Max-Weber-Stiftung RSS-Feed http://www.maxweberstiftung.de/startseite.html Max-Weber-Stiftung RSS-Feed de © Max-Weber-Stiftung Thu, 27 Jun 2019 00:00:03 +0200 Thu, 27 Jun 2019 00:00:03 +0200 TYPO3 EXT:news news-4631 Tue, 25 Jun 2019 14:02:40 +0200 Eine Geschichte – zwei Perspektiven https://mdz-moskau.eu/eine-geschichte-zwei-perspektiven/ "Kriegsende, Ostverträge, Mauerfall. Die Deutsch-Russische Geschichte des 20. Jahrhunderts ist reich an großen Ereignissen. Ende Juni diskutierten Experten beim Moskauer Gespräch '1945, 1970, 1990 – Deutsch-Russische Erinnerungskulturen und die Halbwertszeit Geschichtlicher Erfahrungen' über die unterschiedliche Wahrnehmung in beiden Ländern." - Andreas Hilger, Stellv. Direktor des DHI Moskau, im Interview mit der Moskauer Deutschen Zeitung. Pressespiegel Startseite news-4627 Mon, 17 Jun 2019 15:26:11 +0200 So begann die schwerste Niederlage der Wehrmacht https://www.welt.de/print/welt_kompakt/kultur/article195383603/So-begann-die-schwerste-Niederlage-der-Wehrmacht.html Erstmals zugängliche Akten aus Moskau zeigen die Folgen der sowjetischen Offensive Ende Juni 1944. Artikel in der Welt über ein Großprojekt zur Digitalisierung von ca. 28.000 Beuteakten aus dem Zweiten Weltkrieg, an dem unter anderem das DHI Moskau beteiligt ist. Pressespiegel Startseite news-4626 Mon, 17 Jun 2019 09:42:23 +0200 Bloggen als strategische Form der Wissenschaftskommunikation http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/bloggen-als-strategische-form-der-wissenschaftskommunikation.html Im Herbst 2018 führte die Redaktion des Blogportals de.hypotheses eine Online-Umfrage durch, die den Fragen nachging, aus welchen Gründen Geisteswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler bloggen, wann ein Blog oder Blogbeitrag aus ihrer Sicht erfolgreich ist, wie sie Beiträge und Publikationsablauf formal und redaktionell gestalten und wie sich Blogs in den wissenschaftlichen Diskussions‐ und Informationsraum einfügen. An der Umfrage beteiligten sich insgesamt 204 Bloggende. Die Ergebnisse der Umfrage liegen nun vor. Wissenschaftsbloggen umfasst  demnach vielfältige Praktiken unterschiedlicher Ausprägung. Als Trend lässt sich ein professioneller und strategisch bewusster Einsatz von Blogs ausmachen, die auch bei technisch wenig affinen Forschenden ihren Platz als zusätzliches Kommunikationsmittel gefunden haben.

Geisteswissenschaftliches Bloggen ist eine Angelegenheit des Mittelbaus, wobei die Genderverteilung auf der Plattform fast ausgeglichen ist. Die Geisteswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler überlegen sich in der großen Mehrheit sehr genau, was sie bloggen und verfolgen mit ihren Blogs eine präzise Strategie. Bei knapp der Hälfte der Bloggenden gibt es eine redaktionelle Kontrolle oder sie bitten Kolleginnen und Kollegen um Korrekturen vor der Veröffentlichung. Kommunikation ist das oberste Ziel der hier befragten Forschenden, die überwiegend ein akademisches Publikum anvisieren.

Jeweils rund die Hälfte der Befragten ist überzeugt, dass Bloggen dabei hilft, ein Thema zu besetzen, Gedanken zu ordnen und auszuprobieren sowie die eigene Forschungstätigkeit zu dokumentieren. „Schreiben üben“ spielt als Ziel eine eher untergeordnete Rolle, ist aber genau wie „Steigerung der Reputation“ ein greifbarer Nebeneffekt des Bloggens. Die Blogs werden nicht als „Tagebücher“ geführt, gebloggt wird zumeist weniger als einmal im Monat.

Die Blogosphäre ist kein abgetrennter Online‐Kosmos. Vielmehr sind Blogs Teil eines gesamt‐wissenschaftlichen Informationsraums, in dem sich analoge und digitale Kommunikation überlagern: Geisteswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler werden auf ihre Blogbeiträge mündlich angesprochen, sie erfahren von anderen Blogs in Vorträgen und in E-Mails, und ihre Blogbeiträge werden in gedruckten Publikationen genauso zitiert wie in Online‐Veröffentlichungen. Dagegen gibt es nur sehr wenige Kommentare und 89 % der Bloggenden kommentieren selten oder sogar nie.

Weitere Informationen

Eine Zusammenfassung der Ergebnisse findet sich auf dem Redaktionsblog von de.hypotheses (https://redaktionsblog.hypotheses.org/4246). Die vollständige Auswertung und Interpretation der Antworten der Bloggenden von de.hypotheses findet sich im dort verlinkten Datenreport. Umfrage und Auswertung wurden unter der Leitung von Dr. Mareike König (Deutsches Historisches Institut Paris) durchgeführt.

Hintergrund                                                          

De.hypotheses existiert seit März 2012 als Unterportal der europaweit ausgerichteten Blogplattform Hypotheses von OpenEdition, Frankreich. Mit rund 220 aktiven Blogs ist de.hypotheses die größte wissenschaftliche Plattform dieser Art im deutschsprachigen Raum. Die deutschsprachige Community wird von der Max Weber Stiftung (MWS) betreut. Die Blogs der Institute sowie der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der MWS sind Teil dieser Plattform und unter mws.hypotheses.org zu finden.
 

Weitere Informationen und Kontakt:

Hanna Pletziger
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Rheinallee 6, 53173 Bonn
Tel.: +49 (0)228 377 86 38
E-Mail: pletziger(at)maxweberstiftung.de
www.maxweberstiftung.de

]]>
Pressemeldungen Startseite
news-4618 Thu, 06 Jun 2019 08:34:29 +0200 Wie steht es um die Freiheit der Wissenschaft? http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/wie-steht-es-um-die-freiheit-der-wissenschaft.html Welchen Nutzen und welche Relevanz Wissenschaft und Forschung haben und welche Arbeitsmarktchancen sich aus ihnen ergeben, sind Dauerfragen, die jedoch in den letzten Jahren an Brisanz gewonnen haben, in Deutschland und Amerika gleichermaßen. Die staatliche wie private Förderpolitik sieht sich wie die Fächer selbst in einem Legitimations- und Rechtfertigungszwang. Bedroht dies am Ende die Freiheit der Forschung? Ein hochkarätig besetztes Podium nimmt sich dieser Fragen am 12. Juni 2019 im Deutschen Historischen Institut (DHI) in Washington in Zusammenarbeit mit dem Nordamerikabüro der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an. Woraus bezieht eine Gesellschaft ihr kritisches Bewusstsein und ihre Fähigkeit, gewahr für die eigene Geschichte und Kultur zu sein? Wie antworten wir auf die drängenden Klima- und Gesundheitsprobleme unserer Zeit? Das breite Spektrum der Wissenschaften leistet hier seit jeher grundlegende Arbeit und gibt Antworten in allen unseren Lebensbereichen. Doch welchen Stellwert und welche Wertschätzung erhalten die Wissenschaften dafür? Nützlichkeitsargumente sowie Arbeitsmarktfähigkeit werden bei Studierenden und ihren Eltern häufig ins Feld gegen bestimmte Fächergruppen wie die Geisteswissenschaften geführt. Das zeigen neuere Studien zur Berufswahl. Entwicklungen, die in Amerika wie in Deutschland gleichermaßen zu beobachten sind, wenn auch mit unterschiedlich scharfen Ausprägungen.

„Forschung, auch die geisteswissenschaftliche, ist kein intellektueller Selbstzweck, wie viele vielleicht meinen“, so Prof. Simone Lässig, Direktorin des DHI Washington, eines von zehn Auslandsinstituten, die die staatliche Max Weber Stiftung betreibt. „Es braucht eine grundständige Förderung von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, von Forschungsinfrastrukturen wie Laboren und Rechenzentren, aber auch von Archiven und Bibliotheken, die unser kollektives Gedächtnis zugänglich machen, bewahren und hinterfragen. Innovationsfähigkeit in der Wissenschaft erwächst zugleich aus Vertrauen und aus dem Mut, über kürzere Projekte und unmittelbar greifbare Ergebnisse hinauszudenken, was immer seltener der Fall ist. Ohne dieses Vertrauen und diesen Mut wäre die Wissenschaftsgeschichte um viele Erfolge ärmer.“

Wissenschaft ist Teil der Gesellschaft und deshalb auch gehalten, über ihr Tun zu informieren und kritisch zu reflektieren. Stellen wahlkämpfende Politikerinnen und Politiker und Teile der Öffentlichkeit Nützlichkeitserwägungen jedoch ins Zentrum ihres Handelns, geraten auch Universitäten, staatliche Zuwendungsgeber und private Stiftungen, die nicht frei über ihre Gelder verfügen können ohne Prioritäten zu setzen, zunehmend unter Druck. Doch wie sehen diese Prioritäten aus und wie stark beeinflussen nicht-akademische Überlegungen die öffentlichen und privaten Förderpolitiken und damit am Ende auch die Forschung selbst, die sich dem äußeren Druck beugt?

Das DHI Washington und das Nordamerikabüro der DFG, die jährlich insgesamt ca. drei Milliarden Euro öffentlicher Gelder im kompetitiven Verfahren an die deutsche Wissenschaft fächerübergreifend vergibt, nehmen sich dieser drängenden Fragen an und haben ein hochkarätig besetztes Podium zusammengestellt, das am 12. Juni 2019 diskutieren wird. Anwesend sind Prof. Dr. Julika Griem (Vizepräsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Dr. Wilhelm Krull (Generalsekretär der VolkswagenStiftung), Prof. Dr. Mary Sue Coleman (Präsidentin der Association of American Universities (AAU), Jon P. Peede (Chairman des National Endowment for the Humanities (NEH), Prof. Dr. Pauline Yu (Präsidentin des American Council of Learned Societies (ACLS).

Link zur Veranstaltung: https://www.ghi-dc.org/events-conferences/event-history/2019/lectures/the-politics-of-research.html?L=0


Weitere Informationen und Kontakt:


Dr. Sarah Beringer / Dr. Nora Hilgert
Head of Strategy & Communications
German Historical Institute Washington DC
1607 New Hampshire Ave NW
Washington, DC 20009
Phone: +1 202 387-3355
Mail: beringer(at)ghi-dc.org


Dr. Rainer Gruhlich
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
German Research Foundation
Director, DFG Office North America
1130 Connecticut Ave. NW, Suite 1200
Washington, DC 20036
Tel. +1 (202) 785-4208
Tel. +49 (228) 885-4100
Fax +1 (202) 785-4410

]]>
Pressemeldungen Startseite
news-4616 Wed, 05 Jun 2019 12:44:49 +0200 Vor dem D-Day-Gedenken mit Trump: Der Westen zeigt tiefe Risse http://www.tageblatt.lu/headlines/vor-dem-d-day-gedenken-mit-trump-der-westen-zeigt-tiefe-risse/ Stefan Martens, Stellvertretender Direktor des DHI Paris, in einem Artikel des "Tageblatt" zum 75. Jahrestag des D-Days Pressespiegel Startseite news-4615 Wed, 05 Jun 2019 12:39:32 +0200 Internationale Konferenz am DHI Washington widmet sich der Verschränkung von Wissen und Politik http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/internationale-konferenz-am-dhi-washington-widmet-sich-der-verschraenkung-von-wissen-und-politik.html Ist Wissen Macht und wie politisch ist diese Macht? Diese vermeintlich einfachen Fragen stellen sich angesichts des „post-faktischen Zeitalters“ heute dringlicher denn je. Zugleich lohnt sich der Blick in die Geschichte. Vom 6. bis 8. Juni 2019 widmet sich eine internationale Konferenz am Deutschen Historischen Institut (DHI) Washington unter dem Titel „Political Culture and the History of Knowledge: Actors, Institutions, Practices” dem facettenreichen Verhältnis von politischer Kultur und Wissen in historischer Perspektive. Das Zeitalter des Internets und der sozialen Medien geht mit einer Explosion von Informationen einher, befördert die Verbreitung von und den Austausch über neue Erkenntnisse auf globaler Ebene, während zugleich die Gewissheit über Fakten und Wissen ins Wanken gerät. Wissen und Nicht-Wissen sind jedoch nicht erst seit kurzem Gegenstand von Kontroversen – im Gegenteil: Eine international besetzte Konferenz am DHI Washington widmet sich vom 6. bis 8. Juni 2019 unter dem Titel „Political Culture and the History of Knowledge: Actors, Institutions, Practices“ der Geschichte des Politischen und des Wissens. Einen Einblick in die Bandbreite der Themen bietet die vor der Konferenz veröffentlichte Blog-Serie „Exploring Knowledge in Political History“ auf dem wissensgeschichtlichen Blog des DHI (https://historyofknowledge.net).

Blog-Serie und Konferenz bieten Gelegenheit, ausgehend von Fallstudien grundsätzlich über die Bedeutung von Wissen für unser Verständnis von politischem Handeln zu reflektieren. Im Fokus steht etwa die Rolle von Experten und Expertenwissen für das Wissen des Staates und seiner Repräsentanten, aber auch für das Wissen über den Staat, wie z. B. im Falle der russischen Unterstützung reaktionärer Ideen im post-revolutionären Europa des späten 18. Jahrhunderts. Wissen als Mittel der Legitimation und Delegitimation von politischen Ideen und Ideologien spielt vor allem mit Blick auf die Geschichte des Neoliberalismus und des Populismus, aber auch mit Bezug auf die jüngsten Debatte um „alternativen Fakten“ und präsidiales „Gezwitscher“ eine wichtige Rolle. Die Konferenz greift bewusst auf einen erweiterten Politik-Begriff zurück und thematisiert im Sinne einer neuen Politikgeschichte bzw. Kulturgeschichte des Politischen auch Aktivisten und soziale Bewegungen und deren Auseinandersetzung mit und Aneignung von politischem Wissen.

Was eint die Fülle an Themen, die die als „transatlantisches Gespräch“ angelegte Konferenz zur Diskussion stellt? Vor allem eine programmatische Frage, wie Kerstin von der Krone, eine der Veranstalterinnen der dreitägigen Konferenz betont: „Was kann uns die Geschichte des Wissens über Politik und politische Kultur lehren? Welche Erkenntnispotentiale bietet der Blick auf Wissensordnungen, auf Akteure und Praktiken der Wissensproduktion für die Geschichtswissenschaft im Allgemein und die Geschichte des Politischen im Besonderen? Unterscheiden sich hier die Perspektiven von Historikerinnen und Historikern aus Europa und den USA?“

Das gesamte Konferenzprogramm ist abrufbar unter: https://www.ghi-dc.org/eventsconferences/event-history/2019/conferences/political-culture-the-history-of-knowledge.html

Einblick in die Themen der Konferenz bietet die Blog-Serie „Exploring Knowledge in Political History“: https://historyofknowledge.net (#poliknow)

Die Konferenz wird in Kooperation mit dem Zentrum „Geschichte des Wissens“ an der ETH Zürich, der Universität Zürich und dem Stevanovich Institute on the Formation of Knowledge der University
of Chicago organisiert und durch Mittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. Die Abendveranstaltung am 6. Juni 2019, „Knowledge / Power / Political Culture – A Transatlantic
Conversation“ mit Suzanne Marchand und Jakob Tanner ist öffentlich.
Die Konferenz selbst ist nicht öffentlich, eine Teilnahme von Pressevertretern ist möglich, um Anmeldung wird gebeten.

Weitere Informationen und Kontakt:
Dr. Sarah Beringer / Dr. Nora Hilgert
Head of Strategy & Communications
German Historical Institute Washington DC
1607 New Hampshire Ave NW
Washington, DC 20009
Phone +1 202 387-3355
Mail: beringer(at)ghi-dc.org 

]]>
Pressemeldungen Startseite
news-4612 Tue, 04 Jun 2019 13:47:16 +0200 Kein größerer Bahnhof für Donald Trump als für andere Staatsgäste https://www.swr.de/swr2/gespraech-falko-schnicke-kein-groesserer-bahnhof-fuer-donald-trump-als-fuer-andere-staatsgaeste/-/id=7576/did=24184210/nid=7576/f64krv/index.html Falko Schnicke, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI London, im SWR2 zum Staatsbesuch von Donald Trump in Großbritannien. Pressespiegel Startseite news-4611 Tue, 04 Jun 2019 11:35:14 +0200 30 Jahre Alevitische Gemeinde in Deutschland https://www.ndr.de/ndrkultur/sendungen/freitagsforum/30-Jahre-Alevitische-Gemeinde-in-Deutschland,aleviten112.html Beitrag des NDR zu einem wissenschaftlichen Symposium der Universität Hamburg u.a. mit Raoul Motika, Direktor des OI Istanbul. Pressespiegel Startseite news-4610 Wed, 29 May 2019 13:10:37 +0200 Entwicklung eines europäischen Discovery-Dienstes (TRIPLE) für die Geistes- und Sozialwissenschaften http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/entwicklung-eines-europaeischen-discovery-dienstes-triple-fuer-die-geistes-und-sozialwissenschaften.html Die Europäische Kommission wird das Projekt TRIPLE (Targeting Researchers through Innovative Practices and multiLingual Exploration) mit ca. 5,6 Mio. Euro für einen Gesamtförderzeitraum von 42 Monaten finanzieren. Das Projekt soll voraussichtlich im Herbst 2019 beginnen. TRIPLE wird ein zentraler Dienst von OPERAS, der europäischen Forschungsinfrastruktur für offene Wissenschaftskommunikation in den Geistes- und Sozialwissenschaften. Das Projekt soll insbesondere die Anknüpfung der Geistes- und Sozialwissenschaften an die European Open Science Cloud (s. EOSC marketplace) sicherstellen. Ziel des Projekts ist es, diese Disziplinen in Europa stärker sichtbar zu machen, ihre Nachnutzungsmöglichkeiten zu steigern und ihren gesellschaftlichen Mehrwert noch weiter zu erhöhen. Dies geschieht vor allem durch die Entwicklung von Visualisierungs- und Anmerkungswerkzeugen, Vertrauensbildungssystemen, Crowdfunding-Netzwerken und Empfehlungsmechanismen.
TRIPLE wird mit einem Konsortium von 18 Organisationen aus 12 verschiedenen europäischen Ländern an den Start gehen. Die Max Weber Stiftung beteiligt sich mit ihrer elektronischen Publikationsplattform perspectivia.net an dem Vorhaben. So möchte sie die wissenschaftlichen Publikationen der Forschenden ihrer Institute, aber auch ihre Forschungsdaten und Forschungsprojekte, über Landes-, Sprach- und Disziplinengrenzen hinweg an die EOSC anbinden und besser auffindbar machen. Des Weiteren wird sie im Projekt wie auch für die Forschungsinfrastruktur OPERAS selbst Kommunikations- und Verbreitungsaufgaben übernehmen.
Die OPERAS-Pressemitteilung (englisch) finden Sie hier: www.operas-eu.org/2644.

Weitere Informationen und Kontakt:
Judith Schulte
E-Mail: schulte(at)maxweberstiftung.de

]]>
Pressemeldungen Startseite
news-4596 Wed, 15 May 2019 10:35:43 +0200 Konferenz zu Zwangsmigration von Juden und anderen Flüchtlingsgruppen in den globalen Süden (1940-60) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/konferenz-zu-zwangsmigration-von-juden-und-anderen-fluechtlingsgruppen-in-den-globalen-sueden-1940-6.html Vor dem Hintergrund anhaltender Debatten um globale Migration und deren Auswirkungen organisieren das Deutsche Historische Institut (DHI) in Washington DC und sein Pacific Regional Office (PRO) sowie das DHI London, gemeinsam mit den Büros der Max Weber Stiftung in Neu-Delhi und Peking, eine Konferenzserie zur historischen Flucht- und Migrationsforschung. Nach der Auftaktveranstaltung im indischen Kalkutta im vergangenen Jahr wird die Konferenzreihe vom 20.-22. Mai 2019 an der University of California in Berkeley fortgesetzt. Was bedeutet es für Menschen, wenn sie ihre Heimat zwangsweise verlassen müssen und über viele Jahre im „Transit“ leben und lediglich geduldet werden, ohne die Perspektive Wurzeln zu schlagen, geschweige denn die Hoffnung auf Rückkehr zu hegen? Wie gestaltet sich ihr Alltag und welches Wissen benötigen sie, um zu überleben? Wie wird dieses Wissen weitergegeben und wie gelingt der Neuanfang?

Diesen, in der heutigen Zeit für Millionen von Menschen drängenden Fragen mussten sich auch Jüdinnen und Juden stellen, als sie aus dem nationalsozialistischen Europa flohen und in Ländern des Globalen Südens eine Zuflucht fanden. Ein Beispiel dafür ist die Ausnahmemusikerin und Komponistin Ruth Schönberg, die aus Österreich nach Berlin und von Stockholm über Moskau nach Mexiko flüchtete, wo sie über das Kriegsende hinaus blieb. Andere jüdische Emigranten hin-gegen lebten noch viel länger im Transit und mussten sich – wie die Juden aus Shanghai, Iran oder Indien – 1945 wieder mit ungewissem Ziel auf den Weg machen; nun zeitgleich  mit vielen anderen und sehr unterschiedlichen Flüchtlingsgruppen. Zu ihnen gehörten Millionen Vertriebene aus den ehemals deutschen und polnischen Ostgebieten ebenso wie politisch Verfolgte oder Nationalsozialisten, die sich ihrer Strafe entziehen wollten und sich dafür vor allem in Länder Latein-amerikas absetzten.

Diese Situation eines jahrlangen Lebens im Transit nehmen über 30 Spitzenforscherinnen und Spitzenforscher aus Deutschland, den USA, Großbritannien, Indien, Argentinien, Mexiko, Chile und Kolumbien zum Ausgangspunkt, um historischen Perspektiven von Zwangsmigration und Transiterfahrungen in diesen und anderen Ländern nachzugehen.

Im Rahmen der Konferenz „In Global Transit: Forced Migration of Jews and other Refugees (1940s-1960s)“ wird damit ein hochinnovativer Perspektivenwechsel vorgenommen. Die Organisatorin und Direktorin des DHI Washington, Prof. Dr. Simone Lässig streicht heraus, dass sich „die bisherige Forschung zu diesem Thema insbesondere auf die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Palästina konzentrierte, wo europäische Juden ihre Flucht vor dem Nationalsozialismus beendeten. Die Länder des globalen Südens, in denen die Flüchtlinge Schutz vor Verfolgung, aber nur selten eine neue Heimat fanden, blieben bisher ebenso unterbelichtet wie die Tatsache, dass sie sich nach 1945 wieder auf die Suche nach einem Ort zum Bleiben machen mussten und damit eine ganze Lebensphase im Transit verbracht haben.“

Berkeley bildet als Austragungsort der Konferenz einen doppelten Nukleus. Es bringt nicht nur internationale Fachexperten zu dieser neuen Forschungsperspektive zusammen; sondern es wurde auch selbst, im Herzen der kalifornischen Bay Area gelegen, für viele Zwangsvertriebene aus Nazideutschland, der UdSSR und anderen Ländern eine neue Heimat.

Aktuelle Fragen mit historischer Tiefendimension zu versehen, ist eines der Anliegen der Max Weber Stiftung, die geistes- und sozialwissenschaftliche Spitzenforschung durch ihre Institute in Beirut, Istanbul, London, Moskau, Paris, Rom, Tokyo, Warschau und Washington DC fördert. Die neuen Standorte in Berkeley, Delhi und Peking bieten dabei besonderes Potential, da sie neue Forschungsansätze und Blickwinkel aus den jeweiligen Gastländern bzw. die für die Migration und Flucht zentralen Regionen in die Debatte einbringen.

Weitere Informationen und Programm: https://www.ghi-dc.org/events-conferences/event-history/2019/conferences/in-global-transit.html?L=0

Weitere Informationen zur Konferenzreihe:

Dr. Sarah Beringer
Head of Strategy & Communications
German Historical Institute Washington DC
1607 New Hampshire Ave NW
Washington, DC 20009
Phone +1 202 387-3355
Mailto: beringer(at)ghi-dc.org

]]>
Pressemeldungen Startseite
news-4585 Thu, 02 May 2019 13:16:44 +0200 Atombomben auf Borna https://www.mdr.de/zeitreise/atomkriegsplaene-usa-ddr-100.html "Ein geheimes Planungspapier des Strategischen Luftkommandos der USA von 1956 sah vor, im Ernstfall 258 Städte in der DDR mit Atombomben anzugreifen. Auf Leipzig etwa sollten allein 37 Atombomben abgeworfen werden, auf die Kleinstadt Borna immerhin noch drei. Von der DDR wäre nichts weiter übriggeblieben als eine atomar verseuchte Wüste." - MDR Zeitreise-Beitrag mit Matthias Uhl, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des DHI Moskau. Pressespiegel Startseite news-4584 Tue, 30 Apr 2019 09:24:21 +0200 Japans Kaiser Akihito tritt ab: Rückzug eines Mahners und Trösters https://derstandard.at/2000102250687-1289609261273/Japans-Kaiser-Akihito-tritt-ab?ref=rss Torsten Weber, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DIJ Tokyo, in Der Standard zur Abdankung des japanischen Kaisers Akihito.  

]]>
Pressespiegel Startseite
news-4572 Fri, 26 Apr 2019 15:24:37 +0200 Crispin, Julia: Krieg und Kunst. http://www.degruyter.com/books/978-3-11-057896-6 Die Visualisierung englischer Herrschaftsansprüche in Frankreich (1422-1453), Berlin (De Gruyter Oldenbourg) 2018. Publikationen news-4571 Fri, 26 Apr 2019 15:18:38 +0200 Maltzahn, Nadia von/Bellan, Monique (Hrsg.): The Art Salon in the Arab Region. https://www.ergon-verlag.de/en/orientalistik/beiruter-texte-und-studien/band-132.php Politics of Taste Making (Beiruter Texte und Studien, 132), Beirut (Ergon-Verlag) 2018. Publikationen news-4570 Fri, 26 Apr 2019 15:16:16 +0200 Contemporary Japan 30/2 (2018) https://www.dijtokyo.org/publication/contemporary-japan-30-no-2/ Publikationen news-4569 Fri, 26 Apr 2019 15:14:21 +0200 Berghoff, Hartmut/Biess, Frank/Strasser, Ulrike (Hrsg.): Explorations and Entanglements. https://www.berghahnbooks.com/title/BerghoffExplorations Germans in Pacific Worlds from the Early Modern Period to World War I (Studies in German History, 22), New York/Oxford (Berghahn Books) 2018. Publikationen news-4568 Fri, 26 Apr 2019 15:11:56 +0200 Adamczyk, Dariusz: Srebro i władza. https://www.dhi.waw.pl/aktuelle-meldungen/detail/news/neuerscheinung-srebro-i-wladza-von-dariusz-adamczyk.html Trybuty i handel dalekosiężny a kształtowanie się państwa piastowskiego i państw sąsiednich. Aus dem Dt. Agnieszka Gadzała, Warszawa 2018. Publikationen news-4567 Fri, 26 Apr 2019 15:09:35 +0200 Osti Guerrazzi, Amedeo (Hrsg.): Le udienze di Mussolini durante la Repubblica Sociale Italiana,1943 – 1945. http://dhi-roma.it/fileadmin/user_upload/pdf-dateien/Online-Publikationen/Online-Schriften_NEUE-REIHE/Online_NR3_OstiGuerrazzi_Udienze.pdf Da un progetto dell’Istituto Storico Germanico di Roma (Online-Schriften des DHI Rom. Neue Reihe, 3), Rom 2019. Publikationen news-4566 Fri, 26 Apr 2019 15:07:15 +0200 Arbeitsgemeinschaft für die Neueste Geschichte Italiens (Hrsg.): Bibliographische Informationen zur neuesten Geschichte Italiens, http://www.dhi-roma.it/bibl_inf.html Heft Nr. 157 (Juli 2018). Publikationen news-4565 Fri, 26 Apr 2019 14:55:19 +0200 Zalar, Jeffrey T.: Reading and Rebellion in Catholic Germany, https://www.cambridge.org/core/books/reading-and-rebellion-in-catholic-germany-17701914/EBA2D41BB01FA932B21458A83E7CDD3D 1770 – 1914 (Publications of the German Historical Institute), Cambridge (Cambridge University Press) 2018. Publikationen news-4564 Fri, 26 Apr 2019 14:54:13 +0200 Putz, Hannelore/Fronhöfer, Andrea (Hrsg.): Kunstmarkt und Kunstbetrieb in Rom (1750 – 1850). https://www.degruyter.com/view/product/510658?format=G Akteure und Handlungsorte (Bibliothek des Deutschen Historischen Instituts in Rom, 137), Berlin/Boston (De Gruyter) 2019. Publikationen news-4563 Fri, 26 Apr 2019 14:52:10 +0200 Braun, Guido (Hrsg.): Diplomatische Wissenskulturen der Frühen Neuzeit. https://www.degruyter.com/view/product/502582 Erfahrungsräume und Orte der Wissensproduktion (Bibliothek des Deutschen Historischen Instituts in Rom, 136), Berlin/Boston (De Gruyter) 2018. Publikationen news-4562 Fri, 26 Apr 2019 14:50:55 +0200 Klesmann, Bernd: Die Notabelnversammlung 1787 in Versailles. https://www.dhi-paris.fr/de/newsroom/detailseite/news/detail/News/soeben-erschienen-12.html Rahmenbedingungen und Gestaltungsoptionen eines nationalen Reformprojekts (Beihefte der Francia, 83), Ostfildern (Thorbecke) 2019. Publikationen news-4561 Fri, 26 Apr 2019 14:43:17 +0200 Eichmann, Flavio: Krieg und Revolution in der Karibik. https://www.degruyter.com/view/product/506099 Die Kleinen Antillen, 1789 – 1815 (Pariser Historische Studien, 112), Berlin (De Gruyter) 2019. Publikationen news-4560 Fri, 26 Apr 2019 14:41:39 +0200 König, Mareike/Julien, Elise: Rivalités et interdépendances 1870–1918 http://www.septentrion.com/fr/livre/?GCOI=27574100429130 (Histoire franco-allemande, 7), Villeneuve d’Ascq (Presses universitaires du Septentrion) 2018. Publikationen news-4559 Fri, 26 Apr 2019 14:40:17 +0200 Rausch, Fabian: Konstitution und Revolution. https://www.degruyter.com/view/product/506054 Eine Kulturgeschichte der Verfassung in Frankreich, 1814 – 1851 (Pariser Historische Studien, 111), Berlin (De Gruyter) 2019. Publikationen news-4558 Fri, 26 Apr 2019 14:38:10 +0200 Offord, Derek/Rjéoutski, Vladislav/Argent, Gesine: The French Language in Russia. https://www.aup.nl/en/book/9789462982727/the-french-language-in-russia A Social, Political, Cultural, and Literary History Amsterdam (Amsterdam University Press) 2018. Publikationen news-4557 Fri, 26 Apr 2019 14:23:48 +0200 Doronin, Andrej (Hrsg.): Narrativy rusi konca XV - serediny XVIII veka: https://www.dhi-moskau.org/de/publikationen/printpublikationen/buchreihen/die-post-alte-rus.html v poiskach svoei istorii [Narrative der Rus’ (Ende XV. – Mitte XVIII Jh.): auf der Suche nach der eigenen Geschichte], (=Post-Drevnjaja Rus': u istokov nacij Novogo vremeni 2) Moskva (Rosspen) 2018. Publikationen news-4556 Fri, 26 Apr 2019 14:19:14 +0200 Sdvižkov, Denis: Pis'ma s Prusskoj vojny. https://www.dhi-moskau.org/de/publikationen/printpublikationen/gesamtverzeichnis.html Ljudi Rossijsko-imperatorskoj armii v 1758 godu. Moskva: NLO, 2019. [Briefe aus dem Preußischen Krieg. Angehörige der russisch-imperialen Armee, 1758] Publikationen news-4555 Fri, 26 Apr 2019 14:16:31 +0200 Cordez, Philippe u.a. (Hrsg.): Object Fantasies. https://www.degruyter.com/view/product/472430 Experience & Creation, München (De Gruyter) 2018. Publikationen news-4554 Fri, 26 Apr 2019 14:14:10 +0200 Arnoux, Mathilde: La réalité en partage. https://dfk-paris.org/de/publication/la-r%C3%A9alit%C3%A9-en-partage-2243.html Pour une histoire des relations artistiques entre l’Est et l’Ouest en Europe pendant la guerre froide Paris (Éditions de la Maison des sciences de l’homme/DFK Paris) 2018. Publikationen news-4548 Thu, 18 Apr 2019 10:50:44 +0200 Brand in Notre-Dame https://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tt-6687.html Thomas Kirchner, Direktor des DFK Paris, in den Tagesthemen zu den Schwierigkeiten bei der Rekonstruktion von Notre-Dame (ab Min. 3:22).  

]]>
Startseite Pressespiegel
news-4547 Wed, 17 Apr 2019 09:31:32 +0200 Nach Feuer in Paris. Dauerbaustelle Notre-Dame? https://www.tagesschau.de/ausland/notredame-brand-105.html Bericht auf tagesschau.de zu den Schäden an der Kathedrale Notre-Dame de Paris: "Markus Castor vom Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris sagte, dass der Großteil der Schäden wohl durch Löschwasser verursacht worden ist. Auf die Frage, ob der Brand den schlimmsten Schaden in der Geschichte der weltbekannten Kathedrale verursachte, antwortete Castor: 'Absolut.'" Startseite Pressespiegel news-4537 Thu, 04 Apr 2019 12:07:59 +0200 Populismus „kein einfaches Phänomen“ https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/mainz-populismus-kein-einfaches-phanomen_20057654 "Welche Strategien gibt es für den Umgang mit Populisten? Experten suchen bei einer Diskussion bei der Landeszentrale für Politische Bildung in Mainz nach Antworten." - Artikel in der Allgemeinen Zeitung Mainz u.a. mit Zoé Kergomard, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am DHI Paris. Pressespiegel Startseite news-4535 Tue, 02 Apr 2019 11:51:34 +0200 Pekings Aggression und Deutschlands Blindheit https://www.tagesspiegel.de/politik/europa-usa-und-china-pekings-aggression-und-deutschlands-blindheit/24165672.html Artikel im Tagesspiegel über die Konferenz „Entangling the Pacific and Atlantic Worlds: Past and Present“, zu der das DHI Washington und die "Zeit"-Stiftung im März 2019 zum Andenken an Helmut Schmidt kurz nach seinem 100. Geburtstag an die Universität Berkeley geladen hatten. Startseite Pressespiegel news-4533 Tue, 02 Apr 2019 11:02:35 +0200 Auf der Abschussliste. Ist die akademische Freiheit in Europa in Gefahr? https://www.deutschlandfunk.de/auf-der-abschussliste-ist-die-akademische-freiheit-in.680.de.html?dram%3Aarticle_id=444950&fbclid=IwAR1xRln6gJb7F9CICBJe4j7lnDi01kK2ORVdiI-6iyTi398CYyG1A49UUxo "Die freie Lehre ist in Europa alles andere als gesichert. In Großbritannien sorgt der Brexit für unsichere Verhältnisse, in anderen Ländern sind es Finanzierungsnöte, die Unis und Hochschulen dazu zwingen, mehr und mehr Mittel im privaten Sektor einzuwerben." - Felix Ackermann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Warschau, im Gespräch mit dem Deutschlandfunk.  

]]>
Startseite Pressespiegel
news-4531 Mon, 01 Apr 2019 17:16:19 +0200 Sowjetarmee in der DDR. Wo sich die Waffenbrüder breitmachten http://www.spiegel.de/einestages/sowjetische-militaerstandorte-in-der-ddr-a-1260255.html "Schon die DDR-Behörden hatten bemerkt: Das sowjetische Militär neigte dazu, sich auszudehnen. Eine Datenbank zeigt jetzt alle 1116 bislang bekannten Standorte - eine Gesamtfläche vom Ausmaß des Saarlandes." - Artikel auf Spiegel Online mit Mathias Uhl, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des DHI Moskau  

]]>
Startseite Pressespiegel
news-4529 Mon, 01 Apr 2019 16:45:50 +0200 Japans neue Kaiserepoche wird "Reiwa" heißen https://www.dw.com/de/japans-neue-kaiserepoche-wird-reiwa-hei%C3%9Fen/a-48096145 "Durch eine weltoffene Amtsführung hat Japans Kaiser Akihito seine Rolle als Staatssymbol mit neuem Leben und Sinn gefüllt und die Institution Tenno wieder populär gemacht. Sein Sohn soll dieses Erbe fortführen." - Artikel auf der Website der Deutschen Welle mit Torsten Weber, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DIJ Tokyo  

]]>
Startseite Pressespiegel
news-4539 Wed, 27 Mar 2019 07:19:00 +0100 Neues Projekt der Max Weber Stiftung: „Wissen entgrenzen“ http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/neues-projekt-der-max-weber-stiftung-wissen-entgrenzen.html Unter den Schlagwörtern „Internationalisierung, Vernetzung und Innovation“ führen die Institute der Max Weber Stiftung ein neues Großprojekt durch. Das dreijährige Vorhaben wird durch Drittmittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ermöglicht. Die Gesamtzuwendung beläuft sich auf 3,3 Mio. Euro. Der Titel spiegelt die grundlegende Ausrichtung des Vorhabens wider: Unter der Maxime „Wissen entgrenzen“ wird der Blick auf ausgewählte Forschungsräume gerichtet – diese umfassen neben Europa Schlüsselregionen wie Afrika, den Nahen und Mittleren Osten sowie den pazifischen Raum. Die Regionen werden über ihre bislang wenig erforschten Wissensbeziehungen neu vermessen und miteinander in Bezug gesetzt. Mithilfe dieses großangelegten Vorhabens wird die Max Weber Stiftung zur weiteren Internationalisierung ihrer Stiftungstätigkeit beitragen und die Kooperation und Vernetzung zwischen ihren Instituten sowie zahlreichen weiteren Partnern ausbauen.

Das Projekt setzt sich aus zwei verschiedenen Modulen zusammen. Das erste Modul etabliert unter dem Dach „Räume, Akteure und Beziehungen des Wissens“ zwei internationale Forschungsgruppen. An der ersten Gruppe beteiligen sich das Orient-Institut Beirut mit seinem Büro in Kairo sowie die Deutschen Historischen Institute in Warschau und Moskau. In der zweiten Gruppe arbeiten das Deutsche Historische Institut Washington mit seinem Pacific Regional Office in Berkeley, das Deutsche Institut für Japanstudien in Tokyo und das MWS Branch Office in Peking zusammen. Im zweiten Modul forschen die Institute in Rom, London und Istanbul über drei International Standing Working Groups an den „Grenzen des Wissens“. Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden sich regelmäßig im Rahmen von Arbeitsworkshops und Konferenzen austauschen, die gemeinsam mit externen Partnern organisiert und durchgeführt werden.

Weiterführende Informationen zu dem Projekt und den internationalen Partnern finden Sie hier!

Weitere Informationen und Kontakt:

Hanna Pletziger Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland

Rheinallee 6, 53173 Bonn Tel.: +49 (0)228 377 86 38 E-Mail: pletziger(at)maxweberstiftung.de

]]>
Pressemeldungen Startseite
news-4476 Mon, 25 Mar 2019 14:34:02 +0100 Fünf Gefangene, fünf SS-Leute, dann der Genickschuss https://www.welt.de/geschichte/article190715543/Ardeatinische-Hoehlen-1944-Fuenf-Gefangene-dann-der-Genickschuss.html Lutz Klinkhammer, Stellvertretender Direktor des DHI Rom, in der Welt zur Massenerschießung von 335 Gefangenen in den Ardeatinischen Höhlen am 24. März 1944. Die Deutung des Massakers ist noch immer umstritten.  

]]>
Pressespiegel Startseite
news-4457 Tue, 19 Mar 2019 09:00:49 +0100 „Amerika ist nichts für die Damen“ https://www.welt.de/politik/ausland/article190279813/Deutsche-Einwanderer-Amerika-ist-nichts-fuer-die-Damen.html "Eine Initiative in Washington veröffentlicht Briefwechsel von in die USA eingewanderten Deutschen und den Lieben daheim. Sie liefern erstaunliche Einblicke in die deutsch-amerikanische Geschichte." - Artikel in der "Welt" mit Simone Lässig, Direktorin des DHI Washington, über das Projekt "German Heritage in Letters". Startseite Pressespiegel news-4456 Fri, 15 Mar 2019 09:24:04 +0100 Syrian Heritage Archive Project. Kulturelles Erbe Syriens bewahren https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/kulturelles-erbe-syriens-bewahren-1588786 Das von der Bundesregierung unterstützte Projekt "Syrian Heritage Archive" will das Wissen über zerstörte Kulturgüter für die Nachwelt dokumentieren. Leiter des Projektes ist Stefan Weber, Direktor des Museums für Islamische Kunst und ehemaliger Wissenschaftlicher Mitarbeiter des OI Beirut. Startseite Pressespiegel news-4453 Thu, 14 Mar 2019 07:38:20 +0100 "Von égalité sind wir auch jenseits des Rheins entfernt!" https://zeitgeschichte-online.de/interview/von-egalite-sind-wir-auch-jenseits-des-rheins-entfernt#overlay-context=users/wegmann Interview mit Mareike König, Abteilungsleiterin Digital Humanities am DHI Paris, auf Zeitgeschichte-online. Startseite Pressespiegel news-4451 Mon, 11 Mar 2019 12:09:24 +0100 Pop-Star des Ostblocks https://www.derstandard.de/story/2000099289105/russland-erinnert-an-gagarin-der-erste-mensch-im-all-waere Russland erinnert an Juri Gagarin, den ersten Mensch im All, der in diesem Jahr 85 Jahre alt geworden wäre. Matthias Uhl, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Moskau, zu den Ursachen des Flugzeugabsturzes, bei dem Gagarin 1968 ums Leben kam.  

]]>
Startseite Pressespiegel
news-4450 Mon, 11 Mar 2019 09:56:06 +0100 „Wir sollten immer das Ziel verfolgen, uns dem Ideal anzunähern“ https://zeitgeschichte-online.de/interview/wir-sollten-immer-das-ziel-verfolgen-uns-dem-ideal-anzunaehern Simone Lässig, Direktorin des DHI Washington, auf www.zeitgeschichte-online.de zu Chancengleichheit in der Wissenschaft.  

]]>
Pressespiegel Startseite
news-4430 Wed, 20 Feb 2019 16:24:13 +0100 Wie national ist Kunst? https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/restitution-wie-national-ist-kunst-16047703.html Andreas Beyer, Sprecher des internationalen Forschungsverbunds „Bilderfahrzeuge. Aby Warburg’s Legacy and the Future of Iconology" und Professor für Frühe Neuzeit (Fachbereich Kunstgeschichte) an der Universität Basel, in der FAZ.  

]]>
Pressespiegel Startseite
news-4427 Mon, 18 Feb 2019 10:47:58 +0100 30 Jahre unter dem Bann der Fatwa https://www.tagesschau.de/ausland/rushdie-fatwa-101.html Raoul Motika, Direktor des OI Istanbul, auf tagesschau.de zur Fatwa gegen den Autor Salman Rushdie, die vor 30 Jahren ausgesprochen wurde.  

]]>
Pressespiegel Startseite
news-4413 Tue, 05 Feb 2019 11:15:57 +0100 Wiederentdeckung eines alten Partners https://www.dw.com/de/wiederentdeckung-eines-alten-partners/a-47347329 "Bei ihrem ersten Japan-Besuch seit vier Jahren geht es Bundeskanzlerin Angela Merkel um eine Wertepartnerschaft. Dabei vollzieht sie eine Kursänderung in ihrer Außenpolitik" - Artikel der Deutschen Welle mit einer Einschätzung von Torsten Weber, Leiter des Bereichs Geisteswissenschaften am DIJ Tokyo. Startseite Pressespiegel news-4411 Fri, 01 Feb 2019 14:28:46 +0100 Fackel Nr. 1 brannte für die Freiheit https://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteile/stadtteile-bremen-mitte_artikel,-fackel-nr-1-brannte-fuer-die-freiheit-_arid,1801638.html "Vor 50 Jahren verbrannte sich Jan Palach aus Protest gegen die Niederschlagung des Prager Frühlings auf dem Wenzelsplatz in Prag. Nun wurde ihm im Theater am Goetheplatz gedacht." - ein Artikel im Weser Kurier u.a. mit Dr. Sabine Stach, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am DHI Warschau Pressespiegel Startseite news-4410 Fri, 01 Feb 2019 14:04:58 +0100 Faber, Martin: Sarmatismus. http://www.dhi.waw.pl/aktuelle-meldungen/detail/news/neuerscheinung-sarmatismus-die-politische-ideologie-des-polnischen-adels-im-16-und-17-jahrhunder.html Die politische Ideologie des polnischen Adels im 16. und 17. Jahrhundert (Quellen und Studien, 35), Wiesbaden 2018. Publikationen news-4403 Thu, 24 Jan 2019 11:18:19 +0100 (Geistes-)Wissenschaft unter Druck http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/geistes-wissenschaft-unter-druck.html Am 30. Januar 2019 um 19 Uhr veranstaltet die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) unter Teilnahme des Parlamentarischen Staatssekretärs bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, ein Parlamentarisches WorldCafé zum Thema „(Geistes-)Wissenschaft unter Druck“ in der Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin. Das Thema unterstreicht die Bedeutung der MWS-Institute für den Wissenschaftsstandort Deutschland und greift dabei auch die Frage auf, in welchem Maße und von welchen Seiten die Geistes- und Sozialwissenschaften in den Gastregionen der MWS-Institute zurzeit mit besonderen Herausforderungen konfrontiert sind – und warum deren Präsenz vor Ort so wichtig ist. Das Parlamentarische WorldCafé lädt ein zur Diskussion mit den Direktorinnen und Direktoren der Institute der MWS, deren regionale Expertise sowie deren langjährige Auslandserfahrung nicht nur aktuelle Analysen vermitteln, sondern auch Strategien für erfolgreiche internationale Kooperationen in konfliktreichen Zeiten aufzeigen können. Im Fachgespräch mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages sollen diese Analysen und Strategien ergebnisoffen diskutiert werden.

Termin
30. Januar 2019, 19-21 Uhr      

Veranstaltungsort
Deutsche Parlamentarische Gesellschaft e. V.
Friedrich-Ebert-Platz 2
10117 Berlin 

Bei Interesse an der Veranstaltung wenden Sie sich bitte an veranstaltungen(at)maxweberstiftung.de

Hintergrund
Als der Deutsche Bundestag die Max Weber Stiftung gründete, formulierte er Forschung und Verständigung zwischen Deutschland und ausgewählten Ländern als ihren gesetzlichen Auftrag. Die MWS erfüllt diese Aufgabe, indem sie Institute in Gastländern unterhält und Projekte durchführt. Die Institute sind Stätten der Forschung und gleichzeitig einzigartige Schaufenster und Förderer des deutschen Wissenschaftssystems. Das Vor-Ort-Sein ermöglicht ihnen nicht nur die Entwicklung multiperspektivischer Sichtweisen und Einsichten, sondern auch die Entwicklung von Forschungsprojekten, die für beide Seiten und international anschlussfähig sind. Diese Form der Kommunikation über Grenzen hinweg ist für den Aufbau und die Pflege dauerhafter Netzwerke sowie für die nachhaltige Internationalisierung der deutschen Geisteswissenschaften speziell im Nachwuchsbereich unverzichtbar. Schließlich macht die physische Präsenz im Gastland die Institute aber auch zu einem zuverlässigen Seismografen für die Offenheit wissenschaftlichen Arbeitens in fremden Umgebungen.

 

Weitere Informationen und Kontakt: 
Hanna Pletziger
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Rheinallee 6, 53173 Bonn
Tel.: +49 (0)228 377 86 38
E-Mail: pletziger(at)maxweberstiftung.de
www.maxweberstiftung.de 

]]>
Pressemeldungen Startseite
news-4402 Wed, 23 Jan 2019 11:11:11 +0100 Podiumsdiskussion: Wissen in Bewegung http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/podiumsdiskussion-wissen-in-bewegung.html Wie handeln Gesellschaften aus, was "nützliches" Wissen ist? Wie entwickeln sich Denktraditionen unter dem Einfluss von neu hinzugekommenem Wissen? Das Podium der Veranstaltungsreihe "Geisteswissenschaft im Dialog" diskutiert am 5. Februar 2019 um 18:00 Uhr im Plenarsaal der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, wie der Transfer von Wissen Gesellschaften verändern kann. Wissen ist ein Gut, das jeder Mensch bei sich trägt und mit sich nimmt, egal wohin er geht. Es zirkuliert zwischen den Menschen und verändert sich stetig im gegenseitigen Austausch. Deutlich wird dies zum Beispiel in Migrationsprozessen. Gleichzeitig ist Wissen aber auch ein Instrument der politischen und wirtschaftlichen Machtsicherung. Wissenstransfer kann Denktraditionen verändern und hat damit einen massiven Einfluss auf globale Gesellschaften. Er ist längst zu einer wichtigen Ressource auf dem Arbeitsmarkt geworden. Welche Maßnahmen sind zu treffen, um vom Wissenstransfer zu profitieren? Was bedeutet das für die Zukunft des Erwerbslebens? Und: welche Herausforderungen stellt der Transfer von Wissen an Gesellschaften?

 

Diese und weitere Fragen diskutieren:

  • Prof. Dr. Hans van Ess, Max Weber Stiftung, Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Prof. Dr. Thomas Faist, Universität Bielefeld
  • Dr. Zaur Gasimov, Orient-Institut Istanbul
  • Prof. Dr. Simone Lässig, Deutsches Historisches Institut Washington
  • Moderation: Dr. Jan-Martin Wiarda, Wissenschaftsjournalist

 

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter gid(at)maxweberstiftung.de bis zum 29. Januar 2019 wird gebeten. Mehr Informationen zur Podiumsdiskussion und zur Reihe finden Sie auf gid.hypotheses.org.

 

Veranstaltungsort: Bayerische Akademie der Wissenschaften, Plenarsaal, Alfons-Goppel-Str. 11, 80539 München

Hintergrund
Geisteswissenschaft im Dialog ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften.

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit zehn Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Mit ihren Infrastrukturen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung, die durch unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen entsteht.

 

Die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften ist die Dachorganisation von acht Wissenschaftsakademien. Mehr als 2.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen, die zu den national und international herausragenden Vertretern ihrer Disziplinen gehören, sind unter dem Dach der Akademienunion vereint. Die Akademienunion koordiniert das Akademienprogramm, das größte geistes- und sozialwissenschaftliche Forschungsprogramm der Bundesrepublik Deutschland. Sie fördert die Kommunikation zwischen den Akademien, betreibt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, organisiert Veranstaltungen über aktuelle Themen der Wissenschaft und beteiligt sich an der wissenschaftsbasierten Gesellschafts- und Politikberatung. Darüber hinaus kommuniziert die Akademienunion mit Wissenschaftsorganisationen des In- und Auslandes und entsendet Vertreter in nationale und internationale Wissenschaftsorganisationen. www.akademienunion.de

 


Weitere Informationen und Kontakt

Kontakt Max Weber Stiftung:
Charlotte Jahnz
Geisteswissenschaft im Dialog
Rheinallee 6
53173 Bonn
Tel.: +49 (0)228 377 86 20
Fax: +49 (0)228 377 86 19
jahnz(at)maxweberstiftung.de
gid.hypotheses.org
www.maxweberstiftung.de

Kontakt Union der deutschen Akademien der Wissenschaften:
Dr. Annette Schaefgen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jägerstr. 22/23
10117 Berlin
Tel.: +49 (0)30 325 98 73 70
Fax: +49 (0)30 325 98 73 73
schaefgen(at)akademienunion-berlin.de
www.akademienunion.de

]]>
Pressemeldungen Startseite
news-4397 Tue, 22 Jan 2019 11:50:09 +0100 WeberWorldCafé: „Changing Neighbourhoods“ http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/weberworldcafe-changing-neighbourhoods-1.html Nähe statt Distanz definiert Nachbarn und Nachbarschaften. Das räumliche Verhältnis ist ein mehr oder weniger erzwungenes – in den meisten Fällen werden Nachbarinnen und Nachbarn nicht gewählt, sondern sind bereits dort, wenn Menschen umziehen und neu ankommen. Aber was macht Nachbarschaft darüber hinaus aus? Am 29. Januar 2019 möchten wir mit Ihnen von 14:30 bis 18 Uhr in der Werkstatt der Kulturen diskutieren, welche Rolle Nachbarschaften im transregionalen Kontext spielen. Nachbarschaften sind nicht statisch; „Changing Neighbourhoods“ umfasst sowohl Mobilität als auch Transformation und Wandel. Thematische Schwerpunkte werden unter anderem die Rolle von Nachbarschaften in Krisenzeiten, die Selbstorganisation von Nachbarschaften und die Bedeutung von Museen für den nachbarschaftlichen Zusammenhalt sein. Wie entwickeln und verändern sich Nachbarschaften im Laufe der Zeit, besonders in Regionen, die in Konfliktzonen liegen? Was bringen Migrantinnen und Migranten ihren neuen Nachbarschaften mit? Wie organisieren sich Nachbarschaften und was macht aus einer Nachbarschaft eigentlich eine Nachbarschaft? Dies sind einige der Fragen, die wir bei der Veranstaltung diskutieren möchten. Zum WeberWorldCafé „Changing Neighbourhoods“ laden die Max Weber Stiftung mit ihrem Orient-Institut Beirut, das Forum Transregionale Studien und das Leibniz-Zentrum Moderner Orient ein.

Wir bitten um Anmeldung unter wwc(at)maxweberstiftung.de. Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. 

Veranstaltungsort:
Werkstatt der Kulturen, Wissmannstr. 32, 12049 Berlin, 14:30 bis 18 Uhr  

Hintergrund:
Das WeberWorldCafé ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes interaktives Veranstaltungsformat der Max Weber Stiftung und des Forum Transregionale Studien, das Menschen aus unterschiedlichen Regionen und Disziplinen zweimal jährlich zu jeweils anderen Schwerpunkthemen zusammenbringt.

Weitere Informationen unter: https://wwc.hypotheses.org/ 

Weitere Informationen und Kontakt:
Charlotte Jahnz
Referentin für Wissenschaftskommunikation
Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Rheinallee 6, 53173 Bonn
Tel.: +49 (0)228 377 86 20
E-Mail: jahnz(at)maxweberstiftung.de
www.maxweberstiftung.de

https://wwc.hypotheses.org/

]]>
Pressemeldungen Startseite
news-4393 Tue, 15 Jan 2019 09:39:39 +0100 Wie haben sich die Geistes- und Sozialwissenschaften unter den Bedingungen der Globalisierung verändert? http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/wie-haben-sich-die-geistes-und-sozialwissenschaften-unter-den-bedingungen-der-globalisierung-veraend.html Mit „Reimers Konferenzen Revisited. Zum Verhältnis von Disziplinen und Regionalstudien“ ist der dritte Band der Reihe „Areas and Disciplines“ erschienen. FachvertreterInnen geben Auskunft zur transregionalen Forschung in den Feldern der Sinologie, der Nahoststudien, der Kunstgeschichte, der Musikethnologie und der Rechtswissenschaft. Die Schriftenreihe wird gemeinsam vom Forum Transregionale Studien in Berlin und der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland herausgegeben und ist als Open-Access-Publikation sowie in gedruckter Form verfügbar. Von 1996 bis 2001 kam eine Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Disziplinen und Generationen zu den „Werner Reimers Konferenzen“ in der Bad Homburger Werner Reimers Stiftung zusammen. Im Auftrag der großen wissenschaftsfördernden Institutionen der Bundesrepublik sollten sie nach „innovativen Fragestellungen in der Wissenschaft“ im angehenden 21. Jahrhundert suchen.

Die beiden Schriften „Der Cultural Turn in den Humanwissenschaften. Area Studies im Auf- oder Abwind des Kulturalismus“ (1999) und „Recht, Kultur und Gesellschaft im Prozeß der Globalisierung“ (2001), die aus diesem Diskussionsprozess hervorgegangen sind, haben die deutsche Debatte um die Entwicklung der Geistes- und Sozialwissenschaften in den letzten 20 Jahren maßgeblich geprägt. Ihre wissenschaftspolitischen Empfehlungen gingen in Stellungnahmen des Wissenschaftsrates zur Entwicklung der Geisteswissenschaften (2006), der Regionalstudien (2006) sowie der Rechtswissenschaft (2012) ein.

Beim Workshop „Reimers Konferenzen Revisited“ (7. und 8. Juni 2015, Bad Homburg) haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die vor etwa 20 Jahren an den „Suchprozessen für innovative Fragestellungen“ mitgewirkt haben mit jüngeren Forschenden diskutiert, inwieweit sich die Forschungsfelder in den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie das Verhältnis zwischen Regionalstudien und Disziplinen in den vergangenen 20 Jahren verändert haben.

Die von Andreas Eckert (Forum Transregionale Studien), Martin Baumeister (Deutsches Historisches Institut Rom) und Klaus Günther (Forschungskolleg Humanwissenschaften der Goethe-Universität in Bad Homburg) herausgegebene Textsammlung vereint Beiträge dieser Bilanz, die für den wissenschaftlichen Blog TRAFO – Blog for transregional research verfasst wurden. Die Texte wurden von den Autorinnen und Autoren für diese Publikation erneut überarbeitet und teilweise aktualisiert. Zusammen bieten sie einen Überblick zur gegenwärtigen Debatte um die Rolle von Regionalstudien und transregionaler Forschung in der deutschen Wissenschaftslandschaft.

Der Band ist Open Access bei perspectivia.net erschienen und kann gedruckt kostenlos beim Forum Transregionale Studien und der Max Weber Stiftung angefragt werden.

Martin Baumeister, Andreas Eckert, Klaus Günther (Hrsg.): Reimers Konferenzen Revisited. Zum Verhältnis von Disziplinen und Regionalstudien (Areas and Disciplines, 3), Forum Transregionale Studien, Max Weber Stiftung, Bonn 2018.
DOI: https://doi.org/10.25360/03-2018-00001

 

Weitere Informationen und Kontakt:

Judith Schulte
Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Rheinallee 6, 53173 Bonn
Tel.: +49 (0)228 377 86 18
E-Mail: schulte(at)maxweberstiftung.de
www.maxweberstiftung.de 

Dr. Moritz Buchner
Forum Transregionale Studien
Wallotstraße 14, 14193 Berlin
Tel.: +49(30) 89 001-422
E-Mail: moritz.buchner(at)trafo-berlin.de
www.forumtransregionalestudien.de

]]>
Pressemeldungen Startseite
news-4392 Tue, 15 Jan 2019 09:14:04 +0100 Gedenken an Ethnologen Georg Forster. Ein Freund der Freiheit und Gleichheit http://www.taz.de/!5561493/ Die taz berichtet über ein deutsch-französisches Kolloquium am DHI Paris, das an den Todestag des Gelehrten Georg Forster erinnert. Startseite Pressespiegel news-4333 Thu, 20 Dec 2018 15:44:10 +0100 Japan holt ausländische Arbeitskräfte – zur Gesellschaft sollen sie aber nicht gehören https://www.nzz.ch/international/japan-holt-auslaendische-arbeitskraefte-zur-gesellschaft-sollen-sie-aber-nicht-gehoeren-ld.1445032 "Japans alternde und schrumpfende Gesellschaft kommt nicht mehr ohne ausländische Arbeitskräfte aus. Die Regierung will daher mehr Arbeitsmigranten ins Land holen. Aber viele Japaner blieben lieber unter sich." - In dem Artikel von Martin Fritz in der "Neuen Zürcher Zeitung" äußert sich dazu Barbara Holthus, Stellvertretende Direktorin des DIJ Tokyo. Startseite Pressespiegel news-4324 Wed, 12 Dec 2018 08:32:13 +0100 "Die Frauen waren '68 wichtig" https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/frauen_waren_68_wichtig In diesem Jahr jährte sich die Studentenbewegung der 1960er Jahre zum fünfzigsten Mal. Passend zu diesem Jubiläum beschäftigte sich auch die Historikerin und Direktorin des DHI London, Christina von Hodenberg, mit der Bewegung und fragte nach dem "anderen 68". Ein Interview von Georgios Chatzoudis (L.I.S.A.). Startseite Pressespiegel news-4309 Mon, 10 Dec 2018 15:47:09 +0100 Trierer Historiker in Italien ausgezeichnet https://www.volksfreund.de/region/trier/trierer-historiker-in-italien-ausgezeichnet_aid-34978545 Der aus Trier stammende Historiker Lutz Klinkhammer, Stellvertretender Direktor des DHI Rom, ist in Italien mit dem Preis „Fiuggi Storia Europa 2018“ ausgezeichnet worden. Pressespiegel Startseite news-4308 Fri, 07 Dec 2018 10:16:37 +0100 Recensio Moskau (2018). https://www.perspectivia.net/publikationen/recensio-moskau Rezensionen zur internationalen Forschung zur russischen und deutschen Geschichte – Rezensionsreihe des DHI Moskau Publikationen news-4304 Wed, 28 Nov 2018 10:32:04 +0100 Zoé Kergomard über die Protestbewegung "gilets jaunes" https://m.srf.ch/sendungen/tagesgespraech/zoe-kergomard-ueber-die-protestbewegung-gilets-jaunes Die "gilets jaunes" halten seit einigen Tagen Frankreich in Atem. Zu Tausenden protestieren die Menschen gegen hohe Spritpreise und gegen die Reformpolitik von Präsident Macron. Woher kommt diese Bewegung? SRF-Interview mit Zoé Kergomard, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am DHI Paris. Pressespiegel Startseite news-4301 Fri, 23 Nov 2018 08:09:18 +0100 Dem Gesetz zum Trotz http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/hoch-schule/polnische-bucherfolge-dem-gesetz-zum-trotz-15887792.html Polens nationalkonservative Regierung möchte dem Land ein Geschichtsbild verordnen. Bücher von Historikern, die den Antisemitismus nicht als Import aus Deutschland darstellen, werden überraschende Bestseller. Ein FAZ-Artikel von Felix Ackermann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Warschau. Pressespiegel Startseite news-4300 Fri, 23 Nov 2018 07:51:16 +0100 Nissan-Chef Ghosn hat wohl mehrere Firmen für seinen Betrug genutzt https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/verdacht-auf-veruntreuung-nissan-chef-ghosn-hat-wohl-mehrere-firmen-fuer-seinen-betrug-genutzt/23667020.html?ticket=ST-268554-9Swbpj0xEMDYumouCGEg-ap1 Gestern hat Nissan Carlos Ghosn als Vorsitzenden abgesetzt. Dazu kommentierte Professor Franz Waldenberger, Direktor des DIJ Tokyo, die Gewaltenteilung in japanischen Unternehmen in einem Artikel von Felix Lill im Handelsblatt: „Es scheint sehr schwierig zu sein, starke Führung mit sauberem Regieren zu kombinieren." Startseite Pressespiegel news-4298 Tue, 20 Nov 2018 09:35:57 +0100 Kott, Sandrine/Patel, Kiran Klaus (Hrsg.): Nazism across Borders. https://global.oup.com/academic/product/nazism-across-borders-9780198828969?cc=de&lang=en& The Social Policies of the Third Reich and their Global Appeal, Oxford 2018. Publikationen news-4296 Mon, 19 Nov 2018 11:08:45 +0100 Istanbul, eine deutsche Fantasie http://www.taz.de/Archiv-Suche/!5548933&s=&SuchRahmen=Print/ Im Ersten Weltkrieg wurde der 19-jährige Georg Steinbach nach Istanbul geschickt. Nun sind seine Memoiren als Buch erschienen: taz-Artikel zu "Istanbul 1918. Die Erinnerungen des Rekruten Georg Steinbach" (2018), herausgegeben von Dr. Richard Wittmann, Stellvertretender Direktor des OI Istanbul, und Ruben Gallé. Startseite Pressespiegel news-4295 Mon, 12 Nov 2018 14:05:24 +0100 Wissen und Gesellschaft in Zeiten des Umbruchs http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/wissen-und-gesellschaft-in-zeiten-des-umbruchs.html Am 20. und 21. November 2018 findet die Jahreskonferenz des Forum Transregionale Studien und der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland im Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin (WZB, Reichpietschufer 50, 10785 Berlin), statt. Wie versuchen niederländische Expertinnen und Experten ihr Wissen zu Migration in die Öffentlichkeit zu vermitteln? Was sind die Erfahrungen der Wiedergewinnung öffentlichen Vertrauens in Zeiten des Populismus in der Ukraine? Wie wird die Zukunft der Arbeit in Indien eingeschätzt? Was ist von Chinas „Belt and Road“-Initiative zu erwarten? Anhand von Beispielen wie diesen werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen regionalen Kontexten Fragen nach dem Verhältnis von Arbeit und technologischem Wandel, von Migration und Mobilität, der Rolle neuer Infrastrukturen als Veränderungsimpulse und dem Zusammenhang zwischen Medienwandel, neuen Diskursen und Öffentlichkeiten diskutieren.

Das abschließende Podiumsgespräch zum Thema „Wissenschaft und Gesellschaft an den Grenzen Europas“ fokussiert die Debatte auf Europa und den Beitrag von Wissenschaft und Wissenschaftspolitik für Idee und Praxis einer offenen Gesellschaft in Zeiten rapiden Wandels.

Die Jahrestagung wird geleitet von Andreas Eckert (Forum Transregionale Studien, Berlin), Franz Waldenberger (Deutsches Institut für Japanstudien, Tokyo) und Simone Lässig (Deutsches Historisches Institut, Washington DC). Sie ist Teil der strategischen Zusammenarbeit des Forum Transregionale Studien und der Max Weber Stiftung und wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert.

Weitere Informationen unter https://www.forum-transregionale-studien.de/

 

Kontakt:

Dr. Tina Rudersdorf
Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Rheinalle 6, 53173 Bonn
rudersdorf(at)maxweberstiftung.de
T:+49 (0)228-37786-28

Ewa Dabrowska
Forum Transregionale Studien
Wallotstraße 14, 14193 Berlin
presse(at)trafo-berlin.de
T: +49 (0)30-89001-422 

]]>
Pressemeldungen Startseite
news-4294 Fri, 09 Nov 2018 09:04:42 +0100 Nach dem Gedenken – Wie verändert sich der Blick auf den Ersten Weltkrieg? https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/swr2-forum/wie-veraendert-sich-der-blick-auf-den-ersten-weltkrieg/-/id=660214/did=22553574/nid=660214/k40ujt/index.html Mit dem Waffenstillstand vom 11. November 1918 endete offiziell der Erste Weltkrieg. Eine Flut an neuer Literatur, dazu Ausstellungen, Hörfunk- und Fernsehproduktionen haben neue wissenschaftliche Kontroversen eröffnet. Mit welchen Erkenntnissen? Wie hat sich unser Blick auf den Krieg verändert? Im SWR2 Forum diskutierten gestern Prof. Dr. Maciej Gorny (DHI Warschau), Dr. Arndt Weinrich (ehem. DHI Paris) und Prof. Dr. Jörn Leonhard. Startseite Pressespiegel news-4293 Wed, 07 Nov 2018 09:55:03 +0100 Podiumsdiskussion: Geschichtswissenschaft zwischen Fachdiskurs, Politik und populärer Vermittlung http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/podiumsdiskussion-geschichtswissenschaft-zwischen-fachdiskurs-politik-und-populaerer-vermittlung.html Wie setzt sich die Geschichtswissenschaft mit populärer und politisch motivierter Geschichtsvermittlung auseinander? Welche Fragen und Probleme für den Umgang mit der Geschichte in der Öffentlichkeit stellen sich angesichts der Demokratiekrise in Europa und Nordamerika? Und wie ist die Subdisziplin Public History in diesem Zusammenhang verortet? Die Veranstaltungsreihe „Geisteswissenschaft im Dialog“ diskutiert das Thema „Geschichte wird gemacht. Die Public History zwischen Fachdiskurs, Politik und populärer Vermittlung“ am 15. November 2018 um 19:00 Uhr im Universitätsclub Bonn. Geschichte boomt. In Computerspielen, Dokumentar- und Spielfilmen, in historischen Romanen oder populärwissenschaftlichen Zeitschriften findet sie ein breites Publikum. Zudem wird Geschichte weltweit auch heute noch zu politischen Zwecken genutzt. Akteure aus Zivilgesellschaft, Kunst und Politik rekurrieren nach wie vor offen oder auch verdeckt auf die Vergangenheit, um ihre Belange durchzusetzen. Die „Public History“ erforscht und testet zugleich populäre Zugänge zur Geschichte aus. Es geht ihr um Analyse und Vermittlung zugleich. Dabei sind spannende Fragen aufgeworfen worden: Inwiefern ist Geschichtspolitik eine Gefahr für den partizipativen Ansatz der Public History? Wie wird Public History aktuell zu politischen Zwecken und zur Konstruktion von Identitätspolitiken benutzt? Welchen Einfluss haben das „postfaktische“ Klima und die antielitäre Kritik auf Geschichtsdiskurse in der Öffentlichkeit? Aber auch: Wie sieht eine zeitgemäße Public History aus? Wie kann die Fachwissenschaft ein breites Publikum erreichen?

Diese und weitere Fragen diskutieren:

  • Prof. Dr. Christine Gundermann, Universität zu Köln
  • Dr. Tobias Becker, Deutsches Historisches Institut London
  • PD Dr. Magdalena Saryusz-Wolska, Deutsches Historisches Institut Warschau
  • Prof. Dr. Joachim Scholtyseck, Universität Bonn
  • Joachim Telgenbüscher, PM History
  • Moderation: Moritz Hoffmann, Freier Historiker

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter gid(at)maxweberstiftung.de wird gebeten. Mehr Informationen zur Podiumsdiskussion und zur Reihe finden Sie auf gid.hypotheses.org.

Veranstaltungsort: Universitätsclub Bonn e.V., Wolfgang-Paul-Saal, Konviktstraße 9, 53113 Bonn

 

Kontakt:

Charlotte Jahnz

Max Weber Stiftung
Geisteswissenschaft im Dialog
Rheinallee 6
53173 Bonn
Tel.: +49 (0)228 377 86 20
Fax: +49 (0)228 377 86 19
jahnz(at)maxweberstiftung.de
gid.hypotheses.org

]]>
Pressemeldungen Startseite
news-4292 Wed, 07 Nov 2018 09:04:38 +0100 Alle riefen nach etwas Neuem – eine Ausstellung zeigt, wie Polen 1918 zur Republik wurde https://www.nzz.ch/feuilleton/nach-polen-rufend-und-ueberraschende-echos-erntend-die-grosse-100-jahr-ausstellung-im-warschauer-nationalmuseum-ld.1432793 Vor hundert Jahren erlangte Polen seine staatliche Unabhängigkeit zurück. Eine umfangreiche Schau im Warschauer Nationalmuseum nähert sich diesem epochalen Datum auf frische und freche Art. In Zeiten der politischen Kulturkämpfe war das so kaum zu erwarten. Ein Beitrag von Prof. Maciej Gorny, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Warschau, und Wlodzimierz Borodziej in der Neuen Züricher Zeitung. Startseite Pressespiegel news-4291 Wed, 31 Oct 2018 10:14:14 +0100 Das Deutsche Institut für Japanstudien Tokyo wird 30 http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/das-deutsche-institut-fuer-japanstudien-tokyo-wird-30.html Im Herbst 2018 wird das Deutsche Institut für Japanstudien (DIJ) Tokyo 30 Jahre alt. Der offizielle Festakt findet am 31. Oktober statt. Höhepunkt der Feierlichkeiten wird der Vortrag von Bundesminister a.D. Prof. Dr. Heinz Riesenhuber zum Thema „Die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft im Kontext technologischen Wandels“ sein, welcher durch eine anschließende Diskussionsrunde mit Prof. Dr. Hans van Ess, Präsident der Max Weber Stiftung, Dr. Yuri Okina, Chairperson des Japan Research Institute sowie mit Prof. Dr. Ulrike Schaede, Direktorin des Japan Forum for Innovation and Technology der UC San Diego, abgerundet wird. Die Moderation übernimmt Prof. Dr. Dietmar Harhoff, Direktor des Max-Planck-Instituts für Innovation und Wettbewerb.

Die einleitenden Grußworte zur Eröffnung der Festlichkeiten sprechen Dr. Hans Carl von Werthern, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Japan, Prof. Dr. Hans van Ess sowie Prof. Dr. Franz Waldenberger, Direktor des Deutschen Instituts für Japanstudien.

Das DIJ Tokyo nahm seine Forschung zu Japan im Herbst 1988 auf. Zur Gründung gratulierte damals auch der japanische Kaiser. Er verband seine Glückwünsche mit zwei Erwartungen. Das Institut sollte mit seiner Forschung nicht nur Wissensbedarfe in Deutschland bzw. Europa bedienen, die deutschen bzw. europäischen Fragestellungen sollten vielmehr auch die japanische Wissenschaft bereichern, und Japans ethnische, kulturelle und soziale Diversität sollte stets mit bedacht werden. Unterschiede im Außenvergleich sowie Wandel und Vielfalt innerhalb Japans haben über die Jahre die Forschung des DIJ motiviert und wesentlich geprägt. Mit dem Aufstieg Asiens und der stärkeren Verflechtung Japans in der Region haben transregionale Perspektiven in der Forschung an Bedeutung gewonnen.

Das DIJ Tokyo ist Teil der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert wird. Als ein im deutschen Wissenschaftssystem verankertes, multidisziplinär forschendes Institut positioniert sichdas DIJ Tokyo als eine sowohl in der deutschen und japanischen wie auch in der internationalen Forschungslandschaft einzigartige Wissenschaftseinrichtung. Mit seiner Forschung trägt es zur gesellschafts- und geisteswissenschaftlichen Japanforschung im Gastland, in Deutschland und weit darüber hinaus bei.

Wie im Leitbild des Instituts „forschen – fördern – vermitteln – vernetzen“ zum Ausdruck gebracht, verbinden sich mit dem Forschungsauftrag Aufgaben der Nachwuchsförderung, der Wissensvermittlung und der internationalen Netzwerkbildung und Plattformfunktion. Die Wahrnehmung dieser Aufgaben äußert sich in einem Stipendienprogramm für Promovierende, in zahlreichen an die allgemeine Öffentlichkeit gerichteten Vorträgen und Veranstaltungen, einem Gastwissenschaftlerprogramm sowie in Publikationsreihen des Instituts, in denen überwiegend externe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Forschungsergebnisse veröffentlichen.

 

Weitere Informationen und Kontakt:

Sven Eichelberg
Digitale Medien & Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Institut für Japanstudien
Jochi Kioizaka Bldg. 2F
7-1 Kioicho, Chiyoda-ku
Tokyo 102-0094
E-Mail: eichelberg(at)dijtokyo.org
www.dijtokyo.org

Hanna Pletziger
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Rheinallee 6, 53173 Bonn
Tel.: +49 (0)228 377 86 38
E-Mail: pletziger(at)maxweberstiftung.de
www.maxweberstiftung.de

]]>
Pressemeldungen Startseite
news-4289 Tue, 30 Oct 2018 10:28:17 +0100 Beamish, Johanna: Im Transit auf dem Ozean. https://www.campus.de/buecher-campus-verlag/wissenschaft/geschichte/im_transit_auf_dem_ozean-15116.html Schiffszeitungen als Dokumente globaler Verbindungen im 19. Jahrhundert, Frankfurt/New York 2018. Publikationen news-4288 Tue, 30 Oct 2018 10:26:04 +0100 Gasimov, Zaur: Historical Dictionary of Azerbaijan, https://rowman.com/ISBN/9781538110423/Historical-Dictionary-of-Azerbaijan-New-Edition Lanham, MD 2017. Publikationen news-4287 Tue, 30 Oct 2018 10:24:03 +0100 ʿĀṣim b. Aiyūb al-Baṭalyausī. https://www.orient-institut.org/de/publications/bi/full-list/list/details/kommentar-zu-einer-sammlung-vorislamischer-poesie-part-1/ Herausgegeben von Luṭfī at-Tūmī und ‘Auwād Sulaimān ‘Abbad Kommentar zu einer Sammlung vorislamischer Poesie, 2 Bde., Beirut 2018. Publikationen news-4286 Tue, 30 Oct 2018 10:21:55 +0100 Heinrichs, Wolfhart (Hrsg.): Sulaimān Ibn ʿAbd al-Qawī aṭ-Ṭūfī https://www.orient-institut.org/publications/bi-bibliotheca-islamica/full-list/list/details/%CA%BFalam-al-gadal-fi-%CA%BFilm-al-gadal-1/ ‘Alam al-ǧadal fī ‘ilm al-ǧadal, Beirut 2018. Publikationen news-4285 Tue, 30 Oct 2018 10:19:51 +0100 Holthus, Barbara/Bertram, Hans (Hrsg.): Parental well-being. https://www.iudicium.de/katalog/86205-050.htm Satisfaction with Work, Family Life, and Family Policy in Germany and Japan, München 2018. Publikationen news-4284 Tue, 30 Oct 2018 10:17:44 +0100 Thomsen Vierra, Sarah: Turkish Germans in the Federal Republic of Germany. https://www.cambridge.org/gb/academic/subjects/history/twentieth-century-european-history/turkish-germans-federal-republic-germany-immigration-space-and-belonging-19611990?format=HB Immigration, Space, and Belonging, 1961 – 1990, New York 2018. Publikationen news-4283 Tue, 30 Oct 2018 10:15:44 +0100 Karch, Brendan: Nation and Loyalty in a German-Polish Borderland. https://www.cambridge.org/core/books/nation-and-loyalty-in-a-germanpolish-borderland/C31EEBCF64940C1BF57705D76CA55A95 Upper Silesia, 1848 – 1960, New York 2018. Publikationen news-4282 Tue, 30 Oct 2018 10:05:07 +0100 Billé, Franck/Urbansky, Sören (Hrsg.): Yellow Perils. https://www.uhpress.hawaii.edu/title/yellow-perils-china-narratives-in-the-contemporary-world/ China Narratives in the Contemporary World, Honolulu 2018. Publikationen news-4281 Tue, 30 Oct 2018 10:01:35 +0100 Maissen, Thomas/Mittler, Barbara: Why China Did Not Have a Renaissance – And Why That Matters. https://www.degruyter.com/dg/viewbook/product$002f497515 An Interdisciplinary Dialogue. Berlin/Boston 2018. Publikationen news-4280 Tue, 30 Oct 2018 09:59:28 +0100 Grosse, Rolf/Sot, Michel (Hrsg.): Charlemagne: les temps, les espaces, les hommes. http://www.brepols.net/Pages/ShowProduct.aspx?prod_id=IS-9782503577975-1 Construction et déconstruction d’un règne, Turnhout 2018. Publikationen news-4279 Tue, 30 Oct 2018 09:56:25 +0100 Brahm, Felix/Brockmeyer, Bettina (Hrsg.): Umstrittene Objekte, https://werkstattgeschichte.de/alle_ausgaben/umstrittene-objekte/ Essen 2018. Publikationen news-4278 Tue, 30 Oct 2018 09:51:51 +0100 Beyer, Andreas/Bredekemp, Horst/Fleckner, Uwe/Wolf, Gerhard (Hrsg.): Bilderfahrzeuge. https://www.wagenbach.de/buecher/demnaechst-erscheinen/titel/1167-bilderfahrzeuge.html Aby Warburgs Vermächtnis und die Zukunft der Ikonologie, Berlin 2018. Publikationen news-4277 Tue, 30 Oct 2018 09:36:03 +0100 Stein, Oliver: Nachrichtendienstoffizier im Osmanischen Reich. https://ergon-verlag.de/orientalistik/istanbuler-texte-und-studien/band-41.php Ernst Adolf Muellers Kriegseinsatz und Gefangenschaft im Vorderen Orient 1915 – 1919. Mit einer kritischen Edition seiner Erinnerungen, Würzburg 2018. Publikationen news-4276 Tue, 30 Oct 2018 09:09:07 +0100 Honeck, Mischa: Our Frontier Is the World. https://www.ghi-dc.org/publications/other-ghi-publications/staff-publications/our-frontier-is-the-world.html?L=0 The Boy Scouts in the Age of American Ascendancy, Ithaca 2018. Publikationen news-4275 Mon, 29 Oct 2018 11:40:34 +0100 Bulletin of the German Historical Institute 62 (2018). https://www.ghi-dc.org/publications/ghi-bulletin/spring-bulletin-2018.html?L=0 Herausgegeben vom DHI Washington Publikationen news-4274 Mon, 29 Oct 2018 11:36:33 +0100 Zloch, Stephanie/Müller, Lars/Lässig, Simone (Hrsg.): Wissen in Bewegung. https://www.ghi-dc.org/publications/other-ghi-publications/staff-publications/new-book-knowledge-on-the-move-co-edited-by-ghi-director-simone-laessig-is-now-available.html?L=0 Migration und globale Verflechtungen in der Zeitgeschichte seit 1945, Berlin 2018. Publikationen news-4273 Mon, 29 Oct 2018 11:29:51 +0100 Löw, Martina: Socjologia przestrzeni. https://czytam.pl/k,ks_744604,Socjologia-przestrzeni-L%C3%B6w-Martina.html Warszawa 2018. Publikationen news-4272 Mon, 29 Oct 2018 11:27:35 +0100 Kouli, Yaman: Dolny Śląsk 1936 – 1956. https://www.wuw.pl/product-pol-8002-Dolny-Slask-1936-1956-Szybki-rozwoj-i-nieudana-odbudowa-Wplyw-wiedzy-na-produkcje-przemyslowa.html Szybki rozwój i nieudana odbudowa. Wpływ wiedzy na produkcję przemysłową, Warszawa 2018. Publikationen news-4271 Mon, 29 Oct 2018 11:26:17 +0100 Erll, Astrid: Kultura pamięci. https://www.wuw.pl/product-pol-8200-Kultura-pamieci-Wprowadzenie.html Wprowadzenie (Kollektives Gedächtnis und Erinnerungskulturen. Eine Einführung), Warszawa 2018. Publikationen news-4269 Mon, 29 Oct 2018 11:15:34 +0100 Hadrian VI. 1522 – 1523 (Repertorium Germanicum 11). http://dhi-roma.it/index.php?id=publikationen-print&tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&tx_ttnews%5Bday%5D=12&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2950&cHash=f957ea305dab25d03b54882ef0d921ab Herausgegeben vom Deutschen Historischen Institut Rom, Berlin/Boston 2018. Publikationen news-4268 Mon, 29 Oct 2018 11:13:44 +0100 Niedermüller, Peter (Hrsg.), Klangkultur und musikalische Interpretation. http://dhi-roma.it/index.php?id=publikationen-print&tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&tx_ttnews%5Bday%5D=31&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3487&cHash=204bbb251e238c4d4268351991f7ec17 Italienische Dirigenten im 20. Jahrhundert, Kassel u.a. 2018. Publikationen news-4267 Mon, 29 Oct 2018 11:12:13 +0100 Buchner, Moritz: Warum weinen? http://dhi-roma.it/index.php?id=publikationen-print&tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&tx_ttnews%5Bday%5D=25&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3467&cHash=e48ba7e2b85455ba526550ac0bc5dd0b Eine Geschichte des Trauerns im liberalen Italien (1850 – 1915), Berlin-Boston 2018. Publikationen news-4266 Mon, 29 Oct 2018 11:10:35 +0100 Sixtus IV. (1471 – 1484), 2 Tle. (Repertorium Germanicum 10). http://dhi-roma.it/index.php?id=publikationen-print&tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&tx_ttnews%5Bday%5D=08&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3489&cHash=c3d709799f743de249d3aa4aff571e1e Herausgegeben vom Deutschen Historischen Institut Rom, Berlin/Boston 2018. Publikationen news-4265 Mon, 29 Oct 2018 11:01:34 +0100 Braun, Guido: Diplomatische Wissenskulturen in der Frühen Neuzeit. http://dhi-roma.it/index.php?id=publikationen-print&tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&tx_ttnews%5Bday%5D=29&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3504&cHash=82f9a927a5f46d01376a835bdab912b2 Erfahrungsräume und Orte der Wissensproduktion, Berlin/Boston 2018. Publikationen news-4264 Mon, 29 Oct 2018 10:53:55 +0100 Noethlichs, Sarah: Wenn Zahlen erzählen. https://www.dhi-paris.fr/publikationen/beihefte-der-francia/band-86.html Ludwig von Anjou und seine Rechnungsbücher von 1370 bis 1379 (Beihefte der Francia 86), Ostfildern 2018. Publikationen news-4263 Mon, 29 Oct 2018 10:50:53 +0100 Francia - Forschungen zur westeuropäischen Geschichte 45 (2018). https://www.dhi-paris.fr/publikationen/francia.html Herausgegeben vom DHI Paris Publikationen news-4262 Mon, 29 Oct 2018 10:40:40 +0100 Rjéoutski, Vladislav/Fedyukin, Igor/Berelowitch, Wladimir: Ideal vospitanija dvorjanstva v Evrope XVII–XIX vekov. https://www.dhi-moskau.org/de/content1/veranstaltungen/detail.html?no_cache=1&tx_szevents_pi1%5Buid_term%5D=4740 Moskau 2018. Publikationen news-4261 Mon, 29 Oct 2018 10:30:23 +0100 Bessel, Richard/Wierling, Dorothee (Hrsg.): Inside World War One? https://global.oup.com/academic/product/inside-world-war-one-9780198820598?cc=de&lang=en& The First World War and its Witnesses, Oxford 2018. Publikationen news-4260 Mon, 29 Oct 2018 10:23:41 +0100 Cras, Sophie: L’économie à l’épreuve de l’art. https://dfk-paris.org/de/publication/l%E2%80%99%C3%A9conomie-%C3%A0-l%E2%80%99%C3%A9preuve-de-l%E2%80%99art-2135.html Art et capitalisme dans les années 1960, Dijon/Paris 2018. Publikationen news-4259 Mon, 29 Oct 2018 10:19:25 +0100 Stavrinaki, Maria: Contraindre à la liberté. https://dfk-paris.org/de/publication/contraindre-%C3%A0-la-libert%C3%A9-2067.html Carl Einstein, les avant-gardes, l’histoire, Dijon/Paris 2018. Publikationen news-4251 Thu, 18 Oct 2018 09:57:02 +0200 Kulturelle Netze wachsen langsam http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/hoch-schule/gastbeitrag-warum-deutschland-geisteswissenschaftliche-auslandsinstitute-braucht-15839933.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0 In der FAZ spricht sich Hans van Ess, Präsident der Max Weber Stiftung, für die Einrichtung dauerhafter deutscher Wissenschaftsinstitute im Ausland aus.  

]]>
Pressespiegel Startseite