Gute wissenschaftliche Praxis und Ombudspersonen

Die Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis der MWS wurden am 13. Mai 2022 vom Stiftungsrat beschlossen und ersetzen die Regeln in ihrer Fassung vom 6. Januar 2014. Sie fassen die zentralen Standards guter wissenschaftlicher Praxis in den Instituten der MWS zusammen und beschreiben das Verfahren im Falle ihrer Nichtbeachtung.  Die Institutsleitungen geben diese Regeln den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bekannt und verpflichten sie zu deren Einhaltung. Den verbindlichen Rahmen für die Formulierung und Anwendung setzen die Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis der Deutschen Forschungsgemeinschaft vom September 2019.

Der Stiftungsrat bestellt auf Vorschlag der Direktionsversammlung für eine vierjährige Amtszeit Ombudspersonen als Ansprechpersonen, an die sich alle Angehörigen der MWS in Fragen guter wissenschaftlicher Praxis und vermuteten wissenschaftlichen Fehlverhaltens wenden können.

Die Ombudspersonen beraten und unterstützen die Angehörigen der MWS vertraulich in allen Fragen guter wissenschaftlicher Praxis und vermuteten wissenschaftlichen Fehlverhaltens sowie der Konfliktbewältigung.

Darüber hinaus können sich die Angehörigen der MWS alternativ an das überregional tätige Gremium „Ombudsman für die Wissenschaft“ wenden. 

 

Ombudspersonen:

Prof. Dr. Barbara Potthast, Universität zu Köln

Prof. Dr. Thomas Duve, MPI für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie

E-Mail-Adresse: ombudsperson@maxweberstiftung.de