Pressespiegel

Im September hat in Belarus das neue akademische Jahr begonnen. Felix Ackermann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Warschau, berichtet in der FAZ über den Alltag an Hochschulen während der politischen Krise.

Die belarussische Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch ist gestern (28.9.) überraschend nach Deutschland ausgereist. Was das für die verbleibende Oppositionsbewegung in Belarus heißt, erklärt der Historiker Felix Ackermann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Warschau, im Gespräch mit dem WDR 3.

Felix Ackermann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Warschau, berichtet in der FAZ von den historischen Hintergründen des belarussischen Volkslieds „Kupalinka“, das bei einem Solidaritätskonzert in Warschau von dem Lutosławski Quartett neben Werken von Dmitri Schostakowitsch und George Crumb gespielt wurde.

Es ist nicht so einfach, sich aus der Ferne ein Bild von der Lage in Belarus zu machen. Felix Ackermann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Warschau, hat deshalb eine Facebook-Seite ins Leben gerufen, die Stimmen und Stimmungen aus dem Land präsentiert. Deutschlandfunk Kultur sprach mit ihm.

Ein geheimes Planungspapier des Strategischen Luftkommandos der USA von 1956 sah vor, im Ernstfall 258 Städte in der DDR mit Atombomben anzugreifen. Der MDR hat mit Matthias Uhl, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Moskau, über die Bewegründe der USA und die potenziell katastrophalen Folgen für die ehemalige DDR gesprochen.

Vor 75 Jahren setzte Japans Kapitulation den Schlusspunkt unter den Zweiten Weltkrieg. Seitdem ist das Klima zwischen den Ländern in Ostasien dauerhaft frostig geblieben. Die Deutsche Welle geht dem Thema nach und sprach dazu mit Torsten Weber, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DIJ Tokyo.

Zu Recht bewunderte man die Libanesen, die nach dem Schock der Explosionskatastrophe zur Selbsthilfe schritten, wo der Staat jämmerlich versagte. Aber die Schwäche der Politik ist zugleich ihre heimliche Stärke. Sarah El Bulbeisi, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am OI Beirut, nimmt in der NZZ Stellung.