Pressespiegel

Es wird ruhiger um die Demonstrierenden gegen den belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko. Einige sind nach den Ereignissen der vergangenen Monate den Weg ins Exil gegangen. Auf internationaler Ebene wird versucht, die belarussische Regierung mit Sanktionen zu beeinflussen. Felix Ackermann vom Deutschen Historischen Institut Warschau spricht im Podcast von Zeit Online darüber, ob diese Sanktionen etwas verändern können.

Für eine gute Ausbildung und gerechtere Lebensverhältnisse zog es junge Menschen aus Nordafrika und Nahost während des Kalten Kriegs in den Ostblock. Das Orient-Institut Beirut hat ein Forschungsprojekt angestoßen, das die Erfahrungen dieser Studierenden aus dem Nahen Osten in den Ländern des sozialistischen Lagers untersucht. Dazu hat die ND mit Ala Al-Hamarneh und Mona Ragy Enayat gesprochen.

Tausende Belarussen flohen ins Nachbarland Litauen, doch jüngste Ereignisse wie die Flugzeugentführung nach Minsk zeigen, dass niemand vor Lukaschenko sicher ist. Zur aktuellen Stimmungslage der Geflüchteten in Warschau berichtet Felix Ackermann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut Warschau, im Interview des Podcasts von Deutschlandfunk Kultur.

Mit Deutschlandfunk Kultur spricht Sören Urbansky, Leiter des Pazifikbüros des Deutschen Historischen Instituts Washington, über seine Reisen in das chinesisch-russische Grenzgebiet. Schon nach dem Abitur fuhr Urbansky erstmals in den Fernen Osten. Nun hat er das Buch „An den Ufern des Amur“ über die Grenzregion voller Widersprüche geschrieben.

Wie sah die bundesdeutsche Spionage in Südosteuropa aus? Die neueste Studie der Unabhängigen Historikerkommission des Bundesnachrichtendienstes (BND) gibt für die Zeit bis 1968 erstmals klare Antworten. Dazu erhielten die Forscher weltweit einmalig vollen Zugang zu den BND-Geheimarchiven. Im Artikel der Deutschen Welle erläutert Andreas Hilger, stellvertretender Direktor am Deutschen Historischen Institut Moskau und verantwortlicher Projektmitarbeiter der Kommission, Ergebnisse des Projektes.

Die Olympischen Spiele sollen in der Pandemie besonders sicher gemacht werden, deshalb gibt keine ausländischen Zuschauer und nur geimpte Sportler -mit einer riesigen Ausnahme: Die freiwilligen Helfer werden nicht geschützt. Im Bericht des ntv äußert sich Barbara Holthus, Stellvertretende Direktorin des Deutschen Instituts für Japan-Studien in Tokio, zur Problematik.

Die Region zwischen China und Russland entlang des Grenzflusses Amur beschreibt eine nahezu vergessene Welt, ein Niemandsland. In seinem Reisebuch „An den Ufern des Amur“ berichtet Sören Urbansky, Leiter des Pazifikbüros des Deutschen Historischen Instituts Washington im kalifornischen Berkeley, von diesem unbekannten Gebiet und seinen historisch-politischen Verflechtungen.