Pressespiegel

Seit 26 Jahren schon hält sich Alexander Lukaschenko als Präsident Weißrusslands an der Macht, wobei der Staat selbst die Bezeichnung Belarus bevorzugt. Natürlich hat er dies nur durch systematische Wahlfälschungen erreicht, deshalb stellt sich die Frage, warum gerade jetzt die Demonstrationen gegen das Wahlergebnis vom vergangenen Sonntag so ausufern – und die Polizei derart brutal dagegen vorgeht, dass schon Menschen starben. Ein Interview von Radio Eins mit Felix Ackermann (DHI Warschau).

Entschlüsselungsarbeit: Eine Edition des Dienstkalenders Heinrich Himmlers aus den letzten Kriegsjahren - Beitrag in der FAZ zur u. a. von Matthias Uhl (DHI Moskau) herausgegebenen Edition „Die Organisation des Terrors. Der Dienstkalender Heinrich Himmlers 1943–1945".

Sie wurde Zeugin der Katastrophe: Angelika Sadek, die in Murnau geboren wurde und als Verwaltungsleiterin am OI Beirut arbeitet, hat die Mega-Explosion in Beirut hautnah miterlebt.

Viele Kulturgüter seien zerstört worden, aber ein genauer Überblick über die Schäden fehle noch, berichtet Birgit Schäbler, Direktorin des OI Beirut, von den Auswirkungen der enormen Explosion, die die libanesische Hauptstadt am 4. August 2020 erschüttert hat.

Einen Tag nach der folgenschweren Explosion in der libanesischen Hauptstadt hat der Stern mit Birgit Schäbler, Direktorin des OI Beirut, darüber gesprochen, wie sie die Katastrophe erlebt und wie die Explosion ihr Institut getroffen hat.

Die Bilder aus der libanesischen Hauptstadt Beirut sind unvorstellbar. Fast 3.000 Tonnen Ammoniumnitrat sollen in einem Lagerhaus explodiert sein. Gerade für ein Land, das 85 Prozent seiner Güter importiert, ist das ein harter Schlag, wie Birgit Schäbler, Direktorin des OI Beirut, im Interview mit dem RBB-Inforadio sagt.

Von der Geschichte für die Zukunft lernen: Das Deutsche Historische Institut in Moskau forscht zur Geschichte Russlands – immer mit Blick auf aktuelle und kommende Ereignisse. Im Interview mit der Hanns Seidel Stiftung erklärt die Leiterin des DHI Moskau, Dr. Sandra Dahlke, wie wichtig internationale Zusammenarbeit in der Wissenschaft ist.