Max Weber Foundation RSS Feed http://www.maxweberstiftung.de/en/startseite.html Max Weber Foundation RSS Feed en © Max-Weber-Stiftung Fri, 25 Jun 2021 00:25:53 +0200 Fri, 25 Jun 2021 00:25:53 +0200 TYPO3 EXT:news news-7495 Thu, 24 Jun 2021 14:41:01 +0200 Ausschreibung: Referentin/Referent (m/w/d) für das europäische Infrastrukturprojekt OPERAS (Geschäftsstelle) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/referentinreferent-mwd-fuer-das-europaeische-infrastrukturprojekt-operas-geschaeftsstelle.html Bewerbungsschluss: 8. Juli 2021 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn ab sofort eine

Referentin/Referenten (m/w/d) im Umfang bis 60% für das
europäische Infrastrukturprojekt OPERAS

Die MWS ist eine Wissenschaftseinrichtung in der Form einer rechtsfähigen, bundesunmittelbaren Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern elf Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros sowie in Bonn eine gemeinsame Geschäftsstelle. Weltweit werden rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Seit 2017 ist die MWS in führender Position bei der EU-geförderten Forschungsinfrastruktur OPERAS engagiert. Damit ist sie am Aufbau einer forschungsgetriebenen Infrastruktur für die Geistes- und Sozialwissenschaften im europäischen Forschungsraum beteiligt. Diese Aktivitäten bedürfen einer Anbindung an die sich derzeit sehr dynamisch entwickelnden Forschungsinfrastrukturen in Deutschland. Für eine stärkere Vernetzung der europäischen Infrastrukturen mit der deutschen Forschungslandschaft setzt sich seit Oktober 2020 das BMBF-geförderte Projekt OPERAS-GER ein. Für die Wahrnehmung der hier anfallenden Aufgaben suchen wir im Rahmen einer Elternzeitvertretung eine Referentin/einen Referenten in der Geschäftsstelle der MWS in Bonn (TVöD Entgeltgruppe 13) ab sofort bis 31. Juli 2022 im Umfang von bis zu 60%.


Welche Aufgaben erwarten Sie

  • Sie entwickeln die bestehende Kommunikationsstrategie weiter, um die Services in OPERAS der deutschen User Community nahezubringen, ein entsprechendes OPERAS-Netzwerk in Deutschland zu begründen und weitere Mitglieder für OPERAS zu gewinnen.
  • Sie identifizieren unterschiedliche Akteure und Anwendungsszenarien für die auf EU-Ebene entwickelten Dienste und kontaktieren sie.
  • Sie nehmen die Rückmeldungen und auch die Bedarfe aus der deutschen Forschungslandschaft auf und vermitteln Sie in die OPERAS-Community.
  • Sie organisieren Workshops und Webinare, um OPERAS und seine Services bekannt zu machen.
  • Sie vertreten die auf EU-Ebene entwickelten Services auf Konferenzen und Workshops in Deutschland; komplementär dazu nehmen Sie für deutsche Belange an Veranstaltungen auf europäischer Ebene teil.
  • Sie koordinieren die Aktivitäten eines Blogs und eines Twitterkanals.
  • Sie dokumentieren Ihre Arbeit und reflektieren sie in Veröffentlichungen in diversen Formaten.


Ihr Profil

Voraussetzungen:

  • ein überdurchschnittlicher wissenschaftlicher Abschluss (Master oder Promotion) in einem geistes-, sozial-, bibliotheks- oder informationswissenschaftlichem Fach (gerne mit Digital Humanities-Ausrichtung)
  • exzellente Kommunikationsfähigkeit, gute Ausdrucksfähigkeit im Deutschen, Präsentationserfahrung, Organisationsfähigkeit
  • Erfahrung in der Handhabung sozialer Medien im wissenschaftlichen Umfeld (Blogs, Twitter, Facebook)
  • gute Kenntnisse im Bereich der Bildbearbeitung und Layout, z.B. über Indesign, Photoshop oder Illustrator
  • gute Kenntnisse in den Methoden und Konzepten der Digital Humanities, besonders beim digitalen Publizieren, ebenso im Bereich Open Science
  • Bereitschaft zu häufigen Dienstreisen, v.a. in Deutschland, teilweise im europäischen Ausland
  • sichere Englischkenntnisse in Wort und Schrift, vergleichbar dem Niveau von C1.

Wünschenswert:

  • nachgewiesene Erfahrung im Management von Forschungs- oder Infrastrukturprojekten, möglichst mit Konzeptionierungs- und Koordinierungsaufgaben
  • Grundkenntnisse der IT, etwa in den Bereichen Webtechnologien, X-Technologien und Softwarearchitekturen
  • Grundkenntnisse in Bibliotheks- und Informationswissenschaften, etwa über Metadaten, Metriken, Retrieval- und Discovery-Systeme.


Was wir bieten

  • Abwechslungsreiche, anspruchsvolle und eigenständige Tätigkeit in einem dynamischen und interdisziplinären Umfeld
  • Kollegiale Zusammenarbeit und Austausch in einem sympathischen Team
  • Möglichkeit zum Erwerb eines Jobtickets für den VRS


Die MWS fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Die Auswahlgespräche werden im Laufe der KW 28 stattfinden, angesichts der pandemiebedingten Hygienemaßnahmen höchstwahrscheinlich mittels einer Videoschalte. Bei Verhinderung an diesen Terminen weisen Sie bitte schon in der Bewerbung darauf hin. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Dr. Michael Kaiser (kaiser(at)maxweberstiftung.de und Tel. 0228/37786-24) zur Verfügung.

Ihre Bewerbung reichen Sie bitte bis zum 8. Juli 2021 unter folgender Emailadresse ein: operas-ger-bewerbungen(at)maxweberstiftung.de.

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news-7494 Thu, 24 Jun 2021 09:38:11 +0200 Katz, Julian: Kriegslegitimation in der Frühen Neuzeit https://www.ghil.ac.uk/publications/all-publications Intervention und Sicherheit während des anglo-spanischen Krieges (1585-1604). Veröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts London. Bd. 86, Berlin (De Gruyter) 2021 news-7493 Wed, 23 Jun 2021 14:11:22 +0200 Call for Papers: Das „Bibliomigratorische“ im deutsch-polnischen Kontext seit dem Zweiten Weltkrieg http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-das-bibliomigratorische-im-deutsch-polnischen-kontext-seit-dem-zweiten-weltkrieg.html Bewerbungsschluss: 1. September 2021 Tagung am Deutschen Historischen Institut Warschau (DHIW), von Donnerstag, den 31. März bis Freitag, den 1. April 2022
Das „Bibliomigratorische“ im deutsch-polnischen Kontext seit dem Zweiten Weltkrieg

Konzeption / Organisation: Vanessa de Senarclens (senarclv@hu-berlin.de)

Der Historiker Robert Darnton hat die Geschichte eines Buches als einen lebendigen Kommunikationskreislauf – „a communication circuit“ – beschrieben, an dessen materieller Produktion, Vertrieb und Wirkung zahlreiche Akteure und Institutionen beteiligt sind: vom Autor zum Drucker und Buchhändler, über viele private wie öffentliche Räume wie Salons, Kaffee, Bibliotheken, in denen das Buch vom Leser interpretiert, diskutiert und adaptiert wird. Im 18. Jahrhundert, das Darnton untersucht, bilden diese Kommunikationskreise lebendige Netzwerke, die oft unter dem Radar der staatlichen Kontrolle interagieren. Auf verschlungenen und oft auch verbotenen Wegen werden Bücher durch ganz Europa transportiert, von Paris nach Warschau, von Dresden nach London, von Genf nach Leipzig.

Der Titel dieser Konferenz – Das Bibliomigratorische im deutsch-polnischen Kontext seit dem Zweiten Weltkrieg – rückt Bücher als Träger materieller aber auch immaterieller Geschichte in einen Kontext, in dem der Kreis der Kommunikation stark von der Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg geprägt ist. Mit dem Angriff Nazi-Deutschlands auf Polen 1939 wurden bis Kriegsende 1945 rund 70 bis 75 Prozent der polnischen Bibliotheksbestände dezimiert, zerstört oder verstreut. Gemäß einer Berechnung von 2015 überlebten von den 22,6 Millionen Bänden der polnischen Bibliotheken vor 1939 nur ein knappes Drittel.

Nach der Verlegung der deutsch-polnischen Grenze entlang der Oder-Neiße-Linie im August 1945 gelangten hingegen Millionen von Büchern aus privaten, kirchlichen und auch ausgelagerten öffentlichen Sammlungen der Preußischen Staatsbibliothek in einen neuen nationalen Kontext. Aus polnischer Perspektive wurden diese „zurückgelassenen“ Bücher aus deutschen Bibliotheken als Staatseigentum betrachtet und als solches vor weiteren Plünderungen und Zerstörungen geschützt. Polen hat auch versucht, den Abtransport von „Trophäenbücher“ in die Sowjetunion zu verhindern. Laut einem polnischen Gesetz vom 6. Mai 1945 waren sie „verlassen und aufgegeben“.  Entsprechend bezeichnet man diese Bücher aus ehemaligen deutschen Bibliotheksbeständen als „sichergestellte Büchersammlungen“ und betrachtet sie als „Kompensation“ für die absichtliche Zerstörung von polnischen Archiven und Bibliotheken während des Krieges – wenn auch eine gänzlich unzureichende und unverhältnismäßige. In der Bundesrepublik wie auch in der DDR und vielleicht erst recht im wiedervereinigten Deutschland sind diese Bücher mit Begriffen wie „Verlust“, „schmerzliche Lücke“ oder „Zerrissenheit der Nachlässe und Sammlungen“ verbunden. Sinnbild dieser Zerrissenheit ist sicher die 8. Sinfonie von Beethoven: Die Handschrift des ersten, zweiten und vierten Satzes sind in der Staatsbibliothek zu Berlin aufbewahrt, der dritten Satz Tempo di menuetto indessen in der Biblioteka Jagiellońska in Krakau.

In Anlehnung an den Begriff der „Bibliomigrancy“ von B. Venkat Mani wollen wir auf dieser Tagung Geschichten von Büchermigrationen zwischen Deutschland und Polen ab 1939 in den Mittelpunkt stellen. Die Wortneuschöpfung, die auf dem englischen Wort „Migrancy“ abgeleitet ist, deutet nicht so sehr auf ein Ereignis hin – die Migration von einem Land in ein anderes oder von einer Sprache in eine andere – als vielmehr auf einen Zustand, der andauert und sich fortentwickelt. Bei dem Begriff „Bibliomigratorisch“ geht es ebenso um die Reise der Bücher in Raum und Zeit, wie auch um ihre sich wandelnde Semantisierung innerhalb geografischer, politischer, institutioneller und sprachlicher Räume. Neben der Migration der Bücher geht es auf unserer Tagung auch um ihre Stellung in den Institutionen, in die sie integriert oder in denen sie auch nur aufbewahrt werden. Wir wollen sowohl den wechselnden Status der Bücher erkunden als auch das zwischen Polen und Deutschland bis heute brisante Verhältnis von Gedächtnis, Erinnern und Vergessen. Seit nunmehr 75 Jahren sind diese Bücher Gegenstand zweier völlig verschiedener nationaler Erzählungen. Von einigen Initiativen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern abgesehen, sind sie auf eine politisch-symbolische Dimension der Kriegsfolgen reduziert.

Die Bücher werden in Universitätsbibliotheken (Łódź, Kraków, Wrocław, Warszawa) aufbewahrt - häufig jedoch ohne erklärenden Zusammenhang, unzureichend katalogisiert, ohne Eingabe von Provenienz, „Verlegt, verwahrt und vergessen“, wie ich an einer Voltaire-Ausgabe der Philosophie de l’Histoire von 1765 zeigen konnte. Und doch haben diese Bücher etwas Gemeinsames: Auf beiden Seiten der Oder-Neiße-Linie geht es um Verlust- und Trauergeschichten.

In ihrem programmatischen Aufsatz von 2017 mit dem Titel "Die Provenienz der Kultur. Von der Trauer des Verlusts zum universalen Menschheitserbe" plädierte Bénédicte Savoy für einen offenen Umgang mit der Provenienz kunsthistorischer Objekte auf ihren Wegen im Laufe des 18. und 19. Jahrhunderts in die europäischen Sammlungen. Sie zeigte, wie Trauer dadurch überwunden werden kann, dass man die Geschichte von wechselseitiger Wirkung und Verflechtung als gemeinsames europäisches Erbe erzählt und teilt. Die Bücher, die uns hier interessieren, sind im Gegensatz zu den Objekten der Kunstgeschichte, die Savoy behandelt, selten in einer Museumsvitrine vorzufinden, sondern werden oft vernachlässigt und vergessen. Doch sind sie gleichermaßen Zeugnis einer gemeinsamen europäischen Geschichte, die in eine Zeit weit vor 1939 zurückreicht. Der fast wahrgewordene Traum einer umfassenden erhabenen Weltbibliothek, in der alle Bücher über die digitalen Medien friedenstiftend überall zugänglich sind, hat auch etwas Abstraktes. Die Wiederentdeckung der „Lust am Buch“, wie Michael Hagner ausweist, geht mit Erzählungen, Provenienzforschung und subjektiver Aneignung einher. Auf dieser Tagung wollen wir die Bücher aus ihrem politischen toten Winkel herausholen und sie als lebendiges „Geschichtsding“ betrachten, samt ihrer „Biographie“ mit ihren kulturellen, sozialen und politischen Aspekten.

Avisierte Fragen und Themen

  • Beispiele einzelner Bände aus polnischer oder deutscher Sammlungen, die im Krieg aus ihren institutionellen Kontext gerissen oder gar vollkommen zerstört wurden.
  • Geschichte der Wege und der Wirkung einzelner Bände – auch als „vermisste“, abwesende, zerstörte Objekte im polnischen und deutschen kulturellen Gedächtnis.
  • Stellenwert dieser Bücher im politischen und diplomatischen Diskurs sowohl in Polen wie auch in Deutschland. Können wir Schlüsselmomente in der Behandlung dieser diplomatischen Angelegenheit seit 1945 ausmachen, sowohl zwischen der DDR und der Volksrepublik Polen wie auch zwischen Polen und der Bundesrepublik?
  • Was machen sich wandelnde Kontexte mit dem Buchobjekt, aber auch, was bewirkt ein solches Buch in verschiedenen wechselnden sozialen und politischen Umfeldern?

Die Tagung findet in Kooperation mit und in den Räumen des DHI Warschau statt. Das DHI Warschau wird während der Tagung auch einen Übersetzungsdienst anbieten.

Sprachen: Deutsch, Englisch, Polnisch
Deadline für die Einreichung der Abstracts ist der 1. September 2021

Download Deutsch

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Stellenausschreibungen
news-7492 Wed, 23 Jun 2021 12:48:25 +0200 Ausschreibung: Assistenz (m/w/d) für den Präsidenten und die Geschäftsführung (Geschäftsstelle) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-assistenz-mwd-fuer-den-praesidenten-und-die-geschaeftsfuehrung-geschaeftsstelle.html Bewerbungsschluss: 21. Juli 2021 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Assistenz (m/w/d) für den Präsidenten und die Geschäftsführung sowie
für die Unterstützung unseres Referats „Qualitätssicherung, Öffentlichkeitsarbeit und Förderung“

Die Max Weber Stiftung unterhält elf Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros im Ausland. Weltweit werden rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Im Mittelpunkt der ausgeschriebenen Stelle stehen:

  • Assistenz des Präsidenten bzw. der GF (u.a. Terminmanagement, Sitzungsvorbereitung),
  • Vor- und Nachbereitung von Dienstreisen,
  • unterschriftsreife Vorbereitung der Korrespondenz nach Vorgaben,
  • selbstständige Korrespondenz u.a. mit den Sekretariaten der MWS-Institute,
  • Layout und Formatierung sowie orthografische Prüfung von Texten und Berichten,
  • Pflege der Adressdatenbank und entsprechende Aktualisierung der Homepage,
  • Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit und des Veranstaltungsmanagements.

    
Wünschenswert ist eine mit guten bis sehr guten Ergebnissen abgeschlossene einschlägige Ausbildung. Darüber hinaus erwarten wir:

  • sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift (Deutsch Niveau C2, Englisch mindestens Niveau B2),
  • Erfahrung in der Assistenz von Führungskräften / Leitungspositionen,
  • sehr gute mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit,
  • Ausgeprägte Teamfähigkeit, soziale und interkulturelle Kompetenz,
  • Belastbarkeit, Flexibilität und hohe Lernbereitschaft,
  • sehr gutes Organisationsvermögen,
  • ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Problemlösungskompetenz,
  • sehr gute Kenntnisse und Erfahrungen in der Nutzung digitaler Medien,
  • sicherer Umgang mit MS Office.

    
Ein gutes Verständnis bzw. Kenntnisse von Abläufen in öffentlichen (Forschungs-)Einrichtungen oder im Universitätsumfeld sind wünschenswert. Kenntnisse in Typo3 und Adressdatenbanken (z.B. COBRA) sind von Vorteil.

Wir bieten Ihnen eine spannende und abwechslungsreiche Aufgabe in einem internationalen und abwechslungsreichen Arbeitsumfeld. Vergütung und Sozialleistungen erfolgen nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD-Bund) im Bereich der Entgeltgruppe 7. Es besteht die Möglichkeit eines bezuschussten Jobtickets. Wir legen großen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Position ist nicht befristet und entsprechend der Aufgabenteilung (Assistenz bzw. Referatsunterstützung) teilzeitgeeignet. Bewerberinnen und Bewerber mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 21. Juli 2021 in einer pdf-Datei an den Geschäftsführer der MWS, Kennwort: Assistenz, bewerbung(at)maxweberstiftung.de.

Die Auswahlgespräche sind für den 27. Juli 2021, ggf. per Videokonferenz, vorgesehen. Bei Verhinderung weisen Sie bitte schon in der Bewerbung darauf hin.

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news-7490 Wed, 23 Jun 2021 09:00:00 +0200 Die Welt in den Ohren http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/die-welt-in-den-ohren.html Von Istanbul nach Iran, von Warschau nach Washington – eine Forschungsreise um die Welt in zehn Episoden. Der neue „Wissen entgrenzen“-Podcast bietet ungewöhnliche Themen und Einblicke in den Alltag von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Ausland. Wissenschaftliche Kooperation mit Iran, Klimapolitik in der Sowjetunion und Diskriminierung von Chinesinnen und Chinesen in den USA: Der neue „Wissen entgrenzen“-Podcast hält an den unterschiedlichen Auslandsinstituten der Max Weber Stiftung und stellt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und ihre Forschungsprojekte vor. Dabei bekommen die Zuhörenden nicht nur einen Einblick in die wissenschaftliche Arbeit. Sie erfahren auch, wie der Forschungsalltag in den verschiedenen Gastländern aussieht.

Der lange Atem der wissenschaftlichen Zusammenarbeit

Die Reise beginnt am Orient-Institut Istanbul. Der ehemalige Direktor, Raoul Motika, erklärt, was die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Iran so besonders macht. Nachdem er jahrzehntelange Erfahrungen in der Region gesammelt hat, beschreibt Motika die wissenschaftliche Kooperation mit Iran so: „Man muss wissen, was für ein Potenzial dieses Land hat, man braucht eine große Sympathie, und das allerwichtigste: Man braucht einen langen Atem.“

Anschließend berichtet Shahrzad Irannejad, eine iranische Wissenschaftlerin am Orient-Institut Istanbul, von ihrem aktuellen Projekt. Sie untersucht Texte der traditionellen persischen Medizin. Obwohl in dieser das Konzept der Ansteckung stark umstritten ist, beobachten die Menschen das Phänomen der Ansteckung durchaus. Diesem Spannungsverhältnis ist Shahrzad Irannejad auf der Spur. 

Den „Wissen entgrenzen“-Podcast finden Sie ab jetzt auf den bekannten Podcastplattformen sowie hier.

In der nächsten Episode im Juni reisen wir weiter nach London. Dann geht es um den Zusammenhang zwischen Massenmedien und Emanzipationsbewegungen im 20. Jahrhundert.

     

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit elf Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Durch eine unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung.  

      

Weitere Informationen und Kontakt:

Dr. Johanna Beamish
Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Rheinallee 6, 53173 Bonn 
Tel.: +49 (0)228 377 86 25 
E-Mail: beamish(at)maxweberstiftung.de 
wissen.hypotheses.org

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news-7487 Fri, 18 Jun 2021 09:53:01 +0200 Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt Forschungsprojekt http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/dfg-bewilligt-forschungsprojekt.html Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Projekt "Edition der französischen Korrespondenzen des Westfälischen Friedenskongresses (Mai bis Oktober 1648)" für zwölf Monate mit einer Fördersumme von 83.630 Euro. Das Kooperationsprojekt des Deutschen Historischen Instituts (DHI Paris) mit Michael Rohrschneider (Zentrum für Historische Friedensforschung, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn) bringt die Arbeiten an Band 9 der französischen Korrespondenz für die Monate Mai bis Oktober 1648 in den "Acta Pacis Westphalicae" (APW) zum Abschluss. Ediert werden insgesamt 220 Schreiben, die zwischen den französischen Diplomaten in Westfalen und dem Pariser Hof gewechselt wurden. Diese Tätigkeit obliegt Albert Schirrmeister, der seit dem 1. März 2021 in der Abteilung Frühe Neuzeit am DHI Paris tätig ist.

Der Westfälische Frieden vom 24. Oktober 1648 zählt zu den fundamentalen Friedensschlüssen der Neuzeit. Er gilt als "Referenzfrieden" für nachfolgende Friedensschlüsse und ist fester Bestandteil des kollektiven europäischen Gedächtnisses. In der historisch-kritischen Edition der APW, bislang herausgegeben von Max Braubach (†), Konrad Repgen (†) und Maximilian Lanzinner, liegen die kaiserlichen und schwedischen Kongresskorrespondenzen bereits vollständig in insgesamt 16 (Teil-)Bänden (APW II A bzw. II C) vor. Allerdings weist diese hervorragende Dokumentation eine gravierende Lücke auf, die nun geschlossen wird: Mit der von Albert Schirrmeister zu bearbeitenden Edition werden die französischen Briefe des entscheidenden Zeitraums, der dramatischen letzten Monate bis zum Friedensschluss vom 24. Oktober 1648, in den APW aufgearbeitet und greifbar.

Die Edition wird als Printausgabe in der im Aschendorff Verlag erscheinenden Reihe der APW sowie im Gold Open Access auf der Publikationsplattform perspectivia.net der Max Weber Stiftung veröffentlicht.

    

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHI Paris), gegründet 1958 und seit 2002 Teil der Max Weber Stiftung, ist ein historisches Forschungsinstitut im Zentrum von Paris. Das DHI Paris betreibt eigene Forschung und unterstützt gleichzeitig Forscherinnen und Forscher, die zur westeuropäischen oder afrikanischen Geschichte arbeiten und dazu Recherchen in Frankreich vornehmen. Durch seinen Standort, sein internationales Team und sein dichtes Netz an Kooperationspartnern vermittelt das DHI Paris zwischen verschiedenen Wissenschaftskulturen und fördert eine international ausgerichtete Geschichtsschreibung. Forschenden unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlicher methodischer Ausrichtung und unterschiedlichen Alters den Austausch und den Dialog zu ermöglichen, ist die zentrale Aufgabe des Instituts.    
www.dhi-paris.fr 

Das Zentrum für Historische Friedensforschung (ZHF) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn wurde am 24. Juni 2013 gegründet. Mit seiner durch die Universität Bonn zur Verfügung gestellten Infrastruktur dient es als Ankerpunkt für vielfältige Projekte zur Erforschung von Frieden und Sicherheit in der Geschichte. Das Zentrum wird seit 2016 durch den Lehrstuhlinhaber für Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte der Universität, Prof. Dr. Michael Rohrschneider, geleitet und von einem wissenschaftlichen Beirat beraten und unterstützt.
www.zhf.uni-bonn.de 

     
Weitere Informationen und Kontakt:

Jeannette Franke
Deutsches Historisches Institut Paris
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
8 rue du Parc-Royal, 75003 Paris / Frankreich
Tel.: +33 (0)1 44 54 23 80
E-Mail: presse(at)dhi-paris.fr

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news-7486 Thu, 17 Jun 2021 12:52:40 +0200 Sasse, Cristina: Die Stadt lesen. Englische "Directories" als Wissens- und Orientierungsmedien, 1760-1830 https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783110718263/html Veröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts London 85, Oldenburg (De Gruyter) 2021 Publikationen news-7479 Wed, 16 Jun 2021 15:56:15 +0200 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d) Musikgeschichte (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/wiss-mit-w-m-d-musikwissenschaft-dhi-roma.html Bewerbungsschluss: 31. August 2021 Das Deutsche Historische Institut Rom (DHI Rom) sucht für den Forschungsbereich Musikgeschichte zum 1. April 2022 für einen befristeten Zeitraum von drei Jahren mit der Möglichkeit der Verlängerung um weitere zwei Jahre

eine/-n Wissenschaftliche/-n Mitarbeiter/-in (w/m/d).

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Anforderungen an die/den Bewerber/-in:

Erwartet werden die selbständige wissenschaftliche Arbeit im Rahmen der Institutsplanung, Übernahme allgemeiner Institutsaufgaben sowie die redaktionelle Mitarbeit an den Publikationen des Forschungsbereichs Musikgeschichte und die Bearbeitung eines Projekts, das der wissenschaftlichen Weiterqualifizierung (insbesondere Habilitation) dient. Die Vorlage eines inhaltlich ausgewiesenen, theoretisch und methodisch reflektierten Forschungsexposés, aus dem die Notwendigkeit eines längeren Italien-/Romaufenthaltes hervorgehen sollte, ist erforderlich. Kenntnisse in der italienischen Sprache sind erwünscht. Forschungskompetenzen im Bereich der Digital Humanities sind sehr willkommen.

Voraussetzungen:

Abgeschlossene Promotion im Bereich der Musikwissenschaft.

Bei Vorliegen der Voraussetzungen bietet das DHI Rom eine Vergütung nach TVöD 13 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in Rom angemessenen Auslandszulage und Mietzuschuss; andernfalls eine vergleichbare Vergütung auf der Grundlage des lokalen Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft Rom.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen am Dienstort Rom finden Sie auf unserer Webseite. Gleichzeitig setzt das DHI Rom gleichstellungspolitische Ziele und Vorgaben um, indem es versucht, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen, und fordert daher qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Das DHI Rom wägt in seinem Auswahlverfahren die individuellen Belange aller Bewerberinnen und Bewerber sorgfältig ab und besetzetdie ausgeschriebene Stelle bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes und bei Schwerbehinderten nach Maßgabe des SGB IX.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden bis zum 31.8.2021 ausschließlich über das Bewerbungsportal des DHI Rom entgegengenommen. Die Bewerbung schließt das stillschweigende Einverständnis der Bewerberin/des Bewerbers ein, dass der am Auswahlverfahren beteiligten Kommission für Auslandsstudien in der Gesellschaft für Musikforschung (GfM) Einsicht in die Bewerbungsunterlagen gewährt wird.

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news-7478 Wed, 16 Jun 2021 12:29:43 +0200 Ausschreibung: Referent/in (m/w/d) für Digital Humanities und Forschungsdatenmanagement (Geschäftsstelle) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-gst-referent-in-dh-forschungsdatenmanagement.html Bewerbungsschluss: 15. Juli 2021 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Referenten / eine Referentin (m/w/d) für Digital Humanities und Forschungsdatenmanagement.

Die MWS unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern elf Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros. Weltweit werden rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Seit mehreren Jahren kümmert sich die Geschäftsstelle verstärkt um Forschungsdaten und digitale Forschungsinfrastrukturen. Das Kuratieren von digitalen Editionen und Datenbanken sowie vielfältige Dienstleistungen im Rahmen der Digital Humanities (DH) gehören dazu wie auch die stiftungsweite Publikationsplattform perspectivia.net. Für die Weiterentwicklung und Betreuung dieser Angebote suchen wir einen Referenten/eine Referentin (TVÖD Entgeltgruppe 13, unbefristet).

Welche Aufgaben erwarten Sie?

  • Sie betreuen digitale Forschungsprojekte (life cycle management).
  • Sie beraten Forschende unserer Institute hinsichtlich digitaler Technologien und Methoden, dazu gehören unter anderem die Konzeption und Auswahl der Forschungsinfrastruktur sowie das Management und die Publikation von Forschungsdaten; das bezieht auch die Mitarbeit bei Projektanträgen mit ein.
  • Sie beteiligen sich konzeptionell und planerisch an der Fortentwicklung von perspectivia.net sowie der digitalen Forschungsinfrastrukturen und Serviceangebote.
  • Sie stehen in stetigem Austausch mit den Forschenden und DH-Beauftragten an unseren Instituten; gleichzeitig sorgen Sie für die Verbindung zur DH-Community und Infrastrukturlandschaft in Deutschland. Dazu gehören auch das Engagement im Bereich der NDFI-Konsortien sowie der europäischen Forschungsinfrastrukturen (OPERAS).
  • Sie organisieren die Arbeit im stiftungsweiten Arbeitskreis DH, zu dem auch ein jährlicher Workshop gehört, und halten den Kontakt zum stiftungsweiten Arbeitskreis IT.
  • Sie reflektieren Ihre Arbeit in Veröffentlichungen.

Ihr Profil?
Voraussetzungen:

  • ein überdurchschnittlicher wissenschaftlicher Abschluss (Master oder Promotion) in einem geistes-, sozial- oder (mit Digital Humanities-Ausrichtung) informationswissenschaftlichem Fach.
  • Interesse und Begeisterungsfähigkeit für die unterschiedlichen Forschungsfragen der MWS-Institute und sicheres Bewegen in interdisziplinären Projektkontexten.
  • einschlägige Projekterfahrungen, möglichst mit Konzeptionierungs- und Koordinierungsaufgabe.
  • einschlägige IT-Kompetenzen, v.a. in den Bereichen Webtechnologien, X-Technologien und Softwarearchitekturen
  • sehr gute Kenntnisse im Bereich Forschungsdatenmanagement sowie in den Methoden und Konzepten der DH.
  • Sichere Englischkenntnisse in Wort und Schrift (mindestens vergleichbar C1 im europäischen Referenzrahmen).

Wünschenswert:

  • Veröffentlichungen im Bereich der DH
  • Kenntnisse in mindestens einer Skriptsprache
  • Kenntnisse in dem Bereich Digitale Editionen oder Datenmodellierung
  • Erfahrungen in der Beantragung von Forschungsprojekte

Was wir bieten:

  • Mitgestaltung der dynamischen DH-Entwicklung der MWS.
  • Abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit in einem interdisziplinären, internationalen Umfeld.
  • Kollegiale Zusammenarbeit und Austausch in einem sympathischen Team
  • Zuschuss zum Erwerb eines Jobtickets für den VRS.

Die MWS fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Die Vorstellungsgespräche werden voraussichtlich am 11./12. August oder 19./20. August in Bonn stattfinden. Je nach Stand der pandemiebedingten Einschränkungen behält die MWS sich vor, die Gespräche per Videokonferenz durchzuführen. Bei Verhinderung an diesen Terminen weisen Sie bitte schon in der Bewerbung darauf hin. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Dr. Michael Kaiser (kaiser@maxweberstiftung.de und Tel. 0173-729 72 76) zur Verfügung. Ihre elektronische Bewerbung richten Sie bitte mit den üblichen Unterlagen in einem PDF bis zum 15. Juli 2021 an: bewerbung_forschungsdaten@maxweberstiftung.de

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news-7475 Mon, 14 Jun 2021 10:01:17 +0200 Ausschreibung: Prize of the German Historical Institute London http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/prize-of-the-german-institute-london-2021.html Bewerbungsschluss: 31. Juli 2021 Prize of the German Historical Institute London

The Prize of the German Historical Institute London is awarded annually for an outstanding Ph.D. thesis on

  • German history (submitted to a British or Irish university),
  • British history or British colonial history (submitted to a German university),
  • British-German relations or British-German comparative history (submitted to a British, Irish, or German university).

The Prize is 1,000 Euros.

To be eligible, applicants must have successfully completed doctoral exams and vivas between 1 August 2020 and 31 July 2021.

Application Details

To apply, send one copy of the thesis with

  •     a one-page abstract
  •     examiners’ reports on the thesis
  •     a brief CV
  •     a declaration that the work will not be published before the judges have reached a final decision
  •     a supervisor’s reference

to reach the Director of the German Historical Institute London, 17 Bloomsbury Square, London WC1A 2NJ, by 31 July 2021. Applications and theses should be sent by email as a PDF attachment to: prize@ghil.ac.uk.

If the prize-winning thesis is on British history, British colonial history, British-German relations or British-German comparative history it may also be considered for publication in one of the Institute's publication series.

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news-7474 Mon, 14 Jun 2021 09:49:05 +0200 Ausschreibung: German-English Bilingual Administrative Assistant (w/m/d) (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/german-english-bilingual-administrative-assistand-ghi-washington.html Bewerbungsschluss: 27. Juni 2021 The German Historical Institute Washington DC (part of the Bonn-based Max Weber Foundation) seeks to fill the following position starting August 1st, 2021: German-English Bilingual Administrative Assistant.

The German Historical Institute Washington DC is a center for advanced studies that promotes transatlantic dialogue and collaboration in history and related fields. 

The successful candidate will handle the following tasks:

 

Reception

  • Handle all incoming telephone calls
  • Answer general requests via email 
  • Greet visitors and announce guests and serve as initial contact for visitors to the library
  • Serve as contact person for service and delivery personnel 
  • Receive and distribute incoming mail and packages, prepare outgoing mail

 

Administrative Tasks

  • Update and maintain contact management databases for the institute 
  • Administer calendars, mailing lists, invitations for events, participant`s lists
  • Contribute to the planning and execution of lectures and conferences held at the GHI:
  • Travel arrangements for lecturers and participants
  •  Prepare event materials, organize and maintain supplies for events
  • Staffing of events (in-house/virtual)
  • General administrative support, e.g. procurement of services

 

Qualifications

  • Excellent fluency in spoken and written German and English required
  • Highly developed interpersonal skills including excellent telephone manners
  • High comfort level with technology, demonstrating strong proficiency in Excel, e-mail-programs and knowledge of database work desired; comfort with video conferencing platforms like Zoom, WebEx and Starleaf
  • Training and/or experience in the relevant fields of event management and administration desired
  • Ability to work independently and with teams
  • Strong organizational skills and ability to multi- task

 

The position is offered on a full-time (40 hours/week) basis or might be shared in two part-time positions, with occasional work on evenings and Saturdays. Please indicate your preference in the applications. Applicants who are not U.S. citizens must have a valid work permit. A sponsorship by the GHI is not possible. The GHI offers competitive salary and a generous benefits package, and is an equal opportunity employer and family-friendly workplace. 

Please submit your application by June 27th, 2021, with a cover letter and CV as well as relevant diplomas and references, copy of passport and, if applicable, Green Card, or visa, together with your work permit attached in one PDF-document through our online application portal. For questions on the position, please contact the Administrative Director Anne Kadolph (kadolph@ghi-dc.org). 

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news-7473 Thu, 10 Jun 2021 11:48:02 +0200 Mentzel-Reuters, Arno/ Hartmann, Martina/ Baumeister, Martin (Hg.): Das Reichsinstitut für ältere deutsche Geschichtskunde 1935 bis 1945 – ein "Kriegsbeitrag der Geisteswissenschaften"? https://www.harrassowitz-verlag.de/Das_Reichsinstitut_f%C3%BCr_%C3%A4ltere_deutsche_Geschichtskunde_1935_bis_1945_%E2%80%93_ein_%E2%80%9EKriegsbeitrag_der_Geisteswissenschaften%3F%E2%80%9C/titel_6762.ahtml Beiträge des Symposiums am 28. und 29. November 2019 in Rom, Wiesbaden (Harrassowitz) 2021 (Studien zur Geschichte der Mittelalterforschung 1) Publikationen news-7472 Thu, 10 Jun 2021 11:21:52 +0200 von Mende, Leyla: „Heutiger Nachbar – gestriger Untertan“. https://www.oiist.org/its/ Impressionen osmanischer und türkischer Südosteuropa-Reisender (1890–1940), Baden-Baden 2021 Publikationen news-7465 Thu, 10 Jun 2021 10:08:04 +0200 Ausschreibung: Studentische oder Wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d) (Geschäftsstelle) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/studentische-oder-wissenschaftliche-hilfskraft-mwd-geschaeftsstelle-bonn.html Bewerbungsschluss: 20. Juni 2021 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn-Bad Godesberg zum nächstmöglichen Zeitpunkt und befristet bis Ende Oktober

eine studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d).

Die Max Weber Stiftung unterhält elf Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen in 15 Ländern. Weltweit werden rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt und zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert.

Im Referat Haushalt, Personal und Recht muss der nächste vierjährige Gleichstellungsplan der MWS vorbereitet werden. Dazu müssen die nötigen Daten erhoben und statistisch aufbereitet werden und schließlich auf Grundlage dieser Erkenntnisse der Maßnahmenteil des Plans weiterentwickelt werden. Die Arbeit erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten der MWS und dem Referatsleiter. Der Plan ist im Oktober abzuschließen, um danach vom Stiftungsrat beraten und beschlossen zu werden. Daneben sind im Referat Unterstützungsleistungen bei Arbeitsspitzen einzelner Drittmittelprojekte zu erbringen.

Was müssen Sie können?

  • Sie haben solide Kenntnisse der Grundlagen der Statistik sowie große Sicherheit und Erfahrung mit Excel.
  • Sie arbeiten strukturiert, selbständig und termintreu. Mit vertraulichen Personaldaten gehen Sie absolut verlässlich um.
  • Sie analysieren Daten und Sachverhalte sorgfältig und differenzieren stets transparent zwischen statistisch belegter Erkenntnis und verbleibender Unschärfe sowie zwischen rechtlichen Vorgaben und politischen Zielen.
  • Sie verfassen Texte, die inhaltliche Präzision und sprachliche Eleganz vereinen.

Was bieten wir?

  • Spannende Aufgaben und tiefe Einblicke in eine Wissenschaftsorganisation anhand eines Querschnittsthemas, das weit mehr als Personalverwaltung ist.
  • Bis zu 19 Wochenstunden mit flexibler Zeiteinteilung.
  • Vergütung nach den Richtlinien der TdL (Bachelorstudierende 11,05 €/h, Masterstudierende 12,84 €/h, Promotionsstudierende 17,44 €/h).

Die MWS fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Dr. Bernhard Roscher (roscher(at)maxweberstiftung.de und Tel. 0228/37786-12) zur Verfügung.

Ihre Bewerbung reichen Sie bitte bis zum 20. Juni 2021 über bewerbung(at)maxweberstiftung.de ein. Die Auswahlgespräche finden voraussichtlich am Nachmittag des 24. Juni statt.

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news-7458 Mon, 07 Jun 2021 15:48:15 +0200 Ausschreibung: Studentische oder Wissenschaftliche Hilfskraft (w/m/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/shk-whk-dhip.html Bewerbungsschluss: 4. Juli 2021 Das Deutsche Historische Institut Paris sucht zum 1. September 2021 eine studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft (10 Stunden/Woche).

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) ist Teil der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS). Das Institut arbeitet unter den Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen, westeuropäischen und afrikanischen Geschichte und nimmt eine führende Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein.

Die Ausschreibung richtet sich an deutsche Studierende und Promovierende der Geschichte oder Kunstgeschichte in Paris, denen ermöglicht wird, studienbegleitend für den Direktor des DHIP zu arbeiten. Das Tätigkeitsfeld umfasst hauptsächlich die Betreuung einer Bilddatenbank, Korrekturarbeiten und Recherchen. Stilsicherheit im Deutschen wird vorausgesetzt; gute Kenntnisse des Französischen und des Englischen ebenso.

Die Arbeitszeit beträgt 10 Stunden pro Woche, wobei die Arbeitszeiten mit Rücksicht auf Lehrveranstaltungen individuell festgelegt werden. Bitte beachten Sie, dass das Studium an französischen Universitäten in der Regel zeitaufwendig ist. Prüfen Sie daher, ob Sie die notwendigen Kapazitäten haben, studienbegleitend zu arbeiten.

Es handelt sich um eine befristete Stelle für das akademische Jahr, der genaue Zeitraum kann nach Verhandlung festgelegt werden.

Über Ihre Tätigkeit hinaus wird Ihnen ermöglicht, am Betrieb des DHIP teilzunehmen und umfassende Einblicke in die Arbeit eines wissenschaftlichen Auslandinstituts zu gewinnen.

Die Max Weber Stiftung und das DHIP fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Der Arbeitsort ist Paris. Die Bezahlung richtet sich nach den Richtlinien der Tarifgemeinschaft deutscher Länder über die Arbeitsbedingungen der wissenschaftlichen und studentischen Hilfskräfte. Zur Vergütung gibt Frau Judith Mirschberger (jmirschberger@dhi-paris.fr) Auskunft. Für inhaltliche Fragen steht Herr Prof. Dr. Thomas Maissen (tmaissen@dhi-paris.fr) zur Verfügung.

Bewerbungen (Anschreiben, Lebenslauf, Notenspiegel der bisherigen Studienleistungen bzw. Abschlusszeugnis, Adresse einer Referenzperson sowie ein Exemplar Ihrer letzten wissenschaftlichen Haus- oder Abschlussarbeit) richten Sie bitte ausschließlich per Mail (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 4. Juli 2021 an den Direktor des DHIP, Herrn Prof. Dr. Thomas Maissen (bewerbung@dhi-paris.fr).

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news-7457 Mon, 07 Jun 2021 15:38:23 +0200 Ausschreibung: Mitarbeiter/in für den Bereich Veranstaltungsmanagement (w/m/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-mitarbeiter-in-veranstaltungsmanagement-dhip.html Bewerbungsschluss: 4. Juli 2021 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHI Paris), ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, sucht zum 1. September 2021 oder nach Vereinbarung eine/n Mitarbeiter/in für den Bereich Veranstaltungsmanagement.

Es handelt sich um eine auf etwa acht Monate befristete Position (CDD) im Rahmen einer Mutterschutz- und Elternzeitvertretung. Die Anstellung erfolgt in Vollzeit (37 Stunden/Woche).

Das Deutsche Historische Institut Paris arbeitet unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nimmt eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind Digital Humanities und die Geschichte Afrikas. Das Institut veranstaltet jedes Jahr rund 100 wissenschaftliche Konferenzen, Vorträge und Workshops als Präsenzveranstaltung oder im digitalen Format.

In der Abteilung Veranstaltungsmanagement suchen wir Ihre Mitarbeit u.a. für die folgenden Aufgaben:

  • Beratung des/der federführenden Wissenschaftler/in bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen inkl. Budgetplanung, 
  • kompetente Ansprechfunktion für unsere Referierenden und Teilnehmenden vor, während und nach einer Veranstaltung (Reiseplanung, Vortragsvorbereitung etc.) sowie im virtuellen Veranstaltungsraum,
  • Koordination des Event-Teams bestehend aus fünf Personen in Absprache mit der Abteilungsleitung (u.a. Erstellen der Einsatzpläne und Vorbereitung der monatlichen Teamsitzung),
  • Raumvergabe und Festlegen der jeweiligen Saalkonfiguration inkl. Saaltechnik,
  • Einholung von Angeboten und Organisation von Hotelunterbringungen und des Caterings,
  • Buchung und Einweisung von Dolmetschenden und Tontechniker/innen,
  • Prüfung von Rechnungen und Reisekostenerstattungen, Unterstützung der Abrechnung,
  • allgemeine Bürotätigkeiten und Ablage.

Wir erwarten:

  • einschlägige Erfahrung in der Organisation und Umsetzung von wissenschaftlichen Veranstaltungen (in Präsenz und in digitalen Formaten),
  • Kommunikationsstärke und sicheres Auftreten,
  • selbstständiger Arbeitsstil, verbunden mit einer strukturierten und sorgfältigen Arbeitsweise sowie in zupackender und lösungsorientierter Art,
  • sehr gute Französisch- und gute Deutschkenntnisse,
  • Erfahrungen im Bereich Veranstaltungstechnik (inkl. Videokonferenzsysteme),
  • Bereitschaft für flexibles Arbeiten (Betreuung von Abendveranstaltungen),
  • Erfahrungen im Umgang mit öffentlichen Einrichtungen in einem internationalen Umfeld von Vorteil,
  • routinierter Umgang mit MS‐Office Programmen,
  • Teamgeist, Flexibilität und Einsatzbereitschaft.

Wir bieten:

  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris,
  • teamorientiertes Arbeiten in einem kollegialen Umfeld,
  • eine Bezahlung nach dem Vergütungsschema der Deutschen Botschaft Paris für französische Arbeitsverträge (»lokal Beschäftigte«), bei entsprechender Voraussetzung in der Entgeltgruppe M4 (brutto ab 3.174,- Euro monatlich, unter Anwendung des deutsch-französischen Doppelbesteuerungsabkommens: bei deutscher Staatsangehörigkeit Besteuerung in Deutschland),
  • Zusatzleistungen des Arbeitgebers: Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsversicherung, Restaurantschecks.

Die Max Weber Stiftung und das DHIP fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Der Arbeitsort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Bei Fragen zum Tätigkeitsbereich, der Vergütung oder der Vereinbarkeit von Familie und Beruf kontaktieren Sie bitte unsere Verwaltungsleiterin und Abteilungsleiterin Veranstaltungsmanagement Judith Mirschberger (jmirschberger@dhiparis.fr).

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über Sprachkenntnisse) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 4. Juli 2021 an Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung@dhi-paris.fr. Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 19. Juli 2021 stattfinden.

Version francaise

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news-7456 Fri, 04 Jun 2021 11:47:46 +0200 Ausschreibung: Direktor/in (w/m/d) (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-direktorin-wmd-dhi-paris.html Bewerbungsschluss: 23. Juli 2021 Die Max Weber Stiftung -  Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für die Leitung ihres Orient Instituts Beirut (OI Beirut) zum 1. Oktober 2022 eine/n neue/n Direktorin/Direktor.

Die Amtszeit beträgt fünf Jahre. Einmalige Wiederbestellung ist möglich. Die Position wird bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen analog Besoldungsgruppe W 3 BBesG zzgl. Auslandsbezüge vergütet.

Der Direktor/die Direktorin ist für die wissenschaftliche Arbeit und die Verwaltung des Instituts verantwortlich. Er/sie konzipiert und leitet die Forschungsvorhaben des Instituts und die sonstigen zur Erfüllung der Aufgaben erforderlichen Maßnahmen. Er/sie vertritt das Institut nach außen und pflegt die Kontakte zu wissenschaftlichen Einrichtungen in der Region.
 

Voraussetzungen für die Bewerbung sind: 

  • Habilitation oder eine gleichwertige Qualifikation in Arabistik, Iranistik, Islamwissenschaft, Semitistik, Wissenschaft vom Christlichen Orient, oder verwandten, regional bezogenen kultur- und sozialwissenschaftlichen Fächern;
  • einschlägige Publikationstätigkeit;
  • Erfahrung in der Region;
  • einschlägige Sprachkenntnisse;
  • Kompetenzen in der Wissenschaftsorganisation;
  • Organisations-, Diversity- und Führungskompetenz sowie Teamfähigkeit.
  • Erfahrung in der Einwerbung und Leitung von drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten.

Die Max Weber Stiftung strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen in Leitungsfunktionen an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis mit Kennzeichnung drei besonders aussagekräftiger Publikationen, davon mind. eine Monographie, die mitgeschickt werden sollen [in elektronischem Format]) sowie eine ca. fünfseitige Darstellung der anvisierten Institutskonzeption sind per Email als pdf-Dateien bis zum 23. Juli 2021 zu richten an:

Max Weber Stiftung
z. Hd. der Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirats des OI Beirut, Prof. Dr. Claudia Derichs
bewerbung(at)maxweberstiftung.de

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news-7452 Wed, 02 Jun 2021 16:44:40 +0200 Ausschreibung: IT-Manager/in (w/m/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/it-manager-in-w-m-d-a-dhip.html Bewerbungsschluss: 20. Juni 2021 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP), ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine IT-Managerin / einen IT-Manager.

Das Deutsche Historische Institut Paris arbeitet unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nimmt eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind Digital Humanities und die Geschichte Afrikas.

   

Ihre Aufgaben:

  • Verwaltung und Weiterentwicklung der gesamten IT-Infrastruktur,
  • Administration von Windows- und Thin-Client-Arbeitsplätzen, Server sowie USV und Klimatisierung im Serverraum, Netzwerkinfrastruktur, Druckern, Telefonanlage, Videokonferenzanlage,
  • Konzeptentwicklung, Planung und Durchführung von IT-Projekten,
  • Spezifische Verwaltungsaufgaben im Bereich der IT (z.B. Dokumentationen, Beschaffungs- und Vergabeverfahren, Inventarisierung, Lizensierung, Betreuung von IT-Praktikantinnen und -Praktikanten)
  • First-Level-Support (IT-Ausstattung, Softwarepakete, Veranstaltungstechnik),
  • Technischer Ansprechpartner gegenüber Dienstleistern,
  • Teilnahme am Arbeitskreis IT der Stiftung (Arbeitssprache: Deutsch und/oder Englisch).

   

Ihr Profil:

  • abgeschlossene technische Ausbildung oder Studium der Informationstechnologie o.ä.; einschlägige Berufserfahrung erwünscht, vorzugsweise in der Verwaltung von IT-Infrastrukturen (wenn möglich eines Forschungsinstituts),
  • Erfahrungen mit folgenden Systemen/Softwarelösungen:
    • Microsoft Windows Client- und Serverbetriebssysteme, Linux Server, Terminalserver
    • Virtualisierung VMWare,
    • Storage und Backup (Veeam)
    • CRM (idealerweise CAS genesisWorld), Exchange Messengerdienste, Antivirus, ownCloud, SQLServer, Postgres, Apache, PHP, …,
    • Videokonferenzsysteme,
  • Erfahrungen im Bereich von LAN- und WLAN-Infrastrukturen
    • Firewalls und Netzwerkswitche, VPN, IP Telefonie,
    • AD, DHCP, DNS, WSUS, syslog u.a.
  • Freude an der Arbeit in internationaler Umgebung und Bereitschaft zur Mitarbeit im IT-Arbeitskreis der Max Weber Stiftung,
  • ausgeprägte Servicebereitschaft und Verständnis für die Belange der Anwenderinnen und Anwender,
  • selbständige, leistungsbereite und verantwortungsbewusste Arbeitsweise,
  • Deutsch oder Französisch als Muttersprache und solide Grundkenntnisse der anderen Sprache (mit der Bereitschaft, sich weitere Kenntnisse zügig anzueignen; Sprachkurse können angeboten werden) sowie gute Englischkenntnisse.

   

Wir bieten entsprechend der Ausbildung und Erfahrung:

  • Autonomie und einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz an einem außergewöhnlichen Ort im Herzen von Paris,
  • eine Bezahlung nach dem Vergütungsschema der Deutschen Botschaft Paris für französische Arbeitsverträge (»lokal Beschäftigte«), bei entsprechender Voraussetzung in der Entgeltgruppe G3 (brutto ab 3.768 Euro monatlich, unter Anwendung des deutsch-französischen Doppelbesteuerungsabkommens: bei deutscher Staatsangehörigkeit Besteuerung in Deutschland),
  • Zusatzleistungen des Arbeitgebers: Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsversicherung, Restaurantchecks, Möglichkeit regelmäßiger Fortbildungen im Arbeitsbereich.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Max Weber Stiftung und das DHIP fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Qualifizierte Frauen sind deshalb nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt. Wir empfehlen Ihnen bei Unsicherheiten oder Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsinstitut Kontakt mit unserer Verwaltungsleiterin, Frau Judith Mirschberger (jmirschberger(at)dhi-paris.fr), aufzunehmen.

Bei Fragen zum Stellenprofil gibt Ihnen Herr Patrick Tropée unter ptropee(at)dhi-paris.fr gern Auskunft.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 20. Juni 2021 an Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung(at)dhi-paris.fr.
Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 29. Juni 2021 stattfinden.

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news-7439 Thu, 27 May 2021 11:43:00 +0200 Brier, Robert: Poland's Solidarity Movement and the Global Politics of Human Rights https://www.dhi.waw.pl/aktuelle-meldungen/detail/news/neuerscheinung-polands-solidarity-movement-and-the-global-politics-of-human-rights.html Cambridge (Cambridge University Press) 2021 Publikationen news-7429 Thu, 20 May 2021 10:15:00 +0200 Ausschreibung: Referentin/Referent (w/m/d) für das europäische Infrastrukturprojekt OPERAS (Geschäftsstelle der MWS) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibungreferentinreferenten-mwd-fuer-das-europaeische-infrastrukturprojekt-operas-geschaeft.html Bewerbungsfrist: 4. Juni 2021 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn ab dem 1. Juli 2021 eine Referentin/Referenten (m/w/d) im Umfang bis 60% für das europäische Infrastrukturprojekt OPERAS

Die MWS ist eine Wissenschaftseinrichtung in der Form einer rechtsfähigen, bundesunmittelbaren Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern elf Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros sowie in Bonn eine gemeinsame Geschäftsstelle. Weltweit werden rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Seit 2017 ist die MWS in führender Position bei der EU-geförderten Forschungsinfrastruktur OPERAS engagiert. Damit ist sie am Aufbau einer forschungsgetriebenen Infrastruktur für die Geistes- und Sozialwissenschaften im europäischen Forschungsraum beteiligt. Diese Aktivitäten bedürfen einer Anbindung an die sich derzeit sehr dynamisch entwickelnden Forschungsinfrastrukturen in Deutschland. Für eine stärkere Vernetzung der europäischen Infrastrukturen mit der deutschen Forschungslandschaft setzt sich seit Oktober 2020 das BMBF-geförderte Projekt OPERAS-GER ein. Für die Wahrnehmung der hier anfallenden Aufgaben suchen wir im Rahmen einer Elternzeitvertretung eine Referentin/einen Referenten in der Geschäftsstelle der MWS in Bonn (TVöD Entgeltgruppe 13) für die Zeit vom 1. Juli 2021 bis 31. Juli 2022 im Umfang von bis zu 60%.

Welche Aufgaben erwarten Sie?

  • Sie entwickeln die bestehende Kommunikationsstrategie weiter, um die Services in OPERAS der deutschen User Community nahezubringen, ein entsprechendes OPERAS-Netzwerk in Deutschland zu begründen und weitere Mitglieder für OPERAS zu gewinnen.
  • Sie identifizieren unterschiedliche Akteure und Anwendungsszenarien für die auf EU-Ebene entwickelten Dienste und kontaktieren sie.
  • Sie nehmen die Rückmeldungen und auch die Bedarfe aus der deutschen Forschungslandschaft auf und vermitteln Sie in die OPERAS-Community.
  • Sie organisieren Workshops und Webinare, um OPERAS und seine Services bekannt zu machen.
  • Sie vertreten die auf EU-Ebene entwickelten Services auf Konferenzen und Workshops in Deutschland; komplementär dazu nehmen Sie für deutsche Belange an Veranstaltungen auf europäischer Ebene teil.
  • Sie koordinieren die Aktivitäten eines Blogs und eines Twitterkanals.
  • Sie dokumentieren Ihre Arbeit und reflektieren sie in Veröffentlichungen in diversen Formaten.

Ihr Profil?
Voraussetzungen:

  • ein überdurchschnittlicher wissenschaftlicher Abschluss (Master oder Promotion) in einem geistes-, sozial-, bibliotheks- oder informationswissenschaftlichem Fach (gerne mit Digital Humanities-Ausrichtung)
  • exzellente Kommunikationsfähigkeit, gute Ausdrucksfähigkeit im Deutschen, Präsentationserfahrung, Organisationsfähigkeit
  • Erfahrung in der Handhabung sozialer Medien im wissenschaftlichen Umfeld (Blogs, Twitter, Facebook)
  • gute Kenntnisse im Bereich der Bildbearbeitung und Layout, z.B. über Indesign, Photoshop oder Illustrator
  • gute Kenntnisse in den Methoden und Konzepten der Digital Humanities, besonders beim digitalen Publizieren, ebenso im Bereich Open Science
  • Bereitschaft zu häufigen Dienstreisen, v.a. in Deutschland, teilweise im europäischen Ausland
  • sichere Englischkenntnisse in Wort und Schrift, vergleichbar dem Niveau von C1.

Wünschenswert:

  • nachgewiesene Erfahrung im Management von Forschungs- oder Infrastrukturprojekten, möglichst mit Konzeptionierungs- und Koordinierungsaufgaben
  • Grundkenntnisse der IT, etwa in den Bereichen Webtechnologien, X-Technologien und Softwarearchitekturen
  • Grundkenntnisse in Bibliotheks- und Informationswissenschaften, etwa über Metadaten, Metriken, Retrieval- und Discovery-Systeme.

Was wir bieten:

  • Abwechslungsreiche, anspruchsvolle und eigenständige Tätigkeit in einem dynamischen und interdisziplinären Umfeld
  • Kollegiale Zusammenarbeit und Austausch in einem sympathischen Team
  • Möglichkeit zum Erwerb eines Jobtickets für den VRS

Die MWS fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 10. oder 11. Juni 2021 stattfinden, angesichts der pandemiebedingten Hygienemaßnahmen höchstwahrscheinlich mittels einer Videoschalte. Bei Verhinderung an diesen Terminen weisen Sie bitte schon in der Bewerbung darauf hin. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Dr. Michael Kaiser (kaiser(at)maxweberstiftung.de und Tel. 0228/37786-24) zur Verfügung. Ihre Bewerbung reichen Sie bitte bis zum 4. Juni 2021 unter folgender Emailadresse ein:
operas-ger-bewerbungen(at)maxweberstiftung.de

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news-7428 Wed, 19 May 2021 15:17:39 +0200 Liebrenz, Boris/ Richardson, Kristina (Hg.): The Notebook of Kamāl Al-Dīn the Weaver https://www.orient-institut.org/publications/bi-bibliotheca-islamica/details/the-notebook-of-kamal-al-din-the-weaver/ aus der Reihe Bibliotheca Islamica Nummer 59, Beirut (De Gruyter Verlag/ Dar al-Farabi ) 2021 news-7423 Wed, 19 May 2021 12:21:45 +0200 Call for Papers: Die ungleiche Entwicklung der Regionen: Das "jüngere Europa" im trans- und interkontinentalen Netzwerk http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-die-ungleiche-entwicklung-der-regionen.html Bewerbungsschluss: 15. September 2021 Tagung des Deutschen Historisches Instituts Warschau, DHI-Außenstelle Prag und des Centre for Medieval Studies, Prague. Prag, 4.-6. November 2021

Die ungleiche Entwicklung ist als Kluft zwischen den hochentwickelten, industrialisierten Ländern und den agrarischen, vorwiegend Primärprodukte erzeugenden Ländern definiert. Dabei weisen Historiker schon seit Jahren darauf hin, dass die auf der Welt herrschende Ungleichheit aus Strukturgegebenheiten erwächst, die sich sehr langsam herausbilden und ebenso langsam verwischen (F. Braudel). Sie sind demzufolge nicht erst die Konsequenz der Industriellen Revolution, sondern begegnen durchaus in vormodernen Gesellschaften.

Wie aber entstehen Ungleichheiten und in welchen Bereichen kommen sie zum Ausdruck? Sind sie das Ergebnis einer Ungleichzeitigkeit der Entwicklung zwischen verschiedenen Regionen, die teilweise durch geografische Gegebenheiten (Ungunsträume) bedingt ist, und somit eine Konstante der vorindustriellen Gesellschaften? Oder wurden sie erst durch die Interaktionen und Konfrontationen mit ökonomisch und technologisch fortschrittlicheren Strukturen erzeugt? In diesem Falle wären die Ungleichheiten durch äußere Faktoren zustande gekommen.

Ausgangspunkt der Konferenz ist die Erkenntnis, dass das „jüngere Europa“ (J. Kłoczowski), das im Kern mit Ostmitteleuropa identisch ist, aber in einigen Phasen des Mittelalters den Balkan und die Rus’ einschließt und bis nach Skandinavien ausgreift, bereits seit dem frühen Mittelalter in kontinentale und interkontinentale Interaktionsnetzwerke einbezogen war. Dabei erreichte der Verflechtungsgrad im nordwestlichen Eurasien bereits im 9. und 10. Jahrhundert beachtenswerte Dimensionen. Besonders zwischen etwa 900 und 950 liefen die Silberminen in Usbekistan auf Hochtouren, um die Märkte vom Ural bis an den keltischen Rand im Atlantik und von der Krim bis Mittelschweden zu bedienen.

Dabei bestand die Qualität der Interaktionen nicht allein darin, dass Edelmetalle und Güter kommerzielle Kreisläufe stimulierten. Für die entstehenden Dynastien zu jener Zeit bildete Fernhandel (neben Tributen und Beutegut) die fiskalisch-ökonomischen Grundlagen ihrer Herrschaft. Parallel konvertierten die Eliten der entstehenden Staaten zum Christentum in lateinischer wie orthodoxer Version. Vom 12. bis 15. Jahrhundert fand dann eine tiefgreifende Transformation der Gesellschaft und Kultur statt, die sich in der zunehmenden Entstehung von Städten mit Bürgerrechten, der Neubesiedlung des Landes mit freien Bauern, im Burgenbau, in der Entwicklung des Urkundenwesens, schließlich in der Gründung von Klöstern und Universitäten niederschlug. Dieser Kompetenztransfer erfolgte nun grundsätzlich von West nach Ost. Im späten 14. und 15. Jahrhundert führten die osmanischen Feldzüge zur Eroberung weiter Teile des Balkans, was einen Peripherisierungsprozess dieser Region einleitete.

Das wirft die Frage auf, inwieweit und in welchen regionalen Bezügen die bereits bestehenden gesellschaftlichen und ökonomischen Entwicklungsunterschiede im 9. – 16. Jahrhundert durch Vernetzungen und Interaktionen vertieft oder – im Gegenteil – nivelliert wurden.

Die Analyse verschiedener Einzelaspekte soll auf der Konferenz anhand ausgewählter Indikatoren und in vergleichender Perspektive erfolgen. Hierzu gehören folgende Bereiche:

  • Handel und Warenproduktion;
  • Monetarisierung und Kommerzialisierung;
  • Herrschaft und Landgemeinde;
  • Städte und Bürgerrechte;
  • Stellung der Bauern;
  • Universitäts- und Klosterbildung;
  • Imaginierte Ungleichmäßigkeit und Ungleichzeitigkeit des Gleichzeitigen

Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch. Reise- und Unterkunftskosten werden von den Organisatoren übernommen.

Bitte senden Sie einen Themenvorschlag mit einem Abstract (max. 1 Seite / 2000 Zeichen) auf Deutsch oder Englisch bis zum 15. September 2021 an adamczyk@dhi.waw.pl

PD Dr. Dariusz Adamczyk (Deutsches Historisches Institut Warschau)

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news-7422 Wed, 19 May 2021 11:58:56 +0200 Ausschreibung: Studienkurs Rom 2021 http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/studienkurs-dhirom-2021.html Bewerbungsschluss: 23. Juni 2021 Studienkurs Rom 2021

Das Deutsche Historische Institut in Rom (DHI Rom) führt vom 5. (Anreisetag) bis zum 14. September 2021 (Abreisetag) für fortgeschrittene Studenten/innen (vorzugsweise mit Bachelor-Abschluss) und Doktoranden/innen der Fächer Geschichte und Musikgeschichte einen Studienkurs durch. Dabei geht es um die Verbindung der Geschichte Roms vom Frühen Mittelalter bis in die Zeitgeschichte mit Grundfragen beider Disziplinen.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Die Zahl der Teilnehmer/innen ist begrenzt. Erwartet wird die Übernahme eines Referats, dessen Thema bei Zusagebescheid vom DHI vorgeschlagen wird. Das Deutsche Historische Institut übernimmt die Kosten der Unterbringung und gibt einen pauschalen Unkostenbeitrag von 100 €.

Weitere Informationen zu den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können Punkt IV der Stipendienordnung entnommen werden.

Bewerbungen werden bis spätestens 23. Juni 2021 ausschließlich über das Bewerbungsportal entgegengenommen. Bitte geben Sie auch an, für welche Epoche Sie sich besonders interessieren. Die Bewerber/-innen erhalten Anfang Juli Bescheid.

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news-7421 Wed, 19 May 2021 09:21:38 +0200 Call for Papers: Languages of Diplomacy in the Eighteenth-Century World http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-languages-of-diplomacy.html Bewerbungsschluss: 15. September 2021 Languages of Diplomacy in the Eighteenth-Century World

International conference
Moscow, January 13-14, 2022
German Historical Institute in Moscow
With the support from the Richard Lounsbery Foundation

Eighteenth-century diplomacy adopted French as its main professional language, moving away from Latin and German. However, we know little about the pace and the mechanisms of and the reasons for this global linguistic shift. For example, linguistic practices of nobility influenced the choice of languages in diplomacy. Indeed, major posts in diplomacy were at the time occupied by aristocrats who embraced a model of education where the ability to socialize in French played a central role, while Latin gradually ceased to be an important part of curricula in the education of nobility. We propose to explore this change through case studies focused on the polities that were the leading players in international politics of that period and for many of whom languages were an important element of their identity and political agenda: France, the Habsburg monarchy, the Russian Empire, Great Britain, Sweden, the Netherlands, and, towards the end of the period, the USA. Studies on other countries and language communities are welcome as well. We are inviting submissions of papers presenting the results of original research on this topic, including, but not limited to, the following aspects:

  • the choice of languages in various genres and types of communication among diplomats;
  • new trends in language use and persistence in some geographic areas of traditional languages of diplomacy (Latin, German, Spanish);
  • normative prescriptions and official policies regarding language use;
  • new trends in sociability among diplomats and the use of languages by them in nonprofessional settings;
  • teaching languages to future diplomats and translators in diplomatic services, in formal and informal settings;
  • translation and the formation of diplomatic terminology;
  • language lobbying in negotiations, preparation of diplomatic treaties and other diplomatic documents, etc.

Specialists in various disciplines such as historical sociolinguistics and social history of languages, new diplomatic history, history of education and of sociability are welcome to submit their proposals. The period under consideration is the “long” eighteenth century stretching from the middle of the seventeenth to the early nineteenth century.

Proposals (including title, name and affiliation of the participant, abstract of about 200 words) should be submitted to: vladislav.rjeoutski@dhi-moskau.org

The deadline for proposal submission is September 15, 2021. Prospective participants will be notified about acceptance or rejection of their proposals by the end of September, 2021.

Depending on the situation with COVID-19 pandemic and travel restrictions, the conference will be held online or in a mixed offline/online format. The organizers might be able offer financial and visa support for the participants travelling to Moscow.

Working languages of the conference are English and Russian (working languages can be modified depending on the languages of the proposals submitted).

EN_Call for papers (PDF)

 

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news-7418 Mon, 17 May 2021 15:35:17 +0200 Ausschreibung: Stipendien des DHI Rom http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/stipendien-dhi-rom-2022-1.html Bewerbungsschluss: 30. Juni 2021 Das Deutsche Historische Institut in Rom (DHI Rom) ist ein Institut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es vergibt, nach Maßgabe der ihm vom Bundesministerium für Bildung und Forschung oder von Dritten zu diesem Zweck zur Verfügung gestellten Mittel, Stipendien. Diese dienen der Förderung von Forschungsaufenthalten von Nachwuchswissenschaftler/-innen in Italien. Sie werden fortgeschrittenen Studierenden, Doktoranden/-innen und Postdoc-Wissenschaftler/-innen im Bereich der historischen Wissenschaften sowie der Musikwissenschaft gewährt. Das DHI Rom bietet verschiedene Programme an: Forschungsstipendien, Reisestipendien und Stipendien zur Stellung eines Antrages auf Drittmittelförderung. Weitere Informationen hierzu finden sich in der Stipendienordnung.

 
Stipendienbewerbungen für Vorhaben, die zwischen Januar und Juni 2022 durchgeführt werden sollen, sind bis zum 30. Juni 2021 einzureichen. Sehen Sie dazu auch die aktuellen Stipendienausschreibungen auf dem Bewerbungsportal des DHI Rom.

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news-7411 Wed, 12 May 2021 16:35:36 +0200 Call for Papers: Souveränität: Konzept und Schlagwort im Wandel. Frankreich und Deutschland, 14.–21. Jahrhundert http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-souveraenitaet-conf-dhip.html Bewerbungsschluss: 31. Mai 2021 Tagung vom 6. bis 8. April 2022 am Deutschen Historischen Institut Paris

Tagungskonzept
Als staats- und völkerrechtliches Konzept ist die souveraineté eine bewusste Schöpfung von Jean Bodin in den Six livres de la république von 1576. Das Wort souveraineté (superioritas) war allerdings bereits spätmittelalterlich und bezeichnete die höchstrichterliche, inappellable Gewalt. Seit den Anfängen war der Begriff damit nicht nur deskriptiv und normativ, sondern auch ein Mittel, um konkurrierende politische Ansprüche zurückzuweisen. Im 14. Jahrhundert war er ein Element bei der theoretischen Fundierung eines französischen Nationalkönigtums in Abgrenzung zu den Universalmächten Papst- und Kaisertum. Diese außenpolitische Stoßrichtung war bei Bodin noch explizites Ziel der Abhandlung und wurde zu einem zentralen Element der Theorie. Das Recht, Kriege zu führen und Frieden sowie Bündnisse zu schließen, bildete bei Hugo Grotius und in der diplomatischen Praxis seit dem 17. Jahrhundert die Grundlage des Völkerrechts und der entstehenden Staatenwelt. Staatsrechtlich richtete sich das Souveränitätskonzept gegen die privilegierten ständischen Gewalten wie Kirche und Klerus, Adel, Städte und andere Korporationen. Die in der Gesetzgebung gründende »Kompetenzkompetenz« wurde zum Kern monarchischer Gestaltungsmacht, die formal nicht mehr an das Herkommen und wohlerworbene Rechte gebunden war.

Die lateinische Übersetzung von Bodins Hauptwerk, in der souveraineté als maiestas wiedergegeben wurde, und seine bereits im 16. Jahrhundert erschienen deutschen Übertragungen erlaubten schon früh eine Auseinandersetzung in der deutschen Reichspublizistik mit dem Konzept, das die Sonderstellung des Heiligen Römischen Reiches nicht nur in Frage stellte, sondern sogar die Souveränität eines Wahlkaisers. Zuerst unbewusst, aber seit Richelieu durchaus intendiert, nutzte Frankreich das Souveränitätskonzept als Spaltpilz, um Habsburg und das Reich zu schwächen. In den Westfälischen Friedensverhandlungen, die das Wort »Souveränität« erst eigentlich ins Deutsche einführten, stellte Frankreich Reichsständen die Anerkennung einer Souveränität in Aussicht, die das Ausscheiden aus dem Reichsverband nach sich ziehen musste. Das betraf 1648 erst die peripheren Territorien der Niederlande und der Eidgenossenschaft, doch diese Strategie führte über den Ersten und Zweiten Rheinbund schließlich zum Auseinanderbrechen des Alten Reichs, als sich 1803/1806 die mächtigen Stände für souverän erklärten. Das Konzept erlaubte ihnen nicht zuletzt, bei der Neuordnung des Reichs durch Säkularisation und Mediatisierung ihre Territorien stark zu vergrößern.

Schon zuvor hatten Reichsfürsten die Postulate des Souveränitätskonzepts genutzt, oft allerdings gestützt auf traditionelle Rechtsbegriffe wie Landeshoheit oder »die höchste Gewalt«, um in ihren Territorien die zentralen staatlichen Kompetenzen nach französischem Vorbild in einem Gewaltmonopol zu bündeln und zu stärken. In Frankreich selbst geschah dies durch die von J.J. Rousseau nicht intendierte Übertragung des kleinstaatlichen Ideals auf die nationale Ebene so systematisch, dass der Übergang zur Volkssouveränität in der Erklärung der Bürger- und Menschenrechte von 1789 (Art. 3: Le principe de toute souveraineté réside essentiellement dans la nation) und in den folgenden Verfassungen als problemlose Übertragung des Konzepts auf einen neuen Träger erschien. Die Entscheidung zwischen Fürsten- und Volkssouveränität und die konkrete Ausgestaltung entsprechender Verfassungen prägten im 19. Jahrhundert die konstitutionellen Auseinandersetzungen und Debatten in beiden Ländern. Für beide wurde der Deutsch-französische Krieg von 1870/71 wegweisend. In der Dritten Republik lag die Souveränität bei der Assemblée nationale. Im deutschen Kaiserreich 1871 lag die ungeteilte Souveränität beim Reich, aber formal bei einem föderalistisch zusammengesetzten Organ, dem Bundesrat. Er musste etwa auch Kriegserklärungen zustimmen, doch ansonsten war der Kaiser bei der Ausübung der Souveränität nach außen weitgehend autonom. Die gewählte Lösung überspielte die Souveränitätsproblematik, indem sie diese zur »nichtnotwendigen Eigenschaft« der Staatsgewalt erklärte, damit die Gliedstaaten weiterhin Staatscharakter bewahren konnten. Mit der Weimarer Verfassung ging die Souveränität auf das Volk über. Die Nationalsozialisten setzten die Verfassung nicht außer Kraft, die erst durch das Grundgesetz von 1949 faktisch ersetzt wurde. Doch bereits die Debatten über den Ausnahmezustand (Art. 48, Carl Schmitt) und dann die Herrschaftspraxis unter Hitler bewiesen einen wachsenden Abgrund zwischen der Theorie legislativer Souveränität und der Praxis exekutiver Machtfülle.

Die BRD und die DDR begründeten sich gleichermaßen in der Idee der Volkssouveränität, die allerdings außenpolitisch stark eingeschränkt blieb. Erst der Zwei-plus-Vier-Vertrag von 1990 erklärte in Art. 7,2: Deutschland hat volle Souveränität über seine inneren und äußeren Angelegenheiten. Diese ist aber, im Unterschied zur Rechtstheorie und dem politischen Selbstverständnis namentlich eines langen 19. Jahrhunderts, durch viele internationale und supranationale (EU) Regelungen erheblich eingeschränkt. In Deutschland wird diese Einbindung durch das Bundesverfassungsgericht aufmerksam verfolgt, doch ist sie politisch unumstritten. In Frankreich dagegen hat der Souveränismus auf der jakobinischen Linken, der gaullistischen Rechten und bei den postfaschistischen Rechtsextremen eine solide Basis behalten. Vor diesem Hintergrund erfolgen Diskussionen über eine europäische »Souveränität«, in denen nicht zuletzt zu klären ist, in welchen Bereichen es um echte Kompetenzübertragungen der Nationalstaaten an die EU gehen wird und inwiefern bei den vielfältigen Einschränkungen nationaler Souveränität ebenso wie ihrer Abtretung das Konzept eines Gewaltmonopols oder der Kompetenzkompetenz überhaupt noch zeitgemäß ist.

Vor diesem Hintergrund will die Tagung über den historischen Sprachgebrauch in Frankreich und Deutschland, vor allem in Konfliktsituationen, das Potential des Begriffs »Souveränität« zur Fixierung von konstitutionellen Verhältnissen, aber auch für deren Anpassung untersuchen. In paralleler Betrachtung sollen die Entwicklungen in den beiden Ländern analysiert werden. Der Vergleich soll die Forschungsstände festhalten, neue Fragen formulieren und eventuell in eine Publikation mit synthetischem Charakter münden, die auch als historische Grundlage für laufende politische Debatten dienen kann. Der Bezug zu den aktuellen Diskussionen soll nicht zuletzt durch eine Podiumsdiskussion mit Praktikern, z.B. Diplomaten, gewährleistet werden.

Mögliche Fragestellungen:

  1. Der Begriff der souverainetésuperioritas etc. im Spätmittelalter
  2. Die Entwicklung der Hoheitsrechte (droits régaliens) im französischen Spätmittelalter
  3. Reichsrecht und Landeshoheit, landesherrliche Hoheitsrechte um 1500
  4. Das Konzept der Souveränität bei Jean Bodin und seinen Adepten
  5. Die Rezeption der Souveränitätslehre im deutschen Sprachraum: Rechtslehre, Legitimation und gesetzgeberische Praxis
  6. Die Souveränität im Völkerrecht und in der diplomatischen Praxis nach 1648
  7. Souveränität und Herrschaftsverdichtung in Frankreich, 17./18. Jh.
  8. Herrschaftsverdichtung im Reich und in den Reichsständen, 17./18. Jh.
  9. Von der Fürstensouveränität zur Volkssouveränität: Frankreich um 1800
  10. Von der Fürstensouveränität zur Volkssouveränität: Deutschland um 1800
  11. Der Zweite Rheinbund und das Ende des Reichs
  12. Die Souveränität der deutschen Staaten, 1815–1866
  13. Der Bürger als Souverän? Frankreich und Deutschland im 19. Jh.
  14. Die Souveränität in Völkerrecht und Diplomatie, 1815–1914
  15. Souveränität, Empire und Imperialismus
  16. Souveränität, Kaiserreich und Imperialismus
  17. Die Souveränität in der französischen Rechtslehre, 19./20. Jh.
  18. Die Souveränität in der deutschen Rechtslehre, 19./20. Jh.
  19. Die Souveränität in den republikanischen Verfassungen Frankreichs
  20. Die deutsche Souveränität in den Verfassungen zwischen Kaiserreich und Weimar
  21. Souveränität und Völkerrecht, 1914–1989
  22. Souveränitätslehre und Praxis im nationalsozialistischen Deutschland
  23. Souveränitätslehre und Praxis zwischen Vichy und dem freien Frankreich
  24. Souveränität und Dekolonialisierung in Frankreich
  25. Eigenstaatlichkeit ohne Souveränität: BRD und DDR
  26. Das Souveränitätsverständnis von Charles de Gaulle und in der Fünften Republik
  27. Die wiedererlangte deutsche Souveränität 1990: Verfassungstheorie und Praxis
  28. Die europäische Souveränität: französische Erwartungen
  29. Die europäische Souveränität: deutsche Erwartungen
  30. Das philosophische Konzept der Souveränität heute

Die Ausschreibung richtet sich vor allem an Forschende der Geschichtswissenschaften, aber auch der Rechtswissenschaft, Philosophie, Politikwissenschaft oder Literaturwissenschaften. Die Beiträge müssen eine klar historische Fragestellung beinhalten. Konferenzsprachen sind Französisch, Deutsch und Englisch.

Abstracts von max. 3000 Zeichen mit einem kurzen Lebenslauf werden bis zum 31. Mai 2021 per-E-Mail erbeten an: nmay@dhi-paris.fr.

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Stellenausschreibungen
news-7410 Wed, 12 May 2021 16:09:52 +0200 Ausschreibung: Mitarbeiter/in für den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit (w/m/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/mitarbeiter-in-w-m-d-a-dhip.html Bewerbungsschluss: 20. Juni 2021 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP), ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, sucht zum 1. November 2021 oder nach Vereinbarung einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin für den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit (100% Stellenumfang, 37 Wochenstunden, im Bereich Verwaltung und Forschungsservice).

Das Deutsche Historische Institut Paris arbeitet unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nimmt eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind Digital Humanities und die Geschichte Afrikas.

In der Abteilung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit suchen wir Ihre Mitarbeit u.a. für die folgenden Aufgaben:

• Koordination der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Instituts in Absprache mit der Abteilungsleitung und der Direktion,
• redaktionelle Betreuung der Institutswebsite (Typo3),
• Koordination und redaktionelle Betreuung des monatlichen zweisprachigen Newsletters,
• Bewerben der Veranstaltungen des Hauses (H-Soz-Kult, Calenda, Rundmailings, Einladungen),
• redaktionelle Erstellung und Betreuung der Herstellung von Druck- und Werbematerialien für das Institut,
• Koordination und Redaktion des Jahresberichts des Instituts,
• Vorbereitung von Unterlagen für die Institutsevaluation 2022,
• Koordination und Redaktion von Beiträgen für stiftungseigene und andere Publikationen,
• Betreuung der Adressverwaltung (in CAS genesisWorld),
• redaktionelle Mitbetreuung des Institutsauftritts in den sozialen Medien,
• Redaktion von Pressemitteilungen (deutsch-französisch),
• Pflege der Pressekontakte und Aufbereitung von Informationen für die Medien,
• Erstellen des Pressespiegels,
• fotografische Dokumentation der Veranstaltungen des Hauses.

Ihr Profil umfasst:

• hervorragende schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit im Deutschen und sehr gute im Französischen (mindestens C1),
• Schnelligkeit, Präzision, Detailsicherheit und Interesse an komplexen geisteswissenschaftlichen Themen,
• Fähigkeit, Texte zielgruppenspezifisch zu formulieren, zu redigieren und abzustimmen sowie komplexe Sachverhalte verständlich aufzubereiten,
• erste Berufserfahrung im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit, bevorzugt im wissenschaftlichen Kontext,
• sicherer Umgang mit Text, Bild, Video, Grafik sowie Kenntnisse der entsprechenden Produktionssysteme,
• Erfahrungen in der Betreuung von Websites mit einem Content Management System (idealerweise Typo3),
• routinierte Beherrschung der gängigen Microsoft Office-Produkte sowie idealerweise von Photoshop und InDesign,
• Freude an selbstständiger Arbeit, Koordination und Kommunikation in einem internationalen Umfeld,
• Teamgeist, Flexibilität und Einsatzbereitschaft.

Wir bieten:

• eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris,
• teamorientiertes Arbeiten in einem kollegialen Umfeld,
• eine Bezahlung nach dem Vergütungsschema der Deutschen Botschaft Paris für französische Arbeitsverträge (»lokal Beschäftigte«), bei entsprechender Voraussetzung in der Entgeltgruppe M4 (brutto ab 3.174 Euro monatlich, unter Anwendung des deutsch-französischen Doppelbesteuerungsabkommens: bei deutscher Staatsangehörigkeit Besteuerung in Deutschland),
• Zusatzleistungen des Arbeitgebers: Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsversicherung, Restaurantschecks, die Möglichkeit regelmäßiger Fortbildungen im Arbeitsbereich,
• eine vorerst auf 12 Monate befristete Stelle mit der Option der Entfristung in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Die Max Weber Stiftung und das DHIP fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Der Arbeitsort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt. Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort steht die Verwaltungsleiterin Judith Mirschberger zur Verfügung (jmirschberger@dhi-paris.fr). Inhaltliche Fragen beantwortet der Abteilungsleiter Dr. Niels F. May (nmay@dhi-paris.fr).

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 20. Juni 2021 an Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung@dhi-paris.fr. Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 5. Juli 2021 stattfinden.

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news-7408 Wed, 12 May 2021 13:48:16 +0200 Ausschreibung: Praktika (DHI Moskau) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/praktika-dhimoskau-2021.html Bewerbungsschluss: 30. Juni 2021 Das Deutsche Historische Institut Moskau (DHI Moskau) bietet deutschen und russischen Studierenden der Geschichtswissenschaften die Möglichkeit zu einem Praktikum (6-8 Wochen). Vorausgesetzt werden sehr gute Deutsch- und Russischkenntnisse, die Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten, gute Computerkenntnisse und die Bereitschaft, aktiv in allen Bereichen der Institutsarbeit mitzuwirken (Unterstützung bei Veranstaltungen, Vorbereitung von Publikationen, Bibliotheksarbeit).

Bewerbungen für den Zeitraum September 2021 bis Juni 2022 richten Sie bitte bis zum 30. Juni 2021 an Vladislav Rjéoutski vladislav.rjeoutski@dhi-moskau.org.

Nähere Informationen auf der Homepage des DHI Moskau.
 

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news-7404 Wed, 12 May 2021 10:34:12 +0200 Adamczyk, Dariusz/ Możejko, Beata (Hg.): Monetisation and Commercialisation in the Baltic Sea, 1050-1450 https://www.dhi.waw.pl/aktuelle-meldungen/detail/news/neuerscheinung-monetisation-and-commercialisation-in-the-baltic-sea-1050-1450.html New York (routledge) 2021 news-7402 Wed, 12 May 2021 10:23:59 +0200 Mandler, Peter: The Crisis of the Meritocracy https://www.ghil.ac.uk/publications/all-publications How Popular Demand (not Politicians) Made Britain into a Mass Education Society, London 2021 news-7401 Wed, 12 May 2021 10:17:25 +0200 Arnoux, Mathilde: Geteilte Wirklichkeit https://dfk-paris.org/de/publication/geteilte-wirklichkeit-2897.html Für eine Geschichte der künstlerischen Beziehungen zwischen Ost und West im Europa des Kalten Krieges, (Paserelles) Paris 2021 news-7395 Mon, 10 May 2021 13:57:56 +0200 Ausschreibung: Postdoctoral Fellowships 2021/22 (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/oib-postdoctoral-fellowships-21-22.html Bewerbungsschluss: 6. Juni 2021 The Orient-Institut Beirut (OIB) of the Max Weber Foundation seeks to further international dialogue by supporting doctoral and postdoctoral research through a variety of competitive fellowships.

To this end, the OIB awards a number of visiting fellowships of 6 and 9 months for the academic year 2021/22 to junior scholars during the early stages of the postdoc period in support of excellent research projects in the humanities and social sciences. We invite applications for projects and are particularly interested in research projects that fit our annual topic of “humans in their relations to the divine and humans in their relation to their productions” (see OIB´s research profile).

Applicants must hold a doctorate in Middle East Studies / Islamic Studies or related disciplines. Applicants must demonstrate how their projects will benefit from a fellowship at the institute and an extended stay in the region.

We expect written and oral proficiency in English and all languages relevant for your research project. A basic command of German will be of benefit. Visiting fellows will actively participate in the OIB’s research community, the weekly internal colloquia and relevant scholarly activities and events. Fellows are expected to present their work at least once during their fellowship.

Fellowships include a monthly stipend of currently 1900 Euro and a one-time travel allowance of 600 Euros. We also offer support for organizing an academic workshop that fits within the research profile of the OIB. The OIB will provide postdoctoral visiting fellows with office space, although this might be affected by OIB’s measures to counter the spread of Covid-19 and to protect its community. The OIB will not provide funding for preliminary research, language courses, manuscript composition, or the revision of manuscripts.

Applications must include:

1. A brief cover letter
2. Curriculum vitae
3. Research proposal / project description (max. 2000 words)
4. Research schedule for the fellowship with realistic outcomes to be achieved within the proposed duration of the fellowship
5. At least one letter of recommendation
6. Copy of your doctoral degree
7. Proof of proficiency in English and all languages relevant to the research project

The application package should be submitted as a single PDF file (excluding letters of recommendation, which should be submitted directly by the referee) to sek@orientinstitut.org. Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. The deadline for applications is June 6th, 2021. Interviews will be conducted via video call in June 2021. Please note, however, that all dates are provisional and subject to change due to the crisis caused by the spread of Covid-19. Please note also that we shall require for access to OIB premises proof of Covid-19 complete vaccination or antibody immunity or self-testing, depending on the overall situation

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news-7394 Mon, 10 May 2021 13:49:35 +0200 Ausschreibung: Doctoral Fellowships 2021/22 (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/oib-doctoral-fellowships-2021-22.html Bewerbungsschluss: 6. Juni 2021 The Orient-Institut Beirut (OIB) of the Max Weber Foundation seeks to further international dialogue by supporting doctoral and postdoctoral research through a variety of competitive fellowships.

To this end, the OIB awards a number of visiting fellowships of up to 12 months for the academic year beginning in September 2021 to doctoral candidates in support of excellent research projects in the humanities and social sciences. We invite applications for projects and are particularly interested in research projects that fit our annual topic of “humans in their relations to the divine and humans in their relation to their productions” (see OIB´s research profile).

Applicants must hold a post-graduate degree (master, Diplom, Magister etc.) in Middle East Studies / Islamic Studies or related fields. Applicants must demonstrate how their projects will benefit from a fellowship at the institute and an extended stay in the region.

We expect written and oral proficiency in English and all languages relevant for your research project. A basic command of German will be of benefit. Visiting fellows will actively participate in the OIB’s research community, the weekly internal colloquia and relevant scholarly activities and events. Fellows are expected to present their work at least once during their fellowship.

Fellowships include a monthly stipend of currently 1200 Euro and a one-time travel allowance of 600 Euros. Depending on availability, the OIB will provide visiting fellows with office space. The OIB will not provide funding for preliminary research, language courses, or the composition and revision of book manuscripts.

Applications must include:

1. A brief cover letter
2. Curriculum vitae
3. Research proposal / project description (max. 2000 words)
4. At least one letter of recommendation
5. Copy of your last post-graduate degree (master, Magister, Diplom etc.)
6. Proof of proficiency in English and all languages relevant to the research project

The application package should be submitted as a single PDF file (excluding letters of recommendation, which should be submitted directly by the referee) to sek@orient-institut.org. Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. The deadline for applications is June 6th, 2021. Please note, however, that all dates are provisional and subject to change due to the crisis caused by the spread of Covid-19. Please note also that we shall require for access to OIB premises proof of Covid-19 complete vaccination or antibody immunity or self-testing, depending on the overall situation.

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news-7393 Wed, 05 May 2021 16:44:25 +0200 Ausschreibung: Diplomatik der Papsturkunde (Herbstkurs am DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/papsturkunde-herbstkurs-dhip-2021.html Bewerbungsschluss: 15. Juni 2021 Die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) und die Monumenta Germaniae Historica organisieren vom 27. September bis 1. Oktober 2021 einen fünftägigen Herbstkurs zur Diplomatik der mittelalterlichen Papsturkunde. Er steht Studierenden (BA, MA) und Doktorandinnen sowie Doktoranden offen. Veranstaltungsorte sind das DHIP und die Archives nationales. Ziel des Herbstkurses ist es, eine wissenschaftlich fundierte Einführung und Vertiefung in dieses Arbeitsfeld zu bieten. Vorgestellt werden die verschiedenen Aspekte päpstlicher Diplomatik. Begleitende Übungen vertiefen die spezielle Problematik des jeweiligen Themas.

Sollte die Pandemie-Situation eine Präsenzveranstaltung nicht zulassen, wird der Kurs online durchgeführt.

Bewerbungsfrist: 15. Juni 2021

Zur vollständigen Ausschreibung

Zum Kursprogramm

Anmedeformular

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news-7392 Mon, 03 May 2021 17:01:59 +0200 Ausschreibung: Verwaltungmitarbeiter/in (w/m/d) (DHI Moskau) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/verwaltungsmitarbeiter-in-w-m-d-dhimoskau.html Bewerbungsschluss: 28. Mai 2021 Das Deutsche Historische Institut Moskau (DHI Moskau), ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, sucht zum 01. August 2021 oder nächstmöglichen Zeitpunkt eine Verwaltungsmitarbeiterin / einen Verwaltungsmitarbeiter (w/m/d).

Zu den Aufgaben gehören insbesondere die Haushaltsmittelbewirtschaftung incl. der Abwicklung von Drittmittelprojekten, Durchführung von Reise- und Umzugskostenabrechnungen, Beihilfen und Beschaffungen sowie Mitarbeit bei allgemeinen Verwaltungsangelegenheiten und Unterstützung der Verwaltungsleitung in der Personalverwaltung und Liegenschaftsangelegenheiten.

Die Verwaltung arbeitet mit der Direktion, dem Wissenschaftsbereich, der Bibliothek des DHI Moskau, der gemeinsamen Geschäftsstelle in Bonn und den anderen Auslandsinstituten der Max Weber Stiftung sowie mit Einrichtungen in Deutschland, in Russland und der GUS-Region zusammen.

Gefordert werden:

  • einschlägige Ausbildung im öffentlichen Dienst oder bei öffentlich finanzierten Einrichtungen (vorzugsweise zur/zum Verwaltungsfachangestellten oder in der Laufbahn des mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienstes);
  • gründliche Kenntnisse im Bereich der Nebengebührnisse;
  • fundierte Kenntnisse im deutschen Haushalts-, Kassen- und Zuwendungsrecht,
  • Kenntnisse im kaufmännischen Rechnungswesen und Erfahrung mit einer ERP-Software (vorzugsweise MACH);
  • sicherer Umgang mit einschlägigen EDV-Programmen;
  • hohe Kommunikations- und Einsatzbereitschaft;
  • ausgeprägte Serviceorientierung und Teamgeist,
  • gute Kenntnisse der russischen Sprache und die Bereitschaft, diese auszubauen;

Gewünscht sind:

  • Berufserfahrung im deutschen öffentlichen Dienst oder in Mittlereinrichtungen;
  • Berufserfahrung mit internationalem Bezug, insbesondere zum osteuropäischen Raum;
  • Grundkenntnisse der englischen Sprache;

Die Vollzeitstelle ist auf zwei Jahre befristet.

Bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen wird eine Vergütung nach Entgeltgruppe 8 des TVÖD Bund zuzüglich Auslandszuschläge und Umzugskostenvergütung nach den Bestimmungen des BRKG/BUKG gezahlt. Der Dienstort ist Moskau.

Eine Beurlaubung aus einem bestehenden Arbeits-/Beamtenverhältnis in Deutschland ist grundsätzlich möglich.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern besonders am Herzen liegen. Sie fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben.

Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Schwerbehinderte nach Maßgabe des SGB IX bevorzugt.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form im pdf-Format bis zum 28.05.2021 mit Betreff „Verwaltungsmitarbeiter/-in" an das:

Deutsche Historisches Institut Moskau
Frau Dr. Sandra Dahlke
Email: bewerbung@dhi-moskau.org

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unsere Verwaltungsleiterin, Frau Helena Mosmann ( helena.mosmann@dhi-moskau.org)

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news-7390 Mon, 03 May 2021 08:11:31 +0200 GiD Interview-Reihe „Hannah Arendt heute“ http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/gid-hannah-arendt-heute.html Im Rahmenprogramm der Ausstellung des Deutschen Historischen Museums „Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert“, die noch bis zum 16. Mai 2021 in der Bundeskunsthalle in Bonn zu sehen ist, veranstaltet „Geisteswissenschaft im Dialog“ (GiD) die vierteilige Interview-Reihe „Hannah Arendt heute“. Ziel ist es, die aktuelle gesellschaftliche Relevanz der politischen Theoretikerin und der von ihr behandelten Themen zu beleuchten. Die Interview-Reihe ist eine Kooperation der Max Weber Stiftung mit der Bundeskunsthalle sowie der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften und ist nach „Schöne neue Welt? – Chancen und Grenzen medizinischen Fortschritts in Geschichte und Gegenwart“ im Herbst 2020 bereits die zweite Umsetzung des neuen GiD-Interview-Formats. Alle Video-Interviews werden auf dem GiD-Blog sowie den Webseiten der Akademienunion und der Bundeskunsthalle veröffentlicht. Reihenstart ist der 7. Mai 2021. Hannah Arendt war eine der bedeutendsten Denkerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihre Stellungnahmen zu historischen und politischen Ereignissen ihrer Zeit, allen voran ihr „Bericht von der Banalität des Bösen“ zum Eichmann-Prozess in Jerusalem, haben allerdings nicht nur Befürworter gefunden, sondern immer wieder auch große, internationale Kontroversen ausgelöst. Gemäß ihrem Leitgedanken, dem „Denken ohne Geländer“, hat Arendt leidenschaftlich auch wenig populäre Positionen vertreten. Ganz ihrer Theorie der politischen Urteilskraft verpflichtet, vermochte sie allerdings auch, ihr eigenes Urteil in der Auseinandersetzung mit anderen Meinungen immer wieder zu prüfen und gegebenenfalls anzupassen.

Die Frage nach politischer Urteilskraft hat heute nichts von ihrer Aktualität verloren und auch Arendts zentrale Themen wie Antisemitismus, Rassismus und totale Herrschaft sind täglich in den Medien präsent: das Urteil zum Anschlag von Halle 2019, der Anschlag von Hanau 2020, die Relativierung des Holocaust auf den Querdenkerdemonstrationen während der Pandemie, der Tod von George Floyd in Minneapolis und die dadurch ausgelöste Black-Lives-Matter-Bewegung, die Hongkong-Proteste und die Massendemonstrationen in Belarus.

In der Interview-Reihe diskutieren ausgewiesene Expertinnen und Experten der Hannah-Arendt-, Antisemitismus-, Rassismus- und Totalitarismus-Forschung mit Aktivistinnen und Aktivisten über die Bedeutung der Philosophin in ihrer Zeit und darüber, welche gesellschaftliche Relevanz sie und ihre Thesen gegenwärtig noch haben. Außerdem berichten Aktivistinnen und Aktivisten, wie es heute aussehen kann, sich öffentlichkeitswirksam zu den Themen Antisemitismus, Rassismus und totale Herrschaft zu äußern und welche Auswirkungen es auf ihr Leben hat, starke Positionen öffentlich zu vertreten.

Den Auftakt der Reihe bildet am 7. Mai die erste Interview-Folge mit Dr. Anna-Carolin Augustin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Historischen Institut Washington, Prof. Dr. Raphael Gross, Präsident des Deutschen Historischen Museums, und Dr. Eva Kraus, Intendantin der Bundeskunsthalle, zu der Frage, warum eine Hannah-Arendt-Ausstellung heute wichtig ist. Weitere Interview-Folgen zu den Themen Antisemitismus, Rassismus sowie Totaler Herrschaft erscheinen jeweils 14-tägig. Moderiert werden die Gespräche von PD Dr. Franziska Martinsen, Institut für Politikwissenschaft der Leibniz Universität Hannover (derzeit Vertretungsprofessorin für Politische Theorie an der Universität Duisburg-Essen), und PD Dr. Julia Schulze Wessel, Geschäftsführerin von anDemos – Institut für angewandte Demokratie und Sozialforschung e. V.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe: gid.hypotheses.org 

    

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit zehn Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Mit ihren Infrastrukturen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung, die durch unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen entsteht.

Die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, kurz: Bundeskunsthalle, ist ein einzigartiger Ort der Kunst, Kultur und Wissenschaft. Im Zentrum des Programms steht die Kunst aller Epochen, einschließlich zeitgenössischer Kunst, sowie Ausstellungen zu kulturhistorischen Themen, Archäologie, Naturwissenschaft und anderen Wissensgebieten. Die Bundeskunsthalle entwickelt und präsentiert darüber hinaus ein eigenständiges Programm mit Podiumsdiskussionen, Lectures und Veranstaltungen im Bereich der darstellenden Künste wie Theater, Performance, Tanz und Musik.

Die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften ist die Dachorganisation von acht Wissenschaftsakademien. Mehr als 2.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen, die zu den national und international herausragenden Vertretern und Vertreterinnen ihrer Disziplinen gehören, sind unter dem Dach der Akademienunion vereint. Die Akademienunion koordiniert das Akademienprogramm, das größte geistes- und sozialwissenschaftliche Langfrist-Forschungsprogramm Deutschlands. Sie fördert die Kommunikation zwischen den Akademien, betreibt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, organisiert Veranstaltungen über aktuelle Themen der Wissenschaft und beteiligt sich an der wissenschaftsbasierten Gesellschafts- und Politikberatung. Darüber hinaus kommuniziert die Akademienunion mit Wissenschaftsorganisationen des In- und Auslandes und entsendet Vertreterinnen und Vertreter in nationale und internationale Wissenschaftsorganisationen. 

     

Weitere Informationen und Kontakt

Marlene Janicijevic 
Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Geisteswissenschaft im Dialog
Rheinallee 6 , 53173 Bonn 
Tel.: +49 (0)228 377 86 16 
E-Mail: janicijevic(at)maxweberstiftung.de

Dr. Annette Schaefgen 
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Union der deutschen Akademien der Wissenschaften 
Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin 
Tel.: +49 (0)30 325 98 73 70 
E-Mail: schaefgen(at)akademienunion-berlin.de 
www.akademienunion.de

Sven Bergmann
Pressesprecher / Geschäftsführung 
Bundeskunsthalle
Helmut-Kohl-Allee 4, 53113 Bonn 
Tel.: +49 (0)228 9171 205
E-Mail: bergmann(at)bundeskunsthalle.de
www.bundeskunsthalle.de 

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news-7379 Wed, 28 Apr 2021 15:27:31 +0200 Call for Papers: The Responsible Society in Early Modern Christianity. Voices & Fruits http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-the-responsible-society-in-early-modern-christianity.html Bewerbungsschluss: 1. Juni 2021 January 26th-28th 2022, the conference The Responsible Society in Early Modern Christianity. Voices & Fruits will be held in Rome. The organizers, Deutsches Historisches Institut in Rom, Royal Netherlands Institute in Rome, and REFORC, welcome paper proposals on related topics.

Social responsibility as the moral obligation individuals or organizations have towards the wellbeing of society, is a key topic in 21st century public debate. The conference centers on the question how this topic was dealt with in Early Modern Christianity (ca.1400-ca.1700) as a period that brought about fundamental and long-lasting changes and brought forth inspiring individuals with innovative ideas. The conference seeks to shed historic light on the relevant issue of social responsibility in the expectation that academic research comes up with inspirational results.

Concept

The conference centers around two main topics: voices and fruits and concentrates geographically on Italy, Northwest Germany and The Netherlands.

Papers under the topic voices present ideas, concepts, visions of early modern philosophers, theologians, politicians, artists, writers, poets etc. as well as the ideas monastic orders, guilds, agricultural communities and (radical) religious minorities had. Here the question is what concepts of social responsibility were presented? Special attention will be given to voices that move beyond the traditional ideas of care for the poor, widows and orphans, and that focus on changing the mindset of those that can take responsibility and of those that are the object of social responsibility.

Papers on the second topic fruits deal with the question: Which ‘voices’ were heard and brought into practice? So: which projects were undertaken and what was their success or failure? What was done to encourage social responsibility? Case studies of examples of practical initiatives taken by individuals, groups or political authorities will be presented, and early modern proposals intended to stimulate awareness of social responsibility through education in family or school, through preaching in church, and through teaching at universities.

The conference is interdisciplinary and comparative regarding various geographical and confessional positions. Papers may be in English, German or Italian.

Publication of the proceedings of the conference is intended.

Accepted applicants will receive a grant for travel and lodging up to € 300.

Applications are welcome before June 1, 2021. For application go here.

Further information.

The Organizers:

Matthijs Jonker (KNIR)
Alexander Koller (DHI)
Herman Selderhuis (REFORC)
Klaus Unterburger (Uni Regensburg/DHI)

Plenary Speakers:

Volker Reinhardt (University of Friburg)
Wolfgang Reinhard (University of Freiburg)
Marianne Ritsema van Eck (Leiden University)
Arno Witte (University of Amsterdam)

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Stellenausschreibungen
news-7378 Wed, 28 Apr 2021 09:31:48 +0200 Ausschreibung: »Traduire et diffuser« – Aufsatzpreis des DHI Paris http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/traduire-et-diffuser.html Bewerbungsschluss: 15. Mai 2021 »Traduire et diffuser« – Aufsatzpreis des DHIP

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) ist ein wichtiger Akteur international ausgerichteter historischer Forschung und es übernimmt eine zentrale Vermittlungsfunktion zwischen der deutschen und französischen Geschichtswissenschaft. Die Forschungsschwerpunkte des DHIP sind die französische, deutsch-französische, afrikanische sowie die digitale Geschichte.

Das DHIP schreibt einen Preis im Wert von ca. 2000 € aus, damit die Ergebnisse einer herausragenden deutschen Dissertation im Bereich der Forschungsschwerpunkte des Instituts als französischer Aufsatz erscheinen kann.

Das DHIP übernimmt die Kosten für die Übersetzung sowie die redaktionelle Betreuung des Aufsatzes. Der Aufsatz soll anschließend in der Zeitschrift »Francia« oder nach Absprache in einer anderen einschlägigen Zeitschrift veröffentlicht werden.

Der Bewerbung für den Preis sind folgende Unterlagen beizulegen:

  • eine zweiseitige Zusammenfassung der Dissertation, die das Potential einer übersetzten Aufsatzfassung für die französische Forschung skizziert,
  • ein Lebenslauf,
  • das Manuskript der eingereichten Dissertation,
  • die Gutachten bzw. der rapport de thèse.

Die Dissertation muss in den letzten zwei Jahren eingereicht worden sein.

Über die Preisvergabe befindet ein international zusammengesetztes Gremium von deutschen und französischen Historikerinnen und Historikern.

Die Bewerbungen richten Sie an: nmay@dhi-paris.fr. Der Bewerbungsschluss ist 15. Mai 2021

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news-7377 Thu, 22 Apr 2021 13:02:34 +0200 18th Summer School in British History "British Decolonization in a European Perspective" http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/18th-summer-school-in-british-history-british-decolonization-in-a-european-perspective.html Bewerbungsschluss: 31. Mai 2021 18th Summer School in British History

7–10 September 2021

Venue: German Historical Institute London

Das Historische Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München und das Deutsche Historische Institut London veranstalten einen gemeinsamen Sommerkurs zum Ende des britischen Empire in europäischer Perspektive. Im Zentrum werden nicht so sehr die Unabhängigkeitsprozesse in den Kolonien, sondern die politischen und kulturellen Rückwirkungen der Dekolonisation auf Großbritannien stehen.   

Als Dozenten konnten exzellente Kenner der Materie gewonnen werden: Professor Sarah Stockwell (Cambridge), Dr. Itay Lotem (Westminster) und Professor Elizabeth Buettner (Amsterdam). Sie werden das Thema in einer anregenden Atmosphäre mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erarbeiten. Außerdem sind verschiedene Exkursionen in der britischen Hauptstadt vorgesehen.

Der Kurs wird von Professor Kiran Patel (LMU) und Dr. Michael Schaich (DHI London) organisiert und findet vom 7.-10. September 2021 in englischer Sprache in den Räumlichkeiten des Deutschen Historischen Instituts London statt. Falls es im September aufgrund der Corona-Krise nicht möglich sein sollte, nach London zu reisen, wird der Sommerkurs virtuell stattfinden. Er richtet sich an fortgeschrittene BA- oder MA-Studierende der Geschichte, der Anglistik sowie anderer verwandter Fächer. Die Zahl der Teilnehmer ist auf 20 begrenzt. Für die Teilnahme ist daher eine schriftliche Bewerbung erforderlich, die ein ein- bis zweiseitiges Motivationsschreiben, einen Lebenslauf, das Kurzgutachten eines Dozenten und eine Aufstellung der besuchten Lehrveranstaltungen und abgelegten Prüfungen umfassen muss. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2021.

Der Kurs kann von Studierenden aller deutschen Universitäten besucht werden. Interessenten müssen sich für die Teilnahme direkt beim DHI London bewerben. Für Studierende der Ludwig-Maximilians-Universität München findet ein separates Auswahlverfahren statt. Die Kosten für Anreise und Übernachtung werden von den Veranstaltern getragen.

Bewerbungen senden Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form in einer PDF-Datei unter Angabe des Kennzeichens „Sommer School 21“ an: PD Dr. Michael Schaich: m.schaich(at)ghil.ac.uk

PDF-Version dieser Ausschreibung

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Stellenausschreibungen
news-7376 Thu, 22 Apr 2021 12:57:55 +0200 Ausschreibung: Ludwig und Margarethe Quidde Fellowship (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-ludwig-und-margarethe-quidde-fellowship.html Bewerbungsschluss: 15. Mai 2021 Die Ludwig und Margarethe Quidde Fellowship des Deutschen Historischen Institutes Rom fördert einen Forschungsaufenthalt in Rom für ein eigenes wissenschaftliches Projekt. Sie richtet sich an promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die sich durch herausragende wissenschaftliche Leistungen im Bereich der Geschichte oder Musikwissenschaft auszeichnen. Bewerbungsfrist: 15. Mai 2021.

Bewerbungen werden ausschließlich im Bewerbungsportal des DHI Rom entgegengenommen. Dort finden Sie alle weiteren Details zur Ausschreibung.

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news-7375 Thu, 22 Apr 2021 12:55:21 +0200 Sievert, Henning: Tripolitanien und Bengasi um 1900. https://www.oiist.org/its/ Wissen, Vermittlung und politische Kommunikation, Baden-Baden 2021. Publikationen news-7374 Thu, 22 Apr 2021 12:53:04 +0200 Beşikçi, Mehmet/ Somel, Selçuk Akşin/ Toumarkine, Alexandre (eds.): Not All Quiet on the Ottoman Fronts https://www.oiist.org/its/ Neglected Perspectives on a Global War, 1914-1918, Baden-Baden 2021. Publikationen news-7358 Mon, 19 Apr 2021 10:09:50 +0200 Ausschreibung: "Female Academic Careers in Africa" (Workshop) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/female-academic-careers-in-africa.html Bewerbungsschluss: 3. Mai 2021 Call for applications Workshop

Female academic careers in Africa
German Historical Institute Paris (GHIP), Merian Institute of Advanced Studies Africa (MIASA), Heinrich Böll Foundation
Hybrid format (online and muti-sites)
22-25 June 2021
Organising Committee: Susann Baller, Laure Carbonnel, Selly Ba, Haydee Bangerazako, Fatoumata Keita, …

Schedule:
3 May 2021: Deadline for sending applications
17 May 2021: Announcement of selected participants
22-25 June 2021: Workshop sessions (online and multi-site)

What opportunities and solutions exist to imagine, plan and promote national and international women's academic careers? This fourth workshop Female Academic Careers in Africa aims to discuss the challenges and opportunities of female academic careers in African contexts. It will include two roundtables and a training session. The first round table, on research funding, will bring together personalities from the world of research with experience in funding agencies. The second round table will bring together women academics working in different African countries who will discuss the issue of evaluation institutions, continental and intercontinental experience, and the evolution of their careers within the university or research centres. The two round tables will be followed by a time of exchange in small groups. A preliminary training session, in French and in English, will be devoted to the gendered writing of applications and cover letters.

The workshop is intended for female researchers from African countries and/or affiliated to African universities at the beginning of their careers (priority will be given to postdocs in social sciences and humanities), who will be able to exchange on their professional experiences, reflect together on career prospects and strengthen their networks. Its format will be hybrid. Two or three selected women researchers from the same country will meet in the same place to follow the online workshop. An experienced researcher will also be invited to facilitate the discussions in each group. The online exchanges will be bilingual French/English with translation.

The workshop is funded by the Max Weber Foundation, German Humanities Institutes Abroad of the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) as part of the Women's Promotion Program of the Maria Sibylla Merian Institute for Advanced Studies in Africa (MIASA) based at the University of Ghana (Legon). In partnership with the German Historical Institute in Paris (IHA), a member of MIASA, which is conducting an international research programme based in Dakar in collaboration with the Centre for Research on Social Policies (CREPOS). It also benefits from the collaboration of the Heinrich Böll Foundation in Senegal.

Applications

Applications should be sent by 3 May 2021 in one PDF file to candidature-dakar@dhi-paris.fr specifying "Women's workshop application" in the subject line. For more information, please send a message to candidature-dakar@dhi-paris.fr specifying "Women's workshop information" in the subject line of the message. It should include: -

  • a CV,
  •  a motivation letter to participate in the workshop
  • An abstract of the research project (max 300 words). Please also indicate the call(s) for funding that you would like to apply for (past or ongoing, listed below or not).

If you are selected, we will ask you to send us a two pages presentation of your project.

Examples of calls for applications for research grants can be found at

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news-7357 Thu, 15 Apr 2021 15:49:13 +0200 Francia-Recensio 2021/1 https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/frrec/issue/view/5462 Die aktuelle Ausgabe von »Francia-Recensio« enthält 114 Rezensionen aus den Bereichen Mittelalter, Frühe Neuzeit und Neueste Geschichte. Publikationen news-7347 Wed, 14 Apr 2021 14:15:48 +0200 Call for Papers: Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-euro-mediterranean-entanglemets-in-medieval-history.html Bewerbungsschluss: 15. Juni 2021 Die Deutschen Historischen Institute Paris und Rom starten im akademischen Jahr 2021/2022 eine Online-Seminar-Reihe zum Thema »Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History«. Die Veranstaltungen finden im Zweimonatsrhythmus statt. Sie richten sich sowohl an den wissenschaftlichen Nachwuchs als auch an etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller mediävistischen Disziplinen. Ziel ist es, ein internationales und interdisziplinäres Forum zu schaffen, auf dem vielfältige Themen und methodische Ansätze vorgestellt und diskutiert werden können.

Wir laden interessierte Forscherinnen und Forscher herzlich ein, ihre laufenden oder vor Kurzem abgeschlossenen Arbeiten vor einem internationalen Publikum zu präsentieren und zu diskutieren. Bitte schicken Sie einen Abstract (1–2 Seiten) und kurzen Lebenslauf (ggf. mit Publikationsverzeichnis) bis zum 15. Juni 2021 an asagasser@dhi-paris.fr und wolf@dhi-roma.it.

Themen
Der geographische Raum ist bewusst nicht klar umrissen und umfasst Europa sowie den Mittelmeerraum im weitesten Sinne. Einbezogen sind auch Verflechtungen zwischen dem euromediterranen Raum und anderen Weltregionen. Folgende Themenfelder stehen im Mittelpunkt:

  • Regional übergreifende, transkulturelle und interreligiöse Verflechtungen (Prozesse/Ergebnisse)
  • Grenz- und Kontakträume
  • Soziale Netzwerke und interpersonelle Beziehungen
  • Migration und Mobilität
  • Transfer, Diffusion und Adaption bzw. Transformation von Ideen, Wissen und materiellen Objekten

Weitere Informationen
Call for Papers (Deutsch)
Call for Papers (Englisch)

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news-7346 Wed, 14 Apr 2021 14:07:27 +0200 Ausschreibung: Sommeruniversität "Die Macht der Zahlen" (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/sommeruni-dhip-2021.html Bewerbungsschluss: 25. April 2021 Die »Macht der Zahlen« vom 28. Juni bis 2. Juli 2021

Das Deutsche Historische Institut Paris lädt im Sommer 2021 zu einer Sommeruniversität ein, um Masterstudierenden und jungen Promovierenden der Geschichtswissenschaft mit Interesse an Frankreich und der frankophonen Welt einen Einblick in seine Arbeits- und Forschungsfelder zu geben. Der thematische Rahmen »Die Macht der Zahlen« ergibt sich aus den Erfahrungen unserer Gegenwart, denen wir eine historische Dimension geben wollen. Wir laden insbesondere junge Forscherinnen und Forscher zur Bewerbung ein, die anschlussfähige Abschluss- oder Dissertationsprojekte verfolgen.

Seit Beginn der Coronapandemie schauen wir auf die Zahl der Neuansteckungen, der Todesopfer und auf die sogenannten R-Werte, neuerdings nun auch auf die Wirkungsrate von Impfstoffen. Die aktuelle Krise führt uns die »Macht der Zahlen« täglich vor Augen, da Zahlen ein offensichtliches Instrument zur Definition, Beschreibung, Bearbeitung und Diskussion sanitärer, sozialer und politischer Probleme sind.

Die Geschichtswissenschaft interessiert sich schon seit Längerem für Zahlen, deren vielfältige Nutzung keine spätmoderne Erfindung ist. Zahlen waren nicht nur für die antiken griechischen (Natur-)Wissenschaften zentral, sondern als Zahlenalphabete auch im griechischen und hebräischen Mittelalter etabliert. Die Einführung der arabischen Ziffern im Okzident ermöglichte die spätmittelalterlichen Seeversicherungen oder die doppelte Buchführung. Zahlen prägten den vormodernen Alltag, so etwa beim Geldwechsel, beim Vermessen, Wiegen oder Zählen von Räumen, Zeiten, Dingen und Menschen. Zahlen wurden außerdem symbolische Werte zugeordnet: Bis heute ist die 13 eine Unglückszahl, die 3 eine Glückszahl. Zahlen waren, und sind es noch, sichtbar in astrologischen Ausdeutungen künftiger Ereignisse und individueller Lebenswege, aber auch in Hausnummern, Kirchbucheinträgen, Geburten- und Sterberegistern und anderen Arten von »Herrschaftswissen«.

In den Geschichtswissenschaften finden sich Zahlen nicht nur in Jahreszahlen und Statistiken, sondern sie chiffrieren im Zuge der Datafizierung und Digitalisierung der Geschichte inzwischen auch Texte, Objekte und Bilder mit Nullen und Einsen. Die Funktionen von Zahlen und die Bedeutung, die wir ihnen für die Konstruktion sozio-politischer Wirklichkeiten oder den Beweis wissenschaftlicher Ergebnisse zuschreiben, variieren. Der den Zahlen zugeordnete Wahrheits- oder Objektivitätsgehalt, aber auch die Möglichkeiten, Evidenz durch Zahlen herzustellen, werden immer wieder wissenschaftlich, politisch und gesellschaftlich diskutiert und neu ausgehandelt. Zahlen bilden Wirklichkeit demnach nicht einfach ab, sondern konstruieren unsere Wahrnehmungen von der Welt und unsere Übersicht über sie. Sie helfen einerseits dabei, Komplexität zu reduzieren und die Welt zu vereindeutigen, andererseits steigern sie wiederum die Komplexität der Gegenwarts- und Zukunftsberechnung. Ein historischer und historisierender Blick auf Zahlen fragt danach, wie Menschen an verschiedenen Zeiten und Orten mit und über Zahlen dachten, diese nutzten, mit ihnen rechneten und kommunizierten oder Zahlen instrumentalisierten und aktualisierten: In welchen Lebensbereichen konzentrierte, offenbarte oder versteckte sich die »Macht der Zahlen«? Warum und in welchen Kontexten suchten Herrschaftsträger und Staaten, aber auch ökonomische, wissenschaftliche, private oder zivilgesellschaftliche Akteure numerisches Wissen zu generieren und in Listen oder Statistiken festzuhalten? In welcher Weise waren und sind Zahlen und die Antizipation zukünftiger Ereignisse miteinander verbunden? Wie prägten Zahlen den Alltag von Menschen, aber auch deren Verständnis von Risiko oder Vernunft?

Das Deutsche Historische Institut Paris lädt Masterstudierende sowie Doktoranden und Doktorandinnen dazu ein, die »Macht von Zahlen« in epochenübergreifender Perspektive im Rahmen der Sommeruniversität 2021, die vom 28. Juni bis 2. Juli in Paris stattfindet, zu diskutieren und zu historisieren. Alle Teilnehmenden werden bereits vor Beginn der Sommeruniversität ein kurzes Paper zum eigenen Interessengebiet zirkulieren (bis 20 000 Zeichen) und in einem ersten Online-Vortreffen im Plenum vorstellen. Während des einwöchigen Treffens werden unterschiedliche Themenfelder verschiedener Epochen diskutiert; ein Reader wird vorab zur Verfügung gestellt. Die Teilnehmenden erhalten außerdem Einführungen in die Praxis der Digital Humanities sowie der historischen Forschung in und über Frankreich. Einzelne Nachmittage stehen zur freien Verfügung.

Interessierte aus allen Epochen bewerben sich bis zum 25. April 2021 mit einem Kurzexposé (ca. 5 000 Zeichen). Die Bewerbungen sind an den wissenschaftlichen Koordinator des DHIP Dr. Niels F. May zu richten (nmay@dhi-paris.fr). Das Exposé soll Einblick in das geplante oder laufende Master- oder Dissertationsprojekt geben und den spezifischen Beitrag zur Diskussion während der Sommeruniversität skizzieren. Wir ermuntern ausdrücklich, anhand von konkreten (Quellen-)Beispielen methodische Probleme zu diskutieren. Ein Frankreichbezug ist willkommen, jedoch nicht obligatorisch.

Bewerbungsfrist: 25. April 2021

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news-7345 Wed, 14 Apr 2021 14:02:53 +0200 Ausschreibung: München für Mediävisten (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-muenchen-fuer-mediaevisten-dhi-paris.html Bewerbungsschluss: 1. Juni 2021 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) bietet 2021 eine Studienreise nach München für deutsche und französische Studierende und Doktoranden an: Einblick in die Arbeit deutscher Forschungsinstitutionen zur mittelalterlichen Geschichte vom 29. August bis 2. September 2021 in München.

Bewerbungsschluss: 1. Juni 2021

Die Studienreise bietet deutschen und französischen Studierenden und Doktoranden der mittelalterlichen Geschichte mit guten Grundkenntnissen in der jeweils anderen Sprache die Möglichkeit, einen vertieften Einblick in das deutsche Wissenschaftssystem zu gewinnen und auf diese Weise den akademischen Austausch zu fördern. Geplant sind Besuche der Monumenta Germaniae Historica, des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, der Ludwig-Maximilians-Universität, des Zentralinstituts für Kunstgeschichte sowie des Historischen Kollegs.

Eine Teilnahmebescheinigung kann ausgestellt werden.

Die Teilnahmegebühr beträgt 50,- €. Bahnfahrt (2. Klasse, 150,- € max.) oder Flug (günstigste Klasse, 250,- € max.) und Übernachtung werden vom DHIP getragen.

Die Bewerbungsunterlagen müssen einen tabellarischen Lebenslauf sowie ein kurzes Motivationsschreiben enthalten. Sie sind bis zum 1. Juni 2021 unter dem Stichwort »München für Mediävisten« an Frau Dr. Amélie Sagasser zu richten: asagasser@dhi-paris.fr.

Zur Ausschreibung

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news-7344 Wed, 14 Apr 2021 13:53:27 +0200 Ausschreibung: Stipendien des DHI London http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-stipendien-des-dhi-london0.html Bewerbungsschluss: 31. Mai 2021 Das Deutsche Historische Institut London vergibt zweimal im Jahr Stipendien an Promovierende sowie an Habilitierende bzw. Nachwuchswissenschaftler/innen an deutschen Hochschulen, die über die deutsch-britischen Beziehungen, die Geschichte des Vereinigten Königreichs, Irlands oder des britischen Empire/Commonwealth arbeiten möchten.

Es werden Themen vom frühen Mittelalter bis zur jüngsten Zeitgeschichte berücksichtigt, für die ein zeitlich begrenzter Forschungsaufenthalt im Vereinigten Königreich unentbehrlich ist. Das Promotionsstipendium beträgt 2.200 EUR pro Monat, das Post-Doc-Stipendium 2.600 EUR pro Monat. Die Förderung wird bis zu maximal sechs Monaten gewährt.

Angaben zu den erforderlichen Bewerbungsunterlagen sowie weitere Hinweise zur Höhe und zu den Bedingungen der Stipendien finden Sie in der Stipendienregelung des DHI London unter www.ghil.ac.uk/opportunities/scholarships.

Bitte beachten Sie, dass aufgrund des EU-Austritts neue Bedingungen für Forschungsaufenthalte in Großbritannien gelten. Stipendiat/innen müssen sich nach der Zusage rechtzeitig und eigenständig um ein „Standard Visitor visa“ sowie eine Auslandskrankenversicherung kümmern. Nähere Informationen hierzu finden Sie ebenfalls in der oben verlinkten Stipendienordnung.

Die Bewerbungsunterlagen für den nächsten Förderzeitraum (1. August 2021 bis 31. Dezember 2021) sind bis spätestens 31. Mai 2021 auf Deutsch oder Englisch an den Stipendienbeauftragten des DHIL zu richten:

Deutsches Historisches Institut London
Dr. Stephan Bruhn
Email: stipendium@ghil.ac.uk

Bitte beachten Sie, dass Bewerbungen zusammengefasst in einer Datei ausschließlich per Email zu senden sind.

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news-7343 Wed, 14 Apr 2021 13:39:45 +0200 Ausschreibung: Wissenschaftliche Hilfskraft (w/m/d) in Teilzeit (75%) (DHI Moskau, Berlin) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/whk-sowjetische-kriegsgefangene-dhi-moskau-berlin.html Bewerbungsschluss: 10. Mai 2021 Das Deutsche Historische Institut Moskau, ein Institut der Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, sucht zum 01. Juli 2021 eine Wissenschaftliche Hilfskraft (w/m/d) in Teilzeit (75%) für das Recherche- und Dokumentationsprojekt „Sowjetische und deutsche Kriegsgefangene und Internierte“ in Berlin. Die Stelle ist zunächst befristet bis zum 31. Dezember 2021 zu besetzen. Eine Fristverlängerung wird angestrebt.

Im Rahmen des von der Bundesregierung geförderten deutsch-russischen Recherche- und Dokumentationsprojekts „Sowjetische und deutsche Kriegsgefangene und Internierte“ organisiert das Deutsche Historische Institut Moskau Recherchen in internationalen Archiven zu sowjetischen Kriegsgefangenen sowie Arbeiten zur Erfassung personenbezogener Daten aus diesen Dokumenten. Ziel ist es, diese Dokumente und Daten in Datenbanken für die individuelle Schicksalsklärung, die historische Forschung und die gedenkkulturelle Arbeit bereitzustellen. Projektträger ist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Ihre Aufgaben:

  • Durchführung von Indexierungsarbeiten: Übertragung von Informationen aus historischen Dokumenten in russischer und deutscher (nach Möglichkeit auch lettischer) Sprache, Hand- und Druckschriften
  • Arbeiten mit Online-Datenbanksystemen (Memorial Archives u.a.)
  • Mitarbeit bei der Recherche und Dokumentation zu sowjetischen Kriegsgefangenen
  • Einpflegen der Scans in eine gegebene Archivierungsstruktur
  • Digitalisierungen von Archivbeständen
  • Mitarbeit bei der Qualitätskontrolle von Digitalisaten aus verschiedenen Archiven

Ihr Profil:

  • Hochschulabschluss (B.A. oder höher) in Geschichtswissenschaft, Osteuropastudien, Slavistik oder einem vergleichbaren, projektrelevanten Fach
  • Sehr gute Russischkenntnisse
  • Erfahrung im Lesen russischsprachiger Handschriften
  • Gute Deutschkenntnisse
  • Kenntnisse der lettischen Sprache sind wünschenswert
  • Gute Kenntnisse der Geschichte des Zweiten Weltkriegs
  • Gute Kenntnisse von Text- und Bildbearbeitungsprogrammen
  • Sie arbeiten sehr genau

Die Vergütung richtet sich nach den TV-L-Vergütungssätzen für wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte.

Arbeitsort ist Berlin.

Die Max Weber Stiftung und das DHI Moskau fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und streben die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an. Qualifizierte Frauen sind deshalb nachdrücklich aufgefordert sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugniskopien) richten Sie bitte bis zum 10. Mai 2021 ausschließlich per Mail in einer PDF-Datei an Frau Dr. Esther Meier, esther.meier@dhi-moskau.org

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news-7327 Thu, 01 Apr 2021 13:47:53 +0200 Mählert, Ulrich (Hg.): Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2021 https://www.dhi.waw.pl/aktuelle-meldungen/detail/news/neuerscheinung-spielen-im-staatssozialismus.html Herausgegeben in Kooperation mit Juliane Brauer, Maren Röger und Sabine Stach, Berlin (Metropol) 2021 Publikationen news-7316 Wed, 31 Mar 2021 16:28:53 +0200 Herbstkurs 2021 "Einführung in die Wissenschaftssprache Französisch und die Forschungspraxis in Frankreich" http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/herbstkurs-paris-2021.html Bewerbungsschluss: 15. Juni 2021 Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte Paris (DFK Paris) und das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) bieten 2021 einen gemeinsamen Herbstkurs an: Einführung in die Wissenschaftssprache Französisch und die Forschungspraxis in Frankreich

Dauer: 20.-24. September 2021
Ort: DFK Paris
Bewerbungsschluss: 15. Juni 2021

Der Kurs bietet frankreichinteressierten Historikerinnen und Historikern sowie Kunsthistorikerinnen und Kunsthistorikern die Möglichkeit, ihre Französischkenntnisse fachwissenschaftlich auszubauen und einen vertieften Einblick in die Pariser Wissenschaftslandschaft und ihre Forschungsinfrastrukturen zu gewinnen.

Der fünftägige Intensivkurs dient dazu, die sprachlichen Grundlagen zur Arbeit in französischen wissenschaftlichen Institutionen zu schaffen und auf diese Weise den akademischen Austausch zu fördern. An zwei Vormittagen und drei Nachmittagen sind darüber hinaus Einführungen in das Bibliotheks- und Archivwesen, in Museums- und Sammlungsbestände und in die Arbeit von Forschungseinrichtungen vorgesehen. Sie werden ergänzt durch Abendvorträge, in denen Fachvertreterinnen und Fachvertreter über das universitäre System und Karrierewege in Frankreich berichten.

In Hinblick auf die Pandemie des Virus COVID-19 werden die in Frankreich geltenden Hygiene- und Abstandsregeln berücksichtigt. Gegebenenfalls notwendige Programmänderungen und Anpassungen an die Situation im September 2021 sind vorbehalten.

Der Herbstkurs richtet sich an Doktorandinnen und Doktoranden, Postdoktorandinnen und Postdoktoranden, Assistentinnen und Assistenten, Professorinnen und Professoren deutscher Hochschulen aus den Bereichen Geschichte und Kunstgeschichte sowie an das wissenschaftliche Personal in Museen und Gedenkstätten. In begründeten Ausnahmefällen können auch Studentinnen und Studenten im fortgeschrittenen Studium zugelassen werden. Gute Kenntnisse der französischen Sprache sind Voraussetzung (bitte Niveau angeben). Sprachkurs, Mittagsverpflegung und Rahmenprogramm werden vom DFK Paris und DHIP gestellt. Die Kosten für Reise und Übernachtung und die restliche Verpflegung werden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern getragen. Doktorandinnen und Doktoranden sowie Postdoktorandinnen und Postdoktoranden, die kein Auslandsstipendium erhalten oder die keine Einkünfte aus einem Arbeitsverhältnis von mehr als 50 % beziehen, können auf Antrag einen Zuschuss zu den Reisekosten in Höhe von bis zu 100 € und zu den Übernachtungskosten in Höhe von 250 € erhalten. Ein solcher Antrag muss unter Darlegung der Einkommensverhältnisse zusammen mit der Bewerbung eingereicht werden. Nachträglich eingereichte Anträge können nicht berücksichtigt werden. Die Zahlung erfolgt gegen Vorlage der Rechnungen nach der Teilnahme am Herbstkurs.

Der Bewerbung ist neben einem Motivationsschreiben ein tabellarischer Lebenslauf beizufügen. Ein Anspruch auf Zulassung besteht nicht. Die Bewerbungen sind bis zum 15. Juni 2021 per Email in einer PDF-Datei an das DFK Paris (für das Fach Kunstgeschichte: herbstkurs@dfk-paris.org) bzw. DHIP (für das Fach Geschichte: herbstkurs@dhi-paris.fr) mit dem Betreff »Herbstkurs« zu richten.

Auskünfte erteilen:

Deutsches Forum für Kunstgeschichte Paris, Hôtel Lully, 45 rue des Petits Champs, 75001 Paris
Dr. Julia Drost: jdrost@dfk-paris.org

Deutsches Historisches Institut Paris, Hôtel Duret-de-Chevry, 8 rue du Parc-Royal, 75003 Paris
Prof. Dr. Rolf Große: rgroße@dhi-paris.fr

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news-7315 Wed, 31 Mar 2021 16:05:09 +0200 Call for Papers: The History of Medialization and Empowerment - The Intersection of Women’s Rights Activism and the Media http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-intersection-womens-rights-activism-media.html Bewerbungsschluss: 14. Mai 2021 The History of Medialization and Empowerment: The Intersection of Women’s Rights Activism and the Media

Final Meeting of the International Standing Working Group on Medialization and Empowerment, 20-22 January, 2022

Convenors: Christina von Hodenberg and Jane Freeland (German Historical Institute London) ǀ Partners: Max Weber Stiftung India Branch Office, German Historical Institute Washington DC, German Historical Institute Rome, Orient Institute Beirut

This conference is the culmination of a three-year project examining the networks, interconnections and dependencies of women’s rights and the media throughout the long-twentieth century. Focusing on the history of feminism(s) as a lens into changing practices and ideas of women’s emancipation, this conference calls on participants to reconsider the role of the media in shaping, constituting and directing discussions and attitudes towards gender roles and women’s rights internationally. How has the printed press, television and radio advanced or hindered women’s emancipation historically and in a global context? How have feminists used the media to create counter-spaces for advocating, discussing and debating women’s issues? And what are the limits or ambivalences of discussions of women’s rights in the media?

In asking these questions, we draw on the concept of medialization, a term that refers both to the way spaces of communication have become increasingly dense and interlinked over time, and also to the increasing pressure for other social sectors to conform to the conditions imposed by the media. Using this framework, the conference asks what medialization has meant for women’s emancipation in the past: in what ways did the media set the agenda for debates of women’s rights? And what space was there for activists to influence or shape these discussions?

We invite applications from interested scholars working in history and on historically-focused projects in sociology, anthropology, media and cultural studies, and gender studies to attend a two-day conference exploring the connections between the media and the history of feminism in a global context. We particularly welcome applications from PhD candidates and Early Career Academics.

The conference will be held from 20-22 January, 2022, in either an online or hybrid in-person/online format at the German Historical Institute in London. If attending in-person, economy travel will be reimbursed and accommodation provided for successful applicants. The conference language is English and participation will be structured around discussion of common readings, presentations and keynote lectures. Successful participants will be invited to submit pre-circulated think pieces of approximately 1500-words and give a short presentation based upon their own research, the shared readings, and the themes of the working group.

Applicants are asked to submit a one-page CV and a 200-250 word abstract situating their paper within the themes and issues of the conference to Dr. Jane Freeland (iswg@ghil.ac.uk) by 14 May, 2021. All applicants will be notified by 30 June, 2021.

This conference is part of the international project “Knowledge Unbound: Internationalisation, Networking, Innovation in and by the Max Weber Stiftung.” It is funded by the German Federal Ministry of Education and Research.

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news-7311 Wed, 31 Mar 2021 09:48:00 +0200 Europas Gegenbewegungen – neues internationales Forschungsprojekt untersucht Euroskepsis http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/europas-gegenbewegungen.html Das dreijährige Forschungsvorhaben, an dem die Deutschen Historischen Institute in London, Rom und Warschau gemeinsam mit dem Hamburger Institut für Sozialforschung arbeiten, untersucht euroskeptische Bewegungen und ihre historischen Wurzeln. Das Zusammenwachsen innerhalb Europas wurde von Beginn an von Kritik begleitet. Diese Skepsis gegenüber der europäischen Gemeinschaft ist mittlerweile ein Phänomen mit einer weit über Europa hinausgehenden Strahlkraft. Unter dem Titel „Europas Gegenbewegungen. Euroskeptische Verflechtungen von den Anfängen der Europäischen Integration bis heute“ schließen sich die drei Institute der Max Weber Stiftung in London, Rom und Warschau mit dem Hamburger Institut für Sozialforschung zusammen und ermöglichen so interdisziplinäre und transnationale Perspektiven auf ein europäisches Thema. Das Projekt erforscht eurokritische Stimmen seit den 1950er Jahren bis in die jüngste Vergangenheit. Denn nicht erst die Flüchtlingskrise und die Covid-19-Pandemie haben den europäischen Zusammenhalt auf eine große Probe gestellt. Vielmehr gingen die europäische Idee und die Skepsis gegenüber Europa von jeher Hand in Hand. Demensprechend ist weder ein Verständnis der Vergangenheit noch eine zukünftige Förderung von Zusammenhalt in Europa möglich, wenn nicht gleichzeitig die Skepsis gegenüber der europäischen Einigung in die Überlegungen mit einbezogen wird.

Die bisherige Forschung hat sich weitgehend auf die jüngere Vergangenheit und europafeindliche politische Parteien konzentriert. Kritik an der europäischen Integration geht jedoch vielfach auf eine längere Entwicklung zurück. Dabei spielten sowohl soziale Bewegungen als auch gesellschaftliche Eliten in Verwaltung, Wirtschaft und Medien eine wichtige Rolle. Diese sprachen keineswegs immer mit einer Stimme, sondern stammten aus unterschiedlichen politischen Lagern. Sie beeinflussten den Prozess der europäischen Integration von Beginn an, entwarfen eigene, alternative Europakonzepte und schlossen Verbindungen über nationale Grenzen hinweg. Das neue Forschungsvorhaben wird die historischen Wurzeln und die Wirkungsmacht dieser Konzepte und Zusammenschlüsse erklären. 

Als grenzüberschreitend arbeitende Forschungseinrichtung mit Instituten, Außenstellen und Projekten in insgesamt 15 Ländern ist die Max Weber Stiftung ein wichtiger Akteur in der europäischen Wissenschaftslandschaft und widmet sich in diesem neuen Forschungsprojekt dem Thema der Kritik am europäischen Zusammenhalt. Das Forschungsvorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund 1,5 Millionen Euro gefördert und nimmt seine Arbeit zum 1. April 2021 auf. 

     

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit zehn Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Mit ihren Infrastrukturen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung, die durch unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen entsteht.

Das Deutsche Historische Institut London gehört zur Max Weber Stiftung. Dank seiner vielfältigen Beiträge zur Geschichte Großbritanniens, zur Geschichte des Britischen Empires und Commonwealth, zur Geschichte des deutschbritischen Verhältnisses sowie zur vergleichenden europäischen Geschichte ist das DHI London fest in der akademischen Landschaft der beiden Länder verankert. Es ist Zentrum für deutsche Geschichte in Großbritannien und Anlaufstelle für deutsche Historikerinnen und Historiker, die in britischen Archiven und Bibliotheken arbeiten.

Das Deutsche Historische Institut in Rom, gegründet 1888, ist das älteste historische Auslandsinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Es widmet sich historischer und musikgeschichtlicher Forschung vom Frühmittelalter bis in die jüngste Vergangenheit mit Schwerpunkten auf Italien, Südeuropa und dem Mittelmeerraum. Als Teil eines dichten Netzes von Kooperationen versteht sich das DHI Rom als Brücke zwischen verschiedenen akademischen Kulturen, insbesondere zwischen Deutschland und Italien, und als Forum für den internationalen akademischen Austausch. Als wesentliche Aufgaben sieht das Institut die Förderung des deutschen und internationalen wissenschaftlichen Nachwuchses und die wissenschaftliche Beratung von Forschern und Forscherinnen.

Aufgabe des Deutschen Historischen Instituts Warschau ist die wissenschaftliche Erforschung der Geschichte Polens und der deutsch-polnischen Beziehungen im europäischen und internationalen Kontext. In diesem Themenfeld betreibt das Institut innovative Grundlagenforschung, die die polnische Geschichte in ihren europäischen Bezügen und die deutsch-polnische Beziehungsgeschichte grundsätzlich in ihrer gesamten chronologischen Tiefe und thematischen Breite in den Blick nimmt. In der konkreten Forschungspraxis geschieht dies in exemplarischer Projektforschung.

Das Hamburger Institut für Sozialforschung zeichnet sich durch eine große thematische Offenheit und ein ausgeprägtes Serviceangebot an die interessierte Öffentlichkeit aus. Den Kern der Institutsarbeit bildet die Forschung. Sie setzt auf den Dialog und die Zusammenarbeit vor allem geistes- und sozialwissenschaftlicher Fächer und ist somit nicht auf eine akademische Disziplin festgelegt. In jüngster Zeit haben sich neue Themenschwerpunkte herausgebildet, so dass mittlerweile auch Debatten etwa zum Verhältnis von Staatlichkeit und Demokratie insbesondere im Süden Europas oder solche zu den Spezifika des gegenwärtigen Kapitalismus das intellektuelle Klima am Institut prägen, das sich explizit auch der Förderung sozialwissenschaftlicher Theoriebildung verschrieben hat.

 

Weitere Informationen und Kontakt

Dr. Johanna Beamish
Referentin für Wissenschaftskommunikation
Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Rheinallee 6, 53173 Bonn
Tel.: +49 (0)228 377 86 25 
E-Mail: beamish(at)maxweberstiftung.de

Prof. Dr. Philipp Müller
Projektkoordinator
Hamburger Institut für Sozialforschung 
Mittelweg 36, 20148 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 414097-0
E-Mail: philipp.mueller(at)his-online.de
www.his-online.de 
 

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news-7312 Mon, 29 Mar 2021 11:19:12 +0200 Ausschreibung: Musikwissenschaftler/in (w/m/d) (OI Istanbul) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/musikwissenschaftler-in-wmd-cmo-oiist.html Bewerbungsschluss: 10. April 2021 Das Orient-Institut Istanbul der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, zunächst befristet bis zum 30. September 2021, eine/n Musikwissenschaftler/in (w/m/d) für die

Mitarbeit im interdisziplinären Editions- und Quellenerschließungsprojekt „Corpus Musicae Ottomanicae“ (CMO).

Es handelt sich um eine Stelle nach Entgeltgruppe 13 TVöD mit 50 % der regelmäßigen Arbeitszeit, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen gegeben sind, anderenfalls nach dem Botschaftsschema Türkei. Mit der Stelle sind keine Lehrverpflichtungen verbunden.

Seit 2015 ist das Orient-Institut Istanbul Projektpartner des DFG-geförderten Langzeitprojektes (bis voraussichtlich 2027) „Corpus Musicae Ottomanicae“, das unter der Projektleitung von Prof. Dr. Ralf Martin Jäger (WWU Münster) erstmalig kritische Editionen vorderorientalischer Musikhandschriften präsentiert.

Die Stelle am Orient-Institut Istanbul übernimmt innerhalb des CMO zentrale Aufgaben sowohl im Projektmanagement vor Ort als auch bei der Durchführung des Teilprojektes „Orient-Archiv – Quellenkataloge“. Hierzu zählt die fortlaufende Befüllung der Katalog-Datenbank, die Betreuung und Weiterentwicklung des Internetportals (in Koordination mit den Teams der WWU Münster sowie von perspectivia.net, Bonn) sowie die Implementierung von Digitalisaten gemeinfreier historischer Notendrucke.

Neben der kontinuierlichen Literaturrecherche ist es eine weitere Aufgabe der Mitarbeiter*innenstelle, in türkischen Bibliotheken und Archiven nach unbekannten Musikmanuskripten in hampartsum notası und westlicher Notenschrift zu suchen, Digitalisate von weiteren handschriftlichen Quellen zu beschaffen und die Mitarbeiter*innen in Münster bei der Klärung von Detailfragen, die des Zugangs zu den Originalquellen bedürfen, zu unterstützen.

Voraussetzung für die Einstellung ist eine überdurchschnittliche Promotion im Fach Musikwissenschaft. Neben Teamfähigkeit und Erfahrungen im Projektmanagement werden gute Kenntnisse im Bereich der Digitalen Medien erwartet. Gute Sprachkompetenz in Englisch und Türkisch wird vorausgesetzt, hinreichende Osmanisch-Kenntnisse sind erwünscht. Deutschkenntnisse sind von Vorteil.

Die ausgeschriebene Stelle beginnt mit einer einmonatigen Schulungsphase in Münster. Aufgrund pandemiebedingter Beschränkungen kann diese Schulungsphase auch virtuell stattfinden. Die WWU Münster und die Max Weber Stiftung treten für die Geschlechtergerechtigkeit ein und streben eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht; Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht rechtlich schützenswerte Gründe überwiegen, die in der Person eines männlichen Mitbewerbers liegen.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 10. April 2021 in einer PDF-Datei an den Kommissarischen Direktor des Orient-Instituts Istanbul:

Orient-Institut Istanbul
Herrn Dr. Richard Wittmann
E-Mail: oiist@oiist.org

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news-7304 Wed, 24 Mar 2021 12:10:59 +0100 Ausschreibung: Praktika (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/internships-ghi-washington-2021-22.html Bewerbungsschluss: 1. Juni 2021 The GHI Washington’s Internship Program gives students of history, political science, public relations, and public administration at German and US universities an opportunity to become familiar with a scholarly research institute. 

We invite students of history and political science to apply for a research-oriented internship, in which they support research projects, help with academic publications, and assist in the preparation and hosting of conferences. They also have the chance to engage with digital projects and create content for the institute’s academic blogs. In assigning tasks at the institute, the GHI will try to accommodate its interns’ interests. We also invite students of public relations to apply for an internship at the GHI. At the institute, public relations interns support the communications and press team. They assist in writing communication materials and are involved in planning public events. Finally, we invite students in the fields of public administration or public management from Germany to apply for an internship in the institute’s administration. Administration interns will have the chance to gain experience in different fields, such as finance and auditing as well as human resources (including related legal issues). 

Internships usually run 3 months. Applications are reviewed on a rolling basis. For applicants interested in coming to Washington, DC in the 2021/22 academic year, however, we recommend they submit their applications by June 1, 2021.

More information on how to apply.

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news-7303 Wed, 24 Mar 2021 10:13:49 +0100 Ausschreibung: Two funded PhD positions, LAWHA (OI Beirut/ Ca'Foscari) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/two-phd-postitions-lawha.html Bewerbungsschluss: 21. April 2021 LAWHA – Lebanon’s Art World at Home and Abroad: Trajectories of artists and artworks in/from Lebanon since 1943
  • What: 2 funded PhD positions as part of the International PhD Programme in the History of Arts at Ca’Foscari University of Venice as part of the ERC project LAWHA:
    • PhD 1: Artists of Armenian origin in Lebanon’s Art World
    • PhD 2: Women artists in Lebanon’s Art World
  • Where: Ca’Foscari University of Venice with fieldwork mainly in Lebanon

  • When: mid-September 2021 – mid-September 2024

  • Deadline: 21 April 2021, 1pm Italian time (don’t leave it to the last minute as you need to sign up on the Ca’Foscari platform!)

  • How: Find all information on how to apply here: https://www.unive.it/pag/20822/

Two funded PhD positions are offered in the International PhD Programme in the History of Arts at Ca’Foscari University of Venice as part of the ERC Starting Grant LAWHA, hosted by the Orient-Institut Beirut (OIB). LAWHA proposes a shift of perspective in approaching Lebanon’s art world by focusing on the multi-dimensionality of artists’ individual trajectories. LAWHA aims to identify new methods on how to interrelate context and artistic production, to serve as a model for revisiting art histories in contexts where institutionalized local art histories are largely absent. The focus will be on artists in and from Lebanon mainly using the forms of painting and sculpture. The project has two main components, the research itself and the creation of a database and digital platform. For the research, other than the overarching question of how the trajectories of individuals that belong to the art world shape the field, the main research questions revolve around:

  • The forces that have shaped the emergence of a professional field of art in Lebanon within its local, regional and global context;
  • The impact of the political, social and economic environment on the art world and its protagonists;
  • Canon-building and the representation of artists in and from Lebanon.

For this, the research is divided into five clusters: three main thematic clusters (education, exhibitions and the art market), and two sub-clusters (women artists and artists of Armenian origin). The two PhD positions will address one of the two sub-clusters each, artists of Armenian origin in Lebanon’s art world (PhD 1), and women artists in Lebanon’s art world (PhD 2). Despite their striking number in Lebanon’s artistic canon, there is hardly any literature dealing with Armenian artists in Lebanon. Some of the most renowned artists generally classified as “Lebanese” have an Armenian background. The same applies to the representation of women, who have generally been much better represented in Lebanon than in much of the global art world. LAWHA seeks to explain the high number of artists of Armenian origin and of female artists in Lebanon’s art world and artistic canons within the overall discussion of the emergence of a professional art world in Lebanon. The aim is not to categorise artists as “Armenian” or “women artists”, but to understand what forces have led to the proliferation of artists from Armenian origin and women in Lebanon’s art world.

As a PhD candidate, you will be a core part of the LAWHA project team, and are expected to carry out a substantial part of your fieldwork in Lebanon. You will write your PhD thesis on a subject relating to either artists of Armenian origin in Lebanon’s art world (PhD 1) OR women artists in Lebanon’s art world (PhD 2) within the overall frame of the project, support the project team in the organization of workshops, contribute to data collection and building the content of the database and digital platform, and participate in international conferences. You are expected to publish the results of your research within LAWHA’s publication framework. You will be part of a dynamic project and team; a travel budget will be provided.

To be submitted through the online submission platform of Ca’Foscari (see Art. 5 of the Call for applications for admission to the 37th cycle of PhD programmes – please also look at Annex A-13, pp.33-34):

  • Curriculum vitae;
  • PhD research proposal (max. 1500 words) relating to one of the two themes as explained above;
  • Thesis abstract of the Master’s degree qualification (maximum 10,000 characters incl. spaces);
  • Certificate of Master’s degree exams passed with grades (please note also the regulations for International qualifications as stated in Art.4 of the Call for Applications);
  • Up to two reference letters by university professors, researchers or other experts (optional).

Requirements in addition to the usual PhD requirements at Ca’Foscari:

  • Ability to conduct research in Arabic. French desirable.
  • For the PhD 1, knowledge of Armenian is of advantage.

More information on LAWHA: https://lawha.hypotheses.org. For additional information or enquiries, please contact Dr. Nadia von Maltzahn, maltzahn[at]orient-institut.org (PI, LAWHA).

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news-7302 Wed, 24 Mar 2021 09:19:30 +0100 Forschungsfeld Corona-Pandemie. Beiträge aus der Max Weber Stiftung http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/forschungsfeld-corona-pandemie-beitraege-aus-der-max-weber-stiftung.html Krisen sind Stresstests für Staaten und Gesellschaften. Sie offenbaren kulturelle, soziale, wirtschaftliche und politische Zusammenhänge sowie Schwachstellen. In aktuellen Forschungen beschäftigen sich die Institute der Max Weber Stiftung mit unterschiedlichen Facetten der Corona-Pandemie aus geistes- und sozialwissenschaftlichen Perspektiven. Die Corona-Pandemie stellt uns seit mehr als einem Jahr vor gewaltige Herausforderungen. Weder die unmittelbaren Konsequenzen noch die Langzeitfolgen sind absehbar. Für die Geistes- und Sozialwissenschaften wird die Krise so zu einem eigenen neuen Forschungsfeld. Ihr globales Ausmaß erfordert eine Analyse aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. So untersuchen auch die Institute der Max Weber Stiftung (MWS) die Reaktionen auf und den Umgang mit der Pandemie. Neue Krisenphänomene werden dabei ebenso in den Blick genommen wie bereits vor Ausbruch der Pandemie bestehende Herausforderungen, die sich im Zuge der Krise verschärft haben. Die Untersuchungen können dabei durchaus eine wertvolle Orientierung für die Einschätzung und den Umgang mit der Pandemie im eigenen Land bieten. Historische Perspektiven kontextualisieren heutiges Handeln im Umgang mit der Pandemie.

Die Forschungen der MWS-Institute reichen von der Untersuchung des Einflusses der Pandemie auf Alleinstehende in einer reichen Industrienation wie Japan (Deutsches Institut für Japanstudien Tokyo), über die Befragung von Familien und deren Umgang mit ihren an Diabetes erkrankten Kindern vor und während der Pandemie in der Türkei (Orient-Institut Istanbul) bis hin zu einer historischen Betrachtung des Impfens und der Impfskepsis vor dem Spiegel der aktuellen Situation in den USA (Deutsches Historisches Institut Washington).

Einen Überblick über die Forschungen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie an den Instituten der Max Weber Stiftung bietet die Seite https://www.maxweberstiftung.de/projekte/forschungsfeld-coronapandemie.html.

    

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit zehn Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Mit ihren Infrastrukturen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung, die durch unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen entsteht.


Weitere Informationen und Kontakt

Dr. Tim Urban
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Rheinallee 6, 53173 Bonn
Tel.: +49 (0)228 377 86 38
E-Mail: urban(at)maxweberstiftung.de
www.maxweberstiftung.de 

 
 

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news-7281 Thu, 18 Mar 2021 12:30:07 +0100 Weizdörfer, Julius/ Beard, S.J.: Double Debt Disaster:Law, Policy, and Social Justice in the wake of Japan’s 2011 Tsunami https://www.dijtokyo.org/publication/double-debt-disaster/ Deutsches Institut für Japanstudien, Miscellanea 22, 2021 Publikationen news-7280 Thu, 18 Mar 2021 12:21:31 +0100 Hajj Ali, Hanane/ Maltzahn, Nadia von: Insights into Cultural Policies in Lebanon https://perspectivia.net/receive/pnet_mods_00004171 aus der Reihe Orient-Institut Studies, 6 2021 Publikationen news-7279 Thu, 18 Mar 2021 09:20:15 +0100 Ausschreibung: Fachübersetzer/in (m/w/d) aus dem deutschen Sprachraum für das Übersetzungsprojekt "China – Normen, Ideen, Praktiken" http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-qualifizierte-akademische-fachuebersetzer-mw-aus-dem-deutschen-sprachraum-fuer-das-ueb.html Bewerbungsschluss: 6. April 2021 Wir suchen für unser neues Übersetzungsprojekt
 
China – Normen, Ideen, Praktiken. Übersetzungen für den Dialog
 

qualifizierte akademische Fachübersetzerinnen / Fachübersetzer (m/w/d) aus dem deutschen Sprachraum.
 
Wir als Wissenschafts- und Fördereinrichtungen haben ein Programm ins Leben gerufen, das zugleich der Forschung dienen und den chinesisch-deutschen Dialog vertiefen soll: "China – Normen, Ideen, Praktiken" fördert die Übersetzung wichtiger Monographien zeitgenössischer chinesischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu den kulturellen und historischen Grundlagen der sozialen, politischen und rechtlichen Ordnung Chinas ins Deutsche. Ziel der Übersetzungen ist die Veröffentlichung in einem Publikumsverlag. Das Projekt wird getragen vom Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie, der Max Weber Stiftung und der Werner Reimers Stiftung. Es wird unterstützt durch die Stiftung Mercator und die C. H. Beck Stiftung.  
 
Wir bieten:  

  • einen angemessen vergüteten Werkvertrag für die Übersetzung
  • einen Arbeitsaufenthalt am Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie bzw. der Werner Reimers Stiftung zum fachlichen Austausch mit anderen Fachübersetzern und zur Durchführung eines Kolloquiums
  • ein bis zu dreimonatiges Forschungsstipendium oder den Ersatz von Aufwendungen für das Übersetzungsvorhaben nach den Richtlinien der Max-Planck-Gesellschaft 
  • im Einzelfall kann ein Reisestipendium für einen Arbeitsaufenthalt in China zu Fachgesprächen mit dem jeweiligen Autor bewilligt werden.

Die Auswahl der chinesischen Werke sowie der Übersetzerinnen und Übersetzer obliegt einer unabhängigen Expertenjury. Ihr gehören an die Proff. Sabine Dabringhaus, Hans van Ess, Thomas Duve und Michael Kahn-Ackermann. Für die ersten drei Übersetzungen sind bereits die folgenden Monographien gewählt worden:

  • Ge Zhaoguang: The Inside and Outside of Historical China: A Reclarification of the Concept of 'China' and Its 'Borders'
    葛兆光《历史中国的内与外:有关“中国”与“周边”概念的再澄清》
  • Wang Hui: The Tibet Issue between East and West
    汪晖《东西之间的“西藏问题”》
  • Liang Zhiping: On the Rule of Law and the Rule of Virtue: An Inner Observation of China's Legal Modernization Movement
    梁治平《论法治与德治:对中国法律现代化运动的内在观察》

 
Sind Sie interessiert?

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, in der wir Sie zunächst, neben einem Anschreiben, um einen knappen Lebenslauf samt Referenzen sowie um die Angabe Ihrer Verfügbarkeit bitten. In einem zweiten Schritt des Auswahlverfahrens werden wir Sie über die Expertenjury zu einer Probeübersetzung eines chinesischen Fachtextes auffordern.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis zum 6. April 2021 an die folgende Kontaktanschrift:

E-Mail: ulrike.raepple(at)reimers-stiftung.de
oder Postanschrift: Werner Reimers Stiftung, Am Wingertsberg 4, 61348 Bad Homburg

Für nähere Informationen stehen bei Bedarf die o.g. Jurymitglieder zur Verfügung

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news-7278 Wed, 17 Mar 2021 10:07:04 +0100 Ausschreibung: Hauptsachbearbeiter/in (m/w/d) für Drittmittelberatung, Koordinierung der Drittmittelverwaltung und Betreuung von Projekten http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-hauptsachbearbeiterin-mwd-fuer-drittmittelberatung-koordinierung-der-drittmittelver.html Bewerbungsschluss: 11. April 2021 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum 1. Juli 2021

eine Hauptsachbearbeiterin / einen Hauptsachbearbeiter (m/w/d)

für Drittmittelberatung, Koordinierung der Drittmittelverwaltung und Betreuung von Projekten.

Die MWS (www.maxweberstiftung.de) ist eine Wissenschaftseinrichtung in der Form einer bundesunmittelbaren Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern zehn Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros sowie in Bonn eine gemeinsame Geschäftsstelle. Weltweit werden über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Im Mittelpunkt der ausgeschriebenen Funktion im Referat Haushalt, Personal und Recht stehen

  • die umfassende administrative Beratung, Koordinierung und Unterstützung von Antragstellern aus den Instituten oder der Geschäftsstelle bei Drittmittelanträgen (insbesondere bei BMBF, DFG, EU und privaten Stiftungen),
  • laufende Drittmittelsachbearbeitung und besonders Bearbeitung anfallender Grundsatzfragen,
  • die koordinierende und qualitätssichernde Begleitung der übrigen Drittmittelverwaltung,
  • die administrative Betreuung weiterer Stiftungsprojekte.

Bei allen diesen Tätigkeiten sind finanzielle, personelle (Personal im In- und Ausland, entsandte und lokale Beschäftigte), organisatorische und Verfahrensaspekte gleichermaßen im Blick zu behalten und zu bearbeiten. Bei zahlreichen Einzelfragen sind die rechtlichen und tatsächlichen Bedingungen im jeweiligen Gastland zu berücksichtigen.

Sie sind Diplom-Verwaltungswirt/in, Bachelor für Verwaltungsmanagement oder haben gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen, identifizieren sich mit der Aufgabe Wissenschaftsförderung und stellen sich in einem abwechslungsreichen Alltag gerne neuen Herausforderungen. Sie verfügen über umfassende Kenntnisse und umfangreiche praktische Erfahrungen in den Bereichen

  • Haushalts- und Rechnungswesen (kameral und doppisch) einschließlich Zuwendungen (institutionelle Förderung und Drittmittel),
  • Personalverwaltung (idealerweise auch schon mit Auslandsbezug),
  • Organisation, Projektmanagement, Qualitätssicherung.

Stets gefragt sind Ihre ausgeprägten Kommunikationskompetenzen, z.B. wenn Sie die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern durch die Zuwendungsbedingungen lotsen, von Partnern in den Gastländern Information erbitten oder Drittmittelgebern die Bedarfe der MWS darlegen. Auch in schwierigen Situationen behalten Sie Überblick und Humor. Englisch (mindestens Stufe B2) beherrschen Sie; weitere Fremdsprachen sind von Vorteil. Die Bereitschaft zu gelegentlichen Dienstreisen wird vorausgesetzt.

Wir bieten bei Vorliegen der Voraussetzungen einen unbefristeten Vertrag, eine Vergütung nach Entgeltgruppe 12 TVöD (Bund) mitsamt den tariflichen Nebenleistungen und ein vergünstigtes Jobticket.

Bewerberinnen und Bewerber mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Dr. Roscher (roscher(at)maxweberstiftung.de, Tel. 0228-377 86 12) zur Verfügung.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 11. April 2021, 24 Uhr, in einer pdf-Datei an den Geschäftsführer der MWS, Kennwort: Hauptsachbearbeitung Drittmittel, bewerbung(at)maxweberstiftung.de.

Die Auswahlgespräche sind für den 15. April 2021 per Videokonferenz vorgesehen.

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news-7277 Mon, 15 Mar 2021 11:29:24 +0100 Call for Papers: Traces et représentations du passé dans les monuments et le patrimoine, XIXe–XXIe siècle (Europe-Amérique latine) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-atelier-doctoral-casa-de-velazquez.html Bewerbungsschluss: 5. April 2021 Traces et représentations du passé dans les monuments et le patrimoine, XIXe–XXIe siècle (Europe-Amérique latine)

Atélier doctoral

Les traces du passé constituent les buttes-témoins (des témoins) d’événements historiques à jamais révolus : elles rendent présent ce qui appartient au passé et l’incarnent de manière non intentionnelle. Elles sont parfois l’objet d’un réinvestissement symbolique qui les désigne en marques, caractérisées par une signature intentionnelle de la part d’un acteur identifiable. Ce marquage est toujours une forme d’appropriation symbolique et spatiale – a minima, un droit de présence, a maxima, l’affirmation d’une revendication – de la trace matérielle, c’est-à-dire une production de signes.

Les marques produites par les groupes sociaux et les individus sont d’une très grande variété. On peut cependant les regrouper sous deux grands types : les inscriptions graphiques ou imagées, plutôt éphémères et fragiles, et les constructions monumentales, généralement pérennes. Sans exclure les premières, nous nous intéressons ici aux formes durables, en excluant les marquages ne s’opérant pas à partir d’une trace (par exemple, un monument aux morts communal n’a que rarement de lien avec une trace ou un vestige de guerre). Ces interventions relèvent de deux grands types d’opération : la conservation, la monumentalisation et la patrimonialisation de certaines traces d’une part, la démolition ou l’effacement plus ou moins intentionnel d’autres traces d’autre part. Ainsi, patrimonialisation et démolition doivent être pensées de manière dialectique.

Le cadre géographique et temporel retenu recouvre toute l’époque contemporaine (XIXe-XXIe siècle), jusqu’à l’actualité. L’aire étudiée recouvre l’Europe dans un sens large (« de l’Atlantique à l’Oural ») et le monde ibéro-américain dans son ensemble (donc Brésil compris). Les Caraïbes sont également incluses. L’enjeu est ici d’historiciser les usages des traces et des monuments selon les périodes considérées et de les situer dans un contexte local précis afin d’en repérer d’éventuelles singularités. Le jeu des circulations, des imitations dans l’espace euro-américain fera l’objet d’une attention particulière.

Coordination : Claire BARBILLON (Université de Poitiers / École du Louvre), Jérôme GRÉVY (Université de Poitiers), Thomas KIRCHNER (Centre allemand d’histoire de l’art), François-René MARTIN (École du Louvre, École nationale supérieure des beaux-arts de Paris), Stéphane MICHONNEAU (Université de Lille)

Organisation : ANR RUINES (Maison européenne des sciences de l’homme et de la société, Lille), CRIHAM EA 4270 (Université de Poitiers et de Limoges), École du Louvre (Paris), École des hautes études hispaniques et ibériques (Casa de Velázquez, Madrid), Centre allemand d’histoire de l’art (Paris)

Collaboration : Ambassade de France en Espagne, Ambassade d’Allemagne en Espagne

Formulaire d’inscription en ligne.

Date limite d’inscription : 5 avril 2021, 17h00 (heure de Madrid) (Inscription obligatoire)

Communication des résultats de la sélection : à partir du 9 avril 2021

Lieu de la manifestation : Casa de Velázquez – Madrid

Date de la manifestation : 17–22 mai 2021

  • 17 mai : journée d’études franco-allemande
  • 18–22 mai : école thématique

L'appel à candidatures sur la site Internet du Centre allemand d'histoire de l'art Paris.

PDF

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news-7276 Mon, 15 Mar 2021 10:48:40 +0100 Call for Papers: Winter School "Making and Un-Making Worlds of Coercion and Confinement" http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-winter-school-ibo-making-and-un-making-worlds-of-coercion-and-confinement.html Bewerbungsschluss: 30. April 2021 Winter School
"Making and Un-Making Worlds of Coercion and Confinement",
17-21 January 2022

Max Weber Stiftung (India Branch Office)
​​Bonn Center for Dependency and Slavery Studies

The Max Weber Stiftung (MWS), India Branch Office serves as a bridge between German, Indian, and international scholarship in the humanities and social sciences. One of its main emphases is on the study of South Asian and transregional histories. The winter schools of the India Branch Office bring together graduate students and experienced scholars within an informal and lively environment aimed at exploring the worlds of South Asian societies and cultures in history and in the present, and using the experience of this exploration as a starting point for new ventures and departures in scholarly discourse.

The Bonn Center for Dependency and Slavery Studies (BCDSS) is a research cluster within the framework of the Excellence Strategy of the federal and state governments of Germany. It aims to overcome the binary opposition of “slavery versus freedom” by means of inter-disciplinary research focused on the concept of “asymmetrical dependency.”

The Winter School “Making and Un-Making Worlds of Coercion and Confinement”, organized by the Max Weber Stiftung – India Branch Office and the Bonn Center for Dependency and Slavery Studies, seeks to investigate how, across historical contexts, various forms of coercion and confinement were shaped and contested by multiple actors. In particular, it addresses three main themes:

Theme 1 – The spatiality of coercion – looks at the ways coercion was created at the crossroads of (forced or voluntary) spatial mobility and immobilization. The goal is to assess the interactions between coercion in specific sites (including worksites and sites of confinement) and dynamics of coercion in the social context at large. At the same time, we seek to understand the dialectics between mobility and immobilization as strategies of coercing, or as practices and strategies to enhance autonomy.

 Theme 2 – Navigating coercion, constructing autonomy – takes the perspective of the coerced and looks into the practices and strategies by which they– individually and collectively – tried to minimize the impact of coercion, and expand their spaces of autonomy within and outside the specific sites of coercion.

Theme 3 – Intermediaries and labour coercion – foregrounds the role of intermediaries who were themselves coerced, in the production and reproduction of labour coercion. The concept of “intermediaries” is understood here in a broader sense, comprising all subjected people who acted as intermediaries in the process of recruitment, extraction of labour, or as enforcers of discipline; for example as overseers of work, guards in specific settings (plantations, manufactures, prisons, camps amongst others), being part of an inmate or labouring population.

The Winter School is open to graduate students in history, sociology, anthropology, and archaeology, based in any part the world. We welcome paper proposals focusing on any geographical and chronological context.

Please submit your paper proposal (title, approx. 500-words abstract, current affiliation and short bio-note) by 30 April 2021 to: Ms Deepanwita Dutta – India Branch Office – Max Weber Stiftung: dutta@mwsindia.org Subject: Winter school: Making and Un-Making Worlds of Coercion and Confinement. In the proposal, please mention explicitly the theme your paper is primarily connected to.

The Max Weber Stiftung’s India Branch Office will cover the accommodation costs (double occupancy) and will reimburse the participants’ travel costs (to New Delhi) up to the amount of 700 EUR for international travel and up to INR 12000 for travel by India-based participants. Participants who are members of the BCDSS will receive equivalent funding from BCDSS.

You will be informed about the outcome of your application by 31 May 2021. Successful applicants will be expected to pre-circulate their papers among the participants by 30 November 2021.

For further information and clarifications, please contact the Winter School organizers:

Michaela Dimmers, M.A., Centre for Modern Indian Studies, Göttingen, Germany, michaela.dimmers@cemis.uni-goettingen.de

Dr. Christian G. De Vito, Bonn Center for Dependency and Slavery Studies, Bonn, Germany, cdevito@uni-bonn.de

Due to the ongoing COVID-19 pandemic, which could result in travel and assembly restrictions, the dates are subject to change. We strongly recommend Covid-19 vaccinations and other vaccinations necessary for all accepted participants.

Visit- Upcoming Events – Max Weber Stiftung India Branch Office (hypotheses.org)

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news-7275 Mon, 15 Mar 2021 10:15:33 +0100 Call for Papers: Painted Ceilings in Europe (XIVth - XXIth centuries): forms, functions, fictions http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-painted-ceilings-in-europe.html Bewerbungsschluss: 30. Mai 2021 Painted Ceilings in Europe (XIVth - XXIth centuries): forms, functions, fictions

Organized by German Center for Art History-DFK (Paris), Ludwig Maximilian Universität (Munich) and Université de Bourgogne (LIR3S, CNRS, UMR 7366) International Conference, Paris, DFK, December 2-3, 2021

Emerging in the Middle Ages and then becoming in the Early Modern period one of the most important spaces for the development of painting, interior decoration, and representations of power, painted ceilings have represented prestigious artworks to this day, implementing its own poetics and symbolism.
From the beams of medieval castles to the ceilings of town halls, through the vaults of Baroque galleries and the domes of churches and theaters, ceiling painting constitutes a parallel history to that of the easel painting. Although the period from the 16th to the 19th century represents a privileged moment of the painted ceiling, its origins in medieval times (Bourrin, Bernardi, 2009; Fern, 2016) and its more recent developments (Bianchi, 2016) deserve to be also considered, due to various identical problematics.
This critical object of art history has experienced a recent resurgence of interest from researchers in both the medieval and modern and contemporary periods, as evidenced by the creation of an international association for research on medieval framework structures and painted ceilings (RCPPM), investigations outreach to sites outside Europe (Raggi, 2017 ; Bailey, 2018), and the ceiling commission from Cy Twombly for the Louvre in 2010. While the research field has been consequently broadened geographically and chronologically, it has also included new problematics, beyond the representation of power (Milovanovic, 2005). The current survey takes more into consideration the site’s specificity through the eye of a mobile spectator (Alpers, Baxandall, 1994); illusionism beyond classical and baroque, as an effective rhetoric (Scott, 1991); and the issue of propaganda and artistic identity (Oy-Marra, 2016). Recent research has favored monographic approaches in the different countries of Europe (see selective bibliography): it is now relevant to situate these studies within a European horizon.
This conference will examine both case studies and general reflections, taking advantage of recent research contributions from a cross-history perspective. Four lines of thought (which may be intertwined in the papers) are envisioned:

  1. Challenges of the painted ceiling: what to expect from a painted ceiling?
  2. Powers of the image: how does a large décor work?
  3. Decoration temporalities: appropriations, retrospective views, re-uses and misappropriations, historiographies.
  4. Digital and research: contributions of new visualization and reconstruction techniques.

To submit a paper (which will be limited to 20 minutes), please send an abstract no more than 500-word long in English, French, German, or Italian, along with a short 100-word biography, before May 30, 2021, to plafondspeintsfff@gmail.com. The conference will be held in Paris, with the presence of the participants, or as a virtual event, pending future sanitary measures. It is planned to allow much time to discussions and to organize sites’ visits.

Organizing Committee: Olivier Bonfait (Université de Bourgogne, Dijon, LIR3S), Matteo Burioni (Corpus « Deckenmalerei », Ludwig Maximilian Universität, Munich), Bénédicte Gady (musée des Arts décoratifs, Paris), Thomas Kirchner (Deutsches Forum für Kunstgeschichte-Centre allemand d’histoire de l’art, Paris), Matthieu Lett (Université de Bourgogne, Dijon, LIR3S).

Version française de l'appel à communications

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news-7274 Mon, 15 Mar 2021 10:01:45 +0100 Ausschreibung: Forschungsstipendien des DHI Moskau http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/forschungsstipendien-dhi-moskau-2021-2.html Bewerbungsschluss: 15. Mai 2021 Das Deutsche Historische Institut Moskau (DHI Moskau) vergibt zweimal im Jahr (die Bewerbungstermine sind jeweils am 15. Mai und am 15. November) Forschungsstipendien für Doktorandinnen und Doktoranden, Stipendien für Forschungsprojekte sowie Kurzstipendien für das Sonderarchiv (Militärarchiv).
Nächster Bewerbungstermin (für die 2. Jahreshälfte 2021): 15. Mai 2021

Nähere Hinweise zu den unterschiedlichen Stipendienprogrammen des DHI Moskau sowie Bewerbungsvoraussetzungen finden Sie auf der Homepage des DHI Moskau. 

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news-7273 Mon, 15 Mar 2021 09:44:50 +0100 Ausschreibung: Referent/in (w/m/d) Digital Humanities, Editionsprojekt Corpus Musicae Ottomanicae (CMO) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/referent-in-w-m-d-dh-cmo.html Bewerbungsschluss: 4. April 2021 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn ab sofort eine/n Referentin/Referenten (m/w/d) für die

Entwicklung der Digital-Humanities-Komponenten im Editionsprojekt Corpus Musicae Ottomanicae (CMO).

Die MWS ist eine Wissenschaftseinrichtung in der Form einer rechtsfähigen, bundesunmittelbaren Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern zehn Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros sowie in Bonn eine gemeinsame Geschäftsstelle. Weltweit werden über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Seit 2015 ist die MWS im DFG-geförderten Langzeitprojekt (bis voraussichtlich 2027) „Corpus Musicae Ottomanicae“ engagiert, das erstmalig kritische Editionen vorderorientalischer Musikhandschriften präsentiert. Unter der Projektleitung von Prof. Dr. Ralf Martin Jäger (WWU Münster) sind im CMO-Projekt das Orient-Institut Istanbul und die Geschäftsstelle der MWS in Bonn beteiligt. Letztere ist für die digitalen Komponenten des Projekts verantwortlich.

Die ausgeschriebene Stelle ist im Umfang von 50% TVÖD 13 und – bedingt durch die Laufzeit der jetzigen Projektphase – vorerst nur bis 30. September 2021 zu besetzen. Bis dahin wird eine Entscheidung über den Projektverlängerungsantrag erwartet, der eine Fortführung dieser Stelle mit einem erhöhten Stellenanteil bis zu 100% für zunächst drei weitere Jahre vorsieht.

Welche Aufgaben erwarten Sie?

  • Sie entwickeln die bestehende Editionsumgebung auf Basis von MEI 4 nach Maßgabe des Projektfortschritts weiter.
  • Dazu begleiten Sie die Erarbeitung der Notate in Sibelius und kümmern sich um die Transformation der hier aufgenommenen Daten in MEI 4.
  • Sie koordinieren die Aufbereitung für die digitale Repräsentanz der Notate.
  • Dabei führen Sie auch die Notate mit den entsprechenden Liedtexteditionen (TEI) zusammen.
  • Sie schulen die ProjektmitarbeiterInnen an den Standorten Münster und Istanbul in den entsprechenden digitalen Werkzeugen
  • Sie pflegen den bereits etablierten (digitalen) Katalog der Musik- und Texthandschriften in technischer Hinsicht.
  • Sie dokumentieren die Fortschritte der digitalen Aufbereitung in einem Wiki und unterstützen die Entwicklung eines Wiki mit den CMO-Editionsrichtlinien.
  • Sie unterstützen die Anbindung der Projektergebnisse an die bibliothekarisch-informationswissenschaftlichen Suchsysteme der unterschiedlichen Fachwissenschaften.

Ihr Profil? Voraussetzungen:

  • Wissenschaftlicher Hochschulabschluss in einer der folgenden oder einer vergleichbaren Disziplin: Musikwissenschaften, Informatik, Digital Humanities oder Informationswissenschaften
  • profunde Kenntnisse im Bereich Datenmodellierung
  • Kenntnisse in MEI 4
  • Grundkenntnisse der Software „Manuscript“ oder einer objektorientierten Programmiersprache
  • Grundkenntnisse im Bereich der XSLT-Transformation
  • Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift, vergleichbar dem Niveau von B2. Wünschenswert:
  • Erfahrung in der Projektarbeit mit Forschungsdaten
  • Erfahrungen in der Konzeptionierung und Organisation von Projektabläufen
  • Kenntnisse der türkischen und/oder arabischen Sprache

Was wir bieten:

  • eine abwechslungsreiche, anspruchsvolle und eigenständige Tätigkeit in einem dynamischen und interdisziplinären Umfeld
  • Kollegiale Zusammenarbeit und Austausch in einem sympathischen Team
  • Möglichkeit zum Erwerb eines Jobtickets für den VRS.

Bei einem erhöhten Stellenanteil im Falle der erwarteten Fortsetzung der Förderung (nach Sept. 2021) ist eine Teilzeitbeschäftigung grundsätzlich möglich. Die MWS fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Die Vorstellungsgespräche werden voraussichtlich am 9. April 2021 stattfinden, angesichts der pandemiebedingten Hygienemaßnahmen höchstwahrscheinlich mittels einer Videoschalte. Bei Verhinderung an diesem Termin weisen Sie bitte schon in der Bewerbung darauf hin.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Dr. Michael Kaiser (kaiser@maxweberstiftung.de zur Verfügung. Ihre Bewerbung reichen Sie bitte bis zum 4. April 2021 unter folgender Emailadresse: cmo_perspectivia@maxweberstiftung.de ein.

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news-7264 Thu, 11 Mar 2021 10:32:54 +0100 Stach, Sabine: Politika odkazu https://www.dhi.waw.pl/aktuelle-meldungen/detail/news/neuerscheinung-politika-odkazu.html aus dem Dt. Zdeněk Hartmann, Prag (Academia Verlag) 2021 Publikationen news-7259 Wed, 10 Mar 2021 15:24:44 +0100 Ausschreibung: Doctoral and Postdoctoral Research Fellowships (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ghi-washington-fellowships.html Bewerbungsschluss: 1. April 2021 The GHI Washington awards short-term research fellowships to European and North American doctoral students as well as postdoctoral scholars to pursue research projects that draw upon primary sources principally located in North America.

We are particularly interested in research projects that fit into the following fields: German and European history; The history of German-American relations; The role of Germany and the USA in international relations; North American history and Pan American, including Mexico, Central America, and the Caribbean (European doctoral and postdoctoral scholars only).

The proposed research projects should make use of historical methods and engage with the relevant historiography. We especially invite applications from doctoral students and postdoctoral scholars who currently have no funding from their home institutions. The fellowships are usually granted for periods of one to five months but, in exceptional cases and depending on the availability of funds, they can be extended by one month.

The GHI will not provide funding for preliminary research, manuscript composition, or the revision of manuscripts. It will give clear priority to those postdoc projects that are designed for the "second book." The fellowship is open to both doctoral and postdoctoral scholars based in North America and Europe. The monthly stipend is € 2,000 for doctoral students and € 3,400 for postdoctoral scholars. In addition, fellowship recipients based in Europe will receive reimbursement for their round-trip airfare to the U.S.

The deadline for applications is April 1. Questions about applying or for the fellowship program in general should be directed to Bryan Hart (hart[at]ghi-dc.org).

 

Eligibility Requirements

  • Applicants should be based at (or recent graduates of) a North American or European university or research institute.
  • For doctoral students applying, ABD status is required before starting the fellowship.
  • For postdoctoral scholars applying, the preference is for projects that are designed for the "second book" (Habilitation or equivalent).
  • The proposed project should require primary research that is principally located in North America.

To apply please send the following materials using the online application form or (as a pdf) to fellowships@ghi-dc.org by April 1, 2021.

  • A brief cover letter
  • Curriculum vitae
  • A copy of your most recent diploma or transcripts
  • Project description (no more than 2,000 words) Research schedule for the fellowship
  • At least one letter of reference (sent separately to fellowships@ghi-dc.org)

Please combine all of your application materials except for the application form into a single PDF and include a word count at the end of your project description. Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. Applicants will be notified about the outcome approximately two months after the deadline.

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news-7258 Wed, 10 Mar 2021 15:19:10 +0100 Ausschreibung: Postdoc-Stipendien (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/postdoc-stipendien-dhi-warschau.html Bewerbungsschluss: 30. März 2021 Das Deutsche Historische Institut Warschau vergibt im Rahmen seiner Aufgaben und nach Maßgabe der ihm zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel zum 1. Mai 2021 für die Dauer 12 Monaten drei Postdoc-Stipendien zur Unterstützung solcher Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der polnischen, deutsch-polnischen und polnisch-ostmitteleuropäischen Geschichte, die einen Aufenthalt in Polen erfordern.

Ein wesentliches Auswahlkriterium ist das Maß, in dem sich die zu fördernden Forschungsvorhaben thematisch mit den aktuellen Forschungsbereichen des Deutschen Historischen Instituts in Warschau berühren. Für eine Unterstützung kommen nur solche Forschungsvorhaben in Frage, für die bereits eine angemessene Vorarbeit geleistet worden ist.

Vorausgesetzt werden ein einschlägiger Hochschulabschluss der Geschichtswissenschaft (Promotion) sowie Erfahrungen mit Publikationen, Organisationstalent, gutes Zeitmanagement, hohe Kommunikationskompetenz im Umgang mit (internationalen) Partnern sowie sehr gute Englischkenntnisse (bzw. Polnisch- und Deutschkenntnisse) in Wort und Schrift. Die Stipendien sind am Deutschen Historischen Institut in Warschau angesiedelt.

Die Vergabe der Stipendien erfolgt nach Exzellenzkriterien.

Von den Postdoc-Stipendiatinnen und -stipendiaten wird erwartet, dass sie für die Dauer ihres Stipendiums ihren Wohnsitz in Warschau nehmen. Die auf ein Jahr befristeten Postdoc-Stipendien haben eine Höhe von 1.600 Euro monatlich.

Bewerbungen sind mit einer drei- bis fünfseitigen Skizze zum Forschungsprojekt, Angaben zur Person, zu Publikationen sowie zu früheren Förderungen des Projektes und der Kopie der Promotionsurkunde bis zum 30. März 2021 ausschließlich elektronisch an den Direktor des Deutschen Historischen Instituts Warschau, Prof. Dr. Miloš Řezník, Pałac Karnickich, Aleje Ujazdowskie 39, PL 00-540 Warszawa, Mailadresse: dhi@dhi.waw.pl einzureichen.

(Eventuelle Rückfragen können ebenfalls mit dem Betreff "Stipendium 2021" an die Mail dhi[at]dhi.waw.pl gerichtet werden.)

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news-7257 Wed, 10 Mar 2021 15:12:57 +0100 Call for Papers: Russia’s 1990s: Global Perspectives http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-russia-s-1990s.html Bewerbungsschluss: 2. Mai 2021 International workshop at the German Historical Institute in Moscow, 28-29 October 2021

In general, narratives about the end of the USSR focus on domestic dimensions of the disintegration of the Soviet Union or discuss reasons and consequences of the Soviet decline in the context of Cold War history.
Both perspectives are highly relevant for an interpretation of the events of 1991 and their consequences. Nevertheless, they too often obscure the view on other essential international and global perspectives.

The post-Soviet states, and Russia in particular, could not escape global and transnational processes. Their responses to global challenges and opportunities developed under the complex conditions of post-imperial transformation processes of politics, economy, society, and culture. At the same time, they had to take international models or role models into account. In Russia, the 1990s revealed tensions between historical, imperial legacies and traditions, hopes for new, democratic concepts and cooperation, and pressing transformation problems.
Meanwhile, the outside world discussed future roles of the Russian state, Russian society, economy and culture in all spheres of further international relations. For some governments and societies, the demise of the USSR had eliminated a constant source of unrest and danger. Others bemoaned the loss of a fundamental, socialist alternative to global concepts of parliamentary democracy of the West European and North Atlantic variety and of a liberal world economy. The former were hoping to integrate new Russia into given international relations, while the latter were looking for Russian support for alternative concepts of globalization.

The workshop will address these complex international relations of Russia in the post-Soviet period of upheaval on the basis of relevant thematic fields of global history. In doing so, it aims to bring together research on Russian and global history and to encourage a more intensive cross-fertilization between Eastern European and global history.

Research Questions

  • The end of the Soviet empire: Western, Eastern European and Soviet perspectives
  • Post-imperial rivalries: Russia and its post-Soviet neighbors, e.g.
    • in regional organizations
    • economic relations
    • political and social visions
    • international relations
  • on the road to a free-market economy and free world trade, e.g.
    • Russian relations with the European Union and the World Trade Organization
    • Russia and the international gas and oil business
    • Russian relations with the Global South
  • Russia and the international climate regime
  • Russia and international environmental politics
  • Russia and emerging countries, incl. China
  • Russia in international crises of the 1990s, e.g. Yugoslavia, Iraq, Rwanda, Kosovo
  • Russia and international society, e.g.
    • Russian NGOs
    • human rights discourses
  • Russia and international organizations, e.g. UN, CIS, OSCE
  • Russia and migration, e.g. visa problems, brain drain, migrant workers

Working languages will be English and Russian (with simultaneous translation).

We do hope that the workshop can take place in Moscow. Given the uncertainties of travel and meeting possibilities in October, we might be compelled to switch to a hybrid or online format on the same date.

Please send your proposals of no more than 400 words with brief biographical details to Russias1990s@dhi-moskau.org by 2 May 2021.

We will inform you about the acceptance by 31 May 2021.

Contact:
Dr. Andreas Hilger (Andreas.Hilger[at]dhi-moskau.org)
Natalia Alushkina (Natalia.Alushkina[at[dhi-moskau.org)

Call for Papers (PDF)

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Stellenausschreibungen Call for Papers Aktuelles
news-7256 Wed, 10 Mar 2021 14:50:21 +0100 Ausschreibung: Praktika (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/praktika-2021-dhi-rom.html Bewerbungsschluss: 15. April 2021 Das  Deutsche Historische Institut in Rom (DHI Rom) vergibt jedes Jahr mehrere sechswöchige Praktika an Studierende der Geschichte oder der Musikwissenschaft vorwiegend höherer Semester, deren Studien auf das Gebiet der deutsch-italienischen Beziehungen oder der italienischen Geschichte ausgerichtet sind.

Für das zweite Halbjahr 2021 (Juli bis Dezember) sucht das DHI Rom mehrere

Praktikantinnen und Praktikanten (w/m/d).

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Voraussetzungen:
Studium der Geschichte oder Musikgeschichte im höheren Semester mit Ausrichtung auf deutsch-italienische Beziehungen oder italienische Geschichte sowie EDV- und Italienischkenntnisse.

Derzeit besteht die Möglichkeit, eine Unterstützung durch den DAAD zu erhalten. Nähere Informationen sowie Antragsformulare sind auf der Webseite der Max Weber Stiftung zu finden.

Weitere Informationen zu den Modalitäten eines Praktikums und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Praktikumsordnung entnommen werden.

Bewerbungen werden bis zum 15.4.2021 ausschließlich über das Bewerbungsportal entgegengenommen.

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Stellenausschreibungen Startseite
news-7255 Wed, 10 Mar 2021 14:46:17 +0100 Ausschreibung: IT-Administrator/in (w/m/d) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/it-administrator-in-dhi-rom.html Bewerbungsschluss: 2. April 2021 Das  Deutsche Historische Institut in Rom sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

eine/n IT-Administrator/in (m/w/d).

Die Postion ist zunächst befristet auf 2 Jahre. Der Verantwortungsbereich der/des IT-Administratorin/des IT-Administrators liegt im operativen Betrieb und betrifft die gesamte IT-Infrastruktur des Instituts (WAN, LAN, WLAN, VoIP). Die Tätigkeitsschwerpunkte umfassen:

  • Laufende Netz- und Systemverwaltung in einem virtualisierten Microsoft- und Linux-Serverumfeld (VMWare, HyperV)
  • Installation und Verwaltung der aktiven und passiven Netzwerkkomponenten (Switching, Routing)
  • Sicherstellung der Systemverfügbarkeit und Behebung von Störungen
  • Nutzerbetreuung (Microsoft und Apple) inklusive Einrichtung, Inbetriebnahme und Wartung von PC ́s, Notebooks und Thin Clients sowie Mitarbeit im Helpdesk
  • Benutzeradministration und Berechtigungsmanagement im Active Directory, File System, Drittsoftware sowie Cloudapplikationen
  • Administration der Mail- und Kommunikationssysteme (Mailserver, Spamgateways, PBX-IP)
  • Einrichtung und Verwaltung geeigneter Monitoring-Systeme
  • Administration der IT-Sicherheitstechnologie (Firewall, VPN, Virenschutz, Datenbackup and -recovery, E-Mail Archiv etc.)
  • Koordination und Zusammenarbeit mit externen IT-Dienstleistern
  • IT-Dokumentation.

Gemeinsam mit den IT-Kollegen sorgt die/der IT-Administrator/-in für die Optimierung der technischen Infrastruktur gemäß den Anforderungen des laufenden Institutsbetriebs und neuer Projekte, der internen Geschäftsprozesse sowie neuer Technik- und Sicherheitsstandards.

Anforderungen an den/die Bewerber/in:

  • erfolgreich abgeschlossene IT-Ausbildung/Studium
  • nachgewiesene, mehrjährige einschlägige Berufserfahrung in den genannten Bereichen
  • sehr gute Kenntnisse aktueller Client- und Server-Technologien (insbesondere Windows und Linux), einschließlich Virtualisierung (VMWare, Hyper-V) und der Netzwerktechnik (Routing, Switching)
  • Kommunikationsstärke in Italienisch und Englisch, wünschenswert in Deutsch
  • Organisationsvermögen und Eigeninitative
  • multidisziplinäre Teamerfahrungen und Bereitschaft zu abteilungsübergreifender Arbeit
  • hohe Belastbarkeit und Fähigkeit, flexibel und lösungsbezogen zu arbeiten.

Das DHI Rom als Teil der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Die Vergütung erfolgt nach dem Vergütungsschema der Deutschen Botschaft Rom.

Die Max Weber Stiftung fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach der Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes, Schwerbehinderte nach dem SGB IX bevorzugt eingestellt.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung über unser Bewerbungsportal bis zum 02.04.2021.

Das Deutsche Historische Institut in Rom ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Das 1888 gegründete Institut dient der Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in europäischen Zusammenhängen, vom frühen Mittelalter bis zur jüngsten Vergangenheit.

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news-7254 Wed, 10 Mar 2021 14:38:40 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d), Gregorovius-Briefedition, Berlin (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/wiss-mit-gregorovius-briefedition.html Bewerbungsschluss: 28. März 2021 Für die Berliner Arbeitsstelle sucht das Deutsche Historische Institut in Rom für das von der DFG und der Gerda Henkel Stiftung geförderte digitale Editionsprojekt „Ferdinand Gregorovius: Poesie und Wissenschaft. Gesammelte deutsche und italienische Briefe“  schnellstmöglich für einen befristeten Zeitraum von 1,5 Jahren

eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d), Digital Humanities in Teilzeit zu 50% der tariflichen Arbeitszeit.

Das Deutsche Historische Institut in Rom ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Das 1888 gegründete Institut dient der Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in europäischen Zusammenhängen, vom frühen Mittelalter bis zur jüngsten Vergangenheit.

Die Aufgaben umfassen im Wesentlichen die

  • Betreuung eines digitalen Publikationskonzepts sowie der Weiterentwicklung und Pflege von Weboberflächen und Schnittstellen.

Mindestvoraussetzungen für eine Einstellung sind

  • ein abgeschlossenes Hochschulstudium in den Digital Humanities, Editionswissenschaften, Geschichtswissenschaften, Germanistik (M.A., Master, Diplom) oder eine vergleichbare nachgewiesene Qualifikation,
  • sehr gute Kenntnisse in X-Technologien (XML, XQuery, XSLT),
  • erste Erfahrungen in der Frontend-Entwicklung mit modernen JavaScript-Frameworks (vorzugsweise Vue.js),
  • erste Erfahrungen mit Python,
  • vertiefte Kenntnisse bei der Entwicklung Digitaler (Brief-)Editionen.

Von Vorteil sind nachgewiesene Erfahrungen im Umgang mit dem Oxygen XML Editor, Vertrautheit mit einer Linux-Shell, Docker, Git und SSH, Erfahrungen in der Entwicklung von Webservices und im Betrieb und Administration von XML-Datenbanken (vorwiegend eXist-db).
Wir erwarten eine ziel-und lösungsorientierte Arbeitsweise, Eigeninitiative und Kommunikations- sowie Teamfähigkeit.

Wir bieten:

  • eine Vergütung nach EG 13 TVöD (Bund) bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen,
  • eine herausfordernde und verantwortungsvolle Tätigkeit mit Platz für eigene Ideen in einem interdisziplinären und internationalen Team,
  • eine Stelle mit flexibler Arbeitszeitgestaltung.

Beschäftigungsort ist Berlin. Ein Arbeitsplatz steht an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften zur Verfügung.

Die Max Weber Stiftung fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach der Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes, Schwerbehinderte nach dem SGB IX bevorzugt eingestellt.

Auskunft erteilt Dr. Angela Steinsiek (steinsiek[at]dhi-roma.it; Tel. 030/494 02 04)

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung bis zum 28. März 2021 über unser Bewerbungsportal.

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news-7253 Wed, 10 Mar 2021 14:32:35 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d) (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/wiss-mit-oi-beirut-21.html Bewerbungsschluss: 7. April 2021 Beim Orient-Institut Beiruteinem Forschungsinstitut der bundesunmittelbaren Max Weber Stiftung, ist die Stelle

einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (w/m/d)

frühestens ab dem 17.05.2021 zu besetzen, vorbehaltlich der weiteren Entwicklungen in der COVID-19 Krise. Die Stelle ist in Vollzeit auf drei Jahre befristet. Eine Verlängerung um höchstens zwei Jahre ist möglich. Dienstort ist Beirut.

Voraussetzungen:

  • Promotion im Fächerspektrum von Geschichte, Islamwissenschaft, Soziologie, Anthropologie, Geographie, Gesellschafts- bzw. Politikwissenschaften, Arabistik oder in verwandten Fachgebieten mit Regionalbezug (Vorderer Orient/Nordafrika).
  • Gute Kenntnisse des Arabischen und Forschungserfahrung mit arabischsprachigen Quellenmaterialien.
  • PostDoc Projekt, das gut vernetzt ist und in der Region Ausstrahlung entfalten kann. Bezüge zum Forschungsprofil des Instituts werden erwartet.
  • Engagement für das Forschungsprofil.
  • Vertrautheit mit Erfordernissen von Wissenschaftsorganisation und Teamführung.
  • Kreativität und Engagement bei der Weiterentwicklung der Institutsaufgaben.
  • Besonders erwünscht ist Erfahrung in der Drittmitteleinwerbung.

Aufgaben:

  • verantwortliche Mitarbeit in der wissenschaftlichen Koordination und Begleitung von Forschungsprojekten des Instituts, Erstellung von Drittmittelanträgen, Projektbegleitung, Zusammenarbeit mit lokalen Forschungsgruppen und interne Berichterstattung.
  • Erarbeitung und Veröffentlichung von Forschungsergebnissen auch in Workshops.
  •  Engagement auf dem Gebiet der Digitalisierung und der Wissenschaftskommunikation.

 

Professionalität in der Tätigkeit für das Institut und ein hervorragendes, auch interdisziplinär anschlussfähiges wissenschaftliches Profil werden erwartet.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen am Dienstort Beirut finden Sie auf unserer Webseite. Gleichzeitig setzen wir gleichstellungspolitische Ziele und Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern daher qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Wir wägen in unseren Auswahlverfahren die individuellen Belange aller Bewerberinnen und Bewerber sorgfältig ab und besetzen die ausgeschriebene Stelle bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes und bei Schwerbehinderten nach Maßgabe des SGB IX.


Die Vergütung erfolgt nach Vergütungsgruppe TVöD 13 zuzüglich Auslandszulage und Mietzuschuss nach den Bestimmungen des Bundes.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Schriftenverzeichnis etc.) samt Referenzschreiben zweier Hochschullehrer und einer Projektbeschreibung (max. 3 Seiten) sind bis zum 07.04.2021 per E-Mail zu richten an das:

Orient-Institut Beirut, Frau Prof. Dr. Birgit Schäbler
E-Mail: schaebler[at]orient-institut.org

Bewerbungsgespräche werden per Videokonferenz oder abhängig von den Reisebestimmungen im Zusammenhang mit COVID-19 im persönlichen Interview geführt.

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news-7251 Wed, 10 Mar 2021 09:50:39 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d) mit einem Forschungsschwerpunkt in der Geschichte Afrikas (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/chercheur-se-spec-en-hist-de-l-afrique.html Bewerbungsfrist: 13. Juni 2021 Verlängerte Bewerbungsfrist


Das Deutsche Historische Institut Paris (DHI Paris), ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, sucht zum 1. September 2021 oder nach Vereinbarung

eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (TVöD 13) mit einem Forschungsschwerpunkt in der Geschichte Afrikas (w/m/d).

Das DHI Paris arbeitet unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nimmt eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind Digital Humanities und die Geschichte Afrikas.

Für die Abteilung Afrika suchen wir eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Postdoc). Es handelt sich um eine befristete Qualifikationsstelle (3+2 Jahre), welche die Konzeption und Durchführung eines Forschungsprojekts (Habilitation, second book) aus dem Arbeitsgebiet des DHIP erlaubt.

Die Aufgaben umfassen:

  • Durchführung des eigenen Forschungsprojekts,
  • Kontaktperson für das Maria Sibylla Merian Institute for Advanced Studies in Africa (Accra),
  • aktive Gestaltung der Abteilung Afrika: Organisation von Veranstaltungen, gutachterliche Tätigkeit, Mitbetreuung von Praktikantinnen und Praktikanten und Bibliothek etc.,
  • aktive Mitarbeit in den Redaktionen der hauseigenen Veröffentlichungen,
  • Ansprechpartner/in für einschlägige Anfragen,
  • Engagement in den haus- und stiftungsweiten Gremien und Arbeitsgruppen.

Wir erwarten:

  • einen ausgearbeiteten Entwurf für ein innovatives Forschungsprojekt,
  • eine abgeschlossene geschichtswissenschaftliche Promotion,
  • ein sehr gutes Sprachniveau in Deutsch bzw. Französisch und gute Kenntnisse der jeweils anderen Sprache und in Englisch.

Wir bieten:

  • große eigene Gestaltungsspielräume zur Entwicklung eines internationalen wissenschaftlichen Profils durch Kooperationen mit Partnerinstitutionen (insbes. MIASA), Veranstaltungen etc.,
  • die Mitarbeit in einem dynamischen Team,
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris,
  • bei Vorliegen der Voraussetzungen eine Vergütung nach TVöD 13 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in Paris angemessenen Auslandszulage und Mietzuschuss; alternativ eine vergleichbare Vergütung auf Grundlage des lokalen Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft,
  • eine Anstellung in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Der Dienstort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort steht die Verwaltungsleiterin Judith Mirschberger zur Verfügung (jmirschberger[at]dhi-paris.fr). Für inhaltliche Fragen wenden Sie sich an Prof. Dr. Thomas Maissen (tmaissen[at]dhi-paris.fr).

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über Sprachkenntnisse, Adressen von zwei Referenzpersonen) und mit einer ausgearbeiteten Projektskizze (max. 25 000 Zeichen inklusive Leerzeichen und Bibliografie) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 13. Juni 2021 an Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung[at]dhi-paris.fr. Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 28. Juni 2021 in Paris oder per Videokonferenz stattfinden.

Version francais

Ausschreibung auf der Homepage des DHI Paris

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news-3002 Tue, 23 Feb 2021 14:09:46 +0100 China – Normen, Ideen, Praktiken. Übersetzungen für den Dialog http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/china-normen-ideen-praktiken.html Fünf Wissenschafts- und Fördereinrichtungen haben ein Programm ins Leben gerufen, das zugleich der Forschung dienen und den chinesisch-deutschen Dialog vertiefen soll: "China – Normen, Ideen, Praktiken" fördert die Übersetzung wichtiger Monographien zeitgenössischer chinesischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu den kulturellen und historischen Grundlagen der sozialen, politischen und rechtlichen Ordnung Chinas ins Deutsche. Das Programm wird getragen von dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie, der Max Weber Stiftung und der Werner Reimers Stiftung. Es wird unterstützt durch die Stiftung Mercator und die C. H. Beck Stiftung. Für die ersten Übersetzungen ist das Projekt mit rd. 80.000,- € ausgestattet. Das Vorhaben zielt darauf ab, über Sprachkenntnisse und Grundlagenwissen hinaus, das heterogene Selbstverständnis Chinas sowie seine unterschiedlichen Selbstauslegungstraditionen besser zu verstehen. Es möchte zugleich den Dialog unterstützen: Während in China großes Interesse und viele Informationen über intellektuelle Debatten in Deutschland vorhanden sind, auch durch kontinuierliche Übersetzungen aktueller politischer, historischer, sozialwissenschaftlicher oder juristischer Literatur, mangelt es in Deutschland an einem solchen Wissen über den fernen Partner.

Das Programm wendet sich an hoch qualifizierte akademische Fachübersetzerinnen und Fachübersetzer aus dem deutschen Sprachraum. Zur jeweiligen Förderung zählen neben einem Arbeitsstipendium ein Kolloquium für den fachlichen Austausch mit anderen Fachübersetzern sowie im Einzelfall ein Aufenthalt in China für Gespräche mit der jeweiligen Autorin/dem jeweiligen Autor. Die Übersetzungen werden mit einem erläuternden Kommentar publiziert.

Die Auswahl der chinesischen Werke sowie der Übersetzerinnen und Übersetzer obliegt einer unabhängigen Expertenjury. Ihr gehören an die Proff. Sabine Dabringhaus, Hans van Ess, Thomas Duve und Michael Kahn-Ackermann.

Prof. Sabine Dabringhaus, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg: "Vor dem Hintergrund des Aufstiegs Chinas zur Weltmacht lassen uns die hier übersetzten Stimmen einflussreicher chinesischer Autorinnen und Autoren an ihrer Ideenvielfalt teilhaben. Sie helfen, unser Verständnis von China und der Welt neu zu bestimmen. China bietet viel mehr als die offiziöse Literatur, mit der die Regierung ihr internationales Image zu gestalten versucht."

Prof. Hans van Ess, Max Weber Stiftung: "Angesichts der immer engeren Verflechtung der deutschen und der chinesischen Volkswirtschaften und einer gleichzeitigen Zunahme politischer Meinungsverschiedenheiten zwischen China und der westlichen Welt wächst die Notwendigkeit, Stimmen aus der intellektuellen Welt Chinas zu Themen zu hören, die das Land bewegen. Mit unserem Übersetzungsprojekt wollen wir eine interessierte deutsche Leserschaft mit unterschiedlichen Standpunkten vertraut machen, die besser verstehen lassen, was in den Köpfen chinesischer Gesprächspartner vorgeht, wenn Europäer mit ihnen China betreffende Gegenstände diskutieren.“

Für nähere Informationen steht Ihnen Ulrike Räpple, Werner Reimers Stiftung unter ulrike.raepple(at)reimers-stiftung.de zur Verfügung.

 

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news-7240 Mon, 22 Feb 2021 14:01:46 +0100 Ausschreibung: Street Art (Jahresthema des DFK Paris 2021/22) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/street-art-2021-22.html Bewerbungsschluss: 15. April 2021 Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte Paris (DFK Paris) schreibt im Rahmen seines Jahresthemas 2021/22 mehrere Forschungsstipendien zum Thema Street Art aus. Street Art oder Urban Art beschreibt verschiedene Formen, mit denen Künstler seit den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts in die künstlerische Gestaltung des öffentlichen urbanen Raumes eingreifen und damit einer immer wieder beklagten Monotonie und Unwirtlichkeit der Städte und deren Kommerzialisierung entgegenzuwirken versuchen. Street Art verbindet sich mit die Frage, wem der öffentliche urbane Raum gehört, eine Frage, die politisch durch die Kämpfe um eine Demokratisierung der westlichen Gesellschaft seit den sechziger Jahren und wissenschaftlich durch die nicht weniger politische Diskussion um die Öffentlichkeit befördert wurde. Autorisierten Formen, mit denen ein urbaner Raum gestaltet wird, stehen nicht autorisierte Formen meist in Form von Graffitis gegenüber, die sich in einer subversiven, auch ironischen Weise des urbanen Raumes zu bemächtigen versuchen. Eine Sonderform schaffen aus der Jugendkultur entwachsene Sprayer, die insbesondere bewegliche Mittel des öffentlichen Transports – Züge, U-und Straßenbahnen, Busse – mit ihren ornamentalen Formen und Schriftzeichen versehen und dabei nicht selten eine eigene, nur Insidern verständliche Sprache entwickeln.

Mit den nicht autorisierten Formen ging eine radikale Infragestellung des Kunstbetriebes einher. Die Werke sind nicht auf eine lange Lebensdauer angelegt und untergraben die Mechanismen des Kunstmarktes. Die Anonymität des Künstlers oder der Künstlergemeinschaften, die Arbeit unter Decknamen hinterfragen zudem das Prinzip der Autorschaft. Damit brachte sich die Street Art in zentrale Diskussionen um die Kunst und ihre gesellschaftliche Bedeutung ein und beeinflusste auch mit den von ihr entworfenen Formen die weitere Kunstentwicklung nachhaltig.

Paris ist eins der wichtigsten europäischen Zentren der Street Art. Gerade bei den nicht autorisierten Werken finden sich hier immer neue Formen: von Mosaiken über gesprayte Schablonenwerke bis hin zu auf Papier vorbereitete und dann auch Wände aufgetragene Werke, die immer auch der Notwendigkeit einer schnellen Herstellung Rechnung tragen, ist die Anbringung dieser Werke doch meist nicht legal und geschieht infolgedessen in großer Eile. In Paris lässt sich auch beobachten, wie die nicht autorisierten Formen, hierin vielleicht am ehesten vergleichbar mit New York, in den Kunstbetrieb aufgenommen werden. Ein Vergleich zwischen Paris und Berlin ermöglicht es zudem, Spezifika der jeweiligen Szene herauszuarbeiten. Auch bietet es sich an, aktuelle Tendenzen in einzelnen Städten, etwa São Paulo, Mexico City oder Montreal, miteinzubeziehen.

Ausgehend von der Situation in Paris soll eine Forschergruppe am DFK Paris die unterschiedlichen Formen der Street Art betrachten, ihre zwischen Ablehnung und Affirmation changierende Beziehung mit dem klassischen Kunstbetrieb, ihre internationale Vernetzung und die Impulse, die sie erfahren hat wie auch die Impulse, die von ihr auf die weitere Kunstentwicklung ausgingen.

Dazu vergibt das DFK Paris zum 1. September 2021 mehrere Forschungsstipendien (Dauer: 12 Monate). Interessenten mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium der Kunstgeschichte oder anderer fachnaher Disziplinen (Doktoranden und Postdocs), die zum ausgeschriebenen Thema forschen, sind eingeladen, sich mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, ggf. Publikationsliste, Angabe der Sprachkenntnisse, Empfehlungsschreiben der betreuenden Dozenten) sowie einer Projektskizze (max. 3 Seiten, dazu Zeitplan und Literaturverzeichnis) bis zum 15. April 2021 zu bewerben (die Zu- und Absagen werden im Mai 2021 versandt). Das Jahresthema wurde bereits für das Jahr 2020/21 ausgeschrieben, seine Realisierung wurde indes durch die CovidPandemie verhindert. Bewerber, die sich bereits 2020 für das Jahresthema beworben haben, sind aufgefordert, Ihre aktualisierte Bewerbung erneut einzureichen.

Das DFK Paris nimmt überdies gern auch Bewerbungen entgegen, die außerhalb des Jahresthemas liegen und mit den weiteren Forschungsschwerpunkten des Instituts korrespondieren. Konferenzsprachen sind deutsch, französisch und englisch. Kenntnisse der deutschen und französischen Sprache werden erwartet. Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen in elektronischer Form in einem Dokument (nicht größer als 10 MB) an: stipendien[at]dfk-paris.org. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.dfkparis.org.

Die Ausschreibung im PDF-Format

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news-7239 Mon, 22 Feb 2021 10:52:39 +0100 Ausschreibung: Rezeptionsmitarbeiter/in in Teilzeit (w/m/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/rezeptionsmitarbeiter-in-dhi-london.html Bewerbungsschluss: 21. März 2021 Das Deutsche Historische Institut London der Max Weber Stiftung sucht zum nächstmöglichen Zeitraum eine/n Rezeptionsmitarbeiter/in (w/m/d) in Teilzeit (24 Std/Woche). Die Stelle ist unbefristet zu besetzen.

Aufgabenschwerpunkte:

  • Erste/r Ansprechpartner/in für Institutsbesucher/innen
  • Entgegennahme und Weiterleitung von Telefongesprächen
  • Allgemeine Bürotätigkeiten (z.B. Datenbankpflege und Datenerfassung)
  • Bearbeitung des Postein- und –ausgangs (inkl. Mailingaktionen)
  • Annahme und Überprüfung von Lieferungen aller Art
  • Verkauf von Kopierkarten, Ausstellen von Bibliotheksausweisen
  • Unterstützung des administrativen Bereichs (Verwaltung, Hausmeister, Eventorganisation)
  • Zugangs- und gelegentliche Taschenkontrolle

Anforderungsprofil:

  • deutsche Sprachkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau
  • sehr gute englische Sprachkenntnisse
  • gute Kenntnisse der gängigen MS-Office-Programme
  • Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Freundliches, professionelles Auftreten und ausgeprägte serviceorientierte Arbeitsweise
  • Belastbarkeit
  • ausgeprägte Teamfähigkeit
  • Bereitschaft zu gelegentlichen Spätdiensten (bis 20 Uhr, gelegentlich später)
  • Bereitschaft zu Samstagsdiensten während Konferenzen (ca. 7 Mal im Jahr)
  • Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis im Vereinigten Königreich vorhanden

Eine Einarbeitung ist gewährleistet. Das Vertragsverhältnis richtet sich nach britischem Arbeitsrecht. Die Arbeitszeit beträgt 24 Stunden/Woche. Die Verteilung der Arbeitszeit wird vor Beginn des Beschäftigungsverhältnisses festgelegt. Die Vergütung richtet sich nach dem Gehaltsschema der Deutschen Botschaft London und beträgt während der 6-monatigen Probezeit brutto £1.477,80, danach £1.537,20. Grundsätzlich ist das Gehalt in Deutschland zu versteuern; einzige Ausnahme: Britische Staatsangehörige, die nicht auch die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, werden im Vereinigten Königreich besteuert.

Alle Bewerber/innen müssen Ihre Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung in Großbritannien nachweisen.

Ihre aussagekräftige schriftliche Bewerbung (deutsches und englisches Bewerbungsschreiben mit deutschem und englischem Lebenslauf) richten Sie bitte ausschließlich per E-Mail bis spätestens 21.03.2021 an: bewerbung[at]ghil.ac.uk

Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Bewerbung im Rahmen des Auswahlverfahrens an interne Auswahlkommissionsmitglieder weitergleitet wird. Die Bewerbungen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Verfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

Wir bitten von Nachfragen während des Bewerbungsprozesses abzusehen. Sollten Sie in die engere Auswahl kommen, werden wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen. Für eine persönliche Vorstellung sollten Sie sich voraussichtlich Ende März 2021/Anfang April zur Verfügung halten.

Stellenausschreibung herunterladen (PDF)

Download the job advert in English (PDF)

Zur Ausschrebung auf der Seite des DHI London. 

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news-7238 Mon, 22 Feb 2021 10:27:45 +0100 Call for Papers: Between Milan and Monza - Napoleon’s court and its international network http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-between-milan-and-monza.html Bewerbungsschluss: 10. Mai 2021 International Conference

Milano, Palazzo Reale -14-15 October 2021

The formation of the Kingdom of Italy under Napoleon I (17 March 1805), and his Viceroy Eugène de Beauharnais (7 June 1805), entailed the creation of a court in Milan, the capital of the Kingdom. Issued a few days after Napoleon's coronation in Milan (26 May 1805), the third constitutional statute of the new Kingdom of Italy incorporated the former Ducal Palace (then Royal Palace), the Villa Belgiojoso-Bonaparte – purchased by the Italian Republic from the former owner's heirs – and the Royal Villa in Monza - built as a Hapsburg Summer Residence in the last decades of the Ancien Régime – into the Crown Estates.

This international conference will center on the 'royal' residences in Milan and Monza as loci of an interregional court, closely tied to France and Napoleon's Empire within a European network of relations. Discussion on well-known personalities, together with lesser-known actors in the Royal court, will bring new elements to the reconstruction of this political and cultural constellation.

Once established, the court residences were the object of a vast renovation campaign to satisfy the royal family's domestic needs; to tailor the spaces to French models of court etiquette; and to suitably represent royal ambitions in the new capital. This renovation campaign was undertaken by the Court Architect and the General Intendant of the Crown Estate, and executed by a vast group of (mainly unidentified) workers (including master builders, stonemasons, decorators, upholsterers...) and suppliers, as well as artists and artisans working in the decorative arts, whose investigation provides a fuller understanding of the Milanese manufactures and the network of commissions from French and other European firms, together with their role in the formation of taste, culture and social life.

This conference will address different aspects of Napoleon's Court in Milan and Monza, exploring political, ceremonial, architectural, and artistic issues in relation to contemporary events in Paris and within a European context.

Topics of the three-session conference include the Court and its residences, its actors, the decorative arts and the royal suppliers:

  1. The Court and its Residences;
  2. The actors;
  3. The decorative arts and the royal suppliers­

1) The Court and its Residences
This session will focus on the Napoleonic court's organizational practices within the context of Lombardic history and culture. Papers should address how new French taste modeled the royal residences in Milan and Monza, with particular reference to their décor, furnishing, and artworks.

2) The actors
The second section will discuss some of the actors of this vibrant cultural scene, including but not limited to the various roles of the Royal House members and their engineers, architects, and artists commissioned in service of the French dynasty.

3) The decorative arts and the royal suppliers
The third section will focus on the decorative artworks designed and manufactured for the viceregal court, headed by Eugène de Beauharnais. Italian and foreign workshop production will be considered together with their incorporation into the architecture and decorative schemes of the aristocratic palaces.

 

Steering Committee: Christophe Beyeler (Musée Napoléon Ier, Musée national du Château de Fontainebleau); Paola Cordera (Politecnico di Milano), Giovanna D’Amia (Politecnico di Milano), Jörg Ebeling (Centre allemand d’histoire de l’art, Paris), Elena Riva (Università Cattolica del Sacro Cuore, Milan), Marina Rosa (Centro documentazione Residenze Reali lombarde).

This conference is organized by the Centro documentazione Residenze Reali lombarde, the Centre allemand d’histoire de l’art Paris and the Palazzo Reale (Milan), in collaboration with the Università Cattolica del Sacro Cuore di Milano and the Politecnico di Milano, and in partnership with the European Federation of Napoleonic Cities. It is part of the celebrations of the 2021 Bicentenary of the death of Napoleon Bonaparte, under the patronage of a national committee of scholars of the Napoleonic era chaired by Luigi Mascilli Migliorini.

Given the current pandemic's unpredictable nature, the conference will be hybrid (dualmode), in traditional in-person format, if possible, along with online participation when needed.

The Steering Committee encourages applications by museum professionals, academics, Ph.D. students and independent scholars. Contributions are welcome in Italian, English, and French. Applicants are invited send their proposal for a 25-minute presentation by e-mail in a single Word file as an attachment to: info@residenzerealilombarde.it

Proposals will include:

  1. The title of the proposal, together with an abstract (maximunm 1,500 characters, spaces included);
  2. Five Keywords;
  3. A short CV, highlighting activities and publications related to the theme of the session (maximum 1,000 characters, spaces included).

​​​​The deadline for applications is: 10 may 2021. Notification of decisions will be mailed by: 30 June 2021

Italian and French Version

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Stellenausschreibungen
news-6132 Thu, 18 Feb 2021 14:25:30 +0100 Makiłła, Dariusz/ Řezník, Miloš:(Hg.) After the Peace Treaty of Versailles (1919) https://www.dhi.waw.pl/aktuelle-meldungen/detail/news/neuerscheinung-after-the-peace-treaty-of-versailles-1919-new-order-of-central-europe.html New Order of Central Europe, Wiesbaden (Harrassowitz Verlag) 2021. Publikationen news-7237 Wed, 17 Feb 2021 17:25:53 +0100 Ausschreibung: Gallia-Stipendium (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/gallia-stipendium-dhip.html Im Rahmen des Forschungsprojekts »Gallia Pontificia« Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften. Es vergibt dazu Stipendien an fortgeschrittene Master- und Lehramtsstudierende, Promovierende, Post-Doktorandinnen und Postdoktoranden für Forschungsvorhaben zur französischen, deutsch-französischen, afrikanischen Geschichte mit Frankreichbezug und zur digitalen Geschichte. Das DHIP unterstützt mit seiner Förderung die Durchführung laufender und die Entwicklung neuer Forschungsprojekte. Die Stipendien des DHIP richten sich an Bewerberinnen und Bewerber aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, unabhängig von ihrer Nationalität.

Die »Gallia Pontificia« ist das Langzeitprojekt des DHIP, in Zusammenarbeit mit der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen und der École nationale des chartes. Ziel ist die Erschließung der Kurialkontakte der französischen Kirchen im frühen und hohen Mittelalter sowie die Edition der für sie ausgestellten Papsturkunden. In diesem Rahmen vergibt das Institut Stipendien für die Dauer von einem bis höchstens sechs Monaten. Das Angebot richtet sich an Masterstudierende sowie Doktorandinnen und Doktoranden und Postdocs, die im Zusammenhang mit ihrer Qualifikationsarbeit oder als unabhängiges Teilprojekt Quellenmaterial editorisch für die »Gallia Pontificia« aufarbeiten. Die Höhe des Stipendiums richtet sich nach der Qualifikationsstufe. Die aktuellen Sätze des DHIP finden sie hier.

Kontakt: Prof. Dr. Rolf Große

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news-7236 Wed, 17 Feb 2021 15:44:09 +0100 Call for Papers: Datafication in the Historical Humanities: Reconsidering Traditional Understandings of Sources and Data http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-datafication-in-the-historical-humanities.html Bewerbungsschluss: 1. April 2020 DEC 09, 2021 - DEC 11, 2021

International Conference and Workshop at GHI Washington

Conveners: German Historical Institute Washington in collaboration with Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C2DH), Chair of Digital History at Humboldt Universität zu Berlin, Consortium Initiative NFDI4Memory, Roy Rosenzweig Center for History and New Media, and Stanford University, Department of History

The Fifth Annual GHI Conference on Digital Humanities and Digital History will revolve around the concept of “datafication,” that is, the production of and the shift toward digital representations of historical sources as a prerequisite for storage, access, and analysis, not to mention their transmission and publication online.

Historians outside the field of quantitative social history rarely consider their objects of study as “data,” even when they look at documents or paintings in digitized versions on their screen. These witnesses of human lives call for emotional, imaginative, and empathetic engagement and thus cannot be reduced to mere commodities to fuel a new kind of computational research, despite what the slogan “data is the new oil” might suggest. Sources, not data, we might thus insist, are at the heart of historical research. On the other hand, we readily observe that gathering, organizing, sorting, excluding, and searching for selected information from (digital) sources are routine processes of historical investigation. Data-centered research, seen from this angle, seems more a continuation with updated tools and technologies than a radical break from traditional methods of inquiry. Johanna Drucker has forcefully pointed out that we should reconceive all data as “capta,” taken and not simply given as the designation might imply. Data is therefore not a natural representation of something pre-existing, but created as part of a knowledge-production process open to investigation and critique. Data in the humanities, by adopting Christof Schöch’s working definition, can therefore be considered as a digital, selectively constructed, machine-actionable abstraction representing some aspects of a given object of humanistic inquiry.

While we have seen a convergence in data modeling in text-oriented humanities (TEI), library science (FRBR), and for cultural heritage information (CIDOC CRM), no conceptual framework for modeling, curating, and managing data in historical research has gained wide adoption. The one possible exception comes from Wikidata, a project that has been conceptualized and populated with very little input from within our field. Ruth Mostern and Marieka Arksey argue that there are still no standards to emulate due to the small number of historical datasets currently available, and their heterogeneous nature. However, historical data repositories are “unlikely to realize their promise until the social life of data becomes part of the profession.” The current push by funders for National Research Data Infrastructures, such as NFDI in Germany, both adopts this idea of making data sharing a part of professional practice and calls for interdisciplinary research. Such activities are premised on the idea of the “social life of data,” the concept that research data and models designed and collected for very specific questions might become useful for a broader audience. The support for the re-use of both technical infrastructure and the models used for data collection will jumpstart their wider adoption.

The obstacles to such an undertaking are simultaneously conceptual, structural and practical: modeling the entire range of historical investigation is a call to modeling the entire world, from the very beginning until now. This raises the question whether these models are not in principle culture-bound, which excludes a global approach per se and leads to the question to what extent it is possible to find a generic conceptualization within a subgroup alone.  However, especially in the context of datafication processes, the question of data modeling is a crucial one, since it lays the groundwork for historical research for future generations. It is a time-consuming and cost-intensive process that needs to be well conceived and thought through. There is a great risk of creating path dependencies that later limit our ability to work with this data.

Historical research often takes a nonlinear or even meandering path through many phases of uncertainty and redefinition. Just like traditional source-based studies, a data-driven investigation will not usually start with a predefined set of sources and questions, but will extend and refine the scope, the structure, and the rules for data entry continuously as new questions arise and additional material is encountered. In addition, we notice a lack of tradition in collaborating in larger teams that include programmers, archivists, librarians and other information professionals. Therefore, humanist data often has quite irregular shapes and does not meet the expectations of a building block that can easily be incorporated into larger structures outside the context of its original research. 

For the conference, we would like to focus on the still mostly manual, therefore labor-intensive, and intellectually challenging task of transforming sources and collections into comparatively small but highly rigorous “handcrafted” datasets. How are the archives for such projects defined, developed, and managed? How do we select primary sources, deal with collections and create data models for their digital representations? With whom do we collaborate in this process? What logic and constraints shape the normalization of information when inputting them for comparison and analysis, and, just as important, what is discarded and how is absent or ambivalent data handled? What standards guide our datafication processes, which tools support us and what is the right scale to use? At the same time, which explicit and implicit limitations do such decisions impose on us? How does datafication create new archives, as Vincent Brown argues, defined by the tools used to explore them and the design decisions made during their creation? What could be the general design principles we follow in the process of datafication of historical sciences?

At this conference, we will discuss both the practical aspects of datafication in conjunction with theoretical, methodological, ethical, and legal reflections on the role of data within the field of digital history in a transatlantic context. We seek contributions from implementers and stewards of systems and standards for historical data collecting and modeling, schemas, ontologies, and knowledge graphs, from laborers and practitioners of data production, and from researchers building or reusing pre-existing datasets into their research. We welcome critical reflections on the process of datafication, its epistemological prerequisites, consequences and all the different decisions it involves, the “social life of data,” questions of ownership, peer review, sustainable storage, the publication and sharing of data, its responsible use, and the pitfalls and costs involved in creating, storing and accessing historical datasets.

The conference is expected to begin with a day of workshops followed by two days of paper presentations. Please submit proposals by April 1, 2021 for either or both of the following options:

  1. 20-minute presentations at the conference
  2. workshops on particular digital tools or standards of one to two hours. Please include a suggested schedule and intended participant learning outcomes.


We are currently planning this event as an onsite workshop and conference. However, given the uncertainties around Covid-19, we might change to a hybrid format, combining online and in-person attendance, or an entirely online event depending on the health situation and possible travel restrictions. The dates will remain the same.

Possible conference topics include (but are by no means limited to):

  • relations between (historical) sources and research data
  • long-term implications of datafication,
  • long-term consequences of decisions in the concrete process of datafication,
  • chances and limits of shared modeling and conceptualization, its sustainability and acceptance
  • the differences and relationship between research-driven and curation-driven approaches in data generation
  • our expectations on historical research data
  • data management systems for historians
  • (reusable) knowledge representation for historical data
  • data publishing: quality, accessibility and representativeness
  • legal and ethical challenges to collecting and sharing historical data
  • the history of datafication in historical method and practice


Please upload a short CV and paper abstract of no more than 500 words by April 1, 2021 at the GHI platform. Selected participants will receive an individually calculated lump sum to support travel expenses and accommodation costs of conference participants (one presenter per talk or workshop). For further information regarding the event’s format and conceptualization, please contact Jana Keck (keck[at]ghi-dc.org) or Atiba Pertilla (pertilla[at]ghi-dc.org).

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Stellenausschreibungen
news-7235 Wed, 17 Feb 2021 09:11:43 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Postdoc) in Vollzeit (w/m/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/wiss-mit-postdoc-w-m-d-dhi-london.html Bewerbungsfrist: 31. März 2021 Das Deutsche Historische Institut London  sucht zum 1. September 2021 für seinen Forschungsschwerpunkt „Colonial and Global History“

1 Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Postdoc) in Vollzeit (w/m/d)

mit einem Forschungsinteresse in der Kolonial- oder Globalgeschichte des British Empire/ Commonwealth.

Es handelt sich um eine befristete Qualifikationsstelle (3 Jahre mit der Verlängerungsmöglichkeit um weitere 3 Jahre) im Hinblick z.B. auf eine Habilitation. Grundlage für diese Befristung ist das Gesetz über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (WissZeitVG).

Das Deutsche Historische Institut (DHI) London ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland mit Sitz in einer multikulturellen Weltstadt. Sein Tätigkeitsschwerpunkt ist die Erforschung britisch-deutscher Beziehungen, britischer Geschichte und Kolonialgeschichte, oft in vergleichender, transkultureller und globaler Perspektive. Durch die Koordination internationaler Forschungsprojekte sowie die Förderung von Wissenschaftler/innen in der Qualikationsphase trägt das DHI London zur deutsch-britischen Zusammenarbeit im Bereich der Geisteswissenschaften bei.

Anforderungen:

Erwartet werden die selbständige wissenschaftliche Arbeit sowie die Mitarbeit an den allgemeinen Institutsaufgaben. Für die Bewerbung erwarten wir eine Skizze für ein innovatives Forschungsprojekt, das der wissenschaftlichen Weiterqualifizierung dient. Bezüge zum Forschungsprofil des Instituts einschließlich der Digital Humanities sind von Vorteil.

Voraussetzungen:

Sehr gute Promotion im Bereich der Neueren Geschichte (zumindest zum Zeitpunkt des Vorstellungsgesprächs abgeschlossenes Rigorosum bzw. Disputation, die Veröffentlichung kann noch ausstehen) sowie sehr gute englische und deutsche Sprachkenntnisse.

Der Dienstort ist London. Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen erfolgt die Vergütung nach TVöD 13 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in London angemessenen Auslandszulage, Mietbeihilfe und Familienleistungen. Bei der Beantragung eines Visums leistet das Institut Unterstützung. Auf Fragen zur Vergütung, Befristung und zu Leistungen im Zusammenhang mit dem Aufenthalt in Großbritannien gibt der Verwaltungsleiter des DHI London, Herr André Tummernicht (tummernicht[at]ghil.ac.uk), Auskunft.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien am Dienstort finden Sie auf unserer Internetseite.

Wir setzen gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (mit einer Skizze des Arbeitsvorhabens im Umfang von max. fünf Seiten und den Adressen von zwei Referenzpersonen) und insbesondere einer Erklärung über Ihre Promotionszeiten und Beschäftigungsverhältnisse gemäß WissZeitVG (wofür Sie bitte den hier verlinkten Fragebogen verwenden) senden Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form im pdf-Format in einer Datei unter Angabe der Kennziffer 02/2021 bis zum 31. März 2021 an:

Deutsches Historisches Institut London
Frau Prof. Dr. Christina von Hodenberg
Email: bewerbung[at]ghil.ac.uk

Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 4. Juni 2021 in London oder per Videokonferenz statt.

Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Bewerbung im Rahmen des Auswahlverfahrens an externe Auswahlkommissionsmitglieder weitergeleitet wird. Die Bewerbungen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Verfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

Zur Ausschreibung auf der Homepage des DHI London.

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news-7234 Mon, 08 Feb 2021 11:57:43 +0100 Ausschreibung: Praktika (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-praktika-2021-dhiwarschau.html Bewerbungsschluss: 15. März 2021 Das Deutsche Historische Institut in Warschau bietet Interessenten die Möglichkeit, in Abhängigkeit von der jeweiligen aktuellen Situation, in seinen Arbeitsbereichen Praktika zu absolvieren. Diese Möglichkeit besteht im wissenschaftlichen Bereich. Diese Praktika richten sich an Studierende höherer Semester, deren Studien auf das Gebiet der deutsch-polnischen Beziehungen und der polnischen bzw. ostmitteleuropäischen Geschichte und Kultur ausgerichtet sind.

Die Dauer der Praktika kann individuell festgelegt werden, sollte aber mindestens sechs Wochen betragen. Praktikantinnen und Praktikanten im wissenschaftlichen Bereich werden fachlich einem der fünf Forschungsbereiche des Instituts zugeordnet, in dem sie innerhalb der Öffnungszeiten des Instituts 4-5 Stunden verschiedene Tätigkeiten ausführen (z. B. Erstellen von Bibliographien, Internetrecherchen, Lektorat und Übersetzung von wissenschaftlichen Fachtexten, Kopien, Scans, Arbeiten am Mikrofilmlesegerät). Dazu steht ein eigener Computerarbeitsplatz zur Verfügung. Zudem werden Einblicke in weitere Arbeitsbereiche des Instituts (Bibliothek, Verwaltung, Sekretariat, Empfang, Veranstaltungswesen) eröffnet und Möglichkeiten geboten, einen Teil der Praktikumszeit der eigenen fachlichen Fortbildung bzw. der Arbeit an einem eigenen Forschungsthema zu widmen. Voraussetzung für Letzteres ist, dass die im Rahmen des Praktikums anfallenden Arbeiten ordnungs- und termingerecht erledigt werden. Die Praktikantinnen und Praktikanten sind eingeladen, mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Hause über ihre Forschungsinteressen und evtl. geplanten Abschlussarbeiten zu diskutieren und an institutseigenen Veranstaltungen (Kolloquien, Vorträgen etc.) teilzunehmen. Etwaige Abwesenheiten vom Institut während der Öffnungszeiten sind vorher mit dem/der Praktikumsbetreuer/in abzusprechen und im Sekretariat bekannt zu geben.

Alle Praktikantinnen und Praktikanten sollten über Grundkenntnisse des Polnischen (bei deutschen Bewerbern) bzw. des Deutschen (bei polnischen Bewerbern) und über EDV-Kenntnisse verfügen. Während des Praktikums muss eine Immatrikulation an einer deutschen oder polnischen Hochschule vorliegen. Das Institut geht davon aus, dass eine ordnungsgemäße Krankenversicherung besteht. Die Praktikantentätigkeit begründet keine Versicherungspflicht durch das Institut.

Sofern das Praktikum mindestens 6 Wochen dauert und der Praktikant /die Praktikantin unter Einbindung in den Arbeitsprozess einen verwertbaren Beitrag zum Arbeitsergebnis der Praktikumsstelle leistet, werden 300 EURO monatlich gezahlt; jedoch verfügt das Institut über zwei Gästezimmer mit gemeinsamer Küche, die in der Regel auswärtigen Praktikanten zur Verfügung gestellt werden. Alle Sachbezüge (z.B. freie Unterkunft in Gästezimmern der Institute) werden mit den Sachbezugswerten na § 2 Sozialversicherungsentgeltverordnung auf die Praktikumsvergütung bzw. Aufwandsentschädigung angerechnet, jedoch nicht über 75% der Vergütung bzw. Aufwandsentschädigung (=225 EURO mtl.) hinaus. Derzeit liegt der Sachbezugswert für ein Gästezimmer bei 221 EURO monatlich.

Der Aufwandsentschädigungs- bzw. Vergütungssatz von 300 EURO monatlich liegt unterhalb der Freigrenze, die der DAAD für seine Stipendien, mit denen er Praktika in den Auslandsinstituten fördert, gesetzt hat. Daher kollidiert unsere Zahlung nicht mit den DAAD-Stipendien. Die Institute weisen ihre Praktikanten rechtzeitig auf dieses Förderprogramm hin.

Für das Praktikum kann bei einer Dauer von wenigstens sechs Wochen beim Deutschen Akademischen Austauschdienst ein Kurzstipendium beantragt werden. Nähere Informationen dazu stehen in Gestalt der einschlägigen Richtlinien des DAAD und unter dem Link zum Bewerbungsportal des DAAD zur Verfügung. Weitere Auskünfte finden Sie auch auf der Homepage der Max Weber Stiftung.

Anträge auf Gewährung eines Praktikums durch das Deutsche Historische Institut werden zweimal jährlich (zum 15. März und 15. September) entgegengenommen. Sie sollen neben dem Bewerbungsschreiben einen tabellarischen Lebenslauf, Zeugniskopien (Abitur, Zwischenprüfung), Angaben über Fremdsprachenkenntnisse, eine Immatrikulationsbescheinigung (wenn möglich bereits für den beantragten Praktikumszeitraum), ein Empfehlungsschreiben eines Hochschullehrers sowie Angaben zu einem eigenen, während des Aufenthalts am Institut zu verfolgenden Arbeitsthemas enthalten. Sie sind zu richten an die Vizedirektorin des Deutschen Historischen Instituts:

Prof. Dr. Ruth Leiserowitz
Deutsches Historisches Institut
Pałac Karnickich
Aleje Ujazdowskie 39
PL 00-540 Warszawa
Tel.: +48-22-5258300
Fax: +48-22-5258337
dhi(at)dhi.waw.pl

Mit Annahme des Praktikums verpflichten sich die Praktikantinnen und Praktikanten, ihren Aufenthalt am Institut für den vorgesehenen Zweck zu nutzen und sich voll darauf zu konzentrieren, der Institutsverwaltung alle Umstände mitzuteilen, die für die Durchführung des Praktikums von Bedeutung sein können, sich zu Beginn und am Ende des Praktikumszeitraums persönlich beim Direktor, der Leiterin der Bibliothek und der Verwaltungsleitung vorzustellen, die allgemeinen Institutsregeln anzuerkennen und zu befolgen sowie an den Versammlungen der wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen und den wissenschaftlichen Veranstaltungen des Instituts teilzunehmen (gilt nur für Praktikantinnen und Praktikanten im wissenschaftlichen Bereich).

Die Auswahl der Praktikantinnen und Praktikanten obliegt der Institutsleitung in Absprache mit den Forschungsbereichen bzw. der Bibliothek. Ein Anspruch des Bewerbers/der Bewerberin auf Gewährung eines Praktikums besteht nicht. Die Praktikumsbewilligung kann jederzeit widerrufen werden, wenn triftige Gründe vorliegen.

Am Ende des Praktikums wird den Praktikantinnen und Praktikanten eine Praktikumsbescheinigung ausgestellt. Die Praktikantinnen und Praktikanten sind ihrerseits verpflichtet, einen knappen Abschlussbericht zu erstellen.

Zum Ausschreibungstext auf der Homepage des DHI Warschau

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news-7233 Mon, 08 Feb 2021 11:42:50 +0100 Ausschreibung: Stipendien zur Digitalisierungs- und Abschlussförderung (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-stipendien-zur-digitalisierungs-und-abschluss-foederung-dhip.html Zur Unterstützung der Frankreichforschung während der Corona-Pandemie Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften. Es vergibt dazu Stipendien an fortgeschrittene Master- und Lehramtsstudierende, Promovierende sowie Post-Doktorandinnen und Postdoktoranden für Forschungsvorhaben zur französischen, deutsch-französischen, afrikanischen Geschichte mit Frankreichbezug und zur digitalen Geschichte.

Da erschwerte Reisebedingungen und eingeschränkte Archiv- und Bibliothekszugänge die Forschungsarbeit während der Corona-Pandemie beeinträchtigen, legt das DHIP bis auf Weiteres zwei neue Programme zur Unterstützung der Frankreichforschung auf:

1)    ein Programm zur Digitalisierung von Archiv- und Bibliotheksbeständen,
2)    ein Programm zur Fertigstellung von Qualifikationsarbeiten ohne Residenzpflicht in Frankreich.

Förderprogramm zur Digitalisierung von Archiv- und Bibliotheksbeständen
Das Programm sieht die Beratung beim Zugriff auf Ressourcen und die Finanzierung der Digitalisierung französischer Archiv- und Bibliotheksbestände vor, die für laufende Forschungsarbeiten benötigt werden und noch nicht digitalisiert sind. Die Digitalisate sollen angesichts der pandemiebedingt eingeschränkten Recherchemöglichkeiten gewährleisten, dass quellenbasierte geschichtswissenschaftliche Forschung weitergeführt werden kann.
Das DHIP trägt die Kosten für die Digitalisierung von Archiv- und Bibliotheksbeständen in Frankreich in einer Höhe bis zu 4 000 Euro. Die Bestellung der Digitalisate erfolgt nach einer vorherigen Beratung über die Bibliothek des DHIP. Darüber hinaus kann das DHIP zur Sichtung der Archiv- und Bibliotheksbestände einen kurzen Frankreich-Aufenthalt mit bis zu 1 000 Euro unterstützen. Die Kosten werden nach Vorlage der Belege für die Reise erstattet (Ticket, Übernachtungskosten). Ein vorheriger Antrag ist notwendig.

Voraussetzung für die Förderung ist ein gut vorbereitetes Forschungsvorhaben im Bereich der französischen, deutsch-französischen oder afrikanischen Geschichte mit dem Ziel der akademischen Qualifikation (Promotion oder Habilitation). Der Bewerbung sind folgende Dokumente beizulegen:

  • eine Projektskizze (ca. 10 000 Zeichen), die insbesondere die Relevanz der zu digitalisierenden Bestände, den Stand der Vorarbeiten der Qualifikationsschrift und Angaben zu den bereits konsultierten Archivbeständen erläutert,
  • eine genaue Liste der Archiv- und Bibliotheksbestände, die digitalisiert werden sollen, mit möglichst genauen Angaben zu deren Umfang und gegebenenfalls zu Zugangsbeschränkungen (dérogation/autorisation),
  • falls möglich, ein Kostenvoranschlag für die Kosten der Digitalisierung,
  • der gewünschte Zeitpunkt für die Digitalisierung.

Dem Antrag sind außerdem beizufügen:

  • ein Lebenslauf, aus dem der akademische Werdegang ersichtlich wird,
  • eine Bescheinigung der letzten akademischen Qualifikation (Studienabschluss oder Promotionsurkunde),
  • ein Gutachten des wissenschaftlichen Betreuers oder der wissenschaftlichen Betreuerin oder eines anderen ausgewiesenen Fachvertreters oder der Fachvertreterin. Das Gutachten soll Auskunft geben über die wissenschaftliche Eignung der Bewerberin oder des Bewerbers und darlegen, in welchem Umfang französische Sprachkenntnisse vorhanden sind.


Mit der Annahme eines Stipendiums verpflichten sich Stipendiatinnen und Stipendiaten, der Bibliothek des DHIP nach Abschluss der Arbeiten ein Exemplar ihrer veröffentlichten Forschungsarbeit zukommen zu lassen. Der Antrag ist an die Institutsleitung zu richten. Das Anschreiben und alle Antragsunterlagen sind in einem einzigen PDF-Dokument zu senden an: foerderung@dhi-paris.fr. Fragen zum Sonderprogramm richten Sie bitte an die fachlich zuständigen Abteilungsleitenden.

Stipendien zur Fertigstellung von Qualifikationsarbeiten ohne Residenzpflicht in Frankreich
Das Stipendienprogramm bietet finanzielle Unterstützung für die Fertigstellung von Qualifikationsarbeiten (Promotion oder Habilitation), die kurz vor dem Abschluss stehen. Die Förderdauer beträgt bis zu drei Monate. Die Höhe des Stipendiums beträgt monatlich 1 500€ für Promovierende und 2 000€ für Habilitierende. Das Stipendium kann für einen Aufenthalt in Frankreich genutzt werden, muss es aber nicht.

Voraussetzung für die Förderung ist ein gut vorbereitetes Forschungsvorhaben im Bereich der französischen, deutsch-französischen oder afrikanischen Geschichte mit dem Ziel der akademischen Qualifikation (Promotion oder Habilitation). Der Bewerbung sind folgende Dokumente beizulegen:

  • eine Projektskizze (ca. 25 000 Zeichen),
  • einen Überblick über den genauen Stand der Vorarbeiten inklusive einer Gliederung der Arbeit und einer Übersicht der erstellten und noch zu erstellenden Teile der Arbeit,
  • einen Zeitplan für die Förderdauer durch das DHIP,
  • das geplante Antrittsdatum und die beantragte Stipendiendauer,
  • ein Gutachten der wissenschaftlichen Betreuerin bzw. des Betreuers. Das Gutachten soll insbesondere Auskunft über den Stand der Arbeit geben und eine Einschätzung zum erwarteten Datum des Abschlusses der Arbeit geben.


Dem Antrag sind außerdem beizufügen:

  • ein Lebenslauf, aus dem der akademische Werdegang ersichtlich wird,
  • Angaben über die finanzielle Lage des zu fördernden Wissenschaftlers oder der Wissenschaftlerin (laufendes Einkommen, Stipendien etc.) sowie über eventuell bereits gewährte Förderungen von Seiten anderer Institutionen für das Forschungsprojekt,
  • eine Erklärung, dass kein bezahltes Arbeitsverhältnis für den beantragten Stipendienzeitraum eingegangen wird,
  • gegebenenfalls ein Nachweis über Einkünfte aus anderen Stipendien während des beantragten Förderzeitraums,
  • eine Bescheinigung der letzten akademischen Qualifikation (Studienabschluss, Promotionsurkunde, Habilitation),
  • ein Nachweis über eine gültige Krankenversicherung für die Zeit der geplanten Förderung.


Mit der Annahme eines Stipendiums verpflichten sich Stipendiatinnen und Stipendiaten, der Bibliothek des DHIP nach Abschluss der Arbeiten ein Exemplar ihrer veröffentlichten Forschungsarbeit zukommen zu lassen. Der Antrag ist an die Institutsleitung zu richten. Das Anschreiben und alle Antragsunterlagen sind in einem einzigen PDF-Dokument zu senden an: foerderung@dhi-paris.fr. Fragen zum Sonderprogramm richten Sie bitte an die fachlich zuständigen Abteilungsleitenden.

Link zur Ausschreibung auf der Homepage des DHI Paris.

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news-7232 Mon, 08 Feb 2021 11:30:12 +0100 Ausschreibung: 2 - 4 Fellowships at the Horner Library (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-3-4-fellowships-at-the-horner-library-ghiw.html Bewerbungsschluss: 1. März 2021 Together with the German Society of Pennsylvania, the German Historical Institute Washington will sponsor two to four fellowships for up to four weeks for research at the Joseph Horner Memorial Library in Philadelphia between June 1 and October 31, 2021 (excluding August 16-30 and depending on the situation with the current pandemic).

The fellowship will be awarded to PhD and M.A. students and advanced scholars without restrictions in research fields or geographical provenance. The "GHI Fellowship at the Horner Library" will provide a travel subsidy and an allowance of $1,000 to $3,500 depending on the length of the stay and the qualifications of the fellows. Opportunities to research at other special collections in Philadelphia may be available.

The Joseph Horner Memorial Library houses 70,000 volumes and is the largest German American collection outside of a university. The collection offers rich materials from the 17th to the 20th centuries to historians of German American immigration culture, especially in Pennsylvania, as well as historians of German fictional and non-fictional literature, including travel and popular literature. See the reference guide on the GHI web site and the catalog at the German Society of Pennsylvania.

To apply please send the following materials using the online application form or (as a single pdf) to fellowships@ghi-dc.org by March 1, 2021.

They should include:

  • a project description of no more than 2,000 words,
  • curriculum vitae,
  • copies of academic degrees,
  • and one letter of reference (sent separately to fellowships@ghi-dc.org).

Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. Applicants will be notified about the outcome approximately two months after the deadline.

Questions about applying or for the fellowship program in general should be directed to Bryan Hart (hart@ghi-dc.org).

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news-7231 Mon, 08 Feb 2021 10:49:08 +0100 Ausschreibung: 1 Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für den Bereich der Geschichte der Frühen Neuzeit (w/m/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-1-wiss-mit-frhe-neuzeit-w-m-d-dhi-london.html Bewerbungsschluss: 19. März 2021 Das Deutsche Historische Institut London sucht zum nächst möglichen Zeitpunkt, spätestens aber zum 01.09.2021

1 Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (w/m/d) (2. Qualifizierungsphase)

für den Bereich der britischen Geschichte der Frühen Neuzeit.


Es handelt sich um eine befristete Qualifikationsstelle (3 Jahre mit der Verlängerungsmöglichkeit um weitere 3 Jahre) im Hinblick z.B. auf eine Habilitation. Grundlage für diese Befristung ist das Gesetz über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (WissZeitVG).


Das Deutsche Historische Institut (DHI) London ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Sein Tätigkeitsschwerpunkt ist die Erforschung der britischen Geschichte, auch in vergleichender, imperialer und internationaler Perspektive. Durch die Koordination und Durchführung gemeinsamer Forschungsprojekte sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses trägt das DHI London zur Intensivierung der deutsch-britischen Zusammenarbeit im Bereich der Geisteswissenschaften bei.


Anforderungen:
Erwartet werden die selbständige wissenschaftliche Arbeit sowie die Mitarbeit an den allgemeinen Institutsaufgaben. Für die Bewerbung erwarten wir eine Skizze für ein innovatives Forschungsprojekt, das der wissenschaftlichen Weiterqualifizierung dient. Bezüge zum Forschungsprofil des Instituts einschließlich der Digital Humanities sind von Vorteil.


Voraussetzungen:
Hervorragende Promotion im Bereich der Neueren Geschichte (zumindest zum Zeitpunkt des Vorstellungsgesprächs abgeschlossenes Rigorosum bzw. Disputation, die Veröffentlichung kann noch ausstehen) sowie sehr gute englische und deutsche Sprachkenntnisse.


Der Dienstort ist London. Bei Vorliegen der Voraussetzungen erfolgt die Vergütung nach TVöD 13 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in London angemessenen Auslandszulage, Mietbeihilfe und Familienleistungen. Auf Fragen zur Vergütung, Befristung und zu Leistungen im Zusammenhang mit dem Aufenthalt in Großbritannien gibt der Verwaltungsleiter des DHI London, Herr André Tummernicht (tummernicht[at]ghil.ac.uk), Auskunft.


Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien am Dienstort finden Sie auf unserer Internetseite.


Wir setzen gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.


Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (mit einer Skizze des Arbeitsvorhabens im Umfang von max. fünf Seiten und den Adressen von zwei Referenzpersonen) und insbesondere einer Erklärung über Ihre Promotionszeiten und Beschäftigungsverhältnisse gemäß WissZeitVG (wofür Sie bitte diesen Fragebogen verwenden) senden Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form im pdf-Format in einer Datei unter Angabe der Kennziffer 01/2021 bis zum 19. März 2021 an:


Deutsches Historisches Institut London
Frau Prof. Dr. Christina von Hodenberg
Email: bewerbung[at]ghil.ac.uk


Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 21. Mai 2021 in London oder per Videokonferenz statt.


Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Bewerbung im Rahmen des Auswahlverfahrens an externe Auswahlkommissionsmitglieder weitergeleitet wird. Die Bewerbungen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Verfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

Zum Ausschreibungstext auf der Homepage des DHI London.

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news-7230 Mon, 08 Feb 2021 10:27:57 +0100 Ausschreibung: Digital and IT Support (w/m/d) (DIJ Tokyo) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-digital-and-it-support-dij-tokyo.html Bewerbungsschluss: 28. Februar 2021 The German Institute for Japanese Studies Tokyo (DIJ Tokyo) is a German research institute based in Tokyo. As an institute of the Max Weber Foundation, it is funded by the German Federal Ministry of Education and Research.

The DIJ is seeking applicants for a digital and IT support position.

Tasks include:

  • Website support, programming, data input
  • Technical support and supervision of online/offline events
  • Basic design work for illustrations, posters, etc.
  • Deployment of updates / patches (Windows server/ Filewave)
  • IT support and troubleshooting.


We welcome applications from candidates with the following profile:

  • Documented experience with WordPress, php skills, Git, Mac OS, Linux
  • CSS skills and creative talent for layout and design
  • Well-developed teamwork and communication skills
  • Experience with audio and video recording/editing
  • Experience with streaming and publishing on YouTube, social media
  • Knowledge of active directory, group policies
  • Knowledge of Windows patch/update management (Filewave)
  • Ability to work flexible hours for infrequent event support on evenings/weekend

Applicants must be fluent in English and in Japanese or German and either have Japanese nationality or otherwise be in possession of a Japanese working visa.

The employment would be first on a two-year basis starting in Spring / early Summer 2021 with the option of a permanent position thereafter, if certain conditions are met.

The Max Weber Foundation is an equal opportunity employer. All qualified applicants will receive consideration for employment without regard to race, color, religion, sex, sexual orientation, gender identity, national origin, or disability. The Max Weber Foundation is a family-friendly employer who is committed to support a healthy work-life balance.

The employment conditions are in accordance with the employment regulations of the German Embassy in Tokyo.

Individuals interested in this position are invited to send their cover letter and CV in English to director[at]dijtokyo.org, no later than February 28, 2021.

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news-6131 Thu, 04 Feb 2021 14:35:55 +0100 Klinkhammer, Lutz / Zimmermann, Clemens (Hg.): Cinema as a Political Media. http://dhi-roma.it/index.php?id=publikationen-print&tx_ttnews%5Byear%5D=2020&tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&tx_ttnews%5Bday%5D=23&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3853&cHash=c94e03e9eb641f1f0f5af530a5bfca0a Germany and Italy Compared, 1945–1950s, Heidelberg (Heidelberg University Publishing) 2020. Publikationen news-6130 Thu, 04 Feb 2021 14:31:47 +0100 Amacher, Korine / Portnov, Andrii / Serhiienko,Viktoriia (Hg.):Official History in Eastern Europe https://www.dhi.waw.pl/aktuelle-meldungen/detail/news/neuerscheinung-official-history-in-eastern-europe.html Einzelveröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts Warschau 40, Osnabrück (Fibre Verlag) 2021 Publikationen news-6129 Thu, 04 Feb 2021 14:25:49 +0100 Francia Band 47 des DHI Paris https://www.dhi-paris.fr/publikationen/francia.html Forschungen zur westeuropäischen Geschichte Publikationen news-6128 Thu, 04 Feb 2021 14:22:58 +0100 Recensio Moskau (Herbst) des DHI Moskau https://www.dhi-moskau.org/de/institut/aktuelles/details/news/detail/News/recensio-moskau-2020-11.html?lp=1&cHash=01d8061bd48ecc1cf11eda9208a1a232 Neue Ausgabe der Rezensionsreihe des DHI Moskau zur internationalen Forschung zur russischen und deutschen Geschichte. Publikationen news-7229 Thu, 04 Feb 2021 09:47:15 +0100 Ausschreibung: Stellvertretende Direktorin / Stellvertretender Direktor (w/m/d) (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/stellvertretende-direktorin-stellvertretender-direktor-wmd-oi-beirut.html Bewerbungsschluss: 1. März 2021 Beim Orient-Institut Beirut, einem Forschungsinstitut der bundesunmittelbaren Max Weber Stiftung, ist die Stelle  

der Stellvertretenden Direktorin / des Stellvertretenden Direktors  

zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Die Stelle ist zunächst in Vollzeit auf drei Jahre befristet. Eine Verlängerung um zwei Jahre ist möglich. Dienstort ist Beirut.

Voraussetzungen:

  • Substanzielle wissenschaftliche Publikationen und Forschungserfahrung
  • International anerkanntes und vernetztes, vielseitiges Forschungsgebiet im Spektrum der am OIB vertretenen Fächer
  • Sehr gute Kenntnisse des Arabischen auch im aktiven akademischen Gebrauch
  • Ausgedehnte Forschungserfahrung in der Region
  • Vertrautheit mit den Erfordernissen von Betriebsorganisation und Teamführung
  • Kreativität und Engagement bei der Weiterentwicklung der Institutsaufgaben  
  • Erfahrung in der Betreuung von Forschungsarbeiten

Aufgaben:

  • Leitungsaufgaben bei der Planung und Organisation des akademischem Betriebs und von Forschungsprojekten
  • Aufgaben bei der Vertretung der Institutsinteressen an den Standorten Beirut und Kairo und in der Region
  • Mitarbeit bei Evaluation und Weiterentwicklung des Institutsprofils
  • Projektbezogene Kooperation in der Region
  • Erarbeitung und Veröffentlichung von Forschungsergebnissen

Die Max Weber Stiftung fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach der Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes, Schwerbehinderte nach dem SGB IX bevorzugt eingestellt.

Die Vergütung erfolgt nach Vergütungsgruppe TVöD 15 zuzüglich Auslandszulage und Mietzuschuss nach den Bestimmungen des Bundes.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Schriftenverzeichnis etc.) und einer Darstellung des Forschungsvorhabens  sind bis zum 1.3.2021 per E-Mail zu richten an das:

Orient-Institut Beirut
Frau Prof. Dr. Birgit Schäbler
Rue Hussein Beyhoum 44, Zokak El Blat
P.O.B. 11-2988
Beirut / Libanon
E-Mail an schaebler[at]orient-institut.org

Zur Ausschreibung auf der Homepage des OI Beirut

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news-3001 Tue, 02 Feb 2021 14:07:42 +0100 Stipendien für Akademikerinnen und Akademiker aus Belarus http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/stipendien-fuer-akademikerinnen-und-akademiker-aus-belarus.html Gemeinsam mit dem Tadeusz-Manteuffel-Institut für Geschichte der Polnischen Akademie der Wissenschaften ermöglicht das Deutsche Historische Institut Warschau Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Belarus einen Forschungsaufenthalt in Warschau. Das Tadeusz-Manteuffel-Institut für Geschichte der Polnischen Akademie der Wissenschaften und das Deutsche Historische Institut Warschau vertiefen ihre Zusammenarbeit und fördern ab dem 1. Februar 2021 gezielt belarussische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Sie sollen in die Lage versetzt werden, Forschungsprojekte in Warschau durchzuführen und dabei die Infrastruktur der beiden Kooperationspartner umfassend nutzen können. 

Für das Jahr 2021 konnten sechs Stipendien vergeben werden:

Dr. Irena Ławrowska nutzt ihr sechsmonatiges Forschungsstipendium für die Fortsetzung ihres Projekts zur Rekonstruktion der Soziotopographie des frühneuzeitlichen Brest Litewski. Der Integration und Souveränität in den Beziehungen zwischen dem Großfürstentum Litauen und dem Königreich Polen in den Jahren 1385–1569 widmet sich Dr. Vasil Varonin im Rahmen seines Postdoktorandenstipendiums. Die Sejmiken der Woiwodschaft Nowogrodek in den Jahren 1565–1632 sind Gegenstand der Forschungen von Andrej Radaman, der elf Monate in Warschau verbringen wird. Uladzimir Shypila forscht zu Positionen des Klerus und der Gläubigen und nimmt die unierte Diözese Polozk am Vorabend der Spaltung der unierten Kirche im Jahr 1839 in den Blick. Veranika Lebedz führt im Rahmen ihres Forschungsstipendiums Forschungen zur Geschichte der archäologischen Forschung in Westbelarus in der Zwischenkriegszeit 1921–1939 fort und Dr. Yauhen Malikau nutzt seinen Aufenthalt in Polen für die Arbeit an seinem Projekt mit dem Titel „Holzornamentik der traditionellen Architektur als Schlüssel zum Verständnis der künstlerischen Besonderheiten der mittel- und osteuropäischen Nationen“.
 

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit zehn Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Mit ihren Infrastrukturen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung, die durch unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen entsteht.

Aufgabe des Deutschen Historischen Instituts Warschau mit seinen Außenstellen in Prag und Vilnius ist die wissenschaftliche Erforschung der Geschichte Polens und der deutsch-polnischen Beziehungen im europäischen und internationalen Kontext. In diesem Themenfeld betreibt das Institut innovative Grundlagenforschung, die die polnische Geschichte in ihren europäischen Bezügen und die deutsch-polnische Verflechtungsgeschichte grundsätzlich in ihrer gesamten chronologischen Tiefe und thematischen Breite in den Blick nimmt. In der konkreten Forschungspraxis geschieht dies in exemplarischer Projektforschung.

     

Weitere Informationen und Kontakt

Kinga Wołoszyn-Kowanda
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Historisches Institut Warschau
Aleje Ujazdowskie 39, 00-540 Warszawa / Polen
Tel.: +48 22 525 83 22
E-Mail: woloszyn-kowanda(at)dhi.waw.pl
www.dhi.waw.pl 

Dr. Tim Urban
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Rheinallee 6, 53173 Bonn
Tel.: +49 (0)228 377 86 38
E-Mail: urban(at)maxweberstiftung.de
www.maxweberstiftung.de 

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news-7227 Mon, 25 Jan 2021 13:32:54 +0100 Ausschreibung: 5 x Wissenschaftliche Hilfskraft (w/m/d) (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-5-whk-w-m-d-dfkparis.html Bewerbungsfrist: 28. Februar 2021 Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte in Paris ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung (MWS) hat zum 1. September 2021 für die Dauer von zunächst einem Jahr (die Verlängerung für ein weiteres Jahr ist möglich)

5 Hilfskraftstellen (19 Stunden pro Woche)

zur Unterstützung der wissenschaftlichen Bereiche Forschungsförderung, Publikationen (mehrsprachig, im Print und in elektronischer Form), wissenschaftliche Bibliothek und digitale Kunstgeschichte zu vergeben.

Sie leisten jeweils Zuarbeit

  • bei der editorischen Betreuung wissenschaftlicher Publikationen (Vorbereitung von Print- und Onlinepublikationen, Bildrecherchen, Korrespondenz mit Autoren und Kooperationspartnern). Publikationen in deutscher Sprache - Dr. Lena Bader,
  • bei der Bedienung technischer Schnittstellen für digitales Veröffentlichen. Elektronisches Publizieren - Dr. Markus Castor,
  • bei der Betreuung der internationalen Stipendienprogramme, Kooperationen und Praktika, der Organisation von wissenschaftlichen Veranstaltungen zur Förderung des kunsthistorischen Nachwuchses einschließlich der Vorbereitung von Anträgen. Forschungsförderprogramme - Dr. Julia Drost,
  • in einer wissenschaftlichen Fachbibliothek (Aufsichts- und Benutzungsdienste; Magazin- und Einstelldienste; technische Bearbeitung von Medien). Bibliothek - Dr. Jörg Ebeling,
  • bei der Kuratierung von Forschungsdaten, der Beratung und Entwicklung digitaler Komponenten für laufende und neue Forschungsprojekte des Institutes sowie die inhaltliche Konzeption und Durchführung innovativer hybrider Veranstaltungsformate: Digitale Kunstgeschichte - Dr. Anne Klammt.

Dabei lernen Sie diese Bereiche eines Forschungsinstituts intensiv kennen und unterstützen aktiv die Arbeit des DFK. Über das Stundenvolumen hinaus nutzen Sie die hervorragende Infrastruktur sowie das weitreichende Netzwerk des Forums für Ihre eigenen Recherchearbeiten. Sie haben zudem die Gelegenheit an den zahlreichen Veranstaltungen des Instituts teilzunehmen und sich aktiv einzubringen. Bei Vorliegen der Voraussetzungen vergüten wir ihre Mitarbeit nach den Richtlinien der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) für wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Bewerberinnen und Bewerber auf die zuerst genannten vier Bereiche sollten einen kunsthistorischen Schwerpunkt in ihren Studien aufweisen. Vorteilhaft sind zudem der routinierte Umgang mit gängigen Text- und Bildprogrammen sowie bereits erste Erfahrungen mit der Edition wissenschaftlicher Texte, auch fremder Manuskripte. Bewerberinnen und Bewerber auf die Stelle in der Digitalen Kunstgeschichte sollten einen Schwerpunkt auf Digital Humanities / Digitale Denkmaltechnologie / Digitale Kunstgeschichte oder vergleichbares in ihren Studien aufweisen. Darüber hinaus sind eine ausgewiesene Sprachkompetenz, eine sehr gute Beherrschung der deutschen bzw. französischen Schriftsprache sowie gute Kenntnisse der englischen Sprache, unabdingbar.

Für weitere Auskünfte, insbesondere bei administrativen Fragen, steht Ihnen Ralf Nädele zur Verfügung.

Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Max Weber Stiftung fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern und setzt sich aktiv für die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Kopien von Nachweisen über die bisherigen Studienleistungen, sowie ein Empfehlungsschreiben) sind bis zum 28. Februar 2021 (vollständig und in einer PDF-Datei – Mailbetreff: WHK 2021) zu richten an bewerbung[at]dfk-paris.org. Bitte geben Sie auch an, welcher Bereich der Arbeit des DFK Sie besonders interessieren könnte und wie der Standort Paris ihren eigenen Forschungen zu Gute kommen könnte. Die Vorstellungsgespräche finden voraussichtlich über Videokonferenz (Zoom) am 23. und 24. März 2021 statt.

Zur Ausschreibung auf der Homepage des DFK Paris

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news-7226 Mon, 18 Jan 2021 16:44:13 +0100 Ausschreibung: Referent/in (m/w/d) für bibliothekarisch-informationswissenschaftliche Services (Geschäftsstelle) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/referent-in-m-w-d-fuer-bibliothek-informatwiss-services.html Bewerbungsschluss: 29. Januar 2021 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum nächstmöglichen Zeitpunkt für 2 Jahre mit der Option auf Verstetigung im Umfang von 25%

eine Referentin / einen Referenten (m/w/d) für bibliothekarisch-informationswissenschaftliche Services.

Die MWS ist eine Wissenschaftseinrichtung in der Form einer rechtsfähigen, bundesunmittelbaren Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern zehn Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros sowie in Bonn eine gemeinsame Geschäftsstelle. Weltweit werden über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

In der Geschäftsstelle Bonn koordiniert die Redaktion perspectivia.net stiftungsweite Aktivitäten im Bereich des digitalen Publizierens. Dazu gehören auch die digitale Erschließung und Präsentation von datenbankgestützten Editionen. Im Weiteren unterstützt sie den Aufbau einer stiftungsweiten Infrastruktur zur Bereitstellung digitaler Medien.

Aufgaben

  • Folgende Aufgaben gehören zur ausgeschriebenen Stelle:
  • Erstellung von Metadatenschemata,
  • Beratung in Projekten zur normierten Aufnahme von Metadaten,
  • Vergabe von DOI,
  • Vorbereitung für die Zertifizierung von Publikationsdiensten nach DINI-Normen,
  • Lizenzmanagement von digitalen Medien, insbesondere über LAS:eR

Voraussetzungen

Sie befinden sich im Studium „Master in Library and Information Science“ oder haben es erfolgreich abgeschlossen oder können gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen nachweisen; Sie haben dazu ein Interesse an der Fortentwicklung digitaler Publikationsstrukturen und identifizieren sich mit den Zielen von Open Science. Sie verfügen über umfassende Kenntnisse und möglichst auch projektbezogene und/oder berufliche Erfahrungen in nachstehenden Bereichen:

  • Digitale Publikationen,
  • Entwicklung und Verwaltung von Normdaten,
  • Formale und/oder inhaltliche Erschließung von digitalen Medien in bibliothekarischen Systemen,
  • Lizenzverwaltung von digitalen Medien.

Diese Aufgaben bearbeiten Sie im Kontext einer kleinen, aber leistungsstarken Redaktion in der Geschäftsstelle in Bonn. Dazu koordinieren Sie die verschiedenen Schritte mit den verschiedenen Redaktionen an den Instituten der MWS und den involvierten Arbeitskreisen Digital Humanities und Bibliotheken.

Wir bieten bei Vorliegen der Voraussetzungen eine Vergütung bis zur Entgeltgruppe 13 TVöD (Bund) mitsamt den tariflichen Nebenleistungen und der Möglichkeit eines Jobtickets. Wir legen großen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Es besteht die Möglichkeit für Home Office.

Da die Stelle nur im Umfang von 25% angeboten werden kann, begrüßt die MWS ausdrücklich die Kombination mit einer anderen, komplementären Stelle im akademischen Umfeld oder Bibliothekswesen.

Bewerberinnen und Bewerber mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Dr. Michael Kaiser (Tel. 0228-377 86 24) zur Verfügung.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 29. Januar 2021 an folgende Emailadresse: bibl_perspectivia[at]maxweberstiftung.de.

Die Vorstellungsgespräche sind für den 4./5. Februar 2021 in Bonn geplant. Je nach Stand der pandemiebedingten Einschränkungen behält die MWS sich vor, die Gespräche per Videokonferenz durchzuführen.

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news-7225 Mon, 18 Jan 2021 12:31:56 +0100 Ausschreibung: Deutsch-französischer Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten 2021 (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/dt-fr-geschichtspreis-fuer-master-abschlussarbeiten-2021.html Bewerbungsschluss: 28. Februar 2021 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHI Paris) verleiht 2021 zum siebten Mal den deutsch-französischen Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten.

Eingereicht werden können Arbeiten, die im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2020 an einer Hochschule in Deutschland oder Frankreich als Master-Abschlussarbeit (oder Äquivalent, z. B. Zulassungsarbeit zum Staatsexamen) in den Geschichtswissenschaften oder einer historisch arbeitenden Disziplin verteidigt und mit einer Note von »gut« bis »sehr gut« (in Frankreich 14/20 und besser) bewertet worden sind. Der Untersuchungsgegenstand soll bei einer Einreichung an einer deutschen Hochschule der französischen Geschichte, hingegen bei einer Einreichung an einer französischen Hochschule der deutschen Geschichte entnommen sein oder für beide Fälle der deutsch-französischen Geschichte angehören. Der Untersuchungszeitraum kann von der Spätantike bis in die jüngste Zeitgeschichte reichen.

Bewerbungsfrist: 28. Februar 2021

Für die Teilnahme am Wettbewerb senden Sie bitte per E-Mail Ihre Abschlussarbeit zusammen mit dem Gutachten des Betreuers oder der Betreuerin der Arbeit, einer zweiseitigen Zusammenfassung auf Französisch bzw. Deutsch (jeweils in der Sprache, in der die Arbeit nicht verfasst wurde), einem Bewerbungsschreiben und einem tabellarischen Lebenslauf in einem einzigen PDF-Dokument an: geschichtspreis[at]dhi-paris.fr.

Der deutsch-französische Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten ist mit 500 € dotiert. Der Preisträger oder die Preisträgerin wird nach Paris zur Preisverleihung eingeladen. Reise- und Übernachtungskosten werden erstattet. Die Zeitschrift des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) »Francia. Forschungen zur westeuropäischen Geschichte« behält sich die Möglichkeit vor, nach der üblichen externen Begutachtung, wesentliche Aspekte der Preisschrift als wissenschaftlichen Aufsatz zu veröffentlichen. Eine Kommission aus Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen des DHIP und Hochschullehrern und Hochschullehrerinnen wählt unter den eingegangenen Bewerbungen den Preisträger oder die Preisträgerin aus. Ein Rechtsanspruch auf die Verleihung des Preises besteht nicht.

Link zur Ausschreibung auf der Homepage des DHI Paris

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news-7224 Mon, 18 Jan 2021 11:08:27 +0100 Call for Papers: Exploring a democratic ritual: "Young citizens’ ceremonies" in transnational perspective http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-exploring-democratic-ritual-young-citizens-ceremonies.html Bewerbungsschluss: 1. März 2021 Isabelle Csupor, Haute école de travail social de Lausanne
Maxime Felder, Ecole polytechnique fédérale de Lausanne
Wim de Jong, Open University of Heerlen
Zoé Kergomard, Deutsches Historisches Institut Paris
Laurence Ossipow, Haute école de travail social de Genève
Antoine Mandret-Degeilh, Sciences Po Toulouse

Throughout the 20th century, and in some instances until today, various European countries, among them Switzerland, Austria, the Netherlands, Belgium, Germany and France, have organized ceremonies to celebrate the accession of young citizens to their political rights (and duties). Called JungbürgerfeierErstwählerfeierBurgerdag or promotions citoyennes, these rituals have long been forgotten in countries where they ceased to exist, or been overlooked as marginal or simply boring. In fact, however, in the course of their transformations and transnational circulation they have crystallized key tensions within contemporary democracies.

We are a team of scholars coming from different disciplines (anthropology, history, sociology, and political science) working on these ceremonies in Switzerland, France, Germany and the Netherlands. We would like to invite scholars working on or interested by these ceremonies in other contexts to join us and help us broaden our transnational perspective. We envision a workshop in July 2021 and a common publication building both on our specific case studies and on transversal questions.

We are particularly interested in the following questions:

  • Genesis of these ceremonies: what ends motivated their invention, under what inspiration (from other countries but also from other ceremonies, such as religious coming-of-age rituals or the (East-)German, Jugendweihe)? What needs, »problems«, or even »crises« of politics and/or youth where they intended to solve? What actors diagnosed these issues and promoted these ceremonies as »moral entrepreneurs« (Howard S. Becker)? At what level(s) of the state were they organized and with what civil society partners (i.e. citizenship education, youth or women’s groups)?
  • Historical transformations: did the aims of these ceremonies evolve over time, and hence their forms? Why were they abandoned in some instances and maintained in others? How do they relate to other kinds of ceremonies, such as naturalization ceremonies? How do these chronologies fit (or fail to fit) with the transformations of democracy at large? Can the study of these ceremonies help us adjust our understanding of European democracies throughout the 20th century (from the interwar tensions, the »disciplined« or »constrained« model of democracy after 1945, to 1968, or tensions surrounding citizenship in today’s multicultural societies)?
  • Ritual dimensions: how did/do their organizers approach their »choreography«, from speeches, oath taking and/or the distribution of certificates and booklets, to music, food and beverages? How did they plan the »staging« of politics, democracy, pluralism, and particular political actors during these events? What other actors (i.e. military or religious authorities, civil society, youth groups) were invited and in what role? How solemn, participatory, and/or entertaining were/are these ceremonies supposed to be? What is the intended place of young people themselves? How have organizers anticipated and approached possible disruptions (from laughter to planned interventions)? What role has the media played in the staging of these ceremonies (both by organizers and by potential disrupters)?
  • Understandings but also concrete practices of citizenship and participation that were/are negotiated (and often contested) in these ceremonies, between authorities, political forces, civil society, and of course young people: what level(s) of citizenship (local, regional, national, supranational) were addressed? What role did localism and/or nationalism play? What understanding(s) of citizenship and participation (voting, demonstrating, and participating in political parties or in social movements) were particularly promoted, legitimized or on the contrary stigmatized?
  • The interplay between inclusion and exclusion, along the lines of gender, age, social class, nationality: how did/do the ceremonies handle the exclusion of some young people (women and foreigners in particular) from political rights? Were differentiated models of citizenship promoted as a result (i.e. male citizen-soldier vs. nurturing mothers)? Where these ceremonies were designed to address all young people, who actually took part? How socially exclusive have they remained in their very design?

Calender

  • Abstracts (around 500 words) for March 1st, 2021
  • Selection: March 2021
  • Drafts on case studies until June 1st, 2021
  • Workshop (format to be discussed, off- or online): July 2021.

Contact: Zoé Kergormard zkergomard[at]dhi-paris.fr

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Stellenausschreibungen
news-6127 Thu, 14 Jan 2021 12:06:26 +0100 Bulletin 67 (Herbst 2020) des DHI Washington https://www.ghi-dc.org/publications/publication/publication/bulletin-67-fall-2020 Forum: New Research in Transatlantic History Publikationen news-6126 Thu, 14 Jan 2021 12:01:13 +0100 Piller, Elisabeth: Selling Weimar https://www.ghi-dc.org/publications/publication/publication/selling-weimar-german-public-diplomacy-and-the-united-states-1918-1933 German Public Diplomacy and the United States, 1918–1933, (Transatlantische Historische Studien, Bd. 60) Stuttgart (Franz Steiner Verlag) 2021. Publikationen