Pressespiegel

Wohl noch nie wurde ein demokratischer Aufbruch gegen eine Diktatur im Osten Europas so stark von Frauen organisiert; noch nie hat ein neues politisches Denken der horizontalen Vernetzung ein ganzes Land verändert. Die Revolution in Belarus könnte für Machtstrukturen weltweit revolutionär sein. Natascha Freundel spricht auf rbb Kultur mit Felix Ackermann (Wiss. Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut Warschau) und Olga Shparaga (Professorin am College of Liberal Arts in Belarus) zu diesem...

Sören Urbansky, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut Washington, erzählt die Geschichte der russisch-chinesischen Grenze. Die "histoire totale" einer Steppenödnis voller Nomaden und Goldschmuggler, Eisenbahnsiedler und Grenzposten. Daraus erwächst eine Geschichte von Staatlichkeit im 20. Jahrhundert. Die NZZ berichtet von seiner Publikation "Beyond the Steppe Frontier. A History of the Sino-Russian Border".

Im September hat in Belarus das neue akademische Jahr begonnen. Felix Ackermann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Warschau, berichtet in der FAZ über den Alltag an Hochschulen während der politischen Krise.

Die belarussische Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch ist gestern (28.9.) überraschend nach Deutschland ausgereist. Was das für die verbleibende Oppositionsbewegung in Belarus heißt, erklärt der Historiker Felix Ackermann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Warschau, im Gespräch mit dem WDR 3.

Felix Ackermann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Warschau, berichtet in der FAZ von den historischen Hintergründen des belarussischen Volkslieds „Kupalinka“, das bei einem Solidaritätskonzert in Warschau von dem Lutosławski Quartett neben Werken von Dmitri Schostakowitsch und George Crumb gespielt wurde.

Es ist nicht so einfach, sich aus der Ferne ein Bild von der Lage in Belarus zu machen. Felix Ackermann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Warschau, hat deshalb eine Facebook-Seite ins Leben gerufen, die Stimmen und Stimmungen aus dem Land präsentiert. Deutschlandfunk Kultur sprach mit ihm.

Ein geheimes Planungspapier des Strategischen Luftkommandos der USA von 1956 sah vor, im Ernstfall 258 Städte in der DDR mit Atombomben anzugreifen. Der MDR hat mit Matthias Uhl, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DHI Moskau, über die Bewegründe der USA und die potenziell katastrophalen Folgen für die ehemalige DDR gesprochen.