Pressespiegel

Wie Heinrich Himmler den 15. Mai 1944 verlebte, an dem die Massendeportation ungarischer Juden nach Auschwitz-Birkenau begann, haben Matthias Uhl, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut in Moskau, und Dieter Pohle durch die Sichtung seines Dienstkalenders herausgefunden und ihre Ergebnisse in einer editierten Quellenausgabe veröffentlicht.

In dem unter anderen von Annika Wienert (DHI Warschau/Geschäftsstelle) verfassten Beitrag auf Zeitgeschichte online wird der Begriff der Befreiung am 08. Mai 1945 im Kontext der deutschen Gedenkkultur kritisch hinterfragt.

Im forum politik auf Phoenix sprechen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über den 08. Mai und seine Bedeutung für Deutschland. Mit dabei ist Sandra Dahlke, Direktorin am Deutschen Historischen Institut in Moskau.

In seinem Beitrag spricht Andreas Hilger, stellvertretender Direktor des DHI Moskau, über die Instrumentalisierung des "Tag des Sieges" (09. Mai 1945) durch Stalin und Putin.

Der 09. Mai hat in den meisten Nachfolgestaaten der Sowjetunion, in Israel und anderen Ländern mit hohem russischen Bevölkerungsanteil eine große Bedeutung. Die Festlichkeiten müssen in diesem Jahr aber ausfallen. Sandra Dahlke, Direktorin des Deutschen Historischen Instituts in Moskau, erklärt in ihrem Beitrag beim ZOIS die Hintergründe.

In Vilnius feiert man heute den 300. Geburtstag des Gaon von Wilna, einer legendären Gestalt unter den jüdischen Schriftgelehrten des 18. Jahrhunderts. Ruth Leiserowitz, stellvertretende Direktorin des Deutschen Historischen Instituts in Warschau, berichtet im Artikel der Neuen Züricher Zeitung, was sie sich im Umgang mit dem Gelehrten erhofft.

Ruth Leiserowitz, Historikerin am Deutschen Historischen Institut in Warschau, berichtet in einem Beitrag über die politische Gruppe "Frauen für den Frieden", die sich 1982 in der DDR formierte.