Max-Weber-Stiftung RSS-Feed https://www.maxweberstiftung.de/startseite.html Max-Weber-Stiftung RSS-Feed de © Max-Weber-Stiftung Tue, 06 Jun 2023 00:24:40 +0200 Tue, 06 Jun 2023 00:24:40 +0200 TYPO3 EXT:news news-11631 Thu, 01 Jun 2023 10:55:13 +0200 Polnischer Politiker verhindert Vortrag am Deutschen Historischen Institut in Warschau: Stellungnahme der Max Weber Stiftung http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11631&cHash=a2a6210004b7bfe5d64d33fd8725fd9a Die Max Weber Stiftung verurteilt den Angriff auf eine gemeinsame Veranstaltung des Deutschen Historischen Instituts und der Historischen Fakultät der Universität Warschau. Dort war es durch einen polnischen Politiker und Parlamentsabgeordneten zu massiven Störungen und Sachbeschädigungen gekommen, sodass der Vortrag abgebrochen werden musste. Am Abend des 30. Mai sollte der renommierte Historiker Jan Grabowski (Universität Ottawa) am Deutschen Historischen Institut in Warschau (DHI Warschau) einen Vortrag zum Thema „Das polnische (wachsende) Problem mit der Geschichte des Holocausts“ in polnischer Sprache halten. Er folgte einer gemeinsamen Einladung der Historischen Fakultät der Universität Warschau und des DHI. Der Vortrag musste jedoch nach circa zehn Minuten aufgrund fortwährender Störungen abgebrochen werden. Der Vorsitzende der Konfederacja Korony Polskiej und Sejm-Mitglied, Grzegorz Braun, hatte das Institut betreten und die Veranstaltung unter Vorzeigen seines Abgeordnetenausweises nachhaltig gestört. Um Jan Grabowski am Vortrag zu hindern, beschädigte er das Rednerpult, Mikrofon und Laptop.

Das DHI Warschau zählt zu den elf Auslandsinstituten der Max Weber Stiftung. „Die Auslandsinstitute der Stiftung tragen zur Vernetzung unterschiedlicher Wissenschaftskulturen bei und geben Forschenden Raum, in einem intellektuell anregenden Umfeld frei und ungehindert an ihren Themen zu arbeiten. Dabei ist ihnen der offene Dialog mit ihren Partnerinnen und Partnern vor Ort ganz besonders wichtig“, so MWS-Präsidentin Ute Frevert. „Dass dieser Freiraum in Warschau so massiv verletzt wurde, ist besorgniserregend. Wir verurteilen den gewalttätigen Angriff auf die Wissenschaftsfreiheit auf das Schärfste und sprechen Jan Grabowski, den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Historischen Fakultät der Universität Warschau und den Kolleginnen und Kollegen am DHI Warschau unsere Solidarität und Unterstützung aus.“

Der Vortrag von Jan Grabowski wurde am Folgetag in den Räumlichkeiten der Historischen Fakultät an der Universität Warschau nachgeholt.

 

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit elf Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Durch eine unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente grenzüberschreitende geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung. 

Das Deutsche Historische Institut Warschau (DHI Warschau) betreibt innovative Grundlagenforschung, die die polnische Geschichte in ihren  europäischen Bezügen und die deutsch-polnische Beziehungsgeschichte in ihrer gesamten  chronologischen Tiefe und thematischen Breite in den Blick nimmt. Das Institut unterstützt darüber hinaus den geschichtswissenschaftlichen Diskurs auf nationaler und internationaler Ebene. An den beiden Außenstellen in Vilnius und Prag fördert es seit 2017 zudem wissenschaftliche Forschungen zur tschechischen, litauischen, deutschen und polnischen Geschichte im europäischen Kontext.

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news-11629 Wed, 31 May 2023 15:12:20 +0200 Übersetzer/-in und Redakteur/-in (m/w/d) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11629&cHash=61daf8a05eb1631c2a235c8ae0c23221 Bewerbungsschluss: 03.09.2023 Das Deutsche Historische Institut in Rom (DHI Rom) sucht möglichst ab Februar 2024 eine/-n Übersetzer/-in und Redakteur/-in (w/m/d) in der Abteilung Publikationen & Wissenschaftskommunikation. Die Position ist zunächst befristet auf 2 Jahre.

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland zählt zu den maßgeblichen Trägern deutscher geisteswissenschaftlicher Forschung im Ausland. Sie unterhält weltweit elf wissenschaftlich autonome Institute, die eine Brückenfunktion zwischen den Gastländern und Deutschland einnehmen und eine wichtige Rolle in der internationalen Wissenschaftslandschaft spielen. Als multipolares Netzwerk treiben die Institute die Internatio­nalisie­rung der Wissenschaft gemeinsam voran.

Die Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte in unterschiedlichen Medien und Formaten gehört zu den Kernaufgaben unseres Instituts. Wir bieten eine vielseitige, interessante und verantwortungsvolle Tätigkeit im Bereich der Übersetzungen und der Redaktion, die Mitarbeit in einem hochmotivierten Team und eine moderne IT-Infrastruktur. Es besteht die Möglichkeit der flexiblen Arbeitszeitgestaltung (Gleitzeitsystem) sowie des mobilen Arbeitens (ein- bis zweimal wöchentlich). Die Vergütung erfolgt auf Grundlage des Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft Rom nach Gruppe A1 und beträgt derzeit ca. 2.877,84€ brutto pro Monat. Die Arbeitszeit beträgt 40 Stunden/Woche (Vollzeit). Dienstort ist Rom.

Ihre Aufgaben:

  • Übersetzung von wissenschaftlichen Beiträgen und von Texten im Bereich Wissenschaftskommunikation (Deutsch-Italienisch, Italienisch-Deutsch)
  • Sprachliche Revision nicht-deutschsprachiger Texte
  • Mithilfe bei Aufgaben im Rahmen der Drucklegung einzelner Publikationen einschließlich Online-Publikationen
  • Mithilfe bei der Pflege der Institutswebseite

Ihr Profil:

  • abgeschlossene Berufsausbildung oder nachweisliche Arbeitserfahrung als (wissenschaftliche/-r) Übersetzer/-in; ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich der Geistes- und Sozial­wissen­schaften ist von Vorteil
  • sowohl Deutsch-Kenntnisse als auch Italienisch-Kenntnisse auf Sprachniveau C2, sichere Beherrschung der deutschen und italienischen Rechtschreibung und Grammatik
  • Englisch-Kenntnisse mindestens auf Sprachniveau C1
  • Präzision, Ausdauer sowie Blick fürs Detail beim Umgang mit Texten
  • Verlässlichkeit bei der Einhaltung von Deadlines, eigenverantwortliches Arbeiten
  • sehr gute PC-Kenntnisse und solider Umgang mit Word (MS Office)

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders am Herzen liegt. Gemäß Bundesgleichstellungsgesetz sind grundsätzlich alle Positionen auch teilzeitgeeignet.

Wir wägen in unseren Auswahlverfahren die individuellen Belange aller Bewerberinnen und Bewerber sorgfältig ab und besetzen die ausgeschriebene Stelle bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes und bei Schwerbehinderten nach Maßgabe des SGB IX. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Weitere Auskünfte erteilt Frau Dr. Kordula Wolf per E-Mail wolf(at)dhi-roma.it.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 3. September 2023. Die Bewerbung ist ausschließlich über unser Bewerbungsportal unter https://application.dhi-roma.it/ möglich; sie schließt das stillschweigende Einverständnis der Bewerberin/des Bewerbers ein, dass der am Auswahlverfahren beteiligten Auswahlkommission Einsicht in die Bewerbungsunterlagen gewährt wird.

 

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news-11628 Wed, 31 May 2023 14:56:01 +0200 Alessandro Gallicchio: Nationalismes, antisémitismes et débats autour de l’art juif De quelques critiques d’art au temps de l’École de Paris (1925-1933) https://dfk-paris.org/de/publication/nationalismes-antisemitismes-et-les-debats-autour-de-lart-juif-3681.html PASSAGEN BAND 66 news-11627 Wed, 31 May 2023 14:53:15 +0200 Felix Vogel: Empfindsamkeitsarchitektur Der »Hameau de la Reine« in Versailles https://dfk-paris.org/de/publication/empfindsamkeitsarchitektur-3685.html PASSAGEN BAND 65 news-11622 Thu, 25 May 2023 16:25:40 +0200 Administrative Officer (m/f/d) (GHI London) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11622&cHash=b555f07e26df51c69919415e82d42076 Bewerbungsschluss: 30.06.2023 The German Historical Institute London (GHI London) is seeking to employ at the earliest opportunity, an Administrative Officer. This role is suited to a full (40h/week) or a part-time position (24 h/week).

About us:

Located in the heart of a diverse and cosmopolitan city, the German Historical Institute London (GHIL) is an academically independent institution and forms part of the Max Weber Foundation – German Humanities Institutes Abroad. It focuses on researching British–German relations, British history, and colonial history, often from a comparative, transcultural, and global perspective.

About you:

• Fluent in German

• Successfully completed vocational training programme (Berufsausbildung) with a focus on administration – e.g. as an administrative officer (Verwaltungsfachangestellte), management assistant (Kauffrau/-mann für Büromanagement), or similar

• Several years of experience in human resources management

• Thorough familiarity with the German Federal Act on Travel Expenses (Bundesreisekostengesetz, BRKG) and the German Federal Act on Relocation Expenses (Bundesumzugskostengesetz, BUKG)

• Familiarity with German federal budgetary law Advantageous:

• Accounting experience using standard ERP software (we use MACH)

• Familiarity with procurement procedures

• Familiarity with foreign service benefits under the German Federal Civil Service Remuneration Act (Bundesbesoldungsgesetz, BbesG)

About the role:

• Human resources management, with specific responsibility for colleagues hired under the TVöD Bund collective wage agreement

• Calculating and paying out additional benefits (Nebengebührnisse)

• Advising colleagues on business travel, relocation, salary, and other benefits

• Purchasing and managing office supplies and equipment

• Accounting • Maintaining various administrative software applications (sms, TimO, YouManage, etc.)

The place of employment is London with limited mobile working opportunities. The starting annual salary (full-time) is between £38.502 and £41.190, depending on professional experience. We also offer a generous pension scheme, bank holidays as well as enhanced parental pay.

In principle, the salary is taxable in Germany; the only exception is for British nationals who do not also have German citizenship. Applicants should be able to prove their right to work in the UK. If you have any questions about remuneration, the terms of the contract, or the role, please contact the administrative director of the GHIL, s.heyn(at)ghil.ac.uk.

The Max Weber Foundation is a family-friendly employer and promotes a good work-life balance for parents. We value diversity and therefore welcome all applicants, regardless of nationality, ethnic and social background, religion, age, sexual orientation and gender identity.

Applications
including a covering letter outlining your motivation and what makes you suitable for the role, supporting documents and the names and email addresses of two referees should be sent by email only to recruitment(at)ghil.ac.uk, quoting the reference number 05/2023. Please compile all your application documents into a single PDF file. The closing date for applications is 30 June 2023. Interviews are expected to be held on 12 and 13 July 2023

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news-11621 Thu, 25 May 2023 15:13:20 +0200 Sonderstipendien der MWS für vom Erdbeben in der Osttürkei betroffene Studierende http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11621&cHash=8f937d33e7c8529e18a4f324d347b366 Vier Studierende an türkischen Universitäten erhalten nach Auswahl durch das Orient-Institut Istanbul ein Sonderstipendium der Max Weber Stiftung. Die Max Weber Stiftung (MWS) hat in Reaktion auf das verheerende Erdbeben, das am 6. Februar die Osttürkei erschütterte, Sonderstipendien für Studierende eingerichtet, die besonders stark von dieser Naturkatastrophe betroffen waren. Das Orient-Institut Istanbul hat vier Studierende an türkischen Universitäten für diese Stipendien ausgewählt.

Die eigens eingerichteten ein- bzw. zweijährigen Sonderstipendien haben das Ziel, den betroffenen Studierenden den Abschluss ihres geisteswissenschaftlichen Studiums zu ermöglichen. Sie sollen den finanziellen Druck mindern und den Studierenden die Chance geben, ihre akademische Laufbahn trotz der schwierigen Umstände fortzusetzen.

Zur Website des Orient-Instituts Istanbul

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news-11616 Wed, 24 May 2023 12:38:59 +0200 de Groot, Timon: Citizens into Dishonored Felons: Felony Disenfranchisement, Honor, and Rehabilitation in Germany, 1806-1933 https://www.ghi-dc.org/publication/citizens-into-dishonored-felons-felony-disenfranchisement-honor-and-rehabilitation-in-germany-1806-1933 Vol. 28. Berghahn Books, 2023 news-9972 Mon, 22 May 2023 14:29:34 +0200 Call for Applications: Doktorand*innenverträge in Vollzeit (m/w/d) (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=9972&cHash=5e7329b9cd71534c8ee304300f8191b1 Bewerbungsschluss: 25.06.2023 Am Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris (DFK Paris) sind zum 1. Oktober 2023 erstmals mehrere, auf 3 Jahre angelegte, Doktorand*innenverträge (m/w/d) (Vollzeit) zu vergeben.

Die Doktorand*innenförderung richtet sich nach den in Frankreich üblichen Arbeitsverträgen zur Förderung von Promotionsvorhaben („contrat doctoral“). Die Förderung beträgt 3 Jahre. Die Verlängerung um ein weiteres Jahr ist möglich. Ziel der Förderung ist der erfolgreiche Abschluss Ihres Promotionsvorhabens.

Gefördert werden inhaltlich und methodisch innovative Fragestellungen im Bereich der Kunstgeschichte, die weitergehende Perspektiven entwickeln und über das bloße Schließen einer Forschungslücke hinausgehen. Ein Bezug zu den aktuellen Forschungsschwerpunkten des DFK ist wünschenwert.

Während Ihres Aufenthalts sind Sie Teil des Forums und unterstützen, zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen des Hauses, auch die für Forschung notwendige Infrastruktur. Dabei haben Sie die Möglichkeit eigene Ideen zu entwickeln und die verschiedenen Bereiche mit zu gestalten. Sie nutzen die hervorragenden Arbeitsbedingungen und internationalen Kontakte des Forums mit einem starken Fokus auf ihre eigene Forschungsarbeit.

Voraussetzung für eine Bewerbung:

  • Einschreibung zur Promotion an einer deutschen und/oder französischen Universität, die nicht länger als 12 Monate zurückliegt
  • Empfehlungsschreiben des Betreuers/der Betreuerin der Promotion
  • Sehr gute Deutschkenntnisse bei mindestens guten Französischkenntnissen bzw. sehr gute Französischkenntnisse bei mindestens guten Deutschkenntnissen
  • Gute Kenntnisse der englischen Sprache werden ebenfalls erwartet

Ihre Vergütung richtet sich nach den in Frankreich üblichen Sätzen zur Förderung eines Promotionsvorhabens. Sie beträgt im ersten Förderjahr 2.300€ brutto monatlich. Sie erhöht sich in den nachfolgenden Jahren um jeweils 100€ brutto pro Monat. Der Fördervertrag bietet die in Frankreich üblichen Leistungen der Sozialversicherung (Rentenbeiträge, Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung, etc.).

Die Max Weber Stiftung strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen im wissenschaftlichen Bereich an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung sowie sexueller Orientierung und Identität

Weitere Informationen zum Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris erhalten Sie unter www.dfk-paris.org. Fragen administrativer Natur, auch für den Bereich der frz. Sozialversicherung oder zur Vergütung richten Sie sehr gerne an Ralf Nädele (rnaedele(at)dfk-paris.org). Frau Oeler, unsere Ansprechperson für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gibt zu Fragen der Kinderbetreuung ebenfalls gerne Auskunft (roeler(at)dfk-paris.org ). Inhaltliche Fragen richten Sie bitte an Herrn Prof. Dr. Peter Geimer (Sekretariat(at)dfk-paris.org).

Bewerbungen in deutscher oder französischer Sprache mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, Beschreibung des Promotionsvorhabens von nicht mehr als 3 Seiten zzgl. Arbeits- und Zeitplan, Lebenslauf, Zeugnisse, Empfehlungsschreiben des Betreuers/der Betreuerin der Promotion) richten Sie mit dem Hinweis „Doktorandenförderung 2023“ im Betreff Ihrer Mail und bitte in nur einer PDF Datei bis zum 25.06.2023 an: bewerbung(at)dfk-paris.org

 

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news-9970 Mon, 22 May 2023 14:16:01 +0200 Call for Applications: Praktikum in der Forschung / im Communications and Press Team (m/w/d) (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=9970&cHash=3d7aa4c4a8093e910ea2de24cb97565d Bewerbungsschluss: 31.07.2023 Internships

The German Historical Institute (GHI) Internship Program gives students of history, political science, public relations, and public administration at German and U.S. universities an opportunity to gain experience at a scholarly research institute. The program is very flexible: the GHI will try to accommodate accepted interns’ interests, abilities, and goals. Students of history and political science can apply for a research-oriented internship, in which they assist current research projects, help with our publications and assist in the preparation and hosting of conferences. They also have the chance to engage with our digital projects and create content for the institute’s academic blogs based on their individual research projects, mentored by the editorial team.

Students of public relations can apply for an internship with our communications and press team, where they can assist in writing communication materials and be involved in the planning of public events. Students in the fields of public administration or public management from Germany are eligible to apply for an internship in the administration of the GHI. These interns will have the chance to gain experience in different fields, such as finances and auditing, human resources (including related legal issues). Ideally, all candidates should have prior experience in the respective fields.

Internships are offered virtually or in person. Please indicate your preference in the application. For on-site internships, a three-month stay is preferred. Applications are reviewed on a rolling basis. However, for planning purposes we recommend that applicants interested in coming to Washington in 2024 submit their applications by July 31, 2023. Preference is given to applicants who have completed a BA degree or equivalent qualification. Applicants who require a visa must be enrolled at a university at the time of their internship. Candidates who have already completed an internship at the Max Weber Foundation or one of its institutes are not eligible to receive an internship.

German students applying for an internship are strongly advised to familiarize themselves with the American visa requirements beforehand. Information is available on the website of the American Embassy in Berlin. The GHI cooperates with an organization authorized by the State Department to issue the relevant papers to obtain visas. Applicants accepted into the internship program will receive further information on the procedure in their acceptance letters.

Applications should include a cover letter, a CV, a letter of recommendation from a professor or academic advisor, and copies of university degrees/transcripts. Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. Please send applications electronically in one (1) PDF file via email to internships(at)ghi-dc.org. The letter of recommendation should be sent directly by your academic advisor or professor. For further information please contact Markus Borchertmeyer (borchertmeyer@ghi-dc.org).

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news-9968 Mon, 22 May 2023 13:57:21 +0200 Call for Applications: Forschungsstipendium Musik für das erste Halbjahr 2024 (m/w/d) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=9968&cHash=826ee8c8f2febaeb38951ef6eea0db4f Bewerbungsschluss: 30.06.2023 Das Deutsche Historische Institut in Rom (DHI Rom) vergibt jedes Jahr Stipendien zur Förderung von Forschungsaufenthalten von Nachwuchswissenschaftler/-innen in Italien. Für das erste Halbjahr 2024 (Januar bis Juni) bieten wir mehrere Forschungsstipendien im Bereich der Musikwissenschaften an.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Voraussetzungen:

Abgeschlossenes Studium (Master, Magister, Staatsexamen, Diplom, ggf. Promotion) der Musikwissenschaften.

Weitere Informationen zu den Modalitäten eines Stipendiums und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Stipendienordnung entnommen werden.

Bewerbungen werden bis einschließlich 30.6.2023 über das Bewerbungsportal entgegengenommen.

 

Die Bewerbung schließt das stillschweigende Einverständnis der Bewerberin/des Bewerbers ein, dass der am Auswahlverfahren beteiligten Kommission für Auslandsstudien in der Gesellschaft für Musikforschung (GfM) Einsicht in die Bewerbungsunterlagen gewährt wird.

 

 

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news-9967 Mon, 22 May 2023 13:53:51 +0200 Calll for Applications: Forschungsstipendium für das erste Halbjahr 2024 (m/w/d) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=9967&cHash=6838c8396a669d727657cd0341b9ea2e Bewerbungsschluss: 30.06.2023 Das Deutsche Historische Institut in Rom (DHI Rom) vergibt jedes Jahr Stipendien zur Förderung von Forschungsaufenthalten von Nachwuchswissenschaftler/-innen in Italien. Für das erste Halbjahr 2024 (Januar bis Juni) bieten wir mehrere Forschungsstipendien an.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Voraussetzungen:

Abgeschlossenes Studium (Master, Magister, Staatsexamen, Diplom, ggf. Promotion) der Geschichte.

Weitere Informationen zu den Modalitäten eines Stipendiums und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Stipendienordnung entnommen werden.

Bewerbungen werden bis einschließlich 30.6.2023 über das Bewerbungsportal entgegengenommen.

 

 

 

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news-9966 Mon, 22 May 2023 13:50:30 +0200 Call for Applications: Stipendien zur Stellung eines Antrages auf Drittmittelförderung für das erste Halbjahr 2024 (m/w/d) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=9966&cHash=6f34876515f1d0c2b3fa64d0e80b0e6f Bewerbungsschluss: 30.06.2023 Das Deutsche Historische Institut in Rom (DHI Rom) vergibt jedes Jahr Stipendien zur Förderung von Forschungsaufenthalten von Nachwuchswissenschaftler/-innen in Italien. Für das erste Halbjahr 2024 (Januar - Juni) bieten wir mehrere Stipendien zur Stellung eines Antrages auf Drittmittelförderung an.

Anspruchsvolle und innovative Forschungsprojekte, die am DHI Rom angebunden werden sollen, können zielgerichtet gefördert werden, um Antragsreife für eine Drittmittelfinanzierung zu erlangen. Die maximale Förderdauer beträgt sechs Monate.

Voraussetzungen:

Abgeschlossenes Studium (Master, Magister, Staatsexamen, Diplom, ggf. Promotion) der Geschichte oder der Musikwissenschaften.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Weitere Informationen zu den Modalitäten eines Stipendiums und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Stipendienordnung entnommen werden.

Bewerbungen werden bis zum 30.6.2023 ausschließlich über das Bewerbungsportal entgegengenommen.

 

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news-9965 Mon, 22 May 2023 13:37:35 +0200 Call for Applications: Reisestipendium für das erste Halbjahr 2024 (m/w/d) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=9965&cHash=248c5e5b59b9c5dce6eb4cfc74b45fc0 Bewerbungsschluss: 30.06.2023 Das Deutsche Historische Institut in Rom (DHI Rom) vergibt jedes Jahr Stipendien zur Förderung von Forschungsaufenthalten von Nachwuchswissenschaftler/-innen in Italien. Für das erste Halbjahr 2024 (Januar - Juni) bieten wir mehrere Reisestipendien an.

Das Reisestipendium ermöglicht Studien in Archiven und Bibliotheken, die für Qualifikationsarbeiten (Doktorarbeiten oder Habilitationsschriften) und für wissenschaftliche Arbeiten mit Italienbezug notwendig sind. Die maximale Förderdauer beträgt drei Monate.

Voraussetzungen:

Abgeschlossenes Studium (Master, Magister, Staatsexamen, Diplom, ggf. Promotion) der Geschichte oder Musikwissenschaften.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Weitere Informationen zu den Modalitäten eines Reisestipendiums und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Stipendienordnung entnommen werden.

Bewerbungen werden bis zum 30.6.2023 ausschließlich über das Bewerbungsportal entgegengenommen.

 

 

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news-8567 Tue, 16 May 2023 16:31:48 +0200 Call for Applications: Transregional Academy on Art and Culture in Latin America (m/w/d) (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8567&cHash=e9da670ea94d9df421f69c9c62afd2c9 Bewerbungsschluss: 15.06.2023 The German Center for Art History (DFK Paris, Max Weber Foundation), the Bibliotheca Hertziana – Max Planck Institute for Art History in Rome (BHMPI), and the Museo de Arte de Lima (MALI) invite doctoral candidates and postdoctoral researchers in the field of art history and allied disciplines to apply for the 5th Transregional Academy on Art and Culture in Latin America, which will convene at the Museo de Arte de Lima from May 4 to May 12, 2024. The Academy is made possible with support from Getty through its Connecting Art Histories Initiative and will be conducted in cooperation with the Forum Transregionale Studien (Berlin).

Rationale

Viewed from a transregional perspective, the relationship between an object and its discursive embedding is influenced not only by history and institutions but also by culture, society, and the region itself. These interconnections call for a situated research and an interdisciplinary approach so that objects are considered in light of their complex contexts: environment, class, gender, race, economy, religion, academia, museum, etc. The term “objects” includes all expressions of the visual arts; however, viewed through the lens of their objecthood, objects are a stage for exploring transcultural references, negotiations, and impositions, raising important questions for a transregional art history. As in the case of pre-Columbian objects, most artifacts transgress modern conceptual categories of art, showing that received notions of art can be performed, imposed or rejected; in fact, their nomination points to the epistemic violence inherent to every history and instance of instrumentalization (musealization, iconization, scientification, narration etc.). These interwoven layers of possible approaches cannot be studied solely from a regional perspective. They are best analyzed by means of relational studies, using a dialogical approach focusing more on interconnectedness than on comparison. The theme, “Contesting Objects: Sites, Narratives, Contexts”, therefore, promotes a transregional exploration of the material and intellectual foundations of art historical research: How do different notions of art history bring different objects to light? How does art history identify itself through specific objects? How do certain objects challenge art historical discourses, and when do their presence demand interdisciplinary approaches? And most importantly: how can a transregional perspective with an emphasis on Latin America expand the scope of understanding the links between the object and its art histories in different social, cultural and ideological constellations?

Latin America from a Transregional Perspective

The Academy’s prism and location is Latin America from a transregional perspective. Working outward from there, artistic processes of exchange within the American continent will be analyzed from a transregional and transcultural perspective against the backdrop of the concurrent international entanglements and connections. Instead of merely describing and comparing artistic tendencies, the interconnectedness and the multitude of cultural and creative processes and strategies of appropriation, including contradictory modalities of translation and analogy or conflicting, non-inear transfers, will be discussed. Such a transregional perspective can only be viable if research conducted in or on Latin American countries is brought into dialogue with discussions taking place elsewhere, within an international context, and vice-versa. This relational, dialogical approach forms the foundation of the Academy's methodological framework. In that sense, a historiographical perspective is necessary to gauge the extent to which there can be a common conceptual and epistemological basis. This applies not least to terms such as “translocal,” “transregional,” and “transcultural.”

Contesting objects

Premised on the notion that the question of images also emblematizes important shifts vis-à-vis an art history oriented toward normative concepts of artwork, we ask what the question of objects brings to art history, both in terms of material and intellectual foundations, and especially in view p.3 of tangible experiences: How does art history imagine its object and how do objects create different art histories – open or not to transdisciplinary dialogues depending on the diversity of material culture? The historical scope of the Academy’s investigation is deliberately not limited to any one era and seeks to avoid all contemporary historical caesurae. Project descriptions should address one of the following thematic fields:

Sites: Objects are situated items, in that they also refer to diverse notions of space, place or site. Their scale invites us to consider artistic creations outside of institutional spaces like museums and galleries. For instance, how can we consider the aesthetic experience of urban contexts, both verbally and visually? How can we grasp the fragility of sites? And how do notions of inside and outside vary depending on transregional perspectives?

Contexts: While reproductions and presentation of artworks may have accustomed viewers to seeing them depicted without frames or a space surrounding them, the question of objects inevitably brings a complex ecosystem into play – an environment that is more permeable to societies and cultures surrounding them, and thus different from that of the white cube, for example. The focus is, thus, on the social and historical components that are indissolubly part of every object’s biography, both with regard to the context of their production and their reception. How do we reflect on these lived situations?

Display: Objects can be mobile. While some objects disappear or endure transregional encounters, others are rendered all the more visible. This dynamic engenders narratives that are conditioned both at the regional and transregional levels. How do we engage with these exposed objects? How do we react to the presence and absence of objects and their histories? How do we name them?

Agency: Objects are more than mere things: they are linked to narratives and have an agency on their own. Therefore, they may offer a critical counterpoint to abstract concepts and narrations, or be tamed by them; they may seem suitable for both critical and theoretical inquiries as well as positivist approaches. How can we discuss these different concepts of agency and their historiographic contexts?

Sensual approach: Objects appeal to a variety of senses, oftentimes challenging academic research, as they engage the researcher’s bodily experiences. This provides an intriguing counterpoint to the colonial obsession with visibility, for instance, in the context of modernism. How does art history engage with these different domains of the sensible?

History: Each object participates in an intertwining of multiple histories. They allow different approaches stemming from such disciplines as anthropology, political science, history of science, or art history to imagine different takes on how history and objects interact. How can we think of objects in relation to transregional histories without assuming a mere illustration or reflection but without also overestimating the agency of objects in the face of political forces?

Identity: Objects may also be linked to very different conceptions of identity if we think of Amerindian perspectivism, micropolitics or disembodied philosophies. How does art historical research navigate this multitude of concepts? Is it even important or desirable to have a common epistemological basis for how we comprehend objects?

The 5th Transregional Academy on Art and Culture in Latin America will be held as part of the DFK Paris’s research area, “Traveling Art Histories: Transregional Networks in Exchange between Latin America and Europe”. The four preceding Academies addressed the themes of “Modernism: Concepts, Contexts, and Circulation” (São Paulo, 2016), “Mobility: Objects, Materials, Concepts, and Actors in Art” (Buenos Aires, 2017), “Spaces of Art: Concepts and Impacts in and outside Latin America” (Mexico City, 2019), and “Plural temporalities. Theories and Practices of Time” (Bogotá, 2022).

Steering Committee

Luisa Elena Alcalá (Universidad Autónoma de Madrid, UAM), Lena Bader (DFK Paris), Peter Geimer (DFK Paris), Anne Lafont (École des hautes études en sciences sociales, EHESS, Paris), Sharon Lerner (MALI Lima), Natalia Majluf (Independent Art Historian), Tristan Weddigen (BHMPI, Rome)

Participation Requirements and Application Guidelines

The Transregional Academy is a format of the Berlin-based Forum Transregionale Studien. It promotes intensive peer-to-peer dialogue to generate new perspectives. Participants are actively involved in structuring the program and developing its content. They present their individual research projects and, together, form discussion groups around specific themes. The majority of the findings are expected to result from intensive small-group work and discussion, whereas others will emerge from exchanges with local experts. We invite applications from emerging and young scholars (with a master’s degree and/or Ph.D. within the past five years as well as doctoral candidates and postdoctoral researchers). Up to twenty participants from different countries and academic contexts will be selected and given an opportunity to present and discuss their current research in an international, multidisciplinary setting. Participants will receive a grant to cover their transportation and accommodation costs. The program is aimed at researchers in art history as well as neighboring disciplines such as postcolonial studies, literary and cultural studies, anthropology, architecture, history, political science, sociology, and media studies. The applicants’ research projects should be closely linked to the Academy’s themes, exhibit a Latin American focus, and adopt an explicitly transregional perspective. The working language is English.

Applications must be submitted in English and include the following documents:

— letter of motivation (2,500 characters, incl. spaces) outlining how your project fits into the current research landscape and the Academy’s topic

— a short biography (1,000 characters, incl. spaces; running text) that includes information on your country of origin and current residence

— an outline summarizing your current research project (5,000 characters, incl. spaces)

— the names of two academic references (no letter of recommendation required)

— and reading suggestions for a possible thematic session (title and short description of 2-3 sentences detailing why this text is interesting to you)

We kindly ask you to submit your application via the secure online application platform of the Forum Transregionale Studien by June 15, 2023, 23.59h CET:

https://application.trafo-berlin.de/

For inquiries related to program content, please contact: Lena Bader, DFK Paris, 45, rue des Petits Champs, 75001 Paris, lbader(at)dfk-paris.org

For inquiries regarding the application process and organization, please contact: Jacqueline Wagner, Forum Transregionale Studien, Wallotstr. 14, 14193 Berlin, +49 30 89001-430, academies(at)trafo-berlin.de

For all questions regarding the application platform, please contact: support(at)trafo-berlin.de

For further information on the previous academies and the participating institutions, visit:

www.dfk-paris.org

https://www.biblhertz.it

https://mali.pe/

https://www.getty.edu/projects/connecting-art-histories/

www.forum-transregionale-studien.de https://academies.hypotheses.org/

www.maxweberstiftung.de

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news-8561 Tue, 09 May 2023 11:14:23 +0200 German Historical Institute London Bulletin https://www.ghil.ac.uk/fileadmin/redaktion/dokumente/bulletin/GHIL_Bulletin_45_1/Full_Bulletin_May_2023.pdf Volume 45, No. 1. London 2023 news-8543 Mon, 08 May 2023 12:46:36 +0200 Stellvertretende*n Direktor*in für die Leitung des Pazifikbüros des DHI Washington in Berkeley (m/w/d) (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8543&cHash=04742f44d3e9a6a31ab30187eba7d4ae Bewerbungsschluss: 29.06.2023 Das Deutsche Historische Institut (DHI) Washington sucht voraussichtlich ab dem 1. Oktober 2023 eine*n Stellvertretende*n Direktor*in (m/w/d) für die Leitung des Pazifikbüros des DHI Washington in Berkeley.

Das DHI Washington ist Teil der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es forscht und arbeitet auf den Gebieten der deutschen, amerikanischen, transatlan­tischen sowie globalen und transregionalen Geschichte. In seiner Funktion als Ver­mittler zwischen den deutschen und nordamerikanischen Geisteswissenschaften verfügt das DHI Washington über ein breites und internationales wissenschaftliches Netzwerk.

Gesucht wird eine Persönlichkeit, die die Institutsdirektorin bei der Wahrnehmung ihrer Auf­gaben vor Ort in Berkeley effektiv unterstützt. Hierfür sollte sie über hervorragende wissen­schaft­liche Qualifikationen und nachgewiesene Organisations- und Leitungsfähigkeiten verfügen. Erwartet werden eine Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen sowie Forschungen in wenigstens einem der langfristigen Arbeitsfelder des Instituts (Deutsche, Euro­päische und Jüdische Geschichte; Amerikanische und Transatlantische Geschichte; Global­geschichte). Interesse an der Geschichte des Pazifischen Raums wird ebenso erwartet wie die Anschlussfähigkeit eigener Projekte an die aktuellen Forschungsschwerpunkte des DHI.

Als Teil der Direktion des DHI Washington und in Kooperation mit dem Institute of European Studies (IES) an der University of California, Berkeley leitet die Inhaberin oder der Inhaber der Stelle das Pazifikbüro des Instituts. Ein innovatives, international sichtbares Forschungsprofil sowie die Bereitschaft, weitreichende Aufgaben im Wissenschaftsmanagement zu übernehmen, sind für die Besetzung der Stelle ebenso unabdingbare Voraussetzungen wie die verhand­lungs­sichere Beherrschung der englischen und der deutschen Sprache und einschlägige Erfahrungen sowohl mit der deutschen als auch der nordameri­kanischen akademischen Kultur. Bewer­ber­innen und Bewerber sollten in der Zusammenarbeit mit institutionellen Partnern erfahren sein, Drittmittel eingeworben und administriert haben und mit der Organisation wissenschaftlicher Veran­stal­tungen wie Tagungen, Panels oder Kolloquien vertraut sein. Zu den Aufgaben der Stelle gehören die Pflege bestehender Kontakte in der Region, der Aufbau neuer Kooperations­pers­pektiven auch außerhalb der USA und Kanadas, die Konzipierung und Durchführung wissen­schaftlicher Veranstaltungen zu eigenen und strategisch gewählten Themen, die Betreuung von Stipendiatinnen und Stipendiaten in Berkeley sowie Leitungsaufgaben am DHI Washington. Vor Ort in Berkeley wird der*die Stelleninhaber*in von einer Programmkoor­di­na­torin, einem Event-Koordinator und derzeit einem wissenschaftlichen Mitarbeiter (Research Fellow) unterstützt.

Die Stelle wird für die Dauer von zunächst vier Jahren besetzt. Weitere Verlängerungen um bis zu acht Jahre sind möglich. Der Dienstort ist Berkeley, Kalifornien. Bei Vorliegen der Voraus­setzungen für eine Entsendung aus Deutschland und der Erfüllung der stellenspezifischen Anforderungen erfolgt die Vergütung bis zu TVöD E15 (Bund). Die Sozialleistungen sind die des öffentlichen Dienstes des Bundes. Zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in Berkeley erhalten entsandte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tarifliche Auslandszulagen einschließlich eines Mietzuschusses. Bewerberinnen und Bewerber, bei denen eine Entsendung nicht in Betracht kommt, können mit einem Arbeitsvertrag nach US-Recht eingestellt werden, sofern sie die US-Staatsangehörigkeit oder eine anderweitige Arbeitserlaubnis (z.B. Green Card) besitzen. Das Institut gewährt ihnen eine ortsübliche Vergütung und entsprechende Sozialleistungen.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeits­bedingungen für Familien am Dienstort finden Sie auf unserer Internetseite, Fragen beantworten wir gerne unter gleichstellung(at)ghi-dc.org .

Wir setzen gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir bestrebt sind, bei Stellenbe­setzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern deshalb qualifizier­te Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Abschlusszeugnisse) sowie einer Skizze der am DHI geplanten Forschungsarbeiten und der Nennung zweier Referenzen (Gutachten werden ggf. vom DHI angefordert) reichen Sie bitte bis zum 29.6.2023 in einer PDF-Datei über unser Bewerbungsportal ein.

Bei Rückfragen zu den Aufgaben der Position steht Ihnen der stellvertretende Direktor PD Dr. Axel Jansen zur Verfügung (a.jansen(at)ghi-dc.org).

Die ersten Bewerbungsgespräche werden voraussichtlich am 17.07.2023 via Zoom stattfinden.

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news-8538 Thu, 04 May 2023 16:09:01 +0200 Call for Papers: Tagung „Berge – Literatur – Kultur“, Klang, Geruch, Geschmack und Berührung der Berge http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8538&cHash=627b4c7c3436a00d731b33c1a0e1315e Bewerbungsschluss: 20.06.2023 8.-10.11.2023 Willa Zameczek, ul. Konopnickiej 1, 57-320 Polanica Zdrój

Veranstalter:

Geisteswissenschaftliche Forschungsstelle für Studien der Bergproblematik am Institut für Polnische Philologie der Universität Wrocław

Deutsches Historisches Institut Warschau (DHI Warschau)

Als das Leitthema der künftigen Überlegungen und Diskussionen während diesjähriger, bereits zehnter Auflage der zyklischen wissenschaftlichen Tagung aus der Reihe „Gebirge – Literatur – Kultur“ stehen gewählte Aspekte der sinnlichen Wahrnehmung von Bergen im Fokus: Es lehnt sich nicht nur an die den jüngsten Entwicklungen im Bereich der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Problematik der Sinne an, die ihre kognitive und epistemologische Rolle im Erkenntnisprozess analysieren, sondern auch an ihre Funktion als ‚Kanal für die Vermittlung kultureller Werte‘. Im Licht zahlreicher Studien aus dem Bereich der Kulturanthropologie hat die Sinneswahrnehmung ihre physische und psychologische Dimension, ist aber auch als eine kulturelle Handlung zu verstehen. Die ‚Anthropologie der Sinne‘ profilierte sich in der jüngsten Zeit als ein eigenständiges Fachgebiet. Die Aufmerksamkeit richtete sich auf die Beziehungen zwischen den Erfahrungen vom Sehen, Hören und Fühlen und den unterschiedlichen Formen des Diskurses sowie des künstlerischen Ausdrucks. Es scheint demnach, dass der sensorische Zugang im Rahmen von mountain studies, welche sich auf die Wechselbeziehung zwischen Mensch und Gebirge fokussieren, eine Chance gibt, die Forschungsperspektive um neue, bisher wenig berücksichtigte Aspekte zu erweitern. Während die visuelle Wahrnehmung und Visualisierung der Berge bereits mehrmals thematisiert wurde, bleibt die Problematik der Rolle von anderen Sinnen bei der Herausbildung von Repräsentationen der Gebirge ein breites wissenschaftliches Neuland. So wird sich das diesjährige Treffen der Funktion und Bedeutung der breit verstandenen Sinneswahrnehmung bei der Erfahrung des Gebirgsraumes zuwenden, unter besonderer Berücksichtigung von Klängen, Geschmäcken, Gerüchen und Berührungen. Die visuellen Perzeptionen und Repräsentationen sollen nicht ausgeklammert werden, sondern sie sollen mit Hinblick auf ihre Wechselwirkungen mit andern Sinneserfahrungen thematisiert werden, nicht zuletzt im Rahmen einer synästhetischen Korrelation.

Im Kontext der gegenwärtigen Studien zur Sinneswahrnehmung in Bezug auf mountain studies sollen folgende Themenbereiche und Fragestellungen diskutiert werden:

Auf welche Weise und in welchem Grad werden Gebirgsräume Gegenstand diskursiv, kulturell, künstlerisch vermittelten sinnlichen Wahrnehmung, wie drückt sich dieser Einfluss bei der Entstehung neuer, z.B. polysensorischer (synästhetischer) Erfahrungen aus? Welche Funktion hat er im epistemologischen, ästhetischen und emotionalen Bereich? Welche Rolle spielen dabei historischer und kultureller Kontext und individuelle Kondition? Im Zentrum unseres Interesses werden unterschiedliche Narrative stehen, u.a. Reiseberichte, Berichte der Bergsteiger, Kletterer, Anthropologen und Ethnologen, Naturforscher, Geographen usw., und zudem literarische, künstlerische sowie musikalische Repräsentationen.

Gibt es Zusammenhänge der Interaktion zwischen Mensch und Gebirgsraum einerseits und der Hierarchie der Sinne andererseits? Unter welchen Umständen oder in welchen Situationen finden eventuelle Hierarchieverschiebungen statt, welche Wahrnehmungskanäle sind dabei entscheidend?

Gibt es bestimmte Darstellungskonventionen der breit verstandenen Sinneswahrnehmung in der Kunst und Literatur? Welche Funktion haben Motive der akustischen, olfaktorischen Erfahrungen, wie auch der Geschmacks- und Berührungserfahrung, in Reise- und Expeditionsberichten, in den wissenschaftlichen Texten, Beschreibungen der Natur- und Kulturlandschaft, wie auch in allen weiteren literarischen und musikalischen Darstellungen, oder auch in den bildenden Künsten? Auf welche Weise wird sie semantisiert bzw. mythologisiert?

Inwieweit sind die sinnlichen Wahrnehmungen der Berge, von deren Klang, Geruch, Geschmack und Berührung, identitätsstiftend, und zwar sowohl für die in den Gebirgen lebende Bevölkerung als auch für Bergsteiger und andere ‚Bergmenschen‘?

Welche Sinne, außer dem Sehen, dominieren in der Auseinandersetzung mit den Bergen und mit dem breiten Spektrum der Gebirgsthematik? Gibt es hier Unterschiede, die historisch oder regional bedingt sind? Haben einzelne Regionen ‚ihre eigenen‘ Klänge, Geschmäcke, Berührungen? Gibt es historische Momente, die dazu beitragen, dass bestimmte Gerüche oder Klänge und Geräusche an symbolischer oder diskursiver Bedeutung gewinnen? Gibt es bestimmte Wahrnehmungsmodi der Klänge und Gerüche, können sie als ein Bestandteil eines diachronischen Prozesses angesehen werden?

Werden Sinne (neben dem Sehen) mit der Identität der Akteure – Einwohner, Kunstschaffenden, Autoren der Narrative – als Teil der Selbst- und Fremdzuschreibung verbunden? Ist die Art und Weise der Darstellung von Sinneserfahren mit der Verankerung im konkreten Raum verbunden? Welchen Einfluss hat hierfür das Geschlecht? Gibt’s es geschlechtsspezifische Modi in der Wahrnehmung und Beschreibung des Raumes auf? Kommt der Kindheit eine besondere Perspektive bei den entsprechenden kulturellen Repräsentationen bei? Wird im gesellschaftlichen, wissenschaftlichen, literarischen Diskurs den in den Gebirgsregionen ansässigen ethnischen oder sprachlichen Gruppen bestimmte Bedeutung bei der Entstehung der Klangkulisse der Berge zugeschrieben? Welche Rolle spielen hier nonverbale Kanäle der akustischen Kommunikation, in welcher Funktion tauchen Dialekte bzw. lokale musikalische Tradition auf? Wie, wann und im welchen Grade wird die Geruchs-, Geschmacks- und Klangproblematik zum Bestandteil der Marketingstrategien, mit denen für Gebirgsgegenden geworben wird?

Die diesjährige Tagung wird in der Pension „Willa Zameczek“ in Polanica-Zdrój (Bad Altheide) stattfinden. Tagungssprachen sind Polnisch, Deutsch und Tschechisch, für Simultanübersetzung wird gesorgt. Vorgesehen sind 25 Minuten für jeden Beitrag plus Diskussion.

Die Teilnahme an der Tagung ist für Referenten kostenlos. Unterkunft und Verpflegung sowie Reisekosten werden von den Veranstaltern getragen.

Beitragsvorschläge mit einem Abstract von max, 1800 Zeichen in einer der Tagungssprachen können bis zum 20.06.2023 an die folgende E-Mail-Adresse geschickt werden: ewa.grzeda(at)uwr.edu.pl

Über die Annahme des Beitrags werden die Veranstalter bis zum 10.07.2023 informieren.

Informationen zur Unterkunft sowie zu weiteren organisatorischen Fragen werden bis Ende August 2023 vermittelt.

Das endgültige Tagungsprogramm soll vor dem 30.09.2023 finalisiert werden.

Um das simultane Dolmetschen zu erleichtern, bitten wir die Referentinnen und Referenten, ihre Beiträge (Referat bzw. Präsentation) bis zum 20.10.2023 elektronisch einzusenden: ewa.grzeda@uwr.edu.pl

Programmkomitee der Tagung besteht aus:

Prof. Dr. Ewa Grzęda, Universität Wrocław

Dr. Anna Pigoń, Universität Wrocław

Prof. Dr. Miloš Řezník, Deutsches Historisches Institut Warschau

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news-8537 Thu, 04 May 2023 15:34:10 +0200 Praktikant*in (m/w/d) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8537&cHash=b4d2721feb16ec8b68a284fecf08a1bf Bewerbungsschluss: 28.05.2023 Das Deutsche Historische Institut in Rom (DHI Rom) vergibt jedes Jahr mehrere sechswöchige Praktika an Studierende der Geschichte oder der Musikwissenschaft vorwiegend höherer Semester, deren Studien auf das Gebiet der deutsch-italienischen Beziehungen oder der italienischen Geschichte ausgerichtet sind.

Für das 4. Quartal 2023 (Oktober bis Dezember) suchen wir mehrere Praktikantinnen und Praktikanten (m/w/d).

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Voraussetzungen:

Studium der Geschichte oder Musikgeschichte im höheren Semester mit Ausrichtung auf deutsch-italienische Beziehungen oder italienische Geschichte sowie EDV- und Italienischkenntnisse.

Derzeit besteht die Möglichkeit, eine Unterstützung durch den DAAD zu erhalten. Nähere Informationen sowie Antragsformulare sind auf der Webseite der Max Weber Stiftung zu finden.

Weitere Informationen zu den Modalitäten eines Praktikums und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Praktikumsordnung entnommen werden.

Bewerbungen werden bis zum 28.5.2023 ausschließlich über das Bewerbungsportal entgegengenommen.

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news-8536 Thu, 04 May 2023 15:24:10 +0200 Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in Forschungsbereich Digital Humanities (m/w/d) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8536&cHash=3833662b789b6ad94425576c6d818e97 Bewerbungsschluss: 23.05.2023 Das Deutsche Historische Institut (DHI) in Rom sucht für den Forschungsbereich Digital Humanities zum 1. September 2023 oder zum nächstmöglichen Zeitpunkt für einen befristeten Zeitraum bis zu drei Jahren eine wissenschaftliche Mitarbeiterin / einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d) mit den Schwerpunkten Knowledge- und Software Engineering.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Der transnationale, deutsch-französische Forschungsverbund GRACEFUL17 (Global Governance, Local Dynamics. Transnational Regimes of Grace in the Roman Dataria Apostolica, 17th Century) plant die Erschließung und Untersuchung päpstlicher Gnadenregime sowie deren lokale Dynamiken in der Frühen Neuzeit. Besonders berücksichtigt wird die päpstliche Vergabe mittlerer und niederer Kirchenämter auf kontinentaler und globaler Ebene. GRACEFUL17 wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Agence Nationale de la Recherche (ANR) finanziert. Es basiert auf der Partnerschaft zwischen der Goethe-Universität Frankfurt, der École nationale des chartes in Paris, dem Deutschen Historischen Institut in Rom, der École française de Rome und der Université de Reims Champagne-Ardenne und wird im Kern gebildet von drei Stellen für Doktorandinnen bzw. Doktoranden (zwei an der École nationale des chartes in Paris, eine an der Goethe-Universität Frankfurt) sowie der hier ausgeschriebenen Position einer Expertin/eines Experten im Bereich der Digital Humanities (am DHI Rom). Weitere Informationen zum Projekt, zu den beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und den Partnerinstituten finden Sie hier: https://graceful17.hypotheses.org/

Wir bieten eigenverantwortliche, kreative Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten in einem internationalen und interdisziplinären Forschungsprojekt. Sie erhalten die Möglichkeit, an wissenschaftlichen Konferenzen und Technologie-Events teilzunehmen. Sie erwartet eine sehr gute technische Arbeitsplatzausstattung, ein familienfreundliches Arbeitsumfeld und die Möglichkeit zur flexiblen Einteilung Ihrer Arbeitszeit.

Bei Vorliegen der Voraussetzungen für eine Entsendung bieten wir eine Vergütung nach TVöD 13 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in Rom angemessenen Auslandszulage und Mietzuschuss; alternativ eine vergleichbare Vergütung auf der Grundlage des lokalen Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft Rom gem. Livello AA2 in Höhe von derzeit ca. 3700,- € brutto pro Monat Grundgehalt.

Ihre Aufgaben:

  1. Entwicklung eines semantischen Datenmodells für die Verarbeitung kurialer Quellen der Frühen Neuzeit unter Anwendung einschlägiger Standards und Technologien (RDF, SPARQL, SKOS, CIDOC-CRM, etc.)
  2. Evaluierung und Implementierung eines Forschungsinformationssystems zur Verwaltung, Analyse und Publikation der in dem Projekt erhobenen Forschungsdaten
  3. Interdisziplinäre Kooperation mit national und international tätigen Forschungsteams
  4. Präsentationen auf nationalen und internationalen Tagungen und Publikation der Forschungssoftware und Arbeitsergebnisse auf einschlägigen Plattformen

Ihre Qualifikation:

  1. Abgeschlossenes Hochschulstudium (z.B. Digital Humanities / Informatik / Geistes- oder Informationswissenschaften / Data Science) mit Promotion oder einschlägiger Berufserfahrung
  2. Gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache werden vorausgesetzt. Kenntnisse der italienischen oder französischen Sprache sind von Vorteil
  3. Einsatzbereitschaft, Kommunikations- und Teamfähigkeit

Dienstort ist Rom. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen vor Ort finden Sie auf unserer Webseite.

Die Max Weber Stiftung ist eine familienfreundliche Arbeitgeberin, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Chancengleichheit von Menschen mit Behinderung wichtig sind. Gleichzeitig setzen wir gleichstellungspolitische Ziele und Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern daher qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß Bundesgleichstellungsgesetz sind grundsätzlich alle Positionen auch teilzeitgeeignet.

Wir wägen in unseren Auswahlverfahren die individuellen Belange aller Bewerberinnen und Bewerber sorgfältig ab und besetzen die ausgeschriebene Stelle bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes und bei Schwerbehinderten nach Maßgabe des SGB IX. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden bis zum 23.5.2023 ausschließlich über unser Bewerbungsportal https://application.dhi-roma.it entgegengenommen. Die Bewerbungsgespräche finden online statt und sind für den 31.05.2023 vorgesehen.

Ansprechpartner für Rückfragen: Dr. Jörg Hörnschemeyer: hoernschemeyer(at)dhi-roma.it

 

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news-8531 Wed, 03 May 2023 10:49:38 +0200 Residenzprogramm Prag - Resident*in (m/w/d), (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8531&cHash=8ca840922ea5ca00a72a9fb254cd156d laufende Antragstellung möglich Das Deutsche Historische Institut Warschau (DHI Warschau )vergibt im Rahmen seiner Aufgaben und nach Maßgabe der ihm zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel ein Residenzstipendium für einen mehrmonatigen Forschungsaufenthalt in Prag. Es dient zur Unterstützung umfangreicher Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der ostmitteleuropäischen Geschichte, die einen Aufenthalt in Tschechien erfordern und kann zugleich der Fertigstellung umfangreicher Publikationen dienen. 

Die Ausschreibung richtet sich in erster Linie an etablierte Wissenschaftler/innen aus Deutschland, Polen und Drittländern. Das Residenzstipendium wird Je nach Forschungsvorhaben in der Regel für 4-6 Monate gewährt. Pro Jahr können zwei bis drei Residenzstipendien gewährt werden. 

Die Vergabe der Stipendien erfolgt nach Exzellenzkriterien. Ein zusätzliches Auswahlkriterium ist das Maß, in dem sich die zu fördernden Forschungsvorhaben thematisch mit den aktuellen Forschungsbereichen des Deutschen Historischen Instituts Warschau berühren und Forschungstätigkeiten im Gastland erfordern. Für eine Unterstützung kommen nur solche Forschungsvorhaben in Frage, für die bereits eine angemessene Vorarbeit geleistet worden ist. 

Die genauen Verpflichtungen des Residenten/ der Residentin werden im Bewilligungsfall in einer besonderen Vereinbarung gemeinsam festgelegt. Neben den geplanten Forschungsarbeiten beinhalten diese i.d.R. öffentliche Auftritte im Gastland, einen Arbeitsbesuch am DHI Warschau und die Vorbereitung bzw. Durchführung einer DHI-Tagung / eines DHI-Workshops innerhalb eines Jahres nach dem Aufenthaltsbeginn. 

Anträge auf Gewährung eines Stipendiums können laufend gestellt werden und sollten aus folgenden Elementen bestehen: 

•    Anschreiben mit Angaben zum gewünschten Aufenthaltszeitraum
•    Lebenslauf
•    Liste der Veröffentlichungen
•    Projektbeschreibung (Themenstellung, Leitfragen, methodischer Ansatz, aktueller Stand der Arbeit,
      Arbeitsprogramm, konkrete Arbeitsplanung für den Stipendienzeitraum, Quellen- und Literaturlage)
•    Angaben zu früheren/ aktuellen Förderungen des Forschungsvorhabens von dritter Seite

Die Anträge sind in elektronischer Form an den Direktor des DHI Warschau zu richten: 
Prof. Dr. Mi los Reznfk 
DHI Warschau/ Niemiecki lnstytut Historyczny w Warszawie 
Patac Karnickich 
AleJe Ujazdowskie 39 
PL-00-540 Warszawa 
Tel.: +48-22-5258300 
Fax: +48-22-5258337 
dhi@dhi.waw.pl 

Die Höhe des Residenzstipendiums wird vom Deutschen Historischen Institut Warschau nach pflichtgemäßem Ermessen unter Berücksichtigung der Lebensverhältnisse im Gastland festgesetzt. Sie beträgt 1600,- €. Für die Zeit der Residenz wird in Prag eine dienstliche möblierte Dreizimmerwohnung im Sitz der Außenstelle (Valentinska 1, Prag 1) unentgeltlich zur Verfügung gestellt. 

Für weitere Informationen nutzen Sie bitte den folgenden Link: https://www.dhi.waw.pl/aktuelle-meldungen/detail/stellenausschreibung-4/

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news-8530 Wed, 03 May 2023 09:48:54 +0200 Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) DHIW-Außenstelle Prag (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8530&cHash=86d0f4523a2263c46e206dff4dbf4532 Bewerbungsschluss: 09.06.2023 Das Deutsche Historische Institut Warschau (DHI Warschau) verfügt über eine Außenstelle in Prag und besetzt dafür zum 1. Oktober 2023 die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines wissenschaftlichen Mitarbeiters. Sie ist mit der Leitung der Außenstelle verbunden. Zu den Aufgaben gehören der Aufbau und die Unterhaltung von Kooperationen, die Organisation und Betreuung wissenschaftlicher Veranstaltungen, die Betreuung der Gastwissenschaftler/innen des Instituts sowie die Durchführung eigenständiger Forschungsarbeiten innerhalb eines Projektes. Das Forschungsvorhaben sollte sich im thematischen Kontext einer der bestehenden Forschungsbereiche ansiedeln lassen: http://www.dhi.waw.pl/forschung/forschungsprogramm/forschung-am-dhi-warschau.html

Bewerberinnen und Bewerber sollten einschlägig promoviert sein und über gute Sprachkenntnisse (Tschechisch, Deutsch, Englisch; Polnischkenntnisse werden begrüßt) und internationale Kooperationserfahrungen verfügen. Sie sollten mit der deutschen, der tschechischen und möglichst auch der polnischen Wissenslandschaft vertraut sein. 
Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet, mit der Möglichkeit einer einmaligen angestrebten Verlängerung. Der Dienstort ist Prag. Es wird eine ortsübliche Vergütung gezahlt. 

Die Max Weber Stiftung (MWS) ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Sie strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Stelle ist nicht teilzeitgeeignet.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen und einer Skizze des Arbeitsvorhabens sind bis zum 9. Juni 2023 unter dem Kennwort „Bewerbung_Prag" per E-Mail oder per Post zu richten an das DHI Warschau: 

Deutsches Historisches Institut Warschau 
Aleje Ujazdowskie 39 
PL-00-540 Warszawa 
bewerbungen(at)dhi.waw.pl 

Für weitere Informationen nutzen Sie bitte den folgenden Link: https://www.dhi.waw.pl/aktuelle-meldungen/detail/stellenausschreibung-4/

 

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news-8527 Tue, 25 Apr 2023 15:42:21 +0200 Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in und Abteilungsleiter*in (m/w/d) mit Forschungsschwerpunkt im Mittelalter (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8527&cHash=ab68552569de9c772739b2eb1dd21f50 Bewerbungsschluss: 28.06.2023 Zum 1. Oktober 2023 oder nach Vereinbarung suchen wir eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in und Abteilungsleiter*in (TVöD 14) mit einem Forschungsschwerpunkt im Mittelalter.

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHI Paris) ist ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS). Wir arbeiten unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nehmen eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Digitalen Geschichtswissenschaften und die Geschichte Afrikas.

Zum 1. Oktober 2023 oder nach Vereinbarung suchen wir eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in und Abteilungsleiter*in (TVöD 14) mit einem Forschungsschwerpunkt im Mittelalter (Post-Doc). 

Die befristete Qualifikationsstelle (3+2 Jahre) erlaubt den Abschluss eines Forschungsprojekts (z.B. Habilitation, second book).
Das Projekt soll sich an dem oben genannten Forschungsrahmen des DHIP orientieren, kann aber frei formuliert werden. Neben der eigenen Forschungstätigkeit übernimmt der*die Mitarbeiter*in ab dem 1. April 2024 die Leitung der Abteilung Mittelalter.

Die Aufgaben umfassen:

  • Fortsetzung und Abschluss des eigenen Forschungsprojekts in mittelalterlicher Geschichte,
  • Leitung der Abteilung Mittelalter (wiss. Begleitung der Abteilung, Konzeption und Organisation von Veranstaltungen, gutachterliche Tätigkeit, Betreuung von Stipendiaten und Stipendiatinnen, Mitarbeit beim Bestandsaufbau der Bibliothek im Bereich Mittelalter etc.),
  • redaktionelle Verantwortung für den Bereich Mittelalter in den hauseigenen Veröffentlichungen,
  • Ansprechpartner*in für Anfragen und Kooperationen aus Frankreich und Deutschland für das Mittelalter,
  • Engagement in den haus- und stiftungsweiten Gremien und Arbeitsgruppen.
     

Wir erwarten:

  • ein vorangeschrittenes, innovatives Forschungsprojekt, das sich an dem oben genannten Forschungsrahmen des DHIP orientiert,
  • eine abgeschlossene geschichtswissenschaftliche Promotion und weitere einschlägige Publikationen,
  • ein sehr gutes Sprachniveau in Deutsch bzw. Französisch und gute Kenntnisse der jeweils anderen Sprache sowie des Englischen,
  • Vertrautheit mit den historischen Strukturen Frankreichs und Deutschlands im Mittelalter und Interesse an der Erforschung deutsch-französischer Zusammenhänge,
  • Führungserfahrung.

Wir bieten:

  • große eigene Gestaltungsspielräume zur Entwicklung eines internationalen wissenschaftlichen Profils durch Forschungen, Veranstaltungen, Kooperationen mit Partnerinstitutionen etc.,
  • hohe Autonomie bei der Leitung einer wissenschaftlichen Abteilung,
  • die Mitarbeit in einem dynamischen Forschungsteam,
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris,
  • bei Vorliegen der Voraussetzungen für eine Entsendung und für eine befristete Einstellung gemäß Wissenschaftszeitvertragsgesetz eine Vergütung nach TVöD 14 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in Paris angemessenen Auslandszulage und Mietbeihilfe; alternativ eine befristete Einstellung nach französischem Recht mit einer Vergütung auf Grundlage des Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft Paris,
  • eine Anstellung in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.
     

Das DHIP strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen im Bereich der Wissenschaft an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Gemäß Bundesgleichstellungsgesetz sind grundsätzlich alle Positionen auch in Teilzeit besetzbar. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Der Dienstort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt. Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort steht die Verwaltungsleitung zur Verfügung (bewerbung(at)dhi-paris.fr).

Für inhaltliche Fragen steht Prof. Dr. Rolf Große (rgroße@dhi-paris.fr) zur Verfügung.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über Sprachkenntnisse, Adressen von zwei Referenzpersonen) und mit einer Darstellung des aktuellen Forschungsprojekts (max. 50 000 Zeichen inklusive Leerzeichen und Bibliografie, ggf. bereits vorliegende Publikationen) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 28. Juni 2023 an Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung(at)dhi-paris.fr.

Die Auswahlgespräche finden voraussichtlich am 10. Juli 2023 in Paris statt.

» Zur Ausschreibung (pdf)

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news-8526 Thu, 20 Apr 2023 16:23:19 +0200 IT-Managerin/IT-Manager (m/w/d) (OI Istanbul) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8526&cHash=c097aef88165d514c2dab8b0ad6b0cf1 Bewerbungsschluss: 15.05.2023 Beim Orient-Institut Istanbul (OI Istanbul) der bundeseigenen Max Weber Stiftung ist die Stelle einer IT-Managerin / eines IT-Managers (m/w/d) in Vollzeit ab 1.9.2023 zu besetzen. Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet.

Das Orient-Institut Istanbul (www.oiist.org) ist ein turkologisches und regionalwissenschaftliches Forschungsinstitut im Verbund der Max Weber Stiftung (www.maxweberstiftung.de). In enger Kooperation mit türkischen und internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern widmet es sich einer Vielzahl unterschiedlicher Forschungsgebiete. Außerdem ist das Orient-Institut Istanbul aktiv auf dem Gebiet des wissenschaftlichen Austausches zwischen Deutschland und der Türkei sowie mit den Nachbarregionen Iran und Südosteuropa.

Ihre Aufgabe ist es, verantwortlich die IT-Strukturen im Institut zu betreuen und fortzuentwickeln. Dazu gehören die Administration von IT-Fachverfahren, der Windows-Server und -Clients, der Telekommunikationssysteme und webbasierten Infrastrukturen (auch Datenbanken). Hinzu kommen das Monitoring des IT-Systemumfelds, das Patchmanagement sowie die IT-Materialverwaltung (inkl. Beschaffung von Hard- und Software, deren Lizenzverwaltung und Inventarisierung). Sie arbeiten direkt mit den wissenschaftlichen und administrativen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts zusammen, deren Hard- und Software Sie betreuen und deren IT-relevante Probleme Sie lösen. Datensicherheit und Anwendung von Datenschutzregelungen einschließlich der DSGVO und KVKK fallen in Ihr Verantwortungsgebiet. Sie betreuen und erstellen disaster continuity- und business continuity-Pläne und implementieren diese. Weitere Bereiche stellen die Betreuung der Haus-IT und der Veranstaltungstechnik sowie des Intranets (SharePoint) und die Mitarbeit an Mailinglisten dar. In Zusammenarbeit mit Institutsleitung und -verwaltung erstellen Sie IT-Entwicklungspläne und das IT-Budget. Schließlich vertreten Sie das Institut im IT-Arbeitskreis der Max Weber Stiftung und beteiligen sich an den stiftungsweiten IT-Maßnahmen.

Daraus ergeben sich folgende Aufgaben:

  • Administration der gesamten IT-Infrastruktur des Instituts
  • Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur, auch im Kontext der stiftungsweiten IT-Konsolidierung
  • First-Level-Support (IT-Ausstattung, Softwarepakete, Veranstaltungstechnik, Troubleshooting)
  • Kontakt mit externen Dienstleistern
  • Teilnahme an den Sitzungen des Arbeitskreises IT in Vertretung für das Institut
  • Dokumentation der IT-Aufgaben, insbesondere Fortschreibung des IT-Konzepts für das Institut.

Dafür bringen Sie als Voraussetzungen folgende Eigenschaften mit:

  • eine einschlägige abgeschlossene Hochschul- oder Fachhochschulbildung oder nachgewiesene gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen,
  • mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im IT-Management oder einem verwandten Gebiet,
  • sehr gute Kenntnisse und praktische Erfahrungen der gängigen Server- und Clienttechnologien,
  • praktische Erfahrungen in der Virtualisierung von Servern,
  • gute Kenntnisse und praktische Erfahrungen in der Betreuung von Netzwerktechnik,
  • gute Kenntnisse in der Administration von webbasierten Infrastrukturen,
  • sehr gute Beherrschung der gängigen (Büro-)Software (Microsoft Office, Adobe Acrobat u. ä.) und Hardware,
  • Erfahrung in der Durchführung von IT-Projekten,
  • sehr gute Sprachkenntnisse im Deutschen oder Englischen (mindestens C1). Vorteilhaft ist die Kenntnis beider Sprachen.

Türkischkenntnisse, Vertrautheit mit der Türkei und interkulturelle Kompetenzen sind von Vorteil.

Wir bieten Ihnen:

  • eine verantwortungsvolle Position in einem erfolgreichen und aktiven Forschungsinstitut an einem attraktiven Standort,
  • eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit in einer anregenden und kooperativen Arbeitsumgebung,
  • die Mitarbeit in einem global agierenden Forschungsverbund im Rahmen der Max Weber Stiftung und vielfältige Möglichkeiten des fachlichen Austauschs.

Wir setzen gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen, und fordern deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein. Das Orient-Institut ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien am Dienstort finden Sie auf unserer Internetseite.

Wenn die Voraussetzungen für eine Entsendung (u. a. Staatsbürgerschaft eines EU-Staates) vorliegen, erfolgt die Vergütung auf zwei Jahre befristet nach Vergütungsgruppe TVöD 11 zuzüglich bestimmter Zahlungen bei Auslandsaufenthalt nach den Bestimmungen des Bundes. Eine Verlängerung ist möglich, jedoch nur im lokalen Beschäftigungsverhältnis. Liegen die Voraussetzungen für eine Entsendung nicht vor, wird von Anfang an nach der entsprechenden Gehaltsgruppe für lokal Beschäftigte vergütet.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen bis zum 15. Mai 2023 zu richten an den Direktor des Orient-Instituts Istanbul, Herrn Prof. Dr. Christoph K. Neumann,

über das Online-Bewerbungsportal des Orient-Instituts Istanbul.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.oiist.org und www.maxweberstiftung.de.

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news-8523 Thu, 20 Apr 2023 10:00:00 +0200 Freiheit – wovon? wozu? – Diskussion am 3. Mai 2023 | 18 Uhr | Berlin http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8523&cHash=c9beb6f267c0e6b28cf55be654c3a166 Zur Diskussion laden am 3. Mai 2023 um 18 Uhr die Akademienunion und die Max Weber Stiftung mit ihrer gemeinsamen Veranstaltungsreihe Geisteswissenschaft im Dialog in die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften ein. Auf dem Podium: Ute Frevert und Christoph Markschies. Mit dem Begriff der „Freiheit“ sind viele Gefühle und Assoziationen verbunden. Freiheit kann Versprechen, aber auch Bürde sein. Freiheit ist individuell, aber auch kollektiv. Was genau lässt sich aber unter Freiheit verstehen? Was bedeutet es, wirklich frei zu sein und wie können wir unsere individuelle Freiheit mit dem Gemeinwohl in Einklang bringen? Wo liegen die Grenzen von Freiheit – heute oder auch in der Vergangenheit?

Diese und viele weitere Fragen diskutieren auf dem Podium die Historikerin Ute Frevert, Präsidentin der Max Weber Stiftung und Direktorin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, und der Theologe und Historiker Christoph Markschies, Präsident der Akademienunion sowie der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften – gerne auch gemeinsam mit Ihnen. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich vorab mit ihren eigenen Fragen und Statements in die hochaktuelle Diskussion einzubringen.

„Geisteswissenschaft im Dialog“ ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften und der Max Weber Stiftung. Sie leistet seit 2010 einen signifikanten Beitrag zum Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Die Veranstaltung „Freiheit – wovon? wozu?“ am 3. Mai findet in Kooperation mit der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften statt.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist erforderlich bis zum 30. April: gid(at)maxweberstiftung.de

Informationen zur Veranstaltungsreihe: gid.hypotheses.org

 

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält weltweit elf Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Durch eine unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen bietet die Max Weber Stiftung beste Voraussetzungen für exzellente geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung. www.maxweberstiftung.de

Die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften ist der Zusammenschluss der acht deutschen Wissenschaftsakademien der Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen. Sie vertritt die gemeinsamen Interessen dieser Akademien auf der Bundesebene ebenso wie im internationalen Kontext und koordiniert das Akademienprogramm, das weltweit größte geistes- und sozialwissenschaftliche Förderprogramm zur Sicherung, Dokumentation und Erschließung des kulturellen Erbes im In- und Ausland. Die Akademienunion beteiligt sich an der Weiterentwicklung des deutschen und europäischen Wissenschaftssystems, der gemeinsamen Gesellschafts- und Politikberatung der deutschen und internationalen Akademien(-zusammenschlüsse) und lädt regelmäßig an verschiedenen Orten zum Dialog über aktuelle Themen aus der Wissenschaft ein. www.akademienunion.de

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (vormals Preußische Akademie der Wissenschaften), die unter wechselnden Namen auf eine bewegte über dreihundertjährige Geschichte zurückblickt, wurde vor dreißig Jahren durch einen Staatsvertrag zwischen den Ländern Berlin und Brandenburg in der Tradition ihrer Vorgängereinrichtungen als Reformakademie neu konstituiert und feiert dieses Jubiläum 2023. Sie ist eine durch ein Netzwerk herausragender in- wie ausländischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler getragene Großforschungseinrichtung auf dem Gebiet der Geistes- und Kulturwissenschaften, engagiert sich in der Politik- und Gesellschaftsberatung (beispielsweise auf dem Feld der Gesundheitspolitik und der Wissenschaftssystemberatung) und kommuniziert in vielfältigen Formaten mit verschiedensten Öffentlichkeiten über Wissenschaft. www.bbaw.de

 

Weitere Informationen und Kontakt:

Max Weber Stiftung –
Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Boran Özer
Referent für Veranstaltungen
Rheinallee 6, 53173 Bonn
Tel.: +49 (0)228 377 86 16 
oezer(at)maxweberstiftung.de
www.maxweberstiftung.de

Union der deutschen Akademien der Wissenschaften
Dr. Annette Schaefgen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin
Tel.: +49 (0)30 325 98 73 70
schaefgen(at)akademienunion-berlin.de
www.akademienunion.de

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Marta Dopieralski-Plessmann
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jägerstraße 22/23, 10117 Berlin
Tel.: +49 (0)40 42 94 86 69 24
Fax: +49 (0)40 42 94 86 69 25
marta.dopieralski@bbaw.de
www.bbaw.de

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news-8522 Tue, 18 Apr 2023 14:40:23 +0200 Donde, Dipanwita (2023). Blind Owl as a Visual Metaphor in the Art of Sadeq Hedayat. In Syed Akhtar Husain and Md. Arshadul Quadri eds. https://mwfdelhi.hypotheses.org/2023-3 New Delhi: Primus Books Revisiting Sadeq Hedayat’s Blind Owl: Writings on a Modern Persian Novel news-8520 Tue, 18 Apr 2023 14:31:01 +0200 Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) im Forschungsbereich Mittelalter (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8520&cHash=c96a3ee8b4cca59ad7db2bbad93a3937 Bewerbungsschluss: 18.06.2023 Das Deutsche Historische Institut in Rom (DHI Rom) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für einen befristeten Zeitraum von drei Jahren mit der Möglichkeit der Verlängerung um weitere zwei Jahre eine wissenschaftliche Mitarbeiterin/einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (w/m/d) im Forschungsbereich Mittelalter.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Anforderungen an die/den Bewerber/-in:

Erwartet werden die selbständige wissenschaftliche Arbeit im Rahmen der Institutsplanung, Mitarbeit an den allgemeinen Institutsaufgaben sowie die Bearbeitung eines Projekts, das der wissenschaftlichen Weiterqualifizierung (insbesondere Habilitation) dient. Die Vorlage eines inhaltlich ausgewiesenen, theoretisch und methodisch reflektierten Forschungsexposés, aus dem das Innovationspotential und die Relevanz des Projekts sowie die Notwendigkeit eines längeren Italien-/Romaufenthaltes hervorgehen sollte, ist erforderlich. Kenntnisse der italienischen Sprache sind erwünscht.

Voraussetzungen:

- abgeschlossene Promotion im Bereich der mittelalterlichen Geschichte

- sehr gute Deutschkenntnisse

Wir bieten:

Bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen wird eine Vergütung nach der Entgeltgruppe 13 des TVöD zzgl. Auslandsbezüge nach den Bestimmungen des Bundesbesoldungsgesetzes und ggf. Umzugskostenerstattung nach den Bestimmungen des Bundesumzugskostengesetzes geboten.

Der Max Weber Stiftung liegt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie am Herzen. Wir setzen gleichstellungspolitische Ziele und Vorgaben um und fordern Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. In unseren Auswahlverfahren wägen wir die individuellen Belange aller Bewerberinnen und Bewerber sorgfältig ab und besetzen die ausgeschriebene Stelle bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes und bei Schwerbehinderten nach Maßgabe des Sozialgesetzbuches IX. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen am Dienstort Rom finden Sie auf unserer Webseite.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden bis zum 18.6.2023 ausschließlich über unser Bewerbungsportal https://application.dhi-roma.it entgegengenommen. Ein Empfehlungs­schreiben ist nicht verpflichtend. Bitte fügen Sie ebenfalls den Fragebogen „Erklärung über Promotionszeiten“ zu ihren Bewerbungsunterlagen ausgefüllt und unterschrieben hinzu. Die Bewerbung schließt das stillschweigende Einverständnis der Bewerberin/des Bewerbers ein, dass der am Auswahlverfahren beteiligten Kommission Einsicht in die Bewerbungsunterlagen gewährt wird. Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich Mitte September in Rom stattfinden.

 

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news-8519 Tue, 18 Apr 2023 14:25:34 +0200 Verwaltungsmitarbeiter/in (m/w/d) zum 01.10.2023 in Vollzeit (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8519&cHash=f1ac319a6fc0b8c5915c7ddef9329ebc Bewerbungsschluss: 31.05.2023 Das Deutsche Historische Institut in Rom (DHI Rom) sucht zum 1. Oktober 2023 eine/n Verwaltungsmitarbeiterin/ Verwaltungsmitarbeiter (m/w/d). Die Position ist zunächst befristet auf 3 Jahre.

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland zählt zu den maßgeblichen Trägern deutscher geisteswissenschaftlicher Forschung im Ausland. Sie unterhält weltweit elf wissenschaftlich autonome Institute, die eine Brückenfunktion zwischen den Gastländern und Deutschland einnehmen und eine wichtige Rolle in der internationalen Wissenschaftslandschaft spielen. Als multipolares Netzwerk treiben die Institute die Internationalisierung der Wissenschaft gemeinsam voran.

Für die örtliche Verwaltung des Deutschen Historischen Institutes in Rom suchen wir eine Verwaltungsmitarbeiterin /einen Verwaltungsmitarbeiter (w/m/d) in Vollzeit (40 Stunden/Woche).

Die Vergütung erfolgt auf Grundlage des Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft Rom nach Gruppe B2 und beträgt derzeit ca. 2300 € brutto pro Monat.

Aufgabenschwerpunkte sind unter anderen:

1. Verwaltungstechnische Betreuung von Stipendiatinnen und Stipendiaten des Institutes.

2. Administrative Abwicklung bei Einstellung und Ausscheiden von Beschäftigten nach lokalem Botschaftsschema.

3. Eigenständige Bearbeitung des Sachgebietes Drittmittel inklusive Korrespondenz mit den Drittmittelgebern und Empfängern.

4. Allgemeine Verwaltungsaufgaben.

Anforderungen:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung oder nachweislich Arbeitserfahrung im Verwaltungsbereich, Büromanagement oder kaufmännischen Bereich.
  • Sehr gute PC-Kenntnisse und Kenntnisse im Bereich MS Office.
  • Hohe Motivation und Teamfähigkeit.
  • Deutsche und italienische Sprachkenntnisse gemäß europäischem Referenzrahmen auf dem Niveau von mindestens C1.
  • Eigenverantwortliches Arbeiten.

Von Vorteil sind:

  • Berufserfahrungen in einer deutschen Verwaltungseinheit.
  • Kenntnisse im Umgang mit der Buchungssoftware "Mach".
  • Englische Sprachkenntnisse.

Wir bieten Ihnen:

  • Eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit.
  • Eine Vergütung nach dem Schema der Deutschen Botschaft Rom.
  • Die Mitarbeit in einem hochmotivierten Team und eine moderne IT-Infrastruktur.
  • In Absprache die Möglichkeit der flexiblen Arbeitszeitgestaltung (Gleitzeitsystem) sowie mobiles Arbeiten ein- bis zweimal wöchentlich.
  • Im Rahmen Ihrer Tätigkeit bei uns wird Ihnen die Möglichkeit gegeben an Fortbildungen teilzunehmen.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders am Herzen liegt. Gemäß Bundesgleichstellungsgesetz sind grundsätzlich alle Positionen auch teilzeitgeeignet.

Wir wägen in unseren Auswahlverfahren die individuellen Belange aller Bewerberinnen und Bewerber sorgfältig ab und besetzen die ausgeschriebene Stelle bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes und bei Schwerbehinderten nach Maßgabe des SGB IX. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Weitere Auskünfte erteilt Herr André Tummernicht unter Tel. +39 06 66049-270.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 31. Mai 2023. Die Bewerbungsgespräche sind für Mitte Juni 2023 geplant. Die Bewerbung ist ausschließlich über unser Bewerbungsportal unter https://application.dhi-roma.it/ möglich. Die Bewerbung schließt das stillschweigende Einverständnis der Bewerberin/des Bewerbers ein, dass der am Auswahlverfahren beteiligten Auswahlkommission Einsicht in die Bewerbungsunterlagen gewährt wird.

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news-8508 Tue, 18 Apr 2023 13:14:12 +0200 Call for Applications: Visiting Postdoctoral Research Fellow – 6-month stipendary fellowship (m/w/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8508&cHash=ea2a2057dc6e3597586adc2c8946d3f8 Bewerbungsschluss: 16. Mai 2023 The Institute of Advanced Studies, University College London and the German Historical Institute London (GHI London) annually appoint a joint Stipendiary Visiting Postdoctoral Research Fellow, tenable for a period of six months. The purpose of the Visiting Postdoctoral Research Fellowship is to offer an outstanding early-career scholar from a German university the opportunity to pursue independent research in the stimulating intellectual environment of the two host institutions.

The current scholarship holder is Norman Aselmeyer (University of Bremen).

Application: 

The Institute of Advanced Studies, University College London, and the German Historical Institute London intend to appoint a Visiting Postdoctoral Research Fellow, tenable for a period of six months from 1 October 2023. Now in its seventh year, the purpose of the Visiting Postdoctoral Research Fellowship is to offer an outstanding early career scholar from a German university the opportunity to pursue independent research in the stimulating intellectual environment of the Institute of Advanced Studies.

Applications are invited from postdoctoral academics with an excellent research record. The fellowship is open to those working in any of the subjects that have a strong research base at the Institute of Advanced Studies and the German Historical Institute London (GHIL) such as history, art history and literary studies. There are no restrictions on nationality. Applicants, however, have to be affiliated to a German university or non-university research institution. They must also have obtained their doctorate and will normally have no more than five years postdoctoral research experience in an academic environment.

Fellows will be expected to take up their residence in London for the duration of the fellowship and give presentations on their research project at both institutions. To allow the fellow to focus on carrying out research, there are no teaching or administrative duties associated with the fellowship.

The non-pensionable and tax-free grant will be 3,000 € per month. During the fellowship the fellows have to be on unpaid leave from their home institutions.

The successful candidate will be provided with work space at the Institute of Advanced Studies, University College London, and will also have full access to the research facilities at both the Institute of Advanced Studies and the German Historical Institute London. Neither institution, however, can provide accommodation during the fellowship.

Applicants should send a CV, details of their proposed research project (maximum length 1000 words), a sample of their written work (preferably in English) and the names of two referees in one PDF-file to bewerbungen(at)ghil.ac.uk, by 16 May 2023.

Applications will be reviewed by a selection committee consisting of the director of the Institute of Advanced Studies, a representative of the German Department of University College London and two representatives of the German Historical Institute London. Unfortunately, the Institute of Advanced Studies and the German Historical Institute London are unable to provide feedback for the applicants who are not selected.

Enquiries about the Visiting Postdoctoral Research Fellowship should be made to the Director of the GHIL, Professor Christina von Hodenberg (c.hodenberg(at)ghil.ac.uk).

Download printable page (PDF file)

Download Terms and Conditions (PDF file)

Former Scholarship Holders: Scholarships (ghil.ac.uk)

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news-8505 Mon, 17 Apr 2023 12:22:17 +0200 Linda Flores, Barbara Geilhorn (eds.), Literature After Fukushima. From Marginalized Voices to Nuclear Futurity https://www.dijtokyo.org/project/arts-and-literature-after-fukushima/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=dij-newsletter-71 Routledge 2023 news-8503 Mon, 17 Apr 2023 11:28:07 +0200 Call for papers: Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8503&cHash=9e1667929e29300163a6def3e7dcf4fa Bewerbungsschluss: 01.06.2023 Online-Seminarreihe der Deutschen Historischen Institute in Paris und Rom

Veranstalter: Deutsches Historisches Institut Paris (DHI Paris)/Deutsches Historisches Institut Rom (DHI Rom)
Ort: Online-Zoom
Datum: Akademisches Jahr 2023/2024
Seminarsprache: Englisch
Organisatorinnen: Dr. Amélie Sagasser (DHI Paris), Dr. Kordula Wolf (DHI Rom)

Die Deutschen Historischen Institute Paris und Rom setzen im akademischen Jahr 2023/2024 die Online-Seminar-Reihe zum Thema »Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History« fort. Die Veranstaltungen finden im Zweimonatsrhythmus statt. Sie richten sich sowohl an den wissenschaftlichen Nachwuchs als auch an etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller mediävistischen Disziplinen. Ziel ist es, ein internationales und interdisziplinäres Forum zu schaffen, auf dem vielfältige Themen und methodische Ansätze vorgestellt und diskutiert werden können.
Wir laden interessierte Forscherinnen und Forscher herzlich ein, ihre laufenden oder vor Kurzem abgeschlossenen Arbeiten vor einem internationalen Publikum zu präsentieren und zu diskutieren. Bitte schicken Sie einen Abstract (1–2 Seiten) und kurzen Lebenslauf (ggf. mit Publikationsverzeichnis) bis zum 1. Juni 2023 an asagasser@dhi-paris.fr und wolf@dhi-roma.it.

Themen
Der geographische Raum ist bewusst nicht klar umrissen und umfasst Europa sowie den Mittelmeerraum im weitesten Sinne. Einbezogen sind auch Verflechtungen zwischen dem euromediterranen Raum und anderen Weltregionen. Folgende Themenfelder stehen im Mittelpunkt:

  • Regional übergreifende, transkulturelle und interreligiöse Verflechtungen (Prozesse/Ergebnisse);

  • Grenz- und Kontakträume;

  • Soziale Netzwerke und interpersonelle Beziehungen;

  • Migration und Mobilität;

  • Transfer, Diffusion und Adaption bzw. Transformation von Ideen, Wissen und materiellen Objekten.

Seminarablauf
Im Mittelpunkt des Seminars steht der Austausch von Ideen. Unsere Referierenden beginnen mit einer 10- minütigen Keynote, in der sie ihre laufenden oder kürzlich abgeschlossenen Forschungsarbeiten vorstellen. Im Anschluss folgt ein 10-minütiger Kommentar eines Spezialisten. Dieser bildet die Grundlage für die anschließende 40-minütige Diskussion mit dem Online-Publikum.

Termine
Dienstags 17.00–18.00 Uhr (MEZ)

  • 26. September 2023

  • 21. November 2023

  • 30. Januar 2024

  • 26. März 2024

  • 28. Mai 2024

Kontakt für Fragen zum Forschungsseminar: Amélie Sagasser (DHI Paris, asagasser(at)dhi-paris.fr) und Kordula Wolf (DHI Rom, wolf(at)dhi-roma.it).

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news-8443 Thu, 13 Apr 2023 16:19:00 +0200 Wissenschaftlicher Mitarbeiter/ wissenschaftliche Mitarbeiterin (m/w/d) (MWF Delhi) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8443&cHash=4b0dc5dd33364c30a37e2d1ba64c1a18 Bewerbungsschluss: 25. April 2023 Am Max Weber Forum for South Asian Studies (MWF), Delhi, ist vorbehaltlich der Mittelbewilligung voraussichtlich zum 1. Juni 2023 die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiters (w/m/d) (TVöD E-13, 100%) im Schwerpunktbereich des MWF „Knowledge Production, Circulation, and Medialization“ zu besetzen.

Die Bewerber:innen verfügen über eine abgeschlossene, herausragende Promotion und weisen ein neues Forschungsprojekt auf, das auf die Erstellung einer Habilitationsschrift oder einer gleichwertigen wissenschaftlichen Leistung (“second book“) ausgerichtet ist.

Das Projekt beschäftigt sich aus historischer, sozialwissenschaftlicher oder indologischer Perspektive mit der Gesellschaft Südasiens (aus regionalspezifischer oder transnationaler Perspektive mit Regionalbezug) in einer Epoche von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Interdisziplinäre Ansätze in der Forschung werden begrüßt.

Eine möglichst hohe Anschlussfähigkeit gegenüber den Forschungsschwerpunkten und - projekten am MWF ist von Vorteil. Für die Besetzung der Stelle sind sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache und hervorragende Kenntnisse der englischen Sprache sowie sehr gute Kenntnisse einer modernen südasiatischen Sprache notwendig.

Im Falle eines Forschungsprojekts aus transnationaler Perspektive können letztgenannte Sprachkenntnisse durch sehr gute Kenntnisse einer weiteren, für das Forschungsprojekt relevanten modernen Sprache ersetzt werden, sofern eine eindeutige Bezugnahme zur Region Südasien besteht und die Forschungsfrage ohne Kenntnisse einer südasiatischen Sprache bearbeitet werden kann. Im Falle eines indologischen Forschungsprojekts mit entsprechendem Schwerpunkt können die angegeben Kenntnisse einer modernen südasiatischen Sprache durch sehr gute altsprachliche Kenntnisse aus der Region Südasien sowie des Farsi oder Arabischen ersetzt werden.

Mit der Stelle ist die aktive Mitarbeit an den umfangreichen allgemeinen Aufgaben des Instituts sowie die aktive Mitarbeit an der Gestaltung des angegeben Forschungsschwerpunkts verbunden. Zu diesen Institutsaufgaben gehören unter anderem die Herausgabe wissenschaftlicher Publikationen, die Konzeption und Durchführung von wissenschaftlichen Veranstaltungen (Konferenzen, Workshops, Kolloquiums sowie Sommer-/Winterschulen) und die Vertretung des Instituts auf Fachtagungen, die Zusammenarbeit und Mitarbeit am Stipendienprogramm, die Bearbeitung von Anfragen insbesondere zur südasiatischen Geschichte und Gesellschaft, der Aufbau und die Pflege wissenschaftlicher Netzwerke und die Betreuung von Besucher:innen. Erfahrungen bei der Einwerbung von Drittmitteln und der Organisation von Tagungen sind von Vorteil.

Die Stelle wird für die Dauer von zunächst drei Jahren (bis 31. Mai 2026) besetzt. Eine Verlängerung ist möglich. Der Dienstort ist Delhi, Indien. Bei Vorliegen der Voraussetzungen für eine Entsendung aus Deutschland erfolgt die Vergütung nach TVöD (Entgeltgruppe E-13), zuzüglich der zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in Delhi angemessenen tariflichen Auslandszulage einschließlich eines Mietzuschusses. Die Sozialleistungen sind die des öffentlichen Dienstes des Bundes. Andere Bewerber:innen können mit einem Arbeitsvertrag nach indischem Recht eingestellt werden, sofern sie die indische Staatsangehörigkeit oder eine anderweitige Arbeitserlaubnis für ein Beschäftigungsverhältnis in Indien besitzen. Sie werden nach den Richtlinien der Deutschen Botschaft für Lokalbeschäftigte vergütet. Das Institut gewährt ihnen entsprechende Sozialleistungen.

Das Max Weber Forum als Teil der Max Weber Stiftung ist ein familienfreundliche Arbeitgeber, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders am Herzen liegt. Gemäß Bundesgleichstellungsgesetz sind grundsätzlich alle Positionen auch in Teilzeit besetzbar. Das MWF will seinen Anteil von Frauen auf wissenschaftlichen Stellen weiter erhöhen und fordert deshalb Frauen besonders nachdrücklich zur Bewerbung auf. Bei gleicher Qualifikation wie ihre Mitbewerber werden Frauen bevorzugt eingestellt. Die Chancengleichheit von Menschen mit Schwerbehinderung ist uns wichtig. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Bewerbungen in deutscher oder englischer Sprache mit den üblichen Unterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Abschlusszeugnisse ab B.A. oder einem äquivalenten Abschluss) sowie einer Skizze der am MWF geplanten Forschungsarbeiten und der Nennung zweier Referenzen (Gutachten werden ggf. vom MWF angefordert) richten Sie bitte in ausschließlich elektronischer Form (in einer PDF-Datei) und mit dem Betreff „Research Fellow MWF“ bis zum 25. April 2023 an den Direktor des MWF Delhi, Dr. Sebastian Schwecke unter der Adresse Max Weber Forum for South Asian Studies, (vacancy[at]mwsindia.org). Bitte fügen Sie ebenfalls im PDF-Format ein separates Anschreiben mit Ihren Kontaktinformationen und einer Auflistung Ihrer für die ausgeschriebene Stelle wichtigsten Qualifikationen bei.

Bei Rückfragen zu den Aufgaben der Position oder den Arbeitsbedingungen vor Ort wenden Sie sich bitte an den Verwaltungsleiter Rohan Seth (vacancy[at]mwsindia.org). Die ersten Bewerbungsgespräche werden voraussichtlich am 4./5. Mai 2023 via Zoom stattfinden.

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news-8494 Mon, 03 Apr 2023 11:42:08 +0200 Call for Applications: Ausschreibung Praktika (m/w/d) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8494&cHash=cd4db8c8b1f3814b13f81b1034d74e1e Bewerbungsschluss: 25.05.2023 Das Deutsche Historische Institut in Rom (DHI Rom) vergibt jedes Jahr mehrere sechswöchige Praktika an Studierende der Geschichte oder der Musikwissenschaft vorwiegend höherer Semester, deren Studien auf das Gebiet der deutsch-italienischen Beziehungen oder der italienischen Geschichte ausgerichtet sind.

Für das 4. Quartal 2023 (Oktober bis Dezember) suchen wir mehrere Praktikantinnen und Praktikanten (w/m/d).

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Voraussetzungen:

Studium der Geschichte oder Musikgeschichte im höheren Semester mit Ausrichtung auf deutsch-italienische Beziehungen oder italienische Geschichte sowie EDV- und Italienischkenntnisse.

Derzeit besteht die Möglichkeit, eine Unterstützung durch den DAAD zu erhalten. Nähere Informationen sowie Antragsformulare sind auf der Webseite der Max Weber Stiftung zu finden.

Weitere Informationen zu den Modalitäten eines Praktikums und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Praktikumsordnung entnommen werden.

Bewerbungen (Aktenzeichen: VN75/2023) werden bis zum 28.5.2023 ausschließlich über das Bewerbungsportal entgegengenommen.

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news-8492 Mon, 03 Apr 2023 11:23:00 +0200 Call for Applications: Studienkurs Rom 2023 (m/w/d) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8492&cHash=c552017a6d9b451f9623682d7e97f80b Bewerbungsschluss: 31.05.2023 Das Deutsche Historische Institut in Rom (DHI Rom) führt vom 1. (Anreisetag) bis zum 8. Oktober 2023 (Abreisetag) für fortgeschrittene Studenten/-innen (vorzugsweise mit Bachelor-Abschluss) und Doktoranden/-innen der Fächer Geschichte und Musikgeschichte einen Studienkurs durch.

Dabei geht es um die Verbindung der Geschichte Roms vom Frühen Mittelalter bis in die Zeitgeschichte mit Grundfragen beider Disziplinen.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Die Zahl der Teilnehmer/-innen ist begrenzt. Erwartet wird die Übernahme eines Referates, dessen Thema bei Zusagebescheid vom DHI vorgeschlagen wird. Das Deutsche Historische Institut übernimmt die Kosten der Unterbringung in einem Doppelzimmer und gibt einen pauschalen Unkostenbeitrag von 100 €.

Weitere Informationen zu den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können Punkt IV der Stipendienordnung entnommen werden.

Bewerbungen (Aktenzeichen: VN74/2023) werden bis spätestens 31. Mai 2022 ausschließlich über das Bewerbungsportal entgegengenommen.

Bitte geben Sie auch an, für welche Epoche Sie sich besonders interessieren. Die Bewerber/-innen erhalten Ende Juni Bescheid.

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news-8491 Mon, 03 Apr 2023 11:14:27 +0200 Tatjana Tönsmeyer, Peter Haslinger, Włodzimierz Borodziej, Irina Sherbakova, Stefan Martens (Hg.), Fighting Hunger, Dealing with Shortage: Everyday Life Under Occupation in World War II Europe: A Source Edition, Boston 2021 https://www.dhi-paris.fr/aktuelles/detailseite/news/detail/News/quellenedition-zum-alltagsleben-im-zweiten-weltkrieg-in-europa-als-best-historical-materials-ausge.html Auszeichnung der American Library Association als Best Historical Materials news-8490 Thu, 30 Mar 2023 10:49:10 +0200 Call for Papers: Shaping the Periphery, Enabling Movement – Infrastructure in the Caucasus from the Early 19th Century to the Late Soviet Period (MWS) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8490&cHash=7ec077febc97efa7d23a36ead24b7856 Bewerbungsschluss: 01.05.2023 Organizers: Arpine Maniero (Collegium Carolinum e.V., Munich) and Helena Holzberger (Russia-Asia Studies, LMU, Munich

Location: Yerevan State University / Yerevan (Armenia)

Supported by: Max Weber Foundation, the Faculty of History of Yerevan State University and the American University of Armenia, Instigate CSJC

Date: 03.10.2023 – 06.10.2023

Deadline for Proposal: 01.05.2023

Infrastructure has played a crucial role in all empires as a way to access, administrate and control the peripheries, but also to integrate them. By developing infrastructure, the political center promised to supply material goods, security, and knowledge to these regions; at the same time, this infrastructure was also used to to project imperial military power. From the local perspective, building infrastructures, such as railroads or transportation routes, was essential to the functioning of a region, because they increased the movement of people and goods and made these flows more efficient. Infrastructure enabled peripheral regions to connect to the world and participate in a contemporaneous modernity, both culturally and global-economically.

Yet infrastructures are more than just an instrument of access and control. Following Brian Larkin, we understand infrastructures not only as forms of technical functioning but also as semiotic and aesthetic vehicles. They can shape subjects through mobilization of affect and desire and therefore have an additional political impact.

By examining the development of infrastructure in the greater region of North and South Caucasus, long a border zone between the Russian, Ottoman and Persian empires, we can increase our understanding of regional development, power relations, and intraregional interactions, as well as conflicts, violence, and peace processes. The consideration of a relatively long period makes it possible to elaborate long-term effects of infrastructural development like the formation of political, economic, social, and cultural spaces. Our focus is not only on specific construction projects and their implementation, but in a wider sense the overlapping and diverging visions of those in the center and local actors regarding how to shape the Caucasus economically and politically․

We ask the following: How have infrastructures created, shaped, structured, connected and changed the North and South Caucasus from the early modern era to the late Soviet period? To what extent has the construction, demolition, and reuse of infrastructures been influenced by the expansion and contraction of empires? How has the development of infrastructure challenged, altered, or destroyed existing notions of economic, political, national, and geographic spaces?

We invite proposals from scholars in the fields of history, geography, economic history, sociology, ethnology, anthropology, environmental history, and historical demography who focus on areas that were under Russian rule or interacted with them. Topics may relate (but are not limited) to the following fields:

I. Infrastructure and Migration

II. The construction and operation of infrastructure

III. Socio-Cultural and Anthropological infrastructure

IV. Trans-imperial / transnational infrastructure

V. Infrastructure connecting Sea and Land

VI. Infrastructure and environment

The conference contributions are intended to serve as the basis for a special issue of a peer reviewed journal to bring together and highlight new work in this area. An additional purpose of the conference is to strengthen the connections between Western scholars and their colleagues from the Caucasian countries. Scholars of the Russian Empire and USSR have often relied heavily on documentation held in the former center; however, Russia's attack on Ukraine has blocked access to the archives in both these countries. These events have reminded Western researchers of the importance of the archives in other post-Soviet countries and the new perspectives these materials offer. In the interests of decolonized scholarship, we see the conference as an opportunity to build future collaborations with local researchers.

Accomodation and travel expances up to a limited amount will be covered.

Deadline for submission of abstract (max. 500 words) and CV: 1 May 2023 to arpine.maniero[at]collegium-carolinum.de and h.holzberger[at]lmu.de

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news-8484 Tue, 28 Mar 2023 14:16:59 +0200 Call for Applications: ICAS:MP Autumn School 2023- “Decolonization/Decolonial: Thinking across Disciplines and Geo-History” (m/w/d) (MWF Delhi) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8484&cHash=c4db28c48fd98834fea5b0e124739a0b Bewerbungsschluss: 10.04.2023 11–21 September 2023

Objective

The 2023 autumn school of the M.S. Merian – R. Tagore International Centre of Advanced Studies ‘Metamorphoses of the Political’ (ICAS:MP) is designed to offer broad-based theoretical training to doctoral researchers and enhance methodological competence. This year’s theme is ‘Decolonization/Decolonial: Thinking across Disciplines and Geo-Histories’.

The need to decolonize knowledge is universally felt. However, what it means to decolonize thought is a matter of intense debate. In this autumn school, we discuss diverse ways in which scholars and activists have thought of this question – in different geo-historical regions of the world and across disciplines of study, thus bringing a comparative perspective to bear upon the issue of decolonization/decoloniality. The question at the heart of the school is how to move forward from the moment of a critique of Eurocentrism to a positive and substantial rethinking of the academy on a planet faced with climate and refugee crisis, pandemics, universal financialization, data extraction, resurgent nationalism and political authoritarianism. Debates from the Global South will play a central role in our deliberations.

Some ideas for topics

• Coloniality versus colonialism(s)

• Postcolonial and/or decolonial thought

• Diverse decolonial experiences in Africa, Latin America and Asia

• Decolonizing political theory

• Translation, literature and language

• Decolonizing society and sociology

• Economics and decolonization

• Technology and decolonization

• Deep ecology and decolonization

Resource persons represent various disciplinary and regional backgrounds. Some of our resource persons are Alejandro de Oto (Consejo Nacional de Investigaciones Cientificas ye Tecnicas [CONICET], Buenos Aires), David Scott (Columbia University, New York), Kai Kresse (Leibniz Zentrum Moderner Orient [ZMO], Berlin), Suren Pillay (University of the Western Cape), Priya Kumar (University of Delhi), and Baidik Bhattacharya (Centre for the Study of Developing Societies) and Prathama Banerjee (Centre for the Study of Developing Societies).

Practicalities

The autumn school will be organized from 11 to 21 September 2023 as an in-person event. Applications need to be submitted latest by 10 April 2023.

Students are expected to be actively involved. They should bring their thesis proposals and fieldwork/archival work into the discussions.

For participants from outside of New Delhi, ICAS:MP will organize shared accommodation and provide for some meals. They are expected to cover their travel expenses.

We offer a limited number of need-based travel grants. These are awarded based on your financial situation, application and the relevance of your research to the objectives of the autumn school. Should you wish to apply for the travel grant, please mention it along with an explanation in your statement of motivation.

Autumn School Pre-Readings

ICAS:MP will provide you with readings before the event that will encourage you to think about the key topics.

Eligibility and Application Procedure

PhD students who are at least in the second year of their PhD programme with a research interest in the theoretical framework of this project from all disciplines of the Humanities and Social Sciences are invited to apply. We also invite Early Career Scholars (max. 2 years after their PhD).

Please fill in the application form (https://owncloud.gwdg.de/index.php/s/vbacPDmX0xXGWVb) along with a statement of motivation (max. 500 words) mentioning your interest and contribution to the field of ‘Decolonization/Decolonial: Thinking across Disciplines and Geo-Histories’, and email the following documents in English as a single pdf to Ms Sukriti Manocha (manocha[at]mwsindia.org):

  • A detailed curriculum vitae (1–2 pages)

  • Confirmation of enrolment in a Doctoral Programme

  • A letter of reference to be sent directly by your academic supervisor to Ms Sukriti Manocha

Timeline

Application deadline: 10 April 2023

Announcement of accepted applicants: 10 May 2023

Confirmation of attendance by selected participants: 25 May 2023

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news-8482 Tue, 28 Mar 2023 13:48:26 +0200 Call for Papers: The Politics and Poetics of Evidence. The Soviet Documentation of Nazi Crimes, the Myth of the Great Patriotic War, and their Legacies (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8482&cHash=48c9453839b833129549877d7e2833ca Bewerbungsschluss: 21.04.2023 Conference organized by Branch office Vilnius of the German Historical Institute Warsaw, Max Weber Foundation, in cooperation with the Lithuanian Institute of History

Archives generate knowledge, archives generate power. After the defeat of Nazi Germany, the Soviet Union used documents to establish its official narrative of the Great Patriotic War and to bolster its political hegemony in East-Central Europe. These documents still have an impact, they are knowledge, do exist in the form of documentary editions and archival collections. Their traces can be found in the still popular novels and movies of that time. The conference, thus, wants to focus on the history of the creation and the exploitation of these source collections in the postwar and the post-Soviet period.

Already in 1941, the Soviet regime began to collect and compile evidence of Nazi crimes and the cruelty of the Nazi regime. Various institutions were involved in the process of collecting (and sorting) – from the NKVD to the state archives, from the “State Special Commission for the Investigation of Nazi Crimes” to the institutes of the Academy of Sciences and local museums. These institutions gathered an immense number of documents, including captured written material (as well as photographs and film footage) from the Wehrmacht and local occupation authorities. After Germany’s surrender, the Soviet Military Administration systematically searched the archives of the ‘liberated’ territories for files that reflected the crimes of the Wehrmacht and the SS as well as the political structure of the Nazi regime. The burden of proof provided by the Soviet side was overwhelming at the Nuremberg Trials. What of the many “trophy documents” was not displayed at Nuremberg, became secret knowledge and some of it was used as a weapon in the Cold War. East-Central European states and societies, however, developed their specific reading of the Soviet struggle against the criminal Nazi regime, with changing balances between liberation or occupation narratives. The discussion continued after the collapse of the USSR and the opening of the archives. The narrative of a Soviet war of liberation in Europe is still convincing in today’s Russia, and not only there.

However, the conference organized on behalf of the Max Weber Foundation seeks not only to reconstruct the formation and instrumentalization of Soviet knowledge on Nazi crimes. It also aims to understand and to deconstruct the very poetics of the documentary evidence and the politics of its selection, which were deployed to convince the people inside and outside of the postwar USSR. Besides memory studies, research has addressed this powerful link between the documentation of war crimes and the poetics of evidence in a rather unsystematic way. If archives exercise power, if collections of written, photographic, and filmic materials create veracity by virtue of their authenticity, represent a form of ‘inner truth’, the question arises as to what role the archives of knowledge created under Soviet rule played in the constitution of postwar societies and the postwar order in Europe.

The conference aims to explore these questions. For this purpose, it wants to engage the different fields of historical research as well as cultural studies in dialogue: contemporary historical research on World War II and war crimes, research on postwar terror, Sovietization, and national movements in East-Central Europe, history of postwar justice, Cold War history, research on memory politics and memory studies, and literary and film history of the Soviet postwar period. The conference intends to link areas that make empirical use of the archives of knowledge generated in the context of the Second World war, without necessarily focusing on the history of their creation, exposing the narratives embedded in them, and deconstructing the aesthetics generated by them.

The conference encourages contributions that shed light on the history of the compilation of documents on Nazi crimes, their use and abuse: in criminal trials, in show trials, in the public sphere (at exhibitions, in publications, in the press), in education, in literature and in film, as well as in historiography and Cold War diplomacy. Contributions that explore how the ambiguity of the document collections was kept in check by the regime and how the polyphony of the documents was silenced will be highly welcome. In particular, the conference would be profiting from papers that reflect our perspective on the totalitarian regimes of the 20th century and the postwar period in Europe from a theoretical and epistemological point of view, thus contributing to a better understanding of their impact on our present.

The conference will be held in the Martynas Mažvydas National Library of Lithuania in Vilnius from October 12th to October 13th, 2023 (on-site only). As organizers, we plan to propose a selection of revised papers presented at the conference to an international peer-reviewed journal as a special issue.

Please, send an abstract of 300 to 500 words and a short CV by April 21th, 2023 to walter.sperling[at]mws-osteuras.de.

The conference will be able to offer a modest reimbursement for travel and accommodation to invited participants (presenters and discussants). Please contact us if you have any questions about the conference.

Dr. Walter Sperling, Max Weber Foundation
(walter.sperling[at]mws-osteuras.de),

Dr. Gintarė Malinauskaitė, Lithuanian Institute of History
(gintare.malinauskaite[at]istorija.lt).   

 

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news-8481 Tue, 28 Mar 2023 13:36:56 +0200 Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) mit Schwerpunkten Knowledge- und Software Engineering (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8481&cHash=1cd81dedb2e3a9bd90e9ff2ef1e21982 Bewerbungsschluss: 30.04.2023 Das Deutsche Historische Institut (DHI) in Rom sucht für den Forschungsbereich Digital Humanities zum 1. September 2023 oder zum nächstmöglichen Zeitpunkt für einen befristeten Zeitraum bis zu drei Jahren eine wissenschaftliche Mitarbeiterin / einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (w/m/d) mit den Schwerpunkten Knowledge- und Software Engineering.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Der transnationale, deutsch-französische Forschungsverbund GRACEFUL17 (Global Governance, Local Dynamics. Transnational Regimes of Grace in the Roman Dataria Apostolica, 17th Century) plant die Erschließung und Untersuchung päpstlicher Gnadenregime sowie deren lokale Dynamiken in der Frühen Neuzeit. Besonders berücksichtigt wird die päpstliche Vergabe mittlerer und niederer Kirchenämter auf kontinentaler und globaler Ebene. GRACEFUL17 wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Agence Nationale de la Recherche (ANR) finanziert. Es basiert auf der Partnerschaft zwischen der Goethe-Universität Frankfurt, der École nationale des chartes in Paris, dem Deutschen Historischen Institut in Rom, der École française de Rome und der Université de Reims Champagne-Ardenne und wird im Kern gebildet von drei Stellen für Doktorandinnen bzw. Doktoranden (zwei an der École nationale des chartes in Paris, eine an der Goethe-Universität Frankfurt) sowie der hier ausgeschriebenen Position einer Expertin/eines Experten im Bereich der Digital Humanities (am DHI Rom). Weitere Informationen zum Projekt, zu den beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und den Partnerinstituten finden Sie hier: https://graceful17.hypotheses.org/

Wir bieten eigenverantwortliche, kreative Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten in einem internationalen und interdisziplinären Forschungsprojekt. Sie erhalten die Möglichkeit, an wissenschaftlichen Konferenzen und Technologie-Events teilzunehmen. Sie erwartet eine sehr gute technische Arbeitsplatzausstattung, ein familienfreundliches Arbeitsumfeld und die Möglichkeit zur flexiblen Einteilung Ihrer Arbeitszeit.

Bei Vorliegen der Voraussetzungen für eine Entsendung bieten wir eine Vergütung nach TVöD 13 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in Rom angemessenen Auslandszulage und Mietzuschuss; alternativ eine vergleichbare Vergütung auf der Grundlage des lokalen Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft Rom gem. Livello AA2 in Höhe von derzeit ca. 3700,- € brutto pro Monat Grundgehalt.

Ihre Aufgaben:

  1. Entwicklung eines semantischen Datenmodells für die Verarbeitung kurialer Quellen der Frühen Neuzeit unter Anwendung einschlägiger Standards und Technologien (RDF, SPARQL, SKOS, CIDOC-CRM, etc.)

  2. Evaluierung und Implementierung eines Forschungsinformationssystems zur Verwaltung, Analyse und Publikation der in dem Projekt erhobenen Forschungsdaten

  3. Interdisziplinäre Kooperation mit national und international tätigen Forschungsteams

  4. Präsentationen auf nationalen und internationalen Tagungen und Publikation der Forschungssoftware und Arbeitsergebnisse auf einschlägigen Plattformen

Ihre Qualifikation:

  1. Abgeschlossenes Hochschulstudium (z.B. Digital Humanities / Informatik / Geistes- oder Informationswissenschaften / Data Science) mit Promotion oder einschlägiger Berufserfahrung

  2. Gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache werden vorausgesetzt. Kenntnisse der italienischen oder französischen Sprache sind von Vorteil

  3. Einsatzbereitschaft, Kommunikations- und Teamfähigkeit

Dienstort ist Rom. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen vor Ort finden Sie auf unserer Webseite.

Die Max Weber Stiftung ist eine familienfreundliche Arbeitgeberin, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Chancengleichheit von Menschen mit Behinderung wichtig sind. Gleichzeitig setzen wir gleichstellungspolitische Ziele und Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern daher qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß Bundesgleichstellungsgesetz sind grundsätzlich alle Positionen auch teilzeitgeeignet.

Wir wägen in unseren Auswahlverfahren die individuellen Belange aller Bewerberinnen und Bewerber sorgfältig ab und besetzen die ausgeschriebene Stelle bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes und bei Schwerbehinderten nach Maßgabe des SGB IX. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden bis zum 30.04.2023 ausschließlich über unser Bewerbungsportal https://application.dhi-roma.it entgegengenommen. Die Bewerbungsgespräche finden online statt und sind für den 10.05.2023 vorgesehen.

Ansprechpartner für Rückfragen: Dr. Jörg Hörnschemeyer: hoernschemeyer[at]dhi-roma.it

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news-8479 Tue, 28 Mar 2023 13:11:24 +0200 Call for applications: Herbstkurs 2023. Einführung in die Wissenschaftssprache Französisch und die Forschungspraxis in Frankreich (m/w/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8479&cHash=98b8ee074bfae3c81e75100e82dcf199 Bewerbungsschluss: 15.06.2023 Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte Paris (DFK Paris) und das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) bieten 2023 einen gemeinsamen Herbstkurs an.

Wann: 11.–15. September 2023
Wo: DHI Paris

Der Kurs bietet frankreichinteressierten Historikerinnen und Historikern sowie Kunsthistorikerinnen und Kunsthistorikern die Möglichkeit, ihre Französischkenntnisse fachwissenschaftlich auszubauen und einen vertieften Einblick in die Pariser Wissenschaftslandschaft und ihre Forschungsinfrastrukturen zu gewinnen.

Der fünftägige Intensivkurs dient dazu, die sprachlichen Grundlagen zur Arbeit in französischen wissenschaftlichen Institutionen zu schaffen und auf diese Weise den akademischen Austausch zu fördern. An zwei Vormittagen und drei Nachmittagen sind darüber hinaus Einführungen in das Bibliotheks- und Archivwesen, in Museums- und Sammlungsbestände und in die Arbeit von Forschungseinrichtungen vorgesehen. Sie werden ergänzt durch Abendvorträge, in denen Fachvertreterinnen und Fachvertreter über das universitäre System und Karrierewege in Frankreich berichten.

Der Herbstkurs richtet sich an fortgeschrittene Studierende im Masterstudium mit einschlägigem Projekt, Doktorandinnen und Doktoranden, Postdoktorandinnen und Postdoktoranden, Assistentinnen und Assistenten, Professorinnen und Professoren deutscher Hochschulen aus den Bereichen Geschichte und Kunstgeschichte sowie an das wissenschaftliche Personal in Museen und Gedenkstätten. Gute Kenntnisse der französischen Sprache sind Voraussetzung (bitte Niveau angeben). Sprachkurs, Mittagsverpflegung und Rahmenprogramm werden vom DHI und DFK Paris gestellt. Die Kosten für Reise und Übernachtung und die restliche Verpflegung werden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern getragen. Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden sowie Postdoktorandinnen und Postdoktoranden, die kein Auslandsstipendium erhalten oder die keine Einkünfte aus einem Arbeitsverhältnis von mehr als 50 % beziehen, können auf Antrag einen Zuschuss zu den Reisekosten in Höhe von bis zu 100 € und zu den Übernachtungskosten in Höhe von 250 € erhalten. Ein solcher Antrag muss unter Darlegung der Einkommensverhältnisse zusammen mit der Bewerbung eingereicht werden. Nachträglich eingereichte Anträge können nicht berücksichtigt werden. Die Zahlung erfolgt gegen Vorlage der Rechnungen nach der Teilnahme am Herbstkurs.  

Der Bewerbung ist neben einem Motivationsschreiben ein tabellarischer Lebenslauf beizufügen. Ein Anspruch auf Zulassung besteht nicht. Die Bewerbungen sind bis zum 15. Juni 2023 per Email in einer PDF-Datei an das DHIP (für das Fach Geschichte: herbstkurs[at]dhi-paris.fr) bzw. an das DFK Paris (für das Fach Kunstgeschichte: herbstkurs@dfk-paris.org) mit dem Betreff »Herbstkurs« zu richten.

Auskünfte erteilen:
Deutsches Historisches Institut Paris, Hôtel Duret-de-Chevry, 8 rue du Parc-Royal, 75003 Paris
Dr. Christine Zabel: czabel[at]dhi-paris.fr

Deutsches Forum für Kunstgeschichte Paris, Hôtel Lully, 45 rue des Petits Champs, 75001 Paris
Dr. Julia Drost: jdrost[at]dfk-paris.org

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news-8468 Tue, 21 Mar 2023 15:10:48 +0100 Call for Applications: Postdoc Research Fellow at Max Weber Forum for South Asian Studies (m/w/d) (MWF Delhi) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8468&cHash=2c13c77759ba6892878354fb2310ba4b Bewerbungsschluss: 31.03.2023 Please note: Very good knowledge in written and spoken German is a requirement for the position.

Am Max Weber Forum for South Asian Studies (MWF), Delhi, ist vorbehaltlich der Mittelbewilligung voraussichtlich zum 1. Juni 2023 die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiters (w/m/d) (TVöD E-13, 100%) im Schwerpunktbereich des MWF „Knowledge Production, Circulation, and Medialization“ zu besetzen.

Für weitere Details laden Sie bitte die Ausschreibung herunter.

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news-8466 Tue, 21 Mar 2023 14:28:08 +0100 Call for Papers: Chinese Migration and the Imagination of Pacific Worlds (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8466&cHash=7d491fc8c1393c3052a25aac0e2d1bcd Bewerbungsschluss: 15.05.2023 DEC 04, 2023 - DEC 07, 2023

International Workshop & Lecture Series, Berkeley & Stanford | Conveners: Sören Urbansky (Pacific Office Berkeley, GHI Washington) and Nino Vallen (Pacific Office Berkeley, GHI Washington)

In recent decades, politicians, academics, and journalists have predicted the dawn of a Pacific or Asia-Pacific century. Together with the rise of China as an economic and political superpower, they foresee the center of global politics moving from the Atlantic to the Pacific. Although the prospect of such a shift in the international order has waned somewhat because of deglobalization trends, the Pacific continues to play a significant role in debates about the future. Whether concerning discussions about U.S. responses to China’s growing influence in the region, the future of the Trans-Pacific Partnership, or new developmental projects, what appears to be at stake is not the mere organization of interregional relationships but designs for the different worlds that people there inhabit.

Adopting a historical perspective, this workshop explores the role of the Pacific in the making of new worlds through the lens of Chinese migrants. Since the mid-nineteenth century, the Chinese have immigrated in great numbers to Southeast Asia, the American West, the Russian Far East, Latin America, and other Pacific shores to chase fresh opportunities. These migratory movements had a profound impact on the making of the international order, conceptualizations of racial hierarchies, and notions of the nature of labor. At the same time, the interactions of Chinese indentured laborers, merchant elites, politicians, and intellectuals with local communities produced new and little-known worlds of their own.

We are calling for contributions that examine the role of Chinese migrants as both contributors to and subjects of these worldmaking processes. How did experiences with Chinese migration inspire new notions of global order and the (im)mobilities of human beings? Through what practices were racialized visions of the Chinese ingrained in cultures throughout the Pacific, profoundly shaping the ways in which people grasped the world? How did the Chinese themselves respond to these visions and, over time, envision their own role in the world and conceptualize views of race? What was the significance of the transpacific networks they built in this process? In what ways did interactions across the Pacific shape anti-imperial agendas? And what meaning did the presence of these migrants have for the world’s indigenous populations across the region?

As we deal with these questions, we seek to move beyond the view of the Pacific as the battleground over hegemony between the United States and China. Rather, we want to draw attention to an entirely different challenge: the necessity of producing new narratives that recognize the plurality of actors and various ways they inscribe themselves in the world.

This workshop will be held in conjunction with the annual lecture series “Global Challenges in the Asia-Pacific – Past & Present,” organized by the Pacific Office of the German Historical Institute Washington at the University of California Berkeley and by Stanford University. This event is generously funded by the ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius.

The organizers will cover basic expenses for travel and accommodation to Berkeley.

Please upload a brief CV and a proposal of no more than 500 words by May 15, 2023, to our online portal. Proposals should include a clearly formulated research question and a reflection on how answering this question contributes to historiographical debates about Chinese migration and/or worldmaking processes.

Those chosen to take part in the workshop will be asked to submit an 8,000-word paper by November 1, 2023, to offer a 15-minute presentation at the workshop, and to play an active role in the discussion. We will pursue publication of selected papers from the workshop in a special issue of a peer-reviewed academic journal.

Please contact Heike Friedman (friedman[@atghi-dc.org) if you have any difficulties submitting your information online. Applicants will be notified of the outcome of their submissions in May.

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news-8465 Tue, 21 Mar 2023 14:17:16 +0100 Call for Papers: Early Modern Statehood and Society in the Ukrainian Lands: Forms and Concepts (m/w/d) (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8465&cHash=114b3864743db5907d70125fe78c28f5 Bewerbungsschluss: 30.04.2023 The annual conference of the German-Ukrainian Historical Commission is organized in cooperation with the German Historical Institute Warsaw (GHI Warsaw).

The organizational committee of the conference includes Prof. Dr. Miloš Řezník (German Historical Institute Warsaw), Prof. Dr. Yvonne Kleinmann (Martin Luther University Halle-Wittenberg), and Dr. Volodymyr Sklokin (Ukrainian Catholic University Lviv).

Conference venue: Deutsches Historisches Institut Warschau, Pałac Karnickich, Aleje Ujazdowskie 39, PL-00-540 Warszawa
Format: hybrid (online and offline participation possible)
Languages: English and Ukrainian

The German-Ukrainian Historical Commission is supported by the German Academic Exchange Service (DAAD) with funds from the Foreign Office of the Federal Republic of Germany.

For organizational questions please contact:duhk[at]lrz.uni-muenchen.de / +49 89 2180-3056 / www.duhk.org

The regions of today's Ukraine participated in various processes of state formation in the early modern period. The most important among them were the Grand Duchy of Lithuania, followed by the Kingdom of Poland within the Polish-Lithuanian Commonwealth; other polities involved Russia, the Crimean Khanate, the Habsburg Monarchy and the Ottoman Empire. In addition, there were political power structures that had their focus in Ukraine itself and correspondingly became focal points of modern Ukrainian political imaginary. A case in point is the Hetmanate during the second half of the seventeenth through the eighteenth century.

The conference will tecle the following topics: 

It aims to emphasize the roles that Ukrainian regions played in processes of cultural entanglements and early modern state formation in the various contexts which included Ukrainian lands between 1569 and 1795. We are interested in regional articulations of different traditions and understandings of political rule and their subsequent significance in the self- understanding of the elites.

It encourages further reflection on the concept of statehood, starting from the Polish-Lithuanian Commonwealth and the Russian and Ottoman empires through regional and local polities. How can we integrate early modern Ukraine into the broader spectrum of political formations visible in today's Ukraine?

It explores the procedural character of early modern statehood, and in particular of the Hetmanate, by highlighting such phenomena as its ability to centralize power, the emergence of a standing army, a professional bureaucracy, and the separation of the idea of the state from the person of the ruler. We will discuss the character of the Cossack polity as a state or an association of nobles in a comparative perspective.

It raises the question of society – or rather societies – as an analytical tool to understand early modern Ukraine. How did the different proto-state formations or other political entities, e.g. urban communities and Jewish self-administration, interact with each other and what forms and languages of communication did they use? How can we qualify these political entanglements?

We invite submissions that address the topics mentioned above and place the Ukrainian cases into a broader comparative context of early modern formation of political orders, institutions and societies in East-Central Europe and beyond. We encourage contributions with an emphasis on historical semantics and cultural entanglements.

While we mainly aim to initiate German-Ukrainian dialogue about these issues, contributions from other countries are very welcome as well. Accommodation will be provided and travel expenses refunded for conference speakers.

Please submit your proposals (500-800 words) and a short CV (one page maximum) in one PDF-file to Georgiy Konovaltsev (duhk[at]lrz.uni-muenchen.de) by April 30, 2023. Please state whether you are interested in participating in person in Warsaw or online.

Download PDF

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news-8464 Tue, 21 Mar 2023 13:51:12 +0100 Koordinatorin/Koordinator (m/w/d) für mehrsprachige Kommunikationsmedien (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8464&cHash=2864b7364a0367a8b0f85be0bfd4b49e Bewerbungsschluss: 03.04.2023 Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte Paris (DFK Paris) ist Teil der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung mit insgesamt elf Einrichtungen im Ausland und einer Geschäftsstelle in Bonn. Die Stiftung wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung institutionell gefördert. Als außeruniversitäres, akademisch unabhängiges Forschungsinstitut hat sich das DFK Paris seit über 20 Jahren im Herzen von Paris zu einem Ort des lebendigen Austauschs internationaler Kunstgeschichte entwickelt.


Das DFK Paris sucht ab sofort für mindestens 3 Monate (befristet als Krankheitsvertretung, gegebenenfalls mit Verlängerungsmöglichkeit) in Vollzeit (die Stelle ist auch in Teilzeit möglich)
eine Koordinatorin/einen Koordinator für mehrsprachige Kommunikationsmedien (m/w/d).


Zu den Aufgaben der Stelleninhaberin/des Stelleninhabers gehört die Planung und Koordinierung der internen und externen Kommunikation des DFK Paris.


Was ist dabei zu tun?
- Sie planen und steuern anhand der gegebenen Deadlines unsere Wissenschaftskommunikation für die jeweiligen Kommunikationsmedien (Webseite, Jahresbericht, Newsletter, ggf. soziale Medien) in zeitlicher Hinsicht.
- Sie bereiten Texte und graphische Inhalte unserer Wissenschaftler/-innen für die jeweiligen Medien vor und überprüfen/korrigieren diese ggf. entsprechend unserer typographischen Vorgaben und mit Blick auf das Corporate Design.
- Sie unterstützen Kolleginnen und Kollegen bei der Erstellung von Texten, finden Lösungen und überlegen sich ggf. auch Anleitungen/Arbeitserleichterungen.
- Nach einer kurzen Einarbeitung in die Funktionsweise von Drupal® pflegen Sie die Inhalte unserer Webseite (Content Management) entsprechend den Priorisierungen des Direktors.


Was wir uns von Ihnen wünschen?
- Idealerweise haben Sie eine Ausbildung als Redaktionsassistent/-in und Erfahrungen im (wissenschaftlichen) Editionsbereich.
- Sie haben eine Affinität für Content und für geisteswissenschaftliche Themen, erstellen stilistisch und grammatikalisch einwandfreie Texte und haben ein gutes Gespür für Sprache.
- Es macht Ihnen Spaß zu organisieren, zuzuhören und im Interesse der wissenschaftlichen Arbeit des Instituts zu vermitteln.
- Sie haben Freude daran eigene Ideen einzubringen, mit einem CMS zu arbeiten (vielleicht auch schon Erfahrungen?) und bei der Umsetzung von Projekten im Team mitzuwirken.
- Ihre Muttersprache ist Deutsch oder Französisch und sie haben sehr gute Sprachkenntnisse in der jeweils anderen Sprache. Zusätzlich sind gute Englischkenntnisse immer willkommen.


Von uns erhalten Sie ein gutes Gehalt ab derzeit 3.358€ brutto monatlich in Vollzeit. Sie arbeiten im Herzen von Paris, in einem großzügig ausgestatteten Gebäude. Sie haben auch die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten (derzeit 1 Tag/Woche und sehr flexibel, wenn es nötig ist). Unsere Themen sind spannend, unser Team sehr international. Mehr zu uns finden Sie auf unserer Webseite www.dfk-paris.org.


Am DFK Paris freuen wir uns über Vielfalt. Wir begrüßen Bewerbungen jeden Hintergrunds. Infos zur Stelle und den Arbeitsbedingungen gibt Ihnen sehr gerne unser Verwaltungsleiter Ralf Nädele (rnaedele[at]dfk-paris.org).
Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Einstellung erfolgt auf der Basis des französischen Arbeitsrechtes. Wir setzen uns am DFK Paris konkret für die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Über Fragen hierzu freut sich Ricarda Oeler (roeler[at]dfk-paris.org).


Schicken Sie uns Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben, Arbeitszeugnisse etc.) per Mail in einer PDF-Datei bis zum 03.04.2023 an bewerbung[at]dfk-paris.org.
Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich vor Ort oder per Visio-Konferenz am 12./13. April stattfinden.

Download der Ausschreibung (PDF)

Website des DFK Paris

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news-8456 Tue, 14 Mar 2023 12:48:31 +0100 Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) (OI Istanbul) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8456&cHash=5d8e14a3054c0c3b358a03fea7a7cefb Bewerbungsschluss: 11.04.2023 Beim Orient-Institut Istanbul (OI Istanbul) der bundeseigenen Max-Weber-Stiftung ist die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (d/m/w, Vollzeit) so bald wie möglich zu besetzen.

Das Orient-Institut Istanbul ist ein turkologisches und regionalwissenschaftliches Forschungsinstitut der bundeseigenen Max Weber Stiftung, einem der maßgeblichen Träger deutscher geisteswissenschaftlicher Forschung im Ausland. In enger Kooperation mit türkischen und internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern widmet es sich als deutsche Wissenschaftseinrichtung einer Vielzahl unterschiedlicher Forschungsgebiete und insbesondere dem wissenschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und der Türkei.

Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet. Eine Verlängerung um zwei weitere Jahre ist möglich. Dienstort ist Istanbul.

Voraussetzungen:

  • Promotion im Fächerspektrum der Türkischen Studien, Islamwissenschaft, Iranistik, Geschichte, Soziologie, Literatur- und Sprachwissenschaft, Kulturanthropologie oder in verwandten Fachgebieten mit Regionalbezug;

  • Gute Kenntnisse des Türkischen und Forschungserfahrung mit Quellen auf Türkisch / Osmanisch und/oder einer anderen Regionalsprache der Türkei, Südosteuropas oder des Irans;

  • Sehr gute Deutschkenntnisse;

  • Ein geistes- oder sozialwissenschaftliches Postdoc-Vorhaben (darzulegen auf bis zu fünf Seiten plus Bibliographie) mit einem zentralen gegenwartsbezogenen oder historischen Bezug auf die vom Institut beforschte Region (Türkei, Iran, Kaukasus, Südosteuropa). Besonders sucht das OII nach Vorhaben auf den Gebieten Science, Technology, and Society (STS), Digital Humanities (DH), Literaturwissenschaft und Kunstwissenschaft. Vorhaben, die an bestehende Forschungsfelder und -schwerpunkte des OII anknüpfen, sind besonders willkommen.

Aufgaben:

  • Anteilige und verantwortliche Mitarbeit an Vorhaben des Instituts (Publikationen, wissenschaftliche Veranstaltungen, Kooperationen etc.);

  • Mitarbeit bei der Vermittlung der Institutsarbeit in die Öffentlichkeit;

  • Forschung in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen/ Wissenschaftlern in der Region, gegebenenfalls auch unter Einwerbung von Drittmitteln;

  • Veröffentlichung von Forschungsergebnissen;

  • Aktive Teilnahme am Institutsleben und interdisziplinäres Engagement.

Wir setzen gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein. Das Orient-Institut ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien am Dienstort finden Sie auf unserer Internetseite.

Wenn die Voraussetzungen für eine Entsendung (u. a. Staatsbürgerschaft eines EU-Staates) vorliegen, erfolgt die Vergütung nach Vergütungsgruppe TVöD 13 zuzüglich Auslandszulage, Umzugskostenerstattung und Mietzuschuss nach den Bestimmungen des Bundes.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen bis zum 11. April 2023 zu richten an den Direktor des Orient-Instituts Istanbul, Herrn Prof. Dr. Christoph K. Neumann,

über das Online-Bewerbungsportal des Orient-Instituts Istanbul.

Für bis zu zwei Referenzschreiben teilen Sie bitte den Hochschullehrern/ Hochschullehrerinnen, die Sie um ein Referenzschreiben gebeten haben, den Link https://www.oiist.org/referenzschreiben/ mit, damit das Referenzschreiben dort hochgeladen wird.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.oiist.org und www.maxweberstiftung.de

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news-8455 Tue, 14 Mar 2023 12:37:08 +0100 Call for Papers: Spaces and Places – Art Exhibitions in Lebanon (1940s-1990s): (Re)assessing the role of cultural clubs and foreign cultural centres (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8455&cHash=03a54803e53ad1e2795d7c3acfc3ac15 Bewerbungsschluss: 31.03.2023 Organiser: LAWHA/Orient-Institut Beirut (OI Beirut), Beirut and Tripoli/Lebanon, 13-14 September 2023

This workshop aims at examining the hitherto largely neglected role of cultural clubs and centres in promoting visual arts in Lebanon. Driven by non-commercial interests (in contrast to most art galleries), the motivation and mission of these organisations is generally civilizational, cultural, humanistic, patriotic and/or political. While the cultural clubs’ objectives are primarily connected to a shared view on Lebanon among their membership, foreign cultural centres are an integral part of cultural diplomacy and as such representatives of the respective country’s foreign policy. Most cultural clubs and centres are situated in Beirut, but many have representations and an outreach across Lebanon, which makes these spaces and places particularly worthwhile to study.

We seek contributions that address any of the following objectives:
a. To flesh out and reconstruct some of the exhibition history and to reevaluate the role of these organisations – or of individuals working there – in the promotion of visual arts. Were art exhibitions a priority of certain clubs or centres rather than others? Did they focus on certain art forms, styles or media such as abstract or conceptual art, landscape painting, or new media? Who were the artists exhibiting there? Were they mainly local, and to what extent were other Arab and international artists included?

b. To address the conceptual frameworks associated with these cultural centres and clubs. Can they be categorised as alternative spaces and why? How can we describe and evaluate the role of these organisations (e.g. as platforms, hubs, initiators, facilitators) and in how far does their organisational form (club, centre, association, movement, council, etc.) impact the way they organise their outreach?

c. To explore the localities or places of these spaces, many of which were outside Beirut (including the different branches of many cultural centres). Who were their audiences? What role did/do these spaces play within the local art and cultural scene and what was/is their relation to the centre Beirut? Do these places figure as centres in their own local contexts (e.g. Tripoli with regard to North Lebanon)?

The workshop focuses on the period between the 1940s to 1990s, with a particular interest in the activities and the role of these organisations during the war years (1975-1990).

The workshop addresses students, PhD candidates, and scholars from various disciplines including art history, history, anthropology, and cultural studies as well as practitioners working in the field. Please send an abstract of not more than 300 words (in English or Arabic) and a short biographical statement (max. 150 words) before 31 March 2023 to: lawha[at]orient-institut.org

For further details, see lawha.hypotheses.org/984

 

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news-8449 Tue, 14 Mar 2023 10:57:33 +0100 Call for Applications: Wissenschaftliche Angebote: München für Mediävisten - Studienreise für deutsche und französische Studierende (m/w/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8449&cHash=2b27b6cef22f01f3747db0336982de12 Bewerbungsschluss: 01.06.2023 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) bietet 2023 eine Studienreise nach München für deutsche und französische Studierende und Doktoranden an:

Einblick in die Arbeit deutscher Forschungsinstitutionen zur mittelalterlichen Geschichte 27.–31. August 2023 in München.

Die Studienreise bietet deutschen und französischen Studierenden und Doktoranden der mittelalterlichen Geschichte mit guten Grundkenntnissen in der jeweils anderen Sprache die Möglichkeit, einen vertieften Einblick in das deutsche Wissenschaftssystem zu gewinnen und auf diese Weise den akademischen Austausch zu fördern.

Geplant sind Besuche der Monumenta Germaniae Historica, des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, der Ludwig-Maximilians-Universität, der Bayerischen Staatsbibliothek, des Zentralinstituts für Kunstgeschichte sowie des Historischen Kollegs.

Eine Teilnahmebescheinigung kann ausgestellt werden.

Die Teilnahmegebühr beträgt 50,- EUR. Bahnfahrt (2. Klasse, 150,- € max.) oder Flug (günstigste Klasse, 250,- € max.) und Übernachtung werden vom DHI Paris getragen.

Die Bewerbungsunterlagen müssen einen tabellarischen Lebenslauf sowie ein kurzes Motivationsschreiben enthalten. Sie sind bis zum 1. Juni 2023 unter dem Stichwort »München für Mediävisten« an Frau Dr. Amélie Sagasser zu richten: asagasser[at]dhi-paris.fr

Zur Ausschreibung

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news-8446 Tue, 14 Mar 2023 10:24:30 +0100 Administrative assistant/receptionist (24std./Woche, unbefristet) (m/w/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8446&cHash=28b804bd1277d209f7266eb89fdecb62 Bewerbungsschluss: 03.04.2023 The German Historical Institute London (GHI London) is seeking to employ, at the earliest opportunity, an enthusiastic administrative assistant/receptionist (24 hours per week, permanent position).

The successful candidate will provide administrative support for a variety of areas, including events, answering general queries and HR. Within clear parameters, they will take responsibility for specific projects or areas of work. Reporting to the Administrative Director, the successful post holder will manage the reception of the institute and support the planning and organizing of events. Their CV should demonstrate experience in general administration and project and event organization, as well as strong IT skills.

They will have a hawk eye for detail and build effective working relationships easily. Their strengths will be prioritizing tasks effectively to meet deadlines and showing initiative to solve day-to-day queries and problems. 

This is an on-site role. Occasionally, late working or working on a Saturday might be required.

Their main tasks will include:

  • Being first point of contact for the Institute

  • Taking care of ingoing/outgoing mail and deliveries

  • Managing various databases (e.g. addresses, events)

  • Organizing files and preparing documents

  • Obtaining quotes for goods and services

  • Booking hotels, catering and restaurants

  • Liaising with event participants and other stakeholders

The successful applicant will have:

  • proficiency in German (minimum level A2 CEFR)

  • experience in general administration

  • project and event organization skills

  • the right to work in the UK

This is a part-time position (24 hours/week). The starting annual salary is £38,502 (pro rata £23,101). In principle, the salary is taxable in Germany; the only exception is for British nationals who do not also have German citizenship. Applicants should be able to prove their right to work in the UK.

If you have any questions, please contact the Administrative Director of the GHIL, Sandra Heyn (s.heyn[at]ghil.ac.uk).

Located in the heart of a diverse and cosmopolitan city, the German Historical Institute London (GHIL) is an academically independent institution and forms part of the Max Weber Foundation – German Humanities Institutes Abroad. It focuses on researching British–German relations, British history, and colonial history.

The Max Weber Foundation is a family-friendly employer and promotes a good work-life balance for parents. We value diversity and therefore welcome all applicants, regardless of nationality, ethnic and social background, religion, age, sexual orientation and gender identity.  

Applications (in English) including a covering letter outlining your motivation and what makes you suitable for the role, supporting documents and the names and email addresses of two referees should be sent by email only to recruitment[at]ghil.ac.uk, quoting the reference number 04/2023. Please compile all your application documents into a single PDF file. The closing date for applications is 03 April 2023. Interviews are expected to be held on 17 April 2023.

Download job advent (PDF file)

 

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news-8445 Tue, 14 Mar 2023 10:17:27 +0100 Interessenbekundung – Übersetzungsleistungen von deutsch nach französisch durch freiberuflich tätige Übersetzende (m/w/d) (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8445&cHash=bad38fab0e9c80961259a95790bf3c4d Bewerbungsschluss: 31.03.2023 Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte (DFK Paris) ist ein kunsthistorisches Forschungsinstitut. Im Zentrum der internationalen Kunstmetropole Paris gelegen, versteht es sich programmatisch als ein »Forum« und Ort des fachlichen Austausches. Hier treten die Wissenschaftstraditionen Frankreichs und des deutschsprachigen Raums in einen fruchtbaren Dialog mit internationalen Positionen und werden zum Ausgangspunkt innovativer und interdisziplinärer Forschungen zur Kunst der beiden Länder in ihrem globalen Kontext.

Im Rahmen unserer täglichen Arbeit fallen kleinere Übersetzungen an (maximal eine Doppelseite A4/Auftrag). Insbesondere handelt es sich um Texte für unsere Webseite, kurze Beschreibungen von Veranstaltungen (z.B. im Rahmen unseres Berichtswesens), kleinere Forschungsberichte, Lebensläufe oder Zusammenfassungen.

Für die Übersetzungen unserer Texte von deutsch nach französisch suchen wir freiberuflich tätige Übersetzer/-innen, mit denen wir zuverlässig und auf Dauer angelegt zusammen arbeiten wollen. Die Texte fallen laufend an und sind i.d.R. möglichst zeitnah zu übersetzen. Vermutlich ergeben sich für Sie regelmäßig Aufträge mit einem Wochendurchschnitt von ca. 5 bis 7 Stunden, wobei das Volumen letztlich auch gemeinsam vereinbart werden kann.

Wir suchen erfahrene Übersetzer/-innen mit einem sehr guten Sprachgefühl und einem persönlichen Interesse für unsere Themen.

Sollten Sie an einer verlässlichen Zusammenarbeit mit dem DFK Paris Interesse haben, dann senden Sie gerne Ihre Referenzen (Diplom, Kundenreferenzen, Erfahrungen) an den Verwaltungsleiter des DFK, Herrn Ralf Nädele (rnaedele[at]dfk-paris.org). Eine Auswahl wollen wir zum Monatsende treffen. Gerne stehe ich Ihnen auch für weitere Fragen zur Verfügung.

 

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news-8444 Tue, 14 Mar 2023 09:16:00 +0100 Suchen, finden, netzwerken – die neue Discovery-Plattform GoTriple für die Geistes- und Sozialwissenschaften http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8444&cHash=970b68a6bc6e267e21a5fab45b73a7b0 Das TRIPLE-Projekt, das die EU im Rahmen des Horizon-2020-Programms seit drei Jahren fördert, stellt zum Projektabschluss im März 2023 den multilingualen Discovery Service GoTriple vor. Als Teil des OPERAS Service Portfolios wird GoTriple auch nach Projektende weiterhin angeboten. Die Entwicklung des Discovery Service  GoTriple stand im Zentrum des Projekts, an dem seit 2019 neben der Max Weber Stiftung 21 weitere Konsortiumsmitglieder aus 15 Ländern mitgearbeitet haben. Das Alleinstellungsmerkmal von GoTriple ist seine Mehrsprachigkeit, die auf einem eigens für dieses Projekt entwickelten  multilingualen Vokabular basiert. Der Dienst versammelt Publikationen in derzeit elf verschiedenen Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Kroatisch, Polnisch, Portugiesisch, Slowenisch, Spanisch, Ukrainisch) aus 27 Disziplinen der Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Publikationen sind mit offenen Metadaten angereichert. Suchfilter erlauben, spezifisch nach Open-Access-Publikationen und/oder bestimmten Lizenzmodellen zu suchen.

Darüber hinaus bietet der Dienst weitere innovative Features: Das Recommender System schlägt basierend auf vorherigen Suchanfragen themenverwandte Publikationen, Autoren- und Nutzerprofile sowie vergleichbare Projekte zur Ansicht vor. Das Trust Building System ermöglicht Benutzern der Plattform ihre sozialen Kontakte miteinander zu verknüpfen und der integrierte Crowdfunding Channel unterstützt Forschende dabei, Kommunikationskampagnen zu entwickeln und eine Finanzierung für eigene Projekte zu organisieren. Mit dem Tool Pundit lassen sich Online-Publikationen Annotationen beifügen, die wiederum geteilt werden können. Über die integrierten Visualisierungstools Streamgraph und Knowledge Map können die Ergebnisse einer Recherche visuell aufbereitet und ausgewertet werden.

Wer die optionale Funktion zur Registrierung bei GoTriple nutzt, kann ein Profil anlegen und dort die eigenen Publikationen, Arbeitsfelder und wissenschaftliche Interessen hinterlegen. Ein integriertes Chatsystem ermöglicht die direkte Kontaktaufnahme unter den Nutzerinnen und Nutzern dieses Dienstes. Ein weiteres Angebot umfasst das  TRIPLE Training Toolkit, das die optimale Benutzung der Triple-Angebote vermittelt.

Das Kernanliegen von GoTriple besteht darin, die Vernetzung und Zusammenarbeit in der Wissenschaft zu vereinfachen und zu fördern. Auch wenn der Service zunächst auf die Ausbildung von akademischen Netzwerken abzielt, soll weitergehend auch die Einbeziehung einer aktiven Bürgergesellschaft in die wissenschaftliche Welt ermöglicht und gestärkt werden.

Ein Überblick über das Projekt findet sich auf der Projektwebsite:  project.gotriple.eu

Der Discovery Service GoTriple ist unter folgender Adresse zu finden:  gotriple.eu

 

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit elf Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Durch eine unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente grenzüberschreitende geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung.

 

Weitere Informationen und Kontakt:

Sona Arasteh
Kommunikationsreferentin TRIPLE Project
Max Weber Stiftung –
Deutsche Geisteswissenschaftliche
Institute im Ausland
Rheinallee 6 · 53173 Bonn
arasteh[at]maxweberstiftung.de

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news-8442 Tue, 07 Mar 2023 15:17:55 +0100 Call for Applications: MECAM Fellowship 2023/2024 (m/w/d) (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8442&cHash=8bc9a2173ffb312c35e66a5a136bff64 Verlängerung Bewerbungsschluss: 05.03.2023 The Merian Centre for Advanced Studies in the Maghreb (MECAM) invites applications for nine fellowships for postdoctoral and advanced researchers in the humanities and social sciences for the period from September 2023 to April 2024.

Under the overall theme “Imagining Futures: Dealing with Disparity” MECAM is dedicated to a research agenda framed by five interrelated ‘Interdisciplinary Research Fields’ (IRFs): Aesthetics & Cultural Practice, Inequality & Mobility, Memory & Justice, Resources & Sustainability, and Identities & Beliefs. Applications should be related to at least one of the IRFs. This call for applications is open to researchers from all countries, including Tunisia.
MECAM has been established at the Université de Tunis/Tunisia in October 2020 to strengthen internationalization, free academic research and cooperation in the Humanities and Social Sciences in, with and across the Maghreb, and other regions of the world.

For more information please visit:  https://mecam.tn/call-for-applications-2023/?lang=en

Zur Veranstaltungsseite des OI Beirut

 

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news-8435 Tue, 07 Mar 2023 13:26:26 +0100 Call for Applications: Senior Fellowship at GHI Pacific Office (m/w/d) (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8435&cHash=2e969510ca9389e48c3616169f3a16cc Bewerbungsschluss: 01.05.2023 Innovation through Migration

The German Historical Institute Washington (GHI Washington) invites applications for fellowships on „Innovation through Migration” at its Pacific Regional Office in Berkeley. Each year, the fellowship program offers two senior scholars (tenured professors) the opportunity to visit Berkeley for 4 to 12 weeks. There, they contribute to the Pacific Office’s research focus on the histories of migrant knowledge. Senior scholars should be professors or associate professors in North America or in Europe who have published their second book (i.e. Habilitation).

The GHI's Pacific Office aims to foster international and interdisciplinary networks of scholars and to help researchers take advantage of the rich research opportunities on the West Coast. By focusing on research at the intersection of migration studies and the history of knowledge, the GHI's Pacific Office aims to bring historical perspectives to an extremely timely constellation of issues.

The GHI's Pacific Office will take the lead and invite experts to join us in building an international research network whose ambition is to understand the epistemological foundations, challenges, and pitfalls of past and current migrant experiences and migration regimes. Particular attention will be paid to migrants as political, economic, and cultural actors.

Senior Fellows will benefit from an interdisciplinary scholarly community on campus that focuses on questions of migration, ethnicity, diaspora, border regimes, or citizenship, and they will be able to take advantage of the world class research resources in the Bay area. They will help give shape to and raise the profile of the GHI's Pacific Office. They will act as mentors to our junior fellowship recipients and advisors to our staff and contribute to the migrant knowledge network through blog posts or by participating in the Annual Academic and Policy Symposium Innovation through Migration (if applicable). The symposium is scheduled for the fall of 2023.

The GHI provides fellows with a pro-rated lump sum of up to €18,000 (3-Month stay) to cover the costs, such as domestic travel, visa fees, housing, or other possible incidental costs related to your stay in Berkeley. In addition, fellowship recipients will receive a lump sum for their round-trip airfare to the Berkeley. 

If you have questions concerning the fellowship, please contact Sören Urbansky.

APPLY


Please upload the following materials combined into a single PDF to our online application portal by May 1, 2023.

Apply Online

Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient.

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news-8434 Tue, 07 Mar 2023 13:20:42 +0100 Call for Applications: Research Fellowship in Asian-Pacific History (m/w/d) (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8434&cHash=05295ccea50f733af75df6c0944c9efb Bewerbungsschluss: 01.05.2023 Fellowship program at the German Historical Institute Washington's Pacific Office in Berkeley (GHI Wasington - Pacific Office)

The GHI's Pacific Office awards research fellowships in Asian-Pacific history to doctoral students and postdoctoral scholars from Europe, Asia, Oceana, and North America to pursue research projects that draw upon primary sources principally located in the San Francisco Bay Area. We are particularly interested in research projects in the following fields: 

The proposed research projects should make use of historical methods and engage with the relevant historiography. The fellowships are usually granted for periods of three to four months.

The fellows will be based at the Pacific Office of the German Historical Institute Washington, which is located on the campus of the University of California, Berkeley. The central responsibility of the GHI | PRO is to foster international and interdisciplinary networks of scholars and help researchers take better advantage of the rich research opportunities on the West Coast. Fellows will benefit from an interdisciplinary scholarly community on the Berkeley campus as well as the world class research resources in the Bay area. They will contribute to the intellectual life at the Berkeley office, learn from (and support) other researchers in residence, and help raise the GHI | PRO’s standing and profile.

The fellowship is open to both doctoral and postdoctoral scholars based in North America, Asia, and Europe. While the GHI's Pacific Office will consider applications by exceptional doctoral students, it will prioritize postdoc (“second book”) projects. The GHI will not provide funding for preliminary research, manuscript composition, or the revision of manuscripts. The monthly stipend is €2,000 for doctoral students and €3,600 for postdoctoral scholars. In addition, fellowship recipients will receive travel assistance for their round-trip airfare to the San Francisco Bay Area.

The deadline for the fellowships is May 1 for fellowships starting the following calendar year (in either the spring or the fall semester). Any questions concerning the fellowship, or the application process may be directed to fellowships[at]ghi-dc.org.

Eligibility Requirements

 

APPLY


Please upload the following materials combined into a single PDF to our online application portal by May 1, 2023.

Apply Online

Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. Applicants will be notified about the outcome approximately two months after the deadline.

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news-8433 Tue, 07 Mar 2023 13:10:00 +0100 Call for Applications: Research Fellowship in Latin American History (m/w/d) (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8433&cHash=ab5a328eaceb20e50a87943d76fcdcec Bewerbungsschluss: 01.05.2023 Fellowship program at the German Historical Institute Washington's Pacific Office in Berkeley (GHI Washington - Pacific Office) 

The GHI's Pacific Office awards research fellowships in Latin American history to doctoral students and postdoctoral scholars from Europe and the Americas to pursue research projects that draw upon primary sources principally located in the San Francisco Bay Area. We are particularly interested in research projects in the following fields: 

The proposed research projects should make use of historical methods and engage with the relevant historiography. The fellowships are usually granted for periods of three to four months.

The fellows will be based at the Pacific Office of the German Historical Institute Washington, which is located on the campus of the University of California, Berkeley. The central responsibility of the GHI's Pacific Office is to foster international and interdisciplinary networks of scholars and help researchers take better advantage of the rich research opportunities on the West Coast. Fellows will benefit from an interdisciplinary scholarly community on the Berkeley campus as well as the world class research resources in the Bay area. They will contribute to the intellectual life at the Berkeley office, learn from (and support) other researchers in residence, and help raise the GHI | PRO’s standing and profile.

The fellowship is open to both doctoral and postdoctoral scholars based in North America, Latin America, and Europe. While the GHI's Pacific Office will consider applications by exceptional doctoral students, it will prioritize postdoc (“second book”) projects. The GHI will not provide funding for preliminary research, manuscript composition, or the revision of manuscripts. The monthly stipend is €2,000 for doctoral students and €3,600 for postdoctoral scholars. In addition, fellowship recipients will receive travel assistance for their round-trip airfare to the San Francisco Bay Area.

The deadline for the fellowships is May 1 for fellowships starting the following calendar year (in either the spring or the fall semester). Any questions concerning the fellowship, or the application process may be directed to fellowships[at]ghi-dc.org.

Eligibility Requirements

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Please upload the following materials combined into a single PDF to our online application portal by May 1, 2023.

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Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. Applicants will be notified about the outcome approximately two months after the deadline.

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news-8432 Tue, 07 Mar 2023 13:03:11 +0100 Bianca Gaudenzi, Fascismi in vetrina. Pubblicità e modelli di consumo nel Ventennio e nel Terzo Reich https://www.viella.it/libro/9791254692967 Roma: Viella 2023 (I libri di Viella 446) news-8431 Tue, 07 Mar 2023 12:55:12 +0100 Martin Baumeister/Hubert Glaser/Hannelore Putz: König Ludwig I. von Bayern und Johann Martin von Wagner. Der Briefwechsel, Teile II/1: 1816–1818; II/2: 1819–1822 und II/3: 1823–1825 https://www.bg.geschichte.uni-muenchen.de/forschung/forschungsprojekte_laufend/briefwechsel_l1_v_wagner/index.html Bearbeitet von Mathias René Hofter und Johanna Selch, München 2022 (Quellen zur Neueren Geschichte Bayerns V) news-8428 Tue, 07 Mar 2023 09:15:33 +0100 Jens Hanssen wird Direktor am Orient-Institut Beirut http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8428&cHash=f029f1f0568dc0de8d67e47174ed3163 Der Stiftungsrat der Max Weber Stiftung hat Historiker Jens Hanssen zum 1. Juli 2023 als neuen Direktor des Orient-Institut Beirut (OIB) berufen. Er folgt auf Thomas Würtz, der das Institut seit Oktober 2022 kommissarisch leitete. Von 2017 bis 2022 war Birgit Schäbler Direktorin des OIB. Professor Jens Hanssen lehrt seit 2002 zur Geschichte des Nahen Ostens und des Mittelmeerraums an der Universität Toronto. Zuvor war er unter anderem DAAD Forschungsstipendiat der American University of Beirut und Stipendiat des Orient-Instituts, wo er 1999 auch dem akademischen Beratungsausschuss des libanesischen Ministeriums für Kultur und Hochschulbildung angehörte. Hanssen hat an der Universität Oxford über die moderne Stadtgeschichte Beiruts promoviert, war Sokrates-Stipendiat am Maison Méditerranéenne des Sciences de l'Homme der Universität Aix-en-Provence/Marseille und hatte ein Postdoc-Stipendium der Thyssen-Stiftung zur Erforschung der arabischen Renaissance.

Weitere Informationen hier.

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news-8427 Tue, 07 Mar 2023 09:10:50 +0100 Neue Präsidentin: Ute Frevert folgt auf Hans van Ess http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8427&cHash=1031fab395c98d2a9548b386a3862fd8 Nach acht Jahren Amtszeit hat die Max Weber Stiftung ihren Präsidenten Hans van Ess verabschiedet. Er wurde abgelöst von der Berliner Historikerin Ute Frevert, die die Präsidentschaft zum 1. März 2023 übernommen hat. Ute Frevert wurde von Bundesministerin Bettina Stark-Watzinger zur Präsidentin der Max Weber Stiftung (MWS) berufen. „Die Institute der Max Weber Stiftung sind stolze Leuchttürme der deutschen Geisteswissenschaften rund um die Welt und sollen es bleiben. Dazu möchte ich beitragen, darauf freue ich mich“, so Ute Frevert vor ihrem Amtsantritt. Sie ist Direktorin des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und leitet dort den Forschungsbereich „Geschichte der Gefühle“. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Sozial- und Kulturgeschichte der Moderne. Ute Frevert wird nach Wolfgang Schieder (Universität zu Köln), Heinz Duchhardt (Universität Mainz) und Hans van Ess (LMU München) die erste Frau an der Spitze der MWS und möchte als Präsidentin die transnationale Zusammenarbeit der Auslandsinstitute untereinander sowie die Sichtbarkeit der Stiftung im politischen Raum stärken.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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news-8426 Mon, 06 Mar 2023 11:05:00 +0100 Jens Hanssen wird Direktor am Orient-Institut Beirut http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8426&cHash=5e68e07d2d683abbc5f139609e42234b Der Stiftungsrat der Max Weber Stiftung hat Historiker Jens Hanssen zum 1. Juli 2023 als neuen Direktor des Orient-Institut Beirut (OIB) berufen. Er folgt auf Thomas Würtz, der das Institut seit Oktober 2022 kommissarisch leitete. Von 2017 bis 2022 war Birgit Schäbler Direktorin des OIB. Professor Jens Hanssen lehrt seit 2002 zur Geschichte des Nahen Ostens und des Mittelmeerraums an der Universität Toronto. Zuvor war er unter anderem DAAD Forschungsstipendiat der American University of Beirut und Stipendiat des Orient-Instituts, wo er 1999 auch dem akademischen Beratungsausschuss des libanesischen Ministeriums für Kultur und Hochschulbildung angehörte. Hanssen hat an der Universität Oxford über die moderne Stadtgeschichte Beiruts promoviert, war Sokrates-Stipendiat am Maison Méditerranéenne des Sciences de l'Homme der Universität Aix-en-Provence/Marseille und hatte ein Postdoc-Stipendium der Thyssen-Stiftung zur Erforschung der arabischen Renaissance.

Jens Hanssen publiziert zu den Zusammenhängen zwischen intellektuellen Trends und urbaner Kultur im modernen Nahen Osten, insbesondere der Nahda und der arabischen Linken. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf postnationalen Geschichten der Moderne; der spätosmanischen Herrschaft in den arabischen Provinzen; dem Antikolonialismus und den anti-autoritären Revolutionen in Nordafrika und dem Nahen Osten. Derzeit forscht er über Palästina und zur Verschränkung deutsch-jüdischer und arabischer Geistes- und Theoriegeschichte. Dazu hat er eine Reihe von Essays verfasst, unter anderem „Kafka und Araber,“ „Hannah Arendt und der Nahe Osten,“ „Ernst Bloch und Husayn Muruwwah entdecken Avicenna“ und „Nietzsche in der arabischen Kulturkritik“.

Hanssen ist derzeit Vorstandsmitglied der Middle East Studies Association of North America und sitzt im Internationalen Beirat der al-Khalidi Bibliothek zu Jerusalem.

Das Orient-Institut Beirut (OIB), gegründet 1961, betreibt und fördert Forschung in den Geistes- und Sozialwissenschaften mit Bezug auf die arabische Welt und den weiteren Mittleren Osten. Die klassischen historischen und philologischen Ansätze werden kombiniert mit Disziplinen wie Philosophie, Sozialanthropologie, Politikwissenschaft, Soziologie, Literaturwissenschaft und Genderforschung. Dem Arabischen als Wissenschaftssprache kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Ebenso wichtig sind die globale Verortung und die Entgrenzung von Vorgängen und Phänomenen innerhalb der Region sowie Zusammenarbeit und Austausch mit Institutionen und Forschenden vor Ort.

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit elf Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Durch eine unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente grenzüberschreitende geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung.

 

Weitere Informationen und Kontakt:

Sarah El Bulbeisi
Rue Hussein Beyhum 44
Zokak el-Blat
P.O.B. 11-2988
11072120 Riad El Solh
Beirut, Libanon
El-Bulbeisi(at)orient-institut.org
www.orient-institut.org

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news-8424 Tue, 28 Feb 2023 12:35:41 +0100 Christian Alexander Neumann (Hg.): Old Age before Modernity. Case Studies and Methodological Perspectives, 500 BC–1700 AD http://dhi-roma.it/index.php?id=publikationen-print&tx_ttnews%5Byear%5D=2023&tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&tx_ttnews%5Bday%5D=23&tx_ttnews%5Btt_news%5D=4196&cHash=f2ad24fba9867740b7258f87c65155b3 Heidelberg University Publishing 2023 (Online-Schriften des DHI Rom. Neue Reihe | Pubblicazioni online del DHI Roma. Nuova Serie, Bd. 8) news-8420 Tue, 28 Feb 2023 12:05:54 +0100 Call for Applications: Reisekostenzuschüsse – Recontres internationales étudiantes, Festival de l’histoire de l’art (m/w/d) (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8420&cHash=02dcb96ea2cde52770e8edc507aaca1d Bewerbungsschluss: 05.03.2023 Gemeinsam mit dem INHA und dem Centre d’analyse culturelle de la Première modernité (CEMCA) der Université Louvain-la-Neuve organisiert das DFK Paris die Rencontres internationales étudiantes, die in zwei Volets in Belgien (24.–26. April in Brüssel, Antwerpen und Neu-Löwen) sowie vom 1.–4. Juni in Fontainebleau stattfinden. Die Kosten für Unterbringung sowie die Transportmittel an allen Veranstaltungsorten werden vom Festival und seinen Partnerinstitutionen getragen. Promovierende an belgischen, französischen und deutschsprachigen Universitäten aus den Fachbereichen Kunstgeschichte, Denkmalpflege, Architektur, Museologie sowie den Angewandten Künsten können sich um die Teilnahme bewerben.

Ausschreibung

Kontakt für Bewerbungen:
Vera Bornkessel, vbornkessel[at]dfk-paris.org

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news-8417 Fri, 24 Feb 2023 08:28:00 +0100 Präsidentschaftswechsel in der Max Weber Stiftung: Ute Frevert folgt auf Hans van Ess http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8417&cHash=12bdb8f0b2432b4468cab56611ad3bf1 Nach acht Jahren Amtszeit hat die Max Weber Stiftung ihren Präsidenten Hans van Ess verabschiedet. Er wird abgelöst von der Berliner Historikerin Ute Frevert, die die Präsidentschaft zum 1. März 2023 übernimmt. Ute Frevert wurde von Bundesministerin Bettina Stark-Watzinger zur Präsidentin der Max Weber Stiftung (MWS) berufen. „Die Institute der Max Weber Stiftung sind stolze Leuchttürme der deutschen Geisteswissenschaften rund um die Welt und sollen es bleiben. Dazu möchte ich beitragen, darauf freue ich mich“, so Ute Frevert vor ihrem Amtsantritt. Sie ist Direktorin des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und leitet dort den Forschungsbereich „Geschichte der Gefühle“. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Sozial- und Kulturgeschichte der Moderne. Ute Frevert wird nach Wolfgang Schieder (Universität zu Köln), Heinz Duchhardt (Universität Mainz) und Hans van Ess (LMU München) die erste Frau an der Spitze der MWS und möchte als Präsidentin die transnationale Zusammenarbeit der Auslandsinstitute untereinander sowie die Sichtbarkeit der Stiftung im politischen Raum stärken.

„Ich freue mich, dass mit Ute Frevert erstmals eine Frau mit der Lenkung der Max Weber Stiftung und ihrer elf Institute in aller Welt beauftragt ist“, sagte die Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Sabine Döring. „Die Auslandsinstitute gewinnen tiefe Einblicke in Kulturen und erleben gesellschaftliche Entwicklungen hautnah. Indem sie Wissen über die Geschichte eines Landes vermitteln und erforschen, welche Lehren die Menschen dort daraus ziehen, helfen sie uns, die Gegenwart besser zu verstehen. Ich wünsche Ute Frevert viel Erfolg für ihre neue Aufgabe und freue mich auf unsere Zusammenarbeit! Zugleich danke ich Herrn van Ess für acht sehr erfolgreiche Jahre im Präsidentenamt. Er hat mit großem Einsatz und Umsicht maßgeblich zur Weiterentwicklung der Stiftung und noch engeren Vernetzung der Auslandsinstitute beigetragen und den Aufbau neuer Standorte im außereuropäischen Ausland vorangetrieben.“

Hans van Ess wurde am 23. Februar offiziell verabschiedet. Der Münchener Sinologe leitete die MWS seit März 2015. In seine Amtszeit fielen unter anderem die Entwicklung der Strategie „MWS 2030“ sowie die Erweiterung des MWS-Netzwerks, insbesondere im asiatischen Raum. In Indien wurde das Max Weber Forum für Südasienstudien als elftes Institut der Stiftung gegründet und in China ein gemeinsames Büro mit der französischen École française d’Extrême-Orient bezogen. Zur Schaffung neuer Forschungsräume für die deutschen Geisteswissenschaften zählte auch die Einrichtung neuer Außenstellen durch das DHI Warschau in Litauen und der Tschechischen Republik sowie durch das DHI Washington an der US-Westküste. Hans van Ess legte stets einen besonderen Schwerpunkt auf die Stärkung der Kernkompetenzen der MWS und ihrer Auslandsinstitute, wie die Schaffung von Freiräumen für einzelne Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie die Förderung internationaler Kooperationen über politische und kulturelle Grenzen hinweg. „Ich bin froh, dass es uns in den vergangenen Jahren gelungen ist, die internationale Zusammenarbeit mit verlässlichen Partnern weltweit auszubauen. Gerade in politisch schwierigen Zeiten sind langfristige, wissenschaftliche Partnerschaften von besonderem Wert. Sie helfen auch dann im Austausch zu bleiben, wenn der Gesprächsfaden an anderer Stelle abzureißen droht,“ betonte Hans van Ess zum Ende seiner Präsidentschaft.

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit elf Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Durch eine unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente grenzüberschreitende geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung. 

 

Weitere Informationen und Kontakt:

Carla Schmidt
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit
Rheinallee 6, 53173 Bonn
Tel.: +49 (0)228-377 86 38
E-Mail: schmidt[at]maxweberstiftung.de

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news-8416 Tue, 21 Feb 2023 17:14:32 +0100 Sekretariatsstelle (w/m/d) (10,25 Wochenstunden, 25% Stellenumfang) (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8416&cHash=e8da4da0e2c6c1e0711320b623742ddc Bewerbungsschluss: 15.03.2023 Beim Orient-Institut Beirut (OI Beirut), einem Forschungsinstitut der bundesunmittelbaren Max Weber Stiftung, ist die Stelle einer Sekretariatsstelle (w/m/d) 25% Stellenumfang, 10,25 Wochenstunden frühestens ab dem 01.05.2023 zu besetzen. Die Stelle ist vorerst auf 1 Jahr befristet, und der Vertrag kann jährlich erneuert werden. Eine Probezeit von 6 Monaten wird vereinbart. Dienstort ist Beirut.

Die Aufgaben umfassen:

Ihr Profil umfasst:

Wir bieten:

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen am Dienstort Beirut finden Sie auf unserer Webseite (www.orient-institut.org).

Die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Chancengleichheit von Menschen mit Schwerbehinderung sind uns wichtig. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen unabhängig von ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Motivationsschreiben etc.) sind bis zum 15.03.2023 per E-Mail zu richten an das:

Orient-Institut Beirut, Herr Dr. Thomas Würtz
E-Mail: bewerbungen[at]orient-institut.org

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news-8413 Tue, 21 Feb 2023 16:44:58 +0100 Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für die Mediävistik (m/w/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8413&cHash=1738a9b37c6e64e2a69b870fd359cae6 Bewerbungsschluss: 12.03.2023 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHI Paris) ist ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS). Wir arbeiten unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nehmen eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Digitalen Geschichtswissenschaften und die Geschichte Afrikas.

Zum 1. Mai 2023 oder nach Vereinbarung suchen wir eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für die Mediävistik (m/w/d) (24 Std./Woche).

Die Stelle erlaubt die Konzeption und Durchführung eines Promotionsprojekts oder dessen Abschluss. Das Projekt soll sich an den oben genannten Schwerpunkten des DHIP orientieren, kann aber frei formuliert werden. Neben der individuellen Forschungstätigkeit wird der/die Mitarbeiter/in im Umfang von 12 Stunden pro Woche an der digitalen Edition der Gallia Pontificia mitarbeiten.
Anforderungsprofil:

Wir bieten:

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Das DHIP strebt die Erhöhung des Frauenanteils im Bereich der Wissenschaft an und fordert deshalb qualifizierte Kandidatinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Gemäß Bundesgleichstellungsgesetz sind grundsätzlich alle Positionen auch in Teilzeit besetzbar.

Der Dienstort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt.

Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort steht die Verwaltungsleiterin Sarah Maunz-Parkitny zur Verfügung (smaunz-parkitny[at]dhi-paris.fr oder +33 [0] 1 44 54 23 94). Bei inhaltlichen Fragen zum Stellenprofil wenden Sie sich an den Abteilungsleiter Mittelalter, Prof. Dr. Rolf Große (rgrosse[at]dhi-paris.fr).

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über Sprachkenntnisse und Berufserfahrungen, Adressen von zwei Referenzpersonen) sowie eine Skizze des Promotionsprojekts (max. 15 000 Zeichen inklusive Leerzeichen) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 12. März 2023 an den Direktor des DHIP, Prof. Dr. Thomas Maissen (bewerbung[at]dhi-paris.fr). Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 24. März 2023 in Paris stattfinden.

» Zur Ausschreibung (pdf)

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news-8123 Tue, 21 Feb 2023 10:04:00 +0100 Call for Papers: Medieval History Seminar (DHI London/Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8123&cHash=81913cee7f2062ccfede51574423e4c9 Bewerbungsschluss: 28.02.2023 (Verlängerung) 5–7 October 2023

Organizers: German Historical Institute London and German Historical Institute Washington

Conveners: Fiona Griffiths (Stanford University), Michael Grünbart (Westfälische Wilhelms-Universität Münster), Jamie Kreiner (University of Georgia), Simon MacLean (University of St Andrews), Len Scales (Durham University), and Dorothea Weltecke (Humboldt-Universität Berlin)

Venue: German Historial Institute London

The German Historical Institutes in London and Washington, D.C., are excited to announce the thirteenth Medieval History Seminar, to be held in London from 5 to 7 October 2023. The seminar will bring together Ph.D. candidates and recent Ph.D. recipients (2022/2023) in medieval history from American, Canadian, British, Irish, and German universities for three days of scholarly discussion and collaboration. Participants will have the opportunity to present their work to their peers and distinguished scholars from both sides of the Atlantic. Conveners for the 2023 seminar will be Fiona Griffiths (Stanford University), Michael Grünbart (Westfälische Wilhelms-Universität Münster), Jamie Kreiner (University of Georgia), Simon MacLean (University of St Andrews), Len Scales (Durham University), and Dorothea Weltecke (Humboldt-Universität Berlin).

The Medieval History Seminar invites proposals from all areas and periods of medieval history and is not limited to historians working on German history or German-speaking regions of Europe. All methodological approaches are welcome. Applications from neighbouring disciplines are welcome if the projects have a distinct historical focus.

The seminar is bi-lingual and papers and discussions will be conducted both in German and English. Participants must have a good reading and listening comprehension of both languages. Successful applicants must be prepared to submit a paper of approximately 5,000 words by August 15, 2023. They are also expected to prepare and present a commentary on the papers of another session.

Travel and accommodation expenses of the participants will be covered.

Applications may be submitted in German or English and should include:

Please e-mail a single PDF-file with all application documents to: k.koenig[at]ghil.ac.uk

The deadline for submissions is 28 February 2023.

For further information, please contact Stephan Bruhn: s.bruhn[at]ghil.ac.uk

Call for Papers (PDF file)

 

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news-8411 Wed, 15 Feb 2023 17:17:20 +0100 Verwaltungsleitung (m/w/d) (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8411&cHash=e81eae59651d05c4197aa3d6057b1b85 Bewerbungsschluss: 12.03.2023 Das DHI Washington (www.ghi-dc.org) ist eines von elf Forschungsinstituten der Max Weber Stiftung – Deutsche Geistes­wissen­schaft­liche Institute im Ausland (www.maxweberstiftung.de). Es arbeitet auf den Gebieten der deutschen, amerikanischen, transatlantischen sowie globalen und transregionalen Geschichte. In seiner Funktion als Vermittler zwischen den deutschen und nordamerikanischen Geisteswissenschaften verfügt das DHI Washington über ein breites und internationales wissenschaftliches Netzwerk.

Die Stelle der Verwaltungsleitung ist zunächst auf 4 Jahre befristet, eine Verlängerung auf maximal 8 Jahre ist möglich. Die Position ist durch ihre Internationalität, ihre Nähe zur wissenschaftlichen Forschung und das Spektrum der Tätigkeitsbereiche besonders attraktiv. Zu den Aufgaben gehören insbesondere die Leitung der Verwaltung einschließlich des IT-Bereichs und des Veranstaltungsmanagements, die Planung, Bewirtschaftung und Abrechnung von Haushalts- und Drittmitteln, die Personalverwaltung (entsandte Beschäftigte nach deutschem und lokal Beschäftigte nach US-amerikanischem Arbeitsrecht), das Beschaffungswesen und die Liegenschaftsverwaltung. Die Verwaltungsleitung arbeitet mit dem wissenschaftlichen Personal und Forschungsservice im Institut, der gemeinsamen Geschäftsstelle in Bonn und den anderen Auslandsinstituten der Max Weber Stiftung sowie mit Behörden und Einrichtungen in Deutschland und den USA zusammen. Die Verwaltungsleitung umfasst neben dem Standort Washington, DC auch den Standort Berkeley, CA.

Wir erwarten von Ihnen:

Wir wünschen uns von Ihnen:

Wir bieten Ihnen:

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien am Dienstort finden Sie auf unserer Internetseite unter https://www.ghi-dc.org/about-us/equal-opportunity-policy.

Die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Chancengleichheit von Menschen mit Schwerbehinderung sind uns wichtig. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen unabhängig von nationaler, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Die Verwaltungsleitung soll nach kurzer Einarbeitung in Bonn mit deutschem Vertrag und deutscher Sozialversicherung nach Washington entsandt werden. Die Eingruppierung erfolgt in die Entgeltgruppe 12 TVöD. Zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in Washington, DC erhalten entsandte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überwiegend steuerfreie tarifliche Auslandszulagen einschließlich eines Mietzuschusses. Bewerberinnen und Bewerber, die sich aus einem bestehenden öffentlichen Dienst- oder Arbeitsverhältnis beurlauben lassen wollen, sind willkommen. Sofern eine Entsendung nicht in Betracht kommt, wird bei Vorliegen einer gültigen Arbeitsgenehmigung für die USA ein örtlicher Arbeitsvertrag nach den Standards der Deutschen Botschaft Washington geschlossen.

Für Fragen stehen Ihnen Dr. Bernhard Roscher (roscher[at]maxweberstiftung.de), zu ortbezogenen Aufgaben Anne Kadolph (kadolph[at]ghi-dc.org) und zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf die Gleichstellungsbeauftrage Anna Maria Boß (boss[at]ghi-dc.org) gern zur Verfügung.

Die Auswahlgespräche werden in einer ersten Runde voraussichtlich am 22. oder 29. März 2023 via Zoom stattfinden. Gegebenenfalls werden am 19. April 2023 in einer zweiten Runde Gespräche vor Ort in Washington stattfinden.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Ausbildungsnachweis, Arbeitszeugnisse) senden Sie bitte bis zum 12. März 2023 per E-Mail in einer PDF-Datei an den Geschäftsführer der Max Weber Stiftung, Dr. Harald Rosenbach (bewerbung[at]maxweberstiftung.de).

 

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news-8410 Tue, 14 Feb 2023 14:53:52 +0100 Call for Applications: Bicar summer school 2023: is there a revolutionary subject (m/w/d) (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8410&cHash=6ceccd5092d733516ccb455e149b6f3d Bewerbungsschluss: 28.02.2023 June, 19 to June 30, 2023

A Scientific Cooperation between the Beirut Institute for Critical Analysis and Research (BICAR) and the Orient-Institut Beirut (OIB)
For all details:
https://bicarlebanon.org/summerschool/.

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news-8408 Tue, 14 Feb 2023 14:28:43 +0100 Doctoral and postdoctoral Research Fellowships (m/w/d) (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8408&cHash=df5c74ef9428541c1ddee12913ae13ec Bewerbungsschluss: 01.04.2023 The GHI (GHI Washington) awards short-term research fellowships to European and North American doctoral students as well as postdoctoral scholars to pursue research projects that draw upon primary sources principally located in North America. We are particularly interested in research projects that fit into the following fields: 

The proposed research projects should make use of historical methods and engage with the relevant historiography. We especially invite applications from doctoral students and postdoctoral scholars who currently have no funding from their home institutions. The fellowships are usually granted for periods of one to five months but, in exceptional cases and depending on the availability of funds, they can be extended by one month.

The GHI will not provide funding for preliminary research, manuscript composition, or the revision of manuscripts. It will give clear priority to those postdoc projects that are designed for the "second book." The fellowship is open to both doctoral and postdoctoral scholars based in North America and Europe. The monthly stipend is € 2,000 for doctoral students and € 3,400 for postdoctoral scholars. In addition, fellowship recipients based in Europe will receive reimbursement for their round-trip airfare to the U.S. 

The GHI has two deadlines each year for the fellowships: April 1 and October 1. Questions about applying or for the fellowship program in general should be directed to fellowships[at]ghi-dc.org.

Eligibility Requirements

APPLY


Apply Online Here

To apply please send the following materials using the online application form (as a pdf) by April 1, 2023.

Please combine all of your application materials except for the application form into a single PDF and include a word count at the end of your project description. Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. Applicants will be notified about the outcome approximately two months after the deadline.

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news-8407 Tue, 14 Feb 2023 14:22:13 +0100 Call for Applications: GHI Fellowships at the Horner Library (m/w/d) (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8407&cHash=51430543c0b889234527615561636859 Bewerbungsschluss: 25.03.2023 Together with the German Society of Pennsylvania, the German Historical Institute (GHI Washington) will sponsor two to four fellowships of up to four weeks for research at the Joseph Horner Memorial Library in Philadelphia between June 1 and July 15, 2023. 

The fellowship will be awarded to PhD and M.A. students and advanced scholars without restrictions in research fields or geographical provenance for research using materials at the Horner Library. The "GHI Fellowship at the Horner Library" will provide a travel subsidy and an allowance of $1,000 to $3,500 depending on the length of the stay and the qualifications of the fellows. Opportunities to research at other special collections in Philadelphia may be available.

The Joseph Horner Memorial Library houses 70,000 volumes and is the largest German American collection outside of a university. The collection offers rich materials from the 17th to the 20th centuries to historians of German American immigration culture, especially in Pennsylvania, as well as historians of German fictional and non-fictional literature, including travel and popular literature. See the reference guide on the GHI web site and the catalog at the German Society of Pennsylvania.

Questions about applying or for the fellowship program in general should be directed to fellowships[at]ghi-dc.org.

APPLY


Apply Online

To apply please send the following materials using the online application form or (as a single pdf) to fellowships[at]ghi-dc.org by March 15, 2023. They should include:

Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. Applicants will be notified about the outcome approximately two months after the deadline.

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news-8406 Tue, 14 Feb 2023 14:18:13 +0100 Halina Beresneviciute-Noslova. Loyalitäten in der Krise. Die Transformation des politischen Bewusstseins des litauischen Adels im geteilten Polen-Litauen zwischen 1795 und 1831 https://www.dhi.waw.pl/aktuelle-meldungen/detail/das-politische-bewusstsein-des-litauischen-adels/ Osnabrück: fibre 2023, 256 S. ISBN 978-3-944870-79-3 news-8405 Tue, 14 Feb 2023 14:12:47 +0100 Maria Ciesla, Ruth Leiserowitz: Space as a Category for the Research of the History of Jews in Poland-Lithuania 1500-1900 https://www.dhi.waw.pl/aktuelle-meldungen/detail/neuerscheinung-raum-als-kategorie-fuer-die-erforschung-der-geschichte-der-juden-in-polen-litauen/ Wiesbaden: Harrassowitz 2022, 156 S., ISBN:978-3-447-11895 news-8403 Tue, 14 Feb 2023 13:44:03 +0100 Francesco Panarelli/Kristjan Toomaspoeg/Georg Vogeler/Kordula Wolf (Hg.), Von Aachen bis Akkon. Grenzüberschreitungen im Mittelalter. Festschrift für Hubert Houben zum 70. Geburtstag http://dhi-roma.it/index.php?id=publikationen-print&tx_ttnews%5Byear%5D=2023&tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&tx_ttnews%5Bday%5D=06&tx_ttnews%5Btt_news%5D=4178&cHash=2874fc12d5ea43c0a272e85bb9741369 Heidelberg University Publishing 2023 news-8402 Tue, 14 Feb 2023 13:38:38 +0100 Niels F. May, Sébastien Ledoux, Alain Lamassoure: Transmettre l’Europe à la jeunesse XXe-XXIe siècles https://pur-editions.fr/product/8977/transmettre-l-europe-a-la-jeunesse Presses Universitaires de Rennes, EAN : 9782753587144 news-8278 Tue, 14 Feb 2023 10:05:00 +0100 Wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) mit einem Schwerpunkt in Nordamerikanischer Geschichte (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8278&cHash=3207eb7c9026f4fe740ab0227145b885 Bewerbungsschluss: 01.03.2023 (verlängert) Am Deutschen Historischen Institut Washington (DHI Washington) ist vorbehaltlich der Mittelbewilligung voraussichtlich zum 1. Oktober 2023 am Deutschen Historischen Institute Washington die Stelle einer/eines. wissenschaftlichen Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiters (w/m/d) im Bereich der Nordamerikanischen Geschichte zu besetzen.

Die Bewerber:innen sollen über eine abgeschlossene, herausragende Promotion verfügen und ein neues Forschungsprojekt aufweisen, das auf die Erstellung einer Habilitationsschrift oder einer gleichwertigen wissenschaftlichen Leistung (“second book“) ausgerichtet ist. Das Projekt sollte sich mit der Geschichte Nordamerikas in einer Epoche von der Frühen Neuzeit bis zur Zeitgeschichte befassen. Es sollte möglichst anschlussfähig zu einem der aktuellen Forschungsschwerpunkte des Instituts sein.

Mit der Stelle ist die aktive Mitarbeit an den umfangreichen allgemeinen Aufgaben des Instituts verbunden. Zu diesen Institutsaufgaben gehören unter anderem die Herausgabe wissenschaftlicher Publikationen (Buchreihen und Blogs), die Konzeption und Durchführung von wissenschaftlichen Veranstaltungen (Konferenzen, Workshops, Seminare) und die Vertretung des Instituts auf Fachtagungen, die Zusammenarbeit und Mitarbeit am Stipendienprogramm, die Bearbeitung von Anfragen insbesondere zur nordamerikanischen und zur transatlantischen Geschichte, der Aufbau und die Pflege wissenschaftlicher Netzwerke und die Betreuung von Besucher:innen. Erfahrungen bei der Einwerbung von Drittmitteln und der Organisation von Tagungen sind ebenso von Vorteil wie ein grundlegendes Interesse an digitalen Arbeitsweisen in den Geisteswissenschaften.

Die Stelle wird für die Dauer von zunächst drei Jahren (bis 30. September 2026) besetzt. Eine Verlängerung ist möglich. Der Dienstort ist Washington, DC. Bei Vorliegen der Voraussetzungen für eine Entsendung aus Deutschland erfolgt die Vergütung nach TVöD (Entgeltgruppe 13 Bund), zuzüglich der zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in Washington, DC angemessenen tariflichen Auslandszulage einschließlich eines Mietzuschusses. Die Sozialleistungen sind die des öffentlichen Dienstes des Bundes. Andere Bewerber:innen können mit einem Arbeitsvertrag nach US-Recht eingestellt werden, sofern sie die US-Staatsangehörigkeit oder eine anderweitige Arbeitserlaubnis (z.B. Green Card) besitzen. Sie werden nach den Richtlinien der Deutschen Botschaft für Lokalbeschäftigte vergütet. Das Institut gewährt ihnen entsprechende Sozialleistungen.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien am Dienstort finden Sie auf unserer Internetseite, Fragen beantworten wir gerne unter gleichstellung[at]ghi-dc.org. Wir setzen gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir bestrebt sind, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Abschlusszeugnisse ab Abitur bzw. High-School Abschluss) sowie einer Skizze der am DHI geplanten Forschungsarbeiten und der Nennung zweier Referenzen (Gutachten werden ggf. vom DHI angefordert) richten Sie bitte in ausschließlich elektronischer Form (in einer PDF-Datei) und mit dem Betreff „Research Fellow North American History“ bis zum 22. Januar 2023 an die 

Direktorin des Deutschen Historischen Instituts Washington
Prof. Dr. Simone Lässig
c/o applications[at]ghi-dc.org
German Historical Institute
1607 New Hampshire Ave. N.W.
Washington, DC 20009-2562
USA

Bitte fügen Sie ebenfalls im PDF-Format ein separates Anschreiben mit Ihren Kontaktinformationen und einer Auflistung Ihrer für die ausgeschriebene Stelle wichtigsten Qualifikationen bei.

Bei Rückfragen zu den Aufgaben der Position steht Ihnen der stellvertretende Direktor PD Dr. Axel Jansen zur Verfügung (a.jansen[at]ghi-dc.org), für administrative Fragen wenden Sie sich bitte an die Verwaltungsleiterin Anne Kadolph (kadolph[at]ghi-dc.org).

Die ersten Bewerbungsgespräche werden voraussichtlich am 08. März 2023 via Zoom stattfinden.

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news-8396 Mon, 06 Feb 2023 15:03:19 +0100 Call for Papers: Roads to Exclusion: Socio-Spatial Dynamics of Mobility Infrastructures since the 19th Century http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8396&cHash=6dbceb6a5a8dc019eb489faf5d2fbbdc Bewerbungsschluss: 28.02.2023 New transportation arteries, mechanized vehicles, and transit hubs are often described as engines of spatial and cultural integration. Mobility infrastructures that have been developed since the nineteenth century up to the present have been at the heart of state-led modernization projects. On both the global and local level, the extension of infrastructures embodies the promises of speed, freedom, and prosperity. Despite the integrative visions of experts, politicians, and corporations, however, the “promise of infrastructure” (Nikhil Anand, Akhil Gupta & Hannah Appel 2018) is never universal. For one thing, infrastructure planning and building reflect uneven power relations and deliberately ignore specific people and places; for another, once built, infrastructural networks often also reinforce these hierarchies, acting as tools of exclusion. Such infrastructural exclusion is the theme of a special issue that we propose to The Journal of Transport History.

Over the past two centuries, transportation infrastructures and the dynamics of exclusion have been entangled in many ways. First, exclusion has occurred whenever new modes of transportation have come to compete with existing infrastructure systems, such as in the conflicts between cars and pedestrians. Second, contrary to promises that remoter and supposedly uninhabited areas could become integrated, new transportation corridors have often facilitated the dispossession of land and removal of minorities and colonized people. At the same time, specific places and people have ended up being marginal and immobile when infrastructures were not built.

Most importantly, means of transportation and their manifestation in space, such as bus stations and airports, have become sites of exclusion and boundary-drawing. Their regulated access and the usage practices have reinforced categories of race, class, and gender, rendering them more visible in everyday life. The dynamics of exclusion, however, have seldom been all-encompassing. The individuals and collectives affected by infrastructural exclusion or violence have often resisted and/or manipulated the extension and operation of these systems. Likewise, in different places and at different times, people have developed creative everyday practices of subverting the regulated access to mobility infrastructure. Vagrants, undocumented migrants, and other non-licensed users have appropriated the exclusionary systems, turning them to their own ends.

This envisaged special issue explores the (intended or unintended) dynamics of inclusion and exclusion entailed in mobility infrastructures, ranging from the nineteenth century to the present. We invite scholars from different regional and disciplinary backgrounds to study the exclusionary effects in infrastructure planning, its spatial and social practices, its effects on marginalized groups, as well as the resilience and resistance of these groups. The thematic range includes, but is not limited to, the following potential topics:

  • Promises and failures of mobility infrastructures and their discursive representation
  • Power, planning, and intentional exclusion
  • Barriers, class separation, and other material and spatial practices of exclusion
  • Group-specific discrimination and infrastructural violence
  • Resistance, subversion, and appropriation of mobility infrastructures by marginalized actors

The planned special issue will be guest edited by Andreas Greiner, Carolin Liebisch-Gümüş, Mario Peters (all German Historical Institute Washington), and Roland Wenzlhuemer (Ludwig-Maximilians-Universität Munich).

Your abstract should include the following items:

  1. Name, affiliation, and email address
  2.  Short biography (150 words)
  3. Abstract of 500 words including article title, exposition of case study/researchmquestion/outline, relevant theme addressed, and article type.

Please send the above components in ONE collated word document) to the editors (roads[at]ghi-dc.org). Submission deadline: 28 February 2023

In case the proposal gets accepted by the Journal, the deadline for full articles will be 30 September 2023. The guest editors will afterwards work with the authors towards revising their articles. Papers will be subject to a double-anonymized review process. About JTH and submissions: https://journals.sagepub.com/home/jth

Queries before the abstract submission date can be directed to roads(at)ghi-dc.org

Guest editors: Andreas Greiner (greiner(at)ghi-dc.org), Carolin Liebisch-Gümüş (liebisch(at)ghi-dc.org), Mario Peters (peters(at)ghi-dc.org), Roland Wenzlhuemer (roland.wenzlhuemer(at)lrz.uni-muenchen.de).

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news-8395 Mon, 06 Feb 2023 14:55:07 +0100 Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für die Abteilung Frühe Neuzeit (m/w/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8395&cHash=989cabd248d9ad817ff671124c058519 Bewerbungsschluss: 19.03.2023 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHI Paris) ist ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Wir arbeiten unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nehmen eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Digitale Geschichtswissenschaften und die Geschichte Afrikas.

Zum 1. Juni 2023 oder nach Vereinbarung suchen wir eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (TVöD 13) mit einem Forschungsschwerpunkt in der Geschichte der Frühen Neuzeit.
Die befristete Qualifikationsstelle (3+2 Jahre) erlaubt die selbstständige Arbeit an einem Forschungsprojekt (Habilitation, Second book).
Die Aufgaben umfassen:

Wir erwarten:

Wir bieten:

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Das DHIP strebt die Erhöhung des Frauenanteils im Bereich der Wissenschaft an und fordert deshalb qualifizierte Kandidatinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Gemäß Bundesgleichstellungsgesetz sind grundsätzlich alle Positionen auch in Teilzeit besetzbar.
Der Dienstort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt.
Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort wenden Sie sich bitte an unsere Verwaltungsleiterin, Frau Sarah Maunz-Parkitny (SMaunz-Parkitny[at]dhi-paris.fr oder +33 (0)1 44 54 23 81). Bei inhaltlichen Fragen zum Stellenprofil wenden Sie sich an die Leiterin der Abteilung Frühe Neuzeit, Dr. Christine Zabel (czabel[at]dhi-paris.fr).
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über Sprachkenntnisse, Adressen von zwei Referenzpersonen) und mit dem Konzept des aktuellen Forschungsprojekts (max. 25 000 Zeichen inklusive Leerzeichen und Bibliografie, ggf. bereits vorliegende Publikationen) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 19. März 2023 an Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung[at]dhi-paris.fr.
Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 3. April 2023 in Paris stattfinden.

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news-8393 Mon, 06 Feb 2023 14:41:29 +0100 Call for Applications: 20th Summer School (m/w/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8393&cHash=b97d981f79cec0a01f48ec82d8e94a8a Bewerbungsschluss: 07.03.2023 25–28 July 2023

Venue: German Historical Institute London (GHI London)

Migration has always been a part of human history and is a central feature of the modern world. In fact, the world which we inhabit today is unimaginable without large-scale movements of populations, groups, and communities across the globe. Contemporary rhetoric on migration tends to focus exclusively on migration into Britain and immigration is a politically volatile subject in current public discourse in most European nations. However, historically in the case of Britain and the British Empire, migration also meant emigration from Britain into what are described as settler colonies. Like other contemporary European empires, the British Empire was made possible by large-scale migration and became a platform for migrant populations across the world. This summer school will engage with British and imperial inward and outward migration from the nineteenth century until today.

Our tutors, the eminent scholars Marjory Harper (Professor in History, University of Aberdeen) and Gurminder K. Bhambra (Professor of Postcolonial and Decolonial Studies in International Relations, University of Sussex) will discuss key questions related to migration such as causes and experiences of emigration as well as questions of citizenship and the history of migration as a fundamental link between national and imperial history. Finally, the course will explore how migration in the context of Britain’s imperial past has shaped, and continues to shape, modern Britain. Topic-related excursions in London are planned.

The summer school is a part of the on-going collaboration between the German Historical Institute London and the Ludwigs-Maximilian University, Munich. The course convenors are Professor Tanja Buehrer (LMU Munich) and Dr Indra Sengupta (GHI London).

The course will take place at the German Historical Institute London on 25-28 July 2023. It is aimed at advanced BA or MA students of history, English or other related subjects at all German universities. An interest in the history of the British Empire and the history of migration in the modern world is desirable.

Please note: Selected participants will be expected to attend all the classes. The course language is English and participants will be required to study the mandatory readings (around 15 chapter/article length pieces) to prepare for the classes. The readings will be sent out a few weeks ahead of the course.

The course is open to students from all German universities. However, a separate selection process applies to students from the LMU who should directly contact the convener Professor Buehrer. 

Please apply in writing by 7 March with the following documents:

The organisers will bear the cost of accommodation in London and sandwich lunch will be provided on the days of the summer school. It may be possible to make a small contribution towards the cost of travel to the UK. Unfortunately, we are unable to cover any other costs. We strongly advise successful applicants to book their trip to London as soon as possible, in order to avail of the best prices.

Please send us your application as a single PDF file and by email only to:

Dr Indra Sengupta    i.sengupta[at]ghil.ac.uk 

Summer School (Download information as PDF file)

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news-8392 Mon, 06 Feb 2023 14:33:02 +0100 Copy editor and translator (German/English) (m/w/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8392&cHash=7c0b291b43b535288f1754be09bd1343 Bewerbungsschluss: 13.03.2023 The German Historical Institute London (GHI London) is seeking to employ, at the earliest opportunity,

an academic copy editor / translator German to English (permanent position).

Located in the heart of a diverse and cosmopolitan city, the German Historical Institute London (GHIL) is an academically independent institution and forms part of the Max Weber Foundation – German Humanities Institutes Abroad. It focuses on researching British–German relations, British history, and colonial history, often from a comparative, transcultural, and global perspective. By co-ordinating international research projects and promoting early-career scholars, the GHIL enhances British–German co-operation in the humanities. Its publications team oversees three book series, podcasts, a research blog, and an in-house journal. The GHIL also produces editions of historical documents and data which are hosted on the GHIL website.

Your main tasks will include:

The successful applicant will:

The place of employment is London with limited mobile working opportunities. This is a full-time position; job-sharing will be considered if suitable complementary candidates are available. The starting annual salary is £47.844. In principle, the salary is taxable in Germany; the only exception is for British nationals who do not also have German citizenship. Applicants should be able to prove their right to work in the UK.

If you have any questions about remuneration or the terms of the contract, please contact the administrative director of the GHIL, Sandra Heyn (s.heyn[at]ghil.ac.uk). Questions about the role should be directed to Dr Markus Mösslang (m.moesslang[at]ghil.ac.uk).

The Max Weber Foundation is a family-friendly employer and promotes a good work-life balance for parents. We value diversity and therefore welcome all applicants, regardless of nationality, ethnic and social background, religion, age, sexual orientation and gender identity.  

Applications (in English) including a covering letter outlining your motivation and what makes you suitable for the role, supporting documents and the names and email addresses of two referees should be sent by email only to bewerbungen@ghil.ac.uk, quoting the reference number 03/2023. Please compile all your application documents into a single PDF file. The closing date for applications is 13 March 2023. Interviews are expected to be held on 21 April 2023.

Download job advert (PDF)

 

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news-8389 Thu, 02 Feb 2023 16:24:01 +0100 Agarwal, Yamini. (2023). R. Maithreyi, Educating Youth: Regulation through Psychosocial Skilling in India https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/09731849221143574 New Delhi: SAGE Publications, 2021. 269 pages, ₹1,295. ISBN: 9789391370039 (Hardback). Contemporary Education Dialogue, 20(1), 157–162 news-8388 Thu, 02 Feb 2023 16:16:45 +0100 Christian Domnitz: Zwrot ku Europie. Transformacje sfery publicznej w realnym socjalizmie 1975–1989 https://www.wuw.pl/product-pol-15602-Zwrot-ku-Europie-Transformacje-sfery-publicznej-w-realnym-socjalizmie-1975-1989.html Warschauer Universitätsverlag, Warschau 2022, ISBN 978-83-235-5258-1, 424 S. news-8386 Thu, 02 Feb 2023 15:32:01 +0100 Call for Papers. Mediterranean Solidarity. International Aid Between Southern European Countries (1945–1990) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8386&cHash=d228f4d6ad536c99bf38ed132e8d0962 Bewerbungsschluss: 31. März 2023 In Florenz findet vom 30. bis 31. Mai 2023 ein internationaler Workshop statt. Es geht um die Rolle des Humanitarismus für die Beziehungen der südeuropäischen Staaten vom Beginn der Nachkriegszeit bis zum Ende des Kalten Krieges. Hier finden Sie weiterführende Informationen.

Die Tagung wird veranstaltet in Kooperation mit der Università degli studi Firenze und dem European Research Council und finanziert im Rahmen des ERC-Projekts "HumanEuroMed – Humanitarianism and Mediterranean Europe: A Transnational and Comparative History, 1945–1990".

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news-8385 Thu, 02 Feb 2023 15:28:15 +0100 Otto Hintze: Storia costituzionale e amministrativa degli Stati moderni: l'Italia medievale e moderna. Trascrizione del manoscritto in lingua tedesca e traduzione italiana http://dhi-roma.it/index.php?id=publikationen-print&tx_ttnews%5Byear%5D=2022&tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&tx_ttnews%5Bday%5D=30&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3923&cHash=173db9a359c3d7d557befebaa0456a3c hg. von Gabriele Coltorti, Roma: Viella 2022 (297 S.), ISBN: 979-12-5469-207-3 news-8383 Thu, 02 Feb 2023 15:06:27 +0100 Call for Applications: Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship: Förderung von Archiv- und Bibliotheksforschungen in Paris sowie von Manuskriptarbeiten (m/w/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8383&cHash=82bd0d87c65ed01d20b785840e831f08 Bewerbungsschluss: 15.02.2023 Zur Förderung kurzer Forschungsaufenthalte von Historikerinnen und Historikern am Wissenschaftsstandort Paris

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) vergibt zweimal jährlich die Karl-Ferdinand-Werner-Fellowships. Gefördert werden können neben individuellen Archiv- und Bibliotheksforschungen in Paris und Umgebung auch Aufenthalte, die der konzentrierten Manuskriptarbeit mit Hilfe der gut ausgestatteten Institutsbibliothek dienen oder der Vertiefung von wissenschaftlichen Kontakten für die französisch-deutsche Wissenschaftskooperation (z. B. zur Konzeption von gemeinsamen Forschungsprojekten).

Stichdaten für Bewerbungen sind jeweils der 15. Februar (Aufenthalte im Sommer/Herbst des laufenden Jahres) und der 15. September (Aufenthalte in den ersten Monaten des Folgejahrs).

Die Dauer der geförderten Aufenthalte beträgt zwischen einer und vier Wochen. Die Fellows wohnen kostenlos in einem der Gästezimmer des DHIP, erhalten Anbindung an die Infrastruktur des Instituts sowie seine Bibliothek und können von den wissenschaftlichen Kontakten des DHIP profitieren.

Das Programm richtet sich insbesondere an Professorinnen und Professoren und an Angehörige des akademischen Mittelbaus (mit zumindest abgeschlossener Promotion) an deutschen Hochschulen, deren Vorhaben sich in die Arbeitsfelder des DHIP einfügen. Dozierende, die im universitären Alltag die Lasten von Lehre und Selbstverwaltung zu tragen haben, sollen zum Beispiel in der vorlesungsfreien Zeit während ihres kostenlosen Aufenthalts am DHIP ungestört ihre wissenschaftliche Arbeit verfolgen und von dessen Infrastruktur profitieren.

Andere Bewerberinnen und Bewerber mit einem förderungsfähigen wissenschaftlichen Anliegen können dann berücksichtigt werden, wenn die Kapazitäten des Programms nicht ausgeschöpft sind. Vertreterinnen und Vertreter historisch arbeitender Nachbarfächer können sich ebenfalls bewerben, wenn ihre Forschungsanliegen interdisziplinär ausgerichtet und für das DHIP relevant sind. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die schon einmal KFW-Fellow waren, können sich um weitere Forschungsaufenthalte bewerben.

Bewerbungen können in deutscher oder französischer Sprache eingereicht werden. Bitte nennen Sie in Ihrem Anschreiben die Dauer und nach Möglichkeit bereits den geplanten Zeitraum Ihres Aufenthalts und fügen Sie Ihrer Bewerbung folgende Unterlagen bei:

Über die Zuerkennung eines Fellowship entscheidet eine vom DHIP unabhängige Kommission, der zwei deutsche und zwei französische Historikerinnen und Historiker angehören.

Ihr Bewerbungsdossier richten Sie bitte vollständig und in einer PDF-Datei per E-Mail (foerderung[at]dhi-paris.fr) an das DHIP, zu Händen von Frau Luna Hoppe.

Für weitere Auskünfte zu den Karl-Ferdinand-Werner-Fellowships steht Ihnen Frau Dr. Christine Zabel gerne zur Verfügung (czabel[at]dhi-paris.fr /Telefon: +33 (0)1 44 54 23 80).

 

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news-8382 Thu, 02 Feb 2023 15:03:16 +0100 Thomas Kirchner, Sophie Raux und Marlen Schneider: L’art de l’Ancien Régime – Sortir du rang !, Paris/Heidelberg 2022 https://dfk-paris.org/de/publication/lart-de-lancien-regime-3517.html Passages Online Band 15 news-8381 Thu, 02 Feb 2023 15:01:18 +0100 Jula Drost und Sophie Eloy: Sam Szafran – Obsessions d’un peintre, Paris 2022 https://dfk-paris.org/de/publication/sam-szafran-3525.html Kooperationen news-8380 Thu, 02 Feb 2023 14:56:58 +0100 Paula Barreiro López: Compagnons de lutte – Avant-garde et critique d’art en Espagne pendant le franquisme, Paris 2023 https://dfk-paris.org/de/publication/compagnons-de-lutte-3593.html Passagen Band 64 news-8379 Fri, 27 Jan 2023 10:06:40 +0100 Praktikant/in (m/w/d) für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Content Management (MWS) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8379&cHash=f91582e38daafc87cb6ad57290720a19 Bewerbungsschluss: 28. Februar 2023 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) zählt zu den maßgeblichen Trägern deutscher geistes- und sozialwissenschaftlicher Forschung im Ausland. Sie unterhält weltweit elf wissenschaftlich autonome Institute, die eine Brückenfunktion zwischen den Gastländern und Deutschland einnehmen und eine wichtige Rolle in der internationalen Wissenschaftslandschaft spielen. Am Sitz der Geschäftsstelle in Bonn suchen wir für das Referat „Qualitätssicherung, Öffentlichkeitsarbeit, Förderung“ für Mai bis Juli 2023 eine/n

Praktikant/in (m/w/d)
für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Content Management

Das Angebot richtet sich an Studierende ab dem zweiten Bachelor-Semester und ist als Pflichtpraktikum im Rahmen des Studiums sowie als freiwilliges Praktikum möglich.

Zu den Aufgaben des Praktikums gehört u.a. Unterstützung in den Bereichen:

  • Online-Redaktion und Content Management
    (Homepage, Social Media und wissenschaftliche Blogs)
  • Veranstaltungsmanagement
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Ihr Profil:

  • Student/in einer geistes- oder sozialwissenschaftlichen Fachrichtung
  • Interesse an Forschung und Wissenschaftskommunikation
  • Sehr gute Deutschkenntnisse
  • Zuverlässige, sorgfältige und strukturierte Arbeitsweise

Wir bieten:

  • Eine freundliche und wertschätzende Arbeitsatmosphäre
  • Abwechslungsreiche Tätigkeiten in einem interessanten, international geprägten Arbeitsumfeld
  • Nach Absprache Möglichkeit zu anteiliger Arbeit im Home-Office

Das Praktikum hat einen Umfang von 30h/Woche und wird mit monatlich 450€ vergütet. Weitere Informationen zu den Grundsätzen für Praktika in der Geschäftsstelle der MWS finden Sie unter www.maxweberstiftung.de/foerderung/praktika.html

Wir freuen uns über Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen in einem PDF-Dokument ausschließlich per E-Mail bis 28. Februar 2023 an: Carla Schmidt (schmidt[at]maxweberstiftung.de).

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news-8378 Thu, 26 Jan 2023 15:25:24 +0100 Bibliotheksleitung (Head Librarian) (m/w/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8378&cHash=a291cb2f0786e773b72160a06c143241 Bewerbungsschluss: 28. Februar 2023 The German Historical Institute London (GHI London) is seeking to employ, from 1 August 2023, an enthusiastic, self-motivated and proactive Head Librarian for its research library (permanent position).

Located in the heart of a diverse and cosmopolitan city, the German Historical Institute London (GHIL) is an academically independent institution and forms part of the Max Weber Foundation – German Humanities Institutes Abroad. It focuses on researching British–German relations, British history, and colonial history, often from a comparative, transcultural and global perspective. By co-ordinating international research projects and promoting early-career scholars, the GHIL enhances British–German co-operation in the humanities. It also maintains a comprehensive library on German history, British–German relations from the Middle Ages to the present day, and wider European history.

The Head Librarian will lead a small team of three colleagues in delivering high-quality services to promote both research and teaching of German history in Britain as well as supporting the institute’s research staff. Your role will involve the strategic planning, evaluation and continuing development of services, collection development and subject cataloguing. You will also liaise with the working group of head librarians of the 10 sister institutes within the Max Weber Foundation and contribute to collaborative projects.

You will

The place of employment is London. This is a full-time position; job-sharing will be considered if suitable complementary candidates are available. The starting annual salary is between £53.352 and £54.444 depending on professional experience. In principle, the salary is taxable in Germany; the only exception is for British nationals who do not also have German citizenship, who are taxed in the United Kingdom.

If you have any questions about remuneration or the terms of the contract, please contact the administrative director of the GHIL, Sandra Heyn (s.heyn[at]ghil.ac.uk). Questions about the role should be directed to Dr Christiane Swinbank (c.swinbank[at]ghil.ac.uk).

The Max Weber Foundation is a family-friendly employer and promotes a good work–life balance for parents. We value diversity and therefore welcome all applicants, regardless of nationality, ethnic and social background, religion, age, sexual orientation and gender identity.  

Applications (in English) including a covering letter outlining your motivation and what makes you suitable for the role, supporting documents and the names and email addresses of two referees should be sent by email only to bewerbungen[at]ghil.ac.uk, quoting the reference number 02/2023. Please compile all your application documents into a single PDF file. The closing date for applications is 28 February 2023. Interviews are expected to be held on 19 April 2023.

By submitting your application documents, you accept that your application may be forwarded to the external members of the selection committee as part of the selection process. Applications will be used solely for the purpose of the selection process and will be deleted after the process has been completed in compliance with data protection regulations.

 

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news-8377 Wed, 25 Jan 2023 12:27:01 +0100 Wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d) für digitale Publikationen (MWS) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8377&cHash=45a0acbce7990af9e5e75e3874f7e75a Bewerbungsschluss: 24. Februar 2023 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn ab 1. April 2023 eine wissenschaftliche Hilfskraft für digitale Publikationen.

Die Max Weber Stiftung (www.maxweberstiftung.de) unterhält elf Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen in 15 Ländern. Sitz der Stiftung ist Bonn. Weltweit werden über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt und zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert.

Die Max Weber Stiftung ist stark engagiert im Bereich des digitalen Publizierens und betreibt zu diesem Zweck das Online-Publikationsportal perspectivia.net. Zur Unterstützung der redaktionellen Arbeit bei perspectivia.net wird eine wissenschaftliche Hilfskraft (15 Wochenstunden) gesucht.

Welche Aufgaben erwarten Sie?

Sie bereiten Texte, Abbildungen und Tabellen formal für die Bereitstellung in perspectivia.net auf und pflegen diese in die verschiedenen Publikationssysteme ein. In diesem Kontext stehen Sie in Kontakt zu anderen wissenschaftlichen Redaktionen und auch zu den Autoren und Autorinnen von perspectivia.net. Darüber hinaus beteiligen Sie sich an der Entwicklung und Weiterentwicklung von Arbeitsabläufen rund um das digitale Publizieren.

Ihr Profil:

- Studium eines Faches aus den Geistes-, Sozial- oder Bibliothekswissenschaften

- Versierter Umgang mit Text- und Bildverarbeitungsprogrammen

- Bereitschaft zur Einarbeitung in verschiedenste Softwarewerkzeuge und digitale Publikationsworkflows

- Sehr gute Kenntnisse in Wort und Schrift des Englischen oder einer weiteren europäischen Fremdsprache (schriftlich mindestens Niveau C1)

- Kommunikative Kompetenz, insbesondere im Wissenschaftskontext

- Interesse an der Zukunft des digitalen Publizierens und der Aufbereitung wissenschaftlicher Ergebnisse in Online-Präsenzen

Wünschenswert sind außerdem:

- Verständnis des digitalen Publizierens, vornehmlich in den Geisteswissenschaften

- Kenntnisse in den Auszeichnungssprachen HTML und XML

- Erfahrung im Umgang mit einem oder mehreren CMS

- Kenntnisse im Bereich der digitalen Bildbearbeitung

Die Max Weber Stiftung ist ein nichtdiskriminierender Arbeitgeber und legt großen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt.

Die Vorstellungsgespräche werden am 1./2. März 2023 in der Geschäftsstelle der MWS in Bonn stattfinden. Bei Verhinderung an diesen Terminen weisen Sie bitte schon in der Bewerbung darauf hin.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Dr. Michael Kaiser (kaiser[at]maxweberstiftung.de und Tel. 0228/37786-24) zur Verfügung. Ihre Bewerbung reichen Sie bitte bis zum 24. Februar 2023 unter der E-Mail perspectivia-whk23[at]maxweberstiftung.de ein

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news-8376 Wed, 25 Jan 2023 12:09:09 +0100 Referent / Referentin (m/w/d) für Digital Humanities und Forschungsdatenmanagement (MWS) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8376&cHash=025e17ea8db0f0ba7c73242200b07f92 Bewerbungsschluss: 03. März 2023 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum frühestmöglichen Zeitpunkt, spätestens zum 1. April 2023 einen Referenten / eine Referentin (m/w/d) für Digital Humanities und Forschungsdatenmanagement. Die MWS (www.maxweberstiftung.de) unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern elf Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros. Weltweit werden rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Seit mehreren Jahren kümmert sich die Geschäftsstelle verstärkt um Forschungsdaten und digitale Forschungsinfrastrukturen. Das Kuratieren von digitalen Editionen und Datenbanken sowie vielfältige Dienstleistungen im Rahmen der Digital Humanities (DH) gehören dazu wie auch die stiftungsweite Publikationsplattform perspectivia.net. Für die Weiterentwicklung und Betreuung dieser Angebote suchen wir einen Referenten/eine Referentin (TVÖD Entgeltgruppe 13, unbefristet).

Welche Aufgaben erwarten Sie?

• Sie betreuen digitale Forschungsprojekte (life cycle management).

• Sie beraten Forschende unserer Institute hinsichtlich digitaler Technologien und Methoden, dazu gehören unter anderem die Konzeption und Auswahl der Forschungsinfrastruktur sowie das Management, die Publikation und die langfristige Verfügbarkeit von Forschungsdaten; zur Beratung gehört auch die Mitarbeit bei Projektanträgen.

• Sie beteiligen sich konzeptionell und planerisch an der Fortentwicklung von perspectivia.net sowie der digitalen Forschungsinfrastrukturen und Serviceangebote.

• Sie stehen in stetigem Austausch mit den Forschenden und DH-Beauftragten an unseren Instituten; gleichzeitig sorgen Sie für die Verbindung zur DH-Community und Infrastrukturlandschaft in Deutschland. Dazu gehören auch das Engagement im Bereich der NDFI-Konsortien sowie der europäischen Forschungsinfrastrukturen (OPERAS).

• Sie organisieren die Arbeit im stiftungsweiten Arbeitskreis DH, zu dem auch ein jährlicher Workshop gehört, und halten den Kontakt zum stiftungsweiten Arbeitskreis IT.

• Sie beantworten als Open-Data-Koordinator der MWS alle Anfragen zum Datenmanagement innerhalb der Stiftung sowie gegenüber externen Stellen.

• Sie koordinieren als ein Querschnittsthema das stiftungsweite Identity- und Accessmanagement-Projekt (IAM).

• Sie reflektieren Ihre Arbeit in Veröffentlichungen.

Ihr Profil?

Voraussetzungen:

• ein überdurchschnittlicher wissenschaftlicher Abschluss (Master oder Promotion) in einem geistes-, sozial- oder (mit Digital Humanities-Ausrichtung) informationswissenschaftlichem Fach 

• Interesse und Begeisterungsfähigkeit für die unterschiedlichen Forschungsfragen der MWS-Institute und sicheres Bewegen in interdisziplinären Projektkontexten

• einschlägige Projekterfahrungen, möglichst mit Konzeptionierungs- und Koordinierungsaufgaben

• einschlägige IT-Kompetenzen, v.a. in den Bereichen Webtechnologien, X-Technologien und Softwarearchitekturen

• sehr gute Kenntnisse im Bereich Forschungsdatenmanagement sowie in den Methoden und Konzepten der DH

• Sichere Englischkenntnisse in Wort und Schrift (mindestens vergleichbar C1 im europäischen Referenzrahmen)

Wünschenswert:

• Veröffentlichungen im Bereich der DH

• Kenntnisse in mindestens einer Skriptsprache

• Kenntnisse in den Bereichen Digitale Editionen und Datenmodellierung

• Erfahrungen in der Beantragung von Forschungsprojekten

Was wir bieten:

• Mitgestaltung der dynamischen FDM- und DH-Entwicklung der MWS

• Abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit in einem interdisziplinären, internationalen Umfeld

• Kollegiale Zusammenarbeit und Austausch in einem sympathischen Team

• Zuschuss zum Erwerb eines Jobtickets für den VRS

Die Max Weber Stiftung ist eine familienfreundliche Arbeitgeberin, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders am Herzen liegt. Die Vollzeitposition kann ggf. auf mehrere geeignete Bewerber/innen aufgeteilt werden. Die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Chancengleichheit von Menschen mit Schwerbehinderung sind uns wichtig. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Die Vorstellungsgespräche werden voraussichtlich am 14. oder 15. März 2023 in Bonn stattfinden. Bei Verhinderung an diesen Terminen weisen Sie bitte schon in der Bewerbung darauf hin. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Dr. Michael Kaiser (kaiser[at]maxweberstiftung.de und Tel. 0173-729 72 76) zur Verfügung. Ihre elektronische Bewerbung richten Sie bitte mit den üblichen Unterlagen in einem PDF bis zum 3. März 2023 an: bewerbung_forschungsdaten2023[at]maxweberstiftung.de

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news-8375 Wed, 25 Jan 2023 11:54:55 +0100 Wissenschaftliche/-r Mitarbeiter/-in (w/m/d) in Vollzeit (OI Istanbul) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8375&cHash=42971459cf798c7fcf9d23fddfa718e7 Bewerbungsschluss: 05. Februar 2023 Beim Orient-Institut Istanbul (OI Istanbul) der bundeseigenen Max Weber Stiftung ist die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (w/m/d) in Vollzeit ab dem 1. April 2023 (gegebenenfalls später) zu besetzen. Sie ist zunächst auf drei Jahre befristet. Eine Verlängerung um zwei weitere Jahre ist möglich. Dienstort ist Istanbul.

Voraussetzungen:

Aufgaben:

Wir setzen gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein.

Das Orient-Institut Istanbul ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien am Dienstort finden Sie auf unserer Internetseite unter https://www.oiist.org/familieundberuf/.

Wenn die Voraussetzungen für eine Entsendung (u. a. Staatsbürgerschaft eines EU-Staates) vorliegen, erfolgt die Vergütung nach Vergütungsgruppe TVöD 13 zuzüglich Auslandszulage, Umzugskostenerstattung und Mietzuschuss nach den Bestimmungen des Bundes.Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen und einer Projektbeschreibung im Bereich STS (max. 5 Seiten) in einer *.pdf-Datei bis zum 5. Februar 2023 über das Online-Bewerbungsportal des Orient-Instituts Istanbul einzureichen. Für bis zu zwei Referenzschreiben teilen Sie bitte den Hochschullehrern/ Hochschullehrerinnen, die sie um ein Referenzschreiben gebeten haben, diesen Link https://www.oiist.org/referenzschreiben-fuer-eine-bewerbung-auf-eine-stelle-als-wissenschaftlicher-mitarbeiterin/ mit, damit das Referenzschreiben dort hochgeladen wird.Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.oiist.org und www.maxweberstiftung.de.

 

 

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news-8374 Wed, 25 Jan 2023 10:49:10 +0100 Call for Papers: Summer Academy on the Entangled Histories of Concepts in the Bengal to Balkans Complex (B2B) (OI Istanbul) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8374&cHash=16fd8281dbf9218978e43c580b472000 Bewerbungsschluss: 01. März 2023 Call opened: January 15th 2023
Deadline for applications: March 1st 2023

The Summer Academy on the Entangled Histories of Bengal to Balkans Complex invites
applications for its first session which will take place in Istanbul between September 4th–15th,
2023.

https://www.oiist.org/wp-content/uploads/2023/01/221221_B2B_Poster.png

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news-8371 Tue, 24 Jan 2023 16:52:28 +0100 Call for Papers: Bucerius Young Scholars Forum Histories of Migration: Transatlantic and Global Perspectives (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8371&cHash=d585050c71cfae0cad5cb38d3bf77431 Bewerbungsschluss: 01.04.2023 (verlängert) SEP 18, 2023 - SEP 24, 2023

Seventh Annual Bucerius Young Scholars Forum | Pacific Office of the GHI in Berkeley & Sitka, AK | Conveners: Holly Guise (The University of New Mexico), Sören Urbansky, and Nino Vallen (both Pacific Office of the German Historical Institute Washington, Berkeley)

The Pacific Office of the German Historical Institute Washington DC (GHI Pacific Office) invites proposals for papers to be presented at the seventh Bucerius Young Scholars Forum, which will be held at UC Berkeley, September 18–19, 2023. We seek contributions from post-doctoral scholars, recent PhDs, as well as those in the final stages of their dissertations with a background in the humanities or social sciences. The Forum will be connected to a field trip to Sitka, Alaska, from September 20–24, 2023.

The Bucerius Young Scholars Forum, funded by the ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, is an annual program designed to bring together a transatlantic group of approximately ten scholars based in Germany, Europe, North America, and beyond to explore new research in the history of migration.

The 2023 Forum focuses on Indigenous migration. During the past decades, growing numbers of Indigenous people have left their ancestral lands. Persistent violation of their land rights and the disproportional impact of environmental and climate changes have forced them to move into unfamiliar urban or rural environments. The impacts of this mobility on communities and individuals have been manifold. Migrants have faced abuse and discrimination, grappled with the loss of material and spiritual connections to land, and struggled with the changing meanings of indigeneity in relation to other identities. Non-Indigenous communities, in turn, have begun to debate their response to these newcomers and their responsibility in causing the social, environmental, and climatic changes coercing new migratory flows.

The Forum approaches its annual theme from a trans-epochal and transregional perspective. We seek to tie in these current developments to both the past and the present. We call for empirically rich contributions to the history of migration at the intersection of Indigenous studies and the history of knowledge. For centuries colonizers have displaced and disrupted the lives of Indigenous communities, taking their land, enslaving peoples, and introducing new diseases and harmful habits. How can we narrate the stories of these experiences from the perspective of the history of knowledge? What knowledge did Indigenous migrants produce, contest, and deploy as they dealt with their own mobility? How did they engage with the colonizers’ epistemologies? How did they carry other types of knowledge (professional, academic, religious, cultural) into these negotiations? What knowledge was lost due to their movements, and how did this loss impact communities and environments? What epistemological and ontological strategies did Indigenous migrants use to defy their marginalization and produce visions of alternative worlds?

We welcome contributions that deal with these and other related questions. With the Forum’s focus on the intersection of migration and knowledge, we encourage applications from junior scholars in history, the social sciences, political sciences, anthropology, geography, as well as area studies and other related fields. Contributions in other media forms such as films will be considered as well.

Papers will be pre-circulated to allow maximum time for peers and invited senior scholars to engage in discussions on the state of the field. The workshop language will be English. The Forum will be hosted by Holly Guise (The University of New Mexico), Sören Urbansky (GHI Pacific Office), and Nino Vallen (GHI Pacific Office).

The field trip, as part of the Forum, to Sitka, Alaska, will allow participants to explore the insights of Alaska Native traditions and Indigenous encounters with Russian and American colonizers. The organizers will cover basic expenses for travel and accommodation to Berkeley and Sitka.

Selected participants will have the opportunity to extend their stay in Berkeley (by up to two weeks) through the California Archive Research Award (CARA). CARA funds can be used to explore the internationally renowned research resources in the San Francisco Bay Area. These include, for example, the Bancroft Library at UC Berkeley, the Hoover Archives at Stanford University, and the National Archives in San Bruno. Please indicate in the online application form if you would like to be considered for CARA. We will award the additional funding for up to two applicants.

Please upload a brief CV and a proposal of no more than 750 words by April 1, 2023 to our online portal.

Please contact Heike Friedman (friedman[at]ghi-dc.org) if you have problems with submitting your information online. Applicants will be informed of the outcome of their submissions in April.

 

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news-8369 Tue, 24 Jan 2023 16:25:09 +0100 Call for Applications: Ludwig und Margarethe Quidde Fellowship (w/m/d) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8369&cHash=286571e1f16040dd6b2866a0268743db Bewerbungsschluss: 31. März 2023 Das Deutsche Historische Institut in Rom vergibt jedes Jahr Stipendien zur Förderung von Forschungsaufenthalten in Italien. Ab dem 01.09.2023 bzw. zum nächstmöglichen Zeitpunkt bieten wir eine Ludwig und Margarethe Quidde Fellowship an.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Voraussetzungen:

Weitere Informationen zu den Modalitäten der Fellowship und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Quidde-Fellowshipordnung entnommen werden.

Bewerbungen unter Angabe der gewünschten Monate werden über das Bewerbungsportal entgegengenommen.

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news-8362 Thu, 19 Jan 2023 16:16:49 +0100 Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Postdoc) in Vollzeit (w/m/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8362&cHash=234f855c9f83e5ca2e73d8498dd6dfa9 Bewerbungsschluss: 19. Februar 2023 Das Deutsche Historische Institut London (DHI London) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Postdoc) in Vollzeit (w/m/d)

mit einem Forschungsinteresse in der britischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts bzw. der Geschichte des britischen Empire im 19. und 20. Jahrhundert.

Das Deutsche Historische Institut (DHI) London ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland mit Sitz in einer multikulturellen Weltstadt. Sein Tätigkeitsschwerpunkt ist die Erforschung britisch-deutscher Beziehungen, britischer Geschichte und Kolonialgeschichte, oft in vergleichender, transkultureller und globaler Perspektive. Durch die Koordination internationaler Forschungsprojekte sowie die Förderung von Wissenschaftler/innen in der Qualifikationsphase trägt das DHI London zur deutsch-britischen Zusammenarbeit im Bereich der Geisteswissenschaften bei.

Anforderungen:

Erwartet werden selbständige wissenschaftliche Arbeit sowie Mitarbeit an den allgemeinen Institutsaufgaben. Für die Bewerbung erwarten wir eine Skizze für ein innovatives Forschungsprojekt, das der wissenschaftlichen Weiterqualifizierung dient. Bezüge zum Forschungsprofil des Instituts einschließlich der Digital Humanities sind von Vorteil (siehe https://www.ghil.ac.uk/research/our-research).  

Voraussetzungen:

Sehr gute Promotion im Bereich der Neueren und Neuesten Geschichte sowie sehr gute englische und deutsche Sprachkenntnisse. Die Doktorarbeit muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eingereicht sein, der Abschluss des Verfahrens und die Veröffentlichung können noch ausstehen.

Es handelt sich um eine befristete Qualifikationsstelle (3 Jahre mit der Verlängerungsmöglichkeit um weitere 3 Jahre) im Hinblick z.B. auf eine Habilitation.

Der Dienstort ist London. Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen erfolgt die Vergütung nach TVöD 13 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in London angemessenen Auslandszulage, Mietbeihilfe und Familienleistungen. Bei der Beantragung eines Visums leistet das Institut Unterstützung. Alternativ wird eine vergleichbare Vergütung auf Grundlage des lokalen Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft geboten. In diesem Fall kann die Dauer der Befristung abweichen. Auf Fragen zur Vergütung, Befristung und zu Leistungen im Zusammenhang mit dem Aufenthalt in Großbritannien gibt die Verwaltungsleiterin des DHI London, Frau Sandra Heyn (s.heyn[at]ghil.ac.uk), Auskunft.

Die Max Weber Stiftung ist eine familienfreundliche Arbeitgeberin, der die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien am Dienstort finden Sie auf unserer Internetseite unter https://www.ghil.ac.uk/opportunities/vacancies/familie-und-beruf.

Wir setzen gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.  

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (mit einer Skizze des Arbeitsvorhabens im Umfang von max. fünf Seiten und den Adressen von zwei Referenzpersonen) und insbesondere einer Erklärung über Ihre Promotionszeiten und Beschäftigungsverhältnisse gemäß WissZeitVG (wofür Sie bitte diesen Fragebogen https://www.ghil.ac.uk/fileadmin/redaktion/8_opportunities/Documents/Erklaerung_Beschaeftigungs-_und_Promotionszeiten.pdf verwenden) senden Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form im pdf-Format in einer Datei unter Angabe der Kennziffer 01/2023 an:                                                                                                                                

Deutsches Historisches Institut London

Frau Prof. Dr. Christina von Hodenberg

Email: bewerbungen[at]ghil.ac.uk

Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 27. März 2023 in London statt.

Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Bewerbung im Rahmen des Auswahlverfahrens an externe Auswahlkommissionsmitglieder weitergeleitet wird. Die Bewerbungen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Verfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

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news-8361 Wed, 18 Jan 2023 15:24:55 +0100 Librarian (m/w/d) (DIJ Tokyo) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8361&cHash=5a6bedfa144749d1c4310e04282f4055 Bewerbungsschluss: 20. Februar 2023 The German Institute for Japanese Studies (DIJ), Tokyo is a German research institute based in Tokyo (www.dijtokyo.org). As an institute of the Max Weber Foundation, it is funded by the German Federal Ministry of Education and Research.

The DIJ is recruiting one librarian (full-time staff).

Tasks include:

- General library duties: Acquisition of print and e-resources, reference service, ILL, cataloging (entry into CAT), inventory.

- Liaise with Japanese LIS institutions (NDL, NII, JSLA), university libraries (Sophia, Waseda, Hosei) and German cooperation partners, e.g. Staatsbibliothek zu Berlin, where part of our collection is on permanent loan.

- Organization of library events with external library partners.

- Support of digitization and Digital Humanities (DH)-projects.

We welcome applications from candidates with the following profile:

- University graduate or above.

- Librarian qualification and at least three years of experience in library service.

- Experience in cataloging materials in English, using NACSIS CAT.

- Ability and willingness to run the library as solo librarian.

- Ability to use Microsoft Office programs and openness to learn new tools.

- Willingness to participate in online meetings of the Foundation-wide library network.

- Good knowledge of subject-related digital offerings (portals, region-related digitized collections, databases, etc.).

Applicants must be fluent in English and in Japanese, and preferably German. They must either have Japanese nationality or otherwise be in possession of a Japanese working visa. The employment would be first on a two-year basis starting April 2023 with the option of a permanent position thereafter, if certain conditions are met. The Max Weber Foundation is an equal opportunity employer. All qualified applicants will receive consideration for employment without regard to race, color, religion, sex, sexual orientation, gender identity, national origin, or disability. The Max Weber Foundation is a family-friendly employer who is committed to support a healthy work-life balance. The employment conditions are in accordance with the employment regulations of the German Embassy in Tokyo and depending on the skills and experience of the employee. Individuals interested in this position are invited to send their cover letter and CV in English to bewerbung[at]dijtokyo.org.

 

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news-8360 Wed, 18 Jan 2023 15:20:34 +0100 Call for Applications: Traduire et diffuser – Aufsatzpreis des DHIP (m/w/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8360&cHash=247d238f6b8dc08ca0ddb6dca53eb370 Bewerbungsschluss: 15. März 2023 Der Aufsatzpreis des DHIP ermöglicht die Veröffentlichung von Ergebnissen einer herausragenden deutschen Dissertation oder Habilitation im Bereich der Forschungsschwerpunkte des Instituts als französischsprachigen Aufsatz.

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) ist ein wichtiger Akteur international ausgerichteter historischer Forschung und es übernimmt eine zentrale Vermittlungsfunktion zwischen der deutschen und französischen Geschichtswissenschaft. Die Forschungsschwerpunkte des DHIP sind die französische, deutsch-französische, afrikanische sowie die digitale Geschichte.

Der Aufsatzpreis des DHIP ermöglicht die Veröffentlichung von Ergebnissen einer herausragenden deutschen Dissertation oder Habilitation im Bereich der Forschungsschwerpunkte des Instituts als französischsprachigen Aufsatz. Das DHIP übernimmt die Kosten für die Übersetzung (in Höhe von ca. 2000 €) sowie die redaktionelle Betreuung des Aufsatzes. Dieser soll anschließend in der Zeitschrift »Francia« oder nach Absprache in einer anderen einschlägigen französischsprachigen Zeitschrift veröffentlicht werden.

Der Bewerbung für den Preis sind folgende Unterlagen beizulegen:

Die Dissertation bzw. Habilitation müssen in den letzten zwei Jahren (1. Januar 2021–31. Dezember 2022) eingereicht worden sein.

Über die Preisvergabe befindet ein international zusammengesetztes Gremium von deutschen und französischen Historikerinnen und Historikern:
Olivier Richard (Universität Straßburg),
Martin Wrede (Universität Grenoble Alpes),
Jens Ivo Engels (Technische Universität Darmstadt),
Christine Zabel (Deutsches Historisches Institut Paris).

Die Bewerbungen richten Sie an: nmay[at]dhi-paris.fr. 

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news-8359 Wed, 18 Jan 2023 15:16:28 +0100 Call for Applications: Deutsch-französischer Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten (m/w/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8359&cHash=0efcb02644de46e1ba4494ee6a69a808 Bewerbungsschluss: 28. Februar 2023 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHI Paris) verleiht 2023 zum neunten Mal den deutsch-französischen Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten.

Eingereicht werden können Arbeiten, die im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2022 an einer Hochschule in Deutschland oder Frankreich als Master-Abschlussarbeit (oder Äquivalent, z. B. Zulassungsarbeit zum Staatsexamen) in den Geschichtswissenschaften oder einer historisch arbeitenden Disziplin verteidigt und mit einer Note von »gut« bis »sehr gut« (in Frankreich 14/20 und besser) bewertet worden sind. Der Untersuchungsgegenstand soll bei einer Einreichung an einer deutschen Hochschule der französischen Geschichte, hingegen bei einer Einreichung an einer französischen Hochschule der deutschen Geschichte entnommen sein oder für beide Fälle der deutsch-französischen Geschichte angehören. Der Untersuchungszeitraum kann von der Spätantike bis in die jüngste Zeitgeschichte reichen.

Für die Teilnahme am Wettbewerb senden Sie bitte per E-Mail Ihre Abschlussarbeit zusammen mit dem Gutachten des Betreuers oder der Betreuerin der Arbeit, einer zweiseitigen Zusammenfassung auf Französisch bzw. Deutsch (jeweils in der Sprache, in der die Arbeit nicht verfasst wurde), einem Bewerbungsschreiben und einem tabellarischen Lebenslauf in einem einzigen PDF-Dokument an: geschichtspreis[at]dhi-paris.fr.

Der deutsch-französische Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten ist mit 500 € dotiert. Der Preisträger oder die Preisträgerin wird nach Paris zur Preisverleihung eingeladen. Reise- und Übernachtungskosten werden erstattet. Nach einer positiven externen Begutachtung können wesentliche Aspekte der Preisschrift als wissenschaftlicher Aufsatz in der Zeitschrift des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) »Francia. Forschungen zur westeuropäischen Geschichte« veröffentlicht werden.

Eine Kommission aus Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen des DHIP sowie Hochschullehrern und Hochschullehrerinnen wählt unter den eingegangenen Bewerbungen den Preisträger oder die Preisträgerin aus. Ein Rechtsanspruch auf die Verleihung des Preises besteht nicht.

Jury: Corine Defrance, Claire Gantet, Silke Mende, Klaus Oschema

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news-8356 Tue, 17 Jan 2023 16:34:07 +0100 Ilko-Sascha Kowalczuk: End Game: The 1989 Revolution in East Germany. Studies in German History https://www.ghi-dc.org/publication/end-game-the-1989-revolution-in-east-germany Vol. 26. New York: Berghahn Books, 2022 news-8354 Tue, 17 Jan 2023 16:02:17 +0100 Marina Steber: The Guardians of Concepts. Political Languages of Conservatism in Britain and West Germany, 1945-1980. Studies in British and Imperial History https://www.berghahnbooks.com/title/SteberGuardians Vol. 9. New York, N.Y. ; Oxford : Berghahn Books, 2023 news-8353 Tue, 17 Jan 2023 15:52:01 +0100 Call for Applications: Prize of the German Historical Institute London (m/w/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8353&cHash=a3bd590e40c2bb73dafa32067ab2958b Bewerbungsschluss: 31. Juli 2023 The Prize of the German Historical Institute London is awarded annually for an outstanding Ph.D. thesis on German history (submitted to a British or Irish university), British history or British colonial history (submitted to a German university), British-German relations or British-German comparative history (submitted to a British, Irish, or German university). The Prize is 1,000 Euros. To be eligible, applicants must have successfully completed doctoral exams and vivas between 1 August 2022 and 31 July 2023.

To apply, send one copy of the thesis with

to reach the Director of the German Historical Institute London, 17 Bloomsbury Square, London WC1A 2NJ, by 31 July 2023. Applications and theses should be sent by email as a PDF attachment to: prize[at]ghil.ac.uk.

If the prize-winning thesis is on British history, British colonial history, British-German relations or British-German comparative history it may also be considered for publication in one of the Institute's publication series.

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