L'unificazione delle due Germanie Le paure e le speranze del 1990 dalla prospettiva dei partner europei e internazionali

Diskussion, 14.12.2015, DHI Rom

Als vor einem Vierteljahrhundert der Eiserne Vorhang zerriss und die kommunistischen Regime in Mittel- und Osteuropa zusammenbrachen, wurde die Spaltung Europas in feindliche Blöcke überwunden. Die Teilung Deutschlands, die 1945 als Ergebnis des Zweiten Weltkriegs zustande gekommen war, wurde mit der Vereinigung der beiden deutschen Staaten vom 3. Oktober 1990 auch formell beendet. Zugleich besiegelte der 2+4-Vertrag zentrale Elemente der von den Siegermächten definierten Nachkriegsordnung. Die politischen Agenden der wichtigsten Akteure wiesen damals nicht nur Konvergenzen auf. Mit welchen Erwartungen, Hoffnungen wie Ängsten, betrachteten die europäischen und internationalen Partner der Bundesrepublik diese Transformation Deutschlands? Welche Befürchtungen bestanden bezüglich des künftigen Gleichgewichts in Europa? Diese Fragen, die heute, aus einer Distanz von 25 Jahren, auf einer erheblich erweiterten Quellenbasis beantwortet werden können, werden von unserer Expertenrunde aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.

Teilnehmer:
Frédéric Bozo (Université Paris III Sorbonne)
Nouvelle Leopoldo (Nuti Università degli Studi Roma Tre)
Gideon Reuveni (University of Sussex, Brighton)
Antonio Varsori (Università degli Studi di Padova)

Moderation:
Martin Baumeister (DHI Rom)

Beginn: 18:00 Uhr

Istituto Storico Germanico di Roma
Via Aurelia Antica
391 I-00165 Roma