Max-Weber-Stiftung RSS-Feed https://www.maxweberstiftung.de/startseite.html Max-Weber-Stiftung RSS-Feed de © Max-Weber-Stiftung Fri, 12 Apr 2024 00:00:33 +0200 Fri, 12 Apr 2024 00:00:33 +0200 TYPO3 EXT:news news-12164 Wed, 10 Apr 2024 09:58:20 +0200 Call for Papers: YSU Conference on Politics and International Affairs http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12164&cHash=e4383b8251770bf0698df49cbc6ce9e3 Bewerbungsschluss: 31.05.2024 “Geopolitics of Eurasian Crossroads։ Transformations, Challenges and Development Paths”10-11 October, 2024, Yerevan State University, Yerevan, Armenia

The Faculty of International Relations at Yerevan State University launches its annual conference on politics and international affairs. Over the last several decades, Eurasia has undergone a tremendous transformation. It witnessed, among other things, the collapse of a superpower and the emergence of new states, nation-building endeavors and integration initiatives, consolidation and fragmentation of sovereignty, the rise of regional powers, financial crises and economic miracles, wars, establishment and development of regional organizations. The conference aims to bring together scholars specializing in Eurasian studies. It will serve as a venue for academic discussions and a meeting point for scholars to present their current research, discover common academic interests and discuss ideas for potential joint research projects․

Applications from all fields of political science are welcome. Presentations can be related, but not limited to the following topics:

  • Caucasian Geopolitics
  • Geopolitics of Eurasian & European Integration
  • Geopolitics of Russia and the Post-Soviet Space
  • Geopolitics of South Asia
  • Geopolitics of the Middle East
  • Geopolitics of East Asia
  • Armenian Diplomacy
  • Political Theories & Ideologies in the 21st Century 
  • Governance and Innovations
  • Artificial Intelligence, Cybersecurity & IR
  • Soft Power, Communication and Cultural Diplomacy

Applications should include a title, presenter’s name, affiliation and email and an abstract (up to 300 words). The application file should be sent to conference.int.rel(at)ysu.am in a .doc, .docx or .pdf format. 

Deadline for abstract submissions: May 31, Yerevan time (GMT+4)
Deadline for paper submissions: September 1

More information => https://www.ysu.am/en/faculty/77/articles/55187

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news-12163 Wed, 10 Apr 2024 09:55:23 +0200 Menschen in ihrer Gegenwart. Die Fülle spätmittelalterlichen Lebens im Spiegel der Apostolischen Pönitentiarie http://dhi-roma.it/index.php?id=publikationen-print&tx_ttnews%5Byear%5D=2024&tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&tx_ttnews%5Bday%5D=05&tx_ttnews%5Btt_news%5D=4196&cHash=3e7a3dd3fdfe8ef4067d1e4723ed69ec DHI Rom news-12152 Wed, 10 Apr 2024 08:36:03 +0200 Contemporary Japan, Volume 36, Issue 1 (2024) https://www.tandfonline.com/toc/rcoj20/36/1 DIJ Tokyo news-12151 Wed, 10 Apr 2024 08:32:39 +0200 Frammenti di Heimat https://www.viella.it/libro/9791254695036 DHI Rom news-12150 Wed, 10 Apr 2024 08:25:27 +0200 Baden-Baden, Sommerhauptstadt Europas Eine deutsch-französische Beziehungsgeschichte, 1840–1870 https://heiup.uni-heidelberg.de/catalog/book/1273 DHI Paris news-12149 Wed, 10 Apr 2024 08:22:34 +0200 Francia-Recensio 24/01 https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/frrec/index DHI Paris news-12148 Wed, 10 Apr 2024 08:17:40 +0200 Entre croyance aux miracles et iconoclasme https://www.dfk-paris.org/de/publication/entre-croyance-aux-miracles-et-iconoclasme-3929.html DFK Paris news-12147 Mon, 08 Apr 2024 11:58:53 +0200 1-3 monatige Forschungsstipendien in deutschen Archiven, Bibliotheken und Forschungseinrichtungen (Büro Georgien) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12147&cHash=e593b11b0ca498156f3d92f40df9261d Bewerbungsschluss: 15.05.2024 Das Büro Georgien der Max Weber Stiftung fördert im Feld der Geschichtswissenschaft und ihrer Nachbardisziplinen die weitere Entwicklung von wissenschaftlichem Austausch und wissenschaftlicher Kooperation zwischen den Forschungslandschaften im Südkaukasus und in Deutschland. Zu diesem Zweck schreiben wir für die Zeit vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2024 ein- bis dreimonatige Stipendien für historische Forschungen in deutschen Archiven,
Bibliotheken und Forschungseinrichtungen aus.

Die Bewerber:innen sind Doktoranden und Doktorandinnen oder Post-Docs und erfahrene Wissenschaftler:innen, die an eine Einrichtung in den Staaten des Südkaukasus angebunden sind. Sie arbeiten zu einem Thema, das dem Forschungsprofil des Büro Georgien entspricht.

Bitte senden Sie alle Schreiben und Dokumente in einer PDF-Datei ausschließlich per E-Mail an: info@mws-georgia.org

Die Richtlinien der Vergabe und die Höhe des Stipendiums regelt im Detail die Vorläufige Stipendienordnung.

Weitere Auskünfte erhalten Sie per E-Mail unter: info(at)mws-georgia.org

Zur Ausschreibung (PDF)

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Stellenausschreibungen
news-12146 Mon, 08 Apr 2024 11:06:07 +0200 Call for Papers: Mit dem zweiten Weltkrieg abschließen? Zivilbevölkerung zwischen Befreiung und Wiederaufbau http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12146&cHash=2f72f0175ea0569f890db9e49cfe2e62 Bewerbungsschluss: 26.04.2024 Wann: 19.–20.9.2024
Wo: Nancy

Wie haben Zivilisten in Frankreich, Belgien, Luxemburg, den Niederlanden und Italien sowie in Deutschland und Österreich die Zeit der »Befreiung« erlebt? Konnten Sie mit dem Zweiten Weltkrieg »abschließen« und wie taten sie dies? Die Tagung anlässlich des 80. Jahrestags von débarquement und Libération geht von der Prämisse aus, dass Frauen und Männer in den genannten Gebieten über nationale Unterschiede hinaus eine gemeinsame Erfahrung des Kriegsendes und ein gemeinsames Schicksal teilten. Deshalb sollen Status, Erlebnisse und Gefühle der Zivilbevölkerung vor dem Hintergrund des Kriegsendes untersucht werden. Dieses bestand meist aus einer Abfolge von Phasen des Wartens, der Kämpfe, unmittelbarer Gefahr und Instabilität und der Neuordnung der Nachkriegsgesellschaften. Dabei kommen Erwartungen und Ängste, die Interaktionen der Zivilbevölkerung mit Militärs beider Seiten sowie den Angehörigen anderer Länder und Staatenlosen in den Blick, ihre Überlebensstrategien und Anpassungsversuche an die permanent sich wandelnde Situation. Wie gelang es den Menschen, mit dem Krieg abzuschließen?

Die Organisatorinnen und Organisatoren schlagen mehrere thematische Achsen vor, in die sich die vorgeschlagenen Beiträge einordnen können: Zivilbevölkerung während der bewaffneten Befreiung; Koexistenz von Zivilisten und Soldaten nach den Kämpfen; Normalität und Vergessen; Erinnerung.

Diese Tagung wird von der Universität Lothringen (CRULH), dem Goethe-Institut Nancy und dem Musée lorrain/Palais ducal im Rahmen der Mission »80 ans de Libération« organisiert, mit Unterstützung der Stadt Nancy und des Deutschen Historischen Instituts Paris.

Beitragsvorschläge (maximal 3000 Zeichen, mit einem kurzen Lebenslauf) sind bis 26. April 2024 bei den Organisatorinnen und Organisatoren einzureichen: laurent.jalabert(at)univ-lorraine.frjean-noel.grandhomme(at)univ-lorraine.fr. Eine Rückmeldung erfolgt nach der Sitzung des wissenschaftlichen Beirats, Anfang Mai 2024.

Vorträge können in französischer, deutscher oder englischer Sprache gehalten werden. Es wird keine Simultanübersetzung geben, sodass zumindest passive Kenntnisse des Französischen und der weiteren genannten Sprachen begrüßenswert sind.

Zum Call for Papers (PDF)

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news-12145 Mon, 08 Apr 2024 10:50:51 +0200 Mobilitätsstipendien (Büro Georgien) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12145&cHash=1c5367d9fdfcdf3b093c81aa04552a85 Bewerbungsschluss: 15.05.2024 Das Büro Georgien der Max Weber Stiftung fördert im Feld der Geschichtswissenschaft und ihrer Nachbardisziplinen die weitere Entwicklung von wissenschaftlichem Austausch und wissenschaftlicher Kooperation zwischen den Forschungslandschaften im Südkaukasus und in Deutschland. Zu diesem Zweck schreiben wir für die Zeit vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2024 kurzfristige Mobilitätsstipendien für die Teilnahme an Konferenzen, Workshops und Kolloquien in Deutschland aus.

Die Bewerber*innen sind fortgeschrittene Masterstudierende, Doktorand*innen oder Post-Docs, die an eine Einrichtung in den Staaten des Südkaukasus angebunden sind. Sie arbeiten zu einem Thema, das dem Forschungsprofil des Büro Georgien entspricht.

Bitte senden Sie alle Schreiben und Dokumente in einer pdf-Datei ausschließlich per E-Mail an
info(at)mws-georgia.org

Weitere Auskünfte erhalten Sie per E-Mail unter: info(at)mws-georgia.org

Zur Ausschreibung (PDF)

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Stellenausschreibungen
news-12144 Mon, 08 Apr 2024 10:47:27 +0200 Persian Language Summer School (Büro Georgien) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12144&cHash=254175aabb032a8e3d18de15538f80d7 Bewerbungsschluss: 15.05.2024 10 weeks (or 4-9 weeks), from Jun 23, 2024 to Aug 30, 2024, Yerevan, Armenia

Deadline for Applications: May 15, 2024.

The Armenian School of Languages and Cultures – ASPIRANTUM, is organizing a Persian language summer school in Yerevan, Armenia. You can start the program on June 23, June 30, or July 7, 2024, and stay up to 10 weeks until August 30, 2024. If you prefer a shorter program, there are options for 4, 5, 6, 7, 8, or 9 weeks.

2024 Persian language summer school will help the participants master skills in written and oral modern Persian, read and interpret Persian texts from different periods, and rapidly deepen their knowledge in colloquial Persian.

To get more information and apply, please see this Website.

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Stellenausschreibungen
news-12143 Mon, 08 Apr 2024 10:41:05 +0200 Russian Language School (MWN Osteuropa) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12143&cHash=f376fae8f86e1e6ded5d9ad3060d88ff Bewerbungsschluss: 30.04.2024 10 weeks (or 4-9 weeks), from Jun 23, 2024 to Aug 30, 2024, Yerevan, Armenia

The Faculty of Russian philology of Yerevan State University invites you to study russian language. Faculty professors have prepared a number of programs:

  • 8-weeks program, which involves 20-24-hours per week
  • 15-weeks (semester) program with 20-hours per week

8-weeks program is designed for Beginners, Intermediate and Advanced.

For students with basic and advanced levels (Intermediate high and Advanced), a 15-
week semester program “Russian language in the professional sphere” is also offered.

Each group has 5 teachers. During the training period, students are provided with
textbooks, teaching aids and additional materials. The proposed integrated approach, the experience of our teachers, and the use of modern methods allow us to increase the language competence of students.

Application deadline: April 30, 2024.

For more details and apply, please see the PDF-flyer.

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Stellenausschreibungen
news-12135 Wed, 27 Mar 2024 10:37:58 +0100 Residential Postdoctoral Fellowships 2024-25 (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12135&cHash=ed97e3a919988acf090fe42e102e95ba Bewerbungsschluss: 01.05.2024 The Orient-Institut Beirut (OIB), a member institution of the Max Weber Foundation, seeks to facilitate international dialogue by supporting doctoral and postdoctoral research through a variety of competitive fellowships. The OIB is offering visiting fellowships normally lasting 7-10 months beginning on 1 September 2024 or shortly thereafter, to junior scholars in the early stages of the postdoctoral research, in support of excellent projects in the humanities and social sciences. 

Proposals are encouraged to articulate the contemporary stakes of the research project, encompassing historiographical, cultural, religious and/or political dimensions. Applicants must demonstrate how their projects will benefit from an extended stay in the region and contribute to the institute’s overall research environment.

Applicants must hold a doctorate in any of the disciplines, time periods, and geographic coverage listed in our mission statement. Proficiency in written and oral English, as well as all languages relevant to the research project, is expected. Priority will be given to candidates with demonstrated oral proficiency in German. Visiting fellows are expected to actively participate in the OIB's research community, attend weekly colloquia, and engage in relevant scholarly activities and events. Fellows are also required to present their work at least once, and write a research report at the end of their OIB tenure.

Fellowships include a monthly stipend of currently 1,900 Euro. A one-time travel allowance of 600 Euros towards a return flight to Beirut, booked after acceptance of our offer, is available. We also offer support for organizing an academic workshop that fits within the research profile of the OIB. The OIB will provide postdoctoral visiting fellows with office space. The OIB will not provide funding for preliminary research, language courses, manuscript composition, or the revision of manuscripts.

Applications must include:

  1.    A brief cover letter indicating the preferred duration of the fellowship
2.    Curriculum vitae
3.    Research proposal / project description (max. 2000 words)
4.    Research schedule for the fellowship with realistic outcomes to be achieved within the proposed duration of the fellowship
5.    At least one letter of recommendation
6.    Copy of doctoral degree
7.    Proof of proficiency in English and all languages relevant to the research project


The application package should be submitted as a single PDF file (excluding letters of recommendation, which should be submitted directly by the referee) to bewerbungen(at)orient-institut.org. Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. The deadline for applications is 1 May 2024. Interviews will be conducted via video call later that month.

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Stellenausschreibungen
news-12134 Wed, 27 Mar 2024 10:36:21 +0100 Residential Doctoral Fellowships 2024-25 (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12134&cHash=43b2f5fc1f5b8758aa7d71bf10c18b2d Bewerbungsschluss: 01.05.2024 The Orient-Institut Beirut (OIB) awards a number of visiting fellowships normally lasting 7-10 months beginning on 1 September 2024 or shortly thereafter, specifically designed for doctoral candidates engaged in outstanding research projects in the humanities and social sciences. We invite applications across disciplines, time periods, and geographic coverage outlined in our mission statement. Proposals are encouraged to articulate the contemporary stakes of the research project, encompassing historiographical, cultural, religious and/or political dimensions. 

Applicants must hold a post-graduate degree (Master, Diplom, Magister etc.). It is essential for applicants to demonstrate how their projects will benefit from an extended stay in the region and contribute to the institute’s overall research environment.

Proficiency in written and oral English, as well as all languages relevant to the research project, is expected. Priority will be given to candidates with demonstrated oral proficiency in German. Visiting fellows are expected to actively engage in the OIB’s research community, attend weekly colloquia, and participate in relevant scholarly activities and events. Fellows are also required to present their work at least once, and write a research report at the end of their OIB tenure.

Fellowships include a monthly stipend of currently 1,200 Euros. A one-time travel allowance of 600 Euros towards a return flight to Beirut, booked after acceptance of our offer, is available. Depending on availability, the OIB may provide visiting fellows with office space. The OIB will not provide funding for preliminary research, language courses, or the composition and revision of book manuscripts.

Applications must include:

  1.    A brief cover letter indicating the preferred duration of the fellowship
2.    Curriculum vitae
3.    Research proposal / project description (max. 2,000 words)
4.    At least one letter of recommendation
 

The application package should be submitted as a single PDF file (excluding letters of recommendation, which should be submitted directly by the referee) to bewerbungen(at)orient-institut.org. Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. The deadline for applications is 1 May 2024. Interviews will be conducted via video call later that month. 

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Stellenausschreibungen
news-12133 Wed, 27 Mar 2024 10:31:03 +0100 Call for Papers: Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12133&cHash=f45afa2d221a87cb84137c772b7c107f Deadline: 03. Juni 2024 Veranstalter: Deutsches Historisches Institut Paris/Deutsches Historisches Institut Rom
Ort: Online-Zoom
Datum: Akademisches Jahr 2024/2025
Seminarsprache: Englisch
Organisatorinnen: Dr. Amélie Sagasser (DHI Paris), Dr. Kordula Wolf (DHI Rom)

Die Deutschen Historischen Institute Paris und Rom setzen im akademischen Jahr 2024/2025 die Onlineseminar-Reihe zum Thema »Euro-Mediterranean Entanglements in Medieval History« fort. Die Veranstaltungen finden im Zweimonatsrhythmus statt. Sie richten sich sowohl an den wissenschaftlichen Nachwuchs als auch an etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller mediävistischen Disziplinen. Ziel ist es, ein internationales und interdisziplinäres Forum zu schaffen, auf dem vielfältige Themen und methodische Ansätze vorgestellt und diskutiert werden können.
Wir laden interessierte Forscherinnen und Forscher herzlich ein, ihre laufenden oder vor Kurzem abgeschlossenen Arbeiten vor einem internationalen Publikum zu präsentieren und zu diskutieren. Bitte schicken Sie einen Abstract (1–2 Seiten) und kurzen Lebenslauf (ggf. mit Publikationsverzeichnis) bis zum 3. Juni 2024 an asagasser@dhi-paris.fr und wolf@dhi-roma.it.

Themen
Der geographische Raum ist bewusst nicht klar umrissen und umfasst Europa sowie den Mittelmeerraum im weitesten Sinne. Einbezogen sind auch Verflechtungen zwischen dem euromediterranen Raum und anderen Weltregionen. Folgende Themenfelder stehen im Mittelpunkt:

  • Regional übergreifende, transkulturelle und interreligiöse Verflechtungen (Prozesse/Ergebnisse);
  • Grenz- und Kontakträume;
  • Soziale Netzwerke und interpersonelle Beziehungen;
  • Migration und Mobilität;
  • Transfer, Diffusion und Adaption bzw. Transformation von Ideen, Wissen und materiellen Objekten.

Seminarablauf
Im Mittelpunkt des Seminars steht der Austausch von Ideen. Unsere Referierenden beginnen mit einer 10- minütigen Keynote, in der sie ihre laufenden oder kürzlich abgeschlossenen Forschungsarbeiten vorstellen. Im Anschluss folgt ein 10-minütiger Kommentar eines Spezialisten. Dieser bildet die Grundlage für die anschließende 40-minütige Diskussion mit dem Online-Publikum.

Termine
Dienstags 17.00–18.00 Uhr (MEZ)

  • 24. September 2024
  • 26. November 2024
  • 28. Januar 2025
  • 25. März 2025
  • 27. Mai 2025

Kontakt für Fragen zum Forschungsseminar: Amélie Sagasser (DHI Paris, asagasser@dhi-paris.fr) und Kordula Wolf (DHI Rom, wolf@dhi-roma.it).

» Zum Call for Papers (auf Englisch)

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news-12127 Wed, 27 Mar 2024 10:13:05 +0100 Inequality Knowledge - The Making of the Numbers about the Gap between Rich and Poor in Contemporary Britain https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783111317052/html GHI London news-12121 Thu, 21 Mar 2024 11:13:27 +0100 Wie politische Partizipation Freude bereiten kann https://www.dijtokyo.org/publication/wie-politische-partizipation-freude-bereiten-kann/ DIJ Tokyo news-12120 Wed, 20 Mar 2024 09:32:47 +0100 Political Friendship: Liberal Notables, Networks, and the Pursuit of the German Nation State, 1848-1866 https://www.ghi-dc.org/publication/political-friendship-liberal-notables-networks-and-the-pursuit-of-the-german-nation-state-1848-1866 GHI Washington news-12119 Wed, 20 Mar 2024 09:30:35 +0100 Zweierlei Neuanfang: Das Ende des Zweiten Weltkriegs in West und Ost https://www.dhi.waw.pl/aktuelle-meldungen/detail/neuerscheinung-zweierlei-neuanfang-das-ende-des-zweiten-weltkriegs-in-west-und-ost/ DHI Warschau news-12118 Wed, 20 Mar 2024 09:28:56 +0100 Die römischen Repertorien. Neue Perspektiven für die Erforschung von Kirche und Kurie des Spätmittelalters (1378–1484) http://dhi-roma.it/index.php?id=dhi-news&tx_ttnews%5Byear%5D=2024&tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&tx_ttnews%5Bday%5D=08&tx_ttnews%5Btt_news%5D=4296&cHash=9821974a62c751107f58c67f78c972e1 DHI Rom news-12117 Wed, 20 Mar 2024 09:23:31 +0100 Prussiae suae bis pater. Adlige Repräsentationskulturen in beiden Teilen Preußens (17./18. Jh.) https://www.dhi.waw.pl/aktuelle-meldungen/detail/neuercheinung-prussiae-suae-bis-pater/ DHI Warschau news-12116 Tue, 19 Mar 2024 12:57:58 +0100 Call for Papers: Refugees in Global Transit: Encounters, Knowledge, and Coping Strategies in a Disrupted World, 1930s–50s http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12116&cHash=946ba5e0a7f7fea9a6b71908ca7d5a8d Deadline: 30. April 2024 Conference in Mumbai, India | Organized by Simone Lässig (German Historical Institute Washington), Sebastian Schwecke (Max Weber Forum for South Asian Studies, Delhi), and Swen Steinberg (Queen's University, Kingston). in collaboration with Christoph K. Neumann (OI Istanbul), Maria Framke (Erfurt University), and Jens Hanssen (OI Beirut).

Between the rise of fascism in Europe in the 1930s and decolonization after World War II, a range of non-Western, in many cases colonial, regions became hubs for people in transit. A growing body of new research on refugees “In Global Transit,” many of them Jews in flight from Nazi Germany and Nazi-occupied Europe, has highlighted this forced migration to, and in, the Global South. Scholars are documenting refugee encounters with local populations and colonial authorities, their search for more permanent new homes, as well as their attempts to maintain contact with, and facilitate the escape of, those left behind.

This conference builds on the emerging scholarship on cultural, social, and political encounters – connections and disconnects – among diverse groups of European and non-European refugees and with highly stratified host populations, including existing Jewish communities, colonial officials and settlers, and other migrants. While much of this research has relied on sources produced by state or colonial officials or the refugees themselves, this conference aims to explore new approaches and sources that require knowledge of local and national languages, archives, and histories.

“Transit” refers to individual and collective experiences of living in-between – that is, in spaces people did not envision remaining in permanently. However, it also refers to regions and countries like Turkey, Palestine, and India, where refugees from Nazi Europe found a safe haven while these regions were themselves undergoing turbulent transitions.

Examining this volatile historical moment raises further questions applicable to other refugee and migrant experiences in crisis: What kinds of knowledge transfer can we observe, and what kinds of boundaries and prejudices obstructed such transfers? What were the differential impacts of class, gender, and age on notions of ethnic, national, “racial,” and religious differences? And how can we uncover the long-term memories of this global diaspora of WWII refugees after most of them moved beyond their transit spaces in the decades following independence, state building, and – in some cases – new forms of forced migration?

We welcome paper proposals for an international conference that brings together scholars with an interdisciplinary and cross-epochal approach and are especially interested in exchange with and among scholars in and/or from the Global South. This conference aims to focus specifically on:

  • hospitality, friendship, and enmity
  • peaceful and violent encounters, connections, disconnects, and separations
  • processes of and obstacles to knowledge transfer and cultural translation
  • the formation and perception of diasporas
  • memories in and of transit.


The conference will be held in English. Individual paper presentations are limited to 20 minutes. Proposals for entire panels (up to three papers) are welcome. Proposals, which should include a title, an abstract of no more than 300 words, a CV, and contact information (address, phone, email) must be submitted ONLINE in one pdf by April 30, 2024. Applicants will be informed about the acceptance of their paper by the end of June 2024.

Accommodation will be arranged and paid for by the conference organizers. Participants will make their own travel arrangements; funding subsidies for travel are available upon request for selected scholars, especially those who might not otherwise be able to attend the workshop, including junior scholars and scholars from universities with limited resources. Please inform us if you can utilize funds from your home institution to participate in the conference. There is no registration fee.

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news-12115 Tue, 19 Mar 2024 12:50:49 +0100 Call for Papers: Catholicism and the Cold War in Latin America http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12115&cHash=8e1e02bd0473b3340d048099f748eba4 Deadline: 01. April 2024 Die Konferenz findet im Rahmen des Projekts The Global Pontificate of Pius XII: Catholicism in a Divided World, 1945–1958 statt (University of Oxford, 21.–22. November 2024).
Wir freuen uns auf Beiträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich mit dem römischen Katholizismus und dem Kalten Krieg in Lateinamerika von ca. 1940 bis ca. 1990 beschäftigen.
Bitte reichen Sie bis spätestens 1. April 2024 ein Abstract von höchstens 250 Wörtern ein, inklusive des Titels der Präsentation, des/der Autor(en) Name(n) und der institutionellen Zugehörigkeit(en)

Hier geht es zum Call for Papers.


We are pleased to announce the “Catholicism and the Cold War in Latin America” conference to be held from November 21-22, 2024 at the University of Oxford with support from “The Global Pontificate of Pius XII” project directed by Dr Simon Unger (GHI Rome). We seek contributions from scholars working on Roman Catholicism and the Cold War in Latin America from c. 1940 to c. 1990. Participants may be invited to contribute to a related edited volume co-edited by Dr Daniel McDonald (Oxford), Professor Jaime Pensado (Notre Dame), and Dr Simon Unger. The conference will include both panels and a workshop to further develop the volume. We especially encourage applications from scholars based in Latin America as well as from Early Career Researchers.

The conference endeavours to assist with travel costs and accommodation for as many participants as possible, prioritizing those without institutional support and Early Career Researchers. Latin America comprised a central arena in both the global transformation of the Catholic Church and in the Cold War during the twentieth century. The elevation of Pope Francis (2013-present) to become the first Latin American pope reopened fraught questions about the role of the Catholic Church during the Cold War. Similarly, the opening of new archival collections, most notably that of the papacy of Pius XII (1939-1958), have invigorated an already thriving historiography. Here, we take inspiration from recent work on the Cold War that has moved beyond conceptualizing the conflict as a clash between the United States, the Soviet Union, and their respective allies. Rather, Latin America’s Cold War consisted of overlapping layers of conflicts of local, national, and transnational scale wherein struggles over culture, social citizenship, inequality, local issues, and more became enmeshed with one another.

Key questions we will collectively address include:

  • How did the different Latin American Churches influence the global Catholic Church’s actions amid the Cold War?
  • How can examining transnational religious networks and cultural discourses reshape our understanding of the global Cold War?
  • How did the Vatican intervene in Latin America during the Cold War, including but not limited to measures to prevent the spread of communism and its relations with authoritarian regimes?
  • And finally, how can unpacking these complex processes simultaneously help us move beyond established narratives while establishing new frameworks and periodizations?

While we welcome submissions on any topic that addresses these questions, we are especially interested in transnational approaches that place Latin America in a global context. Along these lines, possible topics may include but are not limited to works that examine the Catholic Church, Catholicism, and the Cold War with regards to:

  • Inequality and poverty, including social Catholicism; liberation theology; and, relations with social revolution, communism, and socialism.
  • Culture, including conflict over morality; gender and sexuality; race and racism; as well as counterculture, student movements, and 1968.
  • Layperson movements, including Catholic Action and its specialized branches (JOC, JUC, JEC, JAC, etc.); Pax Romana; Base ecclesiastical communities (CEBs); as well as right-wing Catholic movements such as Family, Tradition, and Property and the National Synarchist Union, among others.
  • Global connections, including with decolonization in the Global South; the Vatican and its diplomatic outreach; inter-American networks; democratizing and post-WWII Europe; as well as international NGOs. • Politics and political Catholicism, including Christian Democracy; dictatorships and state terror; as well as human rights and transitional justice.
  • Ecclesiastical and theological approaches, including accounts focused on specific clergy, national Churches, missionaries, orders, and the papacy; the Second Vatican Council (1962-1965); the Conferences of Medellín (1968) and Puebla (1979); papal encyclicals and their reception; as well as theological debate on the aforementioned issues.

Please submit an abstract of no more than 250 words including a presentation title, author(s) name(s), and affiliation(s) no later than April 1, 2024. In the abstract, please indicate whether you would contribute to the edited volume. Abstracts and any questions should be submitted to Daniel McDonald (daniel.mcdonald@history.ox.ac.uk) and Jaime Pensado (jpensado@nd.edu).

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news-12114 Tue, 19 Mar 2024 12:46:20 +0100 Call for Applications: Studienreise - München für Mediävisten 2024 http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12114&cHash=6568072ec0563e69c0b1399956c0c50f Bewerbungsschluss: 01. Juni 2024 München für Mediävisten 2024

Einblick in die Arbeit deutscher Forschungsinstitutionen zur mittelalterlichen Geschichte

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) bietet vom 25.–29. August 2024 eine Studienreise nach München für Studierende und Promovierende deutscher und französischer Universitäten und Hochschulen an.

Bewerbungsschluss: 1. Juni 2024

Die Studienreise bietet deutschen und französischen Studierenden und Promovierenden der mittelalterlichen Geschichte mit guten Grundkenntnissen in der jeweils anderen Sprache die Möglichkeit, einen vertieften Einblick in das deutsche Wissenschaftssystem zu gewinnen und auf diese Weise den akademischen Austausch zu fördern.
Geplant sind Besuche der Monumenta Germaniae Historica, des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, der Ludwig-Maximilians-Universität, der Bayerischen Staatsbibliothek, des Zentralinstituts für Kunstgeschichte sowie des Historischen Kollegs.

Eine Teilnahmebescheinigung kann ausgestellt werden.

Die Teilnahmegebühr beträgt 50,- EUR. Die Reisekosten (üblicherweise Bahnfahrt, 2. Klasse, bis max. 180,- €) und Übernachtung werden vom DHI Paris getragen.

Die Bewerbungsunterlagen müssen einen tabellarischen Lebenslauf sowie ein kurzes Motivationsschreiben enthalten. Sie sind bis zum 1. Juni 2024 unter dem Stichwort »München für Mediävisten« an Frau Dr. Amélie Sagasser zu richten: asagasser@dhi-paris.fr.

» Zur Ausschreibung (pdf)

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news-12113 Tue, 19 Mar 2024 12:39:10 +0100 Call for Applications: Wartime Occupations in Europe (20th-21st centuries) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12113&cHash=436af57e99feccfc43c99655340a60cd Bewerbungsschluss: 03. Mai 2024 Wartime Occupations in Europe (20th-21st centuries)

Socio-historical perspectives

International Conference

CERCEC-EHESS, Paris, November 7-8, 2024

 

The Russian occupation of Ukrainian territory since 2014 has brought into stark focus 20th century experiences and legacies of occupation in Europe. They are central in national memory cultures while generating polemics and conflicts up to this day, which are not resolved, but often enflamed, by the large body of historical research that has explored all the nuances and “greyness” of these difficult pasts. Beyond discrete case studies, we lack a clear understanding of the specificities of modern occupations, of the ways that people experience them, how they transform social, economic, political relations. 

What happens when a territory “is actually placed under the authority of the hostile army” during on-going international military conflict, when authority is split between the “legitimate power” and its exercise “in fact” by that power’s military enemy, as defined by the Hague and Geneva Conventions?

Much of the discourse and expectations surrounding this question continue to be shaped by the post-1945 diptych of “collaboration” and “resistance” as the two emblematic responses to foreign occupation and consequently the measure of all social behavior under occupation. Both terms became loaded not just with political, but with moral meaning, providing the bedrock of European post-war memory and mythmaking. Both come with expectations of legal retribution/recognition. This framework has become so entrenched in European memory and political culture as to seem natural, although it is reductive and historically situated. It also largely ignores the dynamic and fluid aspects of occupation, which is defined by much of the same uncertainty and risk as the war experience itself. It thus has limited value as either guide for empirical research or as conceptual framework to understand the complexity of social experiences of wartime occupation. Historical research has highlighted many of these aspects, turning to “attentism”, “grey areas”, forms of “passive resistance” and “cooperation”, without succeeding in providing an alternative conceptual framework for understanding this foundational experience of modern European societies.

The aim of this international conference is to explore ways to research and conceptualize the social experience of occupation beyond this post-1945 framework, through interdisciplinary discussion between historians, sociologists, and other social scientists working on contemporary European societies, within a comparative conversation including different occupations in all regions of Europe during different conflicts. We aim to shed light on the structural conditions, shifting dynamics, social actors, and orders, as well as lived experiences of wartime occupation as a social phenomenon. We welcome submissions that address the conceptual and methodological challenges of scientific research on past and present situations of wartime occupation.

We define wartime occupations as social situations, where a belligerent exercises authority over the territory and population of a country with which it is actively at war. These situations are also marked by the primacy of military actors and objectives, the presence of violence, a high degree of unsettledness, as well as the war-induced uncertainty over future outcomes.

Among the topics we would offer for consideration are:

  • Social actors: how to identify and map the plurality of state and non-state actors involved at different scales from the micro-social to international? State actors include various representatives of at least two states claiming legitimate authority over the territory and the population; these can be local or central actors, present or not on occupied territory, military, police or civilian, with sometimes competing agendas. Non-state actors include civilians with diverse positions relative to state authorities, parastatal actors, militant groups with autonomous agendas, criminal ones... All these actors are forced to redefine their social identities and positions, their interactions, practices, language, values with various resources and constraints. How can we analyze their various degrees of autonomy? How can we understand “occupiers” and “occupied” as new social identities and categories, whose relations are defined by radical power imbalances, which reshape feelings of belonging and collective identities?
  • Temporalities and lived experiences: how do the circumstances of invasion or retreat of occupying troops and the duration of occupation shape its experience by civilians? How is the time of everyday life transformed? How does war remain present, how do bombings, military operations and movements shape it? How are the extraordinary temporality of occupation and the ordinariness of everyday life articulated? How are time horizons of action and future expectations redefined? In how far is occupation a transformative experience? In how far are pre-war trajectories predictive or not, what pre-war dispositions and resources are useful or not? Many European regions have known repeated wartime occupations during the 20th and the 21st centuries, and some are occupied and liberated repeatedly during the same conflict: how does past experience shape the one under examination?
  • Space: wartime occupation is accompanied by spatial fragmentation and reconfiguration, as pre-war borders take new meaning without disappearing and occupied territory is redefined by its position relative to the front-line. The movements of people and goods are disrupted, as the occupiers restrict and redirect them to serve what they see as their security and economic needs, including through evacuations and deportations. The distance to the front-line, the proximity to or integration in the territory of the occupying state, the natural environment, the communication and transportation infrastructures, rural or urban settings, are some of the many factors that spatially define different regimes and situations of occupation.
  • Competing social orders and norms: how do the warring states adapt their legislation to address the situation of occupation? How are jurisdictions redefined? How are the state actors using legislation and regulations, on different levels, to restrict the population’s autonomy, encourage or enforce loyalty, and serve the state and army’s own objectives? How are laws enforced, how is behavior under occupation judged during the war itself? How do people under occupation understand and negotiate the sudden changes in regulations? How are these changes related to the renegotiation of social norms? How are social norms enforced, or not, under uncertainty? How does the competition between irreconcilable political orders under circumstances of uncertainty shape the experience of social order? How is the extraordinariness of the situation used by different state actors to experiment policies? How, why, and when do occupied territories become “laboratories” of new policies and orders?
  • Economic dimensions: the destruction of property, the absence of parts of the population, legal uncertainty on property rights, and the value of goods, state policies that aim at exploiting the economic resources of the occupied territory for war while using their redistribution for reward and retaliation, are some of the issues that characterize wartime occupations. How do economic conflicts play out under such situations? How are social and economic hierarchies and networks redefined? How do occupying authorities articulate their aims of economic exploitation and loyalty extraction? How does the population navigate this politicization of economic survival through transformed practices, relations, strategies?
  • Wars: How do we conceptualize the multiplicity of violent conflicts on different scales and with various actors and goals that characterize many occupation situations? How do political, social, economic conflicts, rooted or not in pre-war conflicts and political movements, play out under occupation? How to analyze their autonomous dynamics and logics as well as their articulation with each other and with “the” war? How does a renewed and social understanding of occupation help us reconsider the use of concepts such as “civil wars”, “internecine wars”?
  • Mass violence, war crimes and crimes against humanity: wartime occupations are associated with widespread violence against civilians. For example, pillage, rape, and violence committed for “security” purposes, including arbitrary detention, kidnapping, torture and collective reprisals, are not only common, but are in various way “crimes of occupation”, violence against civilians directly linked to the specific situation of military occupation. What are those links? How do the dynamics of military occupation produce violent situations? How do occupying powers try to curb or to exploit these? Beyond this “ordinary” violence of occupation, are there specific situations, logics and dynamics that explain how occupations become spaces of mass violence and genocide?

We welcome submissions (max. 700 words) by all social scientists, including historians, on any wartime occupation in 20th and 21st century in Europe. The conference will include a half-day workshop specifically dedicated to an interdisciplinary discussion of sources and methods; submissions should point to these as well.

All applications should be sent by May 3, 2024, to: wartimeoccupations.conference(at)gmail.com.

The language of the conference will be English. Applications can be sent in most European languages, including Ukrainian, and fluency in English is not required to take part, although correct understanding is welcome. Organizers can help participants with weak English skills but strong scientific proposals during the conference.

The conference will take place on 7-8 November 2024 in Paris. The organizers will try to cover all the costs for participants who are not funded by their home institutions. Costs for all Ukrainian participants (currently in Ukraine or displaced abroad) will be entirely covered.

This conference is part of activities conducted by “War and Society in Central and Eastern Europe (20th-21st centuries)” Research Alliance (EURETES, EHESS – MESR) that bring together CERCEC-EHESS, Charles University in Prague and Lviv Center of Urban History. It is supported by the Osteuropa Network of the Max Weber Foundation, the German Historical Institute in Paris and the Marc Bloch Center (Berlin).

Scientific committee:

Xavier Bougarel (EHESS)

Masha Cerovic (CERCEC-EHESS)

Franziska Exeler (Freie Universität Berlin – Cambridge)

Jürgen Finger (Institut historique allemand de Paris)

Laurent Gayer (CERI-Sciences Po Paris)

Ota Konrad (Charles University, Prague)

Lukasz Krzyzanowski (Warsaw University)

Sophie Lambroschini (Centre Marc Bloch)

Anne Le Huérou, (University Paris Nanterre)

Silvia Serrano (Sorbonne Université)

Ioulia Shukan (University Paris Nanterre)

Iuliia Skubytska (Princeton University)

Ismee Tames (NIOD Institute for War, Holocaust and Genocide Studies, Utrecht University)

 

Zur Website des Le CERCEC, Centre d’études russes, caucasiennes, est-européennes et centrasiatiques

Zur Website des DHI Paris

Zur Website des MWN Osteuropa

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news-12101 Thu, 14 Mar 2024 15:03:10 +0100 Praktikum 2025 (GHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12101&cHash=d8287e4dca7f08327189167be9319e7e Bewerbungsschluss: 31.07.2024 The German Historical Institute (GHI) Internship Program gives students of history, political science, public relations, and public administration at German and U.S. universities an opportunity to gain experience at a scholarly research institute. The program is very flexible: the GHI will try to accommodate accepted interns’ interests, abilities, and goals. Students of history and political science can apply for a research-oriented internship, in which they assist current research projects, help with our publications and assist in the preparation and hosting of conferences. They also have the chance to engage with our digital projects and create content for the institute’s academic blogs based on their individual research projects, mentored by the editorial team.

Students of public relations can apply for an internship with our communications and press team, where they can assist in writing communication materials and be involved in the planning of public events. Students in the fields of public administration or public management from Germany are eligible to apply for an internship in the administration of the GHI. These interns will have the chance to gain experience in different fields, such as finances and auditing, human resources (including related legal issues). Ideally, all candidates should have prior experience in the respective fields.

For the on-site internships, a three-month stay is preferred. Applications are reviewed on a rolling basis. However, for planning purposes we recommend that applicants interested in coming to Washington in 2025 submit their applications by July 31, 2024. Preference is given to applicants who have completed a BA degree or equivalent qualification. Applicants who require a visa must be enrolled at a university at the time of their internship. Candidates who have already completed an internship at the Max Weber Foundation or one of its institutes are not eligible to receive an internship.

German students applying for an internship are strongly advised to familiarize themselves with the American visa requirements beforehand. Information is available on the website of the American Embassy in Berlin. The GHI cooperates with an organization authorized by the State Department to issue the relevant papers to obtain visas. Applicants accepted into the internship program will receive further information on the procedure in their acceptance letters.

Applications should include a cover letter, a CV, a letter of recommendation from a professor or academic advisor, and copies of university degrees/transcripts. Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. Please send applications electronically in one (1) PDF file via email to internships(at)ghi-dc.org. The letter of recommendation should be sent directly by your academic advisor or professor. For further information please contact Markus Borchertmeyer (borchertmeyer(at)ghi-dc.org).


FUNDING

All interns receive a monthly stipend of €520 from the GHI. The institute also covers the cost of applying for the J-1 visa. On-site interns who are registered students at a German university can also apply for an additional grant from the German Academic Exchange Service (DAAD). We also recommend that future interns ask their home institutions for potential internal scholarships as well as Erasmus+ grants. For more information on the DAAD special program "Max Weber Stiftung," please contact Referat 514 (Internationaler Praktikantenaustausch), DAAD Bonn, Tel. +49 (0) 228 882 255, or visit their website at:

Praktika im Ausland 

Kurzstipendien für Praktika

Further Funding opportunities are provided by Erasmus+

Erasmus+

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Stellenausschreibungen
news-12100 Thu, 14 Mar 2024 15:01:18 +0100 Call for Applications: Tagung für Nachwuchswissenschaftler:innen im Bereich der Möbel- und Raumkunst http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12100&cHash=a5a3e8f84fe190d5aa03f3422a9f3f5d Bewerbungsschluss: 01. Juli 2024 mobile – Gesellschaft der Freunde von Möbel- und Raumkunst e. V. ist die Interessengemeinschaft für alle, die sich wissenschaftlich, privat oder beruflich mit Möbeln und Raumkunst befassen. Der Verein fördert auf vielfältige Weise die Bewahrung, Erforschung und Vermittlung von Möbeln und Raumkunst. Neben Seminaren und Exkursionen unterstützt mobile die wissenschaftliche Forschung, u. a. mit einer eigenen Schriftenreihe. mobile fördert Tagungen, Restaurierungsmaßnahmen und Forschungsprojekte. Ein besonderes Anliegen des Vereins ist es, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Um den Dialog zwischen Museumsfachleuten, Restauratorinnen und Restauratoren, Sammlerinnen und Sammlern und dem wissenschaftlichen Nachwuchs zu stärken, organisieren mobile, die HAWK Hildesheim, Fakultät bauen und erhalten / Studiengang Restaurierung und das Deutsche Forum für Kunstgeschichte Paris eine Tagung in der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim (HAWK).

Die Tagung versteht sich als ein Angebot an Nachwuchs­wissenschaftler­innen und Nachwuchs­wissenschaftler, eigene Forschungs­projekte im Kreis von Fach­kolleginnen und Fach­kollegen zu präsentieren und zu diskutieren. Ziel der Tagung ist es, einen intensiven Austausch und eine Vernetzung innerhalb der deutsch­sprachigen Möbel- und Raumkunst­forschung über die Grenzen der einzelnen Universitäten und Fachhochschulen hinaus zu gestalten.

Das Kolloquium richtet sich an Doktoranden (m, w, d), Postdoktoranden (m, w, d), Habilitanden (m, w, d) und allgemein an jüngere Forscher (m, w, d) von Hochschulen und musealen Einrichtungen des deutsch­sprachigen Raums, die sich mit Themen der Möbel- und Raumkunst befassen, wobei keine Beschränkungen bezüglich Epochen, Gattungen, Themengebieten etc. bestehen. Die Teilnehmenden werden gebeten, das eigene Forschungs­projekt im Rahmen eines etwa 20-minütigen Vortrags zu präsentieren. Je nach Stand der eigenen Recherchen sind hierbei sowohl Arbeits­berichte als auch die Vorstellung von Thesen oder Zusammenfassungen des Forschungsbeitrags willkommen.

Unterbringungskosten für zwei Nächte sowie Verpflegung und eine Erstattung der Reisekosten bis zu 150 Euro werden übernommen.

Die Bewerbungsunterlagen müssen einen tabellarischen Lebenslauf (ggf. mit Publikationsverzeichnis), eine knappe Zusammenfassung des Forschungsprojekts sowie ein Motivationsschreiben enthalten. Ein Anspruch auf Zulassung besteht nicht.

Die Bewerbungen sind bis zum 01. Juli 2024 zu richten an:
Dr. Andreas Büttner
Kurator Kunstgewerbe, Gemälde und Skulpturen
Städtisches Museum Braunschweig
Steintorwall 14
38100 Braunschweig
andreas.buettner(at)braunschweig.de

Auskünfte erteilen:

Verantwortliche Person am DFK

Dr. Jörg Ebeling

Forschungsleiter / Bibliotheksleiter

Telefon +33 (0)1 42 60 67 66

jebeling(at)dfk-paris.org

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news-12099 Thu, 14 Mar 2024 14:56:56 +0100 Call for Applications: Internationales Vernetzungstreffen des Festival de l’histoire de l’art 2024 http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12099&cHash=fd72222f94526b502c65f2a2470a64f1 Bewerbungsschluss: 07. April 2024 2024 findet die dreizehnte Ausgabe des Festival de l’histoire de l’art statt. Das vom Institut national d’histoire de l’art (INHA) organisierte Festival ist eine Veranstaltung des französischen Kulturministeriums. Seit 2011 bietet der Kongress, der sich sowohl an ein internationales Fachpublikum als auch an interessierte Laien richtet, eine einzigartige Gelegenheit, die Kunstgeschichte in Frankreich und ihre Vertreter:innen kennenzulernen. Vielfältige Formate wie Konferenzen, Roundtable-Gespräche, Ausstellungen, Büchersalons und Filmvorführungen laden an drei Tagen zur Begegnung und zum Austausch ein. Das diesjährige Festival verschreibt sich aus Anlaß der Olympischen und Paralympischen Spiele dem Thema »Sport«, als Gastland wurde Mexiko ausgewählt.

Zum dritten Mal wird das internationale Vernetzungstreffen in Form einer zweiteiligen Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko (UNAM), der Maison Universitaire Franco Mexicaine (MUFRAMEX), dem DFK Paris und dem Institut national d’histoire de l’art in Paris durchgeführt. Ziel des Treffens ist es, Studierende und Promovierende frankophoner, deutsch- und spanischsprachiger Universitäten zusammenzubringen und die Grundlagen für Austausch, Diskussion und Zusammenarbeit zu schaffen.

Das Vernetzungstreffen besteht aus zwei Volets und konzentriert sich sowohl auf Fragen der kunsthistorischen Ausbildung wie auch auf die nach der praktischen Anwendung der Kunstgeschichte. Der erste Teil findet vom 28. bis 30. Mai 2024 in Paris statt. Drei Tage Seminar, Besuche von Museen und Institutionen eröffnen den Teilnehmenden die Möglichkeit, Pariser Sammlungen und Archivbestände mit einem Bezug zu Lateinamerika kennenzulernen. Den zweiten Teil bildet die anschließende Teilnahme am Festival im Schloss Fontainebleau. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen können vom 31. Mai bis zum 2. Juni Vorträge, Diskussionsrunden, Filmvorführungen und andere Veranstaltungen besuchen, die das reichhaltige Programm des Festivals anbietet. Ein gemeinsames Seminar zu Methodenfragen vervollständigt das Programm.

Diese Ausschreibung richtet sich an Studierende, die einen Master 2, ein Doktorat oder ein Postdoc absolvieren und Forschung im Bereich der Kunstgeschichte, des Kulturerbes oder der Architektur, der Museumsstudien und der Archäologie betreiben. Bewerbungen müssen bis Sonntag, den 7. April (vor Mitternacht) eingereicht werden. Bedingungen und Details zur Bewerbung finden Sie in der nebenstehenden PDF-Datei. 

Link zum Bewerbungsformular: https://www.festivaldelhistoiredelart.fr/application-form-international-student-sessions-fha24/

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news-12098 Thu, 14 Mar 2024 14:46:17 +0100 Call for Applications: Forschungsstipendium DFK Paris September 2024 | INHA http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12098&cHash=668a66b9c907c457f9dc471a1ac80484 Bewerbungsschluss: 15. Mai 2024 Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte Paris (DFK Paris) und das Institut national d’histoire de l’art (INHA) vergeben zum 1. September 2024 gemeinsam ein einjähriges Stipendium.

Das Stipendium richtet sich an herausragende Wissenschaftler/-innen der Kunstgeschichte aus Frankreich, Deutschland und dem internationalen Ausland, die am Anfang ihrer Karriere stehen (Doktorand/-innen und Postdoktorand/-innen). Ziel der Förderung ist es, wissenschaftliche Arbeiten mit innovativen Forschungsansätzen zu unterstützen, die der Kunstgeschichte neue Perspektiven erschließen. Diese Arbeiten sollen sich mit kunsthistorischen Fragen befassen, die den europäischen und außereuropäischen Künsten zugrunde liegen oder sie miteinander in Verbindung bringen, insbesondere durch vergleichende Ansätze oder solche, die sich auf epistemologische, methodologische oder historiografische Aspekte konzentrieren. Themen zur Enteignung, Plünderung, Aneignung und Provenienz von Kunstwerken können ebenfalls Forschungsgegenstand sein.

Bewerbungen mit einem erforderlichen Aufenthalt in Paris werden bevorzugt behandelt.

Bedingung ist, dass die/der ausgewählte Kandidat/-in während des Förderzeitraums im engen Kontakt und Austausch mit dem DFK Paris und dem INHA steht und sich überwiegend in Paris aufhält.

Die Stipendiat/-innen forschen jeweils sechs Monate am Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris (DFK Paris) ab September 2024 und am Institut national d’histoire de l’art (INHA) ab März 2025. Die ausgewählten Stipendiat/-innen erwartet ein anregendes Arbeitsumfeld, das ihnen auch den Zugang zu den Archiven und den Austausch mit internationalen Expert/-innen erleichtern soll.

Der Umfang des Stipendiums beträgt monatlich 1.750 Euro (zuzüglich eines monatlichen pauschalen Sachkostenzuschusses von 250 Euro sowie ggf. einer Kinderzulage) für die Dauer von 12 Monaten. Die/der ausgewählte Kandidat/-in wird jeweils für sechs Monate am DFK Paris und am INHA als Wissenschaftler/-in gefördert. Das Stipendium beinhaltet ferner die Bereitstellung eines Arbeitsplatzes sowie die Nutzung der infrastrukturellen Ressourcen beider Institute.

Bewerbungen für die Auswahl 2024-2025 müssen auf https://candidature.inha.fr/ bis zum 15. Mai 2024 eingereicht werden.

Nur die auf diesem Wege eingereichten Bewerbungen werden im Auswahlverfahren berücksichtigt. Die Auswahlkommission, bestehend aus Peter Geimer, Julia Drost, Éric de Chassey und Juliette Trey, wird im Juni 2024 zusammentreten.

Zusammensetzung des Bewerbungsdossiers

Das Bewerbungsdossier kann in deutscher, französischer oder englischer Sprache verfasst werden.

- Ein Bewerbungsanschreiben, adressiert an den Direktor des Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris (DFK Paris) und die Interimsdirektorin des Département des études et de la recherche des INHA

- Einen Lebenslauf

- Eine Projektbeschreibung (maximal 3 Seiten) zzgl. einer Bibliographie mit Angaben der zu sichtenden Quellen sowie ein Zeitplan

Die Auswahlkommission tagt einmal jährlich.

Weitere Informationen und Kontakt:

Sekretariat des Département des études et de la recherche

Institut national d’histoire de l’art (INHA)

Tel.: +33 (0)1 47 03 85 81

E-Mail: der-dir@inha.fr

Deutsches Forum für Kunstgeschichte Paris (DFK Paris)

Abteilung Förderprogramme

Tel.: + 33 (0)1 42 60 68 23

E-Mail: stipendien@dfk-paris.org

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news-12097 Tue, 12 Mar 2024 10:53:35 +0100 Praktikum im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Content Management (Geschäftsstelle) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12097&cHash=f8a359bef4cd724adf82a244933d6ef7 Bewerbungsschluss: 15.04.2024 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) zählt zu den maßgeblichen Trägern deutscher geistes- und sozialwissenschaftlicher Forschung im Ausland. Sie unterhält weltweit elf wissenschaftlich autonome Institute, die eine Brückenfunktion zwischen den Gastländern und Deutschland einnehmen und eine wichtige Rolle in der internationalen Wissenschaftslandschaft spielen.

Am Sitz der Geschäftsstelle in Bonn suchen wir für das Referat „Qualitätssicherung, Öffentlichkeitsarbeit, Förderung“ für Juni bis August 2024 eine*n

 

Praktikant*in (m/w/d)
für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Content Management

 

Das Angebot richtet sich an Studierende ab dem zweiten Bachelor-Semester und ist als Pflichtpraktikum im Rahmen des Studiums sowie als freiwilliges Praktikum möglich.

 

Zu den Aufgaben des Praktikums gehört u. a. Unterstützung in den Bereichen:

  • Online-Redaktion und Content Management
    (Homepage, Social Media und wissenschaftliche Blogs)
  • Veranstaltungsmanagement
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

Ihr Profil:

  • Student*in einer geistes- oder sozialwissenschaftlichen Fachrichtung
  • Interesse an Forschung und Wissenschaftskommunikation
  • Sehr gute Deutschkenntnisse
  • Zuverlässige, sorgfältige und strukturierte Arbeitsweise

 

Wir bieten:

  • Eine freundliche und wertschätzende Arbeitsatmosphäre
  • Abwechslungsreiche Tätigkeiten in einem interessanten, international geprägten Arbeitsumfeld
  • Nach Absprache Möglichkeit zu anteiliger Arbeit im Home-Office

 

Das Praktikum hat einen Umfang von 30h/Woche und wird mit monatlich 450€ vergütet. Weitere Informationen zu den Grundsätzen für Praktika in der Geschäftsstelle der MWS finden Sie unter www.maxweberstiftung.de/foerderung/praktika.html

Wir freuen uns über Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen in einem PDF-Dokument ausschließlich per E-Mail bis 15. April 2024 an: Carla Schmidt (schmidt(at)maxweberstiftung.de).


Zur Ausschreibung (PDF)

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Stellenausschreibungen
news-12095 Mon, 11 Mar 2024 09:04:00 +0100 Magdalena Saryusz-Wolska wird Direktorin am Deutschen Historischen Institut Warschau http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12095&cHash=6f58fef67b4f0d3f34c261cd829009aa Zum 1. April 2024 übernimmt die Soziologin und Kulturwissenschaftlerin Magdalena Saryusz-Wolska die Leitung des Deutschen Historischen Instituts (DHI) in Warschau. Sie folgt auf Miloš Řezník, der turnusgemäß nach zehnjähriger Amtszeit an die Philosophische Fakultät der Technischen Universität Chemnitz zurückkehrt. Zur Pressemitteilung 

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news-12093 Fri, 08 Mar 2024 10:28:00 +0100 Praktikum September - Dezember 2024 (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12093&cHash=9de8549fe6572fa9e88aa9891ae55bf9 Bewerbungsschluss: 15.04.2024 Das Deutsche Historische Institut in Rom vergibt jedes Jahr mehrere sechswöchige Praktika an Studierende der Geschichte oder der Musikgeschichte vorwiegend höherer Semester, deren Studien auf das Gebiet der deutsch-italienischen Beziehungen oder der italienischen Geschichte ausgerichtet sind.
Bewerbungsfrist für den Zeitraum September bis Dezember 2024 ist der 15. April 2024.

Bewerbungen werden ausschließlich in unserem Bewerbungsportal entgegengenommen. Weitere Informationen zu den Modalitäten eines Praktikums und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Praktikumsordnung entnommen werden.

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Stellenausschreibungen
news-12094 Wed, 06 Mar 2024 10:30:14 +0100 Administrative Assistant (GHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12094&cHash=a6cac99becfb8b8177f20681e51d637a Bewerbungsschluss: 20.03.2024 Deadline: March 20, 2024 | The German Historical Institute Washington is hiring an administrative assistant.

The German Historical Institute in Washington, DC, (part of the Bonn-based Max Weber Foundation) seeks to fill the following position as soon as possible: Administrative Assistant.

The German Historical Institute (GHI) in Washington, DC, is an internationally recognized center for advanced historical research. It serves as a transatlantic bridge connecting American and European scholars and seeks to make their work accessible to decision-makers in the public and private sectors as well as to a general audience. We offer an interesting, bilingual workplace in an international academic setting.

The Administrative Assistant works closely with the Head of Administration and Administrative Associates to provide support for the institute’s programs, staff, and operations. The successful candidate will handle the following tasks:


Administrative Tasks

  • Bookkeeping, accounting, and managing bank accounts
  • Human resource management, including coordinating application/hiring processes and organizing and maintaining personnel files
  • Administering third party funds and providing administrative support to projects at the institute
  • Reviewing monthly property management invoices
  • Organizing and maintaining office supplies for general use
  • Corresponding with U.S. vendors/service providers and procuring services
  • Managing institute inventory
  • Providing general administrative support to the team and to institute staff


Qualifications

  • Fluency in spoken and written English, plus good knowledge of spoken and written German (language proficiency will be tested during the interview)
  • Bachelor’s degree in a relevant field OR vocational training (Ausbildung) in administration and/or human resources OR at least three years of professional administrative experience strongly desired
  • Strong proficiency in Microsoft Office (Word, Outlook, and Excel)
  • Proficiency in ERP software a plus
  • Good oral and written intercultural communication skills
  • Ability to work both independently and within teams
  • Strong organizational and time management skills
  • Detail-oriented with the ability to multitask
  • Knowledge of German budget and subsidy law desired but not required


The position is offered on a full-time (40 hours/week) basis. A part-time position is possible if preferred. Additionally, the position allows for the option of telework (up to 40%). The GHI offers a competitive salary and a generous benefits package. We are an equal opportunity employer and family-friendly workplace. Applicants who are not U.S. citizens must have a valid work and residence permit to apply. The GHI does not sponsor work visas.

Please submit your application by March 20th, 2024, with a cover letter, CV, and any relevant diplomas/certificates in a single PDF document through our Smartsheet online application portal. Applications will only be accepted through this Smartsheet form. Interviews will be conducted on a rolling basis. For questions about the position, please contact us at verwaltung(at)ghi-dc.org.

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Stellenausschreibungen
news-12092 Wed, 06 Mar 2024 10:25:06 +0100 Assistenz für die Personalverwaltung (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12092&cHash=8d80f25ebbd1bd6f43316b5cfb55947f Bewerbungsschluss: 15.04.2024 Zum 1. Juni 2024 suchen wir eine Assistenz für die Personalverwaltung (m/w/d) für eine Dauer von 18 Monaten.

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) ist ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS). Wir arbeiten unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nehmen eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Digitalen Geschichtswissenschaften und die Geschichte Afrikas.

Zum 1. Juni 2024 (oder nach Vereinbarung) suchen wir eine Assistenz für die Personalverwaltung (m/w/d) (24h/Woche). Es handelt sich um eine befristete Position (CDD) für eine Dauer von 18 Monaten im Rahmen eines zeitweilig gesteigerten Arbeitsaufkommens für die Prozessoptimierung von Abläufen in der Personalverwaltung.

Die Aufgaben umfassen:

  • Unterstützung der Personalverwaltung (Vergütung, Bewerbungsmanagement, Dienstreisen, Abwesenheitsverwaltung),

  • Mitarbeit bei der Einführung einer elektronischen Zeiterfassung und Abwesenheitsverwaltung,

  • allgemeine administrative Tätigkeiten (Ausstellung von Vermerken, Bescheinigungen und weiteren Dokumenten) sowie Ablage und Schriftgutverwaltung,

  • Unterstützung bei der Planung der Raumbelegung und -ausstattung sowie im Bereich Liegenschaftsverwaltung und Sicherheit am Arbeitsplatz.

Wir erwarten:

  • einen Bachelorabschluss in Personalmanagement, eine vergleichbare Ausbildung oder gleichwertige Arbeitserfahrungen,

  • sehr gute deutsche und französische Sprachkenntnisse,

  • eine sorgfältige und genaue Arbeitsweise,

  • Serviceorientierung sowie Diskretion beim Umgang mit sensiblen Daten,

  • einen routinierten Umgang mit MS‐Office Programmen,

  • Freude an der Arbeit in einem internationalen Umfeld,

  • Teamgeist, Flexibilität und Einsatzbereitschaft,

  • einen selbstständigen Arbeitsstil.

Wir bieten:

  • die Mitarbeit in einem dynamischen Team und internationalem Umfeld,
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris,

  • einen nach französischem Recht befristeten Arbeitsvertrag in Teilzeit (24 Std./Woche) auf Grundlage des Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft Paris mit einem Bruttogehalt von mindestens 2.119,54 € mit ortsüblichen Zusatzleistungen des Arbeitgebers: Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsversicherung (letztere ab sechs Monaten Betriebszugehörigkeit), Restaurantschecks und zusätzliche freigestellte Arbeitstage. Hinweis: unter Anwendung des deutsch-französischen Doppelbesteuerungsabkommens erfolgt bei nicht-französischer Staatsangehörigkeit die Besteuerung in Deutschland.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt. Der Dienstort ist Paris.

Bei Fragen zum Stellenprofil, zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort steht Ihnen unsere Verwaltungsleiterin, Sarah Maunz-Parkitny, zur Verfügung (smaunz-parkitny@dhi-paris.fr oder +33 [0] 1 44 54 23 81).

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, falls vorhanden Nachweise über Sprachkenntnisse) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 15.4.2024 an Prof. Dr. Klaus Oschema, bewerbung@dhi-paris.fr.

Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 29.4.2024 in Paris stattfinden.

» Zur Ausschreibung (pdf)

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Stellenausschreibungen
news-12091 Wed, 06 Mar 2024 10:19:14 +0100 Direktionsassistenz (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12091&cHash=98d3ee26926e25db93daa6a9a72c84cd Bewerbungsschluss: 15.04.2024 Zum 1. Juni 2024 (oder nach Vereinbarung) suchen wir eine Direktionsassistenz (m/w/d). Es handelt sich um eine unbefristete Stelle (CDI).

Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) ist ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS). Wir arbeiten unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nehmen eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Digitalen Geschichtswissenschaften und die Geschichte Afrikas.

Zum 1. Juni 2024 (oder nach Vereinbarung) suchen wir eine Direktionsassistenz (m/w/d). Es handelt sich um eine unbefristete Stelle (CDI).

Die Aufgaben umfassen:

  • Direktionssekretariat, inkl. Unterstützung der Direktion bei allen administrativen und organisatorischen Belangen, Annahme und Verteilung eingehender Post, Koordination des Institutskalenders sowie des Terminkalenders der Direktion,
  • Betreuung der Förderprogramme des Instituts: Fellowships, Stipendien und Praktika (Schriftwechsel, Bescheide, Empfehlungsschreiben),
  • allgemeine Verwaltungsarbeiten und Ablage, Erstellung verschiedener Schriftsätze (Berichtswesen zu den Förderprogrammen, Korrespondenz in drei Sprachen), Adressdatenverwaltung und -pflege im CRM-System CAS,
  • Koordination des Belegungsplans und Betreuung der Gästezimmer des Hauses.

Wir erwarten:

  • abgeschlossenes Bachelorstudium, Berufsausbildung als Bürokauffrau / -mann oder vergleichbare Qualifikation sowie Berufserfahrung im Assistenz- / Sekretariatsbereich im wissenschaftlichen Umfeld,
  • sehr gute deutsche und französische Sprachkenntnisse, Englischkenntnisse erwünscht,
  • routinierter Umgang mit MS‐Office Programmen, idealerweise Erfahrung mit einem CRM-Programm,
  • Serviceorientierung, Teamgeist, Flexibilität und Einsatzbereitschaft,
  • sicheres, freundliches und zuvorkommendes Auftreten im Umgang mit Kolleginnen und Kollegen und bei der Aufnahme von Gästen,
  • Diskretion beim Umgang mit sensiblen Daten, eine sorgfältige und genaue Arbeitsweise, sowie sehr gutes Organisationsgeschick,
  • Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten.

Wir bieten:

  • die Mitarbeit in einem dynamischen Team und internationalem Umfeld,
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris,
  • einen nach französischem Recht unbefristeten Arbeitsvertrag in Vollzeit (37 Std./Woche) auf Grundlage des Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft Paris mit einem Bruttogehalt von mindestens 3.476,00 € mit ortsüblichen Zusatzleistungen des Arbeitgebers: Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsversicherung (letztere ab sechs Monaten Betriebszugehörigkeit), Restaurantschecks und zusätzliche freigestellte Arbeitstage.

Hinweis: unter Anwendung des deutsch-französischen Doppelbesteuerungsabkommens erfolgt bei nicht-französischer Staatsangehörigkeit die Besteuerung in Deutschland.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt. Der Dienstort ist Paris.

Bei Fragen zum Stellenprofil, zur Vergütung, zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort steht Ihnen unsere Verwaltungsleiterin, Sarah Maunz-Parkitny, zur Verfügung (smaunz-parkitny@dhi-paris.fr oder +33 [0] 1 44 54 23 81).

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, falls vorhanden Nachweise über Sprachkenntnisse) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 15.4.2024 an Prof. Dr. Klaus Oschema, bewerbung@dhi-paris.fr.

Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 30.4.2024 in Paris stattfinden.

» Zur Ausschreibung (pdf)

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Stellenausschreibungen
news-12078 Mon, 04 Mar 2024 15:05:46 +0100 Referent*in für Veranstaltungsmanagement und Wissenschaftskommunikation (Geschäftsstelle, Teilzeit) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12078&cHash=c969775487eef84a0f0358328b078743 Bewerbungsschluss: 02.04.2024 Die Max Weber Stiftung (MWS) mit Sitz in Bonn zählt mit ihren elf Forschungsinstituten im Ausland zu den maßgeblichen Trägern deutscher geistes- und sozialwissenschaftlicher Forschung. Weltweit beschäftigt sie über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und fördert zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten. Die gemeinsame Geschäftsstelle hat Stabsaufgaben für alle Stiftungsorgane, koordiniert den Haushalt und andere institutsübergreifende Verwaltungsvorgänge, organisiert Qualitätssicherung, führt die Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland durch und unterstützt die Institute u. a. bei digitalen Forschungsinstrumenten und Publikationen.

Die MWS sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn-Bad Godesberg zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine/einen Referentin/Referenten für Veranstaltungsmanagement und Wissenschaftskommunikation (w/m/d)

mit 50 % der normalen Arbeitszeit (19,5 Stunden).

Ihre Aufgaben

  • Konzeption, Planung und Organisation von Veranstaltungen und Formaten der Wissenschaftskommunikation
  • Finden der Themen und Vortragenden, Abstimmung innerhalb der Stiftung u. mit externen Kooperationspartnern
  • Vorbereitung und Durchführung einzelner Veranstaltungen und Formate
  • Öffentlichkeitsarbeit und Bewerbung der Veranstaltungen inhaltlich und organisatorisch konzipieren und durchführen
  • Anteilige Vertretung (20 %) im Team ÖA vorzugsweise im Bereich soziale Medien

Ihr Profil

  • Geistes- oder sozialwissenschaftlicher Hochschulabschluss
  • Erfahrungen im Bereich Veranstaltungsmanagement
  • Erfahrungen und technische Kenntnisse im Bereich Online-Redaktion, Content-Management-Systeme (Typo3, WordPress, Cobra etc.), digitale Tools und soziale Medien
  • Überblick über aktuelle inhaltliche und methodische Entwicklungen in der geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschung
  • Textsicherheit und die Fähigkeit, komplexe wissenschaftliche Themen auf den Punkt zu bringen und für ein außerwissenschaftliches Publikum aufzubereiten
  • Teamfähigkeit, hohes Engagement und eigenverantwortliches Arbeiten, zuverlässiges Arbeiten unter Zeitdruck
  • Kommunikationsfähigkeit und sicheres Auftreten
  • Verhandlungssichere Englischkenntnisse sind wünschenswert

Unser Angebot

Wir bieten eine Bezahlung nach TVöD E 13 sowie die Arbeit in einem sympathischen Team und einem ebenso spannenden wie abwechslungsreichen und anspruchsvollen Umfeld. Wir legen großen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Chancengleichheit von Menschen mit Schwerbehinderung sind uns wichtig. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Es besteht die Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice. Für 2024 ist eine Aufstockung der Stelle auf 70 % möglich. Eine Entfristung des 50-Prozent-Anteils nach zwei Jahren ist vorgesehen.

Für weitere Auskünfte zu inhaltlichen Fragen steht Ihnen Frau Dr. Tina Rudersdorf (rudersdorf@maxweberstiftung.de, Tel.: 0228-3778628) zur Verfügung.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 2. April 2024 über unser Bewerbungsportal an den Geschäftsführer.

Die Vorstellungsgespräche sind für den 12. April 2024 geplant.

Zum Bewerbungsportal

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Stellenausschreibungen
news-12073 Mon, 04 Mar 2024 08:22:40 +0100 Magdalena Saryusz-Wolska wird Direktorin am Deutschen Historischen Institut Warschau http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12073&cHash=c3d470f42ba15f350d0211b19dabc73c Zum 1. April 2024 übernimmt die Soziologin und Kulturwissenschaftlerin Magdalena Saryusz-Wolska die Leitung des Deutschen Historischen Instituts (DHI) in Warschau. Sie folgt auf Miloš Řezník, der turnusgemäß nach zehnjähriger Amtszeit an die Philosophische Fakultät der Technischen Universität Chemnitz zurückkehrt. Magdalena Saryusz-Wolska, geboren 1980 in Łódź, ist Professorin für Kulturwissenschaften. Sie studierte Kulturwissenschaften und Soziologie an den Universitäten Łódź, Gießen und Mainz. 2008 wurde sie an der Universität Łódź zum Thema „Stadtgedächtnis. Filmische und literarische Repräsentationen urbaner Räume im Kontext des kollektiven Gedächtnisses“ promoviert. Anschließend arbeitete sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Medien und Audiovisuelle Kultur der Universität Łódź. In den Jahren 2010 bis 2015 koordinierte sie am Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften das Projekt „Modi memorandi. Lexikon der Erinnerungskultur”. Seit 2015 war Magdalena Saryusz-Wolska Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Funktionalität von Geschichte in der Spätmoderne“ am DHI Warschau und wurde 2016 an der Universität Warschau zum Thema „Ikonen der Normalisierung. Visuelle Kulturen Deutschlands 1945-1949“ habilitiert.

Magdalena Saryusz-Wolska ist Autorin zahlreicher Veröffentlichungen zum kollektiven Gedächtnis, zur Geschichte des polnischen und des deutschen Kinos sowie zur Rezeption historischer Filme und visueller Kultur. Zu ihren jüngsten Veröffentlichungen gehören die Monographie „Mikrogeschichten der Erinnerungskultur: ‚Am grünen Strand der Spree‘ und die Remedialisierung des Holocaust“ (De Gruyter York 2022) sowie Beiträge in „Memory Studies“, „The Public Historian“ und „The German Studies Review“. Ihr besonderes Forschungsinteresse gilt polnischen und deutschen Erinnerungskulturen, der Rezeptionsforschung sowie der Film- und Mediengeschichte nach 1945.

Die Aufgabe des Deutschen Historischen Instituts Warschau mit seinen Außenstellen in Prag und Vilnius besteht in der thematisch und chronologisch breit angelegten innovativen Grundlagenforschung zur Geschichte Polens und der deutsch-polnischen Verflechtungen im internationalen Kontext. 2022 wurde die Initiative „Forschungsperspektive Ukraine“ für geflüchtete ukrainische Forscherinnen und Forscher realisiert. Das Institut ist Teil der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland.

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit elf Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Durch eine unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente grenzüberschreitende geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung. Die Stiftung wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finanziert.

 

Weitere Informationen und Kontakt:
Kinga Wołoszyn-Kowanda
Josephine Schwark
Deutsches Historisches Institut Warschau
Pałac Karnickich
Aleje Ujazdowskie 39
PL-00-540 Warszawa
Tel. +48 22 525 83 22

woloszyn-kowanda(at)dhi.waw.pl
schwark(at)dhi.waw.pl

 

 

 

 

 

 

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news-12072 Fri, 01 Mar 2024 16:00:00 +0100 Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (DHI Warschau) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12072&cHash=6c15091eb37c78a48f6217fb269673be Bewerbungsschluss: 02.04.2024 Das Deutsche Historische Institut Warschau, ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung (MWS), hat zum 01.10.2024 die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters zu besetzen.

Zu den Aufgaben gehören insbesondere die Durchführung eigenständiger Forschungsarbeiten, Vorbereitung wissenschaftlicher Publikationen, Organisation wissenschaftlicher Veranstaltungen, die Betreuung von Gastwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern des Instituts sowie die Unterstützung der Institutsbibliothek in fachbezogenen Angelegenheiten. Die geplanten Forschungsarbeiten sollen im Zusammenhang mit den aktuellen Schwerpunkten der Forschung am DHI Warschau stehen, d.h. sie sollen sich Fragestellungen der polnischen und/oder ostmitteleuropäischen Geschichte im transnationalen Kontext widmen. Begrüßt werden interdisziplinäre Ansätze. Weitere Informationen zum aktuellen Forschungsprogramm des DHI Warschau befinden sich unter „Forschungsprogramm“ auf der Webseite des Instituts: www.dhi.waw.pl

Bewerberinnen und Bewerber sollten einschlägig promoviert sein, über internationale Kooperationserfahrungen und gute Sprachkenntnisse (Polnisch, Deutsch, Englisch) verfügen. Von Bewerberinnen und Bewerbern, die unzureichend Polnisch sprechen, wird die Bereitschaft erwartet, die Sprache zu lernen. Dafür wird intensiver Sprachunterricht angeboten. Die ausgeschriebene Stelle ist eine Vollzeitstelle. Wir bieten bei Vorliegen der Voraussetzungen für eine Entsendung eine auf zwei bzw. drei Jahre befristete Einstellung mit der Möglichkeit einer Verlängerung gemäß Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG). Die Eingruppierung erfolgt in die Entgeltgruppe E13 TVöD Bund zuzüglich Auslandsvergütung und sonstigen Sozialleistungen im öffentlichen Dienst des Bundes; alternativ eine befristete Einstellung nach polnischem Arbeitsrecht mit einer Vergütung auf Grundlage des Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft Warschau. Dienstort ist Warschau.

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Sie setzt gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem sie versucht, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen, und fordert qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellt die Max Weber Stiftung bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Bewerbungen sind bis zum 2. April 2024 unter dem Kennwort Bewerbung_WissMA per Mail in einer PDF-Datei zu richten an das DHI Warschau: bewerbungen(at)dhi.waw.pl. Neben den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Publikationsverzeichnis, Abschlussurkunden usw.) ist eine Projektskizze zu den geplanten Forschungsarbeiten (max. 5 Seiten, inkl. 0,5 Seite Zusammenfassung) einzureichen, wobei deutlich auf den Bezug zu dem Profil und den Projekten am DHI Warschau hinzuweisen ist. Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich Ende April stattfinden. Fragen zur Ausschreibung können ebenfalls an die genannte Mailadresse gerichtet werden.


Zur Ausschreibung (PDF)

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Stellenausschreibungen
news-12070 Tue, 27 Feb 2024 10:44:42 +0100 Call for Applications: Summer School „The British Empire and the History of Capitalism“ http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12070&cHash=a7d6abf529e57435936d29d45e2ca721 Bewerbungsschluss: 12. April 2024 21st Summer School

3–6 September 2024

Venue: Ludwig Maximilian University, Munich

Capitalism, broadly understood as an economic and social order characterized by profit-seeking and market exchange, has become constitutive of modern societies. The expansion of trade between Europe and Asia since early modern times facilitated a boom in capitalist enterprise not only in Northwestern Europe but also in large parts of the world that now became linked to the global economy. The coercive, exploitative practices of colonialism and the expansionist forces of imperialism undergirded this global growth of capitalism.

The history of capitalism and capitalist expansion on the back of European imperialism has long drawn the interest of historians. For example, the colonial capitalism of the cash-crop plantations in the Americas and the parallel growth of the transatlantic slave trade has been much debated for its impact, both on the rise of industrial capitalism in the nineteenth century, and on the current shape of the world. The emergence of world markets under the auspices of industrialization and imperialism went hand in hand with a transformation of economic structures and global labour relations. The British Empire stood at the centre of these fundamental shifts in the world economic order. Global capitalism on the back of empire catapulted Britain into a global economic power, arguably at the cost of its colonies, such as South Asia.

This summer school will engage with the history of capitalism in the British Empire especially in the eighteenth and nineteenth centuries. Our tutors, Professor Maxine Berg (Warwick)Dr Karolina Hutkova (LSE), and Professor Tirthankar Roy (LSE), will discuss key questions regarding the development of capitalism in the British transatlantic economy as well as in the relations between Britain and South Asia, stressing the circulation of resources (capital, knowledge, people, and/or materials) as well as economic, social, and political conditions in these and resulting from those developments. Finally, the course will explore how the history of capitalism in Britain’s imperial past has shaped, and continues to shape, modern Britain and its former colonies.

The summer school is a part of the on-going collaboration between the German Historical Institute London and the Ludwig Maximilian University, Munich. The course convenors are Professor Alexander Engel (LMU Munich) and Dr Indra Sengupta (GHI London).

The course will take place at LMU Munich on 3 - 6 September 2024. It is aimed at advanced BA or MA students of history or other related subjects at all German universities. An interest in the history of the British Empire and the history of capitalism is desirable.

Please note: Selected participants will be expected to attend all the classes. The course language is English and participants will be required to study the mandatory readings (around 15 chapter/article length pieces) to prepare for the classes. The readings will be sent out a few weeks ahead of the course.

The course is open to students from all German universities. However, a separate selection process applies to students from the LMU who should directly contact the convener Professor Engel.

Please apply in writing by Friday 12 April with the following documents:

  • A cover letter of 1-2 pages explaining why you wish to take part in the summer school;
  • A brief letter of recommendation from your supervisor;
  • A list of courses you have attended and exams you have taken

The organisers will bear the cost of accommodation in Munich and sandwich lunch will be provided on the days of the summer school. It may be possible to make a small contribution towards the cost of travel to Munich. Unfortunately, we are unable to cover any other costs.

Please send us your application as a single PDF file and by email only to Dr Indra Sengupta i.sengupta@ghil.ac.uk

Summer School (Download information as PDF file)

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news-12057 Tue, 20 Feb 2024 11:38:07 +0100 Call for Papers: Punish and Rehabilitate through Work (19th-20th century) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12057&cHash=68cf78bc26035717b2f466b71f1626ad Deadline: 04. April 2024 Punish and Rehabilitate through Work: Institutions, Discourses, and Agency in Central, Eastern, and Western Europe at the End of the 19th and in the first half of the 20th century

Institute of History, Czech Academy of Sciences
Leibniz Institute for the History and Culture of Eastern Europe, GWZO
German Historical Institute Warsaw
Faculty of Humanities, Charles University
Date: November 13–15, 2024

Workhouse, house of correction, reformatory, forced labour colony, disciplinary labour camp, etc. – these are only a few designations of the disciplinary institutions that proliferated across Eastern, Central, and Western Europe during the late 19th and in the first half of the 20th century. These disciplinary institutions served a dual purpose of confinement as well as correction. Behind their walls or within their compounds, citizens who deviated from the prevailing middle-class norms of “proper work” and “decent behaviour” were confined as well as corrected by making use of their labour. The declared aim of such institutions, whose tradition dates back to the early modern period, was therefore not only to punish individuals whose mobility, livelihood and other types of conduct were criminalised, but also to turn “alcoholics”, “beggars”, “delinquents”, “pimps”, “prostitutes”, and “vagrants”, to name only a few groups who were targeted, into “orderly citizens”.

The majority of existing research has focused on the 18th and 19th centuries and the role of the continental as well as the English workhouse in Western Europe in relation to nascent capitalism. Therefore, shifting the focus on the late 19th and the first half of the 20th century opens up new possibilities for inquiring into the continuities and discontinuities of the practices and functions of previously established or newly created disciplinary institutions that were intended to provide additional punishment while simultaneously correcting the allegedly deviant subjects through labour. In particular, the regions of Central and Eastern Europe underwent significant political, social and economic development during this period. This development included the transition from semi-peripheral regions of empires to nation-states and many turbulent transformations of political regimes, encompassing liberal and popular democracies, authoritarian regimes as well as Nazi and state-socialist dictatorships. The political transformations often went hand in hand with significant economic fluctuations, such as the Great Depression or the two world conflicts. In addition, various social and penal reforms were introduced during this period, which had serious repercussions on the idea of who and how should be punished and/or rehabilitated through work.

In this workshop, we aim to bring together scholars from various fields, mainly experts in the history of social policies, history of convict or forced labour, histories of diverse marginalised or criminalised groups, history of criminology and penal law, and history of prisons and prison reform. Our intention is to explore the locally diverse disciplinary institutions such as continental workhouses, reformatories for young offenders, forced labour camps, etc. from various perspectives. These institutions could be located at the nexus of confinement, labour, and rehabilitation. They were embedded in a wider net of penal, social and economic measures and at the same time debated in expert circles as well as on the pages of the popular press. We also want to overcome the fact that the historiography of these various institutions remains very much focused on Western Europe, captive to national narratives, mostly overlooking institutions designed for women and often fragmented among a variety of research perspectives that overlap with each other only sporadically. Finally, in order to see possible innovations in this research field, we want to discuss the existing concepts (including disciplination, forced labour, and convict labour) that serve to interpret the meaning of these institutions and the methods and sources which could be used in order to reconstruct the everyday life of men and women assigned to these institutions as well as to re-examine the institutions’ role in confining specific groups of inhabitants, namely the Roma and Sinti.

Issues we would like contributors to address in the workshop are:

1. INSTITUTIONS AND ACTORS

  • What functions did these disciplinary institutions perform in the broader context of social processes of exclusion and inclusion?
  • How did the constitutive tension between the rehabilitation and confinement of inmates affect the position of these institutions within gradually diverging systems of punishment and social welfare?
  • Which actors (e.g. different bodies of the state, municipalities, churches, private companies etc.) were involved in different aspects of these institutions and in which ways?

2. IDEAS AND PRACTICES

  • How to interpret the relationship between the diverse contemporary discourses of rehabilitation and punishment, and the changing practice of the disciplinary institutions such as continental workhouses, forced labour camps and reformatories?
  • What role did the disciplinary institutions play in the discourses and imaginations of social outcasts, especially those who were labelled as “Gypsies”?
  • Did these popular as well as expert ideas and discourses shape the practice?

3. INMATES AND STAFF

  • Who actually were the people confined in these institutions, in terms of their age, gender, class, professions, ethnicity, nationality, etc.?
  • Why were they confined and in what ways were they deemed to need reforming?
  • Who was recruited as staff in the disciplinary institutions and how?

4. LABOUR AND ECONOMIC EFFICIENCY

  • What kinds of labour were used to correct male and female convicts and what concepts (e.g. forced labour or convict labour) could be used in order to capture the complexities of penal and economic goals?
  • How were the inmates’ conditions negotiated in relation to the labour market, wages, etc. in the outside world?

5. EVERYDAY LIFE AND METHODOLOGY

  • What were the living conditions and everyday life of the inmates and how did the everyday life of male and female convicts differ?
  • How were the social hierarchies and order negotiated by the inmates and the staff?
  • What types of sources and methods can be used in order to reconstruct everyday life and to capture the agency of the inmates and how?

6. (DIS-)CONTINUITIES

  • How did these disciplinary institutions change over time?
  • What role did the agency of inmates play in particular?
  • How were they influenced by political development of the state or local administrations?

We especially welcome scholars who deal with these topics in the context of Central and Eastern Europe and/or apply innovative qualitative and/or quantitative methods and approaches.

Our plan is to publish an edited volume.

Workshop languageEnglish.

Organisers:

Pavel Baloun (Institute of History, Czech Academy of Sciences / Faculty of Humanities, Charles University)
Lucie Dušková (Leibniz Institute for the History and Culture of Eastern Europe, GWZO)
Jaromír Mrňka (German Historical Institute Warsaw)
Klára Pinerová (Institute of History, Czech Academy of Sciences)
Jiří Smlsal (Institute of History, Czech Academy of Sciences)

Deadlines:

  • Abstract Submission (max. 300 words with short bio): April 4, 2024
  • Communicating Acceptance: April 22, 2024. Selected participants will be invited to submit a paper of 3,000–5,000 words as a basis for the book chapter.
  • Paper Submission: September 30, 2024
  • Submit Abstracts to prworkshop2024@hiu.cas.cz

Venue: Prague

Keynote Speaker: Sigrid Wadauer (University of Vienna)

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news-12056 Tue, 20 Feb 2024 11:27:23 +0100 Doctoral and Postdoctoral Research Fellowships (GHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12056&cHash=d90407d20fc23adfdf51bcd3d8791abc Bewerbungsschluss: 01.05.2024 The GHI awards short-term research fellowships to European and North American doctoral students as well as postdoctoral scholars to pursue research projects that draw upon primary sources principally located in North America. We are particularly interested in research projects that fit into the following fields: 

  • German and European history
  • The history of German-American relations
  • The role of Germany and the USA in international relations
  • North American history and Pan American, including Mexico, Central America, and the Caribbean (European doctoral and postdoctoral scholars only)

The proposed research projects should make use of historical methods and engage with the relevant historiography. We especially invite applications from doctoral students and postdoctoral scholars who currently have no funding from their home institutions. The fellowships are usually granted for periods of one to four months but, in exceptional cases and depending on the availability of funds, they can be extended by one month.

The GHI will not provide funding for preliminary research, manuscript composition, or the revision of manuscripts. It will give clear priority to those postdoc projects that are designed for the "second book." The fellowship is open to both doctoral and postdoctoral scholars based in North America and Europe. The monthly stipend is € 2,000 for doctoral students and € 3,400 for postdoctoral scholars. In addition, fellowship recipients based in Europe will receive reimbursement for their round-trip airfare to the U.S. 

The GHI has two deadlines each year for the fellowships: April 1 and October 1. Questions about applying or for the fellowship program in general should be directed to fellowships(at)ghi-dc.org.

Eligibility Requirements

  • Applicants should be based at (or recent graduates of) a North American or European university or research institute.
  • For doctoral students applying, ABD status is required before starting the fellowship.
  • For postdoctoral scholars applying, the preference is for projects that are designed for the "second book" (Habilitation or pre-tenure equivalent).
  • The proposed project should require primary research that is principally located in North America.

APPLY


Apply Online Here

To apply please send the following materials using the online application form (as a pdf) by April 1, 2024.

  1. A brief cover letter

  2. Curriculum vitae

  3. A copy of your most recent diploma or transcripts

  4. Project description (no more than 2,000 words)

  5. Research schedule for the fellowship

  6. At least one letter of reference (sent separately to fellowships(at)ghi-dc.org)

Please combine all of your application materials except for the application form into a single PDF and include a word count at the end of your project description. Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. Applicants will be notified about the outcome approximately two months after the deadline.

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Stellenausschreibungen
news-12055 Tue, 20 Feb 2024 11:24:20 +0100 Studienkurs Rom 2024 (DHI Rom) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12055&cHash=14e2d43b93c65849c70555ce3ffee764 Bewerbungsschluss: 31.05.2024 Das Deutsche Historische Institut in Rom führt vom 29. September (Anreisetag) bis zum 6. Oktober 2024 (Abreisetag) für fortgeschrittene Studenten/-innen (vorzugsweise mit Bachelor-Abschluss) und Doktoranden/-innen der Fächer Geschichte und Musikgeschichte einen Studienkurs durch. Dabei geht es um die Verbindung der Geschichte Roms vom Frühen Mittelalter bis in die Zeitgeschichte mit Grundfragen beider Disziplinen.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Die Zahl der Teilnehmer/-innen ist begrenzt. Erwartet wird die Übernahme eines Referates, dessen Thema bei Zusagebescheid vom DHI vorgeschlagen wird. Das Deutsche Historische Institut übernimmt die Kosten der Unterbringung in einem Doppelzimmer und gibt einen pauschalen Unkostenbeitrag von 100 €.

Weitere Informationen zu den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können Punkt IV der Stipendienordnung entnommen werden.

Bewerbungen werden bis spätestens 31. Mai 2024 ausschließlich über das Bewerbungsportal entgegengenommen.

Bitte geben Sie auch an, für welche Epoche Sie sich besonders interessieren. Die Bewerber/-innen erhalten im Juni Bescheid.

Bewerbungsportal

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Stellenausschreibungen
news-12048 Tue, 13 Feb 2024 12:31:05 +0100 Franz Steiner Prize 2024 (GHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12048&cHash=b21009adb4fee57537c746c4ed79227d Bewerbungsschluss: 15.09.2024 The Franz Steiner Verlag and the German Historical Institute Washington (GHI) award the Franz Steiner Prize in Transatlantic History every two years to an outstanding work of historical scholarship in the field of North American studies or transatlantic relations from the early modern period to the present. The monetary prize of €2,500 will next be awarded in 2025.

The prize-winning manuscript will and must be published in the series Transatlantic Historical Studies (THS), which the GHI has published in collaboration with the Franz Steiner Verlag since 1992. The prize will not be awarded to a manuscript that is already under contract with a publisher or is set to appear in another book series. The winning manuscript will be professionally edited, with the GHI assuming the costs of publication at the Gold Open Access level. This means that the book will immediately be available for free download upon publication.

Recently completed book manuscripts in German and English at the doctoral or higher level are eligible for consideration. The prize committee will make a decision on the basis of reviews by American and German scholars. The prize will be presented at the annual meeting of the Deutsche Gesellschaft für Amerikastudien/German Association for American Studies (DGfA) in June 2025.

To have your manuscript considered for the Franz Steiner Prize, please submit your manuscript, a one-page abstract, your CV, and an evaluation of your manuscript, for example, by your doctoral adviser, via our online portal.

For the June 2025 award, the deadline for submissions is September 15, 2024. Questions may be directed to the THS series manager Casey Sutcliffe: sutcliffe(at)ghi-dc.org.

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Stellenausschreibungen
news-12047 Tue, 13 Feb 2024 12:27:00 +0100 Gerda Henkel Fellowship in Digital History (GHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12047&cHash=23ee34e2604a69e351bb4a979dc52ce6 Bewerbungsschluss: 04.03.2024 With the generous support of the Gerda Henkel Foundation, the German Historical Institute (GHI) and the Roy Rosenzweig Center for History and New Media at the George Mason University (RRCHNM) invite applications from postdoctoral scholars and advanced doctoral students based in Europe for a 12-month fellowship in digital history

This fellowship aims to connect scholars from Europe to digital history in the United States. The fellowship is intended to support a junior scholar working in the field of digital history or a junior scholar with less experience in digital history but interested in learning new research methods. We welcome applications from scholars who are seeking seed-funding in order to develop an innovative idea into a new project and/or funding proposal as well as from scholars who wish to pursue fully-fledged research projects.

The fellowship provides a unique opportunity for the recipient to work on his or her research project at the Roy Rosenzweig Center for History and New Media (RRCHNM) at George Mason University (GMU), one of the most established centers for digital history in the United States with strengths in K-12 educational materials for history, historical podcasting, and data-driven histories. The fellow will be in residence for one year. While at the Center, the fellow will also have the opportunity to consult with the RRCHNM's faculty and staff in order to develop his or her project, join teams working on projects in development at RRCHNM, and to sit in on graduate digital history classes at GMU. 

The fellow is also expected to work with the GHI on a regular basis. She/he will participate in the Institute's scholarly activities and its digital projects. Moreover, the fellow will have the opportunity to connect with other North American centers for digital history or digital humanities and to participate in local digital history initiatives in the Washington, DC region. Depending on funding and approval, the fellow might also have the chance, after completing the fellowship, to be participate in the annual GHI Conference on Digital Humanities and Digital History, which is jointly convened with the Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C²DH).

Starting September 1, 2024, the successful applicant will be in residence at the RRCHNM and will also participate in GHI activities, events, and digital projects. Funding will be provided for a 12-month stay for postdoctoral scholars as well as advanced doctoral students, who are currently affiliated with a European research institution. The monthly stipend will be €3,400 for postdoctoral scholars or €2,400 for doctoral students. The fellow will also receive reimbursement for his or her round-trip economy airfare to the U.S. and a grant for travel to other North American institutions.

For more information, please contact: fellowships(at)ghi-dc.org at the GHI or Dr. Lincoln Mullen lmullen(at)gmu.edu at the RRCHNM.


Application Portal

The deadline for applications is February 4, 2024 March 4, 2024 (deadline extended). To apply, please send a cover letter, a CV, a copy of the certificate of your most recently earned degree, the names and contact details of two referees, and a research project proposal (5 pages or 2,000 words max.). The proposal should outline a research question, the main sources to be used, and ideas about what digital tools and methods could be used to analyze those sources. We can accept applications in electronic form only. Documents should be sent as a single PDF file.

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Stellenausschreibungen
news-12034 Tue, 06 Feb 2024 11:52:58 +0100 Call for Contributions: Max Weber Foundation Conference on Harmful Entanglements http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12034&cHash=3d23c4e698e5beebccabe5d0698db3a3 Bewerbungsschluss: 25.02.2024 Orient-Institut Istanbul, May 14th–15th.

Entanglements are the order of the day. In the last two decades or so, the notion of entanglement has not only been very popular with historians (histoire croisée, Verflechtungsgeschichte), but also on fields such as comparative literature, cultural anthropology, archeology, and some social sciences. The concept of entanglement enables researchers to avoid dealing with clearly (pre-)defined social or political entities. It has awarded researchers the opportunity to attain a freely chosen vantage point with regard to both their evidence and concepts. Finally, it has proved especially suitable for the analysis of social, intellectual and political agency and interdependencies because of the concept’s capacity to break down asymetries, dilute binaries and highlight questions of process (how?) over quiddity (what?) and cause (why?).

The conference on ‘Harmful Entanglements’ thus addresses a phenomenon caused not so much by a principal methodological flaw in the concept of entanglement. Rather, it aims to answer to the unacknowledged conditions of the concept’s ubiquity, or, with other words, by its own ‘entanglement’ in a particular political context. Arguably, the study of and the various approaches to entanglements are products of an era of run-away globalisation and the heuristic possibilities it has enabled/unleashed. Scholars also began to ask questions that, to a degree, mirror the concerns and expectations of this kind of neo-liberal instability and acceleration. While many studies of entanglement were fed by general optimism in their transformative power, significant research has also been conducted on problems created by entanglement that encompasses topics such as environmental history, international law and diplomacy, (post-) colonialism, and the position of racist and fascist cultural production in the history of modernity or the project of modernism.

By and large, however, a silent assumption has been dominant: entanglement has come to be considered a phenomenon that obeys a logic of accretion. Entanglement by default seems not to lead to disentanglement but to a new level of tighter entanglement. The last few years with their crises of contagion, war, and economic rifts and collapses may offer a good occasion to question this assumption. It seems to be time to look at those who in the past or today reject to be entangled and at those etanglements that apparently proved detrimental. We aim to ask questions such as: What kind of entanglements have been regarded as sufficiently “bad” (harmful, exploitative, morally or legally unjustifiable, politivcally flawed, economically costly and so on) to provoke attempts at disentanglement? As dependencies (they may be understood as mutual as ever) involve power inequalities, the question of agency in disentanglements becomes crucial: What regimes of power trigger decolonialisation and neo-colonialisation processes? Do harmful entanglements lead to cultures of the vernacular, the backwater, the obscure – or at least to a longing for them? Do everincreasing entanglements continuously diminish agency and lead to an animosity against connectedness (as is observable in the present conjuncture of failing optimism in globalization)? Which actors are prone to fear or reject entanglements as principally dangerous or disastrous? When and why do attempts at disentanglement fail?

This year's Max Weber Foundation Conference is already the eighth such meeting organised by the Max Weber Foundation for German Humanities Institutes Abroad. The previous conferences of this format took place at the German Historical Institutes in Paris, Warsaw, Moscow, Washington, Kairo, Rome, and Tokyo. The Foundation Conference format takes up research topics from the institutes of the Max Weber Foundation and discusses them in an internationally comparative, trans- and interdisciplinary manner. The Foundation Conferences involve all of the Foundation's institutes and their partners.

The conference will take place in connection with the opening of the new building of the Orient-Institut Istanbul in the centre of Istanbul, in Galip Dede Caddesi 65, close to the Galata Tower. Keynotes will be delivered by Prof. em. Dr. Monica Juneja (Heidelberg University) and Prof. Dr. Eugene Rogan (Oxford University).

We invite papers that engage with these or related problems in the past or present and from a variety of disciplinary perspectives. Funding (travel-expenses, board and lodging) are available for participants not affiliated with the Max Weber Foundation.

The language of the conference is English. A volume of contributions will be published.

Please apply with an abstract of two pages and a cv to https://www.oiist.org/cfc/.

Deadline for applications is Sunday February 25th.

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news-12029 Wed, 31 Jan 2024 09:16:20 +0100 Francia Recensio 2023/4 https://www.dhi-paris.fr/aktuelles/detailseite/news/detail/News/soeben-erschienen-francia-recensio-20234.html DHI Paris news-12018 Tue, 30 Jan 2024 11:29:11 +0100 Call for Applications: Binational Visiting Tandem Fellowship in the History of Migration at the GHI's Pacific Office in Berkeley http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12018&cHash=c38c944133be55ab1cc6cd267b64e3d7 Bewerbungsschluss: 31.02.2024 The German Historical Institute (GHI) and the Institute of European Studies at the University of California, Berkeley (IES) are seeking applications for a Binational Visiting Fellow Tandem for postdoctoral researchers. The 24 months fellowship program contributes to the research network “Knowledge in Transit - Migrants’ Knowledge in Comparative Perspective” at the GHI's Pacific Office in Berkeley.

The GHI’s fellowship program promotes cutting-edge research in history and related disciplines and international exchange of scholars. For this purpose, the GHI and IES invite two postdoctoral scholars, one from a German and one from a North American university, to collaborate as a binational research tandem during a 24-month fellowship. The GHI's Pacific Office research programs center on histories of knowledge and migration in a broadly comparative perspective, addressing the experiences of many different migrant groups, home and transit lands, and receiving societies. Moreover, they widen the geographical focus from European history to include Latin American and Pacific histories of migrant knowledge.

The visiting tandem program is designed for postdoctoral historians with a strong interest in the history of knowledge and migration and an outstanding academic record. For applicants based in Germany, a good working knowledge of English is essential. Applicants may apply individually and be matched by the GHI or apply together with their potential tandem partner. Preference will also be given to candidates doing original research for a new book project.

The visiting fellow tandem program at the GHI's Pacific Office presents an excellent opportunity for scholars to develop their expertise by collaborating closely, to work with additional resources and to make connections with others in their fields.  The successful applicants will be in residence at the GHI's Pacific Office for a 24-month fellowship, starting in September 2024. They will be expected to conduct their research and fully participate in the academic life at the GHI's Pacific Office. Further, in collaboration with the staff at the GHI's Pacific Office, they will organize a workshop at an institution of higher education at the North American West Coast of their choice in their field of expertise. Fellows will have access to the UC Berkeley academic and social facilities (library, databases, email address, office space at the IES, etc.) and are offered the opportunity to make use of further resources in the greater Bay Area–including the Magnes Collection, the Hoover Institution Library and Archives in Stanford or the National Archives/ Pacific Region in San Bruno–while pursuing their research agendas.

A member institution of the Max Weber Foundation, the German Historical Institute Washington is a distinguished independent research institute, conducting inter- and transdisciplinary research with a transatlantic focus. The GHI's Pacific Office is located at UC Berkeley’s Institute of European Studies. It organizes a series of programs and scholarly events aimed at facilitating cooperation and dialogue among researchers in the humanities and social sciences based in North America and Germany, in Latin America and the Pacific world.

Funding will be provided for a 24-month stay at the GHI's Pacific Office/ UC Berkeley. The monthly stipend will be $5562 per month. In addition, fellowship recipients will receive reimbursement for their round-trip economy airfare. The GHI regrets that it is unable to provide accommodation for its fellows.

If you have questions concerning the fellowship, please contact Isabel Richter (richter(at)ghi-dc.org).

Eligibility Requirements

  • Applicants must have completed a PhD before the start date of the fellowship

  • Prospective fellows should be currently or recently affiliated with a North American or European research institution or university at the time of their application 

  • Applicants should be able to take leave for the duration of the program to be in residence in Berkeley, CA for the fellowship

APPLY


Apply online

To apply please fill out the online application form by January 15, 2024 January 31, 2024 (deadline extended). Please include the following materials in your application (uploaded to the online portals as one pdf):

  1. a cover letter

  2. a CV

  3. a copy of the certificate of your most recently achieved qualification or transcripts

  4. a research project proposal (2,000 words max)

  5. a workshop proposal which includes the intended workshop theme and scope as well as the intended host institution (1,000 words max)

Please send two letters of reference to fellowships(at)ghi-dc.org.

While applicants may write in either English or German, we recommend that they use the language in which they are most proficient. We can accept applications in electronic form only.

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news-12017 Tue, 30 Jan 2024 11:25:38 +0100 Call for Applications: Reisestipendium http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12017&cHash=c1f5fe2fe1c50a806f11e99bc34dc057 Bewerbungsschluss: 03.03.2024 Das Deutsche Historische Institut in Rom

vergibt jedes Jahr Stipendien zur Förderung von Forschungsaufenthalten von Nachwuchswissenschaftler/-innen in Italien.

 

Für das zweite Halbjahr 2024 (Juli bis Dezember) bieten wir mehrere

Reisestipendien

an.

 

Das Reisestipendium ermöglicht Studien in Archiven und Bibliotheken, die für Qualifikationsarbeiten (Doktorarbeiten oder Habilitationsschriften) und für wissenschaftliche Arbeiten mit Italienbezug notwendig sind. Die maximale Förderdauer beträgt drei Monate.

Voraussetzungen:

Abgeschlossenes Studium (Master, Magister, Staatsexamen, Diplom, ggf. Promotion) der Geschichte oder Musikwissenschaften.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Weitere Informationen zu den Modalitäten eines Reisestipendiums und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Stipendienordnung entnommen werden.

Bewerbungen werden bis zum 3.3.2024 ausschließlich über das Bewerbungsportal entgegengenommen.

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news-12016 Tue, 30 Jan 2024 11:24:05 +0100 Call for Applications: Forschungsstipendium http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12016&cHash=d2f4dc8b3ff16e689d92876cbfaa54d5 Bewerbungsschluss: 03.03.2024 Das Deutsche Historische Institut in Rom

vergibt jedes Jahr Stipendien zur Förderung von Forschungsaufenthalten von Nachwuchswissenschaftler/-innen in Italien.

 

Für das zweite Halbjahr 2024 (Juli bis Dezember) bieten wir mehrere

Forschungsstipendien

an.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Voraussetzungen:

Abgeschlossenes Studium (Master, Magister, Staatsexamen, Diplom, ggf. Promotion) der Geschichte.

Weitere Informationen zu den Modalitäten eines Stipendiums und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Stipendienordnung entnommen werden.

Bewerbungen werden bis einschließlich 3.3.2024 über das Bewerbungsportal entgegengenommen.

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news-12015 Tue, 30 Jan 2024 11:17:17 +0100 Call for Applications: Stipendien zur Stellung eines Antrages auf Drittmittelförderung http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12015&cHash=bb65b3afbfcf851c692067083bae9827 Bewerbungsschluss: 03.03.2024 Das Deutsche Historische Institut in Rom

vergibt jedes Jahr Stipendien zur Förderung von Forschungsaufenthalten von Nachwuchswissenschaftler/-innen in Italien.

 

Für das zweite Halbjahr 2024 (Juli bis Dezember) bieten wir mehrere

Stipendien zur Stellung eines Antrages auf Drittmittelförderung

an.

Anspruchsvolle und innovative Forschungsprojekte, die am DHI Rom angebunden werden sollen, können zielgerichtet gefördert werden, um Antragsreife für eine Drittmittelfinanzierung zu erlangen. Die maximale Förderdauer beträgt sechs Monate.

Voraussetzungen:

Abgeschlossenes Studium (Master, Magister, Staatsexamen, Diplom, ggf. Promotion) der Geschichte oder der Musikwissenschaften.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Weitere Informationen zu den Modalitäten eines Stipendiums und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Stipendienordnung entnommen werden.

Bewerbungen werden bis zum 3.3.2024 ausschließlich über das Bewerbungsportal entgegengenommen

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news-12014 Tue, 30 Jan 2024 11:14:49 +0100 Call for Applications: Forschungsstipendien im Bereich der Musikwissenschaften http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12014&cHash=5af6adebbe2db3ca9269d8f8ddf5bee2 Bewerbungsschluss: 03.03.2024 Das Deutsche Historische Institut in Rom

vergibt jedes Jahr Stipendien zur Förderung von Forschungsaufenthalten von Nachwuchswissenschaftler/-innen in Italien.

 

Für das zweite Halbjahr 2024 (Juli bis Dezember) bieten wir mehrere

Forschungsstipendien im Bereich der Musikwissenschaften

an.

Das DHI Rom ist eine Einrichtung der in Bonn ansässigen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Es widmet sich der epochenübergreifenden, interdisziplinären Erforschung der italienischen und deutschen Geschichte und Musikgeschichte in ihren europäischen und globalen Bezügen vom Mittelalter bis heute. Dabei schöpft es aus den einzigartigen Ressourcen, die Italien und insbesondere Rom als Wissenschaftsstandort bieten. Im Mittelpunkt stehen politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Vermittlung zwischen beiden Wissenschaftskulturen.

Voraussetzungen:

Abgeschlossenes Studium (Master, Magister, Staatsexamen, Diplom, ggf. Promotion) der Musikwissenschaften.

Weitere Informationen zu den Modalitäten eines Stipendiums und den einzureichenden Bewerbungsunterlagen können der Stipendienordnung entnommen werden.

Bewerbungen werden bis einschließlich 3.3.2024 über das Bewerbungsportal entgegengenommen.

Die Bewerbung schließt das stillschweigende Einverständnis der Bewerberin/des Bewerbers ein, dass der am Auswahlverfahren beteiligten Kommission für Auslandsstudien in der Gesellschaft für Musikforschung (GfM) Einsicht in die Bewerbungsunterlagen gewährt wird.

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news-12012 Wed, 24 Jan 2024 10:59:10 +0100 Call for Applications: Deutsch-französischer Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12012&cHash=7d085382a8fe503d21bc3f684f51bf90 Bewerbungsschluss: 31.03.2024 Das Deutsche Historische Institut Paris verleiht 2024 zum zehnten Mal den deutsch-französischen Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten.

Eingereicht werden können Arbeiten, die im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 an einer Hochschule in Deutschland oder Frankreich als Master-Abschlussarbeit (oder Äquivalent, z. B. Zulassungsarbeit zum Staatsexamen) in den Geschichtswissenschaften oder einer historisch arbeitenden Disziplin verteidigt und mit einer Note von »gut« bis »sehr gut« (in Frankreich 14/20 und besser) bewertet worden sind. Der Untersuchungsgegenstand soll bei einer Einreichung an einer deutschen Hochschule der französischen Geschichte, hingegen bei einer Einreichung an einer französischen Hochschule der deutschen Geschichte entnommen sein oder für beide Fälle der deutsch-französischen Geschichte angehören. Der Untersuchungszeitraum kann von der Spätantike bis in die jüngste Zeitgeschichte reichen.

Bewerbungsfrist: 1. März 2024

Für die Teilnahme am Wettbewerb senden Sie bitte per E-Mail Ihre Abschlussarbeit zusammen mit dem Gutachten des Betreuers oder der Betreuerin der Arbeit, einer zweiseitigen Zusammenfassung auf Französisch bzw. Deutsch (jeweils in der Sprache, in der die Arbeit nicht verfasst wurde), einem Bewerbungsschreiben und einem tabellarischen Lebenslauf in einem einzigen PDF-Dokument an: geschichtspreis@dhi-paris.fr.

Der deutsch-französische Geschichtspreis für Master-Abschlussarbeiten ist mit 500 € dotiert. Der Preisträger oder die Preisträgerin wird nach Paris zur Preisverleihung im Rahmen des Jahresvortrags des DHIP eingeladen. Reise- und Übernachtungskosten werden erstattet. Nach einer positiven externen Begutachtung können wesentliche Aspekte der Preisschrift als wissenschaftlicher Aufsatz in der Zeitschrift des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) »Francia. Forschungen zur westeuropäischen Geschichte« veröffentlicht werden.

Eine Kommission aus Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen des DHIP sowie Hochschullehrern und Hochschullehrerinnen wählt unter den eingegangenen Bewerbungen den Preisträger oder die Preisträgerin aus. Ein Rechtsanspruch auf die Verleihung des Preises besteht nicht.

Jury: Corine Defrance, Claire Gantet, Silke Mende, Jörg Oberste

» Zur Ausschreibung (PDF)

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news-12011 Wed, 24 Jan 2024 10:57:12 +0100 Call for Applications: Aufsatzpreis des DHIP http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12011&cHash=d01fa8eb634f76c1a04e97b5006991df Bewerbungsschluss: 31.03.2024 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) ist ein wichtiger Akteur international ausgerichteter historischer Forschung und es übernimmt eine zentrale Vermittlungsfunktion zwischen der deutschen und französischen Geschichtswissenschaft. Die Forschungsschwerpunkte des DHIP sind die französische, deutsch-französische, afrikanische sowie die digitale Geschichte.

Der Aufsatzpreis des DHIP ermöglicht die Veröffentlichung von Ergebnissen einer herausragenden deutschen Dissertation oder Habilitation im Bereich der Forschungsschwerpunkte des Instituts als französischsprachigen Aufsatz. Das DHIP übernimmt die Kosten für die Übersetzung (in Höhe von ca. 2.000 €) sowie die redaktionelle Betreuung des Aufsatzes. Dieser soll anschließend in der Zeitschrift »Francia« oder nach Absprache in einer anderen einschlägigen französischsprachigen Zeitschrift veröffentlicht werden.

Der Bewerbung für den Preis sind folgende Unterlagen beizulegen:

  • eine dreiseitige Zusammenfassung der Dissertation bzw. Habilitation, die das Potential einer übersetzten Aufsatzfassung für die französischsprachige Forschung skizziert und eine erste Idee für den Aufsatz formuliert (Resümee, Fallstudie, konzeptioneller Text etc.),
  • ein Lebenslauf,
  • das Manuskript der eingereichten Dissertation bzw. Habilitation,
  • die Gutachten bzw. der rapport de soutenance de thèse.

Die Dissertation bzw. Habilitation müssen in den letzten zwei Jahren (1. Januar 2022–31. Dezember 2023) eingereicht worden sein.

Über die Preisvergabe befindet ein international zusammengesetztes Gremium von deutschen und französischen Historikerinnen und Historikern:

Olivier Richard (Universität Straßburg),
Martin Wrede (Universität Grenoble Alpes),
Jens Ivo Engels (Technische Universität Darmstadt),
Christine Zabel (Deutsches Historisches Institut Paris).

Die Bewerbungen richten Sie an emarchioni@dhi-paris.fr. Bewerbungsschluss ist der 1. März 2024.

» Zur Ausschreibung (PDF)

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news-12010 Wed, 24 Jan 2024 10:53:21 +0100 Call for Papers: »Die Herzen der Leuchtenberg« − Erinnerungskultur(en) einer europäischen Adelsfamilie im 19. Jahrhundert http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12010&cHash=998e8142d65a95529788005cfd1093e8 Deadline: 15. April 2024 Internationales Kolloquium zu den Erinnerungskultur(en) in der Familie Leuchtenberg, organisiert vom Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris (DFK Paris) gemeinsam mit dem Musée national des châteaux de Malmaison et Bois-Préau und dem Bayerischen Nationalmuseum, aus Anlass des 200. Todesjahrs des Gründungsvaters der Leuchtenberg-Dynastie, Eugène de Beauharnais, verstorben am 21. Februar 1824 in München. Das Kolloquium findet vom 24. bis 26. Oktober 2024 im Bayerischen Nationalmuseum in München statt. Vorschläge für 30-minütige Vorträge in deutscher, französischer oder englischer Sprache werden bis zum 15. April 2024 an folgende Adresse erbeten: leuchtenberg(at)dfk-paris.org

Siehe die ausführliche Präsentation im beigefügten PDF.

(FR) « Les cœurs des Leuchtenberg » – Culture(s) mémorielle(s) d’une famille de la noblesse européenne au XIXe siècle

Colloque international sur la ou les cultures mémorielle(s) de la famille Leuchtenberg, organisé par le Centre allemand d’histoire de l’art Paris (DFK Paris) en collaboration avec le Musée national des châteaux de Malmaison et Bois-Préau et le Bayerisches Nationalmuseum à Munich, à l’occasion du bicentenaire de la mort du fondateur de la dynastie des Leuchtenberg, Eugène de Beauharnais, mort le 21 février 1824 à Munich. Le colloque se tiendra du 24 au 26 octobre 2024 au Bayerisches Nationalmuseum à Munich. Les propositions pour des conférences de 30 minutes en allemand, français ou anglais sont à adresser avant le 15 avril 2024 à l’adresse suivante : leuchtenberg(at)dfk-paris.org

Voir la présentation détaillée dans le pdf ci-joint.

(EN) “The Hearts of the Leuchtenberg” – The Culture(s) of Remembrance of a 19th-Century European Noble Family 

International colloquium on the cultures of remembrance within the Leuchtenberg family, co-organized by the German Center for Art History Paris (DFK Paris) with the Musée national des châteaux de Malmaison et Bois-Préau and the Bayerisches Nationalmuseum in Munich, on the occasion of the two-hundredth anniversary of the death of the founding father of the Leuchtenberg dynasty, Eugène de Beauharnais, who died on 21 February 1824 in Munich.The colloquium will take place 24–26 October 2024 in the Bayerisches Nationalmuseum in Munich. Proposals for presentation of 30 minutes are requested in German, French, or English by 15 April 2024 to the following address: leuchtenberg(at)dfk-paris.org.

See the detailed presentation in the pdf enclosed.

 

Organisationskomitee / Comité d’organisation / Organizing Committee

  • Elisabeth Caude, Directrice du Service à Compétence Nationale des musées nationaux des châteaux de Malmaison et Bois-Préau, de l’île d’Aix et de la Maison Bonaparte à Ajaccio
  • Dr. Jörg Ebeling, Forschungsleiter, Deutsches Forum für Kunstgeschichte Paris
  • Dr. Sybe Wartena, Wissenschaftlicher Referent für Möbel, Musikinstrumente, Spiele und Stadtmodelle, Bayerisches Nationalmuseum  

Wissenschaftliches Komitee / Comité scientifique / Scientific Committee 

  • Dr. Birgit Jooss, Wittelsbacher Ausgleichsfonds, Leiterin Kunst und Tradition
  • Dr. Sylvia Krauss-Meyl,  Archivdirektorin a.D. im Bayerischen Hauptstaatsarchiv München
  • Lars Ljungström, Head of the Department of Collections and Documentation, The Swedish Royal Collections, Schweden
  • Prof. Dr. Hans Ottomeyer, ehemaliger Präsident der Stiftung Deutsches Historisches Museum in Berlin
  • Marina Rosa, Vorsitzende des Centro documentazione Residenze Reali lombarde

Verantwortliche Person am DFK

Dr. Jörg Ebeling

Forschungsleiter / Bibliotheksleiter

Telefon +33 (0)1 42 60 67 66

jebeling(at)dfk-paris.org

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news-12009 Wed, 24 Jan 2024 10:51:09 +0100 Call for Papers: Paris – Nidwalden – Rome. Le caractère de passage de l’art et la Suisse centrale entre fonction de charnière pour le transport de l’art et transformation innovante http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12009&cHash=5e5554e50bdeb6156c227706c3ed8282 Deadline: 25. Februar 2024 Paris – Nidwalden – Rome. Le caractère de passage de l’art et la Suisse centrale entre fonction de charnière pour le transport de l’art et transformation innovante

Le modèle de pensée opposant le centre et la périphérie a déplacé l’attention de la recherche de l’observation du développement des grands centres artistiques vers les lieux vivant dans leur orbite régionale et leur contribution à l’évolution des arts. Ainsi notre conception de l’influence, du transfert et de l’appropriation de l’art s’est-elle déportée tandis que l’image traditionnelle de son histoire faisait l’objet de réajustements. Mais comme modèle susceptible d’approcher la manière dont se déroulent réellement la réception artistique, la production et les influences, cette conception se révèle elle aussi insuffisante. Car si l’on veut casser l’idée d’un développement linéaire de l’art dans ce qu’elle a de statique, toutes les images d’un transfert artistique pensé selon un schéma mathématique et géométrique s’avèrent contre-productives. Les topographies de l’art obéissent bien plutôt à l’idée d’un relief présentant de multiples formes.

À partir d’une région centrale pour l’histoire européenne de l’art à l’époque moderne, le colloque entend éclairer le rôle joué par les points de passage névralgiques du déplacement de l’art. En matière de voyages d’œuvres, d’artistes ou d’idées, les obstacles réels et les chemins possibles jouent de fait un rôle crucial, tout comme les conditions politiques ou infrastructurelles. Dans le centre de la Suisse et en particulier la région du lac des Quatre-Cantons convergent les voies qu’emprunte l’art venant de l’Europe du Nord et de l’Ouest pour rejoindre une destination dans le Sud, et inversement. Pour se rendre dans le Nord, les œuvres et les artistes exportés depuis le nord de l’Italie passent forcément par les cols des Alpes, en l’occurrence ici par le col du Saint-Gothard qui reste aujourd’hui encore le point de passage principal sur un itinéraire qui va de Milan à l’étape de Stans et Lucerne via Côme et Lugano. La seule alternative est la voie maritime et fluviale par le port de Gênes puis, vers le nord, par la vallée du Rhône. 

À l’exemple du canton de Nidwald, nous ne nous attacherons pas seulement au lieu et à son infrastructure comme instance de médiation. En effet, le canton est pertinent et représentatif pour mener une analyse permettant d’étudier aussi bien le rôle de la région et de ses protagonistes comme passeurs, qu’également la constitution d’une contribution propre à l’histoire de l’art. La naissance d’un style architectural vernaculaire, par exemple dans le type des églises de campagne, montre comment rivalisent et fusionnent des éléments du baroque romain, du décor tessinois, de la sculpture du nord de l’Italie, de la peinture française et des églises du sud de l’Allemagne, pour donner finalement naissance à des solutions jusqu’alors inédites. Les architectures civiles, les maisons bourgeoises des villes par exemple, s’inspirent quant à elles de modèles parisiens et allemands. Dépendantes de modes parfois décalées dans le temps, des voyages des maîtres d’œuvres ou des circuits empruntés par les manuels d’apprentissage ou des recueils d’échantillons ou de plans, les instances du transfert sont en même temps de nature institutionnelle. 

À travers la personne du peintre Johann Melchior Wyrsch, formé à Rome, Zurich et Paris, qui met son expérience de l’École de peinture et de sculpture de Besançon au service de l’école de peinture qu’il fondera plus tard à Lucerne, un volet du colloque sera donc consacré à une carrière artistique européenne exemplaire (Winkelriedhaus, Stans, 6 septembre 2024).

Auparavant, une première partie portant sur l’histoire de l’architecture (Centre allemand d’histoire de l’art, Paris, 28–29 mai 2024) se propose d’appréhender la genèse des traditions locales en matière de construction dans le contexte des centres européens de l’histoire de l’architecture.

Le projet entend dépasser le dualisme des modèles de pensée actuels, il fait du cheminement le but de l’étude en portant son intérêt sur les tendances marquantes de l’architecture et des arts plastiques non seulement à l’écart des grands centres artistiques mondains en Europe, mais surtout dans une région privilégiée qui peut être comprise autant comme un lieu de passage et de médiation que comme un lieu bénéficiaire d’innovations.

Les propositions pour des communications de 20 à max. 30 minutes sont à adresser jusqu’au 25 février 2024 à mcastor(at)dfk-paris.org et kultur(at)nw.ch.

Siehe die deutsche Fassung der Ausschreibung im beigefügten PDF.

Nom du responsable

Dr. Markus A. Castor

Directeur de recherches / Responsable des éditions de la coll. Passages Online

Téléphone +33 (0)1 42 60 67 13

mcastor(at)dfk-paris.org

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news-12008 Wed, 24 Jan 2024 10:47:13 +0100 Call for Applications: Reisestipendien zum CIHA-Kongress in Lyon (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12008&cHash=baa7a2205428bbed40adcdf8e65ca384 Bewerbungsschluss: 10.02.2024 Ausschreibung – Reisestipendien zum CIHA-Kongress in Lyon, 23.-28. Juni 2024

Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte in Paris (DFK Paris) schreibt 10 Reisestipendien für die Teilnahme am diesjährigen CIHA-Kongress aus, der vom 23. bis 28. Juni 2024 in Lyon stattfinden wird. 

Der 36. Kongress des Comité International d’Histoire de l’Art (CIHA) steht unter dem Thema »Material/Materialität« und bietet mit seinem breiten, vielfältigen Programm eine einzigartige Möglichkeit des fachlichen Austausches auf internationaler Ebene, den das DFK Paris gerne unterstützen möchte.

Die Ausschreibung richtet sich an ForscherInnen an deutschsprachigen Institutionen, die

  1. als Vortragende beim CIHA-Kongress bereits zugelassen wurden oder die selbst eine Sektion leiten und die
  2. über keine anderweitige Finanzierung (eigene Reisemittel) verfügen.

NachwuchswissenschaftlerInnen werden besonders ermuntert sich zu bewerben.

Bitte senden Sie hierzu bis zum 10. Februar 2024 ein Abstract Ihres Vortrages/der von Ihnen geleiteten Sektion an stipendien(at)dfk-paris.org und fügen drei bis fünf Sätze zu Ihrer Biografie hinzu, gerne mit einer Erklärung, warum Sie die Reisebeihilfe benötigen.

Das Stipendium umfasst die Erstattung der Fahrtkosten (bis max. 250€) von Ihrem Wohnort zum Kongress nach Lyon, fünf Übernachtungen (bis max. 100€/Nacht) vor Ort und die Kongressgebühren. Eine Kumulation verschiedener Reisestipendien ist nicht möglich.

Verantwortliche Person am DFK

Dr. Léa Kuhn

Stellvertretende Direktorin

Telefon +33 (0)1 42 60 60 73

lkuhn(at)dfk-paris.org

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Stellenausschreibungen
news-12001 Tue, 23 Jan 2024 09:31:41 +0100 Leitende Sachbearbeitung in der Verwaltung (m/w/d) des Max Weber Netzwerks Osteuropa http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=12001&cHash=8ae1ec7a305c70d93052c7f85cd359e4 Bewerbungsschluss: 28.02.2024 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für ihr Max Weber Netzwerk Osteuropa zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Standort Bonn eine leitende Sachbearbeitung in der Verwaltung (w/m/d).


Die Max Weber Stiftung mit Sitz in Bonn zählt mit ihren elf Forschungsinstituten im Ausland zu den maßgeblichen Trägern deutscher geistes- und sozialwissenschaftlicher Forschung. Weltweit beschäftigt sie über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und fördert zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten. In ihrem neu eingerichteten Max Weber Netzwerk Osteuropa bündelt sie ihre geschichtswissenschaftlichen Aktivitäten im osteuropäischen und postsowjetischen Raum mit Ausnahme von Russland und Belarus. Die Forschung findet derzeit in Deutschland, Georgien, Litauen, Finnland und Frankreich statt, perspektivisch auch in der Ukraine.


Die Stelle, die der Direktorin des Netzwerks Osteuropa unterstellt und räumlich in der Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung in Bonn-Bad Godesberg angesiedelt ist, ist zunächst bis zum 31.12.2025 befristet, eine Verlängerung ist beabsichtigt.

Zu Ihren Aufgaben gehören insbesondere:

  • die Planung, Bewirtschaftung und Abrechnung von Haushalts- und Drittmitteln,
  • die Personalverwaltung (Beschäftigte mit deutschem Vertrag im Inland oder mit Auslandsentsendung, lokal Beschäftigte mit Vertrag nach Recht des Gastlandes) in Zusammenarbeit mit dem deutschen bzw. mit den ausländischen Gehaltsdienstleistern,
  • Auftragsvergaben und Organisationsaufgaben.


Sie arbeiten eng mit den wissenschaftlichen und den nichtwissenschaftlichen Kolleginnen und Kollegen im Netzwerk, der gemeinsamen Geschäftsstelle in Bonn sowie Drittmittelgebern und Kooperationspartnern zusammen.


Wir erwarten von Ihnen:

  • Bachelor- bzw. Diplomabschluss für den gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienst oder gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen,
  • gründliche Kenntnisse der öffentlichen Personalverwaltung,
  • gründliche Kenntnisse im deutschen Haushalts-, Kassen- und Zuwendungsrecht,
  • Kenntnisse im kaufmännischen Rechnungswesen und Erfahrung mit einer ERP-Soft-ware,
  • hohe Serviceorientierung, Teamfähigkeit, Flexibilität, Kommunikationskompetenz und Einsatzbereitschaft,
  • gute, möglichst sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift (insb. zur Kommunikation mit Kooperationspartnern oder Dienstleistern in den Gastländern),
  • gute, möglichst sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift.


Wir wünschen uns von Ihnen:

  • mehrjährige Berufserfahrung in einschlägigen Arbeitsfeldern,
  • Erfahrungen in der Wissenschaftsverwaltung, in Mittlereinrichtungen oder im deutschen öffentlichen Dienst, möglichst mit internationalem Bezug,
  • Erfahrung in der Drittmittelverwaltung,
  • gerne auch Kenntnisse in Sprachen der Gastländer des Netzwerks,
  • Geschick und interkulturelle Kompetenz in der Personalführung und in der Zusammenarbeit mit Partnereinrichtungen sowie Auftragnehmern,
  • Freude an der engen Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.


Wir bieten Ihnen:

  • eine verantwortungsvolle, entwicklungsfähige Position,
  • eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit in einer anregenden und kooperativen Arbeitsumgebung,
  • die Mitarbeit in der global agierenden Wissenschaftseinrichtung Max Weber Stiftung und vielfältige Möglichkeiten des fachlichen Austauschs,
  • bei entsprechender Voraussetzung einen Arbeitsvertrag nach Entgeltgruppe 11 TVöD (Bund) mit allen tariflichen Leistungen einschließlich Zusatzversorgung sowie einen Zuschuss zum Deutschlandticket.


Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Chancengleichheit von Menschen mit Schwerbehinderung sind uns wichtig. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen unabhängig von nationaler, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Die Vollzeitposition kann in Teilzeit auf mehrere geeignete Personen aufgeteilt werden.


Für Fragen zur Stelle stehen Ihnen Dr. Bernhard Roscher (roscher@maxweberstiftung.de, Tel. 0228 377 86 12) und zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf die stv. Gleichstellungsbeauftragte Dr. Annika Wienert (wienert@maxweberstiftung.de, Tel. 0228 377 86 52) gern zur Verfügung.


Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 4. März 2024 in Bonn stattfinden.


Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Ausbildungsnachweis, Arbeitszeugnisse) senden Sie bitte bis zum 28. Februar 2024 über unser Bewerbermanagement an die Direktorin, Frau Dr. Sandra Dahlke.

Zum Bewerbungsportal

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Stellenausschreibungen
news-11992 Tue, 16 Jan 2024 10:54:45 +0100 Call for Applications: GHI Fellowships an der Horner Library (GHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11992&cHash=ef27774e65c1adcbd0ccc9782d04a988 Bewerbungsschluss: 15.03.2024 Together with the German Society of Pennsylvania, the German Historical Institute will sponsor two to four fellowships of up to four weeks for research at the Joseph Horner Memorial Library in Philadelphia between June 1 and July 15, 2024. 

The fellowship will be awarded to PhD and M.A. students and advanced scholars without restrictions in research fields or geographical provenance for research using materials at the Horner Library. The "GHI Fellowship at the Horner Library" will provide a travel subsidy and an allowance of $1,000 to $3,500 depending on the length of the stay and the qualifications of the fellows. Opportunities to research at other special collections in Philadelphia may be available.

The Joseph Horner Memorial Library houses 70,000 volumes and is the largest German American collection outside of a university. The collection offers rich materials from the 17th to the 20th centuries to historians of German American immigration culture, especially in Pennsylvania, as well as historians of German fictional and non-fictional literature, including travel and popular literature. See the reference guide on the GHI web site and the catalog at the German Society of Pennsylvania.

Questions about applying or for the fellowship program in general should be directed to fellowships(at)ghi-dc.org.

Apply Online

To apply please send the following materials using the online application form or (as a single pdf) by March 15, 2024. They should include:

  1. a project description of no more than 2,000 words,

  2. curriculum vitae,

  3. copies of academic degrees,

  4. and one letter of reference (sent seperately to fellowships@ghi-dc.org).

Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. Applicants will be notified about the outcome approximately two months after the deadline.

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Stellenausschreibungen
news-11991 Tue, 16 Jan 2024 10:49:39 +0100 Call for Applications: Zwei Promotionsstipendien in der Forschungsgruppe „Die ›Zeit‹ der Demokratie" http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11991&cHash=83e50928689aae4fa6d323d4e3f20e8e Bewerbungsschluss: 29.02.2024 In der von der Gerda-Henkel-Stiftung geförderten Forschungsgruppe »Die ›Zeit‹ der Demokratie. Zeitstrukturen und temporale Diskurse in der parlamentarischen Praxis in Deutschland und Frankreich nach 1945« sind ab dem 1. April 2024 zwei Promotionsstipendien zu vergeben.

Die Stipendien werden für drei Jahre vergeben und sind mit einem Grundbetrag von 2.300 Euro dotiert (zuzüglich Familienzugschläge und Auslandspauschalen). Teil der Förderung ist ein viermonatiger Auslandsaufenthalt in Paris in Kooperation mit dem DHIP. Die Forschungsgruppe ist an der Universität Göttingen angesiedelt.

Die Forschungsgruppe (ein Post-doc und 2 Promovierende) beschäftigt sich mit der Bedeutung von Zeit für die demokratische Praxis in Deutschland und Frankreich im 20. Jahrhundert, mit einem besonderen Fokus auf der Zeit nach 1945. Im Zentrum stehen drei Zugänge:
1) die Frage nach Zeitdiskursen als Form der Demokratiekritik, etwa in der Ablehnung demokratischer Prozesse als zu langsam oder zu kurzfristig,
2) die Frage nach Zeit als parlamentarischer Ressource, etwa in der Zuteilung von Redezeiten und Tagungsordnungen, sowie
3) als genuiner Gegenstand demokratischer Entscheidungen, etwa in langfristigen Problemlagen, die auch die Rechte und Interessen zukünftiger Generationen tangieren.

Die Promotionsprojekte beschäftigen sich mit einem der beiden folgenden Projekte:

Teilprojekt I: Streit um die Tagesordnung. Die zeitliche Organisation parlamentarischer Praxis im Bundestag und der Assemblée Nationale nach 1945

Teilprojekt II: Demokratische Halbwertszeiten. Zeitkonflikte und Fragen der demokratischen Legitimation in der Suche nach einem atomaren Endlager in Frankreich und der Bundesrepublik

Die Promotion in der Forschungsgruppe gibt Ihnen die Möglichkeit, sich vollständig auf die eigene Forschungsarbeit zu konzentrieren. Die Forschungsgruppe ermöglicht einen engen Austausch über das Themenfeld, einen gemeinsamen Auslandsaufenthalt innerhalb einer Kooperation mit dem DHIP, sowie die Möglichkeit zur Mitorganisation einer internationalen Tagung in Paris und eines Workshops in Göttingen.

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung ist ein gut bis sehr gut abgeschlossenes Geschichtsstudium oder ein verwandter Abschluss. Wünschenswert sind gute Kenntnisse der französischen Sprache oder die Bereitschaft, vorhandene Grundkenntnisse in der Zeit der Promotion auszubauen.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung als pdf bis zum 29. Februar 2024 an folgende Adresse: moeckel@histinst.rwth-aachen.de

Für Rückfragen und weitere Informationen melden Sie sich ebenfalls gerne unter der angegebenen Adresse.

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Stellenausschreibungen
news-11990 Mon, 15 Jan 2024 08:29:01 +0100 Call for Applications: Stipendien für Studierende (m/w/d) im Master (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11990&cHash=e957930483a46807ccc2f5550a6fa98e Bewerbungsschluss: 15.02.2024 NEUES STIPENDIENFORMAT am Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris

Laufzeit: zwei bis drei Monate
Bewerbungsfrist: 15.02.2024
Beginn: ab 01.04.2024

Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte (DFK) Paris vergibt zum Sommersemester 2024 (der Beginn kann frei gewählt werden, frühestens jedoch ab 01.04.2024) erstmals Stipendien für Studierende im Master mit einer Laufzeit von zwei bis drei Monaten. Die Stipendien richten sich hauptsächlich an sehr fortgeschrittene Studierende an deutschsprachigen Universitäten, deren Masterarbeit einen Bezug zur Kunst bzw. Kunsttheorie in Frankreich aufweist oder die mit spezifischen Beständen der Bibliothek des DFK Paris arbeiten möchten. Das Stipendium dient zu Recherchen und zum Verfassen der Masterarbeit. Auf diese Weise sollen Nachwuchswissenschaftler/-innen bereits zu einem frühen Zeitpunkt an die Frankreichforschung herangeführt und für die internationale Forschung qualifiziert werden. Ein Mentoringprogramm am DFK Paris unterstützt die Studierenden bei der Vernetzung und Orientierung in Paris. Die Auswahl erfolgt durch das DFK Paris. 

Der Umfang der Förderung beträgt in der Regel monatlich 1100 Euro (zuzüglich einer monatlichen Forschungspauschale von 250 Euro). Das Stipendium beinhaltet ebenfalls einen Arbeitsplatz am DFK Paris sowie die Nutzung der Ressourcen des Instituts.

Ihr Antrag mit einer Projektbeschreibung und einem Überblick der Quellenlage (max. 3 Seiten, zzgl. eines detaillierten Arbeits-/Zeitplans) sowie einem CV und einem Empfehlungsschreiben des Betreuers/der Betreuerin der Masterarbeit ist bis zum in der Ausschreibung angegebenen Datum in einem einzelnen PDF-Dokument einzusenden.

Die Bewerbungsunterlagen sind bis zum 15.02.2024 zu richten an: stipendien(at)dfk-paris.org.

Zur Website des DFK

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Stellenausschreibungen
news-11987 Wed, 10 Jan 2024 09:50:53 +0100 Call for Papers: Recovering & Uncovering the Past of Diverse Communities in Imperial Spaces: Memory and Self-Organization in Urban Centres of the Eastern European and Ottoman Realms http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11987&cHash=c8bb64b95627866bbfc299ad501824b1 Deadline: 16. Februar 2024 Location: Tbilisi, Georgia; Date: 12-13 September 2024

Type: in person Conference language: English

Conveners: Max Weber Foundation – Georgia Branch Office & Orient-Institut Istanbul in cooperation with Ilia State University, Tbilisi

The Orient-Institut Istanbul and the Georgia Branch Office of the Max Weber Foundation in Tbilisi are jointly organizing a two-day workshop on the everyday life of urban communities in minority position in imperial pasts; on their memory and heritage. We intend to bring together historians and anthropologists to present diverse experiences of ethnic and religious communities in the cities of the Russian and Ottoman empires. Of particular interest to us are the history of the institutions that these communities created to function within the city, their ethnic and religious infrastructure, forms of agency, and their representation in private memory. A separate section shall be devoted to the past of communities no longer present today that nevertheless once played a pronounced role in urban life and whose cultural, artistic, and architectural heritage is still being appreciated and conceptualized both by contemporary residents and outside observers. We encourage an anthropological as well as a historical approach to the study of the past and presence of historical minority communities of imperial cities, while being open to a wide array of different approaches and methodologies employed in the Humanities and Social Sciences.

Send please your submissions (paper proposal of ca. 300 words and your CV) to the following address by 16 February 2024: info@mws-georgia.org

Acceptance decisions will be made by the beginning of March 2024.

Call for Papers (PDF)

Website MWS Georgia Branch Office

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news-11986 Wed, 10 Jan 2024 09:49:13 +0100 Call for Papers: Young Scholars Forum: Histories of Migration - Transatlantic and Global Perspectives http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11986&cHash=5a2ff01d1cd14d141da7a1b6e3028880 Deadline: 15. März 2024 Eighth Annual Young Scholars Forum | Pacific Office of the GHI in Berkeley | Conveners: Isabel Richter (GHI Pacific Office Berkeley) and Benno Gammerl (European University Institute Florence)

The Pacific Office of the German Historical Institute Washington at UC Berkeley is soliciting proposals for papers to be presented at the Eighth Annual Young Scholars Forum: Histories of Migration, which will be held at UC Berkeley on October 21–22, 2024. We seek contributions from postdoctoral scholars, recent PhDs, and advanced doctoral candidates in the humanities or social sciences.

The 2024 Forum focuses on the intersection of migration and gender and sexuality studies. Exploring gender relations, modes of intimacy, and sexual diversity is crucial to a nuanced analysis of both the causes and consequences of migration and of mobility regimes and practices. Starting from an understanding of gender and of sexuality as constructed within multiple intersecting power relations (including class, age, race, ethnicity, and geopolitical location), we welcome theoretical, methodological, and empirical contributions dealing with interconnections between gender studies, sexuality studies, and migration studies. Whereas sociologists and geographers began charting this important territory in the 2000s, historians and researchers in the humanities have lagged behind. As a result, historical approaches to these interconnected subjects are still few and far between. The Forum will explore the potential of gender-based analyses and queer historical perspectives on migration experiences; representations of femininity and masculinity constructed by actors themselves and by receiving societies; heteronormativity and how it shaped migrant histories; labor migration and gendered labor markets; sex work and migration; (im)migrant families, motherhood, and fatherhood; migration and gender-based violence; the mobility of transgender people; the shifting regimes of intimacy in the places people left, traversed, and settled; and other related questions.

The Forum approaches its annual theme from a trans-epochal and transregional perspective. We seek to link current developments to both the past and the present. We encourage applications from junior scholars in history, gender studies, sexuality studies, the social sciences, political sciences, anthropology, as well as area studies, ethnic studies, and other related fields. Contributions in other media, such as film and photography, will be considered as well. Papers will be pre-circulated to allow for maximum discussion time with peers and invited senior scholars. The workshop language will be English. The Forum will be hosted by Isabel Richter (GHI Pacific Office Berkeley, contact email: richter(at)ghi-dc.org) and Benno Gammerl (European University Institute Florence).

Selected participants might have the opportunity to extend their stay in Berkeley (by up to two weeks) through the California Archive Research Award (CARA). CARA funds can be used for research in various libraries and archival collections in the San Francisco Bay Area. These include, for example, the Bancroft Library at UC Berkeley, the Hoover Archives at Stanford University, the National Archives in San Bruno, the James C. Hormel LGBTQIA Center at the San Francisco Public Library, and the Bay Area Lesbian Archives in Oakland.

Please indicate in the online application form if you would like to be considered for the CARA grant. We will award the additional funding to up to two applicants. Please upload a brief CV and a proposal of no more than 750 words by March 15, 2023, to our online portal. Please contact Heike Friedman if you have problems submitting your information. Applicants will be informed of the outcome in April.

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news-11985 Wed, 10 Jan 2024 09:44:48 +0100 Call for Papers: Centenary of the Locarno Treaties and Collective Security Policy in Europe http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11985&cHash=04979fac696e9594c6898dcfe4558ba0 Deadline: 29. Februar 2024 International conference: "Centenary of the Locarno Treaties and Collective Security Policy in Europe: Reality – Reflection – Reassessment – Re-establishment?"

Date 
24–25 October 2024, Pilsen, Czech Republic

Organizing institutions
German Historical Institute Warsaw
Charles University
Philipps-University Marburg
University of West Bohemia
Conference languages: English, German

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In October 1925, seven international treaties were concluded in Locarno and signed in London on 1 December 1925. Germany was admitted to the League of Nations in September 1926. The Locarno Conference was attended by Reich Chancellor Hans Luther and German Foreign Minister Gustav Stresemann, Austen Chamberlain for Great Britain, Aristide Briand for France, Émile Vandervelde for Belgium, and, briefly, Edvard Beneš for Czechoslovakia, Aleksander Skrzyński for Poland and Benito Mussolini for Italy. For European security policy since the Peace Treaty of Versailles, the de-militarisation of the Rhineland, the securing of Germany’s western borders and options for its eastern borders, and last but not least the Soviet Union’s perspective on Central Europe, the treaties laid important foundations for Europe within the framework of the League of Nations. They were based on the principle of peaceful conflict resolution and were designed to take account of different security needs. Arbitration and defence treaties contributed to this. However, the Locarno Treaties were not without controversy and led, for example, to the resignation of the German nationalist ministers in October 1925. In conjunction with the Treaties of Rapallo (April 1922) and Berlin (April 1926), they reflect German power and security policy, which defied clear Western or Eastern European categorisation. The potential for revisionist demands in the form of the return of German colonial territories, the shifting of the German eastern border and a possible unification of Austria with the German Reich was as much a part of the policy of understanding as was the conciliatory “spirit of Locarno,” but ended abruptly with the occupation of the Rhineland in 1936.

Under the central question of security in political, economic, social, and military terms, the conference will examine the international significance and impact of the Treaties of Locarno in their historical long-term perspective and discuss how and whether they can be understood today, almost one hundred years later, as part of the European dynamics of security policy. Contributions will focus on the treaty-based security system in Central Europe in the 1920s and the diplomatic negotiations from a transnational perspective.

Selected papers will be printed in a conference collective monograph, planned for issue in 2025/2026. The organizers will cover accommodation.

Please send proposals of contributions – title, abstract (no longer than 300 words), CV – by 29 February 2024 to the following email address: conference2024@ff.cuni.cz

Organizers
Jaromír Mrňka, German Historical Institute Warsaw
Benedikt Stuchtey, Department of History and Cultural Studies, Department of Modern History, Philipps-University Marburg
Lukáš Novotný, Department of Historical Sciences, Faculty of Arts, University of West Bohemia
Václav Horčička, Institute of World History, Faculty of Arts, Charles Universit
Jaroslav Valkoun, Institute of World History, Faculty of Arts, Charles University

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news-11984 Wed, 10 Jan 2024 09:36:17 +0100 Call for Papers: Victimhood - Acknowledgement - Politics of Memory: Struggle over the Memory of Suffering http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11984&cHash=dddff5bc26f1ddb9c7e5deee65f5b74c Deadline: 30. Januar 2024 CfP: Victimhood - Acknowledgement - Politics of Memory: Struggle over the Memory of Suffering

3-5 September 2023, Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung Dresden

The second half of the twentieth century saw a change in the concept of victimhood in post-socialist and post-conflict countries. Although victims are often perceived through the prism of their trauma and passivity, attention is currently focused also on their active role in the transitional justice and their social mobilization. It turns out that victims and their organizations have been playing an important role in democratic transition and public history and appeared on the political scene as distinct and powerful groups and managed to achieve some of their main goals such as compensations, rehabilitations, redress and acknowledgment. Representatives of victim associations (especially former political prisoners and their offspring) have also turned into ‘guardians of memory’. Their role is to share their experience and simultaneously defend the image of the group and the association. Their main goal is not only to integrate the history of the victims and survivors of the state socialist dictatorship into broader political and national history, but to enforce their version of the past as the dominant narrative as well.

The aim of the interdisciplinary conference is to focus on associations of victims of post-socialist countries in the east central Europe. The conference will focus on what role victim organizations (political prisoners, victims of repression of state socialism) played after the year 1989, what were their goals and activities to achieve recognition and redress. The conference aims to explore these organizations as participants in public life and the formation and maintenance of collective memory, as well as how these associations sought to emphasize and use or promote their collective memory and interpretation of history in the political process and contribute to the democratization of society.

Academics from various disciplines have contributed to a growing body of literature on victimhood in recent years. Together, these studies analyse the concept of victimhood in different geographical and historical contexts. This conference seeks to bring together scholars from various academic disciplines (history, psychology, sociology, political science and anthropology) working on aspects of the victimhood, victim organisations, victim trauma, victim politic and transitional justice in the post-socialist countries. We propose to follow three broad tracks to identify how victimhood was shaped, how the victims and their organisations acted as political actors in demands for redress and acknowledgement. We are also interested in the consequences of constructing victimhood in the democratic transitions, both positive and negative. The goal of this conference is:

 

1.Victimhood as a social construct

We consider victimhood as a socially and politically constructed category and characterize victimhood as a form of collective identity based on harm caused by an individual, group or state and therefore our aim is to focus on the questions of how and why some people transform their trauma into a collective identity. Because the victimhood is not only a moral and legislative matter, but also to a significant extent political, we want to study how political and social context shaped the narratives of victims and influences the form of victimhood. We are also interested in the questions such as, how victims define themselves and why some victim group received the victim status and obtained political and social acknowledgement and various advantages, while other groups not.

2.The role of victims in transitional justice and democratisation

As various studies have shown, victim organizations adopt different strategies and become active political actors. We are interested in the roles that of victims and their organization played in the transitional justice. In this regard, we would like to explore how victims shaped the democratisation process, their involvement in the legislative process, their strategies and objectives. How they influenced the legislative changes regarding rehabilitation, restitution, compensation and recognition? We are also interested in victim associations as participants in public life and the formation and maintenance of collective memory as well as how these associations tried to emphasise and utilise or promote their collective memory and interpretation of history in the political and educational process.

3.Shadows of victimhood

While the victim organizations are rightly understood as legitimate representatives of victims and their claims, their influence on democratic political developments can be controversial. Their activities on the one hand helped society cope with the difficult past, but on the other brought to public space a polarized narrative that was not limited to members of the Communist Party, but to other ethnic, religious, and sexual minority groups as well. They presented their statements from a position of moral superiority as the victims of communism, and any condemnation of their views was seen as belittling their experience and relativizing their suffering. The conference aim is to better understand how narratives of victimhood in various post-socialist countries exacerbated affective polarization.

Proposals
Proposals of 300–500 words, accompanied by a short biographical note, should be sent by January 30, 2024 to the following addresses: pinerova@usd.cas.cz. As we plan to have commentaries for each session, papers of 2,000 words are required to be pre-circulated by October 1, 2024.

Decisions will be announced no later than February 28, 2024.

Funding is limited for people from Europe, but we are open for other participants from other non-European countries and we are offering the digital participation.

 

Organised by: 

Hannah Arendt Institute for Totalitarianism Studies at TU Dresden (HAIT)
Institute of Contemporary History of the Czech Academy of Sciences, Prague (ÚSD)

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news-11980 Tue, 09 Jan 2024 10:18:27 +0100 Zentrum und Peripherien in der chinesischen Geschichte. Dynamische Grundlagen des heutigen China https://www.campus.de/buecher-campus-verlag/wissenschaft/geschichte/zentrum_und_peripherien_in_der_chinesischen_geschichte-17587.html aus der Reihe "China – Normen, Ideen, Praktiken" news-11940 Tue, 09 Jan 2024 08:18:00 +0100 Verwaltungsmitarbeiter*in (m/w/d) im Bereich Finanzen/ Einkauf/ Liegenschaftsverwaltung (DFK Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11940&cHash=4e9878d6e0592ae28efd90f185cf2102 Bewerbungsschluss: 31.01.2024 Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte Paris (DFK Paris) ist Teil der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung (MWS) mit insgesamt 11 Einrichtungen im Ausland und einer Geschäftsstelle in Bonn. Die Stiftung wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung institutionell gefördert. Als außeruniversitäres, akademisch unabhängiges Forschungsinstitut hat sich das DFK Paris seit über 20 Jahren im Herzen von Paris zu einem Ort des lebendigen Austauschs internationaler Kunstgeschichte entwickelt.

Werden Sie Teil unseres Verwaltungsteams (Bereich: Finanzen/Einkauf/Liegenschaftsverwaltung) und bewerben Sie sich auf eine unbefristete Stelle in einem spannenden Forschungsinstitut. Die Stelle ist so bald wie möglich zu besetzen.

Diese Aufgaben passen zu Ihnen?

  • Buchführung, einschließlich Zahlungen und Rechnungsabschlüsse

  • Administrative Verwaltung von Drittmittelprojekten, Erstellen von Verwendungsnachweisen

  • Einkauf für das Institut auf der Grundlage öffentlichen Vergaberechts, Verwaltung der Verträge

  • Reisekostenabrechnungen nach Bundesreisekostenrecht (BRKG), Abrechnung von Kolloquien und Veranstaltungen, Gebäude-, Schlüssel- und Zutrittsverwaltung

  • Administrative Betreuung der Stipendienprogramme

Sie lernen gerne dazu und haben ggf. folgende Vorkenntnisse?

  • Idealerweise eine Ausbildung im Verwaltungsfach (z.B. Verwaltungsfachangestellte/-r, europäisches Verwaltungsmanagement, Frankreichstudiengänge mit Verwaltungsbezug) oder eine vergleichbare Qualifikation z.B. durch Arbeitserfahrungen in ähnlichen Bereichen

  • Idealerweise Kenntnisse und Erfahrungen mit Rechtsanwendungen im Bereich einer öffentlichen Verwaltung

  • Erfahrungen in der kaufmännischen Buchführung und mit Softwaresystemen (z.B. MACH, SAP, vergleichbare Programme)

  • Genauigkeit, Diskretion und die Fähigkeit sich in neue Gebiete schnell einzuarbeiten

  • Idealerweise sehr gute Sprachkenntnisse in den beiden Sprachen Deutsch und Französisch, mind. aber sehr gute Deutschkenntnisse und gute Französischkenntnisse (ab B1 - Europäischen Referenzrahmen)

Unser Angebot:

  • Ein gutes Gehalt von mindestens 3.476 € brutto monatlich bei Vollzeit

  • ortsübliche Zusatzleistungen (Krankenzusatzversicherungen und Restaurantschecks)

  • Flexible Arbeitsmöglichkeiten, Gestaltungsspielraum, Verantwortung, zahlreiche Fort- und Weiterbildungsangebote in Deutschland und Frankreich

  • Hervorragende Arbeitsbedingungen im Herzen von Paris

Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Max Weber Stiftung fördert die Gleichstellung von Männern und Frauen. Wir setzen uns am DFK Paris konkret und flexibel für die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Die Stelle ist für Teilzeitarbeit geeignet.

Etwas unklar? Fragen Sie gerne nach. Ansprechpartner sind Ralf Nädele in administrativen Fragen und Ricarda Oeler für Fragen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Arbeitszeugnisse, Abschlussurkunden) senden Sie bitte per Mail in einer einzigen PDF-Datei bis zum 31. Januar 2024 an: bewerbung(at)dfk-paris.org. Die Vorstellungsgespräche finden voraussichtlich am 15. Januar 2024 am DFK Paris statt.

 

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Stellenausschreibungen Startseite
news-11978 Mon, 08 Jan 2024 15:50:58 +0100 Call for Applications: Stellvertretende*r Direktor*in des DHI Warschau (m/w/d) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11978&cHash=e84f3cdb94f47657a77fc81310473ede Bewerbungsschluss: 12.02.2024 Das Deutsche Historische Institut Warschau, ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung (MWS), hat zum 01.10.2024 die Stelle einer stellvertretenden Direktorin / eines stellvertretenden Direktors (m/w/d) zu besetzen.

Die Stelle ist zunächst auf vier Jahre befristet. Eine Verlängerung ist möglich. Arbeitsort ist Warschau.

Die stellvertretende Direktorin / der stellvertretende Direktor vertritt den Direktor/die Direktorin des DHI Warschau bei dessen Abwesenheit und unterstützt ihn/sie bei der inhaltlichen Vorbereitung und Gestaltung der wissenschaftlichen Projekte des Hauses. Daneben führt er/sie eigene Forschungsprojekte durch. In enger Absprache mit der Direktorin/dem Direktor ist er/sie verantwortlich für die Koordinierung der wissenschaftlichen Aktivitäten des DHI Warschau einschließlich der Außenstellen Prag und Vilnius und für die Planung und Organisation des wissenschaftlichen Betriebs. In diesem Rahmen vertritt er/sie das Institut auch gegenüber seinen Kooperationspartnern im In- und Ausland und ist zudem Ansprechperson für Forschende in der Qualifizierungsphase. Zu den Kernaufgaben gehört die Beteiligung an der Programmgestaltung des Instituts zusammen mit dem Direktor/der Direktorin, insbesondere die Betreuung des Stipendienprogramms und die Mitbetreuung ausgewählter Forschungsbereiche.

Voraussetzungen sind ein wissenschaftliches Hochschulstudium, vorzugsweise im historischen Fach, mit wenigstens sehr guter Promotion abgeschlossen; weitere hohe wissenschaftliche Qualifikationen in Form von Habilitation oder gleichwertigen Leistungen; Schwerpunkte in der polnischen Geschichte im weiten regionalen, europäischen oder globalen Kontext; sehr gute polnische und englische Sprachkenntnisse; nachgewiesene Organisationsfähigkeiten.

Begrüßt werden Forschungsschwerpunkte zur Geschichte der Vormoderne und/oder des 19. Jahrhunderts sowie Kenntnisse weiterer ostmitteleuropäischer Sprachen.

Das DHI Warschau bietet Ihnen eine attraktive Tätigkeit in einem innovativen und familienfreundlichen Forschungsinstitut und sucht hierfür eine herausragend qualifizierte Person aus der internationalen Wissenschaftslandschaft. Sie erhalten bei Vorliegen der Voraussetzungen eine Vergütung entsprechend der Entgeltgruppe 15 TVöD zzgl. Auslandszulagen. Kommt eine Entsendung nicht in Betracht, wird eine ortsübliche Vergütung gezahlt.

Wir setzen gleichstellungspolitische Vorgaben um, indem wir versuchen, bei Stellenbesetzungen bestehende Ungleichgewichte auszugleichen, und fordern deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gemäß den gesetzlichen Zielen stellen wir bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber vor anderen und Frauen vor Männern ein. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Weitere Informationen zum Deutschen Historischen Institut Warschau stehen unter www.dhi.waw.pl zur Verfügung. Noch offene Fragen zur inhaltlichen Ausgestaltung der Stelle können an Herrn Prof. Dr. Miloš Řezník (reznik[at]dhi.waw.pl), Rückfragen administrativer Art an Frau Iwona Pacholak (pacholak[at]dhi.waw.pl) gerichtet werden. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Abschlussurkunden etc.) sowie Skizzen möglicher eigener Forschungsprojekte (max. zwei Seiten) sind mit dem Hinweis „Stellvertretende Direktion“ per Mail in einer PDF-Datei bis zum 12.02.2024 zu richten an: bewerbungen@dhi.waw.pl  .

Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich Ende März 2024 stattfinden.


Call for Applications: Stellvertretende*r Direktor*in des DHI Warschau (m/w/d) (PDF)

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Stellenausschreibungen
news-11977 Thu, 04 Jan 2024 09:33:41 +0100 Call for Applications: Gerda Henkel Fellowship in Digital History (m/w/d) (DHI Washington) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11977&cHash=ea7bfc0e111b165aa74e83a990c4f707 Bewerbungsschluss: 04.02.2024 With the generous support of the Gerda Henkel Foundation, the German Historical Institute (GHI) and the Roy Rosenzweig Center for History and New Media at the George Mason University (RRCHNM) invite applications from postdoctoral scholars and advanced doctoral students based in Europe for a 12-month fellowship in digital history

This fellowship aims to connect scholars from Europe to digital history in the United States. The fellowship is intended to support a junior scholar working in the field of digital history or a junior scholar with less experience in digital history but interested in learning new research methods. We welcome applications from scholars who are seeking seed-funding in order to develop an innovative idea into a new project and/or funding proposal as well as from scholars who wish to pursue fully-fledged research projects.

The fellowship provides a unique opportunity for the recipient to work on his or her research project at the Roy Rosenzweig Center for History and New Media (RRCHNM) at George Mason University (GMU), one of the most established centers for digital history in the United States with strengths in K-12 educational materials for history, historical podcasting, and data-driven histories. The fellow will be in residence for one year. While at the Center, the fellow will also have the opportunity to consult with the RRCHNM's faculty and staff in order to develop his or her project, join teams working on projects in development at RRCHNM, and to sit in on graduate digital history classes at GMU. 

The fellow is also expected to work with the GHI on a regular basis. She/he will participate in the Institute's scholarly activities and its digital projects. Moreover, the fellow will have the opportunity to connect with other North American centers for digital history or digital humanities and to participate in local digital history initiatives in the Washington, DC region. Depending on funding and approval, the fellow might also have the chance, after completing the fellowship, to be participate in the annual GHI Conference on Digital Humanities and Digital History, which is jointly convened with the Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C²DH).

Starting September 1, 2024, the successful applicant will be in residence at the RRCHNM and will also participate in GHI activities, events, and digital projects. Funding will be provided for a 12-month stay for postdoctoral scholars as well as advanced doctoral students, who are currently affiliated with a European research institution. The monthly stipend will be €3,400 for postdoctoral scholars or €2,400 for doctoral students. The fellow will also receive reimbursement for his or her round-trip economy airfare to the U.S. and a grant for travel to other North American institutions.

For more information, please contact: fellowships(at)ghi-dc.org at the GHI or Dr. Lincoln Mullen lmullen@gmu.edu at the RRCHNM.

The deadline for applications is February 4, 2024. To apply, please send a cover letter, a CV, a copy of the certificate of your most recently earned degree, the names and contact details of two referees, and a research project proposal (5 pages or 2,000 words max.). The proposal should outline a research question, the main sources to be used, and ideas about what digital tools and methods could be used to analyze those sources. We can accept applications in electronic form only. Documents should be sent as a single PDF file.

Application Portal >

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Stellenausschreibungen
news-11975 Thu, 21 Dec 2023 09:37:00 +0100 Aussprache des Stiftungsrates zur Wissenschafts- und Meinungsfreiheit http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11975&cHash=8f8cf0be2efc2ba4ae1bbf38d4a8ecef Vor dem Hintergrund der scharfen Auseinandersetzungen, die derzeit an wissenschaftlichen Einrichtungen im In- und Ausland über den israelisch-palästinensischen Konflikt stattfinden, hat sich der Stiftungsrat der Max Weber Stiftung (MWS) am 18. Dezember 2023 in einer Sondersitzung mit Fragen der Wissenschafts- und Meinungsfreiheit befasst. Die Stiftung tritt allen Formen des Antisemitismus entschieden entgegen. Sie lässt keinen Zweifel an der alleinigen Verantwortung der Terrororganisation Hamas für das Massaker am 7. Oktober 2023 und verurteilt alle nachfolgenden Versuche, Israel als Aggressor darzustellen. Die MWS steht an der Seite ihrer israelischen Partnerinnen und Partner, mit denen sie über die Bonner Geschäftsstelle und viele ihrer Institute seit Jahren vertrauensvoll und freundschaftlich zusammenarbeitet.

Gleichermaßen wichtig sind der Sti­­­­­­ftung die Forschungskooperation und das Gespräch mit Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen in den arabisch-muslimischen Gastländern ihrer Institute. Der Stiftungsrat begrüßt und unterstützt alle Bemühungen, der zunehmenden Verhärtung der Positionen im Nahost-Konflikt im Sinne der Wissenschafts- und Meinungsfreiheit kritisch-dialogisch entgegenzuwirken. Für diesen Dialog, der differenziert und respektvoll sein muss, aber auch rote Linien zu berücksichtigen hat, eignen sich die Auslandsinstitute der Max Weber Stiftung in besonderem Maße. Sie können Brücken bauen und stellen einen safe space für die Diskussion kontroverser Themen her.  

Das gilt auch und vor allem für das 1961 gegründete Orient Institut, das die Stiftung im Libanon unterhält – einem Land, das sich im Kriegszustand mit Israel befindet. Der Stiftungsrat hat sich in einer gründlichen Aussprache davon überzeugt, dass Professor Jens Hanssen, seit 1. Juli 2023 Direktor des Beiruter Instituts, für diese Leitungs- und Brückenbaufunktion sehr gut geeignet ist und dort, in seinen eigenen Worten, „mit Augenmaß und Würdigung aller Positionen handeln“ wird.  

gez.
Ute Frevert, Präsidentin der Max Weber Stiftung

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news-11970 Tue, 19 Dec 2023 14:07:33 +0100 Bulletin 45 (2023), NO. 2 November Issue. Pride and Prejudice in Stories of Medieval Travel and Migration https://www.ghil.ac.uk/fileadmin/redaktion/dokumente/bulletin/GHIL_Bulletin_45_2/Full_Bulletin_November_2023_Bulletin.pdf DHI London 2023 Publikationen news-11969 Tue, 19 Dec 2023 14:06:46 +0100 Miri Rubin: I am black: medieval commentators and the meaning of blackness https://library.ghil.ac.uk/cgi-bin/koha/opac-detail.pl?biblionumber=103051 DHI London 2023 Publikationen news-11968 Tue, 19 Dec 2023 13:48:07 +0100 Call for Papers: SURRÉALISMES Paris 2024 http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11968&cHash=dedd1ca28f2a228707e037f63eae0e24 Bewerbungsschluss: 15. März 2024 Surréalismes Paris 2024 ist die sechste Ausgabe des Jahreskongresses der International Society for the Study of Surrealism (ISSS), deren Ziel die interdisziplinäre und interregionale Vernetzung, Vermittlung und Organisation von Veranstaltungen (Kolloquien, Foren, Ausstellungen, Veröffentlichungen) ist.

Der Kongress der ISSS Surréalismes Paris 2024 verschreibt sich der Erforschung des Surrealismus in allen Bereichen und Dimensionen und versteht sich als Forum für die Diskussion innovativer Forschungsansätze der künstlerischen, literarischen und weiteren Ausdrucksformen des Surrealismus. Der Kongress der ISSS leistet einen Beitrag zu einem internationalen Netzwerk von Kunsthistoriker/-innen, Künstler/innen, Schriftsteller/-innen, kulturellen Akteur/-innen sowie kreativen Persönlichkeiten aus allen Kontinenten, die auf dem Gebiet des Surrealismus wirken.


Der Kongress ISSS Surréalismes Paris 2024 wird vom 28. bis zum 30. Oktober 2024 auf dem Campus der American University of Paris (AUP) stattfinden, in Kooperation mit dem Centre d'histoire de l'art (DFK Paris), der Universität Jean Monnet Lyon-Saint-Étienne (ECLLA) sowie der Universität Sorbonne Nouvelle. Neben Einzelvorträgen, Rundgesprächen und thematischen Panels werden Filmvorführungen, Lesungen, Besuche von Ausstellungen im Musée national d'art Moderne – Centre Pompidou usw. organisiert. Genaue Angaben werden im Programm bekanntgegeben.


2024 ist ein besonderes Jahr, denn es markiert den hundertsten Jahrestag des Manifeste du Surréalisme von André Breton, Une vague de rêves von Louis Aragon oder die Gründung der Zeitschrift La Révolution surréaliste im Herbst 1924. Zahlreiche Veranstaltungen (Ausstellungen, Kolloquien, Vorträge, Veröffentlichungen u.a.) sind zu diesem Anlass in ganz Frankreich geplant. Über das Jubiläum hinaus wird mit dem Kongress die Arbeit der fünf vorangegangenen Ausgaben des Jahreskongresses der ISSS weitergeführt, um die Vitalität des Surrealismus ebenso wie seine kontinuierliche internationale Verbreitung von 1924 bis heute zu befragen. "Um nicht zu vertrocknen", schrieb Benjamin Péret 1935, muss der Surrealismus "aus dem engen Rahmen der Grenzen Frankreichs heraustreten und eine internationale Gestalt annehmen". Der interdisziplinäre und transversale Kongress der ISSS Surréalismes Paris 2024 wird daher die Gelegenheit bieten, diese Internationalisierung bis hin zur Entstehung eines weltweiten Surrealismus in einem globalisierten Kulturmarkt umfassend zu erforschen.


Die internationale, nicht auf Europa beschränkte Öffentlichkeit des Surrealismus verdient es, diskutiert zu werden. Wo und durch welche Foren hat er sich verbreitet? Auf welche Widerstände und welche Zustimmung stieß er im Laufe seiner Geschichte je nach Ort und Kultur? Wie gestaltete sich seine Rezeption in Europa und darüber hinaus auf allen Kontinenten? Wie entwickelten sich die Beziehungen zwischen dem vermeintlichen "Zentrum" (Paris) und den sogenannten "Peripherien"? Wurde der Surrealismus durch diese internationale Erweiterung geschmälert oder bereichert? Hat die Bewegung ihre Eigenart verloren oder hat der Surrealismus im Gegenteil in seiner internationalen Präsenz die Bausteine einer unerlässlichen Erneuerung gefunden? Hat die fortschreitende Kommerzialisierung der Kunst den poetischen Anspruch, für den sie sich einsetzte, abgeschwächt? Hat seine Ästhetisierung und Musealisierung die politische Revolte, die er verkörperte, endgültig erstickt? Kurzum: Wie steht es heute weltweit um den Surrealismus?


Welche poetische Subversion, welche politische Revolte kann der Surrealismus noch nähren? Welche Gegensätze lassen sich noch formulieren? Es ist mithin die pluralistische Aktualität des Surrealismus als Verkörperung unterschiedlichster Ansätze, die uns in Paris zusammenbringen wird. 


Vorschläge für Einzelvorträge (20 Minuten) sollten eine Zusammenfassung von max. 250 Wörtern, einen Titel, ggfs. die institutionelle bzw. universitäre Anbindung sowie die Kontaktdaten des/der Teilnehmers/in enthalten. Vorschläge für thematische Panels sind sehr willkommen. Diese können drei oder vier Vorträge umfassen. Bewerbungen für Panels sollten einen zusätzlichen Absatz enthalten, der die thematische und methodische Ausrichtung einschließlich eines Titels darlegt. Rundgespräche und alternative Formate sind ebenfalls willkommen. Schließlich ermutigen wir auch Forscherinnen und Forscher, die an Themen im Zusammenhang mit dem erweiterten Surrealismus arbeiten, zur Teilnahme.

Tagungssprachen sind Französisch, Englisch und Spanisch.
Bitte senden Sie Ihre Vorschläge bis zum 15. März 2024 an die folgende Adresse: isssparis2024(at)laposte.net.
Einen Bescheid erhalten Sie spätestens am 15. Mai 2024.


Organisationskomitee der ISSS Paris 2024

  • Julia Drost (Deutsches Forum für Kunstgeschichte, DFK Paris) 
  • Fabrice Flahutez (Universität Lyon-Saint-Étienne, Institut Universitaire de France)
  • Olivier Penot-Lacassagne (Universität Sorbonne Nouvelle)
  • Iveta Slavkova (American University of Paris)
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news-11967 Tue, 19 Dec 2023 13:44:08 +0100 Call for Papers: Diskussionsrunde zum Thema Frankreichforschung für Doktorand:innen http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11967&cHash=bf78f6de5a5e95277895197ccb344df3 Bewerbungsschluss: 07.01.2024 Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte in Paris (DFK Paris) schreibt erstmalig 10 Reisestipendien für Doktorand:innen zum Deutschen Kongress für Kunst­geschichte 2024 in Erlangen aus, die sich dem Bereich der Frankreich­forschung zugehörig fühlen und die aktuelle Fragen zum Thema gemeinsam diskutieren möchten.

Auf dem Deutschen Kongress für Kunstgeschichte, der vom 13. bis zum 17. März 2024 in Erlangen stattfinden wird, richtet das DFK Paris in Kooperation mit dem Postdoc-Forum Frankreich­forschung ein Fachforum zum Thema Frankreich­forschung aus. Dort soll gemeinsam mit verschiedenen Status­gruppen des Fachs und in größtmöglicher Breite und Vielfalt die Frage diskutiert werden: Was ist Frankreich­forschung heute?

Wie jedes Forschungs­feld, das sich über einen geografischen bzw. nationalen Zuschnitt definiert, ist auch das Feld der Frankreich­forschung zum Objekt einer kritischen Revision geworden. Worauf bezieht sich das Präfix »Frankreich« der Frankreich­forschung – auf ihre Gegen­stände, ihre Archiv‑ und Museums­bestände oder auf eine methodische Ausrichtung? Wie verhält sich Frankreich­forschung zu den Heraus­forderungen einer trans­kulturellen Kunstgeschichts­schreibung? Welcher heuristische oder historische Wert macht es sinnvoll, weiterhin von Frankreich­forschung zu sprechen? Wir wollen fragen, auf welche Weise das Konzept der Frankreich­forschung ein Knoten­punkt für das gemeinsame Nachdenken über aktuelle Heraus­forderungen im Fach Kunst­geschichte sein kann.

Auf dem Kongress selbst ist eine zweiteilige Veranstaltung vorgesehen. Am Beginn steht eine Podiumsdiskussion mit pointierten Statements von Vertreter:innen unter­schiedlicher Status­gruppen und Arbeits­bereiche (Doktorand:innen, Postdoktorand:innen, Professor:innen, Kurator:innen). Den zweiten Teil der Veranstaltung bildet ein offenes Gespräch unter allen Anwesenden (Podium und Publikum). 

Um die Diskussion jedoch möglichst nachhaltig zu gestalten und der Gruppe der zu einem Thema mit Frankreich­bezug forschenden Doktorand:innen eine gut hörbare Stimme auf dem Fachforum zu verleihen, soll sich bereits im Vorfeld eine Gruppe von zehn Doktorand:innen konstituieren, die ihre Fragen und Vorschläge zum Thema der Frankreichforschung zusammenträgt und diskutiert. Geplant sind hierzu Treffen per Zoom im Vorfeld des Kongresses (gemeinsam mit der Leitung des Frankreichforums und autonom), die dem gemeinsamen Austausch dienen sollen. Die Gruppe selbst kann dann aus ihren eigenen Reihen zwei Personen bestimmen, die auf dem Podium in Erlangen jeweils mit einem fünfminütigen Statement zur Frage »Was ist Frankreichforschung heute?« vertreten sein werden. Die gesamte Gruppe ist aufgefordert, sich intensiv an der anschließenden offenen Diskussion zu beteiligen.

Haben Sie eine dezidierte Haltung zum Thema Frankreichforschung? Oder drängende Fragen, die sich aus Ihrer Arbeit heraus ergeben und die Sie gerne mit anderen diskutieren möchten? Dann bewerben Sie sich für die Diskussionsrunde Frankreichforschung. 

Bitte senden Sie hierzu bis zum 7. Januar 2024 einen kurzen Text (max. 500 Wörter) an stipendien(at)dfk-paris.org, der 1. Ihr Dissertationsthema und 2. Ihren Ansatz und Ihre Fragen zum Thema »Frankreichforschung heute« pointiert darstellt, und fügen drei bis fünf Sätze zu Ihrer Biografie hinzu (Studien‑ und Promotionsort etc.). Wir werden Sie noch im Januar benachrichtigen, ob Sie für die Diskussionsrunde ausgewählt wurden. 

Das Stipendium umfasst die Erstattung der Fahrtkosten (bis max. 250€) zum Kongress nach Erlangen, zwei Übernachtungen (bis max. 100€/Nacht) vor Ort und die Kongressgebühren.

Wir freuen uns auf zahlreiche Bewerbungen. Bei Rückfragen schreiben Sie gerne an die stellvertretende Direktorin des DFK Paris, Léa Kuhn, unter lkuhn(at)dfk-paris.org

Organisation und Leitung des Fachforums Frankreichforschung: 
Peter Geimer / Léa Kuhn (DFK Paris) 
in Kooperation mit Elisabeth Fritz / Lisa Hecht / Thomas Moser (Postdoc-Forum Frankreichforschung)

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news-11960 Tue, 19 Dec 2023 10:46:15 +0100 Max Weber Stiftung gründet Netzwerk Osteuropa http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11960&cHash=609695f2dedb8a7b6bfbe492f013839c Der Stiftungsrat der Max Weber Stiftung (MWS) traf am 17. November weitreichende Entscheidungen. Angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine bekräftigte er die Absicht, die Russland-Kompetenz der Stiftung nicht nur aufrechtzuerhalten, sondern auch auszubauen. Zum einen bleibt die Infrastruktur des Deutschen Historischen Instituts (DHI) in Moskau mit zentralen Dienstleistungen erhalten. Zum anderen beschloss der Stiftungsrat die Gründung eines dezentral organisierten Netzwerks Osteuropa mit einem ersten Standort in Tbilisi/Georgien. Der Stiftungsrat berief Sandra Dahlke zur Direktorin des Netzwerks sowie Andreas Hilger zu ihrem Stellvertreter und Leiter des Büros Georgien. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, die politischen Repressionen in Russland und Belarus sowie die massive Bedrohung der Wissenschaftsfreiheit haben die Arbeitsmöglichkeiten für Osteuropawissenschaftler*innen stark eingeschränkt. Forschungsreisen nach Russland und Belarus sind derzeit nicht möglich, zahlreiche Beschäftigte des DHI Moskau mussten an anderen Standorten der MWS eingesetzt werden. Dieser veränderten Lage trägt die MWS mit dem Aufbau eines Osteuropa-Netzwerks Rechnung, das künftig die Kapazitäten der Stiftung in der Region bündeln wird und auf Erweiterung angelegt ist. Ein erster Standort in Tbilisi/Georgien soll nachhaltige Forschungs- und Vernetzungsmöglichkeiten zwischen Wissenschaftler*innen an deutschen Einrichtungen und in der Kaukasus-Region schaffen. Das Netzwerk wird um das vom DHI Warschau aufgebaute Büro in Vilnius/Litauen erweitert und soll perspektivisch auch durch Infrastrukturen in Helsinki/Finnland, wo besonders große einschlägige Bibliotheksbestände außerhalb Russlands angesiedelt sind, und der Ukraine komplettiert werden. „Wir freuen uns, damit in der Max Weber Stiftung eine Struktur geschaffen zu haben, die zur Erforschung der russischen bzw. sowjetischen Geschichte an Standorten einlädt, an denen frei und unabhängig gearbeitet werden kann“, so MWS-Präsidentin Ute Frevert.

Sandra Dahlke und Andreas Hilger leiten das Netzwerk

Der Stiftungsrat bestellte die Osteuropahistorikerin Sandra Dahlke zur Direktorin des neuen Netzwerks. Sie studierte Geschichte und Slawistik in Paris, Köln und Hamburg und leitete seit 2018 das DHI Moskau. Andreas Hilger, bisher stellvertretender Direktor des DHI Moskau, wurde zu ihrem Stellvertreter und zum Leiter des Büros in Georgien berufen.

 

Weitere Informationen und Kontakt:

Projektseite Max Weber Netzwerk Osteuropa

 

Carla Schmidt
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit
Max Weber Stiftung –
Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Geschäftsstelle
Rheinallee 6
53173 Bonn

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news-11959 Fri, 15 Dec 2023 10:57:00 +0100 Call for Papers: Queer Urban Underworlds in European State Socialism http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11959&cHash=d7a803d4e2633bdb85f2641e43f4f4d1 Bewerbungsschluss: 18.02.2024 Prague, 17.09 - 19.09.2024

We are excited to announce a call for papers for a workshop to form a collaborative and interdisciplinary team. The workshop's primary goal is to collectively prepare a panel submission for the ASEEES (Association for Slavic, East European, and Eurasian Studies) conference in 2025 while concurrently working on a collective monograph for a distinguished publication thematic series.

Concept:

The workshop aims to explore the living worlds and underworlds of state socialist cities, focusing on gendering and queering current research on the urban history of Eastern Europe under state socialism. It draws inspiration from the intricate dynamics of "living worlds" and "underworlds" within the urban landscape of state socialist cities in Eastern Europe. Stemming from exploring urban spaces as manifestations of societal power structures, the concept of "underworlds" goes beyond the physical confines beneath the city's surface, encapsulating hidden facets of urban life. Reflecting prevailing values and ideas regarding societal organization, these "underworlds" serve as fields of power marked by the indelible signs of social inequalities and the majority's dominance.

This nuanced understanding becomes the foundation for probing into the gendered and queer dimensions of state socialist cities, offering insight into the intricate complexities of urban life during this era. As we delve into these hidden realms, we aim to unravel the interplay between those in control and those under control, shedding light on the obscured facets of urban life and exploring unique strategies urban actors develop in adapting public spaces to their goals. Through this collective exploration, we seek to contribute significantly to the evolving narrative of Eastern European urban history.

Themes:

We invite submissions from various disciplines that explore the intersections of gender and queerness within the urban history of Eastern Europe during the state socialist era, i.e., of the so-called Eastern Bloc outside the Soviet Union from 1947 to 1991.

At the same time, the main emphasis of the contributions should be on the period of late socialism, its possible connections, continuities, and discontinuities with the subsequent post-socialist transformation.

Potential topics include, but are not limited to:

1. Gendered and queer spaces in state socialist cities.

2. Gendered everyday life and queer experiences in connection to the diversity of urban populations

3. Gender and queer aspects of subcultures, countercultures, and resistance movements.

4. Architectural and spatial implications of state socialism on gender and queerness.

5. Historical perspectives on the LGBTQ+ community in Eastern European cities.

Goals:

1. ASEEES Panel Submission: Develop a comprehensive and engaging panel proposal for presentation at the ASEEES 2025 Convention (Thursday, November 20 - Sunday, November 23, 2025, Washington, DC), fostering dialogue and intellectual exchange.

2. Collective Monograph: Collaborate on designing and crafting a thematic monograph for submission to prestigious publishers that will introduce gender and queerness into the urban history of the Eastern Bloc state socialist dictatorships.

Important Information:

Venue: Prague, Czech Republic, EU

The organizer provides all selected active participants with accommodation for two nights.

Reimbursement of travel expenses is possible. Specify the request in the application.

 

Submission Guidelines:

We invite interested participants to submit abstracts (250-300 words) and a brief bio (150 words) by 18.02.2024.

Please send your proposals to QWPrague2024(at)gmail.com

 

Important Dates:

Submission Deadline: 18.02.2024

Notification of Acceptance: 22.03.2024

Submission of Papers: 15.08.2024

Workshop Date: 17.09. - 19.09.2024

 

We welcome submissions from scholars, researchers, and practitioners across disciplines passionate about unraveling the multifaceted history of state socialist cities in Eastern Europe.

Join us in this collaborative venture to explore the Living Worlds and Underworlds of State Socialist Cities, contributing to the gendering and queering of Eastern European urban history.

 

Jaromír Mrňka, German Historical Institute Warsaw, Prague Branch

Adéla Gjuričová, Institute for Contemporary History, Czech Academy of Sciences, Prague

Ladislav Jackson, Society for Queer Memory, Prague

Věra Sokolová, Faculty of Humanities, Charles University, Prague

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news-11958 Wed, 13 Dec 2023 14:34:02 +0100 Mitarbeiter*in für das Veranstaltungsmanagement (m/w/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11958&cHash=be4c62c41d9e5b2f4356be57c7d9f1d2 Bewerbungsschluss: 15.01.2024 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) ist ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS). Wir arbeiten unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nehmen eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Digitalen Geschichtswissenschaften und die Geschichte Afrikas.

Zum 4. März 2024 (oder nach Vereinbarung) suchen wir einen/eine Mitarbeiter/in für das Veranstaltungsmanagement. Es handelt sich um eine auf ca. acht Monate befristete Stelle im Rahmen einer Mutterschutz- und Elternzeitvertretung.

Anforderungsprofil:

  • Assistenz der Abteilungsleitung des Veranstaltungsmanagements bei der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen des DHIP,
  • Küchen- und Buffetdienst (Auf- und Abbau des Buffets, Gästeservice, Aufräumen der Küche, Wäscheservice etc.),
  • Einholung von Angeboten und Organisation von Hotelunterbringungen und des Caterings,
  • Betreuung von Abendveranstaltungen,
  • Mithilfe bei der Betreuung der Gästezimmer des Hauses,
  • Vertretung am Empfang des Instituts,
  • allgemeine Bürotätigkeiten und Ablage.

Wir erwarten:

  • Erfahrung im Bereich Veranstaltungsmanagement und Gästebetreuung,
  • sehr gute deutsche und französische Sprachkenntnisse, Englischkenntnisse erwünscht,
  • routinierter Umgang mit MS‐Office-Programmen sowie Videokonferenzsystemen,
  • Freude an der Arbeit in einem internationalen Umfeld,
  • Teamgeist, Flexibilität und Einsatzbereitschaft,
  • selbstständiger Arbeitsstil,
  • Bereitschaft zur Tätigkeit auch in den Abendstunden (in der Regel zwischen 18 und 22 Uhr, in der Regel einmal pro Woche).

Wir bieten:

  • die Mitarbeit in einem dynamischen Team und internationalem Umfeld,
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris,
  • einen nach französischem Recht befristeten Arbeitsvertrag in Vollzeit (37 Std./Woche) auf Grundlage des Gehaltsschemas der deutschen Botschaft Paris mit einem Bruttogehalt von mindestens 3091,00 € (unter Anwendung des deutsch-französischen Doppelbesteuerungsabkommens: bei nicht französischer oder deutsch-französischer Staatsangehörigkeit erfolgt die Besteuerung in Deutschland) mit ortsüblichen Zusatzleistungen des Arbeitgebers: Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsversicherung (letztere ab sechs Monaten Betriebszugehörigkeit), Restaurantschecks und zusätzliche freigestellte Arbeitstage.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt.
Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt. Der Dienstort ist Paris.

Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort steht Ihnen unsere Verwaltungsleitung zur Verfügung (bewerbung(at)dhi-paris.fr oder +33 [0] 1 44 54 23 81).

Bei inhaltlichen Fragen zum Stellenprofil wenden Sie sich an die Abteilungsleitung Event, Odile Winkenjohann (owinkenjohann(at)dhi-paris.fr).

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, falls vorhanden Nachweise über Sprachkenntnisse) richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Datei) bis zum 15. Januar 2024 an Prof. Dr. Klaus Oschema, bewerbung(at)dhi-paris.fr.

Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 1. Februar 2024 in Paris stattfinden.

» Zur Ausschreibung (pdf)

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news-11955 Tue, 12 Dec 2023 13:50:00 +0100 Call for Applications: 1-2 monatiges Forschungsstipendium (m/w/d) (Büro Georgien) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11955&cHash=98f008b0dba874c769a12acafb72cba3 Bewerbungsschluss: 31.01.2024 Die Max Weber Stiftung hat in diesem Jahr ihr Büro Georgien eröffnet, um im Feld der Geschichtswissenschaft und ihrer Nachbardisziplinen die weitere Entwicklung von wissenschaftlichem Austausch und wissenschaftlicher Kooperation zwischen den Forschungslandschaften im Südkaukasus und in Deutschland zu fördern. Das Büro Georgien der Max Weber Stiftung schreibt nun erstmals für die Zeit vom 1. März bis zum 31. Juli 2024 ein- bis zweimonatige Stipendien für Forschungsprojekte zur transnationalen und internationalen Geschichte der Kaukasus- und der Schwarzmeerregion, zu georgischen und kaukasischen Perspektiven auf die benachbarten und herrschenden historischen Großimperien sowie zur deutschen Beziehungsgeschichte mit Regionen des Kaukasus aus.

Die Bewerberinnen und Bewerber arbeiten an einer entsprechenden Promotion oder sind promoviert. Das Stipendium ist für die Mehraufwendungen bestimmt, die sich aus dem Forschungsaufenthalt in den Staaten im Südkaukasus ergeben. Die Höhe des Stipendiums wird vom Büro Georgien festgelegt und orientiert sich an den DFG-Richtlinien. Erwartet wird eine angemessene Beteiligung an der wissenschaftlichen Institutsarbeit.

Die Richtlinien der Vergabe und die Höhe des Stipendiums regelt im Detail die Vorläufige Stipendienordnung.

Neben dem formlosen Bewerbungsschreiben sind folgende Unterlagen einzureichen:

  • Exposé zum Forschungsprojekt einschl. Angaben zum Stand der Vorarbeiten (ca. 2-3 Seiten)
  • Skizze der Forschungsarbeiten, die den Aufenthalt in Georgien, Armenien oder Aserbaidschan notwendig machen
  • Geplante Aufenthaltszeit
  • Kurzgutachten des/der akademischen Betreuers/in (bzw. eines/r anderen Experten/in im relevanten Bereich) (bis zu einer Seite)
  • Lebenslauf (mit Publikationsliste)
  • Kopie der Master- bzw. Promotionsurkunde
  • Zusage der für die Archivarbeiten vorgesehenen Archive hinsichtlich des Zugangs und der Arbeitsmöglichkeiten.
  • Bei geplanten Archivaufenthalten in Georgien kann das Büro Georgien gerne diese vorbereitenden Anfragen vermitteln.

Bitte senden Sie alle Schreiben und Dokumente in einer PDF-Datei ausschließlich per E-Mail an info(at)mws-georgia.org
Ein Rechtsanspruch auf die Bewilligung des Stipendiums besteht nicht.

Weitere Auskünfte erhalten Sie per E-Mail unter: info(at)mws-georgia.org

Bewerbungsfrist ist der 31. Januar 2024

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news-11954 Tue, 12 Dec 2023 13:47:49 +0100 Japan. Archithese 4, 2023 https://archithese.ch/produktedetails/japan-415.html archithese 4, 2023 Publikationen news-11953 Tue, 12 Dec 2023 13:45:31 +0100 Ketaki Chowkhani und Craig Wynne: Singular Selves. An Introduction to Singles Studies https://www.routledge.com/Singular-Selves-An-Introduction-to-Singles-Studies/Chowkhani-Wynne/p/book/9781032292755 Routledge India 2023 Publikationen news-11952 Tue, 12 Dec 2023 13:44:32 +0100 Sonja Dolinsek und Magdalena Saryusz-Wolska: Histories of Prostitution in Central, East Central and South Eastern Europe https://brill.com/display/title/64157 DHI Warschau 2023 Publikationen news-11951 Wed, 06 Dec 2023 11:50:00 +0100 Gustaf Almenberg: Life Narratives of the Family of Swedish Envoy Cosswa Anckarsvärd’s Stay in Constantinople (1906–1920) https://perspectivia.net/receive/pnet_mods_00006148 OI Istanbul 2023 Publikationen news-11950 Wed, 06 Dec 2023 09:41:46 +0100 Call for Applications: Stipendienausschreibung 2024/25 (m/w/d) (OI Istanbul) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11950&cHash=db62b49b8343275395d63a927739794a Bewerbungsschluss: 02.01.2024 Das Orient-Institut Istanbul vergibt für das Jahr 2024/25 Stipendien zur Förderung der Promotion. Die Stipendien dienen der Finanzierung eines Forschungsaufenthalts in der Türkei für Promovierende, die nicht in der Türkei leben.

Soweit das Stipendium ausnahmsweise ohne oder mit nur zeitweiliger Anwesenheit in Istanbul wahrgenommen wird, setzt dies eine enge Anbindung an das Institut voraus. Diese kann nach Absprache auch eine Betreuung durch Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats des Instituts oder andere mit dem Institut assoziierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beinhalten.

Während der Dauer des Stipendiums darf kein anderes Stipendium bezogen werden und kein bezahltes Arbeitsverhältnis bestehen.

Berücksichtigt werden bevorzugt Promotionsprojekte, die sich mit den hier genannten Themenschwerpunkten oder einem der weiteren Forschungsbereiche des Orient-Instituts Istanbul befassen (https://www.oiist.org/forschungsprofil/):

1) Musikwissenschaftliche Forschung zum Osmanischen Reich und der Türkei
2) Narrative Quellen zu Istanbul und dem Osmanischen Reich
3) Ausdrucksformen, Geschichte und Gegenwart der Religionen im am Institut beforschten Raum ab dem 11. Jh.
4) Sprach- und literaturwissenschaftliche Turkologie
5) Iran
6) Verflechtungsphänomene zwischen türkischer oder osmanischer Gesellschaft, Kultur sowie Literaturen und Südosteuropa, dem Mittelmeer, dem Iran, dem Kaukasus und Osteuropa. Zu diesem Komplex gehört auch die Migration von Wissenschaftlern und Künstlern (m/w/d)
7) Osmanische Modernitäten

Das Stipendium beträgt monatlich 1.200 € für einen Zeitraum von in der Regel zehn bis zwölf Monaten. Auch Kurzzeitstipendien bis zu 90 Tagen können vergeben werden. Die Kosten einer An- und Abreise in die Türkei werden erstattet. Der früheste mögliche Antrittstermin für das Stipendium ist der 15. Februar 2024, spätester Antrittstermin ist der 15. September 2024.

Voraussetzung für die Bewerbung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Master/Magister, Diplom) in einem einschlägigen Fach. Aus der Bewerbung soll im Regelfall die Notwendigkeit eines Aufenthalts in Istanbul bzw. der Türkei hervorgehen. Gute Kenntnisse des Türkischen bzw. einer anderen einschlägigen Quellensprache werden vorausgesetzt. Das Orient-Institut Istanbul strebt einen offenen und konstruktiven wissenschaftlichen Austausch unter den Institutsangehörigen und mit externen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an. Daher wird von den Stipendiatinnen und Stipendiaten die Teilnahme an Kolloquien und anderen Institutsveranstaltungen sowie eine Vorstellung der eigenen Forschungsarbeit am Institut erwartet. Sehr gute Englischkenntnisse sind Voraussetzung, entsprechende Deutschkenntnisse von Vorteil. Forschungsaufenthalte außerhalb Istanbuls sind mit der Institutsleitung abzusprechen.

Bewerbungen an
Prof. Dr. Christoph K. Neumann
Direktor des Orient-Instituts Istanbul

sind bis zum 2. Januar 2024 über unser Online-Bewerbungsportal einzureichen. Für das Referenzschreiben teilen Sie bitte dem Hochschullehrer/ der Hochschullehrerin, den/ die sie um ein Referenzschreiben gebeten haben, diesen Link www.oiist.org/referenzschreiben/ www.oiist.org/referenzschreiben/ mit, damit das Referenzschreiben dort hochgeladen wird.

Vollständige Bewerbungen müssen folgende Unterlagen enthalten:

  • Anschreiben mit Angabe des gewünschten Zeitraums
  • Lebenslauf
  • Beschreibung des Promotionsvorhabens/Forschungsprojekts
  • Begründung und Zeitplan für den Forschungsaufenthalt in Istanbul bzw. der Türkei
  • Empfehlungsschreiben eines Hochschullehrers/ einer Hochschullehrerin, welches durch diese/n online hochgeladen werden wird.
  • Kopie des M.A.-Zeugnisses bzw. Diploms
  • Nachweis von Türkischkenntnissen bzw. der einer anderen einschlägigen Quellensprache
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news-11949 Wed, 06 Dec 2023 09:34:27 +0100 „Connect.Collaborate.Create.“-Konferenz setzt wegweisende Schwerpunkte in Citizen Science und Participatory Research http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11949&cHash=b19f9affa65e158c383ba5636740bfb1 Vom 19. bis 21. Oktober 2023 fand die Konferenz „Connect.Collaborate.Create. Bridging Communities for Participatory Research and Citizen Science 2023” in Paris statt. Die gemeinsame Veranstaltung der EU-geförderten Projekte COESO und PRO-Ethics unter Beteiligung der Max Weber Stiftung brachte über 170 Teilnehmende aus verschiedenen Kontinente zusammen und fokussierte sich auf ethische und partizipative Ansätze im Bereich von Citizen Science und Participatory Research, insbesondere innerhalb der Sozial- und Geisteswissenschaften. Das partizipative Format der Veranstaltung, inspiriert von „That Camps“ und „Unkonferenzen“, ermöglichte eine frühzeitige Zusammenarbeit der Teilnehmenden bereits in der Planungsphase der Konferenz. Um die Interessen unterschiedlicher Stakeholder-Gruppen abzudecken, wurde in Paris ein kollaborativer Raum zum Erkunden und Ausprobieren geschaffen, der neben traditionellen Formaten auch kreative interaktive Workshops und Netzwerk-Sessions umfasste. So konnten – entsprechend des Konferenztitels – Brücken zwischen unterschiedlichen Themen, Bereichen und Stakeholder-Gruppen geschlagen werden, die aktive Beiträge für die Gestaltung der Zukunft von Citizen Science und Participatory Research einbrachten.

Inhaltlich konzentrierte sich die Konferenz auf drei Aspekte, die an allen Veranstaltungstagen behandelt wurden: die Unterstützung und Ermöglichung von Citizen Science und Participatory Research, die Umsetzung von Projekten sowie Evaluations- und Bewertungsprozesse. Lebhafte Diskussionen über Netzwerke, Infrastrukturen, unterstützende Services, Methodologien, Ko-Kreation, Data Justice und ethisch-partizipative Ansätze prägten die Sessions.

Insgesamt schuf die Konferenz einen inspirierenden Raum für Austausch, der von den Teilnehmenden als stimulierend wahrgenommen wurde und die engere Zusammenarbeit zwischen den Praktizierenden von Participatory Engagement, Citizen Science und ihren Unterstützern fördern konnte. Insbesondere die vielfältige Mischung an Stakeholdern eröffnete neue Perspektiven für zukünftige Kollaborationen. Die Max Weber Stiftung engagiert sich insbesondere bei der Vermittlung zwischen dem Wissenschaftsbereich und dem weiten Bereich der Citizen Science und beteiligt sich am Aufbau wissenschaftsgetriebener Forschungsinfrastrukturen.

Das detaillierte Konferenzprogramm und visuelle Eindrücke von der Konferenz sind weiterhin auf der Webseite zu finden. Videos der Keynotes und einiger Panels sind auf dem OPERAS- YouTube-Kanal verfügbar. Der Konferenzbericht wird Anfang Dezember auf ZENODO veröffentlicht.

 

Das COESO-Projekt (Collaborative Engagement on Societal Issues) wird seit Januar 2021 bis Ende Dezember 2023 von der EU gefördert. Die Max Weber Stiftung ist neben 14 weiteren Partnern aus 6 europäischen Ländern einer der Projektpartner. Das Hauptanliegen des Projektes ist es, als Treffpunkt zwischen den europäischen Communities zu fungieren - der sozial- und geisteswissenschaftlichen, der Citizen Science, sowie der Open Scholarly Communication Community. Es soll dazu beitragen Hürden zu überwinden, die die Entwicklung von Citizen Science in den Sozial- und Geisteswissenschaften hemmen und Participatory Research zu erleichtern und zu unterstützen. Im Rahmen des Projektes wird die VERA Plattform entwickelt, die Forschenden und engagierten „Stakeholdern“ die Möglichkeit bietet zu kooperieren, Projekte zu managen und nach geeigneten Fördermöglichkeiten zu suchen.

Das PRO-Ethics-Projekt wurde von der Europäischen Kommission für den Zeitraum Januar 2020 bis Dezember 2023 finanziert. Koordiniert vom Zentrum für Soziale Innovation (ZSI), bringt es ein Konsortium von 14 Partnern aus 11 europäischen Ländern zusammen – darunter Forschungsförderorganisationen (RFOs), Universitäten, Forschungs- und Technologieorganisationen und akademische Forschungseinrichtungen – mit dem Ziel, neue, ethische Partizipationsprozesse zu erproben. Über einen Zeitraum von vier Jahren hat das Konsortium mit partizipativen Aktivitäten in Forschungsförderorganisationen experimentiert und auf dieser Grundlage ein Leitliniendokument in Form eines ‚Ethics Frameworks‘ mit konkreten Empfehlungen für eine ethische Beteiligung von Bürger*innen und Interessenvertreter*innen an F&I-Prozessen entwickelt.

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält weltweit elf Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Durch eine unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen bietet die Max Weber Stiftung beste Voraussetzungen für exzellente geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung.

 

Weitere Informationen und Kontakt:

Marlen Töpfer
Referentin für COESO
Max Weber Stiftung –
Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Rheinallee 6
53173 Bonn
Tel.: +49 (0)228 377 86 55
E-Mail: toepfer[at]maxweberstiftung.de
 

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news-11948 Tue, 05 Dec 2023 11:13:20 +0100 Peter Geimer: Les Couleurs du passé https://www.editionsmacula.com/livre/les-couleurs-du-passe/ DFK Paris 2023 Publikationen news-11938 Thu, 30 Nov 2023 10:25:42 +0100 Verwaltungsleitung / Head of Administration (w/m/d) (DHI London) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11938&cHash=a54ebfe1508d9e0a09ce351124dccae9 Bewerbungsschluss: 08.01.2024 Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für ihr Deutsches Historisches Institut London möglichst zum 1. Juni 2024 eine Verwaltungsleitung / Head of Administration (w/m/d).

Das Deutsche Historische Institut London ist eines von elf Forschungsinstituten der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Seine Schwerpunkte sind die vergleichende britische und deutsche Geschichte, die deutsch-britische Beziehungsgeschichte, Globalgeschichte sowie britische Kolonialgeschichte, insbesondere in Indien. In seiner Funktion als Vermittler zwischen den deutschen und britischen Geisteswissenschaften sowie als Förderer des wissenschaftlichen Nachwuchses verfügt das DHI London über ein breites und internationales wissenschaftliches Netzwerk.

Die Stelle der Verwaltungsleitung ist zunächst auf 4 Jahre befristet, eine Verlängerung auf maximal 8 Jahre ist möglich. Die Position ist durch ihre Internationalität, ihre Nähe zur wissenschaftlichen Forschung und das Spektrum der Tätigkeitsbereiche besonders attraktiv. Zu den Aufgaben gehören insbesondere die Leitung der Verwaltung (zwei Kolleginnen in der Verwaltung im engeren Sinne, vier weitere u.a. am Empfang und in der IT), die Planung, Bewirtschaftung und Abrechnung von Haushalts- und Drittmitteln, die Personalverwaltung (entsandte Beschäftigte nach deutschem und lokal Beschäftigte nach britischem Arbeitsrecht, zusammen rund 30 Personen), das Beschaffungswesen und die Liegenschaftsverwaltung. Die Verwaltungsleitung arbeitet mit dem wissenschaftlichen Personal und Forschungsservice im Institut, der gemeinsamen Geschäftsstelle in Bonn und den anderen Auslandsinstituten der Max Weber Stiftung sowie weiteren Einrichtungen in Deutschland und Großbritannien zusammen.

Wir erwarten von Ihnen:

  • Bachelor- bzw. Diplomabschluss für den gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienst oder eine vergleichbare Qualifikation,

  • gründliche Kenntnisse der deutschen Personalverwaltung und im Bereich der Nebengebührnisse sowie Bereitschaft zur Einarbeitung in lokale Rechtsbestimmungen,

  • gründliche Kenntnisse im deutschen Haushalts-, Kassen- und Zuwendungsrecht,

  • Kenntnisse im kaufmännischen Rechnungswesen und Erfahrung mit einer ERP-Software,

  • mehrjährige Berufserfahrung in einschlägigen Arbeitsfeldern,

  • hohe Kommunikations- und Führungskompetenz,

  • hohe Serviceorientierung, Teamfähigkeit und Einsatzbereitschaft,

  • gute, möglichst sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift (Kommunikation u.a. mit Lokalbeschäftigten sowie britischen Behörden, Partnern und Dienstleistern),

  • gute, möglichst sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift (Verwaltungssprache innerhalb der Max Weber Stiftung).

 

Wir wünschen uns von Ihnen:

  • Erfahrungen in der Wissenschaftsverwaltung, Mittlereinrichtungen oder im deutschen öffentlichen Dienst, möglichst mit internationalem Bezug,

  • Erfahrung in der Drittmittelverwaltung,

  • Geschick und interkulturelle Kompetenz in der Personalführung und in der Zusammenarbeit mit Partnereinrichtungen sowie Auftragnehmern,

  • Freude an der engen Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

 

Wir bieten Ihnen:

  • eine verantwortungsvolle Position in einem erfolgreichen und aktiven Forschungsinstitut an einem attraktiven Standort,

  • eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit in einer anregenden und kooperativen Arbeitsumgebung,

  • die Mitarbeit in der global agierenden Wissenschaftseinrichtung Max Weber Stiftung und vielfältige Möglichkeiten des fachlichen Austauschs.

 

Die Max Weber Stiftung ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, dem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders am Herzen liegt. Die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Chancengleichheit von Menschen mit Schwerbehinderung sind uns wichtig. Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen unabhängig von nationaler, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Wenn Sie vom deutschen Arbeitsmarkt kommen, werden Sie nach kurzer Einarbeitung in Bonn mit deutschem Vertrag und deutscher Sozialversicherung nach London entsandt werden. Die Eingruppierung erfolgt in die Entgeltgruppe 12 TVöD (Bund). Zur Deckung der höheren Lebenshaltungskosten in London erhalten entsandte Beschäftigte steuerfreie tarifliche Auslandszulagen einschließlich eines Mietzuschusses. Bewerberinnen und Bewerber, die sich aus einem bestehenden öffentlichen Dienst- oder Arbeitsverhältnis beurlauben lassen wollen, sind willkommen.

Wenn Sie hingegen vom britischen Arbeitsmarkt kommen (bei Nicht-Briten: gültige britische Arbeitsgenehmigung) bieten wir einen örtlichen Arbeitsvertrag nach den Standards der Deutschen Botschaft London. Der Aufenthalt in Bonn erfolgt im Rahmen einer Dienstreise.

Für Fragen stehen Ihnen Dr. Bernhard Roscher (roscher(at)maxweberstiftung.de) und zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf die Gleichstellungsbeauftrage Anna Maria Boß (boss(at)ghi-dc.org) gern zur Verfügung.

Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 25. oder 26. Januar 2024 im DHI London stattfinden.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Ausbildungsnachweis, Arbeitszeugnisse) senden Sie bitte bis zum 8. Januar 2024 über https://stelle.pro/jobposting/c70baefe021d6f3a840cabe02164625b378103d80 an den Geschäftsführer der Max Weber Stiftung.


Zum Bewerbungsportal

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news-11937 Wed, 29 Nov 2023 15:35:34 +0100 „Von Alaska bis Feuerland“: mit dem „Wissen entgrenzen“-Podcast auf den Spuren der Mobilität in Amerika http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11937&cHash=ceb69646f06c812b141e3bc8e6a46d49 In der aktuellen Episode des Podcasts „Wissen entgrenzen“ begeben sich die Historiker Andreas Greiner und Mario Peters vom Deutschen Historischen Institut (DHI) Washington auf eine Reise durch die Geschichte der Mobilität und Verkehrsinfrastrukturen Amerikas im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Von den Nadelwäldern Alaskas, über die Wüste Kaliforniens durch die tropischen Regenwälder Lateinamerikas bis zur südlichsten Spitze Argentiniens: Bereits im 19. Jahrhundert träumten gewiefte Geschäftsleute, ehrgeizige Politiker und findige Ingenieure von einer durchgehenden Verkehrsachse, um den nord- und südamerikanischen Kontinent miteinander zu verbinden. Mario Peters, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Washington, forscht zu zwei wegweisenden Infrastrukturprojekten der damaligen Zeit: der Idee einer interamerikanischen Eisenbahn am Ende des 19. Jahrhunderts und dem Konzept einer interkontinentalen Autobahn in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Beide Projekte hatten nicht nur das Ziel, das Reisen auf dem amerikanischen Kontinent zu erleichtern, sondern waren auch von wirtschaftlichen und geopolitischen Interessen getrieben, wie Mario Peters im Podcast erläutert.

Andreas Greiner, ebenfalls Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Washington, forscht zur Entstehung des modernen Luftverkehrs in der Zwischenkriegszeit. Die Podcastfolge beleuchtet die Rolle der zivilen Luftfahrt ab den späten 1920er Jahren und wie die USA die Entwicklung dieses Verkehrsmittels unterstützten, um ihren geopolitischen Einfluss zu stärken und einen schnelleren Post- und Warenverkehr zu ermöglichen. Darüber hinaus diskutieren die Forscher, wie diese historischen Entwicklungen mit aktuellen Fragestellungen im Bereich der Migration verbunden sind und zeigen auf, wie die Mobilitätsgeschichte von damals bis in die Gegenwart nachwirkt.

Jetzt auf Soundcloud und Spotify: „Wissen entgrenzen #16: Mobilität in den Amerikas im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert“ (hier anhören). „Wissen entgrenzen“ ist ein Podcast-Projekt der Max Weber Stiftung in Zusammenarbeit mit ihren Auslandsinstituten. Moderation Janine Funke, Redaktion Lena Rüßing.

Weiterlesen im MWS-Themenportal:
Mario Peters: ‚In sieben Tagen von Rio nach New York!‘ Panamerikanismus, Mobilität und Wissen
Andreas Greiner: Politik über den Wolken. Die Entstehung des modernen Luftverkehrs in der Zwischenkriegszeit

 

Deutsches Historisches Institut Washington
Das Deutsche Historische Institut (DHI) Washington mit seinem Pazifikbüro an der University of California, Berkeley, ist ein Zentrum für transatlantische, transregionale und transozeanische historische Forschung. Durch seine Förderprogramme, Veranstaltungen und Publikationen dient das DHI Washington als Brückenbauer über Länder- und Disziplingrenzen hinweg. Deutsche/Europäische und Jüdische Geschichte, amerikanische und transatlantische Geschichte sowie globale und transregionale Geschichte markieren die strukturgebenden Arbeitsbereiche des Instituts, Migration und Mobilität, Wissensgeschichte und Digital History seine profilgebenden Forschungsschwerpunkte.

Max Weber Stiftung
Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit elf Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Durch eine unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente grenzüberschreitende geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung.

Weitere Informationen und Kontakt:

Carla Schmidt
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Rheinallee 6, 53173 Bonn
Tel.: +49 (0)228 377 86 38
E-Mail: schmidt[at]maxweberstiftung.de

www.maxweberstiftung.de

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news-11936 Tue, 28 Nov 2023 12:05:14 +0100 Judith Haug & Hanna Walsdorf: Cultural Communities Converging in French, German, and Turkish Stage Productions (17th–20th Century) https://www.nomos-shop.de/ergon/titel/music-and-mirrored-hybridities-id-115906/ OI Istanbul 2023 Publikationen news-11935 Tue, 28 Nov 2023 12:02:11 +0100 Raluca Goleșteanu-Jacobs: Habsburg-Galizien und das rumänische Königreich Publikationen https://www.routledge.com/Habsburg-Galicia-and-the-Romanian-Kingdom-Sociocultural-Development-18661914/Golesteanu-Jacobs/p/book/9781032549057 DHI Warschau 2023 Publikationen news-11934 Tue, 28 Nov 2023 12:00:53 +0100 Christopher Dillon & Kim Wünschmann: Living the German Revolution, 1918-19 https://global.oup.com/academic/product/living-the-german-revolution-1918-19-9780198898207?cc=gb&lang=en& DHI London 2023 Publikationen news-11933 Tue, 28 Nov 2023 11:59:44 +0100 Victor Claass: L’impressionnisme à ses frontières. Le cas Meier-Graefe et la lutte pour l’art moderne en Allemagne https://www.dfk-paris.org/de/publication/limpressionnisme-a-ses-frontieres-3869.html DFK Paris 2023 Publikationen news-11932 Tue, 28 Nov 2023 11:57:47 +0100 Philippe Bordes: Jacques Louis David, la traite négrière et l’esclavage. Son séjour à Nantes, mars-avril 1790 https://www.dfk-paris.org/de/publication/jacques-louis-david-la-traite-negriere-et-lesclavage-3871.html DFK Paris 2023 Publikationen news-11926 Wed, 22 Nov 2023 10:33:57 +0100 Call for Papers: Revolutionary, disruptive, or just repeating itself? Tracing the History of Digital History http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11926&cHash=9dc88a41d1455ec2093c41ca85285b11 Bewerbungsschluss: 10.01.2024 Den digitalen Geschichtswissenschaften fehlt oft der Blick in die eigene Vergangenheit. Statt auf eine etablierte Geschichtsschreibung zurückgreifen zu können, scheint jede Generation von Historikerinnen und Historikern das Versprechen der digitalen Geschichte mit all den damit verbundenen Hoffnungen, Visionen und Ambitionen neu zu entdecken. Die Tagung »The History of Digital History« vom 23.–25. Oktober 2024 am DHIP möchte dem entgegenwirken.

Einreichungsfrist: 10. Januar 2024

 

› Zum Call For Papers

 

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news-11925 Wed, 22 Nov 2023 10:25:52 +0100 Call for Applications: Karl-Ferdinand-Werner-Fellowships (m/w/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11925&cHash=90e099c3faa9bb515840456042d703a7 Bewerbungsschluss: 15.02.2024 Das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) vergibt zweimal jährlich die Karl-Ferdinand-Werner-Fellowships. Gefördert werden können neben individuellen Archiv- und Bibliotheksforschungen in Paris und Umgebung auch Aufenthalte, die der konzentrierten Manuskriptarbeit mit Hilfe der gut ausgestatteten Institutsbibliothek dienen oder der Vertiefung von wissenschaftlichen Kontakten für die französisch-deutsche Wissenschaftskooperation (z. B. zur Konzeption von gemeinsamen Forschungsprojekten).

Stichdatum für Bewerbungen ist der 15. Februar 2024 (für Aufenthalte im Sommer/Herbst des laufenden Jahres) sowie der 15. September 2024 (für Aufenthalte in den ersten Monaten des Folgejahrs).

Die Dauer der geförderten Aufenthalte beträgt zwischen einer und vier Wochen. Die Fellows wohnen kostenlos in einem der Gästezimmer des DHIP, erhalten Anbindung an die Infrastruktur des Instituts sowie seine Bibliothek und können von den wissenschaftlichen Kontakten des DHIP profitieren. Das Programm richtet sich insbesondere an Professorinnen und Professoren und an Angehörige des akademischen Mittelbaus (mit zumindest abgeschlossener Promotion) an deutschen Hochschulen, deren Vorhaben sich in die Arbeitsfelder des DHIP einfügen. Dozierende, die im universitären Alltag die Lasten von Lehre und  Selbstverwaltung zu tragen haben, sollen zum Beispiel in der vorlesungsfreien Zeit während ihres kostenlosen Aufenthalts am DHIP ungestört ihre wissenschaftliche Arbeit verfolgen und von dessen Infrastruktur profitieren. Andere Bewerberinnen und Bewerber mit einem förderungsfähigen wissenschaftlichen Anliegen können dann berücksichtigt werden, wenn die Kapazitäten des Programms nicht ausgeschöpft sind. Vertreterinnen und Vertreter historisch arbeitender Nachbarfächer können sich ebenfalls bewerben, wenn ihre Forschungsanliegen interdisziplinär ausgerichtet und für das DHIP relevant sind. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die schon einmal KFW-Fellow waren, können sich um weitere Forschungsaufenthalte bewerben.

Bewerbungen können in deutscher oder französischer Sprache eingereicht werden. Bitte nennen Sie in Ihrem Anschreiben die Dauer und nach Möglichkeit bereits den geplanten Zeitraum Ihres Aufenthalts und fügen Sie Ihrer Bewerbung folgende Unterlagen bei:

  • eine Skizze Ihres Forschungsvorhabens im Umfang von ca. 5000 Zeichen (einschließlich Leerzeichen), aus der auch die aufzusuchenden Forschungseinrichtungen (Archive, Bibliotheken) und deren einschlägigen Bestände hervorgehen
  • einen tabellarischen Lebenslauf
  • ein Schriftenverzeichnis.

Über die Zuerkennung eines Fellowship entscheidet eine vom DHIP unabhängige Kommission, der zwei deutsche und zwei französische Historikerinnen und Historiker angehören. Ihr Bewerbungsdossier richten Sie bitte vollständig und in einer PDF-Datei per E-Mail (foerderung(at)dhi-paris.fr) an das DHIP, zu Händen von Frau Luna Hoppe. Für weitere Auskünfte zu den Karl-Ferdinand-Werner-Fellowships steht Ihnen Frau Dr. Christine Zabel gerne zur Verfügung (czabel(at)dhi-paris.fr /Telefon: +33 (0)1 44 54 23 80).

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news-11918 Tue, 21 Nov 2023 10:38:43 +0100 Bulletin Volume 45 (2023), NO. 2 Special Issue Pride and Prejudice in Stories of Medieval Travel and Migration https://www.ghil.ac.uk/fileadmin/redaktion/dokumente/bulletin/GHIL_Bulletin_45_2/Full_Bulletin_November_2023_Bulletin.pdf DHI London 2023 Publikationen news-11917 Tue, 21 Nov 2023 10:37:08 +0100 Neu erschienen und vollständig im Open Access: QFIAB 103 (2023) https://www.degruyter.com/journal/key/qfiab/html#latestIssue DHI Rom 2023 Publikationen news-11916 Tue, 21 Nov 2023 10:16:39 +0100 Call for Papers: 29th Transatlantic Doctoral Seminar: German History in the 19th and 20th Centuries http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11916&cHash=73074b311678fbfad46edff3858f7c1c Bewerbungsschluss: 15.01.2024 23.06.2024 - 25.06.2024

Seminar at the Harnack Haus, Berlin-Dahlem | Conveners: Conveners: Anna von der Goltz (Georgetown University), Stefanie Schueler-Springorum (Zentrum für Antisemitismusforschung, Technische Universität Berlin), and Richard Wetzell (GHI Washington)

Call for Papers

The German Historical Institute Washington and the BMW Center for German and European Studies at Georgetown University are pleased to announce the 29th Transatlantic Doctoral Seminar in German History, which in 2024 is being organized in cooperation with the Zentrum für Antisemitismusforschung, Technische Universität Berlin, and the Selma Stern Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg. The seminar will take place in Berlin on June 23-25, 2024.

The seminar will bring together advanced doctoral students from Europe and North America to discuss their dissertation projects with one another and a small group of faculty mentors. The organizers welcome proposals from doctoral students working on any aspect of the history of nineteenth- and twentieth-century German-speaking Central Europe or on topics in European, transnational, comparative or global history that have a significant German component. Doctoral students working in related fields – including art history, legal history, and the history of science – are also encouraged to apply. The discussions will be based on papers (in German or English) submitted six weeks in advance. The seminar will be conducted bilingually, in German and English; therefore fluency in both languages is a prerequisite. Accommodations will be arranged and paid for by the conference organizers. In addition, a travel subsidy will be available for those who do not have travel funding from their home institution.

We are now accepting applications from doctoral students whose dissertations are at an advanced stage (that is, in the write-up rather than research stage) but who will be granted their degrees after June 2024. Applications should include: (1) vita, max. 2 pages; (2) dissertation project description, max. 1000 words; (3) provisional table of contents, indicating which chapters have been completed (max. 2 pages), (4) letter of reference from the major dissertation advisor (commenting on progress toward completion and fluency in English and German). Applicants may submit their materials in German or English (preferably in the language in which they are writing their dissertation). The first three documents should be combined into a single PDF (file name should start with applicant’s last name) and submitted via upload at the online portal by January 15, 2024. Letters of reference should be emailed to Richard Wetzell at wetzell(at)ghi-dc.org (preferably as a PDF) by the advisor by the same date. Questions may be directed to Richard Wetzell via email.

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news-11915 Tue, 21 Nov 2023 10:08:19 +0100 Zwei Promotionsstellen (m/w/d) (DHI Paris) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11915&cHash=9e40d89eb5492e141b548783947e7b3d Bewerbungsschluss: 08.01.2024 Das Deutsche Historische Institut Paris ist ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS). Wir arbeiten unter den drei Leitbegriffen »Forschen – Vermitteln – Qualifizieren« auf dem Gebiet der französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und nehmen eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Digitalen Geschichtswissenschaften und die Geschichte Afrikas.

Zum 1. April 2024 (oder nach Vereinbarung) besetzen wir zwei Promotionsstellen (24 Std./Woche). Die Stellen erlauben die Konzeption und Durchführung eines Promotionsprojekts (drei Jahre) oder dessen Abschluss (ca. ein Jahr). Das Projekt soll sich am oben genannten Forschungsrahmen des DHIP orientieren, kann aber frei formuliert werden. Neben der eigenen Forschungstätigkeit wird der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin im Umfang von zwölf Stunden pro Woche entweder in der Wissenschaftskommunikation des DHIP (Blogs, soziale Medien und das Blogportal de.hypotheses) tätig sein oder in der Redaktion (Zeitschrift »Francia«) mitarbeiten.

Anforderungsprofil:

  • Masterabschluss in Geschichte zum Zeitpunkt des Stellenantritts,
  • wissenschaftlich exzellentes Promotionsprojekt,
  • sehr gute Deutsch- oder Französischkenntnisse, gute Kenntnisse der jeweils anderen Sprache und des Englischen,
  • sorgfältige und genaue Arbeitsweise,
  • Fähigkeit zum stilsicheren Formulieren, Korrigieren und Übersetzen von Texten und Nachrichten,
  • für die Stelle in der Wissenschaftskommunikation: Gewandtheit im Umgang mit digitalen Medien (Blogs, Mastodon, X, Facebook etc.) sowie Kenntnisse im Bereich Bildbearbeitung,
  • für die Stelle in der Redaktion: Bereitschaft, sich in die Arbeitsweise einer wissenschaftlichen Zeitschrift einzuarbeiten und Gewissenhaftigkeit im Umgang mit den Texten unserer Autorinnen und Autoren; Erfahrung in der redaktionellen Bearbeitung wissenschaftlicher Texte erwünscht.


Wir bieten:

  • die Mitarbeit in einem dynamischen Team und internationalem Umfeld,
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris,
  • einen nach französischem Recht befristeten Arbeitsvertrag in Teilzeit (24 Std./Woche) auf Grundlage des Gehaltsschemas der Deutschen Botschaft Paris mit brutto 3 211,89 € Vergütung (unter Anwendung des deutsch-französischen Doppelbesteuerungsabkommens: bei nicht-französischer Staatsangehörigkeit erfolgt die Besteuerung in Deutschland) mit ortsüblichen Zusatzleistungen des Arbeitgebers: Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsversicherung, Restaurantschecks und zusätzliche freigestellte Arbeitstage,
  • eine vorerst auf zwölf Monate befristete Stelle, ggf. mit der Option der Verlängerung um zwei weitere Jahre in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.


Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Die Max Weber Stiftung und das DHIP fördern die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Qualifizierte Frauen sind deshalb nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Das DHIP versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber. Auf unserer Website finden Sie Informationen zum Familienservice des Instituts sowie einen Leitfaden zu Mutterschutz, Kinderbetreuung, Elternzeit und Elterngeld in Deutschland und Frankreich, der die Besonderheiten des Auslandsstandortes berücksichtigt. Der Dienstort ist Paris.

Bei Fragen zur Vergütung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Arbeit an einem Auslandsstandort steht Ihnen unsere Verwaltungsleitung zur Verfügung (bewerbung@dhi-paris.fr oder +33 [0] 1 44 54 23 81).
Bei inhaltlichen Fragen zum Stellenprofil wenden Sie sich an die Abteilungsleitungen Digitale Geschichtswissenschaften Dr. Mareike König (mkoenig(at)dhi-paris.fr) für die Wissenschaftskommunikation bzw.
Dr. Jürgen Finger (jfinger(at)dhi-paris.fr) für die Redaktion.

Wir erwarten die üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über Sprachkenntnisse und Berufserfahrungen, Adressen von zwei Referenzpersonen) sowie eine Skizze des Promotionsprojekts (max. 15 000 Zeichen inklusive Bibliografie und Leerzeichen). Bitte geben Sie auch an, ob Sie sich für die Stelle in der Wissenschaftskommunikation oder in der Redaktion oder für beide interessieren.

Die Bewerbung richten Sie bitte in elektronischer Form (vollständig und in einer PDF-Dateibis zum 8. Januar 2024 an den Direktor des DHIP, Prof. Dr. Klaus Oschema (bewerbung@dhi-paris.fr).
Die Auswahlgespräche werden voraussichtlich am 31.Januar 2024 in Paris stattfinden.
 

» Zur Ausschreibung (pdf)

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news-11913 Mon, 20 Nov 2023 13:36:00 +0100 Direktor*in des DHI Washington (m/w/d) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11913&cHash=31c6c76554972a188738d9e19525f94c Bewerbungsschluss: 04.02.2024 Die bundesunmittelbare Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
sucht für die Leitung ihres Deutschen Historischen Instituts in Washington zum 1. Oktober 2025 eine*n neue*n Direktor*in.

Die Amtszeit beträgt fünf Jahre. Einmalige Wiederbestellung ist möglich. Die Position wird analog Besoldungsgruppe W 3 Bundesbesoldungsgesetz zzgl. Auslandszulagen vergütet.

Aufgabe des Instituts ist die wissenschaftliche Erforschung der amerikanischen und deutschen Geschichte in ihren transregionalen Bezügen und in vergleichender Perspektive von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Das Institut fördert die Zusammenarbeit mit der amerikanischen Geschichtswissenschaft u.a. durch gemeinsame Forschungsvorhaben, Konferenzen, Publikationen und die Vergabe von Stipendien. Neben der Forschungsförderung verfolgt das Institut auch den Auftrag der Max Weber Stiftung, das gegenseitige Verständnis zwischen Deutschland und dem Gastland zu fördern.

Der*Die Direktor*in ist für die wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Arbeit des Instituts in Washington sowie an der Außenstelle in Berkeley verantwortlich. Sie*Er konzipiert und leitet die Forschungsvorhaben des Instituts und die sonstigen zur Erfüllung der Aufgaben erforderlichen Maßnahmen. Sie*Er vertritt das Institut nach außen und pflegt die Kontakte zu wissenschaftlichen Einrichtungen in der Region.

Voraussetzungen für die Bewerbung sind:

  • hohe, durch Habilitation oder vergleichbare Leistungen nachgewiesene wissenschaftliche Qualifikation im Aufgabenbereich des Instituts,

  • internationale Vortrags- und Publikationstätigkeit,

  • gute Kenntnisse der deutschen und amerikanischen Forschungslandschaft,

  • sehr gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache,

  • ausgewiesene Organisations-, Diversity- und Führungskompetenz sowie Team- und Kommunikationsfähigkeit.

  • Erfahrungen in der Wissenschaftsadministration sowie bei der Einwerbung und Leitung von drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten sind erwünscht.

Die Max Weber Stiftung strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen in Leitungsfunktionen an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis mit Kennzeichnung fünf besonders aussagekräftiger Publikationen) sowie eine ca. fünfseitige Darstellung der anvisierten Institutskonzeption sind bis zum 04.02.2024 über das Bewerbungsportal zu richten an:

Max Weber Stiftung
z. Hd. des Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirats des DHI Washington

Die Interviews sind für den 29./30. April 2024 vor Ort in Washington geplant.

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news-11912 Thu, 16 Nov 2023 17:20:59 +0100 Call for Applications: Doctoral Fellowships 2024 (m/w/d) (OI Beirut) http://www.maxweberstiftung.de/startseite/einzelansicht-alle-news.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=11912&cHash=02935a73b5e37d26077702249805d6cb Bewerbungsschluss: 10.12.2023 The Orient-Institut Beirut (OIB) awards a number of visiting fellowships lasting 6 to 12 months beginning no later than 1 March 2024, specifically designed for doctoral candidates engaged in outstanding research projects in the humanities and social sciences. We invite applications across disciplines, time periods, and geographic coverage outlined in our mission statement. Proposals are encouraged to articulate the contemporary stakes of the research project, encompassing historiographical, cultural, religious and/or political dimensions.

Applicants must hold a post-graduate degree (Master, Diplom, Magister etc.). It is essential for applicants to demonstrate how their projects will benefit from an extended stay in the region and contribute to the institute’s overall research environment.

Proficiency in written and oral English, as well as all languages relevant to the research project, is expected. Priority will be given to candidates with demonstrated oral proficiency in German. Visiting fellows are expected to actively engage in the OIB’s research community, attend weekly colloquia, and participate in relevant scholarly activities and events. Fellows are also required to present their work at least once, and write a research report at the end of their OIB tenure.
Fellowships include a monthly stipend of currently 1,200 Euros and a one-time travel allowance of 600 Euros. Depending on availability, the OIB may provide visiting fellows with office space. The OIB will not provide funding for preliminary research, language courses, or the composition and revision of book manuscripts.

Applications must include:
1. A brief cover letter indicating the preferred duration of the fellowship
2. Curriculum vitae
3. Research proposal / project description (max. 2000 words)
4. At least one letter of recommendation

The application package should be submitted as a single PDF file (excluding letters of recommendation, which should be submitted directly by the referee) to bewerbungen(at)orient-institut.org. Applicants may write in either English or German; we recommend that they use the language in which they are most proficient. The deadline for applications is 10 December 2023. Interviews will be conducted via video call in January 2024.

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news-11907 Tue, 14 Nov 2023 14:53:25 +0100 Theresa Jäckh: Raumgeschichte einer Hauptstadt. Palermo unter muslimischer und christlicher Herrschaft http://dhi-roma.it/index.php?id=publikationen-print&tx_ttnews%5Byear%5D=2023&tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&tx_ttnews%5Bday%5D=03&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3942&cHash=a31b1c58b991ced08e15a61e347d3d6e Berlin - Boston 2023 Publikationen