Max-Weber-Stiftung RSS-Feed https://www.maxweberstiftung.de/startseite.html Max-Weber-Stiftung RSS-Feed de © Max-Weber-Stiftung Mon, 06 Feb 2023 00:00:22 +0100 Mon, 06 Feb 2023 00:00:22 +0100 TYPO3 EXT:news news-8389 Thu, 02 Feb 2023 16:24:01 +0100 Agarwal, Yamini. (2023). R. Maithreyi, Educating Youth: Regulation through Psychosocial Skilling in India https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/09731849221143574 New Delhi: SAGE Publications, 2021. 269 pages, ₹1,295. ISBN: 9789391370039 (Hardback). Contemporary Education Dialogue, 20(1), 157–162 news-8388 Thu, 02 Feb 2023 16:16:45 +0100 Christian Domnitz: Zwrot ku Europie. Transformacje sfery publicznej w realnym socjalizmie 1975–1989 https://www.wuw.pl/product-pol-15602-Zwrot-ku-Europie-Transformacje-sfery-publicznej-w-realnym-socjalizmie-1975-1989.html Warschauer Universitätsverlag, Warschau 2022, ISBN 978-83-235-5258-1, 424 S. news-8386 Thu, 02 Feb 2023 15:32:01 +0100 Call for Papers. Mediterranean Solidarity. International Aid Between Southern European Countries (1945–1990) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8386&cHash=d228f4d6ad536c99bf38ed132e8d0962 Bewerbungsschluss: 31. März 2023 In Florenz findet vom 30. bis 31. Mai 2023 ein internationaler Workshop statt. Es geht um die Rolle des Humanitarismus für die Beziehungen der südeuropäischen Staaten vom Beginn der Nachkriegszeit bis zum Ende des Kalten Krieges. Hier finden Sie weiterführende Informationen.

Die Tagung wird veranstaltet in Kooperation mit der Università degli studi Firenze und dem European Research Council und finanziert im Rahmen des ERC-Projekts "HumanEuroMed – Humanitarianism and Mediterranean Europe: A Transnational and Comparative History, 1945–1990".

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news-8385 Thu, 02 Feb 2023 15:28:15 +0100 Otto Hintze: Storia costituzionale e amministrativa degli Stati moderni: l'Italia medievale e moderna. Trascrizione del manoscritto in lingua tedesca e traduzione italiana http://dhi-roma.it/index.php?id=publikationen-print&tx_ttnews%5Byear%5D=2022&tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&tx_ttnews%5Bday%5D=30&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3923&cHash=173db9a359c3d7d557befebaa0456a3c hg. von Gabriele Coltorti, Roma: Viella 2022 (297 S.), ISBN: 979-12-5469-207-3 news-8383 Thu, 02 Feb 2023 15:06:27 +0100 Call for Applications: Karl-Ferdinand-Werner-Fellowship: Förderung von Archiv- und Bibliotheksforschungen in Paris sowie von Manuskriptarbeiten (m/w/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8383&cHash=82bd0d87c65ed01d20b785840e831f08 Bewerbungsschluss: 15.02.2023 Zur Förderung kurzer Forschungsaufenthalte von Historikerinnen und Historikern am Wissenschaftsstandort Paris

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) vergibt zweimal jährlich die Karl-Ferdinand-Werner-Fellowships. Gefördert werden können neben individuellen Archiv- und Bibliotheksforschungen in Paris und Umgebung auch Aufenthalte, die der konzentrierten Manuskriptarbeit mit Hilfe der gut ausgestatteten Institutsbibliothek dienen oder der Vertiefung von wissenschaftlichen Kontakten für die französisch-deutsche Wissenschaftskooperation (z. B. zur Konzeption von gemeinsamen Forschungsprojekten).

Stichdaten für Bewerbungen sind jeweils der 15. Februar (Aufenthalte im Sommer/Herbst des laufenden Jahres) und der 15. September (Aufenthalte in den ersten Monaten des Folgejahrs).

Die Dauer der geförderten Aufenthalte beträgt zwischen einer und vier Wochen. Die Fellows wohnen kostenlos in einem der Gästezimmer des DHIP, erhalten Anbindung an die Infrastruktur des Instituts sowie seine Bibliothek und können von den wissenschaftlichen Kontakten des DHIP profitieren.

Das Programm richtet sich insbesondere an Professorinnen und Professoren und an Angehörige des akademischen Mittelbaus (mit zumindest abgeschlossener Promotion) an deutschen Hochschulen, deren Vorhaben sich in die Arbeitsfelder des DHIP einfügen. Dozierende, die im universitären Alltag die Lasten von Lehre und Selbstverwaltung zu tragen haben, sollen zum Beispiel in der vorlesungsfreien Zeit während ihres kostenlosen Aufenthalts am DHIP ungestört ihre wissenschaftliche Arbeit verfolgen und von dessen Infrastruktur profitieren.

Andere Bewerberinnen und Bewerber mit einem förderungsfähigen wissenschaftlichen Anliegen können dann berücksichtigt werden, wenn die Kapazitäten des Programms nicht ausgeschöpft sind. Vertreterinnen und Vertreter historisch arbeitender Nachbarfächer können sich ebenfalls bewerben, wenn ihre Forschungsanliegen interdisziplinär ausgerichtet und für das DHIP relevant sind. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die schon einmal KFW-Fellow waren, können sich um weitere Forschungsaufenthalte bewerben.

Bewerbungen können in deutscher oder französischer Sprache eingereicht werden. Bitte nennen Sie in Ihrem Anschreiben die Dauer und nach Möglichkeit bereits den geplanten Zeitraum Ihres Aufenthalts und fügen Sie Ihrer Bewerbung folgende Unterlagen bei:

Über die Zuerkennung eines Fellowship entscheidet eine vom DHIP unabhängige Kommission, der zwei deutsche und zwei französische Historikerinnen und Historiker angehören.

Ihr Bewerbungsdossier richten Sie bitte vollständig und in einer PDF-Datei per E-Mail (foerderung[at]dhi-paris.fr) an das DHIP, zu Händen von Frau Luna Hoppe.

Für weitere Auskünfte zu den Karl-Ferdinand-Werner-Fellowships steht Ihnen Frau Dr. Christine Zabel gerne zur Verfügung (czabel[at]dhi-paris.fr /Telefon: +33 (0)1 44 54 23 80).

 

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news-8382 Thu, 02 Feb 2023 15:03:16 +0100 Thomas Kirchner, Sophie Raux und Marlen Schneider: L’art de l’Ancien Régime – Sortir du rang !, Paris/Heidelberg 2022 https://dfk-paris.org/de/publication/lart-de-lancien-regime-3517.html Passages Online Band 15 news-8381 Thu, 02 Feb 2023 15:01:18 +0100 Jula Drost und Sophie Eloy: Sam Szafran – Obsessions d’un peintre, Paris 2022 https://dfk-paris.org/de/publication/sam-szafran-3525.html Kooperationen news-8380 Thu, 02 Feb 2023 14:56:58 +0100 Paula Barreiro López: Compagnons de lutte – Avant-garde et critique d’art en Espagne pendant le franquisme, Paris 2023 https://dfk-paris.org/de/publication/compagnons-de-lutte-3593.html Passagen Band 64 news-8379 Fri, 27 Jan 2023 10:06:40 +0100 Praktikant/in (m/w/d) für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Content Management (MWS) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8379&cHash=f91582e38daafc87cb6ad57290720a19 Bewerbungsschluss: 28. Februar 2023 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) zählt zu den maßgeblichen Trägern deutscher geistes- und sozialwissenschaftlicher Forschung im Ausland. Sie unterhält weltweit elf wissenschaftlich autonome Institute, die eine Brückenfunktion zwischen den Gastländern und Deutschland einnehmen und eine wichtige Rolle in der internationalen Wissenschaftslandschaft spielen. Am Sitz der Geschäftsstelle in Bonn suchen wir für das Referat „Qualitätssicherung, Öffentlichkeitsarbeit, Förderung“ für Mai bis Juli 2023 eine/n

Praktikant/in (m/w/d)
für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Content Management

Das Angebot richtet sich an Studierende ab dem zweiten Bachelor-Semester und ist als Pflichtpraktikum im Rahmen des Studiums sowie als freiwilliges Praktikum möglich.

Zu den Aufgaben des Praktikums gehört u.a. Unterstützung in den Bereichen:

  • Online-Redaktion und Content Management
    (Homepage, Social Media und wissenschaftliche Blogs)
  • Veranstaltungsmanagement
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Ihr Profil:

  • Student/in einer geistes- oder sozialwissenschaftlichen Fachrichtung
  • Interesse an Forschung und Wissenschaftskommunikation
  • Sehr gute Deutschkenntnisse
  • Zuverlässige, sorgfältige und strukturierte Arbeitsweise

Wir bieten:

  • Eine freundliche und wertschätzende Arbeitsatmosphäre
  • Abwechslungsreiche Tätigkeiten in einem interessanten, international geprägten Arbeitsumfeld
  • Nach Absprache Möglichkeit zu anteiliger Arbeit im Home-Office

Das Praktikum hat einen Umfang von 30h/Woche und wird mit monatlich 450€ vergütet. Weitere Informationen zu den Grundsätzen für Praktika in der Geschäftsstelle der MWS finden Sie unter www.maxweberstiftung.de/foerderung/praktika.html

Wir freuen uns über Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen in einem PDF-Dokument ausschließlich per E-Mail bis 28. Februar 2023 an: Carla Schmidt (schmidt[at]maxweberstiftung.de).

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news-8378 Thu, 26 Jan 2023 15:25:24 +0100 Bibliotheksleitung (Head Librarian) (m/w/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8378&cHash=a291cb2f0786e773b72160a06c143241 Bewerbungsschluss: 28. Februar 2023 The German Historical Institute London (GHI London) is seeking to employ, from 1 August 2023, an enthusiastic, self-motivated and proactive Head Librarian for its research library (permanent position).

Located in the heart of a diverse and cosmopolitan city, the German Historical Institute London (GHIL) is an academically independent institution and forms part of the Max Weber Foundation – German Humanities Institutes Abroad. It focuses on researching British–German relations, British history, and colonial history, often from a comparative, transcultural and global perspective. By co-ordinating international research projects and promoting early-career scholars, the GHIL enhances British–German co-operation in the humanities. It also maintains a comprehensive library on German history, British–German relations from the Middle Ages to the present day, and wider European history.

The Head Librarian will lead a small team of three colleagues in delivering high-quality services to promote both research and teaching of German history in Britain as well as supporting the institute’s research staff. Your role will involve the strategic planning, evaluation and continuing development of services, collection development and subject cataloguing. You will also liaise with the working group of head librarians of the 10 sister institutes within the Max Weber Foundation and contribute to collaborative projects.

You will

The place of employment is London. This is a full-time position; job-sharing will be considered if suitable complementary candidates are available. The starting annual salary is between £53.352 and £54.444 depending on professional experience. In principle, the salary is taxable in Germany; the only exception is for British nationals who do not also have German citizenship, who are taxed in the United Kingdom.

If you have any questions about remuneration or the terms of the contract, please contact the administrative director of the GHIL, Sandra Heyn (s.heyn[at]ghil.ac.uk). Questions about the role should be directed to Dr Christiane Swinbank (c.swinbank[at]ghil.ac.uk).

The Max Weber Foundation is a family-friendly employer and promotes a good work–life balance for parents. We value diversity and therefore welcome all applicants, regardless of nationality, ethnic and social background, religion, age, sexual orientation and gender identity.  

Applications (in English) including a covering letter outlining your motivation and what makes you suitable for the role, supporting documents and the names and email addresses of two referees should be sent by email only to bewerbungen[at]ghil.ac.uk, quoting the reference number 02/2023. Please compile all your application documents into a single PDF file. The closing date for applications is 28 February 2023. Interviews are expected to be held on 19 April 2023.

By submitting your application documents, you accept that your application may be forwarded to the external members of the selection committee as part of the selection process. Applications will be used solely for the purpose of the selection process and will be deleted after the process has been completed in compliance with data protection regulations.

 

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news-8377 Wed, 25 Jan 2023 12:27:01 +0100 Wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d) für digitale Publikationen (MWS) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8377&cHash=45a0acbce7990af9e5e75e3874f7e75a Bewerbungsschluss: 24. Februar 2023 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn ab 1. April 2023 eine wissenschaftliche Hilfskraft für digitale Publikationen.

Die Max Weber Stiftung (www.maxweberstiftung.de) unterhält elf Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen in 15 Ländern. Sitz der Stiftung ist Bonn. Weltweit werden über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt und zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert.

Die Max Weber Stiftung ist stark engagiert im Bereich des digitalen Publizierens und betreibt zu diesem Zweck das Online-Publikationsportal perspectivia.net. Zur Unterstützung der redaktionellen Arbeit bei perspectivia.net wird eine wissenschaftliche Hilfskraft (15 Wochenstunden) gesucht.

Welche Aufgaben erwarten Sie?

Sie bereiten Texte, Abbildungen und Tabellen formal für die Bereitstellung in perspectivia.net auf und pflegen diese in die verschiedenen Publikationssysteme ein. In diesem Kontext stehen Sie in Kontakt zu anderen wissenschaftlichen Redaktionen und auch zu den Autoren und Autorinnen von perspectivia.net. Darüber hinaus beteiligen Sie sich an der Entwicklung und Weiterentwicklung von Arbeitsabläufen rund um das digitale Publizieren.

Ihr Profil:

- Studium eines Faches aus den Geistes-, Sozial- oder Bibliothekswissenschaften

- Versierter Umgang mit Text- und Bildverarbeitungsprogrammen

- Bereitschaft zur Einarbeitung in verschiedenste Softwarewerkzeuge und digitale Publikationsworkflows

- Sehr gute Kenntnisse in Wort und Schrift des Englischen oder einer weiteren europäischen Fremdsprache (schriftlich mindestens Niveau C1)

- Kommunikative Kompetenz, insbesondere im Wissenschaftskontext

- Interesse an der Zukunft des digitalen Publizierens und der Aufbereitung wissenschaftlicher Ergebnisse in Online-Präsenzen

Wünschenswert sind außerdem:

- Verständnis des digitalen Publizierens, vornehmlich in den Geisteswissenschaften

- Kenntnisse in den Auszeichnungssprachen HTML und XML

- Erfahrung im Umgang mit einem oder mehreren CMS

- Kenntnisse im Bereich der digitalen Bildbearbeitung

Die Max Weber Stiftung ist ein nichtdiskriminierender Arbeitgeber und legt großen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt.

Die Vorstellungsgespräche werden am 1./2. März 2023 in der Geschäftsstelle der MWS in Bonn stattfinden. Bei Verhinderung an diesen Terminen weisen Sie bitte schon in der Bewerbung darauf hin.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Dr. Michael Kaiser (kaiser[at]maxweberstiftung.de und Tel. 0228/37786-24) zur Verfügung. Ihre Bewerbung reichen Sie bitte bis zum 24. Februar 2023 unter der E-Mail perspectivia-whk23[at]maxweberstiftung.de ein

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news-8376 Wed, 25 Jan 2023 12:09:09 +0100 Referent / Referentin (m/w/d) für Digital Humanities und Forschungsdatenmanagement (MWS) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8376&cHash=025e17ea8db0f0ba7c73242200b07f92 Bewerbungsschluss: 03. März 2023 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum frühestmöglichen Zeitpunkt, spätestens zum 1. April 2023 einen Referenten / eine Referentin (m/w/d) für Digital Humanities und Forschungsdatenmanagement. Die MWS (www.maxweberstiftung.de) unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern elf Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros. Weltweit werden rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Seit mehreren Jahren kümmert sich die Geschäftsstelle verstärkt um Forschungsdaten und digitale Forschungsinfrastrukturen. Das Kuratieren von digitalen Editionen und Datenbanken sowie vielfältige Dienstleistungen im Rahmen der Digital Humanities (DH) gehören dazu wie auch die stiftungsweite Publikationsplattform perspectivia.net. Für die Weiterentwicklung und Betreuung dieser Angebote suchen wir einen Referenten/eine Referentin (TVÖD Entgeltgruppe 13, unbefristet).

Welche Aufgaben erwarten Sie?

• Sie betreuen digitale Forschungsprojekte (life cycle management).

• Sie beraten Forschende unserer Institute hinsichtlich digitaler Technologien und Methoden, dazu gehören unter anderem die Konzeption und Auswahl der Forschungsinfrastruktur sowie das Management, die Publikation und die langfristige Verfügbarkeit von Forschungsdaten; zur Beratung gehört auch die Mitarbeit bei Projektanträgen.

• Sie beteiligen sich konzeptionell und planerisch an der Fortentwicklung von perspectivia.net sowie der digitalen Forschungsinfrastrukturen und Serviceangebote.

• Sie stehen in stetigem Austausch mit den Forschenden und DH-Beauftragten an unseren Instituten; gleichzeitig sorgen Sie für die Verbindung zur DH-Community und Infrastrukturlandschaft in Deutschland. Dazu gehören auch das Engagement im Bereich der NDFI-Konsortien sowie der europäischen Forschungsinfrastrukturen (OPERAS).

• Sie organisieren die Arbeit im stiftungsweiten Arbeitskreis DH, zu dem auch ein jährlicher Workshop gehört, und halten den Kontakt zum stiftungsweiten Arbeitskreis IT.

• Sie beantworten als Open-Data-Koordinator der MWS alle Anfragen zum Datenmanagement innerhalb der Stiftung sowie gegenüber externen Stellen.

• Sie koordinieren als ein Querschnittsthema das stiftungsweite Identity- und Accessmanagement-Projekt (IAM).

• Sie reflektieren Ihre Arbeit in Veröffentlichungen.

Ihr Profil?

Voraussetzungen:

• ein überdurchschnittlicher wissenschaftlicher Abschluss (Master oder Promotion) in einem geistes-, sozial- oder (mit Digital Humanities-Ausrichtung) informationswissenschaftlichem Fach 

• Interesse und Begeisterungsfähigkeit für die unterschiedlichen Forschungsfragen der MWS-Institute und sicheres Bewegen in interdisziplinären Projektkontexten

• einschlägige Projekterfahrungen, möglichst mit Konzeptionierungs- und Koordinierungsaufgaben

• einschlägige IT-Kompetenzen, v.a. in den Bereichen Webtechnologien, X-Technologien und Softwarearchitekturen

• sehr gute Kenntnisse im Bereich Forschungsdatenmanagement sowie in den Methoden und Konzepten der DH

• Sichere Englischkenntnisse in Wort und Schrift (mindestens vergleichbar C1 im europäischen Referenzrahmen)

Wünschenswert:

• Veröffentlichungen im Bereich der DH

• Kenntnisse in mindestens einer Skriptsprache

• Kenntnisse in den Bereichen Digitale Editionen und Datenmodellierung

• Erfahrungen in der Beantragung von Forschungsprojekten

Was wir bieten:

• Mitgestaltung der dynamischen FDM- und DH-Entwicklung der MWS

• Abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit in einem interdisziplinären, internationalen Umfeld

• Kollegiale Zusammenarbeit und Austausch in einem sympathischen Team

• Zuschuss zum Erwerb eines Jobtickets für den VRS

Die Max Weber Stiftung ist eine familienfreundliche Arbeitgeberin, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders am Herzen liegt. Die Vollzeitposition kann ggf. auf mehrere geeignete Bewerber/innen aufgeteilt werden. Die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Chancengleichheit von Menschen mit Schwerbehinderung sind uns wichtig. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Die Vorstellungsgespräche werden voraussichtlich am 14. oder 15. März 2023 in Bonn stattfinden. Bei Verhinderung an diesen Terminen weisen Sie bitte schon in der Bewerbung darauf hin. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Dr. Michael Kaiser (kaiser[at]maxweberstiftung.de und Tel. 0173-729 72 76) zur Verfügung. Ihre elektronische Bewerbung richten Sie bitte mit den üblichen Unterlagen in einem PDF bis zum 3. März 2023 an: bewerbung_forschungsdaten2023[at]maxweberstiftung.de

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news-8375 Wed, 25 Jan 2023 11:54:55 +0100 Wissenschaftliche/-r Mitarbeiter/-in (w/m/d) in Vollzeit (OI Istanbul) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8375&cHash=42971459cf798c7fcf9d23fddfa718e7 Bewerbungsschluss: 05. Februar 2023 Beim Orient-Institut Istanbul (OI Istanbul) der bundeseigenen Max Weber Stiftung ist die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (w/m/d) in Vollzeit ab dem 1. April 2023 (gegebenenfalls später) zu besetzen. Sie ist zunächst auf drei Jahre befristet. Eine Verlängerung um zwei weitere Jahre ist möglich. Dienstort ist Istanbul.

Voraussetzungen:

Aufgaben:

Wir setzen gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein.

Das Orient-Institut Istanbul ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien am Dienstort finden Sie auf unserer Internetseite unter https://www.oiist.org/familieundberuf/.

Wenn die Voraussetzungen für eine Entsendung (u. a. Staatsbürgerschaft eines EU-Staates) vorliegen, erfolgt die Vergütung nach Vergütungsgruppe TVöD 13 zuzüglich Auslandszulage, Umzugskostenerstattung und Mietzuschuss nach den Bestimmungen des Bundes.Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen und einer Projektbeschreibung im Bereich STS (max. 5 Seiten) in einer *.pdf-Datei bis zum 5. Februar 2023 über das Online-Bewerbungsportal des Orient-Instituts Istanbul einzureichen. Für bis zu zwei Referenzschreiben teilen Sie bitte den Hochschullehrern/ Hochschullehrerinnen, die sie um ein Referenzschreiben gebeten haben, diesen Link https://www.oiist.org/referenzschreiben-fuer-eine-bewerbung-auf-eine-stelle-als-wissenschaftlicher-mitarbeiterin/ mit, damit das Referenzschreiben dort hochgeladen wird.Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.oiist.org und www.maxweberstiftung.de.

 

 

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news-8374 Wed, 25 Jan 2023 10:49:10 +0100 Call for Papers: Summer Academy on the Entangled Histories of Concepts in the Bengal to Balkans Complex (B2B) (OI Istanbul) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8374&cHash=16fd8281dbf9218978e43c580b472000 Bewerbungsschluss: 01. März 2023 Call opened: January 15th 2023
Deadline for applications: March 1st 2023

The Summer Academy on the Entangled Histories of Bengal to Balkans Complex invites
applications for its first session which will take place in Istanbul between September 4th–15th,
2023.

https://www.oiist.org/wp-content/uploads/2023/01/221221_B2B_Poster.png

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news-8371 Tue, 24 Jan 2023 16:52:28 +0100 Call for Papers: Bucerius Young Scholars Forum Histories of Migration: Transatlantic and Global Perspectives (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8371&cHash=d585050c71cfae0cad5cb38d3bf77431 Bewerbungsschluss: 15. März 2023 SEP 18, 2023 - SEP 24, 2023

Seventh Annual Bucerius Young Scholars Forum | Pacific Office of the GHI in Berkeley & Sitka, AK | Conveners: Sören Urbansky and Nino Vallen (both Pacific Office of the German Historical Institute Washington, Berkeley)

Call for Papers

The Pacific Office of the German Historical Institute Washington DC (GHI Pacific Office) invites proposals for papers to be presented at the seventh Bucerius Young Scholars Forum, which will be held at UC Berkeley, September 18–19, 2023. We seek contributions from post-doctoral scholars, recent PhDs, as well as those in the final stages of their dissertations with a background in the humanities or social sciences. The Forum will be connected to a field trip to Sitka, Alaska, from September 20–24, 2023.

The Bucerius Young Scholars Forum, funded by the ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, is an annual program designed to bring together a transatlantic group of approximately ten scholars based in Germany, Europe, North America, and beyond to explore new research in the history of migration.

The 2023 Forum focuses on indigenous migration. During the past decades, growing numbers of indigenous people have left their ancestral lands. Persistent violation of their land rights and the disproportional impact of environmental and climate changes have forced them to move into unfamiliar urban or rural environments. The impacts of this mobility on communities and individuals have been manifold. Migrants have faced abuse and discrimination, grappled with the loss of material and spiritual connections to land, and struggled with the changing meanings of indigeneity in relation to other identities. Non-indigenous communities, in turn, have begun to debate their response to these newcomers and their responsibility in causing the social, environmental, and climatic changes coercing new migratory flows.

The Forum approaches its annual theme from a trans-epochal and transregional perspective. We seek to tie in these current developments to both the past and the present. We call for empirically rich contributions to the history of migration at the intersection of indigenous studies and the history of knowledge. For centuries colonizers have displaced and disrupted the lives of indigenous communities, taking their land, enslaving peoples, and introducing new diseases and harmful habits. How can we narrate the stories of these experiences from the perspective of the history of knowledge? What knowledge did indigenous migrants produce, contest, and deploy as they dealt with their own mobility? How did they engage with the colonizers’ epistemologies? How did they carry other types of knowledge (professional, academic, religious, cultural) into these negotiations? What knowledge was lost due to their movements, and how did this loss impact communities and environments? What epistemological and ontological strategies did indigenous migrants use to defy their marginalization and produce visions of alternative worlds?

We welcome contributions that deal with these and other related questions. With the Forum’s focus on the intersection of migration and knowledge, we encourage applications from junior scholars in history, the social sciences, political sciences, anthropology, geography, as well as area studies and other related fields. Contributions in other media forms such as films will be considered as well.

Papers will be pre-circulated to allow maximum time for peers and invited senior scholars to engage in discussions on the state of the field. The workshop language will be English. The Forum will be hosted by Sören Urbansky (GHI Pacific Office), and Nino Vallen (GHI Pacific Office).

The field trip, as part of the Forum, to Sitka, Alaska, will allow participants to explore the insights of Alaska Native traditions and indigenous encounters with Russian and American colonizers. The organizers will cover basic expenses for travel and accommodation to Berkeley and Sitka.

Selected participants will have the opportunity to extend their stay in Berkeley (by up to two weeks) through the California Archive Research Award (CARA). CARA funds can be used to explore the internationally renowned research resources in the San Francisco Bay Area. These include, for example, the Bancroft Library at UC Berkeley, the Hoover Archives at Stanford University, and the National Archives in San Bruno. Please indicate in the online application form if you would like to be considered for CARA. We will award the additional funding for up to two applicants.

Please upload a brief CV and a proposal of no more than 750 words by March 15, 2023, to our online portal.

Please contact Heike Friedman (friedman[at]ghi-dc.org) if you have problems with submitting your information online. Applicants will be informed of the outcome of their submissions by the end of March.

 

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news-8369 Tue, 24 Jan 2023 16:25:09 +0100 Call for Applications: Ludwig und Margarethe Quidde Fellowship (w/m/d) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8369&cHash=286571e1f16040dd6b2866a0268743db Bewerbungsschluss: 31. März 2023 Das Deutsche Historische Institut in Rom vergibt jedes Jahr Stipendien zur Förderung von Forschungsaufenthalten in Italien. Ab dem 01.09.2023 bzw. zum nächstmöglichen Zeitpunkt bieten wir eine Ludwig und Margarethe Quidde Fellowship an.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Voraussetzungen:

Weitere Informationen zu den Modalitäten der Fellowship und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Quidde-Fellowshipordnung entnommen werden.

Bewerbungen unter Angabe der gewünschten Monate werden über das Bewerbungsportal entgegengenommen.

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news-8362 Thu, 19 Jan 2023 16:16:49 +0100 Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Postdoc) in Vollzeit (w/m/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8362&cHash=234f855c9f83e5ca2e73d8498dd6dfa9 Bewerbungsschluss: 19. Februar 2023 Das Deutsche Historische Institut London (DHI London) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Postdoc) in Vollzeit (w/m/d)

mit einem Forschungsinteresse in der britischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts bzw. der Geschichte des britischen Empire im 19. und 20. Jahrhundert.

Das Deutsche Historische Institut (DHI) London ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland mit Sitz in einer multikulturellen Weltstadt. Sein Tätigkeitsschwerpunkt ist die Erforschung britisch-deutscher Beziehungen, britischer Geschichte und Kolonialgeschichte, oft in vergleichender, transkultureller und globaler Perspektive. Durch die Koordination internationaler Forschungsprojekte sowie die Förderung von Wissenschaftler/innen in der Qualifikationsphase trägt das DHI London zur deutsch-britischen Zusammenarbeit im Bereich der Geisteswissenschaften bei.

Anforderungen:

Erwartet werden selbständige wissenschaftliche Arbeit sowie Mitarbeit an den allgemeinen Institutsaufgaben. Für die Bewerbung erwarten wir eine Skizze für ein innovatives Forschungsprojekt, das der wissenschaftlichen Weiterqualifizierung dient. Bezüge zum Forschungsprofil des Instituts einschließlich der Digital Humanities sind von Vorteil (siehe https://www.ghil.ac.uk/research/our-research).  

Voraussetzungen:

Sehr gute Promotion im Bereich der Neueren und Neuesten Geschichte sowie sehr gute englische und deutsche Sprachkenntnisse. Die Doktorarbeit muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eingereicht sein, der Abschluss des Verfahrens und die Veröffentlichung können noch ausstehen.

Es handelt sich um eine befristete Qualifikationsstelle (3 Jahre mit der Verlängerungsmöglichkeit um weitere 3 Jahre) im Hinblick z.B. auf eine Habilitation.

Der Dienstort ist London. Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen erfolgt die Vergütung nach TVöD 13 (Bund) zuzüglich einer zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in London angemessenen Auslandszulage, Mietbeihilfe und Familienleistungen. Bei der Beantragung eines Visums leistet das Institut Unterstützung. Alternativ wird eine vergleichbare Vergütung auf Grundlage des lokalen Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft geboten. In diesem Fall kann die Dauer der Befristung abweichen. Auf Fragen zur Vergütung, Befristung und zu Leistungen im Zusammenhang mit dem Aufenthalt in Großbritannien gibt die Verwaltungsleiterin des DHI London, Frau Sandra Heyn (s.heyn[at]ghil.ac.uk), Auskunft.

Die Max Weber Stiftung ist eine familienfreundliche Arbeitgeberin, der die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien am Dienstort finden Sie auf unserer Internetseite unter https://www.ghil.ac.uk/opportunities/vacancies/familie-und-beruf.

Wir setzen gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.  

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (mit einer Skizze des Arbeitsvorhabens im Umfang von max. fünf Seiten und den Adressen von zwei Referenzpersonen) und insbesondere einer Erklärung über Ihre Promotionszeiten und Beschäftigungsverhältnisse gemäß WissZeitVG (wofür Sie bitte diesen Fragebogen https://www.ghil.ac.uk/fileadmin/redaktion/8_opportunities/Documents/Erklaerung_Beschaeftigungs-_und_Promotionszeiten.pdf verwenden) senden Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form im pdf-Format in einer Datei unter Angabe der Kennziffer 01/2023 an:                                                                                                                                

Deutsches Historisches Institut London

Frau Prof. Dr. Christina von Hodenberg

Email: bewerbungen[at]ghil.ac.uk

Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 27. März 2023 in London statt.

Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Bewerbung im Rahmen des Auswahlverfahrens an externe Auswahlkommissionsmitglieder weitergeleitet wird. Die Bewerbungen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Verfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

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news-8361 Wed, 18 Jan 2023 15:24:55 +0100 Librarian (m/w/d) (DIJ Tokyo) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8361&cHash=5a6bedfa144749d1c4310e04282f4055 Bewerbungsschluss: 20. Februar 2023 The German Institute for Japanese Studies (DIJ), Tokyo is a German research institute based in Tokyo (www.dijtokyo.org). As an institute of the Max Weber Foundation, it is funded by the German Federal Ministry of Education and Research.

The DIJ is recruiting one librarian (full-time staff).

Tasks include:

- General library duties: Acquisition of print and e-resources, reference service, ILL, cataloging (entry into CAT), inventory.

- Liaise with Japanese LIS institutions (NDL, NII, JSLA), university libraries (Sophia, Waseda, Hosei) and German cooperation partners, e.g. Staatsbibliothek zu Berlin, where part of our collection is on permanent loan.

- Organization of library events with external library partners.

- Support of digitization and Digital Humanities (DH)-projects.

We welcome applications from candidates with the following profile:

- University graduate or above.

- Librarian qualification and at least three years of experience in library service.

- Experience in cataloging materials in English, using NACSIS CAT.

- Ability and willingness to run the library as solo librarian.

- Ability to use Microsoft Office programs and openness to learn new tools.

- Willingness to participate in online meetings of the Foundation-wide library network.

- Good knowledge of subject-related digital offerings (portals, region-related digitized collections, databases, etc.).

Applicants must be fluent in English and in Japanese, and preferably German. They must either have Japanese nationality or otherwise be in possession of a Japanese working visa. The employment would be first on a two-year basis starting April 2023 with the option of a permanent position thereafter, if certain conditions are met. The Max Weber Foundation is an equal opportunity employer. All qualified applicants will receive consideration for employment without regard to race, color, religion, sex, sexual orientation, gender identity, national origin, or disability. The Max Weber Foundation is a family-friendly employer who is committed to support a healthy work-life balance. The employment conditions are in accordance with the employment regulations of the German Embassy in Tokyo and depending on the skills and experience of the employee. Individuals interested in this position are invited to send their cover letter and CV in English to bewerbung[at]dijtokyo.org.

 

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news-8360 Wed, 18 Jan 2023 15:20:34 +0100 Call for Applications: Traduire et diffuser – Aufsatzpreis des DHIP (m/w/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8360&cHash=247d238f6b8dc08ca0ddb6dca53eb370 Bewerbungsschluss: 15. März 2023 Der Aufsatzpreis des DHIP ermöglicht die Veröffentlichung von Ergebnissen einer herausragenden deutschen Dissertation oder Habilitation im Bereich der Forschungsschwerpunkte des Instituts als französischsprachigen Aufsatz.

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) ist ein wichtiger Akteur international ausgerichteter historischer Forschung und es übernimmt eine zentrale Vermittlungsfunktion zwischen der deutschen und französischen Geschichtswissenschaft. Die Forschungsschwerpunkte des DHIP sind die französische, deutsch-französische, afrikanische sowie die digitale Geschichte.

Der Aufsatzpreis des DHIP ermöglicht die Veröffentlichung von Ergebnissen einer herausragenden deutschen Dissertation oder Habilitation im Bereich der Forschungsschwerpunkte des Instituts als französischsprachigen Aufsatz. Das DHIP übernimmt die Kosten für die Übersetzung (in Höhe von ca. 2000 €) sowie die redaktionelle Betreuung des Aufsatzes. Dieser soll anschließend in der Zeitschrift »Francia« oder nach Absprache in einer anderen einschlägigen französischsprachigen Zeitschrift veröffentlicht werden.

Der Bewerbung für den Preis sind folgende Unterlagen beizulegen:

Die Dissertation bzw. Habilitation müssen in den letzten zwei Jahren (1. Januar 2021–31. Dezember 2022) eingereicht worden sein.

Über die Preisvergabe befindet ein international zusammengesetztes Gremium von deutschen und französischen Historikerinnen und Historikern:
Olivier Richard (Universität Straßburg),
Martin Wrede (Universität Grenoble Alpes),
Jens Ivo Engels (Technische Universität Darmstadt),
Christine Zabel (Deutsches Historisches Institut Paris).

Die Bewerbungen richten Sie an: nmay[at]dhi-paris.fr. 

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news-8359 Wed, 18 Jan 2023 15:16:28 +0100 Call for Applications: Deutsch-französischer Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten (m/w/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8359&cHash=0efcb02644de46e1ba4494ee6a69a808 Bewerbungsschluss: 28. Februar 2023 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHI Paris) verleiht 2023 zum neunten Mal den deutsch-französischen Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten.

Eingereicht werden können Arbeiten, die im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2022 an einer Hochschule in Deutschland oder Frankreich als Master-Abschlussarbeit (oder Äquivalent, z. B. Zulassungsarbeit zum Staatsexamen) in den Geschichtswissenschaften oder einer historisch arbeitenden Disziplin verteidigt und mit einer Note von »gut« bis »sehr gut« (in Frankreich 14/20 und besser) bewertet worden sind. Der Untersuchungsgegenstand soll bei einer Einreichung an einer deutschen Hochschule der französischen Geschichte, hingegen bei einer Einreichung an einer französischen Hochschule der deutschen Geschichte entnommen sein oder für beide Fälle der deutsch-französischen Geschichte angehören. Der Untersuchungszeitraum kann von der Spätantike bis in die jüngste Zeitgeschichte reichen.

Für die Teilnahme am Wettbewerb senden Sie bitte per E-Mail Ihre Abschlussarbeit zusammen mit dem Gutachten des Betreuers oder der Betreuerin der Arbeit, einer zweiseitigen Zusammenfassung auf Französisch bzw. Deutsch (jeweils in der Sprache, in der die Arbeit nicht verfasst wurde), einem Bewerbungsschreiben und einem tabellarischen Lebenslauf in einem einzigen PDF-Dokument an: geschichtspreis[at]dhi-paris.fr.

Der deutsch-französische Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten ist mit 500 € dotiert. Der Preisträger oder die Preisträgerin wird nach Paris zur Preisverleihung eingeladen. Reise- und Übernachtungskosten werden erstattet. Nach einer positiven externen Begutachtung können wesentliche Aspekte der Preisschrift als wissenschaftlicher Aufsatz in der Zeitschrift des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) »Francia. Forschungen zur westeuropäischen Geschichte« veröffentlicht werden.

Eine Kommission aus Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen des DHIP sowie Hochschullehrern und Hochschullehrerinnen wählt unter den eingegangenen Bewerbungen den Preisträger oder die Preisträgerin aus. Ein Rechtsanspruch auf die Verleihung des Preises besteht nicht.

Jury: Corine Defrance, Claire Gantet, Silke Mende, Klaus Oschema

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news-8356 Tue, 17 Jan 2023 16:34:07 +0100 Ilko-Sascha Kowalczuk: End Game: The 1989 Revolution in East Germany. Studies in German History https://www.ghi-dc.org/publication/end-game-the-1989-revolution-in-east-germany Vol. 26. New York: Berghahn Books, 2022 news-8354 Tue, 17 Jan 2023 16:02:17 +0100 Marina Steber: The Guardians of Concepts. Political Languages of Conservatism in Britain and West Germany, 1945-1980. Studies in British and Imperial History https://www.berghahnbooks.com/title/SteberGuardians Vol. 9. New York, N.Y. ; Oxford : Berghahn Books, 2023 news-8353 Tue, 17 Jan 2023 15:52:01 +0100 Call for Applications: Prize of the German Historical Institute London (m/w/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8353&cHash=a3bd590e40c2bb73dafa32067ab2958b Bewerbungsschluss: 31. Juli 2023 The Prize of the German Historical Institute London is awarded annually for an outstanding Ph.D. thesis on German history (submitted to a British or Irish university), British history or British colonial history (submitted to a German university), British-German relations or British-German comparative history (submitted to a British, Irish, or German university). The Prize is 1,000 Euros. To be eligible, applicants must have successfully completed doctoral exams and vivas between 1 August 2022 and 31 July 2023.

To apply, send one copy of the thesis with

to reach the Director of the German Historical Institute London, 17 Bloomsbury Square, London WC1A 2NJ, by 31 July 2023. Applications and theses should be sent by email as a PDF attachment to: prize[at]ghil.ac.uk.

If the prize-winning thesis is on British history, British colonial history, British-German relations or British-German comparative history it may also be considered for publication in one of the Institute's publication series.

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news-8367 Thu, 12 Jan 2023 10:56:00 +0100 Klaus Oschema wird neuer Direktor am Deutschen Historischen Institut Paris http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8367&cHash=cc1a478558809d86b3b7c82ad25783a9 Zum 1. September 2023 übernimmt der Bochumer Mediävist Klaus Oschema die Leitung des Deutschen Historischen Instituts in Paris. Er folgt auf Thomas Maissen, der turnusgemäß nach zehnjähriger Amtszeit an die Universität Heidelberg zurückkehrt. Klaus Oschema wurde 2004 an der TU Dresden und der École Pratique des Hautes Études in Paris promoviert und 2012 mit einer Arbeit über „Bilder von Europa im Mittelalter“ an der Universität Heidelberg habilitiert. Von 2009 bis 2014 war er Mitglied der Jungen Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Leopoldina. Im November 2015 wurde er zum außerplanmäßigen Professor an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ernannt und forschte anschließend als Gerda-Henkel-Member am Institute for Advanced Study in Princeton NJ. Seit 2017 ist Klaus Oschema Professor für Geschichte des Mittelalters, insbesondere des Späten Mittelalters, an der Ruhr-Universität Bochum, wo er von 2019 bis 2021 auch das Historische Institut geschäftsführend leitete. Seit seiner Dissertation über „Freundschaft und Nähe im spätmittelalterlichen Burgund“ beschäftigt sich Klaus Oschema mit Themen aus der Geschichte des spätmittelalterlichen Frankreich und der benachbarten Gebiete.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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news-8339 Thu, 12 Jan 2023 09:19:00 +0100 Klaus Oschema wird neuer Direktor am Deutschen Historischen Institut Paris http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8339&cHash=e9346503b5ed5b751587ddb2f809abbb Zum 1. September 2023 übernimmt der Bochumer Mediävist Klaus Oschema die Leitung des Deutschen Historischen Instituts in Paris. Er folgt auf Thomas Maissen, der turnusgemäß nach zehnjähriger Amtszeit an die Universität Heidelberg zurückkehrt. Klaus Oschema wurde 2004 an der TU Dresden und der École Pratique des Hautes Études in Paris promoviert und 2012 mit einer Arbeit über „Bilder von Europa im Mittelalter“ an der Universität Heidelberg habilitiert. Von 2009 bis 2014 war er Mitglied der Jungen Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Leopoldina. Im November 2015 wurde er zum außerplanmäßigen Professor an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ernannt und forschte anschließend als Gerda-Henkel-Member am Institute for Advanced Study in Princeton NJ. Seit 2017 ist Klaus Oschema Professor für Geschichte des Mittelalters, insbesondere des Späten Mittelalters, an der Ruhr-Universität Bochum, wo er von 2019 bis 2021 auch das Historische Institut geschäftsführend leitete.

Klaus Oschema war Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des DHI Moskau und ist gegenwärtig gewähltes Mitglied in der Kommission zur Erforschung der Kultur des Spätmittelalters der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen sowie im Konstanzer Arbeitskreis für mittelalterliche Geschichte e.V.

Spätmittelalterliches Frankreich als Forschungsschwerpunkt

Seit seiner Dissertation über „Freundschaft und Nähe im spätmittelalterlichen Burgund“ beschäftigt sich Klaus Oschema mit Themen aus der Geschichte des spätmittelalterlichen Frankreich und der benachbarten Gebiete. Sein Fokus liegt einerseits auf der ritterlich-höfischen Kultur, andererseits auf Formen und Mechanismen der Vergesellschaftung und des sozialen Miteinanders. Im Kontext seiner Habilitation hat er zudem ein großes Interesse an Fragen zur Weltwahrnehmung und -konstruktion entwickelt. Dabei untersucht er sowohl räumlich-geographische Perspektiven als auch Prozesse ideologischer Aufladung, in denen geographische Einheiten mit spezifischen kulturellen und sozialen Ideen verbunden werden. An der Ruhr-Universität Bochum forschte er zuletzt zu mittelalterlichen Vorstellungen und Konstruktionen von Wahrheit sowie zur Rolle der Astrologie in der spätmittelalterlichen Kultur. Gemeinsam mit Bernd Schneidmüller publizierte er 2021 bei Thorbecke den Band „Zukunft im Mittelalter. Zeitkonzepte und Planungsstrategien“.

 

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHI Paris), gegründet 1958, ist ein historisches Forschungsinstitut im Zentrum von Paris. Die Mitarbeitenden des DHI Paris betreiben eigene Forschung und unterstützen Forscherinnen und Forscher, die Recherchen in Frankreich oder Deutschland vornehmen. Schwerpunkte sind die westeuropäische Geschichte vom Frühmittelalter bis zur Gegenwart, die Digitale Geschichtswissenschaft und die Geschichte Afrikas. Durch seinen Standort, sein internationales Team und sein dichtes Netz an Kooperationspartnern vermittelt das DHI Paris zwischen unterschiedlichen Wissenschaftskulturen und fördert eine international ausgerichtete Geschichtsschreibung. Es ist die zentrale Aufgabe des Instituts, Forschenden unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlicher methodischer Ausrichtung und unterschiedlichen Alters den Austausch und den Dialog zu ermöglichen.

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit elf Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Durch eine unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente grenzüberschreitende geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung.
 

Weitere Informationen und Kontakt:

Niels F. May
Deutsches Historisches Institut Paris
8 rue du Parc-Royal · F-75003 Paris
T +33 (0)1 44 54 23 82
nmay(at)dhi-paris.fr
www.dhi-paris.fr

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news-8341 Wed, 11 Jan 2023 16:21:04 +0100 Studentische Hilfskraft (m/w/d) für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Content Management (MWS) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8341&cHash=dcd7cc2c9c3b37dd2a3d12e860f0d647 Bewerbungsschluss: 25. Januar 2023 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) zählt zu den maßgeblichen Trägern deutscher geistes- und sozialwissenschaftlicher Forschung im Ausland. Sie unterhält weltweit elf wissenschaftlich autonome Institute, die eine Brückenfunktion zwischen den Gastländern und Deutschland einnehmen und eine wichtige Rolle in der internationalen Wissenschaftslandschaft spielen.

Am Sitz der Geschäftsstelle in Bonn suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt für das Referat „Qualitätssicherung, Öffentlichkeitsarbeit, Förderung“ eine

Studentische Hilfskraft
für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Content Management

(Beschäftigungsumfang mind. 12 Stunden/Woche).

Ihre Aufgaben:

Ihr Profil:

Wir bieten:

Wir freuen uns über Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen in einem PDF-Dokument ausschließlich per E-Mail bis zum 25.01.2023 an: Carla Schmidt (schmidt[at]maxweberstiftung.de).

 

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news-8324 Tue, 03 Jan 2023 08:59:31 +0100 Call for Papers: Innovative Perspektiven auf die Geschichte der internationalen Beziehungen. Akteure, Milieus und Orte (19.–20. Jahrhundert) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8324&cHash=70b9c706fece7dbdb1c089a9802fd8d4 Bewerbungsschluss: 31. Januar 2023 Die Sommeruniversität des Deutschen Historischen Instituts in Paris wird im Juni 2023 innovative Perspektiven auf die Geschichte der internationalen Beziehungen in den Vordergrund stellen. Die viertägige Veranstaltung ist Forschungen gewidmet, die neue Methoden anwenden oder Studienobjekte untersuchen, die bislang wenig Aufmerksamkeit erhalten haben.
Etwa 15 Promovierende und Postdocs, die sich mit der Geschichte der internationalen Beziehungen beschäftigen, werden mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen zusammenkommen, um den Austausch über Praktiken und Perspektiven der Forschung zu fördern und einen Beitrag zur Vernetzung einer neuen Generation von Historikerinnen und Historikern zu leisten. Die für die Sommeruniversität gewählte Thematik greift die Erneuerung dieses Gebiets in den letzten zwanzig Jahren auf, die insbesondere durch neue Ansätze für die Erforschung von Interaktionen über nationale Grenzen hinweg gekennzeichnet ist. Die Sommeruniversität soll dazu beitragen, die Grenzen zwischen Ansätzen und Themenfeldern zu überwinden und die Geschichte der internationalen Beziehungen anhand von bisher wenig bearbeiteten Studienobjekten und mit neuen analytischen Zugängen zu erkunden.

Die Bewerbungsunterlagen sollten eine Zusammenfassung des geplanten Vortrags von maximal 4000 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) enthalten, außerdem einen Lebenslauf, der die akademische Ausbildung darstellt und die Sprachkenntnisse beschreibt, sowie schließlich (falls vorhanden) eine Liste der Veröffentlichungen.
Die Bewerbungsunterlagen können bis zum 31. Januar 2023 in deutscher oder französischer Sprache an folgende E-Mail-Adresse geschickt werden: sommeruni[at]dhi-paris.fr.

› Zum Call for Papers

Organisiert in Kooperation mit der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne/UMR SIRICE und der Universität Marburg.

Ort: Deutsches Historisches Institut Paris
Datum: 19.–22. Juni 2023

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news-8321 Tue, 20 Dec 2022 11:15:50 +0100 Call for Papers: Jewish or Common Heritage? (Dis-)appropriation of Synagogue Architecture in East-Central Europe since 1945 (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8321&cHash=26b306303907e0666d6006e61922fdca Bewerbungsschluss: 31. Januar 2023 The synagogues that remained standing after World War II have faced an uncertain destiny. As abandoned buildings, they were susceptible to decay quickly and, as former buildings of worship, for legal, cultural and architectural reasons, posed a great challenge in terms of their reuse. Consequently, many synagogues simply fell into ruins, some were turned into secular buildings of various purposes, and few could have been used as houses of prayer again.

In postwar Europe, synagogue architecture was culturally categorized as an element of Jewish heritage that appeared to be isolated from the common heritage of a city or town – wherever a synagogue stood. At first, synagogues were not considered a shared but a distinct patrimony of a place. A shift in such a state of affairs could have been observed in the last three decades that witnessed a ‘rediscovery’ of synagogues. Though one can still find abandoned synagogues in small towns, in most of the bigger municipalities, these buildings were ‘rediscovered’ as a part of local history and culture and thus became part of the common heritage. In many regions of Europe, the ‘rediscovery’ of the former synagogues led to their restoration and opening to the public, and in rare cases, to their reuse by Jewish communities.

These processes have already been quite well researched in western other parts of Europe. A desideratum, however, is approach to the Jewish architectural heritage in those East-Central European territories, whose state affiliation changed after 1945 and whose population was exchanged. For example, in the former Eastern German territories, synagogues still standing at the end of the war became a foreign body in the urban space in a double sense. They neither belonged to the heritage of the new inhabitants, understood as ‘national’ or ‘own’, nor were they clearly attributable to the heritage of the pre-war German population. Synagogues were, therefore, not ‘hostile’ buildings, but in any case, they were irritating as characteristic objects of architecture. A contributing factor was that Jewish communities lasted only in a few cities in these areas.   

The aim of the conference is a historicization of the processes of rediscovery in the recent past. We invite contributions linking the historical dimension in dealing with the Jewish architectural heritage with current developments in this field. The focus will be on the historical, political and cultural preconditions and present processes having an impact on the handling of the Jewish built heritage. The key actors and decision-makers should also be taken into account. Therefore, the connection of the micro and macro levels is indispensable for the understanding of these developments because the impact of local actors and political decisions at the central level are closely interrelated.  Global and memory culture trends have also contributed to the interest or disinterest in the respective religious buildings. In addition, transnational networks that influenced the preservation of synagogues will be considered, for example, in the context of the Polish-German dialogue.

The conference will not only discuss examples of a ‘successful rediscovery’ of Jewish architectural monuments. The aim is rather to draw conclusions about broader contexts based on concrete examples. It may be possible to identify patterns that indicate ‘success’ or ‘failure’ of the rediscovery. We also invite contributions that would pose the question of a model of a ‘successful’ or ‘failed’ rediscovery. If possible, however, the focus should be on those East-Central European cities or regions whose territorial affiliation changed in the wake of World War II.

The conference is a cooperation of Bet Tfila - Research Unit for Jewish Architecture in Europe at TU Braunschweig, GHI Warsaw and POLIN Museum of the History of Polish Jews. It takes place within the framework of the ‘DFG Priority Program 2357: Jewish Cultural Heritage’, which is funded by the German Research Foundation.
The conference will take place on 12-14 September 2023 at the POLIN Museum for the History of Polish Jews and the German Historical Institute in Warsaw. Travel costs to and from the conference can be reimbursed within the usual limits.

Submissions will be accepted from any discipline as long as the topic relates to this broad theme. Scholars, experts and practitioners are welcome. Abstracts should be 200-300 words long. Although we welcome speakers from any country, the language of the conference will be English. For best consideration, please submit your abstract and a short CV by 31 January 2023 to Kamila Lenartowicz (k.lenartowicz@tu-braunschweig.de)  and  Christhardt Henschel (henschel@dhi.waw.pl). Applicants will be informed about their participation by 14 March 2023.

Download CfP

Date: 12-14 September 2023
Organizers: Dr. Kamila Lenartowicz, Zuzanna Światowy (Bet Tfila - Research Unit for Jewish Architecture in Europe, Technical University of Braunschweig), Dr. Christhardt Henschel (German Historical Institute, Warsaw), Dr. Aleksandra Jakubczak-Gabay (POLIN Museum of the History of Polish Jews)
Venue:  German Historical Institute and POLIN Museum of the History of Polish Jews
Deadline for submission of proposals:   31h January 2023

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news-8320 Tue, 20 Dec 2022 11:13:10 +0100 Christian Gründig: Französische Lebenswelten in der Residenz. Akteure, Räume und Modalitäten französisch-sächsischer Verflechtung im augusteischen Dresden, 1694‒1763 https://heiup.uni-heidelberg.de/catalog/book/1090?lang=de Pariser Historische Studien Band 126, 2022 news-8313 Tue, 13 Dec 2022 15:32:10 +0100 Anna Corsten: Unbequeme Erinnerer: Emigrierte Historiker in der westdeutschen und US-amerikanischen NS- und Holocaust-Forschung, 1945–1998 https://www.ghi-dc.org/publication/unbequeme-erinnerer-emigrierte-historiker-in-der-westdeutschen-und-us-amerikanischen-ns-und-holocaust-forschung-1945-1998 Transatlantische Historische Studien. Band 62. Stuttgart: Franz Steiner Verlag, 2022 Publikationen news-8312 Tue, 13 Dec 2022 15:25:54 +0100 Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) (DIJ Tokyo) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8312&cHash=c543abd9a514208fdbeb3110d02499a7 Bewerbungsschluss: 31. Januar 2023 Bewerber:innen müssen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit Promotion, sehr gute Kenntnisse der japanischen Sprache und Forschungserfahrung in Japan verfügen.

Erwartet wird die selbständige wissenschaftliche Arbeit zu einem der aktuellen Forschungsfelder „Digitale Transformation“, „Japan in transregionaler Perspektive“ bzw. „Nachhaltigkeit und Resilienz“. Fachliche Einstellungskriterien sind die wissenschaftliche Qualifikation der Bewerberin bzw. des Bewerbers und die Qualität des Forschungsvorhabens, insbesondere Fragestellung, Relevanz, Methodik und Design sowie (potenzielle) Kooperationen in Japan und international.

Die Stelle ist auf drei Jahre befristet, mit einer Verlängerungsmöglichkeit um weitere zwei Jahre. Sie ist ab April 2023 zu besetzen. Soweit die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind, erfolgt die Vergütung nach Entgeltgruppe 13 TVöD zuzüglich Auslandsdienstbezügen nach den Bestimmungen des öffentlichen Dienstes.

Schwerbehinderte Bewerber:innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Max Weber Stiftung strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen im wissenschaftlichen Bereich an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Informationen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf finden sich auf unserer Website (https://www.dijtokyo.org/vereinbarkeit-familie-und-beruf/).

Bewerbungen senden Sie bitte per Email an director[at]dijtokyo.org. Dem Bewerbungsschreiben sind ein Forschungskonzept (max. 2000 Wörter), Lebenslauf, Zeugnisse und ein Schriftenverzeichnis beizufügen. Außerdem sind zwei erfahrene Wissenschaftler:innen zu benennen, die auf Anfrage bereit sind, die Bewerbung zu begutachten. Alle Unterlagen sollten in einem PDF-Dokument eingereicht werden. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an dijtokyo[at]dijtokyo.org.

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Stellenausschreibungen Startseite
news-8311 Tue, 13 Dec 2022 15:09:21 +0100 Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8311&cHash=ac6913da97903fb8b8b4c6c18446aaf8 Bewerbungsschluss: 15. Februar 2023 Beim Orient-Institut Beirut (OI Beirut), einem Forschungsinstitut der bundesunmittelbaren Max Weber Stiftung, ist die Vertretungsstelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (w/m/d) frühestens ab dem 01.05.2023 zu besetzen. Die Stelle ist in Vollzeit bis 30.11.2024 befristet. Eine Verlängerung ist nicht möglich. Dienstort ist Beirut.

Voraussetzungen:

• Promotion im Fächerspektrum von Philosophie, Kunst- und Medientheorie, dekolonialer Islamwissenschaft, Arabistik oder in verwandten Fachgebieten mit Regionalbezug (Westasien/Nordafrika)

• Kenntnisse des Arabischen und Forschungserfahrung mit arabischsprachigen Quellenmaterialien

• PostDoc Projekt, das gut vernetzt ist und in der Region Ausstrahlung entfalten kann.

• Vertrautheit mit Erfordernissen von Wissenschaftsorganisation und Teamführung

• Besonders erwünscht ist Erfahrung in der Drittmitteleinwerbung.

Aufgaben:

• verantwortliche Mitarbeit in der wissenschaftlichen Koordination und Begleitung von Forschungsprojekten des Instituts, Erstellung von Drittmittelanträgen, Projektbegleitung, Zusammenarbeit mit lokalen Forschungsgruppen und interne Berichterstattung

• Durchführung bzw. Weiterentwicklung eines PostDoc Projekts sowie Erarbeitung und Veröffentlichung von Forschungsergebnissen auch in Workshops

• Mitarbeit bei der Weiterentwicklung der Institutsaufgaben

• Engagement auf dem Gebiet der Digitalisierung und der Wissenschaftskommunikation

Professionalität in der Tätigkeit für das Institut und ein hervorragendes, auch interdisziplinär anschlussfähiges wissenschaftliches Profil werden erwartet.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen am Dienstort Beirut finden Sie auf unserer Webseite (www.orient-institut.org).

Die MWS will ihren Anteil von Frauen auf wissenschaftlichen Stellen weiter erhöhen und fordert deshalb Frauen besonders nachdrücklich zur Bewerbung auf. Bei vergleichbarer Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen bevorzugt eingestellt. Die Chancengleichheit von Menschen mit Schwerbehinderung ist uns wichtig. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Die Vergütung erfolgt nach Vergütungsgruppe TVöD 13 zuzüglich Auslandszulage und Mietzuschuss nach den Bestimmungen des Bundes. Die Einstellung erfolgt nach Wissenschaftszeitvertragsgesetz.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Schriftenverzeichnis etc.) samt Referenzschreiben zweier Hochschullehrer und einer Projektbeschreibung (max. 3 Seiten) sind bis zum 15.02.2023 per E-Mail zu richten an das:

Orient-Institut Beirut, Herr Dr. Thomas Würtz
E-Mail: bewerbungen[at]orient-institut.org

Bewerbungsgespräche werden per Videokonferenz oder im persönlichen Interview geführt. Mit der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Bewerbung im Rahmen des Auswahlverfahrens an externe Auswahlkommissionsmitglieder weitergeleitet wird. Die Bewerbungen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Verfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht.

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news-8310 Tue, 13 Dec 2022 15:05:41 +0100 Call for Applications: Gerda Henkel Fellowship in Digital History (m/w/d) (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8310&cHash=f98ed3343a185c32f0ce36297cfa25a8 Bewerbungsschluss: 15. Februar 2023 With the generous support of the Gerda Henkel Foundation, the German Historical Institute (GHI Washington) and the Roy Rosenzweig Center for History and New Media at the George Mason University (RRCHNM) invite applications from postdoctoral scholars and advanced doctoral students based in Europe for a 12-month fellowship in digital history

This fellowship aims to connect scholars from Europe to digital history in the United States. The fellowship is intended to support a junior scholar working in the field of digital history or a junior scholar with less experience in digital history but interested in learning new research methods. We welcome applications from scholars who are seeking seed-funding in order to develop an innovative idea into a new project and/or funding proposal as well as from scholars who wish to pursue fully-fledged research projects.

The fellowship provides a unique opportunity for the recipient to work on his or her research project at the Roy Rosenzweig Center for History and New Media (RRCHNM) at George Mason University (GMU), one of the most established centers for digital history in the United States with strengths in computational history, spatial history and GIS, public digital history and other methods. The fellow will be in residence for one year. While at the Center, the fellow will also have the opportunity to consult with the RRCHNM's faculty and staff in order to develop his or her project, join teams working on projects in development at RRCHNM, and to sit in on graduate digital history classes at GMU. Depending upon qualifications and visa status, the fellow could teach or co-teach undergraduate courses involving digital history.

The fellow is also expected to work with the GHI on a regular basis. She/he will participate in the Institute's scholarly activities and its digital projects. Moreover, the fellow will have the opportunity to connect with other North American centers for digital history or digital humanities and to participate in local digital history initiatives in the Washington, DC region. Depending on funding and approval, the fellow might also have the chance, after completing the fellowship, to be participate in the annual GHI Conference on Digital Humanities and Digital History, which is jointly convened with the Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C²DH).

Starting September 1, 2023, the successful applicant will be in residence at the RRCHNM and will also participate in GHI activities, events, and digital projects. Funding will be provided for a 12-month stay for postdoctoral scholars as well as advanced doctoral students, who are currently affiliated with a European research institution. The monthly stipend will be €3,400 for postdoctoral scholars or €2,000 for doctoral students. The fellow will also receive reimbursement for his or her round-trip economy airfare to the U.S. and a grant for travel to other North American institutions.

For more information, please contact: fellowships[at]ghi-dc.org at the GHI or Dr. Amanda Madden amadden8[at]gmu.edu at the RRCHNM.

The deadline for applications is February 15, 2023 (Deadline extended). To apply, please send a cover letter, a CV, a copy of the certificate of your most recently earned degree, the names and contact details of two referees, and a research project proposal (5 pages or 2,000 words max.). The proposal should outline a research question, the main sources to be used, and ideas about what digital tools and methods could be used to analyze those sources. We can accept applications in electronic form only. Documents should be sent as a single PDF file.

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news-8309 Tue, 13 Dec 2022 14:58:53 +0100 Wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) in der Außenstelle Prag (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8309&cHash=4feaedc75990cdfb61c004182bede667 Bewerbungsschluss: 15. Januar 2023 Das Deutsche Historische Institut Warschau (DHI Warschau) verfügt über eine Außenstelle in Prag und besetzt dafür zum 1. März 2023 die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines wissenschaftlichen Mitarbeiters. Sie ist mit der Leitung der Außenstelle verbunden. Zu den Aufgaben gehören der Aufbau und die Unterhaltung von Kooperationen, die Organisation und Betreuung wissenschaftlicher Veranstaltungen, die Betreuung der Gastwissenschaftler/innen des Instituts sowie die Durchführung eigenständiger Forschungsarbeiten innerhalb eines Projektes. Das Forschungsvorhaben sollte sich im thematischen Kontext einer der bestehenden Forschungsbereiche ansiedeln lassen: http://www.dhi.waw.pl/forschung/forschungsprogramm/forschung-am-dhi-warschau.html   

Bewerberinnen und Bewerber sollten einschlägig promoviert sein und über gute Sprachkenntnisse (Tschechisch, Deutsch, Englisch; Polnischkenntnisse werden begrüßt) und internationale Kooperationserfahrungen verfügen. Sie sollten mit der deutschen, der tschechischen und möglichst auch der polnischen Wissenschaftslandschaft vertraut sein. 

Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet, mit der Möglichkeit einer einmaligen angestrebten Verlängerung. Der Dienstort ist Prag, es wird eine ortsübliche Vergütung gezahlt. 

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Sie strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Stelle ist nicht teilzeitgeeignet. 

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen und einer Skizze des Arbeitsvorhabens sind unter dem Kennwort „Bewerbung_Prag“ per E-Mail oder per Post zu richten an das DHI Warschau:

Deutsches Historisches Institut Warschau 
Pałac Karnickich
Aleje Ujazdowskie 39
00-540 Warszawa
bewerbung[at]dhi.waw.pl 

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news-8308 Tue, 13 Dec 2022 14:53:36 +0100 Call for Applications: Forschungsstipendien für das zweite Halbjahr 2023 (m/w/d) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8308&cHash=4df88d07be9e54f6ac99474ac80ba2e3 Bewerbungsschluss: 28. Februar 2023 Das Deutsche Historische Institut in Rom (DHI Rom) vergibt jedes Jahr Stipendien zur Förderung von Forschungsaufenthalten von Nachwuchswissenschaftler/-innen in Italien.

Für das zweite Halbjahr 2023 (Juli - Dezember) bieten wir mehrere Reisestipendien an.

Das Reisestipendium ermöglicht Studien in Archiven und Bibliotheken, die für Qualifikationsarbeiten (Doktorarbeiten oder Habilitationsschriften) und für wissenschaftliche Arbeiten mit Italienbezug notwendig sind. Die maximale Förderdauer beträgt drei Monate.

Voraussetzungen:

Abgeschlossenes Studium (Master, Magister, Staatsexamen, Diplom, ggf. Promotion) der Geschichte oder Musikwissenschaften.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Weitere Informationen zu den Modalitäten eines Reisestipendiums und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Stipendienordnung entnommen werden.

Bewerbungen werden ausschließlich über das Bewerbungsportal entgegengenommen.

 

 

 

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news-8307 Tue, 13 Dec 2022 14:43:08 +0100 Call for Papers: The 24th International Conference on the History of Concepts. Agency of Concepts in Interface Regions: Asymmetries, Asynchronities, and Discontinuations (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8307&cHash=8bd0f4c5f6938c3500b15fc59f82bd10 Bewerbungsschluss: 30. März 2023 28–30 September 2023

The full conference call available here.<https://bit.ly/HCG2023>

The 24rd International Conference on the History of Concepts, organized by Bartłomiej Błesznowski, Piotr Kuligowski and Wiktor Marzec on behalf of the History of Concepts Group (HCG), brings together scholars from all disciplines interested in conceptual history. It offers a platform for interdisciplinary exchange on the problems and practice of the history of concepts and fosters the international network of conceptual historians.

Although the conference gathers a broad community of conceptual historians regardless of their topic and region of interest, this year we would like to encourage reflecting on concepts in a localized and/or spatialized manner. The point of departure is for us the very locality where the conference takes place, Eastern Europe. However, its spatialized condition has a much broader, global, and perhaps universal reach, characterizing various tensions and differentials of the global space of conceptual transfers and their impact on historical processes.

In colonial and post-colonial settings, in dependent regions of continental empires, in the multicultural metropoles and especially in the shatter zones and interfaces of larger political and cultural entities, concepts are forged, uttered and used in context of ethnic diversity and language plurality. These contexts are marked by patterned inequality, where certain language resources maintain privileges, draw on extensive global networks and enjoy access to economic resources or political power. Many of these contexts are also characterized by shifting geopolitical frameworks and multiple gravities of political and cultural influence; for instance, when particular places change state affiliations or competing ideologies orient themselves at various political centers (imperial capital, national homeland abroad or contested benchmarks of progress).

Discontinuous history of empires (broadly understood) epitomizes such a situation exceptionally well. Social and political languages were created in such a multi-scalar network of tensions and adapted to geopolitical shifts. For instance, “Western” or “Eastern” orientation continue to shape the map of ideological divisions in Eastern Europe, and the competition between “domestic” and “global” elite hierarchies tend to split the local public spheres. At the same time, discontinuous history of the state resulted in a weak institutionalization of social conflict. Historical shifts were often dependent on larger political frameworks, when, for instance, clashes of empires opened opportunity windows for nationalist groups on their borderlands, which caused unprecedented reversals in political possibilities and ethnic hierarchies. In such situations, regimes of agency often mutated and unexpected opportunities emerged. Concepts, themselves carrying multiple legacies and differentials of power with them, gained uneven, situated impact on the historical process.

We invite participants to address this nexus of historical situatedness, geopolitical inequality and agency of concepts. This condition emerges as a global average rather than a local particularity. After all, what had been regionalized as a burden before was later turned into the problematic privilege of the margins and now appears to be a global typicality. Meanwhile, the apparent fit between concepts and things, and their language-based relative stability in the “standard” Western statehood, has been decentered and rendered as an exception at best, if not just an ideological illusion possible in centers of power.

The organizers welcome proposals for papers or panels focusing on the conference theme, not excluding proposals on any other aspect of conceptual history. Proposals can address, but are not limited to, the following topics:

  • Historical agency of concepts and conceptual change
  • Imperial and state-related Eastern European legacies of concepts
  • Rethinking concepts and conceptual history from the global South and global East
  • The spatialized legacy of concepts and geopolitical aspects of their history
  • Multiple temporalities of concepts and their embeddedness in social realities
  • Concepts of modernity and their various benchmarks and reference points in time and space

Proposals for panels (preferably 3 speakers and 1 commentator; in justified cases, 4 speakers) should not exceed 800 words; proposals for individual papers should not be longer than 250 words. The speaker’s name, institutional affiliation, major publications (no more than 5) should be added. Panels will last two hours. The language of the conference is English.

Please send your proposals to hcg2023@gmail.com<mailto:hcg2023@gmail.com> as a Word Document. The deadline for sending in proposals is March 30. 2023. Accepted participants will be notified by the end of April.

The conference is free of charge. However, participation requires an active membership in the History of Concepts Group. The membership fee includes a one-year subscription to our journal, Contributions to the History of Concepts. There will be also a limited possibility to use free accommodation for PhD students and people without institutional support. If you want to use this option, please add this information along with a short justification to your submission.

Organizers:

German Historical Institute Warsaw (GHI Warsaw), Institute of Applied Social Sciences, University of Warsaw, Robert B. Zajonc Institute for Social Studies, University of Warsaw, Tadeusz Manteuffel Institute of History of the Polish Academy of Sciences

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news-8306 Tue, 13 Dec 2022 14:39:06 +0100 Call for Applications: Forschungsstipendien im Bereich der Musikwissenschaften für das zweite Halbjahr 2023 (m/w/d) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8306&cHash=4d98d639b34724c41aece8cad8172f31 Bewerbungsschluss: 28. Februar 2023 Das Deutsche Historische Institut in Rom (DHI Rom) vergibt jedes Jahr Stipendien zur Förderung von Forschungsaufenthalten von Nachwuchswissenschaftler/-innen in Italien.

Für das zweite Halbjahr 2023 (Juli bis Dezember) bieten wir mehrere Forschungsstipendien im Bereich der Musikwissenschaften an.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Voraussetzungen:

Abgeschlossenes Studium (Master, Magister, Staatsexamen, Diplom, ggf. Promotion) der Musikwissenschaften.

Weitere Informationen zu den Modalitäten eines Stipendiums und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Stipendienordnung entnommen werden.

Bewerbungen werden über das Bewerbungsportal entgegengenommen.

Die Bewerbung schließt das stillschweigende Einverständnis der Bewerberin/des Bewerbers ein, dass der am Auswahlverfahren beteiligten Kommission für Auslandsstudien in der Gesellschaft für Musikforschung (GfM) Einsicht in die Bewerbungsunterlagen gewährt wird.

 

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news-8305 Tue, 13 Dec 2022 14:34:19 +0100 Call for Applications: Stipendien zur Stellung eines Antrages auf Drittmittelförderung für das zweite Halbjahr 2023 (m/w/d) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8305&cHash=5b595ac1aa435b0b8a5fa78044786576 Bewerbungsschluss: 28. Februar 2023 Das Deutsche Historische Institut in Rom (DHI Rom) vergibt jedes Jahr Stipendien zur Förderung von Forschungsaufenthalten von Nachwuchswissenschaftler/-innen in Italien.

Für das zweite Halbjahr 2023 (Juli - Dezember) bieten wir mehrere Stipendien zur Stellung eines Antrages auf Drittmittelförderung an.

Anspruchsvolle und innovative Forschungsprojekte, die am DHI Rom angebunden werden sollen, können zielgerichtet gefördert werden, um Antragsreife für eine Drittmittelfinanzierung zu erlangen. Die maximale Förderdauer beträgt sechs Monate.

Voraussetzungen:

Abgeschlossenes Studium (Master, Magister, Staatsexamen, Diplom, ggf. Promotion) der Geschichte oder der Musikwissenschaften.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Weitere Informationen zu den Modalitäten eines Stipendiums und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Stipendienordnung entnommen werden.

Bewerbungen werden ausschließlich über das Bewerbungsportal entgegengenommen.

 

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news-8304 Tue, 13 Dec 2022 14:27:20 +0100 Call for Applications: Reisestipendien für das zweite Halbjahr 2023 (m/w/d) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8304&cHash=746f26c1f725786e04fd9a0274c4405e Bewerbungsschluss: 28.02.2023 Das Deutsche Historische Institut in Rom (DHI Rom) vergibt jedes Jahr Stipendien zur Förderung von Forschungsaufenthalten von Nachwuchswissenschaftler/-innen in Italien.

Das Reisestipendium ermöglicht Studien in Archiven und Bibliotheken, die für Qualifikationsarbeiten (Doktorarbeiten oder Habilitationsschriften) und für wissenschaftliche Arbeiten mit Italienbezug notwendig sind. Die maximale Förderdauer beträgt drei Monate.

Voraussetzungen:

Abgeschlossenes Studium (Master, Magister, Staatsexamen, Diplom, ggf. Promotion) der Geschichte oder Musikwissenschaften.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Weitere Informationen zu den Modalitäten eines Reisestipendiums und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Stipendienordnung entnommen werden.

Bewerbungen werden ausschließlich über das Bewerbungsportal entgegengenommen.

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news-8303 Fri, 09 Dec 2022 08:52:20 +0100 Wissenschaftlicher Mitarbeiter/wissenschaftliche Mitarbeiterin (m/w/d) (DIJ Tokyo) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8303&cHash=a66ac466dc4359652dc21202d5b8f739 Bewerbungsschluss: 31. Januar 2023 Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR JAPANSTUDIEN (DIJ), TOKYO sucht eine wissenschaftliche Mitarbeiterin / einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (w/m/d).

Bewerber:innen müssen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit Promotion, sehr gute Kenntnisse der japanischen Sprache und Forschungserfahrung in Japan verfügen.

Erwartet wird die selbständige wissenschaftliche Arbeit zu einem der aktuellen Forschungsfelder „Digitale Transformation“, „Japan in transregionaler Perspektive“ bzw. „Nachhaltigkeit und Resilienz“. Fachliche Einstellungskriterien sind die wissenschaftliche Qualifikation der Bewerberin bzw. des Bewerbers und die Qualität des Forschungsvorhabens, insbesondere Fragestellung, Relevanz, Methodik und Design sowie (potenzielle) Kooperationen in Japan und international.

Die Stelle ist auf drei Jahre befristet, mit einer Verlängerungsmöglichkeit um weitere zwei Jahre. Sie ist ab April 2023 zu besetzen. Soweit die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind, erfolgt die Vergütung nach Entgeltgruppe 13 TVöD zuzüglich Auslandsdienstbezügen nach den Bestimmungen des öffentlichen Dienstes.

Schwerbehinderte Bewerber:innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Max Weber Stiftung strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen im wissenschaftlichen Bereich an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vor-rangig berücksichtigt. Informationen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf finden sich auf unserer Website (https://www.dijtokyo.org/vereinbarkeit-familie-und-beruf/).

Bewerbungen senden Sie bitte per Email an director[at]dijtokyo.org.

Dem Bewerbungsschreiben sind ein Forschungskonzept (max. 2000 Wörter), Lebenslauf, Zeugnisse und ein Schriftenverzeichnis beizufügen. Außerdem sind zwei erfahrene Wissen-schaftler:innen zu benennen, die auf Anfrage bereit sind, die Bewerbung zu begutachten. Alle Unterlagen sollten in einem PDF-Dokument eingereicht werden. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2023.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an dijtokyo[at]dijtokyo.org.

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news-8302 Tue, 06 Dec 2022 15:19:49 +0100 Call for Papers: Die Geburt der Klinik: Krankenhäuser und Institutionalisierung der Gesundheitsfürsorge in Ostmitteleuropa, 1784-1914 (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8302&cHash=45457d465e2542e11a4b764e0a01357c Bewerbungsschluss: 30. April 2023 22.–24. Juni 2023 in Prag

Die Konferenz wird gemeinsam vom Deutschen Historischen Institut Warschau, dem Institut für Tschechische Geschichte und der Philosophischen Fakultät der Karls-Universität organisiert.

Seit Ende des 18. Jahrhunderts sind die mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Spitäler verschwunden, die alten, obdachlosen oder behinderten Menschen sowie sog. „Geisteskranken“ Zuflucht boten. Krankenhäuser, die der Absonderung und Eindämmung von Pest und Lepra gedient hatten, wurden in Kliniken nach Leidener Vorbild umgewandelt. Mit dem Wandel begann auch die Medikalisierung des menschlichen Lebens und die Institutionalisierung der Gesundheitsfürsorge. Die Gesundheit der Bevölkerung wurde zum Gegenstand amtlicher und wissenschaftlicher Untersuchungen. Staatliche Behörden führten gesundheitliche Überwachungen und medizinische Kontrollen breiter Bevölkerungsschichten ein, sie bestimmten pathologische, gefährliche oder inakzeptable Handlungsweisen und definierten entsprechende Verhaltensmuster. Das Bestreben des Staates, die Produktivität und das Wohlbefinden der Menschen zu maximieren, ging mit Disziplinierung und Moralisierung einher. Im Interesse des Staates und des Einzelnen sollten Kranke so schnell wie möglich in den Wirtschafts- und Arbeitsprozess zurückkehren. Ärzte und Gesundheitspersonal begannen, sich gegen die „abergläubische“ ländliche Kultur auszusprechen. Krankheiten und Infektionen wurden zu einem politischen Thema und der menschliche Körper zu einem politisierten Objekt. Die Gesundheitsfürsorge verlagerte sich von den Häusern der Patientinnen und Patienten in die Krankenhäuser, was zur Sicherung des Wohlstands und zur Vergrößerung des Volksvermögens beitragen sollte.

Während die allgemeine Idee in vielerlei Hinsicht richtig sein mag, sollte hinzugefügt werden, dass es sich dabei nicht um ein einmaliges Ereignis handelte, sondern mehr um eine Entwicklung, die mehr als anderthalb Jahrhunderten andauerte. Außerdem war sie nicht der einzig mögliche Weg und setzte sich nicht immer und überall durch. Sie existierte neben anderen Formen der Gesundheitsversorgung wie der familiären oder gemeindebasierten Pflege oder der Natur- und Volksheilkunde.

Ziel der Konferenz ist es daher, nicht nur den Aufstieg der Kliniken zu diskutieren und zu analysieren, inwieweit Kliniken zu Veränderungen der medizinischen Versorgung in den größten Stadt- und Universitätszentren beigetrugen, sondern auch zu versuchen, verschiedene Modelle von Krankenhäusern und Gesundheitsfürsorge zu untersuchen, die im Laufe des 19. Jahrhunderts an verschiedenen Orten in Ostmitteleuropa entstanden.

Laut Michel de Certeau manifestierten sich medizinische Strategien an bestimmten Orten (z. B. in der Arztpraxis oder im Krankenhaus), Behandlungskonzepte und -taktiken jedoch in einem unbegrenzten Raum. Daher zielt die Konferenz darauf ab, sich mit der Geschichte von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen in einem breiteren räumlichen und zeitlichen Rahmen zu befassen. Spielte die Geographie bei den auftretenden Unterschieden zwischen Gesundheitseinrichtungen eine Rolle? Wie wurden Krankenhäuser strukturiert? Wie sah die Anordnung von Krankenhäusern, Orten und Räumen der Gesundheitsversorgung aus? Wurden Patientinnen und Patienten nach Krankheit, Klasse, Status, ethnischer Zugehörigkeit, Geschlecht und Alter getrennt?

Die Konferenz wirft zudem die Frage auf, welche Krankenhaustypen es gab und wie sie sich veränderten. Wurden sie mit staatlicher, öffentlicher oder privater Unterstützung verbunden oder vereinten sie all diese? Hat sich das Gesundheitswesen, wie vielfach behauptet wurde, an einem Modell industrieller Produktion und Unternehmensführung orientiert? In welcher Beziehung standen Krankenhäuser und nicht-institutionelle Gesundheitsfürsorge? Welche Konflikte, Parallelen oder Zusammenhänge wurden erzeugt?

Besonders erwünscht sind Beiträge zur historischen Untersuchung von Gesundheitsfürsorge und zur (Mikro-)Geschichte von kirchlichen, privaten, kommunalen und öffentlichen Krankenhäusern, Entbindungskliniken oder Einrichtungen für psychisch Kranke in der Langzeitperspektive.
Bitte senden Sie Ihr Abstract mit maximal 350 Wörtern und einer kurzen biografischen Notiz bis zum 30. April 2023 an Zdeněk Nebřenský (nebrensky[at]dhi-prag.cz) und Daniela Tinková (daniela.tinkova[at]ff.cuni.cz).

Die Konferenz findet vom 22. bis 24. Juni 2023 in Prag, Tschechische Republik, statt. Im Falle von Reisebeschränkungen aufgrund der COVID-19-Pandemie wird die Konferenz in einem Hybridformat oder online durchgeführt. Konferenzsprachen sind Englisch, Deutsch, Tschechisch und Polnisch. Reise- und Übernachtungskosten werden von den Organisatoren übernommen.

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news-8300 Tue, 06 Dec 2022 15:05:04 +0100 Nader El-Bizri (Hg.): On Being and Time. The Section on Heidegger in Charles Malik’s 1937 Harvard Thesis https://www.nomos-shop.de/ergon/titel/on-being-and-time-id-110130/ Beiruter Texte und Studien (BTS) (Band 143), Würzburg: Ergon Verlag, 2022 Publikationen Startseite news-8295 Tue, 06 Dec 2022 14:29:26 +0100 Call for Papers: Fifth West Coast Germanists’ Workshop: Scholarship-in-Progress (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8295&cHash=1514516a8e719a52bded6a101152ef88 Bewerbungsschluss: 31. Januar 2023 APR 28, 2023 - APR 29, 2023

Workshop at University of British Columbia, Vancouver | Conveners: Heidi Tworek (University of British Columbia, Vancouver) and Richard Wetzell (German Historical Institute Washington)

Call for Papers

We are inviting graduate students, postdocs, and faculty in the Western United States and Western Provinces of Canada who conduct research in German history or German studies to join us at the fifth West Coast Germanists’ Workshop, jointly organized by the German Historical Institute Washington, its Pacific Regional Office in Berkeley, and the University of British Columbia, Vancouver, where the workshop will take place on April 28 & 29, 2023. The workshop will comprise paper presentations, a teaching panel, and informal gatherings to network and exchange ideas. The event seeks to provide a supportiveforum for work-in-progress in the research of German history and culture from the medieval period until today.

We aim to address the predicament of Germanists in the West, our geographic challenges – our distance from Europe and from each other – as well as the opportunities and possibilities for doing German history and German studies in places with abundant resources from German émigrés and thriving German immigrant communities in the arts, business, and technology. We also consider the potential benefits of seeing Germany and Europe from a Pacific perspective.

People interested in attending should use our online portal to register for the workshop by January 31, 2023. Individuals interested in presenting a paper at the workshop should also include a one-paragraph proposal. Please contact Heike Friedman (friedman[at]ghi-dc.org) if you have problems submitting your information online.

Thanks to the support of the German Historical Institute Washington, the DAAD, and UBC Vancouver, we will be able to subsidize participation in this workshop. Priority will be given to paper presenters, graduate students, and anyone in need of financial assistance.

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news-8287 Tue, 29 Nov 2022 15:52:34 +0100 Ruth Leiserowitz, Gintare Malinauskaite, Hektoras Vitkus (Hg.): Making Justice Visible. War Crimes Trials, Media and Memory after World War II https://www.lehmanns.de/shop/geisteswissenschaften/59857646-9783944870809-making-justice-visible Einzelveröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts Warschau (Band 48), Osnabrück: fibre Verlag 2022 Publikationen Startseite news-8285 Tue, 29 Nov 2022 15:39:25 +0100 Françoise Forster-Hahn: Käthe Kollwitz in Los Angeles 1937 Eine Ausstellung zwischen antiquarischen Büchern und der Hollywood Anti-Nazi League https://dfk-paris.org/de/publication/k%C3%A4the-kollwitz-los-angeles-1937-3397.html PASSERELLES; Paris, Éditions de la Maison des sciences de l’homme 2022, ISBN 978-3-0358-0558-1 (Diaphanes) Publikationen news-8284 Mon, 28 Nov 2022 16:08:01 +0100 Direktorin/Direktor (m/w/d) (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8284&cHash=cb6eec372977290a832112d64689cbbb Bewerbungsschluss: 10. Januar 2023 Die Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland - sucht für die Leitung ihres Deutschen Historischen Instituts Rom zum 1. Oktober 2024 eine/n neue/n Direktorin/Direktor (m/w/d).

Die Amtszeit beträgt fünf Jahre. Eine einmalige Wiederbestellung ist möglich. Die Position wird bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen analog Besoldungsgruppe W 3 BBesG zzgl. Auslandsbezüge vergütet.

Das Institut versteht sich als Forum des internationalen Austauschs und als Vermittler zwischen unterschiedlichen Wissenschaftskulturen mit einem Fokus auf Italien und Deutschland. Die Aufgaben des Instituts bestehen in der Erforschung der italienischen Geschichte im internationalen Kontext vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart einschließlich der Musikgeschichte, der Erschließung von Quellen aus den vatikanischen sowie den öffentlichen und privaten Archiven und Bibliotheken in Italien. Dies erfolgt unter Einbeziehung der Methoden der Digital Humanities. Ferner gehören zu den Aufgaben des Instituts die Durchführung von wissenschaftlichen Veranstaltungen, die Publikation von Forschungsergebnissen sowie die Unterstützung und Beratung von Wissenschaftler:innen und wissenschaftlichen Institutionen bei einschlägigen Forschungsvorhaben und der Pflege der Beziehungen zur italienischen Wissenschaft.

Die Direktorin/der Direktor ist für die wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Arbeit des Instituts verantwortlich. Sie/er konzipiert und leitet Forschungsvorhaben des Instituts und entscheidet über Maßnahmen zur Erfüllung der oben skizzierten Aufgaben. Sie/er vertritt das Institut nach außen und pflegt die Kontakte zu wissenschaftlichen Einrichtungen in der Region.

Voraussetzungen für die Bewerbung sind:

  • hohe, durch Habilitation oder vergleichbare Leistungen nachgewiesene wissenschaftliche Qualifikation im Aufgabenbereich des Instituts;

  • eine internationale Vortrags- und Publikationstätigkeit;

  • eine sichtbare Forschungserfahrung in Themenfeldern des Instituts;

  • gute Kenntnisse der deutschen und italienischen Forschungslandschaft;

  • sehr gute Kenntnisse der deutschen, italienischen und englischen Sprache;

  • ausgewiesene Organisations- und Führungskompetenz, Diversitätssensibilität sowie Team- und Kommunikationsfähigkeit.

Erfahrungen in der Wissenschaftsadministration sowie in der Einwerbung und Leitung von drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten sind erwünscht.

Die MWS will ihren Anteil von Frauen in Führungspositionen weiter erhöhen und fordert deshalb Frauen besonders nachdrücklich zur Bewerbung auf. Bei gleicher Qualifikation wie ihre Mitbewerber werden Frauen bevorzugt eingestellt. Die Chancengleichheit von Menschen mit Schwerbehinderung ist uns wichtig. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Bewerbungen sind mit Motivationsschreiben, Lebenslauf und Schriftenverzeichnis, einer ca. fünfseitigen Darstellung der anvisierten Institutskonzeption sowie pdf-Dateien (als Anhang oder Link) von den Qualifikationsschriften, drei Aufsätzen und evtl. einer weiteren Monografie per E-Mail bis zum 1o. Januar 2023 zu richten an:

Max Weber Stiftung

z. Hd. der Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirats des DHI Rom, Prof. Dr. Petra Schulte, bewerbung[at]maxweberstiftung.de

Die Bewerbungsgespräche finden am 27./28.2.2023 am DHI Rom statt.

 

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news-8283 Fri, 25 Nov 2022 08:47:00 +0100 Referentin/Referent (w/m/d) für Wissenschaftskommunikation (MWS) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8283&cHash=8ff1663356388acfc7f313ddcc593fce Bewerbungsschluss: 23. Dezember 2022 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum 1. März 2023 befristet für ein Jahr eine Referentin / einen Referenten (w/m/d) für Wissenschaftskommunikation.

Die Max Weber Stiftung (www.maxweberstiftung.de) unterhält elf Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros im Ausland sowie in Bonn eine gemeinsame Geschäftsstelle. Weltweit werden rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt und zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert.

Aufgaben:

  • Öffentliche und fachliche Kommunikation von Forschungsthemen aus den Instituten

  • Redaktion des Online-Themenportals

  • Redaktionelle Betreuung von MWS-Blogs und -Podcasts

  • Beratung (im Bereich Wissenschaftskommunikation) bei Drittmittelprojektanträgen

  • Förderprogramme der Geschäftsstelle

  • Aufbau Beschäftigten- und Alumnidatenmanagement

Ihr Profil:

  • Geistes- oder sozialwissenschaftlicher Hochschulabschluss

  • Überblick über aktuelle inhaltliche und methodische Entwicklungen in der geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschung

  • Textsicherheit und die Fähigkeit, komplexe wissenschaftliche Themen auf den Punkt zu bringen und für eine breitere Öffentlichkeit aufzubereiten

  • Nachgewiesene Erfahrungen und/oder technische Kenntnisse in den Bereichen Online-Redaktion, Content-Management-Systeme (Typo3, WordPress, Cobra etc.), digitale Tools und soziale Medien

  • Teamfähigkeit, hohes Engagement und eigenverantwortliches Arbeiten, zuverlässiges Arbeiten unter Zeitdruck

  • Kommunikationsfähigkeit und sicheres Auftreten

  • Bereitschaft zu Dienstreisen im In- und Ausland

  • Verhandlungssichere Englischkenntnisse

  • Kenntnisse einer weiteren Fremdsprache

  • Auslandserfahrung

Wünschenswert:

  • Einschlägige Berufserfahrung in den genannten Arbeitsbereichen

Wir bieten bei Vorliegen der Voraussetzungen eine Vergütung bis zur Entgeltgruppe 13 TVöD (Bund) sowie die tariflichen Zusatzleistungen und einen Zuschuss zum Jobticket. Die Position ist eine Elternzeitvertretung und ist auf ein Jahr befristet.

Die Max Weber Stiftung ist eine familienfreundliche Arbeitgeberin, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders am Herzen liegt. Die Vollzeitposition kann ggf. auf mehrere geeignete Bewerber/innen aufgeteilt werden / kann auch in Teilzeit besetzt werden.

Die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Chancengleichheit von Menschen mit Schwerbehinderung sind uns wichtig. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Frau Dr. Tina Rudersdorf (rudersdorf[at]maxweberstiftung.de) zur Verfügung.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 23.12.2022 an den Geschäftsführer unter bewerbung[at]maxweberstiftung.de.

Die Vorstellungsgespräche finden voraussichtlich am 12./13. Januar 2023 in Bonn Bad Godesberg statt. Wir behalten uns vor, die Gespräche per Videokonferenz durchzuführen.

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news-8282 Wed, 23 Nov 2022 10:43:07 +0100 Esther Voswinckel Filiz: Aziz Mahmud Hüdayi in Istanbul – Biographie eines Ortes. Istanbuler Texte und Studien (Band 48) https://www.nomos-shop.de/ergon/titel/aziz-mahmud-huedayi-in-istanbul-biographie-eines-ortes-id-110289/ Baden-Baden: Ergon Verlag, 2022 Publikationen news-8279 Wed, 23 Nov 2022 10:16:50 +0100 Studentische Hilfskraft (w/m/d) für den Forschungsbereich globale und transregionale Geschichte (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8279&cHash=b00eaa1bd270ae06ef2661dc19fc99ec Bewerbungsschluss: 30. November 2022 Das Deutsche Historische Institut Washington (DHI Washington) ist ein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es arbeitet auf den Gebieten der deutschen, amerikanischen, transatlantischen, sowie globalen und transregionalen Geschichte.

Die studentische Hilfskraft soll das DHI Washington aus Deutschland zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Umfang von 9 Wochenstunden bei der Bearbeitung von Projekten unterstützen. Die Stelle ist zunächst auf 12 Monate befristet, eine Verlängerung ist möglich.

Die Aufgabe besteht in der Unterstützung vor allem in den Bereichen:

  • Recherche von Primär‐ und Sekundärliteratur in Archiven, Bibliotheken und anderen Forschungseinrichtungen sowie in digitalen Datenbanken;

  • Auswertung von Quellen und Verfassen von Exzerpten;

  • Pflege von Datenbanken;

  • Unterstützung bei wissenschaftlichen Publikationen (Korrekturlesen deutschsprachiger Manuskripte, Aufbereitung und Bearbeitung von Literaturnachweisen für Publikationen u.ä.).

Voraussetzungen für eine Einstellung sind:

  • laufendes Studium im Bereich der Geistes- oder Kulturwissenschaften und ein ausgeprägtes Interesse an historischer Forschung;

  • sehr gute Englischkenntnisse, mindestens gute Kenntnisse des Russischen oder Chinesischen;

  • versierter Umgang mit Standard‐Software (Microsoft Office etc.);

  • selbstständiges und zuverlässiges Arbeiten.

Wir erwarten eine ziel- und lösungsorientierte Arbeitsweise, Eigeninitiative sowie Kommunikations- und Teamfähigkeit.

Die Max Weber Stiftung setzt gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) richten Sie bitte in ausschließlich elektronischer Form (in einer PDF-Datei) und mit dem Betreff „Studentische Hilfskraft globale und transregionale Geschichte“ bis zum 30.11.2022 an das Deutsche Historische Institut Washington unter: applications[at]ghi-dc.org.

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news-8278 Wed, 23 Nov 2022 10:05:45 +0100 Wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) mit einem Schwerpunkt in Nordamerikanischer Geschichte (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8278&cHash=3207eb7c9026f4fe740ab0227145b885 Bewerbungsschluss: 22. Januar 2023 Am Deutschen Historischen Institut Washington (DHI Washington) ist vorbehaltlich der Mittelbewilligung voraussichtlich zum 1. Oktober 2023 am Deutschen Historischen Institute Washington die Stelle einer/eines. wissenschaftlichen Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiters (w/m/d) im Bereich der Nordamerikanischen Geschichte zu besetzen.

Die Bewerber:innen sollen über eine abgeschlossene, herausragende Promotion verfügen und ein neues Forschungsprojekt aufweisen, das auf die Erstellung einer Habilitationsschrift oder einer gleichwertigen wissenschaftlichen Leistung (“second book“) ausgerichtet ist. Das Projekt sollte sich mit der Geschichte Nordamerikas in einer Epoche von der Frühen Neuzeit bis zur Zeitgeschichte befassen. Es sollte möglichst anschlussfähig zu einem der aktuellen Forschungsschwerpunkte des Instituts sein.

Mit der Stelle ist die aktive Mitarbeit an den umfangreichen allgemeinen Aufgaben des Instituts verbunden. Zu diesen Institutsaufgaben gehören unter anderem die Herausgabe wissenschaftlicher Publikationen (Buchreihen und Blogs), die Konzeption und Durchführung von wissenschaftlichen Veranstaltungen (Konferenzen, Workshops, Seminare) und die Vertretung des Instituts auf Fachtagungen, die Zusammenarbeit und Mitarbeit am Stipendienprogramm, die Bearbeitung von Anfragen insbesondere zur nordamerikanischen und zur transatlantischen Geschichte, der Aufbau und die Pflege wissenschaftlicher Netzwerke und die Betreuung von Besucher:innen. Erfahrungen bei der Einwerbung von Drittmitteln und der Organisation von Tagungen sind ebenso von Vorteil wie ein grundlegendes Interesse an digitalen Arbeitsweisen in den Geisteswissenschaften.

Die Stelle wird für die Dauer von zunächst drei Jahren (bis 30. September 2026) besetzt. Eine Verlängerung ist möglich. Der Dienstort ist Washington, DC. Bei Vorliegen der Voraussetzungen für eine Entsendung aus Deutschland erfolgt die Vergütung nach TVöD (Entgeltgruppe 13 Bund), zuzüglich der zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in Washington, DC angemessenen tariflichen Auslandszulage einschließlich eines Mietzuschusses. Die Sozialleistungen sind die des öffentlichen Dienstes des Bundes. Andere Bewerber:innen können mit einem Arbeitsvertrag nach US-Recht eingestellt werden, sofern sie die US-Staatsangehörigkeit oder eine anderweitige Arbeitserlaubnis (z.B. Green Card) besitzen. Sie werden nach den Richtlinien der Deutschen Botschaft für Lokalbeschäftigte vergütet. Das Institut gewährt ihnen entsprechende Sozialleistungen.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien am Dienstort finden Sie auf unserer Internetseite, Fragen beantworten wir gerne unter gleichstellung[at]ghi-dc.org. Wir setzen gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir bestrebt sind, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Abschlusszeugnisse ab Abitur bzw. High-School Abschluss) sowie einer Skizze der am DHI geplanten Forschungsarbeiten und der Nennung zweier Referenzen (Gutachten werden ggf. vom DHI angefordert) richten Sie bitte in ausschließlich elektronischer Form (in einer PDF-Datei) und mit dem Betreff „Research Fellow North American History“ bis zum 22. Januar 2023 an die 

Direktorin des Deutschen Historischen Instituts Washington
Prof. Dr. Simone Lässig
c/o applications[at]ghi-dc.org
German Historical Institute
1607 New Hampshire Ave. N.W.
Washington, DC 20009-2562
USA

Bitte fügen Sie ebenfalls im PDF-Format ein separates Anschreiben mit Ihren Kontaktinformationen und einer Auflistung Ihrer für die ausgeschriebene Stelle wichtigsten Qualifikationen bei.

Bei Rückfragen zu den Aufgaben der Position steht Ihnen der stellvertretende Direktor PD Dr. Axel Jansen zur Verfügung (a.jansen[at]ghi-dc.org), für administrative Fragen wenden Sie sich bitte an die Verwaltungsleiterin Anne Kadolph (kadolph[at]ghi-dc.org).

Die ersten Bewerbungsgespräche werden voraussichtlich am 08. März 2023 via Zoom stattfinden.

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news-8277 Wed, 23 Nov 2022 09:57:24 +0100 Call for Papers: 28th Transatlantic Doctoral Seminar: German History in the Nineteenth and Twentieth Centuries (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8277&cHash=289390324d3ac87e8a39fbeea34b2e71 Bewerbungsschluss: 15. Januar 2023 JUN 29, 2023 - JUL 03, 2023

Seminar at the Villa Vigoni, Loveno di Menaggio, Italy | Conveners: Anna von der Goltz (Georgetown University) and Richard Wetzell (GHI Washington)

Call for Papers

Apply Online 

The German Historical Institute in Washington DC (GHI), the BMW Center for German and European Studies at Georgetown University, and Villa Vigoni - German-Italian Centre for the European Dialogue are pleased to announce the 28th Transatlantic Doctoral Seminar in German History. The seminar will take place at Villa Vigoni in Loveno di Menaggio, Italy, from June 29 to July 3, 2023.

The seminar will bring together junior scholars from Europe and North America who are nearing completion of their doctoral dissertations. We plan to invite up to sixteen doctoral students from both sides of the Atlantic to discuss their dissertation projects. The organizers welcome proposals from doctoral students working on any aspect of the history of nineteenth- and twentieth-century German-speaking Central Europe or on topics in European, transnational, comparative or global history that have a significant German component. For the 2023 seminar we especially invite proposals that connect German and Italian history. Doctoral students working in related fields – including art history, legal history, and the history of science – are also encouraged to apply. The discussions will be based on papers (in German or English) submitted six weeks in advance. The seminar will be conducted bilingually, in German and English; therefore fluency in both languages is a prerequisite. The organizers will cover travel and lodging expenses.

We are now accepting applications from doctoral students whose dissertations are at an advanced stage (that is, in the write-up rather than research stage) but who will be granted their degrees after June 2023. Applications should include: (1) vita, max. 2 pages; (2) dissertation project description, max. 1000 words; (3) provisional table of contents, indicating which chapters have been completed (max. 2 pages), (4) letter of reference from the major dissertation advisor (commenting on progress toward completion and fluency in English and German). Applicants may submit their materials in German or English (preferably in the language in which they are writing their dissertation). The first three documents should be combined into a single PDF and submitted via upload at the online portal by January 15, 2023. Letters of reference should be emailed to Richard Wetzell at wetzell[at]ghi-dc.org (preferably as a PDF) by the advisor by the same date. Questions may be directed to Richard Wetzell via email. For further information about the Villa Vigoni, see their website.

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news-8275 Fri, 18 Nov 2022 08:48:26 +0100 Koordinatorin/Koordinator (m/w/d) für Drittmittelverwaltung (MWS) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8275&cHash=0bd671182b360f976a94b34cb8953152 Bewerbungsschluss: 08. Dezember 2022 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Dauerstellung eine bzw. einen Koordinatorin /Koordinator für Drittmittelverwaltung.

Die Max Weber Stiftung (www.maxweberstiftung.de) unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern elf Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros sowie in Bonn eine gemeinsame Geschäftsstelle. Weltweit werden über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt und zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert.

Im Mittelpunkt der nachzubesetzenden Stelle stehen

  • die umfassende administrative Koordinierung, Beratung und Unterstützung von Antragstellern aus den Instituten oder der Geschäftsstelle bei Drittmittelanträgen (Bund, DFG, EU, Stiftungen),

  • Grundsatzfragen, Qualitätssicherung und Koordination der Drittmittelverwaltung,

  • die Verwaltung einzelner Projekte.

Bei allen diesen Tätigkeiten sind finanzielle, personelle (Personal im In- und Ausland, entsandte und lokale Beschäftigte), organisatorische und Verfahrensaspekte gleichermaßen im Blick zu behalten und zu bearbeiten. Bei zahlreichen Einzelfragen sind die Verhältnisse im jeweiligen Gastland zu berücksichtigen.

Sie haben

  • entweder einen Bachelor bzw. ein FH-Diplom in den Bereichen Verwaltungswissenschaft, Recht oder Wirtschaft und haben bei öffentlichen oder öffentlich finanzierten Arbeitgebern umfangreiche Berufserfahrung erworben in mindestens zwei der vier Bereiche  
    - Haushalts- und Rechnungswesen (kameral und doppisch),        
    - Zuwendungen (institutionelle oder Projektförderung),      
    - Personalverwaltung (idealerweise auch Erfahrung mit Auslandsentsendung) und    
    - Organisation, Projektmanagement, Qualitätssicherung

  • oder einen Master im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften und umfangreiche Berufserfahrung im Management von Drittmittelprojekten, durch die ebenfalls zwei der vier vorgenannten Bereiche abgedeckt sein müssen.

Sie identifizieren sich mit der Aufgabe Wissenschaftsförderung und stellen sich in einem abwechslungsreichen Alltag gerne neuen Herausforderungen. In allen vier genannten Bereichen eignen Sie sich eventuell noch fehlende Kenntnisse zügig an und wenden sie auf die konkreten Fragestellungen in der Max Weber Stiftung an.

Stets gefragt sind Ihre ausgeprägten Kommunikationskompetenzen, z.B. wenn Sie beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Zuwendungsbedingungen erläutern, von Partnern in den Gastländern Information erbitten oder Drittmittelgebern die Bedarfe der Max Weber Stiftung darlegen. Auch in schwierigen Situationen behalten Sie Überblick und Humor. Englisch beherrschen Sie verhandlungssicher (Stufe C1 des europäischen Referenzrahmens); weitere Fremdsprachen sind von Vorteil. Die Bereitschaft zu gelegentlichen Dienstreisen wird vorausgesetzt.

Wir bieten bei Vorliegen der Voraussetzungen eine Vergütung nach Entgeltgruppe 12 TVöD (Bund) mit­samt den tariflichen Nebenleistungen und einen Zuschuss zum Jobticket.

Die Max Weber Stiftung ist eine familienfreundliche Arbeitgeberin, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders am Herzen liegt. Die Vollzeitposition kann ggf. in Teilzeit aufgeteilt werden.

Die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Chancengleichheit von Menschen mit Schwerbehinderung sind uns wichtig. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Dr. Roscher (Tel. 0228-377 86 12) zur Verfügung.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 8. Dezember 2022 in einer pdf-Datei an den Geschäftsführer der MWS, Kennwort: Koordination Drittmittel, bewerbung[at]maxweberstiftung.de.

Die Auswahlgespräche sind für den 16. Dezember 2022 in Bonn geplant.

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news-8274 Tue, 15 Nov 2022 16:25:51 +0100 Event Coordinator (m/w/d) (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8274&cHash=6bb842fbf505c3c617e8544a1697c455 Bewerbungsschluss: 23. Januar 2023, 2023 (verlängerter Bewerbungsschluss) Starting as soon as possible

The German Historical Institute (GHI) in Washington, DC, is an internationally recognized center for advanced historical research. Working with junior and senior scholars around the world, the GHI facilitates dialogue and collaboration across national and disciplinary boundaries and seeks to make their work accessible to the larger academic community, decision-makers in the public and private sectors as well as to a general audience through its myriad publications, events, research programs, and digital initiatives. We offer an exciting bilingual workplace in an international academic setting.

The Event Coordinator works closely with the administrative and research teams to organize and manage all aspects of institute’s meetings, lectures, and multi-day conferences.

Primary functions of the position include, but are not limited to:

  • Independently organize and manage a variety of in-house, hybrid or virtual events from meetings and lectures to multi-day conferences for the GHI in close cooperation with our research staff

  • Contact point for all event collaboration with other institutions and vendors

  • Travel arrangements for lecturers and participants or Zoom setup

  • Prepare all event materials (flyers and event announcements, participant lists, programs, folders, name badges, etc.)

  • Organize and maintain supplies for events

  • Staffing of events (setting up rooms -in-house and/or virtual-, preparing coffee breaks, etc.)

  • Collecting and processing of data and general administrative support (administering calendars, mailing lists, invitations)

Qualifications

  • Professional fluency in spoken and written English required

  • Fluency in spoken and written German strongly desired

  • Highly developed interpersonal skills including excellent telephone manners

  • High comfort level with technology, strong proficiency with MS Office, e-mail-programs, event registration platforms required; knowledge of database work and event management software desired; high comfort level with video conferencing platforms like Zoom and WebEx

  • Bachelor’s degree or equivalent years of work experience in the field of event management

  • Ability to work independently and with teams

  • Strong organizational skills and ability to multi-task
     

The position is offered on a full-time (40 hours/week) basis, with periodic work on evenings and Saturdays. A part time position is possible if preferred. The position allows for the option of telework (up to 40%). We are an equal opportunity employer and a family-friendly workplace. The GHI offers a competitive salary and a generous benefits package. Applicants who are not U.S. citizens must have a valid work permit. The GHI does not sponsor work permits or visa.

Please submit your application by December 6th, 2022, with a cover letter and CV as well as relevant diplomas and references, in one PDF-document through our online application portal. For questions on the position, please contact the Administrative Director, Anne Kadolph (kadolph[at]ghi-dc.org). Further information on the GHI, its mission, and its current research program is available at www.ghi-dc.org.

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news-8273 Tue, 15 Nov 2022 15:52:40 +0100 Verwaltungsleitung (m/w/d) (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8273&cHash=0dca7f80e72eb486d5edf96a58c0fa25 Bewerbungsschluss: 27. November 2022 1. April 2023 

Nicht-wissenschaftliches Personal

Die Stelle ist auf vier Jahre befristet; eine Verlängerung möglich.

Das DHI Warschau, zu dem auch zwei kleine Außenstellen in Prag und Vilnius gehören, ist eines von elf Forschungsinstituten der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung. Das Institut arbeitet zur Geschichte Polens und Ostmitteleuropas sowie der deutsch-polnischen Beziehungen im europäischen und internationalen Kontext in ihrer gesamten chronologischen Tiefe und thematischen Breite.
Zu den Aufgaben gehören insbesondere

  • die Leitung der Institutsverwaltung einschließlich des IT-Bereichs,

  • die Planung, Bewirtschaftung und Abrechnung von Haushalts- und von Drittmitteln,

  • die Personalverwaltung (aus Deutschland entsandte sowie lokale Beschäftigte),

  • Beschaffungen und

  • Organisationsaufgaben.

Die Verwaltungsleitung arbeitet mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Institut, der gemeinsamen Geschäftsstelle in Bonn und den anderen Auslandsinstituten der Max Weber Stiftung sowie mit Einrichtungen in Deutschland, Polen und der Region zusammen.
Gefordert werden:

  • Studium als Diplom-Verwaltungswirt/in bzw. Bachelor Verwaltungsmanagement oder vergleichbare Qualifikation sowie mehrjährige Berufserfahrung,

  • gründliche Kenntnisse der Personalverwaltung und möglichst auch der Nebengebührnisse,

  • gründliche Kenntnisse im deutschen Haushalts-, Kassen- und Zuwendungsrecht,

  • Kenntnisse im kaufmännischen Rechnungswesen und Erfahrung mit einer ERP-Software (vorzugsweise MACH) sowie in der Drittmittelverwaltung,

  • gute Organisationsfähigkeiten,

  • Geschick und interkulturelle Kompetenz in der Personalführung und in der Zusammenarbeit mit Partnereinrichtungen sowie Auftragnehmern,

  • herausragende Kommunikationsfähigkeiten und hohe Einsatzbereitschaft,

  • ausgeprägte Serviceorientierung und Teamgeist,

  • sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift (mindestens Niveau C1),

  • grundlegende Polnischkenntnisse oder die Bereitschaft und Fähigkeit, sie zügig zu erwerben.

Von Vorteil sind:

  • Berufserfahrung im öffentlichen Dienst, in Wissenschafts- oder in Mittlereinrichtungen,

  • Berufserfahrung mit internationalem Bezug, insbesondere zu Polen.

Die Max Weber Stiftung ist eine familienfreundliche Arbeitgeberin, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Chancengleichheit von Menschen mit Schwerbehinderung wichtig sind. Gemäß Bundesgleichstellungsgesetz sind grundsätzlich alle Positionen auch teilzeitgeeignet.
Eine Beurlaubung aus einem bestehenden Arbeits- oder Beamtenverhältnis ist grundsätzlich möglich.

Die Verwaltungsleitung soll nach kurzer Einarbeitung in Bonn mit deutschem Vertrag und deutscher Sozialversicherung nach Warschau entsandt werden. Die Eingruppierung erfolgt in die Entgeltgruppe 12 TVöD. Hinzu kommen die tariflichen Auslandsbezüge und sonstigen Leistungen im öffentlichen Dienst des Bundes. Sofern die Voraussetzungen für eine Entsendung aus Deutschland nicht vorliegen, wird ein polnischer Arbeitsvertrag nach den Standards der Deutschen Botschaft Warschau geschlossen.

Die Auswahlgespräche sind am 1./2. Dezember 2022 im DHI Warschau vorgesehen.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen einschließlich einem kurzen persönlichen Statement zur Rolle bzw. zum Selbstverständnis einer Verwaltung in einem wissenschaftlichen Auslandsinstitut sind in einer pdf-Datei bis zum 27. November 2022 über bewerbung[at]maxweberstiftung.de an den Geschäftsführer der MWS zu richten.

Für Fragen steht Ihnen Dr. Bernhard Roscher (roscher[at]maxweberstiftung.de, 0228 - 377 86 12) zur Verfügung.

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news-8272 Tue, 15 Nov 2022 15:47:34 +0100 Call for Papers: Regestes numérisés d’actes médiévaux – conception et usages. 13. Studientag der Gallia Pontificia (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8272&cHash=141dbb387acd7060ceef497815e331ed Bewerbungsschluss: 15. Dezember 2022 Datum: 2. Juni 2023

Ort: Deutsches Historisches Institut Paris (DHI Paris)

Organisiert in Kooperation mit der École nationale des chartes.

Anfang 2023 wird die Gallia Pontificia online [GPO] auf perspectivia.net  online gestellt werden (Erzbischöfe von Reims, d.h. 1.600 Regesten).

Der wissenschaftliche Beirat der Gallia Pontificia hat deshalb vorgeschlagen, den nächsten Studientag der Gallia Pontificia dem Thema der digitalen Regesten, ihrer Konzeption, ihrem Beitrag und ihrer Nutzung zu widmen: Büßen sie durch vollständige Editionen ihren Wert ein, oder werden sie durch ihre retrospektive oder sofortige Digitalisierung davor bewahrt? Welche Optionen stehen hinter der Wahl der Sprache, in der die Regesten und ihre Kommentare verfasst werden? Stehen Regesten und Editionen in Konkurrenz zueinander, oder ergänzen sie sich? Verlieren sie durch den mittlerweile üblichen Rückgriff auf lexikografische Analysen in absehbarer Zeit ihren Wert, oder bleibt ihnen ein eigener Raum – insbesondere für die Indexierung, die genaue Identifizierung (Personen, Orte, Glossare ...)? Welche Benutzung zeichnet sich ab und welche Nutzer?

Der Studientag beginnt mit einer ausführlichen Präsentation der GPO. Die Beiträge werden eventuell zwischen Vorträgen und der Teilnahme an einer Podiumsdiskussion aufgeteilt, die sich gegebenenfalls auf zwei Themenbereiche konzentrieren wird: 1) Konzeption, 2) Benutzung.

Bitte senden Sie Ihre Vorschläge für Vorträge in deutscher oder französischer Sprache (ca. 10-15 Zeilen) bis zum 15. Dezember 2022 an Olivier Guyotjeannin (olivier.guyotjeannin[at]chartes.psl.eu) und Rolf Große (rgrosse[at]dhi-paris.fr). 

› Zum Call for Papers (pdf)

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news-8271 Tue, 15 Nov 2022 15:31:08 +0100 Call for Papers: Diplomatische Hauptstädte. Transformationen, (De-)Lokalisierungen, Legitimationen seit 1945 (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8271&cHash=3b7df9a3229a1ab92a20e3489216c24c Bewerbungsschluss: 15. Januar 2023 6.–7. Juni 2023

Ort: Deutsches Historisches Institut (DHI Paris)

Wissenschaftlicher Beirat: Laurence Badel (Paris 1 Panthéon-Sorbonne), Nicolas Badalassi (Sciences-Po Aix), Anne-Sophie Gijs (UCLouvain), Jürgen Finger (Deutsches Historisches Institut Paris)

Die Forschung über Hauptstädte wurde in den letzten dreißig Jahren überwiegend von einer konstruktivistischen Lesart geleitet, die diese aus einem symbolischen Blickwinkel betrachtet und nicht als Orte der tatsächlichen Macht. Ohne die Bedeutung von Wahrnehmungen und Vorstellungen zu schmälern, wird der Studientag die Besonderheiten der »diplomatischen Hauptstadt« (diplomatic capital) im Vergleich zur internationalen Hauptstadt (international capital) oder »Weltstadt« (global city) untersuchen.

Der Begriff der diplomatic capital, der ausgehend von europäischen Erfahrungen entwickelt wurde (vgl. Badel, Revue historique, 2022-3, Nr. 703), soll als analytisches Konzept fruchtbar gemacht werden, um die besondere Relevanz solcher Städte im Kontext der Umstrukturierungen der internationalen Beziehungen seit 1945 zu untersuchen. Das zielt auch, aber nicht nur, auf Städte, in denen internationale Organisationen ihren Sitz haben, wo regelmäßig Konferenzen von Nichtregierungsorganisationen oder Kongresse von Aktivisten stattfinden oder wo in sonstigen »Foren« diplomatische Gespräche geführt werden – ohne dass diese Städte unbedingt Sitz einer Regierung sein müssen.

Während sich die diplomatischen Hauptstädte bis 1945 im atlantischen Raum konzentrierten, haben sie sich seither auf allen Kontinenten verbreitet, nicht zuletzt weil die entkolonialisierten Staaten so am Funktionieren der internationalen Ordnung teilhaben konnten. Der Studientag soll in erster Linie beleuchten, wie sich neue außereuropäische diplomatische Hauptstädte in Afrika, Asien und Lateinamerika während und nach dem Kalten Krieg behaupteten, auch im Vergleich und Konkurrenz zu alten und neuen europäischen diplomatic capitals. Zudem soll das analytische Potenzial des Konzepts und seine Eignung geprüft werden, die Transformationen sowohl des Multilateralismus als auch der regionalen und kommunalen Räume nach 1945 zu erfassen.

Nähere Informationen und die fünf von den Organisatorinnen und Organisatoren vorgeschlagenen analytischen Achsen entnehmen Sie bitte der vollständigen Ausschreibung (pdf). Diese wird in Kürze online veröffentlicht.

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news-8270 Tue, 15 Nov 2022 15:23:29 +0100 Call for Papers: Quo Vadis. Wissensräume (digital) ergründen (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8270&cHash=c4e06ff0e936ddc5cb01d489dc02a58a Bewerbungsschluss: 31. Januar 2023 April bis Ende Juli 2023

Zahlreiche Dissertationsprojekte zur Geschichte Europas vom 5. bis zum 16. Jahrhundert zeugen von der Aktualität neuer Zugänge aus der Wissensgeschichte und den Digital Humanities. Das Online-Seminar Quo vadis öffnet einen deutsch-französischen Diskussionsraum für Doktoranden und Doktorandinnen wie für fortgeschrittene Masterstudierende, deren Projekte Methoden und Theorien dieser Forschungszweige als analytische Zugänge anwenden. Ziel ist es, junge Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen miteinander in Kontakt zu bringen: In sieben Sitzungen stellen sie ihre Projekte sowie einen Schlüsseltext für ihre Untersuchung vor. Diese Texte werden den Teilnehmenden vorab zugesandt. Das Online-Seminar beschränkt sich nicht auf die historische Mediävistik, sondern profitiert von interdisziplinären Zugängen u. a. aus der Digital History, Romanistik, Germanistik und Soziologie.

Wir suchen junge Forschende mit einem Projekt zur Geschichte Europas vom 5. bis zum 16. Jahrhundert, die einen wissensgeschichtlichen Zugang oder Methoden der Digital Humanities nutzen, um ihre Quellen nach deren Gebrauchskontexten zu befragen. Zahlreiche Projekte zeugen vom aktuellen Interesse an den zeitgenössischen Bedingungen von Wissensproduktion und -vermittlung. Damit machen sie unbekannte Orte und Räume ausfindig, weil diese die Geltung von Wissen bestimmen. So wird die Bischofsaula zum Hörsaal, das Kloster zum Innovationslabor und die königliche Kanzlei zum Ordnungsstifter: Es werden Wissensräume geschaffen, die es zu ergründen gilt. Auf Grundlage einer ausgewählten wissenschaftlichen Publikation soll die im Projekt angewandte Methode oder verfolgte Theorie vorgestellt werden, um damit einhergehende Probleme im konkreten Arbeiten gemeinsam zu diskutieren und Lösungen zu finden.

Die Arbeitssprachen sind Deutsch, Französisch und Englisch. Die Organisatorinnen moderieren und jede und jeder kann in der Sprache seiner Wahl referieren und diskutieren.

Sie bewerben sich für den 3. Turnus des Seminars. Die Bewerbung sollte neben einem Abstract des Forschungsprojektes (max. 3 000 Zeichen inkl. Leerzeichen) auch einen wissenschaftlichen Aufsatz vorschlagen, den alle Teilnehmenden vorbereitend auf die Sitzung lesen werden. Ein kurzer akademischer Lebenslauf ist erwünscht.

Bewerbungen richten Sie bitte in einer PDF-Datei bis zum 31. Januar 2023 an folgende Adresse: quovadis[at]dhi-paris.fr. Wir melden uns bei Ihnen bis spätestens 28. Februar 2023.

Das Online-Seminar »Quo vadis. Wissensräume (digital) ergründen« wird von Maria-Elena Kammerlander (Universität Freiburg) und Pauline Spychala (DHI Paris) organisiert. Das Seminar läuft bereits seit einem Jahr. Wir laden alle Interessierten herzlich zu den Online-Sitzungen im Winter 2022/2023 ein!

» Zum Programm

Quo vadis findet in Kooperation mit der Gesellschaft für Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte, dem Trier Center for Digital Humanities, dem Centre de recherche en histoire européenne comparée der Université Paris-Est Créteil (EA 4392) sowie dem Centre Lucien Febvre der Université de Franche-Comté (EA 2273) statt.

» Zum Call for Papers (pdf)

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news-8269 Fri, 11 Nov 2022 08:58:48 +0100 Verlagsassistenz (w/m/d) 50% Stellenumfang (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8269&cHash=498957e687880dcf1f07f82c0bf2d27e Bewerbungsschluss: 07. Dezember 2022 Beim Orient-Institut Beirut, einem Forschungsinstitut der bundesunmittelbaren Max Weber Stiftung, ist die Stelle

einer Verlagsassistenz (w/m/d) 50% Stellenumfang, 20,5 Wochenstunden

frühestens ab dem 01.02.2023 zu besetzen. Die Stelle ist vorerst auf 1 Jahr befristet und der Vertrag kann jährlich erneuert werden. Eine Probezeit von 6 Monaten wird vereinbart. Dienstort ist Beirut.

Die Aufgaben umfassen:

Zuständigkeit für die technische Produktion der Bände BI and BTS mit folgenden Aufgaben:
Kommunikation mit den Druckereien, Einholung von Angeboten, Erstellen eines Manuskripts, Anfrage nach einer Kalligraphie für das Coverdesign, Anfrage nach einer ISBN Nummer, Erstellen der Titelseite als PDF, Abklärung von Versand und Zahlungsmethoden mit den Druckereien, Einpflegung in die Website des Orient-Institut Beirut, Erstellung von und Ankündigung über Verteilerlisten, Betreuung der Open Access Publikationen.

Des Weiteren kommen noch Administration der Buchdepots am OIB sowie Organisation und Abrechnung der Hausverkäufe hinzu.

Ihr Profil umfasst:
• sehr gute schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit im Deutschen oder Englischen und gute Kenntnisse der jeweils anderen Sprache und gute Lesefähigkeit im Arabischen.
• Interesse an geisteswissenschaftlichen Themen im Rahmen der Nahoststudien bzw. Islamwissenschaft und Arabistik,
• erste Berufserfahrungen im Bereich der redaktionellen Tätigkeit, insb. der Textkorrektur, vorzugsweise im wissenschaftlichen Kontext, Ausbildung erwünscht.
• Freude an selbstständiger Arbeit, Koordination und Kommunikation in einem internationalen Umfeld,
• Teamgeist, Flexibilität und Einsatzbereitschaft.

Wir bieten:
• eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Beirut,
• teamorientiertes Arbeiten in einem kollegialen Umfeld,
• eine Bezahlung nach dem Vergütungsschema der Deutschen Botschaft Beirut für lokale Arbeitsverträge (»lokal Beschäftigte«), bei entsprechender Voraussetzung in der Entgeltgruppe H
• Möglichkeit regelmäßiger Fortbildungen im Arbeitsbereich,
• Eine Stelle in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders am Herzen liegt. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen am Dienstort Beirut finden Sie auf unserer Webseite (www.orient-institut.org)..

Gleichzeitig setzen wir gleichstellungspolitische Ziele und Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen und fordern daher qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Wir wägen in unseren Auswahlverfahren die individuellen Belange aller Bewerberinnen und Bewerber sorgfältig ab und besetzen die ausgeschriebene Stelle bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes und bei Schwerbehinderten nach Maßgabe des SGB IX.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Motivationsschreiben etc.) sind bis zum 07.12.2022 per E-Mail zu richten an das:

Orient-Institut Beirut, Herr Dr. Thomas Würtz
E-Mail: bewerbungen[at]orient-institut.org

Ausschreibung Deutsch
Ausschreibung Englisch

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Stellenausschreibungen Startseite
news-8366 Thu, 10 Nov 2022 10:54:00 +0100 Internationaler Forschungspreis der Max Weber Stiftung geht an Rachel Renault http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8366&cHash=a8f83756630482a63be8377a6a47ee77 Die französische Historikerin Dr. Rachel Renault ist die diesjährige Preisträgerin des Internationalen Forschungspreises der Max Weber Stiftung. Sie wurde vom Deutschen Historischen Institut Paris nominiert und forscht zum vormodernen deutschen Steuerwesen. Dr. Rachel Renault: „Meine Arbeit über das Alte Reich profitiert insbesondere von transnationalen Verbindungen. Als französische Deutschlandforscherin muss man die Art und Weise, wie Fragen in beiden Ländern gestellt werden, zwangsläufig verändern. Dies bereichert die Forschung auf beiden Seiten. Ich fühle mich sehr geehrt durch diesen Preis, der eine Arbeit würdigt, die ohne die zahlreichen Verbindungen zwischen französischen und deutschen Forscherinnen und Forschern nicht möglich gewesen wäre.“

Der Internationale Forschungspreis richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Beginn ihrer Karriere und ist mit 5.000 Euro dotiert. Er wird alle zwei Jahre vergeben.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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news-8268 Thu, 10 Nov 2022 09:36:09 +0100 Internationaler Forschungspreis der Max Weber Stiftung geht an französische Historikerin http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8268&cHash=78ce393a4609e664763bfdd7abcbef68 Die Historikerin Dr. Rachel Renault ist die diesjährige Preisträgerin des Internationalen Forschungspreises der Max Weber Stiftung. Der Preis richtet sich erstmalig an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Beginn ihrer Karriere. Die Max Weber Stiftung (MWS) mit ihren elf geisteswissenschaftlichen Instituten im Ausland verleiht den Internationalen Forschungspreis an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ihren Gastländern. Der Präsident der Stiftung, Prof. Dr. Hans van Ess, hob insbesondere die Bedeutung des Preises für den Dialog zwischen verschiedenen Wissenschaftskulturen hervor: „Die Institute der MWS nehmen eine Brückenfunktion zwischen den Gastländern und Deutschland ein. Die gegenseitige Rezeption der Forschungsergebnisse zu fördern, ist uns daher ein wichtiges Anliegen, das wir unter anderem durch die Förderung der Übersetzung der Arbeit von Rachel Renault und der Veröffentlichung im Open Access unterstützen.“ Die diesjährige Preisträgerin wurde vom Deutschen Historischen Institut Paris nominiert. Sein Direktor, Prof. Dr. Thomas Maissen, begründet die Nominierung: „Mit Rachel Renault zeichnet die MWS eine junge Forscherin aus, die mit einer bahnbrechenden Studie die Grundlage für eine Karriere gelegt hat, die dank originellen Zugriffen den deutsch-französischen Austausch dauerhaft inspirieren wird. Ihre Arbeit macht die Faszination des vormodernen Deutschlands gerade auch für jüngere Forschende nicht nur in Frankreich, sondern in der internationalen Gemeinschaft zugänglich.“

Zahlreiche Verbindungen zwischen Deutschland und Frankreich

Die diesjährige Preisträgerin forscht zum vormodernen deutschen Steuerwesen: „Meine Arbeit über das Alte Reich profitiert insbesondere von transnationalen Verbindungen. Als französische Deutschlandforscherin muss man die Art und Weise, wie Fragen in beiden Ländern gestellt werden, zwangsläufig verändern. Dies bereichert die Forschung auf beiden Seiten. Ich fühle mich sehr geehrt durch diesen Preis, der eine Arbeit würdigt, die ohne die zahlreichen Verbindungen zwischen französischen und deutschen Forscherinnen und Forschern nicht möglich gewesen wäre.“

Der Internationale Forschungspreis der Max Weber Stiftung ist mit 5.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre vergeben. Zusätzlich werden Übersetzungs- und Open-Access-Publikationskosten übernommen. Die Verleihung des Preises an Rachel Renault findet voraussichtlich im Frühjahr 2023 am Deutschen Historischen Institut in Paris statt.

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit elf Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Durch eine unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente grenzüberschreitende geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung.

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHI Paris), gegründet 1958, ist ein historisches Forschungsinstitut im Zentrum von Paris. Das DHI Paris betreibt eigene Forschung und unterstützt gleichzeitig Forscherinnen und Forscher, die zur westeuropäischen Geschichte arbeiten und dazu Recherchen in Frankreich oder Deutschland vornehmen. Weitere Schwerpunkte sind die Digitale Geschichtswissenschaft und die Geschichte Afrikas. Durch seinen Standort, sein internationales Team und sein dichtes Netz an Kooperationspartnern vermittelt das DHI Paris zwischen unterschiedlichen Wissenschaftskulturen und fördert eine international ausgerichtete Geschichtsschreibung. Forschenden unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlicher methodischer Ausrichtung und unterschiedlichen Alters den Austausch und den Dialog zu ermöglichen, ist die zentrale Aufgabe des Instituts.

 

Weitere Informationen und Kontakt:

Dr. Johanna Beamish

Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland

Rheinallee 6 · 53173 Bonn

T +49 228 37786-25

beamish@maxweberstiftung.de

www.maxweberstiftung.de

 

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Pressemeldungen Startseite
news-8259 Wed, 09 Nov 2022 08:40:22 +0100 Call for Papers: Diaspora and Debris: Material Culture in German-Jewish History (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8259&cHash=6f416bb87dcb2e9d5011816f29ce23ec Bewerbungsschluss: 15. Dezember 2022 APR 25, 2023 - APR 28, 2023

Seventh Junior Scholars Conference in Jewish History at GHI Washington | Co-organized by Anna-Carolin Augustin (GHI Washington), Mark Roseman (Indiana University Bloomington), and Miriam Rürup (Moses Mendelssohn Centre for European-Jewish Studies, Potsdam), with additional support from the Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft des Leo Baeck Instituts

We invite proposals for papers to be presented at the Seventh Junior Scholars Conference in Jewish History to take place at the Institute of the German Historical Institute (GHI), Washington DC in April 2023. We seek proposals specifically from postdoctoral scholars, recent PhDs as well as those in the final stages of their dissertations.

The aim of the conference is to bring together a small transatlantic group of junior scholars to explore new research and questions in Jewish history. Over two days the participants will give short presentations on their individual research projects and engage in discussions on sources, methodology, and theory in order to assess current and future trends in the modern history of Jews in Europe, the Americas, and beyond.

By looking at objects of German-Jewish diasporas, the conference will focus on the intersection between material culture and Jewish history. For some years now, the cultural studies driven ‘material turn’ has encouraged the use of artifacts – objects, libraries, archives, etc. – as historical sources. For its part, Jewish history has increasingly turned to topics and methods related to material culture, especially in the context of Jewish migration/transit, exile, global diasporas, and Holocaust studies. Jewish childhood studies and women's history incorporate the analysis of material objects as do studies on Jewish consumer cultures. For the German-Jewish diasporas, there is the additional crucial question of the fate of European Jewish material culture after the Holocaust. Ongoing public debates on the looting of artifacts in different historical contexts as well as their restitution (or repatriation) emphasize the connection between restitution and historical memory and reinforce the need for, and benefit of, so-called ‘object biographies’. For historians of German-Jewry, Jewish museums, archives and collections as material repositories of knowledge have proven increasingly important scholarly resources. Provenance-research projects as well as the digitization of objects – meaning online object databases that make thousands of items in storage accessible to the public – exemplify and support such scholarship.

We would like to explore the benefits (and challenges) of intertwining material culture and Jewish history as it relates to German-Jewish diasporas. Based on case studies that combine Jewish history with a material-culture approach in a very broad sense, we want to identify key approaches and topics of the field. Areas of specific focus could include but are not limited to:

  • Methods: How to write Jewish History, using artifacts:  Lessons learned from Jewish “objects of (German-Jewish) diaspora”. Do objects tell us different stories?
  • The question of contested heritage: How to deal with (German-)Jewish material heritage?
  • Jewish History and Provenance research: What is the relationship between the two disciplines? Looting, translocating, and restituting Jewish artifacts in Jewish History
  • Exile Studies and traveling things: The migration of objects and “Dinge des Exils” (Schloer/Bischoff) instances of transfer, movement or dislocation of cultural property in the course of war, robbery, migration, trade and political upheaval
  • Exhibiting Jewish History and object’s stories: Museum studies, History and Memory, Identity and Art

 The workshop language will be English. The organizers will cover basic expenses for travel and accommodation.

Please send short proposals (750 words max.) and a one-page CV to Susanne Fabricius (fabricius[at]ghi-dc.org) December 15, 2022. Successful applicants will be notified by the end of the year.

 

 

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news-8258 Wed, 09 Nov 2022 08:35:20 +0100 Stefanie Hamm: Die Chronik des Richard von San Germano, Zwischen Regnum und Region http://dhi-roma.it/index.php?id=publikationen-print&L=0&tx_ttnews%5Bday%5D=03&tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3942&tx_ttnews%5Byear%5D=2022&cHash=8da0ea691b2d28328cc2096a8b9afb69 Band 142 der Reihe Bibliothek des Deutschen Historischen Instituts in Rom, Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg, 2022 news-8251 Tue, 08 Nov 2022 16:14:49 +0100 Call for Papers: Gewalt im politischen Raum. Wahrnehmung, Diskurse, Emotionen in Deutschland, Frankreich und Europa (19.–21. Jahrhundert) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8251&cHash=1af12fd4aa3e6175ac629b2b2d8eb8a9 Bewerbungsschluss: 31. Dezember 2022 16. Kolloquium des Deutsch-Französischen Komitees für die Erforschung der deutschen und französischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Historischen Institut Paris und der Deutsch-Französischen Hochschule vom 8. bis 10. November 2023 am Deutschen Historischen Institut Paris.

Organisation: Dr. Axel Dröber (DHIP), Dr. Valérie Dubslaff (Université Rennes 2/DFHK), Prof. Dr. Jörg Requate (Universität Kassel/DFHK)

Wissenschaftlicher Beirat: Dr. Axel Dröber (DHIP), Dr. Jürgen Finger (DHIP), Prof. Dr. Emmanuel Droit (Sciences Po Strasbourg), Dr. Valérie Dubslaff (Université Rennes 2), Prof. Dr. Anne Kwaschik (Universität Konstanz), Prof. Dr. Catherine Maurer (Université de Strasbourg), Prof. Dr. Silke Mende (WWU Münster), Prof. Dr. Jörg Requate (Universität Kassel)

So unterschiedlich die Formen und Praktiken der Gewalt sein mögen, so unterschiedlich können auch ihre Wahrnehmung und die Emotionen ausfallen, die sie hervorbringt. Gewalt kann Schmerz, Schrecken, Entsetzen und Trauer genauso erzeugen wie Gleichgültigkeit, Triumphgefühle oder Genugtuung. Die Frage, wie Gewalt wahrgenommen wird und welche Emotionen mit ihr verbunden sind, hängt von vielen Faktoren ab: davon, ob jemand auf der Seite der Opfer, der Täter:innen oder der Zeug:innen steht, davon, ob Gewalt als legitim oder illegitim empfunden wird oder davon, wie nah oder wie fern die Gewalt ist und in welcher Weise sie medial vermittelt wird. Ziel der Tagung ist es, das komplexe Verhältnis von Gewaltausübung und Gewaltwahrnehmung im Kontext der deutsch-französischen Geschichte und davon erweiternd ausgehend im europäischen und dem damit verbundenen globalen Raum in den Blick zu nehmen.

Die Wahrnehmung von Gewalt und deren emotionale Aufladung spielt für das Verständnis und den gesellschaftlichen Umgang mit Gewalthandeln eine zentrale und noch nicht hinreichend beachtete Rolle. Daher soll historisierend danach gefragt werden, welche Formen der Gewalt im politischen Raum wahrgenommen und auf welche Weise sie emotionalisiert wurden und welchen Veränderungen die jeweiligen Wahrnehmungs- und Emotionalisierungsformen unterworfen waren. Damit verbunden ist auch das Ziel, den politischen Raum in Bezug auf die Frage neu zu vermessen, welchen Stellenwert die unterschiedlichen Formen von Gewalt darin zu unterschiedlichen Zeiten einnehmen. Im deutsch-französischen Kontext rückt hier als erstes kriegerische Gewalt in den Vordergrund. Weitere Formen entstanden im Kontext von Regimewechseln, Aufständen oder Unruhen. Hier steht auch die Reichweite dieser Prozesse im Vordergrund: Spielten sie sich auf lokal begrenzten Ebenen ab oder hatten sie eine größere Wirkung und führten zu transnationalen Transferprozessen? Dies erscheint nicht nur für die Analyse revolutionärer Bewegungen im 19. Jahrhundert, deren imaginierter Legitimität oder als notwendig erachteter Repression von staatlicher Seite, sondern auch für die Betrachtung terroristischer Gewalt seit den 1970er Jahren zentral. Die Ereignisse im anderen Land führten auch zur Auseinandersetzung mit der eigenen Gewaltgeschichte (z.B. im kolonialen Kontext, wie Debatten um Dekolonisierung oder Restitutionsinitiativen bis heute zeigen). Nicht zuletzt mussten sexuelle Gewalt, Gewalt gegen Frauen, Gewalt im Kontext staatlicher oder nicht-staatlicher Institutionen erst den Weg in die jeweiligen nationalen Öffentlichkeiten und die entsprechenden politischen Räume finden. Dies lenkt den Blick zugleich auf die öffentliche Emotionalisierung der intimen Sphäre.

Mögliche (aber nicht erschöpfende) Themenschwerpunkte sind:

Selbstwahrnehmung von Gewalt: In Verbindung mit einer wahrnehmungshistorischen und einer praxeologischen Perspektive kann nach der Selbstwahrnehmung und Verarbeitung von Gewalterfahrungen der unterschiedlichen Akteur:innen (Täter:innen, Opfer, Bystanders) gefragt werden. Inwiefern hinterließen diese Gewalthandlungen nicht nur psychologische sondern auch diskursive Spuren bei den involvierten Personengruppen? Welche Selbstzeugnisse, Erinnerungen und Interpretationen von Gewalt produzierten die betroffenen Personengruppen während des Geschehens und danach?

Wahrnehmung und Thematisierung asymmetrischer Gewalt- und Machtverhältnisse in der Gesellschaft: In welcher Weise gelang es Gewalt im Kontext asymmetrischer Machtverhältnisse (im kolonialen Kontext, in Institutionen, in Familien, in Beziehungen zwischen Männern und Frauen etc.) zu thematisieren? Inwiefern wurden derartige Gewalthandlungen als strukturelle Probleme von asymmetrischen Machtverhältnissen wahrgenommen? Wovon hing es ab, ob sie zu gesellschaftlichen Debatten führten und damit politisierbar waren? Welche Rollen spielten dabei soziale Bewegungen, Opfer(gruppen), die unterschiedlichen Medien und andere Akteure? Welche Faktoren führten dazu, dass Regierungen, Parteien oder Parlamente gesetzlichen Regelungsbedarf sehen?

Medial-öffentliche Vermittlung von Gewalt: Wie spielten Medialität und Emotionalität in der Vermittlung von Gewalthandlungen zusammen? Welche Dynamiken wurden durch Emotionen entfacht, welche kurzfristigen Reaktionen (Hilfe, Unterstützung, Flucht) und langwierigen Folgen riefen sie hervor? Welche Wahrnehmung und Diskurse wurden durch mediale Akteur:innen im öffentlichen Raum produziert und wie wirkten diese in den Mentalitäten nach? Welche Rolle spielten dabei die unterschiedlichen Medien von Presse bis social media?

Gewaltwahrnehmung im Kontext politischer Ordnung(en): Gewalt kann ebenso als legitimes Mittel zur Stabilisierung politischer Ordnungen wie als Mittel zu deren Bedrohung wahrgenommen werden. Wovon hingen diese Wahrnehmungen in konkreten Gewaltsituationen ab und welchen Veränderungen unterlagen sie? Wie legitimierten die unterschiedlichen (demokratischen, autoritären oder totalitären) Regime einerseits und staatsfeindliche Gruppen andererseits die jeweils ausgeübte – staatliche oder antistaatliche – Gewalt und wie wurden diese Legitimationsstrategien wahrgenommen. Lassen sich in diesem Kontext Emotionalisierungs- oder auch Entemotionalisierungsstrategien ausmachen?

Die Tagung findet vom 8. bis 10. November 2023 im Deutschen Historischen Institut in Paris statt. Die Tagungssprachen sind Deutsch und Französisch. Die Reise- und Übernachtungskosten der Vortragenden werden in Abhängigkeit von den eingeworbenen Drittmitteln vom DFHK übernommen. Die Beiträge werden in der Schriftenreihe des DFHK (Franz Steiner Verlag) veröffentlicht.

Interessent:innen werden gebeten, den Titel ihres Vortrags, ein Abstract (maximal 500 Wörter) sowie ihren Lebenslauf (1 Seite) in deutscher, englischer oder französischer Sprache bis zum 31. Dezember 2022 in einer Datei per E-Mail an die Organisator:innen an folgende Adresse comitefrancoallemand[at]gmail.com zu richten. Doktorand:innen und Postdocs werden besonders aufgefordert, sich zu bewerben.

» Zum Call for Papers (pdf)

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news-8250 Tue, 08 Nov 2022 16:09:12 +0100 Matthias Bähr: Konfessionelle Mehrdimensionalität in der Frühen Neuzeit, Irland um 1600 https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783110785524/html Veröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts London, Bd. 88, Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg, 2022 news-8231 Tue, 25 Oct 2022 17:22:47 +0200 Call for Applications: Japan-Stipendien für Promovierende (m/w/d) (DIJ Tokyo) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8231&cHash=180680f958e11ec21bf286b9ad1417ee Bewerbungsschluss: 11. Dezember 2022
  • Das Deutsches Institut für Japanstudien Tokyo (DIJ Tokyo), ein Institut der Max Weber Stiftung, vergibt Stipendien zur Förderung von Forschungsaufenthalten in Japan im Rahmen von Promotionsvorhaben. Die Zahl der Stipendien wird durch die im Wirtschaftsplan des Instituts hierfür jährlich zur Verfügung stehenden Mittel bestimmt. Die Stipendien werden mindestens einmal jährlich ausgeschrieben.
  • Das Stipendium beträgt zurzeit monatlich 2.400 Euro. Zur Deckung der Flugkosten für die Hin- und Rückreise von Deutschland nach Japan erhält die Stipendiatin bzw. der Stipendiat eine Pauschale in Höhe der Kosten eines günstigen Economy Fluges. Fahrtkosten innerhalb Japans können in der Regel nicht erstattet werden. Eltern erhalten für mitreisende Kinder eine Zulage von zurzeit monatlich 300,- Euro pro Kind.
  • Voraussetzungen für die Gewährung des Stipendiums sind:
    1. Einschreibung in einem Promotionsstudiengang – Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit müssen an einer Hochschule im deutschsprachigen Raum zur Promotion eingeschrieben sein,
    2. für das Forschungsvorhaben erforderliche Kenntnisse der japanischen und gegebenenfalls der englischen Sprache.
  • Den Anträgen sind folgende Unterlagen beizufügen:
    1. Lebenslauf mit Schriftenverzeichnis,
    2. Forschungsvorhaben mit Hinweisen zum methodischen Vorgehen, Bearbeitungsstand und zum Arbeitsprogramm während des Japanaufenthalts (max. fünf Seiten),
    3. ein Gutachten der Betreuerin bzw. des Betreuers des Promotionsvorhabens,
    4. eine Erklärung, dass für den beantragten Zeitraum kein weiteres Stipendium angenommen wird,
    5. Kopien von Hochschulzeugnissen (in der Regel Bachelor und Master),
    6. Zeugnisse über Sprachkenntnisse.
  • Anträge auf die Gewährung eines Stipendiums sind an den Direktor des Deutschen Instituts für Japanstudien Tokyo zu richten: stipendien[at]dijtokyo.org
  • Stipendiatinnen und Stipendiaten sollen sich über die Forschung am Institut vorab Sie nehmen während ihres Aufenthalts an den regelmäßigen Institutsmeetings teil und stellen dort zu Beginn auch ihr Forschungsvorhaben vor. Die Ergebnisse referieren sie gegen Ende ihres Aufenthalts in einer DIJ-Study Group. Spätestens drei Monate nach Ablauf der Stipendienzeit reichen sie einen ausführlichen schriftlichen Abschlussbericht über ihre Forschungsarbeit ein.
  • Während der Dauer des Stipendiums darf kein anderes Stipendium bezogen und kein bezahltes Arbeitsverhältnis eingegangen werden.
  • Der Arbeitsort während des Stipendiums ist in der Regel das DIJ.
  • Stipendiatinnen und Stipendiaten sind verpflichtet, dem DIJ den erfolgreichen Abschluss ihrer Promotion mitzuteilen. Sie erklären sich bereit, ein Exemplar ihrer publizierten Dissertation der Bibliothek des DIJ zur Verfügung zu stellen.
  • Der Direktor des Instituts kann die Gewährung des Stipendiums widerrufen, wenn gegen die Stipendienordnung verstoßen wird oder falls Gründe erkennbar werden, die eine erfolgreiche Beendigung der Arbeit ausgeschlossen erscheinen lassen.
  • Stand: 20.10.2022

     

     

     

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    news-8223 Tue, 25 Oct 2022 16:45:12 +0200 Call for Papers: Paris als Standort der deutschen Diplomatie (1868 bis heute) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8223&cHash=c8c6f1de946fe2332ef64cae2fd93105 Bewerbungsschluss: 15. November 2022 Workshop am Deutschen Historischen Institut Paris (DHI Paris) in Kooperation mit der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Paris – 12./13. April 2023

    Wissenschaftlicher Beirat: Corine Defrance, Jürgen Finger, Niels F. May, Ulrich Pfeil, Thomas Maissen

    Paris ist einer der wichtigsten Standorte des deutschen diplomatischen Dienstes seit der Gründung des Norddeutschen Bundes. Diese herausgehobene Position resultiert aus der Schlüsselrolle der bilateralen Beziehungen der beiden Nachbarn am Rhein – egal ob diese eher friedlich oder feindschaftlich geprägt waren – sowie der Rolle beider Länder für die europäische Ordnung des 19. und 20 Jahrhunderts und die multilaterale internationale Ordnung. Die Bedeutung der deutsch-französischen »Lokomotive« für die europäische Integration ist ein Beispiel für die Bedeutung der beiden Länder in internationalen und supranationalen Organisationen und Gremien.

    Parallel zur Entwicklung der deutsch-französischen Beziehungen und der internationalen Ordnung, in die diese eingebettet waren und sind, hat sich in den letzten rund 150 Jahren das diplomatische Geschäft in vielerlei Hinsicht verändert: durch personellen Ausbau; durch die Ausdifferenzierung und Vervielfachung der (auch multilateralen) Einrichtungen; mit klar geregelten Laufbahnen und vergleichsweise kurzen Aufenthalten an einem Ort; währenddessen änderten die beschleunigten Kommunikations- und Reisewege zwischen den Hauptstädten sowie regelmäßige Treffen von Staatshäuptern und Ministern die Funktion des diplomatischen Dienstes vor Ort und reduzierten möglicherweise seine politische Bedeutung. Letzteres mag dazu beigetragen haben, dass die zeithistorische Forschung sich generell eher selten für Botschafter und Diplomaten interessiert hat. Im konkreten Fall ist die Rolle der deutschen Botschafter in Paris für die bilateralen Beziehungen noch nicht systematisch erforscht.

    Dieser Workshop soll deshalb an zwei Halbtagen Potenzial und Herausforderungen einer näheren Untersuchung der diplomatischen Tätigkeiten am »Standort Paris« und seiner Spezifika erkunden. Zwei Zugriffe stehen dabei im Vordergrund: ein biographischer und prosopographischer, an Botschaftern und Diplomaten orientierter Zugriff, der es ermöglichen soll, die Bedeutung von Paris als Standort der deutschen Diplomatie zu fassen, etwa auch für diplomatische Karrieren, Prägungen und Netzwerke. Währenddessen fragt ein systematischer Ansatz nach dem institutionellen Kräftefeld, innerhalb dessen die Botschafter agierten.

    Über einzelne Botschafterpersönlichkeiten hinaus wird der Workshop so übergreifenden thematischen Fragen nachgehen. Für ein besseres Verständnis der zugrundeliegenden Strukturen und ihrer historischen Wandlungsprozesse müssen gesellschaftliche Faktoren und kulturelle Fragestellungen im Sinne der Neuen Diplomatiegeschichte und der Erforschung diplomatischer Praktiken berücksichtigt werden. Nicht zuletzt kann am konkreten Beispiel von Paris die sich wandelnde Rolle und Funktion des diplomatischen Dienstes im 20. Jahrhundert erkundet werden. Das erlaubt Überlegungen, die über diesen Standort hinausweisen.

    Mögliche Fragen und Themen sind:

    • die diplomatischen Neuanfänge am Standort Paris nach den Kriegen 1871, 1918, 1945,

    • die Vorkriegs- und Kriegsbiographien der Botschafter,

    • die diplomatische Konkurrenz von BRD und DDR in Paris,

    • der Empfang deutscher Diplomaten durch das französische Außenministerium und in der Pariser Gesellschaft,

    • die Beurteilung deutscher Diplomaten in den Archiven des Quai d’Orsay,

    • die deutschen Vertretungen bei den multilateralen Organisationen: OEEC/OECD, Unesco, NATO (bis 1967),

    • die Bedeutung von Paris für die diplomatische Karriere; und umgekehrt Karrierevoraussetzungen für diplomatische Posten in Paris,

    • Gestaltungsspielräume von Botschaftern im bilateralen Verhältnis,

    • die Vorbereitung und Mitwirkung bei Gipfeltreffen,

    • Selbstverständnis und Rolle von Botschaftern in Krisenmomenten,

    • Voraussetzungen und Leistungen der Diplomaten (sprachliche und kulturelle Kenntnisse etc.),

    • die Rolle der institutionalisierten Zusammenarbeit (Austausch von Verwaltungskadern, Teilnahme an Ministersitzungen, Gipfeltreffen, Staatsbesuche und deren Begleitung).

    Wir begrüßen Vorschläge für 20-minütige Vorträge in deutscher oder französischer Sprache. Die Arbeitstagung findet voraussichtlich am Deutschen Historischen Institut und in der deutschen Botschaft in Paris statt. Bitte senden Sie Vorschläge (max. 500 Worte) und einen Lebenslauf bis zum 15. November 2022 an Dr. Jürgen Finger: jfinger[at]dhi-paris.fr.

    » Zum Call for Papers (pdf)

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    news-8222 Tue, 25 Oct 2022 16:38:43 +0200 Levke Harders/ Falko Schnicke (Hg.): Belonging across Borders, Transnational Practices in the Nineteenth and Twentieth Centuries https://global.oup.com/academic/product/belonging-across-borders-9780192867490?cc=uk&lang=en& Studies of the German Historical Institute London, Oxford: Oxford University Press, 2022 news-8219 Wed, 19 Oct 2022 09:19:18 +0200 Call for Applications: Long-term Visiting Fellowships (m/w/d) (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8219&cHash=89ef8e4c2cd2e7de6f3545b20f97d8c0 Bewerbungsschluss: 01. Dezember 2022 The German Historical Institute Washington (GHI) is now accepting applications for its long-term visiting fellow program. The fellowships will be granted for a period of 6 to 12 months in the following thematic areas:

    • History of Family and Kinship
    • History of Knowledge
    • History of Migration
    • History of Race & Ethnicity
    • History of Religion and Religiosity
    • History of the Americas
       

    The identified thematic areas are intended to be broad in scope. Applicants are encouraged to identify up to two areas for which they wish to submit their application. Please be sure to make clear in the application why your research project fits within the identified area as well as why the GHI would be a good place for you to work on your research project. Additionally, the proposed research projects should clearly make use of historical methods and engage with the relevant historiography related to the specific thematic area.

    The fellowship will start in the fall of 2023. The Fellow is expected to be in residence in Washington, DC, and participate in GHI activities and events. The Fellow will have the opportunity to make use of the resources in the Washington metropolitan area, including the Library of Congress and the National Archives, while pursuing his or her own research. Travel within the U.S. to work in archives and libraries will also be possible. Candidates doing original research for a dissertation or a second book project will be given preference.

    The fellowship is open to both doctoral and postdoctoral scholars based in North America and Europe. The monthly stipend is € 2,000 for doctoral students and € 3,400 for postdoctoral scholars. In addition, fellowship recipients based in Europe will receive reimbursement for their round-trip airfare to the U.S.

    Eligibility Requirements

    Applicants should be based at (or recent graduates of) a North American or European university or research institute.
    For doctoral students applying, ABD status (or the equivalent) is required prior to commencing the fellowship.
    For postdoctoral scholars applying, the preference is for projects that are designed for the "second book" (Habilitation or equivalent).

    Questions about applying or for the fellowship program in general should be directed to fellowships[at]ghi-dc.org.

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    news-8218 Wed, 19 Oct 2022 09:06:23 +0200 Call for Applications: Binational Visiting Tandem Program in the History of Migration (m/w/d) (DHI Washington Pacific Office Berkeley) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8218&cHash=3e66833da3c08d05f6ce149d4b5af55a Bewerbungsschluss: 15. Januar 2023 The German Historical Institute (GHI) is seeking applications for a Binational Visiting Fellow Tandem. The Fellowship program contributes to the creation of the new research network “Knowledge in Transit - Migrants’ Knowledge in Comparative Perspective” at the GHI's Pacific Office in Berkeley

    The GHI’s fellowship program promotes cutting-edge research in history and related disciplines and international exchange of scholars. For this purpose, the GHI in cooperation with the Institute of European Studies at UC Berkeley is now offering German and North American postdoctoral scholars the opportunity to develop a binational research tandem which links up two academics–one from Germany and one from North America–working on research in the field of history of migration. The projects should contain productive areas of overlap with the tandem partner either in their topics or in their conceptual frameworks. The visiting fellow tandem program at the GHI's Pacific Office presents an excellent opportunity for scholars to develop their expertise by collaborating closely, to work with additional resources and to make connections with others in their fields. It is funded by the VolkswagenStiftung, one of Germany’s most important non-profit foundations.

    The program is designed for postdoctoral historians with a strong interest in the history of knowledge and an outstanding academic record. For German applicants, a good working knowledge of English is essential. Applicants may apply individually and be matched by the GHI or apply together with their potential tandem partner. Preference will also be given to candidates doing original research for a new book project.

    The successful applicants will be in residence at the GHI's Pacific Office for a 12-month fellowship roughly corresponding to the Berkeley academic year starting in September 2022. They will be expected to conduct their research and fully participate in the academic life at the GHI's Pacific Office. Most prominently, they are invited to participate in the annual Bucerius Lecture “Histories of Migration: Transatlantic and Global Perspectives” and the attached Young Scholars Forum. Further, in collaboration with the permanent staff at the GHI's Pacific Office, they will organize a workshop at an institution of higher education at the North American West Coast of their choice in their field of expertise. 

    As affiliated researchers at the GHI's Pacific Office, the fellows will have access to the UC Berkeley academic and social facilities (library, databases, email address, office space at the IES, etc.) and are offered the opportunity to make use of further resources in the greater Bay Area–including the Magnes Collection, the Hoover Institution Library and Archives in Stanford or the National Archives/ Pacific Region in San Bruno–while pursuing their research agendas.

    A member institution of the Max Weber Foundation, the German Historical Institute Washington is a distinguished independent research institute, conducting inter- and transdisciplinary research with a transatlantic focus. The GHI's Pacific Office is located at UC Berkeley’s Institute of European Studies. It organizes a series of programs and scholarly events aimed at facilitating cooperation and dialogue among North American and German researchers in the humanities and social sciences. The GHI's Pacific Office research programs center on histories of knowledge and migration in a broadly comparative perspective, addressing the experiences of many different migrant groups, home and transit lands, and receiving societies. Moreover, they widen the geographical focus to include Pacific histories of migrant knowledge.

    Funding will be provided for a 12-month stay at the GHI's Pacific Office/ UC Berkeley. The monthly stipend will be $4230 per month. In addition, fellowship recipients will receive reimbursement for their round-trip economy airfare. The GHI regrets that it is unable to provide accommodation for its fellows.

    If you have questions concerning the fellowship, please contact Heike Friedman (friedman[at]ghi-dc.org) or Sören Urbansky (urbansky[at]ghi-dc.org).

    Eligibility Requirements

    • Applicants should have completed a PhD before the start date of the fellowship

    • Prospective fellows should be currently or recently affiliated with a North American or European research institution or university at the time of their application 

    • Applicants should be able to take leave for the duration of the program to be in residence in Berkeley, CA for the fellowship

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    news-8217 Wed, 19 Oct 2022 09:00:27 +0200 Mitarbeiter für die Weiterentwicklung der Bereiche Schriftgutverwaltung und Archiv (m/w/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8217&cHash=99002ad8dbcfec697f858e1bd6d5534a Bewerbungsschluss: 20. November 2022 Das DHIP sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin für die Weiterentwicklung der Bereiche Schriftgutverwaltung und Archiv. Die Stelle ist auf sechs Monate befristet.

    Das Deutsche Historische Institut Paris ist ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS). Wir arbeiten unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nehmen eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Digitale Geschichtswissenschaft und die Geschichte Afrikas.

    Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir befristet für sechs Monate

    eine/n Mitarbeiter/in für die die Weiterentwicklung der Bereiche Schriftgutverwaltung und Archiv

    Auf der Grundlage von bereits geleisteten Arbeiten sind folgende Aufgaben zu erledigen:

    • Ordnen, Bewerten, Archivieren und Erschließen der Altregistratur
    • Erarbeiten einer nachhaltigen Ordnung einschließlich eines Bewertungsmodells für die laufende Registratur des Instituts
    • Umsetzung konservatorischer Maßnahmen
    • Prüfung der Anwendbarkeit von Leitlinien für die digitale Archivierung

    Wir erwarten:

    • ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Archivwissenschaft (M.A. Archivwesen bzw. Archivassessor/in) oder eine vergleichbare Qualifikation
    • Kenntnisse der Methoden und Standards zur Bildung einer archivalischen Überlieferung aus analogen und digitalen Aufzeichnungen und zur Erschließung von Archivgut
    • erste Erfahrungen in der Archivarbeit
    • Vertrautheit mit archivischen IT-Fragestellungen (u.a. Digitalisierung)
    • gute Deutsch- und gute Französischkenntnisse
    • Wir bieten:

    • die Mitarbeit in einem dynamischen Team und internationalem Umfeld,
    • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris,
    • einen nach französischem Recht befristeten Arbeitsvertrag (37h/Woche) für sechs Monate auf Grundlage des Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft mit brutto 4.476 € Vergütung (unter Anwendung des deutsch-französischen Doppelbesteuerungsabkommens: bei nicht-französischer Staatsangehörigkeit Besteuerung in Deutschland) mit ortsüblichen Zusatzleistungen des Arbeitgebers: Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsversicherung, Restaurantschecks und zusätzliche freigestellte Arbeitstage.
    • Die Stelle ist grundsätzlich teilzeitgeeignet.

      Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Max Weber Stiftung und das DHIP fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Qualifizierte Frauen sind deshalb nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

      Der Dienstort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt. Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort steht unsere Verwaltungsleiterin Frau Sarah Maunz-Parkitny zur Verfügung (smaunz-parkitny[at]dhi-paris.fr oder +33 [0] 1 44 54 23 81).

      Bei inhaltlichen Fragen zum Stellenprofil wenden Sie sich an die stellvertretende Direktorin Dr. Mareike König (mkoenig[at]dhi-paris.fr). Wir erwarten die folgenden Unterlagen: Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über Sprachkenntnisse und Berufserfahrungen.
      Die Bewerbungen richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 20. November 2022 an den Direktor des DHIP, Prof. Dr. Thomas Maissen (bewerbung[at]dhi-paris.fr). Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 1. Dezember 2022 in Paris stattfinden.

      › zur Ausschreibung (pdf)

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    news-8216 Wed, 19 Oct 2022 08:51:08 +0200 Mitarbeiter für den Empfang (m/w/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8216&cHash=6b8800fa6fa07d90384854a33edea0b6 Bewerbungsschluss: 20. November 2022 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) sucht zum 1. Januar 2023 einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin für den Empfang (69% Stellenumfang, z. Zeit 24 Std./Woche)

    Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) ist ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Wir arbeiten unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nehmen eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Digitale Geschichtswissenschaft und die Geschichte Afrikas

    Zum 1. Januar 2023 oder nach Vereinbarung suchen wir einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin für den Empfang (69% Stellenumfang, z. Zeit 24 Std./Woche)

    Die ausgeschriebene Stelle ist im Bereich »Verwaltung und Forschungsservice« angesiedelt. Dieser Bereich versteht sich als Dienstleister und ist vom Bild einer vorausschauenden Service-Einheit geleitet, welche die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen unterstützt.

    Ihre Aufgaben umfassen:

    • Öffnung des Instituts jeden Vormittag
    • Empfangsdienst mit Präsenz vor Ort an fünf Vormittagen (Mo-Fr) ab 8h45 Uhr
    • Begrüßung und Information der Gäste von Institut und Bibliothek sowie Empfang von Paket- und Lieferdiensten, Caterern etc.
    • Telefondienst
    • Unterstützung des Veranstaltungsmanagements bei organisatorischen Aufgaben
    • Unterstützung bei der Materialbestellung (Büroutensilien, Mobiliar, etc.) und bei der Etikettierung von Bibliotheksbüchern

    Wir erwarten:

    • gute deutsche und französische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift, Englischkenntnisse von Vorteil
    • sicheres, freundliches und repräsentatives Auftreten am Empfang und am Telefon
    • Kenntnisse von MS Office (insbesondere MS Excel und MS Word)
    • Freude an der Arbeit in einem internationalen Umfeld
    • Teamgeist, Flexibilität, Organisations- und Koordinationsgeschick sowie Einsatzbereitschaft
    • Wir bieten:

    • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris
    • die Mitarbeit in einem dynamischen deutsch-französischen Team
    • eine Bezahlung nach dem Vergütungsschema der deutschen Botschaft Paris für französische Arbeitsverträge (»lokal Beschäftigte«), bei entsprechender Voraussetzung in der Entgeltgruppe E4 (brutto ab 1787 € Euro monatlich, unter Berücksichtigung des Doppelbesteuerungsabkommens und bei deutscher Nationalität erfolgt eine Versteuerung in Deutschland)
    • Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsversicherung, die Möglichkeit regelmäßiger Fortbildungen im Arbeitsbereich
    • Schwerbehinderte Bewerber und Bewerberinnen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

      Der Arbeitsort ist Paris. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt. Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort sowie bei inhaltlichen Fragen zur Stelle steht Ihnen die Verwaltungsleiterin Sarah Maunz-Parkitny zur Verfügung (smaunz-parkitny[at]dhi-paris.fr). Die Vorstellungsgespräche sind für den 28. November 2022 geplant.

      Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse). Richten Sie diese bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 20. November 2022 an den Direktor des DHIP: Thomas Maissen, bewerbung{at]dhi-paris.fr.

      › zur Ausschreibung (pdf)

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    news-8209 Tue, 11 Oct 2022 10:45:14 +0200 Praktika für das erste Halbjahr 2023 (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8209&cHash=92dec1b026a26b38d274936e1585d3f3 Bewerbungsschluss: 15. Oktober 2022 Das Deutsche Historische Institut in Rom vergibt jedes Jahr mehrere sechswöchige Praktika an Studierende der Geschichte oder der Musikwissenschaft vorwiegend höherer Semester, deren Studien auf das Gebiet der deutsch-italienischen Beziehungen oder der italienischen Geschichte ausgerichtet sind.

    Für das erste Halbjahr 2023 (Januar bis Juni) suchen wir mehrere

    Praktikantinnen und Praktikanten (w/m/d).

    Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

    Voraussetzungen:

    Studium der Geschichte oder Musikgeschichte im höheren Semester mit Ausrichtung auf deutsch-italienische Beziehungen oder italienische Geschichte sowie EDV- und Italienischkenntnisse.

    Derzeit besteht die Möglichkeit, eine Unterstützung durch den DAAD zu erhalten. Nähere Informationen sowie Antragsformulare sind auf der Webseite der Max Weber Stiftung zu finden.

    Weitere Informationen zu den Modalitäten eines Praktikums und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Praktikumsordnung entnommen werden.

    Bewerbungen werden bis zum 15.10.2022 ausschließlich über das Bewerbungsportal entgegengenommen.

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    news-8202 Tue, 04 Oct 2022 11:35:02 +0200 Christoph K. Neumann ist neuer Direktor des OI Istanbul http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8202&cHash=008d92cfd9eb33d14ded6d339b79fe73 Christoph K. Neumann hat am 1. Oktober 2022 die Leitung des Orient-Instituts (OI) Istanbul übernommen. Christoph K. Neumann wurde 1992 an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München promoviert und 2006 in Neuerer und Neuester Geschichte habilitiert. Nach Stationen u. a. an der Karls-Universität Prag, an der Technischen Universität Istanbul sowie an der Istanbuler Bilgi-Universität ist er seit 2008 Professor für Türkische Studien am Institut für den Nahen und Mittleren Osten der LMU München. Von 2009 bis 2016 hatte er parallel zu seiner Professur an der LMU einen Lehrauftrag an der Istanbuler Bilgi-Universität. Er war bereits von 1993 bis 1996 in Istanbul tätig, als das Institut noch eine Außenstelle des OI Beirut war.

    Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Geschichte und Kultur der Türkei und des Osmanischen Reiches. Er ist außerdem Übersetzer für Deutsch und Türkisch sowie Mitherausgeber diverser türkischer wissenschaftlicher Zeitschriften. Auf Deutsch erschien zuletzt seine Geschichte des Osmanischen Reichs und der modernen Türkei im Reclam Verlag.

    Christoph K. Neumann ist gegenwärtig stellvertretender Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Südosteuropa-Gesellschaft e.V. Er ist Gründungsmitglied der Gesellschaft für Turkologie, Osmanistik und Türkeiforschung e. V.

    Das Orient-Institut Istanbul ist ein turkologisches, osmanistisches und regionalwissenschaftliches Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung. In enger Kooperation mit türkischen und internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern widmet es sich einer Vielzahl unterschiedlicher Forschungsgebiete. Außerdem ist das Orient-Institut Istanbul aktiv auf dem Gebiet des wissenschaftlichen Austausches zwischen Deutschland und der Türkei.

    Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis zwischen diesen Ländern und Deutschland. Sie unterhält weltweit elf Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Durch eine unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen bietet die Max Weber Stiftung beste Voraussetzungen für exzellente grenzüberschreitende geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung.

     

    Weitere Informationen und Kontakt:

    Andrea Selimoğlu
    Orient-Institut Istanbul
    Susam Sokak 16, D. 8
    34433 Cihangir
    Istanbul
    E-Mail: selimoglu@oiist.org
    Tel.: +90 212 293 60 67
    www.oiist.org

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    news-8365 Sat, 01 Oct 2022 10:52:00 +0200 Christoph K. Neumann ist neuer Direktor des OI Istanbul http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8365&cHash=cb2b8c60a272e5fec2ca503e7be9fbef Christoph K. Neumann hat am 1. Oktober 2022 die Leitung des Orient-Instituts (OI) Istanbul übernommen. Er wurde 1992 an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München promoviert und 2006 in Neuerer und Neuester Geschichte habilitiert. Nach Stationen u. a. an der Karls-Universität Prag, an der Technischen Universität Istanbul sowie an der Istanbuler Bilgi-Universität ist er seit 2008 Professor für Türkische Studien am Institut für den Nahen und Mittleren Osten der LMU München. Von 2009 bis 2016 hatte er parallel zu seiner Professur an der LMU einen Lehrauftrag an der Istanbuler Bilgi-Universität. Er war bereits von 1993 bis 1996 in Istanbul tätig, als das Institut noch eine Außenstelle des OI Beirut war. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Geschichte und Kultur der Türkei und des Osmanischen Reiches.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

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    news-8364 Sat, 01 Oct 2022 10:50:00 +0200 Peter Geimer ist neuer Direktor des DFK Paris http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8364&cHash=478cb666fce08b49418cba5d380b7181 Peter Geimer übernimmt zum 1. Oktober 2022 die Leitung des Deutschen Forums für Kunstgeschichte (DFK Paris). Er folgt damit Thomas Kirchner, der turnusgemäß nach achtjähriger Amtszeit ausscheidet. Peter Geimer wurde 1997 an der Universität Marburg promoviert und 2008 an der Universität Basel habilitiert. Nach Stationen am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin, der Universität Konstanz, der ETH Zürich und der Universität Bielefeld ist er seit 2010 Professor für Neuere und Neueste Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin. Dort war er von 2012 bis 2016 als geschäftsführender Direktor des Kunsthistorischen Instituts tätig. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Theorie und Geschichte der Fotografie, der Malerei des 18. bis 20. Jahrhunderts mit einem Schwerpunkt auf Frankreich, der Historienmalerei und dem Historienfilm sowie in der Wissenschaftsgeschichte.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

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    news-8201 Wed, 28 Sep 2022 10:00:00 +0200 Peter Geimer ist neuer Direktor des DFK Paris http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8201&cHash=d8e6cf360e790b63d71bddf74736053a Peter Geimer übernimmt zum 1. Oktober 2022 die Leitung des Deutschen Forums für Kunstgeschichte (DFK Paris). Er folgt damit Thomas Kirchner, der turnusgemäß nach achtjähriger Amtszeit ausscheidet. Peter Geimer wurde 1997 an der Universität Marburg promoviert und 2008 an der Universität Basel habilitiert. Nach Stationen am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin, der Universität Konstanz, der ETH Zürich und der Universität Bielefeld ist er seit 2010 Professor für Neuere und Neueste Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin. Dort war er von 2012 bis 2016 als geschäftsführender Direktor des Kunsthistorischen Instituts tätig.

    Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Theorie und Geschichte der Fotografie, der Malerei des 18. bis 20. Jahrhunderts mit einem Schwerpunkt auf Frankreich, der Historienmalerei und dem Historienfilm sowie in der Wissenschaftsgeschichte. Von 2012 bis 2020 leitete er gemeinsam mit Klaus Krüger die DFG-Kolleg-Forschungsgruppe „BildEvidenz. Geschichte und Ästhetik“. Zuletzt verfasste Geimer die Monografie „Die Farben der Vergangenheit. Wie Geschichte zu Bildern wird“.

    Peter Geimer ist gegenwärtig Vorsitzender des Beirats der Gerda Henkel Stiftung sowie des Beirats des Zentrums für Kultur- und Literaturforschung Berlin und war bis 2020 Mitglied im Senat der DFG. Er war u. a. Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften in Wien und bekleidete Gastprofessuren in der Schweiz und in Frankreich.

    Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte Paris ist Teil der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS). Im Zentrum der internationalen Kunstmetropole Paris gelegen, versteht es sich als ein Ort des fachlichen Austausches. Hier treten die Wissenschaftstraditionen Frankreichs und des deutschsprachigen Raums in einen fruchtbaren Dialog mit internationalen Positionen und werden zum Ausgangspunkt innovativer und interdisziplinärer Forschungen zur Kunst der beiden Länder in ihrem globalen Kontext. Von der Kunst des Mittelalters bis zur Gegenwart werden Themen im Rahmen von Forschungsprojekten, Stipendienprogrammen und Fachtagungen erarbeitet und unter anderem in den Publikationsreihen des Forums einem breiteren Publikum zugänglich gemacht.

    Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält weltweit elf Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Durch eine unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen bietet die Max Weber Stiftung beste Voraussetzungen für exzellente grenzüberschreitende geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung. 

     

    Weitere Informationen und Kontakt:

    Katharina Kolb
    Deutsches Forum für Kunstgeschichte Paris
    Hôtel Lully
    45, rue des Petits Champs
    75001 Paris
    E-Mail: kkolb@dfk-paris.org
    Tel.: +33 1 42 60 32 36
    www.dfk-paris.org

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    Pressemeldungen
    news-8196 Tue, 27 Sep 2022 11:06:05 +0200 Miłosława Borzyszkowska-Szewczyk / Gertrude Cepl-Kaufmann / Jasmin Grande /Eliza Szymańska (Hg.): Gedächtnistopografien in Grenzräumen. Das Pommernland, Danzig und das Rheinland als trilaterale Kulturregionen https://www.dhi.waw.pl/aktuelle-meldungen/detail/news/neuerscheinung-gedaechtnistopografien-in-grenzraeumen-das-pommernland-danzig-und-das-rheinland-al.html Einzelveröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts Warschau 44, 2022 news-8195 Tue, 27 Sep 2022 11:02:06 +0200 Call for Applications: Musikwissenschaftlicher Studienkurs „Rom – Musikgeschichte einer Stadt“ (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8195&cHash=54f172e3ba9c9b2dfba99d283c3247cd Bewerbungsschluss: 15. November 2022 Rom ist eine Stadt der Kunst, insbesondere auch eine der Musik. In kaum einem anderen Gemeinwesen Europas sind die zentralen Orte des Musiklebens vergangener Jahrhunderte – Oratorien, Kirchen, Theater, Palazzi oder Konzertsäle – in solchem Umfang erhalten geblieben und laden dazu ein, die Musikgeschichte der Ewigen Stadt an ihren Schauplätzen zu studieren. Dabei firmiert Rom über die Zeiten hinweg als dynamisches Zentrum eines internationalen kulturellen Netzwerks, an dem nicht nur das genuin römische Musikleben, sondern auch zahlreiche in der Papststadt ansässige ausländische Institutionen beteiligt sind.

    Wir bieten Studierenden der Musikwissenschaft ab dem fortgeschrittenen Bachelorstudium einen Studienkurs mit Stadtspaziergängen zu Roms Musikleben vom Mittelalter bis heute, mit Besuchen einschlägiger Institutionen sowie Besichtigungen von Bibliotheken, Kirchen, Palazzi, Theatern und Konzertsälen. Der Kurs wird von ausgewiesenen Expertinnen der Musikwissenschaft geleitet:

    Dr. Sabine Ehrmann-Herfort (DHI Rom, Musikgeschichtliche Abteilung)

    Prof. Dr. Silke Leopold (Universität Heidelberg)

    Die Übernachtung in einem Doppelzimmer in einfachen Unterkünften und für sechs Nächte wird unsererseits übernommen. Die Reisekosten sind von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst zu finanzieren.

    Voraussetzungen:

    Mindestens fortgeschrittenes Bachelorstudium der Musikwissenschaft, Neugier und Interesse an bekannten und entlegenen Themen des römischen Musiklebens in Geschichte und Gegenwart sowie die Bereitschaft zur Übernahme eines Referats.

    Bewerbungen werden bis 15. November 2022 ausschließlich über unser Bewerbungsportal https://application.dhi-roma.it entgegengenommen. Bitte laden Sie über das Bewerbungsportal einen Lebenslauf, eine aktuelle Immatrikulationsbescheinigung, eine Befürwortung durch eine/n Hochschullehrer/in sowie den Nachweis eines ausreichenden Krankenversicherungsschutzes hoch.

    12. bis 18. März 2023

    Deutsches Historisches Institut in Rom (DHI Rom)

     

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    Startseite
    news-8194 Tue, 27 Sep 2022 10:53:00 +0200 Call for Applications: Spring School „Schlaglichter der italienischen Geschichte im Mittelalter“ (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8194&cHash=ee51aec0972ca766188363d5551e6318 Bewerbungsschluss: 30. November 2022 Kaum eine Stadt der Welt ist so reich an internationalen Forschungsinstitutionen wie Rom, kaum ein Land so reich an vormodernen Quellenbeständen wie Italien. Junge Forschende finden dort beste Voraussetzungen, um spannende Themen zu untersuchen und mit Wissenschaftler*innen aus aller Welt in Kontakt zu treten. Als Forum des internationalen Austauschs und als Vermittler zwischen unterschiedlichen Wissenschaftskulturen, vor allem zwischen Italien und Deutschland, ist das Deutsche Historische Institut (DHI) in Rom mit seiner umfangreichen Spezialbibliothek seit über 100 Jahren ein zentraler Anlaufpunkt.

    Die Spring School will junge Studierende für die facettenreiche italienische Geschichte im Mittelalter begeistern und gleichzeitig auf die vielfältigen Möglichkeiten, in Rom wissenschaftlich zu arbeiten, hinweisen.

    Spezialist*innen aus dem DHI sowie Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates des Instituts führen anhand ausgewählter Materialien in grundlegende Aspekte der italienischen Geschichte ein, wecken Interesse an offenen Fragen und vermitteln handwerkliche Fähigkeiten zur Quellenanalyse. Auf dem Programm steht ebenfalls der Besuch eines römischen Archivs und des Laterankomplexes.

    Die Kosten für vier Übernachtungen mit Frühstück trägt das Deutsche Historische Institut.

    Voraussetzungen:

    Die Bewerbung steht allen fortgeschrittenen Studierenden deutscher und italienischer Hochschulen nach erfolgreichem Besuch eines Proseminars im Bereich der mittelalterlichen Geschichte und vor Abschluss des Masters offen. Erforderlich sind sehr gute Deutschkenntnisse.

    Bewerbungen werden bis 30. November 2022 ausschließlich über unser Bewerbungsportal https://application.dhi-roma.it entgegengenommen. Bitte laden Sie über das Bewerbungsportal eine aktuelle Immatrikulationsbescheinigung, einen Transcript of Records, eine Befürwortung durch eine/n Hochschullehrer/in sowie den Nachweis eines ausreichenden Krankenversicherungsschutzes hoch.

    Kontakt:

    Prof. Dr. Maria Pia Alberzoni (Università Cattolica del Sacro Cuore Milano)

    maria.alberzoni[at]unicatt.it

    Prof. Dr. Florian Hartmann (RWTH Aachen)

    hartmann[at]histinst.rwth-aachen.de

    Dr. Kordula Wolf (DHI Rom)

    wolf[at]dhi-roma.it

    19.–23. März 2023

    Deutsches Historisches Institut in Rom (DHI Rom)

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    news-8190 Thu, 22 Sep 2022 09:50:46 +0200 Science, Knowledge and the Legacy of Empire – Wissen(schaft) und das Erbe des Empire http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8190&cHash=58b0e0555d1f1b7827269a3e3218871e In einer Reihe von acht Vorträgen, die zwischen 2022 und 2026 am DHI London und jeweils einer britischen Partneruniversität veranstaltet werden, gehen international renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf die Zusammenhänge zwischen Wissenschaft und Empire ein – von den Zeiten des Kolonialismus bis in die Gegenwart. Die Reihe findet im Rahmen einer Kooperation zwischen dem DHI London und der Fritz Thyssen Stiftung statt. Die imperialen und kolonialen Kontexte, in denen sich die moderne Wissenschaft entwickelte, verfolgen uns bis heute. Sei es der Ursprung von Museumssammlungen, der Eurozentrismus von Geschichtsbüchern, die Forderung nach der Dekolonialisierung akademischer Curricula oder die mangelnde Diversität des Lehrpersonals – der Schatten imperialer Vergangenheit wird vielfach kritisch diskutiert.

    Das Deutsche Historische Institut (DHI London) kündigt in Zusammenarbeit mit der Fritz Thyssen Stiftung eine neue Vortragsreihe zum Thema „Science, Knowledge and the Legacy of Empire – Wissen(schaft) und das Erbe des Empire“ an. In acht Vorträgen, die für 2022-2026 geplant sind, sollen die Zusammenhänge zwischen Wissenschaft und Empire und die analytische Kategorie des „kolonialen Wissens“ ergründet werden, und zwar im Dialog zwischen europäischen wie außereuropäischen Wissenschaftler(inn)en. Die Reihe besteht aus jeweils zwei Vorträgen pro Jahr, die sowohl am DHI London als auch im direkten Anschluss an einer britischen Universität außerhalb Londons gehalten werden.

    In der Vortragsreihe Thyssen Lectures werden unter anderem folgende Fragen beleuchtet: Wie wirken sich lokale und imperiale Entstehungs- und Zirkulationskontexte kurz- und langfristig auf die Natur des Wissens und der Wissenschaften aus? Welche Verpflichtungen erwachsen der europäischen Wissensproduktion aus dem historischen Erbe der Kolonialreiche? Was bedeutet diese Erbschaft heute für Europa, für die europäische Werte- und Wissenschaftsgemeinschaft und für ihre Beziehung zur außereuropäischen Welt?

    Der erste Vortrag der Reihe wird von Sumathi Ramaswamy, James B. Duke Professor of History an der Duke University, Durham, North Carolina, USA, am 11. Oktober 2022 um 17:30 Uhr (BST) am DHI London und am 13. Oktober 2022 um 17:00 Uhr (BST) an der Cardiff University gehalten. Der Titel des Vortrags lautet „Imagining India in the Empire of Science“. Zur Anmeldung besuchen Sie bitte die Website des DHI Londons unter ghil.ac.uk/events/lectures/thyssen-lectures (bis zum 30. September 2022 möglich).

    Die Fritz Thyssen Stiftung mit Sitz in Köln wurde am 7. Juli 1959 von Frau Amélie Thyssen und ihrer Tochter Anita Gräfin Zichy-Thyssen im Gedenken an August und Fritz Thyssen zur Förderung der Wissenschaft gegründet. Sie ist die erste große private wissenschaftsfördernde Einzelstiftung, die nach dem zweiten Weltkrieg in der Bundesrepublik Deutschland errichtet wurde. Sie unterstützt Forschung in den Bereichen Geschichte, Sprache und Kultur, Staat, Wirtschaft und Gesellschaft sowie Medizin und Naturwissenschaften.

    Das Deutsche Historische Institut London wurde 1976 gegründet und gehört zur Max Weber Stiftung. Es widmet sich der Förderung des geschichtswissenschaftlichen Austausches zwischen Großbritannien und Deutschland. Forschungsschwerpunkte sind die vergleichende Geschichte Großbritanniens und Deutschlands, die globale und koloniale Geschichte des britischen Empires und des Commonwealth sowie die Geschichte des britisch-deutschen Verhältnisses. Durch sein India Research Programme knüpfte das DHI London enge Beziehungen mit Forschenden in Südasien. Das DHI London betreibt historische Forschung und fördert wissenschaftlichen Nachwuchs, veranstaltet Vortragsreihen und Konferenzen, fördert internationale Netzwerke, verleiht Preise an herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und berät bilaterale Forschungsprojekte.

    Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält weltweit elf Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Durch eine unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen bietet die Max Weber Stiftung beste Voraussetzungen für exzellente grenzüberschreitende geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung.

    Weitere Informationen und Kontakt:

    Kim König
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Deutsches Historisches Institut London
    Tel.: +44 (0)20 7309 2033
    k.koenig(at)ghil.ac.uk
    www.ghil.ac.uk

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    news-8189 Tue, 20 Sep 2022 16:34:06 +0200 Call for Papers: Historicizing the Refugee Experience, 17th–21st Centuries (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8189&cHash=f677d88a071c0ab65650f20be5ada681 Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2022 The University of Duisburg‐Essen (UDE), the German Historical Institute in Washington (GHI) and the American Historical Association (AHA), in cooperation with the Interdisciplinary Center for Integration and Migration Research (InZentIM), the Institute for the Advanced Study in the Humanities (KWI) and the Centre for Global Cooperation Research (KHK/GCR21), are pleased to announce the third International Seminar in Historical Refugee Studies, which will be held at the Centre for Global Cooperation Research (KHK/GCR21) in Duisburg, July 4–7, 2023.

    The purpose of this seminar is to promote the historical study of refugees, who are too often regarded as a phenomenon of recent times. By viewing the problem of refugees from a historical perspective, the seminar seeks to complicate and contextualize our understanding of peoples who have fled political or religious conflicts, persecution, and violence. By bringing together 14 advanced PhD students and early postdocs from different parts of the world whose individual research projects examine refugees in different times and places, we intend to give a sense of purpose to this emerging field of study and demonstrate the value of viewing the plight of refugees from a historical perspective.

    We invite contributions from recent PhDs, as well as young scholars in the final stages of their dissertations. In addition to historians, we also encourage applications from researchers working in the fields of sociology, political science, anthropology, ethnic and area studies. Possible contributions include:

    • Studies of refugee movements and exile diasporas in various periods and places;
    • Studies of the ethnic, gendered, racial, religious, and other characteristics of refugee groups and how they impact on reception policies and processes;
    • Studies of reception and aid policies, and on the repercussions of refugees on host states and societies;
    • Studies of the changing inter‐state framework of refugee movements, such as international or inter‐imperial cooperation, the role of international governmental or non‐ governmental actors, humanitarian organizations, etc.;
    • Studies of the infrastructures of exile (camps, networks, economies, regulations)
    • Studies of the conceptual history of refugees and exile (legal history, administrative practice, cultural history, etc.)

    Papers will be pre‐circulated five weeks before the seminar to allow maximum time for peers and invited senior scholars to engage in discussions on the state of the field. The workshop language will be English. The organizers will cover basic expenses for travel and accommodation. The seminar is hosted by Jan C. Jansen (UDE), Dane Kennedy (George Washington University) and Simone Lässig (GHI). The participants will be joined by a group of leading senior scholars in the field of refugee history, including Delphine Diaz (University of Reims‐Institut universitaire de France), Ilana Feldman (George Washington University), Peter Gatrell (University of Manchester) and Susanne Lachenicht (University of Bayreuth).

    The seminar is supported by the Fritz‐Thyssen‐Foundation, the University of Duisburg‐Essen, the ERC project “Atlantic Exiles”, the German Historical Institute, InZentIM and the KHK/GCR21. For more information on the seminar and its previous cohorts, visit its website.

    Please submit a brief CV (max. 2 pages) and a proposal of no more than 750 words in English in one PDF by October 31, 2022, via the seminar’s submission page. Please contact us at events@gcr21.uni‐due.de if you encounter any problems with submitting your information online. Successful applicants will be notified in December 2022. 

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    news-8186 Tue, 20 Sep 2022 15:32:49 +0200 Call for Papers: Knowledge Production in Displacement and Forced Migration (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8186&cHash=f89f3e580dcac3e5b95067f4be788438 Bewerbungsschluss: 15. November 2022 APR 17, 2023 - APR 18, 2023

    Workshop at the University of California, Santa Barbara | Conveners: Joshua Donovan (GHI Washington | Pacific Office), Vitalij Fastovskij (GHI Washington | Pacific Office), and Vladimir Hamed-Troyansky (University of California, Santa Barbara)

    Due, in part, to humanitarian crises in Latin America, Africa, the Middle East, and Asia, scholarship on refugees has proliferated in recent years. A significant number of studies were devoted to understanding the root causes of political, religious, ethnic, gendered, and/or state violence, which often drives displacement and forced migration. Others have focused on how refugees have navigated humanitarian networks and often racialized immigration systems in order to find safe havens. Still others have considered how intersectional identities shape refugee experiences.

    Although scholars, states, and non-state actors alike have compiled and produced a substantial amount of knowledge about refugees and displaced peoples, less work has been done to recover the intellectual and cultural currents these populations carry with them and the knowledge that they produce during the processes of transit and resettlement. Owing to the inherently precarious circumstances faced by people who have experienced forced migration, refugees are often seen as actors who have limited agency – as people who were forced from their homes and left to the mercies of humanitarian organizations and host states. However, displaced people preserve, produce, and transmit knowledge in many forms about the places they were forced to leave behind, about their experiences of relocation, and about how to grapple with the legacies of their displacement. We contend that this knowledge production shapes the places left behind, places in which refugees have settled temporarily or permanently, and the broader international community.

    This workshop builds on one of the German Historical Institute’s core research foci, migration and knowledge production, along with its recent efforts to historicize the refugee experience in order to better understand the forms of knowledge transmitted and produced by displaced people both past and present. It is intended to be an interdisciplinary workshop open to faculty, recent PhDs, and advanced graduate students in the humanities and social sciences, including but not limited to the fields of history, ethnic and area studies, gender and sexuality studies, political science, anthropology, sociology, and literature studies. The geographic focus of the workshop is open, but we are particularly interested in studies focused on the first half of the twentieth century.

    Possible questions to consider include (but are not limited to):

    The Nature of Knowledge Production by Refugees and Displaced Peoples

    • What does refugee knowledge production look like? What forms can it take?
    • What role does memory play for communities of displaced people?
    • How does knowledge production by displaced people shape subject formation or notions of communal identity?

    Methodological Questions

    • How can scholars access knowledge production from displaced people ethically and methodologically?
    • How do factors like time or geography shape knowledge production by refugees and displaced people?
    • How does the process of transit create a disjuncture in knowledge production? Are there continuities?

    Displaced People and Global Human Rights

    • How do institutions shape knowledge production by refugee communities?
    • Have refugees shaped global rights discourses? Conversely, have global rights discourses shaped refugee knowledge production?
    • How can knowledge production help refugee communities navigate humanitarian and migratory systems? How do refugees preserve and transmit this knowledge to others in similarly precarious positions?
    • How can a better understanding of knowledge production by displaced people shape scholarship on refugees, migration, and/or human rights?

    The organizers plan to publish select papers in an edited volume or special journal issue.

    Papers will be pre-circulated to allow maximum time for discussion and workshopping. The workshop language will be English. Please upload a brief CV (2-3 pages max) and a proposal of no more than 600 words to our online portal by November 15, 2022. Proposals should indicate the contribution’s argument, methods, and sources, as well as its relevance to the workshop topic.

    Accommodations will be arranged and paid for by the conference organizers. Participants will make their own travel arrangements; funding subsidies for travel are available upon request for selected scholars, especially those who might not otherwise be able to attend the workshop, including junior scholars, scholars without university affiliations, and those from universities with limited resources. If necessary, we can make arrangements for virtual or hybrid participation as well.

    Please contact Heike Friedman (friedman[at]ghi-dc.org) if you have problems submitting your information online. All other questions pertaining to the workshop and application process should be directed to Joshua Donovan (j.donovan[at]columbia.edu) or Vitalij Fastovskij (vitalij.fastovskij[at]uni-muenster.de).

    Successful applicants will be notified in November 2022.

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    news-8185 Mon, 19 Sep 2022 10:49:26 +0200 EU an historischem Wendepunkt? http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8185&cHash=d9357ba09111349287be3123732e822b Euroskeptiker zweifelten schon mit dem Brexit, der „Flüchtlingswelle“ und der Pandemie daran, dass die EU ihr Versprechen eines friedlichen Europas einlösen könne. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine stellt die EU nun erneut auf die Probe und wirft Fragen nach ihrer gegenwärtigen Verfassung und Zukunft auf. Bei der Veranstaltung „Europa im Widerstand – Widerstand gegen Europa“ am 26. September 2022 im Futurium in Berlin diskutieren Expertinnen und Experten ihre aktuellen Forschungsergebnisse zur Bedeutung von Skepsis und Widerstand in der Geschichte der europäischen Integration. Aus historischer Sicht kann die Geschichte der EU kaum als eine Geschichte stetiger Erweiterung und Vertiefung erzählt werden. Die europäische Einigung hat ihre Richtung seit den Römischen Verträgen von 1957 wiederholt geändert und wurde von Anfang an von kritischen Stimmen begleitet. Nur vor diesem Hintergrund der historischen Konfliktgeschichte des europäischen Zusammenwachsens kann die Frage nach dem gegenwärtigen Zustand der EU gewinnbringend diskutiert werden.

    Bei der Veranstaltung „Europa im Widerstand – Widerstand gegen Europa“ werden erste Ergebnisse des Forschungsprojekts „(De-)Constructing Europe“ im Dialog mit dem Publikum diskutiert. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Institute der Max Weber Stiftung in London, Rom und Warschau und des Hamburger Instituts für Sozialforschung erläutern ihre Forschungen und stehen für Gespräche zur Verfügung. Diskutiert werden u. a. die Fragen: Wie haben Krisen das Zusammenwachsen Europas in der Vergangenheit beeinflusst? Wie werden Hierarchien zwischen europäischen Regionen durch die europäische Integration reproduziert oder ausgeglichen? Und was kann man aus der Skepsis gegenüber der europäischen Einigung für die zukünftige Förderung von Zusammenhalt in Europa lernen?

    Weitere Informationen: europeresist.hypotheses.org/1125

    Eine Anmeldung ist bis zum 23. September möglich (veranstaltungen(at)maxweberstiftung.de).

    Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit elf Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Durch eine unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente grenzüberschreitende geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung. 

    Weitere Informationen und Kontakt:
    Marlene Janicijevic
    Referentin für Veranstaltungen
    Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
    Rheinallee 6, 53173 Bonn
    Tel.: +49 (0)228 377 86 16
    E-Mail: janicijevic@maxweberstiftung.de
    www.maxweberstiftung.de

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    news-8181 Tue, 13 Sep 2022 11:09:42 +0200 Bianka Pietrow-Ennker: Nationsbildung und Außenpolitik im Osten Europas https://www.dhi.waw.pl/aktuelle-meldungen/detail/news/neuerscheinung-nationsbildung-und-aussenpolitik-im-osten-europas.html Nationsbildungsprozesse, Konstruktionen nationaler Identität und außenpolitische Positionierung im 20. und 21. Jahrhundert news-8180 Tue, 13 Sep 2022 10:56:33 +0200 Wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) Forschungsbereich Frühe Neuzeit (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8180&cHash=eb67812bacd43512018c5bb85ff5c5a9 Bewerbungsschluss: 13. November 2022 Das Deutsche Historische Institut in Rom (DHI Rom)

    sucht für den Forschungsbereich Frühe Neuzeit zum 1. September 2023 für einen befristeten Zeitraum von drei Jahren mit der Möglichkeit der Verlängerung um weitere zwei Jahre

    eine wissenschaftliche Mitarbeiterin / einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (w/m/d).

    Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

    Anforderungen an die Bewerberin / den Bewerber:

    Erwartet werden die selbständige wissenschaftliche Arbeit im Rahmen der Institutsplanung, Mitarbeit an den allgemeinen Institutsaufgaben sowie die Bearbeitung eines Projekts, das der wissenschaftlichen Weiterqualifizierung (insbesondere Habilitation) dient. Die Vorlage eines inhaltlich ausgewiesenen, theoretisch und methodisch reflektierten Forschungsexposés, aus dem die Notwendigkeit eines längeren Italien-/Romaufenthaltes hervorgehen sollte, ist erforderlich. Kenntnisse der italienischen Sprache sind erwünscht.

    Voraussetzungen:

    Abgeschlossene Promotion im Bereich der Geschichte der Frühen Neuzeit.

    Wir bieten:

    Bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen wird eine Vergütung nach der Entgeltgruppe 13 des TVöD zzgl. Auslandsbezüge nach den Bestimmungen des Bundesbesoldungsgesetzes und ggf. Umzugskostenerstattung nach den Bestimmungen des Bundesumzugskostengesetzes geboten.

    Der Max Weber Stiftung liegt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie am Herzen. Wir setzen gleichstellungspolitische Ziele und Vorgaben um und fordern Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. In unseren Auswahlverfahren wägen wir die individuellen Belange aller Bewerberinnen und Bewerber sorgfältig ab und besetzen die ausgeschriebene Stelle bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes und bei Schwerbehinderten nach Maßgabe des Sozialgesetzbuch IX. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen. Erste Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen am Dienstort Rom finden Sie auf unserer Webseite.

    Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden bis zum 13.11.2022 ausschließlich über unser Bewerbungsportal https://application.dhi-roma.it entgegengenommen. Bitte fügen Sie ebenfalls den Fragebogen „Erklärung über Promotionszeiten“ zu ihren Bewerbungsunterlagen ausgefüllt und unterschrieben hinzu. Die Bewerbung schließt das stillschweigende Einverständnis der Bewerberin/des Bewerbers ein, dass der am Auswahlverfahren beteiligten Kommission Einsicht in die Bewerbungsunterlagen gewährt wird.

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    news-8179 Tue, 06 Sep 2022 11:20:11 +0200 Axel Dröber: Nation, Militär und Gesellschaft. Die französische Nationalgarde in Rennes, Lyon und Paris, 1814–1848 https://heiup.uni-heidelberg.de/heiup/catalog/book/1042 Pariser Historische Studien (Band 125), Universität Heidelberg news-8363 Thu, 01 Sep 2022 10:46:00 +0200 Ute Frevert wird neue Präsidentin der Max Weber Stiftung http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8363&cHash=7f964eb24fd4e99bf1b45e252750e90a Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Bettina Stark-Watzinger hat die Berliner Historikerin Ute Frevert zur neuen Präsidentin der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) berufen. Ute Frevert löst zum 1. März 2023 den Münchener Sinologen Hans van Ess ab. Sie ist Direktorin des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin und leitet dort den Forschungsbereich „Geschichte der Gefühle“. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Sozial- und Kulturgeschichte der Moderne. Nach den Präsidenten Wolfgang Schieder (Universität zu Köln), Heinz Duchhardt (Universität Mainz) und Hans van Ess ist Ute Frevert die erste Frau an der Spitze der MWS.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

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    news-8167 Thu, 01 Sep 2022 08:54:00 +0200 Ute Frevert wird neue Präsidentin der Max Weber Stiftung http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8167&cHash=7cbb105c50ac5bcf8a9050cedb33714a Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Bettina Stark-Watzinger hat die Berliner Historikerin Ute Frevert zur neuen Präsidentin der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) berufen. Sie löst zum 1. März 2023 den Münchener Sinologen Hans van Ess ab. Ute Frevert studierte Geschichte und Sozialwissenschaften an den Universitäten Münster, Bielefeld und an der London School of Economics and Political Science. Nach Promotion und Habilitation an der Universität Bielefeld wurde sie 1991 zunächst an die FU Berlin und 1992 an die Universität Konstanz berufen. Nach weiteren Stationen lehrte sie seit 2003 an der Yale University. 2008 wurde sie zum Wissenschaftlichen Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft und zur Direktorin des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, Berlin, berufen. Dort leitet sie den Forschungsbereich „Geschichte der Gefühle“. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Sozial- und Kulturgeschichte der Moderne.

    Ute Frevert ist nach Wolfgang Schieder (Universität zu Köln), Heinz Duchhardt (Universität Mainz) und Hans van Ess die erste Frau an der Spitze der MWS. Sie ist u. a. Mitglied des Präsidiums der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und Corresponding Fellow der British Academy for the Humanities and Social Sciences. Ute Frevert war Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin und am Center for Advanced Study in the Behavioral Sciences der Stanford University. Von 2011 bis 2019 war sie Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Deutschen Historischen Instituts in Washington, davon vier Jahre als seine Vorsitzende. Sie bekleidete zahlreiche internationale Gastprofessuren in Israel, den Vereinigten Staaten und Frankreich. 1998 wurde sie mit dem Leibniz-Preis der DFG ausgezeichnet. Ute Frevert ist Trägerin des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.

    Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit elf Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Durch eine unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente grenzüberschreitende geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung. 

     

    Weitere Informationen und Kontakt:

    Dr. Tina Rudersdorf
    Leiterin des Referats Qualitätssicherung, Öffentlichkeitsarbeit und Förderung
    Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
    Geschäftsstelle
    Rheinallee 6, 53173 Bonn
    Tel.: +49 (0)228-377 86 28
    E-Mail: rudersdorf[at]maxweberstiftung.de
    www.maxweberstiftung.de

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    news-8168 Thu, 01 Sep 2022 08:53:00 +0200 Hauptsachbearbeiterin / Hauptsachbearbeiter (m/w/d) für Drittmittelverwaltung (Geschäftsstelle) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8168&cHash=5a2843c4b994f4acb94e17b73995c656 Bewerbungsschluss: 4. Oktober 2022 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum nächstmöglichen Zeitpunkt, spätestens zum 1. Januar 2023,

    eine Hauptsachbearbeiterin / einen Hauptsachbearbeiter
    für Drittmittelverwaltung einschließlich Antragsberatung und Grundsatzfragen.

    Die Max Weber Stiftung unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern elf Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros sowie in Bonn eine gemeinsame Geschäftsstelle. Weltweit werden über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt und zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert.

    Im Mittelpunkt der nachzubesetzenden Stelle stehen

    • die umfassende administrative Koordinierung, Beratung und Unterstützung von Antragstellern aus den Instituten oder der Geschäftsstelle bei Drittmittelanträgen (insbesondere Anträge bei BMBF, DFG, EU und privaten Stiftungen),
    • Grundsatzfragen, Qualitätssicherung und Koordination der Drittmittelverwaltung,
    • die Verwaltung einzelner Projekte.

    Bei allen diesen Tätigkeiten sind finanzielle, personelle (Personal im In- und Ausland, entsandte und lokale Beschäftigte), organisatorische und Verfahrensaspekte gleichermaßen im Blick zu behalten und zu bearbeiten. Bei zahlreichen Einzelfragen sind die rechtlichen und tatsächlichen Bedingungen im jeweiligen Gastland zu berücksichtigen.

    Sie sind Diplom-Verwaltungswirt/in, Bachelor für Verwaltungsmanagement oder haben gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen, identifizieren sich mit der Aufgabe Wissenschaftsförderung und stellen sich in einem abwechslungsreichen Alltag gerne neuen Herausforderungen. Sie verfügen über umfassende Kenntnisse und umfangreiche praktische Erfahrungen in den Bereichen

    • Haushalts- und Rechnungswesen (kameral und doppisch), Zuwendungsrecht (institutionelle und Projektförderung),
    • Personalverwaltung (vorzugsweise auch Erfahrung mit Auslandsentsendung),
    • Organisation, Projektmanagement, Qualitätssicherung.

    Stets gefragt sind Ihre ausgeprägten Kommunikationskompetenzen, z.B. wenn Sie beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Zuwendungsbedingungen erläutern, von Partnern in den Gastländern Information erbitten oder Drittmittelgebern die Bedarfe der Max Weber Stiftung darlegen. Auch in schwierigen Situationen behalten Sie Überblick und Humor. Englisch (Stufe C1) beherrschen Sie; weitere Fremdsprachen sind von Vorteil. Die Bereitschaft zu Dienstreisen wird vorausgesetzt.

    Wir bieten bei Vorliegen der Voraussetzungen eine Vergütung nach Entgeltgruppe 12 TVöD (Bund) mit­samt den tariflichen Nebenleistungen und einen Zuschuss zum Jobticket. Die Position ist nicht befristet.

    Die Max Weber Stiftung ist eine familienfreundliche Arbeitgeberin, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders am Herzen liegt. Die Vollzeitposition kann ggf. auf mehrere geeignete Bewerber/innen in Teilzeit aufgeteilt werden.

    Die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Chancengleichheit von Menschen mit Schwerbehinderung sind uns wichtig. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

    Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Dr. Roscher (Tel. 0228-377 86 12) zur Verfügung.

    Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 4. Oktober 2022 in einer pdf-Datei an den Geschäftsführer der MWS, Kennwort: Hauptsachbearbeitung Drittmittel, bewerbung[at]maxweberstiftung.de.

    Die Auswahlgespräche sind für den 18. Oktober 2022 in Bonn geplant.

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    news-8166 Wed, 31 Aug 2022 09:44:08 +0200 Event Coordinator (m/w/d) (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8166&cHash=ba70854b8ee37905211246b647a36273 Bewerbungsschluss: 23. September 2022 The German Historical Institute Washington DC (DHI Washington) (part of the Bonn-based Max Weber Foundation) seeks to fill the following position, starting as soon as possible:   

    Event Coordinator

    The German Historical Institute (GHI) in Washington, DC, is an internationally recognized center for advanced historical research. Working with junior and senior scholars around the world, the GHI facilitates dialogue and collaboration across national and disciplinary boundaries and seeks to make their work accessible to the larger academic community, decision-makers in the public and private sectors as well as to a general audience through its myriad publications, events, research programs, and digital initiatives. We offer an exciting bilingual workplace in an international academic setting.

    The Event Coordinator works closely with the administrative and research teams to organize and manage all aspects of institute’s meetings, lectures, and multi-day conferences. The successful candidate will handle the following tasks:

    Primary functions of the position include, but are not limited to:

    • Independently organize and manage a variety of events from meetings and lectures to multi-day conferences for the GHI in close cooperation with our research staff
    • Contact point for all event collaboration with other institutions and vendors
    • Travel arrangements for lecturers and participants
    • Prepare all event materials (flyers and event announcements, participant lists, programs, folders, name badges, etc.)
    • Organize and maintain supplies for events
    • Staffing of events (setting up rooms, preparing coffee breaks, etc.)
    • Collecting and processing of data and general administrative support (administering calendars, mailing lists, invitations)

    Qualifications

    • Professional fluency in spoken and written German and English required
    • Highly developed interpersonal skills including excellent telephone manners
    • High comfort level with technology, strong proficiency with MS Office, e-mail-programs, event registration platforms required; knowledge of database work and event management software desired; comfort with video conferencing platforms like Zoom, WebEx, and Starleaf
    • Bachelor’s degree or equivalent years of work experience in the field of event management
    • Ability to work independently and with teams
    • Strong organizational skills and ability to multi-task

    The position is offered on a full-time (40 hours/week) basis, with periodic work on evenings and Saturdays. A part time position is possible if preferred. The position allows for the option of telework (up to 40%). We are an equal opportunity employer and a family-friendly workplace. The GHI offers a competitive salary and a generous benefits package. Applicants who are not U.S. citizens must have a valid work permit. The GHI does not sponsor work permits or visa.

    Please submit your application by September 23, 2022, with a cover letter and CV as well as relevant diplomas and references, in one PDF-document through our online application portal. For questions on the position, please contact the Administrative Director, Anne Kadolph (kadolph[at]ghi-dc.org). Further information on the GHI, its mission, and its current research program is available at www.ghi-dc.org.

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    news-8162 Tue, 23 Aug 2022 12:48:43 +0200 Call for Papers: "Interdependent Relationships - Humans - Religion - Environment". Second workshop "Religion, religiosity and society" (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8162&cHash=bc8a9a1e718808e1ff56fb272eda4c91 Bewerbungsschluss: 15. September 2022 Humans are a product of their environment, as well as their religion, and the various and different manifestations of religiosity flourish according to the environments in which they were raised. This does not conflict with the principle of monotheism or the oneness of God or even the oneness of religion. In ancient Egypt, many gods were worshiped, but the sun remained the supreme manifestation of the supreme god, the creator god who gives life and regulates the laws of the environment and nature as the ancient Egyptians saw it reflected in their environment on the banks of the Nile River. We also see in the Old Testament a pluralistic conception of the god of the gods in the word Elohim. As if oneness is the epitome of a special human experience for the children of Israel. It does not negate the pluralism in the form of other deities of the neighboring nations.
    It is not only anthropology, religious sociology, and the philosophy of religions, which has conveyed to us a conception of the emergence of religions, but the sacred texts themselves tell us narrations of the emergence of the doctrine of monotheism.  According to verses [6: 76-79] “[6:76] So when the night over-shadowed him, he saw a star; said he: Is this my Lord? So when it set, he said: I do not love the setting ones. [6:77] Then when he saw the moon rising, he said: Is this my Lord? So when it set, he said: If my Lord had not guided me I should certainly be of the erring people. [6:78] Then when he saw the sun rising, he said: Is this my Lord? Is this the greatest? So when it set, he said: O my people! surely I am clear of what you set up (with Allah). [6:79] Surely I have turned myself, being upright, wholly to Him Who originated the heavens and the earth, and I am not of the polytheists.” 
    The eminent Grand Imam, Sheikh of al-Azhar, Mahmoud Shaltout, went further in his book al-Islam ʿaqīda wa sharīʿa (Islam Creed and Sharia), where he mentioned in more than one place the relevance of the Qur’an to the environment of its revelation. All this prompts us to re-read the religious text in its environmental, societal and historical contexts to reconnect the structure of religiosity with the structure of the environment/society.
    Islam is also characterized as a model with a heavy presence of the community in the structure of the founding text; The Qur’an was revealed in portions, i.e. over a period of twenty-three years, during which it interacted with its society, and this interaction appeared in the text. The difference between the Meccan Qur'an and the Medinan Qur'an is a reflection of the different social and political contexts between Mecca and Medina. Among the effects of the interaction between revelation and the community of the revelation is the revelation’s response to the requirements of the first community and the answer to its members questions, and this is evident in the repetition of the words “and they ask you… say.” 
    The forefathers felt the necessity of interpreting the Qur’an according to its social context, so they established a study of the causes and occasions of revelation and it became an integral part of traditional interpretations and Qur’anic studies. This topic also constitutes a fertile aid for the researcher who seeks to reveal the sociology of the Qur'an and the sociology of Prophet's Muhammad's message. The study of the causes and occasions of revelation has become a basic pillar of all modern approaches to the Qur’anic text and all modern sociological studies of early Islam.

    In the second workshop of "Interdependent Relationships -Humans - Religion - Environment" participants will discuss the mutual influences between religion, religiosity and society/environment through four main areas:
    1.) the relationship between the community of revelation to the initial form of Sharia,
    2.) societal transformations and their effects on reshaping religious laws
    3.) the jurisprudence (fiqh) of the current controversial issues regarding minorities, and the purposes (maqasid) towards a re-reading of Sharia
    4.) the contributions of religion to contemporary societal transformations.
    The workshop will take place on November 9 and 10, 2022, at the Department of Philosophy, Faculty of Arts, Alexandria University.
    Those who wish to participate can send an abstract of their research paper not exceeding 500 words until September 15, 2022 to the OIB/s Cairo Office
    Cairo-Events[at]orient-institut.org
    For inquiries, communication and sending abstracts:
    Dr. Ahmed M. F. Abd-El Salam
    Email: Cairo-Events[at]orient-institut.org

    Organized by the Orient Institute Beirut, in cooperation with the Faculty of Arts, Alexandria University

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    news-8161 Tue, 23 Aug 2022 12:38:23 +0200 Call for Applications: 2 Post-Doctoral Research Fellows (MWF Delhi) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8161&cHash=e853618342cfc85a26e7504a80ead73d Bewerbungsschluss: 23. September 2022 The two posts shall begin earliest on 1 November 2022. These are both fixed term vacancies, which following the successful completion of a probation period of 6 months, would end after 2 years.

    The Max Weber Stiftung is a public-funded, German humanities and social science research foundation with institutes and branch offices in North America, Europe, and Asia. It was established in India in 2014 to engage in Indo-German collaborative research in the humanities and social sciences and to provide support to Indo-German research networks and collaborations in these fields.

    The 2 research fellows will independently undertake research projects in the field of Asian infrastructures, with a special emphasis on the Bay of Bengal littoral states and area, and its relationship with the wider world. The topic “infrastructures” is broadly defined including (but not only) knowledge networks, health infrastructures, migration infrastructures, port and other transport infrastructures, digital and financial infrastructure networks and nodes. Within the study of infrastructures, we are looking for applications that broadly fall within two of our research focus areas:

    Research fellow 1: Economy and knowledge

    Knowledge and information constitute one of the fundamental underlying features of economic activity, and are important in shaping a wide range of economic interactions, including among others in valuation, decision-making, and the navigation of uncertainty through risk, trust, hope, or forms of certifying knowledge. Infrastructures of knowledge and information constitute a framework of signifiers that informs individual and collective economic decisions and, at the same time, allows for the communication of behavioral patterns, thus stabilizing economic relations. We are looking for research projects seeking to explore the relationship of economic behavior and knowledge/information and their relationship to economic infrastructures broadly defined, extending for instance into questions of exchange, finance and insurance, logistics, transport and migration, production, and consumption.

    Research fellow 2: Knowledge production and circulation

    Beyond the study of its dissemination and acquisition that constitutes the main areas of inquiry in Education Studies, knowledge is being produced, circulated, and medialized. The process of knowledge production and circulation is substantially shaped by its infrastructural setup, including among others institutions like research and education facilities, media and social media organizations, but also other and (in the contemporary period) often less conspicuous forums for social interaction. In turn, infrastructures for knowledge production and circulation are politically, socially, and morally regulated, thus creating specific contexts for their operation that define to a significant extent how knowledge is produced and circulated. We are looking for research projects seeking to inquire into the infrastructural foundations of knowledge production and its circulation, and their operation within and across social and political contexts.

    We are looking for applications from historical and social science disciplines, especially history, anthropology, and sociology, but extending to neighboring disciplines. Both fellows are expected to work in collaboration not only with the research team at Max Weber Stiftung, Delhi, but also with a collaborative research program of the Asia Research Institute, National University of Singapore, and the German Institute of Japanese Studies, Tokyo, as well as other participating institutes of Max Weber Stiftung. Both fellows will be expected to interact regularly with researchers within this collaborative initiative, including travel to Singapore, funded by Max Weber Stiftung, Delhi.

    For more information on our research activities, please check: https://mwfdelhi.hypotheses.org  

    The fellows will report directly and be accountable to the Director, Max Weber Stiftung, Delhi.

    Tasks shall include but not be limited to the following:

    • Carrying out a research project independently
    • Participating in academic activities of Max Weber Stiftung, Delhi
    • Dissemination of research results through lectures, workshop organisation/ participation, and publications in formats with scientific quality assurance
    • Collaboration with research partners in joint research initiatives 
    • Undertaking other research related tasks as necessary and as agreed with the Director

    Qualifications, Skills and Experience:

    • Ph.D. degree in Social Sciences/Humanities
    • Experience in conducting historical and/or social science research
    • Experience in carrying out research projects independently
    • Knowledge of the German/European research landscape would be an added advantage but not essential
    • Experience in disseminating research output nationally and/or internationally

    Salary would be based on the salary scheme of the Embassy of Federal Republic of Germany in New Delhi.

    The successful candidate will be employed by the Max Weber Stiftung, which is a family- friendly, equal opportunity employer dedicated to fostering workplace equality for men and women. In our selection procedures, we carefully consider the individual interests of all applicants. Where candidates are equal in terms of suitability, competence and professional performance, we fill the advertised position in accordance with the Federal Equal Opportunities Act (Bundesgleichstellungsgesetz) and, in the case of persons with a significant disability as defined in German law, in accordance with the Federal Social Code Act (SGB IX). We also work towards redressing existing imbalances, therefore we strongly encourage women to apply and give equally qualified women preference over men. To the extent possible, flexibility of working hours will be considered.

    Please send your application with the following:

    1. Cover letter (1 page), outlining your research experience and academic qualifications
    2. CV (including a list of publications)
    3. 3 academic references (the names of the 3 referees along with their affiliations and emails would be sufficient)
    4. Project description (maximum 2 pages)
    5. Copy of Ph.D. degree or a letter from supervisor/department head confirming all requirements for the Ph.D. degree will have been completed at the latest by the commencement of the position.

    Please send the above by email in a PDF format with the subject line ‘Application for Research Fellow 1’ or ‘Application for Research Fellow 2’ by 23 September 2022. The cover letter should be addressed to Dr Sebastian Schwecke (MWF Delhi) (vacancy[at]mwsindia.org). Postal applications will not be accepted. 

    Interviews will be conducted via video-conference on 27-28 October 2022. Only those candidates shortlisted for interviews will be contacted (by 20 October 2022).

    For further information on the Max Weber Stiftung please see the following website:https://www.maxweberstiftung.de/en/startseite.html

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    news-8157 Tue, 23 Aug 2022 09:55:10 +0200 Stefan G. Holz: Rolle und Kodex. Die Schriftlichkeit der königlichen Finanzverwaltung Englands unter Eduard I. (1272-1307) https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783110776249/html#contents Veröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts London, Band 87, 2022 news-8156 Tue, 23 Aug 2022 09:38:15 +0200 Call for Papers: The Académie Royale Art Collection (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8156&cHash=1dcaf6acf124b9f09170f07742dec0ae Bewerbungsschluss: 30. September 2022 Collaborative publication project
    Publishing envisaged for 2023 as volume of the series Passages online, Deutsches Forum für Kunstgeschichte Paris (DFK Paris)

    Editors: Markus A. Castor, Sofya Dmitrieva and Anne Klammt

    Our book aspires to highlight the importance of the art collection that the Académie royale de peinture et de sculpture assembled in the century and a half of its existence (1648-1793) and show that this unique, yet almost entirely unstudied, body of works is essential to our understanding of eighteenth-century art and institutional practices.

    The Académie royale art collection consisted mainly of reception pieces – the works that young artists submitted for examination by the academic jury to become full members of the institution. It also included miscellaneous donated artworks as well as portraits of the Académie’s patrons that the institution frequently commissioned from current members. Around 300 paintings and some 30 sculptures were on display in the Académie’s rooms at the Louvre and daily surrounded the artists who lived and worked there. The latter could also consult a rich collection of engravings at the Académie’s print room.

    The collection was a unique corpus for multiple reasons. Firstly, as almost all the prominent old regime artists were members of the Académie royale, it united such iconic reception pieces as Watteau’s Pilgrimage to the Isle of Cythera (1717), Chardin’s Ray (1728) and Greuze’s Septimius Severus and Caracalla (1769). Secondly, these and other examinational works now offer invaluable insights into academic reception practices and aesthetic values as much as the commissioned portraits of the Académie’s patrons – into its behind-the-scenes personal networks. Finally, the hang of the works in the Louvre is an outstanding example of eighteenth-century curatorial work: since the collection’s arrangement was decided upon by academicians themselves, it stands an important ‘internal’ counterpart to the Académie’s public display, the Salons.

    After the French Revolution, this one-of-a-kind body of works got dispersed and is shared today by the Louvre, the Versailles, the ENSBA, and several French regional museums. Thankfully, however, two detailed descriptions are still extant: in 1715, when the collection was housed on the Louvre’s ground floor, it was documented by Nicolas Guérin (Paris: J. Collombat), and in 1781, when it moved to the first floor, it was recorded by Antoine-Nicolas Dezallier d’Argenville (Paris: De Bure). In 1893, the two descriptions were republished as one volume by Anatole de Montaiglon. Two key critical works on the collection are the exhibition catalogue Les peintres du roi, 1648-1793 (Paris: Réunion des musées nationaux, 2000) and Hannah Williams's monograph Académie Royale: A History in Portraits (Farnham: Ashgate, 2015).

    The present book is part of the project run by the DFK Paris in collaboration with the Centre Dominique-Vivant Denon (Louvre) and the INHA that aspires to reconstruct the collection digitally and build a database of the works that constituted it.

    We invite contributions that define the role of the Académie royale art collection and discuss its history and arrangement. Issues of our interest include but are not limited to:

    • Collection arrangement: How did the hangs of the collection on the first and the ground floor of the Louvre differ? What were the guiding principles of the collection’s arrangement? What role did genre play in it? What was the function of different rooms and how did the works adorning the room reflect it? Did the arrangement reflect the Académie’s institutional hierarchy? How did prints, sculptures, and paintings that formed the collection work together?
    • Instructive function of the collection: How did these sculptures, paintings, and prints, seen by the Académie’s students on day-to-day basis, influence their work? What message (if any) did they convey?
    • Reception pieces: What role did the reception play in the artist’s career? What was the canon of academic reception pieces? How did it help crystallise the academic genre classification?
    • Commissioned portraits: Who were the Académie’s patrons whose portraits the institution commissioned from its members? What role did these patrons play in the history of the Académie royale? How were they related to each other and what was their specific interest in sponsoring the institution?
    • Conférences de l’Académie royale: How do the lectures that the members regularly delivered at the Académie royale relate to the collection? How do both reflect the Académie’s institutional and aesthetic values? What is the significance of the Salle d’Assemblée as the centre of the institutional life of the Académie royale?
    • Dispersal of the collection: How were the works constituting the collection distributed after the French Revolution? What were the unique stories of these paintings, prints, and sculptures post-1793?

    Contributions are welcome in English or French and are expected to be between 5,000 and 15,000 words in length. If you are interested, please send a short 300-word abstract and a brief 50-word biography to Sofya Dmitrieva sofya.k.dmitrieva[at]gmail.com by September 30, 2022. The deadline for selected contributions will be March 31, 2023.

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    news-8154 Tue, 09 Aug 2022 10:49:13 +0200 Ausschreibung: Wissenschaftliche/-r Koordinator/-in (m/w/d) für den Arbeitsbereich „Russlands Nordpazifik“ (DHI Moskau) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8154&cHash=9703623c2b6b704ece8f3e42df20b4b7 Bewerbungsschluss: 31. August 2022 Das Deutsche Historische Institut Moskauein Forschungsinstitut der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, sucht zum 1. Oktober 2022 oder zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/-n wissenschaftliche/-n Koordinator/-in für den Arbeitsbereich „Russlands Nordpazifik“

    Der Dienstort ist Deutschland.
    Tätigkeitsschwerpunkte des DHI Moskau sind die Erforschung der Geschichte Russlands und Deutschlands in ihren europäischen und globalen Kontexten, die Koordination und Durchführung von Forschungs- und Editionsprojekten sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
    Seit 2017 betreibt das DHI Moskau in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Russland-Asien-Studien der LMU München den Arbeitsbereich „Russlands Nordpazifik“. Für diesen Arbeitsbereich, der Russland als pazifische Macht in Geschichte und Gegenwart in den Blick nimmt, sucht das DHI Moskau eine/-n wissenschaftliche/-n Koordinator/-in.

    Anforderungsprofil:

    Gesucht wird eine Persönlichkeit mit ausgewiesenen Leistungen (Promotion) auf dem Gebiet der Russischen Geschichte und/oder den Area Studies sowie verwandter Disziplinen mit einem Schwerpunkt in der Geschichte und/oder Gegenwart der Verflechtungen Russlands mit seinen pazifischen Nachbarn.    
    Gute Kenntnisse der russischen und englischen Sprache werden vorausgesetzt.
    Eine gute internationale Vernetzung (insbesondere in Russland und der pazifischen Region) und Erfahrung im Management von internationalen Forschungsprojekten sind von Vorteil.
    Die Bereitschaft zu regelmäßigen Dienstreisen, zur persönlichen Teilnahme an Arbeitsbesprechungen (in der Regel in München) sowie an den Veranstaltungen des Arbeitsbereichs wird vorausgesetzt.

    Aufgaben:

    • wissenschaftliche Koordination des Arbeitsbereichs „Russlands Nordpazifik“ am DHI Moskau (mit Dienstort Deutschland)
    • Verfolgung eines Forschungsprojekts im Rahmen des Anforderungsprofils dieser Koordinationsstelle mit dem Ziel einer wissenschaftlichen Monografie
    • Pflege und Ausbau des internationalen Projekt-Netzwerks
    • Organisation unterschiedlicher wissenschaftlicher Veranstaltungsformate
    • Betreuung der Schriftenreihe „Russia and the Asia Pacific“; Koordination der Redaktionsarbeit
    • Betreuung und inhaltliche Weiterentwicklung der Website des Arbeitsbereichs
    • Mitarbeit bei der Drittmittelakquise; Verfassen von arbeitsbereichsspezifischen Berichten

    Bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen wird die Position nach Entgeltgruppe 13 des TVöD Bund vergütet. Die Stelle ist zunächst auf 3 Jahre befristet.

    Die Max Weber Stiftung strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen und schwerbehinderte Bewerber/innen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Gemäß Bundesgleichstellungsgesetz sind grundsätzlich alle Positionen auch teilzeitgeeignet.

    Die Max Weber Stiftung legt Wert auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Sie unterstützt ihre Mitarbeiter/innen im Rahmen der dienstlichen Erfordernisse durch eine familienfreundliche Ausgestaltung der Arbeitszeit.

    Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben; CV; Publikationsliste; Kurzbeschreibung des Forschungsvorhabens, das im Falle der Auswahl am DHI M bearbeitet werden soll; Kopien der relevanten Zeugnisse und Qualifikationsnachweise; Namen zweier einschlägiger Kolleg/inn/en, die über den Bewerber/die Bewerberin Auskunft geben können) senden Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form im pdf-Format bis zum 31. August 2022 mit Betreff „Wiss. Koordination Russlands Pazifik" an:

    Deutsches Historisches Institut Moskau
    Max Weber Stiftung
    Frau Dr. Sandra Dahlke
    Email: bewerbung[at]dhi-moskau.org

    Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich Mitte September 2022 statt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unsere Verwaltungsleiterin, Frau Helena Mosmann, helena.mosmann[at]dhi-moskau.org.

    Download Ausschreibung
    Download Ausschreibung EN

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    news-8153 Tue, 09 Aug 2022 10:45:24 +0200 Call for Applications: Doctoral and Postdoctoral Research Fellowships (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8153&cHash=278f2df059390332cce671dc8d053f39 Bewerbungsschluss: 01. Oktober 2022 The German Historical Institute Washington awards short-term research fellowships to European and North American doctoral students as well as postdoctoral scholars to pursue research projects that draw upon primary sources principally located in North America. We are particularly interested in research projects that fit into the following fields: 

    • German and European history
    • The history of German-American relations
    • The role of Germany and the USA in international relations
    • North American history and Pan American, including Mexico, Central America, and the Caribbean (European doctoral and postdoctoral scholars only)

    The proposed research projects should make use of historical methods and engage with the relevant historiography. We especially invite applications from doctoral students and postdoctoral scholars who currently have no funding from their home institutions. The fellowships are usually granted for periods of one to five months but, in exceptional cases and depending on the availability of funds, they can be extended by one month.

    The GHI will not provide funding for preliminary research, manuscript composition, or the revision of manuscripts. It will give clear priority to those postdoc projects that are designed for the "second book." The fellowship is open to both doctoral and postdoctoral scholars based in North America and Europe. The monthly stipend is € 2,000 for doctoral students and € 3,400 for postdoctoral scholars. In addition, fellowship recipients based in Europe will receive reimbursement for their round-trip airfare to the U.S. 

    The GHI has two deadlines each year for the fellowships: April 1 and October 1. Questions about applying or for the fellowship program in general should be directed to fellowships[at]ghi-dc.org.

    Eligibility Requirements

    • Applicants should be based at (or recent graduates of) a North American or European university or research institute.
    • For doctoral students applying, ABD status is required before starting the fellowship.
    • For postdoctoral scholars applying, the preference is for projects that are designed for the "second book" (Habilitation or pre-tenure equivalent).
    • The proposed project should require primary research that is principally located in North America.

     

    Apply Online Here

    To apply please send the following materials using the online application form (as a pdf) by October 1, 2022.

    1. A brief cover letter

    2. Curriculum vitae

    3. A copy of your most recent diploma or transcripts

    4. Project description (no more than 2,000 words)

    5. Research schedule for the fellowship

    6. At least one letter of reference (sent separately to fellowships[at]ghi-dc.org)

    Please combine all of your application materials except for the application form into a single PDF and include a word count at the end of your project description. Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. Applicants will be notified about the outcome approximately two months after the deadline.

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    news-8150 Thu, 04 Aug 2022 08:35:31 +0200 Ausschreibung: Praktikum in der Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8150&cHash=b69efc45ead32208e199063f231fdd99 Bewerbungsschluss: 31. August 2022 Das Referat „Qualitätssicherung, Öffentlichkeitsarbeit, Förderung“ der Max Weber Stiftung (MWS) sucht für den Zeitraum Oktober bis Dezember 2022 eine Praktikantin/einen Praktikanten (m/w/d) in der Geschäftsstelle in Bonn. Das Angebot richtet sich an Studierende ab dem zweiten Bachelor-Semester und ist als Pflichtpraktikum im Rahmen des Studiums sowie als freiwilliges Praktikum möglich.

    Die Geschäftsstelle am Sitz der MWS in Bonn unterstützt die Arbeit der Stiftungsorgane, der Wissenschaftlichen Beiräte sowie der Beschäftigten der Institute und koordiniert institutsübergreifende Verwaltungsangelegenheiten. Das Referat „Öffentlichkeitsarbeit, Qualitätssicherung, Förderung“ ist zuständig für alle Belange der Außenpräsenz der Stiftung (u. a. Homepage, Social Media, Printpublikationen, Veranstaltungen), für die Organisation der externen Evaluation der Institute sowie für die Programme zur Förderung und Auszeichnung von (jungen) Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

    Die Aufgaben während ihres Praktikums beinhalten unter anderem die Unterstützung in den Bereichen:

    • Betreuung von Online-Angeboten der Stiftung (Webseite, Soziale Medien und Wissenschaftliche Blogs)
    • Veranstaltungsmanagement
    • Redaktion und Pressearbeit

    Weitere Informationen zu den Grundsätzen für Praktika in der Geschäftsstelle der MWS finden Sie unter www.maxweberstiftung.de/foerderung/praktika.html.

    Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen in einem PDF-Dokument erbitten wir ausschließlich per E-Mail bis zum 31. August 2022 an:

    Dr. Tina Rudersdorf
    Referatsleitung
    Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
    E-Mail: rudersdorf[at]maxweberstiftung.de

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    news-8148 Fri, 29 Jul 2022 09:12:16 +0200 Andreas Gestrich, Elisabeth Grüner und Susanne Hahn (Hg.): Poverty in Modern Europe. Spaces, Localities, Institutions https://global.oup.com/academic/product/poverty-in-modern-europe-9780192867841?view=Standard&facet_narrowbytype_facet=Academic%20Research&lang=3n&cc=kr Studies of the German Historical Institute London, 2022 Publikationen news-8144 Thu, 28 Jul 2022 08:57:18 +0200 Ausschreibung: Wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) (DHI Warschau, Außenstelle Vilnius) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8144&cHash=7691b1c6cdf2c28db8946c3b7e4e594f Bewerbungsschluss: 31. August 2022 Das Deutsche Historische Institut Warschau verfügt über eine Filiale in Vilnius und besetzt dafür zum 1. Dezember 2022 die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines wissenschaftlichen Mitarbeiters. Zu den Aufgaben gehören der Aufbau und die Unterhaltung von Kooperationen, die Organisation und Betreuung wissenschaftlicher Veranstaltungen, die Betreuung der Gastwissenschaftler/innen des Instituts sowie die Durchführung eigenständiger Forschungsarbeiten innerhalb eines Projektes. Das Forschungsvorhaben sollte sich im thematischen Kontext einer der bestehenden Forschungsbereiche ansiedeln lassen: http://www.dhi.waw.pl/forschung/forschungsprogramm/forschung-am-dhi-warschau.html

    Bewerberinnen und Bewerber sollten einschlägig promoviert sein und über gute Sprachkenntnisse (Litauisch, Deutsch, Englisch; Polnischkenntnisse werden begrüßt) und internationale Kooperationserfahrungen verfügen. Sie sollten mit der deutschen, der litauischen und möglichst auch der polnischen Wissenslandschaft vertraut sein.
    Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet, mit der Möglichkeit einer einmaligen angestrebten Verlängerung. Der Dienstort ist Vilnius. Es wird eine ortsübliche Vergütung gezahlt.

    Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Sie strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Stelle ist nicht teilzeitgeeignet.

    Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen und einer Skizze des Arbeitsvorhabens sind bis zum 31. August 2022 unter dem Kennwort „Bewerbung_Vilnius“ per E-Mail oder per Post zu richten an das DHI Warschau:

    Deutsches Historisches Institut Warschau
    Pałac Karnickich
    Aleje Ujazdowskie 39
    00-540 Warszawa
    bewerbung[at]dhi.waw.pl

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    news-8142 Wed, 27 Jul 2022 13:56:16 +0200 Call for Papers: Nachhaltigkeit im Gebrauch: Bürokratische Prozesse und der Einsatz von Technologien in Afrika (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=8142&cHash=11253f69beafddb98eabb9fd8f99ea68 Bewerbungsschluss: 28.August 2022 Die vom Deutschen Historischen Institut Paris veranstaltete Konferenz vom 12.12.2022 bis 13.12.2022 untersucht bürokratische Prozesse, die sich Technologien bedienen, um Verfahren und Interaktionen zu standardisieren, mit dem Ziel, institutionelle, wirtschaftliche, soziale oder ökologische Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Damit verbindet sie zwei Forschungsfelder: die Geschichte der Technologie, insbesondere die Science and Technology Studies (STS), und die Geschichte der Bürokratie, indem sie sie unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit hinterfragt.

    Nachhaltigkeit im Gebrauch: Bürokratische Prozesse und der Einsatz von Technologien in Afrika

    Ziel der Konferenz ist es, die vielfältigen Interdependenzen von Bürokratie und Technologie in Afrika zu analysieren und sie mit der Frage der Nachhaltigkeit in Verbindung zu bringen. Sie fragt insbesondere nach Prozessen, die sich Technologien bedienen, um Verfahren und Interaktionen zu standardisieren, mit dem Ziel, institutionelle, wirtschaftliche, soziale oder ökologische Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Damit verbindet sie zwei Forschungsfelder: die Geschichte der Technologie, insbesondere die Science and Technology Studies (STS), und die Geschichte der Bürokratie, indem sie sie unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit hinterfragt. In den letzten Jahren haben beide Felder zunehmend eine Perspektive "von unten" eingenommen, die den alltäglichen Gebrauch von Technologie und Infrastruktur einerseits und die autonome Übernahme und Entwicklung bürokratischer Prozesse außerhalb staatlicher Institutionen andererseits ebenso betont wie eine "Nachhaltigkeit im Gebrauch", die über das Verständnis einer von (trans-)nationalen Organisationen geförderten Nachhaltigkeit hinausgeht. Die Konferenz geht von diesen Positionierungen aus, aus denen sich Verbindungen und Wechselwirkungen ergeben, die neue Perspektiven auf die Nachhaltigkeit von Technologien und den Institutionen, die sie verwalten, ermöglichen. Dabei betont sie die historische Dimension dieser Verflechtungen, die sich jeweils unter spezifischen Bedingungen in der moyenne durée des Zwanzigsten Jahrhunderts entwickelten, und in denen sowohl koloniale Traditionen als auch postkoloniale Interventionen, Umstrukturierungen und Globalisierungsprozesse sedimentiert sind.

    Seit einigen Jahren beschäftigt sich die Technikgeschichte mit der alltäglichen Nutzung von Technologien, ausgehend von wichtigen Interventionen der Science and Technology Studies und der Technikgeschichte (Arnold 2013, Edgerton 2008, Hård/Jamison 2013). Neben individuellen Technologien sind auch Infrastrukturen als Netzwerke und unter dem Aspekt der Versorgung mit notwendigen Gütern Gegenstand der Forschung und theoretischen Interventionen. Im Mittelpunkt stehen Praktiken der Nutzung und (Wieder-)Aneignung, wie Reparatur, Wiederverwendung/Rekontextualisierung und Recycling von Maschinen und Gebrauchsgegenständen, sowie Konflikte um die politische und soziale Integration verschiedener Gemeinschaften, die ebenfalls um und durch Technologien ausgetragen werden (Anand 2017; Manatouma 2020).

    In diesen Konflikten spielen wiederum bürokratische Prozesse eine wichtige Rolle – sowohl "von oben" in den Verwaltungen, die oftmals die Hauptentscheidung treffen, als auch "von unten" vermittels der Interessenverbände der Nutzer und informeller Anbieter. Sowohl Bürokratien als auch Technologien werden in der Forschung häufig als assemblages (Deleuze/Guattari 1980; De Landa 2009) verstanden, d. h. soziale und materielle Netzwerke, die aus vielen individuellen, dynamischen und fluiden, nicht notwendigerweise hierarchischen Beziehungen bestehen und in denen viele verschiedene Akteure und Strukturen interagieren (Anand 2017; Bierschenk/de Sardan 2019). Ohne dieses theoretische Modell zu übernehmen, zielt die Konferenz dennoch darauf ab, diese Beziehungen in ihrer Komplexität zu erforschen. Wasser-, Strom- und Verkehrsnetze beispielsweise sind Gegenstand und Schauplatz ständiger politischer und sozialer Aushandlungen, die weit über die Bereitstellung bestimmter Dienstleistungen hinausgehen. Ihre Nutzung ist wiederum mit spezifischen Technologien verbunden, die sich Nutzer aneignen, neu kontextualisieren oder schlichtweg für sich beanspruchen. In anderen Fällen werden Technologien wie Biometrie oder elektronische Karten für die Verwaltung soziopolitischer Bindungen wie Staatsbürgerschaft, Mobilität (Sheller 2018) oder Kommunikation (Willems 2018; Balbi/Berth 2019) eingesetzt. Zwar werden Staaten zumindest nominell häufig als Garanten für das Funktionieren bestimmter Technologien und ergänzender Infrastrukturen und damit als Adressaten von Beschwerden und Forderungen wahrgenommen; häufig sind die Anbieter jedoch Teil der Privatwirtschaft oder der informellen Ökonomien. Die Prozesse der Erstellung, Wartung und Verteilung von technologischen Geräten und Dienstleistungen nehmen selbst einen bürokratischen Charakter an. Damit geht Bürokratisierung als Prozess über den Staat hinaus (Baller 2021). Auch die Nutzer organisieren sich in Interessenverbänden, die ihrerseits bürokratische Prozesse etablieren. Die Grenzen sind fließend und dynamisch. Sie werden zwischen Nutzern, Betreibern, staatlichen Beamten und anderen Akteuren (z.B. NGOs) ständig neu verhandelt und gezogen. Dies erfordert eine genauere Konzeptualisierung der bürokratischen Prozesse und ihrer Funktion in dieser Aushandlung des Einsatzes von Technologien.

    In beiden Bereichen spielen Fragen der Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Während das zunehmend kritisierte Konzept selbst zu einem diskursiven Instrument für nationale und internationale politische Akteure geworden ist, bleiben die Fragen, die es auf analytischer Ebene aufwirft, bestehen, insbesondere die folgenden: Wie können Institutionen und Gesellschaften Kontinuität gewährleisten? Wie kann das Wohlergehen der Mehrheit mit der Notwendigkeit, den Ressourcenverbrauch zu begrenzen, in Einklang gebracht werden? Welche Herausforderungen und Konflikte ergeben sich aus diesen Dynamiken? Es ist dabei nicht sinnvoll, von einem einzigen Konzept der Nachhaltigkeit auszugehen; vielmehr umfasst der Begriff zahlreiche miteinander verknüpfte Konzepte, insbesondere im Bereich der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit, die darauf abzielen, die Armut zu beseitigen oder zumindest drastisch zu verringern, ohne die natürlichen Systeme der Erde zu zerstören (Swilling 2020). In der entwicklungspolitischen Diskussion wird "Nachhaltigkeit" als vielseitiges Schlagwort häufig mit der Schaffung nachhaltiger Institutionen und Wirtschaftskreisläufe in Verbindung gebracht. Nachhaltige Entwicklung zielt auf die langfristige Wirksamkeit politischer Interventionen ab, die insbesondere eine Stabilität des staatlichen Handelns und der demokratischen Prozesse gewährleisten sollen. Kritiker bemängeln den Interventionismus internationaler Institutionen, die zwar selbst Nachhaltigkeit fordern, aber ständig neue Prozesse und Institutionen etablieren. Neuere Forschungen über Bürokratisierung und Verwaltung in Staaten und Gesellschaften des globalen Südens betonen hingegen die widersprüchliche Dynamik ihrer instabilen politischen Beziehungen, die "Auslagerungen" staatlichen Handelns mit Kontinuitäten bürokratischer Institutionen verbinden (Hibou/Samuel 2017).

    Gleichzeitig wird die Idee der Nachhaltigkeit häufig mit Diskursen über Technologie in Verbindung gebracht, die entweder ein Narrativ des technologischen Fortschritts oder eine radikale Skepsis kultivieren. Erst in den letzten Jahren legen Forschungsarbeiten hingegen den Schwerpunkt auf die alltägliche Praxis der nachhaltigen Nutzung von Technologien – ganz im Sinne der oben genannten Trends. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Reparatur und Recycling, Wartung und Wiederverwendung vorhandener Technologien. Die niederschwellige Transformation und Popularisierung "alter" Technologien für neue, insbesondere ökologische Herausforderungen erforderte auch eine organisierte soziale Bewegung, die in der Lage war, Politik und staatliche Praxis zu beeinflussen (Oldenziel/Trischler 2016). Gleichzeitig standen diese Bewegungen im Konflikt mit bürokratischen und technologischen Systemen, deren Pfadabhängigkeiten nur schwer zu durchbrechen waren: "monuments of unsustainability" (Emanuel 2016). Hier zeigt sich die Ambivalenz des Begriffs der Nachhaltigkeit: Es ist gerade die institutionelle Dauerhaftigkeit der alten, in Verwaltungspraktiken sedimentierten Systeme und Logiken der Technologienutzung, die dem Übergang zu ökologisch nachhaltigen Technologien oder einer ökologisch nachhaltigen Nutzung entgegensteht. Ein Ansatz, der sich auf die Interdependenz von Technologie und Bürokratie konzentriert, kann diese spezifischen Widersprüche in der Geschichte der Nachhaltigkeit hervorheben.

    In diesem Sinne laden wir dazu ein, Beiträge zu folgenden Fragen zu formulieren:

    - Wie stellen bürokratische Prozesse den Fortbestand und das Funktionieren verschiedener Technologien und ihrer Verteilung sicher? Wie interagieren Bürokratie und Technologie als assemblage?
    - Wie relevant sind Technologien für den Alltag in Bürokratien oder in bürokratischen Strukturen und Prozessen, auch außerhalb der öffentlichen Verwaltung? Was passiert, wenn Kontinuitäten nicht mehr gewährleistet werden können und Funktionalitäten zusammenbrechen?
    - Welche Ansätze zur nachhaltigen Nutzung von Technologien bestimmen das bürokratische Handeln von internationalen Institutionen bis hin zu lokalen Verwaltungen in Afrika? Welche Praktiken der Wartung und Reparatur haben sich bei der täglichen Nutzung der technologischen Infrastruktur entwickelt und wie verhalten sie sich zu den Top-down-Ansätzen? Und inwieweit werden in Bottom-up-Bewegungen bürokratische Praktiken eingesetzt?
    - Welche Rolle spielen Infrastrukturen (Wasser-, Strom- und Verkehrsnetze, Biometrie, Müllabfuhr usw.) im Alltag afrikanischer Gesellschaften? Wie werden sie verwaltet und organisiert? Wie wird Nachhaltigkeit gewährleistet, sowohl im Sinne der ökologischen Nachhaltigkeit als auch im Sinne des Fortbestands der betreffenden Infrastrukturen?

    Abstracts von nicht mehr als 300 Wörtern können bis zum 28. August 2022 an rheinze[at]dhi-paris.fr eingereicht werden.

    Kontakt

    E-Mail: rheinze[at]dhi-paris.fr

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