Pressespiegel

In vielen Unternehmen Japans gab es bisher das Problem, dass Vorgesetzte ihre Untergebenen herabwürdigen, beschimpfen und schikanieren. DIJ Tokyo Vizedirektorin Barbara Holthus erklärt im SFR-Radio Feature, wie sich dagegen ein neuer Widerstand in der japanischen Arbeitswelt entwickelt.

SS-Chef Himmler war Hitlers mächtigster Vollstrecker. Nun veröffentlicht ein Historikerteam seine Diensttagebücher aus den letzten Kriegsjahren. Matthias Uhl, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Moskau, erklärt die Hintergründe zu dem Fund.

Die Verschiebung der Olympischen Sommerspiele in Tokio war unvermeidlich, jedoch befürchten viele Japaner hohe wirtschaftliche Verluste für ihr Land. "Die Investitionseffekte sind schon realisiert, so dass die Verschiebung nicht dramatisch ist", erklärt dagegen der Ökonom Franz Waldenberger, Direktor am Deutschen Institut für Japanstudien in Tokio, im Bericht der deutschen Welle.

In Japan gibt es aktuell recht wenige an Corona erkrankte Menschen. Experten, wie die Soziologin Barbara Holthus vom Deutschen Institut für Japanstudien in Tokio, erklären was die Japaner anders machen.

Susanne Schmidt, Historikerin am Deutschen Historischen Institut in Washington, berichtet in der Zeit, warum die Midlife-Crisis kein Phänomen ist, das nur Männer betrifft und wie sich der Begriff 1976 entwickelte.

Philippe Cordez, stellvertretender Direktor des DFK Paris, brachte die Visionen der Hildegard von Bingen mit der im schweizerischen Riggisberg verwahrten Nonnenkrone in Verbindung. Und siehe da - die Beschreibung der Visionen entspricht dem Bildprogramm der Krone.

Sabine Stach, Kultur- und Geschichtswissenschaftlerin am DHI Warschau, schildert bei Deutschlandfunk Nova, welch großer Beliebtheit das Skatspiel sich in der DDR erfreute – und warum es der DDR-Führung gerade deshalb ein Dorn im Auge war.