Ferdinand Gregorovius, ein Preuße im Kirchenstaat. Die digitale Briefedition

05.02.2020, Lesung, Berlin

Eine Veranstaltung des Deutschen Historischen Instituts Rom  in Kooperation mit der TELOTA Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, mit einer Lesung von Friedhelm Ptok.

Der aus Königsberg stammende Ferdinand Gregorovius verbrachte einen großen Teil seines Lebens in Rom und wurde dort zum wichtigsten Historiker der ewigen Stadt. Seine „Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter“ (1859-1872) ist außerdem eines der Hauptwerke der deutschen Historiographie. Vom Leben im Rom und von der Entstehung dieses und seiner anderen Bücher erzählen viele seiner Briefe. Erstmals legt eine Projektgruppe des Deutschen Historischen Instituts in Rom in Zusammenarbeit mit TELOTA eine größere Auswahl seiner Briefe in einer digitalen Edition vor. Aus Anlass der kürzlich freigeschalteten Betaversion der Webseite „Ferdinand Gregorovius. Poesie und Wissenschaft. Gesammelte deutsche und italienische Briefe“ (https://gregoroviusedition.dhi-roma.it/) findet an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften eine Veranstaltung mit einführenden Beiträgen der Projektleiter und einer Lesung aus den Briefen mit dem großen Schauspieler und Sprecher Friedhelm Ptok statt.

Moderation: Alexander Czmiel

Begrüßung Prof. Dr. Baumeister

Einführung: Dr. Angela Steinsiek Lesung Friedhelm Ptok, moderiert von Dr. des Katharina Weiger

Veranstaltungsort und Zeit:
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Jägerstr. 22-23, Berlin, Einsteinsaal
Mittwoch, 5. Februar 2020, 18 Uhr

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Auskunft Dr. Angela Steinsiek (steinsiek(at)dhi-roma.it; Tel. 030/494 02 04)

Weitere Informationen finden Sie hier