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Welche Auswirkungen hatte der Krieg direkt und indirekt auf Menschen weltweit, zum Beispiel in Westafrika, Iran und Australien? Wer lebte und arbeitete an der sogenannten „Heimatfront“? Hat sich die Rolle der Frauen im Verlauf des Krieges verändert? Wie haben Künstler und Schriftsteller ihre Erlebnisse dokumentiert?

Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka eröffnet eine Veranstaltung zum Ersten Weltkrieg im Deutschen Historischen Museum (DHM) in Berlin. Die Podiumsdiskussion der Reihe „Geisteswissenschaft im Dialog“ unternimmt den Versuch einer ersten Bilanz des Gedenkjahres 2014 und seiner Bedeutung für die Erinnerungskultur in Europa. Die Veranstaltung findet am 16. September 2014 ab 18:30 Uhr im Schlüterhof des DHM statt.

Das Deutsche Historische Institut Washington (DHI) ist vom amerikanischen Kongress und dem National History Center der American Historical Association zu einem Congressional Briefing eingeladen worden. Eine solche Anhörung findet nur zweimal pro Jahr statt und war bisher US-Historikern vorbehalten.