Vom sozialistischen Eigentum zur Marktwirtschaft

22.04.2021, Podiumsdiskussion, online

ONLINE: Podiumsdiskussion "Vom sozialistischen Eigentum zur Marktwirtschaft“

Das Deutsche Historische Institut Moskaudas Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS)die Körber Stiftungdie Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO)die Friedrich-Ebert-Stiftung in Russland und International Memorial veranstalten im Rahmen des Themenjahrs #30PostSovietYears eine Podiumsdiskussion. 

Teilnehmer der Podiumsdiskussion:

Dr. Marcus Böick (Ruhr-Universität Bochum)

Prof. Dr. Michael Rochlitz (Universität Bremen)

Dr. Peter Wegenschimmel (Universität Wien)

Prof. Sergej Zhuravlev (Institut für Russische Geschichte der Russischen Akademie der Wissenschaften)

Arbeitssprachen: Deutsch und Russisch mit Simultanübersetzung

Meeting-ID im Zoom: 919 6542 8372
https://dhi-moskau-org.zoom.us/j/91965428372
Kenncode: 434684

Moderation: Dr. Sandra Dahlke (DHI Moskau)

Planwirtschaftliche Gesellschaften durchliefen ab den 1980er Jahren einschneidende Transformationsprozesse. Diese veränderten nicht zuletzt von Grund die maßgeblichen Eigentumsverhältnisse in Wirtschaft und zahlreichen Feldern des Privatlebens. Erfolge und längerfristige Entwicklungen des Übergangs zur Marktwirtschaft unterschieden sich. Im vergleichenden Blick auf osteuropäische Staaten und China diskutieren Experten Ausgangsvoraussetzungen, nationale und internationale wirtschaftliche und politische Entscheidungen und Besonderheiten.