Images of the Body: First World War and its Aftermath/ Körperbilder in und nach dem Ersten Weltkrieg

09.-10.06.2016, Workshop, DHI Rom

Internationaler Workshop
Deutsches Historisches Institut Rom & Bibliotheca Hertziana, Max Planck Institut für Kunstgeschichte

Thema dieses Workshops ist die zentrale Position, die der Körper in Narration und Darstellung, in der Erfahrung und im Verständnis des Ersten Weltkriegs einnahm. Untersucht werden die individuellen Körper, die in die Schützengräben gezwungen, verletzt, verstümmelt oder getötet wurden, die sich ver
ausgabten und verlorengingen. Ferner wird die Frage erörtert, wie sie zum Symbol einer nationalen Gemeinschaft aufsteigen konnten. Somit richtet sich der Blick auf Front und Heimatfront, auf Kriegs- und Nachkriegszeit. Historiker, Kunsthistoriker und Historiker der visuellen Kultur und Kommunikation werden in diesem Zusammenhang einige Schlüsselfragen zur Darstellung von Körpern in und nach dem Ersten Weltkrieg vertiefen.

Kontakt:
Martina Salvante (JCU, martina.salvante@gmail.com)
Monica Cioli (DHI Rom, cioli@dhi-roma.it)

Veranstaltungsort:
Deutsches Historisches Institut in Rom

Teilnehmer:
Annette Becker (Université Paris Ouest– Nanterre La Défense)
Martin Baumeister (DHI Rom)
Michael Diers (HU Berlin)
Alessandro Faccioli (Università di Padova)
Marjorie Gehrhardt (University of Reading)
Bernd Hüppauf (New York University)
Sarah Kinzel (HU Berlin)
Flavia Marcello (Swinburne University)
Paolo Nicoloso (Università di Trieste)