Welche politische Bildung für welche Demokratie? Transnationale Perspektiven vom 19. bis 21. Jahrhundert

01.04.-03.04.2020, Tagung, DHI Paris (ABGESAGT)

Bitte beachten Sie: Aufgrund der aktuellen Lage zum CORVID-19 ist diese Veranstaltung abgesagt. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten. Weitere Informationen finden Sie hier.

Internationale Tagung am Deutschen Historischen Institut Paris

Welchen Bürger, welche Bürgerin für welche Demokratie? Wie lassen sich der Einzelne, die Einzelne und das Kollektiv zueinander in Verbindung setzen? Wie kann die politische Bildung gefördert werden, ohne ihre Inhalte vorzuschreiben? Geht es darum, die Unterstützung der Bürger und Bürgerinnen für das demokratische Projekt mit all seinen Unvollkommenheiten zu gewinnen oder die Kritik desselben und damit die politische Emanzipation zu fördern? Die Tagung wird Fachleute aus verschiedenen Ländern und Disziplinen (Geschichte, Philosophie, Erziehungswissenschaften, Politikwissenschaften und Soziologie) zusammenbringen.

Partner: Musée national de l’Éducation (Netzwerk Canopé, Rouen), American University of Paris, Science Po Bordeaux, Deutsch-Französische Hochschule

Organisation: Zoé Kergomard (DHI Paris) und Olivier Lamon (Universität Neuchâtel)

Wissenschaftliches Komitee: Delphine Campagnolle (Musée National de l’Éducation (Rouen), Netzwerk Canopé), Olivier Christin (Universität Neuchâtel, CEDRE, EPHE), Julian Culp (American University of Paris), Nathalie Dahn-Singh (Universität Lausanne), Yves Déloye (Sciences Po Bordeaux), Charles Heimberg (Universität Genf), Patricia Legris (Universität Rennes 2), Aurélie de Mestral (Universität Genf), Ewa Tartakowsky (Institut des Sciences sociales du politique), Laurent Trémel (Musée National de l’Éducation (Rouen), Netzwerk Canopé), Philipp Wagner (Universität Halle)

Informationen und Anmeldung: event(at)dhi-paris.fr

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