Salary in the range of INR 52,000 to INR 56,000 depending on qualifications and experience. Very generous leave rules and medical benefits.

The successful candidate will be employed by the Max Weber Stiftung, which is a family-friendly, equal opportunity employer dedicated to fostering workplace equality for men and women. To the extent possible, flexibility of working hours will be considered. Preference will be given to candidates with disabilities. Please send your application with a cover letter and the usual documents (CV, certificates, and 2 letters of reference from someone with whom you have worked professionally) by email in PDF format with the subject line ‘Application for Administrative Assistant’ by 7 August 2020. The letter should be addressed to Mr Rohan Seth (info@mwsindia.org). Postal applications will not be accepted.

Interviews will be conducted via video-conference during the week of 7-11 September 2020. Should you not be available at the time, please indicate this in your cover letter. Only those candidates shortlisted for interviews will be contacted.

Further Information.

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news-7190 Wed, 08 Jul 2020 12:59:54 +0200 Ausschreibung: I Tatti/DHI Rom Joint Fellowship for African Studies (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-i-tatti-dhi-rom-joint-fellowship-for-african-studies.html Bewerbungsschluss: 16. November 2020 I Tatti – The Harvard University Center for Italian Renaissance Studies and the German Historical Institute in Rome (Deutsches Historisches Institut in Rom) offer a joint residential fellowship for the 2021-2022 academic year. With this fellowship, I Tatti and the DHI Rom seek to stimulate and support increased scholarship on cultural exchange with and within the African continent during the period c. 1250-1750 by creating and promoting opportunities for cross-disciplinary collaboration, particularly between scholars from African regions and those working in European and North American institutions. The fellowship offers post-doctoral scholars working on African studies (or topics that closely consider Africa) a ten-month position to conduct historical research in Italy supported by two institutes with dynamic academic communities.

Fellows will spend five months (September 1, 2021 – January 30, 2022) in Rome at the DHI and five months (February 1 – June 30, 2022) in Florence at I Tatti. The fellowship is designed for scholars in fields related to the study of precolonial and colonial African history c. 1250-1750, including art history, the history of expressive cultures, musicology, economic history, intellectual, political, and religious history, as well as literature and languages. Preference will be given to advanced research projects that address the relationship between the African continent and the Mediterranean world during the early modern period, broadly understood historically to include the period from the 14th through the 17th centuries. 

 

Eligibility

We welcome applications from scholars of all nationalities. Special consideration will be given to scholars from the African continent. Applicants must have their PhD certificate in hand by the time they apply and will be asked to upload a scan of it when submitting their application. (If the certificate is not in English, please include a translation.) Applicants must be fluent in English, Italian, German, or French, and proficient in an additional one of these languages. Each successful candidate must be approved by both institutions. It must be possible for Fellows to carry out most of their research with the resources available in the city where they are resident. The Fellow will be expected to carry out original research on the topic for which they have been awarded their fellowship. Priority will be given to applicants with no previous association with the two institutes.

 

Terms and details relating to the DHI

  • Fellows will spend five months at the DHI Rom (September 2021 – January 2022).
  • Fellows are required to spend their research period in Rome except for research-related trips, and to participate in and contribute to the activities of the DHI Rom.
  • The Fellowship may not be held concurrently with another fellowship or award.
  • The Fellow is responsible for obtaining health coverage with an Accident and Health insurance policy.
  • The Fellow is responsible for obtaining a visa, permesso di soggiorno, and health coverage (and, if appropriate, for accompanying family members). The Fellow must determine if a visa is required and, if necessary, obtain one before travel.
  • The Fellow must determine if a visa is required and, if necessary, obtain one before travel.
  • Fellows are given a space to work within the DHI for the duration of their stay.
  • Fellows enjoy the use of the DHI library, archive, and collections.
  • The stipend is Euro 2,500 per month, plus a monthly supplement of Euro 1,000 to offset rental costs.

 

Terms and details relating to Villa I Tatti

  • Fellows will spend five months at I Tatti (February – June 2022), made possible by a generous grant from The Lila Wallace – Reader’s Digest Fund.
  • Fellows may not take on any other obligations such as teaching positions, even part-time ones, during any part of their fellowship period.
  • This is a residential fellowship. Fellows must live in the Florence area, spend at least three days a week at I Tatti, and participate in and contribute to the activities at the Center.
  • Fellows enjoy all the privileges of I Tatti, including use of the Biblioteca Berenson seven days a week and lunch with other Appointees from Monday through Friday.
  • Fellows are offered a reserved desk or carrel in the Biblioteca Berenson.
  • The stipend is USD 4,200 per month, plus a one-time supplement (maximum USD 1,500) towards relocation expenses. When possible, a one-bedroom apartment will be set aside for the Fellow’s use, rent free, but with charges for utilities. If an apartment is not available, a housing subsidy will be offered to offset rental costs.
  • The Fellow is responsible for obtaining a visa, permesso di soggiorno, and health coverage (and, if appropriate, for accompanying family members). The Fellow must determine if a visa is required and, if necessary, obtain one before travel.

 

Application

Applications must be written in English and must be submitted electronically by midnight (Cambridge, MA time) on November 16, 2020. Scholars can apply to only one type of fellowship at I Tatti per academic year.

 

Letters of Recommendation

Applicants must have two scholars who know their work well submit recommendations online by November 20, 2020. These recommendations must be written in English. In order to give your referees adequate time to submit letters of recommendation, click the reference tab and register them as early as possible. Referees will receive an email explaining how to access the system and submit their letters electronically. It is the applicants’ responsibility to inform the scholars writing on their behalf of the nature of the project and the deadline for submission.

 

Click here to apply.

 

About

Villa I Tatti, The Harvard University Center for Italian Renaissance Studies is a center for the study of early modern culture with a focus on Italy, defined historically as the period ranging from the 14th to the 17th centuries and geographically to include transnational dialogues between Italy and other cultures (e.g. Latin American, Mediterranean, African, Asian, etc.). The historic villa contains a unique collection of Renaissance and Asian art, and also houses the Biblioteca Berenson, one of the over seventy libraries that make up the Harvard Library system. In addition to its holdings of nearly 185,000 volumes, an extensive and historically important photograph collection and archive, and the Morrill Music Library, the Biblioteca Berenson also provides access to a vast range of online journals and other electronic resources, offering Fellows comprehensive interdisciplinary resources for the study of late medieval and early modern Italy. The most important goals of I Tatti are to advance the understanding of the Italian Renaissance, to encourage the fruitful interchange of ideas, and to create an atmosphere conducive to research and writing. I Tatti offers Fellows the precious time they need to pursue their studies with a minimum of obligations and interruptions together with a maximum of scholarly resources. Subjects covered include art and architecture, history, literature, material culture, music and performance, philosophy, religion, and science.

The German Historical Institute in Rome (DHI Rom) is the oldest German historical research institute abroad, with a tradition of more than 130 years of research. Since 2002 it has been a member of the Max Weber Foundation (MWS). As part of an international network of research centers focused in the field of humanities, the Institute is guided by a wealth of resources spanning eras and regions. The Institute’s library holds more than 240,000 volumes with important collections in the field of history and musicology. In addition, the proximity of the Vatican and Italian archives and libraries gives our researchers the ability to study Italian history and musicology from the early Middle Ages to the present day. The DHI Rom aims to foster international dialogue and exchange, and is particularly eager to promote young scholars in their PhD and post-doctoral research.

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news-7189 Wed, 08 Jul 2020 09:20:56 +0200 Ausschreibung: 2 Year Postdoctoral Position for a Cultural Anthropologist (OI Istanbul) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-2-year-postdoctoral-position-for-a-cultural-anthropologist-oiist.html Bewerbungsschluss: 31. August 2020 The Orient-Institute Istanbul is currently looking for a Cultural Anthropologist

for the Project entitled "Migration, Memory, and Musical Expression: Musical Traditions from Central Eastern Anatolia in Turkey, Berlin, and Paris".

The position will last for 24 months, the salary is based on the salary scales of German institutions in Turkey.

 

About the project

The project deals with musical traditions in the region between Koçgiri (Sivas) and Varto (Muş). One focus of the research will be on the question to what extent ethnic and religious categories correlate with musical traditions. Identity discourses will be investigated in the context of their historical development over the past decades, and, as part of them, consequences of historical experiences of violence (Koçgiri 1921, Şey Said 1925, Dersim 1937, Dersim-Bingöl 1994). Furthermore, effects of urbanization in the region, of the abandonment of villages and migration to Turkish or European cities, on musical traditions will be investigated, with a focus on migrants in Istanbul, Berlin, and Paris, relating to changing performance practice, effects of mediatization, changing musical education. Throughout the project, one of the priorities will be the changing roles of women in society and their effects on female musicians and music-making.

 

The project is financed by the German Research Foundation (DFG) and will be based at the Orient-Institute Istanbul. Principal investigator is Dr Martin Greve, German musicologist, based in Istanbul.

 

The begin of the project depends on the development of the COVID-19 pandemic in the countries selected for fieldwork. At present the official start is planned for December 1, 2020, or at latest January 1, 2021.

 

Requirements

Applicants are expected to hold a PhD in Cultural Anthropology (or a related discipline). The anthropologist does not necessarily have to be an expert in music but rather might develop her / his own research project related to the main project. Wherever possible, both researchers might work together, as for example on religious, ethnic and political identities, but might partially also act and write more independently but in constant exchange. Main languages of the project are English and Turkish, knowledge of Kurmanji will be helpful. Experience in fieldwork in eastern Anatolia, possibly also in Europe, is expected.

 

The Orient-Institute Istanbul is committed to raising the number of women in research. Female researchers are especially encouraged to apply. Applicants with disabilities are treated with preference given comparable qualification.

 

Application

Applications should be submitted as one single pdf document including a letter of motivation with indication of research fields, academic cv with a list of publications, certificates and one writing sample (recent journal article, book or thesis chapter).

 

Application deadline: August 31, 2020

Please submit your complete application to:

Prof. Dr. Raoul Motika
Director of the
Orient-Institut Istanbul
Susam Sokak 16 D.8
34433 Cihangir-Istanbul
Turkey
oiist[at]oiist.org

For any question concerning the project and the application procedure, please contact:
Dr. habil. Martin Greve (greve[at]oiist.org)

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news-7188 Mon, 06 Jul 2020 12:56:46 +0200 Ausschreibung: Forschungsstipendien (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-forschungsstipendien-dhiroma-2021.html Bewerbungsschluss: 31. August 2020 Das Deutsche Historische Institut in Rom vergibt jedes Jahr Stipendien zur Förderung von Forschungsaufenthalten von Nachwuchswissenschaftler/-innen in Italien. Für das erste Halbjahr 2021 (Januar bis Juni) werden mehrere Forschungsstipendien angeboten.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Voraussetzungen:
Abgeschlossenes Studium (Master, Magister, Staatsexamen, Diplom, ggf. Promotion) der Geschichte oder Musikwissenschaften.

Weitere Informationen zu den Modalitäten eines Stipendiums und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Stipendienordnung des DHI Rom entnommen werden.

Bewerbungen werden bis einschließlich 31.08.2020 über das Bewerbungsportal des DHI Rom entgegengenommen.

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news-7187 Mon, 06 Jul 2020 12:26:31 +0200 Ausschreibung: Wiss. Hilfskraft (m/w/d) Deutsch-russisches Gemeinschaftsprojekt „Sowjetische und deutsche Kriegsgefangene und Internierte“ (DHI Moskau) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-wiss-hilfskraft-m-w-d-fuer-dt-russ-gemeinschaftsprojekt-sowjetische-und-deutsche-krieg.html Bewerbungsschluss: 16. August 2020 Das Deutsche Historische Institut in Moskau sucht zum 1. Oktober 2020

zwei Wissenschaftliche Hilfskräfte (m/w/d) in Teilzeit (75%)

für das Recherche- und Dokumentationsprojekt „Sowjetische und deutsche Kriegsgefangene und Internierte“ vorbehaltlich der Bewilligung der entsprechenden Fördergelder.

Die Stelle ist befristet bis zum 30. April 2021 zu besetzen. Eine Fristverlängerung wird angestrebt. Arbeitsort ist Berlin.

Im Rahmen des von der Bundesregierung geförderten deutsch-russischen Recherche- und Dokumentationsprojekts „Sowjetische und deutsche Kriegsgefangene und Internierte“ führt das Deutsche Historische Institut Moskau Arbeiten zur Erfassung personenbezogener Daten von ehemaligen sowjetischen Kriegsgefangenen durch. Ziel ist es, Dokumente aus internationalen Archiven zu digitalisieren und die Daten in einer Datenbank für die individuelle Schicksalsklärung, die historische Forschung und die gedenkkulturelle Arbeit aufzubereiten. Projektträger ist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Das DHI Moskau vergibt die ausgeschriebenen Stellen für ein zunächst auf sieben Monate befristetes Pilotprojekt zur Indexierung der projektrelevanten Daten.

 

Ihre Aufgaben:

  • Durchführung der Indexierungsarbeiten: Übertragung von Informationen aus historischen Dokumenten in deutscher und russischer Sprache (Hand- und Druckschriften)
  • Arbeiten mit Online-Datenbanksystemen (Memorial Archives u.a.)
  • Mitarbeit bei der Recherche und Dokumentation zu sowjetischen Kriegsgefangenen
  • Einpflegen der Scans in eine gegebene Archivierungsstruktur
  • Digitalisierungen von Archivbeständen
  • Mitarbeit bei der Qualitätskontrolle von Digitalisaten aus verschiedenen Archiven

 

Ihr Profil:

  • Hochschulabschluss (B.A. oder höher) in Geschichtswissenschaft, Osteuropastudien, Slavistik oder einem vergleichbaren, projektrelevanten Fach
  • Gute Deutsch- und Russischkenntnisse
  • Gute Kenntnisse der Geschichte des Zweiten Weltkriegs
  • Gute Kenntnisse von Text- und Bildbearbeitungsprogrammen
  • Sie arbeiten sehr genau

Die Vergütung richtet sich nach den TV-L-Vergütungssätzen für wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte.
Die Max Weber Stiftung und das DHIM fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und streben die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an. Qualifizierte Frauen sind deshalb nachdrücklich aufgefordert sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien) richten Sie bitte bis zum 16. August 2020 ausschließlich per Mail (vollständig und in einer PDF-Datei) an Frau Dr. Esther Meier, esther.meier[at]dhi-moskau.org

Link zur Ausschreibung auf hsozkult.de

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news-7186 Mon, 06 Jul 2020 12:12:22 +0200 Ausschreibung: Forschungsstipendien (6 bis 8 Monate) (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-forschungsstipendien-6-bis-8-monate-2021-dfk-paris.html Bewerbungsschluss: 15. September 2020 Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte (DFK Paris) vergibt mehrere Stipendien von 6 bis 8 Monaten (im Zeitraum von Januar bis August 2021), vorzugsweise im Rahmen seiner vier Forschungsfelder »Transkulturalität und Mobilität«, »Institutionen- und Wissenschafts­geschichte«, »Die Kunst der Objekte« und »Digitale Kunstgeschichte«.

Die Stipendien richten sich hauptsächlich an Doktorand/-innen und Postdoktorand/-innen der Kunstgeschichte. Gute Kenntnisse der französischen Sprache sind Voraussetzung. Die Auswahl erfolgt durch das DFK Paris. Der Umfang der Förderung beträgt in der Regel 1.700 Euro pro Monat. Diese beinhaltet auch fachliche und strukturelle Beratung sowie die Nutzung der Ressourcen des Instituts.

Ihr Antrag mit einer Beschreibung des Projekts und der Quellenlage (ca. 3 Seiten, zzgl. eines detaillierten Arbeits-/Zeitplans) sowie einem CV und einem Empfehlungsschreiben ist in einem einzelnen pdf-Dokument einzusenden. Die Bewerbungsunterlagen (auf Deutsch, Französisch oder Englisch) sind bis zum 15. September 2020 zu richten an: stipendien[at]dfk-paris.org

Hier finden Sie weitere Informationen zu Ausschreibungen des DFK Paris.

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news-7185 Mon, 06 Jul 2020 10:54:29 +0200 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in und Forschungskoordinator/in (m/w/d) (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-wissenschaftliche-r-mitarbeiter-in-und-forschungskoordinator-in-w-m-d-oi-beirut.html Bewerbungsschluss: 9. August 2020 Beim Orient-Institut Beirut, einem Forschungsinstitut der bundesunmittelbaren Max Weber Stiftung, ist die Stelle  
 
einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin und Forschungskoordinatorin  / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters und Forschungskoordinators 
 
frühestens ab dem 01.10.2020 zu besetzen, vorbehaltlich der weiteren Entwicklungen in der COVID-19 Krise. Die Stelle ist in Vollzeit auf drei Jahre befristet. Eine Verlängerung um höchstens zwei Jahre ist möglich. Dienstort ist Beirut. 
 
 

Voraussetzungen: 

  • Promotion im Fächerspektrum von Islamwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Arabistik, Geographie, Gesellschafts- oder Politikwissenschaften oder in verwandten Fachgebieten mit Regionalbezug (Vorderer Orient/Nordafrika).
  • Gute Kenntnisse des Arabischen und Forschungserfahrung mit arabischsprachigen Quellenmaterialien.
  • PostDoc Projekt, das gut vernetzt ist und in der Region Ausstrahlung entfalten kann. Bezüge zum Forschungsprofil des Instituts werden erwartet.
  • Engagement für das Forschungsprofil.
  • Vertrautheit mit Erfordernissen von Wissenschaftsorganisation und Teamführung.
  • Kreativität und Engagement bei der Weiterentwicklung der Institutsaufgaben. 

 

Aufgaben: 

  • verantwortliche Mitarbeit in der wissenschaftlichen Koordination und Begleitung von Forschungsprojekten des Instituts, Erstellung von Drittmittelanträgen, Projektbegleitung, Zusammenarbeit mit lokalen Forschungsgruppen und interne Berichterstattung.
  • Erarbeitung und Veröffentlichung von Forschungsergebnissen auch in Workshops. 

 
Professionalität in der Tätigkeit für das Institut und ein hervorragendes, auch interdisziplinär anschlussfähiges wissenschaftliches Profil werden erwartet. 
 
Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen am Dienstort Beirut finden Sie auf unserer Webseite. Gleichzeitig setzen wir gleichstellungspolitische Ziele und Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern daher qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Wir wägen in unseren Auswahlverfahren die individuellen Belange aller Bewerberinnen und Bewerber sorgfältig ab und besetzen die ausgeschriebene Stelle bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes und bei Schwerbehinderten nach Maßgabe des SGB IX.   
 
Die Vergütung erfolgt nach Vergütungsgruppe TVöD 13 zuzüglich Auslandszulage und Mietzuschuss nach den Bestimmungen des Bundes. 
 
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Schriftenverzeichnis etc.) samt Gutachten zweier Hochschullehrer und einer Projektbeschreibung (max. 3 Seiten) sind bis zum 09.08.2020 per E-Mail zu richten an das: 
 
Orient-Institut Beirut, Frau Prof. Dr. Birgit Schäbler

E-Mail: schaebler[at]orient-institut.org

Bewerbungsgespräche werden per Videokonferenz oder abhängig von den Reisebestimmungen im Zusammenhang mit COVID-19 im persönlichen Interview geführt.

Zur Ausschreibung auf der Homepage des OI Beirut

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news-7184 Wed, 01 Jul 2020 14:50:00 +0200 Ausschreibung: Paris x Rome Fellowship (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-paris-x-rome-fellowship-dfkparis-2020.html Bewerbungsschluss: 15. Juli 2020 Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte Paris – Institut der Max Weber Stiftung und die Bibliotheca Hertziana – Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte vergeben gemeinsam eine sechsmonatige Forschungsförderung für das Jahr 2021. Sie soll erlauben, jeweils drei Monate in Archiven oder Bibliotheksfonds vor Ort in Paris und Rom zu recherchieren, sich mit den Wissenschaftler/-innen an den Instituten auszutauschen und sich mit transnationalen Perspektiven der Kunstgeschichte in Frankreich und Italien auseinanderzusetzen.

Das Paris x Rome Fellowship ist eingebettet in Forschungsschwerpunkte der beiden Institute und hat an ihren wissenschaftlichen Aktivitäten teil: An der Bibliotheca Hertziana dockt das Fellowship an die Initiative Rome Contemporary und ihre Forschungsgruppe an, die die Kunst der Moderne und Gegenwart in Rom untersucht, und am DFK Paris an die epistemologische Auseinandersetzung mit Kunstbeziehungen während des Kalten Kriegs.

Praedocs und Postdocs der Kunstgeschichte und benachbarter Disziplinen werden eingeladen, sich auf das Paris x Rome Fellowship zu bewerben. Es umfasst die Erstattung der Reisekosten, einen Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten in Höhe von mindestens 1.700 Euro pro Monat, die Nutzung der Ressourcen sowie die Integration in die Forschungsinitiativen der Institute.

Die Bewerbung umfasst einen Lebenslauf, eine Publikationsliste, eine Projektbeschreibung mit Literaturverweisen und einen Arbeitsplan in einzelnen PDFs. Die Bewerbung kann in deutscher, französischer, italienischer oder englischer Sprache verfasst sein. Gute französische und italienische Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt. Es besteht Residenzpflicht.

Bitte laden Sie Ihre Bewerbung bis zum 15. Juli 2020 auf folgende Plattform hoch: https://recruitment.biblhertz.it

Prof. Dr. Thomas Kirchner
Direktor
Deutsches Forum für Kunstschichte
Hôtel Lully
45, rue des Petits Champs
F-75001 Paris

Prof. Dr. Tristan Weddigen
Direktor
Bibliotheca Hertziana – Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte
Via Gregoriana 28
IT-00187 Rom

Originalversion / La versione italiana / La version française

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news-7183 Mon, 22 Jun 2020 13:26:03 +0200 Ausschreibung: Prize of the German Historical Institute London http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-prize-of-the-ghi-london-2020.html Bewerbungsschluss: 31. Juli 2020 The Prize of the German Historical Institute London is awarded annually for an outstanding Ph.D. thesis on

  • German history (submitted to a British or Irish university),
  • British history or British colonial history (submitted to a German university),
  • Anglo-German relations or Anglo-German comparative history (submitted to a British, Irish, or German university).

The Prize is 1,000 Euros.

To be eligible applicants must have successfully completed doctoral exams and vivas between 1 August 2019 and 31 July 2020. To apply, send one copy of the thesis with

  • a one-page abstract
  • examiners’ reports on the thesis
  • a brief CV
  • a declaration that the work will not be published before the judges have reached a final decision
  • a supervisor’s reference

to reach the Director of the German Historical Institute London, 17 Bloomsbury Square, London WC1A 2NJ, by 31 July 2020. Applications and theses should be sent by email as a PDF attachment to: prize(ghi)ghil.ac.uk.

If the prize-winning theses is on British history, British colonial history, Anglo-German relations or Anglo-German comparative history it may also be considered for publication in one of the Institute's publication series.

The Prize will be presented on the occasion of the Institute's Annual Lecture on 6 November 2020.

More information on previous winners.

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news-7182 Mon, 22 Jun 2020 10:54:35 +0200 Call for Papers: Der „Bergmensch“. Ontologisierung, Stereotypisierung, (Auto)stilisierung http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/cfp-der-bergmensch-ontologisierung-stereotypisierung-auto-stilisierung-dhiwarschau.html Bewerbungsschluss: 30. Juni 2020 Datum der Tagung: 4.-6.11.2020

Die diesjährige 8. Tagung „Gebirge – Literatur – Kultur“ widmet sich dem „Bergmenschen“. „Bergmensch“ ist kein anerkannter wissenschaftlicher Terminus, doch wird er gelegentlich in wissenschaftlichen Diskussionen genutzt und stellt sich dann  als eine expressive Metapher heraus, als Kombination der Begriffe „Berg“ und „Mensch“, die durch ihre Verbindung neuen Sinn hervorbringen: „Bergmensch“ steht für eine essentielle Einheit von Menschen und Bergen. Was genau diese Einheit umfasst, wandelt sich allerdings abhängig von Raum und Zeit, die Sinneinheit passt sich an sich verändernde Kontexte an.

Mit dem Tagungsthema „Der ‚Bergmensch‘ – Ontologisierung, Stereotypisierung, (Auto)Stilisierung“ knüpft die Tagung  an eine Diskussion an, die im vergangenen Jahr auf dem dem berühmten Alpinisten Andrzej Zawada gewidmeten 25. internationalen Ladek Mountain Festival in Lądek-Zdrój angestoßen wurde. Man ist zu dem Ergebnis gekommen, dass sich der Begriff „Bergmensch“ gerade aufgrund seiner schillernden Bedeutung eignen würde, die aktuellen Veränderungen im Alltagsleben und in der Alltagskultur zu beschreiben. Er reflektiert das wachsende Interesse am Gebirge, die Zunahme des Tourismus und der mit dem Raum verbundenen Extremsportarten, aber auch die Kommerzialisierung der mit den Bergen verbundenen Tätigkeiten. Ein „Bergmensch“ verknüpft sein Leben und sein Selbstverständnis mit den Bergen, er wählt einen Lebensstil, der mit häufigen Aufenthalten in den Bergen verbunden ist und setzt diesen mit einer essentiellen Abhängigkeit gleich. Er ontologisiert seine Entscheidungen zu Wesensbestimmungen. Diese Wesensbestimmung wurde „Gelegenheitsabhängigkeit“ genannt, womit ausgedrückt werden sollte, dass die Wahrnehmung von Wahl als Notwendigkeit die Identifikation mit den Bergen zu spezifischen Persönlichkeitsmerkmalen macht Zu den „Bergmenschen“ könnten zum Beispiel passionierte Touristen oder Bergsteiger gezählt werden. Manchmal knüpfe das Selbstbild der „Bergmenschen“ auch an das traditionelle Lebensmodell der Bergbewohner an, baue aber durch die Stereotypisierung der Bergbewohner eigene Vorstellungen auf. Zu den Stereotypen der „Bergmenschen“ gehören Hirten, Hirtenjungen, Jäger und Bergführer, interessanterweise jedoch nicht Bauern. Der Begriff „Bergmensch“ beziehe sich, so das Fazit der Diskussion, auf unterschiedliche Personen, die in irgendeiner Weise die Nutzung des Gebirgsraums stilisieren und so sowohl die autochthonen Bergbewohner, die mit den schwierigen Klimaverhältnissen ringen müssen, zugleich aber im Einklang mit der Natur leben, als auch die Entdecker und Touristen, die die Berge als Raum für ihre Aktivitäten wählen, aufwerte.

Mit unserer Konferenz möchten wir an die Diskussionen auf dem Festival anknüpfen, um Ontologie und Historizität des Begriffs „Bergmensch“ zu ordnen und die dahinterstehenden Phänomene im historischen, kulturellen, psychologischen und soziologischen Forschungskontext zu verankern.

Die folgenden Fragen können als Anregung dazu dienen, womit wir uns auf der Tagung beschäftigen wollen:

Wer sind die „Bergmenschen“? Inwiefern können z.B. Schatzgräber, sich mit der Bergerschließung beschäftigende Forscher (Geologen, Naturwissenschaftler, Kartografen oder sogar Ärzte, die den Bereich der menschlichen Widerstandsfähigkeit gegen die sich mit der Höhe verändernden Wetterverhältnisse untersuchen), in Bergen arbeitende Architekten und Umweltarchitekten als „Bergmenschen“ begriffen werden?

Welchen Einfluss haben die Beziehungen zwischen Bergbewohnern und Neuankömmlingen auf die Herausbildung des „Bergmenschen“? Welche Rolle spielen Berufe, die mit einer tiefen Kenntnis der Berge einhergehen, also mit einem spezifischen Ethos und mit einer Ontologisierung des Wissens über die Berge als Teil des Wesens eines „Bergmenschen“. Von besonderem Interesse sind in diesem Zusammenhang  Beispiele, die sich auf frühere und heutige Gebirgsberufe und -spezialisierungen beziehen (Bergführer, Bergretter). Diskutiert werden könnten die Heroisierung oder sogar Mythologisieren des Bergsteigers sowie die Funktionen und Wirkungsbereiche der Mythen. (So werden z.B. die polnischen Himalaya-Bergsteiger als „Eiskrieger“ bezeichnet).

Ein wichtiger Aspekt ist die Selbst-Konstruktion und Selbst-Stilisierung des „Bergmenschen“ (die Herausstellung von individuellen Eigenschaften und Voraussetzungen, einer spezifischen Sprache, einer dialektalen Prägung, der Kleidung als Charakteristikum und Identifikationsobjekt, z.B. der roten Jacken der Bergretter). Wie wird die Grenze zwischen dem „Bergmenschen“ und dem Anderen definiert? Wer ist der identitätsstiftende Andere für den „Bergmenschen“, im Vergleich zu wem stilisiert er seine Spezifik? Wie verhält sich das Individuelle zum Kollektiven und wie entstehen Gemeinschaften von „Bergmenschen“?

Ausgehend von der Beobachtung, dass der „Bergmensch” vor allem männlich konnotiert ist stellt sich die Frage, wie sich Bergsteigerinnen und Touristinnen, die sich als „Bergmenschen” verstehen, dies vor dem Hintergrund essentialisierter Männlichkeit inszenieren. Werden sie auch stilisiert und seit wann gibt es weibliche „Bergmenschen”? Sind sie ein Produkt von Emanzipations- und Gleichheitspolitiken des 19. oder vielleicht erst des 20. Jahrhunderts?

Beachtung verdient selbstverständlich die Rolle, die Literatur und Kunst für die Ontologisierung, (Selbst-)Stilisierung und Legitimation des „Bergmenschen“ spielt.

Die Intention der Tagung ist es, eine interdisziplinäre Arena für den Austausch von Ideen und Konzepten zum „Bergmenschen“ bereitzustellen. Besonders berücksichtigt werden sollen die historischen Wissenschaften (Regionalgeschichte Kunstgeschichte, Geschichte des Sports und des Alpinismus, Medizingeschichte), die Sozialwissenschaften (Soziologie, Psychologie) sowie die Literatur- und Sprachwissenschaften. Wir wünschen uns sowohl übergreifende Überlegungen als auch Fallstudien zu Bereichen, in denen die Ausbildung des Begriffs „Bergmensch“ entscheidend vorangetrieben wurde.

Die diesjährige Tagung wird wie die letztjährige in der Pension Willa Zameczek in Polanica-Zdrój stattfinden. Tagungssprachen sind Polnisch, Deutsch und Tschechisch. Alle Beiträge und Diskussionen werden simultan übersetzt. Vorgesehen sind 25 Minuten für jeden Beitrag, die nicht überschritten werden sollen.

Die Teilnahme an der Tagung ist für Referentinnen und Referenten kostenlos. Unterkunft und Verpflegung sowie Reisekosten werden von den Veranstaltern getragen. Es ist eine Veröffentlichung der Tagungsbeiträge geplant, entweder im Jahrbuch „Gebirge – Literatur – Kultur“ (Band 14/2020) oder in einem Sammelband.

Bitte schicken Sie Ihr Abstract (maximal 1 DIN-A4-Seite) in einer der Tagungssprachen spätestens bis zum 30.06.2020 an die folgende E-Mail Adresse: Ewa Grzęda ewagrzeda(at)o2.pl

Über die Annahme des Beitrags werden wir Sie bis zum 30.07.2020 in Kenntnis setzen.

Informationen zur Unterkunft sowie zu weiteren organisatorischen Fragen werden bis Ende September 2020 verschickt.

Das Tagungsprogramm wird Ihnen spätestens bis zum 30.09.2020 zugehen.

 

Prof. Dr. habil. Ewa Grzęda, Universität Wrocław

Prof. Dr. Dietlind Hüchtker, Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO)

Prof. Dr. habil. Miloš Řezník, Deutsches Historisches Institut Warschau

Veranstalter: Geisteswissenschaftliche Forschungsstelle für Studien der Bergproblematik am Institut für Polnische Philologie der Universität Wrocław, Deutsches Historisches Institut Warschau, Leibnitz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO)

Weitere Informationen

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news-7181 Mon, 22 Jun 2020 10:36:48 +0200 Ausschreibung: Postgraduate Research Students Conference (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-postgraduate-research-students-conference-ghil-2021.html Bewerbungsschluss: 30. November 2020 Next year's postgraduate research students conference, which is open to all postgraduate students enrolled at a British or Irish university, will take place from Thursday 7 to Friday 8 January 2021 at the the German Historical Institute London. If you are interested in attending, please register with the Secretary (email: abellamy(ghi)ghil.ac.uk) by 30 November 2020 and include the following details:

  • full contact details (including email address and telephone number),
  • the exact title of your project,
  • the date you started your project (and whether you study for a part-time or full-time PhD),
  • the name, address, email address and phone number of your university and supervisor,
  • confirmation whether you have undertaken research in Germany.

Please note that all 2nd and 3rd year students are encouraged to present a paper on their PhD project. Applicants will be contacted as soon as possible.

On the morning of Thursday 7 January 2021 a course on paleography to read German handwriting is planned. If you are interested in taking part in the Thursday morning course, please confirm your attendance in your registration.

Please note that accommodation and/or travel reimbursement claims can only be considered for those eligible and who attend the entire event.

More information about the postgraduate research students conference and its programme in recent years.

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news-7180 Mon, 22 Jun 2020 10:15:16 +0200 Call for Papers: Regno d'Italia (1861-1946). Staat - Politik - Gesellschaft - Kultur http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/call-for-papers-regno-ditalia-staat-politik-gesellschaft-kultur.html Bewerbungsschluss: 30. September 2020 Internationale Konferenz in Rom vom 19. bis 21. Mai 2021

Veranstalter: Deutsches Historisches Institut Rom

Zur interdisziplinären Vernetzung aktueller Projekte zu Italien zwischen staatlicher Einigung und Ende des Zweiten Weltkriegs richtet das Deutsche Historische Institut in Rom in seinem Forschungsbereich Musikgeschichte vom 19. bis 21. Mai 2021 eine internationale Konferenz unter dem Titel "Regno d'Italia (1861-1946): Staat - Politik - Gesellschaft - Kultur" aus. Kongresssprachen sind Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch. Die Publikation wichtiger Tagungsergebnisse in der Institutsreihe "Analecta musicologica" ist beabsichtigt. Vorschläge für Beiträge (Vortragsdauer 30 Min.) mit Thema und Abstract (max. 1000 Wörter) werden in elektronischer Form oder per Post bis 30. September 2020 erbeten.

Kontakt

Markus Engelhardt

Deutsches Historisches Institut in Rom
Via Aurelia Antica 391

engelhardt[at]dhi-roma.it

 

Hier geht es zur Ausschreibung bei Hsozkult.

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news-7179 Wed, 17 Jun 2020 14:17:18 +0200 Ausschreibung: Praktikumsplätze für das Jahr 2021 (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-praktika-2021-dhip.html Bewerbungsschluss: 15. September 2020 Das DHI Paris vergibt für das Jahr 2021 Praktika für Studierende höherer Fachsemester zur Mitarbeit in den Abteilungen Forschung, Bibliothek, Redaktion, Verwaltung, IT, Veranstaltungsmanagement sowie der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Der Mindestzeitraum für Praktika beträgt zwei Monate. EDV- und Französischkenntnisse werden vorausgesetzt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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news-7178 Wed, 17 Jun 2020 12:55:24 +0200 Call for Papers: Changes in Urban Mobilities and their Environmental Consequences: Russia, Germany and Beyond (19th – 21st Cent.) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/call-for-papers-changes-in-urban-mobilities-and-their-environmental-consequences.html Bewerbungsschluss: 21. August 2020 Date and Venue:

2 December 2020, Moscow, German Historical Institute Moscow

This one-day workshop will take place in the framework of the two days’ Science Forum “Sustainable Mobility. Urban Planning. Climate Change” (1-2 December), supported by the German Embassy in Moscow and co-organised by the German Centre for Research and Innovation (DWIH) Moscow and the German Historical Institute Moscow, in cooperation with the Moscow State University of Civil Engineering (MGSU).

Since the end of the 19th century, the introduction of new means of transport – cars, bicycles, electric tramways and underground trains – has substantially altered cityscapes and urban infrastructures both in Russia, Germany and elsewhere. From the beginning, their various environmental consequences were an issue for the informed public, at subsequent stages for city planners and environmentalists too. In this science forum we seek to explore the ways these environmental consequences have been discussed as well as the development of approaches for dealing with them at various levels (urban planning and infrastructures, technical innovations, behavioural psychology, and other ways of influencing the mobility behaviour of citizens). What changes and turning points in this regard can be observed over time? When did the ecological consequences of modern urban traffic appear on the agenda of city administrations, to be dealt with by the public authorities? Since when – and to what extent – has car transport come to be regarded as a substantial ecological problem in cities, and what ways for dealing with this problem have been discussed and adopted at various times? How have bicycles and public transport developed since the early 20th century, and since when – and where – was their furthering related to an environmental agenda? When did the notion of “sustainable mobility” appear?

While the workshop is particularly interested in historical developments and discussions in urban centres in Russia and the Soviet Union on the one hand and the German states on the other, comparisons with developments in cities in other countries are also welcome.

We welcome contributions notably on (while not limited to):

  • the introduction and development of new urban means of transport in a historical perspective
  • changing perceptions, discourses and discussions on their various environmental consequences (dirt; pollution; noise; damage to health, infrastructure and nature; greenhouse gases; traffic accidents) – or their contributions for reducing these phenomena)
  • the development of approaches for dealing with these consequences at various levels, notably in the realm of urban/ traffic planning and policy and the variety of tools available.

Paper proposals (max. 300 words) and short CVs should be sent by 21 August 2020 to Benjamin Beuerle: benjamin.beuerle[at]dhi-moskau.org. Participants will be asked to pre-circulate written papers (3500 words) one month before the workshop. Travel costs and accommodation will be taken charge of by the organizers.

All information about the event can be found here.

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news-7177 Mon, 15 Jun 2020 09:30:00 +0200 Ausschreibung: Verwaltungsexperte/in (m/w/d) für die Fachadministration der Buchhaltung (MACH) und Digitalisierung der Verwaltung (Geschäftsstelle) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-verwaltungsexpertein-mwd-fuer-die-fachadministration-der-buchhaltung-mach-und-digitali.html Bewerbungsschluss: 28. Juni 2020 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum nächstmöglichen Zeitpunkt und mit unbefristetem Vertrag eine sehr IT-affine Verwaltungsexpertin / einen sehr IT-affinen Verwaltungsexperten (w/m/d) für die Fachadministration der Buchhaltung (MACH) und Digitalisierung der Verwaltung.
 

Die Max Weber Stiftung unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern zehn Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros sowie in Bonn eine gemeinsame Geschäftsstelle. Weltweit werden über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt und zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert.

Die Verwaltung der Geschäftsstelle Bonn koordiniert und unterstützt die dezentralen Institutsverwaltungen und nimmt übergreifende Aufgaben wahr. Dazu gehören u.a. die Fachadministration der MWS-weit mit dem System MACH durchgeführten Buchhaltung sowie die Qualitätssicherung und ‑verbesserung der Verwaltung durch weitere Digitalisierung. Zu den Aufgaben auf dieser Stelle gehören insbesondere:

  • Fachadministration der Buchhaltung: u.a. Releases prüfen, Berechtigungen verwalten, Schnittstellen prüfen (insb. zur Personalbuchhaltung und zum Zahlungsverkehr), MWS-spezifische Anleitungen verfassen, Anwender aus der ganzen MWS schulen und beraten, Auswertungen entwickeln, einzelne laufende Buchhaltungsaufgaben (insb. MWS-Jahresabschluss erstellen, Abrechnungsobjekte und andere Strukturen gestalten),
  • Digitalisierung der Verwaltung: bei der Schwerpunkt- und Prioritätensetzung der Verwaltungsmodernisierung (z.B. E-Rechnung und E-Vergabe) beraten, Projekte durchführen, Fachadministration neuer Anwendungen übernehmen, Verwaltungsaspekte in übergreifende Digitalisierungsprojekte (z.B. Dokumentenmanagement) einbringen.

Sie haben Ihr Studium des Verwaltungsmanangements, der Verwaltungsinformatik oder eines verwandten Faches erfolgsreich abgeschlossen oder gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen, identifizieren sich mit der Aufgabe Wissenschaftsförderung und stellen sich in einem abwechslungsreichen Alltag gerne neuen Herausforderungen. Sie verfügen über umfassende Kenntnisse und möglichst auch Berufserfahrung in den Bereichen

  • öffentliches Haushalts- und Rechnungswesen,
  • kaufmännische Buchführung inkl. Bilanzierung und GuV,
  • Drittmittelverwaltung,
  • Digitalisierung von Verwaltungsverfahren (IST-Analyse und Soll-Konzeption von verwaltungsfachlichen Anforderungen sowie organisatorischen und technischen Lösungen),
  • sehr gute Beherrschung mindestens einer ERP-Software (idealerweise MACH M2 auf dem Niveau Second Level Support).

Kenntnisse und Erfahrungen im Projektmanagement und im Vergabewesen sind von großem Vorteil.

Wegen der dezentralen Struktur der MWS ist Ihre ausgeprägte Kommunikationsstärke stets gefragt. Auch in schwierigen Situationen behalten Sie Überblick und Humor. Die Bereitschaft zu gelegentlichen Dienstreisen wird vorausgesetzt.

Wir bieten bei Vorliegen der Voraussetzungen eine Vergütung bis zur Entgeltgruppe 11 TVöD (Bund) mit­samt den tariflichen Nebenleistungen und der Möglichkeit eines Jobtickets. Wir legen großen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Vollzeitposition kann ggf. auf mehrere geeignete Bewerber/innen geteilt werden. Bewerberinnen und Bewerber mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Dr. Roscher (Tel 0228-377 86 12) zur Verfügung.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 28. Juni 2020 über unser Bewerbungsportal an den Geschäftsführer.

Die Vorstellungsgespräche sind für den 07. Juli 2020 in Bonn geplant. Wir behalten uns vor, die Gespräche per Videokonferenz durchzuführen.

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news-7176 Tue, 26 May 2020 09:16:17 +0200 Ausschreibung: wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d) für das europäische Infrastrukturprojekt OPERAS (Geschäftsstelle) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-wissenschaftliche-hilfskraft-mwd-fuer-das-europaeische-infrastrukturprojekt-operas.html Bewerbungsschluss: 22. Juni 2020 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum 1. September 2020 eine wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d) für das  europäische Infrastrukturprojekt OPERAS.

Die Max Weber Stiftung unterhält zehn Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen in 15 Ländern. Sitz der Stiftung ist Bonn. Weltweit werden über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt und zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert.

Seit 2017 ist die MWS in führender Position bei der EU-geförderten Forschungsinfrastruktur OPERAS engagiert. Damit ist sie am Aufbau einer forschungsgetriebenen Infrastruktur für die Geistes- und Sozialwissenschaften im europäischen Forschungsraum beteiligt. Diese Aktivitäten bedürfen einer Anbindung an die sich derzeit sehr dynamisch entwickelnden Forschungsinfrastrukturen in Deutschland. Für eine stärkere Vernetzung der europäischen Infrastrukturen mit der deutschen Forschungslandschaft setzt sich das Projekt OPERAS-GER ein. Zur Unterstützung der Referent/in-Stelle in diesem Projekt suchen wir vorbehaltlich der Projektbewilligung durch das BMBF eine wissenschaftliche Hilfskraft in der Geschäftsstelle der MWS in Bonn (bis zu 19 Wochenstunden).

 

Welche Aufgaben erwarten Sie?

  • Sie sind bei der Entwicklung einer Kommunikationsstrategie beteiligt, die die Services in OPERAS der deutschen User Community nahebringt und ein entsprechendes OPERAS-Netzwerk in Deutschland begründet.
  • Sie pflegen die Social-Media-Auftritte von OPERAS-GER in enger Abstimmung mit dem/r zuständigen Referenten/in und den KollegInnen in OPERAS.
  • Sie kümmern sich um die Fortentwicklung und Bereitstellung von Kommunikationsmaterial für OPERAS-GER (virtuell und im Druck).
  • Sie unterstützen die Organisation von Workshops und Webinaren.
  • Sie dokumentieren die Arbeit in diesem Projekt.
     
    Ihr Profil?
    Voraussetzungen:
  • Studium eines Faches aus den Geistes-, Sozial-, Bibliotheks- oder Informationswissenschaften
  • Exzellente Kommunikationsfähigkeit und Organisationsfähigkeit
  • Versierter Umgang mit Textverarbeitungs- und Präsentationsprogrammen
  • Gute Kenntnisse in der Handhabung von Bildbearbeitungsprogrammen, idealerweise Indesign oder Photoshop
  • Erfahrung in der Handhabung sozialer Medien (Blogs, Twitter, Facebook, LinkedIn)
  • Sichere Englischkenntnisse in Wort und Schrift
    Wünschenswert:
  • Kenntnisse in den Methoden und Konzepten der Digital Humanities, besonders in Bezug auf das digitale Publizieren
  • Einschlägige IT-Kompetenzen, etwa in den Bereichen Webtechnologien, X-Technologien und Softwarearchitekturen
  • Kenntnisse im Bereich Open Science
     
    Was wir bieten:
  • Abwechslungsreiche Tätigkeit in einem dynamischen und interdisziplinären Umfeld
  • Kollegiale Zusammenarbeit und Austausch in einem sympathischen Team
  • Möglichkeit zum Erwerb eines Jobtickets für den VRS
    Die MWS fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
    Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
    Die Vorstellungsgespräche werden voraussichtlich am 7. Juli stattfinden, angesichts der pandemiebedingten Hygienemaßnahmen höchstwahrscheinlich mittels einer Videoschalte. Bei Verhinderung an diesem Termin weisen Sie bitte schon in der Bewerbung darauf hin.
    Für weitere Auskünfte steht Ihnen Dr. Michael Kaiser (kaiser(at)maxweberstiftung.de und Tel. 0228/37786-24) zur Verfügung. Ihre Bewerbung reichen Sie bitte bis zum 22. Juni 2020 über unser Bewerbungsportal ein.
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news-7175 Tue, 26 May 2020 09:10:57 +0200 Ausschreibung: Referent/in (m/w/d) für das europäische Infrastrukturprojekt OPERAS (Geschäftsstelle) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-referentin-mwd-fuer-das-europaeische-infrastrukturprojekt-operas-geschaeftsstelle.html Bewerbungsschluss: 22. Juni 2020 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum 1. September 2020 eine Referentin/Referenten (m/w/d) für das europäische Infrastrukturprojekt OPERAS.

Die Max Weber Stiftung ist eine Wissenschaftseinrichtung in der Form einer rechtsfähigen, bundesunmittelbaren Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern zehn Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros sowie in Bonn eine gemeinsame Geschäftsstelle. Weltweit werden über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Seit 2017 ist die MWS in führender Position bei der EU-geförderten Forschungsinfrastruktur OPERAS engagiert. Damit ist sie am Aufbau einer forschungsgetriebenen Infrastruktur für die Geistes- und Sozialwissenschaften im europäischen Forschungsraum beteiligt. Diese Aktivitäten bedürfen einer Anbindung an die sich derzeit sehr dynamisch entwickelnden Forschungsinfrastrukturen in Deutschland. Für eine stärkere Vernetzung der europäischen Infrastrukturen mit der deutschen Forschungslandschaft setzt sich das Projekt OPERAS-GER ein. Für die Wahrnehmung der hier anfallenden Aufgaben suchen wir vorbehaltlich der Projektbewilligung durch das BMBF eine Referentin/einen Referenten in der Geschäftsstelle der MWS in Bonn (TVÖD Entgeltgruppe 13, Projektbefristung auf drei Jahre).

 

Welche Aufgaben erwarten Sie?

  • Sie entwickeln eine Kommunikationsstrategie, um die Services in OPERAS der deutschen User Community nahezubringen, ein entsprechendes OPERAS-Netzwerk in Deutschland zu begründen und weitere Mitglieder für OPERAS zu gewinnen.
  • Sie identifizieren unterschiedliche Akteure und Anwendungsszenarien für die auf EU-Ebene entwickelten Dienste und kontaktieren sie.
  • Sie nehmen die Rückmeldungen und auch die Bedarfe aus der deutschen Forschungslandschaft auf und vermitteln Sie in die OPERAS-Community.
  • Sie organisieren Workshops und Webinare, um die Services bekannt zu machen.
  • Sie vertreten die auf EU-Ebene entwickelten Services auf Konferenzen und Workshops in Deutschland; komplementär dazu nehmen sie für deutsche Belange an Veranstaltungen auf europäischer Ebene teil.
  • Sie dokumentieren Ihre Arbeit und reflektieren sie in Veröffentlichungen in diversen Formaten.
     
    Ihr Profil?
    Voraussetzungen:
  • ein überdurchschnittlicher wissenschaftlicher Abschluss (Master oder Promotion) in einem geistes-, sozial-, bibliotheks- oder informationswissenschaftlichem Fach (gerne mit Digital Humanities-Ausrichtung)
  • exzellente Kommunikationsfähigkeit, gute Ausdrucksfähigkeit im Deutschen, Präsentationserfahrung, Organisationsfähigkeit
  • Erfahrung in der Handhabung sozialer Medien im wissenschaftlichen Umfeld (Blogs, Twitter, Facebook)
  • gute Kenntnisse im Bereich der Bildbearbeitung und Layout, z.B. über Indesign, Photoshop oder Illustrator
  • gute Kenntnisse in den Methoden und Konzepten der Digital Humanities, besonders beim digitalen Publizieren, ebenso im Bereich Open Science
  • Bereitschaft zu häufigen Dienstreisen, v.a. in Deutschland, teilweise im europäischen Ausland
  • sichere Englischkenntnisse in Wort und Schrift, vergleichbar dem Niveau von C1.
    Wünschenswert:
  • nachgewiesene Erfahrung im Management von Forschungs- oder Infrastrukturprojekten, möglichst mit Konzeptionierungs- und Koordinierungsaufgaben
  • Grundkenntnisse der IT, etwa in den Bereichen Webtechnologien, X-Technologien und Softwarearchitekturen
  • Grundkenntnisse in Bibliotheks- und Informationswissenschaften, etwa über Metadaten, Metriken, Retrieval- und Discovery-Systeme.
     
    Was wir bieten:
  • Abwechslungsreiche, anspruchsvolle und eigenständige Tätigkeit in einem dynamischen und interdisziplinären Umfeld
  • Kollegiale Zusammenarbeit und Austausch in einem sympathischen Team
  • Möglichkeit zum Erwerb eines Jobtickets für den VRS
  • Möglichkeiten zur Weiterbildung
    Die Stelle ist grundsätzlich teilzeitgeeignet. Die MWS fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
    Die Vorstellungsgespräche werden voraussichtlich am 1. oder 2. Juli 2020 stattfinden, angesichts der pandemiebedingten Hygienemaßnahmen höchstwahrscheinlich mittels einer Videoschalte. Bei Verhinderung an diesen Terminen weisen Sie bitte schon in der Bewerbung darauf hin.
    Für weitere Auskünfte steht Ihnen Dr. Michael Kaiser (kaiser(at)maxweberstiftung.de und Tel. 0228/37786-24) zur Verfügung. Ihre Bewerbung reichen Sie bitte bis zum 22. Juni 2020 über unser Bewerbungsportal ein.
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news-7174 Mon, 25 May 2020 09:51:36 +0200 Call for Papers: Environments of Exile: Refugees, Nature, and Representations http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/call-for-papers-environments-of-exile-refugees-nature-and-representations.html Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2020 Sep 23, 2021 - Sep 25, 2021

Biennial Conference of the North American Society for Exile Studies at Queen's University, Kingston, ON | Conveners: Swen Steinberg (Queen’s University, Kingston / GHI PRO) and Helga Schreckenberger (University of Vermont, Burlington)

Forced migration always takes place within specific cultural, social, and political environments, but also within specific natural environments: natural disasters and conservation efforts trigger migration. At the same time, escape also takes place in nature – for example, when people hide in forests, flee across unguarded ‘green’ borders, or cannot reach safety behind oceans or mountains. Migration brings people into different climates they are not familiar with. These considerations affect survival in different ways because specific knowledge about nature and the environment influences flight and exile too: both about the conditions of survival in nature during flight (shelter, food, health) and also the possibilities of arrival and integration during exile, for example through specific knowledge about nature in agriculture, mining, or forestry. Consequently, exiles and refugees had an impact on the environment if their knowledge about nature was not ignored or subdued. Furthermore, natural spaces, especially at borders, were places of resistance to persecution and oppression; here, nature became a political space where knowledge circulation took place, and relief was organized. Finally, exile and environment are also related to the transformation or conservation of identity. These processes can be reconstructed, for example, in memories as well as in artistic representations about environments of exile.

The Biennial Conference of the North American Society for Exile Studies follows recent debates about the human right to landscape (Egoz/Mahkzoumi/Pungetti 2011) and approaches in the Environmental History of Modern Migrations (Amiero/Tucker 2017) by extending them to historical perspectives on forced migration: to spatialities and temporalities of environment in contexts of escape and exile in the first half of the 20th century and, in particular, the flight from Nazi-occupied Europe. Nevertheless, papers dealing with other refugee movements or comparative perspectives are also invited. Possible topics include but are not restricted to:

NATURE AND ESCAPE: In which natural spaces did escape take place, and how did humans influence these natural spaces? Under what conditions do natural spaces protect, and under what conditions is nature not a refuge but rather a threat for refugees? How did the processes of knowledge production and circulation about natural hideouts and survival strategies evolve? How and where was knowledge about natural boundaries circulated, for example knowledge on insurmountable seas and mountains? Where can professionalization be localized to overcome natural borders, for example on escape routes through mountains like the Alps or Pyrenees?

NATURE AND RESISTANCE: What role did natural spaces play in organizing resistance to the causes of flight and oppression? In which spaces did this resistance succeed and in which did it fail, and why? What is the relationship between rescue, relief, solidarity, and natural spaces?

NATURE AND INTEGRATION: What resources do environments provide for integration? What role does the ‘feeling of beauty’ for new natural environments play? To what extent is environmental knowledge a resource for the integration of forced migrants? What is the relationship between previously acquired environmental knowledge and knowledge acquired in migration? How did ‘receiving societies’ respond to such knowledge in the context of escape and exile, and what impact did it have on new natural spaces?

NATURE AND REPRESENTATION: Where, when and how were environment and nature discussed in the context of flight and exile, how was nature portrayed and what role was assigned to it? In particular, how was the change to another climate zone described – as liberation or as part of a continuing threat? What similarities and differences can be found in literature, music, painting, and movies? What role did nature and the environment play in recollections or stories? Is there a specific representation of nature in memoirs, autobiographies, and biographical writing of exiles or former refugees?

Please send a brief CV and a proposal of no more than 400 words by October 31, 2020, to Swen Steinberg (swen.steinberg(at)queensu.ca). Proposals for complete panels (three papers, with or without commentator) are welcome, as are proposals for individual papers. The conference will be organized by Swen Steinberg (Queen’s University, Kingston - German Historical Institute Washington, DC with its Pacific Regional Office at the University of California, Berkeley) and Helga Schreckenberger (University of Vermont, Burlington - President of the North American Society for Exile Studies).

NOTE: The conference has been postponed from September 2020 to September 2021 and the Call for Papers has been re-opened for new submissions.

All information about the event can be found here.

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news-7173 Mon, 25 May 2020 09:36:22 +0200 Ausschreibung: Sachbearbeiter/in (m/w/d) für Drittmittelverwaltung (Finanzen, Personal und organisatorische Aufgaben) (Geschäftsstelle) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-sachbearbeiterin-mwd-fuer-drittmittelverwaltung-finanzen-personal-und-organisatorische.html Bewerbungsschluss: 14. Juni 2020 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum 1. September 2020 eine Sachbearbeiterin / einen Sachbearbeiter (w/m/d) für Drittmittelverwaltung (Finanzen, Personal und organisatorische Aufgaben).

Die Max Weber Stiftung unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern zehn Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros sowie in Bonn eine gemeinsame Geschäftsstelle. Weltweit werden über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt und zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert.

Im Herbst 2020 nehmen weitere drittmittelfinanzierte Forschungs- und Forschungsinfrastrukturprojekte ihre Arbeit in Bonn und an Institutsstandorten auf. Die Zuwendungen stammen von der EU und dem BMBF. Wir suchen Sie für die umfassende administrative Sachbearbeitung eines oder mehrerer Projekte (je nach Vertragsumfang). Zu den Aufgaben im Bereich Finanzen gehören u.a. Mittelbewirtschaftung, Abrechnungen, Buchführung, Umwidmungs- oder Entsperrungsanträge und Verwendungsnachweise. Die Personalverwaltung umfasst das gesamte Projektpersonal (TVöD-Beschäftigte im Inland und mit Auslandsentsendung sowie lokale Beschäftigte) von der Einstellung bis zum Ausscheiden. Hinzu kommen vielfältige Organisations- und Koordinationsaufgaben. Die Arbeitssprachen sind überwiegend Deutsch und zum Teil Englisch.

Sie haben Ihr Studium des Verwaltungsmanangements oder eines verwandten Faches erfolgsreich abgeschlossen oder gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen, identifizieren sich mit der Aufgabe Wissenschaftsförderung und stellen sich in einem abwechslungsreichen Alltag gerne neuen Herausforderungen. Sie verfügen über umfassende Kenntnisse und möglichst auch Berufserfahrung, die sie idealerweise auch bei Wissenschaftseinrichtungen oder im Ausland gewannen, in den Bereichen

  • öffentliches Haushalts- und Rechnungswesen,
  • kaufmännische Buchführung,
  • Drittmittelverwaltung (deutsche Zuwendungsgeber, idealerweise auch EU-Mittel),
  • Personalverwaltung (idealerweise einschließlich Auslandsentsendung),
  • Reisekosten,
  • Organisation, Projektmanagement.

Stets gefragt ist Ihre Dienstleistungs- und ihre Kommunikationsstärke, z.B. wenn Sie Projektbeteiligten die Zuwendungsbedingungen erläutern, von Partnern in den Gastländern Information erbitten oder Drittmittelgebern die Bedarfe der Max Weber Stiftung darlegen. Auch in schwierigen Situationen behalten Sie Überblick und Humor. Englisch beherrschen Sie mündlich und schriftlich sehr gut (mindestens Stufe B2 des Europäischen Referenzrahmens). Die Bereitschaft zu gelegentlichen Dienstreisen wird vorausgesetzt.

Die Einarbeitung in die eingesetzten Programme (u.a. Buchhaltung mit MACH) und unsere auslandsbezogenen Spezifika wird gewährleistet.

Wir bieten bei Vorliegen der Voraussetzungen eine Vergütung bis zur Entgeltgruppe 10 TVöD (Bund) mit­samt den tariflichen Nebenleistungen und der Möglichkeit eines Jobtickets. Wir legen großen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Vollzeitposition kann ggf. auf mehrere geeignete Bewerber/innen geteilt werden. Bewerberinnen und Bewerber mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Die Position ist zunächst auf vier Jahre befristet.

Für weitere Auskünfte stehen Ihnen Frau Rennhack (Tel. 0228-377 86 32; erst ab 2. Juni 2020) und Herr Dr. Roscher (Tel 0228-377 86 12) zur Verfügung.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 14. Juni 2020 über unser Bewerbungsportal an den Geschäftsführer.

Die Vorstellungsgespräche sind für den 22. Juni 2020 in Bonn geplant. Wir behalten uns vor, die Gespräche per Videokonferenz durchzuführen.

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news-7172 Mon, 18 May 2020 10:49:53 +0200 Ausschreibung: Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship des DHI Paris http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-karl-ferdinand-werner-fellowship-des-dhi-paris.html Bewerbungsschluss: 15. September 2020 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHI Paris) vergibt zweimal jährlich die Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship. Gefördert werden können neben individuellen Archiv- und Bibliotheksforschungen in Paris und Umgebung auch Aufenthalte, die der konzentrierten Manuskriptarbeit mit Hilfe der gut ausgestatteten Institutsbibliothek dienen oder der Vertiefung von wissenschaftlichen Kontakten für die französisch-deutsche Wissenschaftskooperation (z. B. zur Konzeption von gemeinsamen Forschungsprojekten).

Stichdaten für Bewerbungen sind jeweils der 15. Februar (Aufenthalte im Sommer/Herbst des laufenden Jahres) und der 15. September (Aufenthalte in den ersten Monaten des Folgejahrs).

Die Dauer der geförderten Aufenthalte beträgt zwischen einer und vier Wochen. Die Fellows wohnen kostenlos in einem der  Gästezimmer des DHI Paris, erhalten Anbindung an die Infrastruktur des Instituts sowie seine Bibliothek und können von den wissenschaftlichen Kontakten des DHI Paris profitieren.

Das Programm richtet sich insbesondere an Professorinnen und Professoren und an Angehörige des akademischen Mittelbaus (mit zumindest abgeschlossener Promotion) an deutschen Hochschulen, deren Vorhaben sich in die Arbeitsfelder des DHI Paris einfügen. Dozierende, die im universitären Alltag die Lasten von Lehre und Selbstverwaltung zu tragen haben, sollen zum Beispiel in der vorlesungsfreien Zeit während ihres kostenlosen Aufenthalts am DHI Paris ungestört ihre wissenschaftliche Arbeit verfolgen und von dessen Infrastruktur profitieren.

Andere Bewerberinnen und Bewerber mit einem förderungsfähigen wissenschaftlichen Anliegen können dann berücksichtigt werden, wenn die Kapazitäten des Programms nicht ausgeschöpft sind. Vertreterinnen und Vertreter historisch arbeitender Nachbarfächer können sich ebenfalls bewerben, wenn ihre Forschungsanliegen interdisziplinär ausgerichtet und für das DHI Paris relevant sind. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die schon einmal KFW-Fellow waren, können sich um weitere Forschungsaufenthalte bewerben.

Bitte nennen Sie in Ihrem Anschreiben die Dauer und nach Möglichkeit bereits den geplanten Zeitraum Ihres Aufenthalts und fügen Sie Ihrer Bewerbung folgende Unterlagen bei:

  • eine Skizze Ihres Forschungsvorhabens im Umfang von ca. 5000 Zeichen (einschließlich Leerzeichen), aus der auch die aufzusuchenden Forschungseinrichtungen (Archive, Bibliotheken) und deren einschlägigen Bestände hervorgehen
  • einen tabellarischen Lebenslauf
  • ein Schriftenverzeichnis.

Über die Zuerkennung eines Fellowship entscheidet eine vom DHI Paris unabhängige Kommission, der zwei deutsche und zwei französische Historikerinnen und Historiker angehören.

Ihr Bewerbungsdossier richten Sie bitte vollständig und in einer PDF-Datei per E-Mail (foerderung(at)dhi-paris.fr) an das DHI Paris, zu Händen von Frau Luna Hoppe.

Für weitere Auskünfte zu den Karl-Ferdinand-Werner-Fellowships steht Ihnen Herr Prof. Dr. Rainer Babel gerne zur Verfügung (rbabel(at)dhi-paris.fr /Telefon: +33 (0)1 44 54 23 84).

Alle Informationen zur Ausschreibung finden Sie auch hier.

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news-7171 Mon, 18 May 2020 10:44:33 +0200 Call for Papers: Hidden Economies of Slavery http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/call-for-papers-hidden-economies-of-slavery.html Bewerbungsschluss: 30 Juni 2020 Date: 10-11 December 2020

Venue: German Historical Institute London

Closing date: 30 June 2020

International Workshop co-organized by Melina Teubner (University of Bern) and Felix Brahm (German Historical Institute London)

In many cases, abolition did not bring about an end to slavery. Local economies often continued to rely on slavery, and new forms of unfree labour were invented that involved new places and peoples. Not seldomly private as well as state actors carried on investing in, or operating ventures based on slavery, though less openly.

This workshop addresses the still under-researched phenomenon of ‘second slavery’ in the 19th and early 20th centuries. It has two main directions of inquiry: Firstly, it explores the reconfiguration of local and regional economies of slavery post formal abolition. How did existing structures and systems of dependency feed into the maintenance of slavery, and how did these also change over time, not least through the agency of enslaved people? Here, the workshop is particularly interested in micro economies – focal points of economic activity in their relation to other places and larger-scale processes. Secondly, the workshop inquires into why and how the phenomenon of ‘second slavery’ was less debated by and became less visible to contemporaries. How did the actors involved conceal their business, what strategies were applied to legitimize new forms of unfree labour and why did public attention fade or turn to certain regions and selected forms of slavery?

The conveners invite researchers at any stage of their career who are working on these topics to apply. A geographical focus will probably be on the Atlantic area, but the workshop aims at a global perspective. Contributions can either focus on one region or locality, carry out a comparative study or explore aspects of an entangled history. Also of interest are contributions that discuss more theoretical and methodological issues. Papers should address at least one of the following guiding questions:

  • How and to what extent did local and regional economies of slavery change after formal abolition?
  • How did local economies of slavery function during the ‘second slavery’? What economic activities and policies, local infrastructures, objects and technologies played a role in maintaining and reconfiguring local economies of slavery?
  • What new forms of unfree labour were established locally and how was their establishment enabled through global networks?
  • What forms of secrecy were adopted in the slavery business and how were new forms of unfree labour legitimized?
  • What role was played by individuals, groups and the media in uncovering hidden economies of slavery?
  • What do we gain from focussing on the local and regional level, how can translocal and transregional comparisons be carried out, and what is the potential of an entangled or global history of the ‘second slavery’?

The workshop will take place at the German Historical Institute London. We anticipate being able to reimburse standard travel expenses and the cost of accommodation for the duration of the workshop. If travel or other restrictions are still in place due to the coronavirus situation, the conveners will consider postponing the workshop. Abstracts of about 300 words and a short CV should be sent to both Felix Brahm and Melina Teubner (brahm(at)ghil.ac.uk, melina.teubner(at)hist.unibe.ch), no later than 30 June 2020.

For further information click here.

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news-7170 Mon, 18 May 2020 10:39:30 +0200 Call for Papers: Antisemitism and Sexuality Reconsidered http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/call-for-papers-antisemitism-and-sexuality-reconsidered.html Bewerbungsschluss: 01. Juli 2020 Date: Dec 13, 2021 - Dec 15, 2021

Conference at the Center for Research on Antisemitism, TU Berlin | Conveners: Stefanie Schüler-Springorum (Center for Research on Antisemitism, TU Berlin), Anna-Carolin Augustin (GHI Washington), Sebastian Bischoff (Paderborn University), Kristoff Kerl (University of Copenhagen), in cooperation with the German Historical Institute, Washington DC (GHI) and the Center for Research on Antisemitism, TU Berlin

The German Historical Institute Washington invite the submission of abstracts for a conference on “Antisemitism and Sexuality Reconsidered,” to be held December 13-15, 2021 at the Center for Research on Antisemitism, TU Berlin. 

Although constructions of Jewish sexualities and alleged Jewish attacks on sexual morals have played a significant role in modern antisemitic worldviews – whether the same is true for premodern times has to be discussed –, few historical studies have focused on the connection between sexualities and Jew-hatred. Against this backdrop, the conference aims to stimulate further research and debate on this topic. To bring the differences in the role sexualitites played in judeophobic discourses at different times and in different regions into view, the temporal and geographical focus of the conference reaches beyond the times of modern antisemitism and beyond ‘Western societies.’ 
In manifold ways, sexualities have played a crucial role in the history of judeophobia. Since ancient times, sexuality has been one of the fields where the borders between different communities, Jewish and otherwise, were drawn most fiercely. At least since the rise of modern antisemitism imaginary conceptions of deviant and dangerous ‘Jewish’ sexualities became crucial. In modern antisemitism, sexual desires attributed to Jews have been characterized by a transgression of the male-female binary – a characteristic that corresponds to constructions of Jewish effeminate manhood and masculinized womanhood. Whereas discourses ascribed ‘unmanly‘ desires to Jewish men in different ways, Jewish women were constructed as seductive, passionate, and sexually active: attributes that have typically had a male connotation. At the same time, constructions of Jewish sexualities have reinforced notions of male activity and female passivity. 

Historians have demonstrated that the alleged deviant sexualities of Jews were inscribed into their bodies. Since the end of the 17th century discursive linkages between the circumcised penis and sexual amorality were shaped in debates about Jewish bodies.

In addition, antisemitic discourses also constructed Jews as forces that used their alleged social power to undermine sexual morals and the sexual order. Adolf Hitler accused Jews of ‘mongrelizing’ the ‘white race’; Sayyid Qutb, a leading member of the Muslim Brotherhood, lamented that Jews spread a doctrine of ‘animalistic sexuality’; and contemporary far rightists fantasize about an alleged Jew-driven ‘porn conspiracy’ aimed at turning whole countries into “masturbatoria” and by this means strengthening and expanding alleged Jewish social dominance.

We hope that inviting attention to a broader reconsideration of ‘Antisemitism and Sexuality’ will shed light on the topic and how it can be expanded in interesting new directions.

Areas of specific focus could include but are not limited to:

  • Scientific discourses on Jewish sexualities: How did scholars construct Jewish sexuality? How did the scholarly discourses about Jews and sexuality change over the centuries? Did ‘Western’ scholarly discourses differ from ‘non-Western’ discourses, and if so, in which ways?
  • Sexuality in premodern judeophobia: Which notions about Jewish sexualities circulated in premodern times? How did these notions manifest themselves in judeophobic practices?
  • Sexualities and Jewish bodies: Which physiognomic characteristics were linked to Jewish sexualities in judeophobic discourses?
  • Transformations in sexual morals in the context of Jew-hatred: How have Jews been made responsible at different times and in different geographical regions for transformations in the sexual order?
  • Racist constructions of sexualities: Racist constructions of sexualities also have a long history. However, it seems that there are some significant differences in the ways in which the racist ‘Other’ and the judeophobic ‘Other’ were perceived to threaten the sexual order. To address the commonalities and differences, one panel at the conference will examine racist constructions of sexualities.
  • Sexualities and theoretical debates: Historical differences in the significance and role that sexuality played in various kinds of Jew-hatred in different times and at different places can provide insights into commonalities and differences between different kinds of judeophobia. Thus, the study of sexualities can serve as a probe into the history of different forms of Jew-hatred and contribute to ongoing theoretical debates in the field such as scholarly discussions about concepts such as ‘judeophobia’ and ‘antisemitism’. What can we learn about the relationship of different kinds of judeophobia and antisemitism by scrutinizing sexuality?

Scholars interested in presenting a paper at the conference are invited to submit a brief proposal (250-300 words) and a short biographical note by using the submission portal. The deadline for application is July 1, 2020

The costs for accommodation will be covered. Furthermore, the organizers are applying for additional funding and, thus, will hopefully be able to reimburse for travel costs. The conference language is English.

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news-7169 Thu, 14 May 2020 10:06:20 +0200 Call for Papers: Climate Change, Energy, and Sustainability in the Pacific Region. Knowledge, Policies, and Transfers (1970s – Present) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/call-for-papersclimate-change-energy-and-sustainability-in-the-pacific-region.html Bewerbungsschluss: 21. August 2020 Date and venue:

19.-20. April, 2021, German Institute for Japanese Studies, Tokyo

 

Conveners:       

Sarah Beringer (German Historical Institute Washington D.C.),

Benjamin Beuerle (German Historical Institute Moscow),

Sonja Ganseforth (German Institute for Japanese Studies),

Yufei Zhou (German Institute for Japanese Studies)

 

in collaboration with the Max Weber Foundation Research Group at the National University of Singapore and the Max Weber Foundation China Branch Office in Beijing

This conference is part of the Max Weber Foundation’s collaborative research project “Knowledge Unbound” in the module “Interaction and Knowledge in the Pacific Region: Entanglements and Disentanglements”, funded by the Federal Ministry of Education and Research (Germany).

Call for Papers:

Doubtlessly, climate change and environmental degradation pose some of the most urgent problems of our time. However, while most nation-states and non-state actors acknowledge that immediate action is required and the consumption of fossil energy and a variety of other natural resources needs to be curbed drastically, success stories remain scarce. Reasons for this are manifold and stretch from national economic goals to geopolitical rivalries, from social structures to cultural preferences/habits.

Our conference will focus on the Pacific region, which over the last decades has turned into a powerhouse of the world economy. The ever increasing hunger of Pacific Rim countries like China, the United States, the Soviet Union/Russia, Japan, South Korea, Australia, Canada, and Mexico for natural resources to fuel this growth vastly affects mankind´s chances of finding sustainable modes of living on this planet and of mitigating climate change to levels defined as bearable according to the Paris Agreement.

The present interdisciplinary conference seeks to explore the historical development of attitudes towards climate change and environmental degradation within various Pacific Rim countries, as well as interactions between their climate, energy, and environmental policies. In which instances have the issues appeared on the agenda of political decision makers both on national and regional levels? To what extent have there been transfers and/or tensions between the countries of the Pacific region regarding the knowledge about these interrelated concerns and ways of handling them? What kinds of transnational cooperation and conflicts have taken place between Pacific Rim countries in the realm of energy policy and environmental preservation and to what extent have they been related to attempts to mitigate climate change?

We are particularly (but not exclusively) interested in papers on historical and present developments of

  • climate change knowledge creation and transfer between Pacific Rim countries
  • transpacific entanglements and influences on sustainability discourses and policies
  • transpacific cooperation concerning climate, environment, and energy issues
  • various energy policy approaches in and between Asia Pacific countries and their implications for climate change
  • climate change mitigation efforts and environmental protection policies on the part of regional, national, and international activists and decisionmakers
  • transnational influences on the way climate change has been used, ignored, and/or (mis)interpreted in national debates within various Pacific Rim countries
  • new (trans-)Pacific trends in climate mitigation and energy policy in the wake of the COVID-19 pandemic crisis

Travel costs and accommodation will be taken care of by the Max Weber Foundation / German Federal Ministry of Education and Research.

Selected participants will be expected to pre-circulate written papers (3500 words) one month before the conference. A peer-reviewed journal publication is planned.

Proposals (max. 300 words plus a short CV) should be sent to zhou(at)dijtokyo.org by 21 August 2020.

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news-7168 Mon, 11 May 2020 10:31:44 +0200 Ausschreibung: Summer School "Awkward Partners? The United Kingdom and Europe since 1918" (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-sumer-school-awkward-partners-the-united-kingdom-and-europe-since-1918-dhi-london.html Bewerbungsschluss: 08. Juni 2020 Veranstaltungsort: London

Veranstalter: DHI London; Historisches Seminar der LMU München

Datum: 15.09.2020 - 18.09.2020

 

Das Historischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München und das Deutsche Historische Institut London veranstalten einen gemeinsamen Sommerkurs zu einem Thema der britischen Geschichte. Im Zentrum steht das Verhältnis zwischen Groβbritannien und Europa im 20. Jahrhundert. Im Nachhinein erscheint dabei alles so offensichtlich: Irgendwie haben die Briten noch nie wirklich nach Europa gepasst und waren schon immer anders. Linksverkehr, nichtmetrisches System und nun Brexit. Tatsächlich ist die Geschichte des Verhältnisses zwischen dem Vereinigten Königreich und den anderen Teilen Europas deutlich komplizierter, wie die Summer School zeigen wird.

Als Dozenten konnten zwei exzellente Kenner der Materie gewonnen werden: Professor Heather Jones (UCL) und Professor Piers Ludlow (LSE). Sie werden das Thema in einer anregenden Atmosphäre mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erarbeiten. Außerdem sind verschiedene Exkursionen in der britischen Hauptstadt vorgesehen.

Der Kurs wird von Professor Kiran Patel (LMU) und Dr. Michael Schaich (DHI London) organisiert und findet vom 15.-18. September 2020 in den Räumlichkeiten des Deutschen Historischen Instituts London statt. Falls es Mitte September aufgrund der Corona-Krise nicht möglich sein sollte, nach London zu reisen, wird der Sommerkurs virtuell stattfinden. Er richtet sich an fortgeschrittene BA- oder MA-Studierende der Geschichte, der Anglistik sowie anderer verwandter Fächer. Die Zahl der Teilnehmer ist auf 20 begrenzt. Für die Teilnahme ist daher eine schriftliche Bewerbung erforderlich, die ein ein- bis zweiseitiges Motivationsschreiben, einen Lebenslauf, das Kurzgutachten eines Dozenten und eine Aufstellung der besuchten Lehrveranstaltungen und abgelegten Prüfungen umfassen muss. Bewerbungsschluss ist der 8. Juni 2020.

Der Kurs kann von Studierenden aller deutschen Universitäten besucht werden. Interessenten müssen sich für die Teilnahme direkt beim DHI London bewerben. Für Studierende der Ludwig-Maximilians-Universität München findet ein separates Auswahlverfahren statt. Die Kosten für Anreise und Übernachtung werden von den Veranstaltern getragen.

Bewerbungen senden Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form im pdf-Format in einer Datei an: PD Dr. Michael Schaich schaich(at)ghil.ac.uk

 

Kontakt

Michael Schaich

DHI London, 17 Bloomsbury Square, London WC1A 2NJ

00442073092014

schaich(at)ghil.ac.uk

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news-7167 Mon, 11 May 2020 10:23:14 +0200 Call for Papers: Understanding Childhood and Construction of National Identities http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/call-for-papers-understanding-childhood-and-construction-of-national-identities.html Bewerbungsschluss: 30. Juni 2020 Für unsere Konferenz zum Thema Kindheit und Konstruktion von nationalen Identitäten in Mittel- und Osteuropa nehmen wir ab jetzt Papers entgegen. Organisiert wird die Konferenz von  der Außenstelle Vilnius des Deutschen Historischen Institut Warschau, Veranstaltungsort ist Vilnius. 

Understanding Childhood and Construction of National Identities in Central and Eastern Europe from 18th Century until the Beginning of the Second World War 

The notion of childhood is a socio-historical construction, as it is might be seen differently not only in various cultures but also experienced differently within the same society. Even the definition of who is a child has changed over time, revealing fluctuations of childhood periodization. Therefore, the understanding of childhood is always in the process and its notion might be constantly shifting. French historian Philippe Ariès designated the birth of modern conception of childhood in Western countries in the long eighteenth century, even though he was criticized for overseeing many sources revealing the perceptions of childhood in medieval society. In this period, children commenced to be separated from the adults and were gradually turned into the objects of new state policies. Nevertheless, it was only in the nineteenth century when childhood became universalized and was inscribed as an important element in the development of nation states and their future. Consequently, children had to be socialized not only within the context of their families and communities, but they had likewise to become part of a national narrative.

Nonetheless, the majority of scholarly research related to the childhood and its history in this period focuses on Western European countries, while the childhood and children experiences in Central and Eastern Europe remain a largely underinvestigated topic. To better illuminate this issue, this conference aims to assemble scholars, who work on the history of childhood in Central and Eastern Europe, to present their current research findings in this field. Through the inclusion of the category of childhood this conference seeks to offer new insights into different historical events and processes in these countries. We welcome papers that analyze how the representations of childhood have manifested in the construction of national identities in this region from 18th century until the beginning of the Second World War. The conference will particularly welcome researchers who currently study the history of childhood within larger imperial frameworks, comprising of different nations and national identities. For example, analyzing such questions: How have the notion of childhood and children experiences differed in the Tsarist, Austro-Hungarian and Prussian empires? How were these different identities and loyalties expressed through the notion of childhood? How was the childhood constructed in such complexed cultural and social contexts? 

In Central and Eastern Europe as well as in other parts of the world, the right to childhood very often belonged to the privileged part of society and children experiences remained linked to their economic and social status in the society. On the one side, the introduction of the compulsory education was designed to prepare children to become responsible citizens of their respective countries and give them opportunity to free themselves from the early entrance into the labor market. However, from the other side, for many poor families it was more important that children bring their wage home and contribute to the welfare of their families than getting an education. In the divided Polish-Lithuanian Commonwealth, especially in the Russian and Prussian parts of the partition, political factors also played a significant role in attaining education. Historian Dalia Leinartė depicts in her research that compulsory education did not discourage children labor in nineteenth century Lithuania. She explains it by the specific socio-historical conditions prevailing in the Tsarist Empire. After the Polish and Lithuanian uprising against the Tsarist Russia in the 1860s, the Lithuanian press, alphabet, and schools were banned. In this context, education was usually transferred to home or illegal nationalist schools, as Lithuanian parents did not allow their children to attend tsarist Russian schools.

Thus, the removal of Polish and Lithuanian languages from educational system in the Russian Empire led to the fact that many working-class children in the Russian parts of Poland and occupied Lithuania had limited access to education. Such government’s educational policies continued to limit the possibilities of their social mobility as well. Therefore, the analysis of childhood enables to portray not only the everyday life of certain communities in different historical contexts, reveal social norms but also indicate how through the control of childhood the state was exercising power towards its citizens. 
During the period of industrialization, the divergence on the perception of childhood between the poor and middle class became visible not only in Western Europe but also in Central and Eastern European countries. Child labor and the exploitation of children in various industries became an important topic. By the late nineteenth century, legislative debates on protection of children and welfare in the Tsarist Empire also started to emerge and various acts of law were implemented. Historian Boris B. Gorshkov revealed that these new acts of law not only laid foundations for forthcoming general social legislation but also opened a new public issue in Tsarist Russia–the issue of childhood. Nevertheless, the history of child labor, including children work in the countryside, domestic and state industries as well as state policies, continues to remain a blank page in the history of childhood in Central and Eastern Europe.

We welcome papers that engage with such questions as: How have family, state institutions and government’s policies shaped the notion of childhood and affected children and their national consciousness? What was the role of children in national movements and during military conflicts? What was the role of literature, media, photography and medium of painting in shaping nationalized notions of childhood? What were the childhood experiences in different imperial frameworks in Central and Eastern Europe? Have migratory experiences of children transformed their notion of the home and the nation, leading to the creation of their transnational identities and multiple national loyalties
The conference welcomes various approaches and encourages submissions that cross disciplines. We seek to gather an international group of scholars who will deal with a broad spectrum of aspects of the childhood and its relation to the construction of different (trans)national identities from the 18th century to the beginning of the Second World War. Graduate students are encouraged to submit as well.

Topics of interest include, but are not limited to, the following:

  • Controlling childhood through family, community, religious institutions, and the state 
  • Imperial childhoods
  • Politicisation and ideologization of childhood
  • Borderland children and their practices
  • Development of schooling and educational practices
  • Regulation of sexuality and medicalization of childhood
  • Spaces of childhood and experiences of migration
  • Nationalizing playthings and games
  • Children’s literature, media and culture and their societal reception
  • National imagery and visualizing childhood

Each presentation at the conference should last no more than 20 minutes. For all accepted presenters, travel and accommodation costs will be covered. The conference will be held in English. You will be required to submit a final paper to conference organizers one week before the beginning of the conference. Scholars interested in presenting at the conference are asked to send abstract proposals of no more than 500 words with a short bio by June 30, 2020 to the following address: malinauskaite(at)dhi.lt

The conference will be organized by:
Dr. Gintarė Malinauskaitė (Branch Office Vilnius of the German Historical Institute Warsaw)

Deadline for submission of proposals: 30 June 2020

Notification due: 15 July 2020

Location and date: Vilnius, 20-21 January 2021

Download Call for Papers: hier

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news-7166 Mon, 11 May 2020 10:17:27 +0200 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d) im Bereich Frühe Neuzeit bis Zeitgeschichte mit Schwerpunkt Transregionale Geschichte/Globalgeschichte (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-wissenschaftlicher-mitarbeiterin-wmd-im-bereich-fruehe-neuzeit-bis-zeitgeschichte-mit.html Bewerbungsschluss: 17. Mai 2020 Am Deutschen Historischen Institut in Washington DC ist voraussichtlich zum 01.01.2021 die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiters (w/m/d) im Bereich Frühe Neuzeit bis Zeitgeschichte mit Schwerpunkt Transregionale Geschichte/Globalgeschichte zu besetzen.

Die Bewerber/innen sollen über eine abgeschlossene, herausragende Promotion verfügen und ein neues Forschungsprojekt skizzieren können, das auf die Erstellung einer Habilitationsschrift oder einer gleichwertigen wissenschaftlichen Leistung (“second book“) ausgerichtet ist. Das Projekt sollte möglichst anschlussfähig zu einem der aktuellen Forschungsschwerpunkte des Instituts sein und sich dem Forschungsfeld der Transregionalen, Transnationalen und/oder Globalgeschichte zuordnen lassen.

Mit der Stelle ist die aktive Mitarbeit an den umfangreichen allgemeinen Aufgaben des Instituts verbunden. Zu diesen Institutsaufgaben gehören unter anderem die Herausgabe wissenschaftlicher Publikationen, die Durchführung von wissenschaftlichen Veranstaltungen (Konferenzen, Workshops, Seminare), die Zusammenarbeit und Mitarbeit im Stipendienprogramm, die Bearbeitung von Anfragen und die Betreuung von Besucher/innen. Erfahrungen bei der Einwerbung von Drittmitteln und der Organisation von Tagungen wären von Vorteil.

Die Stelle wird zunächst für die Dauer von einem Jahr besetzt. Eine Verlängerung wird angestrebt. Die Vergütung erfolgt nach TVöD (Entgeltgruppe 13), zuzüglich Auslandszulage für den Dienstort Washington D.C. und Mietzuschuss nach den Bestimmungen des Bundes. Die Sozialleistungen sind die des öffentlichen Dienstes des Bundes. 

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien am Dienstort finden Sie auf unserer Internetseite unter "Work and Family". 

Wir setzen gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Abschlusszeugnisse ab Abitur) sowie einer Skizze des am DHI geplanten Forschungsprojekts und der Nennung zweier Referenzen (Gutachten werden ggf. vom DHI angefordert) richten Sie bitte in ausschließlich elektronischer Form (in einer PDF-Datei) und mit dem Betreff „Research Fellow Transregional/Global History“ bis zum 17.05.2020 an die 

Direktorin des Deutschen Historischen Instituts Washington
Prof. Dr. Simone Lässig
c/o applications(at)ghi-dc.org
German Historical Institute
1607 New Hampshire Ave. N.W.
Washington, D.C. 20009-2562
U.S.A.

Bitte fügen Sie ebenfalls im PDF-Format ein separates Anschreiben mit Ihren Kontaktinformationen und einer Auflistung Ihrer für die ausgeschriebene Stelle wichtigsten Qualifikationen bei.

Für Fragen zu den Aufgaben der ausgeschriebenen Position oder der Vereinbarkeit von Familie und Beruf an einem Auslandsinstitut steht Ihnen Frau Dr. Sarah Beringer (beringer(at)ghi-dc.org), gern zur Verfügung.

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news-7165 Thu, 07 May 2020 09:31:29 +0200 Ausschreibung: Postdoctoral Fellowships 2020/21 (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-postdoctoral-fellowships-202021-oi-beirut.html Bewerbungsschluss: 17. Mai 2020 The Orient-Institut Beirut (OIB) of the Max Weber Foundation seeks to further international dialogue by supporting doctoral and postdoctoral research through a variety of competitive fellowships. 

To this end, the OIB awards a number of visiting fellowships of 6 and 9 months for the academic year 2020/21 to junior scholars during the early stages of the postdoc period in support of excellent research projects in the humanities and social sciences. We invite applications for projects relevant to the OIB’s research profile and are particularly interested in research projects that fit our annual topic of “the global movement and exchange of ideas and norms”. 

Applicants must hold a doctorate in Middle East Studies / Islamic Studies or related disciplines. Applicants must demonstrate how their projects will benefit from a fellowship at the institute and an extended stay in the region.

We expect written and oral proficiency in English and all languages relevant for your research project. A basic command of German will be of benefit. Visiting fellows will actively participate in the OIB’s research community, the weekly internal colloquia and relevant scholarly activities and events.

Fellows are expected to present their work at least once during their fellowship. Fellowships include a monthly stipend of currently 1900 Euro and a one-time travel allowance of 600 Euros. We also offer support for organizing an academic workshop that fits within the research profile of the OIB. The OIB will provide postdoctoral visiting fellows with office space. The OIB will not provide funding for preliminary research, language courses, manuscript composition, or the revision of manuscripts.

Applications must include:

1. A brief cover letter
2. Curriculum vitae
3. Research proposal / project description (max. 2000 words)
4. Research schedule for the fellowship with realistic outcomes to be achieved within the proposed duration of the fellowship
5. At least one letter of recommendation
6. Copy of your doctoral degree
7. Proof of proficiency in English and all languages relevant to the research project

The application package should be submitted as a single PDF file (excluding letters of recommendation, which should be submitted directly by the referee) to sek(at)orientinstitut.org. Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. The deadline for applications is May 17th 2020. Interviews will be conducted via video call end of May 2020. Please note, however, that all dates are provisional and subject to change due to the crisis caused by the spread of COVID-19.

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news-7164 Thu, 07 May 2020 09:22:37 +0200 Ausschreibung: Doctoral Fellowships 2020/21 (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-doctoral-fellowships-202021-oi-beirut.html Bewerbungsschluss: 17. Mai 2020 The Orient-Institut Beirut (OIB) of the Max Weber Foundation seeks to further international dialogue by supporting doctoral and postdoctoral research through a variety of competitive fellowships. 

To this end, the OIB awards a number of visiting fellowships of up to 12 months for the academic year beginning in September 2020 to doctoral candidates in support of excellent research projects in the humanities and social sciences. We invite applications for projects relevant to the OIB’s research profile and are particularly interested in research projects that fit our annual topic of “the global movement and exchange of ideas and norms”. 

Applicants must hold a post-graduate degree (master, Diplom, Magister etc.) in Middle East Studies / Islamic Studies or related fields. Applicants must demonstrate how their projects will benefit from a fellowship at the institute and an extended stay in the region.

We expect written and oral proficiency in English and all languages relevant for your research project. A basic command of German will be of benefit. Visiting fellows will actively participate in the OIB’s research community, the weekly internal colloquia and relevant scholarly activities and events. Fellows are expected to present their work at least once during their fellowship.

Fellowships include a monthly stipend of currently 1200 Euro and a one-time travel allowance of 600 Euros. Depending on availability, the OIB will provide visiting fellows with office space. The OIB will not provide funding for preliminary research, language courses, or the composition and revision of book manuscripts.

Applications must include:

1. A brief cover letter
2. Curriculum vitae
3. Research proposal / project description (max. 2000 words)
4. At least one letter of recommendation
5. Copy of your last post-graduate degree (master, Magister, Diplom etc.)
6. Proof of proficiency in English and all languages relevant to the research project

The application package should be submitted as a single PDF file (excluding letters of recommendation, which should be submitted directly by the referee) to sek(at)orientinstitut.org. Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. The deadline for applications is May 17th 2020. Please note, however, that all dates are provisional and subject to change due to the crisis caused by the spread of COVID-19.

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news-7163 Thu, 30 Apr 2020 09:42:22 +0200 Ausschreibung: Event & Administrative Assistant (m/w/d) (GHI|PRO) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-event-administrative-assistant-mwd-ghipro.html Bewerbungsschluss: 31. Mai 2020 The Pacific Regional Office of the Germany Historical Institute Washington in Berkeley California seeks to fill the following part-time position: Event & Administrative Assistant.

The German Historical Institute, Washington DC (GHI), a member institute of the Bonn-based Max Weber Foundation, is a research center that promotes transatlantic dialogue and collaboration in history and related fields. We are looking for Event & Administrative Assistant for our Pacific Regional Office in Berkeley, California (GHI|PRO). GHI|PRO is located at the Institute of European Studies (IES) at the University of California Berkeley. The IES is also a program partner for many of GHI|PRO’s events. The central responsibility of GHI|PRO is to foster international and interdisciplinary networks of scholars and to support German researchers in taking advantage of the rich research opportunities on the West coast. GHI|PRO is also working towards establishing a Center for the History of Migration and Knowledge.

Working closely with the Program Officer of the GHI|PRO, the Event & Administrative Assistant supports the planning and managing of a variety of events from lectures to multi-day conferences. 

 

Primary responsibilities include, but are not limited to:

  • Organize GHI|PRO lectures at UC Berkeley
  • Be an active liaison to GHI|PRO partners at UC Berkeley 
  • Create flyers and electronic event announcements
  • Set up and maintain event registration 
  • Prepare all event materials (programs, conference folders, name badges, etc.)
  • Organize and maintain supplies for events and general office use
  • Staff events (set up room for lectures and conferences, prepare coffee breaks, etc.)
  • Arrange Travel and accommodations for lecturers and conference participants
  • Perform other duties, including data entry and record keeping, in adherence to the relevant German and American legislation. 

 

Qualifications

  • Strong proficiency with Microsoft Office (Word, Outlook, and Excel) and other database systems
  • Experience with event registration platforms 
  • Knowledge in Adobe Creative Suite a plus
  • Strong oral and written communication skills
  • Ability to work independently, and with teams, with minimal supervision.
  • Strong organizational skills and ability to multi-task
  • Outstanding attention to detail
  • Flexibility in schedule to work occasional evenings and weekends 
  • Bachelor’s degree or equivalent years of work experience 
  • German language skills a plus but not required

 

The Events Coordinator position is part-time (min. 20 hours/week). The successful applicant will be offered a two-year contract; an extension is possible. The GHI offers competitive salaries and a generous benefits package.

Please submit your cover letter and resume as a single attachment by May 31, 2020 through our online application portal.

For questions please contact Heike Friedman, GHI|PRO’s Program Officer, 510.643.4558, friedman(at)ghi-dc.org.

The Max Weber Foundation is an equal opportunity employer. All qualified applicants will receive consideration for employment without regard to race, color, religion, sex, sexual orientation, gender identity, national origin, disability, or protected veteran status. The Max Weber Foundation is a family-friendly employer who is committed to support a healthy work-life balance. 

For further information click here.

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news-7162 Thu, 30 Apr 2020 09:34:45 +0200 Call for Papers: Genealogies of Memory: The Holocaust between Global and Local Perspectives http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/call-for-papers-genealogies-of-memory-the-holocaust-between-global-and-local-perspectives.html Bewerbungsschluss: 21. Juni 2020 The aim of the conference is to assess the current state of Holocaust memory research. The context for this is, on the one hand, the globalisation and universalisation of the meaning of the Holocaust and, on the other, the more recently postulated empirical turn in Holocaust (memory) studies, towards primary texts and sources as well as local spaces and materialities (e.g. forensic studies, environmental Holocaust studies), or the use of a grounded research perspective with regard to Holocaust memory and education. 

We want to discuss the interplay between the universal (global, transnational) scale of Holocaust memory and that anchored in the endemic space and culture of historical experience (local, ethnic, national). We are interested in the influences between the diverse mnemonic scales, including both mutual inspiration and conceptual misuses: thus the question of the ontological and ethical limits of mnemonic universalisation, on the one hand, and of micro contextualisation of memories on the other. 

We invite scholars of various disciplines to reflect on these issues based on their research of social and cultural memories in various dimensions: from linguistic and textual, through institutional, political, psychological, up to material, spatial and technological. We propose the following blocks of discussion, but other proposals are welcome as well: 

  • Theoretical concepts and approaches – interconnections between national, transnational and global frameworks of Holocaust memory studies; a critical history focusing on the globalisation process of Holocaust Memory Studies, e.g. reconciliation and conflict in memory politics, global values and local sites of genocide; 
  • Local historiographies and global challenges – national and local traditions of history writing, their narrative and thematic structures, and methodologies applied; the impact of international knowledge transfer; the phenomenon of Holocaust denial in contemporary societies; 
  • Languages – significance of endemic languages of Holocaust victims (also in the context of contemporary Holocaust Studies methodology), language stratification according to various social backgrounds of language practitioners; different genres of sources, including testimony, and the challenge of, or misuse by, globalisation; 
  • Memory landscapes – national and local (non-)sites of traumatic memory and their discursive environments; socio-spatial forms and practices of remembering and oblivion; troubled histories and competitive victimhoods in local memory landscapes; 
  • Materialities of memory – localisation of the Holocaust, including ghettos, by studying material remains, the (im)possibility of globalisation of local material legacies; local collections – practices of archiving and musealisation aiming at preserving and presenting the artefacts of the Holocaust; 
  • New media and technologies – their role in documenting, archiving and commemorating local histories related to the Holocaust; transmission of knowledge about local legacies to global communities; 
  • Memory institutions and agents – the global meets the local: transnational institutions in conjunction with local initiatives; local communities’ reception of, and involvement into, transnational actions; the impact of international institutional memory policies at national level; 
  • Tourism – the ethics and aesthetics of dark tourism and heritage routes; 

 

Organisational information 

We encourage applicants to send abstracts at a maximum of 350 words, together with a brief biographical statement and the scan of signed “Consent Clause of the conference abstract provider” to genealogies(at)enrs.eu by 21 June 2020. 

The results will be announced by 30 June 2020. 

Written draft papers (2,000- 2,500 words) should be submitted by 15 October 2020. 

The conference is planned to be held in Warsaw, on 25-27 November 2020. We assume that it will be possible to organise the conference at this date and venue. However, taking into account the changing circumstances, we are also aware of the fact that it may be affected by the current coronavirus pandemic. For these reasons, please follow our ENRS website (enrs.eu) and Facebook profile, where we will inform you of any new decisions regarding the situation. 

The conference language is English. 

Organiser

European Network Remembrance and Solidarity (ENRS) 

European Network Remembrance and Solidarity (ENRS) is an international undertaking aimed at the study, documentation and dissemination of knowledge on the history of 20th century Europe and forms of its commemoration with particular consideration to periods of dictatorship, war and social upheaval in the face of oppression. Network members are: Germany, Poland, Slovakia, Hungary and Romania. Albania, Austria, the Czech Republic, and Georgia have observer status. More: www.enrs.eu 

Partner institutions: 
▪ Jewish Historical Institute, Warsaw
▪ Institute of Sociology, University of Warsaw
▪ Memorial to the Murdered Jews of Europe, Berlin 

Institutions invited to academic discussion: 
▪ Faculty of Polish Studies, Jagiellonian University, Cracow
▪ Warsaw Ghetto Museum
▪ Vienna Wiesenthal Institute for Holocaust Studies
German Historical Institute, Warsaw
▪ The Ghetto Fighters’ House Museum, Israel
▪ Holocaust Memorial Center, Budapest
▪ Mémorial de la Shoah, Paris 

Conference Committee: 
▪ Małgorzata Pakier, ENRS (Convenor); Małgorzata Wosińska, JHI (Convenor)
▪ Małgorzata Głowacka-Grajper (Warsaw University), Lior Inbar (The Ghetto Fighters' House Museum), Adam Kerpel-Fronius (Memorial to the Murdered Jews of Europe), Audrey Kichelewski (Mémorial de la Shoah), Tamás Kovács (Holocaust Memorial Center), Béla Rásky (Vienna Wiesenthal Institute for Holocaust Studies), Roma Sendyka (Jagiellonian University), Paweł Śpiewak (Jewish Historical Institute), Hanna Węgrzynek (Warsaw Ghetto Museum), Zofia Wóycicka (German Historical Institute)
▪ Gábor Danyi, ENRS (Project Coordinator) 

For further information click here.

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news-7161 Wed, 29 Apr 2020 09:21:36 +0200 Ausschreibung: wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-wissenschaftlicher-mitarbeiterin-oi-beirut0.html Bewerbungsschluss: 24. Mai 2020 Beim Orient-Institut Beirut, einem Forschungsinstitut der bundesunmittelbaren Max Weber Stiftung, ist die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin  / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters frühestens ab dem 01.09.2020 zu besetzen, vorbehaltlich der weiteren Entwicklungen in der COVID19 Krise. Die Stelle ist in Vollzeit auf drei Jahre befristet. Eine Verlängerung um höchstens zwei Jahre ist möglich. Dienstort ist Beirut.
 

Voraussetzungen: 

  • Promotion im Fächerspektrum von Islamwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Arabistik, Geographie, Gesellschafts- oder Politikwissenschaften oder in verwandten Fachgebieten mit Regionalbezug (Vorderer Orient/Nordafrika).  
  • Gute Kenntnisse des Arabischen und Forschungserfahrung mit arabischsprachigen Quellenmaterialien. 
  • PostDoc Projekt, das gut vernetzt ist und in der Region Ausstrahlung entfalten kann. Bezüge zum Forschungsprofil des Instituts sind von Vorteil. 
  • Engagement für das Forschungsprofil. 

 
Aufgaben:

  •  Anteilige und verantwortliche Mitarbeit an Vorhaben des Instituts (Publikationen, wissenschaftliche Veranstaltungen, Projektbegleitung, Zusammenarbeit mit lokalen Forschungsgruppen, interne Berichterstattung). 
  • Projektbezogene Kooperation in der Region. 
  • Erarbeitung und Veröffentlichung von Forschungsergebnissen, auch in Workshops.

 
Professionalität in der Tätigkeit für das Institut und ein hervorragendes, auch interdisziplinär anschlussfähiges wissenschaftliches Profil werden erwartet.
 
Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen am Dienstort Beirut finden Sie auf unserer Webseite. Gleichzeitig setzen wir gleichstellungspolitische Ziele und Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern daher qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Wir wägen in unseren Auswahlverfahren die individuellen Belange aller Bewerberinnen und Bewerber sorgfältig ab und besetzen die ausgeschriebene Stelle bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes und bei Schwerbehinderten nach Maßgabe des SGB IX.  
 
Die Vergütung erfolgt nach Vergütungsgruppe TVöD 13 zuzüglich Auslandszulage und Mietzuschuss nach den Bestimmungen des Bundes.
 
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Schriftenverzeichnis etc.) samt Gutachten zweier Hochschullehrer und einer Projektbeschreibung (max. 3 Seiten) sind bis zum 24.05.2020 per E-Mail zu richten an das:
 
Orient-Institut Beirut, Frau Prof. Dr. Birgit Schäbler E-Mail: schaebler(at)orient-institut.org
 
Bewerbungsgespräche werden per Videokonferenz oder abhängig von den Reisebestimmungen im Zusammenhang mit COVID-19 im persönlichen Interview geführt.

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news-7160 Wed, 29 Apr 2020 09:13:00 +0200 Ausschreibungen: wissenschaftliche/r Assistenten/-in (m/w/d) (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibungen-wissenschaftlicher-assistenten-in-mwd-dfk-paris.html Bewerbungsschluss: 10. Mai 2020 Am Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris ist zum 1. September 2020 die Stelle eines/einer wissenschaftlichen Assistenten/-in (m/w/d) in Vollzeit zur Stärkung des Forschungsfeldes Transkulturalität und Mobilität und zur Unterstützung des Direktors für 3 Jahre zu besetzen. 
 
Eine einmalige Verlängerung ist möglich. Die Einstellung erfolgt auf der Basis des französischen Arbeitsrechtes. Einstellungsvoraussetzung ist ein mit einer sehr guten Promotion abgeschlossenes Studium in Kunstgeschichte oder einer benachbarten Disziplin. Ein Forschungsschwerpunkt in transregionalen oder transnationalen Studien mit Lateinamerika ist erwünscht. Sehr gute Kenntnisse der französischen Sprache und sehr gute Kenntnisse mind. einer Sprache aus dem iberoamerikanischen Sprachraum sind Voraussetzung. Je nach Erfahrung kann ein monatliches Bruttogehalt ab 4.000€ gezahlt werden.
 
Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.  Die Max Weber Stiftung strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen im wissenschaftlichen Bereich an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Wir setzen uns am DFK Paris konkret und flexibel für die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Die Stelle ist grundsätzlich Teilzeit geeignet.
Rückfragen administrativer Art sind zu richten an Ralf Nädele  rnaedele(at)dfk-paris.org und Ricarda Oeler roeler(at)dfk-paris.org (Vereinbarkeit von Familie und Beruf) sowie Fragen zur inhaltlichen Ausgestaltung der Stelle an  Thomas Kirchner tkirchner(at)dfk-paris.org.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Abschlussurkunden etc.) sowie eine Projektskizze (maximal 10 Seiten) des eigenen Forschungsprojekts sind mit dem Hinweis Assistenz per Mail in einer PDF Datei bis zum  10. Mai 2020 zu richten an: bewerbung(at)dfk-paris.org.
 
Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich per Visio Konferenz am 27.05.2020 stattfinden.

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news-7159 Mon, 27 Apr 2020 09:36:01 +0200 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in und Abteilungsleiter/in (m/w/d) Frühe Neuzeit (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-wissenschaftlicher-mitarbeiterin-und-abteilungsleiterin-mwd-fruehe-neuzeit-dhi-paris.html Bewerbungsschluss: 30. Juni 2020  Das Deutsche Historische Institut Paris, ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, sucht zum 1. Oktober 2020 oder nach Vereinbarung eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in und Abteilungsleiter/in (m/w/d) (TVöD 14) mit einem Forschungsschwerpunkt in der Frühen Neuzeit.
 
Das Deutsche Historische Institut Paris arbeitet unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nimmt eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitschwerpunkte sind Digital Humanities und die Geschichte Afrikas. 
 
Für die Abteilung Frühe Neuzeit suchen wir eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Postdoc) und Abteilungsleiter/in (m/w/d). Es handelt sich um eine befristete Qualifikationsstelle (3+2 Jahre), welche den Abschluss eines Forschungsprojekts (z.B. Habilitation, second book) aus dem Arbeitsgebiet des DHIP erlaubt. Wenn die Voraussetzungen gemäß Wissenschaftszeitvertragsgesetz nicht erfüllt sind, ist eine befristete Anstellung im Status der Lokalbeschäftigung denkbar.

 
Die Aufgaben umfassen:

  • Fortsetzung und Abschluss des eigenen Forschungsprojekts
  • Leitung der Abteilung Frühe Neuzeit (wiss. Begleitung der Abteilungsmitglieder, Konzeption und Organisation von Veranstaltungen, gutachterliche Tätigkeit, Mitbetreuung von Stipendiaten und Bibliothek etc.)
  • redaktionelle Verantwortung für den Bereich Frühe Neuzeit in den hauseigenen Veröffentlichungen
  • Ansprechpartner für Anfragen aus Frankreich und Deutschland
  • Engagement in den haus- und stiftungsweiten Gremien und Arbeitsgruppen

 


Wir erwarten:

  • ein vorangeschrittenes, innovatives Forschungsprojekt, das  sich an den oben genannten Schwerpunkten orientiert
  • eine abgeschlossene geschichtswissenschaftliche Promotion und darüber hinausweisende Publikationen
  • ein sehr gutes Sprachniveau in Deutsch bzw. Französisch und gute Kenntnisse der jeweils anderen Sprache
  • Vertrautheit mit den historischen Strukturen Frankreichs und Deutschlands in der Frühen Neuzeit und Interesse an der Erforschung deutsch-französischer Zusammenhänge

 


Wir bieten:

  • große eigene Gestaltungsspielräume zur Entwicklung eines internationalen wissenschaftlichen Profils durch Veranstaltungen, Kooperationen mit Partnerinstitutionen etc.
  • hohe Autonomie bei der Leitung einer wissenschaftlichen Abteilung
  • die Mitarbeit in einem dynamischen Forschungsteam
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris
  • bei Vorliegen der Voraussetzungen eine Vergütung nach TVöD 14 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in Paris angemessenen Auslandszulage und Mietbeihilfe; alternativ eine vergleichbare Vergütung auf Grundlage des lokalen Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft
  • eine Anstellung in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird

 
Das DHI Paris strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen im Bereich der Wissenschaft an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
 
Der Dienstort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt. Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort steht Dr. Stefan Martens zur Verfügung (smartens(at)dhi-paris.fr). 
 
Für inhaltliche Fragen steht Prof. Dr. Rainer Babel (rbabel(at)dhi-paris.fr) zur Verfügung.
 
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über Sprachkenntnisse, Adressen von zwei Referenzpersonen) und mit dem aktuellen Forschungskonzept (max. 50 000 Zeichen inklusive Leerzeichen und Bibliografie, ggf. bereits vorliegende Publikationen) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 30. Juni 2020 an Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung(at)dhi-paris.fr.  Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 10. Juli 2020 in Paris oder per Videokonferenz stattfinden.

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news-7158 Mon, 27 Apr 2020 09:24:00 +0200 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) Forschungsschwerpunkt erste Hälfte des 20. Jahrhunderts (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-wissenschaftlicher-mitarbeiterin-mwd-forschungsschwerpunkt-erste-haelfte-des-20-jahrhu.html Bewerbungsschluss: 30. Juni 2020 Das Deutsche Historische Institut Paris, ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, sucht zum 1. Oktober 2020 oder nach Vereinbarung eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) (TVöD 13) mit einem Forschungsschwerpunkt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
 
Das Deutsche Historische Institut Paris arbeitet unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nimmt eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind Digital Humanities und die Geschichte Afrikas. 
 
Für die Abteilung Neuere und Neueste Geschichte (19.-21. Jh.) suchen wir eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Postdoc). Es handelt sich um eine befristete Qualifikationsstelle (3+2 Jahre), welche die Konzeption und Durchführung eines Forschungsprojekts (Habilitation, second book) aus dem Arbeitsgebiet des DHIP erlaubt. 


 
Die Aufgaben umfassen:

  • Durchführung des eigenen Forschungsprojekts
  • aktive Mitarbeit in der Abteilung Neuere und Neueste Geschichte (Organisation von Veranstaltungen, gutachterliche Tätigkeit, Mitbetreuung von Stipendiaten und Bibliothek etc.)
  • aktive Mitarbeit in den Redaktionen der hauseigenen Veröffentlichungen
  • Ansprechpartner für Anfragen aus Frankreich und Deutschland, insbesondere für die Jahre 1914-1945
  • Engagement in den haus- und stiftungsweiten Gremien und Arbeitsgruppen.

 


Wir erwarten:

  • einen ausgearbeiteten Entwurf für ein innovatives Forschungsprojekt, das  sich an den oben genannten Schwerpunkten orientiert
  • eine abgeschlossene geschichtswissenschaftliche Promotion
  • ein sehr gutes Sprachniveau in Deutsch bzw. Französisch und gute Kenntnisse der jeweils anderen Sprache. 

 


Wir bieten:

  • große eigene Gestaltungsspielräume zur Entwicklung eines internationalen wissenschaftlichen Profils durch Veranstaltungen, Kooperationen mit Partnerinstitutionen etc.
  • die Mitarbeit in einem dynamischen Team,
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris
  • bei Vorliegen der Voraussetzungen eine Vergütung nach TVöD 13 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in Paris angemessenen Auslandszulage und Mietbeihilfe; alternativ eine vergleichbare Vergütung auf Grundlage des lokalen Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft
  • eine Anstellung in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird. 

 

Das DHI Paris strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen im Bereich der Wissenschaft an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
 
Der Dienstort ist Paris. Das DHI Paris versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt. Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort steht Dr. Stefan Martens zur Verfügung (smartens(at)dhi-paris.fr). 
 
Für inhaltliche Fragen steht Dr. Jürgen Finger (jfinger(at)dhi-paris.fr) zur Verfügung.
 
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über Sprachkenntnisse, Adressen von zwei Referenzpersonen) sowie mit einer ausgearbeiteten Projektskizze (max. 25 000 Zeichen inklusive Leerzeichen und Bibliografie) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 30. Juni 2020 an Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung(at)dhi-paris.fr.  Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 16. Juli 2020 in Paris oder per Videokonferenz stattfinden.

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news-7157 Thu, 23 Apr 2020 09:24:00 +0200 Call for Papers: Perestroika and the “Wild” 1990s: State, Society, and the Individual in Eastern Europe, 1985–2000 http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/call-for-papers-perestroika-and-the-wild-1990s-state-society-and-the-individual-in-eastern-europe-19.html Bewerbungsschluss: 30. April 2020 Perestroika and the “Wild” 1990s:
State, Society, and the Individual in Eastern Europe, 1985–2000

Workshop at the German Historical Institute in Moscow, 3–4 September 2020,
supported by the Friedrich-Ebert-Stiftung Russia and the German Historical Institute in Moscow

Perestroika and the associated policy of glasnost’ set in motion some of the most significant political reforms of the twentieth century, reforms that ushered in an era of profound historical change. In Eastern Europe, this period of transition and transformation launched a fundamental remodeling of relationships between the state, society, and the individual. Mikhail Gorbachev's policies were intended to tackle the challenges of the stagnating Soviet economy and society, but across the globe their mostly unintended consequences had a dramatic impact: the fall of the Soviet Union brought about the end of the Cold War world order and caused, in Vladimir Putin's words, the “greatest geopolitical catastrophe of the twentieth century.”

For East European societies, perestroika became the starting point for far-reaching processes of liberalization and democratization which continued until the turn of the millennium. The reforms and the new transparency had deeply disturbing effects on these societies because they shed light on the numerous deficiencies, abuses of authority, and corruption which had marked the years of Soviet power. The period during which the reforms unleashed a massive destabilization of the socialist order was characterized by intense political, socio-economic, and cultural upheaval and displacements for many people. Because of widespread criminality and a virtually ubiquitous sense of chaos—but also as a result of a feeling of freedom and opportunities for innovation in every area of life—an entire decade was dubbed the “wild 1990s.” Looking back, many people condemned this turbulent time as a period when they experienced deep uncertainty and a loss of identity, as recent oral history studies have shown. The Levada Center's surveys record a steadily rising number of people who regret the destruction of the Soviet Union and complain about the consequences of perestroika. The reforms have become the primary way to explain the turbulent 1990s, with its economic crises, predatory capitalism, and socio-political cleavages. For many “ordinary” people, nostalgia about the lost certainties of late socialist life has become a widely shared emotional state and thus a driving political force in many parts of the former Eastern bloc, which in turn has helped to strengthen authoritarian and nationalistic forces. The ways in which norms, values, attitudes, and practices changed varied in terms of specific political cultures and the interests of particular groups of agents. Likewise, the extent to which political and economic elites—and different age groups, genders, communities, and individuals—experienced the caesura also ranged widely. The conference aims to examine the dynamics and impact of the reforms by looking at people's social, economic, and cultural practices during perestroika and in the following decade of transformation. Our intention is to explore the (dis)continuities, differences, and (dis)entanglements of this time in Eastern Europe in a comparative perspective and by taking methodologically innovative approaches.

The existing historiographies look at the countries of the former Eastern bloc from a national perspective. The research on these states is as diverse as the trajectories the different societies took after the fall of the Iron Curtain. Moreover, it is no surprise that the story of perestroika and the 1990s has not been limited to the Eastern side of the Iron Curtain but also affected “the” West as such. Therefore, the conference will treat the collapsing Soviet Union as a significant core of the transnational and entangled history of the late twentieth century. In view of the current resurgence of nationalism and populism, the conference will challenge teleological narratives about how the post-perestroika transformation simply mirrors the Western success story of capitalism and ongoing progress symbolizes the ultimate triumph of parliamentary democracy and the market economy. It will explore the ways in which the Socialist individual coped with perestroika and adjusted to the manifold transformations of everyday life. In what respect did the archetype of the allegedly passive, opportunistic, and submissive homo sovieticus change during the transition and move closer to the Western-style seemingly active, liberal, and self-reliant subject? What can we learn about agency in liberalizing authoritarian regimes and during their transitions to post-socialism?

We are looking for original, unpublished papers which explore a wide range of topics and aim to highlight different aspects of this "wild" period's transformations and the (dis)continuities between Soviet/state-socialist and post-socialist countries. Papers could take explicitly comparative perspectives or could examine processes of transfer and interdependencies in order to deconstruct East-West binaries and to reveal the dynamics playing out within the former Eastern bloc. Papers could be dedicated to one of the following areas of exploration:

  • The Transformation of the Political: The Waning of Authoritative Discourse, Democratization, and Civil Society
  • The Transformation of the Public: Iconoclasm, the Mass Media, and Political Communication
  • The Transformation of the Private: Emotions, Memory, and Generational Conflicts
  • The Transformation of the Economy: Reforms, Crises, Practices, and Changing Values
  • The Transformation of Everyday Life: Work, Leisure, and Entertainment
  • The Transformation of Aesthetics: Perestroika, the Arts, and Popular Culture
  • The Transformation of the Individual: Agency and Subjectivities in Times of Uncertainty
  • The Transformation of the Former Cold War Superpower and its Clients

The conference languages will be English and Russian.

Travel and accommodation costs will be covered.

Deadline for submission of proposals: 30 April 2020.

Please e-mail your proposal (max. 300 words) and a short CV in a single PDF document, with “Perestroika-Conference” as the subject, to both kirsten.boenker(at)uni-bielefeld.de and alexey.tikhomirov(at)uni-bielefeld.de.

The papers will be pre-circulated among the participants. We ask you to submit your paper by 23 August.

We intend to publish the papers as an edited volume in the De Gruyter series “Rethinking the Cold War.”

In this time of uncertainties, we hope that the conference will take place as originally planned. If it is necessary to reschedule, the conference will be held 18-19 March 2021.

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news-7156 Thu, 23 Apr 2020 09:11:53 +0200 Ausschreibung: Wissenschaftliche Praktika (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-wissenschaftliche-praktika-dfk-paris.html Bewerbungsschluss: 10. Mai 2020 Praktikum Wissenschaft

Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte in Paris bietet Studierenden der Kunstgeschichte die Möglichkeit, ein fünf- bzw. sechsmonatiges Praktikum (i.d.R. Vollzeit, 35 Std. wöchentl.) zu absolvieren. Sie unterstützen die Direktion sowie die Directeurs de recherche bei ihren Forschungsprojekten und in ihren jeweiligen Abteilungen wie Deutsche Publikationen, Französische Publikationen, Online-Publikationen, Nachwuchsförderung, Digital Humanities und Bibliothek.

Die Praktiant/-innen erhalten eine monatliche Gratifikation von derzeit 3,75€ pro Stunde (ca. 560€/Monat in Vollzeit) sowie die in Frankreich üblichen Restauranttickets. Darüber hinaus wird der Pass Navigo (Zonen 1-5) für den öffentlichen Nahverkehr in Paris zu 50 % erstattet. Parallel können sich Studierende zusätzlich um ein "Erasmus+"-Stipendium für Auslandspraktika bewerben. Generelle Informationen zu den Förderbedingungen finden Sie auf der Website des DAAD. Weiterführende Informationen zu den Bewerbungsfristen, der Dauer der Förderung oder der Höhe der Förderraten erhalten Sie jeweils vom International Office Ihrer deutschen Heimathochschule. Die jeweiligen Ansprechpartner von allen am Programm teilnehmenden deutschen Hochschulen finden Sie hier zusammengestellt. 

Die Praktika beginnen jeweils Anfang zum 1. März (mit einer Laufzeit bis Ende Juli) und zum 1. September (mit einer Laufzeit bis Ende Februar).

Voraussetzung für die Bewerbung ist die Einschreibung an einer Universität. Gute Kenntnisse der französischen Sprache sind erwünscht.

Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden. Spezifische Wünsche bezüglich der Zuteilung in eine Abteilung sind willkommen und werden im Falle positiver Begutachtung nach Möglichkeit berücksichtigt. Beachte: für einen Beginn Anfang März spätestens am 15. November des Vorjahres, für einen Beginn Anfang September dieses Jahr spätestens am 30. 10.Mai.

Bitte senden Sie Ihre schriftlichen Bewerbungsunterlagen in einem PDF mit Lebenslauf, Kopien von Nachweisen über die bisherigen Studienleistungen sowie ein aktuelles Empfehlungsschreiben eines/r Hochschullehrers/-in an : praktikum(at)dfk-paris.org.

 

Praktikum Bibliothek

Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte vergibt ebenfalls Praktika in seiner Institutsbibliothek. Das Praktikum richtet sich insbesondere an Studierende in der Ausbildung zum gehobenen Bibliotheksdienst sowie an Fachangestellte, die sich zum Zeitpunkt des Praktikums in einem Ausbildungsverhältnis befinden. Die Praktikant/-innen erhalten Einblick in alle Arbeitsabläufe einer kunsthistorischen wissenschaftlichen Spezialbibliothek.

EDV-Kenntnisse sowie Kenntnisse der französischen Sprache sind erwünscht.

Bitte senden Sie Ihre schriftlichen Bewerbungsunterlagen in einer PDF-Datei mit Lebenslauf sowie Kopien von Nachweisen über die bisherigen Studienleistungen an die Ansprechpartnerin:

Sibylle Seelkopf

Bibliothekarin

Telefon +33 (0)1 42 60 40 33

sseelkopf(at)dfk-paris.org

 

Praktikum Verwaltung

Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte bildet ebenfalls im Rahmen der Laufbahn des gehobenen Verwaltungsdienstes aus. Das Praktikum richtet sich insbesondere an fortgeschrittene Studierende der Hochschulen für die öffentliche Verwaltung von Bund und Ländern.

Kenntnisse der französischen Sprache sind wünschenswert.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen in elektronischer Form mit Lebenslauf, Motivationsschreiben und Kopien von Nachweisen über die bisherigen Studienleistungen in einer PDF-Datei an den Ansprechpartner:

Ralf Nädele

Verwaltungsleiter

Telefon +33 (0)1 42 60 32 33

rnaedele(at)dfk-paris.org

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news-7155 Thu, 23 Apr 2020 09:06:19 +0200 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/wissenschaftlicher-mitarbeiterin-mwd-dhi-warschau.html Bewerbungsschluss: 30. April 2020 Das Deutsche Historische Institut Warschau hat zum nächstmöglichen Termin die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines wissenschaftlichen Mitarbeiters zu besetzen. 

Zu den Aufgaben gehören insbesondere die Durchführung eigenständiger Forschungsarbeiten im Forschungsbereich "Funktionalität von Geschichte in der Spätmoderne“, Organisation und Betreuung wissenschaftlicher Veranstaltungen sowie Betreuung der Gastwissenschaftler/innen des Instituts. Eine Darstellung des geplanten Forschungsbereichs ist 
hier zu finden. 

Bewerber/innen sollten einschlägig promoviert sein, über gute Fremdsprachenkenntnisse (vor allem Polnisch, im Falle nichtdeutscher Bewerber Deutsch, Englisch) und internationale Kooperationserfahrungen verfügen.

Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet mit der Möglichkeit einer einmaligen Verlängerung. Die Eingruppierung erfolgt, bei Erfüllung der Voraussetzungen, in die Entgeltgruppe 13 TVöD (zuzüglich Auslandsvergütung und sonstigen Sozialleistungen im öffentlichen Dienst des Bundes). Der Dienstort ist Warschau.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Sie setzt gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem sie versucht, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen, und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellt die Max Weber Stiftung bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sowie einer Projektskizze zum genannten Themenbereich sind bis zum 30. April 2020 unter dem Kennwort: “Bewerbung_FB5“ auf dem elektronischen Weg per E-Mail zu richten an das DHI Warschau:

Deutsches Historisches Institut Warschau 

Pałac Karnickich

Aleje Ujazdowskie 39

00-540 Warszawa
bewerbungen(at)dhi.waw.pl

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news-7154 Thu, 16 Apr 2020 07:59:18 +0200 Ausschreibung: Franz Steiner Prize http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-franz-steiner-prize.html Bewerbungsschluss: 15. September 2020 Der Franz Steiner Verlag und das Deutsche Historische Institut in Washington vergeben alle zwei Jahre den Franz Steiner Preis für Transatlantische Geschichte für ein hervorragendes wissenschaftliches Manuskript auf dem Gebiet der Nordamerikaforschung oder der transatlantischen Beziehungen von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. 

Der mit 3.500 Euro dotierte Preis wird das nächste Mal 2021 verliehen. Deadline für Einreichungen ist der 15. September 2020.

Das prämierte Manuskript wird in der Schriftenreihe "Transatlantische Historische Studien" veröffentlicht, die vom GHI Washington in Kooperation mit dem Franz Steiner Verlag seit 1992 herausgegeben wird. Die Druckkosten übernimmt das GHI Washington. Alle Bände in dieser Reihe - ob auf deutsch oder englisch - werden professionell lektoriert und zügig bearbeitet. 

Bei der Auswahl werden unveröffentlichte Arbeiten sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache berücksichtigt. Die Arbeiten müssen jüngeren Datums sein. Bachelor-, Master- oder Staatsexamensarbeiten sind vom Verfahren ausgeschlossen - ebenso wie Manuskripte, die bereits bei anderen Reihen bzw. Verlagen unter Vertrag stehen. Dem Auswahlgremium gehören deutsche und amerikanische Wissenschaftler*innen an. Die Preisverleihung erfolgt auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Amerikastudien (DGfA) im Juni 2021.

Wenn Sie Ihr Manuskript für den Franz Steiner Preis vorschlagen möchten, senden Sie bitte das Manuskript, eine einseitige Zusammenfassung, sowie ein wissenschaftliches Gutachten und Ihren Lebenslauf bis zum 15. September 2020 an Steiner-Prize(at)ghi-dc.org oder an

German Historical Institute Washington
- Franz Steiner Preis -
1607 New Hampshire Ave. NW
Washington DC 20009 - USA

Bei Fragen können Sie sich gerne an den stellvertretenden Direktor des GHI Washington, PD Dr. Axel Jansen (a.jansen(at)ghi-dc.org) wenden. 

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news-7153 Thu, 02 Apr 2020 09:14:00 +0200 Call for Papers: Contested Meanings of Migration Facilitation: Emigration Agents, Coyotes, Rescuers, and Human Traffickers http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/call-for-papers-contested-meanings-of-migration-facilitation-emigration-agents-coyotes-rescuers-and.html Bewerbungsschluss: verlängert bis 25. Mai 2020 November 16-17, 2020 
Annual Academic and Policy Symposium: Innovation through Migration at GHI Pacific Regional Office
Conveners: Ulf Brunnbauer (Leibniz Institute for East and Southeast European Studies & Regensburg University) and Andrea Westermann (GHI PRO)

The symposium will explore migration facilitation as situated between securing borders, solidarity networks, and economic interests or needs. It brings together Germany-based professionals from the academic, cultural, activist, and policy sectors as well as colleagues from California and other parts of the United States working in similar contexts. 

Nation-states often see immigration facilitation as threatening their claims to sovereign control of their borders and population. Over one hundred years ago in 1910, the Immigration Commission of the U.S. Congress issued a report on “Importation and Harboring of Women for Immoral Purposes.” Stories of European women being forced into prostitution and more general fears of “white slavery” were powerful tropes in calls for restricting immigration from Eastern and Southern Europe. At the same time, such stories fueled demands for the restriction of emigration in Europe. The assistance of escape from oppressive or genocidal regimes in the 20th century was again linked with (re)negotiations of state- and nationhood and opens up new questions about humanitarianism as well as securitization, too.

Moving forward in time and into other regions, anti-immigrant policies targeting the U.S.-Mexican border are today presented as a fight against traffickers. At the same time, both the political economy of vendors and ‘coyotes’ in the U.S.-Mexican borderlands and the general U.S.-American labor market depend for their flourishing on the restriction or illegalization of immigration. As for Europe, today’s humanitarian NGOs patrolling the Mediterranean assisting migrants in distress are being recast as people smugglers and thus legitimate objects of police persecution. We might also include state-led migration facilitation initiatives and repatriation programs into the picture, all of them intersecting with hierarchies of gender, race, and class.

Our symposium will explore past and present political, economic, and cultural framings of the facilitation of migration. We invite short kick-off talks (15 min.) that address questions such as:

  • Which symbolic and social dynamics underpin shifting meanings of those who help migrants to cross borders?
  • How and why was a once perfectly legal, sometimes even state-sponsored occupation criminalized?
  • Which master narratives and ideological frameworks are employed to understand and analyze migration facilitation?
  • How are these understandings institutionalized in public policies and legal norms?
  • What are the self-images and narratives of people assisting unsanctioned migrants to cross borders?
  • What do migrants know about alternative geographies and transborder networks of unsanctioned migration? What do the interactions and relationships between migrants and those facilitating migration look like?
  • What histories are there behind social activism for “sans papiers” (migrants without residence documents)?

In order to address the complexities and contingencies of migration facilitation, the symposium seeks to make comparisons across time and space since the nineteenth century. To do this, we welcome proposals from a wide range of disciplines, including history, ethnic studies, migration studies, political science, sociology, and law.

The symposium will be a plenary meeting that offers panels on a set of thematic clusters. Please upload your kick-off talk proposal (max. 350 words) and brief CV by May 25, 2020 to our online portal. Please contact Heike Friedman (friedman(at)ghi-dc.org) if you have problems with submitting your information online.

The Pacific Regional Office of the German Historical Institute Washington will cover basic expenses for travel and accommodation.

For further information click here.

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news-7152 Thu, 02 Apr 2020 09:12:00 +0200 Call for Papers: Konferenz Surrealismen Paris 2020 http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/call-for-papers-konferenz-surrealismen-paris-2020.html Bewerbungsschluss: verlängert bis 31. April 2020 SURREALISMEN PARIS 2020
6. – 9. November 2020
Organisiert von der American University of Paris, dem Deutschen Forum für Kunstgeschichte (DFK Paris), der Universität Lyon-Saint-Étienne und Universität Sorbonne Nouvelle-Paris
Bewerbungsfrist: 30. April 2020

Surrealismen Paris 2020 ist die dritte Konferenz der International Society for the Study of Surrealism (ISSS)
Nach den ersten beiden Konferenzen der ISSS, 2018 an der University of Bucknell, USA, und im August 2019 an der University of Exeter, England, bitten wir erneut um Vorschläge für Vorträge im Rahmen der Konferenz SURREALISMEN PARIS 2020, die im November 2020 stattfinden wird. Neben Sitzungen und Roundtables wird diese Konferenz auch andere Formate wie Filmvorführungen, lyrische Lesungen und Ausstellungen beinhalten.

The International Society for the Study of Surrealism (ISSS) aims to facilitate cross-disciplinary and interregional exchange by organizing events and facilitating channels of information worldwide. The mission of the ISSS is to incorporate and promote new scholarship on global surrealism, as well as to introduce new ways to approach its various literary and artistic expressions. In addition, we seek to foster exchanges between practicing artists, writers, surrealists, and the scholarly community for whom surrealism (past and present) is a field of ongoing inquiry.
The year 2020 is an anniversary year for surrealism, marking the publication of Les Champs magnétiques by André Breton and Philippe Soupault, as well as the second version of the journal Littérature which, inspired by Dada, provided the foundation for the surrealist avant-garde.
In 1935, Benjamin Péret wrote that “to avoid its own desiccation,” Surrealism had to “bypass the narrow borders of France and adopt an international presence.” Our transversal and interdisciplinary Parisian conference will be the occasion to interrogate broadly, without reducing it to a narrow theme, this internationalization of surrealism, up to including the emergence of global surrealism on the globalized market today. The international audience of Surrealism, in Europe and beyond, raises multiple questions: Where and by what means did the movement spread? What resistance or adherence did surrealist ideas meet in different cultural contexts? What were the modalities of surrealism’s reception in Europe and on the other continents? How did the relations between the supposed “center” (Paris) and the “peripheral groups” develop? How did the ideas of surrealism evolve due to this international expansion? Did the latter contribute to the loss of its initial nature or, on the contrary, to its necessary and vital renewal? Did the progressive commodification, aestheticization and museumification of surrealism undercut the political revolt and the poetic exigency the movement embodied? In other words, what is surrealism today: what poetic subversion, political revolt, or opposition does it still nurture and express?

Die Vorschläge für Einzelpräsentationen (20 Minuten) müssen eine Zusammenfassung von 250 Wörtern, einen Titel, die aktuelle Tätigkeit/institutionelle Anbindung (falls zutreffend), eine E-MailAdresse und Postanschrift, sowie eine Kurzbiografie des Referenten enthalten. Wir empfehlen nachdrücklich Vorschläge für vororganisierte Panels, die aus 3-4 Beiträgen bestehen; diese Vorschläge müssen einen zusätzlichen Absatz enthalten, in dem die Hintergründe für das Panel mit einem Titel erläutert werden. Roundtables und andere alternative Formate sind ebenfalls willkommen. Wir freuen uns über Vorschläge von Doktoranden, die sich mit Themen rund um den Surrealismus befassen, sowie von freischaffenden Künstlern, Filmemachern, Dichtern und Schriftstellern, die ihre Arbeiten in einem wissenschaftlichen Kontext präsentieren möchten.

Die Vorträge werden auf Französisch, Spanisch oder English gehalten.

Bitte senden Sie Ihre Vorschläge spätestens bis zum 31. März 2020 an folgende Adresse: isssparis2020(at)gmail.com Die Bewerber werden spätestens bis zum 31. April 2020 über ihre Annahme per E-Mail informiert. Konzeption und Leitung Julia Drost (Deutsches Forum für Kunstgeschichte, DFK Paris) Fabrice Flahutez (Université Lyon-Saint-Étienne) Olivier Penot-Lacassagne (Université Sorbonne Nouvelle-Paris 3) Iveta Slavkova (American University of Paris)

Veranstaltungsorte: Sorbonne Nouvelle-Paris, The American University of Paris

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news-7151 Mon, 30 Mar 2020 11:47:34 +0200 Ausschreibung: wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-wissenschaftliche-r-mitarbeiter-in-m-w-d-dhi-warschau.html Bewerbungsschluss: 30. April 2020  Das Deutsche Historische Institut Warschau in der Max Weber Stiftung hat zum nächstmöglichen Termin die Stelle  einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines wissenschaftlichen Mitarbeiters zu besetzen.  Zu den Aufgaben gehören insbesondere die Durchführung eigenständiger Forschungsarbeiten im Forschungsbereich „Funktionalität von Geschichte in der Spätmoderne“, Organisation und Betreuung wissenschaftlicher Veranstaltungen sowie Betreuung der Gastwissenschaftler/innen des Instituts. Eine Darstellung des geplanten Forschungsbereichs ist zu finden unter: https://www.dhi.waw.pl/forschung/forschungsprogramm/funktionalitaet-von-geschichte-inder-spaetmoderne.html. Bewerber/innen sollten einschlägig promoviert sein, über gute Fremdsprachenkenntnisse (vor allem Polnisch, im Falle nichtdeutscher Bewerber Deutsch, Englisch) und internationale Kooperationserfahrungen verfügen.


Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet mit der Möglichkeit einer einmaligen Verlängerung. Die Eingruppierung erfolgt, bei Erfüllung der Voraussetzungen, in die Entgeltgruppe 13 TVöD (zuzüglich Auslandsvergütung und sonstigen Sozialleistungen im öffentlichen Dienst des Bundes). Der Dienstort ist Warschau. Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Sie setzt gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem sie versucht, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen, und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellt die Max Weber Stiftung bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sowie einer Projektskizze zum genannten Themenbereich sind bis zum 30. April 2020 unter dem Kennwort: “Bewerbung_FB5“ auf dem elektronischen Weg per E-Mail zu richten an das DHI Warschau:


Deutsches Historisches Institut Warschau 
Pałac Karnickich Aleje Ujazdowskie 39
00-540 Warszawa

bewerbungen(at)dhi.waw.pl

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news-7149 Thu, 19 Mar 2020 09:03:23 +0100 Call for Papers: Archiving, Recording and Representing Feminism: The Global History of Women’s Emancipation in the 20th Century http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/call-for-papers-archiving-recording-and-representing-feminism-the-global-history-of-women-s-emancipa.html Bewerbungsschluss: 14. April 2020 Date: 10-11 December 2020

Second Meeting of the International Standing Working Group on Medialization and Empowerment

Convenors: Christina von Hodenberg and Jane Freeland (German Historical Institute London) ǀ Partners: Max Weber Stiftung India Branch Office, German Historical Institute Washington DC, German Historical Institute Rome, Orient Institute Beirut

Venue: New Delhi

Closing date: 14 April 2020

How have feminist stories been recorded historically? Where can we find them in the archive? And how does this shape historical scholarship on women’s empowerment?

Since the 1960s, feminist historians have sought to re-write women into history, recovering their voices and restoring them within a discipline that continues to prioritize the actions of men. As Karen Offen has highlighted, the history of feminism is political history: it is “a more expansive history of politics that incorporates women and analyzes gender politics” (2011). And yet, the task of recovering women’s voices and feminist activism is complicated by normative forces that shape our access to women’s histories. Typical sites of historical research – the mass media and the archive – are built upon and reflect systems of imperial and patriarchal power. By collecting, cataloguing and structuring knowledge, both the archive and the media have pacified and obscured women’s political engagement. At the same time, the emergence of grassroot feminist media and archives may offer the possibility of challenging this relationship. To what extent can feminist historians question normative forces when they rely on archival and media sources? Do alternative archives and media really allow historians access to different stories? Or do these counterpublic spaces also conform to the conditions and norms imposed by the mass media and the archive? And how have changes in the media and archiving over time shaped historical work?

Archiving, Recording and Representing Feminism focuses on this tension and asks how the changing forms in which ideas of feminism were circulated and received has shaped how we understand the history of feminism. We welcome papers that adopt an intersectional or global approach, that reflect on feminist historical practice or that explore counterpublics and grassroots archiving projects.

We invite applications from interested scholars from history, sociology, anthropology, media and cultural studies, and gender studies to attend a two-day conference exploring the connections between the media, archiving and the history of feminism. The conference will be structured around common readings, paper presentations and keynote lectures.

The meeting will be held on 10-11 December, 2020 in Delhi, India. Economy travel will be reimbursed and accommodation provided for successful applicants. We invite applications from scholars at any academic level, but would especially welcome applications from PhD candidates and Early Career Academics. The conference language is English.

Applicants are asked to submit a one-page CV and a 200-250 word abstract situating their paper within the themes and issues of the conference to Dr. Jane Freeland (j.freeland(at)ghil.ac.uk) by 14 April, 2020. All applicants will be notified by 19 May, 2020.

This conference is part of the international project “Knowledge without Borders: Internationalisation, Networking, Innovation in and by the Max Weber Stiftung.” It is funded by the German Federal Ministry of Education and Research.

For further information click here.

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news-7148 Thu, 19 Mar 2020 09:00:15 +0100 Ausschreibung: Praktika (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-praktika-dhi-washington.html Bewerbungsschluss: 01. Juni 2020 The GHI Internship Program gives students of history, political science, public relations, and public administration at German and U.S. universities an opportunity to gain experience at a scholarly research institute. The program is very flexible: the GHI Washington will try to accommodate accepted interns’ interests, abilities, and goals. Students of history and political science can apply for a research-oriented internship, in which they have the chance to assist with individual research projects and help with our publications and digital projects, including research activities at the Library of Congress. They also have the opportunity to take part in the institute’s public outreach activities and assist in the preparation and hosting of conferences. Students of public relations can apply for an internship with our communications and press team, where they can assist in writing communication materials and be involved in the planning of public events. Students in the fields of public administration or public management from Germany are eligible to apply for an internship in the administration of the GHI. These interns will have the chance to gain experience in different fields, such as finances and auditing, human resources (including related legal issues). Ideally, all candidates should have prior experience in the respective fields.

A three-month stay is preferred. Applications are reviewed on a rolling basis. However, for planning purposes we recommend that applicants interested in coming to Washington in the 2020-2021 academic year submit their applications by June 1, 2020. German students are strongly advised to familiarize themselves with the American visa requirements beforehand. Information is available on the website of the American Embassy in Berlin. The GHI cooperates with an organization authorized by the State Department to issue the relevant papers to obtain visas. Applicants accepted into the internship program will receive further information on the procedure in their acceptance letters.

Preference is given to applicants who have completed a BA degree or equivalent qualification. Applicants who require a visa must be enrolled at a university at the time of their internship. Candidates who have already completed an internship at the Max Weber Foundation or one of its institutes are not eligible to receive an internship.

Applications should include a cover letter, a CV, a letter of recommendation from a professor or academic advisor, and copies of university degrees/transcripts. Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. Please send applications electronically in one (1) PDF file via email to internships@ghi-dc.org. The letter of recommendation should be sent directly by your academic advisor or professor. For further information please contact Casey Sutcliffe (sutcliffe(at)ghi-dc.org).

Funding

Interns receive a stipend (€300/month) from the GHI. The GHI also covers the cost of applying for the J-1 visa. Interns who are registered students at a German university can also apply for an additional grant from the German Academic Exchange Service (DAAD). For more information on the DAAD special program "Max Weber Stiftung," please contact Referat 514 (Internationaler Praktikantenaustausch), DAAD Bonn, Tel. +49 (0) 228 882 265, or visit their website at:

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news-7147 Mon, 09 Mar 2020 10:47:03 +0100 Ausschreibung: Mitarbeiter/in für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit (w/m/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-mitarbeiter-in-fuer-den-bereich-oeffentlichkeitsarbeit-m-w-d-dhip.html Bewerbungsschluss: 5. April 2020 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) sucht zum 1. Juni oder nach Vereinbarung einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin für den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit (100% Stellenumfang, 37 Wochenstunden, im Bereich Verwaltung und Forschungsservice).

Das Deutsche Historische Institut Paris arbeitet unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutschfranzösischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nimmt eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Jüngere Schwerpunkte sind Digital Humanities und die Geschichte Afrikas. 
 
In der Abteilung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit suchen wir Ihre Mitarbeit u.a. für die folgenden Aufgaben:  

  • redaktionelle Betreuung der Institutswebsite (Typo3)
  • Erstellen des monatlichen zweisprachigen Newsletters
  • Bewerben der Veranstaltungen des Hauses (H-Soz-Kult, Calenda, Rundmailings, Einladungen)
  • Erstellen/Betreuung der Herstellung von Druck- und Werbematerialien für das Institut (Programme, Flyer, Plakate, Visitenkarten etc.)
  • Koordination des Jahresberichts des Instituts (Redaktion der Texte, Vorbereitung des Layouts, Betreuung der Herstellung)
  • Koordination und Redaktion von Beiträgen für stiftungseigene und andere Publikationen
  • Betreuung der Adressverwaltung (in CAS genesisWorld)
  • Redaktionelle Mitbetreuung von Twitter und Facebook
  • Redaktion von Pressemitteilungen (dt.-frz.)
  • Pflege der Pressekontakte und Aufbereitung von Informationen für die Medien
  • Erstellen des Pressespiegels
  • fotografische Dokumentation der Veranstaltungen des Hauses 

Wir erwarten:  

  • Exzellente deutsche  und sehr gute französische Sprachkenntnisse
  • fundierte Kenntnisse von MS Office
  • fundierte Erfahrungen in der Betreuung von Websites mit einem CMS (idealerweise Typo3)
  • Erfahrungen in der Redaktion von Texten für Print und Web
  • Kenntnisse in InDesign und Photoshop sind willkommen
  • Kenntnisse der CRM-Software CAS genesisWorld sind willkommen
  • Freude an selbstständiger Arbeit in einem internationalen Umfeld
  • Teamgeist, Flexibilität und Einsatzbereitschaft
  • Englischkenntnisse sind ein Plus 

Einschlägige Berufserfahrung ist willkommen. 
 
Wir bieten: 

  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris
  • die Mitarbeit in einem dynamischen, kollegialen Team
  • eine Bezahlung nach dem Vergütungsschema der deutschen Botschaft Paris für französische Arbeitsverträge (»lokal Beschäftigte«), bei entsprechender Voraussetzung in der Entgeltgruppe M4 (brutto ab 3.174 Euro monatlich, unter Anwendung des deutsch-französischen Doppelbesteuerungsabkommens: bei deutscher Staatsangehörigkeit Besteuerung in Deutschland)
  • Zusatzleistungen des Arbeitgebers: Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsversicherung, Restaurantschecks, die Möglichkeit regelmäßiger Fortbildungen im Arbeitsbereich
  • eine vorerst auf 18 Monate befristete Stelle mit der Option der Entfristung in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird 

Die Max Weber Stiftung und das DHIP fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.  
 
Der Arbeitsort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort, zögern Sie nicht, Kontakt mit Dr. Stefan Martens (smartens(at)dhi-paris.fr) aufzunehmen. 
 
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 5. April 2020 an Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung(at)dhi-paris.fr. Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 16. April 2020 stattfinden.

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news-7146 Fri, 06 Mar 2020 07:26:10 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Post-Doc) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-wissenschaftliche-r-mitarbeiter-in-post-doc-dhi-london.html Bewerbungsschluss: 3. April 2020 The GHIL is looking to appoint one post-doctoral researcher full time (40 hours per week), to a fixed-term post for one year, based in London WC1, starting as soon as possible.

The position forms part of an emerging research cluster in the history of kinship and gender at the GHIL. The researcher will work on any aspect of the history of kinship and gender in the 19th or 20th century, ideally involving British or German aspects. Binational, transnational, comparative or global perspectives on the topic are welcome.

The post-doctoral researcher will:

  • conduct and publish their own research within the history of kinship and gender;
  • prepare and write a grant application for a large project associated with the GHIL;
  • write research reports and blogs, and enhance the international visibility of the institute;
  • be resident in London and travel to some events in Germany or beyond.

We are looking for candidates who:

  • have a PhD degree in history or a related field;
  • can provide evidence of, or potential for, international excellence in published research;
  • have experience writing grant applications and project proposals;
  • have an excellent command of written and spoken English, and a good command of written and spoken German;
  • are team-players and willing to contribute proactively to the GHIL research team;
  • have good organisational skills.

The salary, which is based on the German Embassy´s pay scheme, is £3996 per month (£4155 after a six-month probation period). Andre Tummernicht (tummernicht(at)ghil.ac.uk) can answer any questions relating to salary and work environment.

The Max Weber Foundation is a family friendly employer and promotes a good work-life balance. We also work towards achieving gender equality among our staff and attempt to compensate for existing imbalances. We therefore expressly encourage women to apply. Candidates with a severe disability who are equally qualified (in terms of aptitude, ability, and achievement) will be given preference, and equally qualified women will be given preference over men.

To apply, please send a full CV including an outline of your project (maximum four pages), university examination grades, a covering letter explaining your motivation and what makes you suitable for the role, the addresses of two referees, and any other documents that might support your application in a single pdf file only (reference: kinship) to reach bewerbungen(at)ghil.ac.uk by 3 April 2020.

For questions about this role please contact

Deutsches Historisches Institut London
Frau Prof. Dr. Christina von Hodenberg
Email: bewerbungen(at)ghil.ac.uk

Interviews will be held in London on 18 May 2020.

Applicants must be able to demonstrate their legal right to work in the UK. The salary will be taxable in Germany unless you are a British citizen and do not also hold German citizenship. By submitting your application you agree that your application will be forwarded to external selection committee members in the course of the selection process. Applications will be used exclusively for the purpose of the selection procedure and will be deleted after completion of the procedure in compliance with data protection regulations.

For further information click here!

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news-7145 Fri, 06 Mar 2020 07:21:33 +0100 Ausschreibung: Herbstkurs zur Diplomatik der mittelalterlichen Papsturkunde (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-herbstkurs-zur-diplomatik-der-mittelalterlichen-papsturkunde-dhi-paris.html Bewerbungsschluss: 15. Juni 2020 Die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, das DHI Paris und die Monumenta Germaniae Historica organisieren vom 21. bis 25. September 2020 einen fünftägigen Herbstkurs zur Diplomatik der mittelalterlichen Papsturkunde. Er steht Studierenden (BA, MA) und Doktorandinnen sowie Doktoranden offen. Veranstaltungsorte sind das DHI Paris und die Archives nationales. Insgesamt stehen zehn Plätze zur Verfügung.

Ziel des Herbstkurses ist es, eine wissenschaftlich fundierte Einführung und Vertiefung in dieses Arbeitsfeld zu bieten. Vorgestellt werden die verschiedenen Aspekte päpstlicher Diplomatik. Begleitende Übungen vertiefen die spezielle Problematik des jeweiligen Themas.

Bewerbungsfrist: 15. Juni 2020

Weitere Informationen gibt es hier!

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news-7144 Fri, 06 Mar 2020 07:17:16 +0100 Ausschreibung: 10 Reisestipendien für die Teilnahme am Forschungsseminar "Wiederbelebung der Vergangenheit: Konzepte und Praktiken der Public History" in Jaroslawl' (DHI Moskau) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-10-reisestipendien-des-dhi-moskau-fuer-die-teilnahme-am-forschungsseminar-wiederbelebu.html Bewerbungsschluss: 31. März 2020 Das DHI Moskau vergibt bis zu 10 Reisestipendien an Master-Studierende für die Teilnahme am Forschungsseminar "Wiederbelebung der Vergangenheit: Konzepte und Praktiken der Public History" vom 27.-29. Mai an der Staatlichen Pädagogischen Universität Jaroslawl'.
Kontaktadresse: PublicHistory2020(at)gmail.com.
Bewerbungsschluss: 31. März 2020.

Weitere Informationen gibt es hier!

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news-7143 Tue, 03 Mar 2020 10:54:51 +0100 Wissenschaftliche/r Bibliothekar/in (m/w/d) (DHI Moskau) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/wissenschaftliche-r-bibliothekar-in-m-w-d-dhi-moskau.html Bewerbungsschluss: 31. März 2020 Beim Deutschen Historischen Institut Moskau, einem Forschungsinstitut der bundesunmittelbaren Max-Weber-Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland ist ab dem 1.10.2020 die Stelle einer wissenschaftlichen Bibliothekarin / eines wissenschaftlichen Bibliothekars (w/m/d) für die Leitung der Bibliothek (E 13 TVÖD-Bund, Vollzeit) zu besetzen. Die Stelle ist auf vier Jahre befristet. Verlängerung ist möglich. Der Dienstort ist Moskau. 

Das Deutsche Historische Institut in Moskau (DHI Moskau) setzt sich seit seiner Gründung im Jahr 2005 dafür ein, die wissenschaftliche Zusammenarbeit von Historiker*innen aus Russland und Deutschland zu fördern. Den Prinzipien der wissenschaftlichen Objektivität und Transparenz verpflichtet, koordiniert das Institut deutsch-russische Forschungsprojekte aus dem Bereich der Neueren und Neuesten Geschichte (16.–21. Jahrhundert) in globaler Perspektive.  Das DHI Moskau verfügt über eine Fachbibliothek mit ca. 45.000 Medieneinheiten.

Aufgabengebiet:

  • Leitung der Bibliothek und des Bibliothekspersonals
  • Koordination der laufenden Bibliotheksaufgaben (Medienerwerbung und -bearbeitung, Beratung und Benutzung, allg. Administrationsaufgaben)
  • Bestandsaufbau und -pflege entlang des wissenschaftlichen Profils des Instituts und des besonderen Bedarfs des Standorts in enger Zusammenarbeit mit dem wissenschaftlichen Personal und der IT-Abteilung des Instituts
  • Aktive Öffentlichkeitsarbeit − Mitwirkung im Bereich der Digital Humanities
  • Kooperation mit russischen und deutschen Bibliotheken
  • Aktive Mitarbeit im Arbeitskreis Bibliotheken der MWS

Anforderungen:

  • ein erfolgreich abgeschlossenes Studium der Geschichte und/oder Slawistik sowie gute Kenntnisse der Geschichte Russlands und der deutsch-russischen Beziehungen
  • eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zur wissenschaftlichen Bibliothekarin / zum wissenschaftlichen Bibliothekar oder gleichwertige Qualifikationen
  • sehr gute Deutschkenntnisse werden vorausgesetzt
  • gute Kenntnisse der Katalogisierungs-Regelwerke (RSWK, RDA/RAK-WB, Transliteration des Russischen)
  • entsprechende Kenntnisse und Erfahrung in der Benutzung bibliothekspezifischer Software (z.B. Allegro-C)
  • sicherer Umgang mit Internetanwendungen und PC-Standardsoftware im Bibliotheksbereich
  • gute Russischkenntnisse in Wort und Schrift sowie rezeptive Sprachkenntnisse des Englischen
  • Bereitschaft zu Dienstreisen

Erwünscht sind:

  • Berufserfahrung (in einer wissenschaftlichen Bibliothek bzw. Spezialbibliothek)
  • Kenntnisse im Bereich Katalog- und Datenbankrecherche
  • hohe Kunden- und Serviceorientierung

Soweit die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind, wird eine Vergütung nach TVöD Bund Entgeltgruppe 13 geboten sowie Auslandsdienstbezüge und Umzugskostenerstattung nach den Bestimmungen des Bundesumzugskostengesetzes.

Schwerbehinderte Bewerber und Bewerberinnen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Max Weber Stiftung fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben.

Eine Beurlaubung aus bestehenden Arbeitsverhältnissen im öffentlichen Dienst in Deutschland ist grundsätzlich möglich.

Bitte schicken Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 31.03.2020 an das DHI Moskau: bewerbung(at)dhi-moskau.org

Für weitere Auskünfte – insbesondere auch hinsichtlich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie am Standort Moskau – wenden Sie sich bitte per Mail oder telefonisch an Frau Helena Mosmann: helena.mosmann(at)dhi-moskau.org | +7 495 730 52 49 – 103

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news-7142 Thu, 27 Feb 2020 10:50:00 +0100 Ausschreibung: Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-karl-ferdinand-werner-fellowship-dhi-paris0.html Verlängerter Bewerbungsschluss: 15. März 2020 Das DHI Paris vergibt zweimal jährlich die Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship. Gefördert werden können neben individuellen Archiv- und Bibliotheksforschungen in Paris und Umgebung auch Aufenthalte, die der konzentrierten Manuskriptarbeit mit Hilfe der gut ausgestatteten Institutsbibliothek dienen oder der Vertiefung von wissenschaftlichen Kontakten für die französisch-deutsche Wissenschaftskooperation (z. B. zur Konzeption von gemeinsamen Forschungsprojekten).

Die Dauer der geförderten Aufenthalte beträgt zwischen einer und vier Wochen. Die Fellows wohnen kostenlos in einem der  Gästezimmer des DHI Paris, erhalten Anbindung an die Infrastruktur des Instituts sowie seine Bibliothek und können von den wissenschaftlichen Kontakten des DHI Paris profitieren.

Das Programm richtet sich insbesondere an Professorinnen und Professoren und an Angehörige des akademischen Mittelbaus (mit zumindest abgeschlossener Promotion) an deutschen Hochschulen, deren Vorhaben sich in die Arbeitsfelder des DHI Paris einfügen. Dozierende, die im universitären Alltag die Lasten von Lehre und Selbstverwaltung zu tragen haben, sollen zum Beispiel in der vorlesungsfreien Zeit während ihres kostenlosen Aufenthalts am DHI Paris ungestört ihre wissenschaftliche Arbeit verfolgen und von dessen Infrastruktur profitieren.

Andere Bewerberinnen und Bewerber mit einem förderungsfähigen wissenschaftlichen Anliegen können dann berücksichtigt werden, wenn die Kapazitäten des Programms nicht ausgeschöpft sind. Vertreterinnen und Vertreter historisch arbeitender Nachbarfächer können sich ebenfalls bewerben, wenn ihre Forschungsanliegen interdisziplinär ausgerichtet und für das DHI Paris relevant sind. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die schon einmal KFW-Fellow waren, können sich um weitere Forschungsaufenthalte bewerben.

Bitte nennen Sie in Ihrem Anschreiben die Dauer und nach Möglichkeit bereits den geplanten Zeitraum Ihres Aufenthalts und fügen Sie Ihrer Bewerbung folgende Unterlagen bei:

  • eine Skizze Ihres Forschungsvorhabens im Umfang von ca. 5000 Zeichen (einschließlich Leerzeichen), aus der auch die aufzusuchenden Forschungseinrichtungen (Archive, Bibliotheken) und deren einschlägigen Bestände hervorgehen
  • einen tabellarischen Lebenslauf
  • ein Schriftenverzeichnis.

Über die Zuerkennung eines Fellowship entscheidet eine vom DHI Paris unabhängige Kommission, der zwei deutsche und zwei französische Historikerinnen und Historiker angehören.

Ihr Bewerbungsdossier richten Sie bitte vollständig und in einer PDF-Datei per E-Mail (foerderung(at)dhi-paris.fr) an das DHI Paris, zu Händen von Frau Luna Hoppe.

Für weitere Auskünfte zu den Karl-Ferdinand-Werner-Fellowships steht Ihnen Herr Prof. Dr. Rainer Babel gerne zur Verfügung (rbabel(at)dhi-paris.fr /Telefon: +33 (0)1 44 54 23 84).

Weitere Informationen finden Sie hier.

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news-7141 Thu, 20 Feb 2020 09:21:39 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d) Digital Humanities (Teilzeit) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-wissenschaftliche-r-mitarbeiter-in-w-m-d-digital-humanities-teilzeit-dhi-rom0.html Bewerbungsschluss: 08. März 2020 Das Deutsche Historische Institut in Rom sucht für das von der DFG geförderte digitale Editionsprojekt "Ferdinand Gregorovius: Poesie und Wissenschaft. Gesammelte deutsche und italienische Briefe" , das in Zusammenarbeit mit TELOTA der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) entwickelt wird, schnellstmöglich, zunächst für einen befristeten Zeitraum von einem halben Jahr eine/-n wissenschaftliche/-n Mitarbeiter/-in (w/m/d) Digital Humanities in Teilzeit zu 50% der tariflichen Arbeitszeit.

Im Falle der vorgesehenen Verlängerung des Projekts besteht die Möglichkeit der Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr. Möglich ist auch eine Vollzeitbeschäftigung in den ersten drei Monaten.

Bewerbungen werden bis zum 8. März 2020 ausschließlich über unser Bewerbungsportal entgegengenommen.

Das Deutsche Historische Institut in Rom ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Das 1888 gegründete Institut dient der Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in europäischen Zusammenhängen, vom frühen Mittelalter bis zur jüngsten Vergangenheit.

Anforderungen an die/den Bewerber/-in:

  • Betreuung eines digitalen Publikationskonzepts sowie des dazugehörigen Workflows,
  • Weiterentwicklung und Pflege von Weboberflächen und Schnittstellen.


Voraussetzungen:

  • ein abgeschlossenes Hochschulstudium in den Digital Humanities, Editionswissenschaften, Geschichtswissenschaften, Germanistik (M.A., Master, Diplom) oder eine vergleichbare nachgewiesene Qualifikation,
  • sehr gute Kenntnisse in X-Technologien (XML, XQuery, XSLT),
  • erste Erfahrungen in der Frontend-Entwicklung mit modernen JavaScript-Frameworks (vorzugsweise Vue.js),
  • erste Erfahrungen mit Python.

Von Vorteil sind Erfahrungen im Umgang mit dem Oxygen XML Editor, Vertrautheit mit einer Linux-Shell, Docker und Git, Erfahrungen in der Entwicklung von Webservices und im Betrieb und Administration von XML-Datenbanken (vorwiegend eXist-db) sowie Kenntnisse bei der Entwicklung Digitaler (Brief-)Editionen.

Wir erwarten eine ziel-und lösungsorientierte Arbeitsweise, Eigeninitiative und Kommunikations- sowie Teamfähigkeit.

Wir bieten:

  • eine Vergütung nach EG 13 TVöD (Bund) bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen,
  • eine spannende und verantwortungsvolle Tätigkeit mit Platz für eigene Ideen in einem interdisziplinären und internationalen Team,
  • eine Stelle mit flexibler Arbeitszeitgestaltung und
  • vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten mit sehr guten beruflichen Perspektiven.


Beschäftigungsort ist Berlin.

Die Max Weber Stiftung fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach der Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes, Schwerbehinderte nach dem SGB IX bevorzugt eingestellt.

Auskunft erteilt:
Dr. Angela Steinsiek (steinsiek(at)dhi-roma.it; Tel. 030/494 02 04).

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung über unser Bewerbungsportal bis zum 08.03.2020.

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news-7140 Thu, 20 Feb 2020 09:17:33 +0100 Call for Papers: Neue Ansätze zur Geschichte der Suvalkija http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/call-for-papers-neue-ansaetze-zur-geschichte-der-suvalkija.html Bewerbungsschluss: 30. März 2020 Die Geschichte der Suvalkija (auch litauisch: Sūduva oder Užnemunė, polnisch: Suwalszczysna), eine der ethnographischen Regionen Litauens und Polens hat in den letzten Jahrzehnten wenig Aufmerksamkeit in der historischen und kulturhistorischen Forschung erfahren. Gründe dafür sind u. a., dass die historische Region 1920 zwischen Litauen und Polen geteilt wurde und zahlreiche Dokumente teilweise in litauischen, teilweise in polnischen Archiven, bzw. auch in Minsk aufbewahrt werden.

1795 besetzte Preußen bei der Dritten Teilung Polens diese Region. Nach dem Tilsiter Frieden (1807) ging sie in den Bestand des Herzogtums Warschau ein. Obwohl die preußische und die napoleonische Phase nur kurzen Bestand hatten, wirkten sie sich gerade in gesetzgeberischen, wirtschaftlichen und kulturellen Bereichen nachhaltig aus. Die Einwohnerschaft der Region bestand neben Litauern und Polen auch aus zahlreichen Deutschen und Juden. Auch wies sie Ende des 19. Jahrhunderts einen recht hohen Alphabetisierungsgrad auf. Während der Verhandlungen zwischen Hitler und Stalin im Spätsommer 1939 spielte ein Teil der Region, das Suwałki-Dreieck oder der Suwałki-Zipfel, ebenfalls eine Rolle. Das Territorium wurde im November 1939 dem preußischen Regierungsbezirk Gumbinnen angeschlossen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte die historische Region teilweise zum Bestand der Litauischen SSR, teilweise zur Volksrepublik Polen. Die strikte Abschottung der UdSSR verhinderte eine gemeinsame Erforschung der Regionalgeschichte.
Viele Regionalmuseen sowohl in Litauen als auch in Polen befassen sich heute aktiv mit historischen und kulturhistorischen Fragen zu dieser Region. Ebenfalls existieren Forschungen zu unterschiedlichen ethnischen Gruppen. Ein für Herbst 2020 geplanter Workshop soll erstmals Vertreter der Forschung versammeln und Projekte, Forschungsvorhaben sowie Perspektiven diskutieren.

Wir sind besonders interessiert an:

  • Forschungsfragen zur Geschichte Ende des 18. Jh. und des 19. Jh. in der Region
  • Themen innerethnischer Beziehungen in der Region
  • städtebauliche und wirtschaftliche Aspekte im 19. Jh.
  • konfessionelle Beziehungen im 19. Jh.
  • Migrationsgeschichte im 18. und 19. Jh.

Wir erbitten Abstracts für Vorträge von max. 300 Worten und einen kurzen CV sowie Angaben zu aktiven und passiven Sprachkenntnissen bis zum 30. März 2020 per Mail an die u.a. Adresse. Nachwuchswissenschaftler/innen und Studierende im fortgeschrittenen Masterstudium werden ermutigt, sich zu bewerben. Mögliche Sprachen: Litauisch, Polnisch, Deutsch und Englisch.
Der zweitägige Workshop findet am 14./15. Oktober 2020 im Regionalmuseum in Marijampolė statt. Er wird veranstaltet von der Filiale Vilnius des Deutschen Historischen Instituts Warschau in Kooperation mit dem Regionalmuseum Marijampolė. Reise und Unterkunft für zugesagte Beiträge werden von den Organisatoren übernommen.

Dr. Gintarė Malinauskaitė
Außenstelle Vilnius des DHI Warschau, Jogailos g. 4, LT-01116 Vilnius, Litauen
malinauskaite(at)dhi.lt

Workshop "Neue Ansätze zur Geschichte der Suvalkija"
Datum: 14.-15. Oktober 2020
Veranstaltungsort: Regionalmuseum Marijampolė, Litauen
Organisation: Außenstelle Vilnius des DHIW in Kooperation mit dem Regionalmuseum Marijampolė

Weitere Informationen finden Sie hier.

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news-7139 Tue, 18 Feb 2020 09:24:56 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im Arbeitsfeld Digital History (m/w/d) (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/ausschreibungen/einzelansicht-stellenangebote/detail/News/ausschreibung-wissenschaftliche-r-mitarbeiter-in-im-arbeitsfeld-digital-history-m-w-d-dhi-washington.html Bewerbungsschluss: 15. März 2020 Am Deutschen Historischen Institut in Washington DC ist voraussichtlich zum 1. September 2020 die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/ wissenschaftlichen Mitarbeiters (w/m/d) im Arbeitsfeld Digital History zu besetzen. 
 
Das DHI Washington ist Teil der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es arbeitet auf den Gebieten der deutschen, amerikanischen, transatlantischen, sowie globalen und transregionalen Geschichte. Zu den gegenwärtig profilgebenden Schwerpunkten des DHI Washington gehört die Digital History. Dieses Arbeitsfeld, das in der Regel von zwei Mitarbeiter*innen koordiniert wird, bewegt sich an der Schnittstelle verschiedener Disziplinen, Ansätze und Zielgruppen. Die Mitarbeiter*innen entwickeln und realisieren sowohl Projekte, die sich an ein Fachpublikum aus Forschung und Lehre richten, als auch Online-Angebote, die im Sinne einer „Digital Public History“ eine breitere Öffentlichkeit ansprechen sollen. Neben einer jährlichen transatlantischen Tagung zur Digital History ist das DHI Washington auch Mitorganisator des monatlichen Digital Cultural Heritage D.C. Meetup. Das Institut arbeitet eng mit amerikanischen Infrastruktur- und Forschungseinrichtungen zusammen und fördert – auch über ein DH-Fellowship und Praktika – den intensiven Austausch von Vertreter*innen der „Digital History“ in Europa und Nordamerika.

Ihr Profil
Die Ausschreibung richtet sich an Wissenschaftler*innen, die sowohl über Kompetenzen in den Digital Humanities als auch in historischer Forschung verfügen und die in enger Abstimmung mit dem IT-Manager Verantwortung für die digitalen Angebote des Instituts und deren Weiterentwicklung übernehmen wollen. Sie suchen den Kontakt zu DH-Experten und arbeiten eng mit dem Team des Arbeitsfeldes zusammen, beraten aber auch Historiker*innen ohne DH-Erfahrung zur Nutzung digitaler Methoden und Tools, im Forschungsdatenmanagement und bei der Umsetzung von Open Access Publikationen. Zum Profil der Stelle gehört die Einwerbung von Drittmitteln für Vorhaben zur Digital History und ihre Präsentation auf Tagungen und anderen Foren. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, ein eigenständiges Forschungsprojekt zu bearbeiten, das sich in den Arbeitsfeldern des DHI bewegt.  

Konkret erwarten wir:

  • einen Hochschulabschluss in historisch arbeitenden Geisteswissenschaften mit nachgewiesener Kompetenz in Informationswissenschaften bzw. angewandter Informatik oder ein erfolgreich abgeschlossenes Studium der Digital Humanities bzw. angewandter Informatik mit nachgewiesener Kompetenz in den historischen Geisteswissenschaften.  
  • solides Wissen zu Werkzeugen, Methoden und Forschungsfragen der Digital Humanities (u.a. Metadatenstandards, Applikation von Semantic Web-Technologies, Linked Open Data; Text- und Datenmodellierung, Open-Access-Publikationen)  
  • Einbindung in relevante wissenschaftliche Netzwerke
  • Erfahrung in digitaler Fachkommunikation für die Geisteswissenschaften;  
  • Praktische Erfahrung im selbständigen und verantwortlichen Datenmanagement, im Projektmanagement und in interdisziplinären Arbeitszusammenhängen;
  • Gründliche Kenntnisse in einem Content Management System und Web Design;
  • sehr gutes Englisch und Kommunikationsfähigkeit im Deutschen;
  • Interkulturelle Kompetenz und Teamfähigkeit
  • ein hohes Maß an Eigeninitiative, Selbständigkeit und Engagement.  

Wir freuen uns über Erfahrungen bzw. Kenntnisse in einem oder mehreren der folgenden Bereiche:

  • Digitale wissenschaftliche Editionen und Datenbanken
  • Netzwerkanalyse, (H)GIS und Visualisierung historischer Daten
  • Konzipierung und Realisierung von Projekten und Tagungen, Beantragung von Drittmitteln  
  • Aufbau internationaler Kooperationen  • Softwareentwicklung in wissenschaftlichen Kontexten
  • Information Retrieval, Data Mining, Machine Learning
  • Historisches Forschungsdatenmanagement
  • Methoden und Qualitätssicherung für citizen science/scholarship 

 
Ihre Aufgaben
Im Zentrum steht die Koordinierung und Weiterentwicklung des Arbeitsfelds Digital History sowie das Management digitaler Projekte und Forschungsinfrastrukturen. In enger Kooperation mit einer weiteren wissenschaftlichen Mitarbeiterin tragen Sie Verantwortung für:

  • die konzeptionelle Weiterentwicklung der digitalen Forschungsinfrastruktur und die Zusammenführung der digitalen Angebote des DHI, ggf.in Kooperation mit anderen Instituten der MWS;
  • die Konzipierung, Beantragung und wissenschaftliche Leitung von Projekten; 
  • die Unterstützung der Wissenschaftler*innen des DHI Washington bei der Realisierung und bei der Konzeption von Projekten mit digitalen Komponenten;
  • die Aufbereitung, Analyse, Repräsentation, Verlinkung und Speicherung von Forschungsdaten unterschiedlichen Formats; Erstellung und Pflege von Metadaten sowie Implementierung von Softwarearchitekturen und Informationssystemen;
  • Anforderungs- und Nutzeranalysen;
  •  Strategische Vernetzung und Vertretung des Instituts in inter/nationalen DH-Foren und Verbünden für digitale Forschungsinfrastrukturen, Mitwirkung im AK Digital Humanities der MWS;
  • Publikations- und Vortragstätigkeit sowie Konzipierung und Durchführung von Tagungen;
  • Betreuung von Praktikanten oder Stipendiaten im Arbeitsfeld. 

Wir bieten Ihnen einen sehr attraktiven Arbeitsplatz in einem international tätigen und renommierten Forschungsinstitut, das ausgesprochen offen ist für originelle Ideen und motivierte, selbständig denkende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.  
Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien am Dienstort finden Sie auf unserer Internetseite unter https://www.ghi-dc.org/ghistaff/opportunities-at-the-ghi/work-and-family.html?L=0. Wir setzen gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein.  
Die ausgeschriebene Position ist eine Vollzeitstelle und wird zunächst für die Dauer von drei Jahren besetzt. Eine Verlängerung ist möglich. Bei Vorliegen der Voraussetzungen für eine Entsendung aus Deutschland erfolgt die Vergütung nach TVöD (Entgeltgruppe 13), zuzüglich der zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten für den Dienstort Washington D.C. angemessenen tariflichen Auslandszulagen einschließlich eines Mietzuschusses. Die Einstellung mit einem Arbeitsvertrag nach US-amerikanischem Recht ist nur mit einer gültigen Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis möglich; in diesem Falle erfolgt eine Vergütung auf Grundlage des Gehaltsschemas der deutschen Botschaft Washington. 
Bei Fragen zu Vergütung oder der Vereinbarkeit von Familie und Beruf an einem Auslandsinstitut zögern Sie bitte nicht, Kontakt mit unserer Verwaltungsleiterin Anne Kadolph (kadolph(at)ghi-dc.org) aufzunehmen. Für inhaltliche Rückfragen zur ausgeschriebenen Stelle wenden Sie sich bitte an Daniel Burckhardt (burckhardt(at)ghi-dc.org).  
Die ersten Vorstellungsgespräche finden voraussichtlich am 30. April 2020 statt.  
Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Schriftenverzeichnis bzw. Arbeitsproben oder Links auf bisher verantwortete Projekte, Studienabschlusszeugnisse, Arbeits- oder Praktikumszeugnisse, ggf. Promotionsurkunde, Nennung zweier Referenzen) ausschließlich elektronisch mit den üblichen Unterlagen als zusammenhängende PDF-Datei (max. 5 MB) bis zum 15. März 2020 mit Angabe des Kennworts: „Digital History “ an:

Direktorin des Deutschen Historischen Instituts Washington
Prof. Dr. Simone Lässig
c/o applications(at)ghi-dc.org    
German Historical Institute
1607 New Hampshire Ave. N.W.
Washington, D.C. 20009-2562
USA. 
 
Bitte fügen Sie ebenfalls im PDF-Format ein separates Anschreiben mit Ihren Kontaktinformationen und einer Auflistung a) Ihrer für die ausgeschriebene Stelle wichtigsten Qualifikationen und b) des Bereiches bzw. der Bereiche im Feld der Digital History, die Sie am DHI Washington besonders gern und kompetent zum Tragen bringen würden (z.B. Digitale Editionen, Visualisierungen, Netzwerkanalyse, digitale Karten etc.). Über eine Skizze (max. 10 Zeilen) zu einem digitalen Institutsprojekt, das Sie am DHI Washington entwickeln möchten, würden wir uns freuen. 

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