Press Releases

Die Forschungsinfrastruktur OPERAS (Open Scholarly Communication in the European Research Area for Social Sciences and Humanities) ist seit 2017 im Bereich offene wissenschaftliche Kommunikation tätig. Sie verfolgt das Ziel, durch Koordination und Unterstützung für die Geistes- und Sozialwissenschaften effiziente wissenschaftliche Kommunikation, insbesondere Publikationen, im Sinne der Open-Science-Prinzipien zu ermöglichen. Jetzt hat sie einen Verein nach belgischem Recht gegründet, um als...

Neil MacGregor, ehemaliger Direktor des British Museum und Gründungsdirektor des Humboldt Forums in Berlin, hatte 2010 international großen Erfolg mit seiner Radiosendung und dem daraus entstandenen Buch „A History of the World in 100 Objects“. Ein neues Projekt des Deutschen Historischen Instituts (DHI) London hinterfragt nun MacGregors Perspektive auf Museumsobjekte und nimmt diese zum Ausgangspunkt für neue Objektbiografien aus dem Blickwinkel des globalen Südens.

Die diesjährige Stiftungskonferenz der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland findet unter dem Titel „Neighborliness in Global Perspective“ vom 12. bis 14. Dezember in Kairo/Ägypten statt. Sie wird vom OrientInstitut Beirut durchgeführt, das eine Außenstelle in Kairo betreibt.

Am Deutschen Historischen Institut (DHI) Washington treffen sich vom 24. bis 26. Oktober führende deutsche und amerikanische Provenienzforscher*innen, die über drei Jahre im PREP-Netzwerk zusammengearbeitet haben. Eine öffentliche Podiumsdiskussion am 26. Oktober, in Kooperation mit der Smithsonian Institution und dem Goethe-Institut Washington organisiert, erweitert die im Fokus von PREP stehende Forschungsperspektive zu NS-Raubgut um die derzeit drängenden Fragen zu kolonialen Objekten in...

In Washington versammeln sich vom 10. bis 12. Oktober über 40 Forscher*innen aus Europa und den USA am Deutschen Historischen Institut (DHI) um neuesten Erkenntnissen im Bereich der digitalen Geschichtswissenschaft nachzugehen. Unter dem Titel „Digital Hermeneutics: From Research to Dissemination“ diskutieren sie theoretische und methodische Implikationen der digitalen Wende in den Geisteswissenschaften sowie deren Konsequenzen für eine digitale Historiografie.