Press Review

Die taz berichtet über ein deutsch-französisches Kolloquium am DHI Paris, das an den Todestag des Gelehrten Georg Forster erinnert.

"Japans alternde und schrumpfende Gesellschaft kommt nicht mehr ohne ausländische Arbeitskräfte aus. Die Regierung will daher mehr Arbeitsmigranten ins Land holen. Aber viele Japaner blieben lieber unter sich." - In dem Artikel von Martin Fritz in der "Neuen Zürcher Zeitung" äußert sich dazu Barbara Holthus, Stellvertretende Direktorin des DIJ Tokyo.

In diesem Jahr jährte sich die Studentenbewegung der 1960er Jahre zum fünfzigsten Mal. Passend zu diesem Jubiläum beschäftigte sich auch die Historikerin und Direktorin des DHI London, Christina von Hodenberg, mit der Bewegung und fragte nach dem "anderen 68". Ein Interview von Georgios Chatzoudis (L.I.S.A.).

Der aus Trier stammende Historiker Lutz Klinkhammer, Stellvertretender Direktor des DHI Rom, ist in Italien mit dem Preis „Fiuggi Storia Europa 2018“ ausgezeichnet worden.

Die "gilets jaunes" halten seit einigen Tagen Frankreich in Atem. Zu Tausenden protestieren die Menschen gegen hohe Spritpreise und gegen die Reformpolitik von Präsident Macron. Woher kommt diese Bewegung? SRF-Interview mit Zoé Kergomard, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am DHI Paris.

Polens nationalkonservative Regierung möchte dem Land ein Geschichtsbild verordnen. Bücher von Historikern, die den Antisemitismus nicht als Import aus Deutschland darstellen, werden überraschende Bestseller. Ein FAZ-Artikel von Felix Ackermann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Warschau.

Gestern hat Nissan Carlos Ghosn als Vorsitzenden abgesetzt. Dazu kommentierte Professor Franz Waldenberger, Direktor des DIJ Tokyo, die Gewaltenteilung in japanischen Unternehmen in einem Artikel von Felix Lill im Handelsblatt: „Es scheint sehr schwierig zu sein, starke Führung mit sauberem Regieren zu kombinieren."