Serge Guilbaut: Bilder, Bomben und Scoubidous

Vortrag, DFK Paris, 04. November 2014

 

Serge Guilbaut, emeritierter Professor und Kunsthistoriker der Brithish Columbia Universität, Vancouver

 

„Bilder, Bomben und Scoubidous“

 

Paris und New York rangen in den Nachkriegsjahren um ein neues kulturelles Weltbild. Was waren die zentralen Themen, die ästhetischen und politischen Herausforderungen dieser Jahre? In Paris dominierte die Künstlerpersönlichkeit Pablo Picassos. Aber auch die Werke von Fautrier, Dubuffet, Wols, Mathieu und Vasarely führten vor dem Hintergrund des Kalten Krieges bald zu stürmischen Debatten. Welche Art von Abstraktion konnte nach 1953 zur neuen Pariser Ausdrucksform werden? Und welche Rolle kam dem Jazz als neuer künstlerischer, wie politischer Ausdrucksform zu?

Wie reagierten New-York und Moskau?

 

Vortrag in französischer Sprache