Max-Weber-Stiftung RSS-Feed http://www.maxweberstiftung.de/startseite.html Max-Weber-Stiftung RSS-Feed de © Max-Weber-Stiftung Sun, 29 May 2022 00:14:12 +0200 Sun, 29 May 2022 00:14:12 +0200 TYPO3 EXT:news news-8082 Wed, 25 May 2022 10:01:20 +0200 Call for Applications: Deutsch-Französischer Studienkurs 2022-2023 (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-deutsch-franzoesischer-studienkurs-2022-2023-dfk-paris.html Bewerbungsschluss: 15. Juni 2022 Das Privatmuseum im 21. Jahrhundert. Frankreich und Deutschland im Vergleich 
5. – 7. September 2022 und 6. – 8. März 2023 

Organisiert vom Deutschen Forum für Kunstgeschichte (DFK Paris) in Kooperation mit dem Masterstudiengang »Curatorial Studies – Theorie – Geschichte – Kritik« der  Goethe-Universität Frankfurt 

Bewerbungsfrist: 15. Juni 2022

Im Frühjahr 2021 eröffnete in der Bourse de Commerce in Paris eine neue Ausstellungsinstitution, für die der Unternehmer und Kunstsammler François Pinault das historische Gebäude der ehemaligen Handelsbörse von Tadao Ando aufwendig umbauen ließ. 2014 hatte bereits Bernard Arnault die Fondation Louis Vuitton mit einer spektakulären Architektur von Frank Gehry eröffnet, und 2024 dürfte das von Jean Nouvel konzipierte neue Domizil der Fondation Cartier pour l’art contemporain fertig gestellt sein. 
Solche privaten Museumsprojekte sorgen international für Aufsehen und geben Anlass, sich mit der Vermarktung auseinanderzusetzen. 
Den großen Pariser Privatmuseen stehen in Deutschland auf die gesamte Republik verteilt, zahlreiche Beispiele gegenüber, deren Mehrzahl auf private Gründungen nach 1945 zurückzuführen ist. Paradigmatisch hierfür sind die Ausstellungshäuser des Unternehmerpaares Peter und Irene Ludwig, ebenso wie jene der Entrepreneurs Frieder Burda, Reinhold Würth und Hasso Plattner zu nennen.
Private Kunstsammlungen präsentieren sich als einflussreiche Pendants zu den großen öffentlichen Kunstmuseen und treten als machtvolle Player auf dem internationalen Kunstmarkt auf. Es stellt sich die Frage, inwieweit die Praxis der privaten Museen von jener der öffentlichen Häuser abweicht, welchen Einfluss ein privates Museum auf das Kunstsystem und die Institution ‚Museum‘ ausübt und wie es die Museumslandschaft insgesamt verändert. Anders als öffentliche Museen können private Einrichtungen eine freiere Politik des Sammelns, Kuratierens und Auftretens gemäß ihrer individuellen Vorlieben verfolgen. Lenken private Sammlungen dabei den Blick auf eigenwillige Erzählungen und ungewohnte Displays oder sind sie vielmehr Klone ihrer öffentlichen Pendants, die mitunter über konkurrenzlose Möglichkeiten verfügen?

Betrachtet man historisch gewachsene landesspezifische Traditionen des Sammelns in einer komparatistischen Perspektive, kann das Privatmuseum als Barometer einer Sammlungskultur und Rezeptions-praxis angesehen werden. Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede herrschen in der Sammlungsgeschichte und Gegenwart in Frankreich und Deutschland vor? Wo liegen die Schnittmengen, Unterschiede und aktuelle Ansätze in der privaten Museumslandschaft Deutschlands und Frankreichs? 
Im Verlauf eines zweiteiligen, insgesamt sechstägigen Programms (drei Tage in Frankreich /Paris, drei Tage in Süddeutschland) soll die Institution ‚Privatmuseum‘ als kulturformierende Instanz im deutsch-französischen Vergleich und im internationalen Kontext theoretisch reflektiert werden.
 
Zwölf Nachwuchswissenschaftler/-innen, Doktorand/-innen- und fortgeschrittene Masterstudierende der Kunstgeschichte und deren verwandten Disziplinen aus Deutschland, Frankreich und dem internationalen Ausland erhalten die Gelegenheit, im Rahmen von Workshops, Besichtigungen vor Ort sowie öffentlichen Vorträgen die vielgestaltigen Ausprägungen des Privatmuseums und die es begleitenden Diskurse in Frankreich und Deutschland in den Blick zu nehmen. Gemeinsam mit Kurator/-innen, auswärtigen Expert/-innen, Kunsthistoriker/-innen und Kunstkritiker/-innen sowie Vertreter/-innen des Kunstmarktes werden im Rahmen von Workshops, Vorträgen und Ausstellungsbesuchen Fragen der Präsentationsweise, der Kanonbildung sowie der Sammlungs- und Ausstellungspolitik von Privatmuseen diskutiert. Es sind Ausstellungsbesuche und Ortsgespräche in der Fondation Cartier pour l’art contemporain, der Bourse de Commerce – Pinault Collection, der Fondation Louis Vuitton, der Fondation Lafayette Anticipations, dem Museum Würth, dem Museum Brandhorst und der Sammlung Goetz geplant. 
Voraussetzung für die Teilnahme am Studienkurs sind aktive Deutsch- und Französischkenntnisse (punktuell kann auch auf die englische Sprache zurückgegriffen werden) sowie die Präsentation eines 15-minütigen Impulsreferats mit anschließender Diskussion vor Ort. Die Referatsthemen werden den Teilnehmer/-innen zugeteilt, darüber hinaus sind Vorschläge willkommen.
Studierende und Doktorand/-innen, die weder ein Stipendium in Paris erhalten noch Einkünfte aus einem Arbeitsverhältnis von mehr als 50 % beziehen, können einen Reisekostenzuschuss in Höhe von bis zu 200 € sowie einen weiteren Zuschuss zu den Übernachtungskosten in Höhe von bis zu 400 € beantragen. Der Antrag auf Zuschuss muss mit der Bewerbung eingereicht werden. Ein Antrag auf Förderung durch die Deutsch-Französische Hochschule wurde gestellt.
Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (ein Motivationsschreiben von nicht mehr als 2 Seiten, ein Empfehlungsschreiben einer Dozentin oder eines Dozenten sowie einen tabellarischen Lebenslauf mit Nachweis der bisherigen Studienleistungen) richten Sie bitte bis zum 15. Juni 2022 mit dem Stichwort » Internationaler Studienkurs 2022-23/Atelier de recherche international 2022-23 « an: ateliersderecherche[at]dfk-paris.org 
Ein Anspruch auf Zulassung besteht nicht. 
Für weiterführende Informationen steht Ihnen Frau Vera Bornkessel (vbornkessel[at]dfk-paris.org) gerne zur Verfügung.

Das Privatmuseum im 21. Jahrhundert. Frankreich und Deutschland im Vergleich

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news-8081 Wed, 25 May 2022 09:51:22 +0200 Call for Applications: Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-karl-ferdinand-werner-fellowship-dhi-paris.html Bewerbungsschluss: 15. September 2022 Förderung kurzer Forschungsaufenthalte von Historikerinnen und Historikern am Wissenschaftsstandort Paris

Das Deutsche Historische Institut Paris vergibt zweimal jährlich das Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship, welches Forschungsaufenthalte von Historikerinnen und Historikern am Wissenschaftsstandort Paris fördert. Vertreterinnen und Vertreter historisch arbeitender Nachbarwissenschaften, deren Forschungsanliegen interdisziplinär ausgerichtet und für die Arbeitsfelder des DHIP relevant sind, können sich ebenfalls bewerben. Die Dauer der Aufenthalte beträgt zwischen einer und vier Wochen.

Die Fellows wohnen im Institutsgebäude und erhalten Anbindung an die Instituts- und Bibliotheksinfrastruktur.

Nächster Bewerbungsschluss: 15. September 2022

› Zur Ausschreibung

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news-8078 Tue, 24 May 2022 10:43:00 +0200 Call for Papers: Verbotene Frucht. Sexualleben und Kirchen in Ostmitteleuropa in unterschiedlichen Epochen (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-papers-verbotene-frucht-sexualleben-und-kirchen-in-ostmitteleuropa-in-unterschiedlichen-epo.html Bewerbungsschluss: 02. Juli 2022 Seit der Entstehung der Christenheit existierte in ihren Lehren eine klare Unterscheidung zwischen erwünschten und ‚unsittlichen‘ sexuellen Verhaltensweisen, wodurch das Liebesleben der Gläubigen geformt werden sollte. Die Kirchen verschiedener Konfessionen nutzten zu diesem Ziel ein breites Spektrum an Mitteln, u.a. Predigten, Beichte, Flüche, Exkommunikation sowie andere Strafen. Mit dem wachsenden Einfluss der Geistlichkeit auf weltliche und staatliche Institutionen drückte die christliche Sexualethik Rechtsnormen, Schulbildung, Wissenschaft und Kunst ihren Stempel auf. Die kirchliche Missionierung traf alle Bereiche des sozialen, privaten, kulturellen sowie politischen Lebens. „So dumm hat uns der Herrgott beim Sexuellen eingerichtet“ – dieses Zitat spiegelt das Schamgefühl wider, das junge Polen während Kursen zur Vorbereitung auf das Familienleben über Sex in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts empfanden. Menschliche Sexualität war in den kirchlichen Lehren durch Scham und Schuldgefühle gekennzeichnet, und die Kirchen sahen in ihr einen Hort der Sünde.

Auf der anderen Seite unterschied sich der Alltag breiter Bevölkerungsschichten im christlichen Europa zu verschiedenen Epochen deutlich von den durch die Geistlichen propagierten Normen. Verschiedene von den Kirchen abgelehnte Praktiken wie Prostitution, Masturbation, vorehelicher Geschlechtsverkehr oder sexualisierte Gewalt waren allgegenwärtig. Somit misslangen (teilweise) die Versuche der auf religiösen Dogmen basierenden Normierung sexuellen Verhaltens. Trotz der jahrhundertelangen Anwendung kirchlicher, sozialer und staatlicher Zwangsmaßnahmen ließen sich diese Praktiken nicht aus dem gesellschaftlichen Leben verbannen.

Die von Michel Foucault eingeführten Konzepte der Biopolitik und Gouvernementalität sowie sein Standardwerk „Geschichte der Sexualität“ führten dazu, dass die historische Forschung sich vor allem dem Viktorianischen England mit seiner prüden, puritanischen Sexualmoral widmete. Zugleich nähren neue Forschungen Zweifel daran, dass sich Sexualität durch religiöse sowie durch staatliche bzw. rechtliche Maßnahmen im umfassenden Maße normieren ließe. Im Mittelpunkt der Konferenz stehen die Prozesse der Beeinflussung des
Sexuallebens durch christliche Konfessionen in Ostmitteleuropa. Wir fragen in diesem Zusammenhang, ob man von einer erfolgreichen Verbreitung und Verwurzelung kirchlicher Normen in Bezug auf das sexuelle Verhalten seit dem Mittelalter sprechen kann.

Die Konferenz hat zum Ziel, das Verhältnis zwischen den offiziellen Lehren von kirchlich ‚erwünschten‘ und untersagten sexuellen Verhaltensweisen und alltäglichen Praktiken anhand einer Perspektive ‚von unten‘ zu beleuchten. Uns interessieren verschiedene Fragen, die mit dem Sexual – und Liebesleben des Menschen zusammenhängen: u.a. vorehelicher Geschlechtsverkehr, außereheliche Beziehungen (Ehebruch), Virginität, Schwangerschaftsabbruch, Verhütung, sexuelle Abweichungen, gleichgeschlechtliche Beziehungen, das „erste Mal“ und das „richtige Alter“ für dieses, die Bewertung von Sex. Wir wollen ebenso das Geflecht zwischen Religion-Norm-Moral sowie Gemeinschaft-Staat-Recht einerseits und Individuum andererseits beleuchten. Im Zusammenhang damit interessieren uns folgende Forschungsfragen:

  • Wie positionierten sich Menschen (lokale Gemeinschaften, soziale Gruppen) zu den von den Kirchen akzeptierten, propagierten und abgelehnten sexuellen Verhaltensweisen in verschiedenen Epochen?
  • Welche sozialen Folgen hatte die Einführung der christlichen Sexualethik auf verschiedene Gemeinschaften und in verschiedenen Epochen? Welche politischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Konsequenzen folgten daraus?
  • Welchen Implikationen waren Kultur und Wissen(schaft) ausgesetzt?
  • Woraus speiste sich der individuelle sowie Gruppenwiderstand gegen die kirchlichen Normen, und welche Bereiche betraf er?
  • Existierten parallele das Sexualleben betreffende Rechtsnormen und Wertesysteme und kam es zu Überlappungen?
  • Welche Unterschiede zwischen den Konfessionen traten auf? Welchen Einfluss hatten diese Unterschiede auf das Zusammenleben in multikonfessionellen Gemeinschaften?
  • Welche Unterschiede im Bereich der Normen im Sexualleben existierten zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen und Milieus, Regionen, Nationen, Ethnien? Woraus speisten sich diese Unterschiede?
  • Welchen Einfluss hatten die Aktivitäten der Kirche auf das Sexualleben von Frauen, welchen auf dasjenige von Männern? Rezipierten Frauen die Lehren der Kirchen anders als Männer?
  • Wie änderte sich die Durchdringung von gesellschaftlichen Praktiken durch kirchliche Normen im Laufe der Zeit?

Wir laden Forschende, die sich mit den oben genannten Fragestellungen im Ostmitteleuropa im Zeitraum zwischen dem Mittelalter und dem 20. Jahrhunderts beschäftigen, ein, an der geplanten Konferenz teilzunehmen. Ebenso sind Vorträge zu anderen Religionsgemeinschaften erwünscht.

Die Konferenz findet am 24. und 25. November 2022 am Deutschen Historischen Institut Warschau statt. Im Falle von Reisebeschränkungen im Zusammenhang mit der CoViD-Pandemie wird die Konferenz entweder in hybrider oder digitaler Form stattfinden. Die Reisekosten der eingeladenen Referentinnen und Referenten werden erstattet, die Unterkunft wird vom Deutschen Historischen Institut Warschau gestellt.

Vorschläge für eine 20-minütige Präsentation, inklusive eines kurzen Abstracts (ca. 300-400 Wörter), eines Titels und einer Kurzbiografie, sind an Dr. Jaśmina Korczak-Siedlecka (korczak-siedlecka[at]dhi.waw.pl) und Dr. Michael Zok (zok[at]dhi.waw.pl), zu richten. Einsendeschluss ist der 2. Juli 2022.

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news-8076 Tue, 24 May 2022 09:31:40 +0200 Call for Papers: Work, Class, and Social Democracy in the Global Age of August Bebel (1840-1913) (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-papers-work-class-and-social-democracy-in-the-global-age-of-august-bebel-1840-1913-dhi-wash.html Bewerbungsschluss: 31. August 2022 MAY 25, 2023 - MAY 27, 2023

Conference at the Munk School of Global Affairs and Public Policy at the University of Toronto | Conveners: James Retallack (University of Toronto), Simone Lässig (GHI Washington) and Swen Steinberg (GHI Washington)

Call for Papers

The 1960s and 1970s were the heyday of labor history, and not only for historians of Germany. There was a marked turning-away from both labor history and workers' history after 1980, due in part to new interest in the German and European bourgeoisies, in part to the "cultural turn" and other scholarly trends. Then came the collapse of the Soviet Union after 1991 and the decline of Marxist historiographies. In 2010, a forum of scholars acknowledged that "class," as an analytical category, had largely lost its appeal. But now, more than ten years later, scholars have recently been telling us that histories of work, labor movements, and capitalism are all back in vongue. Are they really?

Certainly, the COVID-19 pandemic has reminded us that work and the concept of work are central to our existence and self-worth. And scholarship has not stood still since 1980. Histories of work have embraced the history of capitalism, class, race, ethnicity, religion, language, migration, and locality; of gender construction, the body, and emotions; of education, life-cycles, and generations. The study of labour movements has also revealed important connections between cultures of commemoration, memory studies, and the role of "citizen workers" in civil society. The time seems ripe for again taking stock of these interrelated themes, bringing history into conversation with other disciplines.

Including the iconic figure of August Bebel provides focus in another way. Bebel was the leader of Germany's Social Democratic Party (SPD) a worker, a craftsman, a manufacturer, a merchant, an entrepreneur, even perhaps a Bürger? Was he the embodiment of Social Democracy, as Lenin once claimed? Either way, the collapse of capitalist society that Bebel foresaw as early as the 1880s never occurred, and within a year of his death his legions were marching faithfully to the front for Kaiser and Fatherland. Karl Kautsky's assessment of Social Democracy was closer to the mark: the SPD was a revolutionary but not a revolution-making party.

While the focus of this conference falls on the pre-1914 period and on Central Europe, the conveners invite contributions that consider transnational or global comparisons and suggest how historians of nineteenth-century social movements can speak to those studying or participating in more modern ones. The conveners invite submissions from researchers interested in the following topics and questions:

  • An ambivalence between "work as joy" and "work as burden" existed for centuries before 1800. Hegel and Marx transferred this ambivalence to the dialectic of alienation and emancipation, while capitalism's early theorists sidelined it into apologetics for progress. How did changing work discourses around the globe affect the emergence of an organized labor movement?

  • How useful to current research on transnational or global developments are conceptually paired categories of labor relations: independent/dependent, free/unfree, male/gendered, paid/unpaid, regulated/unregulated, secure/precarious? In the third quarter of the nineteenth century, an inclusive language of "solidarity" across classes emerged. But can we find alternative transformations or different timelines to help explain commonalities and divergences in labor relations?

  • Because of its conceptual imprecision, Karl Marx famously attacked the 1875 Gotha Program of the Socialist Workers' Party of Germany, which began: "Work is the source of all wealth and of all culture." Around the same time, "Der Volksstaat"proclaimed that "Only intelligent workers can be socialists." Christina Morina has recently ascribed the "invention of Marxism" to intellectuals like Kautsky, Jean Jaurès, and Rosa Luxemburg, prompting the question: Were skilled workers perhaps less central than we once thought to the early history of Social Democracy?

  • E. P. Thompson wrote that "Class is a relationship, not a thing…" Did a working class exist at all in Imperial Germany – or anywhere else in the world? Was a working class in Leipzig born in the 1860s and 1870s, as Hartmut Zwahr suggested long ago? Did German workers develop their own subculture or "alternative culture"? Were they "negatively integrated" into mainstream society?

  • A key social project of the German bourgeoisiewas to manage the divide between those who worked with their hands and those who did not. Social Democrats were lumped together with Catholics, Poles, Jews, and left-liberals as "enemies of the Reich." Even educated Africans living in Germany were cause for worry: imperial authorities feared they might discover themselves as proletarians and support the Social Democrats. How and why were socialists and other out-groups tarred with the brush of sedition, even as many workers found social integration within their grasp?

  • Is there a danger that histories of resistance, refusal, and self-assertion (Eigensinn) in the workplace might fall out of view? Many pioneers of labor history who addressed this issue left us too early (Dick Geary, Alf Lüdtke, Tim Mason, Detlev Peukert, Jean Quataert, Klaus Tenfelde, Thomas Welskopp). What topics, sources, or perspectives are on the horizon to inspire their successors, especially in global comparison?

  • August Bebel's "Woman under Socialism"(1879) was a core text for Social Democrats and one of the nineteenth century's best-sellers. Yet gender is still relatively neglected as a category of analysis in German and European labour histories. As well as supporting women's emancipation, Bebel has been credited with inoculating Social Democrats against the contagions of anarchism and antisemitism, and he was a fierce critic of militarism and colonialism. But was Bebel's stance perhaps less resolute on these questions than imagined?

  • Violent and gendered labor relations in Germany's colonies were one end of a trail of economic and political corruption that led back to the metropole. The entangled economies of race, sex, and labour are one way to demonstrate how labour was co-opted, transported, deployed, and disciplined in transnational and global settings. It nevertheless remains unclear how such violence percolated upward from the everyday worlds of work into the public sphere and high politics. Can these research paths be opened up further?

  • How do iconic individuals contribute to the memorialization of work, class, and social movements in a global perspective? Bebel spent more than four years of his life behind bars as Imperial Germany's first political prisoner. Is he comparable to more familiar martyrs from the twentieth century (e.g. Gandhi, Martin Luther King, Nelson Mandela)? The year 2023 is the 160th anniversary of the birth of the first modern labour party in history, and the 110th anniversary of Bebel's death. Updating conditions of work, social justice, and democratic reform for a global age continues to this day: How can we redouble our effort to understand their historical roots?

We plan this conference to be an in-person event, with an option for remote participation. Please send a brief CV and a paper proposal of no more than 400 words by August 31st, 2022, to Swen Steinberg (steinberg[at]ghi-dc.org). Because we plan to publish a volume of conference proceedings, papers should present original scholarship. The papers will be pre-circulated on a secure website and will be presented only in summary form at the conference.

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news-8071 Thu, 19 May 2022 09:49:48 +0200 Ausschreibung: Direktorin/Direktor (m/w/d) (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/ausschreibung-direktorindirektor-mwd-dhi-warschau.html Bewerbungsschluss: 30. Juni 2022 Die Max Weber Stiftung

Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland

 

sucht für die Leitung ihres

 

Deutschen Historischen Instituts Warschau

 

zum 1. April 2024 eine/n neue/n

 

Direktorin/Direktor (m/w/d).

 

Die Amtszeit beträgt fünf Jahre. Eine einmalige Wiederbestellung ist möglich. Die Position wird bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen analog Besoldungsgruppe W 3 BBesG zzgl. Auslandsbezüge vergütet.

 

Zu den Aufgaben des Instituts gehört die epochenübergreifende Erforschung der Geschichte Polens und Ostmitteleuropas im weiteren europäischen Kontext. Seit 2017 bzw. 2018 unterhält das Institut zwei Außenstellen in Vilnius und Prag.

 

Der Direktor/die Direktorin ist für die wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Arbeit des Instituts verantwortlich. Er/sie konzipiert und leitet die Forschungsvorhaben des Instituts und die sonstigen zur Erfüllung der Aufgaben erforderlichen Maßnahmen. Er/sie vertritt das Institut nach außen und pflegt die Kontakte zu wissenschaftlichen Einrichtungen in der Region.

 

Voraussetzungen für die Bewerbung sind:

  • hohe, durch Habilitation oder vergleichbare Leistungen nachgewiesene wissenschaftliche Qualifikation im Aufgabenbereich des Instituts;
  • einschlägige internationale Publikationstätigkeit;
  • Forschungserfahrungen in Ostmitteleuropa;
  • sehr gute Kenntnisse der deutschen, polnischen und englischen Sprache;
  • ausgewiesene Organisations-, Diversity- und Führungskompetenz sowie Team- und Kommunikationsfähigkeit;
  • Erfahrungen in der Wissenschaftsadministration sowie in der Einwerbung und Leitung von drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten sind erwünscht.

 

Die Max Weber Stiftung strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen in Leitungsfunktionen an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

 

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis mit Kennzeichnung drei besonders aussagekräftiger Publikationen, davon mind. eine Monographie, die als Links oder Dateien mitgeschickt werden sollen) sowie eine ca. fünfseitige Darstellung der anvisierten Institutskonzeption sind per E-Mail als pdf-Dateien bis zum 30. Juni 2022 zu richten an:

 

Max Weber Stiftung

z. Hd. des Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirats des DHI Warschau, Prof. Dr. Philipp Ther, bewerbung[at]maxweberstiftung.de

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Stellenausschreibungen Startseite
news-8070 Thu, 19 May 2022 09:47:31 +0200 Ausschreibung: Referent/Referentin (w/m/d) „Öffentlichkeitsarbeit und Förderung“ (Vollzeit) (Gst) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/ausschreibung-referentreferentin-wmd-oeffentlichkeitsarbeit-und-foerderung-vollzeit-gst.html Bewerbungsschluss: 17. Juni 2022 Stellenausschreibung

Referent/Referentin (w/m/d) „Öffentlichkeitsarbeit und Förderung“ (Vollzeit)

 

Die Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) ist eine öffentlich-rechtliche Stiftung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Zweck der Stiftung ist die Förderung der Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und die Förderung des gegenseitigen Verständnisses zwischen Deutschland und diesen Ländern. Die gemeinsame Geschäftsstelle in Bonn koordiniert institutsübergreifende Verwaltungsvorgänge und stellt die Verbindung zwischen den Behörden in Deutschland und den Instituten her. Darüber hinaus bereitet sie u. a. die Institutsforschungen für die deutsche Öffentlichkeit auf.

 

In der Geschäftsstelle in Bonn ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines

Referentin/Referenten für Öffentlichkeitsarbeit und Förderung (w/m/d)

zu besetzen.

Ihre Aufgaben

Öffentlichkeitsarbeit

  • Redaktion von Stiftungspublikationen (Pressemitteilungen, Magazin, Broschüren, Interner Newsletter, Flyer etc.)
  • Redaktion und Verbreitung von Beiträgen und Aktivitäten der Stiftung im Rahmen des Online-Auftritts der MWS (Webseite, soziale Medien)
  • Konzeption, Organisation und mediale Begleitung von öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen in Deutschland
  • Zusammenarbeit mit Presse und anderen Medien
  • Themen- und fachspezifisches Presse-Monitoring
  • Koordination des stiftungsinternen Arbeitskreises „Öffentlichkeitsarbeit“

Förderung

  • Betreuung und Management der Förderprogramme der Geschäftsstelle (Feldman-Reisebeihilfen etc.)
  • Ansprechpartner für alle Förderprogramme der Stiftung

 

Ihr Profil

  • Geistes- oder sozialwissenschaftlicher Hochschulabschluss
  • Einschlägige Berufserfahrung in den genannten Arbeitsbereichen
  • Nachgewiesene Erfahrungen und technische Kenntnisse im Bereich Online-Redaktion, Content-Management-Systeme (Typo3, WordPress, Cobra etc.), digitale Tools und soziale Medien
  • Überblick über aktuelle inhaltliche und methodische Entwicklungen in der geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschung
  • Textsicherheit und die Fähigkeit, komplexe wissenschaftliche Themen auf den Punkt zu bringen und für ein außerwissenschaftliches Publikum aufzubereiten
  • Teamfähigkeit, hohes Engagement und eigenverantwortliches Arbeiten, zuverlässiges Arbeiten unter Zeitdruck
  • Kommunikationsfähigkeit und sicheres Auftreten
  • Bereitschaft zu Dienstreisen im In- und Ausland
  • Verhandlungssichere Englischkenntnisse; Kenntnisse einer weiteren Fremdsprache sind wünschenswert.

 

Wir bieten eine Bezahlung nach TVöD E 13 sowie die Arbeit in einem sympathischen Team und einem ebenso spannenden wie abwechslungsreichen und anspruchsvollen Umfeld. Wir legen großen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Stelle ist grundsätzlich teilzeitgeeignet. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen ein.

Für weitere Auskünfte zu inhaltlichen Fragen steht Ihnen Frau Dr. Tina Rudersdorf (rudersdorf[at]maxweberstiftung.de, Tel.: 0228-3778628) zur Verfügung.

 

Die Vorstellungsgespräche sind für den Zeitraum 28.-30. Juni 2022 geplant.

 

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung (in einem PDF-Dokument) bis zum 17. Juni 2022 an

bewerbung[at]maxweberstiftung.de.

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Stellenausschreibungen Startseite
news-8069 Tue, 17 May 2022 09:09:41 +0200 Ausschreibung: Doktorandenstelle Zeitgeschichte (DHI Rom/Universität Fribourg) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/doktorandenstelle-zeitgeschichte-dhi-romuniversitaet-fribourg.html Bewerbungsschluss: 02. Juni 2022 Das Departement Zeitgeschichte / Histoire Contemporaine der Universität Fribourg

schreibt eine Doktorandenstelle für ein Dissertationsprojekt aus, das sich mit der Rolle der päpstlichen Diplomatie in der Entkolonialisierung von Französisch-Westafrika und Belgisch-Kongo (von 1945 bis zur Unabhängigkeit) befasst.

Die Dissertation ist Teil der internationalen Forschungsgruppe "The Global Papacy of Pius XII: Catholicism in a Divided World, 1945-1958", das von der Max Weber Stiftung finanziert wird. Das Promotionsprojekt umfasst längere Archivaufenthalte im Vatikanischen Archiv in Rom und am Deutschen Historischen Institut in Rom. Weitere Informationen über das gesamte Projekt finden Sie auf unserer Website: https://piusxii.hypotheses.org.

Das Netzwerk umfasst die Deutschen Historischen Institute in Rom und DHI Warschau, die Ludwig-Maximilians-Universität München, die Universität Leuven, die Universität Fribourg, die Hebrew University Jerusalem und die University of Oxford.

 

Geplanter Beginn: noch auszuhandeln.

Dauer: 2022-2026.

Gehalt: Vertrag mit der Universität Freiburg und dem DHI Rom nach den Tarifen für Stipendien in Italien oder der Schweiz.

 

Die Anforderungen sind wie folgt:

  • Master in Geschichte, über die Zeit nach 1945.
  • Beherrschung der Arbeitssprachen Französisch und Englisch.

 

Bewerbungsunterlagen, die Folgendes umfassen:

  • Lebenslauf
  • Masterarbeit
  • 2 Referenzen
  • und ein Motivationsschreiben

 

sind bis zum 2. Juni 2022 zu richten an: siegfried.weichlein[at]unifr.ch  und unger-alvi[at]dhi-roma.it

 

Für nähere Auskünfte: siegfried.weichlein[at]unifr.ch

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Stellenausschreibungen Startseite
news-8068 Tue, 17 May 2022 09:07:41 +0200 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) für die Abteilung Neuere und Neueste Geschichte (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/wissenschaftlicher-mitarbeiterin-mwd-fuer-die-abteilung-neuere-und-neueste-geschichte-dhi-paris.html Bewerbungsschluss: 03. Juli 2022 Das DHIP sucht zum 1. September 2022 oder nach Vereinbarung eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (TVöD 13) für die Abteilung Neuere und Neueste Geschichte (19.–21. Jahrhundert)

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) ist ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Wir arbeiten unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nehmen eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Digitale Geschichtswissenschaft und die Geschichte Afrikas.

Zum 1. September 2022 oder nach Vereinbarung suchen wir eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (TVöD 13) für unsere Abteilung Neuere und Neueste Geschichte (19.–21. Jahrhundert). Es handelt sich um eine befristete Qualifikationsstelle (3+2 Jahre), welche die Konzeption und Durchführung eines Forschungsprojekts (Habilitation, second book) erlaubt.

Die Aufgaben umfassen:

  • Durchführung des eigenen Forschungsprojekts im Arbeitsgebiet der Abteilung (19.–21. Jahrhundert),
  • aktive Mitarbeit in der Abteilung Neuere und Neueste Geschichte: Organisation von Veranstaltungen, gutachterliche Tätigkeit, Mitbetreuung von Stipendiaten/innen und Bibliothek etc.,
  • aktive Mitarbeit in den Redaktionen der hauseigenen Veröffentlichungen,
  • Ansprechpartner/in für Kooperationen und Anfragen aus Frankreich und Deutschland,
  • Engagement in den haus- und stiftungsweiten Gremien und Arbeitsgruppen.

Wir erwarten:

  • einen ausgearbeiteten Entwurf für ein innovatives Forschungsprojekt, das zum oben genannten Stellenprofil passt,
  • eine abgeschlossene geschichtswissenschaftliche Promotion,
  • ein sehr gutes Sprachniveau in Deutsch bzw. Französisch und gute Kenntnisse der jeweils anderen Sprache.

Wir bieten:

  • große Gestaltungsspielräume zur Entwicklung eines internationalen wissenschaftlichen Profils durch Veranstaltungen, Kooperationen mit Partnerinstitutionen etc.,
  • die Mitarbeit in einem dynamischen Team,
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris,
  • Kostenübernahme für die Vertiefung von relevanten Sprachkenntnissen,
  • bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen besteht die Möglichkeit einer Entsendung mit einer Vergütung nach TVöD 13 (Bund); die Entsendung beinhaltet eine zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in Paris angemessene Auslandszulage und Mietbeihilfe sowie eine Umzugskostenvergütung inklusive Ausstattungspauschale,
  • wenn die Voraussetzungen nicht vorliegen, eine vergleichbare Vergütung auf Grundlage des lokalen Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft Paris,
  • eine Anstellung in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über Sprachkenntnisse, Adressen von zwei Referenzpersonen) und mit einer ausgearbeiteten Projektskizze (max. 25 000 Zeichen inklusive Leerzeichen und Bibliografie) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 3. Juli 2022 an Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung[at]dhi-paris.fr. Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 13. Juli 2022 in Paris stattfinden.

Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort wenden Sie sich bitte an unseren Verwaltungsleiter, Herrn Frédérik Stiefenhofer (fstiefenhofer[at]dhi-paris.fr). Für inhaltliche Fragen wenden Sie sich bitte an die stellvertretende Direktorin, Dr. Mareike König (mkoenig[at]dhi-paris.fr).

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news-8062 Wed, 11 May 2022 10:42:08 +0200 Ausschreibung: German-English Bilingual Assistant to the Director (m/w/d) (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/ausschreibung-german-english-bilingual-assistant-to-the-director-mwd-dhi-washington.html Bewerbungsschluss: 18. Mai 2022 German-English Bilingual Assistant to the Director

Deadline: May 18, 2022 | The German Historical Institute Washington is hiring a German-English Bilingual Assistant to the Director.

The German Historical Institute Washington DC (part of the Bonn-based Max Weber Foundation) seeks to fill the following full-time position as soon as possible: German-English Bilingual Assistant to the Director.

The German Historical Institute (GHI) in Washington, DC, is an internationally recognized center for advanced historical research. It serves as a transatlantic bridge connecting American and European scholars and seeks to make their work accessible to decision-makers in the public and private sectors as well as to a general audience.

Responsibilities
The assistant will independently manage and prioritize secretarial and administrative services and support scholarly research projects. The assistant will be responsible for handling email, complex travel arrangements, and planning, coordinating and preparing meetings, appointments, events, conferences, and discussions on behalf of the director. He/she will serve as the liaison to the academic advisory board and also prepare presentation materials, collect and process data as needed, gather information from academic publications, and advise research assistants. Help with general proofreading of projects would be appreciated. The role involves serving as an interface for the office of the director and coordinating its day-to-day activities.  

Qualifications
We expect the applicant to have the relevant training (e.g., B.A. in humanities, social sciences or business administration) and/or a minimum of 2 years of work experience in a relevant field reflecting the responsibilities listed above. In addition, we require excellent fluency in German and English to be able to handle correspondence and telephone conversations in both languages. This position requires highly developed interpersonal skills including excellent telephone manners and a team-oriented approach; the assistant must be able to manage multiple tasks and have some familiarity with academic research. A high comfort level with technology, including an excellent working knowledge of Word, Excel, Powerpoint and Outlook, is a must. Working knowledge of WebEx, Zoom and/or Eventbrite would be a benefit.

The GHI offers a competitive salary and a generous benefits package, and is an equal opportunity employer and a family-friendly workplace. The position requires occasional work on evenings and weekends with the option for some telework. Applicants who are not U.S. citizens must have a valid work and residence permit in order to apply.

Please submit your application by May 18, 2022, with a resume and a cover letter along with two professional references attached in one PDF-document through our online application portal. We are planning on holding the interviews for this position in Washington, DC, on May 31, 2022.

For questions on the position, please contact our Administrative Director Anne Kadolph.

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news-8060 Wed, 11 May 2022 10:28:24 +0200 Call for Papers: Historical interiors and the digital – the possibilities and limits of virtual reconstructions for research (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-papers-historical-interiors-and-the-digital-the-possibilities-and-limits-of-virtual-reconst-1.html Bewerbungsschluss: 05. Juni 2022 Call for Papers: Historical interiors and the digital – the possibilities and limits of virtual reconstructions for research
Paris, Versailles, November 17–18, 2022

The virtual reconstruction of historical interiors – from architecture to wall decoration and furniture to textiles – has been a proven instrument of cultural mediation in recent years, particularly in museums, exhibitions and/or for the study of historical monuments (for instance in archaeology). Questions of spatial proportions and fundamental architectural units are today at the forefront, with emphasis often placed on the possibility of visiting these spaces virtually, either on a 2D screen or with an immersive headset.

However, when it comes to the recreation of the aesthetic characteristics of interiors, which are one of the key issues for their understanding, the possibilities of these new models seem limited. Depending largely on the harmonious interaction of different materials such as woods, metals, and textiles, as well as the structures of their respective surfaces, the nuances of colour or gold, or even the traces of artisanship, the existing solutions in rendering the materiality of an historic interior remain insufficient, both aesthetically and scientifically. The hope to swiftly overcome the excessively sanitized surfaces of digital models, expressed in 2013 (Kohle 2013, p. 166), has not yet come to fruition. Nevertheless, there is more to it than that, as the possibilities of using virtual reconstruction effectively for researching historical interiors - for example, through the virtual insertion of materials that are no longer ethically justifiable or prohibited today - are not fully exploited.

Focusing on the possibilities and limits of virtual reconstructions of historical interiors, of which questions of materiality are only one aspect, this conference highlights the fundamental issues that occupy current research. Firstly, there is the question, not yet completely resolved, of the utility of three-dimensional virtual models – often drawn from the video-game sector – as instruments or even auxiliaries for research in art history. We cannot respond satisfactorily without also exploring the genesis and transformation of the object studied and the representation of one or more states including later modifications. Although research, and in particular archaeology, has already established a tradition of haptic and digital modelling of space, the history of art still seems to be far behind on this front (Messemer 2020). Such a circumspect attitude is off pace with the growing use of three-dimensional models and augmented-reality applications for the transmission of knowledge in museums or in connection with monuments and places of memory (Jeffrey 2021).

Moreover, this disciplinary reservation seems to contradict the often reaffirmed claim of the capacity of digital models to densify scientific reflection beyond the possibilities of language (Pfarr-Harst 2020). Analysis of historical interiors involves confronting architectural structures along with moving objects. However, in the scientific use of three-dimensional models to date, these structures and objects have largely been considered separately. This is why most discourses are interested either in the architectural dimension of spaces or in the objects themselves, considered in isolation. In this context, we would note that the 3D modelling of objects (e.g. pieces of furniture) can give rise to discussions of notions of reproduction and authenticity or, more recently, to questions of cultural appropriation (Jeffrey et al. 2020; Jeffs 2020).

As for the mise-en-scène of social representations and power (Hoppe/De Jonge/Breitling 2018), embodied in the visual and bodily perception of spaces (in their use, particularly ceremonial), this remains insufficiently conveyed by virtual reconstructions, as does the dimension of the use of objects – chairs or desks, for example – as constituting the experience of the room. In addition to the exploration of scenarios of historical utilization in comparison with modern exigencies, the modelling of the acoustic and thermal properties of spaces that were abundantly furnished with textiles (carpets and rugs, curtains, wall hangings, baldachins, and Gobelin tapestries) opens up new research perspectives of the utmost interest. Generally speaking, the absence of those sensory elements integral to the art of interior design constitutes a considerable limitation in the potential benefits of virtual representation.

The international conference – organized jointly by the German Center for Art History Paris (DFK Paris), the Mobilier national, and the Centre de recherche du château de Versailles (CRCV) – will allow for an exchange of information among specialists from the world of museums, historians and historians of art, and experts in digital reconstruction and 3D modelling. It will give occasion to reflect on the stages prior to modelling and virtual restoration, on the creation phase of the tool and dialogues between art historians and technicians, and finally on the future and the public’s reception of such tools. The conference will also enable young researchers to present their own research projects and submit them for discussion in a circle of specialists in the field. The symposium will take place in Paris, both in person and via videoconference (DUAL MODE), in the conference room of the DFK Paris and the auditorium of the palace of Versailles on November 17 and 18, 2022.

Organizing Committee: Muriel Barbier (Mobilier national), Marc Bayard (Mobilier national), Markus A. Castor (DFK Paris), Jörg Ebeling (DFK Paris), Anne Klammt (DFK Paris), Benjamin Ringot (CRCV), Mathieu da Vinha (CRCV)

Presentations will be limited to 30 minutes. Proposals – in French or English – of around 3,000 characters (including spaces) must include the title of the paper, along with an abstract of its argument, and be accompanied by a short biography (1,200 characters) and the contact details of the candidate. Materials must be received before 5 June 2022, via email to interieursetnumerique[at]dfk-paris.org.

Applicants will receive a response regarding their participation in the conference by 5 July 2022.

 

Selected bibliography

  • Barbier, Muriel and Pénet, Pierre-Hippolyte, “Le lit du duc Antoine de Lorraine et de la duchesse Renée de Bourbon : une nouvelle vie grâce au numérique”, In Situ [online], 40 | 2019, posted 15 September 2019, accessed 23 February 2022. URL: journals.openedition.org/insitu/24089; DOI: doi.org/10.4000/insitu.24089.
  • Hoppe, Stephan, Krista De Jonge, and Stefan Breitling. 2018. “The Interior as an Embodiment of Power: The Image of the Princely Patron and Its Spatial Setting (1400-1700)”. PALATIUM e-Publications. doi.org/10.11588/ARTHISTORICUM.398.
  • Jeffrey, Stuart, Siân Jones, Mhairi Maxwell, Alex Hale, and Cara Jones. n.d. “3D visualisation, communities and the production of significance”, International Journal of Heritage Studies, 26.9: 885-900. doi.org/10.1080/13527258.2020.1731703.
  • Jeffs, Amy. 2020. “Digital 3D Modeling for the History of Art”. In The Routledge Companion to Digital Humanities and Art History, 13 pages. Routledge.
  • Jordan, Michel, Ringot, Benjamin, “Le projet VERSPERA. Numérisation, recherche et modélisation 3D des plans d’Ancien Régime de Versailles”, in Patin, Stéphane (ed.), Les enjeux du numérique en sciences sociales et humaines. Vers un homo numericus ?, Paris, Éditions des archives contemporaines, 2020; doi.org/10.17184/eac.3432
  • Kohle, Hubertus. 2013. Digitale Bildwissenschaft.
  • Glückstadt: Hülsbusch. archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/2185/. Le Pareux, Philippe, “Modéliser les palais disparus”, Palais disparus de Napoléon, exh. cat. 15 September 2021-16 January 2022, Paris, Mobilier national, Paris, In Fine, 2021, pp. 253- 257.
  • Messemer, Heike. 2020. “Digitale 3D-Modelle historischer Architektur: Entwicklung, Potentiale und Analyse eines neuen Bildmediums aus kunsthistorischer Perspektive”. Computing in Art and Architecture. doi.org/10.11588/ARTHISTORICUM.516.
  • Pfarr-Harst, Mieke. n.d. “Digitale 2D- und 3D-Visualisierungen als ikonische    Erkenntnismodelle? Eine kritische Betrachtung ihrer   Entstehungsprozesse, Potenziale und Herausforderungen   im Kontext objekt- und raumbezogener Fragestellungen”. In Bilddaten in den   Digitalen Geisteswissenschaften. Ed. Canan Hastik and Philipp Hegel, 16: 101-16. Episteme in Bewegung, Beiträge zu einer transdisziplinären Wissensgeschichte. Wiesbaden: Harrassowitz. DOI: 10.13173/9783447114608.101 www.harrassowitz-verlag.de/pdfjs/web/viewer.html Open Access Download.pdf.
  • Rensinghoff, Berenike, Eine digitale Teilrekonstruktion des Palais Beauharnais in Paris : Open Source Modellierung und Evaluation verschiedener 3D-Viewer = A digital partial reconstruction of the Palais Beauharnais in Paris; Open Source Modelling and Evaluation of various 3D Viewers, Bamberg: Masterarbeit, Otto-Friedrich-Universität Bamberg/Masterarbeit, Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, 2021.
  • Riedinger, Christophe, Tabia, Hedi, Jordan, Michel. Restitution 3D de monuments historiques à partir de plans anciens. TS. Traitement du Signal, Lavoisier, Cachan, 2015, 32 (1), pp. 87- 108.
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news-8059 Wed, 11 May 2022 10:23:58 +0200 Call for Papers: Georg Ludwig Friedrich Laves und Kollegen – Architekten als Entwerfer von Interieur und Mobiliar (1770 bis 1860) (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-papers-georg-ludwig-friedrich-laves-und-kollegen-architekten-als-entwerfer-von-interieur-un.html Bewerbungsschluss: 12. September 2022 Call for Papers
Georg Ludwig Friedrich Laves und Kollegen – Architekten als Entwerfer von Interieur und Mobiliar (1770 bis 1860)
Hannover, 17. und 18. März 2023

Georg Ludwig Friedrich Laves (1788-1864), einer der wichtigsten Vertreter des Klassizismus in Deutschland, prägte mit seinen stadtplanerischen Entwürfen und Bauten maßgeblich das Bild der Stadt Hannover. Zahlreiche Profanbauten, darunter das Leineschloss im Zentrum – von 1837 bis 1866 die Residenz der Könige von Hannover und heute Sitz des Niedersächsischen Landtags – das rekonstruierte Schloss Herrenhausen und Privatpalais erinnern heute an den Hofbaumeister des Königreichs Hannover. An verschiedenen Orten im heutigen Niedersachsen haben sich Um- und Neubauten nach seinen Entwürfen erhalten, so unter anderem Schloss Derneburg und Schloss Celle. Im Rahmen dieser Bauprojekte entwarf Laves auch die jeweiligen Innenausstattungen, die ihn in Deutschland in eine Reihe mit seinen berühmten Zeitgenossen Karl Friedrich Schinkel (Berlin), Leo von Klenze und Jean-Baptiste Métivier (München) oder auch Johann Conrad Bromeis (Kassel) setzen. Ein Großteil der von Laves entworfenen Innenräume wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört, wie die von ihm entworfenen repräsentativen Säle des Leineschlosses (1834-36) und die Wohnräume der königlichen Familie im Palais an der Leinstraße (ab ca. 1818), und das Mobiliar zerstreut. Auf Basis des Forschungsprojekts von Thomas Dann, der durch seine langjährigen Archivstudien und Recherchen im Hinblick auf erhaltenes Mobiliar einen umfassenden Überblick zu den Entwürfen von Mobiliar und Interieur besitzt, zeigt das Museum August Kestner vom 6. November 2022 bis 26. März 2023 die Ausstellung »G. L. F. Laves – ein Hofarchitekt entwirft Möbel«. Erstmals werden in Hannover eine Auswahl von Laves‘ Zeichnungen für Mobiliar und Innenräume zusammen mit Beispielen der nach seinen Entwürfen geschaffenen Möbel zu sehen sein.

Parallel zur Ausstellung organisieren mobile – Gesellschaft der Freunde von Möbel- und Raumkunst e.V., das Museum August Kestner und das Deutsche Forum für Kunstgeschichte Paris eine internationale Tagung, die die Möbel- und Innenraumentwürfe von Laves in einen größeren zeit- und kulturgeschichtlichen Rahmen stellen soll. Die englischen Architekten Jeffry Wyatville, John Nash und auch Thomas Hope sind, neben Charles Percier, Pierre François Léonard Fontaine und Jakob-Ignatz Hittorff in Frankreich oder auch Pelagio Palagi in Italien, einige bekannte Beispiele für die im 19. Jahrhundert häufig anzutreffenden Architekten, die – wie Laves in Hannover − auch Innenausstattungen samt Möbeln entwarfen. Es ist dieser besondere Teilaspekt ihres Schaffens der – mit einem besonderen Fokus auf den Möbelentwürfen – im Zentrum der Tagung »Georg Ludwig Friedrich Laves und Kollegen – Architekten als Entwerfer von Interieur und Mobiliar (1770 bis 1860)« steht. In einer erweiterten europäischen Perspektive soll hier auch die Frage nach den Besonderheiten von Architektenmöbel untersucht werden. Weitere Themen und Fragestellungen sind: 

  • Welche Inspirationsquellen/Vorbilder werden genutzt und welche Materialien für die Ausführung bevorzugt?
  • Welche Rolle spielen etwa Surrogatmaterialien – wie Verzierungen in Stuck oder Eisen- und Zinkblech?
  • Wie gestaltete sich der auch transnationale Wissenstransfer zwischen den Architekten und Handwerkern?
  • Wie gestaltet sich das Verhältnis von Architekt und Auftraggeber*innen in Bezug auf die Gestaltung von Innenräumen?
  • Welche Quellen gibt es zur Zusammenarbeit zwischen Entwerfern und ausführendem Handwerk?

Die Tagung findet am 17. und 18. März 2023 im Museum August Kestner in Hannover statt und richtet sich auch an Nachwuchswissenschaftler*innen. Vorschläge für einen 20-minütigen Vortrag (Abstract von maximal 300 Wörtern; Tagungssprachen sind Deutsch oder Englisch) zusammen mit einer kurzen biographischen Notiz (inkl. E-Mail-Adresse, Anschrift und Institution) werden bis zum 12. September 2022 an folgende Adresse erbeten: laves@dfk[at]paris.org

Eine Mitteilung über die Aufnahme der Einreichungen erfolgt bis spätestens Anfang Oktober 2022.

Die Tagung wird organisiert von Mirjam Brandt (Museum August Kestner, Hannover), Andreas Büttner (Städtisches Museum Braunschweig), Jörg Ebeling (Deutsches Forum für Kunstgeschichte Paris), Martin Glinzer (Kunsthistoriker, Berlin), Henriette Graf (Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg), Petra Krutisch (Germanisches Nationalmuseum Nürnberg) und Sally Schöne (Museum August Kestner, Hannover).

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news-8057 Tue, 10 May 2022 08:00:11 +0200 Rückgabe von Beutekunst seit 1945 http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/rueckgabevonbeutekunstseit1945.html Unter dem Titel „The Return of Looted Artefacts since 1945: Post-Fascist and Post-Colonial Restitution in Comparative Perspective“ findet vom 16. bis 18. Mai 2022 am Goethe-Institut in Rom die diesjährige Stiftungskonferenz der Max Weber Stiftung (MWS) statt. Sie wird vom Deutschen Historischen Institut in Rom organisiert. Eine Online-Teilnahme ist möglich. Nach pandemiebedingter Pause findet in diesem Jahr die Stiftungskonferenz der MWS wieder statt, dieses Mal in Rom zum Thema der Rückgabe von Beutekunst nach 1945. Die postfaschistischen und postkolonialen Rückführungen werden vergleichend betrachtet. Trotz aller Unterschiede zwischen faschistischen und kolonialen Erfahrungen ist die Untersuchung der Ähnlichkeiten in den postfaschistischen und postkolonialen Restitutionspraktiken und -diskursen von entscheidender Bedeutung: um nicht nur die politische Relevanz des Erbes und seine Rolle bei der Erinnerungs- und Nationenbildung besser zu verstehen, sondern auch das Fortbestehen antijüdischer und rassistischer Stereotypen in der Weltordnung nach 1945 und das Wiederauftauchen von Restitutionsmotiven in der heutigen nationalistischen Propaganda.

Die Veranstaltung in Rom ist bereits die sechste Stiftungskonferenz der MWS. Die vorherigen Konferenzen dieses Formats fanden an den Deutschen Historischen Instituten in Paris, Warschau, Moskau und Washington sowie an der Außenstelle Kairo des Orient-Instituts Beirut statt. Das Format der Stiftungskonferenz greift Forschungsthemen der Institute der Stiftung auf und diskutiert sie international vergleichend sowie trans- und interdisziplinär. Die Stiftungskonferenzen beteiligen alle Institute der Stiftung sowie ihre Partner und werden jährlich von einem anderen Institut ausgerichtet.  

Weitere Informationen zur Konferenz sowie das Programm finden Sie hier.

Bitte melden Sie sich zur Teilnahme (in Präsenz oder online) an: 
www.maxweberstiftung.de/looted-artefacts  


Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit elf Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros.

Das Deutsche Historische Institut in Rom, gegründet 1888, ist das älteste historische Auslandsinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Es widmet sich historischer und musikgeschichtlicher Forschung vom Frühmittelalter bis in die jüngste Vergangenheit mit Schwerpunkten auf Italien, Südeuropa und dem Mittelmeerraum.


Weitere Informationen und Kontakt:

Dr. Claudia Gerken | Dr. Kordula Wolf
Publikationen und Wissenschaftskommunikation
Deutsches Historisches Institut in Rom
Tel.: +39 06 660492-78 / -69 
presse(at)dhi-roma.it 
www.dhi-roma.it  
 

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Pressemeldungen Startseite
news-8056 Tue, 03 May 2022 09:18:10 +0200 Call for Papers: From Welfare Capitalism to Welfare State: Transformation of Welfare Institutions in Central and Eastern Europe, 1780-1948 (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-papers-from-welfare-capitalism-to-welfare-state-transformation-of-welfare-institutions-in-c.html Bewerbungsschluss: 15. September 2022 Deutsches Historisches Institut Warschau

Welfare capitalism refers to a complex of social, housing, health, safety, and leisure policies and institutions which were connected to the workplace and established by the private companies. In contrast to individual policies, welfare capitalism is considered to be a system-forming phenomenon. It points to a socio-economic order that existed at a certain place and time. Welfare capitalism emerged along with the boom of industrial enterprises, construction of factories and influx of labor forces. It could be a corporate strategy for heading off the demands of organized working-class movements. Through it, entrepreneurs sought to eliminate strike actions, subdue the power of trade unions, ensure social reconciliation, and effectively manage the working population. Welfare capitalism is also interpreted as an attempt to assume the responsibility for employees’ well-being before the welfare state massively took over these obligations. 

While American and West European historians have been studying welfare capitalism and welfare institutions for many years, they have not been systematically researched in the Central and Eastern Europe. Yet the development of welfare institutions was not only the result of moral, religious and pragmatic decisions by entrepreneurs, but was often backed by state support and pressure - an aspect that has not been not been discussed so far. Welfare institutions not only transformed society, but also contributed to a fundamental change in spatial and place relations. Early-modern cities changed, many villages became industrial centers, and on the flat countryside, where once there were only fields, meadows and forests, factories sprang up around which housing, schools, hospitals, churches and an entire infrastructure developed. 

Nevertheless, the mentioned institutions were very particular and targeted at selected groups. They did not contain the principle of equality and did not include a number of characteristics usually associated with the welfare state, such as unemployment compensation, pension and disability insurance, free education etc. Local municipalities could provide minimal welfare provision, but it was determined for persons with legal or long-term residence status. In many cases, social care was limited to the establishment of communal kitchens, workhouses, and labor exchanges. Its minimal nature and scope exacerbated permanent tensions. Thus, the term “welfare states” should be used very carefully. A certain differentiation between welfare capitalism and the welfare state, vis-à-vis to the fact that both terms are sometimes understood as synonymous, could be fruitful for historical research. 

The intersection of private, state and public interest in the establishment and operation of welfare institutions is the starting point of the conference. It seeks to answer the question under what historical conditions company welfare institutions were constructed and operated? What role did state and public authorities play in the changes of welfare institutions? Were they merely a catalyst, as the classical definitions suggest that welfare capitalism emerged when authorities began to intervene in labor and social issues? How have the authorities tried to regulate the company welfare institutions and interfere in places of everyday life? How did they have been transformed into state-sponsored services? 

Papers that exploring welfare institutions and focusing on (micro)history of kitchens, houses, schools, hospitals, churches, health and pension cash offices in the long-term span of time are encouraged. 

Please send your abstract of no more than 350 words and a short biographical note by 15 September 2022 to both Zdeněk Nebřenský (nebrensky[at]dhi-prag.cz) and Jakub Štofaník (stofanik[at]mua.cas.cz). 

The conference will take place 20-22 October 2022, in Prague, Czech Republic. In case of travel restrictions due to the pandemic, the conference will be held in a hybrid or online format. Conference languages are English and German. Travel and accommodation costs are covered by the organizers. 

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news-8055 Tue, 03 May 2022 09:13:00 +0200 Call for Papers: Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History (DHI Rom/DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-papers-euro-mediterranean-entanglements-in-medieval-history-dhi-rom.html Bewerbungsschluss: 10. Juni 2022 Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History Online seminars organised by the German Historical Institutes of Paris and Rome

CfP: Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History
Veranstalter: Deutsches Historisches Institut Paris/Deutsches Historisches Institut Rom
Ort: Online-Zoom
Datum: Akademisches Jahr 2022/2023
Organisatorinnen: Dr. Amélie Sagasser (DHI Paris), Dr. Kordula Wolf (DHI Rom)
 

Die Deutschen Historischen Institute Paris und Rom starten im akademischen Jahr 2022/2023 eine zweite Online-Seminar-Reihe zum Thema „Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History“. Die Veranstaltungen finden im Zweimonatsrhythmus statt. Sie richten sich sowohl an den wissenschaftlichen Nachwuchs als auch an etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller mediävistischen Disziplinen. Ziel ist es, ein internationales und interdisziplinäres Forum zu schaffen, auf dem vielfältige Themen und methodische Ansätze vorgestellt und diskutiert werden können. Wir laden interessierte Forscherinnen und Forscher herzlich ein, ihre laufenden oder vor Kurzem abgeschlossenen Arbeiten vor einem internationalen Publikum zu präsentieren und zu diskutieren. Bitte schicken Sie einen Abstract (1–2 Seiten) und kurzen Lebenslauf (ggf. mit Publikationsverzeichnis) bis zum 10. Juni 2022 an asagasser[at]dhi-paris.fr und wolf[at]dhi-roma.it .

Themen
Der geographische Raum ist bewusst nicht klar umrissen und umfasst Europa sowie den Mittelmeerraum im weitesten Sinne. Einbezogen sind auch Verflechtungen zwischen dem euromediterranen Raum und anderen Weltregionen. Folgende Themenfelder stehen im Mittelpunkt:

• Regional übergreifende, transkulturelle und interreligiöse Verflechtungen (Prozesse/Ergebnisse)
• Grenz- und Kontakträume
• Soziale Netzwerke und interpersonelle Beziehungen
• Migration und Mobilität
• Transfer, Diffusion und Adaption bzw. Transformation von Ideen, Wissen und materiellen Objekten

Seminarablauf
Im Zentrum des Seminars steht die Diskussion: Die Vortragenden werden deshalb gebeten, ein Paper von max. 5000 Wörtern den Organisatorinnen 10 Tage vor der Veranstaltung zukommen zu lassen, damit es vorab unter den Teilnehmenden zirkulieren kann. Im Online-Seminar selbst wird nur noch ein 10-minütiges Impulsreferat gehalten. Ein anschließender 10-minütiger Kommentar von einer Spezialistin bzw. einem Spezialisten soll die Diskussion anregen, für die ca. 40 Minuten vorgesehen sind. Das Seminar findet in englischer Sprache statt. In Ausnahmefällen und nach Rücksprache mit den beiden Organisatorinnen kann das Paper auch in französischer, italienischer, spanischer oder deutscher Sprache eingereicht werden.

Termine
Dienstags 17.00-18.00 Uhr
27. September 2022
29. November 2022
31. Januar 2023
28. März 2023
30. Mai 2023

Kontakt für Fragen zum Forschungsseminar: Amélie Sagasser (DHI Paris): asagasser@dhi-paris.fr und Kordula Wolf (DHI Rom): wolf@dhi-roma.it

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news-8054 Tue, 03 May 2022 09:08:36 +0200 Call for Applications: 2 Promotionsstipendien (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-2-promotionsstipendien-dhi-rom.html Bewerbungsschluss: 05. Juni 2022 Das Deutsche Historische Institut in Rom

vergibt

2 Promotionsstipendien

 

für einen Zeitraum von bis zu 4 Jahren im Bereich der Zeitgeschichte. Die ausgeschriebenen Stipendien sollen Promotionsvorhaben im Rahmen der Forschungsgruppe „The Global Pontificate of Pius XII: Catholicism in a Divided World, 1945-1958“ fördern.

 

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute.

 

Die Ausschreibung ist an keine konkrete Themenvorgabe gebunden. Essentiell ist jedoch der Bezug zur Geschichte der katholischen Kirche in der Nachkriegszeit. Mögliche Schwerpunkte umfassen römische Kirchengeschichte, die Geschichte des Kalten Kriegs, katholische Erinnerungskultur an den Zweiten Weltkrieg, Kirchenreform und Demokratisierung und globale Fragestellungen der Entkolonialisierung. Ausdrücklich möchten wir nicht nur Historiker*innen, sondern auch Theolog*innen, Politikwissenschaftler*innen und Studierende anderer Fachrichtung zu einer Bewerbung ermutigen.

 

Die Ausschreibung richtet sich sowohl an Studierende, die eine Promotion planen, als auch an Promovierende, die bereits ein Projekt begonnen haben. Die maximale Förderdauer beträgt vier Jahre. Die Doktorarbeit kann auf Deutsch oder Englisch geschrieben werden.

 

Der reguläre Stipendiensatz umfasst monatlich derzeit 1.500 Euro, die nach deutschem Recht steuerfrei ausgezahlt werden.

 

Betreuungsmöglichkeiten für zukünftige Doktorand*innen sind an den am Projekt beteiligten Partneruniversitäten gegeben. Für noch nicht begonnene Promotionsvorhaben kann somit eine institutionelle Anbindung für das Promotionsverfahren garantiert werden. Mehr Informationen zu unseren Partnern sind auf der Projektwebsite ersichtlich:

https://piusxii.hypotheses.org

 

Anforderungen für die Bewerbung:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium (MA / Magister / Staatsexamen / Diplom),
  • gute Englischkenntnisse,
  • Bereitschaft zur Mitarbeit an Projekten der Forschungsgruppe (Workshops, Veröffentlichungen, Konferenzen & Öffentlichkeitsarbeit),
  • Bereitschaft, in den vatikanischen Archiven zu arbeiten,
  • wünschenswert (aber nicht zwingend erforderlich) sind Italienischkenntnisse.

Bewerbungen werden auf Deutsch oder Englisch bis zum 5. Juni 2022 ausschließlich über das Bewerbungsportal entgegengenommen. Erwartet werden eine Projektskizze von max. 1000 Wörtern und mindestens ein Referenzschreiben.

Weitere Auskünfte erteilt Frau Sonia Romoli-Venturi unter s.romoli-venturi[at]dhi-roma.it.

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news-8052 Tue, 03 May 2022 08:57:48 +0200 Ausschreibung: Verwaltungsassistenz (m/w/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/ausschreibung-verwaltungsassistent-mwd-dhi-paris.html Bewerbungsschluss: 29. Mai 2022 Zum 1. Juli 2022 oder nach Vereinbarung sucht das DHI Paris eine Verwaltungsassistentin/einen Verwaltungsassistenten in Vollzeit (37Std/Woche).

Das Deutsche Historische Institut Paris ist ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS). Wir arbeiten unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nehmen eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Digitale Geschichtswissenschaft und die Geschichte Afrikas.

Zum 1. Juli 2022 oder nach Vereinbarung suchen wir eine Verwaltungsassistentin/einen Verwaltungsassistenten zur befristeten Einstellung im Rahmen eines zeitweilig gesteigerten Arbeitsaufkommens.
Unbefristet beschäftigte Arbeitskräfte im Team innere Verwaltung müssen befristet von einigen Standardaufgaben entlastet werden, um zeitlich begrenzte andere Vorhaben umzusetzen.

Die Aufgaben umfassen:

  • Unterstützung der Personalverwaltung (Vergütung, Dienstreisen, Bewerbermanagement, Abwesenheitsverwaltung),
  • Unterstützung der Buchhaltung (Rechnungserfassung und Drittmittelverwaltung),
  • Unterstützung bei allgemeinen Verwaltungsaufgaben (Terminorganisation und Liegenschaft).

Wir erwarten:

  • einen Bachelorabschluss in Verwaltungswissenschaften, eine vergleichbare Ausbildung, eine abgeschlossene Ausbildung im kaufmännischen Bereich oder gleichwertige Arbeitserfahrungen,
  • muttersprachliches Niveau auf Deutsch oder Französisch und sehr gute Kenntnisse in der anderen Sprache,
  • eine sorgfältige und genaue Arbeitsweise,
  • Serviceorientierung sowie Diskretion beim Umgang mit sensiblen Daten,
  • einen sicheren Umgang mit MS Office-Anwendungen,
  • Grundlagenkenntnisse der Personalverwaltung oder der Buchhaltung,
  • Teamgeist, Einsatzbereitschaft und Koordinationsvermögen.

Wir bieten:

  • einen nach französischem Recht auf 12 Monate befristeten Arbeitsvertrag (CDD) in Vollzeit (37Std/Woche) auf Grundlage des Gehaltsschemas der deutschen Botschaft Paris mit brutto mindestens 2 913 € Vergütung (unter Anwendung des deutsch-französischen Doppelbesteuerungsabkommens: bei deutscher Staatsangehörigkeit Besteuerung in Deutschland) mit ortsüblichen Zusatzleistungen des Arbeitgebers: Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsversicherung, Restaurantschecks, Mehrarbeitstage (RTT) und zusätzliche freigestellte Arbeitstage, Möglichkeit der Teilnahme an Fortbildungen im Arbeitsbereich,
  • einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz an einem außergewöhnlichen Ort im Herzen von Paris,
  • ein internationales Arbeitsumfeld in einem renommierten Forschungsinstitut,
  • die Mitarbeit in einem dynamischen Team.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Max Weber Stiftung und das DHIP fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern.
Der Dienstort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt. Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsinstitut oder zum Stellenprofil gibt Ihnen unser Verwaltungsleiter, Herr Frédérik Stiefenhofer (fstiefenhofer[at]dhi-paris.fr), gerne Auskunft.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 29. Mai 2022 an den Direktor, Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung[at]dhi-paris.fr.
Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 13. Juni 2022 stattfinden.

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news-8049 Fri, 29 Apr 2022 10:35:00 +0200 Ausschreibung: Drei 0,6 Promotionsstellen (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/drei-promotionsstellen-dhi-paris.html Bewerbungsschluss: 29. Mai 2022 Das DHIP bietet ab Sommer 2022 nach Vereinbarung drei Promotionsstellen (24 Std./Woche)

Das Deutsche Historische Institut Paris ist ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS). Wir arbeiten unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nehmen eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Digitale Geschichtswissenschaft und die Geschichte Afrikas.

Wir bieten ab Sommer 2022 nach Vereinbarung drei Promotionsstellen (24 Std./Woche).

Die Stellen erlauben die Konzeption und Durchführung eines Promotionsprojekts (3 Jahre) oder dessen Abschluss (ca. 1 Jahr). Es soll sich an den oben genannten Schwerpunkten des DHIP orientieren, kann aber frei formuliert werden. Neben der individuellen Forschungstätigkeit werden die Mitarbeiter/innen im Umfang von 12 Stunden pro Woche im Forschungsservice des DHIP tätig sein. Eine Stelle ist in der Öffentlichkeitsarbeit zu besetzen, die zweite in der Wissenschaftskommunikation (Blogs und soziale Medien), die dritte in der wissenschaftlichen Koordination (inkl. Projekte in Ghana, MIASA).

Anforderungsprofil:

  • Masterabschluss in Geschichte zum Zeitpunkt des Stellenantritts,
  • wissenschaftlich exzellentes Promotionsprojekt,
  • sehr gute Deutsch- und Französischkenntnisse, gute Englischkenntnisse,
  • sorgfältige und genaue Arbeitsweise,
  • stilsicheres Formulieren und Übersetzen von Texten und Nachrichten,
  • einschlägige Kenntnisse in Content-Management-Systemen (Typo 3) und Bildbearbeitung (z.B. Photoshop, Indesign) (Öffentlichkeitsarbeit),
  • Gewandtheit im Umgang mit digitalen Medien: Blogs, Twitter, Facebook etc. (Wissenschaftskommunikation),
  • Erfahrung in Projektarbeit oder ‑koordination (wiss. Koordination).

Wir bieten:

  • die Mitarbeit in einem dynamischen Team und internationalem Umfeld,
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris,
  • einen nach französischem Recht befristeten Arbeitsvertrag in Teilzeit (24 Std./Woche) auf Grundlage des Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft mit brutto 3 069,26 € Vergütung (unter Anwendung des deutsch-französischen Doppelbesteuerungsabkommens: bei deutscher Staatsangehörigkeit Besteuerung in Deutschland) mit ortsüblichen Zusatzleistungen des Arbeitgebers: Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsversicherung, Restaurantschecks, Mehrarbeitstage (RTT) und zusätzliche freigestellte Arbeitstage,
  • eine vorerst auf 12 Monate befristete Stelle mit der Option der Verlängerung um zwei weitere Jahre in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Max Weber Stiftung und das DHIP fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Qualifizierte Frauen sind deshalb nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Der Dienstort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt.

Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort steht der Verwaltungsleiter Frédérik Stiefenhofer zur Verfügung (fstiefenhofer[at]dhi-paris.fr  oder +33 [0] 1 44 54 23 81). Bei inhaltlichen Fragen zum Stellenprofil wenden Sie sich an den wissenschaftlichen Koordinator und Abteilungsleiter Öffentlichkeitsarbeit, Dr. Niels F. May (nmay[at]dhi-paris.fr).

Wir erwarten die üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über Sprachkenntnisse und Berufserfahrungen, Adressen von zwei Referenzpersonen), eine Skizze des Promotionsprojekts (max. 15 000 Zeichen inklusive Leerzeichen) sowie die Angabe, auf welche Stelle(n) Sie sich bewerben. Die Bewerbungen richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 29. Mai 2022 an den Direktor des DHIP, Prof. Dr. Thomas Maissen (bewerbung[at]dhi-paris.fr).

Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 15. Juni 2022 in Paris stattfinden.

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news-8048 Fri, 29 Apr 2022 09:07:00 +0200 Ausschreibung Druckleistungen (Gst) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/ausschreibung-druckleistungen-gst.html Angebotsfrist: 22. Mai 2022 Ausschreibung Druckleistungen

Angebotsfrist: 22. Mai 2022

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) schreibt hiermit öffentlich aus: Druck und ggf. Versand von Print- und Medienprodukten der MWS.

Ausschreibungsbedingungen
Anlage A: Leistungsbeschreibung_Druck
Anlage B: Eignungskriterien EKG 1-4
Anlage B.1: Übersicht der Nachunternehmerleistungen
Anlage B.2: Erklärung der Bietergemeinschaft
Anlage C: Preisblatt
Anlage D: Vertragsmuster
Bieterfragen

 

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news-8042 Tue, 26 Apr 2022 10:27:00 +0200 Call for Papers: „The Circle of Life” – Geburt, Sterben und Liminalität seit dem 19. Jahrhundert (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-papers-the-circle-of-life-geburt-sterben-und-liminalitaet-seit-dem-19-jahrhundert.html Bewerbungsschluss: 30. April 2022 Geburt und Sterben sind die einzigen Erlebnisse im Leben, die einem jeden Menschen widerfahren – ohne dass er in der Lage ist, darüber zu berichten. Als existenzielle Übergänge in jedem menschlichen Leben haben sie eine grundlegende Bedeutung für jede Gesellschaft. Überraschenderweise werden sie in der historischen Forschung isoliert voneinander betrachtet. Anders hingegen interpretieren Anthropolog:innen und Ethnolog:innen sie seit Langem als miteinander verbundene Praktiken, wie in den Konzepten von ‚Liminalität‘ und ‚Übergangsriten‘ aus der Feder von Arnold van Gennep und Victor Turner. Diese beobachteten, dass in unterschiedlichen Kulturen in Anhängigkeit von ihren inhärenten kulturellen Vorstellungen und Praktiken verschiedene Herangehensweisen an diese Phänomene existieren.

Übergangsriten und liminale Übergänge haben jedoch nicht nur eine kulturelle Dimension, sondern unterliegen auch dem historischen Wandel. Dies ist in modernen Gesellschaften erkennbar, in denen Prozesse der Säkularisierung, Modernisierung, Rationalisierung und Verwissenschaftlichung massive Auswirkungen auf Glaubenssysteme und auf das Alltagsleben haben. Daher beeinflussen diese Prozesse auch die Bedeutung von Liminalität und Übergangsriten, die Gegenstände von öffentlichen Diskursen, politischen Entscheidungen und rechtlichen Bestimmungen sind. Zwei Beispiele seien an dieser Stelle angebracht: Sogenannte ‚Pro-Life‘-Gruppen versuchen die Definition des Beginns des Lebens so zu verändern, dass der Moment, ab dem ein Staat verpflichtet ist, ‚das Leben‘ zu schützen, vorverlegt wird. Das ‚Heartbeat Law‘ in Texas oder die Entscheidung des polnischen Verfassungstribunals vom Oktober 2020, aber auch historische Diskurse wie die Debatten vor dem Referendum in der Republik Irland in den frühen 1980er Jahren zeigen die Wirkmacht dieser Diskussionen über den liminalen Übergang der Empfängnis in modernen Gesellschaften. In ähnlicher Weise haben Debatten über Sterbehilfe eine breite internationale Kontroverse über die Frage, wann das Leben endet, ausgelöst – sowie über die Frage, wie Menschen „in Würde“ sterben können, wenn die medizinischen Möglichkeiten der Verlängerung der Lebenszeit weiter voranschreiten. Während die ethische und rechtliche Legitimität von Sterbehilfe in den meisten Ländern diskutiert wird, sind passive Formen der Palliativmedizin im Allgemeinen akzeptiert, sogar in katholischen Gesellschaften.

Weil sie individuelle sowie intime Aspekte des menschlichen Lebens betreffen und sie für Gesellschaften von vorgehobener Bedeutung sind, tendieren das Nachdenken und Sprechen über Liminalität und Übergangsriten dazu, kontrovers diskutiert zu werden. Die liminalen Übergänge Empfängnis, Geburt/Gebären, und Sterben zeigen beispielhaft die generelle Ambivalenz, die Liminalität und Übergangsriten in politischen Diskussionen sowie in der Entstehung und Verstetigung komplexer rechtlicher Implikationen hervorrufen.

Wir laden Forschende, die sich mit Liminalität und Übergangriten beschäftigen, ein, an unserer Konferenz teilzunehmen. In dieser wollen wir die verschiedenen Konzepte von Liminalität sowie die Praktiken von Übergangsriten aus einer historischen Perspektive heraus analysieren, wobei moderne industrielle Gesellschaften im Fokus unserer Betrachtungen stehen sollen.

Wir lassen uns von folgenden Forschungsfragen leiten:

  • Wie handhaben moderne, vor allem pluralistische Gesellschaften die oben erwähnten liminalen Übergänge am Anfang und am Ende des menschlichen Lebens?
  • Welche Faktoren und Prozesse haben einen Einfluss auf Veränderungen im Verständnis und in der Interpretation dieser Übergänge?
  • Wie reagieren moderne Gesellschaften und ihre verschiedenen Untergruppen auf soziale Veränderungen, Wertewandel und wissenschaftliche Innovation/Erkenntnisse im Hinblick auf liminale Übergänge wie Empfängnis, Geburt/Gebären und Sterben?
  • Welche Vorstellungen, Ideen und (rechtliche) Traditionen beeinflussen die legislative Regulierung dieser Übergänge?

Der Workshop findet am Deutschen Historischen Institut in Warschau am 1. und 2. September 2022 statt und wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützt. Im Falle von Reisebeschränkungen im Zuge der Sars-CoViD-19-Pandemie wird der Workshop in einem hybriden oder gänzlich digitalen Rahmen stattfinden. Arbeitssprache ist Englisch. Die Reisekosten von eingeladenen Teilnehmer:innen werden erstattet, und die Unterkunft wird vom Deutschen Historischen Institut Warschau gestellt.

Vorschläge für eine 20-minütige Präsentation mit Titel, einem kurzen Abstract (ca. 300 Wörter), einer Kurzbiografie (eine halbe DIN A4-Seite), den Kontaktdaten und der institutionellen Einbindung sind bis zum 30. April 2022 an die Organisatoren Michael Zok (zok[at]dhi.waw.pl) und Florian Greiner (florian.greiner[at]ebert-gedenkstaette.de) zu richten.

CfP DE

CfP ENG

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news-7928 Thu, 21 Apr 2022 09:05:00 +0200 Call for Applications: Reisekostenzuschuss. Festival de l’histoire de l’art, 3. –5. Juni 2022, Fontainebleau (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-reisekostenzuschuss-festival-de-lhistoire-de-lart-3-5-juni-2022-fontainebleau.html Bewerbungsschluss: 30. April 2022 Festival de l’histoire de l’art, 3. –5. Juni 2022, Fontainebleau
15 Reisekostenzuschüsse für Studierende und Promovierende der Kunstgeschichte an Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Im Juni 2022 findet die zwölfte Ausgabe des Festival de l'histoire de l'art in den Räumlichkeiten des Schlosses Fontainebleau, im Süden von Paris statt. Das vom Institut national d'histoire de l'art (INHA) organisierte Festival ist eine Veranstaltung des französischen Kulturministeriums. Seit 2011 bietet der Kongress, der sich sowohl an ein internationales Fachpublikum als auch an interessierte Laien richtet, eine einzigartige Gelegenheit, die Kunstgeschichte in Frankreich und ihre Vertreter/-innen kennenzulernen. Die Veranstaltung steht unter einem wechselnden Thema und ist jeweils einem Gastland gewidmet. Vielfältige Formate wie Konferenzen, Roundtable-Gespräche, Ausstellungen, Büchersalons und Filmführungen laden an drei Tagen mit über 200 Events an 40 Orten zur Begegnung und zum Austausch ein. Das diesjährige Festival verschreibt sich dem Thema „L’animal“, als Gastland wurde Portugal ausgewählt. 

Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte (DFK Paris) beteiligt sich seit der Gründung des Festivals aktiv mit Veranstaltungen und bildet einen zentralen Anlaufpunkt für das Deutsch-Französische und internationale Fachpublikum. So ist das DFK Paris auch mit einem Stand auf dem Buchmarkt vertreten, wo es seine Publikationen und Förderprogramme vorstellt. 
Mit Unterstützung des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) vergibt das DFK Paris 15 Stipendien an Studierende und Promovierende der Kunstgeschichte aus dem deutschsprachigen Raum zur Teilnahme am Festival de l’histoire de l’art in Fontainebleau. Die einmalige Pauschale von 500 Euro dient der Deckung der Reise- und Unterbringungskosten am Veranstaltungsort. Ein durch das DFK Paris organisiertes Treffen mit Studierenden und Promovierenden der Kunstgeschichte aus Frankreich soll es dem Nachwuchs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglichen, vor Ort in Kontakt mit Studierenden aus Frankreich zu treten, die wissenschaftlichen Infrastrukturen des Nachbarlandes kennenzulernen, Netzwerke aufzubauen und ggfs. einen Studienaufenthalt in Frankreich zu planen. 

Die Bewerbungsunterlagen, welche einen Lebenslauf, ein Motivationsschreiben (max. 2 Seiten) sowie ein Empfehlungsschreiben einer/s Hochschullehrers/-in umfassen, können bis einschließlich 30. April 2022 in einem PDF an die nachfolgende Adresse gesendet werden.
Bewerbungsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium der Kunstgeschichte.
festival[at]dfk-paris.org 
Für Rückfragen steht Ihnen Frau Vera Bornkessel vbornkessel[at]dfk-paris.org zur Verfügung.

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news-8039 Wed, 20 Apr 2022 12:39:57 +0200 Ausschreibung: Administrative Assistant (m/w/d) (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/ausschreibung-administrative-assistant-mwd-dhi-washington.html Bewerbungsschluss: 8. Mai 2022 Deadline: May 8, 2022 | The German Historical Institute Washington is hiring an administrative assistant (part-time)

The German Historical Institute Washington DC (part of the Bonn-based Max Weber Foundation) seeks to fill the following part-time position (20 hours/week) as soon as possible:

Administrative Assistant

The German Historical Institute (GHI) in Washington, DC, is an internationally recognized center for advanced historical research. It serves as a transatlantic bridge connecting American and European scholars and seeks to make their work accessible to decision-makers in the public and private sectors as well as to a general audience. We offer an interesting, bilingual workplace in an international academic setting.

 

The successful candidate will handle the following tasks:

 

Administrative Tasks

  • Support payroll administration of local employees,
  • Book keeping / accounting and administering bank account,
  • Administrative support for internship program of the institute,
  • Organize and maintain supplies for events and general office use,
  • Correspondence with American service providers,
  • Administer third party funds and provide administrative support to projects at the institute
  • General administrative support, e.g. procurement of services.

 

Qualifications

  • Fluency in spoken and written German and English required,
  • B.A. or training (Ausbildung) in administration and/or human resources or at least three years of experience in the professional field as administrative assistant strongly desired,
  • strong proficiency with Microsoft Office (Word, Outlook, and Excel),
  • Proficiency with ERP software a plus,
  • Good oral and written intercultural communication skills,
  • Ability to work both independently and within teams,
  • Strong organizational skills and ability to multi-task.

 

The position is offered on a part-time (20 hours/week) basis with the option for some telework. The GHI offers a competitive salary and a generous benefits package.  We are an equal opportunity employer and family-friendly workplace. Applicants who are not U.S. citizens must have a valid work and residence permit in order to apply. The GHI does not sponsor work visas.

 

Please submit your application by May 8th, 2022, with a cover letter and CV as well as relevant diplomas and references, in one PDF-document through our online application portal. We are planning on holding the interviews for this position in Washington, DC, on May 24th, 2022.

 

For questions on the position, please contact our Administrative Director Anne Kadolph (kadolph[at]ghi-dc.org). Further information on the GHI, its mission, and its current research program is available at www.ghi-dc.org.

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news-8038 Wed, 20 Apr 2022 12:36:09 +0200 Call for Applications: Prize of the German Historical Institute London http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-prize-of-the-german-historical-institute-london.html Bewerbungsschluss: 31. Juli 2022 The Prize of the German Historical Institute London is awarded annually for an outstanding Ph.D. thesis on

  • German history (submitted to a British or Irish university),
  • British history or British colonial history (submitted to a German university),
  • British-German relations or British-German comparative history (submitted to a British, Irish, or German university).

The Prize is 1,000 Euros and will be presented on the occasion of the GHIL’s Annual Lecture on 4 November 2022.

To be eligible, applicants must have successfully completed doctoral exams and vivas between 1 August 2021 and 31 July 2022.

 

Application Details

To apply, send one copy of the thesis with

  •     a one-page abstract
  •     examiners’ reports on the thesis
  •     a brief CV
  •     a declaration that the work will not be published before the judges have reached a final decision
  •     a supervisor’s reference

to reach the Director of the German Historical Institute London, 17 Bloomsbury Square, London WC1A 2NJ, by 31 July 2022. Applications and theses should be sent by email as a PDF attachment to: prize[at]ghil.ac.uk.

If the prize-winning thesis is on British history, British colonial history, British-German relations or British-German comparative history it may also be considered for publication in one of the Institute's publication series.

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news-8025 Wed, 13 Apr 2022 10:00:19 +0200 Call for Applications: Reading and Analysing Ottoman Manuscript Sources (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-reading-and-analysing-ottoman-manuscript-sources-oi-beirut.html Bewerbungsschluss: 15. April 2022 READING AND ANALYSING OTTOMAN MANUSCRIPT SOURCES

Call for Applications, Summer School

Halle-Wittenberg and Berlin

 August, 29 to September 02, 2022

Call for applications

 


After a break caused by the restrictions of the pandemic, we invite students to participate in an international summer school devoted to reading and analysing Ottoman manuscript sources, with a particular focus on archival documents. This is the fourth edition of this format, following the summer schools of 2016 in Amman (Jordan), 2017 in Beirut (Lebanon), 2018 in Aix-en-Provence (France) and Ankara (Turkey). 

The 2022 summer school is organized by the Islamic Studies Department of the University of Halle-Wittenberg together with the French Institute of the Near East (Ifpo), the Center for Turkish, Ottoman, Balkan and Central Asian Studies (CETOBaC), the Institute of Research and Study on the Arab and Islamic Worlds (IREMAM), the Department for Oriental and Islamic Studies at Ruhr-Universität Bochum, the Seminar für Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients, Abteilung Islamwissenschaft at Universität Heidelberg, the Social Sciences University of Ankara (ASBÜ) and the Orient-Institut Beirut (OIB).
 

How?


The five-day programme will introduce young researchers (mostly MA and PhD candidates, though postdocs may also apply) to reading, combining and analysing manuscript sources from various archives of the Ottoman era, produced at the local, provincial and imperial levels. Materials from the 16th through the 20th centuries will receive most of our attention, explorations into earlier archives are welcome. 

Sessions will focus on the study of archives in Ottoman Turkish as well as other languages (Arabic, Armenian, Greek, Albanian, etc.) so as to provide future historians with the skills necessary to use such sources within the framework of their research projects. The objective is to foster an exchange around theory and methodology among specialists of different regions of the empire. Coping with different languages is key to a comprehensive analysis of local dynamics in various provinces, be it on administrative, economic and social topics or in religious studies and belles-lettres. 

An additional aim of the summer school is to encourage the use of source materials in different languages by facilitating the identification and knowledge of diverse archival holdings. Bringing together specialists of different regions and subjects will encourage the exchange of information on archival repositories, their history, accessibility, and catalogues. 

The summer school consists of small-group workshops allowing trainees to read and discuss archival documents with specialists familiar with different types of documents. During workshops, students will be asked to read and analyse a document of their choice.

Besides, presentations of Ottoman archives and research tools in palaeography, as well as discussions about methodology, will be provided. We shall spend one day at Berlin State Library to explore their Ottoman holdings and learn more about their digitization projects.

The working language of the summer school is English. 
 

Who?


The summer school will accept up to 20 students depending on available funding. About 10 researchers and professors from Arab, Turkish, German and French universities will participate in the summer school as instructors. 

Students enrolled in a Master or Ph.D. programme as well as researchers at an early post-doctoral stage, regardless of nationality, can apply for this summer school, provided that his or her research project necessitates the use of Ottoman source materials in Ottoman Turkish or other relevant languages. 


How Much?


No tuition fees will be charged. Selected students will be offered full coverage of the summer school costs, including accommodation and meals, round-trip transportation from their country of residence to Berlin and Wittenberg, excursions and visits. 

Applicants are welcome to mention in their file whether their home institution may (partly or fully) provide funding to cover for their travel and stay, as this may help select an additionnal student to attend the summer school. 


Application Guidelines


In order to be considered, applications must include: 

-    a proposal outlining the candidate’s research project (maximum 600 words)
-    a curriculum vitae, mentioning language skills  (two pages maximum)
-    name and contact of two referees that may be contacted for a recommendation 

Sample pages from a handwritten document (about two pages) and, if available, transcription of the document will be requested from students selected to participate. The applications must be submitted in English. 

Applications should be sent to the following e-mail address: 

                                    ottomansummerschools[at]gmx.net

Applications must be submitted via email by April 15, 2022

Reply from the organising committee will be forwarded by May 13, 2022. 


When?


The summer school will take place from August 29 to September 2, 2022. Arrival is foreseen in Wittenberg for Sunday, August 28, 2022 at the latest; departure Saturday, September 3, 2022 at the earliest. 


Where?


The summer school will take place in the Leucorea in Wittenberg and in Berlin. 


List of potential instructors


Selim ASLANTAŞ (Ruhr-Universität Bochum), Metin ATMACA (ASBÜ), Marc AYMES (CNRS / CETOBaC), Hülya ÇELIK (Ruhr-Universität Bochum), Abdul-Hameed AL-KAYYALI (Ifpo), Stefan KNOST (Universität Halle-Wittenberg), Norig NEVEU (CNRS / IREMAM), Hayri Gökşin ÖZKORAY (Aix-Marseille University), Henning SIEVERT (Universität Heidelberg)


Organisers


Astrid MEIER (Universität Halle-Wittenberg), Metin ATMACA (ASBÜ), Marc AYMES (CNRS / CETOBaC), Johann BÜSSOW (Ruhr-Universität Bochum), Hülya ÇELIK (Ruhr-Universität Bochum), Abdul-Hameed AL-KAYYALI (Ifpo), Stefan KNOST (Universität Halle-Wittenberg), Norig NEVEU (CNRS / IREMAM), Henning SIEVERT (Universität Heidelberg)

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news-8024 Wed, 13 Apr 2022 09:39:13 +0200 Ausschreibung: Visiting Postdoctoral Research Fellow (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-visiting-postdoctoral-research-fellow-dhi-london.html Bewerbungsschluss: 13. Mai 2022 The Institute of Advanced Studies, University College London and the German Historical Institute London annually appoint a joint Stipendiary Visiting Postdoctoral Research Fellow, tenable for a period of six months. The purpose of the Visiting Postdoctoral Research Fellowship is to offer an outstanding early-career scholar from a German university the opportunity to pursue independent research in the stimulating intellectual environment of the two host institutions.

Application Details

The Institute of Advanced Studies, University College London, and the German Historical Institute London intend to appoint a Visiting Postdoctoral Research Fellow, tenable for a period of six months from 1 October 2022. Now in its sixth year, the purpose of the Visiting Postdoctoral Research Fellowship is to offer an outstanding early career scholar from a German university the opportunity to pursue independent research in the stimulating intellectual environment of the Institute of Advanced Studies.

Applications are invited from postdoctoral academics with an excellent research record. The fellowship is open to those working in any of the subjects that have a strong research base at the Institute of Advanced Studies and the German Historical Institute London (GHIL) such as history, art history and literary studies. There are no restrictions on nationality. Applicants, however, have to be affiliated to a German university or non-university research institution. They must also have obtained their doctorate and will normally have no more than five years postdoctoral research experience in an academic environment.

Fellows will be expected to take up their residence in London for the duration of the fellowship and give presentations on their research project at both institutions. To allow the fellow to focus on carrying out research, there are no teaching or administrative duties associated with the fellowship.

The non-pensionable and tax-free grant will be 3,000 € per month. During the fellowship the fellows have to be on unpaid leave from their home institutions.

The successful candidate will be provided with work space at the Institute of Advanced Studies, University College London, and will also have full access to the research facilities at both the Institute of Advanced Studies and the German Historical Institute London. Neither institution, however, can provide accommodation during the fellowship.

Applicants should send a CV, details of their proposed research project (maximum length 1000 words), a sample of their written work (preferably in English) and the names of two referees in one PDF-file to bewerbungen[at]ghil.ac.uk, by 13 May 2022.

Applications will be reviewed by a selection committee consisting of the director of the Institute of Advanced Studies, a representative of the German Department of University College London and two representatives of the German Historical Institute London. Unfortunately, the Institute of Advanced Studies and the German Historical Institute London are unable to provide feedback for the applicants who are not selected.

Enquiries about the Visiting Postdoctoral Research Fellowship should be made to the Deputy Director of the GHIL, Dr Michael Schaich (schaich[at]ghil.ac.uk).

Download printable page (PDF file)

Download Terms and Conditions (PDF file)

 

Past incumbents

2021/22                 Marcus Böick (Bochum)

2019/20                 Franzika Neumann (Rostock)

2018/19                 Nicole Wiederroth (Hamburg)

2017/18                 Christina Brauner (Bielefeld)

2016/17                 Andreas Weiß (Georg Eckert Institut Braunschweig)

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news-8023 Thu, 07 Apr 2022 12:20:31 +0200 Call for Applications: Postdoctoral Fellowships 2022/23 (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-postdoctoral-fellowships-202223-oi-beirut.html Bewerbungsschluss: 06. Juni 2022 The Orient-Institut Beirut (OIB) seeks to further international dialogue by supporting doctoral and postdoctoral research through a variety of competitive fellowships. The Orient Institut is a member of the Max Weber Foundation.


To this end, the OIB awards a number of visiting fellowships of 6 and 9 months for the academic year 2022/23 to junior scholars during the early stages of the postdoc period in support of excellent research projects in the humanities and social sciences. We invite applications for projects and are particularly interested in research projects that fit our annual topic of “humans in their relations to the divine and humans in their relation to their productions” (see OIB´s research profile).


Applicants must hold a doctorate in Islamic Studies, Middle East History, History of Middle Eastern art, Arab literature, Sociology and Political science of MENA (or closely related disciplines). Applicants must demonstrate how their projects will benefit from a fellowship at the institute and an extended stay in the region.


We expect written and oral proficiency in English and all languages relevant for your research project. A basic command of German will be of benefit. Visiting fellows will actively participate in the OIB’s research community, the weekly internal colloquia and relevant scholarly activities and events. Fellows are expected to present their work at least once during their fellowship.


Fellowships include a monthly stipend of currently 1900 Euro and a one-time travel allowance of 600 Euros. We also offer support for organizing an academic workshop that fits within the research profile of the OIB. The OIB will provide postdoctoral visiting fellows with office space, although this might be affected by OIB’s measures to counter the spread of Covid-19 and to protect its community. The OIB will not provide funding for preliminary research, language courses, manuscript composition, or the revision of manuscripts.

Applications must include:

  1. A brief cover letter
  2. Curriculum vitae
  3. Research proposal / project description (max. 2000 words)
  4. Research schedule for the fellowship with realistic outcomes to be achieved within the proposed duration of the fellowship
  5. At least one letter of recommendation
  6. Copy of your doctoral degree
  7. Proof of proficiency in English and all languages relevant to the research project


The application package should be submitted as a single PDF file (excluding letters of recommendation, which should be submitted directly by the referee) to sek[at]orient-institut.org. Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. The deadline for applications is June 6th, 2022. Interviews will be conducted via video call in June 2022. Please note that we shall require for access to OIB premises proof of Covid-19 complete vaccination or antibody immunity not older than 6 months. Additionally we may ask for self-testing, depending on the overall situation.

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news-8022 Thu, 07 Apr 2022 12:14:50 +0200 Call for Applications: Doctoral Fellowships 2022/23 (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-doctoral-fellowships-202223-oi-beirut.html Bewerbungsschluss: 06. Juni 2022 The Orient-Institut Beirut (OIB) seeks to further international dialogue by supporting doctoral and postdoctoral research through a variety of competitive fellowships. It is a member of the Max Weber Foundation.


To this end, the OIB awards a number of visiting fellowships of up to 12 months for the academic year beginning in September 2022 to doctoral candidates in support of excellent research projects in the humanities and social sciences. We invite applications for projects and are particularly interested in research projects that fit our annual topic of “humans in their relations to the divine and humans in their relation to their productions” (see OIB´s research profile).


Applicants must hold a post-graduate degree (Master, Diplom, Magister etc.) in Islamic Studies, Middle East History, History of Middle Eastern art, Arab literature, Sociology and Political science of MENA (or closely related disciplines). Applicants must demonstrate how their projects will benefit from a fellowship at the institute and an extended stay in the region.


We expect written and oral proficiency in English and all languages relevant for your research project. A basic command of German will be of benefit. Visiting fellows will actively participate in the OIB’s research community, the weekly internal colloquia and relevant scholarly activities and events. Fellows are expected to present their work at least once during their fellowship.


Fellowships include a monthly stipend of currently 1200 Euro and a one-time travel allowance of 600 Euros. Depending on availability, the OIB will provide visiting fellows with office space. The OIB will not provide funding for preliminary research, language courses, or the composition and revision of book manuscripts.


Applications must include:

  1. A brief cover letter
  2. Curriculum vitae
  3. Research proposal / project description (max. 2000 words)
  4. At least one letter of recommendation
  5. Copy of your last post-graduate degree (Master, Magister, Diplom etc.)
  6. Proof of proficiency in English and all languages relevant to the research project


The application package should be submitted as a single PDF file (excluding letters of recommendation, which should be submitted directly by the referee) to sek[at]orient-institut.org. Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. The deadline for applications is 6/6/2022. Please note that we shall require for access to OIB premises proof of Covid-19 complete vaccination or antibody immunity not older than 6 months. Additionally we may ask for self-testing, depending on the overall situation.

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news-8016 Tue, 05 Apr 2022 14:01:19 +0200 Call for Applications: Gerda Henkel Fellowship in Digital History (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-gerda-henkel-fellowship-in-digital-history-dhi-washington.html Bewerbungsschluss: 15. Mai 2022 With the generous support of the Gerda Henkel Foundation, the German Historical Institute (GHI) and the Roy Rosenzweig Center for History and New Media at the George Mason University (RRCHNM) invite applications from postdoctoral scholars and advanced doctoral students based in Europe for a 12-month fellowship in digital history

This fellowship aims to connect scholars from Europe to digital history in the United States. The fellowship is intended to support a junior scholar working in the field of digital history or a junior scholar with less experience in digital history but interested in learning new research methods. We welcome applications from scholars who are seeking seed-funding in order to develop an innovative idea into a new project and/or funding proposal as well as from scholars who wish to pursue fully-fledged research projects.

The fellowship provides a unique opportunity for the recipient to work on his or her research project at the Roy Rosenzweig Center for History and New Media (RRCHNM) at George Mason University (GMU), one of the most established centers for digital history in the United States with strengths in computational history, spatial history and GIS, public digital history and other methods. The fellow will be in residence for one year. While at the Center, the fellow will also have the opportunity to consult with the RRCHNM's faculty and staff in order to develop his or her project, join teams working on projects in development at RRCHNM, and to sit in on graduate digital history classes at GMU. Depending upon qualifications and visa status, the fellow could teach or co-teach undergraduate courses involving digital history.

The fellow is also expected to work with the GHI on a regular basis. She/he will participate in the Institute's scholarly activities and its digital projects. Moreover, the fellow will have the opportunity to connect with other North American centers for digital history or digital humanities and to participate in local digital history initiatives in the Washington, DC region. Depending on funding and approval, the fellow might also have the chance, after completing the fellowship, to be participate in the annual GHI Conference on Digital Humanities and Digital History, which is jointly convened with the Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C²DH).

Starting October 1, 2022, the successful applicant will be in residence at the RRCHNM and will also participate in GHI activities, events, and digital projects. Funding will be provided for a 12-month stay for postdoctoral scholars as well as advanced doctoral students, who are currently affiliated with a European research institution. The monthly stipend will be €3,400 for postdoctoral scholars or €2,000 for doctoral students. The fellow will also receive reimbursement for his or her round-trip economy airfare to the U.S. and a grant for travel to other North American institutions.

For more information, please contact: fellowships[at]ghi-dc.org at the GHI or Dr. Amanda Madden amadden8[at]gmu.edu at the RRCHNM.

 

APPLY

The deadline for applications is May 15, 2022. To apply, please send a cover letter, a CV, a copy of the certificate of your most recently earned degree, the names and contact details of two referees, and a research project proposal (5 pages or 2,000 words max.). The proposal should outline a research question, the main sources to be used, and ideas about what digital tools and methods could be used to analyze those sources. We can accept applications in electronic form only. Documents should be sent as a single PDF file.

 

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news-8015 Tue, 05 Apr 2022 14:00:00 +0200 Ausschreibung: Event Coordinator (m/w/d) (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/ausschreibung-event-coordinator-mwd-dhi-washington.html Bewerbungsschluss: 10. April 2022 The German Historical Institute Washington DC (part of the Bonn-based Max Weber Foundation) seeks to fill the following position, starting as soon as possible:                                 

Event Coordinator                        

The German Historical Institute Washington DC is a center for advanced studies that promotes transatlantic dialogue and collaboration in history and related fields.

 

Primary functions of the position include, but are not limited to:

  • Independently organize and manage a variety of events from meetings and lectures to multi-day conferences for the GHI in close cooperation with our research staff
  • Contact point for all event collaboration with other institutions and vendors
  • Travel arrangements for lecturers and participants
  • Prepare all event materials (flyers and event announcements, participant lists, programs, folders, name badges, etc.)
  • Organize and maintain supplies for events
  • Staffing of events (setting up rooms, preparing coffee breaks, etc.)
  • Collecting and processing of data, gathering information from academic publications and general administrative support (administering calendars, mailing lists, invitations).

 

Qualifications

  • Professional fluency in spoken and written German and English required
  • Highly developed interpersonal skills including excellent telephone manners
  • High comfort level with technology, strong proficiency with MS Office, e-mail-programs, event registration platforms required; knowledge of database work and event management software desired; comfort with video conferencing platforms like Zoom, WebEx and Starleaf
  • Bachelor’s degree or equivalent years of work experience in the field of event management
  • Ability to work independently and with teams
  • Strong organizational skills and ability to multi-task

 

The position is offered on a full-time (40 hours/week) basis, with periodic work on evenings and Saturdays. A part time position is possible. Please indicate your preference in your cover letter.  We are an equal opportunity employer and a family-friendly workplace. The GHI offers a competitive salary and a generous benefits package. Applicants who are not U.S. citizens must have a valid work permit. The GHI does not sponsor work permits or visa.

Please submit your application by April 10th, 2022, with a cover letter and CV as well as relevant diplomas and references, copy of passport and, if applicable, Green Card, or valid work/residence permits attached in one PDF-document through our online application portal. For questions on the position, please contact the Administrative Director, Anne Kadolph (kadolph[at]ghi-dc.org). Further information on the GHI, its mission, and its current research program is available at www.ghi-dc.org

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news-8014 Tue, 05 Apr 2022 13:56:51 +0200 Call for Applications: Studienkurs Rom 2022 (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-studienkurs-rom-2022-dhi-rom.html Bewerbungsschluss: 31. Mai 2022 Das Deutsche Historische Institut Rom führt vom 4. (Anreisetag) bis zum 11. September 2022 (Abreisetag) für fortgeschrittene Studenten/-innen (vorzugsweise mit Bachelor-Abschluss) und Doktoranden/-innen der Fächer Geschichte und Musikgeschichte einen Studienkurs durch. Dabei geht es um die Verbindung der Geschichte Roms vom Frühen Mittelalter bis in die Zeitgeschichte mit Grundfragen beider Disziplinen.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Die Zahl der Teilnehmer/-innen ist begrenzt. Erwartet wird die Übernahme eines Referates, dessen Thema bei Zusagebescheid vom DHI vorgeschlagen wird. Das Deutsche Historische Institut übernimmt die Kosten der Unterbringung und gibt einen pauschalen Unkostenbeitrag von 100 €.

Weitere Informationen zu den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können Punkt IV der Stipendienordnung entnommen werden.

Bewerbungen werden bis spätestens 31. Mai 2022 ausschließlich über das Bewerbungsportal entgegengenommen.

Bitte geben Sie auch an, für welche Epoche Sie sich besonders interessieren. Die Bewerber/-innen erhalten Ende Juni Bescheid.

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news-8013 Tue, 05 Apr 2022 13:53:02 +0200 Call for Applications: Postgraduate Research Students Conference 2023 (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-postgraduate-research-students-conference-2023-dhi-london.html Bewerbungsschluss: 30. November 2022 Next year's postgraduate research students conference at German Historical Institute London, which is open to all postgraduate students enrolled at a British or Irish university, will take place from Thursday 12 to Friday 13 January 2023.

If you are interested in attending, please send an email to PGconference[at]ghil.ac.uk by 30 November 2022 and include the following details:

  • full contact details (including email address and telephone number),
  • the exact title of your project,
  • the date you started your project (and whether you study for a part-time or full-time PhD),
  • the name, address, email address and phone number of your university and supervisor,
  • confirmation whether you have undertaken research in Germany.

Please note that all 2nd and 3rd year students are encouraged to present a paper on their PhD project. Applicants will be contacted as soon as possible. Accommodation and/or travel reimbursement claims can only be considered for those eligible and who attend the entire event.

The conference will most probably be held in person. However, this will depend on the state of the covid-19 pandemic at the time. We will announce closer to the date whether this event will be held in person or online. 

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news-8012 Tue, 05 Apr 2022 13:48:54 +0200 Call for Papers: Informelle Kommunikation in besetzten Gesellschaften (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-papers-informelle-kommunikation-in-besetzten-gesellschaften-die-suche-nach-sinn-in-kriegsge.html Bewerbungsschluss: 16. Mai 2022 Informelle Kommunikation in besetzten Gesellschaften: Die Suche nach Sinn in Kriegsgesellschaften (Zweiter Weltkrieg und Nachkriegszeit)

In ganz Europa hat der Zweite Weltkrieg die Kommunikationslandschaften grundlegend verändert. Krieg und Besatzung untergruben etablierte Informationsquellen und deformierten die öffentliche Sphäre, während diktatorische Regime ein beispielloses Maß an Zensur, Propaganda und Überwachung einsetzten, um die öffentliche Meinung zu überformen und zu lenken. Zuverlässige und überprüfbare Informationen waren selten geworden. Das besetzte Europa wurde zu einem Nährboden für alternative und informelle Informationskanäle, in denen Gerüchte, Klatsch und übertriebene, fiktive Erzählungen (tall tales) dazu beitrugen, die Handlungen der Menschen und ihren Sinn für die Realität zu prägen.

Mit einem interdisziplinären und transnationalen Ansatz untersucht dieser Workshop die Rolle informeller Kommunikation in den europäischen Gesellschaften und berücksichtigt dabei ihre Beziehung zur offiziellen staatlichen Kommunikation »von oben« und ihre Verankerung in besonderen sozialen Realitäten »von unten«. So wollen wir besser verstehen, wie die Menschen einer sich ständig verändernden, oft bedrohlichen Situation Sinn verliehen haben.

Die Arbeitstagung richtet sich an Forschende, die sich mit dem Zweiten Weltkrieg, seinen Vorläufern und unmittelbaren Folgen beschäftigen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Frankreich (und seinen Kolonien) und Westeuropa unter deutscher oder italienischer Besatzung, wir sind allerdings offen für Beiträge über andere Teile Europas, um vergleichende und transnationale Ansätze zu ermöglichen. Beiträge von Nachwuchsforschenden sind besonders willkommen.

Bewerbungsfrist: 16. Mai 2022

Der Workshop wird am Deutschen Historischen Institut Paris am 23.–25. November 2022 stattfinden.

› Zum Call for Papers

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news-8000 Mon, 28 Mar 2022 10:22:58 +0200 Stephan Bruhn: Reformer als Wertegemeinschaften. Zur diskursiven Formierung einer sozialen Gruppe im spätangelsächsischen England (ca. 850 - 1050) https://shop.verlagsgruppe-patmos.de/reformer-als-wertegemeinschaften-404389.html Mittelalter-Forschungen, Band 68 Ostfildern: Jan Thorbecke Verlag, 2022 Publikationen news-7999 Mon, 28 Mar 2022 10:18:09 +0200 Call for Papers: Historical interiors and the digital – the possibilities and limits of virtual reconstruction for research (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-papers-historical-interiors-and-the-digital-the-possibilities-and-limits-of-virtual-reconst.html Bewerbungsschluss: 05. Juni 2022 International symposium
Organized jointly by the German Center for Art History Paris (DFK Paris), the Mobilier national, and the Centre de recherche du château de Versailles (CRCV)

Location: Paris and Versailles
Date: November 17 and 18, 2022
Contact: interieursetnumerique[at]dfk-paris.org


The virtual reconstruction of historical interiors – from architecture to wall decoration and furniture to textiles – has been a proven instrument of cultural mediation in recent years, particularly in museums, exhibitions and/or for the study of historical monuments (for instance in archaeology). Questions of spatial proportions and fundamental architectural units are today at the forefront, with emphasis often placed on the possibility of visiting these spaces virtually, either on a 2D screen or with an immersive headset. However, when it comes to the recreation of the aesthetic characteristics of interiors, which are one of the key issues for their understanding, the possibilities of these new models seem limited. Depending largely on the harmonious interaction of different materials such as woods, metals, and textiles, as well as the structures of their respective surfaces, the nuances of colour or gold, or even the traces of artisanship, the existing solutions in rendering the materiality of an historic interior remain insufficient, both aesthetically and scientifically. The hope to swiftly overcome the excessively sanitized surfaces of digital models, expressed in 2013 (Kohle 2013, p. 166), has not yet come to fruition. Nevertheless, there is more to it than that, as the possibilities of using virtual reconstruction effectively for researching historical interiors - for example, through the virtual insertion of materials that are no longer ethically justifiable or prohibited today - are not fully exploited.

Focusing on the possibilities and limits of virtual reconstructions of historical interiors, of which questions of materiality are only one aspect, this conference highlights the fundamental issues that occupy current research. Firstly, there is the question, not yet completely resolved, of the utility of three-dimensional virtual models – often drawn from the video-game sector – as instruments or even auxiliaries for research in art history. We cannot respond satisfactorily without also exploring the genesis and transformation of the object studied and the representation of one or more states including later modifications. Although research, and in particular archaeology, has already established a tradition of haptic and digital modelling of space, the history of art still seems to be far behind on this front (Messemer 2020). Such a circumspect attitude is off pace with the growing use of three-dimensional models and augmented-reality applications for the transmission of knowledge in museums or in connection with monuments and places of memory (Jeffrey 2021).

Moreover, this disciplinary reservation seems to contradict the often reaffirmed claim of the capacity of digital models to densify scientific reflection beyond the possibilities of language (Pfarr-Harst 2020). Analysis of historical interiors involves confronting architectural structures along with moving objects. However, in the scientific use of three-dimensional models to date, these structures and objects have largely been considered separately. This is why most discourses are interested either in the architectural dimension of spaces or in the objects themselves, considered in isolation. In this context, we would note that the 3D modelling of objects (e.g. pieces of furniture) can give rise to discussions of notions of reproduction and authenticity or, more recently, to questions of cultural appropriation (Jeffrey et al. 2020; Jeffs 2020).


As for the mise-en-scène of social representations and power (Hoppe/De Jonge/Breitling 2018), embodied in the visual and bodily perception of spaces (in their use, particularly ceremonial), this remains insufficiently conveyed by virtual reconstructions, as does the dimension of the use of objects – chairs or desks, for example – as constituting the experience of the room. In addition to the exploration of scenarios of historical utilization in comparison with modern exigencies, the modelling of the acoustic and thermal properties of spaces that were abundantly furnished with textiles (carpets and rugs, curtains, wall hangings, baldachins, and Gobelin tapestries) opens up new research perspectives of the utmost interest. Generally speaking, the absence of those sensory elements integral to the art of interior design constitutes a considerable limitation in the potential benefits of virtual representation.

The international conference – organized jointly by the German Center for Art History Paris (DFK Paris), the Mobilier national, and the Centre de recherche du château de Versailles (CRCV) – will allow for an exchange of information among specialists from the world of museums, historians and historians of art, and experts in digital reconstruction and 3D modelling. It will give occasion to reflect on the stages prior to modelling and virtual restoration, on the creation phase of the tool and dialogues between art historians and technicians, and finally on the future and the public’s reception of such tools. The conference will also enable young researchers to present their own research projects and submit them for discussion in a circle of specialists in the field.
The symposium will take place in Paris, both in person and via videoconference (DUAL MODE), in the conference room of the DFK Paris and the auditorium of the palace of Versailles on November 17 and 18, 2022.

 

Organizing Committee: Muriel Barbier (Mobilier national), Marc Bayard (Mobilier national), Markus A. Castor (DFK Paris), Jörg Ebeling (DFK Paris), Anne Klammt (DFK Paris), Benjamin Ringot (CRCV), Mathieu da Vinha (CRCV)

 

Presentations will be limited to 30 minutes. Proposals – in French or English – of around 3,000 characters (including spaces) must include the title of the paper, along with an abstract of its argument, and be accompanied by a short biography (1,200 characters) and the contact details of the candidate. Materials must be received before 5 June 2022, via email to interieursetnumerique[at]dfk-paris.org.

Applicants will receive a response regarding their participation in the conference by 5 July 2022.

 

Selected bibliography

Barbier, Muriel and Pénet, Pierre-Hippolyte, “Le lit du duc Antoine de Lorraine et de la duchesse Renée de Bourbon : une nouvelle vie grâce au numérique”, In Situ [online], 40 | 2019, posted 15 September 2019, accessed 23 February 2022. URL: journals.openedition.org/insitu/24089; DOI: doi.org/10.4000/insitu.24089.

Hoppe, Stephan, Krista De Jonge, and Stefan Breitling. 2018. “The Interior as an Embodiment of Power: The Image of the Princely Patron and Its Spatial Setting (1400-1700)”. PALATIUM e-Publicationshttps://doi.org/10.11588/ARTHISTORICUM.398.

Jeffrey, Stuart, Siân Jones, Mhairi Maxwell, Alex Hale, and Cara Jones. n.d. “3D visualisation, communities and the production of significance”, International Journal of Heritage Studies, 26.9: 885‑900. doi.org/10.1080/13527258.2020.1731703.

Jeffs, Amy. 2020. “Digital 3D Modeling for the History of Art”. In The Routledge Companion to Digital Humanities and Art History, 13 pages. Routledge.

Jordan, Michel, Ringot, Benjamin, “Le projet VERSPERA. Numérisation, recherche et modélisation 3D des plans d’Ancien Régime de Versailles”, in Patin, Stéphane (ed.), Les enjeux du numérique en sciences sociales et humaines. Vers un homo numericus ?, Paris, Éditions des archives contemporaines, 2020; https://doi.org/10.17184/eac.3432

Kohle, Hubertus. 2013. Digitale Bildwissenschaft. Glückstadt: Hülsbusch. https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/2185/.

Le Pareux, Philippe, “Modéliser les palais disparus”, Palais disparus de Napoléon, exh. cat. 15 September 2021-16 January 2022, Paris, Mobilier national, Paris, In Fine, 2021, pp. 253-257.

Messemer, Heike. 2020. “Digitale 3D-Modelle historischer Architektur: Entwicklung, Potentiale und Analyse eines neuen Bildmediums aus kunsthistorischer Perspektive”. Computing in Art and Architecturehttps://doi.org/10.11588/ARTHISTORICUM.516.

Pfarr-Harst, Mieke. n.d. “Digitale 2D- und 3D-Visualisierungen als ikonische    Erkenntnismodelle? Eine kritische Betrachtung ihrer   Entstehungsprozesse, Potenziale und Herausforderungen   im Kontext objekt- und raumbezogener Fragestellungen”. In Bilddaten in den   Digitalen Geisteswissenschaften. Ed. Canan Hastik and Philipp Hegel, 16: 101‑16. Episteme in Bewegung, Beiträge zu einer transdisziplinären Wissensgeschichte. Wiesbaden: Harrassowitz. DOI: 10.13173/9783447114608.101 https://www.harrassowitz-verlag.de/pdfjs/web/viewer.html?file=/ddo/artikel/80725/978-3-447-11460-8_Free Open Access Download.pdf.

Rensinghoff, Berenike, Eine digitale Teilrekonstruktion des Palais Beauharnais in Paris : Open Source Modellierung und Evaluation verschiedener 3D-Viewer = A digital partial reconstruction of the Palais Beauharnais in Paris; Open Source Modelling and Evaluation of various 3D Viewers, Bamberg: Masterarbeit, Otto-Friedrich-Universität Bamberg/Masterarbeit, Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, 2021.

Riedinger, Christophe, Tabia, Hedi, Jordan, Michel. Restitution 3D de monuments historiques à partir de plans anciensTS. Traitement du Signal, Lavoisier, Cachan, 2015, 32 (1), pp. 87-108.

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news-7998 Wed, 23 Mar 2022 15:28:26 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftliche Mitarbeiter (w/m/d) (DIJ Tokyo) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/ausschreibung-wissenschaftliche-mitarbeiter-wmd-dij-tokyo.html Bewerbungsschluss: 30. April 2022 Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR JAPANSTUDIEN (DIJ), TOKYO sucht

wissenschaftliche Mitarbeiterinnen / wissenschaftliche Mitarbeiter (w/m/d)

Bewerber:innen müssen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit Promotion, sehr gute Kenntnisse der japanischen Sprache und Forschungserfahrung in Japan verfügen.

Erwartet wird die selbständige wissenschaftliche Arbeit zu einem der beiden aktuellen Schwerpunkte „Digitale Transformation“ bzw. „Japan in transregionaler Perspektive“ oder zu dem neu geplanten Schwerpunkt „Nachhaltigkeit und Resilienz“. Fachliche Einstellungskriterien sind die wissenschaftliche Qualifikation der Bewerberin bzw. des Bewerbers und die Qualität des Forschungsvorhabens - Fragestellung, Relevanz, Methodik/ Design, (potenzielle) Kooperationspartner in Japan und international.

Die Stellen sind befristet für die Dauer von drei Jahren zu besetzen, mit einer Verlängerungsmöglichkeit um weitere zwei Jahre. Sie sind ab September 2022 zu besetzen. Soweit die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind, erfolgt die Vergütung nach Entgeltgruppe 13 TVöD zuzüglich Auslandsdienstbezügen nach den Bestimmungen des öffentlichen Dienstes.

Schwerbehinderte Bewerber:innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Max Weber Stiftung strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen im wissenschaftlichen Bereich an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Informationen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf finden sich auf unserer Website (https://www.dijtokyo.org/vereinbarkeit-familie-und-beruf/).

Bewerbungen senden Sie bitte per Email an director[at]dijtokyo.org.

Dem Bewerbungsschreiben sind ein Forschungskonzept (max. 2000 Wörter), Lebenslauf, Zeugnisse und ein Schriftenverzeichnis beizufügen. Außerdem sind zwei erfahrene Wissenschaftler:innen zu benennen, die auf Anfrage bereit sind, die Bewerbung zu begutachten. Bewerbungsschluss ist der 30. April 2022.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an dijtokyo[at]dijtokyo.org

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news-7996 Tue, 22 Mar 2022 08:48:23 +0100 Call for Applications: München für Mediävisten 2022 (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-muenchen-fuer-mediaevisten-2022-dhi-paris.html Bewerbungsschluss: 01. Juni 2022 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) bietet 2022 eine Studienreise nach München für deutsche und französische Studierende und Doktoranden an:

Einblick in die Arbeit deutscher Forschungsinstitutionen
zur mittelalterlichen Geschichte

28. August–1. September 2022 in München
Bewerbungsschluss: 1. Juni 2022

Die Studienreise bietet deutschen und französischen Studierenden und Doktoranden der mittelalterlichen Geschichte mit guten Grundkenntnissen in der jeweils anderen Sprache die Möglichkeit, einen vertieften Einblick in das deutsche Wissenschaftssystem zu gewinnen und auf diese Weise den akademischen Austausch zu fördern.

Geplant sind Besuche der Monumenta Germaniae Historica, des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, der Ludwig-Maximilians-Universität, des Zentralinstituts für Kunstgeschichte sowie des Historischen Kollegs.

Eine Teilnahmebescheinigung zur eventuellen Anrechnung der Exkursion im Rahmen des Studiums kann ausgestellt werden.

Die Teilnahmegebühr beträgt 50,- EUR. Bahnfahrt (2. Klasse, 150,- € max.) oder Flug (günstigste Klasse, 250,- € max.) und Übernachtung werden vom DHI Paris getragen.

Die Bewerbungsunterlagen müssen einen tabellarischen Lebenslauf sowie ein kurzes Motivationsschreiben enthalten. Sie sind bis zum 1. Juni 2022 unter dem Stichwort »München für Mediävisten« an Frau Dr. Amélie Sagasser zu richten: asagasser[at]dhi-paris.fr.

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news-7987 Mon, 21 Mar 2022 10:57:30 +0100 Ausschreibung: Zwei Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter (w/m/d) in der Verwaltung (DIJ Tokyo) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/ausschreibung-zwei-mitarbeiterinnen-mitarbeiter-wmd-in-der-verwaltung-dij-tokyo.html Bewerbungsschluss: 30. April 2022 Das Deutsche Institut für Japanstudien Tokyo, ein Institut der Max Weber Stiftung,

sucht möglichst zum 1. September, spätestens aber zum 1. November 2022

zwei Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter (w/m/d) in der Verwaltung.

Beide Vollzeitstellen am Dienstort Tokyo sind zunächst auf drei Jahre befristet zu besetzen. Eine Entfristung ist möglich. Zu den Aufgaben gehören die Haushaltsmittelbewirtschaftung, inklusive Buchhaltung und finanzieller Abwicklung von Drittmittelprojekten, die Mitarbeit bei der Personalsachbearbeitung, hier u. a. die Vor- und Nachbereitung in Umzugsangelegenheiten von entsandten Kräften, die Berechnung und Zahlung von Mietzuschüssen, die vollumfängliche Dienstreise vor- und Nachbereitung, die Leistungsberechnung und Auszahlungen nach dem SGB V, die Beihilfesachbearbeitung nach der BBhV, sowie die Mitarbeit bei der Budgetplanung und allgemeinen Verwaltungsangelegenheiten (z.B. Inventarisierung). Die Aufgaben werden zwischen beiden Stellen aufgeteilt.

Wir erwarten:

- fundierte Kenntnisse im deutschen Haushalts- und Kassenrecht sowie im Vergabewesen,
- gute Kenntnisse einer ERP-Software, vorzugsweise MACH,
- gründliche Kenntnisse im Reise- und Umzugskostenrecht,
- hohe, insbesondere auch interkulturelle Kommunikationskompetenz, Einsatzbereitschaft sowie Serviceorientierung,
- sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache (auf Muttersprachenniveau) und gute Kenntnisse der englischen Sprache.

Von Vorteil sind:

- einschlägige Ausbildung im deutschen öffentlichen Dienst oder bei öffentlich finanzierten Einrichtungen (vorzugsweise zur/zum Verwaltungsfachangestellten oder Laufbahnbefähigung für den mittleren Verwaltungsdienst),
- Berufserfahrung im öffentlichen Dienst, Wissenschafts- oder Mittlereinrichtungen,
- Berufserfahrung mit internationalem Bezug (insbesondere Japan),
- Japanischkenntnisse.

Die Max Weber Stiftung ist eine familienfreundliche Arbeitgeberin, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Chancengleichheit von Menschen mit Schwerbehinderung wichtig sind. Gemäß Bundesgleichstellungsgesetz sind grundsätzlich alle Positionen auch teilzeitgeeignet. Informationen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf finden sich auf unserer Website (https://www.dijtokyo.org/vereinbarkeit-familie-und-beruf/).

Die Vergütung erfolgt auf Grundlage des Gehaltsschemas für Lokalbeschäftigte der Deutschen Botschaft Tokyo.

Bewerberinnen und Bewerber ohne japanische Staatsangehörigkeit benötigen ein Arbeitsvisum. Bei der Beantragung des Arbeitsvisums ist das DIJ behilflich. Aus steuerlichen Gründen muss die Bewerberin / der Bewerber zum Zeitpunkt der Stellenausschreibung nachweislich in Japan ansässig sein.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis zum 30. April 2022 per E-Mail an den Direktor des DIJ, Prof. Dr. Franz Waldenberger (director[at]dijtokyo.org) zu schicken. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Verwaltungsleiter des DIJ, Joachim Röhr (roehr[at]dijtokyo.org)

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news-7986 Mon, 21 Mar 2022 10:54:25 +0100 Call for Applications: Studienkurs "Rom-Bilder. Perspektiven aus Archäologie, Kunstgeschichte und Geschichtswissenschaft" (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-studienkurs-rom-bilder-perspektiven-aus-archaeologie-kunstgeschichte-und-gesch.html Bewerbungsschluss: 25. April 2022 „Rom-Bilder. Gemeinsamer Studienkurs der Bibliotheca Hertziana, Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte, des Deutschen Archäologischen Instituts und des Deutschen Historischen Instituts in Rom“

Das Deutsche Archäologische Institut, Abteilung Rom, die Bibliotheca Hertziana, Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte, und das Deutsche Historische Institut in Rom bieten vom 9. Oktober (Anreise) bis 16. Oktober 2022 (Abreise) einen gemeinsamen Studienkurs an. Der Intensivkurs unter der Leitung von Wissenschaftler*innen der beteiligten Institute richtet sich insbesondere an fortgeschrittene Studierende der Klassischen Archäologie, der Christlichen Archäologie, der historischen Bauforschung, der Kunstgeschichte sowie der Geschichtswissenschaften vom Mittelalter bis zur Zeitgeschichte.

Wie nur wenige Orte ist Rom geprägt und überformt durch eine Fülle von Bildern, die die historische Vielschichtigkeit der Ewigen Stadt seit der Antike wiedergeben und sich in Ideen und Mythen von ihrem herausragenden Charakter und ihrer Universalität verdichten. Der Studienkurs behandelt die vielfältigen Verschränkungen solcher Rom-Bilder, wie sie sich in unterschiedlichen visuellen Medien, von Karten bis hin zu Fotografien und zum Film, konstituieren, mit dem materiellen städtischen Raum: als Zeugnisse des historischen Wandels der Stadt, als Dokumente der Selbst- und Außenwahrnehmung, aber auch als Faktor, der den Umgang mit der Stadt und ihrer Vergangenheit sowie ihre Entwicklung entscheidend beeinflusst. Das Ineinander von Rom-Bildern und urbanem Raum soll aus der Perspektive der drei im Kurs vertretenen Disziplinen an konkreten Orten und baulichen Ensembles, vom Kapitol über das Forum Romanum bis hin zu Quartieren und Außenbezirken des 20. Jahrhunderts von der Antike bis in die Gegenwart untersucht werden.

Von den Kursteilnehmer*innen wird Offenheit für interdisziplinäre Ansätze, eine intensive Einarbeitung sowie aktive Mitarbeit – unter anderem die Übernahme eines Referates inkl. der fristgerechten Vorbereitung von Themenpapieren und Unterlagen – erwartet. Vorgabe ist dabei jeweils die Vorstellung eines der Orte von der Antike bis zur Neuzeit unter besonderer Berücksichtigung von deren Wahrnehmung.

Die Zahl der Teilnehmenden ist auf fünfzehn Personen beschränkt. Für die Gruppe der Altertumswissenschaftler*innen (Archäolog*innen und historische Bauforscher*innen) stehen ebenso wie für Kunsthistoriker*innen und Historiker*innen jeweils 5 Plätze zur Verfügung. Die Kosten für die Reise bis zu einem Betrag von 150 Euro und Übernachtungen werden ebenso wie Eintritte von den veranstaltenden Instituten übernommen. Die An- und Abreise ist von den Kursteilnehmer*innen selbst zu organisieren.

Voraussetzung für die Teilnahme: abgeschlossener M.A. in einem der für den Kurs relevanten Fächer bzw. M.A.-Studium in der Endphase.

Bewerbungen werden bis spätestens 25. April 2022 ausschließlich über das Bewerbungsportal des Deutschen Historischen Instituts in Rom https://application.dhi-roma.it entgegengenommen. Fügen Sie ggf. eine Kopie des letzten Studienabschlusses und die Skizze eines laufenden Forschungsvorhabens bei.

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Stellenausschreibungen
news-7985 Mon, 21 Mar 2022 10:50:39 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in und Abteilungsleiter/in (m/w/d) mit Forschungsschwerpunkt in der Neueren und Neuesten Geschichte (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/ausschreibung-wissenschaftlicher-mitarbeiterin-und-abteilungsleiterin-mwd-mit-forschungsschwerpunkt.html Bewerbungsschluss: 10. April 2022 Das Deutsche Historische Institut Paris sucht zum 1. Juli 2022 eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in und Abteilungsleiter/in mit einem Forschungsschwerpunkt in der Neueren und Neuesten Geschichte (19./20. Jh.).

Das Deutsche Historische Institut Paris ist ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Wir arbeiten unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nehmen eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Digitale Geschichtswissenschaft und die Geschichte Afrikas.

Zum 1. Juli 2022 oder nach Vereinbarung suchen wir eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in und Abteilungsleiter/in mit einem Forschungsschwerpunkt in der Neueren und Neuesten Geschichte (19./20. Jh.).

Für die Abteilung Neuere und Neueste Geschichte suchen wir eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in und Abteilungsleiter/in (fortgeschrittenes Postdoc-Stadium oder PD). Es handelt sich um eine befristete Qualifikationsstelle (3+2 Jahre), welche den Abschluss eines Forschungsprojekts (z.B. Habilitation, Buchprojekt) aus dem Arbeitsgebiet des DHIP erlaubt.

Die Aufgaben umfassen:

  • Fortsetzung und Abschluss des eigenen Forschungsprojekts,
  • Leitung und aktive Mitarbeit in der Abteilung Neuere und Neueste Geschichte (wiss. Begleitung der Forschenden, Konzeption und Organisation von Veranstaltungen, gutachterliche Tätigkeit, Mitbetreuung von Stipendiaten und der Bibliothek etc.),
  • redaktionelle Verantwortung für den Bereich Neuere und Neueste Geschichte in den hauseigenen Veröffentlichungen (insbes. Francia und Pariser Historische Studien),
  • Ansprechpartner für Kooperationen und Anfragen aus Frankreich und Deutschland,
  • Engagement in den haus- und stiftungsweiten Gremien und Arbeitsgruppen.


Wir erwarten:

  • ein weit vorangeschrittenes, innovatives Forschungsprojekt, das sich an den oben genannten Schwerpunkten des DHIP orientiert,
  • eine abgeschlossene geschichtswissenschaftliche Promotion und darüber hinausweisende Publikationen zu den Forschungsschwerpunkten des DHIP,
  • muttersprachliches Niveau in Deutsch bzw. Französisch und sehr gute Kenntnisse der jeweils anderen Sprache sowie des Englischen,
  • sehr gute Vertrautheit mit den Wissenschaftslandschaften Frankreichs und Deutschlands in der Neueren und Neuesten Geschichte.


Wir bieten:

  • große eigene Gestaltungsspielräume zur Entwicklung eines internationalen wissenschaftlichen Profils durch Veranstaltungen, Kooperationen mit Partnerinstitutionen etc.,
  • hohe Autonomie bei der Leitung einer wissenschaftlichen Abteilung,
  • die Mitarbeit in einem dynamischen Forschungsteam,
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris,
  • bei Vorliegen der Voraussetzungen für eine Entsendung eine Vergütung nach TVöD 14 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in Paris angemessenen Auslandszulage und Mietbeihilfe; alternativ eine vergleichbare Vergütung auf Grundlage des lokalen Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft (brutto mindestens 4 994 €) mit ortsüblichen Zusatzleistungen des Arbeitgebers,
  • eine Anstellung in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Das DHIP strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen im Bereich der Wissenschaft an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Der Dienstort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt.

Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort steht der Verwaltungsleiter Frédérik Stiefenhofer zur Verfügung (fstiefenhofer[at]dhi-paris.fr oder +33 [0] 1 44 54 23 81). Bei inhaltlichen Fragen zum Stellenprofil wenden Sie sich an die stellvertretende Direktorin, Dr. Mareike König (mkoenig[at]dhi-paris.fr).

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über Sprachkenntnisse, Adressen von zwei Referenzpersonen) und mit dem Konzept des aktuellen Forschungsprojekts (max. 50 000 Zeichen inklusive Leerzeichen und Bibliografie, ggf. bereits vorliegende Publikationen) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 10. April 2022 an
Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung[at]dhi-paris.fr. Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 28. April 2022 in Paris stattfinden.
 

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news-7984 Mon, 21 Mar 2022 10:48:10 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Forschungskoordinator/in (m/w/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/ausschreibung-wissenschaftlicher-forschungskoordinatorin-mwd-dhi-paris.html Bewerbungsschluss: 10. April 2022 Das Deutsche Historische Institut Paris sucht zum 1. Oktober 2022 eine/n wissenschaftliche/n Forschungskoordinator/in

Das Deutsche Historische Institut Paris ist ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS). Wir arbeiten unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nehmen eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Digitale Geschichtswissenschaft und die Geschichte Afrikas.

Wir suchen zum 1. Oktober 2022 oder nach Vereinbarung eine/n wissenschaftliche/n Forschungskoordinator/in.

Der/die Stelleninhaber/in ist im engen Austausch mit der Institutsleitung und in Kooperation mit allen Mitarbeitern/innen des DHIP für die folgenden Aufgaben zuständig:

  • Koordination und Begleitung von wissenschaftlichen Projekten des DHIP im Austausch mit der deutschen, französischen und internationalen Wissenschaftslandschaft und im Rahmen der MWS,
  • Mitarbeit bei der Weiterentwicklung und Umsetzung der wissenschaftlichen Strategie des Instituts
  • Leitung der Öffentlichkeitsarbeit des DHIP, inkl. Berichterstattung und Dokumentation,
  • Planung und Durchführung von Veranstaltungen am DHIP,
  • Planung, Steuerung und Weiterentwicklung der Förderinstrumente des DHIP,
  • Beratung in der Drittmittelakquise,
  • Arbeit an eigenen geschichtswissenschaftlichen Forschungsvorhaben (keine größeren Forschungsprojekte wie Habilitation o.ä.).


Wir erwarten:

  • eine abgeschlossene gute Promotion in den Geschichtswissenschaften,
  • sehr gute Deutsch- und Französischkenntnisse sowie gute Englischkenntnisse,
  • Führungs- und Verwaltungserfahrung,
  • sehr hohe Vertrautheit sowohl mit der französischen als auch mit der deutschen Hochschul- und Forschungslandschaft,
  • entsprechende Erfahrungen z.B. im Bereich binationaler Studiengänge und wissenschaftlicher Kooperationen.


Wir bieten:

  • große Gestaltungsspielräume und hohe Autonomie bei den Leitungs- und Koordinationsaufgaben,
  • Mitarbeit in einem dynamischen Forschungsteam,
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris,
  • einen nach französischem Recht unbefristeten Arbeitsvertrag in Vollzeit (37h/ Woche) auf Grundlage des Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft mit brutto mindestens
    4 994 € Vergütung (unter Anwendung des deutsch-französischen Doppelbesteuerungsabkommens: bei deutscher Staatsangehörigkeit Besteuerung in Deutschland) mit ortsüblichen Zusatzleistungen des Arbeitgebers: Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsversicherung, Restaurantchecks, Mehrarbeitstage (RTT) und zusätzliche freigestellte Arbeitstage, Möglichkeit regelmäßiger Fortbildungen im Arbeitsbereich,
  • eine Anstellung in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Max Weber Stiftung und das DHIP fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Qualifizierte Frauen sind deshalb nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Der Dienstort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt.

Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort steht der Verwaltungsleiter Frédérik Stiefenhofer zur Verfügung (fstiefenhofer@dhi-paris.fr oder +33 [0] 1 44 54 23 81). Bei inhaltlichen Fragen zum Stellenprofil wenden Sie sich an die stellvertretende Direktorin, Dr. Mareike König (mkoenig[at]dhi-paris.fr).

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über Sprachkenntnisse und Berufserfahrungen, Adressen von zwei Referenzpersonen) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 10. April 2022 an den Direktor des DHIP, Prof. Dr. Thomas Maissen (bewerbung[at]dhi-paris.fr). Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am
27. April 2022 in Paris stattfinden.

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news-7983 Mon, 21 Mar 2022 10:45:40 +0100 Ausschreibung: IT-Manager (m/w/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/ausschreibung-it-manager-mwd-dhi-paris.html Bewerbungsschluss: 10. Mai 2022 Das Deutsche Historische Institut Paris sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine IT-Managerin / einen IT-Manager

Das Deutsche Historische Institut Paris ist ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS). Wir arbeiten unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nehmen eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Digitale Geschichtswissenschaft und die Geschichte Afrikas. 

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt  eine IT-Managerin / einen IT-Manager. 

Ihre Aufgaben:

  • Verwaltung und Weiterentwicklung der gesamten IT-Infrastruktur,
  • Administration von Windows, Servern, Workstation, Netzwerkdruckern, Telefonanlage und Videokonferenzanlage,
  • Konzeptentwicklung, Planung und Durchführung von IT-Projekten,
  • spezifische Verwaltungsaufgaben im Bereich der IT (z.B. Dokumentationen, Beschaffungs- und Vergabeverfahren, Inventarisierung, Lizensierung, Betreuung von IT-Praktikantinnen und -Praktikanten),
  • First-Level-Support (IT-Ausstattung, Softwarepakete, Veranstaltungstechnik),
  • technischer Ansprechpartner gegenüber Dienstleistern,
  • Teilnahme am Arbeitskreis IT der Stiftung (Arbeitssprachen: Deutsch und Englisch). 

Ihr Profil:

  • abgeschlossene technische Ausbildung (Fachabschluss) oder Studium; einschlägige Berufserfahrung erwünscht,
  • Erfahrungen mit folgenden Systemen/Softwarelösungen:
    • Microsoft Windows Client- und Terminalserver Serverbetriebssysteme (GUI und Core Server), Linux Server und Web-Anwendung,  
    • Virtualisierung VMWare,  
    • Storage und Backup (Veeam, SAN),
    • CRM (idealerweise CAS genesisWorld), Exchange Server, Antivirus, ownCloud, SQLServer, Postgres, Apache, PHP, Scripting,
    • Videokonferenzsysteme,
  • Erfahrung mit Sicherheitszertifikat- und Lizenz-Management,
  • Erfahrungen im Bereich von LAN, WLAN, WAN, SD-WAN und MPLS-Infrastrukturen
    • Firewalls, Routing-Switching, Cisco Switch Layer3,  VPN, IP Telefonie,
    • ADDS, GPO, DHCP, DNS, WSUS, syslog und andere Services,
  • Freude an der Arbeit in internationaler Umgebung und Bereitschaft zur Mitarbeit im IT-Arbeitskreis der Max Weber Stiftung,
  • ausgeprägte Servicebereitschaft und Verständnis für die Belange der Anwenderinnen und Anwender,  
  • selbständige, leistungsbereite und verantwortungsbewusste Arbeitsweise,
  • Deutsch oder Französisch als Muttersprache und solide Grundkenntnisse der anderen Sprache (mit der Bereitschaft, sich weitere Kenntnisse zügig anzueignen; Sprachkurse können angeboten werden) sowie gute Englischkenntnisse. 

Wir bieten entsprechend der Ausbildung und Erfahrung:

  • Autonomie und einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz an einem außergewöhnlichen Ort im Herzen von Paris.
  • Einen nach französischem Recht entfristeten Arbeitsvertrag (CDI) in Vollzeit (37h/ Woche) auf Grundlage des Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft mit brutto mindestens 4.266 Euro Vergütung (unter Anwendung des deutsch-französischen Doppelbesteuerungsabkommens: bei deutscher Staatsangehörigkeit Besteuerung in Deutschland) mit Zusatzleistungen des Arbeitgebers: Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsversicherung, Restaurantchecks, Mehrarbeitstage (RTT) und zusätzliche freigestellte Arbeitstage, Möglichkeit regelmäßiger Fortbildungen im Arbeitsbereich.
  • Wir freuen uns auch über Bewerbungen aus Deutschland! Bei Vorliegen der Voraussetzungen besteht alternativ die Option einer auf zwei Jahre befristeten Entsendung mit einer Vergütung nach TVöD 11 (Bund); die Entsendung beinhaltet eine zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in Paris angemessene Auslandszulage und Mietbeihilfe sowie eine Umzugskostenvergütung inklusive Ausstattungspauschale. 

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Max Weber Stiftung und das DHIP fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Qualifizierte Frauen sind deshalb nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.  

Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt. Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsinstitut oder zum Stellenprofil gibt Ihnen unser Verwaltungsleiter, Herr Frédérik Stiefenhofer (fstiefenhofer[at]dhi-paris.fr), gerne Auskunft.  

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF Datei) bis zum 10. Mai 2022 an Prof. Dr. Thomas Maissen, bewerbung[at]dhi-paris.fr.  Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 23. Mai 2022 stattfinden. 

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news-7976 Thu, 17 Mar 2022 11:36:34 +0100 Forschungsperspektive Ukraine am DHI Warschau http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/forschungsperspektive-ukraine-am-dhi-warschau.html Die Max Weber Stiftung (MWS) unterstützt geflüchtete ukrainische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Stipendien. Diese Initiative wird ab sofort durch das Deutsche Historische Institut (DHI) Warschau, eines der elf Institute der MWS, realisiert. In Warschau stehen ab sofort die Forschungsinfrastruktur des Instituts, die Bibliothek und Büroarbeitsplätze zur Verfügung, um geflüchteten ukrainischen Historikerinnen und Historikern sowie Kolleginnen und Kollegen aus benachbarten Disziplinen die Fortsetzung wissenschaftlicher Tätigkeiten unter den gegenwärtigen Bedingungen zu ermöglichen. Das Programm, das aus zentralen Mitteln der Stiftung unterstützt wird, ermöglicht in seiner ersten Phase die Förderung von dreimonatigen Forschungsaufenthalten am DHI in Warschau. Es knüpft an Forschungsperspektiven an, die am DHI Warschau bereits vor zwei Jahren ausgearbeitet wurden.

 

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält weltweit elf Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Durch eine unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung.

 

Aufgabe des Deutschen Historischen Instituts Warschau mit seinen Außenstellen in Prag und Vilnius ist die wissenschaftliche Erforschung der Geschichte Polens und der deutsch-polnischen Beziehungen im europäischen und internationalen Kontext. In diesem Themenfeld betreibt das Institut innovative Grundlagenforschung, die die polnische Geschichte in ihren europäischen Bezügen und die deutsch-polnische Verflechtungsgeschichte grundsätzlich in ihrer gesamten chronologischen Tiefe und thematischen Breite in den Blick nimmt. Im letzten Jahr wurde mit Partnerinstitutionen ebenfalls eine Initiative für geflüchtete belarussische Forscherinnen und Forscher initiiert.  

 

Weitere Informationen und Kontakt:

Kinga Wołoszyn-Kowanda
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Historisches Institut Warschau
Aleje Ujazdowskie 39, 00-540 Warszawa / Polen
Tel.: +48 22 525 83 22
E-Mail: woloszyn-kowanda[at]dhi.waw.pl
www.dhi.waw.pl 

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news-7975 Thu, 17 Mar 2022 09:08:50 +0100 Ausschreibung: Verwaltungsleitung / Head of Administration (w/m/d) (DIJ Tokyo) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/ausschreibung-verwaltungsleitung-head-of-administration-wmd-dij-tokyo.html Bewerbungsschluss: 21. April 2022 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland

sucht für ihr

Deutsches Institut für Japanstudien Tokyo,

möglichst zum 1. Oktober 2022, spätestens aber zum 1. Januar 2023 eine

Verwaltungsleitung / Head of Administration (w/m/d).

 

Die Stelle ist auf vier Jahre befristet; eine Verlängerung ist möglich. Die Verwaltungsleitung soll nach kurzer Einarbeitung in Bonn mit deutschem Vertrag und deutscher Sozialversicherung nach Tokyo entsandt werden.

 

Zu den Aufgaben gehören insbesondere

  • die Leitung der Institutsverwaltung einschließlich des IT-Bereichs,
  • die Planung, Bewirtschaftung und Abrechnung von Haushalts- und von Drittmitteln,
  • die Personalverwaltung (aus Deutschland entsandte sowie lokale Beschäftigte),
  • Beschaffungen und
  • Organisationsaufgaben.

Die Verwaltungsleitung arbeitet mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Institut, der gemeinsamen Geschäftsstelle in Bonn und den anderen Auslandsinstituten der Max Weber Stiftung sowie mit Einrichtungen in Deutschland, Japan und der Region zusammen.

 

Gefordert werden:

  • Studium als Diplom-Verwaltungswirt/in bzw. Bachelor Verwaltungsmanagement oder vergleichbare Qualifikation sowie mehrjährige Berufserfahrung,
  • gründliche Kenntnisse der Personalverwaltung und der Nebengebührnisse,
  • gründliche Kenntnisse im deutschen Haushalts-, Kassen- und Zuwendungsrecht,
  • Kenntnisse im kaufmännischen Rechnungswesen und Erfahrung mit einer ERP-Software (vorzugsweise MACH) sowie in der Drittmittelverwaltung,
  • gute Organisationsfähigkeiten,
  • Geschick und interkulturelle Kompetenz in der Personalführung und in der Zusammenarbeit mit Partnereinrichtungen sowie Auftragnehmern,
  • herausragende Kommunikationsfähigkeiten und hohe Einsatzbereitschaft,
  • ausgeprägte Serviceorientierung und Teamgeist,
  • sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift (mindestens Niveau C1),
  • grundlegende Japanischkenntnisse oder die Bereitschaft und Fähigkeit, sie zu erwerben.

 

Von Vorteil sind:

  • Berufserfahrung im öffentlichen Dienst, in Wissenschafts- oder in Mittlereinrichtungen,
  • Berufserfahrung mit internationalem Bezug, insbesondere zu Japan.

 

Die Max Weber Stiftung ist eine familienfreundliche Arbeitgeberin, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Chancengleichheit von Menschen mit Schwerbehinderung wichtig sind. Gemäß Bundesgleichstellungsgesetz sind grundsätzlich alle Positionen auch teilzeitgeeignet.

Wir setzen gleichstellungspolitische Ziele und Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen, und fordern daher qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Wir wägen in unseren Auswahlverfahren die individuellen Belange aller Bewerberinnen und Bewerber sorgfältig ab und besetzen die ausgeschriebene Stelle bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes und bei Schwerbehinderten nach Maßgabe des SGB IX.

Eine Beurlaubung aus einem bestehenden Arbeits- oder Beamtenverhältnis ist grundsätzlich möglich.

Die Eingruppierung erfolgt, bei Erfüllung der Voraussetzungen, in die Entgeltgruppe 12 TVöD. Hinzu kommen die tariflichen Auslandsbezüge und sonstigen Leistungen im öffentlichen Dienst des Bundes.

Die Auswahlgespräche sind online am 25./26. und 27. April (jeweils vormittags MEZ) vorgesehen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen in einer pdf-Datei sind bis zum 21. April 2022 per E-Mail an den Geschäftsführer der MWS, Dr. Harald Rosenbach (bewerbung[at]maxweberstiftung.de) sowie an den Direktor des DIJ, Prof. Dr. Franz Waldenberger (director[at]dijtokyo.org), zu richten.

Für Fragen steht Ihnen der stv. Geschäftsführer Dr. Bernhard Roscher (roscher[at]maxweberstiftung.de) zur Verfügung.

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Stellenausschreibungen
news-7974 Wed, 16 Mar 2022 11:31:04 +0100 Call for Applications: Research Perspective Ukraine (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-research-perspective-ukraine-dhi-warschau.html Bewerbungsschluss: 30. März 2022 The German Historical Institute Warsaw under the umbrella of the Max Weber Foundation is now awarding scholarships to support Ukrainian historians who have fled as well as scholars from related disciplines. This funding is intended to enable the continuation of scholarly activities under current conditions.

In the first phase, funding is provided for three-month research stays at the GHI in Warsaw. The research structure of the institute, the library and office workplaces are available for this purpose. If necessary, language training can be offered. Further perspectives are planned. Support is given in particular to already qualified colleagues. The amount of the stipend is 1.600,-- EUR per month. In addition, supplements for childcare can be paid. The start of the scholarship can be April 1, 2022.    

Informal applications (in Polish, English or German) for the granting of a scholarship should be addressed to the Director of the German Historical Institute Warsaw, Prof. Dr. Miloš Řezník. The application should consist of the following elements:

  • Cover letter with information on the desired scholarship period
  • CV
  • list of publications
  • One-page project outline of the research project to be pursued during the term.

Please submit your application in electronic form to Prof. Dr. Miloš Řezník (reznik[at]dhi.waw.pl)
For further inquiries, please contact Prof. Dr. Ruth Leiserowitz (leiserowitz[at]dhi.waw.pl)

Further information on the scholarship also here.

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news-7967 Mon, 14 Mar 2022 11:37:37 +0100 Magdalena Saryusz-Wolska: Mikrogeschichten der Erinnerungskultur: "Am grünen Strand der Spree" und die Remedialisierung des Holocaust by bullets https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783110745528/html Berlin, Boston: De Gruyter, 2022 Publikationen news-7964 Mon, 14 Mar 2022 11:19:11 +0100 Call for Applications: Ludwig und Margarethe Quidde Fellowship (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-ludwig-und-margarethe-quidde-fellowship-dhi-rom.html Bewerbungsschluss: 30. April 2022 Das Deutsche Historische Institut in Rom

 

vergibt jedes Jahr Stipendien zur Förderung von Forschungsaufenthalten in Italien. Ab dem 01.09.2022 bzw. zum nächstmöglichen Zeitpunkt bieten wir eine

Ludwig und Margarethe Quidde Fellowship

an.

 

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

 

Voraussetzungen:

• abgeschlossene Promotion in einem der am DHI Rom vertretenen Forschungsbereiche (Geschichtswissenschaft vom Frühmittelalter bis zur Zeitgeschichte oder Musikwissenschaft),

• Publikation der Dissertationsschrift,

• ein weiteres abgeschlossenes oder weit fortgeschrittenes Buchprojekt,

• Erfordernis von Archiv- bzw. Bibliotheksrecherchen in Italien für das Forschungsvorhaben,

• angemessene Vorarbeiten für das Forschungsprojekt.

 

Weitere Informationen zu den Modalitäten der Fellowship und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Quidde-Fellowshipordnung entnommen werden.

 

Bewerbungen unter Angabe der gewünschten Monate werden bis einschließlich 30.04.2022 über das Bewerbungsportal entgegengenommen.

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Stellenausschreibungen
news-7963 Mon, 14 Mar 2022 11:04:35 +0100 Call for Papers: Artistic mobility in the modern era: 17th and 18th centuries (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-papers-artistic-mobility-in-the-modern-era-17th-and-18th-centuries-dfk-paris.html Bewerbungsschluss: 30. April 2022 International conference
Co-organized by the DFK Paris (Deutsches Forum für Kunstgeschichte Paris) and the Université Grenoble Alpes/LARHRA
Location: German Center for Art History (DFK Paris), Paris, France
Date: October 27 and 28, 2022
Contact: marlen.schneider[at]univ-grenoble-alpes.fr

 

The spatial turn has greatly impacted our understanding of certain artistic phenomena. It has, among other things, allowed for a reassessment of the geography of art, one that should nonetheless be updated and nuanced: Thomas DaCosta Kaufmann and many others have exposed the possibilities for a history of art that offers a “new geography,” which challenges in particular old geographical concepts of space as something stable, immutable, and constant. On the contrary, through a juxtaposition of the spatial dimension of art (geography) and its temporal dimension (history), the boundaries that we tend to draw between different cultural, political, and even national spaces prove to be in motion, in a continual dynamic evolution. The question of identity arises, of the characteristics and spatial confines of a school, a style, etc. that was forged in a certain local context, such as a city, a court, or a country, and to which must be added the many inspirations that have come from other spaces over time, due to the circulation of ideas, objects, and people.

In order to better understand this spatial complexity of artistic production in the modern era, it is necessary to carefully consider the mechanisms and issues of one of its principal drivers: artistic mobility, including the circulation of objects as well as of people. While several recent studies concerning the art market and collecting practices have illuminated certain aspects of the mobility of objects on an international and even a global scale, the mobility of artists has not yet been the subject of a systematic and comprehensive examination for the 17th and 18th centuries. Recent research has been focusing on specific phenomena, geographical contexts and artistic groups, such as artistic mobility from and to the Netherlands, the travel to Italy, the Schildersbent in Rome, artists in exile during the French Revolution, or Huguenot artists and craftsmen in Britain.

The conference seeks to bring together and to extend these different geographical and thematic approaches to artistic mobility, in order to identify their general mechanisms, local particularities, and overall methodological problems: How does the analysis of the mobility of artists in the modern era enable us to shape the cartography of art differently? Studying the mobility of artists calls into question our criteria for classifying artistic agents and objects and ascribing them a geographical and cultural identity. The movements of artists, their journeys between different countries and cultural centers, necessitate that we think in new terms: instead of a single national identity, the concept of multiple identities – already much discussed for the contemporary period – could be useful. In some cases, it might also be appropriate to speak of deracinated identities, which can result from or generate difficulties to adapt to foreign places, cultures and work conditions. How, then, might we establish patterns of interpretation that take into account these multiple and hybrid identities resulting from artistic journeys and practices across borders?

We welcome proposals that engage these questions through case studies, which can range from the individual journey of a single artist to veritable group movements – whether within the same country, within Europe, or on a global scale. The various motives for the movements of artists will be explored – training, exploitation of a new market, political migration – along with the impact of these circulations on the careers and production of artists. The purpose is to contribute to the social history of artists in the modern era and to better understand the practical conditions of this mobility before 1800, when the means of transportation and communication and the political and societal structures at times created a difficult and restrictive environment for artists on the move. The conference will also be an opportunity to discuss the contribution of digital humanities to the analysis and visualization of the routes, stages, and networks of mobile artists. One particular stake of the study of artistic mobility is to finally make known hitherto overlooked figures: too often, artists in movement do not appear in historiographical accounts; they escape traditional categories of classification and find little visibility. In turn, certain established art-historical hierarchies can be challenged, for example those linked to a fixed cartography of art or those that still distinguish between “high art” and “low art”, between canonical artists and marginalized figures.

Proposals are due by: April 30, 2022

Papers can be presented in French or English (about 20 minutes); proposals (maximum of 800 words) and a short curriculum vitae should be submitted to: marlen.schneider[at]univ-grenoble-alpes.fr

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news-7958 Wed, 09 Mar 2022 10:00:08 +0100 Ausschreibung: Stellvertretender Direktor (m/w/d) (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/ausschreibung-stellvertretender-direktor-mwd-dfk-paris.html Bewerbungsschluss: 05. Juni 2022 Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte in Paris, ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung (MWS)
hat zum 01.04.2023 die Stelle einer stellvertretenden Direktorin / eines stellvertretenden Direktors (w/m/d) zu besetzen.

Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet. Eine Verlängerung um zwei Jahre ist möglich. Arbeitsort ist Paris.
Sie vertreten den Direktor des DFK Paris bei dessen Abwesenheit und unterstützen ihn bei der inhaltlichen Vorbereitung und Gestaltung der wissenschaftlichen Projekte des Hauses.  Daneben führen Sie Ihre eigenen Forschungsprojekte durch. In enger Absprache mit dem Direktor sind Sie verantwortlich für die Koordinierung der wissenschaftlichen Aktivitäten des DFK Paris und für die Planung und Organisation des wissenschaftlichen Betriebs. In diesem Rahmen vertreten Sie das Institut auch gegenüber seinen Kooperationspartnern im In- und Ausland. Sie sind zudem Ansprechperson für Forschende in der Qualifizierungsphase.
Sie haben ein wissenschaftliches Hochschulstudium, vorzugsweise im Fach Kunstgeschichte, mit wenigstens sehr guter Promotion abgeschlossen und können weitere, hohe wissenschaftliche Qualifikationen nachweisen. Idealerweise verfügen Sie über Schwerpunkte in der Frankreichforschung und ausgezeichnete französische und sehr gute englische Sprachkenntnisse. Die internationale Forschungslandschaft ist Ihnen vertraut. Sie haben Erfahrungen im Wissenschaftsmanagement und in der Einwerbung von Drittmitteln.
Wir bieten Ihnen eine attraktive Tätigkeit in einem innovativen und familienfreundlichen Forschungsinstitut und suchen hierfür eine herausragend qualifizierte Person aus der internationalen Wissenschafts- landschaft. Sie erhalten bei Vorliegen der Voraussetzungen eine Vergütung entsprechend der Entgeltgruppe 15 TVöD zzgl. Auslandszulagen. Kommt eine Entsendung nicht in Betracht, wird eine ortsübliche Vergütung gezahlt.
Wir setzen gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen, und fordern deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.
Weitere Informationen zum Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris und zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf erhalten Sie unter www.dfk-paris.org. Noch offene Fragen zur inhaltlichen Ausgestaltung der Stelle richten Sie bitte an Herrn Prof. Dr. Thomas Kirchner (tkirchner[at]dfk-paris.org). Rückfragen administrativer Art richten Sie gerne an Herrn Ralf Nädele (rnaedele[at]dfk-paris.org). Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Abschlussurkunden etc.) sowie Skizzen möglicher eigener Forschungsprojekte (max. eine Seite) sind mit dem Hinweis „Stellvertretende Direktion“ per Mail in einer PDF-Datei bis zum 05.06.2022 zu richten an: bewerbung[at]dfk-paris.org
Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 07.07.2022 in Paris stattfinden.

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news-7950 Mon, 07 Mar 2022 10:27:00 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftlicher Mitarbeiter Neueste Geschichte und Zeitgeschichte (m/w/d) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/ausschreibung-wissenschaftlicher-mitarbeiter-neueste-geschichte-und-zeitgeschichte-mwd-dhi-rom.html Bewerbungsschluss: 10. April 2022 Das Deutsche Historische Institut in Rom

 

sucht zum 1. September 2022 für einen befristeten Zeitraum von drei Jahren mit der Möglichkeit der Verlängerung um weitere zwei Jahre

 

eine/-n wissenschaftliche/-n Mitarbeiter/-in (w/m/d)

für den Forschungsbereich Neueste Geschichte und Zeitgeschichte

 

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

 

Anforderungen an die/den Bewerber/-in:

Erwartet werden die selbständige wissenschaftliche Arbeit im Rahmen der Institutsplanung, Mitarbeit an den allgemeinen Institutsaufgaben sowie die Bearbeitung eines Projekts, das der wissenschaftlichen Weiterqualifizierung (insbesondere Habilitation) dient. Die Vorlage eines inhaltlich ausgewiesenen, theoretisch und methodisch reflektierten Forschungsexposés, aus dem die Notwendigkeit eines längeren Italien-/Romaufenthaltes hervorgehen sollte, ist erforderlich. Kenntnisse der italienischen Sprache sind erwünscht.

 

Voraussetzungen:

Abgeschlossene Promotion im Bereich der Neuesten Geschichte und Zeitgeschichte.

 

Bei Vorliegen der Voraussetzungen bieten wir eine Vergütung nach TVöD 13 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in Rom angemessenen Auslandszulage und Mietzuschuss.

 

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen am Dienstort Rom finden Sie auf unserer Webseite. Gleichzeitig setzen wir gleichstellungspolitische Ziele und Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen, und fordern daher qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Wir wägen in unseren Auswahlverfahren die individuellen Belange aller Bewerberinnen und Bewerber sorgfältig ab und besetzen die ausgeschriebene Stelle bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes und bei Schwerbehinderten nach Maßgabe des SGB IX.

 

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden bis zum 10.4.2022 ausschließlich über unser Bewerbungsportal https://application.dhi-roma.it entgegengenommen. Die Bewerbung schließt das stillschweigende Einverständnis der Bewerberin/des Bewerbers ein, dass der am Auswahlverfahren beteiligten Kommission Einsicht in die Bewerbungsunterlagen gewährt wird.

 

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news-7949 Mon, 07 Mar 2022 10:24:14 +0100 Ausschreibung: Mitarbeiter für den Empfang (m/w/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/ausschreibung-mitarbeiter-fuer-den-empfang-mwd-dhi-paris.html Bewerbungsschluss: 03. April 2022 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) sucht zum 1. Juni 2022 einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin für den Empfang

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) ist ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Wir arbeiten unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und west-
europäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nehmen eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Digitale Geschichtswissenschaft und die Geschichte Afrikas.

Zum 1. Juni 2022 oder nach Vereinbarung suchen wir einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin für den Empfang (69% Stellenumfang, z. Zeit 24 Std./Woche).

Die ausgeschriebene Stelle ist im Bereich »Verwaltung und Forschungsservice« angesiedelt. Dieser Bereich versteht sich als Dienstleister und ist vom Bild einer vorausschauenden Service-Einheit geleitet, welche die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen unterstützt.

Ihre Aufgaben umfassen:
▪ Empfangsdienst mit Präsenz vor Ort an fünf Nachmittagen (Mo–Fr) bis 18.15 Uhr, in Ausnahmefällen (Abendveranstaltungen) länger
▪ Begrüßung und Information der Gäste von Institut und Bibliothek sowie von Paket- und Lieferdiensten, Caterern etc.
▪ Telefondienst
▪ Unterstützung des Veranstaltungsmanagements bei organisatorischen Aufgaben
▪ Unterstützung bei der Materialbestellung (Büroutensilien, Büroausstattung etc.) und bei der Etikettierung von Bibliotheksbüchern
▪ Abendliche Schließung des Instituts

Wir erwarten:
▪ gute deutsche und französische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift, Englischkenntnisse von Vorteil
▪ sicheres, freundliches und repräsentatives Auftreten am Empfang und am Telefon
▪ Kenntnisse von MS Office (insbesondere MS Excel und MS Word)
▪ Freude an der Arbeit in einem internationalen Umfeld
▪ Teamgeist, Flexibilität, Organisations- und Koordinationsgeschick sowie Einsatzbereitschaft
▪ Bereitschaft zur gelegentlichen Tätigkeit auch in den Abendstunden

Wir bieten:
▪ eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris
▪ die Mitarbeit in einem dynamischen deutsch-französischen Team
▪ eine Bezahlung nach dem Vergütungsschema der deutschen Botschaft Paris für französische Arbeitsverträge (»lokal Beschäftigte«), bei entsprechender Voraussetzung in der Entgeltgruppe E4 (brutto ab 1787 € Euro monatlich, unter Berücksichtigung des Doppelbesteuerungsabkommens und bei deutscher Nationalität erfolgt eine Versteuerung in Deutschland)
▪ Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsversicherung, die Möglichkeit regelmäßiger Fortbildungen im Arbeitsbereich

Schwerbehinderte Bewerber und Bewerberinnen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Der Arbeitsort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt. Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort sowie bei inhaltlichen Fragen zur Stelle steht Ihnen der Verwaltungs- leiter Frédérik Stiefenhofer zur Verfügung (fstiefenhofer[at]dhi-paris.fr). Die Vorstellungsgespräche sind für den 13. April 2022 geplant.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse). Richten Sie diese bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 3. April 2022 an den Direktor des DHIP: Prof. Dr. Thomas Maissen, Deutsches Historisches Institut Paris, bewerbung[at]dhi-paris.fr.

» zur Ausschreibung (pdf)

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news-7948 Mon, 07 Mar 2022 10:17:20 +0100 Call for Applications: Forschungsstipendium des Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris (DFK Paris) und des Institut National d’Histoire de l’Art (INHA) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-forschungsstipendium-des-deutschen-forum-fuer-kunstgeschichte-paris-dfk-paris.html Bewerbungsschluss: 16. Mai 2022 Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte Paris (DFK Paris) und das Institut National d’Histoire de l’Art (INHA) vergeben zum dritten Mal gemeinsam ein einjähriges Stipendium für ein Forschungsvorhaben zum Kunstmarkt in Frankreich während der deutschen Besatzungszeit.

Das Stipendium richtet sich an Wissenschaftler/-innen der Kunstgeschichte aus Frankreich, Deutschland und dem internationalen Ausland, die ein Forschungsprojekt zum Kunstmarkt in Frankreich zwischen 1940 und 1945 verfolgen. Die Stipendiat/-innen forschen jeweils sechs Monate am Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris (DFK Paris) und am Institut National d’Histoire de l’Art (INHA). Ziel der Förderung ist es, wissenschaftliche Arbeiten auf dem genannten Gebiet zu unterstützen, sowie die/den ausgewählte/n Stipendiatin/Stipenditaten ein anregendes Arbeitsumfeld zu bieten, das ihnen den Zugang zu den Archiven und den Austausch mit internationalen Expert/-innen erleichtern soll. Das DFK Paris und das INHA fördern seit mehreren Jahren Arbeiten und Forschungen zur Geschichte des Kunstmarktes im 20. Jahrhundert, insbesondere zwischen Frankreich und Deutschland, sowie zu den internationalen Netzwerken des Kunsthandels und der Kunstkritik. Die beiden Institutionen kooperieren im Rahmen des Programms „Répertoire des acteurs du marché de l'art à Paris sous l'Occupation allemande“, welches den Kunstmarkt während der Besatzungszeit und dessen Akteure untersucht. Darüber hinaus sind beide Institute fest in die zentralen Arbeits- und Dokumentationsnetzwerke des Forschungsfeldes eingebunden. Mit der Ausschreibung des gemeinsamen Forschungsstipendiums möchten die beiden Institute eben jene wissenschaftliche Infrastruktur für die/den auszuwählende/n Stipendiatin/Stipendiaten als ideale Arbeitsgrundlage nutzbar machen.

 

Förderleistungen des Stipendiums
Der Umfang des Stipendiums beträgt 1.700 Euro monatlich für die Dauer von 12 Monaten (September 2022 bis August 2023). Der/die ausgewählte Kandidat/-in wird jeweils für sechs Monate am DFK Paris und am INHA als Wissenschaftler/-in gefördert. Das Stipendium beinhaltet ferner die Bereitstellung eines Arbeitsplatzes sowie die Nutzung der strukturellen Ressourcen beider Institute. Die Stipendiatin bzw. der Stipendiat verpflichtet sich zur Vorlage sowohl eines Zwischen- als auch eines Abschlussberichts. Wir weisen darauf hin, dass es sich bei der hier beschriebenen Förderung um ein Stipendium und keineswegs um einen Arbeitsvertrag handelt. Das Stipendium dient ausschließlich der Realisierung des eigenen Forschungsvorhabens und folgt keinerlei Weisung. Bei der Auswahl der Stipendiatin bzw. des Stipendiaten ist das Kriterium der Exzellenz ausschlaggebend.

 

Bewerbungsvoraussetzungen
Das Stipendium richtet sich an Wissenschaftler/-innen in der Ausbildung und am Anfang ihrer Karriere (Masterstudent/-innen, Doktorand/-innen und Postdoktorand/-innen) ohne Einschränkung hinsichtlich der Staatsangehörigkeit. Einzige Bedingung ist, dass der/die ausgewählte Kandidat/-in während des Förderzeitraums im engen Kontakt und Austausch mit den beiden Instituten steht und sich überwiegend in Paris aufhält. Auswahlkommission Die Auswahlkommission setzt sich aus dem Direktor des DFK Paris, der Direktorin des Département des Études et de la Recherche des INHA, der Verantwortlichen für die Förderprogramme des DFK Paris, der Leiterin des Projekts „Répertoire des Acteurs du Marché de l'Art en France sous l'Occupation“ am INHA sowie einer weiteren, von beiden Parteien benannten qualifizierten Person zusammen.

 

Bewerbungsverfahren
Die Bewerbungen für die Auswahl 2022 sind spätestens bis zum 16. Mai 2022 auf der hierfür eingerichteten Bewerbungsplattform des INHA unter candidature.inha.fr hochzuladen. Nur die auf diesem Wege eingereichten Bewerbungen werden im Auswahlverfahren berücksichtigt. Die Auswahlkommission wird Anfang Juni 2022 zusammentreten. Das Bewerbungsdossier, das in deutscher, französischer oder englischer Sprache verfasst werden kann, enthält die folgenden Dokumente:

  • Ein Bewerbungsanschreiben, adressiert an den Direktor des Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris (DFK Paris) und die Direktorin des Département des études et de la recherche des INHA
  • Einen Lebenslauf
  • Eine detaillierte Projektbeschreibung (maximal 6 Seiten) mit einer Zusammenfassung des Forschungsprojekts, einer Darlegung des aktuellen Forschungsstands, Erläuterungen zur Methode sowie des angestrebten Ziels der Arbeit (Publikation einer Dissertation, eines Postdoc-Projekts, eines Artikels etc.). Ferner sind eine Bibliographie mit Angaben der zu sichtenden Quellen sowie ein Zeitplan beizufügen.
  • Ein Empfehlungsschreiben einer ausgewiesenen Spezialistin bzw. eines ausgewiesenen Spezialisten des Forschungsfeldes.

Bitte beachten Sie, dass unvollständige Unterlagen nicht zur Begutachtung angenommen werden.

Weitere Informationen und Kontakt:

Deutsches Forum für Kunstgeschichte (DFK Paris)
Förderprogramme
Tel.: + 33 (0)1 42 60 68 23
E-Mail: stipendien[at]dfk-paris.org

Institut National d’Histoire de l’Art (INHA)
Sekretariat der Direktorin des Département des Études et de la Recherche
Tel.: +33 (0)1 47 03 85 81
E-Mail: der-dir[at]inha.fr

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Stellenausschreibungen
news-7940 Fri, 04 Mar 2022 08:42:22 +0100 Gemeinsame europäische Initiative gestartet http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/max-weber-stiftung-untersttzt-diamond-open-access.html Die Max Weber Stiftung (MWS) hat den „Action Plan for Diamond Open Access“ unterzeichnet. Damit unterstützt sie den auf europäischer Ebene von ScienceEurope, Agence nationale de la recherche, cOAlition S und OPERAS initiierten Plan zur Förderung des Publikationsmodells Diamond Open Access. Diamond Open Access steht für ein Publikationsmodell, das die Kosten für wissenschaftliches Publizieren weder den Autorinnen und Autoren noch den Leserinnen und Lesern aufbürdet. Stattdessen werden Publikationen von den Forschungsinfrastrukturen allein getragen. Dieses Publikationsmodell pflegt die MWS bereits seit 2008 über ihre Publikationsplattform perspectivia.net und seit 2016 über ihre Beteiligung an der europäischen Forschungsinfrastruktur OPERAS.

Der Aktionsplan sieht eine Reihe technischer Maßnahmen vor, in deren Mittelpunkt die Stärkung von Diamond-Open-Access-Zeitschriften und entsprechender Publikationsplattformen steht. Dabei zielt er auf vier zentrale Elemente: Steigerung der Effizienz, Schaffung und Einhaltung von Qualitätsstandards, Forcierung des Kapazitätsaufbaus und Garantie der Nachhaltigkeit. Der Aktionsplan folgt damit den Empfehlungen der „Open Access Diamond Journals Study“. Er wurde bislang von über 40 internationalen Organisationen unterzeichnet. Hier können Sie es tun: https://scieur.org/diamond-endorsement.

     

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält weltweit elf Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Durch eine unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung.

    

Weitere Informationen und Kontakt:

Dr. Michael Kaiser
Referatsleiter Forschungsinfrastrukturen
Max Weber Stiftung – 
Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Rheinallee 6, 53173 Bonn
Tel.: +49 (0)228 377 86-24
E-Mail: kaiser(at)maxweberstiftung.de

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news-7939 Thu, 03 Mar 2022 08:17:12 +0100 Max Weber Stiftung und Akademienunion verlängern Kooperation bei „Geisteswissenschaft im Dialog“ http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/max-weber-stiftung-und-akademienunion-verlaengern-kooperation-bei-geisteswissenschaft-im-dialog.html Mit der Veranstaltungsreihe „Geisteswissenschaft im Dialog“ (GiD) leisten die Max Weber Stiftung und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften seit 2010 einen signifikanten Beitrag zum Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Die gemeinsame Online-Podiumsdiskussion „China zwischen Expansion und Abschottung“, die am 10. März 2022 von 18–20 Uhr stattfinden wird, läutet nicht nur das GiD-Veranstaltungsjahr 2022 ein, sondern bildet zugleich die Auftaktveranstaltung unserer Kooperationsverlängerung für weitere drei Jahre. Die chinesische Regierung unter Xi Jinping verfolgt aktuell eine gleichzeitige Strategie von Expansion und Anpassung: Die auf ökonomische Vernetzung abzielende „Neue Seidenstraße“ ebenso wie den ausländische Medien aussperrenden „großen Feuerwall“; eine aktive Propagierung chinesischer Kultur nach außen und ein zunehmend rigides Vorgehen gegen vermeintlich schädliche ausländische Kultureinflüsse im Inneren; oder die ständige Betonung einer Fortsetzung der Öffnungs- und Reformpolitik und die gleichzeitige Ankündigung, einen doppelten Wirtschaftskreislauf zu fördern, mit  klarem Fokus auf mehr inländischer Innovation, Produktion und Nachfrage, um so die wirtschaftliche Unabhängigkeit zu stärken.

Wie reflektiert China seine eigene Vergangenheit? Ist der Blick auf die lange Geschichte des Landes hilfreich, um die Entwicklungen im heutigen China zu erklären? Wie wird sich die Coronapandemie auf die Tendenzen der Abschottung und Entkopplung vom Ausland in China auswirken? Wie wirkt sich der Balanceakt zwischen Öffnung und Kontrolle auf die digitale Transformation des Landes aus? Wie ist es um die Wissenschaft in China und im globalen Kontext bestellt, und welche Auswirkungen haben die aktuellen wissenschaftspolitischen Entwicklungen auf künftige Kooperationen?

Diese und weitere Fragen diskutieren:

  • Dr. Anna L. Ahlers, Leiterin der Lise-Meitner-Forschungsgruppe „China in the Global System of Science“ am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte
  • Prof. Dr. Hans van Ess, Professor für Sinologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Präsident der Max Weber Stiftung
  • Prof. Dr. Thomas O. Höllmann, Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und Vizepräsident der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften
  • Prof. Dr. Genia Kostka, Professorin für chinesische Politik an der Freien Universität Berlin
  • Prof. Dr. Dr. Nele Noesselt, Professorin für Politikwissenschaft und Politik Ostasiens/Chinas an der Universität Duisburg-Essen

Moderation: Dr. Astrid Freyeisen, promovierte Historikerin und Sinologin und Leiterin der Redaktion Wirtschaft und Soziales beim Bayerischen Rundfunk

Informationen zur Veranstaltungsreihe: gid.hypotheses.org
Anmeldung bis 8. März: gid(at)maxweberstiftung.de

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften, dem European Research Centre for Chinese Studies (Peking) sowie der Max Weber Stiftung.

     

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit elf Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Mit ihren Infrastrukturen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung, die durch unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen entsteht.

Die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften ist der Zusammenschluss von acht deutschen Wissenschaftsakademien. Gemeinsam engagieren sie sich für den interdisziplinären Austausch, die Sicherstellung der wissenschaftlichen Exzellenz und die Nachwuchsförderung. Die Akademienunion koordiniert das Akademienprogramm, das größte geistes- und sozialwissenschaftliche Langzeitforschungsprogramm Deutschlands. Sie lädt regelmäßig zum Dialog über aktuelle Themen aus der Wissenschaft ein und beteiligt sich an der wissenschaftsbasierten Gesellschafts- und Politikberatung. www.akademienunion.de

      

Weitere Informationen und Kontakt:

Marlene Janicijevic
Referentin für Veranstaltungen
Max Weber Stiftung –
Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Rheinallee 6, 53173 Bonn
Tel.: +49 (0)228 377 86 16
E-Mail: janicijevic(at)maxweberstiftung.de

Dr. Annette Schaefgen
Union der deutschen Akademien der Wissenschaften
Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin
Tel.: +49 (0)30 325 98 73 70
E-Mail: schaefgen(at)akademienunion-berlin.de

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news-7936 Wed, 02 Mar 2022 09:32:32 +0100 Call for Applications: Franz Steiner Prize (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-franz-steiner-prize-dhi-washington.html Bewerbungsschluss: 15. September 2022 Franz Steiner Prize

The Franz Steiner Verlag and the German Historical Institute Washington (GHI) award the Franz Steiner Prize in Transatlantic History every two years to an outstanding work of historical scholarship in the field of North American studies or transatlantic relations from the early modern period to the present. The monetary prize of €3,500 will next be awarded in 2023.

The prize-winning manuscript will and must be published in the series Transatlantic Historical Studies (THS), which the GHI has published in collaboration with the Franz Steiner Verlag since 1992. The prize will not be awarded to a manuscript that is already under contract with a publisher or is set to appear in another book series. The winning manuscript will be professionally edited, with the GHI assuming the costs of publication at the Gold Open Access level. This means that the book will immediately be available for free download upon publication.

Recently completed book manuscripts in German and English at the doctoral or higher level are eligible for consideration. The prize committee will make a decision on the basis of reviews by American and German scholars. The prize will be presented at the annual meeting of the Deutsche Gesellschaft für Amerikastudien/German Association for American Studies (DGfA) in June 2023.

To have your manuscript considered for the Franz Steiner Prize, please submit your manuscript, a one-page abstract, your CV, and an evaluation of your manuscript, for example, by your doctoral adviser, via our online portal.

For the June 2023 award, the deadline for submissions is September 15, 2022. Questions may be directed to the THS series manager Casey Sutcliffe: sutcliffe[at]ghi-dc.org.

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Stellenausschreibungen
news-7935 Wed, 02 Mar 2022 09:29:30 +0100 Call for Applications: Praktika (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-praktika-dhi-rom.html Bewerbungsschluss: 15. April 2022 Das Deutsche Historische Institut in Rom

vergibt jedes Jahr mehrere sechswöchige Praktika an Studierende der Geschichte oder der Musikwissenschaft vorwiegend höherer Semester, deren Studien auf das Gebiet der deutsch-italienischen Beziehungen oder der italienischen Geschichte ausgerichtet sind.

Für das zweite Halbjahr 2022 (Juli bis Dezember) suchen wir mehrere

Praktikantinnen und Praktikanten (w/m/d).

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

 

Voraussetzungen:

Studium der Geschichte oder Musikgeschichte im höheren Semester mit Ausrichtung auf deutsch-italienische Beziehungen oder italienische Geschichte sowie EDV- und Italienischkenntnisse.

Derzeit besteht die Möglichkeit, eine Unterstützung durch den DAAD zu erhalten. Nähere Informationen sowie Antragsformulare sind auf der Webseite der Max Weber Stiftung zu finden.

Weitere Informationen zu den Modalitäten eines Praktikums und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Praktikumsordnung entnommen werden.

 

Bewerbungen werden bis zum 15.4.2022 ausschließlich über das Bewerbungsportal entgegengenommen.

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Stellenausschreibungen
news-7934 Wed, 02 Mar 2022 09:27:37 +0100 Call for Papers: Forschungskolloquium SISCALT (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-papers-forschungskolloquium-siscalt-dhi-rom.html Bewerbungsschluss: 09. März 2022 Das Forschungskolloquium der SISCALT will den Austausch von Forschenden im early career Stadium fördern. Angesprochen sind italienisch- sowie deutschsprachige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die vorgeschlagenen Projekte sollten sich mit der Zeitgeschichte des deutschsprachigen Raums beschäftigen oder die bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Italien erforschen bzw. eine vergleichende oder transnationale Perspektive auf die genannten Räume haben.
Das Kolloquium wird am 30.–31. Mai 2022 in Rom stattfinden – in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Historischen Institut in Rom, dem Österreichischen Historischen Institut in Rom und der Villa Vigoni, dem deutsch-italienischen Zentrum für den Europäischen Dialog.
Bewerbungen sind bis zum 9. März 2022 an folgende E-Mail-Adresse zu richten: siscalt.info[at]gmail[dot]com.

Call for Papers

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news-7933 Wed, 02 Mar 2022 09:22:46 +0100 Gallia-Stipendium im Rahmen des Forschungsprojekts »Gallia Pontificia« (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/gallia-stipendium-im-rahmen-des-forschungsprojekts-gallia-pontificia-dhi-paris.html Bewerbungen jederzeit möglich Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften

Das DHIP vergibt dazu Stipendien an fortgeschrittene Master- und Lehramtsstudierende, Promovierende, Post-Doktorandinnen und Postdoktoranden für Forschungsvorhaben zur französischen, deutsch-französischen, afrikanischen Geschichte mit Frankreichbezug und zur digitalen Geschichte. Das DHIP unterstützt mit seiner Förderung die Durchführung laufender und die Entwicklung neuer Forschungsprojekte. Die Stipendien des DHIP richten sich an Bewerberinnen und Bewerber aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, unabhängig von ihrer Nationalität.

Die »Gallia Pontificia« ist das Langzeitprojekt des DHIP, in Zusammenarbeit mit der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen und der École nationale des chartes. Ziel ist die Erschließung der Kurialkontakte der französischen Kirchen im frühen und hohen Mittelalter sowie die Edition der für sie ausgestellten Papsturkunden. In diesem Rahmen vergibt das Institut Stipendien für die Dauer von einem bis höchstens sechs Monaten. Das Angebot richtet sich an Masterstudierende sowie Doktorandinnen und Doktoranden und Postdocs, die im Zusammenhang mit ihrer Qualifikationsarbeit oder als unabhängiges Teilprojekt Quellenmaterial editorisch für die »Gallia Pontificia« aufarbeiten. Die Höhe des Stipendiums richtet sich nach der Qualifikationsstufe. Die aktuellen Sätze des DHIP finden sie hier: Förderung - Stipendien

Kontakt: Prof. Dr. Rolf Große

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news-7932 Wed, 02 Mar 2022 09:19:47 +0100 Bloggen ist tot – es lebe das Bloggen http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/10-jahre-blogportal-de-hypotheses.html Am 9. März 2022 feiert das Blogportal de.hypotheses sein zehnjähriges Bestehen mit einem digitalen Festprogramm. Neben einer Workshopreihe wird es eine Podiumsdiskussion geben, zu der bekannte Persönlichkeiten der geistes- und naturwissenschaftlichen Blogszene eingeladen sind. Am 9. März 2012 wurde de.hypotheses ins Leben gerufen. Seitdem hat das Blogportal die Wissenschaftskommunikation in den Geisteswissenschaften grundlegend verändert. Insgesamt wurden von der Plattform in den letzten zehn Jahren über 900 Blogs für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufgesetzt.

Zu diesem Anlass veranstaltet die Max Weber Stiftung in Kooperation mit dem Deutschen Historischen Institut in Paris im März und April 2022 eine digitale Workshopreihe mit Einführungen von Blogexpertinnen und -experten zu verschiedenen Themen sowie zwei digitale Sprechstunden des Community Managements. Die Veranstaltungen bieten Anregungen und Lösungen für grafische, technische und inhaltliche Fragen rund um das Wissenschaftsbloggen an.

Noch am Abend des Geburtstages selbst wird es unter dem Titel „Bloggen ist tot – es lebe das Bloggen!“ ab 18:30 Uhr eine Online-Podiumsdiskussion geben. Gäste sind unter anderem Lars Fischer, Autor des Fischblog, und Beatrice Lugger, Direktorin des Nationalen Instituts für Wissenschaftskommunikation. Diskutiert werden Fragen wie: Ist Bloggen als akzeptierte Praktik (wieder mal) tot oder wird es gerade erst so richtig lebendig? Wie haben sich die Praktiken über die Jahre hinweg verändert? Was können geisteswissenschaftliche von naturwissenschaftlichen Bloggenden lernen? Und wohin geht die Reise beim Bloggen?

Das Programm zu den Veranstaltungen und Informationen zur Anmeldung gibt es im Redaktionsblog: redaktionsblog.hypotheses.org

     

de.hypotheses ist ein nicht-kommerzielles Blogportal für die Geistes- und Sozialwissenschaften. Das Portal stellt kostenlos einen Service zur Verfügung, der das Eröffnen von Wissenschaftsblogs erleichtert, diese unter einem Dach versammelt und für eine größere Sichtbarkeit wie auch für die Archivierung der Inhalte sorgt. Das deutschsprachige Portal wird von Open Edition in Zusammenarbeit mit der Max Weber Stiftung bereitgestellt. Es enthält Beiträge, die von der wissenschaftlichen Redaktion aus den deutschsprachigen Wissenschaftsblogs von Hypotheses ausgewählt wurden. Die einzelnen Sprachportale mit ihren jeweiligen Wissenschaftsblogs sind auf der Plattform Hypotheses vereint.

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält weltweit elf Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Durch eine unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen bietet die Max Weber Stiftung beste Voraussetzungen für exzellente geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung. 

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHI Paris), gegründet 1958, ist ein historisches Forschungsinstitut im Zentrum von Paris. Das DHI Paris betreibt eigene Forschung und unterstützt gleichzeitig Forscherinnen und Forscher, die zur westeuropäischen Geschichte arbeiten und dazu Recherchen in Frankreich oder Deutschland vornehmen. Weitere Schwerpunkte sind die Digitale Geschichtswissenschaft und die Geschichte Afrikas. Durch seinen Standort, sein internationales Team und sein dichtes Netz an Kooperationspartnern vermittelt das DHI Paris zwischen unterschiedlichen Wissenschaftskulturen und fördert eine international ausgerichtete Geschichtsschreibung. Forschenden unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlicher methodischer Ausrichtung und unterschiedlichen Alters den Austausch und den Dialog zu ermöglichen, ist die zentrale Aufgabe des Instituts.

    

Weitere Informationen und Kontakt:

Dr. Mareike König
Stellvertretende Direktorin
Deutsches Historisches Institut Paris
Tel.: +33 (0)1 44 54 51 62
E-Mail: mkoenig(at)dhi-paris.fr
www.dhi-paris.fr 

Dr. Ulrike Stockhausen
Referentin für digitale Wissenschaftskommunikation
Community Management de.hypotheses.org
Max Weber Stiftung –
Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland 
Tel.: +49 (0)228 377 86-48
E-Mail: stockhausen(at)maxweberstiftung.de
www.maxweberstiftung.de 

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news-7931 Wed, 02 Mar 2022 09:18:33 +0100 Souveränitätstagung: Reisekosten für Nachwuchs (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/souveraenitaetstagung-reisekosten-fuer-nachwuchs-dhi-paris.html Bewerbungsschluss: 18. März 2022 Das Deutsches Historische Institut Paris vergibt Reisekostenzuschüsse für die Tagung »Souveränität: Konzept und Schlagwort im Wandel. Frankreich und Deutschland, 14.–21. Jahrhundert«

Um Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen (ab Masterniveau) mit der Thematik vertraut zu machen, vergibt das DHIP gegen Vorlage der entsprechenden Belege Reisekostenzuschüsse im Wert von maximal 500 Euro.
Die Tagung findet vom 6. bis 8. April 2022 am DHIP in Paris statt.

Bewerbungen (Motivationsschreiben und CV) richten Sie bitte bis zum 18. März in einer PDF-Datei an nmay[at]dhi-paris.fr.

» Zum Tagungsprogramm

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news-7930 Wed, 02 Mar 2022 09:15:51 +0100 Call for Applications: Summer School: Environment and the British Empire. 19–22 July 2022 (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-summer-school-environment-and-the-british-empire-19-22-july-2022-dhi-london.html Bewerbungsschluss: 04. April 2022 Environment and the British Empire
19th Summer School in British History
19–22 July 2022
Venue: German Historical Institute London

 

The relationship between imperialism and colonialism and devastating, enduring changes in the global environment is now accepted. This summer school will focus on the British Empire, with particular emphasis on colonial India, to examine this relationship. How did colonial exploitation of natural resources and control of populations through political power and racial ideologies transform the environment?

Our experts, the eminent historians Professors David Arnold (Emeritus Professor, University of Warwick) and Neeladri Bhattacharya (Ashoka University, and formerly JNU, New Delhi), will discuss key questions in the history of environment and empire with students in a lively and engaging atmosphere. While India and South Asia will be the focus of the summer school, examples will also be drawn from other parts of the British Empire, such as Africa and Southeast Asia. In addition to the classes, excursions in London will be organised as a part of the programme.

 

The summer school will take place at the German Historical Institute London on 19-22 July 2022. It is aimed at advanced BA or MA students of history, English or other related subjects at all German universities. An interest in the history of the British Empire and its colonies and/or environment history is desirable. The course is open to students from all German universities. There are 20 places in all.

The summer school is a part of the GHIL’s India Research Programme. The Course Convener is Dr Indra Sengupta, Head of the India Research Programme at the GHIL.

Please apply in writing by 4 April with the following documents:

  • A cover letter of 1-2 pages explaining why you wish to take part in the summer school;
  • A brief letter of recommendation from your supervisor;
  • A list of courses you have attended and exams you have taken

The GHIL will bear the cost of travel and accommodation.

Please send us your application as a single PDF file and by email only to:

Dr Indra Sengupta i.sengupta[at]ghil.ac.uk  

Summer School (PDF file)

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news-7929 Wed, 02 Mar 2022 09:09:32 +0100 Call for Applications: Praktika (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-praktika-dfk-paris.html Bewerbungsschluss: 30. April 2022 Praktika (Wissenschaft, Bibliothek, Verwaltung)

Praktikum Wissenschaft

Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte in Paris bietet Studierenden der Kunstgeschichte die Möglichkeit, ein fünf- bzw. sechsmonatiges Praktikum (i.d.R. Vollzeit, 35 Std. wöchentl.) zu absolvieren. Sie unterstützen die Direktion sowie die Forschungsleiter/-innen bei ihren Forschungsprojekten in den jeweiligen Abteilungen (Direktion, Bibliothek, Forschungsförderung, Deutsche und Französische Publikationen sowie Online-Publikationen und Digital Humanities).

Die Praktikant/-innen erhalten eine monatliche Gratifikation von derzeit 3,75€ pro Stunde (ca. 560€/Monat in Vollzeit) sowie die in Frankreich üblichen Restauranttickets. Darüber hinaus wird der Pass Navigo (Zonen 1-5) für den öffentlichen Nahverkehr in Paris zu 50 % erstattet. Parallel können sich Studierende zusätzlich um ein »Erasmus+«-Stipendium für Auslandspraktika bewerben. Generelle Informationen zu den Förderbedingungen finden Sie auf der Website des DAAD. Weiterführende Informationen zu den Bewerbungsfristen, der Dauer der Förderung oder der Höhe der Förderraten erhalten Sie jeweils vom International Office Ihrer deutschen Heimathochschule. Die jeweiligen Ansprechpartner von allen am Programm teilnehmenden deutschen Hochschulen finden Sie hier zusammengestellt. 

Die Praktika beginnen jeweils Anfang zum 1. März (mit einer Laufzeit bis Ende Juli) und zum 1. September (mit einer Laufzeit bis Ende Februar).

Voraussetzung für die Bewerbung ist die Einschreibung an einer Universität. Gute Kenntnisse der französischen Sprache sind erwünscht.

Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden. Spezifische Wünsche bezüglich der Zuteilung in eine Abteilung sind willkommen und werden im Falle positiver Begutachtung nach Möglichkeit berücksichtigt. Beachte: für einen Beginn Anfang März spätestens am 15. November des Vorjahres, für einen Beginn Anfang September spätestens am 30. April.

Bitte senden Sie Ihre schriftlichen Bewerbungsunterlagen in einem PDF mit Lebenslauf, Kopien von Nachweisen über die bisherigen Studienleistungen, einer aktuellen Immatrikulationsbescheinigung sowie einem aktuellen Empfehlungsschreiben eines/r Hochschullehrers/-in an : praktikum[at]dfk-paris.org.

Bewerbungen werden trotz COVID-19 während der Pandemie weiterhin entgegengenommen und das Praktikum unter strenger Einhaltung des sanitären Protokolls und der Auflagen durchgeführt.

 

Kontakt

Dr. Julia Drost
Forschungsleiterin / Verantwortlich für Förderprogramme
Telefon +33 (0)1 42 60 67 97
jdrost[at]dfk-paris.org

Vera Bornkessel, M.A.
Wissenschaftliche Hilfskraft
Telefon +33 (0)1 42 60 68 23
vbornkessel[at]dfk-paris.org

 

Praktikum Bibliothek

Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte vergibt ebenfalls Praktika in seiner Institutsbibliothek. Das Praktikum richtet sich insbesondere an Studierende in der Ausbildung zum gehobenen Bibliotheksdienst sowie an Fachangestellte, die sich zum Zeitpunkt des Praktikums in einem Ausbildungsverhältnis befinden. Die Praktikant/-innen erhalten Einblick in alle Arbeitsabläufe einer kunsthistorischen wissenschaftlichen Spezialbibliothek.

EDV-Kenntnisse sowie Kenntnisse der französischen Sprache sind erwünscht.

Bitte senden Sie Ihre schriftlichen Bewerbungsunterlagen in einer PDF-Datei mit Lebenslauf sowie Kopien von Nachweisen über die bisherigen Studienleistungen an die unten genannte Ansprechpartnerin.

 

Sibylle Seelkopf
Bibliothekarin
Telefon +33 (0)1 42 60 40 33
sseelkopf[at]dfk-paris.org

 

Praktikum Verwaltung

Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte bildet ebenfalls im Rahmen der Laufbahn des gehobenen Verwaltungsdienstes aus. Das Praktikum richtet sich insbesondere an fortgeschrittene Studierende der Hochschulen für die öffentliche Verwaltung von Bund und Ländern.

Kenntnisse der französischen Sprache sind wünschenswert.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen in elektronischer Form mit Lebenslauf, Motivationsschreiben und Kopien von Nachweisen über die bisherigen Studienleistungen in einer PDF-Datei an den unten genannten Ansprechpartner.

 

Ralf Nädele
Verwaltungsleiter
Telefon +33 (0)1 42 60 32 33
rnaedele[at]dfk-paris.org

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Stellenausschreibungen
news-7927 Wed, 02 Mar 2022 09:01:04 +0100 Jörg Ebeling, Ulrich Leben: Das Palais Beauharnais. die Residenz des deutschen Botschafters https://dfk-paris.org/de/publication/das-palais-beauharnais-3217.html Herausgegeben mit Unterstützung der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Paris, der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Palais Beauharnais e.V. und des Deutschen Forums für Kunstgeschichte Paris. Éditions du Palais, 2022 news-7924 Tue, 01 Mar 2022 18:23:21 +0100 Vergangenheit erforschen, um die Gegenwart zu verstehen und Zukunft zu gestalten http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/vergangenheit-erforschen-um-die-gegenwart-zu-verstehen-und-zukunft-zu-gestalten.html Dr. Mirjam Brusius, wissenschaftliche Mitarbeiterin für Kolonial- und Globalgeschichte am Deutschen Historischen Institut London, ist eine der diesjährigen Gewinnerinnen des neu aufgelegten Dan-David-Preises – dem aktuell größten Geschichtspreis der Welt. Eine Kommission, bestehend aus renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern historischer Disziplinen, evaluierte in einem strengen Auswahlverfahren hunderte Nominierungen aus der ganzen Welt. Neben Dr. Brusius werden acht weitere herausragende Historikerinnen und Historiker jeweils mit 300.000$ als Anerkennung für ihre bisherigen Leistungen und zur Unterstützung ihrer zukünftigen Arbeit ausgezeichnet. Dr. Mirjam Brusius ist Kultur- und Wissenschaftshistorikerin und befasst sich mit dem Transfer von Objekten und Bildern in und zwischen Europa, dem Nahen Osten und Asien. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören die Fotografiegeschichte, Museums- und Sammlungsgeschichte und die Geschichte des Rassismus in kolonialen Kontexten. Ihre Projekte befassen sich sowohl mit der Herkunft als auch mit der Zukunft von Museumsobjekten, von ihrer Ausgrabung und Auslagerung in Museumsdepots, bis hin zur Repatriierung von Objekten. Weiter erforscht sie den Missbrauch archäologischer Funde für die Rassenkunde sowie das historische Fortleben von Altertümern in Alltagspraktiken jenseits des Museums.

Dr. Brusius beschäftigt sich seit über zehn Jahren, bereits bevor das Thema breit diskutiert wurde, mit der „Reise“ von Museumsobjekten. Dabei lenkt sie den Fokus auf die weniger offensichtlichen Fragen und untersucht „Zwischenräume“, zum Beispiel was zwischen einer Ausgrabung und einer Ausstellung der Objekte im Museum passiert. 

Als Mitbegründerin des Graswurzel-Projektes “100 Histories of 100 Worlds in 1 Object“ vereint Dr. Brusius wissenschaftliche Forschung mit kuratorischer Praxis, um einen gleichberechtigten Dialog zwischen westlichen Museen und den Herkunftsländern zu fördern. Das Projekt begann ursprünglich als alternative Geschichte des British Museums. Durch die Zusammenarbeit mit Partnerinnen und Partnern aus dem globalen Süden entwickelte sich daraus ein globales Netzwerk, welches aktuelle Debatten zur Restitution und Dekolonisation bereichern will, indem es unterrepräsentierte Stimmen in den Vordergrund rückt. 

Nach einem Studium der Kunstgeschichte, Kulturwissenschaft und Musikwissenschaft in Berlin, Frankfurt/Oder und Paris und einer Promotion in Wissenschaftsgeschichte an der University of Cambridge erhielt Dr. Brusius unter anderem Postgraduiertenstipendien am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, der Harvard University, der University of Oxford und dem Kunsthistorischen Institut in Florenz (MPI). Sie war Stipendiatin der Andrew W. Mellon Foundation und der Fulbright Foundation und ist Mitglied der Global Young Academy sowie Fellow der Royal Historical Society. Sie publizierte zahlreiche Artikel in Peer-Review Zeitschriften und trägt regelmäßig zu öffentlichen Debatten im Bereich Museen und Erinnerungskultur in Großbritannien und Deutschland bei.

Ihr jüngstes Buch über den Erfinder der Fotografie William Henry Fox Talbot, „The Absence of Photography. W.H.F. Talbot, Empire, Science, and the Antique” wird demnächst bei The University of Chicago Press erscheinen. Derzeit arbeitet sie an einem Buch über den Transfer von antiken Artefakten aus Nahost (Oxford University Press) sowie an einer kurzen Monografie zur Politik des Museumsdepots. 

In Einklang mit ihren Forschungsinteressen wird Dr. Brusius ihren Preis für die Entwicklung einer stärkeren Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem globalen Süden einsetzen, die im westlichen historischen Diskurs und in Museen marginalisiert sind. Ein Teil des Preises wird an kleinere Initiativen gestiftet, die sich auf Kulturerbe, historische (Foto)archive und jüdischen-arabischen Dialog im Nahen und Mittleren Osten konzentrieren. Diese Region steht seit langem im Forschungsfokus der Preisträgerin.

Klicken Sie hier für ein Video der Preisverkündung.

„Wir sind stolz auf die Arbeit, die wir in den letzten zwei Jahrzehnten geleistet haben, indem wir bedeutende Durchbrüche in den Wissenschaften und den Geisteswissenschaften anerkannt haben", sagte Ariel David, Vorstandsmitglied der Dan David Foundation und Sohn des Preisstifters. „Aber wir leben in einer Welt, in der die Investitionen in die Geisteswissenschaften, insbesondere in die historischen Disziplinen, rückläufig sind, obwohl wir wissen, wie wichtig die Erforschung der Vergangenheit für das Verständnis der Gegenwart und die Gestaltung der Zukunft ist. Aus diesen Gründen haben wir beschlossen, unsere Ressourcen auf diesen Bereich zu konzentrieren und dazu beizutragen, die nächste Generation von Wissenschaftlern zu fördern."

Klicken Sie hier für eine Liste der bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger.

      

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält weltweit elf Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Durch eine unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen bietet die Max Weber Stiftung beste Voraussetzungen für exzellente geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung. 

Das Deutsche Historische Institut London gehört zur Max Weber Stiftung. Es fördert wissenschaftliche Forschung zur Geschichte Großbritanniens, zur Geschichte des Britischen Empires und Commonwealth, zur Geschichte des deutsch-britischen Verhältnisses sowie zur vergleichenden europäischen Geschichte. Es ist Zentrum für deutsche Geschichte in Großbritannien und Anlaufstelle für deutsche Historikerinnen und Historiker, die in britischen Archiven und Bibliotheken arbeiten.

    

Weitere Informationen und Kontakt

Kim König
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Historisches Institut London
Tel.: +44 (0)20 7309 2033 
k.koenig(at)ghil.ac.uk

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news-7919 Mon, 28 Feb 2022 13:18:33 +0100 Max Weber Stiftung zutiefst schockiert über Invasion der Ukraine http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/max-weber-stiftung-zutiefst-schockiert-ueber-invasion-der-ukraine.html Die Max Weber Stiftung (MWS) ist bestürzt über die kriegerische Aggression gegen die Ukraine und bekundet der Wissenschaft und der Bevölkerung des Landes ihre Unterstützung. „Die MWS und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit sind schockiert über den durch nichts zu rechtfertigenden Angriff Russlands gegen die Ukraine. Wir denken mit großer Sorge an diejenigen, die von den Kriegshandlungen betroffen sind. Unsere Institute dienen den Geistes- und Sozialwissenschaften in Deutschland und in ihren jeweiligen Gastländern seit langem als Stätten der Forschung, der wissenschaftlichen Qualifizierung und des internationalen akademischen Austauschs. Die Beziehungen zu unseren Partnern in den Gastländern sind überall von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägt. Umso mehr trifft uns die aktuelle Situation“, sagt Hans van Ess, Präsident der Max Weber Stiftung.

Die MWS-Institute dienen der friedlichen internationalen Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Geistes- und Sozialwissenschaften. Sie widmen sich der Forschung, Nachwuchsförderung und Vermittlung. Zu diesem Zwecke sind die Institute gegründet worden, auch in den Ländern, gegen die Deutschland einen verheerenden Vernichtungskrieg geführt hat. Die Institute sind von unschätzbarem Wert, wo politische Spannungen die wissenschaftliche Freiheit bedrohen, wo Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter Druck stehen oder eine belastete Vorgeschichte den Dialog erschwert.

„Der Krieg in der Ukraine bedeutet einen erheblichen Rückschlag für alle, die sich auch unter schwierigen Umständen für Verständigung und Dialog einsetzen“, so van Ess weiter, „wir werden aber gerade in dieser Situation alle Anstrengungen unternehmen, um die Möglichkeiten der Wissenschaft als Brückenbauer zu nutzen. In diesem Sinn wird die MWS auch Anlaufstelle für betroffene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sein.“

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Nachrichten
news-7910 Wed, 23 Feb 2022 12:59:58 +0100 Call for Applications: Reckoning with God: Divine-Human Relations after the Arab Spring (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-reckoning-with-god-divine-human-relations-after-the-arab-spring-oi-beirut.html Bewerbungsschluss: 9. März 2022 Workshop held at the Orient-Institut Beirut June 30-July 2, 2022

By some recollections, the Arab Spring was characterized by God’s presence. “God is with us,” chanted some as they protested in the streets. “God is great,” proclaimed others as blood was shed. Remembered differently, the events of 2010-11 could only be the product of God’s absence. Where was God when an impoverished Tunisian street vendor, overcome by the injustices of his life, set himself on fire? Which images of God were backgrounded when Egyptians united in their demand for “bread, freedom, justice?” It would seem that, in presence as much as absence, God was a force to contend with during the Arab Spring. Islamist movements, populist uprisings, entrenched regimes, rebellious youth, desperate breadwinners, and secular intellectuals were among those who found themselves– in some form or fashion –reckoning with God in these tumultuous times. This workshop explores the aftermath of this human reckoning with the divine, asking how we as scholars might reckon with these exchanges in our own analyses.

Indeed, the reverberations of the Arab Spring can still be felt today, a decade later. Countries like Syria, Libya, and Yemen remain in economic and political turmoil. Mass protests, a banking crisis, and a pandemic have pushed Lebanon to the brink. Even in states seemingly spared the consequences of 2010-11—those in the Gulf Cooperation Council (GCC), for instance—populations do not remain unaffected by regional tumult, with a rise in stateengineered attempts to manage financial crises while enshrining the “moderate” Islam necessary for political and economic stability. Across the Arab world, a post-Arab Spring disillusionment with religious authority has been particularly pronounced among the youth (ASDA’A BCW 2019; Raz 2019), who have been deemed unequivocally “less religious” than their parents (Sanderson 2019). This post-Arab Spring “hope, frustration, and ambivalence” (Schielke 2015) materializes differently in each context; so too do the divine and social relations which stem from these conditions of political, economic, and moral uncertainty.

Who, and where, is God in the Arab world today? How do people’s relations to God and to each other, through God, materialize? How does God bridge between people, and how does God divide? How are these relations colored and complicated by divergent understandings of proper ethical practice, divine decree, and the afterlife?

These questions lie at the heart of this workshop, in which we reflect upon how God-human relations are colored by the socio-economic and political circumstances in which they are cultivated. In our conversations, as in the lives of believers, God is not a rigidly defined, unchanging being borne of ageless scripture and theology, but a figure which emerges through people’s self-reflection and their interactions with others in a specific setting. An analysis of this process offers insight not only into what religiosity and selfhood looks like among believers in the contemporary present-day Arab world, but also what notions of God and God-human relations drive this devotion. Our explorations also accord ethnographic attention to God, an otherwise marginal figure in much anthropological scholarship on religion.

Despite God’s centrality to the so-called Abrahamic religions, his active presence in the lives of believers has been backgrounded in much ethnographic writing. As a discipline, anthropology has long been driven by a “methodological atheism” which pits theology against anthropology, with the primary distinction between the two being that God exists as a real agent only in the former. Jon Bialecki (2014) has critiqued this tendency to discount God’s reality, arguing that overlooking how God operates in the worlds of our interlocutors means neglecting a key element in the settings and people we study. This workshop contributes to a burgeoning effort to make space for God in anthropological scholarship, and in the social sciences more broadly.

For instance, questions of divine presence have, in recent years, figured more centrally in the anthropology of Christianity (Lester 2005; Engelke 2007; Luhrmann 2012; Robbins 2014; Orsi 2016). At the same time, more anthropologists studying Islam have paid greater attention to how God figures into their field sites (Mittermaier 2012; 2019; Hamdy 2012; Abenante and Vicini 2017; Moumtaz 2021). Most recently, Samuli Schielke (2019) has advocated understanding God and God-human relations through a theory of “relational power.” Relational power is not “a binary this-worldly relationship… but a triadic relationship where God (along with the Apostle of God and, in some versions of the relationship, the friends of God) connects humans in this world and the afterworld alike” (9). In this schema, God does not manage nebulous populations, but relates intimately to humans, both as individualized subjects and also as communities “bound by moral ties in a triadic relation with one another and God” (9-10).

Examining the distributions of relational power that God-talk reveals, we highlight in this workshop the importance of paying closer attention to how believers speak of and relate to God. By undertaking a comparative analysis of God-talk and divine-human relations across 3 the contemporary Arab world, we bridge between disparate settings and build a more encompassing framework for understanding religion and society today. To this end, we seek contributions which foreground the figure of God and divine-human relations in the contemporary Arab world, across religious traditions and from numerous disciplines— particularly anthropology, sociology, history, and religious studies.

 

The workshop is organized by Dr. Joud Alkorani, an Assistant Professor of Islam Studies at Radboud University in the Netherlands and currently a visiting postdoctoral fellow at the Orient-Institut Beirut (OIB). A primary goal of the workshop is working towards a special issue on the workshop theme.

Proposals should be submitted to joud.alkorani[at]ru.nl by March 9 th, 2022. Proposals should include 1) a title and abstract of 300-500 words 2) a brief biographical statement 3) a note on anticipated travel costs 4) an academic CV. Please specify in the email subject “Reckoning with God workshop.” For accepted participants, full draft papers will be due June 9, 2022. Inquiries about the workshop should also be directed to this same email address. The OIB will provide participants meals throughout the workshop and accommodation for at least two nights. Limited assistance with travel costs will also be available.

 

Works cited

Abenante, Paola, and Fabio Vicini. 2017. “Interiority Unbound: Sufi and Modern Articulations of the Self.” Culture and Religion 18 (2): 57–71. https://doi.org/10.1080/14755610.2017.1326689.

ASDA’A BCW. 2019. “A Call for Reform: 11th Annual ASDA’A BCW Arab Youth Survey.” 11. Arab Youth Survey. ASDA’A BCW. https://www.arabyouthsurvey.com/pdf/downloadwhitepaper/download-whitepaper.pdf.

Bialecki, Jon. 2014. “Does God Exist in Methodological Atheism? On Tanya Lurhmann’s When God Talks Back and Bruno Latour.” Anthropology of Consciousness 25 (1): 32–52. https://doi.org/10.1111/anoc.12017.

Engelke, Matthew. 2007. A Problem of Presence: Beyond Scripture in an African Church. Berkeley: University of California Press.
Hamdy, Sherine. 2012. Our Bodies Belong to God: Organ Transplants, Islam, and the Struggle for Human Dignity in Egypt. Berkeley: University of California Press. http://myaccess.library.utoronto.ca/login?url=http://site.ebrary.com/lib/utoronto/Doc?id=10529565.

Lester, Rebecca J. 2005. Jesus in Our Wombs: Embodying Modernity in a Mexican Convent. Berkeley, CA: University of California Press.

Luhrmann, T. M. 2012. When God Talks Back: Understanding the American Evangelical Relationship with God. New York: Alfred A. Knopf.

Mittermaier, Amira. 2012. “Dreams from Elsewhere: Muslim Subjectivities beyond the Trope of Self-Cultivation.” Journal of the Royal Anthropological Institute 18 (2): 247–65.

———. 2019. Giving to God: Islamic Charity in Revolutionary Times. Berkeley, CA: University of California Press.

Moumtaz, Nada. 2021. God’s Property: Islam, Charity, and the Modern State. Berkeley: University of California Press.

Orsi, Robert A. 2016. History and Presence. Cambridge, MA: The Belknap Press of Harvard University Press.

Raz, Daniella. 2019. “Youth in Middle East and North Africa.” Arab Barometer. https://www.arabbarometer.org/wp-content/uploads/ABV_Youth_Report_Public-Opinion_Middle-East-North-Africa_2019-1.pdf.

Robbins, Joel. 2014. “The Anthropology of Christianity: Unity, Diversity, New Directions: An Introduction to Supplement 10.” Current Anthropology 55 (S10): S157–71. https://doi.org/10.1086/678289.

Sanderson, Daniel. 2019. “Arab Youth Survey: Religion ‘too Influential’ in Middle East, Say Young People.” The National, April 30, 2019.
https://www.thenational.ae/uae/arab-youth-survey-religion-too-influential-in-middle-east-say-young-people-1.855341.

Schielke, Samuli. 2015. Egypt in the Future Tense : Hope, Frustration, and Ambivalence before and after 2011. Bloomington, Ind.: Indiana University Press.

———. 2019. “The Power of God. Four Proposals for an Anthropological Engagement.” Programmatic Texts 13: 1–20.

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Stellenausschreibungen
news-7907 Wed, 23 Feb 2022 12:42:49 +0100 Call for Applications: Research Fellowships in Latin American History (DHI Washington/PRO) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-research-fellowships-in-latin-american-history-dhi-washingtonpro.html Bewerbungsschluss: 01. Mai 2022 Fellowship program at the German Historical Institute Washington's Pacific Regional Office (GHI | PRO) 

The GHI | PRO awards research fellowships in Latin American history to doctoral students from Europe and the Americas, as well as postdoctoral scholars to pursue research projects that draw upon primary sources principally located in the San Francisco Bay Area. We are particularly interested in research projects in the following fields: 

  • Latin American history

  • Pan American history

  • The history of European-Latin American relations     

The proposed research projects should make use of historical methods and engage with the relevant historiography. The fellowships are usually granted for periods of three to four months.

The fellows will be based at the Pacific Regional Office of the German Historical Institute Washington (GHI | PRO), which is located on the campus of the University of California, Berkeley. The central responsibility of the GHI | PRO is to foster international and interdisciplinary networks of scholars and help researchers take better advantage of the rich research opportunities on the West Coast. Fellows will benefit from an interdisciplinary scholarly community on the Berkeley campus as well as the Bay Area’s excellent research infrastructure. They will contribute to the intellectual life at the Berkeley office, learn from (and support) other researchers in residence, and help raise the GHI | PRO’s standing and profile.

The fellowship is open to both doctoral and postdoctoral scholars based in North America, Latin America, and Europe. While the GHI | PRO will consider applications by exceptional doctoral students, it will prioritize postdoc (“second book”) projects. The GHI will not provide funding for preliminary research, manuscript composition, or the revision of manuscripts. The monthly stipend is €2,000 for doctoral students and €3,600 for postdoctoral scholars. In addition, fellowship recipients will receive travel assistance for their round-trip airfare to the San Francisco Bay Area.

The deadline for the fellowships is May 1 for fellowships starting the following calendar year (in either the spring or the fall semester). Any questions concerning the fellowship, or the application process may be directed to fellowships[at]ghi-dc.org.

Eligibility Requirements

  • Applicants should be based at (or recent graduates of) a university or research institute in Europe or the Americas.

  • For doctoral students, ABD status will be required before starting the fellowship.

  • For postdoctoral scholars, the preference is for projects that are designed for a “second book” (Habilitation or equivalent).

  • The proposed project should require primary research in the San Francisco Bay Area.

 

APPLY


Please upload the following materials combined into a single PDF to our online application portal by May 1, 2022.

Apply Online

  1. A brief cover letter

  2. Curriculum vitae

  3. A copy of your most recent diploma or transcripts

  4. Project description (no more than 2,000 words; please include a word count at the end of your project description)

  5. Research schedule for the fellowship indicating which semester (Fall or Spring) you would like to take the fellowship

  6. At least one letter of reference (sent separately to fellowships[at]ghi-dc.org)

Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. Applicants will be notified about the outcome approximately two months after the deadline.

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Stellenausschreibungen
news-7906 Wed, 23 Feb 2022 12:33:09 +0100 Call for Applications: Research Fellowships in Asian-Pacific History (DHI Washington/PRO) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-research-fellowships-in-asian-pacific-history-ghi-pro.html Bewerbungsschluss: 01. Mai 2022 Fellowship program at the German Historical Institute Washington's Pacific Regional Office (GHI | PRO) 

The GHI | PRO awards research fellowships in Asian-Pacific history to doctoral students from Europe, Asia, and North America, as well as postdoctoral scholars to pursue research projects that draw upon primary sources principally located in the San Francisco Bay Area. We are particularly interested in research projects in the following fields: 

  • Asian history, broadly defined

  • History of the Pacific Rim, including Western expansion to the Pacific

  • History of Trans-Pacific relations

The proposed research projects should make use of historical methods and engage with the relevant historiography. The fellowships are usually granted for periods of three to four months.

The fellows will be based at the Pacific Regional Office of the German Historical Institute Washington (GHI | PRO), which is located on the campus of the University of California, Berkeley. The central responsibility of the GHI | PRO is to foster international and interdisciplinary networks of scholars and help researchers take better advantage of the rich research opportunities on the West Coast. Fellows will benefit from an interdisciplinary scholarly community on the Berkeley campus as well as the Bay Area’s excellent research infrastructure. They will contribute to the intellectual life at the Berkeley office, learn from (and support) other researchers in residence, and help raise the GHI | PRO’s standing and profile.

The fellowship is open to both doctoral and postdoctoral scholars based in North America, Asia, and Europe. While the GHI | PRO will consider applications by exceptional doctoral students, it will prioritize postdoc (“second book”) projects. The GHI will not provide funding for preliminary research, manuscript composition, or the revision of manuscripts. The monthly stipend is €2,000 for doctoral students and €3,600 for postdoctoral scholars. In addition, fellowship recipients will receive travel assistance for their round-trip airfare to the San Francisco Bay Area.

The deadline for the fellowships is May 1 for fellowships starting the following calendar year (in either the spring or the fall semester). Any questions concerning the fellowship, or the application process may be directed to fellowships[at]ghi-dc.org.

Eligibility Requirements

  • Applicants should be based at (or recent graduates of) a North American, Asian, or European university or research institute.

  • For doctoral students, ABD status will be required before starting the fellowship.

  • For postdoctoral scholars, the preference is for projects that are designed for a “second book” (Habilitation or equivalent).

  • The proposed project should require primary research in the San Francisco Bay Area.

 

APPLY


Please upload the following materials combined into a single PDF to our online application portal by May 1, 2022.

Apply Online

  1. A brief cover letter

  2. Curriculum vitae

  3. A copy of your most recent diploma or transcripts

  4. Project description (no more than 2,000 words; please include a word count at the end of your project description)

  5. Research schedule for the fellowship indicating which semester (Fall or Spring) you would like to take the fellowship

  6. At least one letter of reference (sent separately to fellowships[at]ghi-dc.org)

Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. Applicants will be notified about the outcome approximately two months after the deadline.

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Stellenausschreibungen
news-7905 Wed, 23 Feb 2022 11:24:22 +0100 Call for Applications: Senior Fellowships at GHI PRO (Pacific Regional Office in Berkeley) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-senior-fellowships-at-ghi-pro-mwd-pacific-regional-office-in-berkeley.html Bewerbungsschluss: 01. Mai 2022 Innovation through Migration

The German Historical Institute Washington invites applications for fellowships on „Innovation through Migration” at its Pacific Regional Office in Berkeley (GHI | PRO). Each year, the fellowship program offers two senior scholars (tenured professors) the opportunity to visit Berkeley for 4 to 12 weeks. There, they contribute to the GHI | PRO’s research focus on the histories of migrant knowledge. Senior scholars should be professors or associate professors in North America or in Europe who have published their second book (i.e. Habilitation).

The GHI | PRO aims to foster international and interdisciplinary networks of scholars and to help researchers take advantage of the rich research opportunities on the West Coast. By focusing on research at the intersection of migration studies and the history of knowledge, GHI | PRO aims to bring historical perspectives to an extremely timely constellation of issues.

GHI | PRO will take the lead and invite experts to join us in building an international research network whose ambition is to understand the epistemological foundations, challenges, and pitfalls of past and current migrant experiences and migration regimes. Particular attention will be paid to migrants as political, economic, and cultural actors.

Senior Fellows will benefit from an interdisciplinary scholarly community on campus that focuses on questions of migration, ethnicity, diaspora, border regimes, or citizenship, and they will be able to use an excellent research infrastructure. They will help give shape to and raise the profile of GHI | PRO. They will act as mentors to our junior fellowship recipients and advisors to our staff and contribute to the migrant knowledge network through blog posts or by participating in the Annual Academic and Policy Symposium Innovation through Migration (if applicable). The symposium is scheduled for the fall of 2023.

The GHI provides fellows with a pro-rated lump sum of up to €18,000 (3-Month stay) to cover the costs associated with their travel and accommodation, such as travel, visa fees, housing, or other possible incidental costs related to your stay in Berkeley.

If you have questions concerning the fellowship, please contact Sören Urbansky.

 

APPLY


Application Deadline: May 1, 2022
Notification of successful applicants: June 15, 2022
Start of Fellowships: Spring or Fall 2023

Please upload the following materials combined into a single PDF to our online application portal by May 1, 2022.

Apply Online

  1. an outline of your research project (2 pages)

  2. a brief academic CV

  3. a short statement why you find this fellowship attractive and how you would contribute to the research field Histories of Migrant Knowledge and the GHI | PRO

Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient.

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Stellenausschreibungen
news-7899 Wed, 16 Feb 2022 12:12:47 +0100 Ausschreibung: Praktikant/in (w/m/d) (GSt) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/ausschreibung-praktikantin-wmd-gst.html Bewerbungsschluss: 03. März 2022 Praktikum in der Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung

Das Referat „Qualitätssicherung, Öffentlichkeitsarbeit, Förderung“ der Max Weber Stiftung (MWS) sucht für den Zeitraum April bis Juni 2022  eine Praktikantin/ einen Praktikanten (m/w/d) in der Geschäftsstelle in Bonn. Das Angebot richtet sich an Studierende ab dem zweiten Bachelor-Semester und ist als Pflichtpraktikum im Rahmen des Studiums sowie als freiwilliges Praktikum möglich.

Die Geschäftsstelle am Sitz der MWS in Bonn unterstützt die Arbeit der Stiftungsorgane, der Wissenschaftlichen Beiräte sowie der Beschäftigten der Institute und koordiniert institutsübergreifende Verwaltungsangelegenheiten. Das Referat „Öffentlichkeitsarbeit, Qualitätssicherung, Förderung“ ist zuständig für alle Belange der Außenpräsenz der Stiftung (u. a. Homepage, Social Media, Printpublikationen, Veranstaltungen), für die Organisation der externen Evaluation der Institute sowie für die Programme zur Förderung und Auszeichnung von (jungen) Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

Die Aufgaben während ihres Praktikums beinhalten unter anderem die Unterstützung in den Bereichen:

  • Betreuung von Online-Angeboten der Stiftung (Webseite, Soziale Medien und Wissenschaftliche Blogs)
  • Veranstaltungsmanagement
  • Redaktion und Pressearbeit

Weitere Informationen zu den Grundsätzen für Praktika in der Geschäftsstelle der MWS finden Sie unter www.maxweberstiftung.de/foerderung/praktika.html.
 

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen in einem PDF-Dokument erbitten wir ausschließlich per E-Mail  bis zum 3. März 2022 an:

Dr. Tim Urban
Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Förderung
Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland

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news-7898 Wed, 16 Feb 2022 10:11:17 +0100 Ausschreibung: wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/ausschreibung-wissenschaftlicher-mitarbeiterin-wmd-dhi-rom.html Bewerbungsschluss: 07. März 2022 Das Deutsche Historische Institut (DHI) in Rom

sucht für den Forschungsbereich Neueste und Zeitgeschichte zum 1. April 2022 bzw. zum nächstmöglichen Zeitpunkt für einen befristeten Zeitraum von 18 Monaten eine/-n wissenschaftliche/-n Mitarbeiter/-in (w/m/d) in Vollzeit (40 Stunden/Woche)

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

 

Anforderungen an die/den Bewerber/-in:

Erwartet wird die wissenschaftliche Mitarbeit im Rahmen eines drittmittelgeförderten Forschungsprojekts zum Parteien- sowie Finanzsystem der ‚Zweiten‘ italienischen Republik (1990-2021). Erwartet werden Forschungs- und Publikationstätigkeit im Rahmen der Projektplanung. Das von Lutz Klinkhammer, stellvertretender Direktor des DHI Rom, geleitete Projekt ist Bestandteil des Teilvorhabens „Historische Perspektiven auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft“ des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten und vom DHI Rom zusammen mit der Villa Vigoni. Deutsch-Italienisches Zentrum für den Europäischen Dialog durchgeführten Verbundprojekts „Re-Konstruktionen des Deutsch-italienischen wissenschaftlichen Forums für Zeitgeschichte und Politik“.

 

Voraussetzungen:

Abgeschlossene Promotion im Bereich der Neuesten Geschichte, Zeitgeschichte, Soziologie, Politikwissenschaft oder Wirtschaftswissenschaften. Gute Kenntnisse der italienischen Sprache werden vorausgesetzt. Kenntnisse der deutschen Sprache sind von Vorteil.

 

Bei Vorliegen der Voraussetzungen bieten wir eine Vergütung auf der Grundlage des lokalen Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft Rom, die mit der Entgeltgruppe 13 des TVöD vergleichbar ist.

Die Max Weber Stiftung ist eine familienfreundliche Arbeitgeberin, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Chancengleichheit von Menschen mit Behinderung wichtig sind. Gleichzeitig setzen wir gleichstellungspolitische Ziele und Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern daher qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Die Möglichkeit der flexiblen Arbeitszeit und des mobilen Arbeitens werden derzeit ausgearbeitet. Gemäß Bundesgleichstellungsgesetz sind grundsätzlich alle Positionen auch teilzeitgeeignet.

Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen am Dienstort Rom finden Sie auf unserer Webseite.

Wir wägen in unseren Auswahlverfahren die individuellen Belange aller Bewerberinnen und Bewerber sorgfältig ab und besetzen die ausgeschriebene Stelle bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes und bei Schwerbehinderten nach Maßgabe des SGB IX.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden bis zum 7.3.2022 ausschließlich über unser Bewerbungsportal entgegengenommen. Die Bewerbung schließt das stillschweigende Einverständnis der Bewerberin/des Bewerbers ein, dass der am Auswahlverfahren beteiligten Kommission Einsicht in die Bewerbungsunterlagen gewährt wird. Etwaige Vorstellungsgespräche sind für den 21. oder 22. März geplant.

Ansprechpartner für etwaige Rückfragen: Klinkhammer(at)dhi-roma.it

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news-7897 Tue, 15 Feb 2022 13:13:21 +0100 Ausschreibung: Assistenz (m/w/d) für den Präsidenten und die Geschäftsführung (GSt) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/ausschreibung-assistenz-mwd-fuer-den-praesidenten-und-die-geschaeftsfuehrung-gst.html Bewerbungsschluss: 09. März 2022 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Assistenz (m/w/d) für den Präsidenten und die Geschäftsführung sowie für die Unterstützung unseres Referats „Qualitätssicherung, Öffentlichkeitsarbeit und Förderung“

 

Die Max Weber Stiftung unterhält elf Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros im Ausland. Weltweit werden rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

 

Im Mittelpunkt der ausgeschriebenen Stelle stehen:

  • Assistenz des Präsidenten und der GF (u.a. Terminmanagement, Sitzungsvorbereitung),
  • Vor- und Nachbereitung von Dienstreisen,
  • unterschriftsreife Vorbereitung der Korrespondenz nach Vorgaben,
  • selbstständige Korrespondenz u.a. mit den Sekretariaten der MWS-Institute,
  • Layout und Formatierung sowie orthografische Prüfung von Texten und Berichten,
  • Pflege der Adressdatenbank und entsprechende Aktualisierung der Homepage,
  • Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit und des Veranstaltungsmanagements.

 

Wünschenswert ist eine mit guten bis sehr guten Ergebnissen abgeschlossene einschlägige Ausbildung. Darüber hinaus erwarten wir:

  • sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift (Deutsch Niveau C2, Englisch mindestens Niveau B2),
  • Erfahrung in der Assistenz von Führungskräften / Leitungspositionen,
  • sehr gute mündliche und schriftliche, stilsichere Kommunikationsfähigkeit,
  • Ausgeprägte Teamfähigkeit, soziale und interkulturelle Kompetenz,
  • Belastbarkeit, Flexibilität und hohe Lernbereitschaft,
  • sehr gutes Organisationsvermögen,
  • ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Problemlösungskompetenz,
  • sehr gute Kenntnisse und Erfahrungen in der Nutzung digitaler Medien,
  • sicherer Umgang mit MS Office.

Ein gutes Verständnis bzw. Kenntnisse von Abläufen in öffentlichen (Forschungs-)Einrichtungen oder im Universitätsumfeld sind wünschenswert. Kenntnisse in Typo3 und Adressdatenbanken (z.B. COBRA) sind von Vorteil.

 

Wir bieten Ihnen eine spannende Aufgabe in einem internationalen und abwechslungsreichen Arbeitsumfeld. Vergütung und Sozialleistungen erfolgen nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD-Bund), abhängig von der Qualifikation bis zu Entgeltgruppe 9a. Es besteht die Möglichkeit eines bezuschussten Jobtickets. Wir legen großen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Position ist unbefristet und entsprechend der Aufgabenteilung (Assistenz bzw. Referatsunterstützung) teilzeitgeeignet. Bewerberinnen und Bewerber mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

 

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 9. März 2022 in einer pdf-Datei an den Geschäftsführer der MWS, Kennwort: Assistenz, bewerbung(at)maxweberstiftung.de.

Die Auswahlgespräche sind für den 22. März 2022 vorgesehen. Bei Verhinderung weisen Sie bitte schon in der Bewerbung darauf hin.

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news-7893 Mon, 14 Feb 2022 16:13:37 +0100 Moritz Föllmer und Pamela E. Swett (Hg.): Reshaping Capitalism in Weimar and Nazi Germany https://www.ghi-dc.org/publication/reshaping-capitalism-in-weimar-and-nazi-germany Publications of the German Historical Institute. Cambridge University Press, 2022 Publikationen news-7892 Mon, 14 Feb 2022 16:04:49 +0100 Call for Applications: Stipendium am Deutschen Historischen Institut Warschau (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-stipendium-am-deutschen-historischen-institut-warschau.html Bewerbungsschluss: 30. März 2022 Stipendienprogramm des DHI Warschau - Inhalt, Adressaten und Vergabekriterien

Das Deutsche Historische Institut Warschau vergibt im Rahmen seiner Aufgaben und nach Maßgabe der ihm zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel Stipendien zur Unterstützung solcher Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der polnischen, deutsch-polnischen und polnisch-ostmitteleuropäischen Geschichte, die einen Aufenthalt in Polen bzw. Litauen oder Tschechien erfordern. Die Stipendien richten sich in erster Linie an Nachwuchswissenschaftler/innen. Sie werden je nach Forschungsvorhaben für einen oder mehrere Monate gewährt. In der Regel werden Aufenthalte für das Entstehen von Qualifizierungsarbeiten gefördert.

Die Vergabe der Stipendien erfolgt nach Exzellenzkriterien. Ein zusätzliches Auswahlkriterium ist das Maß, in dem sich die zu fördernden Forschungsvorhaben thematisch mit den aktuellen Forschungsbereichen des Deutschen Historischen Instituts Warschau berühren. Für eine Unterstützung kommen nur solche Forschungsvorhaben in Frage, für die bereits eine angemessene Vorarbeit geleistet worden ist.

Die Stipendien sind für die durch den Forschungsaufenthalt in Polen entstehenden Mehraufwendungen des/der Empfängers/Empfängerin bestimmt. Soweit Stipendiaten über ein Einkommen verfügen oder ein anderes Stipendium beziehen, liegen daraus erwachsende Verpflichtungen (z.B. Anzeigepflicht gegenüber Arbeit- oder Stipendiengeber, Versteuerung) ausschließlich in der Verantwortung der Stipendienempfänger/innen. Ein Anspruch auf Gewährung eines Stipendiums durch das Deutsche Historische Institut Warschau besteht nicht. Das Stipendium wird vorbehaltlich der logistischen Durchführbarkeit gewährt.

Anträge auf Gewährung eines Stipendiums sind jeweils bis zum 30. März 2022 für ein Stipendium ab dem folgenden Januar an den Direktor des Deutschen Historischen Instituts Warschau zu richten. Der Antrag soll aus folgenden Elementen bestehen:

• Anschreiben mit Angaben zum gewünschten Stipendienzeitraum
• Lebenslauf
• Liste der Veröffentlichungen
• Projektbeschreibung (Themenstellung, Leitfragen, methodischer Ansatz, aktueller Stand der Arbeit, Arbeitsprogramm, konkrete Arbeitsplanung für den Stipendienzeitraum, Quellen- und Literaturlage)
• Angaben zu früheren/aktuellen Förderungen des Forschungsvorhabens von dritter Seite

Doktorand(inn)en werden zusätzlich um Einreichung auch folgender Unterlagen gebeten:

• Zeugniskopie des Hochschulabschlusses
• Stellungnahme eines Hochschullehrers/einer Hochschullehrerin
• Angaben zum Stand der polnischen Sprachkenntnisse
Es werden nur Anträge bearbeitet, deren Unterlagen vollständig eingereicht wurden.

Die Anträge sind ausschließlich in elektronischer Form zu richten an die stellvertretende Direktorin des Deutschen Historischen Instituts Warschau:

Prof. Dr. Ruth Leiserowitz
DHI Warschau/Niemiecki Instytut Historyczny w Warszawie
Pałac Karnickich
Aleje Ujazdowskie 39
PL-00-540 Warszawa
Tel.: +48-22-5258300
Fax: +48-22-5258337
dhi(at)dhi.waw.pl


Die Höhe der Stipendien wird vom Deutschen Historischen Institut Warschau nach pflichtgemäßem Ermessen unter Berücksichtigung der Lebensverhältnisse in Polen sowie der von deutschen Fördereinrichtungen angewandten Stipendiensätze festgesetzt. Sie beträgt für Doktorand(inn)en gegenwärtig 1100,- €, für Post-Doc-Stipendien 1600,- €. In begründeten Fällen können die Kinderbetreuungskosten für die Zeit des Stipendienaufenthalts anteilig oder vollständig übernommen werden.

Stipendiat(inn)en des Deutschen Historischen Instituts Warschau sind eingeladen, an den Besprechungen der jeweiligen Forschungsbereiche und den Veranstaltungen (Vorträgen, Kolloquien, Tagungen) des Instituts teilzunehmen und sich mit ihren Forschungsinteressen und -arbeiten in die am Institut geführten Diskussionen einzubringen. Sie sind eingeladen, dem Institut (dem Direktor bzw. einem/einer verantwortlichen Mitarbeiter/in des zugeordneten Forschungsbereiches) regelmäßig über den Fortgang ihrer Forschungsarbeit zu berichten und sollten spätestens zwei Monate nach Ablauf der Stipendiatenzeit einen eingehenden Abschlussbericht über ihren Stipendienaufenthalt einreichen. Von Publikationen, die aus dem geförderten Forschungsvorhaben erwachsen, erbittet sich das Deutsche Historische Institut Warschau jeweils ein Belegexemplar für seine Bibliothek.

Der Direktor des Deutschen Historischen Instituts Warschau kann die Bewilligung des Stipendiums mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, wenn Gründe erkennbar werden, die eine erfolgreiche Beendigung der Arbeit ausgeschlossen erscheinen lassen. Er kann dies rückwirkend tun, wenn das Stipendium durch unvollständige oder unrichtige Angaben erreicht worden ist oder/und das Stipendium nicht für den vorgesehenen Zweck verwendet wurde sowie Verpflichtungen (s. vorherigen Absatz) nicht eingehalten wurden.

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news-7891 Mon, 14 Feb 2022 15:36:58 +0100 Call for Applications: Traduire et diffuser – Aufsatzpreis des DHIP (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-traduire-et-diffuser-aufsatzpreis-des-dhip.html Bewerbungsschluss: 13. März 2022 Traduire et diffuser – Aufsatzpreis des DHI Paris

Der Aufsatzpreis des DHIP ermöglicht die Veröffentlichung von Ergebnissen einer herausragenden deutschen Dissertation oder Habilitation

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) ist ein wichtiger Akteur international ausgerichteter historischer Forschung und es übernimmt eine zentrale Vermittlungsfunktion zwischen der deutschen und französischen Geschichtswissenschaft. Die Forschungsschwerpunkte des DHIP sind die französische, deutsch-französische, afrikanische sowie die digitale Geschichte.

Der Aufsatzpreis des DHIP ermöglicht die Veröffentlichung von Ergebnissen einer herausragenden deutschen Dissertation oder Habilitation im Bereich der Forschungsschwerpunkte des Instituts als französischsprachigen Aufsatz. Das DHIP übernimmt die Kosten für die Übersetzung (in Höhe von ca. 2000 €) sowie die redaktionelle Betreuung des Aufsatzes. Dieser soll anschließend in der Zeitschrift »Francia« oder nach Absprache in einer anderen einschlägigen französischsprachigen Zeitschrift veröffentlicht werden.

 

Der Bewerbung für den Preis sind folgende Unterlagen beizulegen:

  • eine dreiseitige Zusammenfassung der Dissertation bzw. Habilitation, die das Potential einer übersetzten Aufsatzfassung für die französischsprachige Forschung skizziert und eine erste Idee für den Aufsatz formuliert (Resümee, Fallstudie, konzeptioneller Text etc.),
  • ein Lebenslauf,
  • das Manuskript der eingereichten Dissertation bzw. Habilitation,
  • die Gutachten bzw. der rapport de soutenance de thèse.

Die Dissertation bzw. Habilitation muss in den letzten zwei Jahren eingereicht worden sein.

Über die Preisvergabe befindet ein international zusammengesetztes Gremium von deutschen und französischen Historikerinnen und Historikern:

  • Olivier Richard (Universität Straßburg),
  • Martin Wrede (Universität Grenoble Alpes),
  • Jens Ivo Engels (Technische Universität Darmstadt),
  • Rolf Große (Deutsches Historisches Institut Paris).

Die Bewerbungen richten Sie an: nmay(at)dhi-paris.fr.
Bewerbungsschluss ist der 13. März 2022.

» Zur Ausschreibung

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news-7890 Mon, 14 Feb 2022 13:36:51 +0100 Call for Applications: Workshop zur deutschen Paläographie (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-workshop-zur-deutschen-palaeographie0.html Bewerbungsschluss: 11. März 2022 Workshop zur deutschen Paläographie

7.–8. Juni 2022 am Deutschen Historischen Institut Paris

Ältere deutsche Handschriften zu lesen, erscheint Anfängern auf dem Gebiet der Paläographie oft als unüberwindliches Hindernis. Um diese Hürde zu nehmen, bietet das DHIP Studierenden, Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern einen zweitägigen Workshop mit praxisorientierter Einführung in die deutsche Paläographie an. Der Workshop konzentriert sich auf die deutsche Schreibschrift des
19. und 20. Jahrhunderts und stellt das Lesen von ausgewähltem Übungsmaterial unter Anleitung in den Mittelpunkt. Unterrichtssprache ist deutsch.

Wenn Sie teilnehmen möchten, senden Sie bitte bis zum 11. März 2022 ein Motivationsschreiben und einen Lebenslauf (vollständig und in einer PDF-Datei) an Niels F. May

› Zur Ausschreibung (pdf-Dokument auf Französisch)

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Stellenausschreibungen
news-7889 Mon, 14 Feb 2022 13:20:20 +0100 Call for Papers: CLIO 2022. XII International Conference for Young Scientists and Specialists (DHI Moskau) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-papers-clio-2022-12th-international-conference-of-young-scholars-and-specialists-at-rgaspi.html Bewerbungsschluss: 08. März 2022 New States in the XX Century. Historical Documents, Research and Topical Problems of Archeography, Archivistry, Source Studies in the Russian and World History of the Modern and Recent Times

 ⇒ Call for Papers (PDF)

Venue: Russian State Archive of Social and Political History (15 Bolshaya Dmitrovka St., Moscow)
Time: April 14-15, 2022.

It is tentatively planned to hold the conference in an offline format. In case of changes in the format we will inform you additionally.

Organizers:
Federal Archive Agency 
Russian State Archive of Social and Political History (RGASPI)
Russian Historical Society 

With the participation of
Russian State University for the Humanities
Russian Historian-Archivists Society
German Historical Institute Moscow
Franco-Russian Research Center in Moscow
Russian State Academic University of Humanitarian Sciences

in support of 
“History of Motherland” Fund

Languages of the Conference: Russian and English

The year of 2022 marks the 100th anniversary of the formation of the Union of Soviet Socialist Republics – one of the new states which played an important role in the world history of the XX century. In this regard, the history of the creation and development of states, which were established during the XX century, is a central topic of the conference. “New States” refers to a wide range of state entities:

  • national states created after the continental empires collapse as a result of World War I;
  • Eastern European states that entered the socialist path of development after World War II (Warsaw Pact countries);
  • Eastern European countries of the post-socialist era, created upon the “velvet revolutions”;
  • former colonial states of Latin America, Asia and Africa that gained independence in the XX century;
  • independent states created upon the USSR collapse;
  • unrecognized states;
  • interstate formations: unions, confederations, leagues, alliances, etc.

Please apply for participation and submit an abstract before March 8, 2022.

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Stellenausschreibungen
news-7888 Mon, 14 Feb 2022 13:10:02 +0100 Call for Applications: Stipendien "Britische Geschichte" (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-stipendien-britische-geschichte.html Bewerbungsschluss: 31. März 2022 Das Deutsche Historische Institut London vergibt zweimal im Jahr Stipendien an Promovierende sowie an Habilitierende bzw. Nachwuchswissenschaftler/innen an deutschen Hochschulen, die über die deutsch-britischen Beziehungen, die Geschichte des Vereinigten Königreichs, Irlands oder des britischen Empire/Commonwealth arbeiten möchten.

Stipendien "Britische Geschichte" (DHI London)

Es werden Themen vom frühen Mittelalter bis zur jüngsten Zeitgeschichte berücksichtigt, für die ein zeitlich begrenzter Forschungsaufenthalt im Vereinigten Königreich unentbehrlich ist. Das Promotionsstipendium beträgt 2.200 EUR pro Monat, das Post-Doc-Stipendium 2.600 EUR pro Monat. Die Förderung wird bis zu maximal sechs Monaten gewährt.

Angaben zu den erforderlichen Bewerbungsunterlagen sowie weitere Hinweise zur Höhe und zu den Bedingungen der Stipendien finden Sie in der Stipendienregelung des DHI London unter

https://www.ghil.ac.uk/fileadmin/redaktion/8_opportunities/Documents/Stipendienregelung_Nov_2021_DEU.pdf

Bitte beachten Sie, dass aufgrund des EU-Austritts neue Bedingungen für Forschungsaufenthalte in Großbritannien gelten. Stipendiat/innen müssen bei der Einreise entsprechende Nachweise zum Forschungsaufenthalt mit sich führen und sich vorab um eine Auslandskrankenversicherung kümmern. Nähere Informationen hierzu finden Sie ebenfalls in der oben verlinkten Stipendienordnung.

Die Bewerbungsunterlagen für den nächsten Förderzeitraum (1. Juli 2022 bis 31. Dezember 2022) sind bis spätestens 31. März 2022 auf Deutsch oder Englisch an den Stipendienbeauftragten des DHIL zu richten:

Deutsches Historisches Institut London
Dr. Stephan Bruhn

Bitte beachten Sie, dass Bewerbungen zusammengefasst in einer Datei ausschließlich per Email zu senden sind.

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Stellenausschreibungen
news-7887 Mon, 14 Feb 2022 13:02:01 +0100 Call for Applications: Das Sichtbare und das Sagbare. Die Sprachen der Kunstgeschichte (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-das-sichtbare-und-das-sagbare-die-sprachen-der-kunstgeschichte.html Bewerbungsschluss: 31. März 2022 Im Zentrum kunsthistorischer Forschung stehen die Werke – Bilder, Skulpturen, Architektur, Kunsthandwerk. Die Werke müssen aber auch zur Sprache kommen: „Wir sehen Bilder nie für sich allein, unser Sehen ist nie reines Sehen. Wir hören von den Bildern, wir lesen Kunstkritiken, unser Blick ist umgeben und vorbereitet von einem ganzen Hof von Kommentaren“ (Michel Butor). Obwohl die Sprache also fester Bestandteil kunsthistorischer Praxis ist, wird vergleichsweise wenig über ihren Einfluss und ihre Bedeutung nachgedacht. Das Jahresthema 2022/23 lenkt daher die Aufmerksamkeit auf die besonderen Funktionen der Sprache für die Darstellung, Vermittlung und Erschließung der ästhetischen und historischen Qualitäten bildender Kunst. Dabei soll kein neuer paragone betrieben werden – Bild und Text, Betrachtung und Beschreibung sollen vielmehr in ihrem Zusammenspiel, ihren wechselseitigen Bezügen und Abhängigkeiten in den Blick genommen werden. Neben der (kunst-)wissenschaftlichen Sprache ist dabei auch die Sprache der Kunstkritik einzubeziehen, ebenso wie die Tradition literarischer Kunstbetrachtung. Die Ausschreibung ist historisch bewusst offen gehalten, willkommen sind Beiträge vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Methodisch und inhaltlich sollten sich die Projektskizzen an einem der folgenden Themenfelder orientieren: Geschichte und Theorie der Ekphrasis, Bild-Text-Ensembles im Museum, Grenzen der Beschreibung und Formen der Unübersetzbarkeit, Wissenschaftssprache und Jargon, Rhetorik und Performanz des kunsthistorischen Vortrags, Funktion und Bedeutung von Programmiersprachen im Feld der digitalen Kunstgeschichte, alte und neue Formen des Publizierens.


Zum genannten Thema vergibt das DFK Paris zum 01.10.2022 mehrere Forschungsstipendien (Dauer: 12 Monate). Interessierte mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium der Kunstgeschichte oder anderer fachnaher Disziplinen (Doktorand/-innen und Postdocs), die zum ausgeschriebenen Thema forschen, sind eingeladen, sich mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, ggf. Publikationsliste, Angabe der Sprachkenntnisse, Empfehlungsschreiben der betreuenden Dozent/-innen) sowie einer Projektskizze (max. 3 Seiten, dazu Zeitplan und Literaturverzeichnis) zu bewerben. Die Bewerbungsunterlagen sind in einem einzelnen PDF-Dokument an stipendien(at)dfk-paris.org bis zum 31.03.2022 (die Zu- und Absagen werden im Mai 2022 versandt) zu richten.

Leitung: Peter Geimer, Georges Didi-Huberman
Koordination: Marie-Madeleine Ozdoba

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Stellenausschreibungen
news-7886 Mon, 14 Feb 2022 11:27:00 +0100 Call for Applications: Spuren und Darstellungen der Vergangenheit. Denkmäler und Kulturerbe des 19. bis 21. Jahrhunderts (Europa–Lateinamerika) (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-spuren-und-darstellungen-der-vergangenheit-denkmaeler-und-kulturerbe-des-19-bi.html Bewerbungsschluss: 03. April 2022 DFK Paris: Spuren und Darstellungen der Vergangenheit. Denkmäler und Kulturerbe des 19. bis 21. Jahrhunderts (Europa–Lateinamerika)

30. Mai – 3. Juni 2022

MADRID, Casa de Velázquez

 

Koordiniert von: Claire BARBILLON (Université de Poitiers / École du Louvre), Jérôme GRÉVY (Université de Poitiers), Thomas KIRCHNER (Deutsches Forum für Kunstgeschichte Paris), François-René MARTIN (École du Louvre, École nationale supérieure des beaux-arts de Paris), Stéphane MICHONNEAU (Université de Lille).

Organisatoren: ANR RUINES (Maison européenne des sciences de l'homme et de la société, Lille), CRIHAM EA 4270 (Université de Poitiers sowie Université de Limoges), École du Louvre (Paris), École des hautes études hispaniques et ibériques (Casa de Velázquez, Madrid), Deutsches Forum für Kunstgeschichte Paris.

In Zusammenarbeit mit der Deutschen und der Französische Botschaft in Spanien.

Anmeldungsfrist:

03. April 2022, 17.00 Uhr (Ortszeit Madrid).

Verbindliche Anmeldung über das Online-Formular

Innerhalb des Seminars wird ein deutsch-französischer Studientag veranstaltet (noch zu bestätigen).

Präsentation

Spuren der Vergangenheit sind Zeugen historischer Ereignisse, die längst und unwiederbringlich geschehen sind: Sie vergegenwärtigen, was der Vergangenheit angehört, und verkörpern dies auf eine natürliche, unbeabsichtigte Weise. Mitunter sind diese Spuren Gegenstand einer symbolischen Neubesetzung, die diese als Markierungen kennzeichnet: Mit einer bewusst gesetzten Signatur eines identifizierbaren Akteurs versehen bildet die Markierung stets eine Form der symbolischen und räumlichen Aneignung. Diese drückt sich mindestens in einem Anwesenheitsrecht aus und kann im äußersten Sinne auch zu einer Bekräftigung eines Anspruches in Form einer materiellen Spur, einer Produktion von Zeichen reichen. Die von sozialen Gruppen und Einzelpersonen produzierten Zeichen sind sehr vielfältig. Sie lassen sich jedoch in zwei Haupttypen einteilen: grafische oder bildliche Inschriften, die eher flüchtiger, von zerbrechlicher und ephemerer Natur sind, sowie monumentale Bauwerke, die in der Regel dauerhaft bestehen. Ohne die erste Gruppe vollständig vernachlässigen zu wollen, soll der Fokus vor allen Dingen auf die dauerhaften Formen gelegt werden, wobei Markierungen ausgenommen sind, die sich nicht auf ein bestimmtes Ereignis oder eine Spur beziehen (beispielsweise hat ein kommunales Kriegerdenkmal nur selten eine Verbindung zu einer Kampfspur oder einem Kriegsrelikt). Eingriffe in diese indexikalischen Monumente lassen sich in zwei Handlungsweisen unterteilen: die Erhaltung, Monumentalisierung und Patrimonialisierung bestimmter Spuren der Vergangenheit sowie kollektiver Erinnerung einerseits und der Abriss oder die mehr oder minder beabsichtigte Beseitigung von Spuren andererseits. Dementsprechend müssen Denkmalschutz und Abriss in einer dialektischen Weise gedacht werden. Die inhaltliche Zeitspanne, die im Seminar untersucht wird, beinhaltet die gesamte spätmoderne und zeitgenössische Epoche bis hin zur Gegenwart (19. - 21. Jahrhundert). Das Untersuchungsgebiet umfasst Europa im weitesten Sinne („vom Atlantik bis zum Ural") und die gesamte iberoamerikanische Welt (einschließlich Brasilien). Die Karibik ist ebenfalls in den geografischen Rahmen miteinbezogen. Die Herausforderung besteht darin, die Verwendung von Spuren und Denkmälern in den verschiedenen Zeiträumen zu historisieren und sie in einen bestimmten lokalen Kontext einzuordnen, um mögliche Auffälligkeiten zu erkennen. Besondere Aufmerksamkeit wird dem Spiel der Zirkulation und der Nachahmung im euro-amerikanischen Raum geschenkt.

Das Seminar wird folgende Schwerpunkte behandeln:

1. Das Erkennen von Spuren

Die Spuren der Vergangenheit können sichtbar oder unsichtbar sein: In jedem Fall setzen sie einen Such- und Identifizierungsprozess voraus, unabhängig davon, ob es sich um materielle oder immaterielle Spuren handelt. Kann man von einer „Erfindung der Spuren" sprechen? Welchen Wert und welche Bedeutung hat so ein Vorgehen, das man vielleicht als archäologisch bezeichnen könnte? Nicht alle Spuren generieren Aufmerksamkeit. Was bedeutet es, wenn Spuren verwischt, aufgegeben oder sogar absichtlich zerstört werden?

2. Den Spuren einen Sinn geben

Spuren werden fortwährend umgedeutet und interpretiert. Insbesondere durch künstlerische Ausdrucksformen, wie Architektur, Bildhauerei, Malerei oder Grafik, werden neue Resignifikationen geschaffen. Die so markierten Spuren können auch durch Gedenkfeiern zum Leben erweckt werden. Nicht zuletzt können sie als Kulturerbe eine Neubesetzung erfahren, vorausgesetzt, man berücksichtigt die Erweiterung des Begriffs „Kulturerbe" im Vergleich zu dem im 19. Jahrhundert entwickelten historischen Denkmal-Begriff. Wie gestalten sich diese künstlerischen Formen und verschiedenartigen Instrumentalisierungen von Spuren? Welche Akteure generieren oder verwandeln die Bedeutung von Spuren?

3. Die Vergangenheit repräsentieren

Markierungsvorgänge implizieren ausgewählte Darstellungen von Vergangenheit; diese Selektionsprozesse können hinterfragt werden. Welche Arten von künstlerischen oder historiografischen Sprachen oder Darstellungskonventionen über die Vergangenheit werden entwickelt? Inwiefern schaffen diese sowohl soziale Identitäten als auch politische Legitimität? Inwiefern sind historische Narrative, zirkulierend unter Fachleuten, an der Konstruktion kollektiver Erinnerung dieser Orte beteiligt? Wie eignen sich künstlerische Werke diese Vergangenheit an und inszenieren sie?

4. Transfer und Zirkulation

Formen, Praktiken und Akteure, die für das untersuchte Gebiet oder die untersuchte Epoche typisch sind, können auf wiederkehrende Muster sowie Routinen hin untersucht werden. Welche Formen der Zirkulation sind im euro-amerikanischen Raum vorherrschend? Entsprechen sie notwendigerweise einem eurozentristischen und diffusionistischen Weltbild? Sind Denkmäler noch zeitgemäß? Gibt es abstrakte Denkmäler? Das durch die Nationalsozialisten zerstörte Denkmal zum Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, 1926 von Mies van der Rohe entworfen, kann als ein Beispiel gelten.

5. Gegen-Denkmäler, Anti-Denkmäler

Es besteht eine gewisse Verbindung zwischen Gedenkpraxis und dem Wirkungsraum, in dem diese Praxis zum Ausdruck gebracht wird. In jüngster Zeit wurde diese Wechselwirkung durch Gegen-Denkmäler (Jochen Gertz), Anti-Denkmäler (Dani Karavan in Port-Bou) oder auch durch den Fokus auf spurenlose Erinnerungslandschaften wie die der Kolyma in Frage gestellt. Welche Strategien der Raumaneignung werden dabei angewandt? Inwiefern verändern Gegen-Denkmäler oder Anti-Denkmäler die Bedeutung des Begriffs „Monumentalität"? Kann eine Landschaft allein Erinnerung schaffen? Bedarf das kollektive Gedächtnis immer Spuren, um sich zu fixieren und Narrative zu entwerfen?

6. Vandalismus, Zerstörungen, Ersetzungen

Denkmäler können, wenn ihr (erinnerungs-)politischer Gehalt den Erwartungen der aktuellen Gesellschaft nicht mehr hinreichend entspricht, Vandalismus und Zerstörung zum Opfer fallen (zu nennen sich hier insbesondere Denkmäler für Sklavenhalter, Entdecker usw.). Andere Denkmäler hingegen werden geografisch verlegt oder ersetzt, wie das Beispiel der Verlegungen von Reiterstandbildern des Diktators Franco zeigt. Die zeitgenössische Kunst nimmt eine aktive Rolle in diesen Umschreibungs- und Überschreibungsprozessen ein. Dabei wird die Frage aufgeworfen, ob es sich bei diesen Handlungen um Angriffe auf das monumentale Erbe handelt. Bis zu welchem Grad ist eine Umdeutung (Resignifizierung) eines Denkmals möglich? Ist sie überhaupt gesellschaftlich gewollt? Und warum evozieren gerade Denkmäler diesen Handlungsbedarf nach Umdeutung und öffentlicher Debatte? Wie konnten einige Denkmäler Gegenstand von Polemik werden?

Praktische Hinweise und Organisatorisches

Das Seminar richtet sich an Doktoranden und Postdoktoranden (die nicht länger als 5 Jahre ihren akademischen Titel führen). Im Einzelfall können auch fortgeschrittene Masterstudierende akzeptiert werden. Das Seminar besteht zum einen aus historiographischen und methodologischen Forschungskonferenzen, zum anderen wird in Form von Workshops in Kleingruppen gearbeitet. Ein wissenschaftliches Ergebnis wird von den Teilnehmenden gemeinsam erarbeitet. Als Arbeitssprachen werden Französisch, Spanisch und Englisch vorausgesetzt. Im Rahmen des Seminars wird ein deutsch-französischer Studientag organisiert (noch zu bestätigen). Die Anmeldegebühr beträgt 50 € und wird über das Zahlungssystem Paypal entrichtet. Sie beinhaltet eine Unterkunft in Madrid für Bewerber/-innen, die dies beantragen und nicht in Madrid wohnen. Außerdem umfasst die Gebühr das tägliche Mittagessen. Die Reisekosten und Abendessen sind von den Teilnehmenden selbst zu tragen. Alle Teilnehmende können an ihren Heimatinstitutionen um einen Zuschuss für die Anmeldegebühren (50€) und die Reisekosten nach Madrid bitten. Hinweis: Teilnehmende, die einer deutschen Institution angehören, können beim Deutschen Forum für Kunstgeschichte einen Zuschuss beantragen (tkirchner(at)dfk-paris.org). COVID-Maßnahmen: Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Ankunft über die von der spanischen Regierung festgelegten Einreisebestimmungen und Hygienekonzepte. Die Casa de Velázquez folgt den staatlichen Maßgaben.

Bewerbungen

Die Bewerbungen sind bis zum 3. April 2022 (17.00 Uhr, Ortszeit Madrid) über das Online-Formular einzureichen. Ab dem 20. April 2022 werden die Bewerber/-innen über das Ergebnis der Auswahl informiert. Bitte senden Sie ihr Motivationsschreiben und den Lebenslauf in einem einzigen PDF. Im Motivationsschreiben sind die beiden bevorzugten Unterbereiche (in der Reihenfolge der Präferenzen) der Bewerberin/des Bewerbers aus den sechs vorgestellten Bereichen anzugeben. Der Lebenslauf sollte nicht länger als 3 Seiten sein

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Stellenausschreibungen
news-7879 Mon, 07 Feb 2022 14:30:16 +0100 Ausschreibung: Assistent/in Liegenschaftsmanagement (w/m/d) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/ausschreibung-assistent-dhir.html Bewerbungsschluss: 28. Februar 2022 Die Max Weber Stiftung (MWS) zählt zu den maßgeblichen Trägern deutscher geisteswissenschaftlicher Forschung im Ausland. Sie unterhält weltweit elf wissenschaftlich autonome Institute, die eine Brückenfunktion zwischen den Gastländern und Deutschland einnehmen und eine wichtige Rolle in der internationalen Wissenschaftslandschaft spielen. Als multipolares Netzwerk treiben die Institute die Internationalisierung der Wissenschaft gemeinsam voran.

Für das örtliche Liegenschaftsmanagement des Deutschen Historischen Institutes in Rom suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt:

eine Assistentin/einen Assistenten (m/w/d) in Vollzeit (40 Stunden/Woche).

Die Position ist zunächst befristet auf 3 Jahre. Die Vergütung erfolgt auf Grundlage des Schemas der Deutschen Botschaft Rom nach Gruppe B2 und beträgt derzeit ca. 2360,- € brutto pro Monat.

 

Aufgabenschwerpunkte:

  • Führung der Adressdatenbank externer Dienstleister, Erstellen von Auswertungen, Präsentationen, Recherchen und Entscheidungsvorlagen für die Bereichsleitung Liegenschaftsmanagement u.a.;
  • Mitwirkung bei liegenschaftsbezogenen Vergabeverfahren der Verwaltung  Schriftverkehr und elektronische Kommunikation mit externen Dienstleistern des Liegenschaftsmanagements;
  • Rechnungsprüfung bei Prüf-, Wartungs- und Reparaturaufträgen;
  • Terminplanung und -kontrolle der wiederkehrenden Prüfungs- und Wartungstermine; Führung des Wartungskalenders;
  • Koordination der externen Dienstleister für Prüfungen und Wartungen;
  • Koordination der externen Dienstleister für Reparaturen;
  • Störungsmanagement;
  • Kostenplanung und -kontrolle inkl. Aufstellung der jährlichen Bauunterhaltslisten und Vorbereitung der Meldung des Budgetbedarfs an den Haushalt, Kontrolle des Budgetverbrauchs während des laufenden Haushaltsjahres.

 

Anforderungen:

• abgeschlossene technische, kaufmännische oder verwaltungstechnische Ausbildung;

• sehr gute deutsche und italienische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift;

• sehr gute digitale Kompetenzen, insbesondere mit den Microsoft-Programmen zur Büroorganisation (Word, Excel, Power Point).

 

Von Vorteil sind:

• Fähigkeiten bei der Anwendung von Terminplanungsprogrammen (wie Project) sowie von Finanzmanagementprogrammen (wie MACH oder SAP);

• ausgeprägte kommunikative, strukturierende und organisatorische Fähigkeiten.

 

Flexibilität, Teamfähigkeit und eine gute Arbeitsorganisation werden vorausgesetzt.

 

Wir bieten Ihnen:

• eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit;

• eine Vergütung nach dem Schema der Deutschen Botschaft Rom;

• die Mitarbeit in einem hochmotivierten Team und eine moderne IT-Infrastruktur.

 

Die Max Weber Stiftung ist eine familienfreundliche Arbeitgeberin, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Chancengleichheit von Menschen mit Behinderung wichtig sind. Gleichzeitig setzen wir gleichstellungspolitische Ziele und Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen. Die Möglichkeit der flexiblen Arbeitszeit und des mobilen Arbeitens werden derzeit ebenfalls ausgearbeitet. Gemäß Bundesgleichstellungsgesetz sind grundsätzlich alle Positionen auch teilzeitgeeignet.

 

Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen am Dienstort Rom finden Sie auf unserer Webseite. Wir wägen in unseren Auswahlverfahren die individuellen Belange aller Bewerberinnen und Bewerber sorgfältig ab und besetzen die ausgeschriebene Stelle bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes und bei Schwerbehinderten nach Maßgabe des SGB IX.

 

Weitere Auskünfte erteilt Herr Niklas Bolli.

 

Das DHI Rom freut sich auf Ihre Bewerbung bis 28.02.2022. Die Bewerbung ist ausschließlich über das Bewerbungsportal möglich. Bewerbungen per Mail oder Brief können nicht berücksichtigt werden.

Die Bewerbung schließt das stillschweigende Einverständnis der Bewerberin/des Bewerbers ein, dass der am Auswahlverfahren beteiligten Auswahlkommission Einsicht in die Bewerbungsunterlagen gewährt wird.

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news-7863 Mon, 31 Jan 2022 15:07:55 +0100 Call for Papers: German Migrants and Migrating Knowledge in Latin American History (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-papers-german-migrants-and-migrating-knowledge-in-latin-american-history-dhi-washington.html Bewerbungsschluss: 31. März 2022 NOV 03, 2022 - NOV 05, 2022

Conference at GHI Washington | Conveners: Simone Lässig (GHI Washington), Mario Peters (GHI Washington), H. Glenn Penny (University of Iowa), Stefan Rinke (Freie Universität Berlin)

Call for Papers

Many millions of German-speaking migrants left Europe over the last two centuries. While the great majority of those Germans traveled to North America, the second most common destination was Latin America. Argentina, Brazil, and Chile were their most frequent destinations, but German migrants could be found throughout Central and South America. Scholars pursuing contributionist histories at the end of the twentieth century frequently underscored that Germans’ influence in host societies far outweighed their numbers. More recently, others have demonstrated that German migrants created and settled in communities that were locally grounded, inherently diverse, and interconnected. By the beginning of the twentieth century, networks of German banking, business, finance, shipping lanes, telegraph lines, and overland trade combined with ubiquitous German-language newspapers and periodicals tied those disparate communities together. They also linked them to Germanspeakers in the United States. Those interconnections frequently offered German migrants and their host societies tremendous advantages. They tied them into vast, transatlantic and multidirectional flows of knowledge.

One goal of this conference is to build awareness of the entangled histories of German migrants across the Americas; another is to better understand the implications of those entanglements for our narratives of the histories of Germany and the Americas. In the past, the histories of German emigration and immigration to the Americas have usually been written within the confines of nation-states (Germans in Argentina, Germans in Canada, Germans in Honduras, etc.). Entire historiographies, in English, German, Portuguese, and Spanish have emerged within those national frameworks, and there has been strikingly little dialogue between them. Of course, Germans in the Americas were not an isolated ethnic group, although some ethnopolitical entrepreneurs in Europe and the Americas tried to present them as such. Rather, they moved within multilingual and multiethnic contexts, living in transcultural communities made up of people from Europe, Africa, Asia, and of course a variety of indigenous peoples, all of whom participated in building and maintaining these networks and the local knowledge cultures they tied together.

Our conference seeks to initiate a dialogue among scholars in different research fields, including the history of migration, the history of knowledge, diaspora studies, the new ethnic studies, and refugee studies. We aim to build a broader understanding of rarely analyzed intertwined histories and knowledge flows by bringing together a group of leading scholars from Europe, Latin America, and North America who study the place of migrants’ in the dynamics of knowledge production in Latin America with a special focus on Germanophone communities. Those eclectic and inclusive communities contained people from a wide mix of confessions, professions, and social classes. They stemmed from geographies ranging from western Europe through central, eastern, southeastern Europe as well as Russia and Asia. If they all spoke some form of German, the majority also were multilingual, and the vast majority migrated to Latin America to become, as Jan Plamper recently formulated it, German plus other things. 

We have chosen to focus on Latin America for three primary reasons:

Firstly, the GHI Washington has long supported first-rate scholarship on the interconnections between Germany and the United States. We plan to build on that success and broaden its scope by extending its inquiries to the countries in the southern half of the western hemisphere. By inviting leading scholars from Germany, Latin America, and North America who have been working on migrants from German speaking Europe to Latin America, we aim not only to bring them into dialogue with each other but also with the community of GHI- associated scholars who work on the Germans in the United States. 

Secondly, we want to expand this dialogue by inviting leading U.S.-based Latin Americanists who seldom focus on German migrants. Many are unaware of the scholarship on Latin America being produced by German scholars. By opening a conversation between representatives of these scholarly communities, we hope both to push the framework for studying German migrations beyond neocolonial or postcolonial questions and to rethink Latin American experiences of immigration and transnational immigrant communities.

Thirdly, the history of migrant knowledge in Latin America calls into question many of the tropes of migrant knowledge in the United States. That makes it a particularly fruitful space of inquiry for historians of migration. For example: Latin American nations generally welcomed German immigrants and, indeed, often actively encouraged Germans to immigrate. Many local elites coveted the knowledge German migrants brought with them. The Chilean state, for example, sought out German educators, scientists, technicians, even military men during the decades around the turn of the twentieth century. That was true in other states as well, and we know a great deal about German professionals bringing knowledge and skills with them to Latin America in order to build industries, institutions, and even nations. We know far less, however, about informal knowledge, and we know very little about landscapes that gave rise to hybrid constellations of knowledge production and new forms of knowledge.

Those constellations often encompassed actors and spaces not typically associated with knowledge-production – children, for example, who engaged in knowledge-production alongside adults on city streets. Knowledge carried by children and their parents could integrate with local knowledge cultures in transcultural spaces such as agricultural fields, city squares, markets, stores, and workshops. Migrant knowledge, in fact, came in many forms beyond those we have come to expect in the institutional settings that have received the lion’s share of attention: practical, social, tacit, and even situational knowledge. Our conference will thus include discussion of actors and analytical categories, including gender, class, race/ethnicity, that rarely figure in studies of classic institutions of knowledge and knowledge-production. 

What constituted newly migrated knowledge could vary across space and time. Another of our goals, then, is to develop a language for describing and analyzing modes of knowledge production and the production of knowledge within particular spaces, especially transcultural ones. That will have applications across the Americas and beyond.

The United States is an important point of reference because it was a central marketplace for the exchange of ideas in the nineteenth and, even more so, twentieth centuries. Actors from Germany and Latin America who participated in the creation and circulation of new knowledge about a seemingly “exotic” and marginal region in global networks frequently had networks in the United States. Although we will put an emphasis on Germans as knowledge-producers, we are also interested in the role of non-Western actors and other groups that have not yet received scholarly attention. Our approach will contribute to questioning a logic of diffusion emanating from Germany and the United States by looking at the role of alternative cultural resources. 

Please upload a short CV and paper abstract of no more than 500 words by 31 March 2021 at the GHI platform

Selected participants will receive an individually calculated lump sum to support travel expenses and accommodation costs of conference participants.

All papers will be pre-circulated in order to prioritize discussion. The deadline for submitting the conference papers will thus be at least one month before the conference, ideally 1 October 2022. The meeting will take place between 3 and 5 November 2022 and will be hosted by the German Historical Institute in Washington DC. In case you have further questions, please contact Dr. Mario Peters at the GHI Washington.

Invited and Confirmed Participants: 

Prof. Dr. Carlos Rodrigo Sanhueza Cerda, Universidad de Chile
Prof. Dr. Max Paul Friedman, American University
Prof. Dr. Jeffery Lesser, Emory University
Prof. Dr. Irina Podgorny, Universidad Nacional de la Plata

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Stellenausschreibungen
news-7862 Mon, 31 Jan 2022 15:04:05 +0100 Call for Papers: Histories of Migration: Transatlantic and Global Perspectives (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-papers-histories-of-migration-transatlantic-and-global-perspectives-dhi-washington.html Bewerbungsschluss: 28. Februar 2022 Sixth Annual Bucerius Young Scholars Forum at the Pacific Regional Office of the GHI in Berkeley | Conveners: Frithjof Benjamin Schenk (Department of History, University of Basel) and Sören Urbansky (Pacific Regional Office of the German Historical Institute Washington, Berkeley)

Call for Papers

The Pacific Regional Office of the German Historical Institute Washington DC (GHI PRO) invites proposals for papers to be presented at the sixth Bucerius Young Scholars Forum, which will be held at UC Berkeley, October 10–13, 2022. We seek proposals from post-doctoral scholars, recent PhDs, as well as those in the final stages of their dissertations with a background in history and/or related fields.

The Bucerius Young Scholars Forum, funded by the ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, is an annual program designed to bring together a transatlantic group of ten scholars based in Germany, Europe, North America, and beyond to explore new research in the history of migration.

We call for empirically rich contributions on the history of internal migrations at the intersection of migration studies and the history of knowledge. While historical scholarship has often focused on examples of “immigration” and “emigration,” internal migration (both voluntary and forced) has been shaping the political, social, and cultural history of nation-states and empires since pre-modern times. We define internal migrations as movements of people that do not involve crossing external political borders. Although it has been challenging to track migration within independent political entities, movements of people toward urban centers, from city to countryside, or processes of internal colonization and mass deportation have left deep traces in the history of many states and societies. As a focus for addressing this broad thematic field, we propose the interrelationship between the history of internal migration and the history of knowledge.

The category of knowledge plays an eminently important role in internal migration processes. We can, for example, ask about the information needs of modern state authorities who want to monitor and control complex social processes within their own borders. In addition, the topic offers great potential about the science of migration and colonization that emerged in the 19th century. Finally, knowledge about possible migration destinations and the prospect of starting a new life upon arrival is also of central importance for migrants themselves. Migrants often turn into migration experts: They produce, contest, and deploy political, cultural, legal, or economic knowledge about their everyday lives. How was knowledge generated, categorized, and communicated in each case? We want to discuss these questions with a view to different historical case studies. We will focus on the history of the 19th and 20th centuries. However, contributions to the history of the early modern period or from related disciplines (such as art history, sociology, political science, cultural studies, and literature) are also welcome.

The Bucerius Young Scholars Forum approaches its annual theme from a trans-epochal, transregional, or interdisciplinary perspective, seeking to consider categories such as religion, class, race/ethnicity, gender, and age/generation. With its focus on the intersection of migration and knowledge, the forum encourages applications from junior scholars in history, the social sciences, political sciences, anthropology, geography, as well as area studies and other related fields.

Papers will be precirculated to allow maximum time for peers and invited senior scholars to engage in discussions on the state of the field. The workshop language will be English. The organizers will cover basic expenses for travel and accommodation. The forum will be hosted by Sören Urbansky (GHI PRO) and Frithjof Benjamin Schenk (University of Basel).

If invited to the workshop, you will have the opportunity to extend your stay in Berkeley (by up to two weeks) through the California Archive Research Award (CARA). CARA funds can be used to explore the internationally renowned research resources in the San Francisco Bay Area. These include, for example, the Bancroft Library at UC Berkeley, the Hoover Archives at Stanford University, and the National Archives in San Bruno. Please indicate in the online application form if you would like to be considered for CARA. We will award the additional funding for up to two applicants.

Please upload a brief CV and a proposal of no more than 750 words by February 28, 2022 to our online portal. Please contact Heike Friedman if you have problems with submitting your information online. Successful applicants will be notified in April 2022.

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Stellenausschreibungen
news-7861 Mon, 31 Jan 2022 14:33:00 +0100 Call for Applications: Fritz Thyssen Pre-Dissertation Fellowship (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-fritz-thyssen-pre-dissertation-fellowship-dhi-washington.html Bewerbungsschluss: 28. Februar 2022 For Doctoral Students in German and European History at North-American West Coast Universities

The Department of History at the University of California, Berkeley, and the Pacific Regional Office of the German Historical Institute Washington are pleased to announce a new fellowship funded by the Fritz Thyssen Stiftung, Germany. The program will grant up to five summer fellowships of up to 3,000 Euro each to graduate students in German and European History at North American Universities located along the West Coast (California, Oregon, Washington, and British Columbia). This funding will give doctoral candidates with a focus on German and European history the opportunity to work for four to six weeks in German archives and libraries to review material for their dissertation. In individual cases outstanding projects can also be funded, which are not primarily concerned with German and European History but require a research stay in German archives.

This preparatory research is intended to make it easier for doctoral candidates to write a detailed description of their project which in turn can improve their chances of success if they choose to apply for a longer-term research fellowship in Germany in the future. Questions about applying or about the fellowship program in general should be directed to Heike Friedman (friedman(at)ghi-dc.org).

Eligibility Requirements 

  • Applicants should be enrolled in a graduate program at a university in a state or province  along the North American West Coast (California, Oregon, Washington, and British Columbia) and have worked on their project for less than 2 years
  • Adequate knowledge of the German language
  • Existing or planned contacts with archives and libraries in Germany
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Stellenausschreibungen
news-7860 Mon, 31 Jan 2022 14:28:54 +0100 Forschungsstipendium bzw. Reisestipendium/Stipendium zur Stellung eines Antrages auf Drittmittelförderung (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/forschungsstipendium-bzw-reisestipendiumstipendium-zur-stellung-eines-antrages-auf-drittmittelfoerde.html Bewerbungsschluss: 28. Februar 2022 Das Deutsche Historische Institut in Rom vergibt jedes Jahr Stipendien zur Förderung von Forschungsaufenthalten von Nachwuchswissenschaftler/-innen in Italien. Für das zweite Halbjahr 2022 (Juli bis Dezember) bieten wir mehrere Forschungsstipendien an.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

 

Voraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Studium (Master, Magister, Staatsexamen, Diplom, ggf. Promotion) der Geschichte.

 

Weitere Informationen zu den Modalitäten eines Stipendiums und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Stipendienordnung entnommen werden.

 

Bewerbungen werden bis einschließlich 28.2.2022 über das Bewerbungsportal entgegengenommen.

 

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news-7859 Mon, 31 Jan 2022 14:21:49 +0100 Call for Applications. Forschungsstart-Stipendium. Französische Kolonialgeschichte in Südasien (Schwerpunkt Frühe Neuzeit) unter besonderer Berücksichtigung ökonomischer Verflechtungen (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-forschungsstart-stipendium-franzoesische-kolonialgeschichte-in-suedasien-schwe.html Bewerbung jederzeit möglich Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Geschichtswissenschaften. Es vergibt hierzu Stipendien an fortgeschrittene Master- und Lehramtsstudierende, Promovierende, Post-Doktoranden und Doktorandinnen und Habilitierte für Forschungsvorhaben zur französischen, deutsch-französischen, afrikanischen und zur digitalen Geschichte. Das DHIP unterstützt laufende Forschungsprojekte in ihrer Durchführung (Mobilitätsstipendien, Resident-Stipendien) sowie die Entwicklung neuer Forschungsprojekte (Forschungsstart-Stipendien). Eine Übersicht über unsere Förderungsangebote finden Sie hier.

In Zusammenarbeit mit dem Max Weber-Forum für Südasienstudien Delhi in Indien bereitet das DHIP ein Forschungsprojekt zur französischen Kolonialgeschichte in Südasien vor. Das anvisierte Projekt richtet einen Fokus auf die ökonomischen Verflechtungen zwischen Frankreich und Südasien vor allem in der Frühen Neuzeit. Zur Sondierung des Projektes schreibt das DHIP ein Forschungsstart-Stipendium für Forschende ab der Stufe Master aus. Unter Anleitung von Dr. Christine Zabel (DHIP) sollen während ein bis drei Monaten die Literatur-und Quellenbestände in Paris oder in den entsprechenden Kolonialarchiven sondiert werden. Zugleich kann ein eigenes einschlägiges Forschungsprojekt entwickelt oder vorangebracht werden. Die Höhe des Stipendiums entspricht den Sätzen des DHIP; zusätzlich können Reisegelder für Archivreisen in Frankreich beantragt werden.

Die Stipendien des DHIP richten sich an Bewerberinnen und Bewerber aus der deutschen Wissenschaftslandschaft, unabhängig von ihrer Nationalität. Gute Französischkenntnisse sind Voraussetzung für das Stipendium. Der Beginn des Stipendiums ist flexibel wählbar, er sollte jedoch so ausgesucht werden, dass die Sondierungen noch im Jahr 2022 erfolgen. Eine Bewerbung ist jederzeit möglich.

Die Bewerbung muss folgende Unterlagen enthalten:

  • Ein Kurzexposé des Forschungsprojektes, aus dem Thema und Fragestellung deutlich werden (5000 Zeichen inklusive Leerschläge),
  • einen Zeitplan für das Arbeitsprogramm während der Förderzeit,
  • das gewünschte Antrittsdatum und die beantragte Stipendiendauer.

Dem Antrag sind beizufügen:

  • ein Lebenslauf, aus dem der akademische Werdegang ersichtlich wird,
  • Nachweise über erworbene Sprachkenntnisse,
  • Angaben über die finanzielle Lage des Antragstellers oder der Antragstellerin (laufendes Einkommen, Stipendien etc.) sowie über eventuell bereits gewährte Förderungen anderer Institutionen für das Forschungsprojekt,
  • eine Erklärung, dass kein bezahltes Arbeitsverhältnis für den beantragten Stipendienzeitraum eingegangen wird,
  • gegebenenfalls ein Nachweis über Einkünfte aus anderen Stipendien während des beantragen Förderzeitraums,
  • eine Bescheinigung der letzten akademischen Qualifikation (Studienabschluss oder Transcript of Records),
  • Adressen von zwei Referenzpersonen,
  • der Nachweis der Krankenversicherung für den Aufenthalt in Frankreich.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Christine Zabel, Leiterin der Abteilung Frühe Neuzeit: czabel(at)dhi-paris.fr.

Der Antrag auf ein Stipendium ist an die Institutsleitung zu richten. Das Anschreiben und alle Antragsunterlagen sind in einem einzigen PDF-Dokument zu senden an: foerderung(at)dhi- paris.fr.

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news-7858 Mon, 31 Jan 2022 13:28:08 +0100 Paul Lerneruwe Spiekermannanne Schenderlein (Hg.): Jewish Consumer Cultures in Nineteenth and Twentieth-Century Europe and North America. Worlds of Consumption https://www.ghi-dc.org/publication/jewish-consumer-cultures-in-nineteenth-and-twentieth-century-europe-and-north-america New York: Palgrave McMillan, 2022 Publikationen news-7857 Mon, 31 Jan 2022 13:23:39 +0100 Kirill Dmitriev und Christine van Ruymbeke (Hg.): Passed around by a Crescent. Wine Poetry in the Literary Traditions of the Islamic World https://www.nomos-shop.de/ergon/titel/passed-around-by-a-crescent-id-103123/ Beiruter Texte und Studien Nr. 142 Publikationen news-7843 Mon, 24 Jan 2022 10:54:15 +0100 Call for Applications: Deutsch-französischer Geschichtspreis für Master Abschlussarbeiten (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-applications-deutsch-franzoesischer-geschichtspreis-fuer-master-abschlussarbeiten-dhi-paris.html Bewerbungsschluss: 13. März 2022 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) verleiht 2022 zum achten Mal den deutsch-französischen Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten. Eingereicht werden können Arbeiten, die im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2021 an einer Hochschule in Deutschland oder Frankreich als Master-Abschlussarbeit (oder Äquivalent, z. B. Zulassungsarbeit zum Staatsexamen) in den Geschichtswissenschaften oder einer historisch arbeitenden Disziplin verteidigt und mit einer Note von »gut« bis »sehr gut« (in Frankreich 14/20 und besser) bewertet worden sind. Der Untersuchungsgegenstand soll bei einer Einreichung an einer deutschen Hochschule der französischen Geschichte, hingegen bei einer Einreichung an einer französischen Hochschule der deutschen Geschichte entnommen sein oder für beide Fälle der deutsch-französischen Geschichte angehören. Der Untersuchungszeitraum kann von der Spätantike bis in die jüngste Zeitgeschichte reichen.

Bewerbungsschluss: 27. Februar 2022

Der deutsch-französische Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten ist mit 500 € dotiert. Der Preisträger oder die Preisträgerin wird nach Paris zur Preisverleihung eingeladen. Reise- und Übernachtungskosten werden erstattet. Nach einer positiven externen Begutachtung können wesentliche Aspekte der Preisschrift als wissenschaftlicher Aufsatz in der Zeitschrift des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) »Francia. Forschungen zur westeuropäischen Geschichte« veröffentlicht werden.

Eine Kommission aus Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen des DHIP sowie Hochschullehrern und Hochschullehrerinnen wählt unter den eingegangenen Bewerbungen den Preisträger oder die Preisträgerin aus. Ein Rechtsanspruch auf die Verleihung des Preises besteht nicht.

Für die Teilnahme am Wettbewerb senden Sie bitte per E-Mail Ihre Abschlussarbeit zusammen mit dem Gutachten des Betreuers oder der Betreuerin der Arbeit, einer zweiseitigen Zusammenfassung auf Französisch bzw. Deutsch (jeweils in der Sprache, in der die Arbeit nicht verfasst wurde), einem Bewerbungsschreiben und einem tabellarischen Lebenslauf in einem einzigen PDF-Dokument an: geschichtspreis(at)dhi-paris.fr.

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news-7838 Tue, 18 Jan 2022 11:17:28 +0100 Ausschreibung: Referent/in 50% für die Textedition (Liedtexte) im Editionsprojekt Corpus Musicae Ottomanicae (w/m/d) (GSt) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/ausschreibung-referentin-50-fuer-die-textedition-liedtexte-im-editionsprojekt-corpus-musicae-ottoman.html Bewerbungsschluss: 20. Februar 2022 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum nächstmöglichen Zeitpunkt bis zum 30. September 2024 eine Referentin / einen Referenten (w/m/d) 50% für die Textedition (Liedtexte) im Editionsprojekt Corpus Musicae Ottomanicae.

Die Max Weber Stiftung unterhält elf Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen in 15 Ländern. Sitz der Stiftung ist Bonn. Weltweit werden über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt und zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert. Seit 2015 ist die MWS im DFG-geförderten Langzeitprojekt (bis voraussichtlich 2027) „Corpus Musicae Ottomanicae“ (CMO) engagiert, das erstmalig kritische Editionen vorderorientalischer Musikhandschriften präsentiert. Unter der Projektleitung von Prof. Dr. Ralf Martin Jäger (WWU Münster) sind im CMO-Projekt das Orient-Institut Istanbul und die Geschäftsstelle der MWS in Bonn beteiligt. Letztere ist für die digitalen Komponenten des Projekts verantwortlich.

 

Aufgaben

In der im Oktober 2021 neu begonnenen, dreijährigen Projektphase steht der Aufbau eines User-Interfaces mit einer dynamischen Multiformat-Präsentationsschicht im Fokus. Neben der Edition der Noten geht es auch um die dazugehörigen Liedtexte, die für digitale kollationierte Gesamtedition nach TEI-Standard aufbereitet werden sollen. Parallel dazu erfolgt die Weiterentwicklung der Editionsumgebung und der Datenbank.

Dazu gehören insbesondere folgende Aufgaben: 

  • Weiterentwicklung der bestehenden Editionsumgebung auf Basis von TEI nach Maßgabe des Projektfortschritts,
  • Sukzessive Begleitung der Erarbeitung der Liedtexteditionen und Transformation der hier aufgenommenen Daten nach TEI,
  • Koordination der Aufbereitung für die digitale Repräsentanz der Liedtexteditionen und Zusammenführung mit den Notaten (MEI),
  • Schulung der Projektmitarbeiter/-innen an den Standorten Münster und Istanbul in den entsprechenden digitalen Werkzeugen,
  • Technische Kuratierung des bereits etablierten (digitalen) Katalogs der Texthandschriften,
  • Dokumentation der digitalen Aufbereitung in einem Wiki und Unterstützung bei der Entwicklung eines Wiki mit den CMO-Editionsrichtlinien,
  • Anbindung der Projektergebnisse an die bibliothekarisch-informationswissenschaftlichen Suchsysteme der unterschiedlichen Fachwissenschaften.

 

Stellenprofil

Voraussetzungen:

  • Abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulausbildung (Masterabschluss oder vergleichbar) in einem informationswissenschaftlichen (z. B. Digital Humanities, Informatik) oder in einem geisteswissenschaftlichen Fach (z. B. Musikwissenschaften, Geschichtswissenschaften, Philologie) mit einem Schwerpunkt auf digitalen Methoden und Technologien
  • Profunde Kenntnisse auf dem Gebiet der Datenmodellierung und -verarbeitung mit XML und X-Technologien (XSLT, XQuery und XML-Datenbanken) und vergleichbaren Abfragesprachen (z. B. RegEx)
  • Nachgewiesene Kenntnisse bei der Implementierung der TEI-Richtlinien für den Einsatz in digitalen Editionen
  • Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift, vergleichbar dem Niveau von B2.

 

Wünschenswert:

  • Erfahrung in der Projektarbeit mit Forschungsdaten
  • Erfahrungen in der Konzeptionierung und Organisation von Projektabläufen
  • Grundkenntnisse der Software „Manuscript“ oder einer objektorientierten Programmiersprache

Was wir bieten:

  • Eine abwechslungsreiche, anspruchsvolle und eigenständige Tätigkeit in einem dynamischen und interdisziplinären Umfeld
  • Vergütung bis zur Entgeltgruppe 13 TVöD bei Vorliegen der Voraussetzungen
  • Kollegiale Zusammenarbeit und Austausch in einem sympathischen Team
  • Zuschuss beim Erwerb eines Jobtickets für den VRS

 

Die MWS fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Schwerbehinderte Bewerber und Bewerberinnen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Es gibt Möglichkeiten für eine Home-Office-Regelung. Die Stelle eignet sich für die wissenschaftliche Weiterqualifikation. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Dr. Michael Kaiser zur Verfügung. Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 20. Februar 2022 an diese Emailadresse. Die Vorstellungsgespräche sind für den 04. März 2022 in Bonn geplant. Je nach Stand der pandemiebedingten Einschränkungen behält sich die MWS vor, die Gespräche per Videokonferenz durchzuführen

 

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news-7837 Tue, 18 Jan 2022 10:51:23 +0100 Ausschreibung: Referent/in im Editionsprojekt Corpus Musicae Ottomanicae (w/m/d) (GSt) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/ausschreibung-referentin-im-editionsprojekt-corpus-musicae-ottomanicae-wmd-gst.html Bewerbungsschluss: 20. Februar 2022 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum nächstmöglichen Zeitpunkt bis zum 30. September 2024 eine Referentin / einen Referenten (w/m/d) 50% im Editionsprojekt Corpus Musicae Ottomanicae.

Die Max Weber Stiftung unterhält elf Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen in 15 Ländern. Sitz der Stiftung ist Bonn. Weltweit werden über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt und zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert. Seit 2015 ist die MWS im DFG-geförderten Langzeitprojekt (bis voraussichtlich 2027) „Corpus Musicae Ottomanicae“ (CMO) engagiert, das erstmalig kritische Editionen vorderorientalischer Musikhandschriften präsentiert. Unter der Projektleitung von Prof. Dr. Ralf Martin Jäger (WWU Münster) sind im CMO-Projekt das Orient-Institut Istanbul und die Geschäftsstelle der MWS in Bonn beteiligt. Letztere ist für die digitalen Komponenten des Projekts verantwortlich.

Aufgaben 

In der im Oktober 2021 neu begonnenen, dreijährigen Projektphase steht der Aufbau eines User-Interfaces mit einer dynamischen Multiformat-Präsentationsschicht im Fokus. Dabei sollen die Notendaten nach MEI-Standard für die digitale kollationierte Gesamtedition aufbereitet werden. Parallel dazu erfolgt die Weiterentwicklung der Editionsumgebung und der Datenbank.

Dazu gehören insbesondere folgende Aufgaben:

  • Weiterentwicklung der bestehenden Editionsumgebung auf Basis von MEI 4 nach Maßgabe des Projektfortschritts,
  • Sukzessive Begleitung der Erarbeitung der Notate in Sibelius und Transformation der hier aufgenommenen Daten nach MEI 4,
  • Koordination der Aufbereitung für die digitale Repräsentanz der Notate,
  • Schulung der Projektmitarbeiter/-innen an den Standorten Münster und Istanbul in den entsprechenden digitalen Werkzeugen,
  • Technische Kuratierung des bereits etablierten (digitalen) Katalogs der Musikhandschriften,
  • Dokumentation der digitalen Aufbereitung in einem Wiki und Unterstützung bei der Entwicklung eines Wiki mit den CMO-Editionsrichtlinien,
  • Anbindung der Projektergebnisse an die bibliothekarisch-informationswissenschaftlichen Suchsysteme der unterschiedlichen Fachwissenschaften.

Stellenprofil

Voraussetzungen:

  • Abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulausbildung (Masterabschluss oder vergleichbar) in einem informationswissenschaftlichen (z. B. Digital Humanities, Informatik) oder in einem geisteswissenschaftlichen Fach (z. B. Musikwissenschaften) mit einem Schwerpunkt auf digitalen Methoden und Technologien
  • Profunde Kenntnisse auf dem Gebiet der Datenmodellierung und -verarbeitung mit XML und X-Technologien (XSLT, XQuery und XML-Datenbanken) und vergleichbaren Abfragesprachen (z. B. RegEx) 
  • Nachgewiesene Kenntnisse bei der Implementierung der MEI 4-Richtlinien für den Einsatz in digitalen Editionen
  • Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift, vergleichbar dem Niveau von B2.

Wünschenswert:

  • Erfahrung in der Projektarbeit mit Forschungsdaten
  • Erfahrungen in der Konzeptionierung und Organisation von Projektabläufen
  • Grundkenntnisse der Software „Manuscript“ oder einer objektorientierten Programmiersprache

Was wir bieten:

  • Eine abwechslungsreiche, anspruchsvolle und eigenständige Tätigkeit in einem dynamischen und interdisziplinären Umfeld
  • Vergütung bis zur Entgeltgruppe 13 TVöD bei Vorliegen der Voraussetzungen
  • Kollegiale Zusammenarbeit und Austausch in einem sympathischen Team
  • Zuschuss beim Erwerb eines Jobtickets für den VRS

 

Die MWS fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Schwerbehinderte Bewerber und Bewerberinnen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Es gibt Möglichkeiten für eine Home-Office-Regelung. Die Stelle eignet sich für die wissenschaftliche Weiterqualifikation. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Dr. Michael Kaiser zur Verfügung. Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 20. Februar 2022 an diese Emailadresse. Die Vorstellungsgespräche sind für den 04. März 2022 in Bonn geplant. Je nach Stand der pandemiebedingten Einschränkungen behält sich die MWS vor, die Gespräche per Videokonferenz durchzuführen

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news-7831 Mon, 17 Jan 2022 13:11:56 +0100 Digitalisierungsstipendium: Förderprogramm zur Digitalisierung von Archiv- und Bibliotheksbeständen (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/digitalisierungsstipendium-foerderprogramm-zur-digitalisierung-von-archiv-und-bibliotheks-bestaenden.html Bewerbungen sind ganzjährig möglich Förderprogramm zur Digitalisierung von Archiv- und Bibliotheksbeständen, DHI Paris
Das Programm sieht die Beratung beim Zugriff auf Ressourcen und die Finanzierung der Digitalisierung französischer Archiv- und Bibliotheksbestände vor, die für laufende Forschungsarbeiten benötigt werden und noch nicht digitalisiert sind. Die Digitalisate sollen angesichts der pandemiebedingt eingeschränkten Recherchemöglichkeiten gewährleisten, dass quellenbasierte geschichtswissenschaftliche Forschung weitergeführt werden kann.

Das DHIP trägt die Kosten für die Digitalisierung von Archiv- und Bibliotheksbeständen in Frankreich in einer Höhe bis zu 4 000 Euro. Die Bestellung der Digitalisate erfolgt nach einer vorherigen Beratung über die Bibliothek des DHIP. Darüber hinaus kann das DHIP zur Sichtung der Archiv- und Bibliotheksbestände einen kurzen Frankreich-Aufenthalt mit bis zu 1 000 Euro unterstützen. Die Kosten werden nach Vorlage der Belege für die Reise erstattet (Ticket, Übernachtungskosten). Ein vorheriger Antrag ist notwendig.

Voraussetzung für die Förderung ist ein gut vorbereitetes Forschungsvorhaben im Bereich der französischen, deutsch-französischen oder afrikanischen Geschichte mit dem Ziel der akademischen Qualifikation (Promotion oder Habilitation). Der Bewerbung sind folgende Dokumente beizulegen:

  • eine Projektskizze (ca. 10 000 Zeichen), die insbesondere die Relevanz der zu digitalisierenden Bestände, den Stand der Vorarbeiten der Qualifikationsschrift und Angaben zu den bereits konsultierten Archivbeständen erläutert,
  • eine genaue Liste der Archiv- und Bibliotheksbestände, die digitalisiert werden sollen, mit möglichst genauen Angaben zu deren Umfang und gegebenenfalls zu Zugangsbeschränkungen (dérogation/autorisation),
  • falls möglich, ein Kostenvoranschlag für die Kosten der Digitalisierung,
  • der gewünschte Zeitpunkt für die Digitalisierung.

Dem Antrag sind außerdem beizufügen:

  • ein Lebenslauf, aus dem der akademische Werdegang ersichtlich wird,
  • eine Bescheinigung der letzten akademischen Qualifikation (Studienabschluss oder Promotionsurkunde),
  • ein Gutachten des wissenschaftlichen Betreuers oder der wissenschaftlichen Betreuerin oder eines anderen ausgewiesenen Fachvertreters oder der Fachvertreterin. Das Gutachten soll Auskunft geben über die wissenschaftliche Eignung der Bewerberin oder des Bewerbers und darlegen, in welchem Umfang französische Sprachkenntnisse vorhanden sind.

Mit der Annahme eines Stipendiums verpflichten sich Stipendiatinnen und Stipendiaten, der Bibliothek des DHIP nach Abschluss der Arbeiten ein Exemplar ihrer veröffentlichten Forschungsarbeit zukommen zu lassen. Der Antrag ist an die Institutsleitung zu richten. Das Anschreiben und alle Antragsunterlagen sind in einem einzigen PDF-Dokument zu senden an: foerderung(at)dhi-paris.fr. Fragen zum Sonderprogramm richten Sie bitte an die fachlich zuständigen Abteilungsleitenden.

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news-7830 Mon, 17 Jan 2022 13:05:41 +0100 Call for Papers: Lost Knowledge: Approaching Migrant Knowledge After Migration (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-papers-lost-knowledge-approaching-migrant-knowledge-after-migration.html Bewerbungsfrist: 31. Januar 2022 Virtual Workshops and Special Issue | Organized by Philipp Strobl (Universität Hildesheim) and Swen Steinberg (GHI Washington)

Call for Authors

Knowledge relates not only to migrants themselves who acquired, moved, or translated bodies of knowledge throughout history. Instead, the spatial dimension of migrating knowledge always has two sides: knowledge often originates from specific local or regional spaces, including practical or everyday-life knowledge. Such bodies of knowledge are frequently moved by migrants with a specific agency, depending on the context of migration. However, the history of migrant knowledge is often written and understood as a story of negotiation, adaptation, or ignorance. Therefore, research on migrant knowledge and its application is usually limited to the migration process, the places of arrival, the „import“ of knowledge through migrants and their adjustment, or the translation of old bodies of knowledge to a new environment to prevent devaluation or ignorance.

The first aspect – the origin of migrating knowledge – usually remains unreflected; we do not know much about the spaces of knowledge abandoned by migrants. This leaves crucial questions unanswered in understanding the complex processes of knowledge transfer: What happened to these places after the departure of specific knowledge agents? How did the outflow of knowledge and ideas affect the development of these places? What kind of strategies can we observe to „replace“ or substitute knowledge lost through outward migration?

This special issue seeks to extend the scope of research in the histories of migration and knowledge by focusing on neglected and / or abandoned spaces of knowledge. To approach these unexplored aspects, we seek to bring together a small group of experts from different academic backgrounds to jointly conceptualize and compile a special issue for a peer-reviewed academic journal. We are interested in contributors who want to participate in this academic experiment and would be willing to not only provide an article for the special issue, but also to participate in three online workshops to discuss and jointly prepare the overall manuscript. The project will consequently build the nucleus for further research in this innovative area.

This special issue, entitled „Lost Knowledge“, is interested in abandoned spaces of knowledge, in places people had left for various reasons, as well as in the adjustment of those who have to deal with the knowledge gaps caused by migration. Our interdisciplinary interest addresses all epochs and regions of history in a comparative perspective as well as all forms of mobility. The following questions provide a first guideline of the focus the special issue might cover. However, we are explicitly open to further suggestions.

- Coping strategies: What strategies can we observe on different levels to cope with lost knowledge caused by migration? Who are the agents that reflect and respond to such knowledge gaps? What were the strategies to counter, replace, or substitute these gaps, especially on the local or regional level? Can we identify efforts by people remaining in the spaces of lost knowledge to organize return migration – and the return of the knowledge lost through migration? Are there specific forms of knowledge exchange or communication after migration and between migrants and the places of origin to bridge knowledge gaps?

- Societal effects: Why were spaces of knowledge abandoned? How did lost knowledge affect societies, cultures and economies, particularly on the local level and in everyday life situations? How did knowledge gaps caused by migration trigger emancipation and the change of traditional role models? Besides gender effects, what role did age, class, and the social background play within these processes?

- Emotion and memory: How do people remember and narrate emigration and outward migration of knowledge - as a loss of knowledge through migration or a „success story“ after the migrants had left? When and why did such narratives change? Does this memory disappear at some time after migration? Did the migrants themselves reflect or remember the knowledge gaps they left behind?

Please send abstracts no longer than 200 words until January 31, 2022, to Philipp Strobl and Swen Steinberg. The first of three online workshops will be organized in May 2022.

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news-7829 Mon, 17 Jan 2022 12:24:00 +0100 Call for Papers: Things on the Move. Materiality of Objects in Global and Imperial Trajectories, 1700–1900 (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-papers-things-on-the-move-materiality-of-objects-in-global-and-imperial-trajectories-1700-1.html Bewerbungsschluss: 28. Februar 2022 An International Conference organized by the German Historical Institute London in Collaboration with the Prize Papers Project

  • Date: 8–10 September 2022
  • Organizers: Indra Sengupta (GHIL), Felix Brahm (University of Hamburg), Christina Beckers, Dagmar Freist, Lucas Haasis (Prize Papers Project/University of Oldenburg)
  • Host/Venue: German Historical Institute London, 17 Bloomsbury Square, London WC1A 2NJ

The eighteenth and nineteenth centuries were defined by increased globalization, the growth of empires outside Europe, the emergence of global markets, and the establishment of colonial rule in many parts of the world. As recent scholarship has shown, an amplified movement of people - both voluntary and involuntary - and of objects in space and time was at the very core of these processes. This conference will focus on the movement of material objects and analyse the significance of their mobility in this period of great transformation. Studying objects and their trajectories in space and time allows us to analyse how objects produce, carry, and change their meanings over time and in different situations. How did – and do - objects shape everyday practices and impact on events and structures in wider geographical and cultural contexts? Focusing on both structures and everyday practices, newer approaches like global microhistory create an awareness of how developments are interlinked on both a macro and a micro scale, especially with regard to the interconnected histories of material practices. While perspectives on global materiality have become increasingly important, the conference aims to bring together perspectives from global history and the history of European imperialism and colonialism. Research on the structures of colonialism has typically produced microstudies, for example, of the production and circulation of commodities and objects. Similarly, debates about the restitution of art objects acquired as loot in the wake of European imperialism in Asia and Africa and now held by European museums have focused on the movement of objects across large parts of the globe under conditions of force and imperial control. However, the many complex overlaps between the production and movement of things at the intersection of the global, the imperial, and the colonial merit greater scrutiny. By focusing on the global, imperial, and colonial materiality of objects on the move within a common analytical framework, the conference will bring these partly distinct research fields into closer conversation with each other. It aims to bring together scholars to discuss the potential of a material history with global scope for investigating connections and exclusions, and for exploring the plurality of cultures, cross-cultural encounters, life processes, and exchange processes in contact zones in different parts of the world. Such a conversation, developing out of an analysis of material culture, has the potential to challenge grand narratives of globalization or European expansion and perhaps even to break down rigid epochal barriers and allow for a new periodization of world history. The conference will analyse the significance of a global material mobility at a time of great transformation between the early modern and the modern period. It will focus on objects and their trajectories a) from a global history and from a global microhistory perspective, b) from the perspective of colonial history, and (c) particularly on their intersection.

Key questions

  • What everyday practices shaped the material global worlds of the eighteenth and nineteenth centuries?
  • How does a focus on objects and the study of global materiality alter ways of narrating the past?
  • How do we define the role and agency of objects in global/imperial/colonial contexts?
  • How did objects produce, carry, and change meanings and functions in colonial and global trajectories?
  • Can a typology—or multiple typologies—of objects and their uses in a global context be identified?
  • How did the meaning of objects change between the phase of globalization in the eighteenth century and the globalization processes of nineteenth-century imperialism and colonialism?
  • How did the materiality of objects and the values and meaning attributed to them shape the processes and conditions of exchange in contact zones?

 

We invite papers that address these questions in a global or colonial–global framework from the seventeenth century to the end of the nineteenth, with special emphasis on the social contexts at sites of origin. We also welcome contributions with a focus on Digital Humanities that are related to the main theme of the conference. Please send an abstract of around 300 words and a short CV (max. 1 page) to i.sengupta(at)ghil.ac.uk by 28 February 2022

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news-7828 Mon, 17 Jan 2022 12:18:57 +0100 Monique Bellan und Julia Drost (Hg.): Surrealism in North Africa and Western Asia. Crossings and Encounters https://dfk-paris.org/de/publication/surrealism-north-africa-and-western-asia-3159.html In Kooperation mit dem DFK Paris, Beirut / Baden-Baden, Orient-Institut Beirut / Ergon, 2021 Publikationen news-7822 Thu, 13 Jan 2022 11:39:29 +0100 Melike Şahinol: Hair:y_less Masculinities: A Cartography https://perspectivia.net/receive/pnet_mods_00004716 Übersetzer(in):Irannejad, Shahrzad; Şahinol, Melike; Gülşah Başkavak; Taşdizen, Burak, 900 Geschichte und Geografie, ISBN:978-625-00-9547-8, Max Weber Stiftung, Bonn/Istanbul 2022 Publikationen news-7816 Mon, 10 Jan 2022 14:52:54 +0100 Call for Papers: Von Heidelberg nach Versailles. Elisabeth-Charlotte von der Pfalz, «Liselotte» 1652–1722–2022 (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-papers-dhip.html Bewerbungsschluss: 15. Februar 2022 Historisches Seminar, Ruprecht-Karls Universität Heidelberg, in Kooperation mit dem Deutschen Historischen Institut Paris, dem Centre de Recherce du Château de Versailles und den Staatlichen Schlösser und Gärten, Baden-Würtemberg

 

Von Heidelberg nach Versailles. Elisabeth-Charlotte von der Pfalz, «Liselotte» 1652–1722–2022 -

De Heidelberg à Versailles. Élisabeth-Charlotte von der Pfalz/ « Madame palatine » 1652–1722-2022

Am 8. Dezember 1722 jährt sich zum 300. Mal der Todestag der Elisabeth-Charlotte von der Pfalz (1652–1722), gemeinhin bekannt als „Liselotte“ oder – in Frankreich – als „Madame Palatine“. Sie ist noch heute in Deutschland und Frankreich nicht nur geschichts- und literaturwissenschaftlichen Spezialisten der höfischen Kultur der frühen Neuzeit, sondern auch einer breiteren Öffentlichkeit jenseits von Universität und Spezialforschung ein Begriff. Dies verdankt die Tochter eines pfälzischen Kurfürsten und Schwägerin von Ludwig XIV. ihrer Leidenschaft für das Briefeschreiben: Seitdem in der Mitte des 19. Jahrhundert die Mehrzahl ihrer geschätzt 6.000 erhaltenen Briefe publiziert wurden (wenn auch in oft fragmentierten Versionen), wird sie beiderseits des Rheins als zuverlässige „Ankedotenlieferantin“ herangezogen.
Besonders in Deutschland wurde Liselotte zur Kronzeugin der deutsch-französischen „Erbfeindschaft“ der zweiten Hälfte des 19. und der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts. Ihr „urdeutsches Wesen“ wurde der „wüsten Umgebung einer scham- und zuchtlosen Frivolität“, der „sittlichen Zuchtlosigkeit des französischen Hofes“ entgegengestellt. In zahlreichen Theaterstücken und populären Biographien wurde dieses Bild in beiden Ländern vertieft. Erst Arlette Lebigre und Dirk van der Cruysse unternahmen 1986 und 1989 den Versuch der Überwindung dieser noch immer wirksamen Klischees. Ihre Porträts leiteten eine kurze Phase der erhöhten Aufmerksamkeit für Elisabeth-Charlotte ein, unterstützt durch die große „Liselotte“-Ausstellung 1996–97 in Heidelberg. In diesen Jahren formulierte Desiderate der Forschung (u.a. kritische und vollständige Edition ihrer Korrespondenzen) konnten jedoch nicht umgesetzt werden. Dabei bewiesen Studien immer wieder die Reichhaltigkeit ihrer Briefe für Fragestellungen weitab des anekdotischen und der ewigen Betonung ihres „deutschen Wesen“. Erst in den letzten Jahren nahm das Interesse an Liselotte wieder zu, wie Arbeiten zum literarischen Potenzial ihrer Briefe und zur Körpergeschichte verdeutlichen.
Der 300. Todestag der Prinzessin soll zum Anlass genommen werden, sich erneut mit Elisabeth-Charlotte und ihren Briefen auseinander zu setzen, die Diskussion der frühen 1990 Jahre aufzugreifen, ihre Biographie vor dem Hintergrund neuer Forschungen zur höfischen Kultur in Versailles neu zu bewerten, neuere Forschungen zur Körperlichkeit und Rhetorik in den Briefen zu bilanzieren und neue Fragestellungen zu entwickeln.
Geplant ist eine Tagung, die an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in Heidelberg und in Versailles stattfinden wird, den beiden Orten, die das Leben der Herzogin maßgeblich geprägt haben. Ein besonderes Anliegen der Tagung, die an aufeinanderfolgenden Tagen in Heidelberg und Versailles stattfinden soll, ist, literaturwissenschaftliche und historische Fragestellungen und Perspektiven zusammenzubringen und einen transdisziplinären Austausch anzuregen. Dabei soll auch die von Van der Cruysse angestoßene Revision des Bildes der „deutschen Liselotte“ fortgeführt und zugleich einem größeren Publikum zugänglich gemacht werden. Eines der Ziele der Tagung ist die endgültige Dekonstruktion „klassischer“ oder besser „deutschnationaler“ Liselotte Bilder. Stattdessen gilt es, in Weiterentwicklung der Bemühungen Dirk Van der Cruysses, Elisabeth-Charlotte in der „Société des Princes“ zu verorten.
Um kultur- und ideengeschichtliche, (auto-)biographische und literaturwissenschaftliche Fragestellungen miteinander zu verschränken und so spannende Synergieeffekte zu erzeugen, soll die Tagung in vier thematische Schwerpunkte untergliedert werden.

Erstens: „Etappen der Liselotte-Wahrnehmung im Laufe der Jahrhunderte“. In dieser Sektion soll das stereotype Bild Liselottes, das sich durch die fragmentierte Rezeption ihrer Briefe entwickelte, dekonstruiert werden. Themen der Vorträge könnten lauten: Elisabeth-Charlotte in Literatur, Theater und Film. Wie national ist die Wahrnehmung Elisabeth-Charlottes in verschiedenen Medien? Wie unterscheiden sich die Liselotte-Bilder in Frankreich und Deutschland? Haben Ausstellungen zum „nationalen“ Liselotte-Bild beigetragen? Möglich sind außerdem Ansätze aus der Editionsphilologie, die die Editionsgeschichte des Briefwerks kritisch beleuchten.

Zweitens: „Elisabeth-Charlotte am Hof Ludwigs XIV. und der Régence“. In dieser Sektion sollen die Selbstzeugnisse Elisabeth-Charlottes mit anderen historischen Quellen und Beobachtungen ihrer Zeitgenossen konfrontiert werden. Möglich sind auch Beiträge, die die Beziehungen Elisabeth-Charlottes zu anderen Mitgliedern der Familie und des Hofes thematisieren. War sie tatsächlich so isoliert, wie sie immer dargestellt wurde? Welche Rollen und Aufgaben kamen der Schwägerin des Königs zu? Wie kann man vor dem Hintergrund neuerer Forschungen die Geschlechtergeschichte des Hofes und die Ehe zwischen Elisabeth-Charlotte und Philipp von Orléans neu bewerten? Wie veränderte sich Elisabeth-Charlottes Stellung am Hofe während der Régence? Welche Perspektiven ergeben sich aus ihren Briefen auf die Régence? Welchen ideengeschichtlichen Beitrag leisten ihre Briefe zu den Diskursen ihrer Zeit?

Drittens: „Lektüren“. Ziel der Sektion ist, die Reichhaltigkeit der Briefe Elisabeth-Charlottes für Fragen und Problematisierungen der Kulturgeschichte oder Literaturwissenschaften (um nur zwei Disziplinen zu nennen) aufzuzeigen. Ihre Briefe bieten weitaus mehr als die immer wieder zitierten Anekdoten und skatologischen Derbheiten. Beiträge zu den Poetiken und Strategien der diskursiven Selbstthematisierung sind ebenso erwünscht, wie die Analyse unterschiedlicher rhetorischer Register im Werk Liselottes. Auch rezeptionsästhetische Ansätze, die die Briefe Elisabeth-Charlottes hinsichtlich ihrer zahlreichen Kommentare zu zeitgenössischen Werken untersuchen, sind willkommen. Schlussendlich begrüßen wir editionsphilologische Überlegungen in Hinblick auf eine Gesamtedition der Briefe.

Viertens: „Elisabeth-Charlotte – ‘Princesse européenne’“. In dieser Sektion sollen die verwandtschaftlichen und freundschaftlichen Netzwerke „Madames“ thematisiert werden: Im Fokus stehen „Porträts“ von Verwandten und Freunden, sowie Elisabeth-Charlottes Ruf als „Brokerin“ für den deutschen Adel am französischen Hof. Darüber hinaus soll das Verhältnis zwischen Elisabeth-Charlotte und der Pfalz-Simmerschen Dynastie untersucht werden. Aus literaturwissenschaftlicher Perspektive stellt sich hier die Frage, inwiefern Liselotte durch ihren oftmals pikanten Stil und ihre provokante Themenwahl entscheidend an der Kreation und Verfestigung nationaler Stereotype mitwirkt.

Willkommen sind Beiträge aus allen historisch arbeitenden Kulturwissenschaften und verwandten Fächern, gerne mit interdisziplinären Ansätzen. Vorschläge (Abstract von ca. 1 Seite, kurzer akademischer CV) sind in deutscher, französischer oder englischer Sprache bis zum 15. Februar 2022 an Sven Externbrink zu richten. Rückmeldungen erfolgen im März 2021.


Comité Scientifique:
Matthieu Da Vinha, Centre de Recherche du Château de Versailles
Sven Externbrink, Universität Heidelberg
Thomas Maissen, DHI Paris
Sophia Mehrbrey, Universität des Saarlandes

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Stellenausschreibungen
news-7815 Mon, 10 Jan 2022 14:45:54 +0100 Call for papers: Histories of Migration: Transatlantic and Global Perspectives. Sixth Annual Bucerius Young Scholars Forum at the Pacific Regional Office of the GHI in Berkeley http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/call-for-papers-dhiw1.html Bewerbungsschluss: 01. Februar 2022 The Pacific Regional Office of the German Historical Institute Washington DC (GHI PRO) invites proposals for papers to be presented at the sixth Bucerius Young Scholars Forum, which will be held at UC Berkeley, October 10–13, 2022. We seek proposals from post-doctoral scholars, recent PhDs, as well as those in the final stages of their dissertations with a background in history and/or related fields.

The Bucerius Young Scholars Forum, funded by the ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, is an annual program designed to bring together a transatlantic group of ten scholars based in Germany, Europe, North America, and beyond to explore new research in the history of migration.

We call for empirically rich contributions on the history of internal migrations at the intersection of migration studies and the history of knowledge. While historical scholarship has often focused on examples of “immigration” and “emigration,” internal migration (both voluntary and forced) has been shaping the political, social, and cultural history of nation-states and empires since pre-modern times. We define internal migrations as movements of people that do not involve crossing external political borders. Although it has been challenging to track migration within independent political entities, movements of people toward urban centers, from city to countryside, or processes of internal colonization and mass deportation have left deep traces in the history of many states and societies. As a focus for addressing this broad thematic field, we propose the interrelationship between the history of internal migration and the history of knowledge.

The category of knowledge plays an eminently important role in internal migration processes. We can, for example, ask about the information needs of modern state authorities who want to monitor and control complex social processes within their own borders. In addition, the topic offers great potential about the science of migration and colonization that emerged in the 19th century. Finally, knowledge about possible migration destinations and the prospect of starting a new life upon arrival is also of central importance for migrants themselves. Migrants often turn into migration experts: They produce, contest, and deploy political, cultural, legal, or economic knowledge about their everyday lives. How was knowledge generated, categorized, and communicated in each case? We want to discuss these questions with a view to different historical case studies. We will focus on the history of the 19th and 20th centuries. However, contributions to the history of the early modern period or from related disciplines (such as art history, sociology, political science, cultural studies, and literature) are also welcome.

The Bucerius Young Scholars Forum approaches its annual theme from a trans-epochal, transregional, or interdisciplinary perspective, seeking to consider categories such as religion, class, race/ethnicity, gender, and age/generation. With its focus on the intersection of migration and knowledge, the forum encourages applications from junior scholars in history, the social sciences, political sciences, anthropology, geography, as well as area studies and other related fields.

Papers will be precirculated to allow maximum time for peers and invited senior scholars to engage in discussions on the state of the field. The workshop language will be English. The organizers will cover basic expenses for travel and accommodation. The forum will be hosted by Sören Urbansky (GHI PRO) and Frithjof Benjamin Schenk (University of Basel).

If invited to the workshop, you will have the opportunity to extend your stay in Berkeley (by up to two weeks) through the California Archive Research Award (CARA). CARA funds can be used to explore the internationally renowned research resources in the San Francisco Bay Area. These include, for example, the Bancroft Library at UC Berkeley, the Hoover Archives at Stanford University, and the National Archives in San Bruno. Please indicate in the online application form if you would like to be considered for CARA. We will award the additional funding for up to two applicants.

Please upload a brief CV and a proposal of no more than 750 words by February 1, 2022, to our online portal. Please contact Heike Friedman if you have problems with submitting your information online. Successful applicants will be notified in April 2022.

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Stellenausschreibungen
news-7798 Thu, 06 Jan 2022 13:19:31 +0100 Ausschreibung: Post-Doc-Stelle (w/m/d) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/post-doc-dhir.html Bewerbungsschluss: 09. Januar 2022 Das Italienisch-Deutsche Historische Institut der Bruno Kessler Stiftung (FBK-ISIG) und das Deutsche Historische Institut in Rom (DHI Rom) schreiben gemeinsam die Stelle eines/einer Post-Doc-Mitarbeiters/Mitarbeiterin für 12 Monate aus. Die Zusammenarbeit soll eine Forschungsarbeit im Bereich der Zeitgeschichte (19. und 20. Jahrhundert) umfassen, vorzugsweise zu Themen aus dem italienischen und/oder deutschen Raum.
Um sich zu bewerben, besuchen Sie die Website https://jobs.fbk.eu/ und füllen Sie das entsprechende Webformular aus. Hier geht es zur vollständigen Ausschreibung.
Die Frist für die Einreichung von Bewerbungen endet am 9. Januar 2022.

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Publikationen Stellenausschreibungen
news-7797 Thu, 06 Jan 2022 13:13:09 +0100 Ausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für den Forschungsbereich Neueste Geschichte und Zeitgeschichte (w/m/d) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/aktuelles/einzelansicht-startseite/detail/News/wiss-mitarbeiter-dhir.html Bewerbungsschluss: 13. Februar 2022 Das DHI Rom sucht zum 1. September 2022 eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (w/m/d) für den Forschungsbereich Neueste Geschichte und Zeitgeschichte.
Die Stelle ist für einen befristeten Zeitraum von drei Jahren ausgeschrieben, mit der Möglichkeit der Verlängerung um weitere zwei Jahre. Eine abgeschlossene Promotion im Bereich der Neuesten Geschichte und Zeitgeschichte wird vorausgesetzt.
Alle weiteren Informationen sowie die vollständige Ausschreibung finden Sie in dem Bewerbungsportal. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 13. Februar 2022. 

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Stellenausschreibungen Startseite
news-7796 Thu, 06 Jan 2022 13:09:05 +0100 Evangelia Balta: Registering Life in a Multicultural City. Late Ottoman Nicosia https://www.nomos-shop.de/ergon/titel/registering-life-in-a-multicultural-city-late-ottoman-nicosia-id-103113/ Volume II. Supplementum 1. Greek and Ottoman Fiscal Registers (1825-1833). Ergon, 2022, 391 Seiten, broschiert. ISBN 978-3-95650-904-9. Publikationen news-7795 Thu, 06 Jan 2022 13:06:51 +0100 Evangelia Balta: Registering Life in a Multicultural City. Late Ottoman Nicosia https://www.nomos-shop.de/ergon/titel/registering-life-in-a-multicultural-city-late-ottoman-nicosia-id-103115/ Volume II. Supplementum 2. Ottoman Censuses (1839-1877). Ergon, 2022, 591 Seiten, broschiert. ISBN 978-3-95650-906-3. Publikationen