Termine der Max Weber Stiftung http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine.html Termine der Max Weber Stiftung de © Max-Weber-Stiftung Sat, 31 Jul 2021 00:17:47 +0200 Sat, 31 Jul 2021 00:17:47 +0200 TYPO3 EXT:news news-7434 Thu, 25 Nov 2021 10:52:00 +0100 Angewandte Geschichte. Politische Formung, kulturelle Praxis und wissenschaftliche Argumentation http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/angewandte-geschichte-politische-formung-kulturelle-praxis-und-wissenschaftliche-argumentation.html 25.11.-27.11.2021, Tagung Tagung des Deutschen Historischen Instituts Warschau

Do. 25.11.2021 | 10:00 -
Sa. 27.11.2021 | 18:00 Uhr
Krakau

History sells: Wikingerspiele, Re-Enactments, Spiel- und Dokumentarfilme, aber auch große historische Museen, Gedenkstätten und dicke wissenschaftliche Bücher – Geschichte und historische Themen erfreuen sich eines – wie es scheint – stetig wachsenden Interesses in den europäischen Öffentlichkeiten. Gleichzeitig spielt der Streit um historische Wahrheit, um Geschichts- und Identitätspolitiken eine ebenfalls zunehmende Rolle in gegenwärtigen innergesellschaftlichen wie außenpolitischen Auseinandersetzungen – und das keineswegs nur für nationalistische oder rechtsradikale Gruppierungen und ihre Vordenker, sondern auch in der staatlichen Kulturpolitik oder in der geschlechterpolitischen Debatte.

Immer wieder wird dabei der Blick auf das östliche Europa und die neuen EU-Mitglieder gelenkt, obwohl der Gebrauch von Geschichte und die Konflikte um das Wie, Warum und für Wen für ganz Europa und darüber hinaus zentrale Bedeutung haben. Die Tagung zielt nicht nur auf die Nachzeichnung aktueller Konfliktlinien, sondern soll Stellenwert und Schwerpunkte des Gebrauchs von Geschichte in Mittel- und Osteuropa von Nord- und Ostsee bis zur Adria und zum Schwarzen Meer erörtern und andere Regionen Europas vergleichend einbeziehen.

Zu den zu diskutierenden Themen gehören vergleichsweise traditionelle Felder der Darstellung von Geschichte in den Erinnerungspolitiken und im kulturellen Gedächtnis, aber auch der Gebrauch von Geschichte im Bereich von Kultur und Konsum sowie der Bezug auf Historisches als Teil von Gruppenbildungen (etwa in Re-enactments).  Ziel der Tagung ist es, die Rolle von historischen Narrationen im Kontext von Wahrheitspraktiken und ihrer politischen, epistemologischen und kulturellen Kontextualisierung zu diskutieren.

Tagung des Johann Gottfried Herder-Forschungsrats und der Pädagogischen Universität Krakau in Kooperation mit dem Deutschen Historischen Institut Warschau, dem Museum Krakau, dem Goethe-Institut Krakau und der Krakauer Niederlassung des Polnischen Geschichtsvereins. 

Mehr Informationen finden Sie hier.

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Veranstaltungskalender
news-7531 Wed, 17 Nov 2021 11:27:00 +0100 „Gebirge – Literatur – Kultur“ Der „Bergmensch“: Ontologisierung, Stereotypisierung, (Auto)stilisierung http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/gebirge-literatur-kultur-der-bergmensch-ontologisierung-stereotypisierung-autostilisierung.html 17.11.-19.11.2021, Tagung Mi. 17.11.2021 | 10:00 -
Fr. 19.11.2021 | 18:00 Uhr

Prof. Dr. Miloš Řezník
Polanica-Zdrój

Die diesjährige 8. Tagung „Gebirge – Literatur – Kultur“ widmet sich dem „Bergmenschen“. „Bergmensch“ ist kein anerkannter wissenschaftlicher Terminus, doch wird er gelegentlich in wissenschaftlichen Diskussionen genutzt und stellt sich dann  als eine expressive Metapher heraus, als Kombination der Begriffe „Berg“ und „Mensch“, die durch ihre Verbindung neuen Sinn hervorbringen: „Bergmensch“ steht für eine essentielle Einheit von Menschen und Bergen. Was genau diese Einheit umfasst, wandelt sich allerdings abhängig von Raum und Zeit, die Sinneinheit passt sich an sich verändernde Kontexte an.

Mit dem Tagungsthema „Der ‚Bergmensch‘ – Ontologisierung, Stereotypisierung, (Auto)Stilisierung“ knüpft die Tagung  an eine Diskussion an, die im vergangenen Jahr auf dem dem berühmten Alpinisten Andrzej Zawada gewidmeten 25. internationalen Ladek Mountain Festival in Lądek-Zdrój angestoßen wurde. Man ist zu dem Ergebnis gekommen, dass sich der Begriff „Bergmensch“ gerade aufgrund seiner schillernden Bedeutung eignen würde, die aktuellen Veränderungen im Alltagsleben und in der Alltagskultur zu beschreiben. Er reflektiert das wachsende Interesse am Gebirge, die Zunahme des Tourismus und der mit dem Raum verbundenen Extremsportarten, aber auch die Kommerzialisierung der mit den Bergen verbundenen Tätigkeiten. Ein „Bergmensch“ verknüpft sein Leben und sein Selbstverständnis mit den Bergen, er wählt einen Lebensstil, der mit häufigen Aufenthalten in den Bergen verbunden ist und setzt diesen mit einer essentiellen Abhängigkeit gleich. Er ontologisiert seine Entscheidungen zu Wesensbestimmungen. Diese Wesensbestimmung wurde „Gelegenheitsabhängigkeit“ genannt, womit ausgedrückt werden sollte, dass die Wahrnehmung von Wahl als Notwendigkeit die Identifikation mit den Bergen zu spezifischen Persönlichkeitsmerkmalen macht Zu den „Bergmenschen“ könnten zum Beispiel passionierte Touristen oder Bergsteiger gezählt werden. Manchmal knüpfe das Selbstbild der „Bergmenschen“ auch an das traditionelle Lebensmodell der Bergbewohner an, baue aber durch die Stereotypisierung der Bergbewohner eigene Vorstellungen auf. Zu den Stereotypen der „Bergmenschen“ gehören Hirten, Hirtenjungen, Jäger und Bergführer, interessanterweise jedoch nicht Bauern. Der Begriff „Bergmensch“ beziehe sich, so das Fazit der Diskussion, auf unterschiedliche Personen, die in irgendeiner Weise die Nutzung des Gebirgsraums stilisieren und so sowohl die autochthonen Bergbewohner, die mit den schwierigen Klimaverhältnissen ringen müssen, zugleich aber im Einklang mit der Natur leben, als auch die Entdecker und Touristen, die die Berge als Raum für ihre Aktivitäten wählen, aufwerte.

Mit unserer Konferenz möchten wir an die Diskussionen auf dem Festival anknüpfen, um Ontologie und Historizität des Begriffs „Bergmensch“ zu ordnen und die dahinterstehenden Phänomene im historischen, kulturellen, psychologischen und soziologischen Forschungskontext zu verankern.

Die diesjährige Tagung wird in der Pension Willa Zameczek in Polanica-Zdrój stattfinden. Tagungssprachen sind Polnisch, Deutsch und Tschechisch.

Veranstalter:
Geisteswissenschaftliche Forschungsstelle für Studien der Bergproblematik am Institut für Polnische Philologie der Universität Wrocław
Deutsches Historisches Institut Warschau
Fakultätszentrum für transdisziplinäre historisch-kulturwissenschaftliche Studien, Universität Wien

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Veranstaltungskalender
news-5556 Mon, 15 Nov 2021 11:19:00 +0100 Contested Meanings of Migration Facilitation: Emigration Agents, Coyotes, Rescuers, and Human Traffickers http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/contested-meanings-of-migration-facilitation-emigration-agents-coyotes-rescuers-and-human-trafficker.html 15.11-16.11.2021, Symposium, Berkeley Ursprünglich für den 16.11.-17.11.2020 geplant. Beachten Sie zu dieser Veranstaltung bitte auch die aktuellen Informationen des DHI Washington.

Annual Academic and Policy Symposium: Innovation through Migration at GHI PRO | Conveners: Ulf Brunnbauer (Leibniz Institute for East and Southeast European Studies & Regensburg University) and Andrea Westermann (GHI PRO)

The symposium will explore migration facilitation as situated between securing borders, solidarity networks, and economic interests or needs. It brings together Germany-based professionals from the academic, cultural, activist, and policy sectors as well as colleagues from California and other parts of the United States working in similar contexts. 

Nation-states often see immigration facilitation as threatening their claims to sovereign control of their borders and population. Over one hundred years ago in 1910, the Immigration Commission of the U.S. Congress issued a report on “Importation and Harboring of Women for Immoral Purposes.” Stories of European women being forced into prostitution and more general fears of “white slavery” were powerful tropes in calls for restricting immigration from Eastern and Southern Europe. At the same time, such stories fueled demands for the restriction of emigration in Europe. The assistance of escape from oppressive or genocidal regimes in the 20th century was again linked with (re)negotiations of state- and nationhood and opens up new questions about humanitarianism as well as securitization, too.

Moving forward in time and into other regions, anti-immigrant policies targeting the U.S.-Mexican border are today presented as a fight against traffickers. At the same time, both the political economy of vendors and ‘coyotes’ in the U.S.-Mexican borderlands and the general U.S.-American labor market depend for their flourishing on the restriction or illegalization of immigration. As for Europe, today’s humanitarian NGOs patrolling the Mediterranean assisting migrants in distress are being recast as people smugglers and thus legitimate objects of police persecution. We might also include state-led migration facilitation initiatives and repatriation programs into the picture, all of them intersecting with hierarchies of gender, race, and class.

For further information click here.

 

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news-7426 Thu, 11 Nov 2021 14:54:00 +0100 Der ungewollte Kompromiss. Die Freie Stadt Danzig 1920-1939 http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/der-ungewollte-kompromiss-die-freie-stadt-danzig-1920-1939.html 11.11.-13-11-2021, Tagung Der ungewollte Kompromiss. Die Freie Stadt Danzig 1920-1939

Do. 11.11.2021 | 10:00 -
Sa. 13.11.2021 | 18:00 Uhr

Prof. Dr. Miloš Řezník
Danzig

[Veranstaltung verschoben von 2020]

Am 15. November 1920 wurde die Gründung der Freien Stadt Danzig offiziell verkündet. Was sich die Großmächte bei den Friedensverhandlungen in Paris anderthalb Jahre zuvor als Kompromisslösung ausgedacht hatten, sollte sich in der Praxis als problematisches Staatswesen erweisen. Es wurde in den knapp 19 Jahren seiner Existenz zwischen Deutschland und Polen aufgerieben, geriet trotz der Aufsicht des Völkerbunds in die Fänge der Nationalsozialisten und war schließlich der Ort, an dem mit der Beschießung der Westerplatte der Zweite Weltkrieg ausbrach. 

Die 100. Wiederkehr jenes Tages, an dem die Freie Stadt Danzig gegründet wurde, ist Anlass, ihre Geschichte zu rekapitulieren, ihr Fortwirken bis in die Gegenwart zu besprechen und im Kontext anderer urbaner Kleinstaaten vergleichend einzuordnen. 

Unsere Leitfragen lauten: Welche Schlussfolgerungen ergeben sich aus der Analyse des Funktionierens von Stadtstaaten im Zeitalter der modernen Staatsbildung und des dominierenden Nationalstaats für die Kategorie der Staatlichkeit? Inwiefern sind Staaten, die – wie die Freie Stadt Danzig – als Kompromisslösungen ihre Existenz dem Ausgleich von Machtinteressen verdankten, tatsächlich Orte der Freiheit? Oder sind sie aufgrund ihrer vielen Abhängigkeiten nicht vielmehr zu Unfreiheit verdammt? Inwieweit stell(t)en sie Alternativen zum Nationalstaatsmodell dar – oder werden sie vielmehr zu Brennpunkten nationalstaatlicher Ansprüche und somit auch zu Ausnahmen, die die Dominanz des nationalstaatlichen „Regelfalls“ diskursiv und politisch nochmals unterstreichen? Inwieweit waren oder sind moderne Stadtstaaten auch Räume wirtschaftlicher Freiheit und welche Rolle spiel(t)en sie in regionalen und internationalen Wirtschaftsräumen? Wie sehr entwickeln „Freie Städte“ als Nicht-Nationalstaaten ihre eigenen gesellschaftlichen, politischen oder kulturellen Identitäten, wie füllen sie die ihnen zugedachten staatlichen Funktionen aus, und wem nutzen sie eigentlich? Und wie stellt sich ihre Nach-Geschichte dar: Dienen sie, sofern sie ein Ende finden, späteren Generationen als mythischer Erinnerungsraum oder sind sie eher negativ konnotiert? Wie wird ihre Existenz symbolisch aufgeladen oder politisch instrumentalisiert, und wie werden sie in der gegenwärtigen Erlebnisgesellschaft marketingtechnisch, touristisch oder identitätsstiftend aufgewertet?

Unsere Konferenz besteht aus drei Teilen. Im ersten Teil geht es darum, den Forschungsstand über die Freie Stadt Danzig darzustellen und neue wissenschaftliche Arbeiten zu ihrer Geschichte zu präsentieren. Im zweiten Teil sollen weitere urbane Kleinstaaten präsentiert werden, von der Freien Stadt Krakau bis hin zu Rijeka/Fiume oder Triest, von der Freien Stadt Frankfurt bis hin zu den urbanen Kleinstaaten der Gegenwart wie Monaco oder Singapur. Im dritten Teil steht die Erinnerungsgeschichte im Mittelpunkt.

Tagungssprachen sind Polnisch und Englisch (Simultanübersetzung). Ein Tagungsband ist vorgesehen.

Organisationsteam:  Prof. Dr. Grzegorz Berendt (Danzig), Prof. Dr. Jacek Friedrich (Danzig), Basil Kerski (Danzig), Prof. Dr. Edmund Kizik (Danzig), PD Dr. Peter Oliver Loew (Darmstadt), Adrian Mitter M.A. (Toronto/Marburg), Prof. Dr. Miloš Řezník (Warschau), Prof. Dr. Luciano Segreto (Danzig/Florenz) 

Ausrichter: Deutsches Polen-Institut Darmstadt, Deutsches Historisches Institut Warschau, Universität Danzig, Technische Hochschule Danzig, Instytut Historii im. Tadeusza Manteuffla Polskiej Akademii Nauk, Herder-Institut Marburg, Muzeum Gdańska, Europejskie Centrum Solidarności, National-Museum Danzig (tbc.)

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news-7462 Thu, 28 Oct 2021 09:30:00 +0200 Contemporary historians and the re-use of social science-generated data sets http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/contemporary-historians-and-the-re-use-of-social-science-generated-data-sets.html 28.–30.10.2021, Workshop Workshop at the German Historical Institute London

An international dialogue on the challenges presented by ‘social data’

Organized by the DFG-Projekt ‘Sozialdaten als Quellen der Zeitgeschichte. Erstellung eines Rahmenkonzeptes für eine Forschungsdateninfrastruktur in der zeithistorischen Forschung’

Conveners: Lutz Raphael (University of Trier), Sabine Reh (Research Library for the History of Education, BBF-DIPF Berlin), Pascal Siegers (GESIS Leibniz Institute for the Social Sciences), Kerstin Brückweh (University of Erfurt) and Christina von Hodenberg (GHI London)

Further information can be found here.

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news-7540 Wed, 13 Oct 2021 10:47:00 +0200 Zeitenwende. Eine Lesung aus den Briefen von Ferdinand Gregorovius von Friedhelm Ptok. http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/zeitenwende-eine-lesung-aus-den-briefen-von-ferdinand-gregorovius-von-friedhelm-ptok.html 13.10.2021, Vortrag, hybrid Eine Veranstaltung des Deutschen Historischen Instituts Rom aus Anlass der Neuedition der Briefe und des 200. Geburtstages des Historikers und Schriftstellers.

Im Rahmen der internationalen Tagung "Ferdinand Gregorovius in seinem Jahrhundert. Der Historiker und Schriftsteller neu gelesen. Aus Anlass der Edition der Briefe und des 200. Geburtstages".
 

Hybride Veranstaltung

18.00 Uhr

Moderation: Angela Steinsiek

Die Modalitäten der Anmeldung werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Weitere Informationen finden Sie hier.

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news-7386 Mon, 11 Oct 2021 08:28:00 +0200 Beziehungen im Kalten Krieg http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/beziehungen-im-kalten-krieg.html 11.-12.10.2021, Filmfestival Der „Kalte Krieg“ wird üblicherweise cineastisch vor allem im Kontext von Spionage und Action präsentiert. In den hier gezeigten Filmen werden persönliche und soziale Beziehungen unter den Bedingungen des Widerstreits der Ideologien thematisiert. Außerhalb der eigentlichen Machtblöcke USA und Europa wurde die Konkurrenz der Ideologien durch eigene politische und soziale Gegebenheiten und Vorstellungswelten angereichert. Die Beziehungen zwischen dem Globalen Süden und den beiden Hauptlagern des Kalten Krieges wurden auch durch Blockfreiheit, Antikolonialismus, Postkolonialismus, Befreiungskämpfe, eigene Interpretationen von Sozialismus und Kommunismus geprägt – Themen, die im Kontext des Kalten Krieges hierzulande oft zu kurz kommen.

Filme:

  • AL NIL WAL HAYA (Once Upon a Time …) The Nile, Egypt/USSR 1969, 109 min
  • CHRONICLE OF THE YEARS OF FIRE (Algeria, 1975, 177 min)
  • Kurzfilmprogramm, Sudan: - AFRIKA, DŽUNGLI, BARABAN I REVOLJUCIJA (Africa, The Jungle, Drums and Revolution, USSR 1979, 12 Min.), Regie: Suliman Elnour
  • WA LAKIN ALARDH TADUR (It Still Rotates, USSR 1978, 18 Min.), Regie: Suliman Elnour
  • JAGDPARTIE (Hunting Party, GDR 1964, 40 Min.), Regie: Ibrahim Shaddad

   

Wo:
Kino Arsenal, Filmhaus im Sony Center, Potsdamer Straße 2, 10785 Berlin

Wann:
Montag 11. Oktober und Dienstag 12. Oktober 2021 

   

Ein Filmfestival des Orient-Instituts Beirut im Rahmen der Veranstaltungsreihe
"Von Kairo nach Karl-Marx-Stadt: Studieren im Kalten Krieg" 
www.orient-institut.org/events/event-details/von-kairo-nach-karl-marx-stadt-studieren-im-kalten-krieg/ 

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news-7509 Fri, 08 Oct 2021 14:38:00 +0200 Dr. Michael Schulte (Darmstadt): Pulvius Jesuiticus – Ein römisches Wundermittel gegen die Malaria-Pandemie des 17. Jahrhunderts http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/drmichael-schulte-darmstadt-pulvius-jesuiticus-ein-roemisches-wundermittel-gegen-die-malaria-pandemi.html 08.10.2021, Vortrag Dr. Michael Schulte (Darmstadt): Pulvius Jesuiticus – Ein römisches Wundermittel gegen die Malaria-Pandemie des 17. Jahrhunderts.

Eine Veranstaltung des DHI-Freundeskreises in Zusammenarbeit mit dem Institut.

Deutsches Historisches Institut in Rom

18.00 Uhr

In Präsenz und Livestream

Bitte schreiben Sie zur Anmeldung eine E-Mail an info-event(at)dhi-roma(dot)it.

Anmeldeschluss ist der 7. Oktober 2021.

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Veranstaltungskalender
news-7543 Wed, 06 Oct 2021 11:01:00 +0200 „Deutungskämpfe“ – Die MWS beim digitalen Historikertag http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/deutungskaempfe-die-mws-beim-digitalen-historikertag.html 06.10.2021, Historikertag, online „Deutungskämpfe“ – Die MWS beim digitalen Historikertag

Es ist wieder so weit: Unter dem Motto „Deutungskämpfe“ findet vom 5. bis 8. Oktober 2021 der 53. Deutsche Historikertag an der Ludwig-Maximilians-Universität München statt. Pandemiebedingt werden die Veranstaltungen in diesem Jahr überwiegend in digitaler Form über eine Konferenzplattform durchgeführt. Mehr als 3.000 Teilnehmende aus dem In- und Ausland tauschen sich in rund 100 Fachsektionen und in 50 weiteren Veranstaltungen zu aktuellen Forschungsthemen aus.

Mittwoch, 6. Oktober 2021

11.15-13.00 Uhr 

Nachhaltige Internationalisierung: Wissenschaft und Reisen in Zeiten des Klimawandels

Thomas Maissen, Direktor des DHI Paris, als Diskussionsteilnehmer.

16.15-18.00 Uhr

Covid-19 und die Folgen für historische Forschung in Archiven und Bibliotheken

Simone Lässig, Direktorin des DHI Washington, als Sektionsleiterin.

18.45-20.30 Uhr 

Wessen Erbe? Deutungskämpfe um europäisch-jüdisches Kulturgut in Israel, den USA und Deutschland nach 1945

Anna-Carolin Augustin, Research Fellow am DHI Washington, als Sektionsleiterin.

18.45-20.30 Uhr 

Schicksalswahl 2020: Amerikanische Außenpolitik und transatlantische Beziehungen von George H. W. Bush bis Joe Biden

Axel Jansen, stellvertretender Direktor des DHI Washington, als Sektionsleiter und Moderator.

18.45-20.30 Uhr 

Mobilität und Konnektivität: Quellen, Methoden und hermeneutische Deutungskämpfe im Spannungsfeld von analoger Quellenkritik und digitaler Forschung

Simone Lässig, Direktorin des DHI Washington, als Sektionsleiterin mit einem Beitrag zu Transatlantische Mobilität und Wissensproduktion im 19. Jahrhundert: Perspektiven der „Daheimgebliebenen“.

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news-5549 Tue, 05 Oct 2021 14:04:00 +0200 Prof. Dr. Werner Plumpe: Das Kalte Herz. Kapitalismus. Die Geschichte einer andauernden Revolution http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/prof-dr-werner-plumpe-das-kalte-herz-kapitalismus-die-geschichte-einer-andauernden-revolution.html 05.10.2021, Vortrag, online Verschoben vom 11. Mai 2021:

Gemeinsam mit dem Collegium Carolinum in München lädt das DHI Warschau herzlich zum folgenden Online-Vortrag unserer Prager Außenstelle ein: Prof. Dr. Werner Plumpe: Das Kalte Herz. Kapitalismus. Die Geschichte einer andauernden Revolution

Die Veranstaltung findet online über Zoom statt. Wir bitten um Anmeldung per Email: Florian Ruttner (florian.ruttner(at)collegium-carolinum.de)

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news-7542 Tue, 05 Oct 2021 10:56:00 +0200 „Deutungskämpfe“ – Die MWS beim digitalen Historikertag http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/deutungskaempfe-um-die-rus-erinnerungsorte-der-fruehen-neuzeit.html 05.10.2021, Historikertag, online „Deutungskämpfe“ – Die MWS beim digitalen Historikertag

Es ist wieder so weit: Unter dem Motto „Deutungskämpfe“ findet vom 5. bis 8. Oktober 2021 der 53. Deutsche Historikertag an der Ludwig-Maximilians-Universität München statt. Pandemiebedingt werden die Veranstaltungen in diesem Jahr überwiegend in digitaler Form über eine Konferenzplattform durchgeführt. Mehr als 3.000 Teilnehmende aus dem In- und Ausland tauschen sich in rund 100 Fachsektionen und in 50 weiteren Veranstaltungen zu aktuellen Forschungsthemen aus.

Dienstag, 5. Oktober 2021

Dienstag, 5. Oktober 2021

9.15-11.00 Uhr

Deutungskämpfe um die Rus‘. Erinnerungsorte der Frühen Neuzeit

Sandra Dahlke, Direktorin des DHI Moskau, als Sektionsleiterin.

Andrej V. Doronin, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Moskau, mit einem Beitrag zu Die Rus‘ der Frühmoderne auf der Suche nach ihren „Urvätern“.

11.15-13.00 Uhr 

Deutung von Grenzen – Grenzen der Deutung: Der Umgang mit herrschaftlichen Transformationsphasen im mittelalterlichen Europa

Christian Neumann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Rom, mit einem Beitrag zu Die Reintegration des Königreichs Mallorca im Vergleich.

14.15-16.00 Uhr

Die Erweiterung des Deutungsraums. Herausforderungen historischer Erkenntnisgewinnung mit digitalen Quellen und Methoden

Mareike König, Stellvertretende Direktorin des DHI Paris, als Sektionsleiterin mit einem Beitrag zu Digitale Quellen und Methoden als epistemologische Herausforderung – Einleitung der Sektion.

14.15-16.00 Uhr 

Sozialdaten für die zeitgeschichtliche Forschung: Wie bauen wir die digitale Infrastruktur aus?

Christina von Hodenberg, Direktorin des DHI London, als Sektionsleiterin.

16.15-18.00

Geschlecht und Demokratie: Deutungskämpfe um die Ordnung der bundesrepublikanischen Gesellschaft

Christina von Hodenberg, Direktorin des DHI London, mit einem Kommentar.

18.45-20.30

Renitente Sündenböcke. Widersprechen und Aufbegehren in Hafenstädten im 19. und 20. Jahrhundert

Sören Urbansky, Research Fellow und Head of Office am DHI Washington, als Sektionsleiter mit einem Beitrag zu White Slavery. Prostitution und sinophobe Stereotype in den Chinatowns von San Francisco, Singapur und Wladiwostok.

18.45-20.30

Globalgeschichte des Anarchismus: Kommunales Leben, Konzepte und Erziehung in und zwischen Asien, Europa und Russland im 19. und 20. Jahrhundert

Pascale Siegrist, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am DHI London, mit einem Kommentar.

 

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Veranstaltungskalender
news-7541 Mon, 04 Oct 2021 10:52:00 +0200 „Deutungskämpfe“ – Die MWS beim digitalen Historikertag http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/jana-keck-research-fellow-am-dhi-washington-oceanic-exchanges-tracing-global-information-networks-in.html 04.10.2021, Historikertag, online „Deutungskämpfe“ – Die MWS beim digitalen Historikertag

Es ist wieder so weit: Unter dem Motto „Deutungskämpfe“ findet vom 5. bis 8. Oktober 2021 der 53. Deutsche Historikertag an der Ludwig-Maximilians-Universität München statt. Pandemiebedingt werden die Veranstaltungen in diesem Jahr überwiegend in digitaler Form über eine Konferenzplattform durchgeführt. Mehr als 3.000 Teilnehmende aus dem In- und Ausland tauschen sich in rund 100 Fachsektionen und in 50 weiteren Veranstaltungen zu aktuellen Forschungsthemen aus.

Im Folgenden haben wir einen Überblick über alle Sektionen erstellt, an denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Instituten der Max Weber Stiftung beteiligt sind:

Montag, 4. Oktober 2021

14.00-14.30 Uhr

Oceanic Exchanges: Tracing Global Information Networks in Historical Newspaper Repositories, 1840-1914 (OcEx)

Jana Keck, Research Fellow am DHI Washington, als Referentin

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news-7406 Thu, 23 Sep 2021 10:57:00 +0200 Environments of Exile: Refugees, Nature, and Representations http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/environments-of-exile-refugees-nature-and-representations.html 23.09-25.09.2021, Konferenz Event of the GHI Washington:

Biennial Conference of the North American Society for Exile Studies at Queen's University, Kingston, ON | Conveners: Swen Steinberg (Queen’s University, Kingston / GHI PRO) and Helga Schreckenberger (University of Vermont, Burlington)

Forced migration always takes place within specific cultural, social, and political environments, but also within specific natural environments: natural disasters and conservation efforts trigger migration. At the same time, escape also takes place in nature – for example, when people hide in forests, flee across unguarded ‘green’ borders, or cannot reach safety behind oceans or mountains. Migration brings people into different climates they are not familiar with. These considerations affect survival in different ways because specific knowledge about nature and the environment influences flight and exile too: both about the conditions of survival in nature during flight (shelter, food, health) and also the possibilities of arrival and integration during exile, for example through specific knowledge about nature in agriculture, mining, or forestry. Consequently, exiles and refugees had an impact on the environment if their knowledge about nature was not ignored or subdued. Furthermore, natural spaces, especially at borders, were places of resistance to persecution and oppression; here, nature became a political space where knowledge circulation took place, and relief was organized. Finally, exile and environment are also related to the transformation or conservation of identity. These processes can be reconstructed, for example, in memories as well as in artistic representations about environments of exile.

The Biennial Conference of the North American Society for Exile Studies follows recent debates about the human right to landscape (Egoz/Mahkzoumi/Pungetti 2011) and approaches in the Environmental History of Modern Migrations (Amiero/Tucker 2017) by extending them to historical perspectives on forced migration: to spatialities and temporalities of environment in contexts of escape and exile in the first half of the 20th century and, in particular, the flight from Nazi-occupied Europe. Nevertheless, papers dealing with other refugee movements or comparative perspectives are also invited. Possible topics include but are not restricted to:

NATURE AND ESCAPE: In which natural spaces did escape take place, and how did humans influence these natural spaces? Under what conditions do natural spaces protect, and under what conditions is nature not a refuge but rather a threat for refugees? How did the processes of knowledge production and circulation about natural hideouts and survival strategies evolve? How and where was knowledge about natural boundaries circulated, for example knowledge on insurmountable seas and mountains? Where can professionalization be localized to overcome natural borders, for example on escape routes through mountains like the Alps or Pyrenees?

NATURE AND RESISTANCE: What role did natural spaces play in organizing resistance to the causes of flight and oppression? In which spaces did this resistance succeed and in which did it fail, and why? What is the relationship between rescue, relief, solidarity, and natural spaces?

NATURE AND INTEGRATION: What resources do environments provide for integration? What role does the ‘feeling of beauty’ for new natural environments play? To what extent is environmental knowledge a resource for the integration of forced migrants? What is the relationship between previously acquired environmental knowledge and knowledge acquired in migration? How did ‘receiving societies’ respond to such knowledge in the context of escape and exile, and what impact did it have on new natural spaces?

NATURE AND REPRESENTATION: Where, when and how were environment and nature discussed in the context of flight and exile, how was nature portrayed and what role was assigned to it? In particular, how was the change to another climate zone described – as liberation or as part of a continuing threat? What similarities and differences can be found in literature, music, painting, and movies? What role did nature and the environment play in recollections or stories? Is there a specific representation of nature in memoirs, autobiographies, and biographical writing of exiles or former refugees?

For more information click here.

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news-7471 Tue, 21 Sep 2021 11:16:00 +0200 Knowledge relations between Polish People’s Republic and the ‘friendly’ regimes of Africa and the Middle East http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/knowledge-relations-between-polish-peoples-republic-and-the-friendly-regimes-of-africa-and-the-middl-1.html 21.09.2021, Gespräch Di. 21.09.2021 | 18:00 Uhr

Dr. Dorota Woroniecka-Krzyżanowska
DHI Warschau

As part of the East-West competition that characterized the Cold War era, both sides of the political divide offered various kinds of assistance and modernization programs to their allies in the ‘developing world’. Within this framework, Polish People’s Republic signed several cultural and educational programs with the ‘friendly’ regimes of Africa and the Middle East, thanks to which, among others, thousands of students came to Poland to complete their education. At the same time, alike other countries of the Eastern Bloc, Poland actively sought to export its technology and expertise. If initially presented as a means of political support to allies in the developing world, the export contracts hold economic significance for the state and allowed Polish experts to gain new experiences that could later be brought back home.

The dominant discourse on this cooperation assumes the logic of assistance and transfer that implies a unidirectional character of the global East-South knowledge flows, where the ‘foreign’ is meant to replace the ‘local’. Instead, participants of this Lelewel talk will trace the knowledge relations that developed between individuals, groups and/or institutions engaged in these exchanges. Rather than unidirectional flows, such an approach allows to speak of cross-cultural references and interactions between different actors and objectives, both local and foreign. 

Organization, introduction and commentary: Dorota Woroniecka-Krzyżanowska

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news-7387 Thu, 16 Sep 2021 12:30:00 +0200 Connecting Theme Conference: Contested Knowledge in a Connected World http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/connecting-theme-conference-contested-knowledge-in-a-connected-world.html 16.-17-09.2021, Konferenz Organisiert durch das Internationales Forschungsprojekt „Wissen entgrenzen“ im Hotel Berlin, Berlin.

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news-7435 Tue, 14 Sep 2021 11:01:00 +0200 Transregional Academy: Shadows of Empires. Imperial Legacies and Mythologies in East Central Europe http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/transregional-academy-shadows-of-empires-imperial-legacies-and-mythologies-in-east-central-europe.html 14.09.-19.09.2021, Tagung Tagung des Deutschen Hitorischen Instituts Warschau

The empires of the 19th century left both material and intellectual legacies in Eastern Europe. They challenged each other’s influence in the region, and some territories of East and Central Europe were not only imperial borderlands but also a part of, or vassals dependent on, the Russian and the Ottoman empires. To these belonged parts of present-day Romania and Moldova: the historic principalities of Wallachia and Moldavia, and parts of Ukraine: Crimea, the Northern Black Sea Coast and the historic regions of Bukovyna and Podillia. On the intellectual map of Eastern Europe at the fin de siècle, Russian pan-Slavism and pan-Turkism were the competing ideologies. Relations with the imagined “West” implied specific consequences and occupy a special place in the legacies of all empires. While the “solution of the Eastern question” always meant disintegration for the Ottoman Empire, the Russian Empire, with the Congress of Vienna in 1815, became part of the geopolitical balance of power in Europe.

If we go beyond the description of imperial legacy as based entirely on the past of empire as a form of government, the phenomenon itself becomes non-trivial and requires conceptualization. Maria Todorova divided imperial legacy into two parts: legacy as continuity and legacy as perception (in our opinion, the second case is about the “invention of tradition”, in Eric Hobsbawm’s understanding, rather than legacy), and asked where the timeline between them lies. Is it appropriate to discuss imperial legacy, or better, imperial legacies? This question can be developed in two ways. On the one hand, imperial legacy differs between the center and the periphery (as well as within the periphery itself). On the other hand, by appealing to different components of legacies, groups of successors can construct distinct and even conflicting images of their lineages and themselves. Hence, the approach of the New Imperial History proposes to consider not the imperial structures but the discourses of “imperial situations”, which may exist even before the formal proclamation of the empire (which in fact may never occur) as well as after its disappearance from the political map of the world.

How can we research the imperial legacies of the Ottoman and Russian empires without the essentialization that may arise from both the insufficient criticism of existing typologies of empires and from “othering” or romanticizing imperial legacies? Are inequalities or violence in the post-imperial space of East Central Europe (inescapable) imperial legacies, or are we faced with a case of over-historicizing that hinders our understanding of the realities rather than helping it? How can we research imperial legacies in times of the reaffirmation of the nation state and transgressive neo-imperial policies?

The creation of imperial mythologies followed the emergence, establishment and expansion of  state structures. The myths of the Russian princes’ foreign, Varangian descent and of Osman’s Dream served to explain and glorify the origins of the Russian and Ottoman empires. The myth of the Golden Age and of “Moscow as the Third Rome” gave them temporal and spatial perspectives; political concepts such as Ottomanism or the formula “Orthodoxy, Autocracy, and Nationality” were intended to manage heterogeneous hierarchies within empires. In the later imperial period, the dominant imperial narrative was opposed with notions such as the “prison of the peoples” or the “Turkish yoke”. After its collapse, elements of  the Russian Empire’s mythology were transformed into parts of an ‘invented tradition’, transmitted to the USSR and then to the Russian Federation. The same is true for elements of the Ottoman mythology in the modern Turkish state. In the newly-established national states of East and Central Europe, imperial mythologies sought to emphasize their new beginning and their legitimization before and beyond the imperial past.
Sofia as the venue of the Academy was chosen deliberately, as this once-Ottoman city is one of the most evident examples of such a process of de-imperialization. For several decades after becoming the Bulgarian capital in 1879, Sofia turbulently sought for its “modern”, “European” face, which often meant the entire destruction of its Ottoman legacy, unambiguously associated with the “backward” and “oriental”. In the interwar period, attention was drawn to the Ottoman architectural traditions of the city, but they were still not fully regarded as part of Bulgarian cultural heritage.

More information can be found here.

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news-7510 Mon, 06 Sep 2021 14:58:00 +0200 Faire face à la défaite (1870–1945). Soixante quinze ans d’histoire franco-allemande http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/faire-face-a-la-defaite-1870-1945-soixante-quinze-ans-dhistoire-franco-allemande.html 06.-07.09.2021, Tagung, online Die Tagung »Faire face à la défaite (1870–1945). Soixante-quinze ans d’histoire franco-allemande« fragt nach den Gemeinsamkeiten der Erfahrung der militärischen Niederlagen 1871, 1918, 1940 und 1945 aus deutsch-französischer Sicht.

Für die Teilnahme an der Tagung können Sie sich hier anmelden: Zoom

Das internationale Kolloquium wird organisiert vom Service Historique de la Défense (Vincennes), in Zusammenarbeit mit dem Centre Marc Bloch (Berlin), dem Centre d’Histoire »Espaces et Cultures« der Universität Auvergne (Clermont-Ferrand), dem Internationalen Forschungszentrum des Historial de la Grande Guerre und der Universität Picardie – Jules Verne (Péronne), dem Deutschen Historischen Institut (Paris) sowie dem Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (Potsdam).

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news-5555 Sun, 05 Sep 2021 09:48:00 +0200 Romkurs 2020 – Studienkurs des DHI Rom für fortgeschrittene Studenten/-innen und Doktoranden/-innen der Fächer Geschichte und Musikgeschichte http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/romkurs-2020-studienkurs-des-dhi-rom-fuer-fortgeschrittene-studenten-innen-und-doktoranden-innen-der.html 5.09.-14.09.2021, Studienkurs, DHI Rom Beachten Sie zu dieser Veranstaltung bitte auch die aktuellen Informationen des DHI Rom.

WICHTIGER HINWEIS: Aufgrund der unsicheren Situation der durch die Corona-Pandemie bedingten Reisebeschränkungen findet der Romkurs 2020 nicht statt. Wir haben bereits das Datum für nächstes Jahr festgelegt: 5.‒14. September 2021.

Das Deutsche Historische Institut in Rom führt jedes Jahr im Herbst für fortgeschrittene Studenten/-innen (vorzugsweise mit Bachelor-Abschluss) und Doktoranden/-innen der Fächer Geschichte und Musikgeschichte einen Studienkurs durch. Dabei geht es um die Verbindung der Geschichte Roms vom Frühen Mittelalter bis in die Zeitgeschichte mit Grundfragen beider Disziplinen.

Vorgesehen sind: halbtags Seminar-Arbeit im Institut mit Vorträgen römischer Referenten/-innen, Kurzreferaten der Teilnehmer/-innen und der Interpretation von Texten und Plänen zu gemeinsamer Diskussion; den anderen Halbtag Arbeit vor Ort: Gang durch historische Stadtviertel, Besuch einzelner Monumente und Einrichtungen.

Weitere Informationen finden Sie unter Punkt IV der Stipendienordnung. Die Bewerbungsfrist ist auf den 31. Mai jeden Jahres festgelegt. Die Ausschreibung erfolgt jeweils im Frühjahr und wird in unserem Bewerbungsportal freigeschaltet.

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news-7497 Sat, 04 Sep 2021 12:35:00 +0200 Was ist die Renaissance? Ein Dialog über nationale Vorstellungen eines internationalen Konzepts http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/was-ist-die-renaissance-ein-dialog-ueber-nationale-vorstellungen-eines-internationalen-konzepts.html 04.09.2021, Podiumsdiskussion Podiumsdiskussion am Deutschen Historischen Institut Paris

Was ist die Renaissance? Die Assoziationen zu Petrarca oder Michelangelo sind offensichtlich. Einige italienische Humanisten behaupteten, sie würden die Literatur und Künste wiederbeleben, die während eines barbarischen »Mittelalters« untergegangen waren. Der Begriff der »Renaissance« als Epoche kam jedoch erst später auf, da er ein Produkt des 19. Jahrhunderts ist. Dieser wurde insbesondere von dem Franzosen, Jules Michelet, und dem Schweizer, Jacob Burckhardt, entwickelt. Ihre Definitionen der Renaissance in den verschiedenen Disziplinen waren erfolgreich, vor allem im Bildungswesen und in den westlichen Ländern. Die »Renaissance« wurde zu einem Schlüsselmoment der eurozentrischen Selbstdarstellung, die heute eher problematisch ist.

Es diskutieren: Axelle Chassagnette (Lyon 2), Jean-Marie Le Gall (Paris 1 Panthéon-Sorbonne) und Thomas Maissen (DHIP).

Mit musikalischer Begleitung durch die Sorbonne Scholars

Die Veranstaltung des DHIP findet statt am:
4. September 2021 um 14:00 Uhr und um 15:30 Uhr
Eine Registrierung ist erforderlich: event(at)dhi-paris.fr


Die Veranstaltung wird von Marais Culture +, dem Netzwerk der Kultureinrichtungen im Marais, organisiert.

Mehr Informationen:
Les Traversées du Marais

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news-7530 Wed, 01 Sep 2021 11:22:00 +0200 Benedikt Stimmer: „National-Erziehung“ als Spracherziehung? Die Sprachenpolitik der Habsburgermonarchie und Preußens in den Teilungsgebieten Polens http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/benedikt-stimmer-national-erziehung-als-spracherziehung-die-sprachenpolitik-der-habsburgermonarchie.html 01.09.2021, Kolloquium, online Das Deutsche Historische Institut Warschau lädt herzlich zum Mittwochskolloquium ein. Benedikt Stimmer wird zum Thema „'National-Erziehung'“ als Spracherziehung? Die Sprachenpolitik der Habsburgermonarchie und Preußens in den Teilungsgebieten Polens im Kontext aufklärerischer Bildungspraktiken (1772–1807/09)" referieren. Die Veranstaltung findet online über die Plattform Zoom statt. 

Mi. 01.09.2021 | 11:00 Uhr

 

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news-7339 Tue, 31 Aug 2021 14:27:00 +0200 Workshop des Projekts „Euroskepsis“ http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/workshop-des-projekts-euroskepsis.html 31.08.-02.09.2021, Workshop Unter dem Titel „Europas Gegenbewegungen. Euroskeptische Verflechtungen von den Anfängen der Europäischen Integration bis heute“ schließen sich die drei Institute der Max Weber Stiftung in London, Rom und Warschau mit dem Hamburger Institut für Sozialforschung zusammen und ermöglichen so interdisziplinäre und transnationale Perspektiven auf ein europäisches Thema. Das Projekt erforscht eurokritische Stimmen seit den 1950er Jahren bis in die jüngste Vergangenheit. Denn nicht erst die Flüchtlingskrise und die Covid-19-Pandemie haben den europäischen Zusammenhalt auf eine große Probe gestellt. Vielmehr gingen die europäische Idee und die Skepsis gegenüber Europa von jeher Hand in Hand. Demensprechend ist weder ein Verständnis der Vergangenheit noch eine zukünftige Förderung von Zusammenhalt in Europa möglich, wenn nicht gleichzeitig die Skepsis gegenüber der europäischen Einigung in die Überlegungen mit einbezogen wird. 

Die bisherige Forschung hat sich weitgehend auf die jüngere  Vergangenheit und europafeindliche politische Parteien konzentriert. Kritik an der europäischen Integration geht jedoch vielfach auf eine längere Entwicklung zurück. Dabei spielten sowohl soziale Bewegungen als auch gesellschaftliche Eliten in Verwaltung, Wirtschaft und Medien eine wichtige Rolle. Diese sprachen keineswegs immer mit einer Stimme, sondern stammten aus unterschiedlichen politischen Lagern. Sie beeinflussten den Prozess der europäischen Integration von Beginn an, entwarfen eigene, alternative Europakonzepte und schlossen Verbindungen über nationale Grenzen hinweg. Das neue  Forschungsvorhaben wird die historischen Wurzeln und die Wirkungsmacht dieser Konzepte und Zusammenschlüsse erklären.

Als grenzüberschreitend arbeitende Forschungseinrichtung mit Instituten, Außenstellen und Projekten in insgesamt 15 Ländern ist die Max Weber Stiftung ein wichtiger Akteur in der europäischen Wissenschaftslandschaft und widmet sich in diesem neuen  Forschungsprojekt dem Thema der Kritik am europäischen Zusammenhalt. Das Forschungsvorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund 1,5 Millionen Euro gefördert und nimmt seine Arbeit zum 1. April 2021 auf.

Der erste Workshop des Projekts „Euroskepsis“ ist eine Kooperation der Deutschen Historischen Institute in Warschau, Rom und London sowie dem Hamburger Institut für Sozialforschung.

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news-7481 Sat, 07 Aug 2021 12:08:00 +0200 The Re-invention of Traditions in the Middle East http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/the-re-invention-of-traditions-in-the-middle-east.html 07.-09.08.2021, Panel, online I U A E S International Union of Anthropological and Ethnological Sciences Commission on the Middle East in cooperation with Orient-Institut Istanbul

  • via Zoom, August 7-9, 2021 (Zoom link and password will be sent in late July)

The Re-invention of Traditions in the Middle East

Chair of the Commission: Dr Soheila Shahshahani Executive
Secretary of the Commission: Dr Farniyaz Zaker
TechnicalHosting: Dr. Katja Rieck

Panels:

1. Is Patriarchy in Crisis in the Middle East? (chair: Soraya Tremayne)
2. Educational Perspective on Immigration in the Middle East (chair: Esther Hertzog)
3. Is there a Middle Eastern Body? (chair: Claudia Liebelt, Melike Sahinol)
4. Economic Anthropology (chair: Husain Ilahian)
5. Religious Rituals’ Reflection of Current Social Conditions in the Middle East (chair: Ingvild Flaskerud)
6. Eyebrows and Eyelashes in the Middle East (chair: Christian Bromberger)
7. NGO’s or another face of nations in the Middle East
8. Research in Progress (chair: Soheila Shahshahani)
9. Ethno-History of the Middle East: Accounts of Pandemic (chair: Fakhri Haghani)
10. Visual Anthropology and Film Projection (chair: Mina Rad)
11. Re-articulation of Tradition: Discourse Shift, Cultural Change and Politics (chair: Mehrdad Arabestani)
12. Environment including animals in the area

Further information and the program can be found here.

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news-7425 Tue, 13 Jul 2021 14:44:00 +0200 Michael North (Greifswald): Die Ostsee: literarische Konstruktionen einer Region http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/michael-north-greifswald-die-ostsee-literarische-konstruktionen-einer-region.html 13.07.2021, Vortrag Di. 13.07.2021 | 16:00 Uhr

Das DHI Warschau lädt herzlich zum Sommervortrag ein, der im Rahmen des Thomas-Mann-Festivals in Nida stattfindet. Michael North, Professor für Allgemeine Geschichte der Neuzeit an der Universität Greifswald referiert zu literarischen Konstruktionen der Ostseeregion.

Der Vortrag ist Teil er Reihe Montagsvorträge unserer Außenstelle Vilnius und findet ausnahmsweise am Mittwoch, dem 14. Juli statt. Vortragsort ist Nida.

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news-7483 Thu, 08 Jul 2021 12:29:00 +0200 To Whom Does the Museum Belong? http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/to-whom-does-the-museum-belong.html 08.07.2021, Podiumsdiskussion To Whom Does the Museum Belong?

Joachim-Lelewel-Gespräch

Podiumsdiskussion of the Deutsches Historisches Institut Warschau

Do. 08.07.2021 | 13:00 -
Do. 08.07.2021 | 15:00 Uhr

Dr. Zofia Wóycicka
Warschau

In recent years, the International Council of Museum (ICOM) has been working intensively on a new definition of a museum. As stated in the recommendations submitted by the Standing Committee for Museum Definition to the Executive Board of the ICOM, in museums “the expectations for influence, participation and direct involvement are growing amongst constituents. […] Across the world museums are experimenting with expanding their realms and methods to include and support new paradigms of public participation, in a positive, productive tension between being both an expert institution and a community platform.” These developments, the Committee postulates, have to find expression in a new definition of museums. Whatever the final wording of the new definition will be, the cited document is a manifestation of wider efforts to make museums more democratic, inclusive and participatory. But what does that mean in praxis? Do museums come up to these expectations? What obstacles do they encounter when trying to reach these goals?

The question is manifold. On the one hand, it is the issue of the relations between museums and their sponsors, including notably state and local authorities. In Poland this question became acute after the then newly elected national-conservative PiS government conducted a „hostile takeover“ of a number of Polish museums, including most prominently the Museum of the Second World War in Gdańsk (2017). However, this was only the end-result of a long-lasting malaise of the Polish cultural policy, which in the recent decades failed to establish a system, which would ensure public museums a greater scientific autonomy and independence from current politics. However, the problem is much more widespread. In Germany the big struggle on how to ensure museums a democratic legitimacy and scientific autonomy at the same time started already in the 1980s/90s as a reaction to new politics of remembrance under Helmut Kohl. However, the solutions elaborated back then are still a subject to disputes and controversies. Problems with dependencies between museums and public and private donors occur also elsewhere. E.g. the newly re-opened Royal Museum of Central Africa (RMCA) in Tervuren was co-sponsored by Umicore, a Belgian mining company, that operated in Congo since the early 20th century. Critics claim that this fact resulted in the at times unclear stance the new exhibition takes towards the role Belgians played in this region. 

Another important issue is the relation of museums with other agents of memory, including foremost the source communities. Good examples of such community involvement are the intense but often strain relations between the African diasporas in Belgium and the Royal Museum of Central Africa in Tervuren, or between the Buchenwald Memorial Museum and the former prisoners of Nazi and Stalinist camps. How to empower memory groups, local communities and other agents not compromising on the museum’s professional autonomy? Who is and who is not entitled to participate in the negotiation process and how to structure it? How to mediate between these groups with their, often contradictory expectations towards the museum? What are the conflicts, which use to occur? What good practices were elaborated until now?

 

Discussants:

1)     Günter Morsch, historian, long-time director of the Sachesenhausen Memorial Museum

2)     Piotr Maciej Majewski, historian, former deputy director of the Museum of the Second World War in Gdańsk

3)     Anne Wetsi Mpoma, art historian, activist, journalist, curator, member of the group of experts appointed by representatives of the to African diasporas to consult the Royal Museum for Central Africa

4)     Dwandalyn Reece, curator of music and performing arts at the Smithsonian Institution’s National Museum of African American History and Culture

 

The discussion will be moderated by: Zofia Wóycicka (German Historical Institute Warsaw).

The organization of the discussion will be financed by the German Historical Institute Warsaw. The event would be at the same time part of a series of events held regularly by the GIH titled Lelewel-Talks.

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news-7336 Mon, 05 Jul 2021 12:16:00 +0200 Memory Studies Association Annual Conference “Convergences” Tagung http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/memory-studies-association-annual-conference-convergences-tagung.html 05.-09.07.2021, Tagung Mo. 05.07.2021 | 10:00 -
Fr. 09.07.2021 | 18:00 Uhr

Dr. Zofia Wóycicka
PD Dr. Magdalena Saryusz-Wolska
Warschau

Vortragende:
Marek Cichocki (Natolin European Centre, Warschau)
Ewa Domańska (Adam Mickiewicz Universität Posen, Stanford University)
Olivette Otele (University of Bristol)
Emilie Pine (University College Dublin)
Michael Rothberg (University of California Los Angeles)

Organisatoren:
Universität Warschau
European Network Remembrance and Solidarity
DHI Warschau

Veranstaltungsorte:
Universität Warschau & online

Informationen:

msaconferencewarsaw.dryfta.com

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news-7424 Thu, 01 Jul 2021 14:32:00 +0200 Kriegsgefangenschaft Russische und sowjetische Erfahrungen im 20. Jahrhundert http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/kriegsgefangenschaft-russische-und-sowjetische-erfahrungen-im-20-jahrhundert.html 01.07.-02-07.2021, Konferenz, online ONLINE: Kriegsgefangenschaft Russische und sowjetische Erfahrungen im 20. Jahrhundert

Eine Anmeldung ist erforderlich unter dem Link

Organisation:
Universität Heidelberg, Tanja Penter, Deutsches Historisches Institut Moskau und Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. im Rahmen des Projekts „Sowjetische und deutsche Kriegsgefangene und Internierte“

Konferenzsprachen: Deutsch und Russisch (mit Simultanübersetzung).

Zeitzonen
Alle Zeitangaben sind MEZ, Heidelberg
Moskau: + 1 Stunde

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news-7485 Tue, 29 Jun 2021 12:48:00 +0200 Tanika Sarkar (New Delhi): The Past in the Present: Historical Pedagogy of Hindu Nationalism in India http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/tanika-sarkar-new-delhi-the-past-in-the-present-historical-pedagogy-of-hindu-nationalism-in-india.html 29.06.2021, Vortrag, online 29 June (5.30pm)

German Historical Institute London Lecture

Tanika Sarkar (New Delhi)
‘The Past in the Present: Historical Pedagogy of Hindu Nationalism in India’

This lecture discusses the historical pedagogy of the Rashtriya Swayamsevak Sangh (‘National Volunteer Organisation’), which is the ideological inspiration behind India’s Bharatiya Janata Party (BJP). The BJP has been continuously in power for the last seven years. Together, the two movements are interrelated parts of an intricate organizational apparatus which has innumerable affiliates all over the country. A particular version of Indian history has long been a core part of their propaganda machinery, and their vast range of formal and informal educational institutions propagate identical historical lessons. After a brief overview of the cardinal tenets of this history, this talk focuses on the methods of dissemination which have captured the popular discourse to a large extent and have predisposed significant sections of the electorate towards the BJP. The conclusion will highlight how and why this version of history has proved so successful in dislodging far more credible and compelling alternatives. 

Tanika Sarkar is Emeritus Professor of History at Jawaharlal Nehru University, New Delhi. Her work investigates questions of religion, gender, and politics in both colonial and post-colonial South Asia, with a particular focus on women and the role of the Hindu Right. Her most recent book is Hindu Nationalism in India (2021).

To register for this event, please follow this Zoom registration link.

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news-7437 Tue, 29 Jun 2021 11:13:00 +0200 Wolfgang Schmidt: Persönliche Diplomatie in der Ostpolitik. Willy Brandts Beziehungen mit Leonid Brezhnev und Michail Gorbachev 1970-1992 http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/wolfgang-schmidt-persoenliche-diplomatie-in-der-ostpolitik-willy-brandts-beziehungen-mit-leonid-brez.html 29.06.2021, Vortrag, online Verantaltung des Deutschen Historischen Instituts Moskau

Vortrag von Wolfgang Schmidt (Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftungim Rahmen der Wanderausstellung der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung: "Willy Brandt 1913–1992. Ein Leben für Freiheit, Frieden und Versöhnung zwischen den Völkern" in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Friedrich-Ebert-Stiftung

Arbeitssprache: Deutsch und Russisch (mit Simultanüberstzung)

Zum Abschluss der Vortragsreihe, die das Deutsche Historische Institut Moskau in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung ausrichtet, widmet sich Wolfgang Schmidt (Berlin) den direkten Kontakten und dem politischen Austausch, den Willy Brandt als Bundeskanzler sowie als Vorsitzender bzw. Ehrenvorsitzender der SPD mit den sowjetischen Generalsekretären Leonid Brezhnev und Michail Gorbachev pflegte.

Welche Bedeutung hatten diese besonderen persönlichen Beziehungen für das (west-)deutsch-sowjetische Verhältnis vom Moskauer Vertrag bis zur Wiedervereinigung Deutschlands und dem Zerfall der Sowjetunion? Wie schätzten sich die Akteure wechselseitig ein und wie bauten sie Vertrauen zueinander auf? Welche Inhalte erörterte Brandt mit Brezhnev und Gorbachev und wie stark beeinflussten sie sich dabei jeweils in ihrem Denken und Handeln?

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news-5554 Fri, 25 Jun 2021 14:03:00 +0200 Atelier Numérique in Paris am Deutschen Forum für Kunstgeschichte http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/atelier-numerique-in-paris-am-deutschen-forum-fuer-kunstgeschichte.html 25.06.2021, Workshop, Virtueller Hackathon via Zoom Das DFK Paris bietet eine Station der Veranstaltungsreihe: Virtuelle Reise, DH an der Max Weber Stiftung (MWS) im Rahmen der vDHd 2021

Das DFK Paris lädt ein in sein Atelier Numérique, um gemeinsam mit allen Teilnehmer:innen spielerisch mit verschiedenen Daten aus der eigenen Forschung des Hauses zu experimentieren und dabei jeweils auch nach Interesse Datensammlungen, Tools und Projekte der frankophonen digitalen Kunstgeschichte einzubeziehen. Das Atelier stellt Daten, Informationen, Gesprächspartner:innen und gibt Anregungen für mögliche Experimente. Das Atelier ist ein Ort, an dem zusammen experimentiert und frei gestaltet wird. Spezifische fachliche Vorkenntnisse sind ebensowenig Voraussetzung wie Programmierkenntnisse. Input aus allen Bereichen der Digital Humanities und der Kultur- und Geisteswissenschaften sowie von allen Abschnitten im Studium und Berufsleben ist sehr willkommen. 

Aber warum öffnen wir dieses Atelier? 

Forschungsdaten sind ein neues Thema in den Geistes- und Kulturwissenschaften. Für viele Disziplinen und so auch die Kunstgeschichte entstehen erst die notwendigen Infrastrukturen, werden Standards gefunden, Vorgehensweisen erprobt und öffentliche Verzeichnisse von Daten angelegt. Noch ist es daher gar nicht einfach, passende Daten zu finden und vielfach werden Schnittstellen und Repositorien noch kaum angefragt, weil sie z.B. auf den Seiten der Anbieter wenig sichtbar abgelegt sind, keine mehrsprachigen Dokumentationen vorliegen und ähnliches. Seit einigen Jahren bemüht sich das DFK Paris seine Forschungsdaten und -software besser zugänglich zu machen. Was mit einem Github-Repositorium begann entwickelt sich nun zu einem Workflow, der die Anreicherung mit Normdaten, die Ablage und umfangreiche Auszeichnung mit Metadaten in fachwissenschaftlichen Repositorien und zukünftig ihre Visualisierung auf den Seiten des DFK Paris umfasst. Mit dem Atelier Numérique im Rahmen der gemeinsamen Reise möchten wir nun zur Nutzung unserer Daten einladen und dabei vorstellen, was es an interessanten Angeboten unserer französischen Partner gibt, mit denen man z.B. ein Mix&Match der Daten machen kann.

in Kooperation mit dem Arbeitskreis Digital Humanities, Max Weber Stiftung

Website der vDHd2021 https://vdhd2021.hypotheses.org/

Programm der Veranstaltungsreihe des Arbeitskreises Digital Humanities, Max Weber Stiftung, im Rahmen der vDHd2021 https://vdhd2021.hypotheses.org/207

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news-7482 Fri, 25 Jun 2021 12:19:00 +0200 Technology & Society in Japan and Beyond http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/technology-society-in-japan-and-beyond.html 25.06.2021, Workshop, online 25. Juni 2021 / 16-19.45h (JST), 9-12.45 (CEST)

Workshop of the Research Initiative
Technology & Society in Japan and Beyond‘

Freie Universität Berin and Deutsches Institut für Japanstudien in Tokyo

Technical artefacts, technologies and infrastructures are shaping our everyday life in manifold ways. At the same time, their development, promotion and/or rejection is influenced by cultural patterns, ethical principles, social values as well as power relations. Thus, their study can be perceived as a promising starting-point for transdisciplinary and intercultural queries for research on intersections between Science, Technology and Society. In this workshop, we bring together scholars who share an interest in the analysis of co-construction processes of technology and society in Japan and beyond. What kind of visions exist in relation to autonomous driving in Japan? How can visions of technology-assisted care be co-created in Germany? What differences can be found in intercultural comparisons of AI ethics between the UK and Japan? What are success factors for co-creation approaches to transform social systems in Japanese municipalities? Moreover, which models or ideas of „participation“ in development exist? Our research initiative aims at fostering a network of scholars of Japanese Studies and those from other disciplines with interest in methodologies and comparative research across different countries on topics such as medical technologies and care robotics, digital transformation and AI, mobility and autonomous driving, to mention a few. Furthermore, it strives to broaden linkages between the Japanese and the European research community of Science, Technology and Society and beyond.

Organisers  

Dr. Susanne Brucksch, German Institute for Japanese Studies (DIJ), Tokyo, Japan

Dr. Cosima Wagner, Freie Universität Berlin, Germany

 

Further information and the program can be found here.

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news-7380 Thu, 24 Jun 2021 12:00:00 +0200 Frank Bajohr (Munich): Holocaust Research: Achievements, Changes, Problems, and Challenges http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/frank-bajohr-munich-holocaust-research-achievements-changes-problems-and-challenges.html 24.06.2021, Vortrag, online GHI London Joint Lecture

Modern German History Seminar, Institute of Historical Research, University of London

The last two and a half decades have seen a veritable boom in Holocaust research. This development coincided with a range of new research trends, perspectives, and approaches, which are markedly different from those that guided the pioneering work of scholars in the postwar years. The lecture discusses some of these new trends in detail, but also addresses problems and challenges like the ritualization of memory and nationalist functionalization of the Holocaust.

To register for this event, please follow this Zoom registration link.

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news-7469 Thu, 24 Jun 2021 10:52:00 +0200 Digital Humanities in Ottoman and Turkish Studies: Initiatives, Projects, and Online Resources http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/digital-humanities-in-ottoman-and-turkish-studies-initiatives-projects-and-online-resources.html 24.06.2021, Event, online Digital Humanities in Ottoman and Turkish Studies: Initiatives, Projects, and Online Resources

June 24, 20:00 – 22:00 (Turkish time, GMT+3)

An online event organized by the

Orient-Institut Istanbul (OII) and Digital Ottoman Studies (DOS)

Prior registration will be necessary

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news-5456 Tue, 22 Jun 2021 13:28:00 +0200 Workshop: Neue Ansätze zur Geschichte der Suvalkija http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/workshop-neue-ansaetze-zur-geschichte-der-suvalkija.html 22.06.-23.06.2021, Tagung, Vilnius Beachten Sie zu dieser Veranstaltung bitte auch die aktuellen Informationen des DHI Warschau.

Di. 22.06.2021 | 10:00 -
Mi. 23.06.2021 | 17:00 Uhr

Dr. Gintarė Malinauskaitė
Prof. Dr. Ruth Leiserowitz

Die Geschichte der Suvalkija (auch litauisch: Sūduva oder Užnemunė, polnisch: Suwalszczyzna), eine der ethnographischen Regionen Litauens und Polens hat in den letzten Jahrzehnten wenig Aufmerksamkeit in der historischen und kulturhistorischen Forschung erfahren. Gründe dafür sind u. a., dass die historische Region 1920 zwischen Litauen und Polen geteilt wurde und zahlreiche Dokumente teilweise in litauischen, teilweise in polnischen Archiven, bzw. auch in Minsk aufbewahrt werden.

1795 besetzte Preußen bei der Dritten Teilung Polens diese Region. Nach dem Tilsiter Frieden (1807) ging sie in den Bestand des Herzogtums Warschau ein. Obwohl die preußische und die napoleonische Phase nur kurzen Bestand hatten, wirkten sie sich gerade in gesetzgeberischen, wirtschaftlichen und kulturellen Bereichen nachhaltig aus. Die Einwohnerschaft der Region bestand neben Litauern und Polen auch aus zahlreichen Deutschen und Juden. Auch wies sie Ende des 19. Jahrhunderts einen recht hohen Alphabetisierungsgrad auf. Während der Verhandlungen zwischen Hitler und Stalin im Spätsommer 1939 spielte ein Teil der Region, das Suwałki-Dreieck oder der Suwałki-Zipfel, ebenfalls eine Rolle. Das Territorium wurde im November 1939 dem preußischen Regierungsbezirk Gumbinnen angeschlossen. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte die historische Region teilweise zum Bestand der Litauischen SSR, teilweise zur Volksrepublik Polen. Die strikte Abschottung der UdSSR verhinderte eine gemeinsame Erforschung der Regionalgeschichte.

Viele Regionalmuseen sowohl in Litauen als auch in Polen befassen sich heute aktiv mit historischen und kulturhistorischen Fragen zu dieser Region. Ebenfalls existieren Forschungen zu unterschiedlichen ethnischen Gruppen. Ein für Herbst 2020 geplanter Workshop soll erstmals Vertreter der Forschung versammeln und Projekte, Forschungsvorhaben sowie Perspektiven diskutieren.

Hier geht es zum Call for Papers

Veranstaltungsflyer

Für weitere Informationen zur Tagung klicken Sie hier.

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Veranstaltungskalender
news-7464 Mon, 21 Jun 2021 10:05:00 +0200 „Vergesst uns nicht…“ http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/vergesst-uns-nicht.html 21.06.2021, Podiumsdiskussion, online ONLINE: „Vergesst uns nicht…“

Präsentation des Films mit Video-Rundgang durch die Wanderausstellung zur Geschichte der Vernichtung der vergessenen Opfergruppen im nördlichen Kaukasus (Südrussland), zu diesen gehörten auch Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen sowie jüdische Ärztinnen und Ärzte. An der anschließenden Podiumsdiskussion nehmen teil:

Arbeitssprachen: Deutsch und Russisch mit Simultanübersetzung 

Diese Veranstaltung wird live auf YouTube über den Kanal des DHI Moskau zweisprachig gestreamt: 

DE: https://youtu.be/7UZTSiQEDFw 
RU: https://youtu.be/b5CsspzUgGs 

Die Wanderausstellung „Vergesst uns nicht…“ erzählt von der Vernichtung der vergessenen Opfergruppen im nördlichen Kaukasus (Südrussland) während des Zweiten Weltkriegs, zu denen auch Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen sowie jüdische Ärztinnen und Ärzte gehörten. Das Projekt wurde von der deutschen Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“, dem Verein der Freunde und Förderer des Zentrums für Antisemitismusforschung (TU Berlin), der Allrussischen Gesellschaft zum Schutz von Denkmälern der Geschichte und Kultur (Regionalabteilung Rostow-am-Don), sowie dem Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst gefördert.

Die 17 Tafeln der Ausstellung werden von einer russisch-deutschen Webseite begleitet. Zur Entwicklung der Ausstellung haben 14 verschiedene russische Institutionen – darunter lokale Nervenkliniken, Archive, Museen und Bibliotheken – mit Dokumenten und Fotos beigetragen und sind in diesem Zuge schließlich Partner der Ausstellung geworden. Nach ihrer Eröffnung im Dezember 2018 in Rostow-am-Don bis Juni 2021 wurde die Wanderausstellung an mehr als 25 verschiedenen Orten Russlands gezeigt und von über 40.000 Personen besucht.

Anfang 2021 wurde ein Film mit Video-Rundgang produziert, der auf dem YouTube-Kanal des Projekts zu sehen ist und eine wichtige Ergänzung und Erklärung der Stände darstellt. Es ist nun möglich, sich überall auf der Welt über die Nazi-Verbrechen an diesen Gruppen von Bürgern zu informieren. Der Film ist in russischer Sprache aufgenommen und mit deutschen und englischen Untertiteln versehen.

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news-7484 Fri, 18 Jun 2021 12:36:00 +0200 Dimensionen eines Verbrechens. Sowjetische Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/dimensionen-eines-verbrechens-sowjetische-kriegsgefangene-im-zweiten-weltkrieg.html 18.06.2021, Ausstellungseröffnung Ausstellungseröffnung

Dimensionen eines Verbrechens. Sowjetische Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg

  • 18.06.2021
  • Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst Zwieseler Straße 4
  • Esther Meier

Die Ausstellung ist zweisprachig: deutsch/englisch.

Der Katalog, der neben den Inhalten der Ausstellung auch kurze Essays enthalten wird, wird zusätzlich in deutsch-russischer Übersetzung vorliegen. Hier könnten Sie den Katalog bereits vorbestellen.

Kooperationspartner: Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst, Deutsches Historisches Institut Moskau, KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Anlässlich des 80. Jahrestages des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion thematisiert das Deutsch-Russische Museum Berlin Karlshorst in Kooperation mit dem Deutschen Historischen Institut Moskau, der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, der Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge die vielfältigen Schicksalswege der sowjetischen Kriegsgefangenen. Die Ausstellung wird durch den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier eröffnet.

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Gefördert durch die Kooperationspartner sowie: Auswärtiges Amt, Bundesbeauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien


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Veranstaltungskalender
news-7470 Fri, 18 Jun 2021 11:05:00 +0200 Félicia Atkinson & David Toop. Résonances et polyphonie / Resonance and Polyphony http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/felicia-atkinson-david-toop-resonances-et-polyphonie-resonance-and-polyphony.html 18.06.2021, Workshop Fourth workshop of the seminar “Exhibiting Polyphony” with the artist Félicia Atkinson and the musician, writer and curator David Toop

an event at the DFK Paris

With the artist Félicia Atkinson and the musician, writer and curator David Toop we will examine the requirements of the exhibition of sound works, the curatorial choices that they prompt as well as the difficulties and potentialities that relate to the reverberation of sound in the exhibition space. We will also discuss the way in which resonances can be created between works, or within a work and how these echo one another. How can a sound, whether present or past, audible or unheard, refer to another? How can these resonances be made perceptible in the exhibition of polyphonic works and practices?

The session will take place at the German Center for Art History, 45 rue des Petits-Champs, 75001 Paris. Students and researcher are invited to take part via Zoom. The session will be broadcasted by ∏-node, experimental platform for the development of an hybrid web/FM/DAB+ radio format (https://p-node.org). To take part to the session via Zoom et access the reader, please send a message to marnoux(at)dfk-paris.org or anne.zeitz(at)univ-rennes2.fr.

Du 18.06.2021, 14:00 - 17:00 h

Langue de l'événement: Français, Anglais

Emplacement: DFK Paris & Zoom

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Veranstaltungskalender
news-7287 Thu, 17 Jun 2021 14:12:00 +0200 Understanding Childhood and Construction of National Identities in Central and Eastern Europe from 18th Century until the Beginning of the Second World War http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/understanding-childhood-and-construction-of-national-identities-in-central-and-eastern-europe-from-1.html 17.06-18.06.2021, Tagung Understanding Childhood and Construction of National Identities in Central and Eastern Europe from 18th Century until the Beginning of the Second World War

Tagung des Deutschen Historischen Instituts Warschau

Do. 17.06.2021 | 10:00 -
Fr. 18.06.2021 | 18:00 Uhr

Dr. Gintarė Malinauskaitė
Vilnius

The notion of childhood is a socio-historical construction, as it is might be seen differently not only in various cultures but also experienced differently within the same society. Even the definition of who is a child has changed over time, revealing fluctuations of childhood periodization. Therefore, the understanding of childhood is always in the process and its notion might be constantly shifting. French historian Philippe Ariès designated the birth of modern conception of childhood in Western countries in the long eighteenth century, even though he was criticized for overseeing many sources revealing the perceptions of childhood in medieval society. In this period, children commenced to be separated from the adults and were gradually turned into the objects of new state policies. Nevertheless, it was only in the nineteenth century when childhood became universalized and was inscribed as an important element in the development of nation states and their future. Consequently, children had to be socialized not only within the context of their families and communities, but they had likewise to become part of a national narrative.

Nonetheless, the majority of scholarly research related to the childhood and its history in this period focuses on Western European countries, while the childhood and children experiences in Central and Eastern Europe remain a largely underinvestigated topic. To better illuminate this issue, this conference aims to assemble scholars, who work on the history of childhood in Central and Eastern Europe, to present their current research findings in this field. Through the inclusion of the category of childhood this conference seeks to offer new insights into different historical events and processes in these countries. We welcome papers that analyze how the representations of childhood have manifested in the construction of national identities in this region from 18th century until the beginning of the Second World War. The conference will particularly welcome researchers who currently study the history of childhood within larger imperial frameworks, comprising of different nations and national identities. For example, analyzing such questions: How have the notion of childhood and children experiences differed in the Tsarist, Austro-Hungarian and Prussian empires? How were these different identities and loyalties expressed through the notion of childhood? How was the childhood constructed in such complexed cultural and social contexts? 

The conference will be organized by:

Dr. Gintarė Malinauskaitė (Branch Office Vilnius of the German Historical Institute Warsaw)

Location and date: Vilnius, 17-18 June 2021

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news-7326 Thu, 17 Jun 2021 13:29:00 +0200 The Materiality of everyday religiosity: historical and contemporary dynamics in Turkey and Iran http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/the-materiality-of-everyday-religiosity-historical-and-contemporary-dynamics-in-turkey-and-iran.html 17.-20.06.2021, Tagung Eine Tagung des OI Istanbul.

Weiterführende  Informationen finden Sie in Kürze hier.

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news-7283 Thu, 17 Jun 2021 12:57:00 +0200 Angelika Schaser (Hamburg): Menschenrechte und Minderheiten vom 19. Jahrhundert bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/angelika-schaser-hamburg-menschenrechte-und-minderheiten-vom-19-jahrhundert-bis-zum-ausbruch-des-zwe.html 17.06.2021, Vortrag Vortrag im Rahmen der Reihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand« des Deutschen Historischen Instituts Paris.

Angelika Schaser (Universität Hamburg), Menschenrechte und Minderheiten vom 19. Jahrhundert bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs

Kommentar: Valentine Zuber (EPHE)

Vortrag mit Simultanübersetzung (Deutsch/Französisch).

Die Vortragsreihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand«, zielt darauf ab, aktuelle wissenschaftliche Debatten und Kontroversen in einem kritischen Dialog aufzugreifen und Wissenshorizonte über fachliche, geografische, sprachliche oder methodische Grenzen hinaus zu erweitern.

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news-7407 Thu, 17 Jun 2021 11:58:00 +0200 Text Mining with Voyant Tools http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/text-mining-with-voyant-tools.html 17.06.2021, Workshop Event of the GHI Washington: Text Mining with Voyant Tools

Jun 17, 2021  | 10am ET

DH@GHI Workshop | Speaker: Jana Keck (Research Fellow in Digital History, German Historical Institute Washington)

This workshop is an introduction to text analysis with “Voyant Tools,” which is a web-based text reading and analysis environment. It is a scholarly project that is designed to facilitate reading and interpretive practices for digital humanities students and scholars as well as for the general public. In this workshop, participants will learn basic concepts of text analysis (text mining and visualization) and develop critical awareness of Voyant Tools’ functionality and value as a potential research tool.

If you have questions and want the link for the event, please contact Jana Keck (keck(at)ghi-dc.org).

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news-7335 Thu, 17 Jun 2021 11:43:00 +0200 Prof. Dr. Herrman Wentker (Institut für Zeitgeschichte): Eingeengt zwischen Moskau und Bonn: Die DDR, die Neue Ostpolitik und der Moskauer Vertrag http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/prof-dr-herrman-wentker-institut-fuer-zeitgeschichte-eingeengt-zwischen-moskau-und-bonn-die-ddr-die.html 17.06.2021, Vortrag, online Eine Veranstaltung des DHI Moskau

Vortrag von Prof. Dr. Herrman Wentker (Institut für Zeitgeschichteim Rahmen der Wanderausstellung der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung: "Willy Brandt 1913–1992. Ein Leben für Freiheit, Frieden und Versöhnung zwischen den Völkern" in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Friedrich-Ebert-Stiftung

Arbeitssprache: Deutsch und Russisch (mit Simultanüberstzung)

Als die Bundesregierung im Rahmen der Neuen Ostpolitik die Initiative ergriff, um durch eine Annäherung an die Sowjetunion langfristig einen Wandel des innerdeutschen Verhältnisses zu erreichen, war Ost-Berlin darauf bedacht, im Zuge der Öffnung nach Westen die völkerrechtliche Anerkennung durch Bonn zu erhalten. Sie musste sich jedoch nur mit einer staatlichen Anerkennung zufrieden geben, sondern sich eine Feinsteuerung durch Moskau gefallen lassen – und das über den Abschluss des Moskauer Vertrages hinaus bis zum Erreichen eines deutsch-deutschen Modus Vivendi im Grundlagenvertrag von 1972. In den folgenden Jahren bis 1989 konnte die DDR zwar bisweilen ihren Handlungsspielraum im Dreieck Bonn-Ost-Berlin-Moskau erhöhen; tendenziell hatte die Bundesrepublik auch in dieser Zeit für die Sowjetunion ein höheres Gewicht als die DDR.

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news-7385 Wed, 16 Jun 2021 12:26:00 +0200 Von internationaler Solidarität über Soft Power zur Wissenschaftsdiplomatie – gibt es eine Kontinuität vom Kalten Krieg bis heute? http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/von-internationaler-solidaritaet-zur-wissenschaftsdiplomatie-birgit-schaebler-im-gespraech-mit-matth.html 16.06.2021, Podiumsdiskussion Im größeren politischen Rahmen stellt sich die Frage nach der Relevanz und Wirkmächtigkeit von „Wissensbeziehungen“, dem Kernthema des Forschungsprojekts, in der Weltpolitik.

Haben „Wissensbeziehungen“ – also Beziehungen, wie sie durch Stipendien, Auslandsjahre, internationalen Studierendenaustausch gestiftet werden – politische Relevanz? Über die Zeit betrachtet: Kann man eine Kontinuität vom Kalten Krieg bis heute feststellen, also von internationaler Solidarität, über Soft Power zur Wissenschaftsdiplomatie?

Podium:

  • Gabriele Krone-Schmalz, Journalistin, Publizistin, ehemalige ARD-Korrespondentin in der UdSSR und Russland, Professorin für Fernsehen und Journalistik an der University of Applied Sciences Europe in Iserlohn.
  • Matthias Platzeck, Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums, ehemaliger SPD-Vorsitzender und Ministerpräsident Brandenburgs
  • Zaur Gasimov, Mitglied des Forschungsprojekts und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Abteilung für Osteuropäische Geschichte der Universität Bonn

Moderation und Projektvorstellung:

  • Prof. Dr. Birgit Schäbler, Leiterin des Forschungsprojekts, Direktorin des Orient-Institut Beirut

    

Wo:
Kino Babylon, Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin 

und im Live-Streaming auf YouTube

Wann:
16. Juni 2021, 19:00 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Eine Podiumsdiskussion des Orient-Instituts Beirut im Rahmen der Veranstaltungsreihe
"Von Kairo nach Karl-Marx-Stadt: Studieren im Kalten Krieg" 
www.orient-institut.org/events/event-details/von-kairo-nach-karl-marx-stadt-studieren-im-kalten-krieg/ 

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news-7438 Wed, 16 Jun 2021 11:24:00 +0200 Die Tragödie der Kriegsgefangenschaft. Die Suche nach personenbezogenen Informationen zu sowjetischen Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkriegs im aktuellen Kontext http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/die-tragoedie-der-kriegsgefangenschaft-die-suche-nach-personenbezogenen-informationen-zu-sowjetische.html 16.06.2021, Podiumsdiskussion, online Veranstaltung des Deutschen Historischen Instituts Moskau

Die Podiumsdiskussion im Rahmen des Projekts „Sowjetische und deutsche Kriegsgefangene und Internierte“ widmet sich der Bedeutung von Archiven für die Klärung der Schicksale sowjetischer Kriegsgefangener.

Arbeitssprachen: Deutsch und Russisch mit Simultanübersetzung

Live-Streaming (DE):  https://youtu.be/68IyDsS1ZS8

Live-Streaming (RU): https://youtu.be/udcGRxRRxmQ

 

 

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news-7366 Tue, 15 Jun 2021 11:17:00 +0200 Barbara Manthe (Bielefeld):Writing a History of Right-Wing Terrorism in Post-WWII Germany: Chances, Challenges, and the Need for New Narratives http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/barbara-manthe-bielefeldwriting-a-history-of-right-wing-terrorism-in-post-wwii-germany-chances-chall.html 15.06.2021, Vortrag, online Lecture at the GHI London

Although right-wing terrorism has been a highly relevant issue to German society in recent years, there is still surprisingly little knowledge about its history. This observation applies not only to the general public and the media, but also to historians, who have only recently begun to fill this gap. This lecture examines interpretations of right-wing terrorism in Germany after the Second World War. How do they relate to the master narratives of the Federal Republic and how are they entangled with interpretations of National Socialism? What current challenges do historians face in seeking new narratives of right-wing terrorism, and to what extent are these narratives contested by existing legends and speculations?

Barbara Manthe is a Research Fellow at the University of Bielefeld and an expert on the history of radical right-wing terrorism and violence in the Federal Republic of Germany since 1945.

To register for this event, please follow this Zoom registration link.

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news-7468 Mon, 14 Jun 2021 10:41:00 +0200 War and Genocide, Reconstruction and Change: The Global Pontificate of Pius XII, 1939–1958 http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/war-and-genocide-reconstruction-and-change-the-global-pontificate-of-pius-xii-1939-1958.html 14.-16.06.2021, Research Meeting, online Research Meeting in Zusammenarbeit mit der École Française de Rome, mit Unterstützung der Fritz Thyssen Stiftung.

Livestream

14.6. und 16.6. École Française de Rome
Für die Anmeldung konsultieren Sie bitte die Webseite der École Française de Rome.

15.6. Deutsches Historisches Institut in Rom
Bitte schreiben Sie zur Anmeldung eine E-Mail an info-event(at)dhi-roma(dot)it. Anmeldeschluss ist der 14. Juni 2021.

Download Programm (PDF, 2,7 MB)

Kontakt: Simon Unger-Alvi (DHI Rom), Nina Valbousquet (EFR)

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news-7384 Fri, 11 Jun 2021 12:23:00 +0200 Vom Nahen Osten in die DDR – Studentische Lebenswelten im Kalten Krieg http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/vom-nahen-osten-in-die-ddr-studentische-lebenswelten-im-kalten-krieg.html 11.06.2021, Podiumsdiskussion Zwischen 1951 und 1991 studierten ungefähr 75.000 Menschen aus dem Ausland an den DDR-Universitäten. Im Jahr 1988 waren 13.400 Studierende aus 126 Ländern immatrikuliert, davon etwa 2.000 aus dem Nahen Osten. Wer waren diese jungen Leute? Wie wurden sie von der Gesellschaft gesehen, vom Staat behandelt und von der Staatssicherheit kontrolliert? Wie beeinflusste der Alltag im Sozialismus ihre Sicht auf die DDR und auch auf ihre Herkunftsländer? Welche Erfahrungen brachten sie mit zurück in ihre Heimat?

Es diskutieren:

  • Dr. Sophia Hoffmann, Leibniz-Zentrum Moderner Orient, Berlin
  • Stella Kneifel M.A., Universität Erfurt
  • Dr. Ala Al-Hamarneh, Orient-Institut Beirut, Geograph, Projektkoordinator des Forschungsteams, Alumnus der Ukrainischen Nationalen Universität „Taras Shevtchenko“ – Universität Kiew, Ukraine
  • Dr. Patrice Poutrus, Universität Erfurt

Moderation:

  • Prof. Dr. Birgit Schäbler, Leiterin des Forschungsprojekts, Direktorin des Orient-Institut Beirut

    

Wo:
Konferenzraum des DDR-Museums, Sankt Wolfgang-Str. 2, 10178 Berlin 

und im Live-Streaming auf YouTube.

Wann:
Freitag, 11. Juni, um 18 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Link zum Event auf der Webseite des DDR-Museums 
www.ddr-museum.de/de/museum/veranstaltungen/gaststudierende-in-der-ddr  

Eine Podiumsdiskussion des Orient-Instituts Beirut im Rahmen der Veranstaltungsreihe
"Von Kairo nach Karl-Marx-Stadt: Studieren im Kalten Krieg" 
www.orient-institut.org/events/event-details/von-kairo-nach-karl-marx-stadt-studieren-im-kalten-krieg/ 

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news-7383 Fri, 11 Jun 2021 12:21:00 +0200 Vom Nahen Osten in den Ostblock – Studentische Lebenswelten im Kalten Krieg http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/vom-nahen-osten-in-den-ostblock-studentische-lebenswelten-im-kalten-krieg.html 11.-20.06.2021, Ausstellung Die Fotoausstellung präsentiert auf 18 Tafeln mit Texten und zahlreichen Fotos neben allgemeiner Information zu ausländischen Studierenden im Ostblock und insbesondere in der DDR konkrete Lebensläufe, Aktivitäten, Wissensbeziehungen und Lebenswelten von arabischen Kunststudierenden in der DDR, Polen und UdSSR. Sie zeigt, wie iranische kommunistische Intellektuelle im Exil an Hochschulen in Berlin und Warschau mitwirkten, erzählt die Geschichte des türkischen kommunistischen Radios in Leipzig „Bizim Radyo“ und seiner studentischen Mitarbeiter. Spezielle Hochschulen für ausländische Studierende in Moskau und Prag werden vorgestellt.  Die Volksrepublik Polen baute im Irak an der Universität Mossul den Fachbereich Architektur und Stadtplanung auf – dies ist ebenso Thema der Ausstellung.  Mehrere Tafeln sind den Frauen gewidmet, die zum Studium in die Länder des Ostblocks kamen – hier geht es um Aspekte der Emanzipation und Gleichstellung; auch die Biographien der ersten Primaballerina Ägyptens, Magda Saleh, und der berühmten türkischen Schriftstellerin Oya Baydar werden vorgestellt.

    

Wo:
Konferenzraum des DDR-Museums, Sankt Wolfgang-Str. 2, 10178 Berlin

Wann:
Freitag, 11. Juni, bis Sonntag, 20. Juni 2021
täglich von 11 bis 18 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Link zum Event auf der Webseite des DDR-Museums 
www.ddr-museum.de/de/museum/veranstaltungen/im-zeichen-der-freundschaft-ausstellung 

Eine Ausstellung des Orient-Instituts Beirut im Rahmen der Veranstaltungsreihe
"Von Kairo nach Karl-Marx-Stadt: Studieren im Kalten Krieg" 
www.orient-institut.org/events/event-details/von-kairo-nach-karl-marx-stadt-studieren-im-kalten-krieg/ 

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news-7467 Fri, 11 Jun 2021 10:29:00 +0200 Prof. Dr. Davide Rodogno (The Graduate Institute Geneva): Histories (and Historiographies) of International Humanitarianism in the Aftermath of the First World War. http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/prof-dr-davide-rodogno-the-graduate-institute-geneva-histories-and-historiographies-of-international.html 11.06.2021, Vortrag, online Vortrag des Deutschen Historischen Instituts Rom

Prof. Dr. Davide Rodogno (The Graduate Institute Geneva)

Histories (and Historiographies) of International Humanitarianism in the Aftermath of the First World War.
 

Livestream

17.00 Uhr

Bitte schreiben Sie zur Anmeldung eine E-Mail an info-event(at)dhi-roma(dot)it.
Anmeldeschluss ist der 10. Juni 2021.


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news-7269 Thu, 10 Jun 2021 13:36:00 +0200 Andreas Gestrich (Trier): 'Refeudalisierung' des Kapitalismus? Überlegungen aus international vergleichender Perspektive http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/andreas-gestrich-trier-refeudalisierung-des-kapitalismus-ueberlegungen-aus-international-vergleichen.html 10.06.2021, Vortrag Vortrag im Rahmen der Reihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand« des Deutschen Historischen Instituts Paris

Andreas Gestrich (Universität Trier), 'Refeudalisierung' des Kapitalismus? Überlegungen aus international vergleichender Perspektive

Kommentar: Gilles Postel-Vinay (EHESS)

Vortrag mit Simultanübersetzung (Deutsch/Französisch).

Die Vortragsreihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand«, zielt darauf ab, aktuelle wissenschaftliche Debatten und Kontroversen in einem kritischen Dialog aufzugreifen und Wissenshorizonte über fachliche, geografische, sprachliche oder methodische Grenzen hinaus zu erweitern.

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news-7433 Thu, 10 Jun 2021 10:44:00 +0200 Data and Values. German and Japanese perspectives http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/data-and-values-german-and-japanese-perspectives.html 10.06.2021, Web-Forum, online DIJ Tokyo Web-Forum: Data and Values. German and Japanese perspectives
10. Juni 2021 / 17:00h – 18:30h (Japan) / 10:00h – 11:30h (Germany)

Speakers 

Axel v.d. Bussche, Taylor Wessing
Stefan Heumann, Stiftung Neue Verantwortung
Hitomi Iwase, Nishimura & Asahi
Koichi Sumikura, National Graduate Institute for Policy Studies (GRIPS)

Moderator  

Franz Waldenberger, German Institute for Japanese Studies

Data are widely considered to be the “oil” of the digital economy. But whereas the concept seems essential and ubiquitous, social, economic, and legal aspects associated with the meaning, ownership, exchange, use, and protection of data remain highly contested even among countries with similar economic and political systems like Japan and Germany.

Our speakers will present the main legal regulations and public discourses related to the concept of data in Japan and Germany. In the discussion, we will try to pinpoint major differences in the understanding of data and their implications for the ownership, protection, use, and international exchange.

Introducing the speakers and the moderator

Axel v.d. Bussche

is a specialist lawyer for information technology law. He heads up the Technology, Media & Telecoms practice group and coordinates Taylor Wessing’s international US Group for Germany. With his considerable years of experience and outstanding expertise, he routinely guides clients from the technology sector through complex international transactions, contract drafting and regulatory issues. Axel is an accomplished data protection and GDPR expert. He supports corporate groups with the transformation to digital and global business models and also conducts negotiations with the responsible regulatory authorities.

Stefan Heumann

is a political scientist by training. During the past years he built Stiftung Neue Verantwortung (SNV) into Germany’s leading non-profit, non-partisan think tank working at the intersection of technology and public policy. He is particularly interested in agile and collaborative methods of policy analysis. He works, publishes and speaks on a wide range of topics of German and international tech policy. Stefan serves as board member of the Open Knowledge Foundation Germany. He served as an expert member of the German Parliament’s Commission on AI. Stefan holds a PhD in political science from the University of Pennsylvania.

Hitomi Iwase

is a partner at Nishimura & Asahi specializing in the areas of IP (intellectual property), IT (information technology) and data privacy. She regularly advises clients on emerging legal issues relating to the latest technology, such as IoT and artificial intelligence (AI), as well as on complex system-related transactions and disputes over such transactions. In the area of data privacy, Ms. Iwase extensively provides data protection and privacy compliance including establishing global compliance systems as well as incidents such as data breaches. She also advises on related areas such as e-commerce, advertising, and consumer protection.

Koichi Sumikura

is Professor at National Graduate Institute for Policy Studies (GRIPS) specializing in the area of Science, Technology and Innovation Policy, Intellectual Property Policy, and Social Issues on Life Sciences. Especially his research focuses on how to enhance university-industry cooperation to promote innovation utilizing knowledge from academic research. He is a board member of the Japan Society for Research Policy and Innovation Management (JSRPIM). He is also a chief editor of the special issues, Journal of Intellectual Property Association of Japan. He holds a PhD (Doctor of Engineering) from the University of Tokyo.

Franz Waldenberger

is Director of the German Institute for Japanese Studies (DIJ) in Tokyo. He is on leave from Munich University where he holds a professorship for Japanese Economy. His research focuses on the Japanese Economy, Corporate Governance and International Management. He is editor-in-chief of the international peer reviewed journal Contemporary Japan. His recent publications include Governance, Risk and Financial Impact of Mega Disasters. Lessons from Japan, Springer 2019 (co-edited with A. Kamesaka).

More information can be found here.

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news-7463 Thu, 10 Jun 2021 09:36:00 +0200 Die Vergangenheit zum Leben erwecken: Konzepte und Praktiken der Public History http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/die-vergangenheit-zum-leben-erwecken-konzepte-und-praktiken-der-public-history.html 10.-12.06.2021, Workshop, online ONLINE: Die Vergangenheit zum Leben erwecken: Konzepte und Praktiken der Public History

  • 10.06.2021 | 10.00 Uhr - 12.06.2021 | 9.00 Uhr
  • ONLINE
  • Sandra Dahlke

Workshop für Masterstudenten, die sich mit Public History, Memory Studies, Kulturanthropologie und Museologie beschäftigen.
Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Deutschlandjahrs in Russland 2020/2021 statt.

Veranstalter: 
Deutsches Historisches Institut Moskau
Staatliche Pädagogische K.D. Uschinski-Universität Jaroslawl
Friedrich-Ebert-Stiftung (Vertretung in Russland)

Arbeitssprache: Russisch 
Die Simultanübersetzung der deutschsprachigen Vorträge ist vorgesehen. 

Das Ziel des geplanten Workshops für Masterstudenten "Die Vergangenheit zum Leben erwecken: Konzepte und Praktiken der Public History" ist es, eine Diskussionsplattform zu schaffen, um aktuelle Trends in der Entwicklung von Public History und ihre Spezifika in den russischen Kultur-, Bildungs- und Medienräumen zu diskutieren. Das Seminarprogramm umfasst Übersichtsvorträge, Meisterklassen im Kulturzentrum "Textil" und Projektworkshops. Die Sektionen werden von Professoren der Masterstudiengänge für Public History aus Russland, Deutschland und der Schweiz sowie von Praktikern aus dem Bereich der Medien-, Museums- und Gedenkstättenarbeit geleitet.

 

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news-7466 Wed, 09 Jun 2021 10:26:00 +0200 Verankern, auswählen, verteidigen. Wie überlebt eine Demokratie (1918–1960)? http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/verankern-auswaehlen-verteidigen-wie-ueberlebt-eine-demokratie-1918-1960.html 09.-11.06.2021, Internationale Tagung, online Veranstaltung des Deutschen Historischen Instituts Paris

Diese internationale Tagung ist Teil des Ausbildungs- und Forschungsprogramms »Welche Demokratie(n)? Reflexionen über die Krise, Modernisierung und Grenzen der Demokratie in Deutschland, Frankreich, England und Mitteleuropa zwischen 1919 und 1939«. Das multidisziplinäre Projekt beleuchtet die Demokratietheorien und -debatten der Zwischenkriegszeit neu und legt den Fokus auf kritische Diskurse und Reformprojekte, im weiteren Sinne aus dem demokratischen Lager. Ansatz ist es, diese Diskurse in ihren historischen, ideologischen und soziokulturellen Kontext einzubetten und ihre politische sowie gesellschaftliche Tragweite zu untersuchen. Vor diesem Hintergrund geht die Tagung der Frage nach der demokratischen Verankerung nach, d.h. nach jenen Mitteln, die ein Überleben der Demokratie in einer feindlich gesinnten Umwelt ermöglichen.

Für die Teilnahme an der Tagung können Sie sich hier anmelden: Zoom

Organisation:
Thomas Nicklas und Christian E. Roques CIRLEP (URCA)

Die Onlinetagung findet in Kooperation mit der Universität von Reims Champagne-Ardenne, der Universität von Lothringen, dem CEGIL, der Universität Strasburg, der Universität Augsburg und mit der Unterstützung vom CIERA statt.

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news-7286 Tue, 08 Jun 2021 14:08:00 +0200 Knowledge relations between Polish People’s Republic and the ‘friendly’ regimes of Africa and the Middle East http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/knowledge-relations-between-polish-peoples-republic-and-the-friendly-regimes-of-africa-and-the-middl.html 08.06.2021, Gespräch Knowledge relations between Polish People’s Republic and the ‘friendly’ regimes of Africa and the Middle East

Joachim-Lelewel-Gespräch am Deutschen Historischen Institut Warschau

Di. 08.06.2021 | 18:00 -
Di. 08.06.2021 | 21:00 Uhr

Dr. Dorota Woroniecka-Krzyżanowska
Warschau

As part of the East-West competition that characterized the Cold War era, both sides of the political divide offered various kinds of assistance and modernization programs to their allies in the ‘developing world’. Within this framework, Polish People’s Republic signed several cultural and educational programs with the ‘friendly’ regimes of Africa and the Middle East, thanks to which, among others, thousands of students came to Poland to complete their education. At the same time, alike other countries of the Eastern Bloc, Poland actively sought to export its technology and expertise. If initially presented as a means of political support to allies in the developing world, the export contracts hold economic significance for the state and allowed Polish experts to gain new experiences that could later be brought back home.

The dominant discourse on this cooperation assumes the logic of assistance and transfer that implies a unidirectional character of the global East-South knowledge flows, where the ‘foreign’ is meant to replace the ‘local’. Instead, participants of this Lelewel talk will trace the knowledge relations that developed between individuals, groups and/or institutions engaged in these exchanges. Rather than unidirectional flows, such an approach allows to speak of cross-cultural references and interactions between different actors and objectives, both local and foreign. 

Organization, introduction and commentary: Dorota Woroniecka-Krzyżanowska

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news-7291 Mon, 07 Jun 2021 14:30:00 +0200 Mobilities, Exclusion, and Migrants' Agency in the Pacific Realm in a Transregional and Diachronic Perspective http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/mobilities-exclusion-and-migrants-agency-in-the-pacific-realm-in-a-transregional-and-diachronic-pers-1.html 07.06.-09.06.2021, Konferenz Mobilities, Exclusion, and Migrants' Agency in the Pacific Realm in a Transregional and Diachronic Perspective

Jun 07, 2021 - Jun 09, 2021

Conference at the University of California, Berkeley | Conveners: Albert Manke (GHI's Regional Office at UC Berkeley) and Sören Urbansky (German Historical Institute Washington)

This conference is part of the Max Weber Foundation’s collaborative research project “Knowledge Unbound,” module “Interaction and Knowledge in the Pacific Region: Entanglements and Disentanglements.”

We invite historians and scholars from other disciplines to revisit the exclusion of migrants and their agency in coping with exclusion in light of the dynamics of mobility in and across the Pacific. More specifically, we want to focus on the various and entangled ways in which migration, exclusion, and racism have influenced government policies, perceptions of migrants in host societies, and migrants’ agency in the Pacific region since the nineteenth century. Shaped by colonial and imperial legacies, migration regimes around the globe today still operate at the nexus of mobility, racism, and xenophobia. This dynamic is twofold, as negative prejudice goes hand in hand with positive discriminatory attitudes and practices that produce privileged modes of mobility. Migrants’ reactions to negative prejudice and exclusion have ranged from resistance to adaption to indifference, all of which can become means of coping. The formation of coping strategies, in turn, can contribute to the empowering of migrant communities and to the development of more inclusive societies.

For more information click here.

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news-7285 Mon, 07 Jun 2021 13:47:00 +0200 Zweierlei Neuanfang. Das Ende des Zweiten Weltkriegs in West und Ost - Demokratisierung versus Stalinisierung http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/internationale-konferenz-zweierlei-neuanfang-das-ende-des-zweiten-weltkriegs-in-west-und-ost-demokra.html 07.06. - 10.06.2021, Konferenz Mo. 07.06.2021 | 10:00 -
Do. 10.06.2021 | 18:00 Uhr
Prof. Dr. Miloš Řezník
Warschau

Internationale Konferenz: "Zweierlei Neuanfang. Das Ende des Zweiten Weltkriegs in West und Ost - Demokratisierung versus Stalinisierung"

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der TU Chemnitz organisiert. Die Vorträge finden am DHI Warschau sowie online statt.

Veranstaltungsdatum: 7.-10. Juni 2021 (verschoben von November 2020)

Weitere Informationen finden Sie hier.

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news-7436 Mon, 07 Jun 2021 11:09:00 +0200 Il medioevo e l'Italia fascista: al di là della ‚romanità‘/The Middle Ages and Fascist Italy: Beyond ‚Romanità http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/il-medioevo-e-litalia-fascista-al-di-la-della-romanitathe-middle-ages-and-fascist-italy-beyond-roman.html 07.06.-08.06.2021, Tagung, online Tagung des Deutschen Historischen Instituts Rom

Internationale Tagung in Zusammenarbeit mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und mit dem Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung.

Der Link und die Zugangsdaten werden rechtzeitig auf der Webseite der Universität Heidelberg bekanntgegeben.
Download Programm (PDF, 342 KB)
Kontakt: Markus Wurzer (Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung)


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news-5407 Wed, 02 Jun 2021 13:24:00 +0200 Workshop zur deutschen Paläographie http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/workshop-zur-deutschen-palaeographie0.html 02.06.-03.06.2021, Workshop, DHI Paris Workshop zur deutschen Paläographie

Nachholtermin

  • Workshop 19. Jahrhundert 20. und 21. Jahrhundert

  • 14:00 Uhr (02.06.) - 13:00 Uhr (03.06.)

  • DHIP

Ältere deutsche Handschriften zu lesen, erscheint Anfängern auf dem Gebiet der Paläographie oft als unüberwindliches Hindernis. Um diese Hürde zu nehmen, bietet das DHI Paris Studierenden, Nachwuchswissenschaftlern und Nachwuchswissenschaftlerinnen einen zweitägigen Workshop mit praxisorientierter Einführung in die deutsche Paläographie an.

Der Workshop konzentriert sich auf die deutsche Schreibschrift des 19. und 20. Jahrhunderts und stellt das Lesen von ausgewähltem Übungsmaterial unter Anleitung in den Mittelpunkt.

 

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news-5552 Wed, 02 Jun 2021 10:14:00 +0200 Leisure History(ies): The Significance of Summer in the Biography http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/leisure-historyies-the-significance-of-summer-in-the-biography.html 02.06.-03.06.2020, Workshop, Litauen Beachten Sie zu dieser Veranstaltung bitte auch die aktuellen Informationen des DHI Warschau.

Internationaler Workshop in Zusammenarbeit mit dem Thomas-Mann-Kulturzentrum in Nida
Veranstaltungsort: Historisches Museum Neringa, LT
Veranstaltungsdatum: 02.-03. Juni 2021

Ziel des Workshops ist es, die Erfahrungen des Sommers und Freizeitaktivitäten aus der Perspektive der individuellen und familiären Biographien zu untersuchen. Welche Auswirkungen haben diese spezielle Jahreszeit und ihre Naturerscheinungen auf das menschliche Erleben? Inwiefern prägen sie Erinnerung?

Summer is the time of year that is marked by specific characteristics such as sunshine, warmth, and growth, and because of all this, it has always had a special place in culture and society. The beginning and the end of the summer was and still is partly connected with certain rituals. It should be noted that summer in life has always been a moment of freedom, looseness, and possibly relaxation in personal experience. The summer palaces of the monarchs bear witness to this. But it can also be seen in rural and urban cultures of the 19th century. With the advent of holiday travel, another special ritualization of summer began, which of course only included certain strata of the population and also focused on certain landscapes, such as the sea coasts. Summer could mean not only working less, taking on other jobs or seasonal work but also going to war. For instance, the Franco-Prussian war of 1870 or both World Wars started in the summers of 1914 and 1939.

The study of summer and its holidays could be well situated within the field of leisure studies. Social historian John Walton saw leisure as “an expression of class identity and culture under attack from the repressive and manipulative forces of middle-class authority.” According to him, this simplified dichotomy between “class expression” and “social control” remains a valuable component while analyzing this phenomenon and allows connecting the study of holidays with other topics in modern social history. In the past few decades, the field of leisure history was primarily preoccupied with the study of working-class holidays as the working-class leisure experienced major changes in the nineteenth and early twentieth centuries. Nevertheless, free time activities have also evolved for other social classes. However, their practices and experiences of leisure have remained understudied. Moreover, social historians, lacking archival sources, found it especially difficult to analyze individual or family use of free time, often favoring the study of public leisure vs. private holidays.

This workshop aims to study the experiences of summer and its leisure activities from the perspective of individual and family biographies. Each person, regardless of their social environment or resources, has experienced different summers and associates certain memories in his or her biography. Biographical memories of childhood or adolescence in particular are often associated with summer experiences. Thus we can define that the study of the phenomenon “summer” on the background of individual and family biographies offers many intersections between history and nature. It also offers new insights to the study of modern social history. We welcome papers that engage with such questions as: What effects do this special season and its natural phenomena have on human experience? To what extent does it shape memory? What is the age-specific and sex-specific division of leisure? To what extent have summer phenomena become year-round phenomena in modern life? How are summer holidays devalued today, since they no longer cover the entire summer? What attempts have been made since modernity to trick the change of seasons and thus incapacitate nature?

For further information click here

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news-7381 Tue, 01 Jun 2021 12:05:00 +0200 Flaminia Bartolini (Cambridge Heritage Research Centre): Eastern African Ethnography, Memory and Identity at the Ex-Colonial Museum in Rome http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/flaminia-bartolini-cambridge-heritage-research-centre-eastern-african-ethnography-memory-and-ide.html 01.06.2021, Vortrag, online Veranstaltung des DHI Rom

Discussant: Simona Berhe (Università di Bologna)
Im Rahmen des 5. Zyklus des "Rome Modern Italy Seminar", organisiert mit der SISSCO und der Unione internazionale degli istituti di archeologia, storia e storia dell'arte in Roma.
Livestream, Sprachen: Englisch und Italienisch

18.00 Uhr

Bitte schreiben Sie zur Anmeldung eine E-Mail an info-event(at)dhi-roma(dot)it.
Anmeldeschluss ist der 31. Mai 2021.


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news-7427 Fri, 28 May 2021 14:59:00 +0200 Music and Mirrored Hybridities. Cultural Communities Converging in French, German, and Turkish Stage Productions (17th-20th Century) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/music-and-mirrored-hybridities-cultural-communities-converging-in-french-german-and-turkish-stage-pr.html 28.05.-29.05.2021, Workshop, online Music and Mirrored Hybridities.
Cultural Communities Converging in French, German, and Turkish Stage Productions (17th–20th Century)

Friday, 28.05.2021, 13:30–17:30, 19:00–20:30 GMT+3
Saturday, 29.05.2021, 10:00–12:30 GMT+3

IMPORTANT NOTICE – To attend this online lecture, prior registration is necessary. Please register using the following link: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_MHghmuvISuehvqV64_iS-g You will receive a confirmation e-mail with the login link one day prior to the event. For technical reasons, the number of participants is limited.

Representations of Turks or Ottomans have been popular with European audiences for centuries, and for good reason. In early modern France, musico-theatrical patterns of portraying the foreign Other(later called ‘Turquerie’, ‘exoticism’ or ‘orientalism’) helped to classify the current condition of the bilateral relations with the Ottoman Empire. Accordingly, hybridity has to be understood as a processual and dynamic practice playing with cultural mixtures and borrowings, albeit possibly (re-)producing inequalities, misunderstandings and clichés. There is no claim of cultural – or musical – authenticity in these works; rather, they appear as musical features emerging out of vague inspirations derived from Ottoman/Turkish music, creating a particular sound that could easily be decoded as ‘Ottoman’ or ‘Turkish’ by French listeners. In this workshop, we want to address the convergence of cultural communities on stage, and the conditions and contexts of this convergence, using as a point of departure the example of the iconic ‘Turkish scene’ from Lully/Molière’s Le Bourgeois gentilhomme (1670). International scholars of various disciplines will explore its musical, theatrical, and choreographic reception, focusing on two principal axes: (I) 17th- and 18th-century adaptions in France and the German lands, and (II) 20th-century translations and (musical) revisions in Turkey and Germany. The workshop will bring together researchers including those whose cultures were considered as ‘Other’, along with researchers whose own cultures portrayed foreign cultures as ‘Other’, in order to facilitate critical engagement with these historical and cultural representations.

Keynote Speaker: Thomas Betzwieser (Goethe-Universität Frankfurt am Main, Germany)
Organizers: Judith I. Haug (Orient-Institut Istanbul, Turkey), haug(at)oiist.org
Hanna Walsdorf (HMT Leipzig, Germany), hanna.walsdorf(at)hmt-leipzig.de
In collaboration with the Department of Translation and Interpreting Studies, Boğaziçi Üniversitesi

 

PROGRAM

All times are given according to Turkey Time (UTC+03:00).

Friday – France and the German Lands
13:30 Welcome & Introduction
Richard Wittmann, Acting Director of the Orient-Institut Istanbul
Judith I. Haug & Hanna Walsdorf
Beyond Lully and Molière: Musical, Theatrical, and Choreographic Enhancements of the ‘Turkish Scene’ in 17th- and 18th-century France
Chair: Hanna Walsdorf

14:00 Marie Demeilliez (Université Grenoble Alpes) Adaptions in 18th-Century French College Ballets

14:30 Hubert Hazebroucq (Compagnie Les Corps Eloquents, Paris), Irène Feste (Compagnie Danses au (Pas)sé, Paris), Gerrit Berenike Heiter (University of Vienna) Tracing Mama mouchij: From Court to Carillon (Lecture Demonstration)

15:30 Coffee break

From France to the German Lands: Cultural Transfers and Modes of Reception
Chair: Judith I. Haug

16:00 Hanna Walsdorf (University of Music and Theatre ‘Felix Mendelssohn Bartholdy’ Leipzig) Sounding ‘La Turquie’ in France and Prussia: From Lully to Campra to Graun

16:30 Evren Kutlay (Yıldız Teknik Üniversitesi, Istanbul) Looking at the Orient Through Turquerie: Ottoman Representation in 18th- to Early 19thCentury Ballets

17:00 Martin Laiblin (Independent Researcher, Munich) Authentic or Recreated Orientalism? – Reflections on Ernst Stern’s Designs for Strauss/Hofmannsthal’s Ariadne auf Naxos (1912) and Der Bürger als Edelmann (1918)

17:30 Dinner break

19:00 Keynote
Chair: Judith I. Haug
Thomas Betzwieser (Goethe-Universität Frankfurt a.M.) Metamorphosis of the ‘Turkish Scene’ – the Musical Legacy of Lully

 

Saturday – Ottoman Empire and Turkey Scenic Reception and Translations in the Ottoman Empire and Turkey
Chair: Hanna Walsdorf

10:00 Judith I. Haug (Orient-Institut Istanbul) Music and Music Theater Practices of French Expatriates in the Ottoman Empire

10:30 Özlem Berk-Albachten & Ayşenaz Cengiz (Boğaziçi Üniversitesi, Istanbul) The ‘Turkish scene’ at home: A Historical Account of Le Bourgeois gentilhomme in Turkish Translation

11:15 Coffee break

11:30 Closing Discussion
 

More information can be found here.

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news-5551 Thu, 27 May 2021 13:39:00 +0200 Russland und der Siebenjährige Krieg (1756-1763): Politik, Militär, Kultur, Leute http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/russland-und-der-siebenjaehrige-krieg-1756-1763-politik-militaer-kultur-leute0.html 27.05.2021-28.05.2021, Konferenz Internationale Konferenz am DHI Moskau.

Arbeitssprachen: Englisch und Russisch

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news-7367 Thu, 27 May 2021 11:31:00 +0200 Archivgespräche: Das Politische Archiv des Auswärtigen Amts http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/archivgespraeche-das-politische-archiv-des-auswaertigen-amts.html 27.05.2021, Podiumsdiskussion, online Die neue Gesprächsreihe des DHI Moskau wird in lockerer Folge wichtige Archive in Deutschland vorstellen. Die Reihe „Archivgespräche“ findet im Rahmen des Deutschlandjahrs in Russland 2020/2021 statt. Sie wird bei diesem zweiten Termin mit dem Gespräch mit Frau Prof. Dr. Freifrau von Boeselager, der Leiterin des Politischen Archiv des Auswärtigen Amts, fortgesetzt.

Arbeitssprachen: Deutsch und Russisch mit Simultanübersetzung

Weiterführende Informationen finden sie in Kürze hier.

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news-7263 Thu, 27 May 2021 10:28:00 +0200 Jürgen Osterhammel (Konstanz): Globalgeschichte und Kosmopolitismus http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/juergen-osterhammel-konstanz-globalgeschichte-und-kosmopolitismus.html 27.05.2021, Vortrag Vortrag im Rahmen der Reihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand« des Deutschen Historischen instituts Paris

Jürgen Osterhammel (Universität Konstanz), Globalgeschichte und Kosmopolitismus

Kommentar: Alessandro Stanziani (EHESS)

Vortrag mit Simultanübersetzung (Deutsch/Französisch)

Die Vortragsreihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand«, zielt darauf ab, aktuelle wissenschaftliche Debatten und Kontroversen in einem kritischen Dialog aufzugreifen und Wissenshorizonte über fachliche, geografische, sprachliche oder methodische Grenzen hinaus zu erweitern.

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news-7365 Tue, 25 May 2021 11:12:00 +0200 Amy S. Kaufman: Medievalism, Extremism, and “White History” http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/amy-s-kaufman-medievalism-extremism-and-white-history.html 25.05.2021, Vortrag, online Lecture at the GHI London

The attack on the US Capitol in January 2021 showed right-wing extremists sporting a chaotic and cross-temporal panoply of symbols : from Spartan helmets and Confederate flags to Templar patches, Norse runes, an Indigenous headdress, and video game logos. This talk will explain how extremists weave symbols from particular historical moments, and from renditions of those moments in popular culture, into an alternate historical narrative that can most accurately be called ‘White History’ – a mythical understanding of the past that elevates Whiteness, colonialism, and masculinity. Moreover, this talk will explore the way mainstream cultural forces such as textbooks, media, and political speech reinforce these narratives even though they contradict real, recorded history.

Amy S. Kaufman is a medievalist working as a full-time writer and speaker on medieval literature, popular culture, and the relevance of the Middle Ages to contemporary politics. Most recently she co-authored the book The Devil’s Historians: How Modern Extremists Abuse the Medieval Past (2020).  
 

To register for this event, please follow this Zoom registration link.

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news-5550 Fri, 21 May 2021 09:19:00 +0200 Wohin führt der Atlas? Aby Warburgs Vermächtnis und die Zukunft der Ikonologie http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/wohin-fuehrt-der-atlas-aby-warburgs-vermaechtnis-und-die-zukunft-der-ikonologie.html 21.05.2021, Podiumsdiskussion, online Am Freitag, 21. Mai 2021, 19 Uhr überträgt die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland/Bonn live ein Gespräch über Aby Warburgs "Bilderatlas Mnemosyne" unter der Frage: "Wohin führt der Atlas? Aby Warburgs Erbe und die Zukunft der Ikonologie".

In Kooperation mit dem Forschungsverbund Bilderfahrzeuge. Aby Warburg’s Legacy and the Future of Iconology. Nähere Informationen.

Begrüßung:
Eva Kraus (Bundeskunsthalle)
Bill Sherman (The Warburg Institute, London)

Teilnehmer*Innen:
Andreas Beyer (Universität Basel)
Horst Bredekamp (Humboldt Universität zu Berlin)
Uwe Fleckner (Universität Hamburg/Warburg-Haus)
Sigrid Weigel (Berlin)

Der Livetalk wird auf bundeskunsthalle.de/live sowie auf YouTube.com/Bundeskunsthalle und Facebook.com/Bundeskunsthalle zu sehen sein.

 

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news-7325 Thu, 20 May 2021 13:24:00 +0200 Cathy Gelbin: The Golem- The Artificial Anthropoid from Enlightenment Monster to AI http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/cathy-gelbin-the-golem-the-artificial-anthropoid-from-enlightenment-monster-to-ai.html 20.05.2021, Vortrag, online The Golem: The Artificial Anthropoid from Enlightenment Monster to AI

May 20, 2021

Lecture (virtual) | 12pm ET | Speaker: Cathy Gelbin (University of Manchester)

This lecture is part of the (rescheduled) 2020 GHI Washington Spring Lecture Series “'The spirits that I called': Artificial Life from the Enlightenment to the Present.”

Register here

Cathy Gelbin is a film historian and cultural studies scholar with special interests in European life and its Jewish cultures. Her work on feature film, video testimony, literary texts and live art has focused on Holocaust representations and the dynamics of modern German-speaking Jewish culture. She has written The Golem Returns: From German Romantic Literature to Global Jewish Culture, 1808-2008 (Social History, Popular Culture, and Politics in Germany).

 

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news-7355 Wed, 19 May 2021 14:16:00 +0200 Regno d'Italia (1861–1946). Staat – Politik – Gesellschaft – Kultur http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/regno-ditalia-1861-1946-staat-politik-gesellschaft-kultur.html 19.05.2021, Tagung, online Internationale Online-Tagung des DHI Rom

Livestream
Bitte schreiben Sie zur Anmeldung eine E-Mail an info-event(at)dhi-roma.it.
Anmeldeschluss ist der 18. Mai 2021.

9.00–17.00 Uhr

Download Programm (PDF, 500 KB)

Kontakt: Markus Engelhardt

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news-7354 Wed, 19 May 2021 14:12:00 +0200 Figurationen und Personifikationen des Nationalen im Frühneuzeitlichen Europa http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/figurationen-und-personifikationen-des-nationalen-im-fruehneuzeitlichen-europa.html 19.05-21.05.2021, Tagung, online
  • Tagung Frühe Neuzeit
  • 15:00 Uhr (19.05.) - 19:15 Uhr (19.05.)
  • DHI Paris und Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • Interdisziplinäre Tagung der Forschungsplattform »Frühe Neuzeit. Figurationen des Nationalen« der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in Kooperation mit dem Deutschen Historischen Institut Paris

    Organisation:
    Matthias Müller und Klaus Pietschmann (Johannes Gutenberg-Universität Mainz),
    Thomas Maissen (Deutsches Historisches Institut Paris)

    Für die Teilnahme an der Tagung können Sie sich hier anmelden: Zoom

    Das Programm zur Tagung finden Sie hier.

     

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    news-7307 Tue, 18 May 2021 14:53:00 +0200 In Search of the Migrant Child: Global Histories of Youth and Migration between Knowledge, Experience, and Everyday Life http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/in-search-of-the-migrant-child-global-histories-of-youth-and-migration-between-knowledge-experience.html 18.05.-19.05.2021, Workshop, online Virtual Workshop of the GHI Washington | Conveners: Friederike Kind-Kovacs (Hannah-Arendt-Institute for Totalitarianism Research, Dresden), Sheer Ganor (University of Minnesota, Minneapolis), and Swen Steinberg (Carleton University, Ottawa / German Historical Institute Washington with its Pacific Regional Office at University of California Berkeley)

    The topic of child migration occupies a critical role in contemporary debates about global mobilities, forced migration and the intensification of ethno-nationalist xenophobia. This first workshop in a series aims to amplify the historical dimensions of this phenomenon, bringing together a group of historians whose scholarship examines the nexus of childhood and migration from various perspectives and in different historical contexts. Adopting a transnational lens, the workshop opens a discussion that explores child and youth migration as a multifaceted phenomenon that is central to the historical analyses of migration more broadly.

    For more information click here.

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    news-7382 Tue, 18 May 2021 12:16:00 +0200 Yukari Yamasaki (Karlsruhe Institute of Technology): Visions and Expectations of Autonomous Driving by Policy Makers in Japan http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/yukari-yamasaki-karlsruhe-institute-of-technology-visions-and-expectations-of-autonomous-driving-by.html 18.05.2021, Vortrag Lecture at the DIJ Tokyo

    18. Mai 2021 / 18:30h (JST)

    There are many innovation efforts in the field of mobility such as autonomous driving or ‘mobility as a service’ (MaaS) in Japan today. Expectations and visions play a significant role for the direction of innovations, and previous sociological studies highlight their performative nature: future-oriented narratives and imaginaries mobilize interests and financial resources, stimulate agenda setting, and facilitate actor coordination (see Borup et al. 2006; Brown & Michael 2003). In the process of being shared by different actors, expectations can transform into binding requirements, or into self-evident assumptions providing orientation for future actions. This presentation explores the substance of governmental visions and expectations of autonomous driving in Japan by examining policy documents published between 2013 and 2020 by the government, as well as archival records such as minutes of policy conferences. The preliminary findings suggest that these expectations contain country-specific framings. For instance, the expectations of what autonomous driving may provide for Japan’s society are widely linked to economic growth, including improved productivity, strengthened industrial competitiveness and regional economic revitalization. Moreover, due to its active public-private cooperation and market intervention, the government faces strong competition from established and emerging players from abroad. In sum, the government appears to rely broadly on visions of a future society with autonomous driving due to limited pre-existing information. These visions include the performance of envisioned technologies that have yet to be realized and wider socio-technical transitions. However, such visions also entail the risk of policy makers becoming locked in a single pattern while overlooking alternative solutions.

    Yukari Yamasaki is a research fellow at the Institute for Technology Assessment and System Analysis (ITAS), Karlsruhe Institute of Technology. Her research interests include sociology of expectations, social acceptance and policy development process in the context of emerging technologies. She finished her master’s degree in environmental governance at the University of Freiburg.

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    Veranstaltungskalender
    news-7372 Sat, 15 May 2021 12:36:00 +0200 Reflecting on German Heritage in the United States in the Twenty-First Century: A Panel Discussion with German Scholars http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/reflecting-on-german-heritage-in-the-united-states-in-the-twenty-first-century-a-panel-discussion-wi.html 15.05.2021, Panel Discussion, online Panel Discussion (Virtual) | 2pm - 4pm ET | Speakers: Sarah Panther (Leibniz Institute of European History, Mainz) and Sebastian Bondzio (GHI Washington/Roy Rosenzweig Center for New Media and History), Moderator: Jana Keck (GHI Washington)

    Co-organized by the German Society of Pennsylvania and GHI Washington

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    In 2015, The Economist published an article titled “German-Americans: The Silent Minority,” which argues that America’s largest single-ethnic group “has assimilated so well that people barely notice it.” The German Society of Pennsylvania can be seen as a prime example of re-establishing the German-American presence in Pennsylvania and beyond, and, thus, functions as a counterargument to the Economist’s claim. The Horner Memorial Library’s role as a globally-recognized center of research, the Society’s diverse language programs, as well as its popular social events like Bierfest have made it possible to offer cultural, social, and educational experiences to a variety of audiences, whether they are recent immigrants, longstanding inhabitants of the area, or anybody interested in the German language and culture.

    But how is this transatlantic heritage visible in Germany today? This panel will bring together two up-and-coming scholars from Germany working on the history of German migration to the United States. The two speakers will provide insights into their current research projects – from revising the myth of the “Forty-Eighters” to “historical big data” analysis of the Castle Garden immigrant lists – as well as reflect on contemporary perceptions in Germany of its historical connections to the United States through migration.

    The program will begin with short presentations delivered by the scholars and conclude with an interactive discussion session, focused on the question of the cultural memory of German immigration to the United States. The panel will be moderated by Jana Keck, Digital Research Fellow at the German Historical Institute in Washington, D.C. and a member of the German Society’s Library Committee. Join us for this exciting, transatlantic conversation!

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    Veranstaltungskalender
    news-7290 Thu, 13 May 2021 14:27:00 +0200 The History of the Second Half of the Twentieth Century as Shown in Six Groups of Graphs, Charts, and Maps http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/the-history-of-the-second-half-of-the-twentieth-century-as-shown-in-six-groups-of-graphs-charts-and.html 13.05.2021, Gespräch The History of the Second Half of the Twentieth Century as Shown in Six Groups of Graphs, Charts, and Maps

    May 13, 2021

    12th Gerald Feldman Lecture (Virtual) | 12:15pm ET | Speaker: Jonathan Sperber (University of Missouri); moderated by Kenneth Ledford (Case Western Reserve University)

    The Gerald D. Feldman Memorial Lecture was established by the Friends of the German Historical Institute in 2010 to honor the legacy and achievements of Gerald D. Feldman (1937–2007). The lecture is generously supported by the many individual donations to the Friends of the German Historical Institute Washington.

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    The talk will describe six areas of fundamental developments on a global scale – in population, use of natural resources, the economy, society and gender, ideas and beliefs, and international relations – underlying the many events of the years 1950-2000. Sources for the graphics include UN agencies, the OECD and Google’s Ngrams.

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    Veranstaltungskalender
    news-5548 Tue, 11 May 2021 13:55:00 +0200 Neue Ansätze zur Geschichte der Suvalkija http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/neue-ansaetze-zur-geschichte-der-suvalkija0.html Workshop, 11.-12.05.2021, Vilnius Workshop des DHI Warschau: Neue Ansätze zur Geschichte der Suvalkija

    Di. 11.05.2021 | 10:00 -
    Mi. 12.05.2021 | 17:00 Uhr

    Dr. Gintarė Malinauskaitė
    Prof. Dr. Ruth Leiserowitz
    Vilnius

    Die Geschichte der Suvalkija (auch litauisch: Sūduva oder Užnemunė, polnisch: Suwalszczyzna), eine der ethnographischen Regionen Litauens und Polens hat in den letzten Jahrzehnten wenig Aufmerksamkeit in der historischen und kulturhistorischen Forschung erfahren. Gründe dafür sind u. a., dass die historische Region 1920 zwischen Litauen und Polen geteilt wurde und zahlreiche Dokumente teilweise in litauischen, teilweise in polnischen Archiven, bzw. auch in Minsk aufbewahrt werden.

    1795 besetzte Preußen bei der Dritten Teilung Polens diese Region. Nach dem Tilsiter Frieden (1807) ging sie in den Bestand des Herzogtums Warschau ein. Obwohl die preußische und die napoleonische Phase nur kurzen Bestand hatten, wirkten sie sich gerade in gesetzgeberischen, wirtschaftlichen und kulturellen Bereichen nachhaltig aus. Die Einwohnerschaft der Region bestand neben Litauern und Polen auch aus zahlreichen Deutschen und Juden. Auch wies sie Ende des 19. Jahrhunderts einen recht hohen Alphabetisierungsgrad auf. Während der Verhandlungen zwischen Hitler und Stalin im Spätsommer 1939 spielte ein Teil der Region, das Suwałki-Dreieck oder der Suwałki-Zipfel, ebenfalls eine Rolle. Das Territorium wurde im November 1939 dem preußischen Regierungsbezirk Gumbinnen angeschlossen. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte die historische Region teilweise zum Bestand der Litauischen SSR, teilweise zur Volksrepublik Polen. Die strikte Abschottung der UdSSR verhinderte eine gemeinsame Erforschung der Regionalgeschichte.

    Viele Regionalmuseen sowohl in Litauen als auch in Polen befassen sich heute aktiv mit historischen und kulturhistorischen Fragen zu dieser Region. Ebenfalls existieren Forschungen zu unterschiedlichen ethnischen Gruppen. Ein für Herbst 2020 geplanter Workshop soll erstmals Vertreter der Forschung versammeln und Projekte, Forschungsvorhaben sowie Perspektiven diskutieren.

    Hier geht es zum Call for Papers

    Veranstaltungsflyer

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    Veranstaltungskalender
    news-7371 Mon, 10 May 2021 12:33:00 +0200 Prof. Dr. Ann Thomson (European University Institute): Antitrinitarianism in the 18th Century. http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/prof-dr-ann-thomson-european-university-institute-antitrinitarianism-in-the-18th-century.html 10.05.2021, Vortrag, online Vortrag des DHI Rom

    Discussant: Prof. Dr. Girolamo Imbruglia (Università degli Studi di Napoli "L'Orientale")

    Abendvortrag im Rahmen des Workshops "Antitrinitarismo della prima età moderna e cultura italiana: prospettive interdisciplinari/Early Modern Antitrinitarianism and Italian Culture: Interdisciplinary Perspectives".

    Livestream

    18.00 Uhr

    Bitte schreiben Sie zur Anmeldung eine E-Mail an info-event(at)dhi-roma(dot)it.
    Anmeldeschluss ist der 7. Mai 2021.

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    Veranstaltungskalender
    news-7370 Mon, 10 May 2021 12:18:00 +0200 Early Modern Antitrinitarianism and Italian Culture: Interdisciplinary Perspectives http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/early-modern-antitrinitarianism-and-italian-culture-interdisciplinary-perspectives.html 10.05.2021, Workshop, online Livestream-Veranstaltung des DHI Rom

    Sprachen: Englisch und Italienisch
    Bitte schreiben Sie zur Anmeldung eine E-Mail an info-event(at)dhi-roma(dot)it.
    Anmeldeschluss ist der 7. Mai 2021.

    13.15–20.00 Uhr

    Informationen zum Programm werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.

    Kontakt: Riccarda Suitner

    Weitere Informationen finden Sie hier.

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    Veranstaltungskalender
    news-7289 Fri, 07 May 2021 14:20:00 +0200 Third Annual West Coast Germanists' Workshop: Facts, Fakes, and Representations http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/third-annual-west-coast-germanists-workshop-facts-fakes-and-representations2.html 07.05.2021, Workshop, online May 07, 2021

    Panel IIII: State Making and Public Perception | 11am – 12:30pm PT | Virtual Workshop | Conveners: Sheer Ganor (Pacific Regional Office of the German Historical Institute Washington), Isabel Richter (UC Berkeley)


    Panel IV: Epistemologies of the Self: The Power of Naming and Claiming

    Moderator: TBD

    • Jason Lustig (University of Texas, Austin): Fake News and Fake Jews: Contested Epistemologies of Jewishness

    • Natalie Cincotta (University of Texas, Austin): ‘Darüber spricht man nicht:’ Discussing and Picturing Sexuality in Twen, 1959-1971

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    news-7260 Fri, 07 May 2021 09:56:00 +0200 Fifteenth Workshop on Early Modern German History http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/fifteenth-workshop-on-early-modern-german-history0.html 07.05.2021, Workshop, online Organized by the German Historical Institute London in co-operation with the German Historical Institute Washington and the German History Society

    Conveners: Bridget Heal (University of St. Andrews), Katherine Hill (Birkbeck, University of London), David Lederer (NUI Maynooth), Alison Rowlands (University of Essex) and Hannes Ziegler (GHI London)

    Venue: Online event (Zoom)

    Our first workshop ran in 2002 and has established itself as the principal regular forum in Great Britain and the Republic of Ireland for new research on early modern German-speaking Central Europe. It fosters exchange on work-in-progress between post-graduates and experienced scholars in a relaxed atmosphere. Previous transdisciplinary themes include artistic and literary representations, medicine, science and musicology, as well as political, social, economic, military and religious history. Contributions are also welcome from those wishing to range outside the period generally considered as ‘early modern’ and those engaged in comparative research on other parts of early modern Europe.

    All students and academic researchers interested in Early Modern German History are very welcome to attend. There is no charge for attendance but you will need to register in order to take part.

    If you want to attend, please register your attendance with Carole Sterckx: sterckx(at)ghil.ac.uk by 4 May

    Conference programme (PDF file)

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    Veranstaltungskalender Aktuelles
    news-7369 Tue, 04 May 2021 12:06:00 +0200 Prof. Dr. Katharine Ellis (University of Cambridge): Slow Opera and latinité in the South of France, c. 1900. http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/prof-dr-katharine-ellis-university-of-cambridge-slow-opera-and-latinite-in-the-south-of-france-c-190.html 04.05.2021, Vortrag, online Veranstaltung des DHI Rom als Livestream

    17.00 Uhr

    Download Einladung (PDF, 670 KB)

    Bitte schreiben Sie zur Anmeldung eine E-Mail an info-event(at)dhi-roma(dot)it.
    Anmeldeschluss ist der 3. Mai 2021.

    Weitere Informationen finden Sie hier.


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    Veranstaltungskalender
    news-7364 Tue, 04 May 2021 11:05:00 +0200 Confronting Histories of Violence and Populism: What can be learnt from “the Germans”? What have "the Germans" yet to learn? http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/confronting-histories-of-violence-and-populism-what-can-be-learnt-from-the-germans-what-have-the-ger.html 04.05.2021, Round Table, online Round Table: Corinne Fowler, Susan Neiman, Michael Rothberg, and Mark Terkessidis. Chair: Samira Ahmed
    Confronting Histories of Violence and Populism: What can be learnt from “the Germans”? What have "the Germans" yet to learn?

    Organizers: German Historical Institute London in collaboration with the Goethe-Institut London

    For many countries, the ‘German model’ of coming to terms with the past has long been considered exemplary with regard to the Holocaust. Many saw that Vergangenheitsbewältigung could serve as a model for other difficult histories. Yet in the recent years, this model’s character has come under scrutiny, with the debate around the Humboldt Forum showing that Germany has widely ignored other dark chapters, such as its colonial past. Furthermore, it raised the question of how to place different histories of violence into relation with one another and whether, as Michael Rothberg puts it, memories of atrocity must stand in a hierarchy. The rise of populism in Germany has led to a resurgence of narratives that were supposed to have been laid to rest, and which seek to avoid difficult chapters entirely and focus on other, more ‘glorious’ moments of the past instead.

    So, where does this leave us? Can German efforts to atone for Nazi atrocities still serve as a model for how other countries might come to terms with their own legacies? To what extent is the old model of ‘Vergangenheitsbewältigung’ still relevant in a post-migrant Germany? What other histories need to be written? How can we steer away from competitive models of history writing? And what tools do we have to answer populist or even extremist criticism of contemporary means of dealing with the past?

    This round table brings together four leading experts from Germany, the US, and the UK to discuss these pressing questions of our time: Corinne Fowler, Susan Neiman, Michael Rothberg, and Mark Terkessidis. BBC Radio 4‘s Samira Ahmed will lead the discussion.

    To register for this event, please follow this link to Eventbrite.

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    Veranstaltungskalender
    news-7391 Mon, 03 May 2021 11:02:00 +0200 GiD-Interview-Reihe „Hannah Arendt heute“ http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/gid-2021-hannah-arendt-heute.html Mai/Juni 2021, Interview-Reihe, online Im Rahmenprogramm der Ausstellung des Deutschen Historischen Museums „Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert“, die noch bis zum 16. Mai 2021 in der Bundeskunsthalle in Bonn zu sehen ist, veranstaltet „Geisteswissenschaft im Dialog“ (GiD) die vierteilige Interview-Reihe „Hannah Arendt heute“. Ziel ist es, die aktuelle gesellschaftliche Relevanz der politischen Theoretikerin und der von ihr behandelten Themen zu beleuchten. Die Interview-Reihe ist eine Kooperation der Max Weber Stiftung mit der Bundeskunsthalle sowie der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften und ist nach „Schöne neue Welt? – Chancen und Grenzen medizinischen Fortschritts in Geschichte und Gegenwart“ im Herbst 2020 bereits die zweite Umsetzung des neuen GiD-Interview-Formats. Alle Video-Interviews werden auf dem GiD-Blog sowie den Webseiten der Akademienunion und der Bundeskunsthalle veröffentlicht. Reihenstart ist der 7. Mai 2021.

    Hannah Arendt war eine der bedeutendsten Denkerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihre Stellungnahmen zu historischen und politischen Ereignissen ihrer Zeit, allen voran ihr „Bericht von der Banalität des Bösen“ zum Eichmann-Prozess in Jerusalem, haben allerdings nicht nur Befürworter gefunden, sondern immer wieder auch große, internationale Kontroversen ausgelöst. Gemäß ihrem Leitgedanken, dem „Denken ohne Geländer“, hat Arendt leidenschaftlich auch wenig populäre Positionen vertreten. Ganz ihrer Theorie der politischen Urteilskraft verpflichtet, vermochte sie allerdings auch, ihr eigenes Urteil in der Auseinandersetzung mit anderen Meinungen immer wieder zu prüfen und gegebenenfalls anzupassen. 

    Die Frage nach politischer Urteilskraft hat heute nichts von ihrer Aktualität verloren und auch Arendts zentrale Themen wie Antisemitismus, Rassismus und totale Herrschaft sind täglich in den Medien präsent: das Urteil zum Anschlag von Halle 2019, der Anschlag von Hanau 2020, die Relativierung des Holocaust auf den Querdenkerdemonstrationen während der Pandemie, der Tod von George Floyd in Minneapolis und die dadurch ausgelöste Black-Lives-Matter-Bewegung, die Hongkong-Proteste und die Massendemonstrationen in Belarus.

    In der Interview-Reihe diskutieren ausgewiesene Expertinnen und Experten der Hannah-Arendt-, Antisemitismus-, Rassismus- und Totalitarismus-Forschung mit Aktivistinnen und Aktivisten über die Bedeutung der Philosophin in ihrer Zeit und darüber, welche gesellschaftliche Relevanz sie und ihre Thesen gegenwärtig noch haben. Außerdem berichten Aktivistinnen und Aktivisten, wie es heute aussehen kann, sich öffentlichkeitswirksam zu den Themen Antisemitismus, Rassismus und totale Herrschaft zu äußern und welche Auswirkungen es auf ihr Leben hat, starke Positionen öffentlich zu vertreten.

    Den Auftakt der Reihe bildet am 7. Mai die erste Interview-Folge mit Dr. Anna-Carolin Augustin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Historischen Institut Washington, Prof. Dr. Raphael Gross, Präsident des Deutschen Historischen Museums, und Dr. Eva Kraus, Intendantin der Bundeskunsthalle, zu der Frage, warum eine Hannah-Arendt-Ausstellung heute wichtig ist. Weitere Interview-Folgen zu den Themen Antisemitismus, Rassismus sowie Totaler Herrschaft erscheinen jeweils 14-tägig. Moderiert werden die Gespräche von PD Dr. Franziska Martinsen, Institut für Politikwissenschaft der Leibniz Universität Hannover (derzeit Vertretungsprofessorin für Politische Theorie an der Universität Duisburg-Essen), und PD Dr. Julia Schulze Wessel, Geschäftsführerin von anDemos – Institut für angewandte Demokratie und Sozialforschung e. V.

    Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe: gid.hypotheses.org

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    Veranstaltungskalender
    news-7268 Fri, 30 Apr 2021 13:17:00 +0200 Flying Down to Rio: Aviation, National Identities, and Hemispheric Relations in the Americas http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/flying-down-to-rio-aviation-national-identities-and-hemispheric-relations-in-the-americas.html 30.04.2021, Vortrag, online Lecture of the German Historical Institute Washington (virtual) | 12pm ET | Speakers: Melina Piglia (National University of Mar del Plata); Leonie Schuster (Kiel University); Peter Soland (Southeast Missouri State University); Moderators: Stefan Rinke (Freie Universität Berlin) Mario Peters (GHI Washington)

    The German Historical Institute is pleased to announce the next session of the new virtual lecture series “Mobilities and Migration across the Americas.” The lecture series is co-sponsored by the Institute of European Studies; Global, International & Area Studies; the Center for Latin American Studies (all at UC Berkeley); The Maria Sibylla Merian Center for Advanced Latin American Studies (CALAS); Mecila: Maria Sibylla Merian Centre Conviviality-Inequality in Latin America; and the The International Research Training Group (IRTG) "Temporalities of Future."

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    Veranstaltungskalender
    news-7324 Thu, 29 Apr 2021 13:21:00 +0200 Rudolf Seising: Transmission of Intelligence and Information: A History of Artificial Intelligence http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/rudolf-seising-transmission-of-intelligence-and-information-a-history-of-artificial-intelligence.html 29.04.2021, Vortrag, online Transmission of Intelligence and Information: A History of Artificial Intelligence

    Apr 29, 2021

    Lecture (Virtual) | 2pm ET | Speaker: Rudolf Seising (Deutsches Museum)

    This lecture is part of the rescheduled 2020 GHI Washington Spring Lecture Series “'The spirits that I called': Artificial Life from the Enlightenment to the Present.” 

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    Rudolf Seising obtained his Ph.D. in Philosophy of Science and his Habilitation in the History of Science from the Ludwig–Maximilians–University (LMU) in Munich after studying Mathematics, Physics, and Philosophy at the Ruhr-University of Bochum. He has been a Scientific Assistant for Computer Science (1988-1995) and for the History of Science (1995-2002) at the University of the Armed Forces Munich. He was with the core unit for Medical Statistics and Informatics at the Medical University of Vienna (Austria) (2002-2008). He became College Lecturer at the Faculty of History and Arts, at the LMU (2005) and then served as Professor for the History of Science at the Friedrich-Schiller-University Jena (Germany) (2008, 2014-17) and at the LMU (2009/10). He now works at the Research Institute for the History of Science and Technology at the Deutsches Museum.

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    Veranstaltungskalender
    news-7368 Thu, 29 Apr 2021 11:45:00 +0200 Social Media in den Geistes- und Sozialwissenschaften http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/social-media-in-den-geistes-und-sozialwissenschaften.html 29.04.2021-30.04.2021, Workshop, online Soziale Medien wie Blogs, Twitter, Instagram, Slideshare usw. sind Werkzeuge der (Selbst-)Publikation, der Kommunikation und der Vernetzung. Sie ermöglichen es Forschenden, aus ihren laufenden Projekten zu berichten, über Orts- und Zeitgrenzen hinweg zusammenzuarbeiten und zu bestimmten Themen auf dem Laufenden zu bleiben. Doch wie stellt man es praktisch an, wenn man soziale Medien wissenschaftlich nutzen möchte? Welche Anwendungen gibt es überhaupt und welche ist die richtige? Wie präsentiert man sich und was ist generell zu beachten? Und vor allem: was soll man da nur inhaltlich posten?

    Der vierteilige Workshop des DHI Paris versucht Antworten auf diese Fragen zu geben. Die Workshop-Teile sind einzeln und unabhängig voneinander belegbar. Technische Kenntnisse sind nicht erforderlich.

    14.30–15.30 Uhr
    Mareike König (Stellvertretende Direktorin des Deutschen Historischen Instituts Paris und Abteilungsleiterin Digital Humanities), Einführungsvortrag: Social Media in den Geistes- und Sozialwissenschaften

    Der Vortrag wird gestreamt.

    16.00–18.00 Uhr
    Mareike König, Workshop zu Twitter für Anfängerinnen und Anfänger sowie Fortgeschrittene (mit Erfahrungsaustausch)

    Zur Anmeldung: Justus-Liebig Universität Gießen, Gießener Graduiertenzentrum

    Die Online-Workshop-Reihe ist eine Kooperationsveranstaltung mit folgenden Zentren: Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI), International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC)/Gießener Graduiertenzentrum Kulturwissenschaften (GGK) und Deutsches Historisches Institut Paris (DHIP).

    Weitere Termine in der Reihe:
    30. April 2021

    9.30–11.30 Uhr
    Britta Hermans (Max Weber Stiftung) und Celia Burgdorff (Deutsches Historisches Instituts Paris), Workshop zum wissenschaftlichen Bloggen für Einsteiger*innen (Praxisworkshop inkl. Einrichtung des eigenen Blogs)

    12.30–14.00 Uhr
    Maraike Büst (Projektkoordinatorin Lehre 4.0 – E-Learning für den wissenschaftlichen Nachwuchs), Workshop zu Instagram für Anfänger*innen und Fortgeschrittene (Einführung, Online-Arbeitsphase, Reflektion/Erfahrungsaustausch)

    Zur Anmeldung: Justus-Liebig Universität Gießen, Gießener Graduiertenzentrum

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    Veranstaltungskalender
    news-7262 Thu, 29 Apr 2021 10:16:00 +0200 Ulrike Ludwig (Münster): Wozu Wahrsagen? Orientierungshilfen in der Frühen Neuzeit http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/ulrike-ludwig-muenster-wozu-wahrsagen-orientierungshilfen-in-der-fruehen-neuzeit.html 29.04.2021, Vortrag, online Vortrag im Rahmen der Reihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand« des Deutschen Historischen Instituts Paris

    Ulrike Ludwig (Universität Münster), Wozu Wahrsagen? Orientierungshilfen in der Frühen Neuzeit

    Kommentar: Ulrike Krampl (université de Tours)

    Vortrag mit Simultanübersetzung (Deutsch/Französisch)

    Für die Teilnahme am Vortrag können Sie sich anmelden: Zoom (Link folgt in Kürze) Klicken Sie hier für mehr Informationen.

    Die Vortragsreihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand«, zielt darauf ab, aktuelle wissenschaftliche Debatten und Kontroversen in einem kritischen Dialog aufzugreifen und Wissenshorizonte über fachliche, geografische, sprachliche oder methodische Grenzen hinaus zu erweitern.

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    Veranstaltungskalender
    news-7356 Wed, 28 Apr 2021 14:21:00 +0200 Live Narratives and Gender: Voices of Women in the Near East and Eastern Mediterranean http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/live-narratives-and-gendervoices-of-women-in-the-near-east-and-eastern-mediterranean.html 28.04.-09.06.2021, Vortragsreihe, online This lecture series of the OI Istanbul focuses on life narratives as gendered historical or literary texts in the Near East and Eastern Mediterranean. Autobiographical writings take multiple shapes and forms. In the most straightforward sense, autobiography means self-narration, the act of writing one’s life. While often done so in a diary, memoir, or letter, life narratives come in a great number of other literary forms of expression that are not conventionally recognized as autobiography, including novels, poems, or even epitaphs. In studying how lived experiences are translated into written form, it has been argued by Philippe Lejeune (The Autobiographical Pact), that what is needed —and sufficient— for a text to be autobiographical is the unity of author, narrator, and the character who is being talked about.

    • Leigh Gilmore (Ohio State University)  Autobiographics: Gender, Life Narrative, and Self-Representation April 28, 2021, 20.00 - 21.00 (Turkish Time, GMT+3)
    • Paulina Dominik (Freie Universität Berlin) Echo of the Journey and Adventures of My Life: Salomea Pilsztynowa –  the Peripatetic Polish Ophthalmologist in the 18th Century Ottoman Empire –  and Her Unusual Memoir (1760) May 5, 2021, 20.00 - 21.00 (Turkish Time, GMT+3)
    • Efthymia Kanner (University of Athens) Self-Narratives, Gendered Middle Class Subjectivities, and Feminism(s) In the “Orient” From the Last Quarter of the 19th Century to the Interwar Period May 26, 2021, 20.00 - 21.00 (Turkish Time, GMT+3)
    • Nova Robinson (Seattle University) Recording Feminist History: Anbara Salam Khalidi’s Memoir June 2, 2021, 20.00 - 21.00 (Turkish Time, GMT+3)
    • Julia Phillips Cohen (Vanderbilt University) In Search of Late Ottoman Sephardi Women’s Lives June 9, 2021, 20.00 - 21:00 (Turkish Time, GMT+3)

    For further information find the program here.

     

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    news-7334 Tue, 27 Apr 2021 11:22:00 +0200 Archivgespräche: Das Bundesarchiv http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/archivgespraeche-das-bundesarchiv.html 27.04.2021, Podiumsdiskussion, online Online-Veranstaltung des DHI Moskau:

    Archivgespräche: Das Bundesarchiv

    Teilnehmer der Diskussion:

    Dr. Andrea Hänger (Bundesarchiv)
    Dr. Mirjam Sprau (Bundesarchiv)
    Dr. Tobias Herrmann (Bundesarchiv)


    Arbeitssprachen: Deutsch und Russisch mit Simultanübersetzung

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    Veranstaltungskalender
    news-7272 Mon, 26 Apr 2021 14:04:00 +0200 Prof. Dr. Malte Rolf (Oldenburg): Imperial Russian Rule in the Kingdom of Poland, 1864-1915 http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/prof-dr-malte-rolf-oldenburg-imperial-russian-rule-in-the-kingdom-of-poland-1864-1915.html 26.04.2021, Vortrag, online Das Deutsche Historische Institut Warschau lädt herzlich zum englischsprachigen Montagsvortrag unserer Außenstelle Vilnius ein. Der Vortrag wird online über die Plattform Zoom stattfinden. Details zur Teilnahme werden zu gegebener Zeit bekanntgegeben.

    Veranstaltungsbeginn: 17:00 Uhr (litauische Zeit).
    Titel des Vortrags: Imperial Russian Rule in the Kingdom of Poland, 1864-1915
    Vortragssprache: Englisch

    After crushing the Polish Uprising in 1863–64, Russia established a new system of administration and control. In his lecture, Malte Rolf will investigate the imperial bureaucracy’s highly variable relationship with Polish society over the next half century. He will portray the personnel and policies of Russian domination and describe the numerous layers of conflict and cooperation between the Tsarist officialdom and the local population. In order to replace the old, unambiguous "freedom-loving Poles vs. oppressive Russians" narrative with a more nuanced account, he will present case studies of both modes of conflict and cooperation. At the same time, he will highlight the process of "provincializing the center," the process by which the erosion of imperial rule in the Polish Kingdom facilitated the demise of the Romanov dynasty itself.

    Malte Rolf is professor of modern European history with an emphasis on Eastern Europe at the University of Oldenburg’s Institute of History. His main areas of research include the multi-ethnic empires of Eastern Europe during the long nineteenth century, the nation states of Central and Eastern Europe in the interwar period, and the Soviet Union during the Cold War era. He is the author of Imperiale Herrschaft im Weichselland: Das Königreich Polen im Russischen Imperium (in Polish translation: Rządy imperialne w Kraju Nadwiślańskim. Królestwo Polskie i cesarstwo rosyjskie; in Russsian translation: Pol'skie zemli pod vlast'ju Peterburga. Ot Venskogo kongressa do Pervoj mirovoj vojny), Elites and Empire. Imperial Biographies in Russia and Austria-Hungary (1850-1918) and Soviet Mass Festivals.

    Weitere informationen finden Sie hier.

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    Veranstaltungskalender
    news-7267 Mon, 26 Apr 2021 13:10:00 +0200 Change in Motion: Environment, Migration, and Mobilities http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/change-in-motion-environment-migration-and-mobilities0.html 26.04.2021-27.04.2021, Workshop Change in Motion: Environment, Migration, and Mobilities

    Apr 26, 2021 - Apr 27, 2021

    Workshop at the Pacific Regional Office of the GHI in Berkeley | Conveners: Sarah Earnshaw (Pacific Regional Office of the German Historical Institute Washington, Berkeley) and Samantha Fox (Zolberg Institute on Migration and Mobility, The New School, New York)


    Academics, journalists, NGOs, and institutions of global governance increasingly speak of ‘environmental migrants’ and ‘climate refugees.’ But what separates an environmental migrant or climate refugee from another migrant, refugee, or asylum-seeker? If the focus is on the prefix, our primary legal framework for making sense of cross-border migration—the United Nations 1951 Refugee Convention and 1967 Protocol—does not acknowledge the effects of climate change as a legitimate ground for refugee status. In international security discourse, anthropogenic climate change has been conceptualized as a threat multiplier, inextricably entangled with myriad push factors: floods, droughts, resource and border disputes, the spread of disease, increasingly extreme and unpredictable weather. Yet climate change can also be erased from migration narratives; droughts have decimated agriculture in Honduras and El Salvador, but farmers from those countries tend to be identified in the United States as economic migrants. Depending on one’s perspective, climate change is only ever an indirect cause or responsible for nearly all migration. 

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    news-7373 Mon, 26 Apr 2021 12:45:00 +0200 The Role of New and Social Media in Managing Crisis in Lebanon post-2019 http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/the-role-of-new-and-social-media-in-managing-crisis-in-lebanon-post-2019.html 26.04.2021, Seminar, online Online Seminar on The Role of New and Social Media in Managing Crisis in Lebanon post-2019

    Event of the OI Beirut: Monday, 26 April 2021, 08.00 PM-11.00 PM


    An online seminar on The Role of New and Social Media in Managing Crisis in Lebanon post-2019 will be held on 26 April 2021, at 8 pm (by invitation only). For further information, please consult the moderator of the event, Ms. Chloé Kattar: ck511(at)cam.ac.uk.

    Since October 2019, Lebanon has faced an unprecedented wave of protests, a multifaceted social and economic crisis, the explosion of the Beirut Port and the Covid-19 pandemic. Social media has played an increasing central role in disseminating information, raising awareness and mobilizing support and aid in times of crisis. The Lebanese uprising, dubbed Thawra, was described (along other depictions) as a digital phenomenon as a way to signify the role played by social media platforms such as WhatsApp, Facebook, Twitter, Instagram, etc. This led to a surge in independent media outlets that aimed to portray the events through an unbiased perspective. The August 4th explosion also caused intense transnational mobilization within the diaspora, which used social media to organize and advertise relief efforts. Day to day charity is also happening online thanks to new accounts of volunteers specializing in various types of relief (mental health support, food security, medication shortage, etc.).

    In this webinar, discussants from three Lebanese organizations which have quickly emerged as pioneers of new and social media in Lebanon in the post-2019 period will reflect on these issues and on their own experiences. The three organizations are: 

    •    Daleel Thawra – the directory of the Lebanese revolution – has centralized information, events and initiatives on its platforms since 17 October 2019, becoming a multipurpose reliable source for protest scheduling, meeting points, discussions, fundraising opportunities, helpful resources and denunciation of abuse. (Also adjacent initiative Daleel Mawaheb which connects job seekers with available opportunities)
    •    Megaphone – independent online media platform – has become the key non-sectarian alternative to mainstream media. It aims to demystify Lebanese politics and has amplified the voice to the Lebanese uprising. It offers an independent view on daily politics in English and Arabic, investigation and explanatory videos as well as in-depth articles. 
    •    Impact Lebanon  – Global initiative hub for driven Lebanese – non-profit organization that makes activism and volunteering accessible for the Lebanese diaspora. They have launched initiatives centered on electoral awareness and have fundraised millions following the Beirut port explosion by cooperating with local NGOs. 
     
    Moderator:

    Chloé Kattar is a visiting doctoral fellow at the Orient-Institut Beirut. She is a final year PhD student near completion at the University of Cambridge working on the revival of intellectual conservatism in Wartime Lebanon (1975-1982).
     
    Discussants:
     
    Sadir Abdul Hadi is one of the co-founders of Impact Lebanon, focusing mostly on organizing political, economic, and social debates under the initiative "Wijhet Nazar". He studied Computer Science at University College London, and currently works as a consultant in Mergers & Acquisitions based in London.
     
    Bana Abouricheh was born in Beirut Lebanon and received her Bachelor’s degree in History from the American University of Beirut. She later moved to New York and received her Master’s degree from New York University’s Tisch School of the Arts in Interactive Telecommunication and New Media design. With the onset of the 2006 war in Lebanon with Israel, Bana co-created and launched in NYC the guerilla sticker graffiti campaign that went viral worldwide; ’I LOVE BEIRUT’. In 2009 she moved back to Beirut and co-founded Apractice design studio which presented the new and novel idea to the Lebanese design world of integrating technology and interactive computational media within architectural design projects. Today Bana continues to be an activist and is a co-founder of Daleel Thawra.
     
    Jean Kassir is the co-founder and general manager of Megaphone, a Beirut-based independent media platform. Besides his work at Megaphone, Jean has previously worked at Amnesty International focusing on Individuals at Risk in the MENA region, and at the Carnegie Middle East Center focusing on Syrian refugees' rights in Lebanon and Jordan, and contentious politics in the MENA region. He holds a master in comparative politics from the London School of Economics and Political Science.

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    news-7333 Mon, 26 Apr 2021 10:09:00 +0200 National Node Event „Networking the Networks – Opening OPERAS-GER“ http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/national-node-event-networking-the-networks-opening-operas-ger.html 26.04.2021, Event mit optionalen Workshops National Node Event „Networking the Networks – Opening OPERAS-GER“

    26. April von 9-12:45 Uhr, mit optionalen Workshops am Nachmittag von 13.30-15 Uhr

    Die Veranstaltung ermöglicht es Ihnen, die Forschungsinfrastruktur OPERAS (open scholarly communication in the european research area for social sciences and humanities) und unsere Aktivitäten kennen zu lernen, sowie Ihre Bedarfe und Eindrücke zur Open Access Transformation einzubringen und aktiv mit den Verantwortlichen der Services in Kontakt zu kommen. Dadurch möchten wir von Beginn an verschiedene Akteure der deutschen Forschungslandschaft in die weiteren Entwicklungen einbeziehen.

    Seit letzter Woche finden Sie unser vielseitiges Programm mit Paneldiskussionen, Vorträgen und interaktiven Breakout Sessions zu OPERAS, der Rolle des National Node und vor allem den OPERAS-Services auf unserer Webseite unter: https://operas-ger.hypotheses.org/veranstaltungen/national-node-event

     

    Plus Workshops: Von 13.30 - 15 Uhr können Sie sich zusätzlich kostenlos für einen der folgenden Workshops anmelden:

    1. Workshop 1: Peer review of open access books – increasing transparency using the OPERAS Certification service (with Pierre Mounier from DOAB and Ronald Snijder from OAPEN)
    2. Workshop 2: GOTRIPLE Trust Building System (TBS) /Community guidelines co-design (with Maxime Bouillard and Gael van Weyenbergh from MEOH/TRIPLE)
    3. Workshop 3: Data Feminism meets Citizen Science: jeder darf forschen? (mit Jana Keck vom DHI Wasington)

     

    Die Workshopplätze sind begrenzt, weshalb wir uns über zeitnahe Anmeldungen freuen. Die Veranstaltung wird in deutscher und englischer Sprache durchgeführt, ist kostenlos und für alle Interessierten und Aktiven im Bereich Open Access und Open Science geöffnet.

     

    Wir freuen uns auf Ihre Registrierung bis zum 25.04.2021 unter: https://survey3.gwdg.de/index.php?r=survey/index&sid=944994&lang=de

     

    Bei Rückfragen melden Sie sich gerne unter operas-ger(at)maxweberstiftung.de

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    news-7266 Thu, 22 Apr 2021 13:06:00 +0200 Migration and Racism in the United States and Germany in the Twentieth Century http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/migration-and-racism-in-the-united-states-and-germany-in-the-twentieth-century0.html 22.04.2021-23.04.2021, Virtual Workshop Workshop organiced by the German Historical Institute Wahington: Migration and Racism in the United States and Germany in the Twentieth Century

    Apr 22, 2021 - Apr 23, 2021

    Virtual Workshop | Conveners: Maria Alexopoulou (Technische Universität Berlin), Elisabeth Engel (GHI Washington)


    Migration and racism are major topics in the histories of Germany and the United States during the twentieth century. The two phenomena occurred in a wide variety of forms, often being shaped and perceived in rather different ways in the German and the American setting. This also holds true for the post-Nazi, the post-colonial, and post-segregationist eras: they did not bring an end to forms of racism that evolved in the numerous ways in which migrants were othered and racialized on both sides of the Atlantic, in Germany (East and West) and the United States.

    This workshop invites historians and other scholars of racism and migration to revisit these topics in the context of German and American history in the twentieth century. The workshop aims to focus on the various ways in which migration and racism have shaped each other. By juxtaposing German and American phenomena that reveal how migration and racism were entangled or mutually constitutive, the workshop furthermore seeks to explore transatlantic connections. Analyzing these interlinkages might suggest the extent to which German and American racism and attitudes toward migrants and migration have a common history.

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    news-7321 Thu, 22 Apr 2021 13:03:00 +0200 Vom sozialistischen Eigentum zur Marktwirtschaft http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/vom-sozialistischen-eigentum-zur-marktwirtschaft.html 22.04.2021, Podiumsdiskussion, online ONLINE: Podiumsdiskussion "Vom sozialistischen Eigentum zur Marktwirtschaft“

    Das Deutsche Historische Institut Moskaudas Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS)die Körber Stiftungdie Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO)die Friedrich-Ebert-Stiftung in Russland und International Memorial veranstalten im Rahmen des Themenjahrs #30PostSovietYears eine Podiumsdiskussion. 

    Teilnehmer der Podiumsdiskussion:

    Dr. Marcus Böick (Ruhr-Universität Bochum)

    Prof. Dr. Michael Rochlitz (Universität Bremen)

    Dr. Peter Wegenschimmel (Universität Wien)

    Prof. Sergej Zhuravlev (Institut für Russische Geschichte der Russischen Akademie der Wissenschaften)

    Arbeitssprachen: Deutsch und Russisch mit Simultanübersetzung

    Meeting-ID im Zoom: 919 6542 8372
    https://dhi-moskau-org.zoom.us/j/91965428372
    Kenncode: 434684

    Moderation: Dr. Sandra Dahlke (DHI Moskau)

    Planwirtschaftliche Gesellschaften durchliefen ab den 1980er Jahren einschneidende Transformationsprozesse. Diese veränderten nicht zuletzt von Grund die maßgeblichen Eigentumsverhältnisse in Wirtschaft und zahlreichen Feldern des Privatlebens. Erfolge und längerfristige Entwicklungen des Übergangs zur Marktwirtschaft unterschieden sich. Im vergleichenden Blick auf osteuropäische Staaten und China diskutieren Experten Ausgangsvoraussetzungen, nationale und internationale wirtschaftliche und politische Entscheidungen und Besonderheiten. 

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    news-5547 Tue, 20 Apr 2021 14:21:00 +0200 ¿Es posible descolonizar la historia del arte? Algunas perspectivas desde América latina http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/es-posible-descolonizar-la-historia-del-arte-algunas-perspectivas-desde-america-latina.html 20.04.2021, Vortrag, online oder vor Ort Cycle de conférences 2021 Amérique latine transrégionale

    Ce cycle de conférence propose une série de croisements entre les thématiques du Centre allemand d’histoire de l’art (DFK Paris), comme l’architecture, la transculturalité, l’art et les sciences politiques et les arts numériques avec des questionnements proprement latino-américains. Il s’agit alors de faire dialoguer ces grands axes de recherche de l’institut avec les différents thèmes liés à l’histoire de l’art d’Amérique latine, passée et présente. Cette manifestation s’inscrit dans l’axe de recherche « Travelling Art Histories. Réseaux transrégionaux entre l’Amérique latine et l’Europe » lancé par Lena Bader et Thomas Kirchner.

    ¿Es posible descolonizar la historia del arte? Algunas perspectivas desde América latina

    Cristiana Tejo, chercheuse de l’Instituto de Historia del Arte de la Universidad de Nova, Lisboa

    Modératrice: Natalia de la Rosachercheuse post-doctorante à l’Instituto de Investigaciones Filológicas 2020-2021, Coordinación de Humanidades de la UNAM, Mexico

    For further information click here

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    news-5546 Mon, 19 Apr 2021 12:38:00 +0200 Climate Change, Energy, and Sustainability in the Pacific Region. Knowledge, Policies, and Transfers (1970s – Present) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/climate-change-energy-and-sustainability-in-the-pacific-region-knowledge-policies-and-transfers-1970.html 19.04.-21.04.2021, Konferenz, online Beachten Sie zu dieser Veranstaltung bitte auch die aktuellen Informationen auf dem Blog von "Wissen Entgrenzen".

    Doubtlessly, climate change and environmental degradation pose some of the most urgent problems of our time. However, while most nation-states and non-state actors acknowledge that immediate action is required and the consumption of fossil energy and a variety of other natural resources needs to be curbed drastically, success stories remain scarce. Reasons for this are manifold and stretch from national economic goals to geopolitical rivalries, from social structures to cultural preferences/habits.
    Our conference will focus on the Pacific region, which over the last decades has turned into a powerhouse of the world economy. The ever increasing hunger of Pacific Rim countries like China, the United States, the Soviet Union/Russia, Japan, South Korea, Australia, Canada, and Mexico for natural resources to fuel this growth vastly affects mankind´s chances of finding sustainable modes of living on this planet and of mitigating climate change to levels defined as bearable according to the Paris Agreement.
    The present interdisciplinary conference seeks to explore the historical development of attitudes towards climate change and environmental degradation within various Pacific Rim countries, as well as interactions between their climate, energy, and environmental policies. In which instances have the issues appeared on the agenda of political decision makers both on national and regional levels? To what extent have there been transfers and/or tensions between the countries of the Pacific region regarding the knowledge about these interrelated concerns and ways of handling them? What kinds of transnational cooperation and conflicts have taken place between Pacific Rim countries in the realm of energy policy and environmental preservation and to what extent have they been related to attempts to mitigate climate change?

    Date and venue:
    19-20 April, 2021, online


    Conveners:
    Sarah Beringer (German Historical Institute Washington D.C.)
    Benjamin Beuerle (German Historical Institute Moscow)
    Sonja Ganseforth (German Institute for Japanese Studies)
    Yufei Zhou (German Institute for Japanese Studies)
    in collaboration with the Max Weber Foundation Research Group at the National University of Singapore and the Max Weber Foundation China Branch Office in Beijing. This conference is part of the Max Weber Foundation’s collaborative research project “Knowledge Unbound” in the module “Interaction and Knowledge in the Pacific Region: Entanglements and Disentanglements”, funded by the Federal Ministry of Education and Research (Germany).


    Travel costs and accommodation will be taken care of by the Max Weber Foundation / German Federal Ministry of Education and Research. Selected participants will be expected to pre-circulate written papers (3500 words) one month before the conference. A peer-reviewed journal publication is planned.

    For further information click here.

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    news-7322 Thu, 15 Apr 2021 13:11:00 +0200 Dr. Anna Artwińska: Masaryk und Čapek: Über einige Paradoxa eines kollaborativen Buchprojektes http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/p-dr-anna-artwinska-masaryk-und-capek-ueber-einige-paradoxa-eines-kollaborativen-buchprojektes.html 15.04.2021, Vortrag, online Gemeinsam mit dem Collegium Carolinum in München lädt das DHI Warschau herzlich zum folgenden Online-Vortrag seiner Prager Außenstelle ein: JP Dr. Anna Artwińska: Masaryk erzählt sein Leben und Čapek schreibt es auf: Über einige Paradoxa eines kollaborativen Buchprojektes

    Do. 15.04.2021 | 16:00 Uhr

    Die Veranstaltung findet online über Zoom statt. Wir bitten um Anmeldung per Email: Florian Ruttner (florian.ruttner(at)collegium-carolinum.de).

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    news-7306 Mon, 12 Apr 2021 14:48:00 +0200 Demokratisches Denken und sozio-ökonomische Konzepte in der Zwischenkriegszeit http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/demokratisches-denken-und-sozio-oekonomische-konzepte-in-der-zwischenkriegszeit-bedeutung-und-wirkun.html 12.04-14.04.2021, Tagung, online Demokratisches Denken und sozio-ökonomische Konzepte in der Zwischenkriegszeit: Bedeutung und Wirkung einer zentralen gesellschaftlichen Debatte in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Mitteleuropa

    Penser les contours du système socio-économique
    Presidenz: Thomas Nicklas (Universität Reims Champagne-Ardenne)

    DHI Paris in Kooperation mit der Universität Lothringen

    Zu den größten Errungenschaften der Zwischenkriegszeit gehörte sicherlich ein gewisser wirtschaftlicher Aufschwung, einschließlich dem Ausbau des Wohlfahrtstaates. Trotz der erheblichen Unterschiede zwischen den verschiedenen Ländern Europas wurde die »soziale Demokratie« europaweit ein Sammelbegriff für das, was heute als »demokratischer Wohlfahrtsstaat« verstanden wird. Vor diesem Hintergrund wird die Tagung folgende Fragen behandeln: Welchen Einfluss hatte der wirtschaftliche und insbesondere der wohlfahrtsstaatliche Diskurs auf die Beziehungen zwischen Volk und Demokratie? Inwiefern verbanden sich spätestens seit Anfang der Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er Jahre die Kritik der Demokratie und die Kritik der wirtschaftlichen Theorie des klassischen Liberalismus? Auf welche Weise eigneten sich die schärfsten Gegner der liberalen Demokratie das Argument der sozialen Absicherung an, um autoritäre Systeme, wenn nicht sogar Diktaturen, durchzusetzen? 

    Organisation: 
    Pascal Fagot et Christian Jacques, Universität Straßburg
    Frauke Höntzsch et Marcus Llanque, Universität Augsburg
    Zoé Kergomard et Stefan Martens, Deutsches Historisches Institut
    Annette Lensing, Universität Caen (ERLIS)
    Reiner Marcowitz, Universität Lothringen
    Thomas Nicklas et Christian Roques, Universität Reims-Champagne-Ardenne (CIRLEP)

    Für die Teilnahme am Workshop können Sie sich hier anmelden: Link folgt in Kürze hier.

    Weitere Informationen: Universität Lothringen – CEGIL

    Downloads:

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    news-7308 Thu, 08 Apr 2021 15:48:00 +0200 Virtuelle Reise: Digital Humanities in der Max Weber Stiftung (MWS) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/virtuelle-reise-digital-humanities-in-der-max-weber-stiftung-mws.html 08.04-17.09.2021, Virtuelle Reise Team: Arbeitskreis Digital Humanities der Max Weber Stiftung via Jana Keck, Max Weber Stiftung/Deutsches Historisches Institut Washington | Jan Rohden, Max Weber Stiftung

    Klassischerweise bezieht sich die Jahrestagung des Verbands der deutschsprachigen Digital Humanities auf die DH im deutschsprachigen Raum. Für die inhaltliche Diskussion und Sichtbarkeit der hierzulande durchgeführten Forschung ist das sinnvoll. Es bedeutet aber Einschränkungen, Forschende Teil eines internationalen Projektes mit Sitz im Ausland sind. Ein Paradebeispiel dafür sind die Institute der Max Weber Stiftung, die an zwölf Standorten weltweit zu finden sind. Als Institute für geisteswissenschaftliche Forschung haben viele von ihnen mittlerweile eigene Interessensschwerpunkte in den Digital Humanities wirken als Mittler zwischen dem jeweiligen Gastland und dem deutschsprachigen Raum. 

    Wir möchten daher die vDHd nutzen, um gemeinsam ganz ohne Test und Impfung auf Reisen zu ausgewählten Standorten derMax Weber Stiftung zu gehen. Dabei wollen wir vor Ort untersuchen, was die deutschsprachigen Digital Humanities eigentlich ausmacht, und was passiert, wenn wir mit Digital Humanists aus anderen sprachlichen und geographischen Räumen und aus anderen akademischen Traditionen zusammenarbeiten. 

    Die jeweiligen kulturellen, politischen, sozialen oder wirtschaftlichen Bedingungen der Standorte prägen die alltägliche Forschungspraxis in den DH und bringen vielfältige Möglichkeiten, erweiterte Perspektiven, aber auch Herausforderungen für DH-Forschende mit sich. Welchen Einfluss hat zum Beispiel die Pandemie auf die DH-Forschung in Beirut? Wie prägen etwa der Skandal um Timnit Gebru oder Black Lives Matter Movements datenethische Forschungsfragen in Washington? Wie wirkt sich der Zentralismus auf die DH-Forschungsinfrastruktur in Frankreich aus? 

    Die virtuelle Reise der Digital Humanities in der Max Weber Stiftung ermöglicht über Workshops, Vorträge oder MiniHackathons Einblicke in die DH an der Schnittstelle von deutschsprachigem Raum und internationaler Forschung zu bekommen: Von Bonn aus fliegen wir nach Moskau, Washington, Paris, Beiruth, Istanbul und auch nach Rom. Dabei kann jede:r die eigenen Reiseziele selbst zusammenstellen. Ganz nach eigenem Interesse und natürlich vollständig virtuell, eine Bordkarte genügt! Und wie an jedem Ende einer Reise wird reflektiert: was haben wir gesehen und erfahren und in welchen Bereichen möchten wir in Zukunft weiterexperimentieren? Das diskutieren wir in einer als Fish Bowl angelegten Abschlussveranstaltung gemeinsam mit Digital Humanists aus den verschiedenen Gastländern der MWS.

    Veranstaltet wird die Reise vom Arbeitskreis Digital Humanities der Max Weber Stiftung (AK DH). Der AK DH setzt sich aus den fachlich ausgewiesenen Vertreter:innen der einzelnen und der Geschäftsstelle in Bonn zusammen, die gemeinsam die Rahmenbedingungen der DH in der Stiftung gestalten und gemeinsame Forschungsinteressen befördern.

    Link:

    • Virtuelle Reise – Programm [in Arbeit], für mehr Informationen klicken Sie hier.

    Termine:

    #1 Moskau, Russland

    Presenting “The Corpus of Russian Translations of Social and Political Works”

    Art: Vortrag und Diskussion
    Datum: 08.04.2021, 16:00-18:00 Uhr
    Organisiert von: Vladislav Rjéoutski (Vortrag), Birte Kohtz/Benjamin Beuerle (Moderation) (DHI Moskau)

    #2 Beirut, Libanon

    Perpetual Crises: Emergency Tool-Kits for the (Digital) Humanities across the Global South

    Art: Vortrag und Diskussion
    Datum: 26.05.2021, 9:30-12:00 Uhr
    Organisiert von: Till Grallert, Pierre France (OIB), Najla Jarkass, Elie Kahale, Maya Sfair, Rayane Fayed, Rana al-Ghazzi (AUB), Taos Babour (IFPO)

    #3 Bonn (Bad Godesberg), Deutschland

    Wer benötigt was? Europäische Infrastrukturangebote für die digitalen Geisteswissenschaften am Beispiel von OPERAS

    Art: Vortrag
    Datum: 26.05.2021, 10:00-11:30 Uhr
    Organisiert von: Marlen Töpfer, Elisabeth Ernst, Stefanie Pohle, Judith Schulte, Larissa Saar

    #4 Moskau, Russland

    Vorstellung des Digitalisierungsprojekts „Deutsche Akten im Zentralarchiv des russischen Verteidigungsministeriums“

    Art: Vortrag und Diskussion
    Datum: 22.06.2021, 16:00-18:00 Uhr 
    Organisiert von: Matthias Uhl (Vortrag), Birte Kohtz/Benjamin Beuerle (Moderation) (DHI Moskau)

    #5 Paris, Frankreich

    Atelier Numérique in Paris am Deutschen Forum für Kunstgeschichte (DFK Paris)

    Art: Hackathon 
    Datum: 25.06.2021, 9:00 Uhr – open end
    Anzahl Teilnehmer:innen: max. 50
    Plattform: Zoom (Link auf Anmeldung hin)
    Organisiert von: Anne Klammt, Berenike Rensinghoff (DFK Paris), Yohan Park und Victor Westrich (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)

    #6 Bonn (Bad Godesberg), Deutschland

    Wissenschaftsbloggen experimentell

    Art: Workshop
    Datum: 05.07.2021, 9:30-12:30 Uhr
    Organisiert von: Célia Burgdorff, Britta Hermans, Mareike König, Solvejg Nitzke
    Anzahl der Teilnehmenden: bis 15

    #7 Rom, Italien

    Kontrastive Analysen historischer Textkorpora als Instrument für die historisch arbeitenden Wissenschaften?

    Art: Vortrag und Diskussion
    Datum: 07.07.2021, 10:00-12:00 Uhr
    Organisiert von: Jörg Hörnschemeyer (DHI Rom), Jan Rohden (Geschäftsstelle)

    #8 Istanbul, Türkei

    Bringing the Hands of the Past to the Codes of Tomorrow: the CMO Project

    Art: Vortrag und Diskussion
    Datum: 10.08.2021 14:00-16:00 Uhr
    Organisiert von: Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung Bonn, Orient-Institut Istanbul, Universität Münster

    #9 Washington DC, USA

    Transatlantischer Datenfeministischer Debattierclub

    Art: Debatte
    Datum: 13.09.2021, 15:00-17:30 Uhr
    Organisiert von: Jana Keck (DHI Washington), Daniel Burckhardt (DHI Washington)
    Anzahl Debattierer:innen: 8
    Anzahl Jury-Mitglieder: unbegrenzt

    #10 Paris, Frankreich

    Digital Humanities Semantic Notebook

    Art: Workshop
    Datum: 16.9.2021, 14:00-18:00 Uhr
    Organisiert von: Gérald Kembellec, Mareike König (DHI Paris)

    #11 International

    Zeit zu reflektieren: die virtuelle Reise der Digital Humanities von Bonn nach Beirut

    Art: Fish Bowl
    Datum: 17.09.2021, 15:00-16:30 Uhr
    Veranstaltet vom: Arbeitskreis Digital Humanities in der Max Weber Stiftung und organisiert von Jana Keck (DHI Washington) und Jan Rohden (Geschäftsstelle)

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    news-7305 Thu, 08 Apr 2021 14:42:00 +0200 Presenting “The Corpus of Russian Translations of Social and Political Works” http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/presenting-the-corpus-of-russian-translations-of-social-and-political-works.html 08.04.2021, Konferenz, online Vladislav Rjéoutski from the German Historical Institute Moscow will present the website “The Corpus of Russian Translations of Social and Political Works”

    Working language: English

    Meeting ID in Zoom: 991 7503 9154
    https://dhi-moskau-org.zoom.us/j/99175039154
    Passcode  244633
    Without advance reservation!

    The site presents more than a thousand examples of original texts compared to their Russian printed and manuscript translations of the 18th century, with a special emphasis on the key socio-political concepts introduced into Russian during this era. The database takes into account both printed and manuscript translations, and allows a diachronic and comparative perspective to trace the formation (or borrowing) as well as the adaptation and further development of almost all modern political terms. Thus, translation is understood as a laboratory of political concepts, ideas and terms whose emergence and development vividly illustrate changes in the language and semantics of Russian political culture.
    In addition to this, statistical data and graphs obtained during the work on the project will be presented. The quantitative approach will allow not only to illustrate the trends of Russian book publishing in the 18th century, but also to relate it to the European context.

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    Veranstaltungskalender
    news-7288 Thu, 08 Apr 2021 14:16:00 +0200 Digitization and Digital Humanities: What is the Role of Libraries? http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/digitization-and-digital-humanities-what-is-the-role-of-libraries.html 08.04.2021, Workshop Digitization and Digital Humanities: What is the Role of Libraries?

    Apr 08, 2021

    GHI Washington Workshop | 10am ET | Speaker: Clemens Neudecker (Berlin State Library)

    This talk will introduce the Berlin State Library, the largest research library in Germany, with its various activities in the areas of Digitization, Research and Development and the Digital Humanities. After a brief discussion about the Digital Transformation and the challenges it entails for libraries, the talk will conclude with some suggestions for increased collaboration between libraries and the scholarly community. 

    If you have questions about the event, please contact Jana Keck (keck(at)ghi-dc.org).

     

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    Veranstaltungskalender
    news-5545 Thu, 08 Apr 2021 14:14:00 +0200 Paul Nolte (Freie Universität Berlin): Jenseits der wohlgeordneten Demokratie. Krise und Transformation im frühen 21. Jahrhundert http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/termine/einzelansicht-veranstaltungen/detail/News/paul-nolte-berlin-jenseits-der-wohlgeordneten-demokratie-krise-und-transformation-im-fruehen-21-jahr.html 08.04.2021, Vortrag, online Vortrag im Rahmen der Reihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand« des DHI Paris am 08.04.2021 um 18 Uhr

    Paul Nolte (Freie Universität Berlin), Jenseits der wohlgeordneten Demokratie. Krise und Transformation im frühen 21. Jahrhundert

    Kommentar: Gérard Noiriel (EHESS)

    Vortrag mit Simultanübersetzung (Deutsch/Französisch)

    Für die Teilnahme am Vortrag können Sie sich hier anmelden: Zoom

    Die Vortragsreihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand«, zielt darauf ab, aktuelle wissenschaftliche Debatten und Kontroversen in einem kritischen Dialog aufzugreifen und Wissenshorizonte über fachliche, geografische, sprachliche oder methodische Grenzen hinaus zu erweitern.

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