Dates of Interest of the Max Weber Foundation http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine.html Dates of Interest of the Max Weber Foundation en © Max-Weber-Stiftung Sun, 11 Apr 2021 01:55:08 +0200 Sun, 11 Apr 2021 01:55:08 +0200 TYPO3 EXT:news news-5556 Mon, 15 Nov 2021 11:19:00 +0100 Contested Meanings of Migration Facilitation: Emigration Agents, Coyotes, Rescuers, and Human Traffickers http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/contested-meanings-of-migration-facilitation-emigration-agents-coyotes-rescuers-and-human-trafficker.html 15.11-16.11.2021, Symposium, Berkeley Ursprünglich für den 16.11.-17.11.2020 geplant. Beachten Sie zu dieser Veranstaltung bitte auch die aktuellen Informationen des DHI Washington.

Annual Academic and Policy Symposium: Innovation through Migration at GHI PRO | Conveners: Ulf Brunnbauer (Leibniz Institute for East and Southeast European Studies & Regensburg University) and Andrea Westermann (GHI PRO)

The symposium will explore migration facilitation as situated between securing borders, solidarity networks, and economic interests or needs. It brings together Germany-based professionals from the academic, cultural, activist, and policy sectors as well as colleagues from California and other parts of the United States working in similar contexts. 

Nation-states often see immigration facilitation as threatening their claims to sovereign control of their borders and population. Over one hundred years ago in 1910, the Immigration Commission of the U.S. Congress issued a report on “Importation and Harboring of Women for Immoral Purposes.” Stories of European women being forced into prostitution and more general fears of “white slavery” were powerful tropes in calls for restricting immigration from Eastern and Southern Europe. At the same time, such stories fueled demands for the restriction of emigration in Europe. The assistance of escape from oppressive or genocidal regimes in the 20th century was again linked with (re)negotiations of state- and nationhood and opens up new questions about humanitarianism as well as securitization, too.

Moving forward in time and into other regions, anti-immigrant policies targeting the U.S.-Mexican border are today presented as a fight against traffickers. At the same time, both the political economy of vendors and ‘coyotes’ in the U.S.-Mexican borderlands and the general U.S.-American labor market depend for their flourishing on the restriction or illegalization of immigration. As for Europe, today’s humanitarian NGOs patrolling the Mediterranean assisting migrants in distress are being recast as people smugglers and thus legitimate objects of police persecution. We might also include state-led migration facilitation initiatives and repatriation programs into the picture, all of them intersecting with hierarchies of gender, race, and class.

For further information click here.

 

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news-5555 Sun, 05 Sep 2021 09:48:00 +0200 Romkurs 2020 – Studienkurs des DHI Rom für fortgeschrittene Studenten/-innen und Doktoranden/-innen der Fächer Geschichte und Musikgeschichte http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/romkurs-2020-studienkurs-des-dhi-rom-fuer-fortgeschrittene-studenten-innen-und-doktoranden-innen-der.html 5.09.-14.09.2021, Studienkurs, DHI Rom Beachten Sie zu dieser Veranstaltung bitte auch die aktuellen Informationen des DHI Rom.

WICHTIGER HINWEIS: Aufgrund der unsicheren Situation der durch die Corona-Pandemie bedingten Reisebeschränkungen findet der Romkurs 2020 nicht statt. Wir haben bereits das Datum für nächstes Jahr festgelegt: 5.‒14. September 2021.

Das Deutsche Historische Institut in Rom führt jedes Jahr im Herbst für fortgeschrittene Studenten/-innen (vorzugsweise mit Bachelor-Abschluss) und Doktoranden/-innen der Fächer Geschichte und Musikgeschichte einen Studienkurs durch. Dabei geht es um die Verbindung der Geschichte Roms vom Frühen Mittelalter bis in die Zeitgeschichte mit Grundfragen beider Disziplinen.

Vorgesehen sind: halbtags Seminar-Arbeit im Institut mit Vorträgen römischer Referenten/-innen, Kurzreferaten der Teilnehmer/-innen und der Interpretation von Texten und Plänen zu gemeinsamer Diskussion; den anderen Halbtag Arbeit vor Ort: Gang durch historische Stadtviertel, Besuch einzelner Monumente und Einrichtungen.

Weitere Informationen finden Sie unter Punkt IV der Stipendienordnung. Die Bewerbungsfrist ist auf den 31. Mai jeden Jahres festgelegt. Die Ausschreibung erfolgt jeweils im Frühjahr und wird in unserem Bewerbungsportal freigeschaltet.

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news-7339 Thu, 15 Jul 2021 14:27:00 +0200 Workshop des Projekts „Euroskepsis“ http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/workshop-des-projekts-euroskepsis.html 15.-16.07.2021, Workshop Do. 15.07.2021 | 10:00 -
Fr. 16.07.2021 | 17:00 Uhr

Prof. Dr. Miloš Řezník
Hamburg

Unter dem Titel „Europas Gegenbewegungen. Euroskeptische Verflechtungen von den Anfängen der Europäischen Integration bis heute“ schließen sich die drei Institute der Max Weber Stiftung in London, Rom und Warschau mit dem Hamburger Institut für Sozialforschung zusammen und ermöglichen so interdisziplinäre und transnationale Perspektiven auf ein europäisches Thema. Das Projekt erforscht eurokritische Stimmen seit den 1950er Jahren bis in die jüngste Vergangenheit. Denn nicht erst die Flüchtlingskrise und die Covid-19-Pandemie haben den europäischen Zusammenhalt auf eine große Probe gestellt. Vielmehr gingen die europäische Idee und die Skepsis gegenüber Europa von jeher Hand in Hand. Demensprechend ist weder ein Verständnis der Vergangenheit noch eine zukünftige Förderung von Zusammenhalt in Europa möglich, wenn nicht gleichzeitig die Skepsis gegenüber der europäischen Einigung in die Überlegungen mit einbezogen wird. 

Die bisherige Forschung hat sich weitgehend auf die jüngere  Vergangenheit und europafeindliche politische Parteien konzentriert. Kritik an der europäischen Integration geht jedoch vielfach auf eine längere Entwicklung zurück. Dabei spielten sowohl soziale Bewegungen als auch gesellschaftliche Eliten in Verwaltung, Wirtschaft und Medien eine wichtige Rolle. Diese sprachen keineswegs immer mit einer Stimme, sondern stammten aus unterschiedlichen politischen Lagern. Sie beeinflussten den Prozess der europäischen Integration von Beginn an, entwarfen eigene, alternative Europakonzepte und schlossen Verbindungen über nationale Grenzen hinweg. Das neue  Forschungsvorhaben wird die historischen Wurzeln und die Wirkungsmacht dieser Konzepte und Zusammenschlüsse erklären.

Als grenzüberschreitend arbeitende Forschungseinrichtung mit Instituten, Außenstellen und Projekten in insgesamt 15 Ländern ist die Max Weber Stiftung ein wichtiger Akteur in der europäischen Wissenschaftslandschaft und widmet sich in diesem neuen  Forschungsprojekt dem Thema der Kritik am europäischen Zusammenhalt. Das Forschungsvorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund 1,5 Millionen Euro gefördert und nimmt seine Arbeit zum 1. April 2021 auf.

Der erste Workshop des Projekts „Euroskepis“ ist eine Kooperation der Deutschen Historischen Institute in Warschau, Rom und London sowie dem Hamburger Institut für Sozialforschung.

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news-7336 Mon, 05 Jul 2021 12:16:00 +0200 Memory Studies Association Annual Conference “Convergences” Tagung http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/memory-studies-association-annual-conference-convergences-tagung.html 05.-09.07.2021, Tagung Mo. 05.07.2021 | 10:00 -
Fr. 09.07.2021 | 18:00 Uhr

Dr. Zofia Wóycicka
PD Dr. Magdalena Saryusz-Wolska
Warschau

Vortragende:
Marek Cichocki (Natolin European Centre, Warschau)
Ewa Domańska (Adam Mickiewicz Universität Posen, Stanford University)
Olivette Otele (University of Bristol)
Emilie Pine (University College Dublin)
Michael Rothberg (University of California Los Angeles)

Organisatoren:
Universität Warschau
European Network Remembrance and Solidarity
DHI Warschau

Veranstaltungsorte:
Universität Warschau & online

Informationen:

msaconferencewarsaw.dryfta.com

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news-5554 Fri, 25 Jun 2021 14:03:00 +0200 Atelier Numérique in Paris am Deutschen Forum für Kunstgeschichte http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/atelier-numerique-in-paris-am-deutschen-forum-fuer-kunstgeschichte.html 25.06.2021, Workshop, Virtueller Hackathon via Zoom Das DFK Paris bietet eine Station der Veranstaltungsreihe: Virtuelle Reise, DH an der Max Weber Stiftung (MWS) im Rahmen der vDHd 2021

Das DFK Paris lädt ein in sein Atelier Numérique, um gemeinsam mit allen Teilnehmer:innen spielerisch mit verschiedenen Daten aus der eigenen Forschung des Hauses zu experimentieren und dabei jeweils auch nach Interesse Datensammlungen, Tools und Projekte der frankophonen digitalen Kunstgeschichte einzubeziehen. Das Atelier stellt Daten, Informationen, Gesprächspartner:innen und gibt Anregungen für mögliche Experimente. Das Atelier ist ein Ort, an dem zusammen experimentiert und frei gestaltet wird. Spezifische fachliche Vorkenntnisse sind ebensowenig Voraussetzung wie Programmierkenntnisse. Input aus allen Bereichen der Digital Humanities und der Kultur- und Geisteswissenschaften sowie von allen Abschnitten im Studium und Berufsleben ist sehr willkommen. 

Aber warum öffnen wir dieses Atelier? 

Forschungsdaten sind ein neues Thema in den Geistes- und Kulturwissenschaften. Für viele Disziplinen und so auch die Kunstgeschichte entstehen erst die notwendigen Infrastrukturen, werden Standards gefunden, Vorgehensweisen erprobt und öffentliche Verzeichnisse von Daten angelegt. Noch ist es daher gar nicht einfach, passende Daten zu finden und vielfach werden Schnittstellen und Repositorien noch kaum angefragt, weil sie z.B. auf den Seiten der Anbieter wenig sichtbar abgelegt sind, keine mehrsprachigen Dokumentationen vorliegen und ähnliches. Seit einigen Jahren bemüht sich das DFK Paris seine Forschungsdaten und -software besser zugänglich zu machen. Was mit einem Github-Repositorium begann entwickelt sich nun zu einem Workflow, der die Anreicherung mit Normdaten, die Ablage und umfangreiche Auszeichnung mit Metadaten in fachwissenschaftlichen Repositorien und zukünftig ihre Visualisierung auf den Seiten des DFK Paris umfasst. Mit dem Atelier Numérique im Rahmen der gemeinsamen Reise möchten wir nun zur Nutzung unserer Daten einladen und dabei vorstellen, was es an interessanten Angeboten unserer französischen Partner gibt, mit denen man z.B. ein Mix&Match der Daten machen kann.

in Kooperation mit dem Arbeitskreis Digital Humanities, Max Weber Stiftung

Website der vDHd2021 https://vdhd2021.hypotheses.org/

Programm der Veranstaltungsreihe des Arbeitskreises Digital Humanities, Max Weber Stiftung, im Rahmen der vDHd2021 https://vdhd2021.hypotheses.org/207

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news-7287 Thu, 17 Jun 2021 14:12:00 +0200 Understanding Childhood and Construction of National Identities in Central and Eastern Europe from 18th Century until the Beginning of the Second World War http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/understanding-childhood-and-construction-of-national-identities-in-central-and-eastern-europe-from-1.html 17.06-18.06.2021, Tagung Understanding Childhood and Construction of National Identities in Central and Eastern Europe from 18th Century until the Beginning of the Second World War

Tagung des Deutschen Historischen Instituts Warschau

Do. 17.06.2021 | 10:00 -
Fr. 18.06.2021 | 18:00 Uhr

Dr. Gintarė Malinauskaitė
Vilnius

The notion of childhood is a socio-historical construction, as it is might be seen differently not only in various cultures but also experienced differently within the same society. Even the definition of who is a child has changed over time, revealing fluctuations of childhood periodization. Therefore, the understanding of childhood is always in the process and its notion might be constantly shifting. French historian Philippe Ariès designated the birth of modern conception of childhood in Western countries in the long eighteenth century, even though he was criticized for overseeing many sources revealing the perceptions of childhood in medieval society. In this period, children commenced to be separated from the adults and were gradually turned into the objects of new state policies. Nevertheless, it was only in the nineteenth century when childhood became universalized and was inscribed as an important element in the development of nation states and their future. Consequently, children had to be socialized not only within the context of their families and communities, but they had likewise to become part of a national narrative.

Nonetheless, the majority of scholarly research related to the childhood and its history in this period focuses on Western European countries, while the childhood and children experiences in Central and Eastern Europe remain a largely underinvestigated topic. To better illuminate this issue, this conference aims to assemble scholars, who work on the history of childhood in Central and Eastern Europe, to present their current research findings in this field. Through the inclusion of the category of childhood this conference seeks to offer new insights into different historical events and processes in these countries. We welcome papers that analyze how the representations of childhood have manifested in the construction of national identities in this region from 18th century until the beginning of the Second World War. The conference will particularly welcome researchers who currently study the history of childhood within larger imperial frameworks, comprising of different nations and national identities. For example, analyzing such questions: How have the notion of childhood and children experiences differed in the Tsarist, Austro-Hungarian and Prussian empires? How were these different identities and loyalties expressed through the notion of childhood? How was the childhood constructed in such complexed cultural and social contexts? 

The conference will be organized by:

Dr. Gintarė Malinauskaitė (Branch Office Vilnius of the German Historical Institute Warsaw)

Location and date: Vilnius, 17-18 June 2021

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news-7326 Thu, 17 Jun 2021 13:29:00 +0200 The Materiality of everyday religiosity: historical and contemporary dynamics in Turkey and Iran http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/the-materiality-of-everyday-religiosity-historical-and-contemporary-dynamics-in-turkey-and-iran.html 17.-20.06.2021, Tagung Eine Tagung des OI Istanbul.

Weiterführende  Informationen finden Sie in Kürze hier.

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news-7283 Thu, 17 Jun 2021 12:57:00 +0200 Angelika Schaser (Hamburg): Menschenrechte und Minderheiten vom 19. Jahrhundert bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/angelika-schaser-hamburg-menschenrechte-und-minderheiten-vom-19-jahrhundert-bis-zum-ausbruch-des-zwe.html 17.06.2021, Vortrag Vortrag im Rahmen der Reihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand« des Deutschen Historischen Instituts Paris.

Angelika Schaser (Universität Hamburg), Menschenrechte und Minderheiten vom 19. Jahrhundert bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs

Kommentar: Valentine Zuber (EPHE)

Vortrag mit Simultanübersetzung (Deutsch/Französisch).

Die Vortragsreihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand«, zielt darauf ab, aktuelle wissenschaftliche Debatten und Kontroversen in einem kritischen Dialog aufzugreifen und Wissenshorizonte über fachliche, geografische, sprachliche oder methodische Grenzen hinaus zu erweitern.

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news-7335 Thu, 17 Jun 2021 11:43:00 +0200 Prof. Dr. Herrman Wentker (Institut für Zeitgeschichte): Eingeengt zwischen Moskau und Bonn: Die DDR, die Neue Ostpolitik und der Moskauer Vertrag http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/prof-dr-herrman-wentker-institut-fuer-zeitgeschichte-eingeengt-zwischen-moskau-und-bonn-die-ddr-die.html 17.06.2021, Vortrag, online Eine Veranstaltung des DHI Moskau

Vortrag von Prof. Dr. Herrman Wentker (Institut für Zeitgeschichteim Rahmen der Wanderausstellung der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung: "Willy Brandt 1913–1992. Ein Leben für Freiheit, Frieden und Versöhnung zwischen den Völkern" in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Friedrich-Ebert-Stiftung

Arbeitssprache: Deutsch und Russisch (mit Simultanüberstzung)

Als die Bundesregierung im Rahmen der Neuen Ostpolitik die Initiative ergriff, um durch eine Annäherung an die Sowjetunion langfristig einen Wandel des innerdeutschen Verhältnisses zu erreichen, war Ost-Berlin darauf bedacht, im Zuge der Öffnung nach Westen die völkerrechtliche Anerkennung durch Bonn zu erhalten. Sie musste sich jedoch nur mit einer staatlichen Anerkennung zufrieden geben, sondern sich eine Feinsteuerung durch Moskau gefallen lassen – und das über den Abschluss des Moskauer Vertrages hinaus bis zum Erreichen eines deutsch-deutschen Modus Vivendi im Grundlagenvertrag von 1972. In den folgenden Jahren bis 1989 konnte die DDR zwar bisweilen ihren Handlungsspielraum im Dreieck Bonn-Ost-Berlin-Moskau erhöhen; tendenziell hatte die Bundesrepublik auch in dieser Zeit für die Sowjetunion ein höheres Gewicht als die DDR.

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news-5553 Mon, 14 Jun 2021 14:08:00 +0200 Prof. Dr. Valentin Groebner (Luzern): Hat das Gesicht eine Geschichte? Individualität, Identität, Werbung http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/prof-dr-valentin-groebner-luzern-hat-das-gesicht-eine-geschichte-individualitaet-identitaet-werbung.html 14.06.2021, Vortrag, online Das DHI Warschau lädt herzlich zum englischsprachigen Montagsvortrag unserer Außenstelle Vilnius ein. Valentin Groebner (Luzern) wird zu folgendem Thema referieren: „Hat das Gesicht eine Geschichte? Individualität, Identität, Werbung“. Kommentatorin: Marija Drėmaitė (Universität Vilnius)

Der Vortrag wird online über die Plattform Zoom stattfinden. Details zur Teilnahme werden zu gegebener Zeit hier bekanntgegeben. Veranstaltungsbeginn ist 17:00 Uhr (litauische Zeit).

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news-7269 Thu, 10 Jun 2021 13:36:00 +0200 Andreas Gestrich (Trier): 'Refeudalisierung' des Kapitalismus? Überlegungen aus international vergleichender Perspektive http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/andreas-gestrich-trier-refeudalisierung-des-kapitalismus-ueberlegungen-aus-international-vergleichen.html 10.06.2021, Vortrag Vortrag im Rahmen der Reihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand« des Deutschen Historischen Instituts Paris

Andreas Gestrich (Universität Trier), 'Refeudalisierung' des Kapitalismus? Überlegungen aus international vergleichender Perspektive

Kommentar: Gilles Postel-Vinay (EHESS)

Vortrag mit Simultanübersetzung (Deutsch/Französisch).

Die Vortragsreihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand«, zielt darauf ab, aktuelle wissenschaftliche Debatten und Kontroversen in einem kritischen Dialog aufzugreifen und Wissenshorizonte über fachliche, geografische, sprachliche oder methodische Grenzen hinaus zu erweitern.

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news-7286 Tue, 08 Jun 2021 14:08:00 +0200 Knowledge relations between Polish People’s Republic and the ‘friendly’ regimes of Africa and the Middle East http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/knowledge-relations-between-polish-peoples-republic-and-the-friendly-regimes-of-africa-and-the-middl.html 08.06.2021, Gespräch Knowledge relations between Polish People’s Republic and the ‘friendly’ regimes of Africa and the Middle East

Joachim-Lelewel-Gespräch am Deutschen Historischen Institut Warschau

Di. 08.06.2021 | 18:00 -
Di. 08.06.2021 | 21:00 Uhr

Dr. Dorota Woroniecka-Krzyżanowska
Warschau

As part of the East-West competition that characterized the Cold War era, both sides of the political divide offered various kinds of assistance and modernization programs to their allies in the ‘developing world’. Within this framework, Polish People’s Republic signed several cultural and educational programs with the ‘friendly’ regimes of Africa and the Middle East, thanks to which, among others, thousands of students came to Poland to complete their education. At the same time, alike other countries of the Eastern Bloc, Poland actively sought to export its technology and expertise. If initially presented as a means of political support to allies in the developing world, the export contracts hold economic significance for the state and allowed Polish experts to gain new experiences that could later be brought back home.

The dominant discourse on this cooperation assumes the logic of assistance and transfer that implies a unidirectional character of the global East-South knowledge flows, where the ‘foreign’ is meant to replace the ‘local’. Instead, participants of this Lelewel talk will trace the knowledge relations that developed between individuals, groups and/or institutions engaged in these exchanges. Rather than unidirectional flows, such an approach allows to speak of cross-cultural references and interactions between different actors and objectives, both local and foreign. 

Organization, introduction and commentary: Dorota Woroniecka-Krzyżanowska

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news-7291 Mon, 07 Jun 2021 14:30:00 +0200 Mobilities, Exclusion, and Migrants' Agency in the Pacific Realm in a Transregional and Diachronic Perspective http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/mobilities-exclusion-and-migrants-agency-in-the-pacific-realm-in-a-transregional-and-diachronic-pers-1.html 07.06.-09.06.2021, Konferenz Mobilities, Exclusion, and Migrants' Agency in the Pacific Realm in a Transregional and Diachronic Perspective

Jun 07, 2021 - Jun 09, 2021

Conference at the University of California, Berkeley | Conveners: Albert Manke (GHI's Regional Office at UC Berkeley) and Sören Urbansky (German Historical Institute Washington)

This conference is part of the Max Weber Foundation’s collaborative research project “Knowledge Unbound,” module “Interaction and Knowledge in the Pacific Region: Entanglements and Disentanglements.”

We invite historians and scholars from other disciplines to revisit the exclusion of migrants and their agency in coping with exclusion in light of the dynamics of mobility in and across the Pacific. More specifically, we want to focus on the various and entangled ways in which migration, exclusion, and racism have influenced government policies, perceptions of migrants in host societies, and migrants’ agency in the Pacific region since the nineteenth century. Shaped by colonial and imperial legacies, migration regimes around the globe today still operate at the nexus of mobility, racism, and xenophobia. This dynamic is twofold, as negative prejudice goes hand in hand with positive discriminatory attitudes and practices that produce privileged modes of mobility. Migrants’ reactions to negative prejudice and exclusion have ranged from resistance to adaption to indifference, all of which can become means of coping. The formation of coping strategies, in turn, can contribute to the empowering of migrant communities and to the development of more inclusive societies.

For more information click here.

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news-7285 Mon, 07 Jun 2021 13:47:00 +0200 Zweierlei Neuanfang. Das Ende des Zweiten Weltkriegs in West und Ost - Demokratisierung versus Stalinisierung http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/internationale-konferenz-zweierlei-neuanfang-das-ende-des-zweiten-weltkriegs-in-west-und-ost-demokra.html 07.06. - 10.06.2021, Konferenz Mo. 07.06.2021 | 10:00 -
Do. 10.06.2021 | 18:00 Uhr
Prof. Dr. Miloš Řezník
Warschau

Internationale Konferenz: "Zweierlei Neuanfang. Das Ende des Zweiten Weltkriegs in West und Ost - Demokratisierung versus Stalinisierung"

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der TU Chemnitz organisiert. Die Vorträge finden am DHI Warschau sowie online statt.

Veranstaltungsdatum: 7.-10. Juni 2021 (verschoben von November 2020)

Weitere Informationen finden Sie hier.

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news-5552 Wed, 02 Jun 2021 10:14:00 +0200 Leisure History(ies): The Significance of Summer in the Biography http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/leisure-historyies-the-significance-of-summer-in-the-biography.html 02.06.-03.06.2020, Workshop, Litauen Beachten Sie zu dieser Veranstaltung bitte auch die aktuellen Informationen des DHI Warschau.

Internationaler Workshop in Zusammenarbeit mit dem Thomas-Mann-Kulturzentrum in Nida
Veranstaltungsort: Historisches Museum Neringa, LT
Veranstaltungsdatum: 02.-03. Juni 2021

Ziel des Workshops ist es, die Erfahrungen des Sommers und Freizeitaktivitäten aus der Perspektive der individuellen und familiären Biographien zu untersuchen. Welche Auswirkungen haben diese spezielle Jahreszeit und ihre Naturerscheinungen auf das menschliche Erleben? Inwiefern prägen sie Erinnerung?

Summer is the time of year that is marked by specific characteristics such as sunshine, warmth, and growth, and because of all this, it has always had a special place in culture and society. The beginning and the end of the summer was and still is partly connected with certain rituals. It should be noted that summer in life has always been a moment of freedom, looseness, and possibly relaxation in personal experience. The summer palaces of the monarchs bear witness to this. But it can also be seen in rural and urban cultures of the 19th century. With the advent of holiday travel, another special ritualization of summer began, which of course only included certain strata of the population and also focused on certain landscapes, such as the sea coasts. Summer could mean not only working less, taking on other jobs or seasonal work but also going to war. For instance, the Franco-Prussian war of 1870 or both World Wars started in the summers of 1914 and 1939.

The study of summer and its holidays could be well situated within the field of leisure studies. Social historian John Walton saw leisure as “an expression of class identity and culture under attack from the repressive and manipulative forces of middle-class authority.” According to him, this simplified dichotomy between “class expression” and “social control” remains a valuable component while analyzing this phenomenon and allows connecting the study of holidays with other topics in modern social history. In the past few decades, the field of leisure history was primarily preoccupied with the study of working-class holidays as the working-class leisure experienced major changes in the nineteenth and early twentieth centuries. Nevertheless, free time activities have also evolved for other social classes. However, their practices and experiences of leisure have remained understudied. Moreover, social historians, lacking archival sources, found it especially difficult to analyze individual or family use of free time, often favoring the study of public leisure vs. private holidays.

This workshop aims to study the experiences of summer and its leisure activities from the perspective of individual and family biographies. Each person, regardless of their social environment or resources, has experienced different summers and associates certain memories in his or her biography. Biographical memories of childhood or adolescence in particular are often associated with summer experiences. Thus we can define that the study of the phenomenon “summer” on the background of individual and family biographies offers many intersections between history and nature. It also offers new insights to the study of modern social history. We welcome papers that engage with such questions as: What effects do this special season and its natural phenomena have on human experience? To what extent does it shape memory? What is the age-specific and sex-specific division of leisure? To what extent have summer phenomena become year-round phenomena in modern life? How are summer holidays devalued today, since they no longer cover the entire summer? What attempts have been made since modernity to trick the change of seasons and thus incapacitate nature?

For further information click here

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news-5551 Thu, 27 May 2021 13:39:00 +0200 Russland und der Siebenjährige Krieg (1756-1763): Politik, Militär, Kultur, Leute http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/russland-und-der-siebenjaehrige-krieg-1756-1763-politik-militaer-kultur-leute0.html 27.05.2021-28.05.2021, Konferenz Internationale Konferenz am DHI Moskau.

Arbeitssprachen: Englisch und Russisch

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news-7263 Thu, 27 May 2021 10:28:00 +0200 Jürgen Osterhammel (Konstanz): Globalgeschichte und Kosmopolitismus http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/juergen-osterhammel-konstanz-globalgeschichte-und-kosmopolitismus.html 27.05.2021, Vortrag Vortrag im Rahmen der Reihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand« des Deutschen Historischen instituts Paris

Jürgen Osterhammel (Universität Konstanz), Globalgeschichte und Kosmopolitismus

Kommentar: Alessandro Stanziani (EHESS)

Vortrag mit Simultanübersetzung (Deutsch/Französisch)

Die Vortragsreihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand«, zielt darauf ab, aktuelle wissenschaftliche Debatten und Kontroversen in einem kritischen Dialog aufzugreifen und Wissenshorizonte über fachliche, geografische, sprachliche oder methodische Grenzen hinaus zu erweitern.

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news-5550 Fri, 21 May 2021 09:19:00 +0200 Wohin führt der Atlas? Aby Warburgs Vermächtnis und die Zukunft der Ikonologie http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/wohin-fuehrt-der-atlas-aby-warburgs-vermaechtnis-und-die-zukunft-der-ikonologie.html 21.05.2021, Round table Forschungsverbund Bilderfahrzeuge. Aby Warburg's Legacy and the Future of Iconology in Zusammenarbeit mit der Bundeskunsthalle/Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
 

Freitag, 21. Mai 2021
Bundeskunsthalle, Bonn
Round table
  
TeilnehmerInnen: Andreas Beyer (Universität Basel), Horst Bredekamp (Humboldt Universität zu Berlin), Uwe Fleckner (Universität Hamburg/Warburg-Haus), Katja Müller-Helle (Humboldt Universität zu Berlin), Gerhard Wolf (Kunsthistorisches Institut Florenz)  sowie Sigrid Weigel (Berlin), Moderation: Anke te Hessen (Humboldt Universität zu Berlin). 

 

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news-7325 Thu, 20 May 2021 13:24:00 +0200 Cathy Gelbin: The Golem- The Artificial Anthropoid from Enlightenment Monster to AI http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/cathy-gelbin-the-golem-the-artificial-anthropoid-from-enlightenment-monster-to-ai.html 20.05.2021, Vortrag, online The Golem: The Artificial Anthropoid from Enlightenment Monster to AI

May 20, 2021

Lecture (virtual) | 12pm ET | Speaker: Cathy Gelbin (University of Manchester)

This lecture is part of the (rescheduled) 2020 GHI Washington Spring Lecture Series “'The spirits that I called': Artificial Life from the Enlightenment to the Present.”

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Cathy Gelbin is a film historian and cultural studies scholar with special interests in European life and its Jewish cultures. Her work on feature film, video testimony, literary texts and live art has focused on Holocaust representations and the dynamics of modern German-speaking Jewish culture. She has written The Golem Returns: From German Romantic Literature to Global Jewish Culture, 1808-2008 (Social History, Popular Culture, and Politics in Germany).

 

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news-7307 Tue, 18 May 2021 14:53:00 +0200 In Search of the Migrant Child: Global Histories of Youth and Migration between Knowledge, Experience, and Everyday Life http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/in-search-of-the-migrant-child-global-histories-of-youth-and-migration-between-knowledge-experience.html 18.05.-19.05.2021, Workshop, online Virtual Workshop of the GHI Washington | Conveners: Friederike Kind-Kovacs (Hannah-Arendt-Institute for Totalitarianism Research, Dresden), Sheer Ganor (University of Minnesota, Minneapolis), and Swen Steinberg (Carleton University, Ottawa / German Historical Institute Washington with its Pacific Regional Office at University of California Berkeley)

The topic of child migration occupies a critical role in contemporary debates about global mobilities, forced migration and the intensification of ethno-nationalist xenophobia. This first workshop in a series aims to amplify the historical dimensions of this phenomenon, bringing together a group of historians whose scholarship examines the nexus of childhood and migration from various perspectives and in different historical contexts. Adopting a transnational lens, the workshop opens a discussion that explores child and youth migration as a multifaceted phenomenon that is central to the historical analyses of migration more broadly.

For more information click here.

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Veranstaltungskalender
news-7293 Mon, 17 May 2021 14:42:00 +0200 Traces et représentations du passé dans les monuments et le patrimoine, XIXe–XXIe siècle (Europe-Amérique latine) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/traces-et-representations-du-passe-dans-les-monuments-et-le-patrimoine-xixe-xxie-siecle-europe-ameri.html 17.05.-22.05.2021, Workshop Traces et représentations du passé dans les monuments et le patrimoine, XIXe–XXIe siècle (Europe-Amérique latine)

DFK Paris

Les traces du passé constituent les buttes-témoins (des témoins) d’événements historiques à jamais révolus : elles rendent présent ce qui appartient au passé et l’incarnent de manière non intentionnelle. Elles sont parfois l’objet d’un réinvestissement symbolique qui les désigne en marques, caractérisées par une signature intentionnelle de la part d’un acteur identifiable. Ce marquage est toujours une forme d’appropriation symbolique et spatiale – a minima, un droit de présence, a maxima, l’affirmation d’une revendication – de la trace matérielle, c’est-à-dire une production de signes.

Les marques produites par les groupes sociaux et les individus sont d’une très grande variété. On peut cependant les regrouper sous deux grands types : les inscriptions graphiques ou imagées, plutôt éphémères et fragiles, et les constructions monumentales, généralement pérennes. Sans exclure les premières, nous nous intéressons ici aux formes durables, en excluant les marquages ne s’opérant pas à partir d’une trace (par exemple, un monument aux morts communal n’a que rarement de lien avec une trace ou un vestige de guerre). Ces interventions relèvent de deux grands types d’opération : la conservation, la monumentalisation et la patrimonialisation de certaines traces d’une part, la démolition ou l’effacement plus ou moins intentionnel d’autres traces d’autre part. Ainsi, patrimonialisation et démolition doivent être pensées de manière dialectique.

Le cadre géographique et temporel retenu recouvre toute l’époque contemporaine (XIXe-XXIe siècle), jusqu’à l’actualité. L’aire étudiée recouvre l’Europe dans un sens large (« de l’Atlantique à l’Oural ») et le monde ibéro-américain dans son ensemble (donc Brésil compris). Les Caraïbes sont également incluses. L’enjeu est ici d’historiciser les usages des traces et des monuments selon les périodes considérées et de les situer dans un contexte local précis afin d’en repérer d’éventuelles singularités. Le jeu des circulations, des imitations dans l’espace euro-américain fera l’objet d’une attention particulière.

Coordination : Claire BARBILLON (Université de Poitiers / École du Louvre), Jérôme GRÉVY (Université de Poitiers), Thomas KIRCHNER (Centre allemand d’histoire de l’art), François-René MARTIN (École du Louvre, École nationale supérieure des beaux-arts de Paris), Stéphane MICHONNEAU (Université de Lille)

Organisation : ANR RUINES (Maison européenne des sciences de l’homme et de la société, Lille), CRIHAM EA 4270 (Université de Poitiers et de Limoges), École du Louvre (Paris), École des hautes études hispaniques et ibériques (Casa de Velázquez, Madrid), Centre allemand d’histoire de l’art (Paris)

Collaboration : Ambassade de France en Espagne, Ambassade d’Allemagne en Espagne

Formulaire d’inscription en ligne : https://www.casadevelazquez.org/fr/recherche-scientifique/formulaires/epoques-moderne-et-contemporaine/formulaire-traces-et-representations-du-passe-dans-les-monuments-et-le-patrimoine/

Date limite d’inscription : 5 avril 2021, 17h00 (heure de Madrid) (Inscription obligatoire)

Communication des résultats de la sélection : à partir du 9 avril 2021

Lieu de la manifestation : Casa de Velázquez – Madrid

Date de la manifestation : 17–22 mai 2021

  • 17 mai : journée d’études franco-allemande
  • 18–22 mai : école thématique

Pour davantage d’informations, veuillez consulter le document ci-joint.

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news-7290 Thu, 13 May 2021 14:27:00 +0200 The History of the Second Half of the Twentieth Century as Shown in Six Groups of Graphs, Charts, and Maps http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/the-history-of-the-second-half-of-the-twentieth-century-as-shown-in-six-groups-of-graphs-charts-and.html 13.05.2021, Gespräch The History of the Second Half of the Twentieth Century as Shown in Six Groups of Graphs, Charts, and Maps

May 13, 2021

12th Gerald Feldman Lecture (Virtual) | 12:15pm ET | Speaker: Jonathan Sperber (University of Missouri); moderated by Kenneth Ledford (Case Western Reserve University)

The Gerald D. Feldman Memorial Lecture was established by the Friends of the German Historical Institute in 2010 to honor the legacy and achievements of Gerald D. Feldman (1937–2007). The lecture is generously supported by the many individual donations to the Friends of the German Historical Institute Washington.

Register here

The talk will describe six areas of fundamental developments on a global scale – in population, use of natural resources, the economy, society and gender, ideas and beliefs, and international relations – underlying the many events of the years 1950-2000. Sources for the graphics include UN agencies, the OECD and Google’s Ngrams.

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news-5549 Tue, 11 May 2021 14:04:00 +0200 Prof. Dr. Werner Plumpe: Das Kalte Herz. Kapitalismus. Die Geschichte einer andauernden Revolution http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/prof-dr-werner-plumpe-das-kalte-herz-kapitalismus-die-geschichte-einer-andauernden-revolution.html 11.05.2021, Vortrag, online Gemeinsam mit dem Collegium Carolinum in München lädt das DHI Warschau herzlich zum folgenden Online-Vortrag unserer Prager Außenstelle ein: Prof. Dr. Werner Plumpe: Das Kalte Herz. Kapitalismus. Die Geschichte einer andauernden Revolution

Die Veranstaltung findet online über Zoom statt. Wir bitten um Anmeldung per Email: Florian Ruttner (florian.ruttner(at)collegium-carolinum.de)

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news-5548 Tue, 11 May 2021 13:55:00 +0200 Neue Ansätze zur Geschichte der Suvalkija http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/neue-ansaetze-zur-geschichte-der-suvalkija0.html Workshop, 11.-12.05.2021, Vilnius Workshop des DHI Warschau: Neue Ansätze zur Geschichte der Suvalkija

Di. 11.05.2021 | 10:00 -
Mi. 12.05.2021 | 17:00 Uhr

Dr. Gintarė Malinauskaitė
Prof. Dr. Ruth Leiserowitz
Vilnius

Die Geschichte der Suvalkija (auch litauisch: Sūduva oder Užnemunė, polnisch: Suwalszczyzna), eine der ethnographischen Regionen Litauens und Polens hat in den letzten Jahrzehnten wenig Aufmerksamkeit in der historischen und kulturhistorischen Forschung erfahren. Gründe dafür sind u. a., dass die historische Region 1920 zwischen Litauen und Polen geteilt wurde und zahlreiche Dokumente teilweise in litauischen, teilweise in polnischen Archiven, bzw. auch in Minsk aufbewahrt werden.

1795 besetzte Preußen bei der Dritten Teilung Polens diese Region. Nach dem Tilsiter Frieden (1807) ging sie in den Bestand des Herzogtums Warschau ein. Obwohl die preußische und die napoleonische Phase nur kurzen Bestand hatten, wirkten sie sich gerade in gesetzgeberischen, wirtschaftlichen und kulturellen Bereichen nachhaltig aus. Die Einwohnerschaft der Region bestand neben Litauern und Polen auch aus zahlreichen Deutschen und Juden. Auch wies sie Ende des 19. Jahrhunderts einen recht hohen Alphabetisierungsgrad auf. Während der Verhandlungen zwischen Hitler und Stalin im Spätsommer 1939 spielte ein Teil der Region, das Suwałki-Dreieck oder der Suwałki-Zipfel, ebenfalls eine Rolle. Das Territorium wurde im November 1939 dem preußischen Regierungsbezirk Gumbinnen angeschlossen. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte die historische Region teilweise zum Bestand der Litauischen SSR, teilweise zur Volksrepublik Polen. Die strikte Abschottung der UdSSR verhinderte eine gemeinsame Erforschung der Regionalgeschichte.

Viele Regionalmuseen sowohl in Litauen als auch in Polen befassen sich heute aktiv mit historischen und kulturhistorischen Fragen zu dieser Region. Ebenfalls existieren Forschungen zu unterschiedlichen ethnischen Gruppen. Ein für Herbst 2020 geplanter Workshop soll erstmals Vertreter der Forschung versammeln und Projekte, Forschungsvorhaben sowie Perspektiven diskutieren.

Hier geht es zum Call for Papers

Veranstaltungsflyer

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Veranstaltungskalender
news-7289 Fri, 07 May 2021 14:20:00 +0200 Third Annual West Coast Germanists' Workshop: Facts, Fakes, and Representations http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/third-annual-west-coast-germanists-workshop-facts-fakes-and-representations2.html 07.05.2021, Workshop, online May 07, 2021

Panel IIII: State Making and Public Perception | 11am – 12:30pm PT | Virtual Workshop | Conveners: Sheer Ganor (Pacific Regional Office of the German Historical Institute Washington), Isabel Richter (UC Berkeley)


Panel IV: Epistemologies of the Self: The Power of Naming and Claiming

Moderator: TBD

  • Jason Lustig (University of Texas, Austin): Fake News and Fake Jews: Contested Epistemologies of Jewishness

  • Natalie Cincotta (University of Texas, Austin): ‘Darüber spricht man nicht:’ Discussing and Picturing Sexuality in Twen, 1959-1971

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news-7260 Fri, 07 May 2021 09:56:00 +0200 Fifteenth Workshop on Early Modern German History http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/fifteenth-workshop-on-early-modern-german-history0.html 07.05.2021, Workshop, online Organized by the German Historical Institute London in co-operation with the German Historical Institute Washington and the German History Society

Conveners: Bridget Heal (University of St. Andrews), Katherine Hill (Birkbeck, University of London), David Lederer (NUI Maynooth), Alison Rowlands (University of Essex) and Hannes Ziegler (GHI London)

Venue: Online event (Zoom)

Our first workshop ran in 2002 and has established itself as the principal regular forum in Great Britain and the Republic of Ireland for new research on early modern German-speaking Central Europe. It fosters exchange on work-in-progress between post-graduates and experienced scholars in a relaxed atmosphere. Previous transdisciplinary themes include artistic and literary representations, medicine, science and musicology, as well as political, social, economic, military and religious history. Contributions are also welcome from those wishing to range outside the period generally considered as ‘early modern’ and those engaged in comparative research on other parts of early modern Europe.

All students and academic researchers interested in Early Modern German History are very welcome to attend. There is no charge for attendance but you will need to register in order to take part.

If you want to attend, please register your attendance with Carole Sterckx: sterckx(at)ghil.ac.uk by 4 May

Conference programme (PDF file)

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Veranstaltungskalender Aktuelles
news-7268 Fri, 30 Apr 2021 13:17:00 +0200 Flying Down to Rio: Aviation, National Identities, and Hemispheric Relations in the Americas http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/flying-down-to-rio-aviation-national-identities-and-hemispheric-relations-in-the-americas.html 30.04.2021, Vortrag, online Lecture of the German Historical Institute Washington (virtual) | 12pm ET | Speakers: Melina Piglia (National University of Mar del Plata); Leonie Schuster (Kiel University); Peter Soland (Southeast Missouri State University); Moderators: Stefan Rinke (Freie Universität Berlin) Mario Peters (GHI Washington)

The German Historical Institute is pleased to announce the next session of the new virtual lecture series “Mobilities and Migration across the Americas.” The lecture series is co-sponsored by the Institute of European Studies; Global, International & Area Studies; the Center for Latin American Studies (all at UC Berkeley); The Maria Sibylla Merian Center for Advanced Latin American Studies (CALAS); Mecila: Maria Sibylla Merian Centre Conviviality-Inequality in Latin America; and the The International Research Training Group (IRTG) "Temporalities of Future."

Register Here

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Veranstaltungskalender
news-7324 Thu, 29 Apr 2021 13:21:00 +0200 Rudolf Seising: Transmission of Intelligence and Information: A History of Artificial Intelligence http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/rudolf-seising-transmission-of-intelligence-and-information-a-history-of-artificial-intelligence.html 29.04.2021, Vortrag, online Transmission of Intelligence and Information: A History of Artificial Intelligence

Apr 29, 2021

Lecture (Virtual) | 2pm ET | Speaker: Rudolf Seising (Deutsches Museum)

This lecture is part of the rescheduled 2020 GHI Washington Spring Lecture Series “'The spirits that I called': Artificial Life from the Enlightenment to the Present.” 

Register here

Rudolf Seising obtained his Ph.D. in Philosophy of Science and his Habilitation in the History of Science from the Ludwig–Maximilians–University (LMU) in Munich after studying Mathematics, Physics, and Philosophy at the Ruhr-University of Bochum. He has been a Scientific Assistant for Computer Science (1988-1995) and for the History of Science (1995-2002) at the University of the Armed Forces Munich. He was with the core unit for Medical Statistics and Informatics at the Medical University of Vienna (Austria) (2002-2008). He became College Lecturer at the Faculty of History and Arts, at the LMU (2005) and then served as Professor for the History of Science at the Friedrich-Schiller-University Jena (Germany) (2008, 2014-17) and at the LMU (2009/10). He now works at the Research Institute for the History of Science and Technology at the Deutsches Museum.

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Veranstaltungskalender
news-7262 Thu, 29 Apr 2021 10:16:00 +0200 Ulrike Ludwig (Münster): Wozu Wahrsagen? Orientierungshilfen in der Frühen Neuzeit http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/ulrike-ludwig-muenster-wozu-wahrsagen-orientierungshilfen-in-der-fruehen-neuzeit.html 29.04.2021, Vortrag, online Vortrag im Rahmen der Reihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand« des Deutschen Historischen Instituts Paris

Ulrike Ludwig (Universität Münster), Wozu Wahrsagen? Orientierungshilfen in der Frühen Neuzeit

Kommentar: Ulrike Krampl (université de Tours)

Vortrag mit Simultanübersetzung (Deutsch/Französisch)

Für die Teilnahme am Vortrag können Sie sich anmelden: Zoom (Link folgt in Kürze) Klicken Sie hier für mehr Informationen.

Die Vortragsreihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand«, zielt darauf ab, aktuelle wissenschaftliche Debatten und Kontroversen in einem kritischen Dialog aufzugreifen und Wissenshorizonte über fachliche, geografische, sprachliche oder methodische Grenzen hinaus zu erweitern.

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Veranstaltungskalender
news-7334 Tue, 27 Apr 2021 11:22:00 +0200 Archivgespräche: Das Bundesarchiv http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/archivgespraeche-das-bundesarchiv.html 27.04.2021, Podiumsdiskussion, online Online-Veranstaltung des DHI Moskau:

Archivgespräche: Das Bundesarchiv

Teilnehmer der Diskussion:

Dr. Andrea Hänger (Bundesarchiv)
Dr. Mirjam Sprau (Bundesarchiv)
Dr. Tobias Herrmann (Bundesarchiv)


Arbeitssprachen: Deutsch und Russisch mit Simultanübersetzung

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news-7272 Mon, 26 Apr 2021 14:04:00 +0200 Prof. Dr. Malte Rolf (Oldenburg): Imperial Russian Rule in the Kingdom of Poland, 1864-1915 http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/prof-dr-malte-rolf-oldenburg-imperial-russian-rule-in-the-kingdom-of-poland-1864-1915.html 26.04.2021, Vortrag, online Das Deutsche Historische Institut Warschau lädt herzlich zum englischsprachigen Montagsvortrag unserer Außenstelle Vilnius ein. Der Vortrag wird online über die Plattform Zoom stattfinden. Details zur Teilnahme werden zu gegebener Zeit bekanntgegeben.

Veranstaltungsbeginn: 17:00 Uhr (litauische Zeit).
Titel des Vortrags: Imperial Russian Rule in the Kingdom of Poland, 1864-1915
Vortragssprache: Englisch

After crushing the Polish Uprising in 1863–64, Russia established a new system of administration and control. In his lecture, Malte Rolf will investigate the imperial bureaucracy’s highly variable relationship with Polish society over the next half century. He will portray the personnel and policies of Russian domination and describe the numerous layers of conflict and cooperation between the Tsarist officialdom and the local population. In order to replace the old, unambiguous "freedom-loving Poles vs. oppressive Russians" narrative with a more nuanced account, he will present case studies of both modes of conflict and cooperation. At the same time, he will highlight the process of "provincializing the center," the process by which the erosion of imperial rule in the Polish Kingdom facilitated the demise of the Romanov dynasty itself.

Malte Rolf is professor of modern European history with an emphasis on Eastern Europe at the University of Oldenburg’s Institute of History. His main areas of research include the multi-ethnic empires of Eastern Europe during the long nineteenth century, the nation states of Central and Eastern Europe in the interwar period, and the Soviet Union during the Cold War era. He is the author of Imperiale Herrschaft im Weichselland: Das Königreich Polen im Russischen Imperium (in Polish translation: Rządy imperialne w Kraju Nadwiślańskim. Królestwo Polskie i cesarstwo rosyjskie; in Russsian translation: Pol'skie zemli pod vlast'ju Peterburga. Ot Venskogo kongressa do Pervoj mirovoj vojny), Elites and Empire. Imperial Biographies in Russia and Austria-Hungary (1850-1918) and Soviet Mass Festivals.

Weitere informationen finden Sie hier.

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news-7267 Mon, 26 Apr 2021 13:10:00 +0200 Change in Motion: Environment, Migration, and Mobilities http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/change-in-motion-environment-migration-and-mobilities0.html 26.04.2021-27.04.2021, Workshop Change in Motion: Environment, Migration, and Mobilities

Apr 26, 2021 - Apr 27, 2021

Workshop at the Pacific Regional Office of the GHI in Berkeley | Conveners: Sarah Earnshaw (Pacific Regional Office of the German Historical Institute Washington, Berkeley) and Samantha Fox (Zolberg Institute on Migration and Mobility, The New School, New York)


Academics, journalists, NGOs, and institutions of global governance increasingly speak of ‘environmental migrants’ and ‘climate refugees.’ But what separates an environmental migrant or climate refugee from another migrant, refugee, or asylum-seeker? If the focus is on the prefix, our primary legal framework for making sense of cross-border migration—the United Nations 1951 Refugee Convention and 1967 Protocol—does not acknowledge the effects of climate change as a legitimate ground for refugee status. In international security discourse, anthropogenic climate change has been conceptualized as a threat multiplier, inextricably entangled with myriad push factors: floods, droughts, resource and border disputes, the spread of disease, increasingly extreme and unpredictable weather. Yet climate change can also be erased from migration narratives; droughts have decimated agriculture in Honduras and El Salvador, but farmers from those countries tend to be identified in the United States as economic migrants. Depending on one’s perspective, climate change is only ever an indirect cause or responsible for nearly all migration. 

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news-7333 Mon, 26 Apr 2021 10:09:00 +0200 National Node Event „Networking the Networks – Opening OPERAS-GER“ http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/national-node-event-networking-the-networks-opening-operas-ger.html 26.04.2021, Event mit optionalen Workshops National Node Event „Networking the Networks – Opening OPERAS-GER“

26. April von 9-12:45 Uhr, mit optionalen Workshops am Nachmittag von 13.30-15 Uhr

Die Veranstaltung ermöglicht es Ihnen, die Forschungsinfrastruktur OPERAS (open scholarly communication in the european research area for social sciences and humanities) und unsere Aktivitäten kennen zu lernen, sowie Ihre Bedarfe und Eindrücke zur Open Access Transformation einzubringen und aktiv mit den Verantwortlichen der Services in Kontakt zu kommen. Dadurch möchten wir von Beginn an verschiedene Akteure der deutschen Forschungslandschaft in die weiteren Entwicklungen einbeziehen.

Seit letzter Woche finden Sie unser vielseitiges Programm mit Paneldiskussionen, Vorträgen und interaktiven Breakout Sessions zu OPERAS, der Rolle des National Node und vor allem den OPERAS-Services auf unserer Webseite unter: https://operas-ger.hypotheses.org/veranstaltungen/national-node-event

 

Plus Workshops: Von 13.30 - 15 Uhr können Sie sich zusätzlich kostenlos für einen der folgenden Workshops anmelden:

  1. Workshop 1: Peer review of open access books – increasing transparency using the OPERAS Certification service (with Pierre Mounier from DOAB and Ronald Snijder from OAPEN)
  2. Workshop 2: GOTRIPLE Trust Building System (TBS) /Community guidelines co-design (with Maxime Bouillard and Gael van Weyenbergh from MEOH/TRIPLE)
  3. Workshop 3: Data Feminism meets Citizen Science: jeder darf forschen? (mit Jana Keck vom DHI Wasington)

 

Die Workshopplätze sind begrenzt, weshalb wir uns über zeitnahe Anmeldungen freuen. Die Veranstaltung wird in deutscher und englischer Sprache durchgeführt, ist kostenlos und für alle Interessierten und Aktiven im Bereich Open Access und Open Science geöffnet.

 

Wir freuen uns auf Ihre Registrierung bis zum 25.04.2021 unter: https://survey3.gwdg.de/index.php?r=survey/index&sid=944994&lang=de

 

Bei Rückfragen melden Sie sich gerne unter operas-ger(at)maxweberstiftung.de

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news-7266 Thu, 22 Apr 2021 13:06:00 +0200 Migration and Racism in the United States and Germany in the Twentieth Century http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/migration-and-racism-in-the-united-states-and-germany-in-the-twentieth-century0.html 22.04.2021-23.04.2021, Virtual Workshop Workshop organiced by the German Historical Institute Wahington: Migration and Racism in the United States and Germany in the Twentieth Century

Apr 22, 2021 - Apr 23, 2021

Virtual Workshop | Conveners: Maria Alexopoulou (University of Mannheim), Elisabeth Engel (GHI Washington)


Migration and racism are major topics in the histories of Germany and the United States during the twentieth century. The two phenomena occurred in a wide variety of forms, often being shaped and perceived in rather different ways in the German and the American setting. This also holds true for the post-Nazi, the post-colonial, and post-segregationist eras: they did not bring an end to forms of racism that evolved in the numerous ways in which migrants were othered and racialized on both sides of the Atlantic, in Germany (East and West) and the United States.

This workshop invites historians and other scholars of racism and migration to revisit these topics in the context of German and American history in the twentieth century. The workshop aims to focus on the various ways in which migration and racism have shaped each other. By juxtaposing German and American phenomena that reveal how migration and racism were entangled or mutually constitutive, the workshop furthermore seeks to explore transatlantic connections. Analyzing these interlinkages might suggest the extent to which German and American racism and attitudes toward migrants and migration have a common history.

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news-7321 Thu, 22 Apr 2021 13:03:00 +0200 Vom sozialistischen Eigentum zur Marktwirtschaft http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/vom-sozialistischen-eigentum-zur-marktwirtschaft.html 22.04.2021, Podiumsdiskussion, online ONLINE: Podiumsdiskussion "Vom sozialistischen Eigentum zur Marktwirtschaft“

Das Deutsche Historische Institut Moskaudas Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS)die Körber Stiftungdie Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO)die Friedrich-Ebert-Stiftung in Russland und International Memorial veranstalten im Rahmen des Themenjahrs #30PostSovietYears eine Podiumsdiskussion. 

Teilnehmer der Podiumsdiskussion:

Dr. Marcus Böick (Ruhr-Universität Bochum)

Prof. Dr. Michael Rochlitz (Universität Bremen)

Dr. Peter Wegenschimmel (Universität Wien)

Prof. Sergej Zhuravlev (Institut für Russische Geschichte der Russischen Akademie der Wissenschaften)

Arbeitssprachen: Deutsch und Russisch mit Simultanübersetzung

Meeting-ID im Zoom: 919 6542 8372
https://dhi-moskau-org.zoom.us/j/91965428372
Kenncode: 434684

Moderation: Dr. Sandra Dahlke (DHI Moskau)

Planwirtschaftliche Gesellschaften durchliefen ab den 1980er Jahren einschneidende Transformationsprozesse. Diese veränderten nicht zuletzt von Grund die maßgeblichen Eigentumsverhältnisse in Wirtschaft und zahlreichen Feldern des Privatlebens. Erfolge und längerfristige Entwicklungen des Übergangs zur Marktwirtschaft unterschieden sich. Im vergleichenden Blick auf osteuropäische Staaten und China diskutieren Experten Ausgangsvoraussetzungen, nationale und internationale wirtschaftliche und politische Entscheidungen und Besonderheiten. 

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news-5547 Tue, 20 Apr 2021 14:21:00 +0200 ¿Es posible descolonizar la historia del arte? Algunas perspectivas desde América latina http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/es-posible-descolonizar-la-historia-del-arte-algunas-perspectivas-desde-america-latina.html 20.04.2021, Vortrag, online oder vor Ort Cycle de conférences 2021 Amérique latine transrégionale

Ce cycle de conférence propose une série de croisements entre les thématiques du Centre allemand d’histoire de l’art (DFK Paris), comme l’architecture, la transculturalité, l’art et les sciences politiques et les arts numériques avec des questionnements proprement latino-américains. Il s’agit alors de faire dialoguer ces grands axes de recherche de l’institut avec les différents thèmes liés à l’histoire de l’art d’Amérique latine, passée et présente. Cette manifestation s’inscrit dans l’axe de recherche « Travelling Art Histories. Réseaux transrégionaux entre l’Amérique latine et l’Europe » lancé par Lena Bader et Thomas Kirchner.

¿Es posible descolonizar la historia del arte? Algunas perspectivas desde América latina

Cristiana Tejo, chercheuse de l’Instituto de Historia del Arte de la Universidad de Nova, Lisboa

Modératrice: Natalia de la Rosachercheuse post-doctorante à l’Instituto de Investigaciones Filológicas 2020-2021, Coordinación de Humanidades de la UNAM, Mexico

For further information click here

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Veranstaltungskalender
news-5546 Mon, 19 Apr 2021 12:38:00 +0200 Climate Change, Energy, and Sustainability in the Pacific Region. Knowledge, Policies, and Transfers (1970s – Present) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/climate-change-energy-and-sustainability-in-the-pacific-region-knowledge-policies-and-transfers-1970.html 19.04.-21.04.2021, Konferenz, online Beachten Sie zu dieser Veranstaltung bitte auch die aktuellen Informationen auf dem Blog von "Wissen Entgrenzen".

Doubtlessly, climate change and environmental degradation pose some of the most urgent problems of our time. However, while most nation-states and non-state actors acknowledge that immediate action is required and the consumption of fossil energy and a variety of other natural resources needs to be curbed drastically, success stories remain scarce. Reasons for this are manifold and stretch from national economic goals to geopolitical rivalries, from social structures to cultural preferences/habits.
Our conference will focus on the Pacific region, which over the last decades has turned into a powerhouse of the world economy. The ever increasing hunger of Pacific Rim countries like China, the United States, the Soviet Union/Russia, Japan, South Korea, Australia, Canada, and Mexico for natural resources to fuel this growth vastly affects mankind´s chances of finding sustainable modes of living on this planet and of mitigating climate change to levels defined as bearable according to the Paris Agreement.
The present interdisciplinary conference seeks to explore the historical development of attitudes towards climate change and environmental degradation within various Pacific Rim countries, as well as interactions between their climate, energy, and environmental policies. In which instances have the issues appeared on the agenda of political decision makers both on national and regional levels? To what extent have there been transfers and/or tensions between the countries of the Pacific region regarding the knowledge about these interrelated concerns and ways of handling them? What kinds of transnational cooperation and conflicts have taken place between Pacific Rim countries in the realm of energy policy and environmental preservation and to what extent have they been related to attempts to mitigate climate change?

Date and venue:
19-20 April, 2021, online


Conveners:
Sarah Beringer (German Historical Institute Washington D.C.)
Benjamin Beuerle (German Historical Institute Moscow)
Sonja Ganseforth (German Institute for Japanese Studies)
Yufei Zhou (German Institute for Japanese Studies)
in collaboration with the Max Weber Foundation Research Group at the National University of Singapore and the Max Weber Foundation China Branch Office in Beijing. This conference is part of the Max Weber Foundation’s collaborative research project “Knowledge Unbound” in the module “Interaction and Knowledge in the Pacific Region: Entanglements and Disentanglements”, funded by the Federal Ministry of Education and Research (Germany).


Travel costs and accommodation will be taken care of by the Max Weber Foundation / German Federal Ministry of Education and Research. Selected participants will be expected to pre-circulate written papers (3500 words) one month before the conference. A peer-reviewed journal publication is planned.

For further information click here.

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news-7322 Thu, 15 Apr 2021 13:11:00 +0200 Dr. Anna Artwińska: Masaryk und Čapek: Über einige Paradoxa eines kollaborativen Buchprojektes http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/p-dr-anna-artwinska-masaryk-und-capek-ueber-einige-paradoxa-eines-kollaborativen-buchprojektes.html 15.04.2021, Vortrag, online Gemeinsam mit dem Collegium Carolinum in München lädt das DHI Warschau herzlich zum folgenden Online-Vortrag seiner Prager Außenstelle ein: JP Dr. Anna Artwińska: Masaryk erzählt sein Leben und Čapek schreibt es auf: Über einige Paradoxa eines kollaborativen Buchprojektes

Do. 15.04.2021 | 16:00 Uhr

Die Veranstaltung findet online über Zoom statt. Wir bitten um Anmeldung per Email: Florian Ruttner (florian.ruttner(at)collegium-carolinum.de).

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news-7306 Mon, 12 Apr 2021 14:48:00 +0200 Demokratisches Denken und sozio-ökonomische Konzepte in der Zwischenkriegszeit http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/demokratisches-denken-und-sozio-oekonomische-konzepte-in-der-zwischenkriegszeit-bedeutung-und-wirkun.html 12.04-14.04.2021, Tagung, online Demokratisches Denken und sozio-ökonomische Konzepte in der Zwischenkriegszeit: Bedeutung und Wirkung einer zentralen gesellschaftlichen Debatte in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Mitteleuropa

Penser les contours du système socio-économique
Presidenz: Thomas Nicklas (Universität Reims Champagne-Ardenne)

DHI Paris in Kooperation mit der Universität Lothringen

Zu den größten Errungenschaften der Zwischenkriegszeit gehörte sicherlich ein gewisser wirtschaftlicher Aufschwung, einschließlich dem Ausbau des Wohlfahrtstaates. Trotz der erheblichen Unterschiede zwischen den verschiedenen Ländern Europas wurde die »soziale Demokratie« europaweit ein Sammelbegriff für das, was heute als »demokratischer Wohlfahrtsstaat« verstanden wird. Vor diesem Hintergrund wird die Tagung folgende Fragen behandeln: Welchen Einfluss hatte der wirtschaftliche und insbesondere der wohlfahrtsstaatliche Diskurs auf die Beziehungen zwischen Volk und Demokratie? Inwiefern verbanden sich spätestens seit Anfang der Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er Jahre die Kritik der Demokratie und die Kritik der wirtschaftlichen Theorie des klassischen Liberalismus? Auf welche Weise eigneten sich die schärfsten Gegner der liberalen Demokratie das Argument der sozialen Absicherung an, um autoritäre Systeme, wenn nicht sogar Diktaturen, durchzusetzen? 

Organisation: 
Pascal Fagot et Christian Jacques, Universität Straßburg
Frauke Höntzsch et Marcus Llanque, Universität Augsburg
Zoé Kergomard et Stefan Martens, Deutsches Historisches Institut
Annette Lensing, Universität Caen (ERLIS)
Reiner Marcowitz, Universität Lothringen
Thomas Nicklas et Christian Roques, Universität Reims-Champagne-Ardenne (CIRLEP)

Für die Teilnahme am Workshop können Sie sich hier anmelden: Link folgt in Kürze hier.

Weitere Informationen: Universität Lothringen – CEGIL

Downloads:

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news-7308 Thu, 08 Apr 2021 15:48:00 +0200 Virtuelle Reise: Digital Humanities in der Max Weber Stiftung (MWS) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/virtuelle-reise-digital-humanities-in-der-max-weber-stiftung-mws.html 08.04-17.09.2021, Virtuelle Reise Team: Arbeitskreis Digital Humanities der Max Weber Stiftung via Jana Keck, Max Weber Stiftung/Deutsches Historisches Institut Washington | Jan Rohden, Max Weber Stiftung

Klassischerweise bezieht sich die Jahrestagung des Verbands der deutschsprachigen Digital Humanities auf die DH im deutschsprachigen Raum. Für die inhaltliche Diskussion und Sichtbarkeit der hierzulande durchgeführten Forschung ist das sinnvoll. Es bedeutet aber Einschränkungen, Forschende Teil eines internationalen Projektes mit Sitz im Ausland sind. Ein Paradebeispiel dafür sind die Institute der Max Weber Stiftung, die an zwölf Standorten weltweit zu finden sind. Als Institute für geisteswissenschaftliche Forschung haben viele von ihnen mittlerweile eigene Interessensschwerpunkte in den Digital Humanities wirken als Mittler zwischen dem jeweiligen Gastland und dem deutschsprachigen Raum. 

Wir möchten daher die vDHd nutzen, um gemeinsam ganz ohne Test und Impfung auf Reisen zu ausgewählten Standorten derMax Weber Stiftung zu gehen. Dabei wollen wir vor Ort untersuchen, was die deutschsprachigen Digital Humanities eigentlich ausmacht, und was passiert, wenn wir mit Digital Humanists aus anderen sprachlichen und geographischen Räumen und aus anderen akademischen Traditionen zusammenarbeiten. 

Die jeweiligen kulturellen, politischen, sozialen oder wirtschaftlichen Bedingungen der Standorte prägen die alltägliche Forschungspraxis in den DH und bringen vielfältige Möglichkeiten, erweiterte Perspektiven, aber auch Herausforderungen für DH-Forschende mit sich. Welchen Einfluss hat zum Beispiel die Pandemie auf die DH-Forschung in Beirut? Wie prägen etwa der Skandal um Timnit Gebru oder Black Lives Matter Movements datenethische Forschungsfragen in Washington? Wie wirkt sich der Zentralismus auf die DH-Forschungsinfrastruktur in Frankreich aus? 

Die virtuelle Reise der Digital Humanities in der Max Weber Stiftung ermöglicht über Workshops, Vorträge oder MiniHackathons Einblicke in die DH an der Schnittstelle von deutschsprachigem Raum und internationaler Forschung zu bekommen: Von Bonn aus fliegen wir nach Moskau, Washington, Paris, Beiruth, Istanbul und auch nach Rom. Dabei kann jede:r die eigenen Reiseziele selbst zusammenstellen. Ganz nach eigenem Interesse und natürlich vollständig virtuell, eine Bordkarte genügt! Und wie an jedem Ende einer Reise wird reflektiert: was haben wir gesehen und erfahren und in welchen Bereichen möchten wir in Zukunft weiterexperimentieren? Das diskutieren wir in einer als Fish Bowl angelegten Abschlussveranstaltung gemeinsam mit Digital Humanists aus den verschiedenen Gastländern der MWS.

Veranstaltet wird die Reise vom Arbeitskreis Digital Humanities der Max Weber Stiftung (AK DH). Der AK DH setzt sich aus den fachlich ausgewiesenen Vertreter:innen der einzelnen und der Geschäftsstelle in Bonn zusammen, die gemeinsam die Rahmenbedingungen der DH in der Stiftung gestalten und gemeinsame Forschungsinteressen befördern.

Link:

  • Virtuelle Reise – Programm [in Arbeit], für mehr Informationen klicken Sie hier.

Termine:

#1 Moskau, Russland

Presenting “The Corpus of Russian Translations of Social and Political Works”

Art: Vortrag und Diskussion
Datum: 08.04.2021, 16:00-18:00 Uhr
Organisiert von: Vladislav Rjéoutski (Vortrag), Birte Kohtz/Benjamin Beuerle (Moderation) (DHI Moskau)

#2 Beirut, Libanon

Perpetual Crises: Emergency Tool-Kits for the (Digital) Humanities across the Global South

Art: Vortrag und Diskussion
Datum: 26.05.2021, 9:30-12:00 Uhr
Organisiert von: Till Grallert, Pierre France (OIB), Najla Jarkass, Elie Kahale, Maya Sfair, Rayane Fayed, Rana al-Ghazzi (AUB), Taos Babour (IFPO)

#3 Bonn (Bad Godesberg), Deutschland

Wer benötigt was? Europäische Infrastrukturangebote für die digitalen Geisteswissenschaften am Beispiel von OPERAS

Art: Vortrag
Datum: 26.05.2021, 10:00-11:30 Uhr
Organisiert von: Marlen Töpfer, Elisabeth Ernst, Stefanie Pohle, Judith Schulte, Larissa Saar

#4 Moskau, Russland

Vorstellung des Digitalisierungsprojekts „Deutsche Akten im Zentralarchiv des russischen Verteidigungsministeriums“

Art: Vortrag und Diskussion
Datum: 22.06.2021, 16:00-18:00 Uhr 
Organisiert von: Matthias Uhl (Vortrag), Birte Kohtz/Benjamin Beuerle (Moderation) (DHI Moskau)

#5 Paris, Frankreich

Atelier Numérique in Paris am Deutschen Forum für Kunstgeschichte (DFK Paris)

Art: Hackathon 
Datum: 25.06.2021, 9:00 Uhr – open end
Anzahl Teilnehmer:innen: max. 50
Plattform: Zoom (Link auf Anmeldung hin)
Organisiert von: Anne Klammt, Berenike Rensinghoff (DFK Paris), Yohan Park und Victor Westrich (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)

#6 Bonn (Bad Godesberg), Deutschland

Wissenschaftsbloggen experimentell

Art: Workshop
Datum: 05.07.2021, 9:30-12:30 Uhr
Organisiert von: Célia Burgdorff, Britta Hermans, Mareike König, Solvejg Nitzke
Anzahl der Teilnehmenden: bis 15

#7 Rom, Italien

Kontrastive Analysen historischer Textkorpora als Instrument für die historisch arbeitenden Wissenschaften?

Art: Vortrag und Diskussion
Datum: 07.07.2021, 10:00-12:00 Uhr
Organisiert von: Jörg Hörnschemeyer (DHI Rom), Jan Rohden (Geschäftsstelle)

#8 Istanbul, Türkei

Bringing the Hands of the Past to the Codes of Tomorrow: the CMO Project

Art: Vortrag und Diskussion
Datum: 10.08.2021 14:00-16:00 Uhr
Organisiert von: Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung Bonn, Orient-Institut Istanbul, Universität Münster

#9 Washington DC, USA

Transatlantischer Datenfeministischer Debattierclub

Art: Debatte
Datum: 13.09.2021, 15:00-17:30 Uhr
Organisiert von: Jana Keck (DHI Washington), Daniel Burckhardt (DHI Washington)
Anzahl Debattierer:innen: 8
Anzahl Jury-Mitglieder: unbegrenzt

#10 Paris, Frankreich

Digital Humanities Semantic Notebook

Art: Workshop
Datum: 16.9.2021, 14:00-18:00 Uhr
Organisiert von: Gérald Kembellec, Mareike König (DHI Paris)

#11 International

Zeit zu reflektieren: die virtuelle Reise der Digital Humanities von Bonn nach Beirut

Art: Fish Bowl
Datum: 17.09.2021, 15:00-16:30 Uhr
Veranstaltet vom: Arbeitskreis Digital Humanities in der Max Weber Stiftung und organisiert von Jana Keck (DHI Washington) und Jan Rohden (Geschäftsstelle)

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news-7305 Thu, 08 Apr 2021 14:42:00 +0200 Presenting “The Corpus of Russian Translations of Social and Political Works” http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/presenting-the-corpus-of-russian-translations-of-social-and-political-works.html 08.04.2021, Konferenz, online Vladislav Rjéoutski from the German Historical Institute Moscow will present the website “The Corpus of Russian Translations of Social and Political Works”

Working language: English

Meeting ID in Zoom: 991 7503 9154
https://dhi-moskau-org.zoom.us/j/99175039154
Passcode  244633
Without advance reservation!

The site presents more than a thousand examples of original texts compared to their Russian printed and manuscript translations of the 18th century, with a special emphasis on the key socio-political concepts introduced into Russian during this era. The database takes into account both printed and manuscript translations, and allows a diachronic and comparative perspective to trace the formation (or borrowing) as well as the adaptation and further development of almost all modern political terms. Thus, translation is understood as a laboratory of political concepts, ideas and terms whose emergence and development vividly illustrate changes in the language and semantics of Russian political culture.
In addition to this, statistical data and graphs obtained during the work on the project will be presented. The quantitative approach will allow not only to illustrate the trends of Russian book publishing in the 18th century, but also to relate it to the European context.

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news-7288 Thu, 08 Apr 2021 14:16:00 +0200 Digitization and Digital Humanities: What is the Role of Libraries? http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/digitization-and-digital-humanities-what-is-the-role-of-libraries.html 08.04.2021, Workshop Digitization and Digital Humanities: What is the Role of Libraries?

Apr 08, 2021

GHI Washington Workshop | 10am ET | Speaker: Clemens Neudecker (Berlin State Library)

This talk will introduce the Berlin State Library, the largest research library in Germany, with its various activities in the areas of Digitization, Research and Development and the Digital Humanities. After a brief discussion about the Digital Transformation and the challenges it entails for libraries, the talk will conclude with some suggestions for increased collaboration between libraries and the scholarly community. 

If you have questions about the event, please contact Jana Keck (keck(at)ghi-dc.org).

 

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Veranstaltungskalender
news-5545 Thu, 08 Apr 2021 14:14:00 +0200 Paul Nolte (Freie Universität Berlin): Jenseits der wohlgeordneten Demokratie. Krise und Transformation im frühen 21. Jahrhundert http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/paul-nolte-berlin-jenseits-der-wohlgeordneten-demokratie-krise-und-transformation-im-fruehen-21-jahr.html 08.04.2021, Vortrag, online Vortrag im Rahmen der Reihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand« des DHI Paris am 08.04.2021 um 18 Uhr

Paul Nolte (Freie Universität Berlin), Jenseits der wohlgeordneten Demokratie. Krise und Transformation im frühen 21. Jahrhundert

Kommentar: Gérard Noiriel (EHESS)

Vortrag mit Simultanübersetzung (Deutsch/Französisch)

Für die Teilnahme am Vortrag können Sie sich hier anmelden: Zoom

Die Vortragsreihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand«, zielt darauf ab, aktuelle wissenschaftliche Debatten und Kontroversen in einem kritischen Dialog aufzugreifen und Wissenshorizonte über fachliche, geografische, sprachliche oder methodische Grenzen hinaus zu erweitern.

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news-7282 Thu, 08 Apr 2021 12:53:00 +0200 Sowjetbürger und Europäer in der Widerstandsbewegung http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/sowjetbuerger-und-europaeer-in-der-widerstandsbewegung.html 08.04.- 09.04.2021, Konferenz Sowjetbürger und Europäer in der Widerstandsbewegung
  • 08.04.2021 - 09.04.2021
  • Nowosibirsker Staatliche Pädagogische Universität
  • Konferenzen

Veranstalter: 

Ministerium für Bildung der Russischen Föderation
Ministerium für Bildung der Region Nowosibirsk
Nowosibirsker Staatliche Pädagogische Universität
Deutsches Historisches Institut in Moskau
Institut für Zeitgeschichte in Belgrad, Serbien
Kasachische Nationale Technische Forschungsuniversität nach K.I. Satpayev, (Satbayev University), Almaty, Republik Kasachstan 
Zentrum für italienische Sprache und Kultur in der italienischen Botschaft in Nur-Sultan, Republik Kasachstan
Kulturverein "Russische Welt" in Turin, Italien
Internationale Assoziation zur Erforschung der Geschichte und Kultur der Russlanddeutschen.

Konferenzssprachen: Englisch und Russisch

>> Programm der Konferenz (RU)

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news-5534 Wed, 07 Apr 2021 14:33:00 +0200 Third Annual West Coast Germanists' Workshop: Facts, Fakes, and Representations http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/third-annual-west-coast-germanists-workshop-facts-fakes-and-representations1.html 07.04.2021, Workshop The following program of the Workshop:

Apr 07, 2021

Panel III: Art, Visual Cultures and Truth | 11am – 12:30pm PT | Virtual Workshop | Conveners: Sheer Ganor (Pacific Regional Office of the German Historical Institute Washington), Isabel Richter (UC Berkeley)

Panel III: Art, Visual Cultures and Truth

Moderator: Isabel Richter (University of California, Berkeley)

  • Rebekka Grossmann (Hebrew University Jerusalem): On the Truth of Visual Fictions. Hans Kohn Between Propaganda and Politics
  • Ana Cristina de Souza Pedroso (University of California, Santa Cruz): Avant-Garde Happenings as Truth Happenings: Adorno’s Concept of Enigmaticalness as a Response to Bürger  
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news-7261 Tue, 06 Apr 2021 10:02:00 +0200 Anatolij Blinov (Gesellschaft Russland-Deutschland): Valentin Falin und Deutschland http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/anatolij-blinov-gesellschaft-russland-deutschland-valentin-falin-und-deutschland.html 06.04.2021, Vortrag, online Vortrag von Anatolij Blinov (Gesellschaft Russland-Deutschland)

Das Deutsche Historische Institut Moskau organisiert 2020/2021 mit seinen Kooperationspartnern eine Reihe von Vorträgen, die in lockerer Folge wesentliche nationale und internationale Aspekte der Geschichte des Moskauer Vertrags beleuchten. Valentin Falin war auf sowjetischer Seite wesentlich an der Entstehung des Moskauer Vertrags beteiligt. Danach prägte er als Botschafter die Entspannungsjahre in den sowjetisch-westdeutschen Beziehungen mit. Im Umfeld der deutschen Einheit war er erneut als Berater des Kreml tätig.

Weitere Informationen fnden Sie hier.

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news-7323 Fri, 02 Apr 2021 13:17:00 +0200 Unreadable Archives: Zafer Şenocak in conversation with Deniz Göktürk and Kristin Dickinson http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/unreadable-archives-zafer-senocak-in-conversation-with-deniz-goektuerk-and-kristin-dickinson.html 02.04.2021, Panel Discussion, online Unreadable Archives: Zafer Şenocak in conversation with Deniz Göktürk and Kristin Dickinson

Apr 02, 2021

Panel Discussion (Virtual) | 3:30-4:30pm ET | Speaker: Zafer Şenocak; Discussants: Kristin Dickinson (University of Michigan); Deniz Göktürk (University of California, Berkeley)

Sponsorsed by Institute of European Studies, Department of German, Center for German and European Studies, German Consulate General San Francisco, Pacific Regional Office of the German Historical Institute Washington, German Program, University of California, Davis

Register here

This event is the second in a series of workshop conversations with authors, “Archives of Migration: The Power of Fiction in Times of Fake News” organized by Deniz Göktürk (UC Berkeley, Department of German, Multicultural Germany Project and Transit Journal) and Elisabeth Krimmer (UC Davis, German Department, Migration and Aesthetics Project). The series engages in conversation with contemporary writers who bring diverse perspectives to questions of societal polarization and the power of poetic imagination. Their work in German resonates with readers around the globe. Multilingual archives of migration, both virtual and physical, feed into their processes of writing and translation. Conversations will focus on the possibilities of crafting and reading border-crossing stories that are not contained in national history books. As nation-states around the globe are reinforcing their borders, how do writers and readers of fiction interface with governmental bureaucracy and violence? What can be the role of literature in our era of infotainment where fake news spreads like wildfire in the filter bubbles of social media? Has postmodern enlightenment skepticism laid the ground for the current suspension of reason in favor of belief? Can speculative fiction open up new, more hopeful horizons? Conversations in this series address such questions based on readings.

Zafer Şenocak will be reading passages from published works and from his unpublished novel in progress Felslicht. The conversation will be in English, German, and Turkish.

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news-7294 Tue, 30 Mar 2021 14:58:00 +0200 Demokratie wagen! Demokratie und Teilhabe nach dem Fall der Mauer: Erfahrungen, Hoffnungen und Enttäuschungen in Kooperation mit der Maison Heinrich Heine http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/online-demokratie-wagen-demokratie-und-teilhabe-nach-dem-fall-der-mauer-erfahrungen-hoffnungen-und-e.html 30.03.2021, Podiumsdiskussion, online Online: Demokratie wagen!

Demokratie und Teilhabe nach dem Fall der Mauer: Erfahrungen, Hoffnungen und Enttäuschungen in Kooperation mit der Maison Heinrich Heine

  • Podiumsdiskussion 20. und 21. Jahrhundert
  • 18:30 Uhr (30.03.) - 20:00 Uhr (30.03.)
  • DHI Paris

Demokratie und Teilhabe nach dem Fall der Mauer: Erfahrungen, Hoffnungen und Enttäuschungen in Kooperation mit der Maison Heinrich Heine

Mit Simultanübersetzung

Die Zeit zwischen dem 9. November 1989 und dem 3. Oktober 2010 eröffnete den Bürgerinnen und Bürgern in der DDR die Chance, in einer Phase der Neugestaltung des politischen Systems neue Formen der Beteiligung zu erproben. Die Runden Tische und die sozialen Bewegungen zeugen von dem institutionellen Vakuum jener kurzen Periode. Was waren die Erfahrungen, Erwartungen und Enttäuschungen der künftigen Bürgerinnen und Bürger der fünf »neuen Länder«?

Darüber sprechen drei Expertinnen und Experten der sozialen Bewegungen, der Gegenkultur und der Geschichte des Parlamentarismus der DDR:

-    Anne Marie Pailhès, Direktorin des Centre d’études et de recherches sur l’espace germanophone (CEREG) an der université Paris Nanterre und Autorin von »Communautés rurales en Allemagne de l’Est« (PSN, 2019),

-    Christian Halbrock war 1986 Mitgründer der Umweltbibliothek, forscht zur Geschichte der DDR und ist Autor von »Freiheit heißt, die Angst verlieren« (V&R, 2014),

-    und Bettina Tüffers, Mitglied der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien e.V., Autorin von »Die 10. Volkskammer der DDR. Ein Parlament im Umbruch. Selbstwahrnehmung, Selbstparlamentarisierung, Selbstauflösung« (Droste, 2016). 

Die Diskussion wird moderiert von Jürgen Finger (DHI Paris), der über die Politik-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Deutschlands und Frankreich im »langen« 20. Jahrhundert forscht.

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Reihe »Demokratie wagen! Politische Partizipation in Deutschland im 20. Jahrhundert« statt. Unter diesem Titel werden in mehreren Podiumsdiskussionen der Wandel der Formen politischer Partizipation im Lauf des 20. Jahrhundert und die Erwartungen und Enttäuschungen der Bürgerinnen und Bürger in den Blick genommen.

Unter der Schirmherrschaft S.E. des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland in Frankreich.

Informationen und Anmeldelink zur Onlineveranstaltung: Zoom

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Veranstaltungskalender
news-5543 Tue, 30 Mar 2021 11:33:00 +0200 Hannah Skoda (Oxford): ‘How I long for the good old days’: Nostalgia and Social Change in the Long Fourteenth Century http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/hannah-skoda-oxford-how-i-long-for-the-good-old-days-nostalgia-and-social-change-in-the-long-fourtee.html 30.03.2021, Vortrag, online Organized by the DHI London.

Online Lecture, 5:30pm

The fourteenth century is characterized by a series of profound structural changes. This lecture forms part of a larger monograph project arguing that one of the ways in which people in England, France, and Italy responded to these changes was in a nostalgic mode. It was by articulating a longing for ‘the good old days’ that contemporaries tried to come to terms with plague, extreme demographic shifts, rapid §commercialization, growing social mobility, rapid political change, pervasive warfare, and so on. After exploring the wider context of nostalgia in this period, the lecture will focus on medieval critiques of social mobility and flux, expressed through a nostalgic lens.

Hannah Skoda is Fellow and Tutor in medieval history at St John’s College, Oxford. She has published on medieval violence, law, and Dante in particular, and is currently writing a monograph on nostalgia in the long fourteenth century.

To register for this event, please follow this link to Eventbrite.

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Veranstaltungskalender
news-5542 Mon, 29 Mar 2021 13:43:00 +0200 Dr. Sandra Dahlke (Moskau): Das Religiöse und das Weltliche in autobiographischen Texten adliger Damen in Russland http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/dr-sandra-dahlke-moskau-das-religioese-und-das-weltliche-in-autobiographischen-texten-adliger-damen.html 29.03.2021, Vortrag, online Sandra Dahlke (Moskau): Äbtissinnen, Hofdamen und Unternehmerinnen: das Religiöse und das Weltliche in autobiographischen Texten adliger Damen im Russland des späten 19.  und des frühen 20. Jahrhunderts

Der Vortrag wird gemeinsam mit unserer Außenstelle Vilnius des DHI Warschau organisiert und findet online über die Plattform Zoom statt. Informationen zur Teilnahme finden Sie zu gegebener Zeit auf dieser Seite.

Vortragssprache: Deutsch
Beginn des Vortrags: voraussichtlich 16 Uhr (deutsche Zeit) 

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news-5541 Mon, 29 Mar 2021 13:34:00 +0200 The Russian Far East: Regional and Transnational Perspectives (19th-21st cent.) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/the-russian-far-east-regional-and-transnational-perspectives-19th-21st-cent0.html 29.03.2021-31.03.2021, Konferenz International Conference organised at the Far Eastern Branch of the Russian Academy of Sciences in cooperation with the “Russia´s North Pacific” network of the German Historical Institute Moscow and Ludwig-Maximilians-Universität Munich as well as with the Higher School of Economics in Moscow and Indiana University

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news-5540 Fri, 26 Mar 2021 14:12:00 +0100 Public Transport in the Americas: Mobility and Transatlantic Scientific Exchanges http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/public-transport-in-the-americas-mobility-and-transatlantic-scientific-exchanges.html 26.03.2021, Vortrag, online Public Transport in the Americas: Mobility and Transatlantic Scientific Exchanges

Mar 26, 2021

Lecture (virtual) | 12pm ET | Speakers: Andra B. Chastain (Washington State University Vancouver); Dhan Zunino Singh (National University of Quilmes)

The German Historical Institute is pleased to announce the next session of the new virtual lecture series “Mobilities and Migration across the Americas.” The lecture series is co-sponsored by the Institute of European Studies; Global, International & Area Studies; the Center for Latin American Studies (all at UC Berkeley); The Maria Sibylla Merian Center for Advanced Latin American Studies (CALAS); and the The International Research Training Group (IRTG) "Temporalities of Future."

Register Here

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Veranstaltungskalender
news-7265 Fri, 26 Mar 2021 10:56:00 +0100 Immaginando l'Italia musicale | Una serata con la storia della musica http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/immaginando-litalia-musicale-una-serata-con-la-storia-della-musica.html 26.03.2021, Online-Forum Online-Forum anlässlich der Veröffentlichung der Studie Topographie der Imaginationen. Johann Friedrich Rochlitz' musikalisches Italien um 1800 (Hollitzer Verlag 2021).
Es diskutieren die Autorin Carolin Krahn (DHI Rom) und Michele Calella, Co-Herausgeber des Bandes, mit dem Musikwissenschaftler Luca Aversano (Moderation) über die Bedeutung von Stereotypen über Italiener und ihre Musik in der Musikgeschichte des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderts.

Veranstaltung in italienischer Sprache

Livestream von 17.00–18.30 Uhr
Bitte schreiben Sie zur Anmeldung eine E-Mail an info-event(at)dhi-roma(dot)it.
Anmeldeschluss ist der 25. März 2021.

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Veranstaltungskalender
news-5539 Thu, 25 Mar 2021 14:09:00 +0100 Dunja Krempin (Universität Zürich): Das Jahrhundertgeschäft und eine Sache des Friedens" - Der sowjetisch-westdeutsche Erdgashandel und die neue Ostpolitik http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/dunja-krempin-universitaet-zuerich-der-moskauer-vertrag-von-1970-sowjetisch-deutsche-energiebeziehun.html 25.03.2021, Vortrag, online Online-Vortrag des DHI Moskau am 25.03.2021 | 18.00 Uhr

Vortrag von Dunja Krempin (Universität Zürich) im Rahmen der Wanderausstellung der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung: "Willy Brandt 1913–1992. Ein Leben für Freiheit, Frieden und Versöhnung zwischen den Völkern" in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Friedrich-Ebert-Stiftung

Das Deutsche Historische Institut Moskau organisiert 2020/2021 mit seinen Kooperationspartnern eine Reihe von Vorträgen, die in lockerer Folge wesentliche nationale und internationale Aspekte der Geschichte des Moskauer Vertrags beleuchten. Hierzu gehört auch die Rolle der Energiepolitik. Für die UdSSR waren Absatzmärkte für Öl und Gas in Westeuropa wichtig, um über Geschäftsbeziehungen Devisen und Technologie zu erhalten. Die Bundesrepublik benötigte sichere Lieferungen und wollte die Abhängigkeit von Öl aus dem Mittleren Osten verringern. Umstritten ist die Bedeutung der wirtschaftlichen Erwägungen für die politischen Beziehungen der beiden Staaten.

Arbeitssprachen: Deutsch und Russisch (mit Simultanüberstzung)

Meeting-ID im Zoom: 987 2438 7417
https://dhi-moskau-org.zoom.us/j/98724387417
Kenncode: 913845
Ausstellungshomepage: willy-brandt.dhi-moskau.org  

Dunja krempin: Studium der Allgemeinen Geschichte in Poznań (2004-2005). Studium der Osteuropäischen Geschichte und Slavistik in Heidelberg und Simferopol (2006-2012). Doktoratsstudium an der Universität Zürich (2012-2019). Promotion zum Thema «Die sibirische Wucht ‒ Der Aufstieg der Sowjetunion zur globalen Gasmacht, 1964-1982». Derzeit Koordinatorin für das Fellowship Programm am Center for Eastern European Studies an der Universität Zürich.

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news-5538 Thu, 25 Mar 2021 14:08:00 +0100 Los estudios interdisciplinarios y latinoamericanos en Monolith Controversies y Flying Panels http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/los-estudios-interdisciplinarios-y-latinoamericanos-en-monolith-controversies-y-flying-panels.html 25.03.2021, Vortrag, online Cycle de conférences 2021 Amérique latine transrégionale

Ce cycle de conférence propose une série de croisements entre les thématiques du Centre allemand d’histoire de l’art (DFK Paris), comme l’architecture, la transculturalité, l’art et les sciences politiques et les arts numériques avec des questionnements proprement latino-américains. Il s’agit alors de faire dialoguer ces grands axes de recherche de l’institut avec les différents thèmes liés à l’histoire de l’art d’Amérique latine, passée et présente. Cette manifestation s’inscrit dans l’axe de recherche « Travelling Art Histories. Réseaux transrégionaux entre l’Amérique latine et l’Europe » lancé par Lena Bader et Thomas Kirchner.

25 mars 2021 

Los estudios interdisciplinarios y latinoamericanos en Monolith Controversies y Flying Panels

Hugo Palmarola Sagredo, professeur à la Pontificia Universidad Católica de Chile

Modérateur: Rafael Pedemonte Lavis, maître de conférences à l’université de Poitiers

For further information click here.

 

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news-7295 Wed, 24 Mar 2021 15:17:00 +0100 Johannes Kleinmann: Heldinnen der Arbeit und Bizneswomen. Der Frauenarbeitsdiskurs in Polen http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/johannes-kleinmann-heldinnen-der-arbeit-und-bizneswomen-der-frauenarbeitsdiskurs-in-polen.html 24.03.2021, Kolloquium, online Johannes Kleinmann: Heldinnen der Arbeit und Bizneswomen. Der Frauenarbeitsdiskurs in Polen; Kolloquium

Mi. 24.03.2021 | 11:00 Uhr

Deutsches Historisches Institut Warschau

Wir laden herzlich zu unserem Kolloquium ein. Johannes Kleinmann wird sein Thema "Heldinnen der Arbeit und Bizneswomen. Der Frauenarbeitsdiskurs in Polen und seine Folgen in der langen Zeit der Transformation" vorstellen.

Die Präsentation findet digital über die Plattform Zoom statt.
Beginn ist um 11:00 Uhr.

Join Zoom Meeting
https://us02web.zoom.us/j/83002991159?pwd=aFQzbGVXTDVoVFBhUmprRWQ0MGR4QT09

Meeting ID: 830 0299 1159
Passcode: 593717

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news-5544 Tue, 23 Mar 2021 13:48:00 +0100 The End of Alternatives? The Collapse of the Soviet Union and the Global South http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/demokratie-wagen-demokratie-und-teilhabe-nach-dem-fall-der-mauer-erfahrungen-hoffnungen-und-enttaeus.html 23.03.2021, Auftaktveranstaltung des Themenjahres, online Veranstaltung des Deutschen Historischen instituts Moskau: Auftaktveranstaltung des Themenjahres: The End of Alternatives? The Collapse of the Soviet Union and the Global South

The collapse of the Soviet Union had not only affected the domestic conditions of its successor states. It profoundly changed the political tectonics of the world as well as many regional orders. In Germany, the end of the largest socialist state in the world is largely associated with the unification of Germany, the dissolution of the Eastern bloc, the victory of the capitalist economic model and the integration of East and Central European members of the obsolete Warsaw pact and Comecon into the NATO and the EU. In contrast, the significance of the collapse of the Soviet Union for states, institutions, and individual actors of the Global south has been largely ignored in German public discourse. The roundtable aims at widening our conventional – German - perspective. Leading experts in the field of global studies will explore the short- and long-term effects of the Soviet collapse on politics, social and economic systems, and individual life in the Global south. We will look at specific regimes, political parties, and political thinkers, and ask what they made of the loss of the Soviet model and the connections that had been built up in previous decades. 

When: 23.03.2021 | 15.00 (CET), 17.00 (Moscow Time)


Participants:
Steffi Marung (Centre for Area Studies, Leipzig University) – keynote speaker
Artemy Kalinovsky (Temple UniversityUniversity of Amsterdam)
Manuela Boatcă (Institute of Sociology, University of Freiburg)

Chair/moderator:
Sandra Dahlke (German Historical Instiute in Moscow)

Host:
Gwendolyn Sasse (ZOiS)

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news-7270 Mon, 22 Mar 2021 13:43:00 +0100 Prof. Dr. Arnold Esch (Rom): Historische Landschaften Italiens http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/prof-dr-arnold-esch-rom-historische-landschaften-italiens.html 22.03.2021, Vortrag, online Online-Vortrag des Deutschen Historischen Instituts Rom

Uhrzeit: 15.00 Uhr

Bitte schreiben Sie zur Anmeldung eine E-Mail an info-event(at)dhi-roma(dot)it.
Anmeldeschluss ist der 19. März 2021.

Der Vortrag wird im Anschluss auf unserer Podcast-Seite zur Verfügung stehen.

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news-7284 Mon, 22 Mar 2021 13:14:00 +0100 Sonja Levsen: Autorität und Demokratie. Erziehung in Westdeutschland und Frankreich, 1945–1975, in Kooperation mit dem Goethe-Institut Paris http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/sonja-levsen-autoritaet-und-demokratie-erziehung-in-westdeutschland-und-frankreich-1945-1975-in-koop.html 22.03.2021, Podiumsdiskussion, online Online: Divan historique

Podiumsdiskussion mit Sonja Levsen (Universität Freiburg i. Br.), Jürgen Finger (DHIP), Corine Defrance (CNRS/Sirice) und Ulrich Pfeil (Universität Lorraine/Cegil)

Die westdeutsche Nachkriegsgesellschaft gilt als geprägt von autoritären Traditionen, von einem Defizit demokratischer Kultur und Erziehung. Nach gängiger Vorstellung befreite sie sich nur allmählich von autoritären Verhaltensmustern und kam so erst vergleichsweise spät kulturell im Reigen der westlichen Demokratien an, dem Frankreich längst angehörte. Sonja Levsen (Autorität und Demokratie. Eine Kulturgeschichte des Erziehungswandels in Westdeutschland und Frankreich, 1945–1975, Göttingen: Wallstein, 2019) erzählt aus dem deutsch-französischen Vergleich eine ganz andere Geschichte: eine Geschichte, die keine Vorreiter und Nachzügler kennt, sondern nur sehr unterschiedliche Deutungen des Verhältnisses von Erziehung und Demokratie.

Weitere Informationen zur Publikation von Sonja Levsen auf der Website des Wallstein-Verlags

Veranstaltung findet auf Französisch statt.

Informationen und Anmeldelink zur Onlineveranstaltung: Zoom

Die Vortragsreihe »Divan historique« mit anschließender Debatte über Neuerscheinungen im Bereich Geschichte wird organisiert vom Goethe-Institut Paris und dem DHIP in Zusammenarbeit mit der Universität Lorraine/Cegil, dem CIERA und UMR Sirice.

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news-7292 Fri, 19 Mar 2021 14:37:00 +0100 Comment exposer la polyphonie ? / Exhibiting Polyphony http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/comment-exposer-la-polyphonie-exhibiting-polyphony.html 19.03.2021, Workshop First workshop of the seminar “Exhibiting Polyphony” with Mathilde Arnoux, Séverine Cauchy, Matthieu Saladin, Jan Thoben, Anne Zeitz and the students from the universities of Rennes 2, Paris 8 and Udk Berlin

19.03.2021, 14:00 to 17:00h

Langue de l'événement: Français

Emplacement: DFK Paris & Zoom

This introductory session will bring together the partners involved in the exhibition project “Polyphon. Mehrstimmigkeit in Bild und Ton and will open the seminar “Exhibiting Polyphony” with a presentation of its objectives.

The session will take place at the German Center for Art History, 45 rue des Petits-Champs, 75001 Paris. Students and researcher are invited to take part via Zoom. The session will be broadcasted by ∏-node, experimental platform for the development of an hybrid web/FM/DAB+ radio format (https://p-node.org). To take part in the session via Zoom and access the reader, please send a message to marnoux(at)dfk-paris.org or anne.zeitz(at)univ-rennes2.fr.

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news-5537 Fri, 19 Mar 2021 09:26:00 +0100 The Legacies of Feminism in Germany and India http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=5537&cHash=273178a6d5596a3b6b40230e2ba7a525 19.03.2021, Roundtable Discussion, online The Legacies of Feminism in Germany and India: A Roundtable Discussion

Online event, 19 Mar. 2021, 1 p.m. GMT / 2 p.m. CET / 6:30 p.m. IST

Organized by the Max Weber Stiftung India Branch Office and the International Standing Working Group on Medialization and Empowerment at the German Historical Institute London.

What does feminism mean in different political, social, and historical contexts? How has women’s activism in the past shaped how we think about feminism and women’s rights today? And what does this mean for women’s rights in the current political climate, when right-wing movements and authoritarian tendencies are on the rise? This roundtable will bring together scholars from India, Germany, and the UK to explore the legacies and meanings of feminism in the contemporary world. In particular, the panel will examine how feminist activism has intersected with other rights-based movements and issues, including decolonization, race and ethnicity, labour, and LGBTQ.

Discussants:

Helma Lutz, Goethe Universität Frankfurt

Janaki Nair, Jawaharlal Nehru University

Samita Sen, University of Cambridge

Paula-Irene Villa, Ludwig-Maximilians-Universität München

Moderator: Jane Freeland, GHI London

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news-5536 Thu, 18 Mar 2021 13:38:00 +0100 PD Dr. Heidi Hein-Kircher, Dr. Denisa Nešťáková: Family Planning in East Central Europe http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/family-planning-in-east-central-europe.html 18.03.2021, Vortrag, online PD Dr. Heidi Hein-Kircher, Dr. Denisa Nešťáková: Family Planning in East Central Europe

Vortrag des DHI Warschau

Do. 18.03.2021 | 15:00 Uhr

online

Gemeinsam mit dem Collegium Carolinum in München laden wir herzlich zum folgenden Online-Vortrag unserer Prager Außenstelle ein: 

PD Dr. Heidi Hein-Kircher, Dr. Denisa Nešťáková: Family Planning in East Central Europe since the middle of 19th Century until the licensure of the pill. 

Die Veranstaltung findet online über Zoom statt. Wir bitten um Anmeldung per Email: Zdeněk Nebřenský (nebrensky(at)dhi-prag.cz)

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news-5535 Thu, 18 Mar 2021 12:48:00 +0100 The Unfulfilled Promise of Communism in Eastern Europe http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=5535&cHash=444dded7c712f70716b16340f520510e 18.03.2021, Podiumsdiskussion, online Special session of the Seminar »Acteurs et mouvements sociaux« coordinated by Camille Fauroux, Zoé Grumberg, Gerd-Rainer Horn, Thomas Maineult, and Catherine Rouvrière, DHI Paris in cooperation with the Centre d’histoire de Sciences Po (CHSP)

  • Podiumsdiskussion 20. und 21. Jahrhundert
  • 14:30 Uhr (18.03.) - 18:30 Uhr (18.03.)
  • Centre d’histoire de Sciences Po (CHSP)

With the defeat of the Nazi Empire in 1945, Eastern European societies needed to reconstruct their badly damaged industrial, political and social infrastructure. Yet Eastern Europeans also wished to embark on new departures to construct a brighter future. The goal was not simply to return to the status quo ante bellum, which had often been highly conflict-torn, but to construct qualitatively ›better‹ societies in more ways than one.

Communism, for obvious reasons, became a major player in this conjuncture from the very beginning of the moment of liberation onward. On the one hand, the hopes and wishes of significant numbers of Eastern European citizens were closely linked to various options of a post-capitalist society, regardless of whether they identified with Communism or not. The presence of sometimes rather strong Communist Parties added an important and peculiar dimension to such efforts.

The four presentations of this Round Table are meant to draw attention to four crucial aspects of this tug of war between collective desires for meaningful political and economic democracy and the realities emerging in the course of the ensuing Cold War.

Mario Kessler (Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam), »Real Socialism? Returnees from Western Exile as Historians in the GDR«
Catherine Samary (Univ. Paris IX-Dauphine), »From the Communist ›Concrete Utopia‹ to the Janus Face of the ›Vanguard Party‹ - and Vice Versa«
Kristen Ghodsee (Univ. of Pennsylvania), »Beyond the Double Burden: Women’s Rights and State Socialism in Eastern Europe«
Tom Junes (EUI, Florence), »From True Believers to Real Rebels: The Origins of Eastern Europe’s 1968«

The event will take place either online or in a »hybrid« format at Sciences Po.

Event  in English

Registration for the online event and, eventually, a place reservation are required. You will find further information and the registration link on the website of our partner Centre d’histoire de Sciences Po (CHSP).

For further information and updates of the event cklick here.

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news-7271 Thu, 11 Mar 2021 14:00:00 +0100 Beyond Collaboration and Resistance: Everyday Life in Occupied Poland http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/beyond-collaboration-and-resistance-everyday-life-in-occupied-poland.html 11.03.2021-12.03.2021, Online-Workshop In diesem Online-Workshop des Deutschen Historischen Instituts Warschau stellen Nachwuchswissenschaftler:innen ihre laufenden Forschungen zur Geschichte und Nachgeschichte der Besatzung Polens im Zweiten Weltkrieg vor. Sie nehmen den von Interaktionen geprägten Besatzungsalltag in den Blick und reflektieren Chancen, Theorien und Methoden einer Geschichtsschreibung jenseits des nationalen Paradigmas. Die Veranstaltung wird über Zoom organisiert und findet in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neuere Geschichte Osteuropas an der Georg-August-Universität Göttingen statt. Workshopsprache ist Englisch, die Keynote Lecture wird in polnischer Sprache gehalten und simultan ins Englische übersetzt.

Mehr Informationen finden Sie hier.

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news-5533 Wed, 10 Mar 2021 13:39:00 +0100 Svenja Goltermann (Zurich): Perceptions of Interpersonal Violence: A History of the Present http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/perceptions-of-interpersonal-violence-a-history-of-the-present.html 10.03.2021, Vortrag, online GHI London Joint Lecture by the

Svenja Goltermann (Zurich)
Perceptions of Interpersonal Violence: A History of the Present

GHIL in co-operation with the Faculty of History, University of Oxford

Our understanding of what violence actually is has changed considerably in the second half of the twentieth century. When violence against children and women first became a public and political issue in the 1960s, it was exclusively considered as physical violence. Today, however, violence is no longer regarded as a physical act alone; psychological, emotional, and linguistic violence is also problematized. Looking at three cases—gender-based violence, language as violence, and bullying—this lecture will examine the preconditions and effects of this development and argue that our ideas of vulnerability have changed fundamentally over the last fifty years.

Svenja Goltermann is Professor of Modern History at the University of Zurich. She has published widely on the history of violence, the history of psychiatric knowledge, and changing perceptions of victimhood. Her latest book, provisionally titled Victims: Perceptions of Suffering and Violence in Modern Europe, will be published by OUP.

To register for this event, please follow this link to Eventbrite.

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news-5532 Tue, 09 Mar 2021 14:28:00 +0100 Vaccines and (Dis-)trust in Medical Science in Times of Crisis http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/vaccines-and-dis-trust-in-medical-science-in-times-of-crisis.html 09.03.2021, Paneldiscussion, online K. Roberts (Columbia University), Sarah B. Rodriguez (Northwestern University), Malte Thießen (LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte); Moderator: Johannes Paulmann (Leibniz Institute of European History)

Sponsors:  Institute of European Studies, German Historical Institute Washington, German Historical Association

Register here

“Vaccines and (Dis-)trust in Medical Science in Times of Crisis” is the topic of the third panel in a series of discussions on ”Racism in History and Context” organized by the German Historical Institute Washington, the German Historical Association (Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands), and the Institute of European Studies at UC Berkeley. On March 9, Ute Frevert (Max Planck Institute for Human Development), Samuel K. Roberts (Columbia University), Sarah B. Rodriguez (Northwestern University), and Malte Thießen (LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte) will discuss the deep historical roots of trust and distrust in medical and scientific authority.

As the Covid-19 pandemic continues to disproportionately affect racialized populations around the globe, vaccination programs are emerging as a new arena for racism and its manifestations. It has already become apparent, for example, that structural disadvantages in access to health care as well as doubts about the integrity of medical scientists threaten to undermine vaccines as an effective and widespread cure for the global crisis. Which past experiences inform today’s discourses and developments? What role does race play in the trust or distrust of medical experts and public health authorities? 

Looking back at diverse historical episodes, narratives, memories, and chapters, some of which have been largely relegated to oblivion, the panel will use vaccines as a lens through which to examine three dynamics that have influenced the historical relationship between racism, medical science, and society: 1) The history of medical experimentation on racialized groups in both Europe and the U.S.—in Germany and much of Western Europe, this history was linked to colonialism and the National Socialist regime, whereas in the U.S., it was connected to imperialism, slavery, and segregation; 2) The subjection of racialized populations on both sides of the Atlantic to wanton abuse, torture, and murder by medical professionals and; 3) A contemporary distrust of experts and medical knowledge in particular that we see as inseparable from racialized views of Covid-19’s origins in “unclean” geographies, from its manner of transmission and from real and perceived dangers to the body politic.

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news-5531 Thu, 04 Mar 2021 14:23:00 +0100 Prof. Dr. Patrizia Dogliani (Università degli studi di Bologna): Le Politiche delle Rovine nell'Europa di oggi. Per una archeologia del mondo contemporaneo http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/prof-dr-patrizia-dogliani-universita-degli-studi-di-bologna-le-politiche-delle-rovine-nelleuropa-di.html 04.03.2021, Vortrag, online Jahresvortrag des DHI Rom anlässlich der Sitzung des Wissenschaftlichen Beirats.

Online-Veranstaltung um 18.30 Uhr

Bitte schreiben Sie zur Anmeldung eine Email an info-event(at)dhi-roma(dot)it.
Anmeldeschluss ist der 3. März 2021.

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news-5530 Thu, 04 Mar 2021 13:23:00 +0100 Adel ohne Grenzen? Identitäten und Repräsentation zwischen Königlichem Preußen und Herzogtum Preußen http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/adel-ohne-grenzen-identitaeten-und-repraesentation-zwischen-koeniglichem-preussen-und-herzogtum-preu.html 04.03.2021, Tagung, online Adel ohne Grenzen? Identitäten und Repräsentation zwischen Königlichem Preußen und Herzogtum Preußen

Tagung des DHI Warschau

Do. 04.03.2021 | 10:00 -
Do. 04.03.2021 | 17:00 Uhr

Dr. Sabine Jagodzinski
Warschau

In diesem Online-Workshop werden vor allem kunsthistorische Fragen zum Adel in den beiden Teilen Preußens und dessen künstlerischen Repräsentationen, den Visualisierungen und dem materiellen Ausdruck von regionalen oder überregionalen Identifikationen und Loyalitäten zu den Höfen diskutiert. Außerdem interessiert die künstlerisch-architektonische Prägung seiner Handlungsräume.

  • Wie äußern sich visuell und räumlich Identitäten in den adligen Repräsentationsstrategien?
  • In welchen Relationen standen sie zu den maßgeblichen Höfen?
  • Welche Mechanismen von Abgrenzung, Transfer, Verflechtung und Netzwerkbildung lassen sich in den repräsentationsorientierten Beziehungen des Adels beobachten?
  • Wie zeigt sich das Verhältnis des Adels zu Stadt und Bürgertum bzw. zu Stadt und Land im Spiegel seiner Kunstproduktion, Bau- und sonstigen Repräsentationsmaßnahmen?
  • Welche Bedeutung hatten Kirchen, Klöster sowie die Konfession auf Auftraggeber und Ausführende?
  • Welche besondere Funktion nahmen das Fürstbistum Ermland und die geistlichen Adligen ein?

Im Zentrum der Betrachtung stehen die Entwicklungen nach dem Zweiten Frieden von Thorn 1466 (Teilung des Preußenlandes), insbesondere im Zeitraum von der Schaffung des Herzogtums Preußen (1525) über die Lubliner Union (1569) bis zu den Teilungen Polens 1772/1793/1795.

Der Workshop wird organisiert von Dr. Sabine Jagodzinski (DHI Warschau) und Rahul Kulka, Ph.D. Candidate (Harvard University).
Die Keynote hält Prof. Karin Friedrich Ph.D. (University of Aberdeen).

Anmeldungen zum Workshop werden bis zum 2.3.2021 erbeten: dhi(at)dhi.waw.pl Der Zoom-Link wird Ihnen nach Anmeldung zugesandt.

Download Programm

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news-5529 Wed, 03 Mar 2021 14:12:00 +0100 Monica Black (University of Tennessee, Knoxville): A Demon-Haunted Land: Witches, Wonder Doctors, and the Ghosts of the Past in Post-WWII Germany http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/monica-black-university-of-tennessee-knoxville-a-demon-haunted-land-witches-wonder-doctors-and-the-g.html 03.03.2021, Vortrag, online Lecture (virtual) | 1-2 pm ET | Speaker: Monica Black (University of Tennessee, Knoxville); Moderator: Stefan-Ludwig Hoffmann (University of California, Berkeley)

Sponsors:  Institute of European Studies, Center for German and European Studies, Pacific Regional Office of the German Historical Institute Washington

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A series of supernatural eruptions convulsed West Germany in the decades immediately following WWII and the defeat of National Socialism. In her talk A Demon-Haunted Land, Monica Black takes a cultural and anthropological approach to examining these largely forgotten events, yielding a psychological snapshot of a society whose most uncanny aspect may in some sense have been its quick reestablishment of “normalcy” after genocide.

Monica Black is an associate professor of history at the University of Tennessee, Knoxville. Her research focuses on the cultural and social history of Germany, with an emphasis on the era of the World Wars and the decades immediately after 1945. Much of her work has concerned National Socialism—the ways it built on existing aspects of German culture, how its practices and rituals were gradually absorbed into daily life, and what happened to it after 1945. She published her latest book, A Demon-Haunted Land: Witches, Wonder Doctors, and the Ghosts of the Past in Post-WWII Germany in 2020. Her first book was Death in Berlin: From Weimar to Divided Germany. She is the editor of the journal Central European History.

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news-5528 Mon, 01 Mar 2021 12:35:00 +0100 Digital History. Konzepte, Methoden und Kritiken digitaler Geschichtswissenschaften http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=5528&cHash=dfa9e1935f42b7a48faf79aa931c1699 01.03.-03.03.2021, Tagung, online Virtuelle Tagung der AG Digitale Geschichtswissenschaft im VHD

  • Tagung Digital Humanities
  • 09:00 Uhr (01.03.) - 17:30 Uhr (03.03.)
  • Virtuell

Virtuelle Tagung der AG Digitale Geschichtswissenschaft im VHD, organisiert von Karoline Döring, Stefan Haas, Mareike König und Jörg Wettlaufer

Eine Tagung, die Bilanz ziehen will: Welche Veränderungen bringt die Digitalisierung für die Art und Weise, wie heute Geschichtsforschung gemacht, gelehrt, kommuniziert und publiziert wird? Welche neuen digitalen Objekte, Methoden und Werkzeuge der Analyse stehen den Forschenden zur Verfügung und welche Ergebnisse haben sie damit produziert?

Tagungsprogramm: Digital History 2021
Informationen: digihist(at)digihum.de
Anmeldung: Digital History 2021

Gefördert durch die Fritz Thyssen Stiftung, die Universität Göttingen, den Universitätsbund Göttingen e.V. und das Deutsche Historische Institut Paris.

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news-5527 Fri, 26 Feb 2021 14:00:00 +0100 Mexico and the United States: Frontierization and Migration Policies http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/mexico-and-the-united-states-frontierization-and-migration-policies.html 26.02.2021, Vortrag, online Mexico and the United States: Frontierization and Migration Policies

Feb 26, 2021

Lecture (virtual) | 12pm ET | Speakers: Kateřina Březinová (Metropolitan University Prague) and Luicy Pedroza (El Colegio de México)

The German Historical Institute is pleased to announce the next session of the new virtual lecture series “Mobilities and Migration across the Americas.” The lecture series is co-sponsored by the Institute of European Studies; Global, International & Area Studies; the Center for Latin American Studies (all at UC Berkeley); The Maria Sibylla Merian Center for Advanced Latin American Studies (CALAS); and the The International Research Training Group (IRTG) "Temporalities of Future."

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news-5526 Thu, 25 Feb 2021 13:51:00 +0100 Angewandtes Genossentum: kollektivistische Argumente in Arbeitskonflikten in sowjetischen Betrieben der 1930er Jahre http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/angewandtes-genossentum-kollektivistische-argumente-in-arbeitskonflikten-in-sowjetischen-betrieben-d.html 25.02.2021, Vortrag, online ONLINE: Angewandtes Genossentum: kollektivistische Argumente in Arbeitskonflikten in sowjetischen Betrieben der 1930er Jahre

  • 25.02.2021
  • 18.00 Uhr
  • ONLINE
  • Russland und die Sowjetunion im 20. Jahrhundert: Neue Themen, neue Zugänge

Vortrag von Marija Starun (Higher School of Economics, Saint Petersburg)

DHI Moskau in Kooperation mit Centre d'études franco-russe

Arbeitssprache: Russisch 

ID-Konferenz im Zoom: 936 1668 5592
https://dhi-moskau-org.zoom.us/j/93616685592
Passwort: 862720
Ohne Voranmeldung

Für gewöhnlich wird die sowjetische Ideologie, innerhalb deren diskursiver Logik Genossen-Beziehungen als der grundlegende Typus aller persönlichen Bindungen in der sozialistischen Gesellschaft gedacht wurden, als prägend im Sinne einer Einführung von kollektivistischen Praktiken in allen Bereichen des Lebens eingeschätzt. Wie aber gestaltete sich sowjetisches Genossentum in der Praxis? Das Projekt geht dieser Frage durch die Erforschung von Arbeitskonflikten in sowjetischen Betrieben nach. Insbesondere fokussiert es die Argumentationsweisen der Konfliktpartner und die Formen der Zusammenarbeit beider Seiten bei der Lösung von Konflikten. Wenn die Erörterung und Verurteilung durch die Genossen eine der klassischen Formen sowjetischer kollektiver Konfliktlösung war, die ein Bündel von Vor- und Nachteilen für die einzelnen Arbeiter mit sich brachte, dann erlauben die Argumente, die die Teilnehmer der Gerichtsprozesse vorbrachten, deren eigene gesellschaftliche Vorstellungen zu analysieren. Anhand einer derartigen Untersuchung lässt sich herausarbeiten, in welchem Zusammenhang das Verständnis gewöhnlicher Bürger von Gerechtigkeit mit der kollektivistischen, diskursiv festgelegten Vorgabe stand.

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news-5525 Thu, 25 Feb 2021 13:15:00 +0100 Prof. Dr. Susanne Rau (Universität Erfurt): Konfigurationen europäischer Messen. Händler, Objekte, Wege. http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/konfigurationen-europaeischer-messen-haendler-objekte-wege.html 25.02.2021, Vortrag, online Ein Vortrag des DHI Rom

Prof. Dr. Susanne Rau (Universität Erfurt)

Konfigurationen europäischer Messen. Händler, Objekte, Wege.
Moderation: Riccarda Suitner
 

Livestream

15.30–17.00 Uhr

Bitte schreiben Sie zur Anmeldung eine Email an info-event(at)dhi-roma(dot)it.
Anmeldeschluss ist der 24. Februar 2021.

Weitere Informationen

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news-5524 Thu, 25 Feb 2021 12:50:00 +0100 Patrice G. Poutrus (Erfurt): Contested Asylum: The History of the 2015 Refugee Crisis http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/patrice-g-poutrus-erfurt-contested-asylum-the-history-of-the-2015-refugee-crisis.html 25.02.2021, Vortrag, Online GHI London Joint Lecture

Patrice G. Poutrus (Erfurt)
Contested Asylum: The History of the 2015 Refugee Crisis

Modern German History Seminar, Institute of Historical Research, University of London

After 1945, both the Federal Republic of Germany and the German Democratic Republic included asylum law, and thus the admission of politically persecuted persons, in their constitutions. Since then, debates about the admission of refugees/displaced persons have continued in West German and East German society, persisting into the decades after reunification. Time and again, issues such as flight, asylum, and admission have mobilized the German public and provoked deep controversies. Patrice G. Poutrus argues that these discussions are not so much about specific questions of admission policy, but more about a fundamental struggle regarding German society’s political and moral self-understanding. They raise questions such as: what consequences should follow from the history of National Socialism? Do we want to live in a pluralistic society? What identity does German society have and who belongs to it? Patrice G. Poutrus is the author of a book about this ‘contested asylum’ in which he examines its history from 1945 to the present.

Patrice G. Poutrus studied history and social sciences at Humboldt University, Berlin and wrote his Ph.D. on the social and economic history of the GDR at the Europa University Viadrina, Frankfurt (Oder). He works on the history of divided Germany after 1945, and on historical refugee and migration research. He is currently working on a research project at Erfurt University about family memories in the GDR and the post-1990 transformation of Thuringia.

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news-5523 Tue, 23 Feb 2021 11:29:00 +0100 Nandini Gooptu (Oxford): New Cultures of Work, Youth, and Politics in India http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/nandini-gooptu-oxford-new-cultures-of-work-youth-and-politics-in-india.html 23.02.2021, Vortrag, online Organized by the DHI London.

Online Event, 5:30pm

India has, in recent decades, witnessed a sea change in the nature and settings of work. New workplaces and work cultures have grown in tandem with India’s consumer revolution, notably in the burgeoning interactive service sector. Here, the demands of customer service are reshaping the political subjectivity and democratic sensibility of the predominantly young workforce. Workers develop new forms of critical understanding of the self and society through the assessment of customers’ needs and conduct, as well as through emotional reflexivity, self-control, and self-awareness that are critical components of customer care. These, in turn, stimulate a personalized, individualized, transactional, and clientelistic approach to politics in preference to collective action, while also unleashing a critique of class, power, and hierarchy.

Nandini Gooptu is Associate Professor of South Asian Studies in the Oxford Department of International Development and a Fellow of St Antony’s College, Oxford. She is the author of The Politics of the Urban Poor in Early-Twentieth Century India (2001), editor of Enterprise Culture in Neoliberal India (2013), and joint-editor of India and the British Empire (2012), and The Persistence of Poverty in India (2017).

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news-5522 Mon, 22 Feb 2021 13:11:00 +0100 Signatures of the Present Past: Key Texts in Musicology & the Philosophy of History since 1859 http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/signatures-of-the-present-past.html 22.02.2021, Workshop, online Please join us for a virtual discussion forum across disciplines – featuring musicology, history and philosophy – hosted by the German Historical Institute (DHI) in Rome.

Alessandro de Arcangelis (University College London), Stefan Berger (Ruhr-Universität Bochum), Sabine Meine (Hochschule für Musik und Tanz Köln), Giampiero Moretti (Università degli Studi di Napoli “L’Orientale”), Sina Steglich (DHI London) and Carolin Krahn (DHI Roma) will discuss texts by August Wilhelm Ambros, Carl Dahlhaus, Friedrich Meinecke, Benedetto Croce, Fausto Torrefranca and Walter Benjamin. Thereby, specific notions of “music (history)” and “history” as reflected in
the writings of these authors and their times will be examined, in order to highlight overarching ideas as well as moments of friction or contradiction in terms of dealing with the (musical) past.

For registration, please send an e-mail to: info-event(at)dhi-roma.it.  The registration deadline is 18 February, 2021.
If you wish to receive a reader in preparation of the event, please contact: krahn(at)dhi-roma.it.

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news-5521 Tue, 16 Feb 2021 14:40:00 +0100 Within the Smells of History http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/within-the-smells-of-history.html 16.02.2021, Vortrag, online Cycle de conférences 2021 Amérique latine transrégionale

Ce cycle de conférence propose une série de croisements entre les thématiques du Centre allemand d’histoire de l’art (DFK Paris), comme l’architecture, la transculturalité, l’art et les sciences politiques et les arts numériques avec des questionnements proprement latino-américaines. Il s’agit alors de faire dialoguer ces grands axes de recherche de l’institut avec les différents thèmes liés à l’histoire de l’art d’Amérique latine, passée et présente. Cette manifestation s’inscrit dans l’axe de recherche « Travelling Art Histories. Réseaux transrégionaux entre l’Amérique latine et l’Europe » lancé par Lena Bader et Thomas Kirchner.

16 février 2021

Within the Smells of History

Invitée: Josely Carvalho,  artiste multimédia brésilienne, poète, activiste, vit et travaille entre New York et Rio de Janeiro

Modératrice: Lara Demori, bousière au Marcello Rumma in Contemporary Italian Art au Philadelphia Museum of Art

Inscription sur Zoom: https://dfk-paris-org.zoom.us/webinar/register/WN_TbohgWpHTJugPeb9LgjxOQ

Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

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news-5520 Tue, 16 Feb 2021 13:44:00 +0100 Grammatik in Russland im 18. Jahrhundert: wo und wie wurde sie unterrichtet? http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/grammatik-in-russland-im-18-jahrhundert-wo-und-wie-wurde-sie-unterrichtet.html 16.02.2021, Kolloquium, online ONLINE: "Grammatik in Russland im 18. Jahrhundert: wo und wie wurde sie unterrichtet?"

Vortrag von Ekaterina Kislova (Moskauer Staatliche Lomonossov-Universität), Tatjana Kostina (Institut für Geschichte der Russischen Akademie der Wissenschaften, St. Petersburg), Vladislav Rjéuotski (DHI Moskau)

Arbeitssprache: Russisch 

ID-Konferenz im Zoom: 958 8858 6755
https://dhi-moskau-org.zoom.us/j/95888586755  
Zugangscode: 030799
Ohne Voranmeldung

Im Russland des 18. Jahrhunderts war Latein die Hauptunterrichtssprache in den kirchlichen Seminaren, und der grammatikalische Ansatz spielte dort eine sehr wichtige Rolle. In den Schulen für Adelige wurde das Wort "Grammatik" lange Zeit kaum verwendet, zumindest nicht für den Unterricht der lebenden Fremdsprachen. In der Anfangsphase wurde der Grammatikunterricht nicht klar von der Übersetzung, dem Auswendiglernen von Dialogen, dem Lesen usw. getrennt. Die Fokussierung auf die Grammatik begann sich in diesen Schulen ab der Mitte des Jahrhunderts herauszubilden und war mit der Verbreitung des grammatikalischen Ansatzes beim Sprachenlernen verbunden. Es wurde mehr Wert auf die Analyse der grammatikalischen Formen gelegt. Diese Veränderungen markieren eine Abkehr von der synkretistischen Art des Sprachenlernens, die für das gesamte Jahrhundert der Aufklärung charakteristisch war, sowie die allmähliche Trennung verschiedener Aspekte im Sprachunterricht und das Verschwinden der Verbindungen, die traditionell zwischen ihnen in den Köpfen der Lehrer und in der Sprachlehrpraxis bestanden.

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news-5519 Thu, 11 Feb 2021 12:14:00 +0100 Andreas Reckwitz, Verlust. Die andere Seite des Fortschritts http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/andreas-reckwitz-verlust-die-andere-seite-des-fortschritts.html 11.02.2020, Vortrag, online - VERSCHOBEN Vortrag im Rahmen der Reihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand« (DHI Paris)

Andreas Reckwitz (HU Berlin), Verlust. Die andere Seite des Fortschritts

Kommentar: Paul-André Rosental (EHESS)

Vortrag mit Simultanübersetzung (Deutsch/Französisch).

Für die Teilnahme am Vortrag ist eine Anmeldung erforderlich. Informationen folgen in Kürze über die Website des DHI Paris.

Die Vortragsreihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand«, zielt darauf ab, aktuelle wissenschaftliche Debatten und Kontroversen in einem kritischen Dialog aufzugreifen und Wissenshorizonte über fachliche, geografische, sprachliche oder methodische Grenzen hinaus zu erweitern.

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news-5518 Wed, 10 Feb 2021 12:57:00 +0100 Filippo Forlani: Schiavi e concili. I canoni conciliari sulla schiavitù dall'antichità al Lateranense IV. http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/filippo-forlani-schiavi-e-concili-i-canoni-conciliari-sulla-schiavitu-dallantichita-al-lateranense-i.html 10.02.2021, Vortrag, online Ein Vortrag des DHI Rom

Filippo Forlani

Schiavi e concili. I canoni conciliari sulla schiavitù dall'antichità al Lateranense IV.
Moderation: Andreas Rehberg

Livestream

16.30–18.00 Uhr

Bitte schreiben Sie zur Anmeldung eine Email an info-event(at)dhi-roma(dot)it.
Anmeldeschluss ist der 9. Februar 2021.

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news-5517 Tue, 09 Feb 2021 11:25:00 +0100 Peter Burschel (Wolfenbüttel) The Dance of the Tapuya: On the Cultural Coding of Skin Colour in the Early Modern Period http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/peter-burschel-wolfenbuettel-the-dance-of-the-tapuya-on-the-cultural-coding-of-skin-colour-in-the-ea.html 09.02.2021, Vortrag, online Organized by the DHI London.

Peter Burschel is Professor of Medieval and Early Modern Cultural History at the University of Göttingen and Director of the Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Among his many publications is Die Erfindung der Wahrheit: Eine andere Geschichte der frühen Neuzeit (2014).

This talk will show how European perceptions of skin colour—rather than primarily of skin markings, as had been the case in the Middle Ages—increasingly began to influence European perceptions of non-European ‘aliens’. He will argue that it was only during the sixteenth century that skin was seen as a ‘supra-individual’ distinguishing characteristic that made it possible to structure, classify, and, not least, to hierarchize intercultural encounters chromatically. This shows that the process was not merely about the perception of skin colour per se, but always also addressed the question of who was white, and who was not.

Originally scheduled for March 2020 and postponed due to Covid-19 lockdown.

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news-5516 Fri, 05 Feb 2021 11:29:00 +0100 Third Annual West Coast Germanists' Workshop: Facts, Fakes, and Representations http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/third-annual-west-coast-germanists-workshop-facts-fakes-and-representations0.html 05.02.-06.02.2021, Workshop, Berkeley Beachten Sie zu dieser Veranstaltung bitte auch die aktuellen Informationen des DHI Washington.

Workshop at University of California, Berkeley | Conveners: Sheer Ganor (Pacific Regional Office of the German Historical Institute Washington), Isabel Richter (UC Berkeley)

Call for Papers:

The Pacific Regional Office of the German Historical Institute is inviting proposals for papers to be presented at the third West Coast Germanists’ Workshop to take place at the University of California, Berkeley on April 24 & 25, 2020. The workshop seeks to provide a forum for discussing key conceptual, methodological and historiographic issues in the research of German history and culture in different time periods. We invite proposals from graduate students, postdocs and junior faculty in the Western United States and Western Provinces of Canada.

This year’s theme, “Facts, Fakes and Representations,” invites reflection on current debates surrounding the causes and effects of, as well as the responses to the notions of “fake news,” “post truths” and “deep fakes.” Papers may address questions including but not limited to:

  •  How do these tendencies inspire and challenge us in our work as scholars involved in the study of German history, German Studies or German-speaking societies?
  • How have struggles over the power to determine facts from falsehoods shaped political culture?The processes by which knowledge and narrative are constructed as truth.
  • The different roles played by various historical agents in cementing or dismantling public perception of truths and fictions. 
  • Literature, art and counterculture as forces that subvert hegemonic structures of knowledge and representations.
  • The role of technological developments in the circulation of ideas and formation of representations.
  • What distinguishes agenda from propaganda?
  • How is public trust created or shattered?
  • Pedagogy in a post-truth world: How can teachers work with students to effectively foster critical thought and informed engagement? Does scholars in the fields of German history or German Studies have a unique role in creating a pedagogy that tackles these challenges?

We ask participants to reflect on these and other questions from the perspective of their own research. In other words, rather than discussing these issues in general terms, we wish to explore how these topics are reflected in specific research agendas in various scholarly fields, as well as how they shape the framing and the presentation of projects and methodological choices that we all make. We aim to discuss these questions in a cross-disciplinary manner and welcome proposals in the fields of German history, philosophy, political science, sociology, literature, media studies, religious studies, music and others.

Interested participants should use our online portal to pre-register for the workshop by December 20, 2019. Individuals interested in presenting a paper should also include a one-paragraph proposal (up to 350 words) and a brief CV. Please contact Heike Friedman (friedman(at)ghi-dc.org) if you have problems with submitting your information online. For further information on the conference please contact Isabel Richter (isabel.richter(at)berkeley.edu) or Sheer Ganor (sheerganor(at)berkeley.edu). Papers will be pre-circulated in advance of the meeting. Thanks to the support of the German Historical Institute and the Townsend Center for the Humanities at UC Berkeley, we will be able to provide travel and accommodation funding for paper presenters.

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news-5515 Thu, 04 Feb 2021 13:58:00 +0100 Reconstructing the Ottoman Music Corpus: Interpretational Issues of Hampartsum Sources http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/reconstructing-the-ottoman-music-corpus-interpretational-issues-of-hampartsum-sources.html 04.02.2021, Tagung, Online Reconstructing the Ottoman Music Corpus: Interpretational Issues of Hampartsum Sources, Online Panel of the OI Istanbul

Ottoman music sources written in Hampartsum notation during the nineteenth century feature different scribal usages of the notation system, which sometimes causes interpretational problems for an accurate critical edition of these sources. While the late nineteenth century sources represent a clearer usage of pitch signs and duration markers, the descriptive function of the notation in the early sources is restricted to a minimal usage of duration signs, various intonational distinctions of the pitch signs depending on the makâm, and divisional distribution of usûI patterns. While particular applications of the notation system reflect individual scribal characteristics, intertextual connections between these sources can also reveal particular lineages of textual transmission within the music tradition. This panel organized by the CMO project, in collaboration with the Orient-Institut Istanbul and Istanbul Technical University, mainly focuses on the Hampartsum manuscript no. 1537 located in the Istanbul Archeological Museums Library (TR-lam 1537). 

For further information click here.

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news-5514 Tue, 02 Feb 2021 13:32:00 +0100 Demokratie wagen! Die erste deutsche Republik: Chancen und Versäumnisse der Weimarer Verfassung in Kooperation mit der Maison Heinrich Heine http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/online-demokratie-wagen-die-erste-deutsche-republik-chancen-und-versaeumnisse-der-weimarer-verfassun.html 02.02.2021, Podiumsdiskussion, Online Demokratie wagen!

Die erste deutsche Republik: Chancen und Versäumnisse der Weimarer Verfassung in Kooperation mit der Maison Heinrich Heine

  • Podiumsdiskussion 20. und 21. Jahrhundert

  • 18:30 Uhr (02.02.) - 20:00 Uhr (02.02.)

  • DHI Paris

Die erste deutsche Republik: Chancen und Versäumnisse der Weimarer Verfassung in Kooperation mit der Maison Heinrich Heine

mit Simultanübersetzung

Die Weimarer Verfassung von 1919 begründete eine parlamentarische Demokratie mit einem direkt gewählten Präsidenten, gewährte den Deutschen das Recht auf freie und allgemeine Wahlen und sah die Möglichkeit von Volksbegehren und Volksentscheiden vor. Welche Möglichkeiten barg diese Verfassung für die Republik, welchen Gebrauch machten die Deutschen von ihr? War der Weimarer Verfassung ihr künftiges Scheitern bereits eingeschrieben?

Eine Online-Veranstaltung mit:

  • Birte Förster (Universität Bielefeld), Autorin von »1919. Ein Kontinent erfindet sich neu« (Reclam Verlag 2018),
  • Nathalie Le Bouëdec (université de Bourgogne), Spezialistin für die Geschichte der Justiz zwischen Weimarer Republik und BRD, Autorin von »Gustav Radbruch. Juriste de gauche sous la République de Weimar« (Presses de l’Université Laval 2011),
  • und Alexander Thiele (Universität Göttingen), Jurist und Experte für deutsche Verfassungsgeschichte, Autor von »Der gefräßige Leviathan. Entstehung, Ausbreitung und Zukunft des modernen Staates« (Mohr Siebeck 2019).

Die Diskussion wird moderiert von Axel Dröber, der am DHI Paris über die Geschichte der Zwischenkriegszeit in Deutschland und Frankreich forscht.

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Reihe »Demokratie wagen! Politische Partizipation in Deutschland im 20. Jahrhundert« statt. Unter diesem Titel werden in mehreren Podiumsdiskussionen der Wandel der Formen politischer Partizipation im Lauf des 20. Jahrhundert und die Erwartungen und Enttäuschungen der Bürgerinnen und Bürger in den Blick genommen.

Unter der Schirmherrschaft S.E. des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland in Frankreich.

Informationen und Anmeldelink zur Onlineveranstaltung: Zoom

Alle weiteren informationen finden Sie hier

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news-5513 Fri, 29 Jan 2021 12:01:00 +0100 The Classics in the Pulpit. Ancient Literature and Preaching in the Middle Ages http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/the-classics-in-the-pulpit-ancient-literature-and-preaching-in-the-middle-ages.html 29.01.-30.01.2021, Konferenz, online Conveners: Bernhard Hollick (GHI London)

Venue: Online via Zoom (Registration details will be made available in due course here)

When Thomas Bradwardine held his victory sermon after the battles of Crécy and Neville's Cross in 1346, he did not only refer to the Bible and the church fathers as authorities for his theological ideas. He also quoted Aristotle, Plato, and Ovid. Bradwardine's preference for classical allusions in preaching was by no means exceptional. Medieval preachers regularly introduced their (clerical or lay) audiences to the world of ancient literature, which provided them, amongst other things, with mythological and historical examples, philosophical arguments, and rhetorical models. Of course, such stylistic devices did not necessarily imply any direct acquaintance with classical sources: preachers could rely on a variety of manuals, example collections, and similar texts, in which the respective material was already prepared for homiletic purposes (e.g. by allegorical interpretations of poetic narratives). The combination of pagan and Christian elements in preaching is in itself an interesting phenomenon, but it had, too, an immense cultural impact far beyond the narrower field of pastoral care. Reactions were not always positive, though, but sometimes mocking (Chaucer) or even openly hostile (Wyclif).

At the conference, international experts from different disciplines will shed new light on this striking practice. They will deal with topics such as the reasons and occasions for the use of the classics in preaching, the hermeneutic and literary strategies applied in order to adapt pagan mythology to homiletic needs, the social and educational background of preachers and their audiences, the connections of classicizing sermons with vernacular literature, and the discourse they provoked within the clerical milieu.

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Conference programme (PDF file)

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news-5512 Thu, 28 Jan 2021 13:33:00 +0100 Diffracting the Mediterranean. Rethinking infrastructural environments beyond human scale http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/diffracting-the-mediterranean-rethinking-infrastructural-environments-beyond-human-scale1.html 28.01.-29.01.2021, Workshop, OI Beirut Beachten Sie zu dieser Veranstaltung bitte auch die aktuellen Informationen des OI Beirut.

Horden & Purcell (2000), in their seminal work ‘Corrupting the Sea’, suggest what is common to the Mediterranean is not a shared set of characteristics but rather a shared set of problems: the problem of risk and how to manage it to protect communal livelihoods. The combination of errant climate and disjunctive topography produced a series of micro ecologies that forced its inhabitants to establish extensive trade networks with their neighbors so as to hedge against bad crops, bad season, changing weather conditions and natural or man-made catastrophes (see also Lahoud, 2017). 
 

Implied in this characterization of the Mediterranean is not only a rejection of the idea of the Mediterranean as a self-evident, coherent spatial and cultural unit, but a peculiar methodological proposition for rethinking the propensity of infrastructural relations beyond the human scale. What Horden & Purcell effectively suggest is a post-humanist ontology for interrogating what grounds collective life in particular places, while remaining attentive to the material agency of nature, climate and bio physical activity in sustaining world building relations across social, biological and geological strata and scales. 

This workshop interrogates how contemporary architectures of circulation – special economic zones, roads, communication networks and data satellites - articulate to these historically situated ecologies and infrastructural relations, tracing their variously materializing, onto-epistemic effects. Modern colonial histories of the Mediterranean give vivid testimony how the introduction of new technologies, i.e. radio, telegraphy, undersea cables, meteorological instruments and grand geo-engineering designs radically changed the course and direction of flows in the interest of colonial capital and power, ushering in a period of scientificisation and weapponisation of knowledge and environments  that brought the metabolic life cycle of the region and sea ever more firmly under European control. As Valeska Huber (2015; 2012;) observed, the opening of the Suez Canal (1869) transformed the Mediterranean from a closed sea into a central passageway between Europe, Africa and Asia.  This not only allowed for ever larger areas of the world to be brought under colonial administration but opened the local biosphere to inhabitations by ‘tropical’ species from the Indian Ocean while at the same time disrupting the spiritual pathways of local travelers and pilgrims trying to cross the three continents via the Red Sea. Fearful of the spread of disease as much as of the expansion of Islamist resistance against colonial rule, British administrators imposed rigid medical checks that forced non-European passengers and cargo to undergo lengthy physical inspections, pathologizing animals, landscapes and bodies as source of risk under the pretext of disease prevention and health care. 

Others traced Europe’s infrastructural incursions through the lens of missionary activity and military-scientific operations, documenting how they gradually transformed the Mediterranean into a site of ongoing scientific observation – an open laboratory - where new knowledge about climate, disease, crop productivity and desertification could be created and tested in grand agricultural and climate engineering designs (Cagliotti, 2019; Mahony & Endfield, 2018; Lehmann, 2015;  Livingstone, 2005). Nurtured by racialized fears of unfamiliar weather patterns, these experiments were decisive for the emerging geographies of European imperialism, providing the knowledge and tools necessary for re-scripting local ecosystems in the interest of colonial settlements, trade and capital (Yusoff, 2019; Livingstone, 2002; Mathe-Shires, 2001). 

How do contemporary infrastructures in the Mediterranean articulate to these political ecologies of colonial relations? And how can we map and understand their multi-scalar, intersectional effects?  

Each of the invited speakers to this workshop responds to these questions from a different disciplinary viewpoint and methodological perspective. Participants include Sarah Green, social and cultural anthropologist at the University of Helsinki and her co-researcher Samuli Lähteenaho. Together they are working on the ERC funded study ‘Crosslocations’, led by Sarah, using the concept of ‘relative positioning’ and ‘locating regimes’ to map how the changing values and significance assigned to particular places affect individual and collective life chances, wellbeing and their environmental, social and political conditions across the Mediterranean. Further participants include, Munira Khayyat, Assistant Professor of Anthropology at the American University in Cairo, who interrogates how technologies of death, such as land mines, are thwarted by the lively, resistant, multi-species ecologies of the borderland between South Lebanon and Israel. Next in line is Alaa Attia, PHD researcher at the Department of Anthropology, University Toronto, who uses walking as embodied method to explore the topography of pilgrimage roads in Sinai as a source of counter knowledge in the struggle of Sinai Beduines against a hyperbolic infrastructure project led by foreign investors and the Egyptian state. Running under the name of NEOM the project promotes itself as a start-up company the size of a country, promising to become a leading global hub for future energy research, the design of artificial ecologies and groundbreaking genetic research. And finally, via skype we will be joined by Asia Bazdyrieva and Solveig Suess, a team of young visual researchers with a background in Art history and bio chemistry, who use planetary-scale sensory networks—satellites, surveillance cameras, cellphones — as a vastly distributed camera to interrogate the anticipation of infrastructure and trade. Combining documentary filmmaking with ethnographic research Asia and Solveig follow the distribution of Earth observation systems and data networks as they expand across vast regions between China and Europe above and below the ground.

The main aim of bringing such a diverse group together is to exchange views and experiences with different methods for mapping the propensity of infrastructural relations and to engage in a wider discussion about the possibilities and challenges of interdisciplinary approaches aimed at understanding the colonial entanglement of infrastructures, connectivity and ecological formations on a more-than-human scale. 

References:

Cagliotti, A. M. (2019). The Climate of Fascism: Science, Environment, and Empire in Liberal and Fascist Italy (1860–1960). [book project in progress]. American Academy of Rome.

Horden, P., & Purcell, N. (2000). The Corrupting Sea: A Study of Mediterranean History. London: Blackwell Publishers. 

Huber, V. (2012). Connecting colonial seas: the ‘international colonisation’ of Port Said and the Suez Canal during and after the First World War. European Review of History:, 19(1), 141-161. doi:10.1080/13507486.2012.643612

Huber, V. (2015). Channeling Mobilities: Migration and Globalisation in the Suez Canal Region and Beyond, 1869–1914. Cambridge: Cambridge University Press.

Lahoud, A. (2017, March 1). Mediterranean Tomorrows. Transmediale 2017. Berlin, Germany. Retrieved Jan 6, 2018, from https://www.youtube.com/watch?v=ureCOkxtxvA&list=PLsMNXfJ0G5icnOdrx5_XgTN-Ldh9Q_U82&index=15

Lehmann, P. (2015). Reading Imperial Skies: Climatology and the Limits of Colonial Planning. New York: Paper presented at the 129th Annual Meeting American Historical Association.

Livingstone. (2002). Race, space and moral climatology: notes toward a genealogy’,. Journal of Historical Geography, 28(2), 159–180.

Livingstone, D. N. (2005). Scientific Inquiry and the Missionary Enterprise. In R. Finnegan, Participating in the Knowledge Society. Researchers byond University Walls.

Houndmills, Basingstoke: Palgrave MacMillan.

Mahony, M., & Endfield, G. (2018). Climate and colonialism. . 2018;9:e510. WIREs Clim Change, 9(e:510), 1-16. doi:10.1002/wcc.510

Mathe-Shires, L. (2001). Imperial Nightmares: The British Image of “the deadly climate” of West Africa1840–74. European Review of History, 8(2), 486–500.

Yusoff, K. (2019). White Utopia/Black Inferno: Life on a Geologic Spike. e-flux, 97.

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news-5511 Thu, 28 Jan 2021 11:22:00 +0100 Andreas Rehberg - Giulio Vaccaro http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/andreas-rehberg-giulio-vaccaro.html 28.01.2021, Vortrag, online Ein Vortrag am DHI Rom.

Un trattato su famiglie e stemmi romani del Trecento – prime osservazioni.
Vorsitz: Paolo D'Achille
 

Livestream, 15.30–17.30 Uhr

Bitte schreiben Sie zur Anmeldung eine Email an info-event(at)dhi-roma.it. Anmeldeschluss ist der 27. Januar 2021. Eine Diskussion im Anschluss an den Vortrag ist vorgesehen.

 

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news-5510 Wed, 27 Jan 2021 08:49:00 +0100 GiD Lab: Erinnerungskulturen im Zeichen von geschichtspolitischem Stress: aktuelle Herausforderungen in Deutschland, Polen und Russland http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/gid-lab-erinnerungskulturen-im-zeichen-von-geschichtspolitischem-stress-aktuelle-herausforderungen-i-1.html 27.01.2021, Podiumsdiskussion, Online Am 27. Januar findet im Rahmen des Hauptseminars „Der deutsche Vernichtungskrieg im östlichen Europa 1939-1945“ von Prof. Dr. Martin Aust, Leiter der Abteilung für Osteuropäische Geschichte an der Universität Bonn, eine Online-Podiumsdiskussion zu Erinnerungskulturen in Deutschland, Polen und Russland statt. Die Veranstaltung aus der Reihe „Geisteswissenschaft im Dialog“ (GiD) ist eine Kooperation der Max Weber Stiftung (MWS) mit ihrem Deutschen Historischen Institut in Moskau sowie der Universität Bonn und steht allen Interessierten offen. Eine Anmeldung ist bis zum 25. Januar 2021 möglich.

In den zurückliegenden dreißig Jahren ist eine neue Erinnerungskultur entstanden. Sie stellt die Verfolgten und Opfer von Diktaturen und Massenverbrechen in den Mittelpunkt. In jüngster Zeit – vor allem aus Anlass des 80. Jahrestags des deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertrags und seines geheimen Zusatzprotokolls, des Beginns des Zweiten Weltkrieges 1939 sowie in Verbindung mit dem 75. Jahrestag seines Endes 1945 – hat jedoch die Politik den Umgang mit der Vergangenheit konfliktreich aufgeladen. In Deutschland, Russland und Polen sind geschichtspolitische Tendenzen kritisch zu beobachten, die zwar vom Inhalt her grundverschieden, in ihrer Funktion jedoch sehr ähnlich sind: es geht nicht mehr um einen Dialog, sondern um eine affirmative Selbstbespiegelung.

Das politisch motivierte Sprechen über die Vergangenheit reanimiert vielfach nationale Abgrenzungsdiskurse, in denen es um feste Zuschreibungen geht, wer als Opfer und wer als Täter zu gelten hat. Diese konfrontative Ausrichtung macht eine von Empathie mit Verfolgten und Opfern geleitete Erinnerungskultur kaum möglich. Doch gleichzeitig und verbunden mit dem Verlust der letzten Zeitzeugen, entstehen neue – noch von der politischen Macht unabhängige – Formate der Kriegserinnerung. Es kommen vergessene und unbequeme, heroische und leidvolle Geschichten an das öffentliche Licht. Diese sind nicht mehr unpersönlich oder abstrakt und haben somit das Potential, die Gesellschaften gegen die Ausgrenzungsdiskurse der Gegenwart zu sensibilisieren.

Das Podium diskutiert, welche Wege zum Erhalt und zu einer Revitalisierung einer lebendigen, empathischen und lokal verwurzelten Erinnerungskultur denkbar sind – sowohl innerhalb von Gesellschaften als auch über Ländergrenzen hinweg. Warum an den Zweiten Weltkrieg erinnern: Welche Bedeutung hat die Vergangenheit für unsere Gegenwart? Wie können wir das Konfrontative, das uns die Geschichtspolitik aufzwingt, überwinden und zurückkehren zu dialogischem Erinnern und gegenseitiger Empathie? Wie lässt sich eine in den Gesellschaften Osteuropas doch sehr lebendige Erinnerung im deutschen Gedächtnis verankern, ohne eine Opferkonkurrenz entstehen zu lassen? Liegt womöglich in der tatsächlichen Verbindung der Erinnerung an den Holocaust mit dem Vernichtungskrieg gegen Polen und die Sowjetunion eine Chance, das festgefügte Gedenken wieder zugänglicher, weil fassbarer, zu gestalten?

Diese und weitere Fragen diskutieren:

Prof. Dr. Włodzimierz Borodziej, Professor für Zeitgeschichte an der Universität Warschau, studierte Geschichte und Germanistik in Warschau. Dort wurde er 1984 promoviert und habilitierte sich 1991 mit einer Arbeit über Polen in den internationalen Beziehungen 1945–1947; seit 1996 Professor für Zeitgeschichte an der Universität Warschau; leitete von 2010 bis 2016 zusammen mit Joachim von Puttkamer das Imre Kertész Kolleg Jena; 2016-219 Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Hauses der Europäischen Geschichte in Brüssel sowie Mitglied des Kuratoriums; Begründer und Chefherausgeber der Polskie Dokumenty Dyplomatyczne (Polnische Diplomatische Akten; bislang 24 Bände); 2020 Preisträger des Internationalen Forschungspreises der MWS beim Historischen Kolleg.

PD Dr. Andreas Hilger, Stellvertretender Direktor des Deutschen Historischen Instituts Moskau, geb. 1967, Promotion 1998 über „Deutsche Kriegsgefangene in der Sowjetunion 1941-1956“, Habil 2015 über „sowjetisch-indische Beziehungen 1941-1966“; wiss. Mitarbeiter u.a. Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung, Univ. Köln und Univ. Marburg, Vertretungsprofessuren Neuere Geschichte und Osteuropäische Geschichte Univ. Heidelberg, ab 2019 Stellv. Direktor des Deutschen Historischen Instituts Moskau; Forschungsschwerpunkte u. a. deutsch-sowjetisch/russische Beziehungen, sowjetische Geschichte, Geschichte der Internationalen Beziehungen; Publikationen neben der Diss. (2000) und Habil (2018) sowie diversen Aufsätzen über sowjetische Kriegsgefangene in deutschem Gewahrsam: Das ist kein Gerücht, sondern echt. Der BND und der Prager Frühling, Marburg 2014 (zs. mit Armin Müller); Rotarmisten in deutscher Hand, Paderborn 2012, Internationale Geschichte seit 1945, Stuttgart 2021; UN Peacekeeping: Cold War & After, Special issue Journal of Cold War Studies (Hg. zusammen mit Swapna Kona Nayudu); Die Auslandsaufklärung des BND, Berlin 2021 (Hg., zusammen mit Wolfgang Krieger und Holger Meding).

Hera Shokohi, BAUniversität Bonn, studiert im Master Osteuropäische Geschichte. Zuvor studierte sie ebenfalls in Bonn Philosophie, Geschichte und Bildungswissenschaften. Von 2018-2020 war sie als Studentische Hilfskraft am Institut für Philosophie tätig, seit 2019 ist sie Wissenschaftliche Hilfskraft in der Abteilung für Osteuropäische Geschichte. Sie beteiligte sich an dem Projekt „Bonner Leerstellen“ und war für die Redaktion der studentischen Beiträge zuständig. In ihrer Bachelorarbeit untersuchte sie den erinnerungskulturellen Umgang mit den Opfern stalinistischer Gewalt im postsowjetischen Kasachstan. Ihre Forschungsinteressen sind deutsche und osteuropäische Erinnerungskulturen, sowjetische Geschichte sowie erinnerungskulturelle Theorien. Außerakademisch arbeitet sie an ihrer Seite „Zeitfinderin“ auf Instagram, wo sie historische Ereignisse, Grundbegriffe der Geschichte und Erinnerungsorte erklärt.

Dr. Ekaterina Makhotina, Universität Bonn, (Moderation) ist promovierte Osteuropahistorikerin. Sie studierte Geschichte und Bohemistik in Sankt Petersburg, Karlsruhe, Regensburg und München. Von 2011 bis 2016 war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung für Geschichte Ost- und Südosteuropas der Ludwig-Maximilians-Universität München und ist seit 2016 Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für osteuropäische Geschichte der Universität Bonn. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Erinnerungskulturen in Russland und in Ostmitteleuropa, Geschichte Litauens im 20. Jahrhundert sowie Sozialgeschichte und Geschichte der Strafpraxis im frühneuzeitlichen Russland. Sie leitete mehrere Projekte zu den unbekannten Orten der NS-Gewalt in Deutschland, vor allem zu den Schicksalen der ZwangsarbeiterInnen und sowjetischer Kriegsgefangenen („Münchner Leerstellen“, „Bonner Leerstellen“). Für ihre wissenschaftliche und zivilgesellschaftliche Arbeit wurde sie 2017 mit dem Preis der Peregrinus-Stiftung der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet.


Wann? 27. Januar 2021, 10-12 Uhr
Wo? Online
Anmeldung: per E-Mail an gid(at)maxweberstiftung.de bis zum 25. Januar 2021

Mehr zur Veranstaltungsreihe "Geisteswissenschaft im Dialog": gid.hypotheses.org

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news-5509 Tue, 26 Jan 2021 14:39:00 +0100 Murales, marchas y metáforas: Conmemoración performativa en zonas rurales de Chiapas y Palestina http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/murales-marchas-y-metaforas-conmemoracion-performativa-en-zonas-rurales-de-chiapas-y-palestina.html 26.01.2021, Vortrag, Online Cycle de conférences 2021 Amérique latine transrégionale

Ce cycle de conférence propose une série de croisements entre les thématiques du Centre allemand d’histoire de l’art (DFK Paris), comme l’architecture, la transculturalité, l’art et les sciences politiques et les arts numériques avec des questionnements proprement latino-américaines. Il s’agit alors de faire dialoguer ces grands axes de recherche de l’institut avec les différents thèmes liés à l’histoire de l’art d’Amérique latine, passée et présente. Cette manifestation s’inscrit dans l’axe de recherche « Travelling Art Histories. Réseaux transrégionaux entre l’Amérique latine et l’Europe » lancé par Lena Bader et Thomas Kirchner.

26 janvier 2021: 14h (CET)

Murales, marchas y metáforas:  Conmemoración performativa en zonas rurales de Chiapas y Palestina

Invitée: Amal Eqeiq, maître de conférences à Arabic Studies and Comparative Literature at Williams College

Modératrice : Sanja Savkić Šebek, chercheuse post-doctorante au Kunsthistorisches Institut in Florenz – Max-Planck-Institut & Institut für Kunst- und Bildgeschichte, Humboldt-Universität zu Berlin

Zoom-Link: https://dfk-paris-org.zoom.us/webinar/register/WN_y06tpLgfTyiq66Lm67zUmw

Alle weiteren Informationen finden Sie hier

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news-5508 Tue, 26 Jan 2021 11:45:00 +0100 Prof. Dr. Frank Bösch (Potsdam): Zeitenwende 1979: Die Polenreise des Papstes und der Wandel der Welt http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/prof-dr-frank-boesch-potsdam-zeitenwende-1979-die-polenreise-des-papstes-und-der-wandel-der-welt.html 26.01.2020, Vortrag, DHI Warschau Beachten Sie zu dieser Veranstaltung bitte auch die aktuellen Informationen des DHI Warschau.

Uhrzeit: 14:00 Uhr

Die erste Polenreise von Papst Johannes Paul II. im Juni 1979 gilt als ein wichtiger Wendepunkt in der polnischen Zeitgeschichte. Zeitgleich häuften sich jedoch weltweit grundlegende Umbrüche und Revolutionen, die gegenwärtige Herausforderungen einleiteten. Die Religion entwickelte sich in vielen Teilen der Welt zu einer neuen politischen Kraft. So brachte die iranische Revolution den politischen Islam auf die globale Agenda, ebenso wie der Krieg in Afghanistan. In Lateinamerika trug die Theologie der Befreiung mit zur Revolution in Nicaragua bei. Zeitgleich gewann die ökonomische Globalisierung an Dynamik, sei es mit Thatchers marktliberalen Reformen oder der ökonomischen Reform in China unter Deng Xiaoping. Ebenso gewannen heute viel diskutierte ökologische Fragen neue Aufmerksamkeit durch die Ölkrisen oder den AKW-Unfall bei Harrisburg, was sich auch in der Gründung der Grünen niederschlug. Gemeinsam war den Ereignissen, dass sie bestehende Paradigmen herausforderten und grundlegende Veränderungen anstießen. Ausgehend von der Polenreise des Papstes verdeutlicht der Vortrag, wie derartige Ereignisse interagierten und den Beginn unserer Gegenwart einläuteten.

Frank Bösch ist Professor für europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts an der Universität Potsdam und Direktor des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF). Er ist Autor zahlreicher Bücher, etwa zur Geschichte der Parteien ("Die Adenauer-CDU", 2001) und konservativen Bewegungen ("Das konservative Milieu", 2002), zur "Mediengeschichte" (2011, aktualisiert 2019, polnische Übersetzung in Vorbereitung), über Skandale im deutschen Kaiserreich und viktorianischen Großbritannien ("Öffentliche Geheimnisse", 2009) und zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte ("Geteilte Geschichte", 2015). Sein jüngstes Buch "Zeitenwende 1979. Als die Welt von heute begann", das an zehn globalen Ereignissen das Aufkommen heutiger Herausforderungen zeigt, erschien 2019 in sechster Auflage.

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news-5507 Thu, 21 Jan 2021 10:04:00 +0100 Kristina Schulz, Mouvement de libération des femmes. Perspectives européennes http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/kristina-schulz-mouvement-de-liberation-des-femmes-perspectives-europeennes.html 21.01.2020, Vortrag, online Vortrag im Rahmen der Reihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand« (DHI Paris)

18:00-20:00 Uhr

Kristina Schulz (Universität Neuchâtel), Mouvement de libération des femmes. Perspectives européennes

Kommentar: Michelle Zancarini-Fournel (Universität Lyon 1)

Für die Teilnahme am Vortrag ist eine Anmeldung erforderlich. Informationen folgen in Kürze hier.

Die Vortragsreihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand«, zielt darauf ab, aktuelle wissenschaftliche Debatten und Kontroversen in einem kritischen Dialog aufzugreifen und Wissenshorizonte über fachliche, geografische, sprachliche oder methodische Grenzen hinaus zu erweitern.

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news-5506 Wed, 13 Jan 2021 11:12:00 +0100 Assoc. Prof. Dr. Kyriakos Kalaitzides "Giving Breath to the Silent Signs“ – Revival of Middle Eastern Secular Music from Post-Byzantine Music Manuscripts http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/assoc-prof-dr-kyriakos-kalaitzides-giving-breath-to-the-silent-signs-revival-of-middle-eastern-secul.html 13.01.2021, Vortrag, online Wednesday 13.01.2021, 19:00 (Turkish Time, GMT +3)

To attend this online lecture by the Orient-Institut Istanbul, prior registration is necessary: Please send an email specifying your name and academic affiliation to events(at)oiist.net by 11 January 2021 (Monday) at the latest.
For technical reasons, the number of participants is limited. You will be informed about the organizational and technical procedure before the lecture starts.

From the 10th century onward, Byzantine music teachers created and developed a music notation by using musical signs. Since the late 14th century it has also been used for the transcriptions of secular repertoire. The quantitative evidence is impressive: A total of 4,200 pages containing transcribed secular pieces bear witness to a total of approximately 1050 works recorded, within them Ottoman court music, Phanariot songs, Persian art music, as well as a few Greek folk songs. For the vast majority, these recordings are in the so-called Old Method, a kind of musical shorthand. With the introduction of the New Method, these works fell into disuse and obscurity for various reasons; so these musical signs of notation remained silent.

Kyriakos Kalaitzidis’s study “Post-Byzantine Music Manuscripts as a Source for Oriental Secular Music”, published by the Orient-Institut Istanbul, gave a new perspective to the study and performance of Oriental Secular Music, as preserved in the Post-Byzantine Music Manuscripts. The transcription into staff notation, the publication, and ultimately, the performance and recording of this largely unknown repertoire brings to life unknown aspects of this great shared Middle Eastern musical heritage both in terms of musical practice and in its deeper understanding.

Dr. Kyriakos Kalaitzidis is a scholar and active musician in the field of modal secular music of the post-Byzantine era and Mediterranean traditions. As a member of „En Chordais“ or as soloist he has performed more than 2,000 concerts in 45 countries at major festivals and venues. He has given lectures and master classes at various universities in Europe, the Middle East, and the USA. Kyriakos’ discography includes recordings of local traditions, the presentation of unknown art music works, as well as his own compositions. His PhD „Post-Byzantine Music Manuscripts as a Source for Oriental Secular Music“ was published by the Orient-Institut Istanbul.

For further information click here.

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news-5505 Wed, 13 Jan 2021 09:39:00 +0100 Ruth Nattermann: Transnationaler Humanitarismus und Flüchtlingspolitik im Zeitalter der Weltkriege. Eine Beziehungsgeschichte politischer Akteure und humanitärer Aktivisten 1920–1956. http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/ruth-nattermann-transnationaler-humanitarismus-und-fluechtlingspolitik-im-zeitalter-der-weltkriege-e.html 13.01.2021, Vortrag, online Livestream, organisiert vom DHI Rom.

Uhrzeit: 15.30 Uhr

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Diskussion im Anschluss an den Vortrag ist vorgesehen.
Bitte schreiben Sie zur Anmeldung eine Email an info-event(at)dhi-roma.it.
Anmeldeschluss ist der 12. Januar 2021.

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news-5504 Thu, 17 Dec 2020 10:00:00 +0100 Jürgen Kaube, Die Entzauberung der Welt. Max Webers These nach 100 Jahren http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/juergen-kaube-die-entzauberung-der-welt-max-webers-these-nach-100-jahren.html 17.12.2020, Vortrag, online Vortrag im Rahmen der Reihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand« (DHI Paris)

18.00-20.00 Uhr

Jürgen Kaube (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Die Entzauberung der Welt. Max Webers These nach 100 Jahren

Kommentar: Béatrice Hibou (CNRS)

Vortrag mit Simultanübersetzung (Deutsch/Französisch).

Für die Teilnahme am Vortrag können Sie sich hier anmelden: Zoom (Für weitere Informationen klicken Sie hier.)

Die Vortragsreihe »Les jeudis de l’Institut historique allemand«, zielt darauf ab, aktuelle wissenschaftliche Debatten und Kontroversen in einem kritischen Dialog aufzugreifen und Wissenshorizonte über fachliche, geografische, sprachliche oder methodische Grenzen hinaus zu erweitern.

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news-5503 Mon, 14 Dec 2020 12:24:00 +0100 Theater of Conquest. Performing Iberian Expansion into Africa and Asia (1490–1520) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/theater-of-conquest-performing-iberian-expansion-into-africa-and-asia-1490-1520.html 14.12.2020, Vortrag, online Vortrag von Prof. Marta Albalá Pelegrín (California State Polytechnic University, Pomona), organisiert vom DHI Rom.

Uhrzeit: 15.00–17.00 Uhr

Bitte schreiben Sie zur Anmeldung eine Email an info-event(at)dhi-roma.it.
Anmeldeschluss ist der 11. Dezember 2020.

 

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news-5502 Mon, 14 Dec 2020 11:18:00 +0100 Workshop – Bernhard Blumenkranz et après? L’histoire des juifs médiévaux en France du Nord aujourd’hui http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/workshop-bernhard-blumenkranz-et-apres-lhistoire-des-juifs-medievaux-en-france-du-nord-aujourdhui.html 14.12.2020, Workshop, online Am 14. Dezember 2020 richtet die Neue Gallia-Germania Judaica unter der Leitung von Prof. Dr. Johannes Heil und Imen Ben Temelliste (beide Heidelberg) zusammen mit Dr. Amélie Sagasser (DHI Paris) und Prof. Dr. Claire Soussen (Paris) einen Workshop zum Thema: »Bernhard Blumenkranz et après? L’histoire des juifs médiévaux en France du Nord aujourd’hui« aus. Die Veranstaltung findet online via Zoom statt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Vorträge sind in englischer und französischer Sprache.

Anmeldung per E-Mail an: Amélie Sagasser (asagasser(at)dhi-paris.fr) und Imen Ben Temelliste (imen.bentemelliste(at)hfjs.eu)

Zum Programm

Für weitere Informationen klicken Sie hier.

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news-5501 Thu, 10 Dec 2020 12:53:00 +0100 Archiving, Recording, and Representing Feminism: The Global History of Women’s Emancipation in the 20th Century http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/archiving-recording-and-representing-feminism-the-global-history-of-womens-emancipation-in-the-20th.html 10.12.-12.12.2020, Tagung, online Second Meeting of the International Standing Working Group on Medialization and Empowerment

Conveners: Christina von Hodenberg and Jane Freeland (German Historical Institute London)

Partners: Max Weber Foundation India Branch Office, German Historical Institute Washington, German Historical Institute Rome, Orient Institute Beirut

Venue: This is an online event that will take place on Zoom. Access details will be emailed to participants closer to the event. Please click here to register for the workshop via Eventbrite.

 

How have feminist stories been recorded historically? Where can we find them in the archive? And how does this shape historical scholarship on women’s empowerment?

Since the 1960s, feminist historians have sought to re-write women into history, recovering their voices and restoring them within a discipline that continues to prioritize the actions of men. As Karen Offen has highlighted, the history of feminism is political history: it is “a more expansive history of politics that incorporates women and analyzes gender politics” (2011). And yet, the task of recovering women’s voices and feminist activism is complicated by normative forces that shape our access to women’s histories. Typical sites of historical research – the mass media and the archive – are built upon and reflect systems of imperial and patriarchal power. By collecting, cataloguing, and structuring knowledge, both the archive and the media have pacified and obscured women’s political engagement. At the same time, the emergence of grassroot feminist media and archives may offer the possibility of challenging this relationship. To what extent can feminist historians question normative forces when they rely on archival and media sources? Do alternative archives and media really allow historians access to different stories? Or do these counterpublic spaces also conform to the conditions and norms imposed by the mass media and the archive? And how have changes in the media and archiving over time shaped historical work?

Archiving, Recording and Representing Feminism focuses on this tension and asks how the changing forms in which ideas of feminism were circulated and received have shaped how we understand the history of feminism.

This event is free and open to interested students, researchers, and academics. Pre-registration is required, and spaces are limited.

Conference Programme (PDF file)

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news-5500 Thu, 10 Dec 2020 12:52:00 +0100 "Versöhnungspolitik": Online-Konferenz zum 50. Jahrestag der Unterzeichnung des Warschauer Vertrags http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/versoehnungspolitik-online-konferenz-zum-50-jahrestag-der-unterzeichnung-des-warschauer-vertrags.html 10.12.2020, Konferenz, online Aus Anlass des 50. Jahrestags von Willy Brandts Kniefall in Warschau und des am 7. Dezember 1970 geschlossenen Vertrags zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik Polen widmet sich die Fachkonferenz dem Thema „Versöhnungspolitik“ in einem breiteren historischen Kontext. Wie lässt sich Versöhnung definieren, unter welchen Umständen kann Versöhnung gelingen, und welche Bedeutung haben dabei Gesten und Emotionen? Wer sind die Akteure in Politik und Zivilgesellschaft, die Versöhnungsprozesse anstoßen und vorantreiben? Welche Rolle spielen Prozesse des Erinnerns und Vergessens für eine gelingende Versöhnung? Diese Fragen sollen am Beispiel verschiedener binationaler Konflikte und den nachfolgenden Bemühungen um Versöhnung diskutiert werden.

Es sprechen Dariusz Wojtaszyn (Breslau), Akiyoshi Nishiyama (Tokio), Annette Weber (Berlin), Benedikt Schönborn (Jyväskylä), Hélène Miard-Delacroix (Paris), Corine Defrance (Paris), Lily Gardner Feldman (Washington, D.C.) und Krzysztof Ruchniewicz (Breslau).

Online-Konferenz zum 50. Jahrestag der Unterzeichnung des Warschauer Vertrags

Organisation: Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung in Kooperation mit dem DHI Warschau und der Foundation Amicus Europae

Die Konferenz wird als ein Livestream übertragen. Um Anmeldung wird gebeten unter veranstaltungen-berlin(at)willy-brandt.de, um vorab Zugang zu den Thesenpapier zu erhalten.

Weitere Informationen zur Konferenz finden Sie hier: 
https://willy-brandt.de/en/neuigkeiten/online-konferenz-versohnungspolitik/

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news-5499 Thu, 10 Dec 2020 12:23:00 +0100 Der Moskauer Vertrag von 1970: Nützlich für Washington, Ärgerlich für Beijing http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/der-moskauer-vertrag-von-1970-nuetzlich-fuer-washington-aergerlich-fuer-beijing.html 10.12.2020, Vortrag, DHI Moskau Beachten Sie zu dieser Veranstaltung bitte auch die aktuellen Informationen des DHI Moskau​​​​​​​.

Vortrag von Bernd Schäfer (CWIHP)

Arbeitssprachen: Deutsch und Russisch (mit Simultanüberstzung)

Nach anfänglicher instinktiver Ablehnung der Brandtschen Ostpolitik und des Moskauer Vertrages erkannte die US-Regierung bald, dass die westdeutsche Politik Washingtons Interessen gegenüber Moskau zuträglich sein konnte. Dagegen befürchtete die VR China, dass Entspannung in Europa die Sowjetunion an ihrer Westfront entlasten und “böse Winde nach Osten" in ihre Richtung treiben würde. Im Ergebnis wurden Brandts Gegner aus der CDU/CSU von den USA auf Distanz gehalten sowie von China hofiert und liefen ins innenpolitische Abseits. Der Moskauer Vertrag und seine Folgen machten die Bundesrepublik Deutschland zum ersten Mal nach 1949 nicht nur zu einem Faktor, sondern vorübergehend zu einem wichtigen Akteur der Weltpolitik

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news-5498 Thu, 10 Dec 2020 12:18:00 +0100 Workshop on Environmental History of the Ottoman Empire http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/termine/single-view-events/detail/News/workshop-on-environmental-history-of-the-ottoman-empire1.html 10.12.-11.12.2020, Workshop, OI Beirut Beachten Sie zu dieser Veranstaltung bitte auch die aktuellen Informationen des OI Beirut

Environmental history in general and especially within Ottoman studies is an emerging and dynamic field, which attracts an increasing number of young researchers. The history of the Ottoman Empire on the one hand promises rich and hitherto mostly undiscovered sources concerning environmental history, and on the other hand, the vast geography of the empire offers a great diversity in regard to environmental issues. Being situated in Beirut, we especially aim to include this geographical diversity in this workshop. The workshop is open to all researchers who show interest in the Ottoman environmental history and to all subfields of the Ottoman studies, especially historians, geographers, theologians, natural scientists, sociologists, political scientists, botanists and zoologists.

 

Programme

Thursday, December 10, 2020


9:45 – 10:00 
Welcome and introduction
Fatih Ermiş (Orient-Institut Beirut)

10:00 – 11:00
Panel 1: Sources of the Ottoman Environmental History
Chair: Fatih Ermiş (Orient-Institut Beirut)
M. Fatih Çalışır (Kırklareli University)
Where Intellectual and Environmental Histories Meet:
Kashf al-ẓunūn and its Addenda as a Source for Ottoman Environmental History

11:00 – 11:15 Coffee Break

11:15 – 13:15
Panel 2: Agriculture and Climate
Chair: Ayşe Nur Akdal (Boğaziçi University)
Mehmet Kuru (Sabancı University)
The Limits of The Little Ice Age in Early Modern Ottoman Anatolia
Elçin Arabacı (independent researcher)
“Either enforce the law, or we will abandon our villages”
Contested disputes on rice cultivation in Post-Tanzimat Bursa

13:15 – 14:30 Lunch

14:30 – 16:30
Panel 3: Natural Resources and Ecology
Chair: Mehmet Kuru (Sabancı University)
Georgios C. Liakopoulos (Max Planck Institute for the Science of Human History)
Ethnicity and the use of natural resources in the Early Ottoman Peloponnese
Graham Auman Pitts (Georgetown University)
The Ecology of Silk in Mount Lebanon (1845-1920)

Friday, December 11, 2020

10:30 – 12:30
Panel 4: Gardens and Parks as Constructed Environments
Chair: Muhamed Valjevac (Marmara University)
Ayşe Nur Akdal (Boğaziçi University)
Market Gardens and Gardeners of Imperial Istanbul: Reconsidering Urban-Rural
Relationship in Ottoman Environmental History
Mustafa Emir Küçük (Boğaziçi University)
Urban Parks in Late Ottoman Istanbul:
Constructed Nature for Recreation

12:30 – 14:00 Lunch

14:00 – 17:00
Panel 5: Environment and Epidemics
Chair: Georgios C. Liakopoulos (Max Planck Institute for the Science of Human History)
Muhamed Valjevac (Marmara University)
The Bosnian Great Plague 1729-1739
Nükhet Varlık (University of South Carolina)
Climate, Migration, and Plague in Ottoman Anatolia
Benan Grams (Georgetown University)
Water supply and public health in Damascus (1903-1910)

17:00 – 17:30
Concluding Discussion

For further information click here.

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