Max Weber Foundation RSS Feed http://www.maxweberstiftung.de/en/startseite.html Max Weber Foundation RSS Feed en © Max-Weber-Stiftung Wed, 14 Apr 2021 00:29:01 +0200 Wed, 14 Apr 2021 00:29:01 +0200 TYPO3 EXT:news news-7327 Thu, 01 Apr 2021 13:47:53 +0200 Mählert, Ulrich (Hg.): Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2021 https://www.dhi.waw.pl/aktuelle-meldungen/detail/news/neuerscheinung-spielen-im-staatssozialismus.html Herausgegeben in Kooperation mit Juliane Brauer, Maren Röger und Sabine Stach, Berlin (Metropol) 2021 Publikationen news-7316 Wed, 31 Mar 2021 16:28:53 +0200 Herbstkurs 2021 "Einführung in die Wissenschaftssprache Französisch und die Forschungspraxis in Frankreich" http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/herbstkurs-paris-2021.html Bewerbungsschluss: 15. Juni 2021 Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte Paris (DFK Paris) und das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) bieten 2021 einen gemeinsamen Herbstkurs an: Einführung in die Wissenschaftssprache Französisch und die Forschungspraxis in Frankreich

Dauer: 20.-24. September 2021
Ort: DFK Paris
Bewerbungsschluss: 15. Juni 2021

Der Kurs bietet frankreichinteressierten Historikerinnen und Historikern sowie Kunsthistorikerinnen und Kunsthistorikern die Möglichkeit, ihre Französischkenntnisse fachwissenschaftlich auszubauen und einen vertieften Einblick in die Pariser Wissenschaftslandschaft und ihre Forschungsinfrastrukturen zu gewinnen.

Der fünftägige Intensivkurs dient dazu, die sprachlichen Grundlagen zur Arbeit in französischen wissenschaftlichen Institutionen zu schaffen und auf diese Weise den akademischen Austausch zu fördern. An zwei Vormittagen und drei Nachmittagen sind darüber hinaus Einführungen in das Bibliotheks- und Archivwesen, in Museums- und Sammlungsbestände und in die Arbeit von Forschungseinrichtungen vorgesehen. Sie werden ergänzt durch Abendvorträge, in denen Fachvertreterinnen und Fachvertreter über das universitäre System und Karrierewege in Frankreich berichten.

In Hinblick auf die Pandemie des Virus COVID-19 werden die in Frankreich geltenden Hygiene- und Abstandsregeln berücksichtigt. Gegebenenfalls notwendige Programmänderungen und Anpassungen an die Situation im September 2021 sind vorbehalten.

Der Herbstkurs richtet sich an Doktorandinnen und Doktoranden, Postdoktorandinnen und Postdoktoranden, Assistentinnen und Assistenten, Professorinnen und Professoren deutscher Hochschulen aus den Bereichen Geschichte und Kunstgeschichte sowie an das wissenschaftliche Personal in Museen und Gedenkstätten. In begründeten Ausnahmefällen können auch Studentinnen und Studenten im fortgeschrittenen Studium zugelassen werden. Gute Kenntnisse der französischen Sprache sind Voraussetzung (bitte Niveau angeben). Sprachkurs, Mittagsverpflegung und Rahmenprogramm werden vom DFK Paris und DHIP gestellt. Die Kosten für Reise und Übernachtung und die restliche Verpflegung werden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern getragen. Doktorandinnen und Doktoranden sowie Postdoktorandinnen und Postdoktoranden, die kein Auslandsstipendium erhalten oder die keine Einkünfte aus einem Arbeitsverhältnis von mehr als 50 % beziehen, können auf Antrag einen Zuschuss zu den Reisekosten in Höhe von bis zu 100 € und zu den Übernachtungskosten in Höhe von 250 € erhalten. Ein solcher Antrag muss unter Darlegung der Einkommensverhältnisse zusammen mit der Bewerbung eingereicht werden. Nachträglich eingereichte Anträge können nicht berücksichtigt werden. Die Zahlung erfolgt gegen Vorlage der Rechnungen nach der Teilnahme am Herbstkurs.

Der Bewerbung ist neben einem Motivationsschreiben ein tabellarischer Lebenslauf beizufügen. Ein Anspruch auf Zulassung besteht nicht. Die Bewerbungen sind bis zum 15. Juni 2021 per Email in einer PDF-Datei an das DFK Paris (für das Fach Kunstgeschichte: herbstkurs@dfk-paris.org) bzw. DHIP (für das Fach Geschichte: herbstkurs@dhi-paris.fr) mit dem Betreff »Herbstkurs« zu richten.

Auskünfte erteilen:

Deutsches Forum für Kunstgeschichte Paris, Hôtel Lully, 45 rue des Petits Champs, 75001 Paris
Dr. Julia Drost: jdrost@dfk-paris.org

Deutsches Historisches Institut Paris, Hôtel Duret-de-Chevry, 8 rue du Parc-Royal, 75003 Paris
Prof. Dr. Rolf Große: rgroße@dhi-paris.fr

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news-7315 Wed, 31 Mar 2021 16:05:09 +0200 Call for Papers: The History of Medialization and Empowerment - The Intersection of Women’s Rights Activism and the Media http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-intersection-womens-rights-activism-media.html Bewerbungsschluss: 14. Mai 2021 The History of Medialization and Empowerment: The Intersection of Women’s Rights Activism and the Media

Final Meeting of the International Standing Working Group on Medialization and Empowerment, 20-22 January, 2022

Convenors: Christina von Hodenberg and Jane Freeland (German Historical Institute London) ǀ Partners: Max Weber Stiftung India Branch Office, German Historical Institute Washington DC, German Historical Institute Rome, Orient Institute Beirut

This conference is the culmination of a three-year project examining the networks, interconnections and dependencies of women’s rights and the media throughout the long-twentieth century. Focusing on the history of feminism(s) as a lens into changing practices and ideas of women’s emancipation, this conference calls on participants to reconsider the role of the media in shaping, constituting and directing discussions and attitudes towards gender roles and women’s rights internationally. How has the printed press, television and radio advanced or hindered women’s emancipation historically and in a global context? How have feminists used the media to create counter-spaces for advocating, discussing and debating women’s issues? And what are the limits or ambivalences of discussions of women’s rights in the media?

In asking these questions, we draw on the concept of medialization, a term that refers both to the way spaces of communication have become increasingly dense and interlinked over time, and also to the increasing pressure for other social sectors to conform to the conditions imposed by the media. Using this framework, the conference asks what medialization has meant for women’s emancipation in the past: in what ways did the media set the agenda for debates of women’s rights? And what space was there for activists to influence or shape these discussions?

We invite applications from interested scholars working in history and on historically-focused projects in sociology, anthropology, media and cultural studies, and gender studies to attend a two-day conference exploring the connections between the media and the history of feminism in a global context. We particularly welcome applications from PhD candidates and Early Career Academics.

The conference will be held from 20-22 January, 2022, in either an online or hybrid in-person/online format at the German Historical Institute in London. If attending in-person, economy travel will be reimbursed and accommodation provided for successful applicants. The conference language is English and participation will be structured around discussion of common readings, presentations and keynote lectures. Successful participants will be invited to submit pre-circulated think pieces of approximately 1500-words and give a short presentation based upon their own research, the shared readings, and the themes of the working group.

Applicants are asked to submit a one-page CV and a 200-250 word abstract situating their paper within the themes and issues of the conference to Dr. Jane Freeland (iswg@ghil.ac.uk) by 14 May, 2021. All applicants will be notified by 30 June, 2021.

This conference is part of the international project “Knowledge Unbound: Internationalisation, Networking, Innovation in and by the Max Weber Stiftung.” It is funded by the German Federal Ministry of Education and Research.

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news-7311 Wed, 31 Mar 2021 09:48:00 +0200 Europas Gegenbewegungen – neues internationales Forschungsprojekt untersucht Euroskepsis http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/europas-gegenbewegungen.html Das dreijährige Forschungsvorhaben, an dem die Deutschen Historischen Institute in London, Rom und Warschau gemeinsam mit dem Hamburger Institut für Sozialforschung arbeiten, untersucht euroskeptische Bewegungen und ihre historischen Wurzeln. Das Zusammenwachsen innerhalb Europas wurde von Beginn an von Kritik begleitet. Diese Skepsis gegenüber der europäischen Gemeinschaft ist mittlerweile ein Phänomen mit einer weit über Europa hinausgehenden Strahlkraft. Unter dem Titel „Europas Gegenbewegungen. Euroskeptische Verflechtungen von den Anfängen der Europäischen Integration bis heute“ schließen sich die drei Institute der Max Weber Stiftung in London, Rom und Warschau mit dem Hamburger Institut für Sozialforschung zusammen und ermöglichen so interdisziplinäre und transnationale Perspektiven auf ein europäisches Thema. Das Projekt erforscht eurokritische Stimmen seit den 1950er Jahren bis in die jüngste Vergangenheit. Denn nicht erst die Flüchtlingskrise und die Covid-19-Pandemie haben den europäischen Zusammenhalt auf eine große Probe gestellt. Vielmehr gingen die europäische Idee und die Skepsis gegenüber Europa von jeher Hand in Hand. Demensprechend ist weder ein Verständnis der Vergangenheit noch eine zukünftige Förderung von Zusammenhalt in Europa möglich, wenn nicht gleichzeitig die Skepsis gegenüber der europäischen Einigung in die Überlegungen mit einbezogen wird.

Die bisherige Forschung hat sich weitgehend auf die jüngere Vergangenheit und europafeindliche politische Parteien konzentriert. Kritik an der europäischen Integration geht jedoch vielfach auf eine längere Entwicklung zurück. Dabei spielten sowohl soziale Bewegungen als auch gesellschaftliche Eliten in Verwaltung, Wirtschaft und Medien eine wichtige Rolle. Diese sprachen keineswegs immer mit einer Stimme, sondern stammten aus unterschiedlichen politischen Lagern. Sie beeinflussten den Prozess der europäischen Integration von Beginn an, entwarfen eigene, alternative Europakonzepte und schlossen Verbindungen über nationale Grenzen hinweg. Das neue Forschungsvorhaben wird die historischen Wurzeln und die Wirkungsmacht dieser Konzepte und Zusammenschlüsse erklären. 

Als grenzüberschreitend arbeitende Forschungseinrichtung mit Instituten, Außenstellen und Projekten in insgesamt 15 Ländern ist die Max Weber Stiftung ein wichtiger Akteur in der europäischen Wissenschaftslandschaft und widmet sich in diesem neuen Forschungsprojekt dem Thema der Kritik am europäischen Zusammenhalt. Das Forschungsvorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund 1,5 Millionen Euro gefördert und nimmt seine Arbeit zum 1. April 2021 auf. 

     

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit zehn Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Mit ihren Infrastrukturen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung, die durch unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen entsteht.

Das Deutsche Historische Institut London gehört zur Max Weber Stiftung. Dank seiner vielfältigen Beiträge zur Geschichte Großbritanniens, zur Geschichte des Britischen Empires und Commonwealth, zur Geschichte des deutschbritischen Verhältnisses sowie zur vergleichenden europäischen Geschichte ist das DHI London fest in der akademischen Landschaft der beiden Länder verankert. Es ist Zentrum für deutsche Geschichte in Großbritannien und Anlaufstelle für deutsche Historikerinnen und Historiker, die in britischen Archiven und Bibliotheken arbeiten.

Das Deutsche Historische Institut in Rom, gegründet 1888, ist das älteste historische Auslandsinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Es widmet sich historischer und musikgeschichtlicher Forschung vom Frühmittelalter bis in die jüngste Vergangenheit mit Schwerpunkten auf Italien, Südeuropa und dem Mittelmeerraum. Als Teil eines dichten Netzes von Kooperationen versteht sich das DHI Rom als Brücke zwischen verschiedenen akademischen Kulturen, insbesondere zwischen Deutschland und Italien, und als Forum für den internationalen akademischen Austausch. Als wesentliche Aufgaben sieht das Institut die Förderung des deutschen und internationalen wissenschaftlichen Nachwuchses und die wissenschaftliche Beratung von Forschern und Forscherinnen.

Aufgabe des Deutschen Historischen Instituts Warschau ist die wissenschaftliche Erforschung der Geschichte Polens und der deutsch-polnischen Beziehungen im europäischen und internationalen Kontext. In diesem Themenfeld betreibt das Institut innovative Grundlagenforschung, die die polnische Geschichte in ihren europäischen Bezügen und die deutsch-polnische Beziehungsgeschichte grundsätzlich in ihrer gesamten chronologischen Tiefe und thematischen Breite in den Blick nimmt. In der konkreten Forschungspraxis geschieht dies in exemplarischer Projektforschung.

Das Hamburger Institut für Sozialforschung zeichnet sich durch eine große thematische Offenheit und ein ausgeprägtes Serviceangebot an die interessierte Öffentlichkeit aus. Den Kern der Institutsarbeit bildet die Forschung. Sie setzt auf den Dialog und die Zusammenarbeit vor allem geistes- und sozialwissenschaftlicher Fächer und ist somit nicht auf eine akademische Disziplin festgelegt. In jüngster Zeit haben sich neue Themenschwerpunkte herausgebildet, so dass mittlerweile auch Debatten etwa zum Verhältnis von Staatlichkeit und Demokratie insbesondere im Süden Europas oder solche zu den Spezifika des gegenwärtigen Kapitalismus das intellektuelle Klima am Institut prägen, das sich explizit auch der Förderung sozialwissenschaftlicher Theoriebildung verschrieben hat.

 

Weitere Informationen und Kontakt

Dr. Johanna Beamish
Referentin für Wissenschaftskommunikation
Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Rheinallee 6, 53173 Bonn
Tel.: +49 (0)228 377 86 25 
E-Mail: beamish(at)maxweberstiftung.de

Prof. Dr. Philipp Müller
Projektkoordinator
Hamburger Institut für Sozialforschung 
Mittelweg 36, 20148 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 414097-0
E-Mail: philipp.mueller(at)his-online.de
www.his-online.de 
 

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news-7312 Mon, 29 Mar 2021 11:19:12 +0200 Ausschreibung: Musikwissenschaftler/in (w/m/d) (OI Istanbul) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/musikwissenschaftler-in-wmd-cmo-oiist.html Bewerbungsschluss: 10. April 2021 Das Orient-Institut Istanbul der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, zunächst befristet bis zum 30. September 2021, eine/n Musikwissenschaftler/in (w/m/d) für die

Mitarbeit im interdisziplinären Editions- und Quellenerschließungsprojekt „Corpus Musicae Ottomanicae“ (CMO).

Es handelt sich um eine Stelle nach Entgeltgruppe 13 TVöD mit 50 % der regelmäßigen Arbeitszeit, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen gegeben sind, anderenfalls nach dem Botschaftsschema Türkei. Mit der Stelle sind keine Lehrverpflichtungen verbunden.

Seit 2015 ist das Orient-Institut Istanbul Projektpartner des DFG-geförderten Langzeitprojektes (bis voraussichtlich 2027) „Corpus Musicae Ottomanicae“, das unter der Projektleitung von Prof. Dr. Ralf Martin Jäger (WWU Münster) erstmalig kritische Editionen vorderorientalischer Musikhandschriften präsentiert.

Die Stelle am Orient-Institut Istanbul übernimmt innerhalb des CMO zentrale Aufgaben sowohl im Projektmanagement vor Ort als auch bei der Durchführung des Teilprojektes „Orient-Archiv – Quellenkataloge“. Hierzu zählt die fortlaufende Befüllung der Katalog-Datenbank, die Betreuung und Weiterentwicklung des Internetportals (in Koordination mit den Teams der WWU Münster sowie von perspectivia.net, Bonn) sowie die Implementierung von Digitalisaten gemeinfreier historischer Notendrucke.

Neben der kontinuierlichen Literaturrecherche ist es eine weitere Aufgabe der Mitarbeiter*innenstelle, in türkischen Bibliotheken und Archiven nach unbekannten Musikmanuskripten in hampartsum notası und westlicher Notenschrift zu suchen, Digitalisate von weiteren handschriftlichen Quellen zu beschaffen und die Mitarbeiter*innen in Münster bei der Klärung von Detailfragen, die des Zugangs zu den Originalquellen bedürfen, zu unterstützen.

Voraussetzung für die Einstellung ist eine überdurchschnittliche Promotion im Fach Musikwissenschaft. Neben Teamfähigkeit und Erfahrungen im Projektmanagement werden gute Kenntnisse im Bereich der Digitalen Medien erwartet. Gute Sprachkompetenz in Englisch und Türkisch wird vorausgesetzt, hinreichende Osmanisch-Kenntnisse sind erwünscht. Deutschkenntnisse sind von Vorteil.

Die ausgeschriebene Stelle beginnt mit einer einmonatigen Schulungsphase in Münster. Aufgrund pandemiebedingter Beschränkungen kann diese Schulungsphase auch virtuell stattfinden. Die WWU Münster und die Max Weber Stiftung treten für die Geschlechtergerechtigkeit ein und streben eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht; Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht rechtlich schützenswerte Gründe überwiegen, die in der Person eines männlichen Mitbewerbers liegen.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 10. April 2021 in einer PDF-Datei an den Kommissarischen Direktor des Orient-Instituts Istanbul:

Orient-Institut Istanbul
Herrn Dr. Richard Wittmann
E-Mail: oiist@oiist.org

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news-7304 Wed, 24 Mar 2021 12:10:59 +0100 Ausschreibung: Praktika (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/internships-ghi-washington-2021-22.html Bewerbungsschluss: 1. Juni 2021 The GHI Washington’s Internship Program gives students of history, political science, public relations, and public administration at German and US universities an opportunity to become familiar with a scholarly research institute. 

We invite students of history and political science to apply for a research-oriented internship, in which they support research projects, help with academic publications, and assist in the preparation and hosting of conferences. They also have the chance to engage with digital projects and create content for the institute’s academic blogs. In assigning tasks at the institute, the GHI will try to accommodate its interns’ interests. We also invite students of public relations to apply for an internship at the GHI. At the institute, public relations interns support the communications and press team. They assist in writing communication materials and are involved in planning public events. Finally, we invite students in the fields of public administration or public management from Germany to apply for an internship in the institute’s administration. Administration interns will have the chance to gain experience in different fields, such as finance and auditing as well as human resources (including related legal issues). 

Internships usually run 3 months. Applications are reviewed on a rolling basis. For applicants interested in coming to Washington, DC in the 2021/22 academic year, however, we recommend they submit their applications by June 1, 2021.

More information on how to apply.

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news-7303 Wed, 24 Mar 2021 10:13:49 +0100 Ausschreibung: Two funded PhD positions, LAWHA (OI Beirut/ Ca'Foscari) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/two-phd-postitions-lawha.html Bewerbungsschluss: 21. April 2021 LAWHA – Lebanon’s Art World at Home and Abroad: Trajectories of artists and artworks in/from Lebanon since 1943
  • What: 2 funded PhD positions as part of the International PhD Programme in the History of Arts at Ca’Foscari University of Venice as part of the ERC project LAWHA:
    • PhD 1: Artists of Armenian origin in Lebanon’s Art World
    • PhD 2: Women artists in Lebanon’s Art World
  • Where: Ca’Foscari University of Venice with fieldwork mainly in Lebanon

  • When: mid-September 2021 – mid-September 2024

  • Deadline: 21 April 2021, 1pm Italian time (don’t leave it to the last minute as you need to sign up on the Ca’Foscari platform!)

  • How: Find all information on how to apply here: https://www.unive.it/pag/20822/

Two funded PhD positions are offered in the International PhD Programme in the History of Arts at Ca’Foscari University of Venice as part of the ERC Starting Grant LAWHA, hosted by the Orient-Institut Beirut (OIB). LAWHA proposes a shift of perspective in approaching Lebanon’s art world by focusing on the multi-dimensionality of artists’ individual trajectories. LAWHA aims to identify new methods on how to interrelate context and artistic production, to serve as a model for revisiting art histories in contexts where institutionalized local art histories are largely absent. The focus will be on artists in and from Lebanon mainly using the forms of painting and sculpture. The project has two main components, the research itself and the creation of a database and digital platform. For the research, other than the overarching question of how the trajectories of individuals that belong to the art world shape the field, the main research questions revolve around:

  • The forces that have shaped the emergence of a professional field of art in Lebanon within its local, regional and global context;
  • The impact of the political, social and economic environment on the art world and its protagonists;
  • Canon-building and the representation of artists in and from Lebanon.

For this, the research is divided into five clusters: three main thematic clusters (education, exhibitions and the art market), and two sub-clusters (women artists and artists of Armenian origin). The two PhD positions will address one of the two sub-clusters each, artists of Armenian origin in Lebanon’s art world (PhD 1), and women artists in Lebanon’s art world (PhD 2). Despite their striking number in Lebanon’s artistic canon, there is hardly any literature dealing with Armenian artists in Lebanon. Some of the most renowned artists generally classified as “Lebanese” have an Armenian background. The same applies to the representation of women, who have generally been much better represented in Lebanon than in much of the global art world. LAWHA seeks to explain the high number of artists of Armenian origin and of female artists in Lebanon’s art world and artistic canons within the overall discussion of the emergence of a professional art world in Lebanon. The aim is not to categorise artists as “Armenian” or “women artists”, but to understand what forces have led to the proliferation of artists from Armenian origin and women in Lebanon’s art world.

As a PhD candidate, you will be a core part of the LAWHA project team, and are expected to carry out a substantial part of your fieldwork in Lebanon. You will write your PhD thesis on a subject relating to either artists of Armenian origin in Lebanon’s art world (PhD 1) OR women artists in Lebanon’s art world (PhD 2) within the overall frame of the project, support the project team in the organization of workshops, contribute to data collection and building the content of the database and digital platform, and participate in international conferences. You are expected to publish the results of your research within LAWHA’s publication framework. You will be part of a dynamic project and team; a travel budget will be provided.

To be submitted through the online submission platform of Ca’Foscari (see Art. 5 of the Call for applications for admission to the 37th cycle of PhD programmes – please also look at Annex A-13, pp.33-34):

  • Curriculum vitae;
  • PhD research proposal (max. 1500 words) relating to one of the two themes as explained above;
  • Thesis abstract of the Master’s degree qualification (maximum 10,000 characters incl. spaces);
  • Certificate of Master’s degree exams passed with grades (please note also the regulations for International qualifications as stated in Art.4 of the Call for Applications);
  • Up to two reference letters by university professors, researchers or other experts (optional).

Requirements in addition to the usual PhD requirements at Ca’Foscari:

  • Ability to conduct research in Arabic. French desirable.
  • For the PhD 1, knowledge of Armenian is of advantage.

More information on LAWHA: https://lawha.hypotheses.org. For additional information or enquiries, please contact Dr. Nadia von Maltzahn, maltzahn[at]orient-institut.org (PI, LAWHA).

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news-7302 Wed, 24 Mar 2021 09:19:30 +0100 Forschungsfeld Corona-Pandemie. Beiträge aus der Max Weber Stiftung http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/forschungsfeld-corona-pandemie-beitraege-aus-der-max-weber-stiftung.html Krisen sind Stresstests für Staaten und Gesellschaften. Sie offenbaren kulturelle, soziale, wirtschaftliche und politische Zusammenhänge sowie Schwachstellen. In aktuellen Forschungen beschäftigen sich die Institute der Max Weber Stiftung mit unterschiedlichen Facetten der Corona-Pandemie aus geistes- und sozialwissenschaftlichen Perspektiven. Die Corona-Pandemie stellt uns seit mehr als einem Jahr vor gewaltige Herausforderungen. Weder die unmittelbaren Konsequenzen noch die Langzeitfolgen sind absehbar. Für die Geistes- und Sozialwissenschaften wird die Krise so zu einem eigenen neuen Forschungsfeld. Ihr globales Ausmaß erfordert eine Analyse aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. So untersuchen auch die Institute der Max Weber Stiftung (MWS) die Reaktionen auf und den Umgang mit der Pandemie. Neue Krisenphänomene werden dabei ebenso in den Blick genommen wie bereits vor Ausbruch der Pandemie bestehende Herausforderungen, die sich im Zuge der Krise verschärft haben. Die Untersuchungen können dabei durchaus eine wertvolle Orientierung für die Einschätzung und den Umgang mit der Pandemie im eigenen Land bieten. Historische Perspektiven kontextualisieren heutiges Handeln im Umgang mit der Pandemie.

Die Forschungen der MWS-Institute reichen von der Untersuchung des Einflusses der Pandemie auf Alleinstehende in einer reichen Industrienation wie Japan (Deutsches Institut für Japanstudien Tokyo), über die Befragung von Familien und deren Umgang mit ihren an Diabetes erkrankten Kindern vor und während der Pandemie in der Türkei (Orient-Institut Istanbul) bis hin zu einer historischen Betrachtung des Impfens und der Impfskepsis vor dem Spiegel der aktuellen Situation in den USA (Deutsches Historisches Institut Washington).

Einen Überblick über die Forschungen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie an den Instituten der Max Weber Stiftung bietet die Seite https://www.maxweberstiftung.de/projekte/forschungsfeld-coronapandemie.html.

    

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit zehn Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Mit ihren Infrastrukturen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung, die durch unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen entsteht.


Weitere Informationen und Kontakt

Dr. Tim Urban
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Rheinallee 6, 53173 Bonn
Tel.: +49 (0)228 377 86 38
E-Mail: urban(at)maxweberstiftung.de
www.maxweberstiftung.de 

 
 

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news-7281 Thu, 18 Mar 2021 12:30:07 +0100 Weizdörfer, Julius/ Beard, S.J.: Double Debt Disaster:Law, Policy, and Social Justice in the wake of Japan’s 2011 Tsunami https://www.dijtokyo.org/publication/double-debt-disaster/ Deutsches Institut für Japanstudien, Miscellanea 22, 2021 Publikationen news-7280 Thu, 18 Mar 2021 12:21:31 +0100 Hajj Ali, Hanane/ Maltzahn, Nadia von: Insights into Cultural Policies in Lebanon https://perspectivia.net/receive/pnet_mods_00004171 aus der Reihe Orient-Institut Studies, 6 2021 Publikationen news-7279 Thu, 18 Mar 2021 09:20:15 +0100 Ausschreibung: Fachübersetzer/in (m/w/d) aus dem deutschen Sprachraum für das Übersetzungsprojekt "China – Normen, Ideen, Praktiken" http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-qualifizierte-akademische-fachuebersetzer-mw-aus-dem-deutschen-sprachraum-fuer-das-ueb.html Bewerbungsschluss: 6. April 2021 Wir suchen für unser neues Übersetzungsprojekt
 
China – Normen, Ideen, Praktiken. Übersetzungen für den Dialog
 

qualifizierte akademische Fachübersetzerinnen / Fachübersetzer (m/w/d) aus dem deutschen Sprachraum.
 
Wir als Wissenschafts- und Fördereinrichtungen haben ein Programm ins Leben gerufen, das zugleich der Forschung dienen und den chinesisch-deutschen Dialog vertiefen soll: "China – Normen, Ideen, Praktiken" fördert die Übersetzung wichtiger Monographien zeitgenössischer chinesischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu den kulturellen und historischen Grundlagen der sozialen, politischen und rechtlichen Ordnung Chinas ins Deutsche. Ziel der Übersetzungen ist die Veröffentlichung in einem Publikumsverlag. Das Projekt wird getragen vom Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie, der Max Weber Stiftung und der Werner Reimers Stiftung. Es wird unterstützt durch die Stiftung Mercator und die C. H. Beck Stiftung.  
 
Wir bieten:  

  • einen angemessen vergüteten Werkvertrag für die Übersetzung
  • einen Arbeitsaufenthalt am Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie bzw. der Werner Reimers Stiftung zum fachlichen Austausch mit anderen Fachübersetzern und zur Durchführung eines Kolloquiums
  • ein bis zu dreimonatiges Forschungsstipendium oder den Ersatz von Aufwendungen für das Übersetzungsvorhaben nach den Richtlinien der Max-Planck-Gesellschaft 
  • im Einzelfall kann ein Reisestipendium für einen Arbeitsaufenthalt in China zu Fachgesprächen mit dem jeweiligen Autor bewilligt werden.

Die Auswahl der chinesischen Werke sowie der Übersetzerinnen und Übersetzer obliegt einer unabhängigen Expertenjury. Ihr gehören an die Proff. Sabine Dabringhaus, Hans van Ess, Thomas Duve und Michael Kahn-Ackermann. Für die ersten drei Übersetzungen sind bereits die folgenden Monographien gewählt worden:

  • Ge Zhaoguang: The Inside and Outside of Historical China: A Reclarification of the Concept of 'China' and Its 'Borders'
    葛兆光《历史中国的内与外:有关“中国”与“周边”概念的再澄清》
  • Wang Hui: The Tibet Issue between East and West
    汪晖《东西之间的“西藏问题”》
  • Liang Zhiping: On the Rule of Law and the Rule of Virtue: An Inner Observation of China's Legal Modernization Movement
    梁治平《论法治与德治:对中国法律现代化运动的内在观察》

 
Sind Sie interessiert?

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, in der wir Sie zunächst, neben einem Anschreiben, um einen knappen Lebenslauf samt Referenzen sowie um die Angabe Ihrer Verfügbarkeit bitten. In einem zweiten Schritt des Auswahlverfahrens werden wir Sie über die Expertenjury zu einer Probeübersetzung eines chinesischen Fachtextes auffordern.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis zum 6. April 2021 an die folgende Kontaktanschrift:

E-Mail: ulrike.raepple(at)reimers-stiftung.de
oder Postanschrift: Werner Reimers Stiftung, Am Wingertsberg 4, 61348 Bad Homburg

Für nähere Informationen stehen bei Bedarf die o.g. Jurymitglieder zur Verfügung

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news-7278 Wed, 17 Mar 2021 10:07:04 +0100 Ausschreibung: Hauptsachbearbeiter/in (m/w/d) für Drittmittelberatung, Koordinierung der Drittmittelverwaltung und Betreuung von Projekten http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-hauptsachbearbeiterin-mwd-fuer-drittmittelberatung-koordinierung-der-drittmittelver.html Bewerbungsschluss: 11. April 2021 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum 1. Juli 2021

eine Hauptsachbearbeiterin / einen Hauptsachbearbeiter (m/w/d)

für Drittmittelberatung, Koordinierung der Drittmittelverwaltung und Betreuung von Projekten.

Die MWS (www.maxweberstiftung.de) ist eine Wissenschaftseinrichtung in der Form einer bundesunmittelbaren Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern zehn Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros sowie in Bonn eine gemeinsame Geschäftsstelle. Weltweit werden über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Im Mittelpunkt der ausgeschriebenen Funktion im Referat Haushalt, Personal und Recht stehen

  • die umfassende administrative Beratung, Koordinierung und Unterstützung von Antragstellern aus den Instituten oder der Geschäftsstelle bei Drittmittelanträgen (insbesondere bei BMBF, DFG, EU und privaten Stiftungen),
  • laufende Drittmittelsachbearbeitung und besonders Bearbeitung anfallender Grundsatzfragen,
  • die koordinierende und qualitätssichernde Begleitung der übrigen Drittmittelverwaltung,
  • die administrative Betreuung weiterer Stiftungsprojekte.

Bei allen diesen Tätigkeiten sind finanzielle, personelle (Personal im In- und Ausland, entsandte und lokale Beschäftigte), organisatorische und Verfahrensaspekte gleichermaßen im Blick zu behalten und zu bearbeiten. Bei zahlreichen Einzelfragen sind die rechtlichen und tatsächlichen Bedingungen im jeweiligen Gastland zu berücksichtigen.

Sie sind Diplom-Verwaltungswirt/in, Bachelor für Verwaltungsmanagement oder haben gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen, identifizieren sich mit der Aufgabe Wissenschaftsförderung und stellen sich in einem abwechslungsreichen Alltag gerne neuen Herausforderungen. Sie verfügen über umfassende Kenntnisse und umfangreiche praktische Erfahrungen in den Bereichen

  • Haushalts- und Rechnungswesen (kameral und doppisch) einschließlich Zuwendungen (institutionelle Förderung und Drittmittel),
  • Personalverwaltung (idealerweise auch schon mit Auslandsbezug),
  • Organisation, Projektmanagement, Qualitätssicherung.

Stets gefragt sind Ihre ausgeprägten Kommunikationskompetenzen, z.B. wenn Sie die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern durch die Zuwendungsbedingungen lotsen, von Partnern in den Gastländern Information erbitten oder Drittmittelgebern die Bedarfe der MWS darlegen. Auch in schwierigen Situationen behalten Sie Überblick und Humor. Englisch (mindestens Stufe B2) beherrschen Sie; weitere Fremdsprachen sind von Vorteil. Die Bereitschaft zu gelegentlichen Dienstreisen wird vorausgesetzt.

Wir bieten bei Vorliegen der Voraussetzungen einen unbefristeten Vertrag, eine Vergütung nach Entgeltgruppe 12 TVöD (Bund) mitsamt den tariflichen Nebenleistungen und ein vergünstigtes Jobticket.

Bewerberinnen und Bewerber mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Dr. Roscher (roscher(at)maxweberstiftung.de, Tel. 0228-377 86 12) zur Verfügung.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 11. April 2021, 24 Uhr, in einer pdf-Datei an den Geschäftsführer der MWS, Kennwort: Hauptsachbearbeitung Drittmittel, bewerbung(at)maxweberstiftung.de.

Die Auswahlgespräche sind für den 15. April 2021 per Videokonferenz vorgesehen.

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news-7277 Mon, 15 Mar 2021 11:29:24 +0100 Call for Papers: Traces et représentations du passé dans les monuments et le patrimoine, XIXe–XXIe siècle (Europe-Amérique latine) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-atelier-doctoral-casa-de-velazquez.html Bewerbungsschluss: 5. April 2021 Traces et représentations du passé dans les monuments et le patrimoine, XIXe–XXIe siècle (Europe-Amérique latine)

Atélier doctoral

Les traces du passé constituent les buttes-témoins (des témoins) d’événements historiques à jamais révolus : elles rendent présent ce qui appartient au passé et l’incarnent de manière non intentionnelle. Elles sont parfois l’objet d’un réinvestissement symbolique qui les désigne en marques, caractérisées par une signature intentionnelle de la part d’un acteur identifiable. Ce marquage est toujours une forme d’appropriation symbolique et spatiale – a minima, un droit de présence, a maxima, l’affirmation d’une revendication – de la trace matérielle, c’est-à-dire une production de signes.

Les marques produites par les groupes sociaux et les individus sont d’une très grande variété. On peut cependant les regrouper sous deux grands types : les inscriptions graphiques ou imagées, plutôt éphémères et fragiles, et les constructions monumentales, généralement pérennes. Sans exclure les premières, nous nous intéressons ici aux formes durables, en excluant les marquages ne s’opérant pas à partir d’une trace (par exemple, un monument aux morts communal n’a que rarement de lien avec une trace ou un vestige de guerre). Ces interventions relèvent de deux grands types d’opération : la conservation, la monumentalisation et la patrimonialisation de certaines traces d’une part, la démolition ou l’effacement plus ou moins intentionnel d’autres traces d’autre part. Ainsi, patrimonialisation et démolition doivent être pensées de manière dialectique.

Le cadre géographique et temporel retenu recouvre toute l’époque contemporaine (XIXe-XXIe siècle), jusqu’à l’actualité. L’aire étudiée recouvre l’Europe dans un sens large (« de l’Atlantique à l’Oural ») et le monde ibéro-américain dans son ensemble (donc Brésil compris). Les Caraïbes sont également incluses. L’enjeu est ici d’historiciser les usages des traces et des monuments selon les périodes considérées et de les situer dans un contexte local précis afin d’en repérer d’éventuelles singularités. Le jeu des circulations, des imitations dans l’espace euro-américain fera l’objet d’une attention particulière.

Coordination : Claire BARBILLON (Université de Poitiers / École du Louvre), Jérôme GRÉVY (Université de Poitiers), Thomas KIRCHNER (Centre allemand d’histoire de l’art), François-René MARTIN (École du Louvre, École nationale supérieure des beaux-arts de Paris), Stéphane MICHONNEAU (Université de Lille)

Organisation : ANR RUINES (Maison européenne des sciences de l’homme et de la société, Lille), CRIHAM EA 4270 (Université de Poitiers et de Limoges), École du Louvre (Paris), École des hautes études hispaniques et ibériques (Casa de Velázquez, Madrid), Centre allemand d’histoire de l’art (Paris)

Collaboration : Ambassade de France en Espagne, Ambassade d’Allemagne en Espagne

Formulaire d’inscription en ligne.

Date limite d’inscription : 5 avril 2021, 17h00 (heure de Madrid) (Inscription obligatoire)

Communication des résultats de la sélection : à partir du 9 avril 2021

Lieu de la manifestation : Casa de Velázquez – Madrid

Date de la manifestation : 17–22 mai 2021

  • 17 mai : journée d’études franco-allemande
  • 18–22 mai : école thématique

L'appel à candidatures sur la site Internet du Centre allemand d'histoire de l'art Paris.

PDF

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news-7276 Mon, 15 Mar 2021 10:48:40 +0100 Call for Papers: Winter School "Making and Un-Making Worlds of Coercion and Confinement" http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-winter-school-ibo-making-and-un-making-worlds-of-coercion-and-confinement.html Bewerbungsschluss: 30. April 2021 Winter School
"Making and Un-Making Worlds of Coercion and Confinement",
17-21 January 2022

Max Weber Stiftung (India Branch Office)
​​Bonn Center for Dependency and Slavery Studies

The Max Weber Stiftung (MWS), India Branch Office serves as a bridge between German, Indian, and international scholarship in the humanities and social sciences. One of its main emphases is on the study of South Asian and transregional histories. The winter schools of the India Branch Office bring together graduate students and experienced scholars within an informal and lively environment aimed at exploring the worlds of South Asian societies and cultures in history and in the present, and using the experience of this exploration as a starting point for new ventures and departures in scholarly discourse.

The Bonn Center for Dependency and Slavery Studies (BCDSS) is a research cluster within the framework of the Excellence Strategy of the federal and state governments of Germany. It aims to overcome the binary opposition of “slavery versus freedom” by means of inter-disciplinary research focused on the concept of “asymmetrical dependency.”

The Winter School “Making and Un-Making Worlds of Coercion and Confinement”, organized by the Max Weber Stiftung – India Branch Office and the Bonn Center for Dependency and Slavery Studies, seeks to investigate how, across historical contexts, various forms of coercion and confinement were shaped and contested by multiple actors. In particular, it addresses three main themes:

Theme 1 – The spatiality of coercion – looks at the ways coercion was created at the crossroads of (forced or voluntary) spatial mobility and immobilization. The goal is to assess the interactions between coercion in specific sites (including worksites and sites of confinement) and dynamics of coercion in the social context at large. At the same time, we seek to understand the dialectics between mobility and immobilization as strategies of coercing, or as practices and strategies to enhance autonomy.

 Theme 2 – Navigating coercion, constructing autonomy – takes the perspective of the coerced and looks into the practices and strategies by which they– individually and collectively – tried to minimize the impact of coercion, and expand their spaces of autonomy within and outside the specific sites of coercion.

Theme 3 – Intermediaries and labour coercion – foregrounds the role of intermediaries who were themselves coerced, in the production and reproduction of labour coercion. The concept of “intermediaries” is understood here in a broader sense, comprising all subjected people who acted as intermediaries in the process of recruitment, extraction of labour, or as enforcers of discipline; for example as overseers of work, guards in specific settings (plantations, manufactures, prisons, camps amongst others), being part of an inmate or labouring population.

The Winter School is open to graduate students in history, sociology, anthropology, and archaeology, based in any part the world. We welcome paper proposals focusing on any geographical and chronological context.

Please submit your paper proposal (title, approx. 500-words abstract, current affiliation and short bio-note) by 30 April 2021 to: Ms Deepanwita Dutta – India Branch Office – Max Weber Stiftung: dutta@mwsindia.org Subject: Winter school: Making and Un-Making Worlds of Coercion and Confinement. In the proposal, please mention explicitly the theme your paper is primarily connected to.

The Max Weber Stiftung’s India Branch Office will cover the accommodation costs (double occupancy) and will reimburse the participants’ travel costs (to New Delhi) up to the amount of 700 EUR for international travel and up to INR 12000 for travel by India-based participants. Participants who are members of the BCDSS will receive equivalent funding from BCDSS.

You will be informed about the outcome of your application by 31 May 2021. Successful applicants will be expected to pre-circulate their papers among the participants by 30 November 2021.

For further information and clarifications, please contact the Winter School organizers:

Michaela Dimmers, M.A., Centre for Modern Indian Studies, Göttingen, Germany, michaela.dimmers@cemis.uni-goettingen.de

Dr. Christian G. De Vito, Bonn Center for Dependency and Slavery Studies, Bonn, Germany, cdevito@uni-bonn.de

Due to the ongoing COVID-19 pandemic, which could result in travel and assembly restrictions, the dates are subject to change. We strongly recommend Covid-19 vaccinations and other vaccinations necessary for all accepted participants.

Visit- Upcoming Events – Max Weber Stiftung India Branch Office (hypotheses.org)

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news-7275 Mon, 15 Mar 2021 10:15:33 +0100 Call for Papers: Painted Ceilings in Europe (XIVth - XXIth centuries): forms, functions, fictions http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-painted-ceilings-in-europe.html Bewerbungsschluss: 30. Mai 2021 Painted Ceilings in Europe (XIVth - XXIth centuries): forms, functions, fictions

Organized by German Center for Art History-DFK (Paris), Ludwig Maximilian Universität (Munich) and Université de Bourgogne (LIR3S, CNRS, UMR 7366) International Conference, Paris, DFK, December 2-3, 2021

Emerging in the Middle Ages and then becoming in the Early Modern period one of the most important spaces for the development of painting, interior decoration, and representations of power, painted ceilings have represented prestigious artworks to this day, implementing its own poetics and symbolism.
From the beams of medieval castles to the ceilings of town halls, through the vaults of Baroque galleries and the domes of churches and theaters, ceiling painting constitutes a parallel history to that of the easel painting. Although the period from the 16th to the 19th century represents a privileged moment of the painted ceiling, its origins in medieval times (Bourrin, Bernardi, 2009; Fern, 2016) and its more recent developments (Bianchi, 2016) deserve to be also considered, due to various identical problematics.
This critical object of art history has experienced a recent resurgence of interest from researchers in both the medieval and modern and contemporary periods, as evidenced by the creation of an international association for research on medieval framework structures and painted ceilings (RCPPM), investigations outreach to sites outside Europe (Raggi, 2017 ; Bailey, 2018), and the ceiling commission from Cy Twombly for the Louvre in 2010. While the research field has been consequently broadened geographically and chronologically, it has also included new problematics, beyond the representation of power (Milovanovic, 2005). The current survey takes more into consideration the site’s specificity through the eye of a mobile spectator (Alpers, Baxandall, 1994); illusionism beyond classical and baroque, as an effective rhetoric (Scott, 1991); and the issue of propaganda and artistic identity (Oy-Marra, 2016). Recent research has favored monographic approaches in the different countries of Europe (see selective bibliography): it is now relevant to situate these studies within a European horizon.
This conference will examine both case studies and general reflections, taking advantage of recent research contributions from a cross-history perspective. Four lines of thought (which may be intertwined in the papers) are envisioned:

  1. Challenges of the painted ceiling: what to expect from a painted ceiling?
  2. Powers of the image: how does a large décor work?
  3. Decoration temporalities: appropriations, retrospective views, re-uses and misappropriations, historiographies.
  4. Digital and research: contributions of new visualization and reconstruction techniques.

To submit a paper (which will be limited to 20 minutes), please send an abstract no more than 500-word long in English, French, German, or Italian, along with a short 100-word biography, before May 30, 2021, to plafondspeintsfff@gmail.com. The conference will be held in Paris, with the presence of the participants, or as a virtual event, pending future sanitary measures. It is planned to allow much time to discussions and to organize sites’ visits.

Organizing Committee: Olivier Bonfait (Université de Bourgogne, Dijon, LIR3S), Matteo Burioni (Corpus « Deckenmalerei », Ludwig Maximilian Universität, Munich), Bénédicte Gady (musée des Arts décoratifs, Paris), Thomas Kirchner (Deutsches Forum für Kunstgeschichte-Centre allemand d’histoire de l’art, Paris), Matthieu Lett (Université de Bourgogne, Dijon, LIR3S).

Version française de l'appel à communications

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news-7274 Mon, 15 Mar 2021 10:01:45 +0100 Ausschreibung: Forschungsstipendien des DHI Moskau http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/forschungsstipendien-dhi-moskau-2021-2.html Bewerbungsschluss: 15. Mai 2021 Das Deutsche Historische Institut Moskau (DHI Moskau) vergibt zweimal im Jahr (die Bewerbungstermine sind jeweils am 15. Mai und am 15. November) Forschungsstipendien für Doktorandinnen und Doktoranden, Stipendien für Forschungsprojekte sowie Kurzstipendien für das Sonderarchiv (Militärarchiv).
Nächster Bewerbungstermin (für die 2. Jahreshälfte 2021): 15. Mai 2021

Nähere Hinweise zu den unterschiedlichen Stipendienprogrammen des DHI Moskau sowie Bewerbungsvoraussetzungen finden Sie auf der Homepage des DHI Moskau. 

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news-7273 Mon, 15 Mar 2021 09:44:50 +0100 Ausschreibung: Referent/in (w/m/d) Digital Humanities, Editionsprojekt Corpus Musicae Ottomanicae (CMO) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/referent-in-w-m-d-dh-cmo.html Bewerbungsschluss: 4. April 2021 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn ab sofort eine/n Referentin/Referenten (m/w/d) für die

Entwicklung der Digital-Humanities-Komponenten im Editionsprojekt Corpus Musicae Ottomanicae (CMO).

Die MWS ist eine Wissenschaftseinrichtung in der Form einer rechtsfähigen, bundesunmittelbaren Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern zehn Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros sowie in Bonn eine gemeinsame Geschäftsstelle. Weltweit werden über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Seit 2015 ist die MWS im DFG-geförderten Langzeitprojekt (bis voraussichtlich 2027) „Corpus Musicae Ottomanicae“ engagiert, das erstmalig kritische Editionen vorderorientalischer Musikhandschriften präsentiert. Unter der Projektleitung von Prof. Dr. Ralf Martin Jäger (WWU Münster) sind im CMO-Projekt das Orient-Institut Istanbul und die Geschäftsstelle der MWS in Bonn beteiligt. Letztere ist für die digitalen Komponenten des Projekts verantwortlich.

Die ausgeschriebene Stelle ist im Umfang von 50% TVÖD 13 und – bedingt durch die Laufzeit der jetzigen Projektphase – vorerst nur bis 30. September 2021 zu besetzen. Bis dahin wird eine Entscheidung über den Projektverlängerungsantrag erwartet, der eine Fortführung dieser Stelle mit einem erhöhten Stellenanteil bis zu 100% für zunächst drei weitere Jahre vorsieht.

Welche Aufgaben erwarten Sie?

  • Sie entwickeln die bestehende Editionsumgebung auf Basis von MEI 4 nach Maßgabe des Projektfortschritts weiter.
  • Dazu begleiten Sie die Erarbeitung der Notate in Sibelius und kümmern sich um die Transformation der hier aufgenommenen Daten in MEI 4.
  • Sie koordinieren die Aufbereitung für die digitale Repräsentanz der Notate.
  • Dabei führen Sie auch die Notate mit den entsprechenden Liedtexteditionen (TEI) zusammen.
  • Sie schulen die ProjektmitarbeiterInnen an den Standorten Münster und Istanbul in den entsprechenden digitalen Werkzeugen
  • Sie pflegen den bereits etablierten (digitalen) Katalog der Musik- und Texthandschriften in technischer Hinsicht.
  • Sie dokumentieren die Fortschritte der digitalen Aufbereitung in einem Wiki und unterstützen die Entwicklung eines Wiki mit den CMO-Editionsrichtlinien.
  • Sie unterstützen die Anbindung der Projektergebnisse an die bibliothekarisch-informationswissenschaftlichen Suchsysteme der unterschiedlichen Fachwissenschaften.

Ihr Profil? Voraussetzungen:

  • Wissenschaftlicher Hochschulabschluss in einer der folgenden oder einer vergleichbaren Disziplin: Musikwissenschaften, Informatik, Digital Humanities oder Informationswissenschaften
  • profunde Kenntnisse im Bereich Datenmodellierung
  • Kenntnisse in MEI 4
  • Grundkenntnisse der Software „Manuscript“ oder einer objektorientierten Programmiersprache
  • Grundkenntnisse im Bereich der XSLT-Transformation
  • Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift, vergleichbar dem Niveau von B2. Wünschenswert:
  • Erfahrung in der Projektarbeit mit Forschungsdaten
  • Erfahrungen in der Konzeptionierung und Organisation von Projektabläufen
  • Kenntnisse der türkischen und/oder arabischen Sprache

Was wir bieten:

  • eine abwechslungsreiche, anspruchsvolle und eigenständige Tätigkeit in einem dynamischen und interdisziplinären Umfeld
  • Kollegiale Zusammenarbeit und Austausch in einem sympathischen Team
  • Möglichkeit zum Erwerb eines Jobtickets für den VRS.

Bei einem erhöhten Stellenanteil im Falle der erwarteten Fortsetzung der Förderung (nach Sept. 2021) ist eine Teilzeitbeschäftigung grundsätzlich möglich. Die MWS fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Die Vorstellungsgespräche werden voraussichtlich am 9. April 2021 stattfinden, angesichts der pandemiebedingten Hygienemaßnahmen höchstwahrscheinlich mittels einer Videoschalte. Bei Verhinderung an diesem Termin weisen Sie bitte schon in der Bewerbung darauf hin.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Dr. Michael Kaiser (kaiser@maxweberstiftung.de zur Verfügung. Ihre Bewerbung reichen Sie bitte bis zum 4. April 2021 unter folgender Emailadresse: cmo_perspectivia@maxweberstiftung.de ein.

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news-7264 Thu, 11 Mar 2021 10:32:54 +0100 Stach, Sabine: Politika odkazu https://www.dhi.waw.pl/aktuelle-meldungen/detail/news/neuerscheinung-politika-odkazu.html aus dem Dt. Zdeněk Hartmann, Prag (Academia Verlag) 2021 Publikationen news-7259 Wed, 10 Mar 2021 15:24:44 +0100 Ausschreibung: Doctoral and Postdoctoral Research Fellowships (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ghi-washington-fellowships.html Bewerbungsschluss: 1. April 2021 The GHI Washington awards short-term research fellowships to European and North American doctoral students as well as postdoctoral scholars to pursue research projects that draw upon primary sources principally located in North America.

We are particularly interested in research projects that fit into the following fields: German and European history; The history of German-American relations; The role of Germany and the USA in international relations; North American history and Pan American, including Mexico, Central America, and the Caribbean (European doctoral and postdoctoral scholars only).

The proposed research projects should make use of historical methods and engage with the relevant historiography. We especially invite applications from doctoral students and postdoctoral scholars who currently have no funding from their home institutions. The fellowships are usually granted for periods of one to five months but, in exceptional cases and depending on the availability of funds, they can be extended by one month.

The GHI will not provide funding for preliminary research, manuscript composition, or the revision of manuscripts. It will give clear priority to those postdoc projects that are designed for the "second book." The fellowship is open to both doctoral and postdoctoral scholars based in North America and Europe. The monthly stipend is € 2,000 for doctoral students and € 3,400 for postdoctoral scholars. In addition, fellowship recipients based in Europe will receive reimbursement for their round-trip airfare to the U.S.

The deadline for applications is April 1. Questions about applying or for the fellowship program in general should be directed to Bryan Hart (hart[at]ghi-dc.org).

 

Eligibility Requirements

  • Applicants should be based at (or recent graduates of) a North American or European university or research institute.
  • For doctoral students applying, ABD status is required before starting the fellowship.
  • For postdoctoral scholars applying, the preference is for projects that are designed for the "second book" (Habilitation or equivalent).
  • The proposed project should require primary research that is principally located in North America.

To apply please send the following materials using the online application form or (as a pdf) to fellowships@ghi-dc.org by April 1, 2021.

  • A brief cover letter
  • Curriculum vitae
  • A copy of your most recent diploma or transcripts
  • Project description (no more than 2,000 words) Research schedule for the fellowship
  • At least one letter of reference (sent separately to fellowships@ghi-dc.org)

Please combine all of your application materials except for the application form into a single PDF and include a word count at the end of your project description. Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. Applicants will be notified about the outcome approximately two months after the deadline.

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news-7258 Wed, 10 Mar 2021 15:19:10 +0100 Ausschreibung: Postdoc-Stipendien (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/postdoc-stipendien-dhi-warschau.html Bewerbungsschluss: 30. März 2021 Das Deutsche Historische Institut Warschau vergibt im Rahmen seiner Aufgaben und nach Maßgabe der ihm zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel zum 1. Mai 2021 für die Dauer 12 Monaten drei Postdoc-Stipendien zur Unterstützung solcher Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der polnischen, deutsch-polnischen und polnisch-ostmitteleuropäischen Geschichte, die einen Aufenthalt in Polen erfordern.

Ein wesentliches Auswahlkriterium ist das Maß, in dem sich die zu fördernden Forschungsvorhaben thematisch mit den aktuellen Forschungsbereichen des Deutschen Historischen Instituts in Warschau berühren. Für eine Unterstützung kommen nur solche Forschungsvorhaben in Frage, für die bereits eine angemessene Vorarbeit geleistet worden ist.

Vorausgesetzt werden ein einschlägiger Hochschulabschluss der Geschichtswissenschaft (Promotion) sowie Erfahrungen mit Publikationen, Organisationstalent, gutes Zeitmanagement, hohe Kommunikationskompetenz im Umgang mit (internationalen) Partnern sowie sehr gute Englischkenntnisse (bzw. Polnisch- und Deutschkenntnisse) in Wort und Schrift. Die Stipendien sind am Deutschen Historischen Institut in Warschau angesiedelt.

Die Vergabe der Stipendien erfolgt nach Exzellenzkriterien.

Von den Postdoc-Stipendiatinnen und -stipendiaten wird erwartet, dass sie für die Dauer ihres Stipendiums ihren Wohnsitz in Warschau nehmen. Die auf ein Jahr befristeten Postdoc-Stipendien haben eine Höhe von 1.600 Euro monatlich.

Bewerbungen sind mit einer drei- bis fünfseitigen Skizze zum Forschungsprojekt, Angaben zur Person, zu Publikationen sowie zu früheren Förderungen des Projektes und der Kopie der Promotionsurkunde bis zum 30. März 2021 ausschließlich elektronisch an den Direktor des Deutschen Historischen Instituts Warschau, Prof. Dr. Miloš Řezník, Pałac Karnickich, Aleje Ujazdowskie 39, PL 00-540 Warszawa, Mailadresse: dhi@dhi.waw.pl einzureichen.

(Eventuelle Rückfragen können ebenfalls mit dem Betreff "Stipendium 2021" an die Mail dhi[at]dhi.waw.pl gerichtet werden.)

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news-7257 Wed, 10 Mar 2021 15:12:57 +0100 Call for Papers: Russia’s 1990s: Global Perspectives http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-russia-s-1990s.html Bewerbungsschluss: 2. Mai 2021 International workshop at the German Historical Institute in Moscow, 28-29 October 2021

In general, narratives about the end of the USSR focus on domestic dimensions of the disintegration of the Soviet Union or discuss reasons and consequences of the Soviet decline in the context of Cold War history.
Both perspectives are highly relevant for an interpretation of the events of 1991 and their consequences. Nevertheless, they too often obscure the view on other essential international and global perspectives.

The post-Soviet states, and Russia in particular, could not escape global and transnational processes. Their responses to global challenges and opportunities developed under the complex conditions of post-imperial transformation processes of politics, economy, society, and culture. At the same time, they had to take international models or role models into account. In Russia, the 1990s revealed tensions between historical, imperial legacies and traditions, hopes for new, democratic concepts and cooperation, and pressing transformation problems.
Meanwhile, the outside world discussed future roles of the Russian state, Russian society, economy and culture in all spheres of further international relations. For some governments and societies, the demise of the USSR had eliminated a constant source of unrest and danger. Others bemoaned the loss of a fundamental, socialist alternative to global concepts of parliamentary democracy of the West European and North Atlantic variety and of a liberal world economy. The former were hoping to integrate new Russia into given international relations, while the latter were looking for Russian support for alternative concepts of globalization.

The workshop will address these complex international relations of Russia in the post-Soviet period of upheaval on the basis of relevant thematic fields of global history. In doing so, it aims to bring together research on Russian and global history and to encourage a more intensive cross-fertilization between Eastern European and global history.

Research Questions

  • The end of the Soviet empire: Western, Eastern European and Soviet perspectives
  • Post-imperial rivalries: Russia and its post-Soviet neighbors, e.g.
    • in regional organizations
    • economic relations
    • political and social visions
    • international relations
  • on the road to a free-market economy and free world trade, e.g.
    • Russian relations with the European Union and the World Trade Organization
    • Russia and the international gas and oil business
    • Russian relations with the Global South
  • Russia and the international climate regime
  • Russia and international environmental politics
  • Russia and emerging countries, incl. China
  • Russia in international crises of the 1990s, e.g. Yugoslavia, Iraq, Rwanda, Kosovo
  • Russia and international society, e.g.
    • Russian NGOs
    • human rights discourses
  • Russia and international organizations, e.g. UN, CIS, OSCE
  • Russia and migration, e.g. visa problems, brain drain, migrant workers

Working languages will be English and Russian (with simultaneous translation).

We do hope that the workshop can take place in Moscow. Given the uncertainties of travel and meeting possibilities in October, we might be compelled to switch to a hybrid or online format on the same date.

Please send your proposals of no more than 400 words with brief biographical details to Russias1990s@dhi-moskau.org by 2 May 2021.

We will inform you about the acceptance by 31 May 2021.

Contact:
Dr. Andreas Hilger (Andreas.Hilger[at]dhi-moskau.org)
Natalia Alushkina (Natalia.Alushkina[at[dhi-moskau.org)

Call for Papers (PDF)

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Stellenausschreibungen Call for Papers Aktuelles
news-7256 Wed, 10 Mar 2021 14:50:21 +0100 Ausschreibung: Praktika (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/praktika-2021-dhi-rom.html Bewerbungsschluss: 15. April 2021 Das  Deutsche Historische Institut in Rom (DHI Rom) vergibt jedes Jahr mehrere sechswöchige Praktika an Studierende der Geschichte oder der Musikwissenschaft vorwiegend höherer Semester, deren Studien auf das Gebiet der deutsch-italienischen Beziehungen oder der italienischen Geschichte ausgerichtet sind.

Für das zweite Halbjahr 2021 (Juli bis Dezember) sucht das DHI Rom mehrere

Praktikantinnen und Praktikanten (w/m/d).

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Voraussetzungen:
Studium der Geschichte oder Musikgeschichte im höheren Semester mit Ausrichtung auf deutsch-italienische Beziehungen oder italienische Geschichte sowie EDV- und Italienischkenntnisse.

Derzeit besteht die Möglichkeit, eine Unterstützung durch den DAAD zu erhalten. Nähere Informationen sowie Antragsformulare sind auf der Webseite der Max Weber Stiftung zu finden.

Weitere Informationen zu den Modalitäten eines Praktikums und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Praktikumsordnung entnommen werden.

Bewerbungen werden bis zum 15.4.2021 ausschließlich über das Bewerbungsportal entgegengenommen.

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Stellenausschreibungen Startseite
news-7255 Wed, 10 Mar 2021 14:46:17 +0100 Ausschreibung: IT-Administrator/in (w/m/d) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/it-administrator-in-dhi-rom.html Bewerbungsschluss: 2. April 2021 Das  Deutsche Historische Institut in Rom sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

eine/n IT-Administrator/in (m/w/d).

Die Postion ist zunächst befristet auf 2 Jahre. Der Verantwortungsbereich der/des IT-Administratorin/des IT-Administrators liegt im operativen Betrieb und betrifft die gesamte IT-Infrastruktur des Instituts (WAN, LAN, WLAN, VoIP). Die Tätigkeitsschwerpunkte umfassen:

  • Laufende Netz- und Systemverwaltung in einem virtualisierten Microsoft- und Linux-Serverumfeld (VMWare, HyperV)
  • Installation und Verwaltung der aktiven und passiven Netzwerkkomponenten (Switching, Routing)
  • Sicherstellung der Systemverfügbarkeit und Behebung von Störungen
  • Nutzerbetreuung (Microsoft und Apple) inklusive Einrichtung, Inbetriebnahme und Wartung von PC ́s, Notebooks und Thin Clients sowie Mitarbeit im Helpdesk
  • Benutzeradministration und Berechtigungsmanagement im Active Directory, File System, Drittsoftware sowie Cloudapplikationen
  • Administration der Mail- und Kommunikationssysteme (Mailserver, Spamgateways, PBX-IP)
  • Einrichtung und Verwaltung geeigneter Monitoring-Systeme
  • Administration der IT-Sicherheitstechnologie (Firewall, VPN, Virenschutz, Datenbackup and -recovery, E-Mail Archiv etc.)
  • Koordination und Zusammenarbeit mit externen IT-Dienstleistern
  • IT-Dokumentation.

Gemeinsam mit den IT-Kollegen sorgt die/der IT-Administrator/-in für die Optimierung der technischen Infrastruktur gemäß den Anforderungen des laufenden Institutsbetriebs und neuer Projekte, der internen Geschäftsprozesse sowie neuer Technik- und Sicherheitsstandards.

Anforderungen an den/die Bewerber/in:

  • erfolgreich abgeschlossene IT-Ausbildung/Studium
  • nachgewiesene, mehrjährige einschlägige Berufserfahrung in den genannten Bereichen
  • sehr gute Kenntnisse aktueller Client- und Server-Technologien (insbesondere Windows und Linux), einschließlich Virtualisierung (VMWare, Hyper-V) und der Netzwerktechnik (Routing, Switching)
  • Kommunikationsstärke in Italienisch und Englisch, wünschenswert in Deutsch
  • Organisationsvermögen und Eigeninitative
  • multidisziplinäre Teamerfahrungen und Bereitschaft zu abteilungsübergreifender Arbeit
  • hohe Belastbarkeit und Fähigkeit, flexibel und lösungsbezogen zu arbeiten.

Das DHI Rom als Teil der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Die Vergütung erfolgt nach dem Vergütungsschema der Deutschen Botschaft Rom.

Die Max Weber Stiftung fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach der Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes, Schwerbehinderte nach dem SGB IX bevorzugt eingestellt.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung über unser Bewerbungsportal bis zum 02.04.2021.

Das Deutsche Historische Institut in Rom ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Das 1888 gegründete Institut dient der Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in europäischen Zusammenhängen, vom frühen Mittelalter bis zur jüngsten Vergangenheit.

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news-7254 Wed, 10 Mar 2021 14:38:40 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d), Gregorovius-Briefedition, Berlin (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/wiss-mit-gregorovius-briefedition.html Bewerbungsschluss: 28. März 2021 Für die Berliner Arbeitsstelle sucht das Deutsche Historische Institut in Rom für das von der DFG und der Gerda Henkel Stiftung geförderte digitale Editionsprojekt „Ferdinand Gregorovius: Poesie und Wissenschaft. Gesammelte deutsche und italienische Briefe“  schnellstmöglich für einen befristeten Zeitraum von 1,5 Jahren

eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d), Digital Humanities in Teilzeit zu 50% der tariflichen Arbeitszeit.

Das Deutsche Historische Institut in Rom ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Das 1888 gegründete Institut dient der Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in europäischen Zusammenhängen, vom frühen Mittelalter bis zur jüngsten Vergangenheit.

Die Aufgaben umfassen im Wesentlichen die

  • Betreuung eines digitalen Publikationskonzepts sowie der Weiterentwicklung und Pflege von Weboberflächen und Schnittstellen.

Mindestvoraussetzungen für eine Einstellung sind

  • ein abgeschlossenes Hochschulstudium in den Digital Humanities, Editionswissenschaften, Geschichtswissenschaften, Germanistik (M.A., Master, Diplom) oder eine vergleichbare nachgewiesene Qualifikation,
  • sehr gute Kenntnisse in X-Technologien (XML, XQuery, XSLT),
  • erste Erfahrungen in der Frontend-Entwicklung mit modernen JavaScript-Frameworks (vorzugsweise Vue.js),
  • erste Erfahrungen mit Python,
  • vertiefte Kenntnisse bei der Entwicklung Digitaler (Brief-)Editionen.

Von Vorteil sind nachgewiesene Erfahrungen im Umgang mit dem Oxygen XML Editor, Vertrautheit mit einer Linux-Shell, Docker, Git und SSH, Erfahrungen in der Entwicklung von Webservices und im Betrieb und Administration von XML-Datenbanken (vorwiegend eXist-db).
Wir erwarten eine ziel-und lösungsorientierte Arbeitsweise, Eigeninitiative und Kommunikations- sowie Teamfähigkeit.

Wir bieten:

  • eine Vergütung nach EG 13 TVöD (Bund) bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen,
  • eine herausfordernde und verantwortungsvolle Tätigkeit mit Platz für eigene Ideen in einem interdisziplinären und internationalen Team,
  • eine Stelle mit flexibler Arbeitszeitgestaltung.

Beschäftigungsort ist Berlin. Ein Arbeitsplatz steht an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften zur Verfügung.

Die Max Weber Stiftung fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach der Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes, Schwerbehinderte nach dem SGB IX bevorzugt eingestellt.

Auskunft erteilt Dr. Angela Steinsiek (steinsiek[at]dhi-roma.it; Tel. 030/494 02 04)

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung bis zum 28. März 2021 über unser Bewerbungsportal.

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news-7253 Wed, 10 Mar 2021 14:32:35 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d) (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/wiss-mit-oi-beirut-21.html Bewerbungsschluss: 7. April 2021 Beim Orient-Institut Beiruteinem Forschungsinstitut der bundesunmittelbaren Max Weber Stiftung, ist die Stelle

einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (w/m/d)

frühestens ab dem 17.05.2021 zu besetzen, vorbehaltlich der weiteren Entwicklungen in der COVID-19 Krise. Die Stelle ist in Vollzeit auf drei Jahre befristet. Eine Verlängerung um höchstens zwei Jahre ist möglich. Dienstort ist Beirut.

Voraussetzungen:

  • Promotion im Fächerspektrum von Geschichte, Islamwissenschaft, Soziologie, Anthropologie, Geographie, Gesellschafts- bzw. Politikwissenschaften, Arabistik oder in verwandten Fachgebieten mit Regionalbezug (Vorderer Orient/Nordafrika).
  • Gute Kenntnisse des Arabischen und Forschungserfahrung mit arabischsprachigen Quellenmaterialien.
  • PostDoc Projekt, das gut vernetzt ist und in der Region Ausstrahlung entfalten kann. Bezüge zum Forschungsprofil des Instituts werden erwartet.
  • Engagement für das Forschungsprofil.
  • Vertrautheit mit Erfordernissen von Wissenschaftsorganisation und Teamführung.
  • Kreativität und Engagement bei der Weiterentwicklung der Institutsaufgaben.
  • Besonders erwünscht ist Erfahrung in der Drittmitteleinwerbung.

Aufgaben:

  • verantwortliche Mitarbeit in der wissenschaftlichen Koordination und Begleitung von Forschungsprojekten des Instituts, Erstellung von Drittmittelanträgen, Projektbegleitung, Zusammenarbeit mit lokalen Forschungsgruppen und interne Berichterstattung.
  • Erarbeitung und Veröffentlichung von Forschungsergebnissen auch in Workshops.
  •  Engagement auf dem Gebiet der Digitalisierung und der Wissenschaftskommunikation.

 

Professionalität in der Tätigkeit für das Institut und ein hervorragendes, auch interdisziplinär anschlussfähiges wissenschaftliches Profil werden erwartet.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen am Dienstort Beirut finden Sie auf unserer Webseite. Gleichzeitig setzen wir gleichstellungspolitische Ziele und Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern daher qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Wir wägen in unseren Auswahlverfahren die individuellen Belange aller Bewerberinnen und Bewerber sorgfältig ab und besetzen die ausgeschriebene Stelle bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes und bei Schwerbehinderten nach Maßgabe des SGB IX.


Die Vergütung erfolgt nach Vergütungsgruppe TVöD 13 zuzüglich Auslandszulage und Mietzuschuss nach den Bestimmungen des Bundes.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Schriftenverzeichnis etc.) samt Referenzschreiben zweier Hochschullehrer und einer Projektbeschreibung (max. 3 Seiten) sind bis zum 07.04.2021 per E-Mail zu richten an das:

Orient-Institut Beirut, Frau Prof. Dr. Birgit Schäbler
E-Mail: schaebler[at]orient-institut.org

Bewerbungsgespräche werden per Videokonferenz oder abhängig von den Reisebestimmungen im Zusammenhang mit COVID-19 im persönlichen Interview geführt.

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news-7251 Wed, 10 Mar 2021 09:50:39 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d) mit einem Forschungsschwerpunkt in der Geschichte Afrikas (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/chercheur-se-spec-en-hist-de-l-afrique.html Bewerbungsfrist: 16. Mai 2021 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHI Paris), ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, sucht zum 1. September 2021 oder nach Vereinbarung

eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (TVöD 13) mit einem Forschungsschwerpunkt in der Geschichte Afrikas.

Das DHI Paris arbeitet unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nimmt eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind Digital Humanities und die Geschichte Afrikas.

Für die Abteilung Afrika suchen wir eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Postdoc). Es handelt sich um eine befristete Qualifikationsstelle (3+2 Jahre), welche die Konzeption und Durchführung eines Forschungsprojekts (Habilitation, second book) aus dem Arbeitsgebiet des DHIP erlaubt.

Die Aufgaben umfassen:

  • Durchführung des eigenen Forschungsprojekts,
  • Kontaktperson für das Maria Sibylla Merian Institute for Advanced Studies in Africa (Accra),
  • aktive Gestaltung der Abteilung Afrika: Organisation von Veranstaltungen, gutachterliche Tätigkeit, Mitbetreuung von Praktikantinnen und Praktikanten und Bibliothek etc.,
  • aktive Mitarbeit in den Redaktionen der hauseigenen Veröffentlichungen,
  • Ansprechpartner/in für einschlägige Anfragen,
  • Engagement in den haus- und stiftungsweiten Gremien und Arbeitsgruppen.

Wir erwarten:

  • einen ausgearbeiteten Entwurf für ein innovatives Forschungsprojekt,
  • eine abgeschlossene geschichtswissenschaftliche Promotion,
  • ein sehr gutes Sprachniveau in Deutsch bzw. Französisch und gute Kenntnisse der jeweils anderen Sprache und in Englisch.

Wir bieten:

  • große eigene Gestaltungsspielräume zur Entwicklung eines internationalen wissenschaftlichen Profils durch Kooperationen mit Partnerinstitutionen (insbes. MIASA), Veranstaltungen etc.,
  • die Mitarbeit in einem dynamischen Team,
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris,
  • bei Vorliegen der Voraussetzungen eine Vergütung nach TVöD 13 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in Paris angemessenen Auslandszulage und Mietzuschuss; alternativ eine vergleichbare Vergütung auf Grundlage des lokalen Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft,
  • eine Anstellung in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Der Dienstort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort steht die Verwaltungsleiterin Judith Mirschberger zur Verfügung (jmirschberger[at]dhi-paris.fr). Für inhaltliche Fragen wenden Sie sich an Prof. Dr. Thomas Maissen (tmaissen[at]dhi-paris.fr).

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über Sprachkenntnisse, Adressen von zwei Referenzpersonen) und mit einer ausgearbeiteten Projektskizze (max. 25 000 Zeichen inklusive Leerzeichen und Bibliografie) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 16. Mai 2021 an Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung[at]dhi-paris.fr. Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 31. Mai 2021 in Paris oder per Videokonferenz stattfinden.

Version francais

Ausschreibung auf der Homepage des DHI Paris

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news-3002 Tue, 23 Feb 2021 14:09:46 +0100 China – Normen, Ideen, Praktiken. Übersetzungen für den Dialog http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/china-normen-ideen-praktiken.html Fünf Wissenschafts- und Fördereinrichtungen haben ein Programm ins Leben gerufen, das zugleich der Forschung dienen und den chinesisch-deutschen Dialog vertiefen soll: "China – Normen, Ideen, Praktiken" fördert die Übersetzung wichtiger Monographien zeitgenössischer chinesischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu den kulturellen und historischen Grundlagen der sozialen, politischen und rechtlichen Ordnung Chinas ins Deutsche. Das Programm wird getragen von dem Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie, der Max Weber Stiftung und der Werner Reimers Stiftung. Es wird unterstützt durch die Stiftung Mercator und die C. H. Beck Stiftung. Für die ersten Übersetzungen ist das Projekt mit rd. 80.000,- € ausgestattet. Das Vorhaben zielt darauf ab, über Sprachkenntnisse und Grundlagenwissen hinaus, das heterogene Selbstverständnis Chinas sowie seine unterschiedlichen Selbstauslegungstraditionen besser zu verstehen. Es möchte zugleich den Dialog unterstützen: Während in China großes Interesse und viele Informationen über intellektuelle Debatten in Deutschland vorhanden sind, auch durch kontinuierliche Übersetzungen aktueller politischer, historischer, sozialwissenschaftlicher oder juristischer Literatur, mangelt es in Deutschland an einem solchen Wissen über den fernen Partner.

Das Programm wendet sich an hoch qualifizierte akademische Fachübersetzerinnen und Fachübersetzer aus dem deutschen Sprachraum. Zur jeweiligen Förderung zählen neben einem Arbeitsstipendium ein Kolloquium für den fachlichen Austausch mit anderen Fachübersetzern sowie im Einzelfall ein Aufenthalt in China für Gespräche mit der jeweiligen Autorin/dem jeweiligen Autor. Die Übersetzungen werden mit einem erläuternden Kommentar publiziert.

Die Auswahl der chinesischen Werke sowie der Übersetzerinnen und Übersetzer obliegt einer unabhängigen Expertenjury. Ihr gehören an die Proff. Sabine Dabringhaus, Hans van Ess, Thomas Duve und Michael Kahn-Ackermann.

Prof. Sabine Dabringhaus, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg: "Vor dem Hintergrund des Aufstiegs Chinas zur Weltmacht lassen uns die hier übersetzten Stimmen einflussreicher chinesischer Autorinnen und Autoren an ihrer Ideenvielfalt teilhaben. Sie helfen, unser Verständnis von China und der Welt neu zu bestimmen. China bietet viel mehr als die offiziöse Literatur, mit der die Regierung ihr internationales Image zu gestalten versucht."

Prof. Hans van Ess, Max Weber Stiftung: "Angesichts der immer engeren Verflechtung der deutschen und der chinesischen Volkswirtschaften und einer gleichzeitigen Zunahme politischer Meinungsverschiedenheiten zwischen China und der westlichen Welt wächst die Notwendigkeit, Stimmen aus der intellektuellen Welt Chinas zu Themen zu hören, die das Land bewegen. Mit unserem Übersetzungsprojekt wollen wir eine interessierte deutsche Leserschaft mit unterschiedlichen Standpunkten vertraut machen, die besser verstehen lassen, was in den Köpfen chinesischer Gesprächspartner vorgeht, wenn Europäer mit ihnen China betreffende Gegenstände diskutieren.“

Für nähere Informationen steht Ihnen Ulrike Räpple, Werner Reimers Stiftung unter ulrike.raepple(at)reimers-stiftung.de zur Verfügung.

 

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news-7240 Mon, 22 Feb 2021 14:01:46 +0100 Ausschreibung: Street Art (Jahresthema des DFK Paris 2021/22) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/street-art-2021-22.html Bewerbungsschluss: 15. April 2021 Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte Paris (DFK Paris) schreibt im Rahmen seines Jahresthemas 2021/22 mehrere Forschungsstipendien zum Thema Street Art aus. Street Art oder Urban Art beschreibt verschiedene Formen, mit denen Künstler seit den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts in die künstlerische Gestaltung des öffentlichen urbanen Raumes eingreifen und damit einer immer wieder beklagten Monotonie und Unwirtlichkeit der Städte und deren Kommerzialisierung entgegenzuwirken versuchen. Street Art verbindet sich mit die Frage, wem der öffentliche urbane Raum gehört, eine Frage, die politisch durch die Kämpfe um eine Demokratisierung der westlichen Gesellschaft seit den sechziger Jahren und wissenschaftlich durch die nicht weniger politische Diskussion um die Öffentlichkeit befördert wurde. Autorisierten Formen, mit denen ein urbaner Raum gestaltet wird, stehen nicht autorisierte Formen meist in Form von Graffitis gegenüber, die sich in einer subversiven, auch ironischen Weise des urbanen Raumes zu bemächtigen versuchen. Eine Sonderform schaffen aus der Jugendkultur entwachsene Sprayer, die insbesondere bewegliche Mittel des öffentlichen Transports – Züge, U-und Straßenbahnen, Busse – mit ihren ornamentalen Formen und Schriftzeichen versehen und dabei nicht selten eine eigene, nur Insidern verständliche Sprache entwickeln.

Mit den nicht autorisierten Formen ging eine radikale Infragestellung des Kunstbetriebes einher. Die Werke sind nicht auf eine lange Lebensdauer angelegt und untergraben die Mechanismen des Kunstmarktes. Die Anonymität des Künstlers oder der Künstlergemeinschaften, die Arbeit unter Decknamen hinterfragen zudem das Prinzip der Autorschaft. Damit brachte sich die Street Art in zentrale Diskussionen um die Kunst und ihre gesellschaftliche Bedeutung ein und beeinflusste auch mit den von ihr entworfenen Formen die weitere Kunstentwicklung nachhaltig.

Paris ist eins der wichtigsten europäischen Zentren der Street Art. Gerade bei den nicht autorisierten Werken finden sich hier immer neue Formen: von Mosaiken über gesprayte Schablonenwerke bis hin zu auf Papier vorbereitete und dann auch Wände aufgetragene Werke, die immer auch der Notwendigkeit einer schnellen Herstellung Rechnung tragen, ist die Anbringung dieser Werke doch meist nicht legal und geschieht infolgedessen in großer Eile. In Paris lässt sich auch beobachten, wie die nicht autorisierten Formen, hierin vielleicht am ehesten vergleichbar mit New York, in den Kunstbetrieb aufgenommen werden. Ein Vergleich zwischen Paris und Berlin ermöglicht es zudem, Spezifika der jeweiligen Szene herauszuarbeiten. Auch bietet es sich an, aktuelle Tendenzen in einzelnen Städten, etwa São Paulo, Mexico City oder Montreal, miteinzubeziehen.

Ausgehend von der Situation in Paris soll eine Forschergruppe am DFK Paris die unterschiedlichen Formen der Street Art betrachten, ihre zwischen Ablehnung und Affirmation changierende Beziehung mit dem klassischen Kunstbetrieb, ihre internationale Vernetzung und die Impulse, die sie erfahren hat wie auch die Impulse, die von ihr auf die weitere Kunstentwicklung ausgingen.

Dazu vergibt das DFK Paris zum 1. September 2021 mehrere Forschungsstipendien (Dauer: 12 Monate). Interessenten mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium der Kunstgeschichte oder anderer fachnaher Disziplinen (Doktoranden und Postdocs), die zum ausgeschriebenen Thema forschen, sind eingeladen, sich mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, ggf. Publikationsliste, Angabe der Sprachkenntnisse, Empfehlungsschreiben der betreuenden Dozenten) sowie einer Projektskizze (max. 3 Seiten, dazu Zeitplan und Literaturverzeichnis) bis zum 15. April 2021 zu bewerben (die Zu- und Absagen werden im Mai 2021 versandt). Das Jahresthema wurde bereits für das Jahr 2020/21 ausgeschrieben, seine Realisierung wurde indes durch die CovidPandemie verhindert. Bewerber, die sich bereits 2020 für das Jahresthema beworben haben, sind aufgefordert, Ihre aktualisierte Bewerbung erneut einzureichen.

Das DFK Paris nimmt überdies gern auch Bewerbungen entgegen, die außerhalb des Jahresthemas liegen und mit den weiteren Forschungsschwerpunkten des Instituts korrespondieren. Konferenzsprachen sind deutsch, französisch und englisch. Kenntnisse der deutschen und französischen Sprache werden erwartet. Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen in elektronischer Form in einem Dokument (nicht größer als 10 MB) an: stipendien[at]dfk-paris.org. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.dfkparis.org.

Die Ausschreibung im PDF-Format

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news-7239 Mon, 22 Feb 2021 10:52:39 +0100 Ausschreibung: Rezeptionsmitarbeiter/in in Teilzeit (w/m/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/rezeptionsmitarbeiter-in-dhi-london.html Bewerbungsschluss: 21. März 2021 Das Deutsche Historische Institut London der Max Weber Stiftung sucht zum nächstmöglichen Zeitraum eine/n Rezeptionsmitarbeiter/in (w/m/d) in Teilzeit (24 Std/Woche). Die Stelle ist unbefristet zu besetzen.

Aufgabenschwerpunkte:

  • Erste/r Ansprechpartner/in für Institutsbesucher/innen
  • Entgegennahme und Weiterleitung von Telefongesprächen
  • Allgemeine Bürotätigkeiten (z.B. Datenbankpflege und Datenerfassung)
  • Bearbeitung des Postein- und –ausgangs (inkl. Mailingaktionen)
  • Annahme und Überprüfung von Lieferungen aller Art
  • Verkauf von Kopierkarten, Ausstellen von Bibliotheksausweisen
  • Unterstützung des administrativen Bereichs (Verwaltung, Hausmeister, Eventorganisation)
  • Zugangs- und gelegentliche Taschenkontrolle

Anforderungsprofil:

  • deutsche Sprachkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau
  • sehr gute englische Sprachkenntnisse
  • gute Kenntnisse der gängigen MS-Office-Programme
  • Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Freundliches, professionelles Auftreten und ausgeprägte serviceorientierte Arbeitsweise
  • Belastbarkeit
  • ausgeprägte Teamfähigkeit
  • Bereitschaft zu gelegentlichen Spätdiensten (bis 20 Uhr, gelegentlich später)
  • Bereitschaft zu Samstagsdiensten während Konferenzen (ca. 7 Mal im Jahr)
  • Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis im Vereinigten Königreich vorhanden

Eine Einarbeitung ist gewährleistet. Das Vertragsverhältnis richtet sich nach britischem Arbeitsrecht. Die Arbeitszeit beträgt 24 Stunden/Woche. Die Verteilung der Arbeitszeit wird vor Beginn des Beschäftigungsverhältnisses festgelegt. Die Vergütung richtet sich nach dem Gehaltsschema der Deutschen Botschaft London und beträgt während der 6-monatigen Probezeit brutto £1.477,80, danach £1.537,20. Grundsätzlich ist das Gehalt in Deutschland zu versteuern; einzige Ausnahme: Britische Staatsangehörige, die nicht auch die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, werden im Vereinigten Königreich besteuert.

Alle Bewerber/innen müssen Ihre Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung in Großbritannien nachweisen.

Ihre aussagekräftige schriftliche Bewerbung (deutsches und englisches Bewerbungsschreiben mit deutschem und englischem Lebenslauf) richten Sie bitte ausschließlich per E-Mail bis spätestens 21.03.2021 an: bewerbung[at]ghil.ac.uk

Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Bewerbung im Rahmen des Auswahlverfahrens an interne Auswahlkommissionsmitglieder weitergleitet wird. Die Bewerbungen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Verfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

Wir bitten von Nachfragen während des Bewerbungsprozesses abzusehen. Sollten Sie in die engere Auswahl kommen, werden wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen. Für eine persönliche Vorstellung sollten Sie sich voraussichtlich Ende März 2021/Anfang April zur Verfügung halten.

Stellenausschreibung herunterladen (PDF)

Download the job advert in English (PDF)

Zur Ausschrebung auf der Seite des DHI London. 

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news-7238 Mon, 22 Feb 2021 10:27:45 +0100 Call for Papers: Between Milan and Monza - Napoleon’s court and its international network http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-between-milan-and-monza.html Bewerbungsschluss: 10. Mai 2021 International Conference

Milano, Palazzo Reale -14-15 October 2021

The formation of the Kingdom of Italy under Napoleon I (17 March 1805), and his Viceroy Eugène de Beauharnais (7 June 1805), entailed the creation of a court in Milan, the capital of the Kingdom. Issued a few days after Napoleon's coronation in Milan (26 May 1805), the third constitutional statute of the new Kingdom of Italy incorporated the former Ducal Palace (then Royal Palace), the Villa Belgiojoso-Bonaparte – purchased by the Italian Republic from the former owner's heirs – and the Royal Villa in Monza - built as a Hapsburg Summer Residence in the last decades of the Ancien Régime – into the Crown Estates.

This international conference will center on the 'royal' residences in Milan and Monza as loci of an interregional court, closely tied to France and Napoleon's Empire within a European network of relations. Discussion on well-known personalities, together with lesser-known actors in the Royal court, will bring new elements to the reconstruction of this political and cultural constellation.

Once established, the court residences were the object of a vast renovation campaign to satisfy the royal family's domestic needs; to tailor the spaces to French models of court etiquette; and to suitably represent royal ambitions in the new capital. This renovation campaign was undertaken by the Court Architect and the General Intendant of the Crown Estate, and executed by a vast group of (mainly unidentified) workers (including master builders, stonemasons, decorators, upholsterers...) and suppliers, as well as artists and artisans working in the decorative arts, whose investigation provides a fuller understanding of the Milanese manufactures and the network of commissions from French and other European firms, together with their role in the formation of taste, culture and social life.

This conference will address different aspects of Napoleon's Court in Milan and Monza, exploring political, ceremonial, architectural, and artistic issues in relation to contemporary events in Paris and within a European context.

Topics of the three-session conference include the Court and its residences, its actors, the decorative arts and the royal suppliers:

  1. The Court and its Residences;
  2. The actors;
  3. The decorative arts and the royal suppliers­

1) The Court and its Residences
This session will focus on the Napoleonic court's organizational practices within the context of Lombardic history and culture. Papers should address how new French taste modeled the royal residences in Milan and Monza, with particular reference to their décor, furnishing, and artworks.

2) The actors
The second section will discuss some of the actors of this vibrant cultural scene, including but not limited to the various roles of the Royal House members and their engineers, architects, and artists commissioned in service of the French dynasty.

3) The decorative arts and the royal suppliers
The third section will focus on the decorative artworks designed and manufactured for the viceregal court, headed by Eugène de Beauharnais. Italian and foreign workshop production will be considered together with their incorporation into the architecture and decorative schemes of the aristocratic palaces.

 

Steering Committee: Christophe Beyeler (Musée Napoléon Ier, Musée national du Château de Fontainebleau); Paola Cordera (Politecnico di Milano), Giovanna D’Amia (Politecnico di Milano), Jörg Ebeling (Centre allemand d’histoire de l’art, Paris), Elena Riva (Università Cattolica del Sacro Cuore, Milan), Marina Rosa (Centro documentazione Residenze Reali lombarde).

This conference is organized by the Centro documentazione Residenze Reali lombarde, the Centre allemand d’histoire de l’art Paris and the Palazzo Reale (Milan), in collaboration with the Università Cattolica del Sacro Cuore di Milano and the Politecnico di Milano, and in partnership with the European Federation of Napoleonic Cities. It is part of the celebrations of the 2021 Bicentenary of the death of Napoleon Bonaparte, under the patronage of a national committee of scholars of the Napoleonic era chaired by Luigi Mascilli Migliorini.

Given the current pandemic's unpredictable nature, the conference will be hybrid (dualmode), in traditional in-person format, if possible, along with online participation when needed.

The Steering Committee encourages applications by museum professionals, academics, Ph.D. students and independent scholars. Contributions are welcome in Italian, English, and French. Applicants are invited send their proposal for a 25-minute presentation by e-mail in a single Word file as an attachment to: info@residenzerealilombarde.it

Proposals will include:

  1. The title of the proposal, together with an abstract (maximunm 1,500 characters, spaces included);
  2. Five Keywords;
  3. A short CV, highlighting activities and publications related to the theme of the session (maximum 1,000 characters, spaces included).

​​​​The deadline for applications is: 10 may 2021. Notification of decisions will be mailed by: 30 June 2021

Italian and French Version

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news-6132 Thu, 18 Feb 2021 14:25:30 +0100 Makiłła, Dariusz/ Řezník, Miloš:(Hg.) After the Peace Treaty of Versailles (1919) https://www.dhi.waw.pl/aktuelle-meldungen/detail/news/neuerscheinung-after-the-peace-treaty-of-versailles-1919-new-order-of-central-europe.html New Order of Central Europe, Wiesbaden (Harrassowitz Verlag) 2021. Publikationen news-7237 Wed, 17 Feb 2021 17:25:53 +0100 Ausschreibung: Gallia-Stipendium (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/gallia-stipendium-dhip.html Im Rahmen des Forschungsprojekts »Gallia Pontificia« Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften. Es vergibt dazu Stipendien an fortgeschrittene Master- und Lehramtsstudierende, Promovierende, Post-Doktorandinnen und Postdoktoranden für Forschungsvorhaben zur französischen, deutsch-französischen, afrikanischen Geschichte mit Frankreichbezug und zur digitalen Geschichte. Das DHIP unterstützt mit seiner Förderung die Durchführung laufender und die Entwicklung neuer Forschungsprojekte. Die Stipendien des DHIP richten sich an Bewerberinnen und Bewerber aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, unabhängig von ihrer Nationalität.

Die »Gallia Pontificia« ist das Langzeitprojekt des DHIP, in Zusammenarbeit mit der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen und der École nationale des chartes. Ziel ist die Erschließung der Kurialkontakte der französischen Kirchen im frühen und hohen Mittelalter sowie die Edition der für sie ausgestellten Papsturkunden. In diesem Rahmen vergibt das Institut Stipendien für die Dauer von einem bis höchstens sechs Monaten. Das Angebot richtet sich an Masterstudierende sowie Doktorandinnen und Doktoranden und Postdocs, die im Zusammenhang mit ihrer Qualifikationsarbeit oder als unabhängiges Teilprojekt Quellenmaterial editorisch für die »Gallia Pontificia« aufarbeiten. Die Höhe des Stipendiums richtet sich nach der Qualifikationsstufe. Die aktuellen Sätze des DHIP finden sie hier.

Kontakt: Prof. Dr. Rolf Große

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news-7236 Wed, 17 Feb 2021 15:44:09 +0100 Call for Papers: Datafication in the Historical Humanities: Reconsidering Traditional Understandings of Sources and Data http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-datafication-in-the-historical-humanities.html Bewerbungsschluss: 1. April 2020 DEC 09, 2021 - DEC 11, 2021

International Conference and Workshop at GHI Washington

Conveners: German Historical Institute Washington in collaboration with Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C2DH), Chair of Digital History at Humboldt Universität zu Berlin, Consortium Initiative NFDI4Memory, Roy Rosenzweig Center for History and New Media, and Stanford University, Department of History

The Fifth Annual GHI Conference on Digital Humanities and Digital History will revolve around the concept of “datafication,” that is, the production of and the shift toward digital representations of historical sources as a prerequisite for storage, access, and analysis, not to mention their transmission and publication online.

Historians outside the field of quantitative social history rarely consider their objects of study as “data,” even when they look at documents or paintings in digitized versions on their screen. These witnesses of human lives call for emotional, imaginative, and empathetic engagement and thus cannot be reduced to mere commodities to fuel a new kind of computational research, despite what the slogan “data is the new oil” might suggest. Sources, not data, we might thus insist, are at the heart of historical research. On the other hand, we readily observe that gathering, organizing, sorting, excluding, and searching for selected information from (digital) sources are routine processes of historical investigation. Data-centered research, seen from this angle, seems more a continuation with updated tools and technologies than a radical break from traditional methods of inquiry. Johanna Drucker has forcefully pointed out that we should reconceive all data as “capta,” taken and not simply given as the designation might imply. Data is therefore not a natural representation of something pre-existing, but created as part of a knowledge-production process open to investigation and critique. Data in the humanities, by adopting Christof Schöch’s working definition, can therefore be considered as a digital, selectively constructed, machine-actionable abstraction representing some aspects of a given object of humanistic inquiry.

While we have seen a convergence in data modeling in text-oriented humanities (TEI), library science (FRBR), and for cultural heritage information (CIDOC CRM), no conceptual framework for modeling, curating, and managing data in historical research has gained wide adoption. The one possible exception comes from Wikidata, a project that has been conceptualized and populated with very little input from within our field. Ruth Mostern and Marieka Arksey argue that there are still no standards to emulate due to the small number of historical datasets currently available, and their heterogeneous nature. However, historical data repositories are “unlikely to realize their promise until the social life of data becomes part of the profession.” The current push by funders for National Research Data Infrastructures, such as NFDI in Germany, both adopts this idea of making data sharing a part of professional practice and calls for interdisciplinary research. Such activities are premised on the idea of the “social life of data,” the concept that research data and models designed and collected for very specific questions might become useful for a broader audience. The support for the re-use of both technical infrastructure and the models used for data collection will jumpstart their wider adoption.

The obstacles to such an undertaking are simultaneously conceptual, structural and practical: modeling the entire range of historical investigation is a call to modeling the entire world, from the very beginning until now. This raises the question whether these models are not in principle culture-bound, which excludes a global approach per se and leads to the question to what extent it is possible to find a generic conceptualization within a subgroup alone.  However, especially in the context of datafication processes, the question of data modeling is a crucial one, since it lays the groundwork for historical research for future generations. It is a time-consuming and cost-intensive process that needs to be well conceived and thought through. There is a great risk of creating path dependencies that later limit our ability to work with this data.

Historical research often takes a nonlinear or even meandering path through many phases of uncertainty and redefinition. Just like traditional source-based studies, a data-driven investigation will not usually start with a predefined set of sources and questions, but will extend and refine the scope, the structure, and the rules for data entry continuously as new questions arise and additional material is encountered. In addition, we notice a lack of tradition in collaborating in larger teams that include programmers, archivists, librarians and other information professionals. Therefore, humanist data often has quite irregular shapes and does not meet the expectations of a building block that can easily be incorporated into larger structures outside the context of its original research. 

For the conference, we would like to focus on the still mostly manual, therefore labor-intensive, and intellectually challenging task of transforming sources and collections into comparatively small but highly rigorous “handcrafted” datasets. How are the archives for such projects defined, developed, and managed? How do we select primary sources, deal with collections and create data models for their digital representations? With whom do we collaborate in this process? What logic and constraints shape the normalization of information when inputting them for comparison and analysis, and, just as important, what is discarded and how is absent or ambivalent data handled? What standards guide our datafication processes, which tools support us and what is the right scale to use? At the same time, which explicit and implicit limitations do such decisions impose on us? How does datafication create new archives, as Vincent Brown argues, defined by the tools used to explore them and the design decisions made during their creation? What could be the general design principles we follow in the process of datafication of historical sciences?

At this conference, we will discuss both the practical aspects of datafication in conjunction with theoretical, methodological, ethical, and legal reflections on the role of data within the field of digital history in a transatlantic context. We seek contributions from implementers and stewards of systems and standards for historical data collecting and modeling, schemas, ontologies, and knowledge graphs, from laborers and practitioners of data production, and from researchers building or reusing pre-existing datasets into their research. We welcome critical reflections on the process of datafication, its epistemological prerequisites, consequences and all the different decisions it involves, the “social life of data,” questions of ownership, peer review, sustainable storage, the publication and sharing of data, its responsible use, and the pitfalls and costs involved in creating, storing and accessing historical datasets.

The conference is expected to begin with a day of workshops followed by two days of paper presentations. Please submit proposals by April 1, 2021 for either or both of the following options:

  1. 20-minute presentations at the conference
  2. workshops on particular digital tools or standards of one to two hours. Please include a suggested schedule and intended participant learning outcomes.


We are currently planning this event as an onsite workshop and conference. However, given the uncertainties around Covid-19, we might change to a hybrid format, combining online and in-person attendance, or an entirely online event depending on the health situation and possible travel restrictions. The dates will remain the same.

Possible conference topics include (but are by no means limited to):

  • relations between (historical) sources and research data
  • long-term implications of datafication,
  • long-term consequences of decisions in the concrete process of datafication,
  • chances and limits of shared modeling and conceptualization, its sustainability and acceptance
  • the differences and relationship between research-driven and curation-driven approaches in data generation
  • our expectations on historical research data
  • data management systems for historians
  • (reusable) knowledge representation for historical data
  • data publishing: quality, accessibility and representativeness
  • legal and ethical challenges to collecting and sharing historical data
  • the history of datafication in historical method and practice


Please upload a short CV and paper abstract of no more than 500 words by April 1, 2021 at the GHI platform. Selected participants will receive an individually calculated lump sum to support travel expenses and accommodation costs of conference participants (one presenter per talk or workshop). For further information regarding the event’s format and conceptualization, please contact Jana Keck (keck[at]ghi-dc.org) or Atiba Pertilla (pertilla[at]ghi-dc.org).

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Stellenausschreibungen
news-7235 Wed, 17 Feb 2021 09:11:43 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Postdoc) in Vollzeit (w/m/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/wiss-mit-postdoc-w-m-d-dhi-london.html Bewerbungsfrist: 31. März 2021 Das Deutsche Historische Institut London  sucht zum 1. September 2021 für seinen Forschungsschwerpunkt „Colonial and Global History“

1 Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Postdoc) in Vollzeit (w/m/d)

mit einem Forschungsinteresse in der Kolonial- oder Globalgeschichte des British Empire/ Commonwealth.

Es handelt sich um eine befristete Qualifikationsstelle (3 Jahre mit der Verlängerungsmöglichkeit um weitere 3 Jahre) im Hinblick z.B. auf eine Habilitation. Grundlage für diese Befristung ist das Gesetz über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (WissZeitVG).

Das Deutsche Historische Institut (DHI) London ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland mit Sitz in einer multikulturellen Weltstadt. Sein Tätigkeitsschwerpunkt ist die Erforschung britisch-deutscher Beziehungen, britischer Geschichte und Kolonialgeschichte, oft in vergleichender, transkultureller und globaler Perspektive. Durch die Koordination internationaler Forschungsprojekte sowie die Förderung von Wissenschaftler/innen in der Qualikationsphase trägt das DHI London zur deutsch-britischen Zusammenarbeit im Bereich der Geisteswissenschaften bei.

Anforderungen:

Erwartet werden die selbständige wissenschaftliche Arbeit sowie die Mitarbeit an den allgemeinen Institutsaufgaben. Für die Bewerbung erwarten wir eine Skizze für ein innovatives Forschungsprojekt, das der wissenschaftlichen Weiterqualifizierung dient. Bezüge zum Forschungsprofil des Instituts einschließlich der Digital Humanities sind von Vorteil.

Voraussetzungen:

Sehr gute Promotion im Bereich der Neueren Geschichte (zumindest zum Zeitpunkt des Vorstellungsgesprächs abgeschlossenes Rigorosum bzw. Disputation, die Veröffentlichung kann noch ausstehen) sowie sehr gute englische und deutsche Sprachkenntnisse.

Der Dienstort ist London. Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen erfolgt die Vergütung nach TVöD 13 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in London angemessenen Auslandszulage, Mietbeihilfe und Familienleistungen. Bei der Beantragung eines Visums leistet das Institut Unterstützung. Auf Fragen zur Vergütung, Befristung und zu Leistungen im Zusammenhang mit dem Aufenthalt in Großbritannien gibt der Verwaltungsleiter des DHI London, Herr André Tummernicht (tummernicht[at]ghil.ac.uk), Auskunft.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien am Dienstort finden Sie auf unserer Internetseite.

Wir setzen gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (mit einer Skizze des Arbeitsvorhabens im Umfang von max. fünf Seiten und den Adressen von zwei Referenzpersonen) und insbesondere einer Erklärung über Ihre Promotionszeiten und Beschäftigungsverhältnisse gemäß WissZeitVG (wofür Sie bitte den hier verlinkten Fragebogen verwenden) senden Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form im pdf-Format in einer Datei unter Angabe der Kennziffer 02/2021 bis zum 31. März 2021 an:

Deutsches Historisches Institut London
Frau Prof. Dr. Christina von Hodenberg
Email: bewerbung[at]ghil.ac.uk

Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 4. Juni 2021 in London oder per Videokonferenz statt.

Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Bewerbung im Rahmen des Auswahlverfahrens an externe Auswahlkommissionsmitglieder weitergeleitet wird. Die Bewerbungen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Verfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

Zur Ausschreibung auf der Homepage des DHI London.

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news-7234 Mon, 08 Feb 2021 11:57:43 +0100 Ausschreibung: Praktika (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-praktika-2021-dhiwarschau.html Bewerbungsschluss: 15. März 2021 Das Deutsche Historische Institut in Warschau bietet Interessenten die Möglichkeit, in Abhängigkeit von der jeweiligen aktuellen Situation, in seinen Arbeitsbereichen Praktika zu absolvieren. Diese Möglichkeit besteht im wissenschaftlichen Bereich. Diese Praktika richten sich an Studierende höherer Semester, deren Studien auf das Gebiet der deutsch-polnischen Beziehungen und der polnischen bzw. ostmitteleuropäischen Geschichte und Kultur ausgerichtet sind.

Die Dauer der Praktika kann individuell festgelegt werden, sollte aber mindestens sechs Wochen betragen. Praktikantinnen und Praktikanten im wissenschaftlichen Bereich werden fachlich einem der fünf Forschungsbereiche des Instituts zugeordnet, in dem sie innerhalb der Öffnungszeiten des Instituts 4-5 Stunden verschiedene Tätigkeiten ausführen (z. B. Erstellen von Bibliographien, Internetrecherchen, Lektorat und Übersetzung von wissenschaftlichen Fachtexten, Kopien, Scans, Arbeiten am Mikrofilmlesegerät). Dazu steht ein eigener Computerarbeitsplatz zur Verfügung. Zudem werden Einblicke in weitere Arbeitsbereiche des Instituts (Bibliothek, Verwaltung, Sekretariat, Empfang, Veranstaltungswesen) eröffnet und Möglichkeiten geboten, einen Teil der Praktikumszeit der eigenen fachlichen Fortbildung bzw. der Arbeit an einem eigenen Forschungsthema zu widmen. Voraussetzung für Letzteres ist, dass die im Rahmen des Praktikums anfallenden Arbeiten ordnungs- und termingerecht erledigt werden. Die Praktikantinnen und Praktikanten sind eingeladen, mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Hause über ihre Forschungsinteressen und evtl. geplanten Abschlussarbeiten zu diskutieren und an institutseigenen Veranstaltungen (Kolloquien, Vorträgen etc.) teilzunehmen. Etwaige Abwesenheiten vom Institut während der Öffnungszeiten sind vorher mit dem/der Praktikumsbetreuer/in abzusprechen und im Sekretariat bekannt zu geben.

Alle Praktikantinnen und Praktikanten sollten über Grundkenntnisse des Polnischen (bei deutschen Bewerbern) bzw. des Deutschen (bei polnischen Bewerbern) und über EDV-Kenntnisse verfügen. Während des Praktikums muss eine Immatrikulation an einer deutschen oder polnischen Hochschule vorliegen. Das Institut geht davon aus, dass eine ordnungsgemäße Krankenversicherung besteht. Die Praktikantentätigkeit begründet keine Versicherungspflicht durch das Institut.

Sofern das Praktikum mindestens 6 Wochen dauert und der Praktikant /die Praktikantin unter Einbindung in den Arbeitsprozess einen verwertbaren Beitrag zum Arbeitsergebnis der Praktikumsstelle leistet, werden 300 EURO monatlich gezahlt; jedoch verfügt das Institut über zwei Gästezimmer mit gemeinsamer Küche, die in der Regel auswärtigen Praktikanten zur Verfügung gestellt werden. Alle Sachbezüge (z.B. freie Unterkunft in Gästezimmern der Institute) werden mit den Sachbezugswerten na § 2 Sozialversicherungsentgeltverordnung auf die Praktikumsvergütung bzw. Aufwandsentschädigung angerechnet, jedoch nicht über 75% der Vergütung bzw. Aufwandsentschädigung (=225 EURO mtl.) hinaus. Derzeit liegt der Sachbezugswert für ein Gästezimmer bei 221 EURO monatlich.

Der Aufwandsentschädigungs- bzw. Vergütungssatz von 300 EURO monatlich liegt unterhalb der Freigrenze, die der DAAD für seine Stipendien, mit denen er Praktika in den Auslandsinstituten fördert, gesetzt hat. Daher kollidiert unsere Zahlung nicht mit den DAAD-Stipendien. Die Institute weisen ihre Praktikanten rechtzeitig auf dieses Förderprogramm hin.

Für das Praktikum kann bei einer Dauer von wenigstens sechs Wochen beim Deutschen Akademischen Austauschdienst ein Kurzstipendium beantragt werden. Nähere Informationen dazu stehen in Gestalt der einschlägigen Richtlinien des DAAD und unter dem Link zum Bewerbungsportal des DAAD zur Verfügung. Weitere Auskünfte finden Sie auch auf der Homepage der Max Weber Stiftung.

Anträge auf Gewährung eines Praktikums durch das Deutsche Historische Institut werden zweimal jährlich (zum 15. März und 15. September) entgegengenommen. Sie sollen neben dem Bewerbungsschreiben einen tabellarischen Lebenslauf, Zeugniskopien (Abitur, Zwischenprüfung), Angaben über Fremdsprachenkenntnisse, eine Immatrikulationsbescheinigung (wenn möglich bereits für den beantragten Praktikumszeitraum), ein Empfehlungsschreiben eines Hochschullehrers sowie Angaben zu einem eigenen, während des Aufenthalts am Institut zu verfolgenden Arbeitsthemas enthalten. Sie sind zu richten an die Vizedirektorin des Deutschen Historischen Instituts:

Prof. Dr. Ruth Leiserowitz
Deutsches Historisches Institut
Pałac Karnickich
Aleje Ujazdowskie 39
PL 00-540 Warszawa
Tel.: +48-22-5258300
Fax: +48-22-5258337
dhi(at)dhi.waw.pl

Mit Annahme des Praktikums verpflichten sich die Praktikantinnen und Praktikanten, ihren Aufenthalt am Institut für den vorgesehenen Zweck zu nutzen und sich voll darauf zu konzentrieren, der Institutsverwaltung alle Umstände mitzuteilen, die für die Durchführung des Praktikums von Bedeutung sein können, sich zu Beginn und am Ende des Praktikumszeitraums persönlich beim Direktor, der Leiterin der Bibliothek und der Verwaltungsleitung vorzustellen, die allgemeinen Institutsregeln anzuerkennen und zu befolgen sowie an den Versammlungen der wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen und den wissenschaftlichen Veranstaltungen des Instituts teilzunehmen (gilt nur für Praktikantinnen und Praktikanten im wissenschaftlichen Bereich).

Die Auswahl der Praktikantinnen und Praktikanten obliegt der Institutsleitung in Absprache mit den Forschungsbereichen bzw. der Bibliothek. Ein Anspruch des Bewerbers/der Bewerberin auf Gewährung eines Praktikums besteht nicht. Die Praktikumsbewilligung kann jederzeit widerrufen werden, wenn triftige Gründe vorliegen.

Am Ende des Praktikums wird den Praktikantinnen und Praktikanten eine Praktikumsbescheinigung ausgestellt. Die Praktikantinnen und Praktikanten sind ihrerseits verpflichtet, einen knappen Abschlussbericht zu erstellen.

Zum Ausschreibungstext auf der Homepage des DHI Warschau

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news-7233 Mon, 08 Feb 2021 11:42:50 +0100 Ausschreibung: Stipendien zur Digitalisierungs- und Abschlussförderung (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-stipendien-zur-digitalisierungs-und-abschluss-foederung-dhip.html Zur Unterstützung der Frankreichforschung während der Corona-Pandemie Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften. Es vergibt dazu Stipendien an fortgeschrittene Master- und Lehramtsstudierende, Promovierende sowie Post-Doktorandinnen und Postdoktoranden für Forschungsvorhaben zur französischen, deutsch-französischen, afrikanischen Geschichte mit Frankreichbezug und zur digitalen Geschichte.

Da erschwerte Reisebedingungen und eingeschränkte Archiv- und Bibliothekszugänge die Forschungsarbeit während der Corona-Pandemie beeinträchtigen, legt das DHIP bis auf Weiteres zwei neue Programme zur Unterstützung der Frankreichforschung auf:

1)    ein Programm zur Digitalisierung von Archiv- und Bibliotheksbeständen,
2)    ein Programm zur Fertigstellung von Qualifikationsarbeiten ohne Residenzpflicht in Frankreich.

Förderprogramm zur Digitalisierung von Archiv- und Bibliotheksbeständen
Das Programm sieht die Beratung beim Zugriff auf Ressourcen und die Finanzierung der Digitalisierung französischer Archiv- und Bibliotheksbestände vor, die für laufende Forschungsarbeiten benötigt werden und noch nicht digitalisiert sind. Die Digitalisate sollen angesichts der pandemiebedingt eingeschränkten Recherchemöglichkeiten gewährleisten, dass quellenbasierte geschichtswissenschaftliche Forschung weitergeführt werden kann.
Das DHIP trägt die Kosten für die Digitalisierung von Archiv- und Bibliotheksbeständen in Frankreich in einer Höhe bis zu 4 000 Euro. Die Bestellung der Digitalisate erfolgt nach einer vorherigen Beratung über die Bibliothek des DHIP. Darüber hinaus kann das DHIP zur Sichtung der Archiv- und Bibliotheksbestände einen kurzen Frankreich-Aufenthalt mit bis zu 1 000 Euro unterstützen. Die Kosten werden nach Vorlage der Belege für die Reise erstattet (Ticket, Übernachtungskosten). Ein vorheriger Antrag ist notwendig.

Voraussetzung für die Förderung ist ein gut vorbereitetes Forschungsvorhaben im Bereich der französischen, deutsch-französischen oder afrikanischen Geschichte mit dem Ziel der akademischen Qualifikation (Promotion oder Habilitation). Der Bewerbung sind folgende Dokumente beizulegen:

  • eine Projektskizze (ca. 10 000 Zeichen), die insbesondere die Relevanz der zu digitalisierenden Bestände, den Stand der Vorarbeiten der Qualifikationsschrift und Angaben zu den bereits konsultierten Archivbeständen erläutert,
  • eine genaue Liste der Archiv- und Bibliotheksbestände, die digitalisiert werden sollen, mit möglichst genauen Angaben zu deren Umfang und gegebenenfalls zu Zugangsbeschränkungen (dérogation/autorisation),
  • falls möglich, ein Kostenvoranschlag für die Kosten der Digitalisierung,
  • der gewünschte Zeitpunkt für die Digitalisierung.

Dem Antrag sind außerdem beizufügen:

  • ein Lebenslauf, aus dem der akademische Werdegang ersichtlich wird,
  • eine Bescheinigung der letzten akademischen Qualifikation (Studienabschluss oder Promotionsurkunde),
  • ein Gutachten des wissenschaftlichen Betreuers oder der wissenschaftlichen Betreuerin oder eines anderen ausgewiesenen Fachvertreters oder der Fachvertreterin. Das Gutachten soll Auskunft geben über die wissenschaftliche Eignung der Bewerberin oder des Bewerbers und darlegen, in welchem Umfang französische Sprachkenntnisse vorhanden sind.


Mit der Annahme eines Stipendiums verpflichten sich Stipendiatinnen und Stipendiaten, der Bibliothek des DHIP nach Abschluss der Arbeiten ein Exemplar ihrer veröffentlichten Forschungsarbeit zukommen zu lassen. Der Antrag ist an die Institutsleitung zu richten. Das Anschreiben und alle Antragsunterlagen sind in einem einzigen PDF-Dokument zu senden an: foerderung@dhi-paris.fr. Fragen zum Sonderprogramm richten Sie bitte an die fachlich zuständigen Abteilungsleitenden.

Stipendien zur Fertigstellung von Qualifikationsarbeiten ohne Residenzpflicht in Frankreich
Das Stipendienprogramm bietet finanzielle Unterstützung für die Fertigstellung von Qualifikationsarbeiten (Promotion oder Habilitation), die kurz vor dem Abschluss stehen. Die Förderdauer beträgt bis zu drei Monate. Die Höhe des Stipendiums beträgt monatlich 1 500€ für Promovierende und 2 000€ für Habilitierende. Das Stipendium kann für einen Aufenthalt in Frankreich genutzt werden, muss es aber nicht.

Voraussetzung für die Förderung ist ein gut vorbereitetes Forschungsvorhaben im Bereich der französischen, deutsch-französischen oder afrikanischen Geschichte mit dem Ziel der akademischen Qualifikation (Promotion oder Habilitation). Der Bewerbung sind folgende Dokumente beizulegen:

  • eine Projektskizze (ca. 25 000 Zeichen),
  • einen Überblick über den genauen Stand der Vorarbeiten inklusive einer Gliederung der Arbeit und einer Übersicht der erstellten und noch zu erstellenden Teile der Arbeit,
  • einen Zeitplan für die Förderdauer durch das DHIP,
  • das geplante Antrittsdatum und die beantragte Stipendiendauer,
  • ein Gutachten der wissenschaftlichen Betreuerin bzw. des Betreuers. Das Gutachten soll insbesondere Auskunft über den Stand der Arbeit geben und eine Einschätzung zum erwarteten Datum des Abschlusses der Arbeit geben.


Dem Antrag sind außerdem beizufügen:

  • ein Lebenslauf, aus dem der akademische Werdegang ersichtlich wird,
  • Angaben über die finanzielle Lage des zu fördernden Wissenschaftlers oder der Wissenschaftlerin (laufendes Einkommen, Stipendien etc.) sowie über eventuell bereits gewährte Förderungen von Seiten anderer Institutionen für das Forschungsprojekt,
  • eine Erklärung, dass kein bezahltes Arbeitsverhältnis für den beantragten Stipendienzeitraum eingegangen wird,
  • gegebenenfalls ein Nachweis über Einkünfte aus anderen Stipendien während des beantragten Förderzeitraums,
  • eine Bescheinigung der letzten akademischen Qualifikation (Studienabschluss, Promotionsurkunde, Habilitation),
  • ein Nachweis über eine gültige Krankenversicherung für die Zeit der geplanten Förderung.


Mit der Annahme eines Stipendiums verpflichten sich Stipendiatinnen und Stipendiaten, der Bibliothek des DHIP nach Abschluss der Arbeiten ein Exemplar ihrer veröffentlichten Forschungsarbeit zukommen zu lassen. Der Antrag ist an die Institutsleitung zu richten. Das Anschreiben und alle Antragsunterlagen sind in einem einzigen PDF-Dokument zu senden an: foerderung@dhi-paris.fr. Fragen zum Sonderprogramm richten Sie bitte an die fachlich zuständigen Abteilungsleitenden.

Link zur Ausschreibung auf der Homepage des DHI Paris.

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news-7232 Mon, 08 Feb 2021 11:30:12 +0100 Ausschreibung: 2 - 4 Fellowships at the Horner Library (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-3-4-fellowships-at-the-horner-library-ghiw.html Bewerbungsschluss: 1. März 2021 Together with the German Society of Pennsylvania, the German Historical Institute Washington will sponsor two to four fellowships for up to four weeks for research at the Joseph Horner Memorial Library in Philadelphia between June 1 and October 31, 2021 (excluding August 16-30 and depending on the situation with the current pandemic).

The fellowship will be awarded to PhD and M.A. students and advanced scholars without restrictions in research fields or geographical provenance. The "GHI Fellowship at the Horner Library" will provide a travel subsidy and an allowance of $1,000 to $3,500 depending on the length of the stay and the qualifications of the fellows. Opportunities to research at other special collections in Philadelphia may be available.

The Joseph Horner Memorial Library houses 70,000 volumes and is the largest German American collection outside of a university. The collection offers rich materials from the 17th to the 20th centuries to historians of German American immigration culture, especially in Pennsylvania, as well as historians of German fictional and non-fictional literature, including travel and popular literature. See the reference guide on the GHI web site and the catalog at the German Society of Pennsylvania.

To apply please send the following materials using the online application form or (as a single pdf) to fellowships@ghi-dc.org by March 1, 2021.

They should include:

  • a project description of no more than 2,000 words,
  • curriculum vitae,
  • copies of academic degrees,
  • and one letter of reference (sent separately to fellowships@ghi-dc.org).

Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. Applicants will be notified about the outcome approximately two months after the deadline.

Questions about applying or for the fellowship program in general should be directed to Bryan Hart (hart@ghi-dc.org).

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news-7231 Mon, 08 Feb 2021 10:49:08 +0100 Ausschreibung: 1 Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für den Bereich der Geschichte der Frühen Neuzeit (w/m/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-1-wiss-mit-frhe-neuzeit-w-m-d-dhi-london.html Bewerbungsschluss: 19. März 2021 Das Deutsche Historische Institut London sucht zum nächst möglichen Zeitpunkt, spätestens aber zum 01.09.2021

1 Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (w/m/d) (2. Qualifizierungsphase)

für den Bereich der britischen Geschichte der Frühen Neuzeit.


Es handelt sich um eine befristete Qualifikationsstelle (3 Jahre mit der Verlängerungsmöglichkeit um weitere 3 Jahre) im Hinblick z.B. auf eine Habilitation. Grundlage für diese Befristung ist das Gesetz über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (WissZeitVG).


Das Deutsche Historische Institut (DHI) London ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Sein Tätigkeitsschwerpunkt ist die Erforschung der britischen Geschichte, auch in vergleichender, imperialer und internationaler Perspektive. Durch die Koordination und Durchführung gemeinsamer Forschungsprojekte sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses trägt das DHI London zur Intensivierung der deutsch-britischen Zusammenarbeit im Bereich der Geisteswissenschaften bei.


Anforderungen:
Erwartet werden die selbständige wissenschaftliche Arbeit sowie die Mitarbeit an den allgemeinen Institutsaufgaben. Für die Bewerbung erwarten wir eine Skizze für ein innovatives Forschungsprojekt, das der wissenschaftlichen Weiterqualifizierung dient. Bezüge zum Forschungsprofil des Instituts einschließlich der Digital Humanities sind von Vorteil.


Voraussetzungen:
Hervorragende Promotion im Bereich der Neueren Geschichte (zumindest zum Zeitpunkt des Vorstellungsgesprächs abgeschlossenes Rigorosum bzw. Disputation, die Veröffentlichung kann noch ausstehen) sowie sehr gute englische und deutsche Sprachkenntnisse.


Der Dienstort ist London. Bei Vorliegen der Voraussetzungen erfolgt die Vergütung nach TVöD 13 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in London angemessenen Auslandszulage, Mietbeihilfe und Familienleistungen. Auf Fragen zur Vergütung, Befristung und zu Leistungen im Zusammenhang mit dem Aufenthalt in Großbritannien gibt der Verwaltungsleiter des DHI London, Herr André Tummernicht (tummernicht[at]ghil.ac.uk), Auskunft.


Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien am Dienstort finden Sie auf unserer Internetseite.


Wir setzen gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.


Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (mit einer Skizze des Arbeitsvorhabens im Umfang von max. fünf Seiten und den Adressen von zwei Referenzpersonen) und insbesondere einer Erklärung über Ihre Promotionszeiten und Beschäftigungsverhältnisse gemäß WissZeitVG (wofür Sie bitte diesen Fragebogen verwenden) senden Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form im pdf-Format in einer Datei unter Angabe der Kennziffer 01/2021 bis zum 19. März 2021 an:


Deutsches Historisches Institut London
Frau Prof. Dr. Christina von Hodenberg
Email: bewerbung[at]ghil.ac.uk


Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 21. Mai 2021 in London oder per Videokonferenz statt.


Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Bewerbung im Rahmen des Auswahlverfahrens an externe Auswahlkommissionsmitglieder weitergeleitet wird. Die Bewerbungen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Verfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

Zum Ausschreibungstext auf der Homepage des DHI London.

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news-7230 Mon, 08 Feb 2021 10:27:57 +0100 Ausschreibung: Digital and IT Support (w/m/d) (DIJ Tokyo) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-digital-and-it-support-dij-tokyo.html Bewerbungsschluss: 28. Februar 2021 The German Institute for Japanese Studies Tokyo (DIJ Tokyo) is a German research institute based in Tokyo. As an institute of the Max Weber Foundation, it is funded by the German Federal Ministry of Education and Research.

The DIJ is seeking applicants for a digital and IT support position.

Tasks include:

  • Website support, programming, data input
  • Technical support and supervision of online/offline events
  • Basic design work for illustrations, posters, etc.
  • Deployment of updates / patches (Windows server/ Filewave)
  • IT support and troubleshooting.


We welcome applications from candidates with the following profile:

  • Documented experience with WordPress, php skills, Git, Mac OS, Linux
  • CSS skills and creative talent for layout and design
  • Well-developed teamwork and communication skills
  • Experience with audio and video recording/editing
  • Experience with streaming and publishing on YouTube, social media
  • Knowledge of active directory, group policies
  • Knowledge of Windows patch/update management (Filewave)
  • Ability to work flexible hours for infrequent event support on evenings/weekend

Applicants must be fluent in English and in Japanese or German and either have Japanese nationality or otherwise be in possession of a Japanese working visa.

The employment would be first on a two-year basis starting in Spring / early Summer 2021 with the option of a permanent position thereafter, if certain conditions are met.

The Max Weber Foundation is an equal opportunity employer. All qualified applicants will receive consideration for employment without regard to race, color, religion, sex, sexual orientation, gender identity, national origin, or disability. The Max Weber Foundation is a family-friendly employer who is committed to support a healthy work-life balance.

The employment conditions are in accordance with the employment regulations of the German Embassy in Tokyo.

Individuals interested in this position are invited to send their cover letter and CV in English to director[at]dijtokyo.org, no later than February 28, 2021.

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news-6131 Thu, 04 Feb 2021 14:35:55 +0100 Klinkhammer, Lutz / Zimmermann, Clemens (Hg.): Cinema as a Political Media. http://dhi-roma.it/index.php?id=publikationen-print&tx_ttnews%5Byear%5D=2020&tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&tx_ttnews%5Bday%5D=23&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3853&cHash=c94e03e9eb641f1f0f5af530a5bfca0a Germany and Italy Compared, 1945–1950s, Heidelberg (Heidelberg University Publishing) 2020. Publikationen news-6130 Thu, 04 Feb 2021 14:31:47 +0100 Amacher, Korine / Portnov, Andrii / Serhiienko,Viktoriia (Hg.):Official History in Eastern Europe https://www.dhi.waw.pl/aktuelle-meldungen/detail/news/neuerscheinung-official-history-in-eastern-europe.html Einzelveröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts Warschau 40, Osnabrück (Fibre Verlag) 2021 Publikationen news-6129 Thu, 04 Feb 2021 14:25:49 +0100 Francia Band 47 des DHI Paris https://www.dhi-paris.fr/publikationen/francia.html Forschungen zur westeuropäischen Geschichte Publikationen news-6128 Thu, 04 Feb 2021 14:22:58 +0100 Recensio Moskau (Herbst) des DHI Moskau https://www.dhi-moskau.org/de/institut/aktuelles/details/news/detail/News/recensio-moskau-2020-11.html?lp=1&cHash=01d8061bd48ecc1cf11eda9208a1a232 Neue Ausgabe der Rezensionsreihe des DHI Moskau zur internationalen Forschung zur russischen und deutschen Geschichte. Publikationen news-7229 Thu, 04 Feb 2021 09:47:15 +0100 Ausschreibung: Stellvertretende Direktorin / Stellvertretender Direktor (w/m/d) (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/stellvertretende-direktorin-stellvertretender-direktor-wmd-oi-beirut.html Bewerbungsschluss: 1. März 2021 Beim Orient-Institut Beirut, einem Forschungsinstitut der bundesunmittelbaren Max Weber Stiftung, ist die Stelle  

der Stellvertretenden Direktorin / des Stellvertretenden Direktors  

zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Die Stelle ist zunächst in Vollzeit auf drei Jahre befristet. Eine Verlängerung um zwei Jahre ist möglich. Dienstort ist Beirut.

Voraussetzungen:

  • Substanzielle wissenschaftliche Publikationen und Forschungserfahrung
  • International anerkanntes und vernetztes, vielseitiges Forschungsgebiet im Spektrum der am OIB vertretenen Fächer
  • Sehr gute Kenntnisse des Arabischen auch im aktiven akademischen Gebrauch
  • Ausgedehnte Forschungserfahrung in der Region
  • Vertrautheit mit den Erfordernissen von Betriebsorganisation und Teamführung
  • Kreativität und Engagement bei der Weiterentwicklung der Institutsaufgaben  
  • Erfahrung in der Betreuung von Forschungsarbeiten

Aufgaben:

  • Leitungsaufgaben bei der Planung und Organisation des akademischem Betriebs und von Forschungsprojekten
  • Aufgaben bei der Vertretung der Institutsinteressen an den Standorten Beirut und Kairo und in der Region
  • Mitarbeit bei Evaluation und Weiterentwicklung des Institutsprofils
  • Projektbezogene Kooperation in der Region
  • Erarbeitung und Veröffentlichung von Forschungsergebnissen

Die Max Weber Stiftung fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach der Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes, Schwerbehinderte nach dem SGB IX bevorzugt eingestellt.

Die Vergütung erfolgt nach Vergütungsgruppe TVöD 15 zuzüglich Auslandszulage und Mietzuschuss nach den Bestimmungen des Bundes.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Schriftenverzeichnis etc.) und einer Darstellung des Forschungsvorhabens  sind bis zum 1.3.2021 per E-Mail zu richten an das:

Orient-Institut Beirut
Frau Prof. Dr. Birgit Schäbler
Rue Hussein Beyhoum 44, Zokak El Blat
P.O.B. 11-2988
Beirut / Libanon
E-Mail an schaebler[at]orient-institut.org

Zur Ausschreibung auf der Homepage des OI Beirut

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news-3001 Tue, 02 Feb 2021 14:07:42 +0100 Stipendien für Akademikerinnen und Akademiker aus Belarus http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/stipendien-fuer-akademikerinnen-und-akademiker-aus-belarus.html Gemeinsam mit dem Tadeusz-Manteuffel-Institut für Geschichte der Polnischen Akademie der Wissenschaften ermöglicht das Deutsche Historische Institut Warschau Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Belarus einen Forschungsaufenthalt in Warschau. Das Tadeusz-Manteuffel-Institut für Geschichte der Polnischen Akademie der Wissenschaften und das Deutsche Historische Institut Warschau vertiefen ihre Zusammenarbeit und fördern ab dem 1. Februar 2021 gezielt belarussische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Sie sollen in die Lage versetzt werden, Forschungsprojekte in Warschau durchzuführen und dabei die Infrastruktur der beiden Kooperationspartner umfassend nutzen können. 

Für das Jahr 2021 konnten sechs Stipendien vergeben werden:

Dr. Irena Ławrowska nutzt ihr sechsmonatiges Forschungsstipendium für die Fortsetzung ihres Projekts zur Rekonstruktion der Soziotopographie des frühneuzeitlichen Brest Litewski. Der Integration und Souveränität in den Beziehungen zwischen dem Großfürstentum Litauen und dem Königreich Polen in den Jahren 1385–1569 widmet sich Dr. Vasil Varonin im Rahmen seines Postdoktorandenstipendiums. Die Sejmiken der Woiwodschaft Nowogrodek in den Jahren 1565–1632 sind Gegenstand der Forschungen von Andrej Radaman, der elf Monate in Warschau verbringen wird. Uladzimir Shypila forscht zu Positionen des Klerus und der Gläubigen und nimmt die unierte Diözese Polozk am Vorabend der Spaltung der unierten Kirche im Jahr 1839 in den Blick. Veranika Lebedz führt im Rahmen ihres Forschungsstipendiums Forschungen zur Geschichte der archäologischen Forschung in Westbelarus in der Zwischenkriegszeit 1921–1939 fort und Dr. Yauhen Malikau nutzt seinen Aufenthalt in Polen für die Arbeit an seinem Projekt mit dem Titel „Holzornamentik der traditionellen Architektur als Schlüssel zum Verständnis der künstlerischen Besonderheiten der mittel- und osteuropäischen Nationen“.
 

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit zehn Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Mit ihren Infrastrukturen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung, die durch unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen entsteht.

Aufgabe des Deutschen Historischen Instituts Warschau mit seinen Außenstellen in Prag und Vilnius ist die wissenschaftliche Erforschung der Geschichte Polens und der deutsch-polnischen Beziehungen im europäischen und internationalen Kontext. In diesem Themenfeld betreibt das Institut innovative Grundlagenforschung, die die polnische Geschichte in ihren europäischen Bezügen und die deutsch-polnische Verflechtungsgeschichte grundsätzlich in ihrer gesamten chronologischen Tiefe und thematischen Breite in den Blick nimmt. In der konkreten Forschungspraxis geschieht dies in exemplarischer Projektforschung.

     

Weitere Informationen und Kontakt

Kinga Wołoszyn-Kowanda
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Historisches Institut Warschau
Aleje Ujazdowskie 39, 00-540 Warszawa / Polen
Tel.: +48 22 525 83 22
E-Mail: woloszyn-kowanda(at)dhi.waw.pl
www.dhi.waw.pl 

Dr. Tim Urban
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Rheinallee 6, 53173 Bonn
Tel.: +49 (0)228 377 86 38
E-Mail: urban(at)maxweberstiftung.de
www.maxweberstiftung.de 

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news-7227 Mon, 25 Jan 2021 13:32:54 +0100 Ausschreibung: 5 x Wissenschaftliche Hilfskraft (w/m/d) (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-5-whk-w-m-d-dfkparis.html Bewerbungsfrist: 28. Februar 2021 Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte in Paris ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung (MWS) hat zum 1. September 2021 für die Dauer von zunächst einem Jahr (die Verlängerung für ein weiteres Jahr ist möglich)

5 Hilfskraftstellen (19 Stunden pro Woche)

zur Unterstützung der wissenschaftlichen Bereiche Forschungsförderung, Publikationen (mehrsprachig, im Print und in elektronischer Form), wissenschaftliche Bibliothek und digitale Kunstgeschichte zu vergeben.

Sie leisten jeweils Zuarbeit

  • bei der editorischen Betreuung wissenschaftlicher Publikationen (Vorbereitung von Print- und Onlinepublikationen, Bildrecherchen, Korrespondenz mit Autoren und Kooperationspartnern). Publikationen in deutscher Sprache - Dr. Lena Bader,
  • bei der Bedienung technischer Schnittstellen für digitales Veröffentlichen. Elektronisches Publizieren - Dr. Markus Castor,
  • bei der Betreuung der internationalen Stipendienprogramme, Kooperationen und Praktika, der Organisation von wissenschaftlichen Veranstaltungen zur Förderung des kunsthistorischen Nachwuchses einschließlich der Vorbereitung von Anträgen. Forschungsförderprogramme - Dr. Julia Drost,
  • in einer wissenschaftlichen Fachbibliothek (Aufsichts- und Benutzungsdienste; Magazin- und Einstelldienste; technische Bearbeitung von Medien). Bibliothek - Dr. Jörg Ebeling,
  • bei der Kuratierung von Forschungsdaten, der Beratung und Entwicklung digitaler Komponenten für laufende und neue Forschungsprojekte des Institutes sowie die inhaltliche Konzeption und Durchführung innovativer hybrider Veranstaltungsformate: Digitale Kunstgeschichte - Dr. Anne Klammt.

Dabei lernen Sie diese Bereiche eines Forschungsinstituts intensiv kennen und unterstützen aktiv die Arbeit des DFK. Über das Stundenvolumen hinaus nutzen Sie die hervorragende Infrastruktur sowie das weitreichende Netzwerk des Forums für Ihre eigenen Recherchearbeiten. Sie haben zudem die Gelegenheit an den zahlreichen Veranstaltungen des Instituts teilzunehmen und sich aktiv einzubringen. Bei Vorliegen der Voraussetzungen vergüten wir ihre Mitarbeit nach den Richtlinien der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) für wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Bewerberinnen und Bewerber auf die zuerst genannten vier Bereiche sollten einen kunsthistorischen Schwerpunkt in ihren Studien aufweisen. Vorteilhaft sind zudem der routinierte Umgang mit gängigen Text- und Bildprogrammen sowie bereits erste Erfahrungen mit der Edition wissenschaftlicher Texte, auch fremder Manuskripte. Bewerberinnen und Bewerber auf die Stelle in der Digitalen Kunstgeschichte sollten einen Schwerpunkt auf Digital Humanities / Digitale Denkmaltechnologie / Digitale Kunstgeschichte oder vergleichbares in ihren Studien aufweisen. Darüber hinaus sind eine ausgewiesene Sprachkompetenz, eine sehr gute Beherrschung der deutschen bzw. französischen Schriftsprache sowie gute Kenntnisse der englischen Sprache, unabdingbar.

Für weitere Auskünfte, insbesondere bei administrativen Fragen, steht Ihnen Ralf Nädele zur Verfügung.

Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Max Weber Stiftung fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern und setzt sich aktiv für die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Kopien von Nachweisen über die bisherigen Studienleistungen, sowie ein Empfehlungsschreiben) sind bis zum 28. Februar 2021 (vollständig und in einer PDF-Datei – Mailbetreff: WHK 2021) zu richten an bewerbung[at]dfk-paris.org. Bitte geben Sie auch an, welcher Bereich der Arbeit des DFK Sie besonders interessieren könnte und wie der Standort Paris ihren eigenen Forschungen zu Gute kommen könnte. Die Vorstellungsgespräche finden voraussichtlich über Videokonferenz (Zoom) am 23. und 24. März 2021 statt.

Zur Ausschreibung auf der Homepage des DFK Paris

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news-7226 Mon, 18 Jan 2021 16:44:13 +0100 Ausschreibung: Referent/in (m/w/d) für bibliothekarisch-informationswissenschaftliche Services (Geschäftsstelle) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/referent-in-m-w-d-fuer-bibliothek-informatwiss-services.html Bewerbungsschluss: 29. Januar 2021 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum nächstmöglichen Zeitpunkt für 2 Jahre mit der Option auf Verstetigung im Umfang von 25%

eine Referentin / einen Referenten (m/w/d) für bibliothekarisch-informationswissenschaftliche Services.

Die MWS ist eine Wissenschaftseinrichtung in der Form einer rechtsfähigen, bundesunmittelbaren Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern zehn Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros sowie in Bonn eine gemeinsame Geschäftsstelle. Weltweit werden über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

In der Geschäftsstelle Bonn koordiniert die Redaktion perspectivia.net stiftungsweite Aktivitäten im Bereich des digitalen Publizierens. Dazu gehören auch die digitale Erschließung und Präsentation von datenbankgestützten Editionen. Im Weiteren unterstützt sie den Aufbau einer stiftungsweiten Infrastruktur zur Bereitstellung digitaler Medien.

Aufgaben

  • Folgende Aufgaben gehören zur ausgeschriebenen Stelle:
  • Erstellung von Metadatenschemata,
  • Beratung in Projekten zur normierten Aufnahme von Metadaten,
  • Vergabe von DOI,
  • Vorbereitung für die Zertifizierung von Publikationsdiensten nach DINI-Normen,
  • Lizenzmanagement von digitalen Medien, insbesondere über LAS:eR

Voraussetzungen

Sie befinden sich im Studium „Master in Library and Information Science“ oder haben es erfolgreich abgeschlossen oder können gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen nachweisen; Sie haben dazu ein Interesse an der Fortentwicklung digitaler Publikationsstrukturen und identifizieren sich mit den Zielen von Open Science. Sie verfügen über umfassende Kenntnisse und möglichst auch projektbezogene und/oder berufliche Erfahrungen in nachstehenden Bereichen:

  • Digitale Publikationen,
  • Entwicklung und Verwaltung von Normdaten,
  • Formale und/oder inhaltliche Erschließung von digitalen Medien in bibliothekarischen Systemen,
  • Lizenzverwaltung von digitalen Medien.

Diese Aufgaben bearbeiten Sie im Kontext einer kleinen, aber leistungsstarken Redaktion in der Geschäftsstelle in Bonn. Dazu koordinieren Sie die verschiedenen Schritte mit den verschiedenen Redaktionen an den Instituten der MWS und den involvierten Arbeitskreisen Digital Humanities und Bibliotheken.

Wir bieten bei Vorliegen der Voraussetzungen eine Vergütung bis zur Entgeltgruppe 13 TVöD (Bund) mitsamt den tariflichen Nebenleistungen und der Möglichkeit eines Jobtickets. Wir legen großen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Es besteht die Möglichkeit für Home Office.

Da die Stelle nur im Umfang von 25% angeboten werden kann, begrüßt die MWS ausdrücklich die Kombination mit einer anderen, komplementären Stelle im akademischen Umfeld oder Bibliothekswesen.

Bewerberinnen und Bewerber mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Dr. Michael Kaiser (Tel. 0228-377 86 24) zur Verfügung.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 29. Januar 2021 an folgende Emailadresse: bibl_perspectivia[at]maxweberstiftung.de.

Die Vorstellungsgespräche sind für den 4./5. Februar 2021 in Bonn geplant. Je nach Stand der pandemiebedingten Einschränkungen behält die MWS sich vor, die Gespräche per Videokonferenz durchzuführen.

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news-7225 Mon, 18 Jan 2021 12:31:56 +0100 Ausschreibung: Deutsch-französischer Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten 2021 (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/dt-fr-geschichtspreis-fuer-master-abschlussarbeiten-2021.html Bewerbungsschluss: 28. Februar 2021 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHI Paris) verleiht 2021 zum siebten Mal den deutsch-französischen Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten.

Eingereicht werden können Arbeiten, die im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2020 an einer Hochschule in Deutschland oder Frankreich als Master-Abschlussarbeit (oder Äquivalent, z. B. Zulassungsarbeit zum Staatsexamen) in den Geschichtswissenschaften oder einer historisch arbeitenden Disziplin verteidigt und mit einer Note von »gut« bis »sehr gut« (in Frankreich 14/20 und besser) bewertet worden sind. Der Untersuchungsgegenstand soll bei einer Einreichung an einer deutschen Hochschule der französischen Geschichte, hingegen bei einer Einreichung an einer französischen Hochschule der deutschen Geschichte entnommen sein oder für beide Fälle der deutsch-französischen Geschichte angehören. Der Untersuchungszeitraum kann von der Spätantike bis in die jüngste Zeitgeschichte reichen.

Bewerbungsfrist: 28. Februar 2021

Für die Teilnahme am Wettbewerb senden Sie bitte per E-Mail Ihre Abschlussarbeit zusammen mit dem Gutachten des Betreuers oder der Betreuerin der Arbeit, einer zweiseitigen Zusammenfassung auf Französisch bzw. Deutsch (jeweils in der Sprache, in der die Arbeit nicht verfasst wurde), einem Bewerbungsschreiben und einem tabellarischen Lebenslauf in einem einzigen PDF-Dokument an: geschichtspreis[at]dhi-paris.fr.

Der deutsch-französische Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten ist mit 500 € dotiert. Der Preisträger oder die Preisträgerin wird nach Paris zur Preisverleihung eingeladen. Reise- und Übernachtungskosten werden erstattet. Die Zeitschrift des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) »Francia. Forschungen zur westeuropäischen Geschichte« behält sich die Möglichkeit vor, nach der üblichen externen Begutachtung, wesentliche Aspekte der Preisschrift als wissenschaftlichen Aufsatz zu veröffentlichen. Eine Kommission aus Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen des DHIP und Hochschullehrern und Hochschullehrerinnen wählt unter den eingegangenen Bewerbungen den Preisträger oder die Preisträgerin aus. Ein Rechtsanspruch auf die Verleihung des Preises besteht nicht.

Link zur Ausschreibung auf der Homepage des DHI Paris

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news-7224 Mon, 18 Jan 2021 11:08:27 +0100 Call for Papers: Exploring a democratic ritual: "Young citizens’ ceremonies" in transnational perspective http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-exploring-democratic-ritual-young-citizens-ceremonies.html Bewerbungsschluss: 1. März 2021 Isabelle Csupor, Haute école de travail social de Lausanne
Maxime Felder, Ecole polytechnique fédérale de Lausanne
Wim de Jong, Open University of Heerlen
Zoé Kergomard, Deutsches Historisches Institut Paris
Laurence Ossipow, Haute école de travail social de Genève
Antoine Mandret-Degeilh, Sciences Po Toulouse

Throughout the 20th century, and in some instances until today, various European countries, among them Switzerland, Austria, the Netherlands, Belgium, Germany and France, have organized ceremonies to celebrate the accession of young citizens to their political rights (and duties). Called JungbürgerfeierErstwählerfeierBurgerdag or promotions citoyennes, these rituals have long been forgotten in countries where they ceased to exist, or been overlooked as marginal or simply boring. In fact, however, in the course of their transformations and transnational circulation they have crystallized key tensions within contemporary democracies.

We are a team of scholars coming from different disciplines (anthropology, history, sociology, and political science) working on these ceremonies in Switzerland, France, Germany and the Netherlands. We would like to invite scholars working on or interested by these ceremonies in other contexts to join us and help us broaden our transnational perspective. We envision a workshop in July 2021 and a common publication building both on our specific case studies and on transversal questions.

We are particularly interested in the following questions:

  • Genesis of these ceremonies: what ends motivated their invention, under what inspiration (from other countries but also from other ceremonies, such as religious coming-of-age rituals or the (East-)German, Jugendweihe)? What needs, »problems«, or even »crises« of politics and/or youth where they intended to solve? What actors diagnosed these issues and promoted these ceremonies as »moral entrepreneurs« (Howard S. Becker)? At what level(s) of the state were they organized and with what civil society partners (i.e. citizenship education, youth or women’s groups)?
  • Historical transformations: did the aims of these ceremonies evolve over time, and hence their forms? Why were they abandoned in some instances and maintained in others? How do they relate to other kinds of ceremonies, such as naturalization ceremonies? How do these chronologies fit (or fail to fit) with the transformations of democracy at large? Can the study of these ceremonies help us adjust our understanding of European democracies throughout the 20th century (from the interwar tensions, the »disciplined« or »constrained« model of democracy after 1945, to 1968, or tensions surrounding citizenship in today’s multicultural societies)?
  • Ritual dimensions: how did/do their organizers approach their »choreography«, from speeches, oath taking and/or the distribution of certificates and booklets, to music, food and beverages? How did they plan the »staging« of politics, democracy, pluralism, and particular political actors during these events? What other actors (i.e. military or religious authorities, civil society, youth groups) were invited and in what role? How solemn, participatory, and/or entertaining were/are these ceremonies supposed to be? What is the intended place of young people themselves? How have organizers anticipated and approached possible disruptions (from laughter to planned interventions)? What role has the media played in the staging of these ceremonies (both by organizers and by potential disrupters)?
  • Understandings but also concrete practices of citizenship and participation that were/are negotiated (and often contested) in these ceremonies, between authorities, political forces, civil society, and of course young people: what level(s) of citizenship (local, regional, national, supranational) were addressed? What role did localism and/or nationalism play? What understanding(s) of citizenship and participation (voting, demonstrating, and participating in political parties or in social movements) were particularly promoted, legitimized or on the contrary stigmatized?
  • The interplay between inclusion and exclusion, along the lines of gender, age, social class, nationality: how did/do the ceremonies handle the exclusion of some young people (women and foreigners in particular) from political rights? Were differentiated models of citizenship promoted as a result (i.e. male citizen-soldier vs. nurturing mothers)? Where these ceremonies were designed to address all young people, who actually took part? How socially exclusive have they remained in their very design?

Calender

  • Abstracts (around 500 words) for March 1st, 2021
  • Selection: March 2021
  • Drafts on case studies until June 1st, 2021
  • Workshop (format to be discussed, off- or online): July 2021.

Contact: Zoé Kergormard zkergomard[at]dhi-paris.fr

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news-6127 Thu, 14 Jan 2021 12:06:26 +0100 Bulletin 67 (Herbst 2020) des DHI Washington https://www.ghi-dc.org/publications/publication/publication/bulletin-67-fall-2020 Forum: New Research in Transatlantic History Publikationen news-6126 Thu, 14 Jan 2021 12:01:13 +0100 Piller, Elisabeth: Selling Weimar https://www.ghi-dc.org/publications/publication/publication/selling-weimar-german-public-diplomacy-and-the-united-states-1918-1933 German Public Diplomacy and the United States, 1918–1933, (Transatlantische Historische Studien, Bd. 60) Stuttgart (Franz Steiner Verlag) 2021. Publikationen news-6125 Thu, 14 Jan 2021 11:53:43 +0100 Francia-Recensio 2020/4 https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/frrec/index Die neue Ausgabe von »Francia-Recensio« enthält 73 Rezensionen zu den Epochen Mittelalter, Frühe Neuzeit, Neuzeit und Neueste Geschichte. Publikationen news-3000 Wed, 13 Jan 2021 10:46:46 +0100 GiD Lab „Erinnerungskulturen im Zeichen von geschichtspolitischem Stress: aktuelle Herausforderungen in Deutschland, Polen und Russland“ http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/gid-lab-erinnerungskulturen-im-zeichen-von-geschichtspolitischem-stress-aktuelle-herausforderungen-i.html Am 27. Januar findet im Rahmen des Hauptseminars „Der deutsche Vernichtungskrieg im östlichen Europa 1939-1945“ von Prof. Dr. Martin Aust, Leiter der Abteilung für Osteuropäische Geschichte an der Universität Bonn, eine Online-Podiumsdiskussion zu Erinnerungskulturen in Deutschland, Polen und Russland statt. Die Veranstaltung aus der Reihe „Geisteswissenschaft im Dialog“ (GiD) ist eine Kooperation der Max Weber Stiftung mit ihrem Deutschen Historischen Institut in Moskau sowie der Universität Bonn und steht allen Interessierten offen. Eine Anmeldung ist bis zum 25. Januar 2021 möglich. Bonn/Moskau, den 13.01.2021 – In den zurückliegenden dreißig Jahren ist eine neue Erinnerungskultur entstanden. Sie stellt die Verfolgten und Opfer von Diktaturen und Massenverbrechen in den Mittelpunkt. In jüngster Zeit – vor allem aus Anlass des 80. Jahrestags des deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertrags und seines geheimen Zusatzprotokolls, des Beginns des Zweiten Weltkrieges 1939 sowie in Verbindung mit dem 75. Jahrestag seines Endes 1945 – hat jedoch die Politik den Umgang mit der Vergangenheit konfliktreich aufgeladen. In Deutschland, Russland und Polen sind geschichtspolitische Tendenzen kritisch zu beobachten, die zwar vom Inhalt her grundverschieden, in ihrer Funktion jedoch sehr ähnlich sind: es geht nicht mehr um einen Dialog, sondern um eine affirmative Selbstbespiegelung.

Das politisch motivierte Sprechen über die Vergangenheit reanimiert vielfach nationale Abgrenzungsdiskurse, in denen es um feste Zuschreibungen geht, wer als Opfer und wer als Täter zu gelten hat. Diese konfrontative Ausrichtung macht eine von Empathie mit Verfolgten und Opfern geleitete Erinnerungskultur kaum möglich. Doch gleichzeitig und verbunden mit dem Verlust der letzten Zeitzeugen, entstehen neue – noch von der politischen Macht unabhängige – Formate der Kriegserinnerung. Es kommen vergessene und unbequeme, heroische und leidvolle Geschichten an das öffentliche Licht. Diese sind nicht mehr unpersönlich oder abstrakt und haben somit das Potential, die Gesellschaften gegen die Ausgrenzungsdiskurse der Gegenwart zu sensibilisieren. 

Das Podium diskutiert, welche Wege zum Erhalt und zu einer Revitalisierung einer lebendigen, empathischen und lokal verwurzelten Erinnerungskultur denkbar sind – sowohl innerhalb von Gesellschaften als auch über Ländergrenzen hinweg. Warum an den Zweiten Weltkrieg erinnern: Welche Bedeutung hat die Vergangenheit für unsere Gegenwart? Wie können wir das Konfrontative, das uns die Geschichtspolitik aufzwingt, überwinden und zurückkehren zu dialogischem Erinnern und gegenseitiger Empathie? Wie lässt sich eine in den Gesellschaften Osteuropas doch sehr lebendige Erinnerung im deutschen Gedächtnis verankern, ohne eine Opferkonkurrenz entstehen zu lassen? Liegt womöglich in der tatsächlichen Verbindung der Erinnerung an den Holocaust mit dem Vernichtungskrieg gegen Polen und die Sowjetunion eine Chance, das festgefügte Gedenken wieder zugänglicher, weil fassbarer, zu gestalten?

Diese und weitere Fragen diskutieren:

Prof. Dr. Włodzimierz Borodziej, Universität Warschau

PD Dr. Andreas Hilger, Stellvertretender Direktor des Deutschen Historischen Instituts Moskau

Hera Shokohi, BA, Studierende im MA Studiengang Osteuropäische Geschichte an der

Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Moderation: Dr. Ekaterina Makhotina, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

GiD Lab „Erinnerungskulturen im Zeichen von geschichtspolitischem Stress: aktuelle Herausforderungen in Deutschland, Polen und Russland“
27. Januar 2021, 10-12 Uhr, online

Eine Anmeldung ist bis zum 25. Januar 2021 per E-Mail (gid(at)maxweberstiftung.de) möglich.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe: gid.hypotheses.org

 

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit zehn Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Mit ihren Infrastrukturen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung, die durch unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen entsteht.

Das Deutsche Historische Institut Moskau – eines der zehn Institute der Max Weber Stiftung – setzt sich seit seiner Gründung im Jahr 2005 dafür ein, die wissenschaftliche Zusammenarbeit von Historikerinnen und Historikern aus Russland und Deutschland zu fördern. Das Institut unterstützt insbesondere jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Russland und Deutschland bei der Erforschung der eng miteinander verwobenen Geschichte der beiden Staaten. Den Prinzipien der wissenschaftlichen Objektivität und Transparenz verpflichtet, koordiniert das Institut deutsch-russische Forschungsprojekte aus dem Bereich der Neueren und Neuesten Geschichte (16. – 20. Jahrhundert) in globaler Perspektive.

Die Rheinische-Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist eine von elf deutschen Exzellenzuniversitäten und die einzige Universität mit sechs Exzellenzclustern. Geprägt wird die Universität seit 200 Jahren durch herausragende Persönlichkeiten verschiedenster Fächer und ein forschungsgeleitetes Studium. Mit rund 35.000 Studierenden, 6.000 Promovierenden, 550 Professuren und 6.000 Beschäftigten gehört sie zu den größten traditionsreichen und forschungsstärksten Universitäten in Deutschland. In den vergangenen Jahrzehnten hat sie mehr Nobelpreisträger und Fields-Medaillisten hervorgebracht als jede andere deutsche Hochschule.

 

Max Weber Stiftung –
Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute
im Ausland

Marlene Janicijevic
Geisteswissenschaft im Dialog
Rheinallee 6
53173 Bonn
Tel.: +49 (0)228 377 86 16
Fax: +49 (0)228 377 86 19
janicijevic(at)maxweberstiftung.de
gid.hypotheses.org
www.maxweberstiftung.de

Deutsches Historisches Institut Moskau

Maria Tschassowskaja
Referentin der Direktorin
ul. Voronzovskaja 8, Geb. 7
109044 Moskau
Tel. +7 495 730 52 49
maria.tschassowskaja(at)dhi-moskau.org
www.dhi-moskau.org

 

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Dezernat 8 - Hochschulkommunikation

Leitung: Dr. Andreas Archut
Meinhard-Heinze-Haus
Poppelsdorfer Allee 49
53115 Bonn
Tel.: 0228/73-7647
kommunikation(at)uni-bonn.de
www.uni-bonn.de

 

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news-7223 Mon, 11 Jan 2021 12:07:44 +0100 Ausschreibung: Karl Ferdinand Werner Fellowship (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-karl-ferdinand-werner-fellowship-2021-1.html Bewerbungsschluss: 15. Februar 2021 Zur Förderung kurzer Forschungsaufenthalte von Historikerinnen und Historikern am Wissenschaftsstandort Paris

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) vergibt zweimal jährlich die Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship. Gefördert werden können neben individuellen Archiv- und Bibliotheksforschungen in Paris und Umgebung auch Aufenthalte, die der konzentrierten Manuskriptarbeit mit Hilfe der gut ausgestatteten Institutsbibliothek dienen oder der Vertiefung von wissenschaftlichen Kontakten für die französisch-deutsche Wissenschaftskooperation (z. B. zur Konzeption von gemeinsamen Forschungsprojekten).

Stichdaten für Bewerbungen sind jeweils der 15. Februar (Aufenthalte im Sommer/Herbst des laufenden Jahres) und der 15. September (Aufenthalte in den ersten Monaten des Folgejahrs).

Die Dauer der geförderten Aufenthalte beträgt zwischen einer und vier Wochen. Die Fellows wohnen kostenlos in einem der  Gästezimmer des DHIP, erhalten Anbindung an die Infrastruktur des Instituts sowie seine Bibliothek und können von den wissenschaftlichen Kontakten des DHIP profitieren.

Das Programm richtet sich insbesondere an Professorinnen und Professoren und an Angehörige des akademischen Mittelbaus (mit zumindest abgeschlossener Promotion) an deutschen Hochschulen, deren Vorhaben sich in die Arbeitsfelder des DHIP einfügen. Dozierende, die im universitären Alltag die Lasten von Lehre und Selbstverwaltung zu tragen haben, sollen zum Beispiel in der vorlesungsfreien Zeit während ihres kostenlosen Aufenthalts am DHIP ungestört ihre wissenschaftliche Arbeit verfolgen und von dessen Infrastruktur profitieren.

Andere Bewerberinnen und Bewerber mit einem förderungsfähigen wissenschaftlichen Anliegen können dann berücksichtigt werden, wenn die Kapazitäten des Programms nicht ausgeschöpft sind. Vertreterinnen und Vertreter historisch arbeitender Nachbarfächer können sich ebenfalls bewerben, wenn ihre Forschungsanliegen interdisziplinär ausgerichtet und für das DHIP relevant sind. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die schon einmal KFW-Fellow waren, können sich um weitere Forschungsaufenthalte bewerben.

Bitte nennen Sie in Ihrem Anschreiben die Dauer und nach Möglichkeit bereits den geplanten Zeitraum Ihres Aufenthalts und fügen Sie Ihrer Bewerbung folgende Unterlagen bei:

  • eine Skizze Ihres Forschungsvorhabens im Umfang von ca. 5000 Zeichen (einschließlich Leerzeichen), aus der auch die aufzusuchenden Forschungseinrichtungen (Archive, Bibliotheken) und deren einschlägigen Bestände hervorgehen
  • einen tabellarischen Lebenslauf
  • ein Schriftenverzeichnis.

Über die Zuerkennung eines Fellowship entscheidet eine vom DHIP unabhängige Kommission, der zwei deutsche und zwei französische Historikerinnen und Historiker angehören.

Ihr Bewerbungsdossier richten Sie bitte vollständig und in einer PDF-Datei per E-Mail (foerderung[at]dhi-paris.fr) an das DHIP, zu Händen von Frau Luna Hoppe.

Für weitere Auskünfte zu den Karl-Ferdinand-Werner-Fellowships steht Ihnen Herr Prof. Dr. Rainer Babel gerne zur Verfügung (rbabel[at]dhi-paris.fr /Telefon: +33 (0)1 44 54 23 84).

Link zur Ausschreibung auf der Homepage des DHI Paris

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news-7222 Mon, 11 Jan 2021 11:48:28 +0100 Ausschreibung: Event & Administrative Assistant (w/m/d) (GHI PRO) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-event-administration-assistant-ghi-pro.html Verlängerter Bewerbungsschluss: 5. Februar 2021 The Pacific Regional Office of the Germany Historical Institute Washington in Berkeley California seeks to fill the following part-time position: Event & Administrative Assistant.

The German Historical Institute, Washington DC (GHI), a member institute of the Bonn-based Max Weber Foundation, is a research center that promotes transatlantic dialogue and collaboration in history and related fields. We are looking for Event & Administrative Assistant for our Pacific Regional Office in Berkeley, California (GHI|PRO). GHI|PRO is located at the Institute of European Studies (IES) at the University of California Berkeley. The IES is also a program partner for many of GHI|PRO’s events. The central responsibility of GHI|PRO is to foster international and interdisciplinary networks of scholars and to support German researchers in taking advantage of the rich research opportunities on the West coast. GHI|PRO is also working towards establishing a Center for the History of Migration and Knowledge.

Working closely with the Program Officer of the GHI|PRO, the Event & Administrative Assistant supports the planning and managing of a variety of events from lectures to multi-day conferences. 

Primary responsibilities include, but are not limited to:

  • Organize GHI|PRO lectures at UC Berkeley
  • Be an active liaison to GHI|PRO partners at UC Berkeley 
  • Create flyers and electronic event announcements
  • Set up and maintain event registration 
  • Prepare all event materials (programs, conference folders, name badges, etc.)
  • Organize and maintain supplies for events and general office use
  • Staff in-person and online events (run Zoom events; set up room for lectures and conferences, prepare coffee breaks, etc.)
  • Arrange Travel and accommodations for lecturers and conference participants
  • Perform other duties, including data entry and record keeping, in adherence to the relevant German and American legislation. 

Qualifications

  • Strong proficiency with Microsoft Office (Word, Outlook, and Excel) and other database systems
  • Experience with event registration platforms 
  • Familiarity with video conference platforms such as Zoom
  • Knowledge in Adobe Creative Suite a plus
  • Strong oral and written communication skills
  • Ability to work independently, and with teams, with minimal supervision.
  • Strong organizational skills and ability to multi-task
  • Outstanding attention to detail
  • Flexibility in schedule to work occasional evenings and weekends 
  • Bachelor’s degree or equivalent years of work experience 
  • German language skills a plus but not required

 

The Events Coordinator position is part-time (min. 20 hours/week). The successful applicant will be offered a two-year contract; an extension is possible. The GHI offers competitive salaries and a generous benefits package. As the campus of UC Berkeley remains closed due to Covid-19, the successful applicant will need to start his/her work in his/her home office. We hope to return to our offices on central campus in the summer or fall of 2021.

Please submit your cover letter and resume as a single attachment by February 5, 2021 through our online application portal

For questions please contact Heike Friedman, GHI|PRO’s Program Officer, 510.643.4558, friedman(at)ghi-dc.org.

The Max Weber Foundation is an equal opportunity employer. All qualified applicants will receive consideration for employment without regard to race, color, religion, sex, sexual orientation, gender identity, national origin, disability, or protected veteran status. The Max Weber Foundation is a family-friendly employer who is committed to support a healthy work-life balance.

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news-7221 Mon, 11 Jan 2021 11:08:18 +0100 Call for Papers: Historicizing the Refugee Experience, 17th - 21st Centuries http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-historicizing-the-refugee-experience.html Bewerbungsschluss: 15. Februar 2021 The University of Duisburg-Essen (UDE), the German Historical Institute in Washington (GHI) and the National History Center of the American Historical Association (NHC), in cooperation with the Interdisciplinary Center for Integration and Migration Research (InZentIM), the Institute for the Advanced Study in the Humanities (KWI) and the Centre for Global Cooperation Research (KHK/GCR21), are pleased to announce the first International Seminar in Historical Refugee Studies, which will be held at the KWI in Essen, October 12–15, 2021. To apply, please fill out the submission form on the bottom of this page.

The purpose of this seminar is to promote the historical study of refugees, who are too often regarded as a phenomenon of recent times. By viewing the problem of refugees from a historical perspective, the seminar seeks to complicate and contextualize our understanding of peoples who have fled political or religious conflicts, persecution, and violence. By bringing together 14 advanced PhD students and early postdocs from different parts of the world whose individual research projects examine refugees in different times and places, we intend to give a sense of purpose to this emerging field of study and demonstrate the value of viewing the plight of refugees from a historical perspective.

We invite contributions from recent PhDs, as well as young scholars in the final stages of their dissertations. Possible contributions include:

  • Studies of refugee movements and exile diasporas in various periods and places;
  • Studies of the ethnic, gendered, racial, religious, and other characteristics of refugee groups and how they impact on reception policies and processes;
  • Studies of reception and aid policies, and on the repercussions of refugees on host states and societies;
  • Studies of the changing inter-state framework of refugee movements, such as international or inter-imperial cooperation, the role of international governmental or non-governmental actors, humanitarian organizations, etc.;
  • Studies of the infrastructures of exile (camps, networks, economies, regulations);
  • Studies of the conceptual history of refugees and exile (legal history, administrative practice, cultural history, etc.).
     

Please submit a brief CV (max. 2 pages) and a proposal of no more than 750 words by February 15,2021, via the form below. Please contact events[at]gcr21.uni-due.de if you have problems with submitting your information online. Successful applicants will be notified in March 2021.

Please note the full text of this call here.

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news-2999 Fri, 08 Jan 2021 13:14:50 +0100 Start der Nationalen Kontaktstelle für die europäische Forschungsinfrastruktur OPERAS http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/start-der-nationalen-kontaktstelle.html Die EU-finanzierte Forschungsinfrastruktur OPERAS (open scholarly communication in the european research area for social sciences and humanities) koordiniert europaweit Ressourcen und entwickelt Services für die Wissenschaftskommunikation im Bereich der Sozial- und Geisteswissenschaften. Neu geschaffen wurde nun eine Nationale Kontaktstelle, die dieses Serviceangebot in der deutschen Wissenschaftslandschaft verankern soll. Unter dem Namen „OPERAS-GER“ wird dieses seit dem 1. Oktober 2020 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und ist in der Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung angesiedelt. Bereits seit 2017 engagiert sich die Max Weber Stiftung über die europäische Forschungsinfrastruktur OPERAS zusammen mit Partnern aus zahlreichen Ländern für Open Access und offene Wissenschaftskommunikation in den Sozial- und Geisteswissenschaften. Mit der nun eingerichteten Nationalen Kontaktstelle („national node“) schafft sie eine intensive Vernetzung zwischen der europäischen und der deutschen Forschungslandschaft. 

OPERAS stellt der Wissenschaftscommunity im Rahmen von zahlreichen Projekten (HIRMEOS, OPERAS-D, TRIPLE, OPERAS-P, COESO) umfangreiche Services zur Verfügung. Im Sinne von Open Science dienen sie dazu, Forschungsaktivitäten besser zu organisieren und Forschungsergebnisse stärker sichtbar zu machen. Dabei handelt es sich um infrastrukturelle Dienste, die allgemein für Forschungseinrichtungen, Bibliotheken und Verlage nutzbar sind. Da auf die Forschungsnähe großen Wert gelegt wird, sollen gleichzeitig die Bedarfe der Forschenden abgefragt werden und in die weitere Entwicklung der europäischen Infrastrukturen einfließen. 

Die Max Weber Stiftung wird im Rahmen von „OPERAS-GER“ zur Präsentation der Services eine Reihe von Online-Seminaren und -Vorträgen sowie anwendungsorientierte Workshops anbieten. So ist zum Auftakt ein Workshop zum Zertifizierungs- und Metrics-/Alt-Metrics-Service geplant, der nach Lage der Dinge als Präsenzveranstaltung im Juni 2021 in Bonn stattfinden soll.

     

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit zehn Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Mit ihren Infrastrukturen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung, die durch unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen entsteht.

     

Weitere Informationen und Kontakt
Marlen Töpfer
Referentin für die europäische Forschungsinfrastruktur OPERAS
Tel.: +49 (0)228 377 86 55
E-Mail: toepfer(at)maxweberstiftung.de

Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Rheinallee 6, 53173 Bonn

operas-ger.hypotheses.org/26
Twitter @OPERAS_GER

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news-7220 Mon, 21 Dec 2020 12:15:43 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für die Abteilung Frühe Neuzeit - Edition Acta Pacis Westphalicae (m/w/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-wiss-mit-fuer-die-abteillung-frhe-neuzeit-acta-pacis-westphalicae.html Bewerbungsschluss: 3. Januar 2021 Das Deutsche Historische Institut Paris sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt oder nach Vereinbarung eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für die Abteilung Frühe Neuzeit (Edition Acta Pacis Westphalicae).

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) ist Teil der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS). Das Institut arbeitet unter den Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen, westeuropäischen und afrikanischen Geschichte und nimmt eine führende Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein.

In Kooperation mit dem Lehrstuhl für die Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte der Universität Bonn (Prof. Dr. Michael Rohrschneider) schreibt das DHIP eine Stelle aus, um die Edition der französischen Korrespondenzen im Rahmen der Akten zum Westfälischen Frieden (Acta Pacis Westphalicae) abzuschließen.

Wir suchen deshalb befristet für vorerst zwölf Monate einen wissenschaftlichen Mitarbeiter oder eine wissenschaftliche Mitarbeiterin für die - Fertigstellung der historisch-kritischen (Print-)Edition französischer Korrespondenzen aus dem Kontext des Westfälischen Friedenskongresses.

Wir erwarten:

  • Abschluss im Bereich der frühneuzeitlichen Geschichte, idealerweise Promotion;
  • sehr gute Französischkenntnisse;
  • gute Paläographiekenntnisse;
  • eingehende Kenntnisse zur Geschichte des 17. Jahrhunderts, nach Möglichkeit auch zum Dreißigjährigen Krieg und zum Westfälischen Frieden.

Wir bieten:

  • gründliche Vorarbeiten und eine vollständige Quellengrundlage für den Abschluss des Editionsprojekts;
  • die Mitarbeit in einem dynamischen Team;
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris und eine akademische Anbindung an die Universität Bonn;
  • eine Vergütung auf Grundlage des lokalen Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft;
  • eine Anstellung in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Die Max Weber Stiftung und das DHIP fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Der Arbeitsort ist Paris. Zur Vergütung gibt Frau Judith Mirschberger (jmirschberger(at)dhi-paris.fr) Auskunft.

Für inhaltliche Fragen steht Prof. Dr. Michael Rohrschneider (mrohrsch(at)uni-bonn.de) zur Verfügung. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über Sprachkenntnisse, Adressen von zwei Referenzpersonen) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 3. Januar 2021 an Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung(at)dhi-paris.fr. Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 11. Januar 2021 per Videokonferenz stattfinden.

Ausschreibungstext des DHI Paris

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news-2998 Mon, 14 Dec 2020 14:47:53 +0100 Stefan Martens wird für 37 Dienstjahre am Deutschen Historischen Institut Paris geehrt http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/stefan-martens-fuer-37-dienstjahre-am-dhip-geehrt.html Zum Jahresende 2020 wird Stefan Martens nach 37 Dienstjahren aus dem Deutschen Historischen Institut Paris Paris (DHIP) verabschiedet. Aus diesem Anlass überreichte ihm Thomas Maissen, Direktor des DHIP, am 7. Dezember eine Urkunde, mit der ihm die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, »für die der Bundesrepublik Deutschland geleisteten treuen Dienste Dank und Anerkennung« aussprach. Zum Jahresende 2020 wird Stefan Martens nach 37 Dienstjahren aus dem Deutschen Historischen Institut Paris (DHIP) verabschiedet. Aus diesem Anlass überreichte ihm Thomas Maissen, Direktor des DHIP, am 7. Dezember eine Urkunde, mit der ihm die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, »für die der Bundesrepublik Deutschland geleisteten treuen Dienste Dank und Anerkennung« aussprach.

Stefan Martens studierte Geschichte und Philosophie in Frankfurt am Main und in Münster/Westfalen. Nach der Promotion im Jahre 1983 bei Klaus Hildebrand zur Rolle Hermann Görings in der Außenpolitik des Dritten Reiches wurde er zunächst Mitarbeiter und später Leiter der Abteilung Zeitgeschichte am DHIP. Von 2002 bis zu seinem Ausscheiden war er Stellvertretender Direktor des Instituts. 2015 wurde Stefan Martens für seine Verdienste um die deutsch-französische Zusammenarbeit im Bereich der Forschung durch die französische Ministerin für Kultur und Kommunikation, Fleur Pellerin, zum Ritter des Ordens der Künste und der Literatur ernannt.

Standen am Institut zunächst für ihn die deutsch-französischen Beziehungen in der Zwischenkriegszeit im Mittelpunkt, hat er sich in den letzten Jahren in seinen Forschungen vor allem mit der Geschichte des Zweiten Weltkriegs und des Alltags unter deutscher Besatzung beschäftigt. So war er Mitherausgeber der sehr erfolgreichen Briefsammlung »Comme un Allemand en France. Lettres inédites sous l’Occupation 1940–1944« (Iconoclaste, Paris 2016). Im Herbst 2021 erscheint beim Verlag Brill in Leiden eine umfangreiche Dokumentation in zwei Bänden, die aus dem von Tatjana Tönsmeyer, Peter Haslinger, Irina Sherbakowa, Włodzimierz Borodziej und Stefan Martens geleiteten internationalen Forschungsnetzwerk »Societies under German Occupation – Experiences and Memory in World War II« hervorgegangen ist.

Die Lageberichte des deutschen Militärbefehlshabers in Frankreich und die Synthesen der Berichte der französischen Präfekten während der Besatzungszeit 1940–1944 waren ein weiteres der von Stefan Martens am DHIP betreuten Forschungsprojekte. Die daraus entstandene kommentierte Online-Edition der Berichte betreut das Institut d’histoire du temps présent als Projektpartner. Ebenso ist die von Stefan Martens in Zusammenarbeit mit Corinna von List erstellte interaktive Karte der deutschen und französischen Dienststellen im besetzten Frankreich während der Zweiten Weltkriegs online verfügbar. Stefan Martens wirkte darüber hinaus in zahlreichen deutschen und französischen Gremien sowie Beiräten und wurde in den Medien häufig als Experte befragt, insbesondere zur Militärgeschichte des 20. Jahrhunderts.

Mit seinen viel beachteten Veröffentlichungen, der Organisation und Publikation von internationalen Tagungen, der Mitarbeit bei der Übersetzung zentraler Quellen, wie den Tagebüchern von Joseph Goebbels oder der kritischen Edition von »Mein Kampf«, hat Stefan Martens als Experte für die Besatzungszeit 1940–1945 und die Geschichte des nationalsozialistischen Europa entscheidend dazu beigetragen, dass diese zusammen mit dem Ersten Weltkrieg schmerzhafteste Epoche der deutsch-französischen Geschichte am Pariser Institut und weit darüber hinaus ergebnisoffen, produktiv und ohne Vorurteile diskutiert werden kann.

 

Weitere Informationen zu Stefan Martens

 

Forschungsprojekte (Auswahl)

 

Das Deutsche Historische Institut Paris, gegründet 1958 und seit 2002 Teil der Max Weber Stiftung, ist ein historisches Forschungsinstitut im Zentrum von Paris. Das DHIP betreibt eigene Forschung und unterstützt gleichzeitig Forscherinnen und Forscher, die zur westeuropäischen Geschichte arbeiten und dazu Recherchen in Frankreich oder Deutschland vornehmen. Seit 2015 ist der geographische Fokus des Instituts erweitert: In Kooperation mit der Universität Cheikh Anta Diop in Dakar arbeitet eine Forschungsgruppe zum subsaharischen Afrika. Durch seinen Standort, sein internationales Team und sein dichtes Netz an Kooperationspartnern vermittelt das DHIP zwischen verschiedenen Wissenschaftskulturen und fördert eine international ausgerichtete Geschichtsschreibung. Forschenden unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlicher methodischer Ausrichtung und unterschiedlichen Alters den Austausch und den Dialog zu ermöglichen, ist die zentrale Aufgabe des Instituts.

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit zehn Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Mit ihren Infrastrukturen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung, die durch unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen entsteht.

 

Kontakt:
Jeannette Franke
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail: presse(at)dhi-paris.fr
Tel.: +33 (0)1 44 54 23 80

Deutsches Historisches Institut Paris
8 rue du Parc-Royal
75003 Paris

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news-6124 Tue, 08 Dec 2020 14:18:48 +0100 Guerrazzi, Amedeo Osti (Hg.): Le udienze di Mussolini durante la Repubblica Sociale Italiana (1943–1945) http://dhi-roma.it/index.php?id=publikationen-print&tx_ttnews%5Byear%5D=2020&tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&tx_ttnews%5Bday%5D=23&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3836&cHash=a42b9c123946aae37ba01729f487cf32 Da un progetto dell'Istituto Storico Germanico di Roma (Online-Schriften des DHI Rom, Neue Reihe 3), Heidelberg (Heidelberg University Press) 2020. Publikationen news-6123 Tue, 08 Dec 2020 14:15:49 +0100 Kirchner, Thomas: Peindre contre le crime https://dfk-paris.org/de/publication/peindre-contre-le-crime-2729.html De la justice selon Pierre-Paul Prud’hon (Passerelles), Paris (Éditions de la Maison des sciences de l’homme) 2020. Publikationen news-6122 Tue, 08 Dec 2020 14:11:56 +0100 Tönnies, Moya: Marix und die Bildtapete »La prise de la smala d’Abd el-Kader« https://dfk-paris.org/de/publication/marix-und-die-bildtapete-2705.html Mit Théophile Gautiers Bericht über seinen Besuch im Herrenhaus Ludwigsburg 1858 (Passerelles), Paris (Éditions de la Maison des sciences de l’homme) 2020. Publikationen news-6121 Wed, 02 Dec 2020 11:57:53 +0100 Meinschien, Birte: Geschichtsschreibung in der Emigration https://www.degruyter.com/view/title/571769 Deutschsprachige Historikerinnen und Historiker in Großbritannien (Publications of the German Historical Institute London, Bd. 84), Oldenbourg (De Gruyter) 2020. Publikationen news-7219 Tue, 01 Dec 2020 13:03:03 +0100 Ausschreibung: Direktor/Direktorin (m/w/d) (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-direktordirektorin-mwd-dfk-paris.html Bewerbungsschluss: 15. Januar 2021 Die Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für die Leitung ihres Deutschen Forums für Kunstgeschichte Paris zum 1. Oktober 2022 eine/n neue/n Direktorin/Direktor (m/w/d).

Die Amtszeit beträgt fünf Jahre. Einmalige Wiederbestellung ist möglich. Die Position wird bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen analog Besoldungsgruppe W 3 BBesG zzgl. Auslandsbezüge vergütet.

Die Aufgaben des Instituts bestehen in der wissenschaftlichen Erforschung der Kunstgeschichte Frankreichs und der deutsch-französischen Kunstbeziehun­gen im internationalen Zusammenhang, der Vermittlung der deutschen Kunstgeschichte im Ausland, der Pflege der Kontakte mit den kunsthistorischen Instituten der Universitäten, den Museen, den Einrichtungen der Denkmal­pflege und den internationalen Forschungseinrichtungen in Frankreich, der Durchführung von entsprechenden wissenschaftlichen Veranstaltungen und der Publikation von Forschungsergebnissen.

Gesucht wird eine Kunsthistorikerin/ein Kunsthistoriker, die/der über den engeren Bereich der eigenen Forschung hinaus in der Lage ist, die vielfältigen Aufgaben des Instituts wahrzunehmen, und folgende Voraussetzungen erfüllen sollte:

  • hohe, durch Habilitation oder vergleichbare Leistungen nachgewiesene, wissenschaftliche Qualifikation;
  • ausgewiesene Organisations- und Führungserfahrung, hohe Kommuni­kationsfähigkeit;
  • Vertrautheit mit der deutschen u. französischen Wissenschaftslandschaft,
  • sehr gute Kenntnisse der deutschen und französischen Sprache;
  • Erfahrungen in der Wissenschaftsadministration;
  • Organisations- und Führungskompetenz sowie Teamfähigkeit;
  • Erfahrung in der Einwerbung und Leitung von drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten ist erwünscht.

Die Max Weber Stiftung strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nach­drücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundes­gleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis mit Kennzeichnung fünf besonders aussagekräftiger Publikationen) sowie eine ca. fünfseitige Darstellung der anvisierten Institutskonzeption sind per Email als eine pdf-Datei bis zum 15.01.2021 zu richten an:

Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
z. Hd. des Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirats des DFK Paris bewerbung(at)maxweberstiftung.de

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news-7218 Tue, 01 Dec 2020 12:59:00 +0100 Ausschreibung: Direktor/Direktorin (m/w/d) (OI Istanbul) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-direktordirektorin-mwd-oi-istanbul.html Bewerbungsschluss: 15. Januar 2021 Die Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für die Leitung ihres Orient-Instituts Istanbul spätestens zum 1. Oktober 2022 eine/n neue/n Direktorin/Direktor (m/w/d).

Die Amtszeit beträgt fünf Jahre. Einmalige Wiederbestellung ist möglich. Die Position wird bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen analog Besoldungsgruppe W 3 BBesG zzgl. Auslandsbezüge vergütet.

Die Aufgaben des Instituts bestehen in der Durchführung der historisch und gegenwartsbezogen angelegten Forschung in den Fachgebieten Turkologie, Osmanistik, Zentralasienwissenschaft, Islamwissenschaft, Iranistik und weiteren regionalbezogenen Forschungen in den Geistes- und Sozialwissenschaften.

Der Direktor/die Direktorin ist für die wissenschaftliche Arbeit und die Verwaltung des Instituts verantwortlich. Er/sie konzipiert und leitet die Forschungsvorhaben des Instituts und die sonstigen zur Erfüllung der Aufgaben erforderlichen Maßnahmen. Er/sie vertritt das Institut nach außen und pflegt die Kontakte zu wissenschaftlichen Einrichtungen im Gastland.

Voraussetzungen für die Bewerbung sind:

  • hohe, durch Habilitation oder vergleichbare Leistungen nachgewiesene, wissenschaftliche Qualifikation im Aufgabenbereich des Instituts;
  • ausgewiesene Organisations- und Führungserfahrung, hohe Kommunikationsfähigkeit;
  • Vertrautheit mit der deutschen und türkischen Wissenschaftslandschaft;
  • Vertrautheit mit den politischen und kulturellen Rahmenbedingungen im Gastland;
  • Sehr gute Kenntnisse der deutschen und türkischen Sprache;
  • Erfahrungen in der Wissenschaftsadministration;
  • Organisations- und Führungskompetenz sowie Teamfähigkeit;
  • Erfahrung in der Einwerbung und Leitung von drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten ist erwünscht.

Die Max Weber Stiftung strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen in Leitungsfunktionen an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis mit Kennzeichnung drei besonders aussagekräftiger Publikationen, davon mind. eine Monographie) sowie eine ca. fünfseitige Darstellung der anvisierten Institutskonzeption sind per Email als eine pdf-Datei bis zum 15.01.2021 zu richten an:

Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
z. Hd. der Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirats des OI Istanbul bewerbung(at)maxweberstiftung.de

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news-7217 Mon, 30 Nov 2020 15:16:28 +0100 Call for Papers: German History in the Nineteenth and Twentieth Centuries (26th Transatlantic Doctoral Seminar) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-26th-transatlantic-doctoral-seminar.html Bewerbungsschluss: 8. Januar 2021 JUN 15, 2021 - JUN 19, 2021

Seminar at GHI Washington | Conveners: Anna von der Goltz (Georgetown University) and Richard F. Wetzell (GHI Washington)

The German Historical Institute in Washington and the BMW Center for German and European Studies at Georgetown University, in cooperation with Villa Vigoni - German-Italian Centre for the European Dialogue, are pleased to announce the 26th Transatlantic Doctoral Seminar in German History, which is scheduled to take place in Washington DC from June 16-19, 2021. If the Covid-19 pandemic continues to impede travel, the seminar will be held in an online format, via video-link, during the same dates. 

The seminar will bring together junior scholars from Europe and North America who are nearing completion of their doctoral dissertations. We are inviting sixteen doctoral students from both sides of the Atlantic to discuss their dissertation projects. The organizers welcome proposals from doctoral students working on any aspect of the history of nineteenth- and twentieth-century German-speaking Central Europe or on topics in European, transnational, comparative or global history that have a signi¬ficant German component. Doctoral students working in related fields – including modern Jewish history, art history, legal history, and the history of science – are also encouraged to apply. The discussions will be based on papers (in German or English) submitted six weeks in advance. The seminar will be conducted bilingually, in German and English; therefore fluency in both languages is a prerequisite. The organizers will cover travel and lodging expenses.

We are now accepting applications from doctoral students whose dissertations are at an advanced stage (that is, in the write-up rather than research stage) but who will be granted their degrees after June 2021. Applications should include: (1) vita, max. 2 pages; (2) dissertation project description, max. 1000 words; (3) provisional table of contents, indicating which chapters have been completed (max. 2 pages), (4) letter of reference from the major dissertation advisor (commenting on progress toward completion and fluency in English and German). Applicants may submit their materials in German or English. The first three documents should be combined in a single PDF file and uploaded at the online application portal by January 8, 2021. Letters of reference should be emailed to Richard Wetzell (preferably in PDF format) directly by the advisor by the same date. Questions may be directed to Richard Wetzell via email: wetzell(at)ghi-dc.org. 

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Stellenausschreibungen
news-7216 Mon, 30 Nov 2020 15:01:22 +0100 Call for Papers: Histories of Migration. Transatlantic and Global Perspectives http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-histories-of-migration-transatlantic-and-global-perspectives.html Bewerbungsschluss: 15. Februar 2021 The Pacific Regional Office of the German Historical Institute Washington DC (GHI PRO) invites proposals for papers to be presented at the fifth Bucerius Young Scholars Forum, which will be held at UC Berkeley, October 18–21, 2021. We seek proposals from post-doctoral scholars, recent PhDs, as well as those in the final stages of their dissertations with a background in history and/or related fields.

The Bucerius Young Scholars Forum, funded by the ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, is an annual program designed to bring together a transatlantic group of ten scholars based in Germany, Europe, North America, and beyond to explore new research in the history of migration. The forum is connected to the 2021 Annual Bucerius Lecture on “Knowing Refugees: Historical Perspectives,” which will be delivered by historian Peter Gatrell (University of Manchester) on October 18, 2021.

We call for empirically rich and theoretically informed contributions in migration studies that interrogate questions of knowledge production, the creation of borders, and the everyday lives of people in borderlands.

Borderlands are realms of ambiguity, from opposition between center and periphery to relations between empires and/or nation states, and between majorities and minorities. Borderlands are also places of political, economic, social, and cultural entanglements, with ever changing dynamics of migration, communication, and circulation. Historically, states have introduced various forms of control in order to overcome such ambivalence at their peripheries. State officials have continuously sought to categorize, racialize, or legalize migrants– processes with knowledge at their core. The formation of associated knowledge regimes helped state actors to classify different groups of people, shape immigration policies, and channel their movement.

At the same time, local residents, cross-border migrants, nomads, and transient people have often challenged territorialization efforts. One may even argue that state boundaries as crossroads are places where the mobility of people becomes a robust driver of knowledge that challenges state regulations: As migrants themselves become experts onmigration, they produce, contest, and deploy political, legal, andeconomic knowledge pertaining to their everyday lives as migrants, and they contribute to the circulation and transfer of all kinds of other knowledge, whether professional, communal, oracademic.

Borderlands and state boundaries, then, render emotionally embedded conflicts over state security, national identity, and migration particularly visible. Contributions could therefore interrogate borders and borderlands as places of different forms of migration (forced, work, multiple citizenship) and places of different forms of knowledge production. Alternatively, papers might examine particular types of infrastructure (railways, airports, telegraph networks, checkpoints, quarantine stations) in relation to migration and the formation/permeability of state borders. They could also investigate the ways in which migrants become creators and transmitters of knowledge; how they contest, support, or undermine border regimes; and how theyshape everyday life in the borderlands.

The Bucerius Young Scholars Forum approaches its annualtheme from a trans-epochal, transregional, or interdisciplinary perspective, seeking to consider categories such as religion, class, race/ethnicity, gender, and age/generation. With its focus on the intersection of migration and knowledge, the forum encourages applications from junior scholars in history, the social sciences, political sciences, anthropology, geography as well as area studies and other related fields.

Papers will be precirculated to allow maximum time for peers and invited senior scholars to engage in discussions on the state of the field. The workshop language will be English. The organizers will cover basic expenses for travel and accommodation. The forum is hosted by Sören Urbansky (GHI PRO) and Franziska Exeler (Free University Berlin/University of Cambridge). Please upload a brief CV and a proposal of no more than 750 words by February 15, 2021, to our online portal. Please contact Heike Friedman if you have problems with submitting your information online. Successful applicants will be notified in April 2021.

Call for Papers on HSozKult.

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Stellenausschreibungen
news-7215 Mon, 30 Nov 2020 14:51:41 +0100 Call for Papers: Contemporary Historians and the Re-Use of Social Science-Generated Data Sets http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-contemporary-historians-and-the-re-use-of-social-science-generated-data-sets.html Bewerbungsschluss: 5. Februar 2021 An International Dialogue on the Challenges Presented by ‘Social Data’

Workshop. Convened by the DFG-Projekt 'Sozialdaten als Quellen der Zeitgeschichte. Erstellung eines Rahmenkonzeptes für eine Forschungsdateninfrastruktur in der zeithistorischen Forschung'

Date: 28–30 October 2021

Venue: German Historical Institute London

Historians working on the second half of the 20th century are increasingly confronted with new types of sources: so-called social data. They are the remains of state-sponsored data collection or social science and humanities research projects – such as tax data, polls, interviews or recorded participant observations. In the course of the ‘scientization’ of the social that took place in the twentieth century, these sources have become ever more numerous and complex, but they often present in obsolete formats such as punchcards, old statistical software or magnetic tapes. They can also include tables, texts, card indexes, transcriptions, video interviews, questionnaires, photographs, etc. These sources may be found in retired scientists’ or pollsters’ attics rather than in state archives, and their re-use may present unresolved questions of ownership and data protection. If scholars of the contemporary social, gender and economic history of the twentieth and twenty-first centuries are to do justice to their task of providing a critical appraisal of the recent past, they cannot bypass social data as a source. They have to tackle the ethical, legal, methodological, and conceptual challenges tied to these heterogenous, complex, research-generated sources. To date, the re-use of social data by contemporary historians is still rare, but this is bound to change over the coming decade.

To open up the research potential of quantitative and qualitative social data for the field of history, the German working group on ‘Social Data and Contemporary History’ has since 2017 held annual workshops at the Werner Reimers Foundation (Bad Homburg). The working group brings together historians, social scientists working in historical fields, and representatives of data-holding institutions. It is headed by Lutz Raphael (University of Trier), Sabine Reh (Research Library for the History of Education, BBF-DIPF Berlin), Pascal Siegers (GESIS Leibniz Institute for the Social Sciences), Kerstin Brückweh (University of Erfurt) and Christina von Hodenberg (GHI London). In January 2020, work began on a two-year feasibility study exploring the development of a research data infrastructure for the use of social data by historians, funded by the German Research Foundation (DFG).

At present, historians often have to put considerable effort and expense into making social data accessible, and classifying and processing them for re-evaluation. Legal questions arise: who do the data belong to? Do the ethical standards and data protection regulations in force when the data were collected permit their use by historians? Which methods do we choose to anonymise and re-classify sources, and to what extent should we pursue individual cases across different datasets? To what extent does the use of social data render historians’ accounts more ‘representative’? In addition, the context in which the sources were created is often only incompletely documented, and most historians lack training in the statistical skills and software required for the re-use of many such social data sets.

The upcoming workshop at the GHI London aims at an international dialogue between curators of data, contemporary historians, digital humanities experts, and practitioners in related social science disciplines. It takes stock of existing projects in the social, gender and economic history, and in the history of education of the post-1945 era which use social data, and aims to compare approaches, methods and archival holdings across national boundaries.

We invite papers falling into the following categories:

  • Presenting any aspect of a study in the post-1945, social, gender or economic history, or history of education, of any country which makes substantial use of social data
  • Papers on the ethical and legal challenges faced by historians, archivists, or data holding institutions
  • Papers by data holding institutions on their holdings, and the challenges they present
  • Presentations on specific training modules offered to historians aiming to re-use social data.

The conference language is English. Travel and accommodation expenses will be covered. In the event of a virus-induced lockdown, proceedings may be moved online.

Applications should include:

  • a description of the proposed paper (2 pages, double-spaced)
  • a CV (including institutional affiliation, postal address, and e-mail)

Please e-mail all application documents in a single PDF file to: clemens.villinger(at)gesis.org

The deadline for submissions is 5 February2021.

For practical information, please contact Anita Bellamy at a.bellamy(at)ghil.ac.uk

Link

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Stellenausschreibungen
news-2997 Mon, 23 Nov 2020 09:23:03 +0100 Geschichte der in Rom ansässigen deutschen Forschungs- und Kulturinstitute im 20. Jahrhundert http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/geschichte-der-in-rom-ansaessigen-deutschen-forschungs-und-kulturinstitute.html In einem vom Auswärtigen Amt und der Max Weber Stiftung finanzierten Kooperationsprojekt wurde von 2017–2019 erstmals die Geschichte der in Rom ansässigen deutschen Forschungs- und Kulturinstitute im 20. Jahrhundert untersucht. Kooperationspartner waren vier der in Rom angesiedelten deutschen Auslandsinstitute: das Deutsche Archäologische Institut, das Deutsche Historische Institut, die Bibliotheca Hertziana und die Villa Massimo. Am 26. November 2020 werden die Ergebnisse in einer Abschlusspräsentation vorgestellt, die gemeinsam mit der Deutschen Botschaft Rom organisiert und als Livestream übertragen wird. Die Veranstaltung stellt zugleich einen Beitrag der genannten Einrichtungen zur EU-Präsidentschaft der Bundesrepublik Deutschland dar. Rom/Bonn/Berlin, den 23.11.2020 – Die Kooperation mehrerer deutscher Institute in Rom stellt ein Novum dar; koordiniert wurde die Zusammenarbeit vom Deutschen Archäologischen Institut, Abt. Rom und vom Deutschen Historischen Institut. Im Zentrum des Forschungsvorhabens stand die institutsübergreifende Untersuchung der Institutsgeschichten im Kontext der politischen und gesellschaftlichen Umbrüche im 20. Jahrhundert. Rom stand als Brennpunkt der Internationalisierung der Geisteswissenschaften, als exponierter Ort des Austausches, der Verflechtung und Konkurrenz im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Politik im Fokus. Durchgeführt wurde das Vorhaben in einer engen Kooperation mit der Unione degli Istituti di Archeologia, Storia e Storia dell’Arte in Roma, in der alle 37 in Rom ansässigen ausländischen Forschungsinstitute und Akademien mit italienischen Partnern zusammenarbeiten.

Im Rahmen des Projektes entstanden zwei zeithistorische Doktorarbeiten, deren Ergebnisse in der Onlineveranstaltung am 26. November 2020 von 18.00–20.00 Uhr vorgestellt und mit Andrea D’Onforio diskutiert werden, Professor für Zeitgeschichte an der Universität Neapel Federico II und Präsident der SISCALT (Società Italiana per la Storia Contemporanea dell'Area di Lingua Tedesca), der Italienischen Gesellschaft für die Zeitgeschichte des deutschen Sprachraums. Die Veranstaltung findet in italienischer Sprache statt. Die Texte der Beiträge werden in deutscher Übersetzung über einen Link im Chat zur Verfügung gestellt: Zoom (Meeting-ID: 882 5848 2374, Password: 413079).

 

 

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit zehn Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Mit ihren Infrastrukturen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung, die durch unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen entsteht.

 

Das Deutsche Historische Institut in Rom, gegründet 1888, ist das älteste historische Auslandsinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Es widmet sich historischer und musikgeschichtlicher Forschung vom Frühmittelalter bis in die jüngste Vergangenheit mit Schwerpunkten auf Italien, Südeuropa und dem Mittelmeerraum. Als Teil eines dichten Netzes von Kooperationen versteht sich das DHI Rom als Brücke zwischen verschiedenen akademischen Kulturen, insbesondere zwischen Deutschland und Italien, und als Forum für den internationalen akademischen Austausch. Als wesentliche Aufgaben sieht das Institut die Förderung des deutschen und internationalen wissenschaftlichen Nachwuchses und die wissenschaftliche Beratung von Forschern und Forscherinnen.

 

Das Deutsche Archäologische Institut, Abteilung Rom, wurde bereits 1829 von europäischen Altertumskundlern und Künstlern als Instituto di Corrispondenza Archeologica in Rom gegründet und später in das heutige Deutsche Archäologische Institut im Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts mit Hauptsitz in Berlin und insgesamt 20 Zweiganstalten eingegliedert. Seine Bibliothek – eine der größten Bibliotheken, die sich mit der Archäologie des Mittelmeerraumes befasst – steht zum Zwecke internationaler Forschung zur Verfügung, ebenso wie die Fotothek, eine der ältesten und größten ihrer Art. Vielfältige Grabungs-, Forschungs- und Mise-en-Valeur-Projekte in Italien und Nordafrika vernetzen die Internationale Forschung mit dem Gastgeberland, wobei ein besonderes Augenmerk dem wissenschaftlichen Nachwuchs gilt.

 

Die Bibliotheca Hertziana – Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte leistet Grundlagenforschung im Feld der italienischen und globalen Kunst- und Architekturgeschichte. Hervorgegangen aus einer Stiftung von Henriette Hertz (1846–1913) wurde sie 1913 in Rom als Institut der damaligen Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft eröffnet und zählt heute zu den Instituten der Geisteswissenschaftlichen Sektion der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. Im Mittelpunkt der Forschung der Abteilung Stadt und Raum in der Vormorderne stehen Fragen nach dem historischen Verständnis des Raumes und seines Wandels in der Vormoderne mit einem geographischen Schwerpunkt auf Neapel und den Mittelmeerraum. Die Abteilung Kunstgeschichte der Neuzeit im globalen Kontext widmet sich der Erforschung globaler Vernetzung italienischer Kunst von der Frühen Neuzeit bis zur Moderne und Gegenwart.

 

Der Rompreis der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo ist die bedeutendste Auszeichnung der Bundesregierung für deutsche bzw. in Deutschland lebende Künstler und Künstlerinnen. Er wird durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien für jeweils zehn Monate an neun von einer Jury ausgewählte renommierte Impulsgeber und Impulsgeberinnen aus den Bereichen Bildende Kunst, Komposition, Literatur und Architektur vergeben. Seit 2008 existiert zudem das Praxisstipendium: ein zweimonatiger Aufenthalt für Personen u. a. aus den angewandten Bereichen des künstlerischen Schaffens oder solche, die ein konkretes Kooperationsprojekt mit einer römischen Partnerinstitution durchführen. Der zweite Sitz der Akademie ist die Casa Baldi in Olevano Romano, in der jeweils dreimonatige Stipendien vergeben werden. Die Deutsche Akademie Rom wurde 1910 von dem Berliner Mäzen Eduard Arnhold gegründet und anschließend dem Preußischen Staat geschenkt.


Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Dr. Tim Urban
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Rheinallee 6
53173 Bonn
Tel.: +49 (0)228 377 86 38
Fax: +49 (0)228 377 86 19
urban(at)maxweberstiftung.de
www.maxweberstiftung.de

Deutsche Botschaft in Rom
Dr. Fabrizio Micalizzi
Leitung Pressereferat
Via San Martino della Battaglia, 4
I-00185 Roma
Tel.: +39 06 49213-1
Fax: +39 06 49213-304
pr-1-dip(at)rom.auswaertiges-amt.de
https://italien.diplo.de/

Deutsches Archäologisches Institut, Abteilung Rom
Dr. Ines Balzer
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit / Wissenschaftliche Referentin
Via Sicilia, 136
I-00187 Roma
Tel.: +39 06 48881492
Fax: +39 06 4884973
ines.balzer(at)dainst.de
www.dainst.org/standort/-/organization-display/ZI9STUj61zKB/14443

Deutsches Historisches Institut in Rom
Dr. Claudia Gerken
Dr. Kordula Wolf
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Redaktion
Via Aurelia Antica, 391
I-00165 Roma
Tel.: +39 06 66049278 / -69
Fax: +39 06 6623838
presse(at)dhi-roma.it
www.dhi-roma.it

 

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Pressemeldungen Startseite
news-6120 Wed, 18 Nov 2020 13:15:04 +0100 Coulmas, Florian: Venezianische Wahrheiten. https://www.dijtokyo.org/de/publication/the-digital-transformation/ Japanische Lektionen in der Stadt Marco Polos (Deutsches Institut für Japanstudien, Miscellanea, Bd. 21), Tokio (IUDICIUM Verlag GmbH) 2020. Publikationen news-6119 Wed, 18 Nov 2020 13:10:04 +0100 Kümmerle, Harald/Waldenberger, Franz (Hg.): The Digital Transformation. https://www.dijtokyo.org/de/publication/the-digital-transformation/ Implications for the Social Sciences and the Humanities (Deutsches Institut für Japanstudien, Miscellanea, Bd. 21), Tokio (IUDICIUM Verlag GmbH) 2020. Publikationen news-6118 Wed, 18 Nov 2020 13:06:22 +0100 Ehrmann-Herfort, Sabine/Kuhl, Adrian/Pasdzierny, Matthias/Schmidt, Dörte(Hg.) "Man müßte nach Rom gehen" http://dhi-roma.it/index.php?id=dhi-news&tx_ttnews%5Byear%5D=2020&tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&tx_ttnews%5Bday%5D=07&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3821&cHash=3752e99c73d3585e73155d5b9bb63117 Bernd Alois Zimmermann und Italien(Analecta musicologica, Bd. 55), Kassel u.a. (Bärenreiter) 2020 Publikationen news-6117 Tue, 10 Nov 2020 10:08:32 +0100 Heinemann, Julia: Verwandtsein und Herrschen. https://heiup.uni-heidelberg.de/catalog/book/691 Die Königinmutter Catherine de Médicis und ihre Kinder in Briefen, 1560–1589, (Pariser Historische Studien, Bd. 118) Heidelberg (heiUP) 2020. Publikationen news-6116 Tue, 10 Nov 2020 09:53:44 +0100 Tomilina, N.G./Prozumenščikov, M. JU./Džalilov, T.A./Pivovarov, N. Ju. (Hg.): Das Sekretariat des Zentralkomitees der KPdSU. https://histlit.com/catalogue/historical_sources/bookshist_history/481/ Aufzeichnungen und Protokolle der Sitzungen in den Jahren 1965-1967 (Originaltitel: Sekretariat CK KPSS. Zapisi i stenogrammy zasedanij 1965-1967), Moskau (Istoričeskaja literatura) 2020. Publikationen news-6115 Tue, 10 Nov 2020 09:43:22 +0100 Ball, Simon/Gassert, Philipp/Gestrich, Andreas/Neitzel, Sönke (Hg.):Cultures of Intelligence in the Era of the World Wars https://global.oup.com/academic/content/series/s/studies-of-the-german-historical-institute-london-sghil/?lang=en&cc=gb (Studies of the German Historical Institute London), Oxford (University Press) 2020. Publikationen news-7214 Mon, 09 Nov 2020 13:52:46 +0100 Ausschreibung: Post-doctoral Researcher (w/m/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-post-doctoral-researcher-w-m-d-dhi-london.html Bewerbungsschluss: 2. Dezember 2020 The German Historical Institute London is looking to appoint
One Post-doctoral Researcher,
full time (40 hours per week), to a fixed-term post for three years, based in London WC1, starting on 1 April 2021.

The position forms part of the international research project ‘Resistance to Europe, Europe in Resistance: Eurosceptic Interdependencies from the Beginnings of European Integration until Today’ which is forthcoming, subject to final approval, and funded by the Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). The researcher will work on a book analysing Eurosceptical strands in the mindsets and networks of the British financial, media, civil service, or economic elites from the 1970s onwards.

The post-doctoral researcher will:

  • conduct and publish their own research within the above project;
  • carry out archival research and oral history interviews throughout the UK;
  • write research reports and blogs, and enhance the international visibility of the institute;
  • be resident in London and travel to some events in Europe.

We are looking for candidates who:

  • have a PhD degree in history or a related field;
  • can provide evidence of, or potential for, international excellence in published research;
  • have an excellent command of written and spoken English, and ideally ability to read German;
  • are team-players and willing to contribute proactively to the GHIL research team;
  • have good organisational skills.

The salary, which is based on the German Embassy´s pay scheme, is £4052 per month (£4214 after a six-month probation period). Andre Tummernicht (tummernicht@ghil.ac.uk) can answer any questions relating to salary and work environment.

The Max Weber Foundation is a family friendly employer and promotes a good work-life balance. We also work towards achieving gender equality among our staff and attempt to compensate for existing imbalances. We therefore expressly encourage women to apply. Candidates with a severe disability who are equally qualified (in terms of aptitude, ability, and achievement) will be given preference, and equally qualified women will be given preference over men.

To apply, please send a full CV, university examination grades, a covering letter explaining your motivation and what makes you suitable for the role, a two to five page outline of your proposed approach to the book project, the addresses of two referees, and any other documents that might support your application in a single pdf file only (reference: Euroscepticism Project) to reach bewerbungen@ghil.ac.uk by 5pm GMT, December 2 2020.

For questions about this role please contact

Deutsches Historisches Institut London
Frau Prof. Dr. Christina von Hodenberg
Email: bewerbungen@ghil.ac.uk

Interviews will be held in London or via video conference in January 2020.

Applicants must be able to demonstrate their legal right to work in the UK. The salary will be taxable in Germany unless you are a British citizen and do not also hold German citizenship.

By submitting your application you agree that your application will be forwarded to external selection committee members in the course of the selection process. Applications will be used exclusively for the purpose of the selection procedure and will be deleted after completion of the procedure in compliance with data protection regulations.

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Stellenausschreibungen Startseite
news-7213 Mon, 09 Nov 2020 11:13:57 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in und Forschungskoordinator/in (w/m/d) (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-wissenschaftliche-r-mitarbeiter-in-und-forschungskoordinator-in-oibeirut.html Bewerbungsschluss: 8. Januar 2021 Beim Orient-Institut Beirut, einem Forschungsinstitut der bundesunmittelbaren Max Weber Stiftung, ist die Stelle

einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin und Forschungskoordinatorin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters und Forschungskoordinators

frühestens ab dem 15.02.2021 zu besetzen, vorbehaltlich der weiteren Entwicklungen in der COVID-19 Krise. Die Stelle ist in Vollzeit auf drei Jahre befristet. Eine Verlängerung um höchstens zwei Jahre ist möglich. Dienstort ist Beirut.

Voraussetzungen:

  • Besonders erwünscht ist eine Promotion im Fach Islamwissenschaft. Zum Fächerspektrum gehören auch Geschichtswissenschaft, Arabistik, Geographie, Gesellschafts- oder Politikwissenschaften oder in verwandten Fachgebieten mit Regionalbezug (Vorderer Orient/Nordafrika).
  • Gute Kenntnisse des Arabischen und Forschungserfahrung mit arabischsprachigen Quellenmaterialien.
  • PostDoc Projekt, das gut vernetzt ist und in der Region Ausstrahlung entfalten kann. Bezüge zum Forschungsprofil des Instituts werden erwartet.
  • Engagement für das Forschungsprofil.
  • Vertrautheit mit Erfordernissen von Wissenschaftsorganisation und Teamführung.
  • Kreativität und Engagement bei der Weiterentwicklung der Institutsaufgaben.

Aufgaben:

  • verantwortliche Mitarbeit in der wissenschaftlichen Koordination und Begleitung von Forschungsprojekten des Instituts, Erstellung von Drittmittelanträgen, Projektbegleitung, Zusammenarbeit mit lokalen Forschungsgruppen und interne Berichterstattung.
  • Erarbeitung und Veröffentlichung von Forschungsergebnissen auch in Workshops.

Professionalität in der Tätigkeit für das Institut und ein hervorragendes, auch interdisziplinär anschlussfähiges wissenschaftliches Profil werden erwartet.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen am Dienstort Beirut finden Sie auf unserer Webseite. Gleichzeitig setzen wir gleichstellungspolitische Ziele und Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern daher qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Wir wägen in unseren Auswahlverfahren die individuellen Belange aller Bewerberinnen und Bewerber sorgfältig ab und besetzen die ausgeschriebene Stelle bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes und bei Schwerbehinderten nach Maßgabe des SGB IX.

Die Vergütung erfolgt nach Vergütungsgruppe TVöD 13 zuzüglich Auslandszulage und Mietzuschuss nach den Bestimmungen des Bundes.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Schriftenverzeichnis etc.) samt Gutachten zweier Hochschullehrer und einer Projektbeschreibung (max. 3 Seiten) sind bis zum 08.01.2021 per E-Mail zu richten an das:

Orient-Institut Beirut, Frau Prof. Dr. Birgit Schäbler
E-Mail: schaebler@orient-institut.org

Bewerbungsgespräche werden per Videokonferenz oder abhängig von den Reisebestimmungen im Zusammenhang mit COVID-19 im persönlichen Interview geführt.

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Stellenausschreibungen Startseite
news-7212 Mon, 02 Nov 2020 11:48:33 +0100 Call for Papers: Medieval History Seminar 2021 http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-medieval-history-seminar-2021.html Bewerbungsschluss: 31. Januar 2021 The German Historical Institutes in London and Washington, D.C. are excited to announce the twelfth Medieval History Seminar, to be held in London from 30 September to 2 October 2021.

The seminar will bring together Ph.D. candidates and recent Ph.D. graduates (2020) in medieval history from American, Canadian, British, Irish, and German universities for three days of scholarly discussion and collaboration. Participants will have the opportunity to present their work to peers and distinguished scholars from both sides of the Atlantic. Conveners for the 2021 seminar will be Paul Freedman (Yale University), Bernhard Jussen (Goethe University Frankfurt), Simon MacLean (University of St Andrews), Fiona Griffiths (Stanford University), Len Scales (Durham University), and Dorothea Weltecke (Goethe University Frankfurt).

The Medieval History Seminar invites proposals from all areas and periods of medieval history and is not limited to historians working on German history or German-speaking regions of Europe. All methodological approaches are welcome. Applications from neighbouring disciplines are also welcome if the projects have a distinct historical focus.

The seminar is bilingual, with papers and discussions in both German and English. Participants must have a good reading and listening comprehension of both languages. Successful applicants must be prepared to submit a paper of approximately 5,000 words by 15 August 2021. They are also expected to prepare a commentary on other papers presented at the seminar.

Travel and accommodation expenses will be covered.

Applications may be submitted in German or English and should include:

  • a CV (including institutional affiliation, postal address, and e-mail)
  • a description of the proposed paper (4–5 pages, double-spaced)
  • one letter of recommendation

Please e-mail all application documents in a single PDF file to: c.sterckx@ghil.ac.uk

The deadline for submissions is 31 January 2021.

For further information, please contact Stephan Bruhn: s.bruhn@ghil.ac.uk

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Stellenausschreibungen
news-2996 Wed, 28 Oct 2020 11:40:07 +0100 „Geisteswissenschaft im Dialog“ bei der Berlin Science Week http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/geisteswissenschaft-im-dialog-bei-der-berlin-science-week.html Die Veranstaltungsreihe „Geisteswissenschaft im Dialog“ (GiD) ist bei der diesjährigen Berlin Science Week mit gleich zwei digitalen „GiD Lab“-Formaten vertreten: Am 4. November wird die dritte Folge unserer Interviewreihe „Schöne neue Welt? – Chancen und Grenzen medizinischen Fortschritts in Geschichte und Gegenwart“ in Kooperation mit der Akademie der Wissenschaften in Hamburg veröffentlicht. Am 5. November wird die Online-Podiumsdiskussion „Capitalism in Motion. Imagining, Transforming, and Inventing Economic Forms over Time“ in Kooperation mit dem Deutschen Historischen Institut in Rom als Livestream auf Youtube übertragen. Im Rahmen der Interviewreihe „Schöne neue Welt? – Chancen und Grenzen medizinischen Fortschritts in Geschichte und Gegenwart, die am 21. September auf dem GiD-Blog gestartet ist, diskutiert der Wissenschaftsjournalist Dr. Jan-Martin Wiarda Fragen des medizinischen Fortschritts und seiner ethischen Implikationen mit Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Disziplinen und Forschungseinrichtungen. Ab dem 4. November 2020 wird das Videointerview mit Professor Dr. Cornelius Borck, Direktor des Instituts für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung der Universität zu Lübeck, zu sehen sein. Die ersten beiden Folgen der Reihe mit Dr. Melike Şahinol vom Orient-Institut Istanbul sowie Dr. Axel Jansen und Dr. Claudia Roesch vom Deutschen Historischen Institut Washington sind bereits auf dem GiD-Blog verfügbar: gid.hypotheses.org

Am 5. November findet um 16 Uhr die englischsprachige Online-Podiumsdiskussion „Capitalism in Motion. Imagining, Transforming, and Inventing Economic Forms over Time statt. Dr. Stefania Gialdroni, Prof. Ron Harris und Dr. Carlo Taviani werden unter anderem den Fragen nachgehen, welche Rolle die menschliche Vorstellungskraft bei der Schaffung des Kapitalismus gespielt hat, auf welche Art und Weise Menschen durch Sprechakte Ideen und Normen ausgetauscht und wie sie durch Replikation und Innovation über geografische und kulturelle Grenzen hinweg interagiert haben. Die Moderation übernimmt Dr. Ingrid Greenfield. Die Veranstaltung wird als Livestream auf dem Youtube-Kanal der Max Weber Stiftung übertragen: https://youtu.be/esufoDGIgqA

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit zehn Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Mit ihren Infrastrukturen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung, die durch unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen entsteht.

Die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften ist die Dachorganisation von acht Wissenschaftsakademien. Mehr als 2.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen, die zu den national und international herausragenden Vertretern ihrer Disziplinen gehören, sind unter dem Dach der Akademienunion vereint. Die Akademienunion koordiniert das Akademienprogramm, das größte geistes- und sozialwissenschaftliche Langfrist-Forschungsprogramm Deutschlands. Sie fördert die Kommunikation zwischen den Akademien, betreibt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, organisiert Veranstaltungen über aktuelle Themen der Wissenschaft und beteiligt sich an der wissenschaftsbasierten Gesellschafts- und Politikberatung. Darüber hinaus kommuniziert die Akademienunion mit Wissenschaftsorganisationen des In- und Auslandes und entsendet Vertreter in nationale und internationale Wissenschaftsorganisationen.

Der Akademie der Wissenschaften in Hamburg gehören herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Disziplinen aus Norddeutschland an. Sie trägt dazu bei, die Zusammenarbeit zwischen Fächern, wissenschaftlichen Hochschulen und anderen wissenschaftlichen Institutionen zu intensivieren. Sie fördert Forschungen zu gesellschaftlich bedeutenden Zukunftsfragen und wissenschaftlichen Grundlagenproblemen und macht es sich zur besonderen Aufgabe, Impulse für den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit zu setzen. Die Grundausstattung der Akademie wird finanziert von der Freien und Hansestadt Hamburg.

Das Deutsche Historische Institut in Rom, gegründet 1888, ist das älteste Auslandsinstitut der Max Weber Stiftung. Es widmet sich historischer und musikgeschichtlicher Forschung vom Frühmittelalter bis in die jüngste Vergangenheit mit Schwerpunkten auf Italien, Südeuropa und dem Mittelmeerraum. Als Teil eines dichten Netzes von Kooperationen versteht sich das DHI als Brücke zwischen verschiedenen akademischen Kulturen, insbesondere zwischen Deutschland und Italien, und als Forum für den internationalen akademischen Austausch. Als wesentliche Aufgaben sieht das Institut die Förderung des deutschen und internationalen wissenschaftlichen Nachwuchses und die wissenschaftliche Beratung von Forschern und Forscherinnen.

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news-6114 Tue, 27 Oct 2020 11:47:06 +0100 Oppermann, Matthias: Triumph der Mitte https://www.degruyter.com/view/title/569768 Die Mäßigung der "Old Whigs" und der Aufstieg des britischen Liberalkonservatismus, 1750-1850 (Publications of the German Historical Institute London, Bd. 83), Oldenbourg ( De Gruyter) 2020. Publikationen news-6113 Tue, 27 Oct 2020 11:42:11 +0100 Fuchsgruber, Lukas: Das Spektakel der Auktion https://dfk-paris.org/de/publication/das-spektakel-der-auktion-2703.html Die Gründung des Hôtel Drouot und die Entwicklung des Pariser Kunstmarkts im 19. Jahrhundert (Passagen, Bd. 60), Paris (Éditions de la Maison des sciences de l'homme) 2020. Publikationen news-7211 Mon, 26 Oct 2020 09:41:06 +0100 Ausschreibung: PR Officer (w/m/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-pr-officer-ghil.html Bewerbungsschluss: 23. November 2020 The German Historical Institute London is seeking to employ at the earliest opportunity

One PR Officer (20 hours per week)

initially for a period of 12 months, with the possibility of an extension or a permanent post.

The German Historical Institute London (GHIL) is an academically independent institution and forms part of the Max Weber Foundation German Humanities Institutes Abroad. It promotes research on medieval and modern history, in particular on the history of Britain, on the British Empire and the Commonwealth, and on Anglo-German relations. Its research library specializes in German history.

In connection with the relaunch of the GHIL’s website and the expansion of its public relations activities in the areas of social media, digital events, blogging, and podcasts, the Institute is looking to appoint one part-time PR Officer (20 hours per week).

Your main tasks will include:

  • co-ordinating the Institute’s PR activities and promoting the Institute’s research, collaborations, events, library, and outputs to broad and diverse audiences
  • maintaining and editing the Institute’s social media channels
  • supporting and producing the Institute’s podcasts
  • documenting Institute events via photographs and film
  • helping to edit and maintain the Institute’s website, and editing its newsletter and blog
  • writing press releases and keeping a record of press coverage for the Institute
  • maintaining press contacts and databases
  • helping to plan, organize, and provide media support for digital events and exhibitions
  • co-operating with the Max Weber Foundation’s Public Relations department in Bonn

The successful applicant will:

  • have near-native proficiency in English and German
  • be educated to at least degree level
  • have an interest in, and a general awareness of, the field of history
  • have a good knowledge of academic communication in the humanities in the UK and Germany
  • have relevant experience in external communications and social media
  • have technical expertise in online editing and social media
  • be prepared to familiarize himself or herself with the Institute’s web content management system (Typo3) and the production of podcasts and webinars
  • have excellent verbal and written communication skills
  • be committed to supporting the Institute’s efforts to attract a diverse audience
  • be a team player, demonstrate a high degree of commitment, and be capable of working independently and reliably under pressure

The starting salary is £1799.50 (for a six-month probationary period), moving to £1871.50 per month thereafter.

Suitable disabled candidates will be given special consideration. The GHIL is committed to a policy of equal opportunities and promotes a positive work/life balance.

Applications (in English) including a covering letter outlining your motivation and what makes you suitable for the role, supporting documents, and the addresses of two referees should be sent by email only to bewerbungen@ghil.ac.uk.

The closing date for applications is 23 November 2020.

Interviews will be held on 20 January 2021. For further information about the role, please email the address above.

For information about our equal opportunities policy and promotion of work/life balance, please email c.swinbank@ghil.ac.uk.

Applicants must be able to demonstrate their legal right to work in the UK. Salary will be taxable in Germany, unless you are a UK citizen and do not also hold German citizenship.

Link to GHIL's vacancy.

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news-6112 Tue, 20 Oct 2020 10:53:11 +0200 Eicher, John P. R.: Exiled Among Nations: https://www.ghi-dc.org/publications/publication/publication/exiled-among-nations-german-and-mennonite-mythologies-in-a-transnational-age German and Mennonite Mythologies in a Transnational Age (Publications of the German Historical Institute), Cambridge (University Press) 2020. Publikationen news-6111 Tue, 20 Oct 2020 10:50:52 +0200 Jansen, Jan C./Lässig, Simone (Hg.): Refugee Crises, 1945-2000: https://www.ghi-dc.org/publications/publication/publication/refugee-crises-1945-2000-political-and-societal-responses-in-international-comparison Political and Societal Responses in International Comparison (Publications of the German Historical Institute), Cambridge (University Press) 2020. Publikationen news-6110 Tue, 20 Oct 2020 10:48:51 +0200 Dafinger, Sophia: Die Lehren des Luftkriegs: https://www.ghi-dc.org/publications/publication/publication/die-lehren-des-luftkriegs Sozialwissenschaftliche Expertise in den USA vom Zweiten Weltkrieg bis Vietnam (Transatlantische Historische Studien, Bd.59), Stuttgart( Franz Steiner Verlag) 2020. Publikationen news-6109 Tue, 20 Oct 2020 10:46:43 +0200 Schenderlein, Anne C.: Germany on their Minds: https://www.ghi-dc.org/publications/publication/publication/germany-on-their-minds-german-jewish-refugees-in-the-united-states-and-their-relationships-with-germany-1938-1988 German Jewish Refugees in the United States and Their Relationships with Germany, 1938–1988 (Studies in German History, Bd. 25), New York (Berghahn Books) 2020. Publikationen news-6108 Tue, 20 Oct 2020 10:44:17 +0200 Lässig,Simone/Weiss, Andreas (Hg.):The World of Children: https://www.ghi-dc.org/publications/publication/publication/the-world-of-children-foreign-cultures-in-nineteenth-century-german-education-and-entertainment Foreign Cultures in Nineteenth-Century German Education and Entertainment (Studies in German History, Bd. 24), New York (Berghahn Books) 2020. Publikationen news-6107 Tue, 20 Oct 2020 10:37:33 +0200 Nattermann, Ruth (Hg.): Jüdinnen in der frühen italienischen Frauenbewegung (1861–1945). http://dhi-roma.it/index.php?id=publikationen-print&tx_ttnews%5Byear%5D=2020&tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&tx_ttnews%5Bday%5D=03&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3810&cHash=1e56f06a1b438db338399556f1bbeb66 Biographien, Diskurse und transnationale Vernetzungen (Bibliothek des Deutschen Historischen Instituts in Rom, Bd. 140), Berlin-Boston (de Gruyter) 2020 Publikationen news-6106 Tue, 20 Oct 2020 10:25:51 +0200 Burkart, Eric: Kreuzzug als Selbstbeschreibung https://heiup.uni-heidelberg.de/catalog/book/628 Burgundische Statuspolitik in den spätmittelalterlichen Traktaten des Jean Germain (Pariser Historische Studien, Bd. 117), Heidelberg (Heidelberg University Publishing) 2020 Publikationen news-6105 Tue, 20 Oct 2020 10:23:40 +0200 Francia-Recensio 2020/3 https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/frrec/issue/view/5261 Die aktuelle Ausgabe von »Francia-Recensio« enthält 79 Rezensionen aus den Bereichen Mittelalter, Frühe Neuzeit und Neueste Geschichte. Publikationen news-6104 Tue, 20 Oct 2020 09:46:54 +0200 Adamczyk, Dariusz: Monetarisierungsmomente, Kommerzialisierungszonen oder fiskalische Währungslandschaften? https://www.dhi.waw.pl/aktuelle-meldungen/detail/news/neuerscheinung-monetarisierungsmomente-kommerzialisierungszonen-oder-fiskalische-waehrungslandscha.html Edelmetalle, Silberverteilungsnetzwerke und Gesellschaften in Ostmitteleuropa (800-1200), (DHIW Quellen und Studien, Bd. 38), Wiesbaden (Harrassowitz Verlag) 2020. Publikationen news-7210 Mon, 19 Oct 2020 14:16:15 +0200 Call for Papers: Leisure History(ies): The Significance of Summer in the Biography http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/cfp-leisure-history-ies.html Bewerbungsschluss: 21. Dezember 2020 Organizers:
Prof. Dr. Ruth Leiserowitz (German Historical Institute Warsaw)
Dr. Gintarė Malinauskaitė (Branch Office Vilnius of the German Historical Institute Warsaw)

Partner: Thomas Mann Cultural Centre

Venue: History Museum of Curonian Spit (Pamario str. 53, Neringa)

Deadline for submission of proposals: 21 December 2020

Notification due: 30 January 2021

Location and date: Nida (Lithuania), 26-27 May 2021

Summer is the time of year that is marked by specific characteristics such as sunshine, warmth, and growth, and because of all this, it has always had a special place in culture and society. The beginning and the end of the summer was and still is partly connected with certain rituals. It should be noted that summer in life has always been a moment of freedom, looseness, and possibly relaxation in personal experience. The summer palaces of the monarchs bear witness to this. But it can also be seen in rural and urban cultures of the 19th century. With the advent of holiday travel, another special ritualization of summer began, which of course only included certain strata of the population and also focused on certain landscapes, such as the sea coasts. Summer could mean not only working less, taking on other jobs or seasonal work but also going to war. For instance, the Franco-Prussian war of 1870 or both World Wars started in the summers of 1914 and 1939.

The study of summer and its holidays could be well situated within the field of leisure studies. Social historian John Walton saw leisure as “an expression of class identity and culture under attack from the repressive and manipulative forces of middle-class authority.” According to him, this simplified dichotomy between “class expression” and “social control” remains a valuable component while analyzing this phenomenon and allows connecting the study of holidays with other topics in modern social history. In the past few decades, the field of leisure history was primarily preoccupied with the study of working-class holidays as the working-class leisure experienced major changes in the nineteenth and early twentieth centuries. Nevertheless, free time activities have also evolved for other social classes. However, their practices and experiences of leisure have remained understudied. Moreover, social historians, lacking archival sources, found it especially difficult to analyze individual or family use of free time, often favoring the study of public leisure vs. private holidays.

This workshop aims to study the experiences of summer and its leisure activities from the perspective of individual and family biographies. Each person, regardless of their social environment or resources, has experienced different summers and associates certain memories in his or her biography. Biographical memories of childhood or adolescence in particular are often associated with summer experiences. Thus we can define that the study of the phenomenon “summer” on the background of individual and family biographies offers many intersections between history and nature. It also offers new insights to the study of modern social history. We welcome papers that engage with such questions as: What effects do this special season and its natural phenomena have on human experience? To what extent does it shape memory? What is the age-specific and sex-specific division of leisure? To what extent have summer phenomena become year-round phenomena in modern life? How are summer holidays devalued today, since they no longer cover the entire summer? What attempts have been made since modernity to trick the change of seasons and thus incapacitate nature?

The workshop welcomes various approaches and encourages submissions that cross disciplines. We seek to gather an international group of scholars who will discuss a broad spectrum of aspects related to the social and cultural history of summer and its relation to history and culture. Graduate students are encouraged to submit as well.

Each presentation should last no more than 20 minutes. Travel  and  accommodation  costs  will be covered for all selected presenters. The workshop will be held in English. You will be required to submit a final paper to the organizers one week before the beginning of the event. Scholars interested in presenting at the workshop are asked to send abstract proposals of no more than 500 words with a short bio by 21 December, 2020 to the following address: malinauskaite(at)dhi.lt.

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Stellenausschreibungen
news-7209 Mon, 19 Oct 2020 13:47:52 +0200 Ausschreibung: Wissenschaftliches Praktikum (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-wiss-praktikum-dfk-2021-1.html Bewerbungsschluss: 15. November 2020 Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte in Paris bietet Studierenden der Kunstgeschichte die Möglichkeit, ein fünf- bzw. sechsmonatiges Praktikum (i.d.R. Vollzeit, 35 Std. wöchentl.) zu absolvieren. Sie unterstützen die Direktion sowie die Forschungsleiter/-innen bei ihren Forschungsprojekten und in den Infrastrukturen Deutsche Publikationen, Französische Publikationen, Online-Publikationen, Forschungsförderung, Digital Humanities und Bibliothek.

Die Praktikant/-innen erhalten eine monatliche Gratifikation von derzeit 3,75€ pro Stunde (ca. 560€/Monat in Vollzeit) sowie die in Frankreich üblichen Restauranttickets. Darüber hinaus wird der Pass Navigo (Zonen 1-5) für den öffentlichen Nahverkehr in Paris zu 50 % erstattet. Parallel können sich Studierende zusätzlich um ein "Erasmus+"-Stipendium für Auslandspraktika bewerben. Generelle Informationen zu den Förderbedingungen finden Sie auf der Website des DAAD. Weiterführende Informationen zu den Bewerbungsfristen, der Dauer der Förderung oder der Höhe der Förderraten erhalten Sie jeweils vom International Office Ihrer deutschen Heimathochschule. Die jeweiligen Ansprechpartner von allen am Programm teilnehmenden deutschen Hochschulen finden Sie hier zusammengestellt. 

Die Praktika beginnen jeweils Anfang zum 1. März (mit einer Laufzeit bis Ende Juli) und zum 1. September (mit einer Laufzeit bis Ende Februar).

Voraussetzung für die Bewerbung ist die Einschreibung an einer Universität. Gute Kenntnisse der französischen Sprache sind erwünscht.

Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden. Spezifische Wünsche bezüglich der Zuteilung in eine Abteilung sind willkommen und werden im Falle positiver Begutachtung nach Möglichkeit berücksichtigt. Beachte: für einen Beginn Anfang März spätestens am 15. November des Vorjahres, für einen Beginn Anfang September spätestens am 30. April.

Bitte senden Sie Ihre schriftlichen Bewerbungsunterlagen in einem PDF mit Lebenslauf, Kopien von Nachweisen über die bisherigen Studienleistungen sowie ein aktuelles Empfehlungsschreiben eines/r Hochschullehrers/-in an: praktikum(at)dfk-paris.org.

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news-7208 Mon, 19 Oct 2020 13:05:56 +0200 Ausschreibung: Zwei Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (w/m/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/zwei-wissenschaftliche-mitarbeiter-innen-dhip.html Bewerbungsschluss: 18. November 2020 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP), Teil der Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, sucht zum 1. März 2021 oder nach Vereinbarung zwei wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (24 Std./Woche).

Das Deutsche Historische Institut Paris arbeitet unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nimmt eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Schwerpunkte sind Digital Humanities und die Geschichte Afrikas.
Die Stellen erlauben die Konzeption und Durchführung oder den Abschluss eines geschichtswissenschaftlichen Promotionsprojekts, das sich an den oben genannten Schwerpunkten des DHIP orientieren soll, aber im Übrigen inhaltlich frei formuliert werden kann. Neben der individuellen Forschungstätigkeit werden die Mitarbeiter/innen im Umfang von 12 Stunden pro Woche im Forschungsservice des DHIP tätig sein. Die eine Stelle ist in der Öffentlichkeitsarbeit zu besetzen, die andere in der Redaktion der Zeitschrift Francia.

Anforderungsprofil:

  • Masterabschluss in Geschichte zum Zeitpunkt des Stellenantritts
  • wissenschaftlich hochstehendes Promotionsprojekt
  • sehr gute Deutsch- und Französischkenntnisse, gute Englischkenntnisse
  • Lateinkenntnisse (Francia-Redaktion)
  • sorgfältige und genaue Arbeitsweise
  • redaktionelle Erfahrung willkommen
  • stilsicheres Formulieren und Übersetzen von Texten (Öffentlichkeitsarbeit)
  • Erfahrung in Bildbearbeitung (z.B. Photoshop, Indesign) (Öffentlichkeitsarbeit)
  • einschlägige Kenntnisse in Content-Management-Systemen willkommen (Öffentlichkeitsarbeit)

Wir bieten:

  • die Mitarbeit in einem dynamischen Team und internationalem Umfeld
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris
  • eine Bezahlung nach dem Vergütungsschema der deutschen Botschaft Paris für französische Arbeitsverträge (»lokal Beschäftigte«), bei entsprechender Voraussetzung in der Entgeltgruppe H1 (brutto ab 2.705 Euro monatlich, unter Berücksichtigung des Doppelbesteuerungsabkommens: Bei nicht-französischer Nationalität erfolgt eine Versteuerung in Deutschland)
  • Krankenzusatzleistungen
  • eine vorerst auf 12 Monate befristete Stelle mit der Option der Verlängerung um zwei weitere Jahre in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Die Max Weber Stiftung und das DHIP fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Der Arbeitsort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort zögern Sie nicht, Kontakt mit der Verwaltungsleiterin Judith Mirschberger (jmirschberger(at)dhi-paris.fr) aufzunehmen. Für Auskünfte zur Francia-Redaktion kontaktieren Sie Prof. Dr. Ralf Große (rgrosse(at)dhi-paris.fr), zur Öffentlichkeitsarbeit Dr. Niels May (nmay(at)dhi-paris.fr).

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse in Kopie, Nachweise über Sprachkenntnisse, Angabe von zwei Referenzpersonen) sowie einer Skizze des Promotionsprojekts (max. 15.000 Zeichen inklusive Leerzeichen) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 18. November 2020 an Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung(at)dhi-paris.fr. Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 10. Dezember 2020 vor Ort oder als Videokonferenz stattfinden.

Zur Ausschreibung auf der Homepage des DHI Paris und Version francaise.

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news-2995 Wed, 14 Oct 2020 09:22:10 +0200 Auf dem Weg zur deutschen Souveränität: 30 Jahre „Zwei-plus-vier-Vertrag“ http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/auf-dem-weg-zur-deutschen-souveraenitaet-30-jahre-zwei-plus-vier-vertrag.html Die Gorbatschow-Stiftung, die Konrad-Adenauer-Stiftung und das Deutsche Historische Institut Moskau (DHI Moskau) veranstalten mit Unterstützung des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHI Paris) im Rahmen des Deutschlandjahres 2020–2021 in Russland am 20. Oktober 2020 von 16– 18 Uhr (MESZ) eine Podiumsdiskussion zum Zwei-plus-vier-Vertrag. Der Vertrag wurde am 12. September 1990 unterschrieben und feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum. Bonn/Moskau, den 14.10.2020 – Der Zwei-plus-vier-Vertrag stellte die außenpolitische Grundlage für die Herstellung der deutschen Einheit am 3. Oktober 1990 dar und ist darüber hinaus für die gegenwärtige Friedensordnung in Europa nach wie vor bedeutend. Die Podiumsdiskussion bringt prominente und einflussreiche Vertreterinnen und Vertreter der damals beteiligten sechs Staaten zusammen, die die Verhandlungsprozesse aus damaliger und heutiger Sicht beleuchten. Die Podiumsdiskussion findet in der Gorbatschow-Stiftung in Moskau statt, wird von dort moderiert und simultan übersetzt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Frankreich, Deutschland, Großbritannien und den USA sind über Video zugeschaltet.

Die digitale Videokonferenz wird per Live-Stream über YouTube und Zoom in drei Sprachen (Deutsch, Englisch, Russisch) ausgestrahlt.

Programm

Grußworte
Präsident Michail Gorbatschow (angefragt) / Olga Michailowna Zdrawomyslowa (Geschäftsführerin der Gorbatschow-Stiftung)
Dr. Thomas Kunze (Leiter des Auslandsbüros und Landesbeauftragter der Konrad-Adenauer-Stiftung für die Russische Föderation)
Dr. Sandra Dahlke (Direktorin des DHI Moskau)

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Podiumsdiskussion
Prof. Dr. Horst Teltschik (1983 bis 1990 Stellv. Chef des Bundeskanzleramts, Berater von Bundeskanzler Helmut Kohl in Fragen der Außenpolitik und Verteidigung)
Robert Zoellick (1989 bis 1992 Berater des US-Außenministeriums)
Karen Karagezyan (1983 bis 1991 Berater der Abteilung für Auslandsinformationen des Zentralkomitees der KPdSU, später Bereichsleiter der Abteilung für Ideologie des Zentralkomitees der KPdSU)
Markus Meckel (1990 Außenminister der DDR)
Sir Rodric Quentin Braithwaite (1988 bis 1992 britischer Botschafter in der Sowjetunion bzw. in der Russischen Föderation)
Élisabeth Guigou (1990 bis 1993 delegierte Ministerin für Europäische Angelegenheiten)
Pavel Palaschtschenko (Dolmetscher von Michail Gorbatschow und Eduard Schewardnadse, insbesondere bei US-UdSSR-Verhandlungen am Ende des Kalten Krieges)

Moderation
Dr. Thomas Kunze (deutscher Zeithistoriker, Leiter des Auslandsbüros und Landesbeauftragter der KonradAdenauer-Stiftung für die Russische Föderation)

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Das DHI Moskau und das DHI Paris sind zwei von weltweit zehn Instituten sowie weiteren Forschungsgruppen und Büros der MWS. Mit ihren Infrastrukturen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung, die durch unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen entsteht.

Weitere Informationen und Kontakt:


Vadim Popov
Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Digital Humanities Deutsches Historisches Institut Moskau
Voroncovskaja ulica 8/7, 109044 Moskau / Russland
Tel.: +7 495 730 52 49
E-Mail: vadim.popov(at)dhi-moskau.org
www.dhi-moskau.org

Dr. Tim Urban
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Rheinallee 6, 53173 Bonn
Tel.: +49 (0)228 377 86 38
E-Mail: urban(at)maxweberstiftung.de
www.maxweberstiftung.de

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news-7207 Wed, 30 Sep 2020 13:21:24 +0200 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/wiss-mitarbeiter-in-w-m-d-ghil.html Bewerbungsfrist: 16. November 2020 Das Deutsche Historische Institut London sucht zum 01.05.2021
eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (w/m/d) (2. Qualifizierungsphase) für den Bereich der britischen Geschichte des 19. und/oder 20. Jahrhunderts.

Es handelt sich um eine befristete Qualifikationsstelle (3 Jahre mit der Verlängerungsmöglichkeit um weitere 3 Jahre) im Hinblick z.B. auf eine Habilitation. Grundlage für diese Befristung ist das Gesetz über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (WissZeitVG).

Das Deutsche Historische Institut (DHI) London ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Sein Tätigkeitsschwerpunkt ist die Erforschung der britischen Geschichte, auch in vergleichender, imperialer und internationaler Perspektive. Durch die Koordination und Durchführung gemeinsamer Forschungsprojekte sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses trägt das DHI London zur Intensivierung der deutsch-britischen Zusammenarbeit im Bereich der Geisteswissenschaften bei.

Anforderungen:

  • Erwartet werden die selbständige wissenschaftliche Arbeit sowie die Mitarbeit an den allgemeinen Institutsaufgaben.
  • Für die Bewerbung erwarten wir eine Skizze für ein innovatives Forschungsprojekt, das der wissenschaftlichen Weiterqualifizierung dient. Bezüge zum Forschungsprofil des Instituts einschließlich der Digital Humanities sind von Vorteil (siehe https://www.ghil.ac.uk/research.html).

Voraussetzungen:

  • Hervorragende Promotion im Bereich der Neueren/Neuesten Geschichte (zumindest zum Zeitpunkt des Vorstellungsgesprächs abgeschlossenes Rigorosum bzw. Disputation, die Veröffentlichung kann noch ausstehen).
  • Sehr gute englische und deutsche Sprachkenntnisse.

Der Dienstort ist London. Bei Vorliegen der Voraussetzungen erfolgt die Vergütung nach TVöD 13 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in London angemessenen Auslandszulage, Mietbeihilfe und Familienleistungen. Auf Fragen zur Vergütung, Befristung und zu Leistungen im Zusammenhang mit dem Aufenthalt in Großbritannien gibt der Verwaltungsleiter des DHI London, Herr André Tummernicht (a.tummernicht(at)ghil.ac.uk), Auskunft.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien am Dienstort finden Sie hier.

Wir setzen gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (mit einer Skizze des Arbeitsvorhabens im Umfang von max. fünf Seiten und den Adressen von zwei Referenzpersonen) und insbesondere einer Erklärung über Ihre Promotionszeiten und Beschäftigungsverhältnisse gemäß WissZeitVG (wofür Sie bitte diesen Fragebogen verwenden) senden Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form im pdf-Format in einer Datei unter Angabe der Kennziffer 04/2020 bis zum 16. November 2020 an:

Deutsches Historisches Institut London
Frau Prof. Dr. Christina von Hodenberg
Email: bewerbung@ghil.ac.uk

Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 15. Januar 2021 in London oder per Videokonferenz statt. Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Bewerbung im Rahmen des Auswahlverfahrens an externe Auswahlkommissionsmitglieder weitergeleitet wird. Die Bewerbungen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Verfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

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news-7206 Wed, 30 Sep 2020 13:04:44 +0200 Ausschreibung: Praktika (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/praktika-dhi-rom-2021.html Bewerbungsschluss: 30. Oktober 2020 Das Deutsche Historische Institut in Rom (DHI Rom) vergibt jedes Jahr mehrere sechswöchige Praktika an Studierende der Geschichte oder der Musikwissenschaft vorwiegend höherer Semester, deren Studien auf das Gebiet der deutsch-italienischen Beziehungen oder der italienischen Geschichte ausgerichtet ist.
Für das erste Halbjahr 2021 (Januar bis Juni) sucht das DHI Rom mehrere

Praktikantinnen und Praktikanten (w/m/d).

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Voraussetzungen:
Studium der Geschichte oder Musikgeschichte im höheren Semester mit Ausrichtung auf deutsch-italienische Beziehungen oder italienische Geschichte sowie EDV- und Italienischkenntnisse.

Derzeit besteht die Möglichkeit, eine Unterstützung durch den DAAD zu erhalten. Nähere Informationen sowie Antragsformulare sind auf der Webseite der Max Weber Stiftung zu finden. Weitere Informationen zu den Modalitäten eines Praktikums und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Praktikumsordnung des DHI Rom entnommen werden.
Bewerbungen werden bis zum 30.10.2020 ausschließlich über das Bewerbungsportal des DHI Rom entgegengenommen.

Kontakt
Sandra Heisel
Deutsches Historisches Institut in Rom
via Aurelia Antica, 391, I-00165 Rom
bewerbung@dhi-roma.it

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news-6103 Tue, 29 Sep 2020 13:06:44 +0200 Ball, Simon/Gassert, Philipp/Gestrich, Andreas/Neitzel, Sönke (Hg.): Cover Cultures of Intelligence in the Era of the World Wars https://global.oup.com/academic/product/cultures-of-intelligence-in-the-era-of-the-world-wars-9780198867203?cc=de&lang=en& (Studies of the German Historical Institute London), Oxford (Oxford University Press) 2020. Publikationen news-7205 Mon, 28 Sep 2020 14:15:48 +0200 Ausschreibung: IT-Administrator/-in (w/m/d) (Geschäftsstelle) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ausschreibung-it-administrator-in-w-m-d-geschftsstelle.html Bewerbungsschluss: 18.10.2020 Die Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine/einen IT-Administrator/-in (w/m/d)

Die Max Weber Stiftung ist eine rechtsfähige, bundesunmittelbare Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie unterhält derzeit zehn Forschungsinstitute und einige Außenstellen bzw. temporäre Forschungsgruppen in derzeit 16 Ländern und eine gemeinsame Geschäftsstelle in Bonn. Weltweit werden über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt und zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert.

Als erfahrenem/r IT-Administrator/-in gehört es zu Ihren Kernaufgaben, die IT-Strukturen in der Geschäftsstelle in Bonn zu betreuen und fortzuentwickeln. Dazu gehören die Administration von IT-Fachverfahren, der WindowsServer und -Clients, der Telekommunikationssysteme und webbasierten Infrastrukturen (auch Datenbanken). Hinzu kommen das Monitoring des IT-Systemumfelds, das Patchmanagement sowie die IT-Materialverwaltung (inkl. Beschaffung von Hard- und Software, deren Lizenzverwaltung und Inventarisierung). Einen weiteren Bereich stellt die Betreuung der Veranstaltungstechnik, des Intranets (SharePoint) und der Mailinglisten dar. Darüber hinaus gehört die IT-Versorgung der Standorte Peking und Delhi zu Ihrem Aufgabenfeld.

Dafür erwarten wir von Ihnen:

  • eine einschlägige abgeschlossene Hochschulbildung oder nachgewiesene gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen
  • sehr gute Kenntnisse aktueller Client- und Server-Technologien (Microsoft Windows), einschließlich Virtualisierung (Hyper-V) und der Netzwerktechnik (z.B. Cisco Meraki)
  • sehr gute Kenntnisse in der Administration von webbasierten Infrastrukturen (auch Datenbanken)
  • sehr gute Kenntnisse in der Administration und Anwendung gängiger (Büro-)Software (Microsoft Office, Adobe Acrobat u.ä.)
  • Erfahrungen in der Durchführung von IT-Projekten
  • Erfahrungen in der Administration mobiler Endgeräte.

Sie identifizieren sich mit der Aufgabe als IT-Administrator/-in und stellen sich in einem abwechslungsreichen Alltag gerne neuen Herausforderungen. Auch in Stoßzeiten behalten Sie gegenüber den Anwenderinnen und Anwendern stets Überblick und Humor.

Wir erwarten ein hohes Maß an Eigeninitiative, der Bereitschaft zur selbständigen Arbeitsweise und die Offenheit, sich weiterzubilden und in neue Systeme einzuarbeiten. Dabei zählen wir auf Ihre Teamfähigkeit, Flexibilität und Belastbarkeit. Sie sprechen und schreiben Deutsch mindestens auf dem Niveau C1 des europäischen Referenzrahmens und Englisch auf dem Niveau B2.

Wir bieten die Arbeit in einem anspruchsvollen und spannenden internationalen Umfeld sowie eine Vergütung bis zur Entgeltgruppe 11 TVöD (Bund) zzgl. der tariflichen Nebenleistungen und die Möglichkeit eines Jobtickets. Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Die Stelle kann auch durch zwei Teilzeitbeschäftigte besetzt werden. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Dr. Michael Kaiser (Tel. 0228/37786-24) zur Verfügung.

Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 26. oder 27.10.2020 stattfinden. Ihre elektronische Bewerbung richten Sie bitte mit den üblichen Unterlagen in einem PDF bis zum 18.10.2020 an:

Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Kennwort: IT-Administration; E-Mail: bewerbung_it(at)maxweberstiftung.de

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news-7204 Wed, 23 Sep 2020 15:18:31 +0200 Ausschreibung: Stipendien für Promovierende und Nachwuchswissenschaftler/innen (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/en/newsfeed/single-news-press-releases/detail/News/ghil-nachwuchs-2021-2.html Bewerbungsschluss: 30. September 2020 Das Deutsche Historische Institut London vergibt zweimal im Jahr Stipendien an Promovierende sowie an Habilitanden bzw. Nachwuchswissenschaftler/innen an deutschen Hochschulen, die über die deutsch-britischen Beziehungen, die Geschichte Großbritanniens/Irlands oder des britischen Empire/Commonwealth arbeiten möchten. Es werden Themen vom frühen Mittelalter bis zur jüngsten Zeitgeschichte berücksichtigt, für die ein zeitlich begrenzter Forschungsaufenthalt in Großbritannien unentbehrlich ist. Das Promotionsstipendium beträgt 2.200,-- € pro Monat, das PostDoc-Stipendium 2.600,-- € pro Monat. Die Förderung wird im Allgemeinen bis zu maximal sechs Monaten gewährt.

Weitere Hinweise zur Höhe und zu den Bedingungen der Stipendien finden Sie in der Stipendienregelung des DHI London.

Unvollständige Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.

Die Bewerbungsunterlagen sind zusammen mit dem Gutachten eines Hochschullehrers/einer Hochschullehrerin jeweils zwischen dem 1. Februar und 31. März für einen Zeitraum ab dem folgenden Juli und zwischen dem 1. August und 30. September für einen Zeitraum ab dem folgenden Januar auf Deutsch oder Englisch zu richten an:

Deutsches Historisches Institut London
Herrn Dr. Hannes Ziegler
Email: stipendium@ghil.ac.uk

Bitte beachten Sie, dass Bewerbungen zusammengefasst in einer Datei ausschließlich per Email zu senden sind.

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