Pressespiegel

Die in der Pogromnacht 1938 von den Nationalsozialisten zerstörte Synagoge von Kaliningrad prägt wieder das Stadtzentrum. Durch ihren gemeinsam geführten Geschichtsverein „Juden in Ostpreußen“ haben Ruth und Michael Leiserowitz die jüdische Gemeinde von Kaliningrad beim Wiederaufbau der zerstörten „Neuen liberalen Synagoge“ unterstützt – von Warschau aus, wo sie am Deutschen Historischen Institut tätig ist und er für das Polin Museum der Geschichte der polnischen Juden arbeitet.

Mehr als fünf Millionen Rotarmisten gerieten im Zweiten Weltkrieg in deutsche, drei Millionen Deutsche in sowjetische Gefangenschaft. Millionen starben. Auf überlebende Sowjetbürger wartete Stalins Paranoia. Von einem „Meilenstein“ spricht der 45-jährige Stratievski, der am Deutschen Historischen Institut (DHI) in Moskau an einem Recherche- und Dokumentationsprojekt zum Thema arbeitet.

Der Schweizer Historiker Thomas Maissen hat den Mauerfall aus Süditalien mitverfolgt. Er spricht über die Folgen des historischen Ereignisses für Europa, die Schweizer Identitätskrise nach der Wende und erklärt, was die SVP mit dem Mauerfall zu tun hat.

Karina Urbach, Historikerin und ehemalige Mitarbeiterin des DHI London, hat die amerikanischen Kontakte der Hohenzollern in der Zeit des Nationalsozialismus untersucht. Die FAZ berichtet über Urbachs Beitrag zum Tagungsband „Preußendämmerung. Die Abdankung der Hohenzollern und das Ende Preußens“, der auf perspectivia.net erschienen ist.

Ruth Leiserowitz, stellvertretende Direktorin des DHI Warschau, im Deutschlandfunk über die DDR-Oppositionsgruppe „Frauen für den Frieden“.

Es braucht eine neue Bildkompetenz – jenseits des bewusstlosen Postens und Sharens. Darum ging es bei einer Podiumsdiskussion der Max Weber Stiftung in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften Anfang des Monats.

"Insgesamt wurden die personellen, materiellen und technischen Voraussetzungen dafür geschaffen, um im Verteidigungsfall eine Kriegsstärke der NVA von 227.000 Mann sicherzustellen zu können." - Matthias Uhl, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des DHI Moskau, in einem Beitrag des MDR zur Kubakrise.